Campus & Karriere. emagazin. Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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1 emagazin Campus & Karriere Liebe Leserinnen, liebe Leser, Geld ist ein Thema mit zwei Seiten: Irgendwie ist es sexy, welches zu haben. Sich mit Finanzen und auch Risiken zu befassen, ist dagegen wenig glamourös. Ob Sparbrötchen oder Snob: Selten kann man es ganz richtig machen. Und drüber sprechen sollte man schon gar nicht. Wir tun es trotzdem: In dieser aktuellen Ausgabe unseres emagazins Campus & Karriere. Wir haben Studenten gefragt, wofür sie Geld ausgeben. Und mit Jörg Voggel äußert sich ein Gesellschafter der Deutschen Bildung zur Frage, warum viele junge Menschen so wenig über Finanzen wissen. Der Finanzexperte Holger Dombrowsky klärt auf, welche Versicherungen für Studenten wichtig sind. Und wir haben uns gefragt, ob der Mensch wirklich immer mehr braucht. Auch auf die Studienfinanzierung werfen wir einen Blick: In unserem Blog unter hat uns Sara (18) gefragt, wo sich im Studium der Goldesel versteckt. Wir haben uns außerdem angeschaut, wie in anderen Ländern das Studium finanziert wird. Viel Spaß beim Lesen wünscht Stefanie Müller PS: Wir haben im Sommer unseren Blog gestartet. Dort können uns Studenten Fragen stellen. Egal zu welchem Thema. Unser Team antwortet ehrlich und persönlich. Mit etwas Glück gibt es für eine gute Frage ein kleines Dankeschön-Geschenk.

2 Brauchen wir immer mehr? Gedanken zum maximalen Lebensstandard Es ist schon paradox: Das Studium bezeichnen viele Menschen rückblickend als eine der besten Zeiten ihres Lebens. Studenten leben meistens auf wenigen Quadratmetern, sind ständig knapp bei Kasse und rollen ihre Picknickdecke am Badesee aus, statt an den Riffen der Malediven zu schnorcheln. Ein verbeulter Fiat reicht für die Spritztour aufs Land und Spaghetti mit Tomatensauce schmecken mit 23 einfach köstlich. Beste Zeit? Huch, wie war oder ist das denn möglich, trotz des leeren Portemonnaies? Mit wenig zufrieden zu sein ist eine Kunst, die mit fortschreitendem Alter leider oft verlernt wird. Die Referenzgruppe setzt Standards und mit den neuen Maßstäben an das materielle Leben wollen viele reflexartig mitziehen. Plötzlich will man nicht mehr leben wie ein Student, aus dem Charme der Einfachheit wird plötzlich ein Stigma. Aber brauchen wir wirklich immer mehr? Warum auch immer: Eine relativ breite Masse unserer Gesellschaft Ausnahmen gibt es natürlich immer ist auf ständiges Wachstum fixiert. Aus der Studentenwohnung muss eine größere Wohnung werden. Aus der großen Wohnung eine noch größere. Aus der noch größeren Wohnung am Ende ein Haus mit Garten, am besten freistehend: Der klassische deutsche Lebenstraum. Nach Holland an den Strand zu fahren oder in den Alpen zu wandern, reicht jetzt auch nicht mehr. Nicht zwei, nicht drei, sondern mindestens vier Sterne sollte das in Flugentfernung liegende Urlaubshotel jetzt am besten haben. Und der verbeulte Fiat? Weg damit. Jetzt wird es mindestens mal Zeit für einen VW Golf, der später vom Audi und dann vielleicht von der Mercedes C-Klasse abgelöst wird. Die materielle Einfachheit im Studium war einst sexy und romantisch alles hatte irgendwie einen Charme, der mit Job und jenseits der 30 aber umgedeutet wird. Das einfache Leben erscheint uns plötzlich nicht mehr angemessen, wir glauben, zum Erwachsensein gehört doch irgendwie mehr und gewisse Dinge gehen jetzt einfach nicht mehr. Prinzipiell sind steigende Ansprüche ja auch nix Verwerfliches. Eine schöne große Wohnung mit geschliffenem Parkett ist angenehm und der neue Wagen hat Airbags und mehr Knautschzone. Aber der neue Standard dank festem, gutem Einkommen hat auch seinen Preis: Die laufenden finanziellen Verpflichtungen steigen. Die Beule im Mercedes wird teurer als die Beule im Fiat. Und aus diesen neuen Notwendigkeiten resultiert der Druck, das Geld für die chronisch hohen Kosten auch heranzuschaffen. Auch ein Rückschritt im Lebensstandard ist für die meisten Menschen eine schwierige Vorstellung: Was einmal erreicht wurde, soll mindestens gehalten werden. Sonst gibt s auf dem persönlichen Glücksbarometer Punktabzug. Jedenfalls stellt man sich das so vor.

