T E L E K O M O S. Ein sokratischer Trialog von Alban Nikolai Herbst. Micha Sokrates Karl Marx

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1 T E L E K O M O S Ein sokratischer Trialog von Alban Nikolai Herbst Auf einer belebten Straße. Ei Alter, woher kommst du denn? Ich wandele, o, einer inneren Stimme nach. Und du, mein Freund? Es ist sehr heiß geworden. Die Luft steht wie im Hades. Ein Auto hupt. Sieh dich vor! Das Auto kommt kurz vor zu stehen und hupt noch einmal. Die Zeiten sind sehr schnell geworden. Ich bin - fürwahr! -... bin alt geworden. Laß uns ruhen für einen Moment. Dort is ne Bank. Die beiden setzen sich Mist! Immer setz ich mich auf mein Portemonnaie! Wie dick es ist! Nicht wahr? Was birgt es, mein Freund? Vor allem Karten. Ich wäre aufgeschmissen ohne sie. Wozu wohl dienen sie dir? Zu allem, was du brauchst heutzutage. Da sind also Perso, Blutpaß, Reinigungszettel, Führerschein, BahnCard, Chipcard von der Krankenkasse, zweidrei Telefonkarten... Zweidrei? Weshalb so viele? Unterscheiden sich wohl die Geräte? Aber was denn! Und ich besitze noch mehr! Solche gewiß, die dir ausgedient haben. Ach was! Die wären ja nichts wert.

2 Sicherlich. Das sagte ich. Weil man mit ihnen keine Gespräche mehr führen kann. Bewahre, Mann! Sondern an sich. Das, o, verstehe ich nicht. Ist der Wert einer Telefonkarte nicht die Anzahl der mit ihr zu führenden Telefonate? Ganz und gar nicht! Der Wert einer Telefonkarte liegt in ihr selbst. Erkläre mir das. Kuck ma: Siehst du die Grafik? Moment, lieber Freund... meine Brille. - Ja, ein Bildchen, nun und? Davon gibt s nicht so viele. Es ist also so, daß Du Bildchen sammelst? Diese machen, ich mag es kaum glauben, Telefonkarten wertvoll? Aber was! Es geht nicht um Bildchen. Die sind ganz einerlei. Nur daß sie sich unterscheiden von andren, macht ihren Wert. Ist wohl eine Telefonkarte mit Bildern teurer als eine ohne? Hängst du dir die Karten wohl an die Wand? Du bist echt nicht up to date. So stell mich, ich bitt dich, hinein in die Welt! Die Sache ist nämlich so: Die Telekom gibt, damit man ihre Telefonzellen benutzen kann, solche Kärtchen aus. Dies ist mir freilich bekannt. Das Plättchen hier... siehst du die kleinen Zellen..? Sehr klein. Sie sind wohl aus Gold gefertigt? Aber nein! Bloß ne magnetisierbare Metallegierung. Stell es dir vor wie ein winziges Buch, in einer Sprache geschrieben, die nur der Telefonapparat lesen kann. Ah! Eure Apparate können lesen! Ihr habt Fortschritte gemacht. Und was lesen sie? Nun, wieviel mit dieser Karte schon telefoniert worden ist und wieviel also noch telefoniert werden darf. Bei einer Telefonkarte für 12 Mark stehen etwa 52 Einheiten drauf. Telefoneinheiten, ja, davon habe ich auch schon gehört. Auf Telefonrechnungen findet man sie. Und wenn ich telefoniere, werden Einheiten von dem Plättchen gelöscht. Das ist sehr praktisch für die Telekom... 2