3 Der Finanzblogger Holger Grethe (ZENdepot) hat dazu einen Artikel geschrieben, der nachdenklich macht. Er heißt: Kennst du deinen maximalen Lebensstandard? Vom Existenzminimum hat jeder schon mal gehört. Doch kann es auch ein interessante Frage sein, wo die persönliche Obergrenze liegt gerade auch dann, wenn es um das Thema Vermögensbildung geht, denn alles was nicht in die laufenden hohen Kosten oder in unnötigen Luxus fließt, kann genauso gut auch zur Seite gelegt werden: Eine interessante Perspektive auf das Sparen. Grethe beschreibt in seinem Blog- Beitrag ein grundlegendes Missverständnis, nämlich dass hochwertige und teure Produkte in einem direkten Verhältnis zu mehr Lebensglück stehen. Irgendwie ahnt man ja, dass dem nicht so ist. Geld ist nicht Glück, scheinbar eine Binsenweisheit! Die im wahren Leben aber oft trotzdem nicht ankommt. Grethe plädiert für eine bewusste Entscheidung: Bis hierhin und nicht weiter. Und das folgt dem denkbar einfachen Prinzip, dass Zufriedenheit auch aus einer Herabsetzung der Ansprüche resultieren kann. Sich von einer Sekunde auf die andere plötzlich reich fühlen? Das geht. Zumindest für einen relativ großen Teil der Bevölkerung und viele, die dieses emagazin lesen. Grethe hat sich auch mit dem Warum beschäftigt. Wie kommt es, dass Menschen irgendwann glauben, sie müssten sich jetzt dieses und jenes leisten? Weil sich nach der Berufsausbildung oder nach dem Studium die Referenzgruppe ändert. Man ist nicht mehr umgeben von lauter Menschen, die in WGs leben und beim Pizzaservice bestellen statt schick essen zu gehen. Die neuen Maßstäbe setzen Freunde, Kollegen und Nachbarn mit ihren scheinbar selbstverständlichen materiellen Ansprüchen. Muss man haben, was alle haben? Sich bewusst zu entscheiden, den materiellen Wohlstand der anderen nicht als Maßstab zu nehmen, erfordert ein gewisses Rückgrat. Man könnte auch sagen: ein dickes Fell, schreibt Holger Grethe auf seinem Blog, der gedanklich auch vom japanischen Zen inspiriert ist. Man muss es schon aushalten können, von anderen vielleicht für etwas bedauert zu werden, womit man selbst eigentlich kein Problem hat. Mit einem maximalen Lebensstandard bekommst du etwas, was all denen, die deine materielle Bescheidenheit missverstehen, abgeht: finanzielle Unabhängigkeit, innere Ruhe und Zufriedenheit. Zu merken, dass im Hier und Jetzt eigentlich nichts fehlt, ist eine kostbare Freiheit. Und erst Zufriedenheit mit dem was man hat, erlaubt echte Freude über die Geschenke des Lebens. Ansonsten werden Wünsche zur Endlosspirale: Die Freude an der Erfüllung ist flüchtig und schon lauert das nächste gefüllte Defizit, das wir mit einem tolleren Auto, einer größeren Wohnung oder der nächsten Fernreise füllen müssen. Um gut dazustehen, um mithalten zu können, um ein Leben zu führen, das unser Einkommen auch nach außen widerspiegelt. Aber ist das auch das Leben, das wir aus tiefstem Herzen heraus wirklich führen wollen? Dazu ein Zitat aus dem Film Fight Club: Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.

4 finanzieller Sicherheit aussieht, wenn dies der Wunsch der beiden sein sollte. Junge Menschen und was sie über Finanzen wissen: Darüber haben wir mit Jörg Voggel gesprochen. Dieses Lebenskonzept in Frage zu stellen, macht sofort ein bisschen zufriedener und zwar JETZT Junge Menschen und Geld: Muss jeder ein Finanzprofi sein? Ein Jugendlicher, nennen wir ihn Anton, diskutiert mit seinen Eltern über steigende Lebenshaltungskosten und spielt sonntags Monopoly. Sein Vater erklärt ihm, dass er jetzt einen Kredit für ein Haus aufgenommen hat und Anton hört mit seinen 14 Jahren zum ersten Mal die Begriffe Eigenkapital und Fremdkapital. Eine andere, nennen wir sie Janine, sitzt vor dem auf Pump gekauften Flachbildfernseher der Familie. Das ging ganz schnell mit einem Klick. Mit etwas Glück hat auch Janine schon mal gehört, was ein Haushaltsbuch ist oder warum eine private Haftpflichtversicherung so wichtig ist. Vielleicht aber auch nicht. Na klar: Wie Anton und Janine in 20 Jahren leben, ist völlig offen. Das hängt von ihren Werten und Wünschen an das Leben und vielen anderen Faktoren ab. Aber auch vom Know How, wie der Weg zu Er ist Gesellschafter der Deutschen Bildung und Vermögensberater bei HQ Trust, einem Family Office, das Unternehmen, Stiftungen und Unternehmerfamilien unabhängig und honorarbasiert bei der Vermögensverwaltung berät. Der Diplom-Kaufmann hat über 20 Jahre Berufserfahrung im Finanzwesen und stand für unser emagazin Rede und Antwort. Geld und die Gegenwartspräferenz Geld ist sexy. Die Beschäftigung damit? Weniger. Besonders schwer fällt es vielen Menschen laut Voggel, in die Zukunft zu denken. Lieber heute ein schickes Auto vor der Tür und Dinge erleben, statt an das ältere Ich von morgen zu denken, das sich auch im Alter finanziell versorgen muss oder teure Zahnimplantate braucht. Unmittelbare Belohnung wird oftmals vorgezogen, das nennt man Gegenwartspräferenz, sagt Voggel. Ein gutes Beispiel sei der Zahnarztbesuch: Wer den heute schleifen lässt und weder für den dentalen Ernstfall spart noch eine Zahnzusatzversicherung abschließt, den wird das mit relativ großer Wahrscheinlichkeit sehr überraschend teuer zu stehen kommen. Zahnersatz kann mehrere tausend Euro kosten, sagt Voggel. Mit solchen Themen und Risiken befassen sich gerade jüngere Menschen oft nicht gern. Verdrängung!, diagnostiziert Voggel, viele setzen sich mit dem Thema einfach nicht auseinander. Finanzwissen: Eine Frage der Herkunft? Noch ein anderes Thema hält Voggel jedoch