3 ...und für den, der telefoniert. Denn er muß nun nicht ständig Münzen nachwerfen. Das leuchtet mir sehr ein. Deshalb wurden die Münzapparate ja auch fast schon abgeschafft. O das weiß ich! Das habe ich leider schon schlimm zu spüren bekommen. Ich hatte lauter Münzen in der Tasche, fand aber kein Gerät, das sie akzeptierte. Na siehst du. Damit uns das nicht passiert, hat man die Karten erfunden. Nun wohl. Aber sagtest du nicht, die Telefonkarten würden mehr wert, wenn ihr nicht damit telefoniert? Das ist was andres. Die sind, sagen wir: Kapitalanlagen. Sie werden gerade aufgelegt, damit man nicht mit ihnen telefoniert. Warum, o, sind es Telefonkarten dann? Es sind Telefonkarten, weil man mit ihnen telefonieren könnte. Man muß aber nicht. Niemand kann mich zwingen dazu. Da hast du recht. Warum indes kaufst du sie dann? Weil sie, indem ich nicht mit ihnen telefoniere, im Wert steigen. A so? Dann sind Telefonkarten also wie Aktien? Um Gotteswillen! Wie viele Menschen nicht haben mit Aktien schon ihr gesamtes Vermögen verloren. Aber doch nur dann, wenn die Edlen, welche Aktien ausgegeben haben, nicht mehr edel sind, sondern bankrott. Wie meinst du das? Weil Aktien - soweit ich mich habe kundig machen können, das ist ja, wie du weißt, nicht meine Zeit - weil Aktien nichts anderes sind als Anteile an den Unternehmen, von denen man sie erwirbt. - Wieviel Telefonkarten hast du denn wohl? So um die einhundert. Einhundert Telefonkarten? Und wieviel hast du ausgegeben für sie? Die Hälfte hat je 50 Mark, die andere je 12 Mark gekostet. Also besitzt du einen Anteil an der Telekom, der 5600 Mark beträgt. Nö. So einen Anteil besitze ich nicht. Welch ein Mysterium! Hattest du denn nicht dafür bezahlt? Nein, ich habe bloß Telekom-Telefonkarten gekauft. Mit denen du aber nicht telefonierst, sondern du hegst sie. 3

4 Weil sie im Wert ständig steigen. Sag ich doch die ganze Zeit! Ich habe Kataloge darüber. O richtig, ich vergaß: Es liegt an den Bildchen, nicht an den Plättchen. Stell dir das so vor: Die Telefonkarten werden mit verschiedenen grafischen Motiven in nur limitierter Zahl produziert. Sagen wir, für jedes Motiv zehntausend Mal. Das ist viel. Das ist wenig. Für achtzig Millionen Bürger in diesem Land. Wenn du nun die... Verzeihung, alten Leute abrechnest... räuspert sich.... und die Kinder und Sozialhilfeempfänger... Solche wie den Kyniker im Faß? Etwa, ja. Man nennt die Asoziale heutzutage. Sie kommen meist aus dem Ausland. Auch ich bin Emigrant......dann können wir doch von dreißig bis vierzig Millionen Menschen sprechen, die Telefonkarten brauchen. Und gegenüber vierzig Millionen sind zehntausend wirklich nicht viel. 0,025 Prozent, o gewiß, ich verstehe. Wenn nun alle diese vierzig Millionen eine solche Telefonkarte haben wollen......warum sollten sie dies?...dann steigen die Karten, das ist sonnenklar, im Wert. Aber kannst du denn, so du eine solche Karte besitzt, mehr mit ihr telefonieren, als wäre es eine andere Karte? Du hast es, Alter, noch immer nicht kapiert. Es kommt auf das Telefonieren gar nicht an, sondern darauf, daß alle Menschen diese Karte haben wollen. Nun, das habe ich wohl schon verstanden. Nur verstehe ich nicht - und hoffe, o, Du öffnest mir die Augen dafür -, weshalb alle Welt diese Karten haben will. Na logo! Wegen der Wertsteigerung! Wer garantiert denn der Welt, daß sie statthaben wird? Weil - ich muß mich heute verdammt oft wiederholen - weil alle Menschen sie haben wollen. Eben. Weshalb wollen sie das? 4