5 für entscheidend, wenn es um das Finanzwissen von jungen Menschen geht und fragt uns: Wann beschäftigen sich junge Leute zum ersten Mal mit Finanzen? Jörg Voggel, der aus einer Unternehmerfamilie stammt, vermutet: Finanzwissen wird stark in der Familie mitgegeben. Er selbst hatte durch Gespräche mit seinen Eltern schon sehr früh Berührungspunkte mit dem Thema. Ist finanzielles Geschick also eine Frage der Herkunft? Ja und Nein. Mit Schichten hat das nichts zu tun, sagt Voggel. Das Kind eines Handwerkers, der als Kleinunternehmer die wirtschaftlichen Geschicke seines Handwerkbetriebs lenkt, lernt vielleicht mehr wirtschaftliches Denken als das Kind eines Chemieprofessors. Einen Faktor sieht er ganz klar auch im Geschlecht: Jungs interessieren sich eher für Finanzen. Hier wirken noch alte Rollenmodelle: Frauen werden finanziell zwar immer unabhängiger, vorgelebte Rollenmodelle verlagern das Thema Geld aber immer noch auf den Mann. Jugendliche starten also mit unterschiedlichem Know-How ins Leben und auch in der Schule gelinge es nicht, für die eigentlich spannenden Themen Finanzen und Börse wirklich Begeisterung zu wecken. Diese hält Voggel aber für entscheidend: Es reicht nicht, theoretisch zu lernen, was es gibt, sondern auch: Was kann ich damit machen?. Jörg Voggel wurde zwar von seinem Kunstlehrer auf seine eigene Zukunftsvision gebracht, die er seither verfolgt hat, sieht im Lehrprogramm aber Nachholbedarf, das Thema kommt effektiv zu kurz. Geld und Risiko: Kulturelle Unterschiede Es sind auch kulturelle Unterschiede, die den Umgang mit Geld und das Wissen darüber beeinflussen. In den USA herrscht die Meinung vor, dass grundsätzlich jeder reich

6 werden könne. In Aktien zu investieren sei normal, auch Verluste werden leichtmütiger hingenommen. In Deutschland seien die Menschen viel weniger risikoaffin, vermeintliche Sicherheit werde wesentlich höher gewertet, sagt Voggel. Das ist ein Grund, warum verhältnismäßig wenige Menschen zum Beispiel in Aktien investieren und stattdessen lieber auf eine klassische Lebensversicherung setzen, obwohl in sämtlichen Zehnjahresbetrachtungen Aktien besser abgeschnitten haben. Solche kulturellen Gewohnheiten verhindern aber auch ein tieferes Einsteigen in die Materie. Die Leute wissen nicht, dass Aktien über lange Zeiträume investiert schon immer besser funktioniert haben, sagt Voggel. Die Zurückhaltung führt er auf die deutsche Historie mit zwei großen Wirtschaftskrisen zurück, in denen Menschen viel bis alles verloren haben, die unbewusst bis in die jüngeren Generationen hineinwirken: einer Hyperinflation und einer Währungsreform. Voggel bezeichnet das als deutsches Trauma, alles zweimal verloren zu haben. In den USA gibt es alteingesessene Farmerfamilien in der sechsten Generation, deren Land mittlerweile einige Millionen wert ist und die dadurch echtes Vermögen gebildet haben. Der Urgroßvater hat bereits Aktien besessen. Der deutsche Traum: Haus mit Garten Unterdessen sei das Haus mit Garten immer noch der große, deutsche Lebenstraum, auch unter jungen Menschen, sagt Voggel. Genau dann wird es aber auch notwendig, sich mit Vermögensbildung und Krediten zu beschäftigen und den Vor- und Nachteilen von Immobilien. Die Gewinne aus Ersparnissen sind zwar gefallen, aber grundsätzlich kann jeder aus seinem Einkommen vernünftiges Eigenkapital bilden, vorausgesetzt, er beschäftigt sich mit dem Thema und schränkt sich an anderer Stelle etwas ein, sagt Voggel. Es müsse zum Beispiel nicht alle paar Jahre ein neues Auto gekauft werden und vielleicht reiche auch mal ein Urlaub weniger, wenn die Bildung von Eigenkapital ein wichtiges Ziel sei. Um wohlhabend zu werden, reicht das. Wer reich werden wolle, müsse hingegen unternehmerische Risiken eingehen. Muss also jeder zum Finanzexperten avancieren? Natürlich nicht, obwohl das Thema, wenn man einmal eintaucht, auch sehr interessant sei und Grundwissen für jeden Menschen unerlässlich ist. Darüber hinaus hängt es aber ganz von den Wünschen ab, die jemand im Leben hat, sagt Voggel. Nur daraus lässt sich der Weg für den Einzelnen ableiten, ob es um Vermehren, Bewahren oder um ein Egal geht. Wer keine Wünsche hat, muss sich auch nicht übermäßig mit dem Thema beschäftigen, sagt Voggel. Das wichtigste Werkzeugwissen sieht Voggel in diesen Fragen: - Was sind meine Werte und langfristigen Wünsche? - Wie bilde ich Eigenkapital? - Wie finde ich auf Wunsch auch Fremdkapital? Und wie können junge Menschen am besten zu mehr Finanz-Know-How gelangen, damit sie mögliche Wege überhaupt erkennen und sinnvolle Entscheidungen für sich treffen können? Am besten spielerisch, sagt Voggel

7 kann man sparen und wo ist eigentlich dieser Goldesel versteckt, der einem das Leben etwas leichter machen könnte? (Sara, 18) und schlägt die Beteiligung an Börsenplanspielen vor, aber auch das Lesen eines der zahlreichen spannenden Bücher, die zu Finanzen und Börse schon herausgebracht wurden. Und er empfiehlt den absoluten Klassiker: Monopoly. Gibt es das nicht schon als App? Gebloggt: Wo versteckt sich im Studium der Goldesel? In unserem Blog unter de beantwortet unser Team Fragen von Studenten: Persönlich, direkt und ehrlich. Diese Frage kam von Sara (18): Ich möchte im Wintersemester anfangen mit meinem Studium und mir stellt sich unvermeidlich die Frage: Wie werde ich wohl mit dem Geld hinkommen.. Gibt es noch Tipps zum sparen oder Geldquellen die ich noch nicht bedacht habe..? Im Moment lebe ich in einer kleinen Wg mit meiner Mitbewohnerin, mache ein FSJ und bekomme zusätzlich Wohngeld und Kindergeld aber bis Ende des Jahres wird sich noch einiges verändern.. Ich will mit meinem Freund zusammen ziehen und wir wollen zusammen studieren.. Dann würde mir ja immer noch mein Kindergeld zustehen, eventuell bekomme ich ein bisschen BAföG und für Stipendien kann man sich ja erst bewerben wenn man schon studiert.. Nebenbei Jobben wird dann wohl ein Muss sein, was ich eigentlich in Maßen ganz gut finde, aber werd ich dann noch genug Zeit zum lernen und fürs Studentenleben haben? Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht? Wo Liebe Sara, wo sich der Goldesel versteckt, das wüsste ich auch nur zu gerne. Und ich kann dich insofern beruhigen, dass sich die meisten Menschen in beinahe jeder Lebenssituation dieses Tier wünschen. Im Studium sind die Geldsorgen aber oft besonders groß. Das Studieren selbst bringt erst einmal nichts ein und kostet neben dem Semesterbeitrag und ggf. Studiengebühren auch noch viel Zeit: Keine entspannte Ausgangslage für das finanzielle Budget. Und Du hast Recht: Wer mit vollem Engagement studieren möchte, der kann nur eingeschränkt nebenher jobben. Erfahrungen? Ich habe vor einigen Jahren noch auf Magister studiert und nebenher phasenweise bis zu 20 Stunden in der Woche gearbeitet. Das war manchmal stressig und hat mein Studium auch etwas verlängert, was im Magisterstudium aber per se nichts Ungewöhnliches war. Die Uni-Veranstaltungen konnte ich mir total flexibel einteilen bei Euch Bachelor- und Masterstudenten ist das

8 nicht mehr ganz so entspannt und das macht andere Finanzierungsquellen interessant und auch notwendig. Wichtig ist außerdem immer die Frage: Wie belastbar bist Du? Manchen Studenten fällt es leichter als anderen, nebenbei viel zu arbeiten. Und andere entscheiden sich ganz bewusst dafür, sich mehr auf ihr Studium zu konzentrieren, schneller fertig zu werden und bessere Noten zu erzielen. Wer auf jeden Fall in einer Branche oder in einem bestimmten Unternehmen arbeiten möchte, wo es stark auf die Abschlussnote ankommt, wird sein Studium anders angehen als jemand, der für seinen späteren Berufsweg viel offener ist. Auch, wie viel Spaß und Freizeit Du brauchst, um zufrieden zu sein, kannst Du nur persönlich beantworten. Und all das kann sich auch im Laufe des Studiums, wenn Du Dich und Deine Ziele besser kennen lernst, auch noch einmal verändern, was sich auch auf die Studienfinanzierung auswirkt und wie Du sie zusammenstellst. Kommen wir also direkt zu Deiner Frage, welche Geldquellen Du schröpfen kannst. Geldquellen, die Du gar nicht zurückzahlen musst. Bei sehr vielen Studenten können die Eltern einen Teil der Studien- und Lebenshaltungskosten übernehmen. In welcher Höhe, das ist enorm unterschiedlich (eine ungerechte Realität) - und auch im Sinne der Eltern und ihrer eigenen Lebensvorstellungen muss hier natürlich ein Kompromiss gefunden werden. Sprich einfach mit ihnen und vielleicht auch anderen Verwandten, die Dich und Deine Ausbildung vielleicht gerne und ohne große Probleme unterstützen können. Auf das Kindergeld hast Du in Deiner Erstausbildung auf jeden Fall bis zum 25. Lebensjahr Anspruch. Das ist ja schon mal was. Geld, das dich nichts weiter kostet, kannst Du auch über ein Stipendium bekommen. Nicht gleich vorweg schon verzagen: Stiftungen haben für die Vergabe ihrer Stipendien ganz unterschiedliche Voraussetzungen, darunter nicht nur Top-Noten, falls Du die nicht aufweisen kannst. Außerdem gibt es viel mehr Geldgeber als die meisten wissen. Zwei gute Webseiten mit Suchdatenbanken findest Du unter www. stipendienlotse.de und Dein freiwilliges soziales Jahr klingt schon mal nicht schlecht, das dürfte vielen Stiftungen an Deinem Lebenslauf gefallen. Geldquellen, die Dich teilweise etwas kosten: Du sagst, Du bekommst eventuell ein bisschen Bafög. Das ist spitze, denn es wird zur Hälfte geschenkt und zur anderen Hälfte als Darlehen gewährt, für dessen Rückzahlung Dir später relativ viel Zeit gegeben wird. Hier findet Du wichtige Infos dazu: Geldquellen, deren Rückzahlung später von Deiner persönlichen Lage abhängt: So eine Studienförderung bieten wir von der Deutschen Bildung an. Du bekommst eine Studienfinanzierung in einer individuell vereinbarten Höhe und dazu ein Förderprogramm, das Dir mit Trainings und vielem mehr beim Studieren und beim Berufseinstieg hilft. Das Geld zahlst Du für eine festgelegte Dauer prozentual Jetzt Fan werden!