5 Herrje! Wenn sie s nicht wollten, gäb s keine Wertsteigerung! Wenn die Karten also wertvoller werden, weil alle Menschen sie haben wollen, wenn aber andererseits alle Menschen das wollen, weil die Karten wertvoller werden, so wäre dies denn ein Zirkelschluß. Der aber, so weißt du, ist logisch nicht erlaubt. Daher will ich dich, Geliebter, fragen nunmehr, wer diesen Kreisel drehen mag. Niemand dreht. Was willst du?! Das ist so. Das liegt in den Karten an sich. So sind sie magische Dinge und stammen gewiß von den Göttern. Es hupt und bremst und hupt: Erneut wird fast wieder ein alter Mann angefahren. Na sieh dir den an! Auch nicht ganz aus dieser Zeit. Kommen Sie her, setzen Sie sich einen Augenblick zu uns. - Rück mal ein wenig, mein. Uff, das war knapp entronnen, de profundis lacu, wie der Latiner sagt. - Sie sind sehr entgegenkommend. Sein Sie bedankt. Verwenden auch Sie Telefonkarten wohl? Haben Sie Feuer? Feuer? O nein, ich rauche nicht. In meiner Zeit raucht niemand. Auch Sie nicht? In meiner Zeit raucht niemand mehr. Ich seh schon, ich bin ein Zwischengeborener. Ingemisco tamquam reus. Marx entfaltet eine Zeitung. Hm. Springer von f6 auf d7, ganz klar. Und matt. - Langweilige Aufgabe. O tempores! Würde denn, o, eine Telefonkarte, die auf dem Parnaß irgendwo vergessen herumläge, ebenfalls im Werte steigen? Wenn man von ihr wüßte, würde vermutlich gesucht werden nach ihr. Wenn man allerdings vorher den Turm auf a7 gezogen hätte... Und es ist gewiß, daß nur nicht benutzte Telefonkarten im Wert steigen? Jedenfalls steigt der Wert benutzter Telefonkarten kaum. Man kann schließlich mit ihnen auch nicht mehr telefonieren. Kannst du vernachlässigen. Aber du willst doch auch gar nicht telefonieren mit ihnen? Muß also nicht die Wertsteigerung der Karte vom Telefonieren ganz unabhängig sein? Du stellst dich heute aber dumm! 5

6 Marx Marx Nein, es ist doch, gib zu, ein wirklicher Widerspruch. Und der nun eigne Telefonkarten von sich aus? Wie steht es, o, um diese Frage? Jedes Ding ist Schattenwurf eines Dinges dahinter. Mag sein. Doch Schatten welcher Idee? Vielleicht sogar: wessen Idee? Das ist es, was ich mich frage. - Hat man in Ihren Tagen nicht Briefmarken gesammelt? Wie meinen? Waren diejenigen mehr wert, die verwendet, oder die, die nicht verwendet waren? Aber guter Mann! Natürlich die abgestempelten. Die abgestempelten, aha. Vernahmst du das, mein? Das ist etwas ganz andres! Ei, findest du? - Finden Sie auch? Wenn ich zuvor von c5 nach c6 diesen kleinen Bauern hier, diesen Leibeigenen......Sie sprechen von Sklaven? Wie?...gefesselter Arbeitskraft... Das ist sehr schön, Herr! Das muß ich mir für mein Werk notieren: Sklaven sind gefesselte und Produktionsmittel sind... jawohl: sind gefrorene Arbeit! Ich danke Ihnen, Herr... Herr..?. Angenehm, Marx. Und dieser hübsche Junge hier, bei dem seit kurzem der Bartwuchs sprießt, das ist mein heller el. Grüß Gott. Wir sinnen eine gute Weile schon darüber, was Telefonkarten in ihrem Werte erhebt. Mich interessiert das Kapital. Das mag nicht abgelöst sein von unserer Frage. Mein blonder Freund hat nämlich etwas gekauft, das, wenn oder weil er es nicht nutzt, zunehmend wertvoller wird. Allerhand. Gebrauchswert also gleich Null und nur Tauschwert. Find ich einen logischen Fortschritt im Merkantilismus. - Ich brauch unbedingt 6

7 Feuer. Ah da! SehnSe, hab doch immer noch Armeechen zur Reserve. - Moment mal, jetzt müßte man die Dame... Da nun, Geliebter, eine Telefonkarte, die du für gutes Geld erstanden hast, nur dann im Werte steigt, wenn du sie nicht nutzt, bleibt weiterhin zu fragen, wem dies zugute kommen mag? Den Käufern. Wenn sie die Karten verkaufen. Hast du denn schon eine Karte verkauft? Nein, aber eingetauscht. Wohl gegen eine, die höheren Wertes war. Nein, der Wert war etwa gleich. So hast du keinen Gewinn gemacht. Ich geb doch meine schönen Karten nicht her. Wenn eine von Künstlerhand geformte Vase nicht einzigartig ist, was ist sie dann wert? Hm. Und was wäre die Kopie dieser Vase dann wert? - Sind deine Telefonkarten denn Originale? Nein, das habe ich auch niemals behauptet. Telefonkarten sind grundsätzlich Kopien. Eine ist wie die andre. Es gibt kein Original. Woher rührt also dann der steigende Wert? Daraus, daß es zwar nicht ein Einziges, aber doch nur Zehntausend gibt. Du drehst dich, Alter, im Kreis. Meinst du dies? Schreiten wir nicht vielmehr noch immer unseren Zirkelschluß ab? Zirkulationsschluß. Das Geld als Zirkulationsmittel haust beständig in dieser Sphäre. Wer also hat zu allererst einen Gewinn? Nicht die Telekom selbst? Das verstehe ich nicht. Refinanzierung... Wenn dieses mystische Unternehmen neues Geld braucht... Laß mich nur rechnen! Legt man Stück auf, und jedes kostet 50 Mark, dann bringt der Verkauf eine halbe Million Mark. Ist das nicht wahr? Und ich gebe zu, daß wir die Kosten abziehen müssen, die für die Herstellung anfallen werden. Nun schon. 7