9 sten Studenten auf einen Mix aus verschiedenen Geldquellen hinauslaufen. von dem Einkommen zurück, das Du später tatsächlich erzielst. Bei einem normalen bis guten Einkommen ist das mehr als Du bekommen hast. Dafür bist Du für zahlreiche Lebenssituationen abgesichert, zum Beispiel bei Familiengründung, Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit. Und wenn Du zwischendurch weniger verdienst, verringert sich weil es ja prozentual vom Einkommen berechnet ist - auch Deine monatliche Rückzahlung, sprich: Du kannst Dir die Rückzahlung grundsätzlich leisten. Hier gibt es mehr Infos zu uns. www. deutsche-bildung.de Geldquellen, die Dich etwas kosten: In den USA ist es schon Normalität und auch in Deutschland ein wachsender Trend: Studienkredite. So einen bekommst Du bei der KFW und bei verschiedenen privaten Banken. Nachteil: Dieses Geld kostet Geld. Und das auf jeden Fall. Unabhängig von Deiner späteren Lebenssituation zahlst Du den Kredit in festen Raten zurück und durch die Verzinsung kommt noch einiges oben drauf. Das muss kein Problem sein, wenn später alles glatt läuft und Du rasch einen Job findest, bei dem Du gut verdienst. Schlecht stehen die Chancen mit einem Studium dafür jedenfalls nicht. Nur 100%ig wissen kannst du es nicht. Das heißt: Ein Kredit ist immer mit einem kleinen Risiko verbunden und einige Studenten sind damit ganz schön auf die Nase gefallen. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat Studienkredite getestet. Hier findest Du die Broschüre dazu. Zweitens ist es wichtig, Deine Ansprüche an das studentische Leben kritisch zu hinterfragen. Du schreibst, dass Du jetzt in einer WG lebst. Das ist eine günstige Art zu wohnen, die obendrein auch Spaß machen kann. Auch mit Deinem Freund wird es vom Prinzip her ja eine Wohngemeinschaft sein. Überlegt Euch, wie groß oder gut ausgestattet die Wohnung wirklich sein muss, oder ob es für den Anfang nicht auch kleiner und günstiger geht oder ob die Bleibe wirklich megazentral liegen muss. Geteilt durch zwei sollte das finanziell dann gut machbar sein. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass weniger Platz manchmal gar nicht so schlimm ist. Ich denke jedenfalls gerne an meine winzige Studentenwohnung zurück, in der trotzdem viel Glück und Leben stattgefunden hat. Und auch wenn das eine fade Binsenweisheit ist: Glück und Geld haben wirklich nicht so viel miteinander zu tun. Ein Abend mit Freunden auf dem Balkon oder auf der Picknickdecke im Park kann manchmal viel schöner sein als ein Abend mit teuren Cocktails im Club. Ein gemeinsamer DVD- Abend tut es manchmal statt Kino. Urlaub im Zelt ist schwer abenteuerlich und romantisch. Und wenn Du später mal in einem steifen Restaurant vor einem traurigen Schluck Schaumsüppchen sitzt, wirst Du Dich vielleicht nach Sicher wird es auch bei Dir wie bei den mei-

10 der Pizzaschachtel auf den Knien zurücksehnen, die es im Studium so oft gab. Auch bei Lebensmitteln kannst Du sparen, indem Du gut planst, was Du wann kochst. Dann musst Du nicht so viel weg schmeißen. Produkte wie Reis, Nudeln oder Haushalts-Utensilien kannst Du gut im Discounter kaufen, ansonsten bist Du bei regionalen und saisonalen Produkten meistens preisgünstig dabei. Für Studenten gibt es viele Kochbücher, in denen billige, aber leckere Rezeptvorschläge stehen, auch bei den einschlägigen Kochportalen kriegst du viele Tipps unter dem Motto gut und günstig. Die Mensa ist oft übrigens viel besser als ihr Ruf! Weitere Tipps, um Geld zu sparen? Kurse beim Hochschulsport sind oft vielfältiger und lustiger als die im Fitness-Studio und Du lernst dabei viele Leute kennen. Auch bei Klamotten ist weniger oft mehr: Ein Spartip ist hier, auf wenige, aber dafür qualitativ hochwertige Lieblingsstücke zu setzen. Schuhe für 80 Euro, die Du dafür aber 300 Mal trägst, sind am Ende günstiger als fünf verschiedene Billiglatschen, die nach einer Saison schon auseinanderfallen. Auch toll für Klamotten und vor allem Einrichtung sind Fundstücke auf Flohmärkte die gibt es mittlerweile ja auch online (z.b. Und nachhaltig ist das in unserer Wegwerfgesellschaft dann auch noch. Vorsicht auch vor vielen laufenden Kosten. Verkneif Dir alle Abos, die nicht sein müssen, prüfe, ob Du beim Handy mit einer Prepaid-Karte vielleicht günstiger weg kommst als mit einem Dauervertrag. Lass Dir auch keine unnötigen Versicherungen andrehen: Eine Haftpflichtversicherung reicht neben der obligatorischen Krankenversicherung in der Regel aus. Eigentlich ist es ganz einfach: Wie wichtig ist Dir die volle Konzentration auf Dein Studium? Für was möchtest Du nebenher unbedingt Zeit haben? Und dann kannst du Dein Budget ermitteln (Einnahmen und Ausgaben genau analysieren) und entscheiden, wie viel Geld Du zusätzlich noch brauchst. Die Geldquellen kennst Du ja jetzt. Ich wünsche Dir einen tollen Start in das Studium Stefanie Und was gibt es bei euch so? Studienfinanzierung in anderen Ländern Frankreich Hier fließen Milch und Honig für Studenten, jedenfalls fast: Ein zinsloses Darlehen von maximal Euro steht jedem Studenten zu, der an einer französischen Universität immatrikuliert ist. Stipendien werden allerdings nur an wirklich Bedürftige vergeben, konkret an Studenten, deren Eltern weniger als Euro pro Jahr verdienen. Je nach individueller Situation wird man einer von neun Förderstufen zugeteilt. Das Mindeste, was ein Student dann erwarten darf, ist die Befreiung von Krankenversicherungsbeiträgen und den Immatrikulationsgebühren. Das Maximum sind zehn monatliche Überweisungen pro Studienjahr in Höhe von jeweils 550 Euro, also Euro pro Jahr. Wer zudem noch sehr gute Noten schreibt, kann einen Bonus von bis zu Euro pro Jahr bekommen. Dafür muss

11 Österreich Bafög gibt es auch bei unseren Nachbarn und fast genau so viel wie in Deutschland, nämlich aber auch die Regelstudienzeit eingehalten werden, sonst erlischt der Anspruch auf die staatliche Förderung. Und wenn es zum Äußersten kommt, gibt es noch einen Notfall-Topf, aus dem Bedürftige Hilfe erhalten, die unverschuldet in finanzielle Not geraten, etwa durch Krankheit oder einen Unfall. Wer an einer Elite-Hochschule studiert, muss sich in Frankreich um die Finanzierung meist gar keine Sorgen machen: entweder übernehmen das die vermutlich wohlhabenden Eltern, oder Banken springen gerne ein und fördern die später gut verdienenden Studenten während ihrer Ausbildung. Spanien Hier gibt es ein staatliches Stipendien-System, das zumindest einen Teil des Studiums finanziert und anfallende Gebühren abdeckt. Im Durchschnitt erhält ein Stipendiat Euro pro Jahr, wobei die Immatrikulation an öffentlichen Universitäten schon zwischen 700 und Euro für ein Jahr kostet. Und es bekommen nur ca. 25 Prozent der Studenten ein Stipendium, der Rest muss sich selbst finanzieren, die Eltern anpumpen oder einen Studienkredit aufnehmen. Oder alles zusammen. Für ein Stipendium, mit dem man zumindest die Studiengebühren bezahlen kann, muss auf einer Notenskala von 1 bis 10 mindestens eine 5,5 erreicht werden für höhere Zahlungen dementsprechend mehr. Anscheinend lohnt sich dieses strenge System für den Staat wie auch für die Studenten: Die durchschnittliche Studiendauer von Stipendiaten liegt zwei Jahre unter der ihrer Kollegen. Ob eine geringere Studienzeit aber im Endeffekt wirklich sinnvoll ist, bleibt dahingestellt. 679 Euro maximal. Zudem gibt es keinen Darlehensanteil, das heißt die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden. Die Bearbeitung der Anträge soll im Vergleich zu deutschen Verhältnissen ebenfalls sehr schnell gehen, was auch daran liegen könnte, dass der Antrag kurz gehalten ist und man nur das Bruttoeinkommen der Eltern nachweisen muss. Diese sollen dann zwischen 0 und 25 Prozent ihres Einkommens an den Nachwuchs als Eigenleistung abgeben. Hinzuverdienen dürfen Studenten in Österreich auch einiges, nämlich bis zu Euro pro Jahr, ohne Einfluss auf die Höhe des Bafög-Zuschusses. USA Die vereinigten Staaten von Amerika sind ja bekannt für teilweise horrende Studiengebühren, die je nach Einkommen auch noch nach Jahrzenten abgezahlt werden, wenn man Pech hat. Durchschnittlich Dollar Schulden hat ein Student nach dem Studium, wenn er auf eines der immerhin zahlreichen

12 Förderprogramme zurückgreift, wobei die Rückzahlung teilweise zinsvergünstigt ist. Erschreckenderweise bekommt allerdings die Hälfte aller Collegeabsolventen nur einen schlecht bezahlten oder gar keinen Job und viele versuchen, ihre Schulden durch unseriöse Kredite zurückzuzahlen, die aber wiederum hoch verzinst sind. Ein finanzieller Teufelskreis. Da hilft nur noch reich heiraten, eine Erfindung tätigen oder einen Tabak-Konzern verklagen. Australien Nach wie vor eines der beliebtesten Länder für ein Auslandssemester, ist Australien auch ziemlich weit vorne mit dabei, wenn es um Studiengebühren geht. Finanzieren lassen sich diese über ein staatliches Programm, in dem eine einkommensabhängige Rückzahlung vorgesehen ist, die mit der Einkommenssteuer eingezogen wird. 3-6% seines monatlichen Verdienstes zahlt ein Absolvent nach dem Jobeinstieg so lange zurück, bis die Gesamtschuld getilgt ist. Allerdings deckt die staatliche Finanzierung nur die Studiengebühren ab, für die Lebenshaltungskosten muss der australische Student andere Geldquellen anzapfen. Die skandinavischen Länder Was sie uns in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie voraushaben, gilt in ähnlicher Weise für die Studienförderung. Der dänische Staat zum Beispiel fördert Studenten mit monatlich rund 760 Euro ohne Rückzahlung und unabhängig vom Elterneinkommen! Zusätzlich können sich Studenten rund 400 Euro leihen und später in Raten zurückzahlen das klingt doch sehr vorbildlich. Bei der schwedischen Version des Bafögs werden bis zu 300 Euro als sogenannter Studienbeitrag ausgezahlt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Für Studenten mit Kindern oder älter als 25 Jahre gibt es bei Bedarf die Möglichkeit, mehr zu erhalten. Zudem wird noch ein staatlicher Studienkredit angeboten, der nur mit einem relativ niedrigen Zinssatz belegt ist. Was lernen wir nun daraus? Es gibt leuchtende Vorbilder und Länder, in denen Studenten weniger bekommen als in Deutschland. War ja irgendwie klar, seufzt man da und freut sich hoffentlich trotzdem über die Optionen der Studienförderung, die wir hier haben. Wer kein Bafög bekommt, im Ausland studieren möchte oder einfach noch Geld braucht, um den Lebensunterhalt während des Studiums zu stemmen, sollte sich mal das Angebot der Deutschen Bildung näher anschauen. Wir bieten für Studenten flexible monatliche Zahlungen, eine optionale Einmalzahlung, das inhaltliche Förderprogramm WissenPlus und eine einkommensabhängige Rückzahlung, die sicher an der eigenen Zahlungsfähigkeit bemessen wird Muss das sein? Wie viel Versicherungsschutz ist nötig? Ein Interview mit Experte Holger Dombrowsky Erwachsen ist man, wenn man sich um seine Versicherungen kümmert. Und so richtig erwachsen ist man dann, wenn man sogar einen Finanzplan ausarbeitet und sich daran hält. Das ist auch als Student möglich. Während man im Studium häufig noch über die Eltern mitversichert ist, zumindest was die Kranken- und Haftpflichtversicherung betrifft, stellt sich spätestens mit dem Berufseinstieg auch die