8 seufzt. Dafür garantiert man dir und den übrigen Sammlern... einen Moment... etwa Telefonate. Diese wollt ihr jedoch gar nicht in Anspruch nehmen. Hat nun die Telekom die halbe Millionen Mark nicht umsonst erhalten? Du willst mir meine Karten miesmachen, oder? Das würde man einen guten Gewinn nennen können. - Ich beginne, mich für Ihr Gespräch zu interessieren, Herr. Sollte die Telekom nun zehn verschiedene Karten ausgegeben haben, dann betrüge der Gewinn schon 5 Millionen. Hör auf, sag ich! Wenn alle nun, wie Du, einhundert unbenutzte Karten besäßen, und wenn sie nur jeder zwanzigste Käufer sammeln würde, dann wären das... So kämen wir bereits auf einen Erlös von Deutsche Mark. Aber! Ich frage dich, Freund, ja nur, wem die Telefonkarte nützt. - Ein Sammler erwirbt wohl jede Neuedition? Also ich... ich... Was hast nun du dabei verdient? Wenn ich alles veräußern würde... Aber das tu ich nicht! Ich hab dir schon gesagt, ich gebe meine Werte nicht einfach so her! Und schon gar nicht telefonier ich damit. Das hieße ja, mich gänzlich sinnlos selbst zu berauben. So also nützt, daß nur die nicht genutzten Telefonkarten im Werte steigen, letztlich nur der Telekom. Oder findest du meinen Gedanken so falsch? Wer nun, geliebter, wird die Regel aufgestellt haben, daß nur ungenutzte Telefonkarten im Werte steigen? (Zu Marx:) Finden Sie meinen Gedanken zu kurz? Um eine Analogie zu finden, Sir, müssen wir in die Nebelregion der religiösen Welt flüchten. Hostias et preces tibi laudis offerimus. Hier scheinen die Produkte des menschlichen Kopfes, will ich einmal sagen, mit eignem Leben begabte, untereinander und mit den Menschen in Verhältnis stehende selbständige Gestalten. Te decet hymnus. So auch in der Telefonkartenwelt die Produkte der menschlichen Hand. Ich verstehe. Was von einigen Menschen gemacht ist, soll anderen erscheinen wie den Dingen selbst begabt. - Das leuchtet dir, o, 8

9 Marx nicht ein? Auch Telefonkarten sind also nur der Flackerschein an der Wand, den du siehst und für die Dinge selber hälst. Übrigens nenne ich dies den Fetischismus, der den Arbeitsprodukten anklebt, sobald sie als Ware produziert werden. Aha. Es ist nämlich ein Fetisch irgend ein beliebiger Gegenstand, dem übernatürliche Kräfte zugeschrieben werden. Ich schreibe Telefonkarten keine übernatürlichen Kräfte zu. Sie schreiben dem Verhältnis der Kaufobjekte übernatürliche Kräfte zu. Denn, soweit ich folgen konnte, koppeln sie diese von den Interessen ihrer Erfinder ab. Das Geheimnisvolle dieser Wertsteigerung besteht aber darin, daß sie Ihnen, junger Mann, die gesellschaftlichen Charaktere Ihrer eigenen Arbeit als Natureigenschaften der Telefonkarten zurückspiegeln. Ein leuchtender Gedanke. Ich finde ihn dunkel....daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Telekom zur Gesamtarbeit als ein außer Ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Telefonkarten erscheint. Insofern wird die... - wie heißt die Firma..? Edle Telekom. Die Firma Telekom mithin wird, junger Mann, zu Ihrem Priester, und Sie werden Gemeindemitglied und bereichern den Vatikan der Kommunikationsindustrie. - Sie aber alle beide verkennen etwas viel Interessanteres. O - ich verkennte? Für jede Telefonkarte, die der junge Mann sich kauft, gibt er der Firma Telekom einen Kredit. Ich gebe niemandem Kredit. Dazu hab ich gar nicht das Geld. Aber gewiß tun Sie das. Sie leihen der Telekom Kapital, das diese irgendwann in Form von Telefongesprächen zurückzahlen kann. Nein, ich bezahle nur früher, als daß ich telefoniere. Ja gewiß. Das ist ein Kredit. Allerdings ein verdeckter. Zumal ein solcher, den Sie, soweit ich Ihrem Gespräch folgen konnte, gar nicht zurückhaben wollen. Aber selbst wenn Sie irgendwann mit solch einer Karte telefonieren, haben Sie lange zuvor sagen wir 50 Mark gegeben. Diese 50 Mark können von der Firma Telekom verwendet werden, wofür 9

10 sie nur will. Etwa kann sie neues Geld schöpfen damit, indem sie das Geld zinsbringend anlegt. Doch nicht meine paar Mark! Hm. Bei zehntausend Karten entsprechen 50 Mark Mark. Mal, sagen wir, 5 Prozent... Ganz richtig. Mal andere zehntausend Karten. Oder 40 Millionen potentielle Telefonkartennutzer mal 50 Mark mal 5 %... Interessant ist, daß Sie ja Ihrerseits von der Firma Telekom keine Zinsen bekommen. Wenn Sie sich Geld bei Ihrer Bank leihen, müssen Sie aber Zinsen bezahlen....ergibt 100 Millionen Mark. Ihr macht mich ganz wirr im Kopf! Wenn Sie jedoch, junger Mann, nicht einmal die Rückzahlung mehr haben wollen, dann geschieht etwas noch viel Schlimmeres. Es entsteht nämlich neues und nunmehr, möchte ich sagen, leeres Geld, dem weder Goldwert noch irgendeine Ware, und seien es Telefongespräche, gegenüberstehen. Weshalb bitte entsteht neues Geld? Wegen zum Beispiel der Zinsen, die sich nicht aus Produktivkraft speisen. Und was ist daran schlimm? Wenn es nur einen Apfel gäbe auf der Welt, wäre der viel oder wenig wert? Nun, viel. Und wenn es hundert Äpfel gäbe? Schon weniger. Und wenn es eine Millionen wären, dann noch weniger. Ja und? Ist das mit dem Geld so viel anders? Einen Moment, Herr Marx. Sie wollen uns sagen, daß Geld eine Ware sei? Es ist die abstrakte Form von jederlei Ware. Schauen Sie. Anfangs tauschte man, sagen wir: zwanzig Ellen Leinwand gegen zehn Pfund Tee. Dann tauschte man zwanzig Ellen Leinwand gegen eine Unze Gold und 10

11 also auch zehn Pfund Tee gegen eine Unze Gold. Dann hieß es, eine Unze Gold sei 350 Mark wert, wobei es die Mark als solche ja nicht gibt. Sie ist eine Idee. Ja, das stimmt. Doch eine Idee, die stets eine Entsprechung in physisch vorhandenem Gold hatte. Oder: In physisch vorhandener Leinwand. Oder: In physisch vorhandenen Telefongesprächen. Daß das Geld immer eine materielle Entsprechung hat, ist sehr nötig, damit es tatsächlich Wert haben kann. Wenn Sie nun aber, junger Mann, Ihre Telefongespräche nicht führen, dann hängt das Geld gewissermaßen luftleer im Raum und ist wertlos. Dieses Geld verrechnet sich auf das übrige. Alles Geld wird, mit anderen Worten, weniger wert. Und es muß sich, damit der Gesamtwert konstant bleiben kann, folglich vermehren. Der Wertverlust legt sich auf alle vorhandene Geldmenge um, indem das Geld immer mehr wird, aber nicht die Waren mehr werden, die seinen Wert abdecken sollen. Ein solches Geschehen nennt man Inflation. Sie ist eine direkte Folge der zunehmenden Abstraktion, - weil nämlich das, wovon abstrahiert wird, nicht zunimmt. Sie, Herr, würden vermutlich sagen: Es gibt nun mehr Schatten, als es Dinge gibt, die sie werfen. - Das Gleichnis stammt doch von Ihnen? Von meinem Biografen. Einerlei. Ich selbst habe ohnedies eine umgekehrte Perspektive. Ach? Sie sind Materialist? Das wäre mir schon ein Streitchen wert. Nicht jetzt,. - Wenn ich Sie recht verstanden habe, Herr... Marx....Herr Marx, dann sagen Sie mir doch, daß ich, wenn ich Telefonkarten erwerbe und nicht mit ihnen telefoniere, mich eigentlich immer ärmer mache. Obwohl ich doch ständig reicher werde, weil die nicht benutzten Telefonkarten im Wert steigen? Ganz recht. Denn daß sie im Wert steigen, ist eine Fiktion. Selbst wenn Sie, junger Mann, etwas daran verdienen würden - was ich wie Ihr älterer Freund sehr bezweifle -, selbst dann verlieren Sie dadurch, daß der Geldwert verliert. Oder jemand anderes bezahlt Ihren Gewinn. Im Zweifelsfall das Gemeinwohl. Kommen Sie mir nicht damit! Verschuldung, lieber Junge. Stimmt es nicht, daß die jährliche Mehrverschuldung Ihres Landes nicht einmal die Zinslast für die jeweilige 11