13 Frage, wie mit dem frisch verdienten Geld umzugehen ist und in welche Versicherungen man investieren sollte. Um Licht in das Dunkel zu bringen, haben wir den Finanzexperten Holger Dombrowsky befragt, der uns erhellende Antworten gab. Herr Dombrowsky, Versicherungen beruhigen das menschliche Bedürfnis nach Sicherheit aber was können sie wirklich leisten und wie viel Versicherungsschutz ist nötig? Versicherungen sind ein zentraler Bestandteil unseres Wirtschaftslebens. Kleinstschäden können aus der Portokasse beglichen werden. Existenzbedrohende Risiken sollten unbedingt abgesichert werden. Schon ein alltäglicher Fahrradunfall mit Personenschaden kann zum finanziellen Ruin führen. Welche Versicherungen sind für Studenten sinnvoll? Die private Haftpflichtversicherung gehört zum Basisschutz. Im Regelfall sind Studenten während ihres Studiums über die Familienhaftpflichtversicherung ihrer Eltern versichert. Wenn nicht, gibt es Studententarife schon ab 3,50 Euro im Monat. Zentrales Augenmerk sollte auf der Absicherung der eigenen Arbeitskraft liegen. Eine Berufsunfähigkeits- und Krankenzusatzversicherung sind geradezu Pflicht. Denn der Gesetzgeber bietet bei Berufsunfähigkeit keine Absicherung und im Krankheitsfall nur einen Basisschutz. Hier gilt der Grundsatz: Absicherung in jungen Jahren, solange noch keine Vorerkrankungen bestehen. Sobald die ersten Zipperlein auftreten, gibt es den Versicherungsschutz nur mit Leistungsausschluss oder Prämienaufschlag. Auch hier gibt es preiswerte Einsteigertarife. Aber Vorsicht: Die Auswahl der richtigen Berufsunfähigkeits- und Krankenversicherung ist die Königsdisziplin. Hier geht es um die Auswahl guter Bedingungswerke, Tarifstrukturen, Finanzstabilität. Wer hier Fehler macht, hat später viel Ärger und Kosten. Ratgeber wie Stiftung Warentest, Focus Money, etc. können nur eine erste Info geben. Was sind die wichtigsten Versicherungen für Berufstätige? Auf welche kann man verzichten? Die eigene private Haftpflichtversicherung gehört zur Basisausstattung. Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung sollten für den Ernstfall mindestens Euro Monatsrente abgesichert werden. Wer in einer Großstadt wie München, Hamburg oder Frankfurt wohnt, der braucht auch schnell mal Euro für den Ernstfall. Und für schwere Krankheiten sollte eine private Krankenzusatzversicherung her. Dabei ist es wichtig das so genannte Optionsrecht mit einzuschließen, damit ein eventueller Wechsel in den Krankenversicherungs- Volltarif der Privatversicherung später ohne erneute Gesundheitsprüfung erfolgen kann. Welche Versicherungen sind noch empfehlenswert oder nice to have, wenn man es sich leisten kann und will? Wer ein Rund-um-Sorglos Paket haben möchte, der sollte über eine Rechtsschutz-

14 Controlling. und Hausratversicherung nachdenken. Streit nach einem Verkehrsunfall, mit dem Arbeitgeber oder Vermieter gehören leider zur Tagesordnung. Und Einbrüche mit Vandalismus sind gerade in Großstädten weit verbreitet. Schäden gehen schnell in die Tausende. Eine Versicherung kann auch hier große finanzielle Schäden abwenden. Die meisten Studenten müssen mit ihrem Geld sehr haushalten sollten sie trotzdem schon an später denken und in Altersvorsorge investieren? Oder reicht es nicht, wenn man als Berufsanfänger und einem regelmäßigem Gehalt mit der Altersvorsorge beginnt? Der Gesetzgeber weist regelmäßig darauf hin: Die gesetzliche Altersvorsorge wird in den kommenden Jahren weiter sinken. Je früher man mit der privaten Altersvorsorge beginnt, desto besser. Erfahrungsgemäß ist das Budget im Studium aber eher schmal. Mit den richtigen Finanzlösungen und einer zielgerichteten Strategie kann man das Thema getrost erst mit dem Berufseinstieg angehen. Versicherungen, Altersvorsorge, Sparpläne und Co. sind ja keine beliebten Themen. Wie kann man sich als Studenten und Berufsanfänger einen guten Zugang zu dieser Themenwelt verschaffen? Das ist in der Tat ein sehr komplexes Thema. Studenten oder Berufsanfänger sollten sich umfassend über das Thema informieren und einen erfahrenen und unabhängigen Finanzmakler als Sparringspartner nutzen, um die richtige Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Wichtig ist im Zeitablauf ein zeitnahes Aus Ihrer Erfahrung in der Beratung: Was ist Ihr Tipp an Studenten und Berufsanfänger für die eigene Finanzplanung? Sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen und nicht auf die lange Bank zu schieben. Häufig werden attraktive Optionen versäumt, weil das Thema zu lange in der Schublade lag. Und ganz wichtig: Ein Finanzplan gehört regelmäßig auf den Prüfstand. Was empfehlen Sie Menschen, die nicht mit Geld umgehen können? Wer das erkannt hat, ist schon einen großen Schritt weiter. Da hilft nur ein strikter Finanzplan mit Maßnahmen und Terminen und ein Finanzcoach, der immer wieder an die wichtigen Themen erinnert. Kurzprofil: Holger Dombrowsky ist Gesellschafter/Geschäftsführer der Financial Planning Solutions GmbH in Kronberg im Taunus. Er hat an der Universität Mannheim BWL studiert und viele Jahre bei verschiedenen führenden Finanzunternehmen in leitender Position gearbeitet. Seit über 15 Jahren berät er als unabhängiger Financial Planner Akademiker zu den Themen Risikoabsicherung und Vorsorge. Er hält Vorträge an Universitäten und ist Lehrbeauftragter der Universität Mannheim. Weitere Infos unter:

15 Wofür geben Studenten ihr Geld aus? Wir haben nachgefragt. Studenten verfügen über äußerst unterschiedliche Budgets, was auch an ihren vielfältigen Lebenssituationen liegt. Die einen bewohnen eine eigene Wohnung allein, die anderen leben noch bei ihren Eltern. Manchen ist es wichtig, viel shoppen zu gehen, andere legen Wert auf frisches Obst und Gemüse. Was brauchen Studenten? Was wollen sie darüber hinaus haben? Wie wichtig ist Geld in der Zukunft? Wir haben vier Studenten befragt. 1. Lisa, 26, Deutsch und Geschichte, Frankfurt am Main 2. Nikolai, 24, Rechtswissenschaften, Mainz 3. Barbara, 30, Germanistik, Kunstgeschichte, Frankfurt am Main 4. Stella, 26, Moderne Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft, Gießen Wie groß ist dein monatliches Budget und wie setzt es sich zusammen? Lisa: 1000 Euro, durch diverse Nebenjobs und einen Studienkredit Nikolai: 650 Euro, durch Nebenjob und Kindergeld Barbara: ca Euro, durch Werkstudentenjob und Studienkredit Stella: Ausreichend, durch Nebenjob und Bafög Wofür gibst du dein Geld aus? Lisa: Miete, Handy, Lebensmittel, Kosmetik, Ausgehen, Shopping Nikolai: Lebenshaltungskosten, Freizeitaktivitäten, Kleidung Barbara: Miete, Krankenversicherung, Telefon/I-Net/Handy, Dispo abbezahlen, ca. 800 Euro Fixkosten, der Rest geht für Essen und all die kleinen Dinge drauf, die man sich so kauft. Stella: Für notwendige Sachen, wie Krankenversicherung und Handyvertrag. Aber auch für Klamotten und Essen. Welchen Luxus gönnst du dir und bei was sparst du lieber? Lisa: Luxus - Shopping, auswärts essen. Sparen: beim Kauf von eigenen Lebensmitteln Nikolai: An der Wohnung wird gespart (1-Zimmer-Appartment), ich gebe Geld für das aus, was ich aktuell brauche oder spontan unternehme. Ansonsten bleibt es auf dem Konto. Barbara: Ich gönne mir eine 1-Zimmer-Wohnung anstatt eines WG-Zimmers, gehe regelmäßig mit Freunden etwas essen oder trinken und leiste mir viel frisches Obst und Gemüse. Ich spare bei Kleidung bzw. kaufe bei H&M und Co. ein, Technik ist mir ebenfalls nicht wichtig. Stella: Ich spare grundsätzlich nicht. Ich

16 schaue einfach was ich brauche und was nicht, ich versuche quasi bewusst mit dem Geld das ich zur Verfügung habe umzugehen. Als Luxus gönne ich mir hin und wieder Karten für Konzerte, die sind ja bekanntlich nicht billig. Wie wichtig ist dir das Thema Geld für die Zukunft? Lisa: Es ist mir wichtig, damit ich mir einen gewissen Luxus leisten kann. Dieser besteht aber nur aus Shopping, einem Auto und das Bezahlen meiner Miete, ich lege keinen Wert auf materielle Dinge wie ein tolles Handy, einen tollen Fernseher oder einen coolen Laptop. Mir sind eher mein äußeres Erscheinungsbild und Ausgehen wichtig. noch würde ich nicht sagen, dass ich meine Zukunft nur danach ausrichte. Es gibt auch wichtigere Dinge, wie ein gutes Kollektiv und eine Arbeit, die für einen interessant ist und Spaß macht. Aber natürlich will ich schon vorsorgen fürs Alter. +++ Krasse Kröte jetzt auch auf Facebook Seit diesem Sommer bloggen wir das Team der Deutschen Bildung unter Studenten können uns Fragen zu allem stellen, was sie bewegt. Von der perfekten Zimmerpflanze über Studienfinanzierung bis hin zu Liebeskummer: Wir bloggen eine persönliche Antwort. Unser Blog kann ab jetzt auch bequem über die Facebookseite der Krassen Kröte verfolgt werden. Über Ihr Like freuen wir uns hier: Nikolai: Sehr wichtig. Daher ist ein guter Abschluss im Studium ziemlich wichtig. Barbara: Es ist schon wichtig, weil es eine gewisse Sicherheit bietet, zumal ich meinen Studienkredit zurückzahlen werde. Ich möchte später so viel verdienen, dass ich zumindest finanziell sorgenfrei leben kann. Stella: Das Thema ist durchaus wichtig, den-

17 Impressum Sie möchten sich vom emagazin abmelden? Bitte schicken Sie eine kurze mit Ihren Anmeldedaten (Vor- und Nachname und die -Adresse, mit der Sie sich angemeldet haben) an Redaktion: Stefanie Müller Leitung PR & Kommunikation Kontakt: Text: Stefanie Müller, Anna Petrig Inhaltlich Verantwortliche gemäß 10 MDStV: Anja Hofmann Vorstandsmitglied Deutsche Bildung AG Weißfrauenstraße D Frankfurt am Main Internet: Vorstände: Ulf Becker, Anja Hofmann, Dr. Frank Steinmetz Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Sauerborn Handelsregister: Amtsgericht Frankfurt am Main HRB Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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