12 Vorverschuldung abdecken kann? Am Ende einer solchen Entwicklung steht, glauben Sie mir, immer eine Währungsreform. Und die bezahlen Sie selbst, niemand andres. Sofern Sie nur Geldwerte und nicht etwa physisches Eigentum wie Gold oder wie Grundstücke haben. Also bitte! Weil ich Telefonkarten kaufe und sammle, setz ich doch keine Wirtschaftskrise in Gang! Aber gewiß. Das Wirtschaftssystem setzt sie selber in Gang, wenn die Abstraktion von den Waren, das Geld, nicht mehr auf die Waren - oder auf Dienstleistungen wie Vermittlung von Telefonaten - zurückrechenbar ist... wenn also, und das ist ja die Logik Ihres Sammelns, der Geldwert der Telefonkarten den tatsächlichen Wert führbarer Telefonate übersteigt. Nicht nur also geben Sie dieser Firma einen zinslosen Kredit, wenn Sie ihr das Geld nicht ohnedies schenken, sondern dadurch, daß Sie dies tun, entwerten Sie zunehmend Ihr übriges Geldvermögen, reduzieren Ihr Einkommen, verschulden zudem, daß Sie für die gleichen Dinge immer mehr bezahlen müssen und verarmen sich schließlich, in der Währungsreform, zur Gänze. Lacrimosa dies illa. Indessen die Firma Telekom für das Geld, das Sie ihr geliehen oder geschenkt haben, Gold oder Häuser oder meinethalben Fabriken kauft, also das Abstrakte gegen ein Materielles zurücktauscht, das, weil sein Wert in sich selber - oder sagen wir: in seinem Gebrauchswert - liegt - oder darin, daß es Gebrauchswerte schafft -, seinen Wert nicht mehr verlieren kann. Denn was haben Sie, Herr, wirklich? Ein Stückchen Plastik, nicht mehr. So, wie man zuvor ein Stückchen Papier hatte. Und irgendwann, das kann ich Ihnen garantieren, werden Sie nurmehr Zahlen haben und keinen Gegenstand, der sie deckt. O mir wird deutlich, Herr Marx, was Sie sagen. Was nützen mir Zehnpfennigstücke, wenn es sich nicht telefonieren läßt mit ihnen? Was nutzen Banknoten, wenn ich kein Brot mehr bekomme für sie. (Zu :) Hat man wohl deshalb die alten Telefonzellen abgeschafft und gegen Kartentelefone ersetzt? Man möchte, daß die Ideen keinen sichtbaren Schatten mehr werfen. Na ja. Sie sehen alles verkehrt herum. Man möchte vielmehr vergessen lassen, daß jeder Schatten ein irdisch Ding braucht, das sie wirft. Man möchte mit Schatten spielen, damit nicht bemerkt wird, wer über die Dinge, die die Schatten werfen, verfügt. Und daß manche Schatten nur 12

13 Dubletten anderer Schatten sind. Wer also, indem er Ihnen, junger Mann, immer mehr Schatten zuspielt, sich selbst die Dinge einverleibt. So gibt es nun also immer mehr Flackern als Feuer. Und nicht genug Dinge, die brennen. Das sagte ich. Quantus tremor est futurus. - Aber verzeihen Sie, ich will nicht all meine Zeit verplempern. (Man hört, wie er seine Zeitung zusammenfaltet und sich erhebt.) Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag, meine Herren. / Auf Wiedersehn. und schweigen ein paar Momente. Der Kerl macht einen ganz unsicher. Ich finde ihn sowieso destruktiv. Außerdem hat er nach altem Mann gerochen. - Ihr Rentner versteht einfach die heutige Zeit nicht mehr. Wer spielt noch Schach, wenn alle schon Nintendo haben? - Aber auch wir sollten aufbrechen nun. Und deine übrigen Werte? Was meinst du? Du hast doch noch mehr Karten... Die Kreditkarten, meinst du? Zum Beispiel. Die sind genauso praktisch wie Telefonkarten. Auch davon hast du mehrere? Nicht alle werden überall akzeptiert. Aber es ist praktisch, sie zu haben. Du bekommst die Karten umsonst? Aber nein! Sie kosten etwa hundert Mark pro Jahr. Alle zusammen? Nein, jede. Also 300 Mark. Sind dann nicht die Waren, die du kaufst, pro Jahr 300 Mark teurer? Aber nein! Du hast doch die Zinsersparnis. Das hätt man dem Alten mal sagen sollen. Rechnung immer erst etwa sechs Wochen später. Bei einem Aufwand von 300 Mark müßtest du also, auf einen jährlichen Zins von 5 Prozent gerechnet... wart einmal, hübscher, ein Dreisatz... Du müßtest... Sagen wir, du kaufst ein für 2000 Mark, also: 2000 mal 5 Prozent geteilt durch 365 Tage mal sechs Wochen, macht... macht 11 Mark fünfzig. Na ja, die hast du gespart. Hast du aber nicht, aufs Jahr gesehen, immer noch 288 Mark 50 zuviel bezahlt? Da müßtest du ja 25 mal für 2000 Mark kaufen, damit sich das rechnet, also für... bei 13

14 Zeus!, für Mark Waren mit Kreditkarten kaufen! Hast du denn überhaupt jährlich soviel Geld zur Verfügung? Äh... Da verstehe ich, daß sich das lohnt. Denn diese Gelder werden wohl von deinem Konto bezahlt. Sicher, aber... Das Geld muß also dann jeweils auf deinem Konto sein. Natürlich. Wieviel Zinsen bekommst du denn dort? Für das Konto, von dem abgebucht wird? - Keine. Oder ein halbes Prozent. Etwa. Die Bank aber hat das Geld ja nicht herumliegen so. Natürlich nicht. Sie arbeitet damit. Was heißt das? Sie verleiht es. Ach ja? Zu wieviel Prozent? - Warum verleihst du es nicht? Ach, ich vergaß: Du verleihst es ja. Bitte? Na indem du es der Telekom gibst. Allerdings, ohne daß du Zinsen haben willst. Du willst ja nicht einmal die Telefongespräche haben. Alles mußt du einem madig machen. Erst meine Telefonkarten, jetzt die Kreditkarten. Man könnte sagen, daß eine Bank, die dir eine Kreditkarte gibt, sich von dir die Zinsen zahlen läßt, die sie dir bezahlt hätte, hättest du dein Geld bei ihr angelegt, das du ihr nun zinslos zur Verfügung stellst, eines Zinsvorteiles von 11 Mark 50 wegen. Du bist ein Sophist, mein! O aber doch gerade ich nicht! - Du hast, das gesteh ich dir ein, gelernt, mich zu treffen. So bliebe diesmal ich Sieger unsres Gesprächs? Unseres Gespräches? Gewiß. Gehen wir, die Hitze hat nachgelassen. Sollten wir aber nicht, bevor wir gehen, den Göttern hier ein Gebet sprechen? Wie du meinst. 14

15 Geliebter Pan und ihr anderen Götter hier um uns her, gebt mir, daß ich schön werde in der Seele, und daß alles, was mir zukommt, zu meiner Seele freundlich strebe! Gebt mir, daß ich den Weisen für reich halte, und vom Golde sei mir stets nur so viel, als der Mäßige bedarf. Amen. Soll ich noch mehr sagen,? Ich habe um alles gebeten, was ich brauche. Ich hab einen Termin um zwei Uhr und muß zuvor noch telefonieren. Mit deiner Karte? Mit dieser, natürlich. So lauf nur! Und grüß mir all deine Freunde! (1995) 15

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