T E L E K O M O S. Ein sokratischer Trialog von Alban Nikolai Herbst. Micha Sokrates Karl Marx

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "T E L E K O M O S. Ein sokratischer Trialog von Alban Nikolai Herbst. Micha Sokrates Karl Marx"

Transkript

1 T E L E K O M O S Ein sokratischer Trialog von Alban Nikolai Herbst Auf einer belebten Straße. Ei Alter, woher kommst du denn? Ich wandele, o, einer inneren Stimme nach. Und du, mein Freund? Es ist sehr heiß geworden. Die Luft steht wie im Hades. Ein Auto hupt. Sieh dich vor! Das Auto kommt kurz vor zu stehen und hupt noch einmal. Die Zeiten sind sehr schnell geworden. Ich bin - fürwahr! -... bin alt geworden. Laß uns ruhen für einen Moment. Dort is ne Bank. Die beiden setzen sich Mist! Immer setz ich mich auf mein Portemonnaie! Wie dick es ist! Nicht wahr? Was birgt es, mein Freund? Vor allem Karten. Ich wäre aufgeschmissen ohne sie. Wozu wohl dienen sie dir? Zu allem, was du brauchst heutzutage. Da sind also Perso, Blutpaß, Reinigungszettel, Führerschein, BahnCard, Chipcard von der Krankenkasse, zweidrei Telefonkarten... Zweidrei? Weshalb so viele? Unterscheiden sich wohl die Geräte? Aber was denn! Und ich besitze noch mehr! Solche gewiß, die dir ausgedient haben. Ach was! Die wären ja nichts wert.

2 Sicherlich. Das sagte ich. Weil man mit ihnen keine Gespräche mehr führen kann. Bewahre, Mann! Sondern an sich. Das, o, verstehe ich nicht. Ist der Wert einer Telefonkarte nicht die Anzahl der mit ihr zu führenden Telefonate? Ganz und gar nicht! Der Wert einer Telefonkarte liegt in ihr selbst. Erkläre mir das. Kuck ma: Siehst du die Grafik? Moment, lieber Freund... meine Brille. - Ja, ein Bildchen, nun und? Davon gibt s nicht so viele. Es ist also so, daß Du Bildchen sammelst? Diese machen, ich mag es kaum glauben, Telefonkarten wertvoll? Aber was! Es geht nicht um Bildchen. Die sind ganz einerlei. Nur daß sie sich unterscheiden von andren, macht ihren Wert. Ist wohl eine Telefonkarte mit Bildern teurer als eine ohne? Hängst du dir die Karten wohl an die Wand? Du bist echt nicht up to date. So stell mich, ich bitt dich, hinein in die Welt! Die Sache ist nämlich so: Die Telekom gibt, damit man ihre Telefonzellen benutzen kann, solche Kärtchen aus. Dies ist mir freilich bekannt. Das Plättchen hier... siehst du die kleinen Zellen..? Sehr klein. Sie sind wohl aus Gold gefertigt? Aber nein! Bloß ne magnetisierbare Metallegierung. Stell es dir vor wie ein winziges Buch, in einer Sprache geschrieben, die nur der Telefonapparat lesen kann. Ah! Eure Apparate können lesen! Ihr habt Fortschritte gemacht. Und was lesen sie? Nun, wieviel mit dieser Karte schon telefoniert worden ist und wieviel also noch telefoniert werden darf. Bei einer Telefonkarte für 12 Mark stehen etwa 52 Einheiten drauf. Telefoneinheiten, ja, davon habe ich auch schon gehört. Auf Telefonrechnungen findet man sie. Und wenn ich telefoniere, werden Einheiten von dem Plättchen gelöscht. Das ist sehr praktisch für die Telekom... 2

3 ...und für den, der telefoniert. Denn er muß nun nicht ständig Münzen nachwerfen. Das leuchtet mir sehr ein. Deshalb wurden die Münzapparate ja auch fast schon abgeschafft. O das weiß ich! Das habe ich leider schon schlimm zu spüren bekommen. Ich hatte lauter Münzen in der Tasche, fand aber kein Gerät, das sie akzeptierte. Na siehst du. Damit uns das nicht passiert, hat man die Karten erfunden. Nun wohl. Aber sagtest du nicht, die Telefonkarten würden mehr wert, wenn ihr nicht damit telefoniert? Das ist was andres. Die sind, sagen wir: Kapitalanlagen. Sie werden gerade aufgelegt, damit man nicht mit ihnen telefoniert. Warum, o, sind es Telefonkarten dann? Es sind Telefonkarten, weil man mit ihnen telefonieren könnte. Man muß aber nicht. Niemand kann mich zwingen dazu. Da hast du recht. Warum indes kaufst du sie dann? Weil sie, indem ich nicht mit ihnen telefoniere, im Wert steigen. A so? Dann sind Telefonkarten also wie Aktien? Um Gotteswillen! Wie viele Menschen nicht haben mit Aktien schon ihr gesamtes Vermögen verloren. Aber doch nur dann, wenn die Edlen, welche Aktien ausgegeben haben, nicht mehr edel sind, sondern bankrott. Wie meinst du das? Weil Aktien - soweit ich mich habe kundig machen können, das ist ja, wie du weißt, nicht meine Zeit - weil Aktien nichts anderes sind als Anteile an den Unternehmen, von denen man sie erwirbt. - Wieviel Telefonkarten hast du denn wohl? So um die einhundert. Einhundert Telefonkarten? Und wieviel hast du ausgegeben für sie? Die Hälfte hat je 50 Mark, die andere je 12 Mark gekostet. Also besitzt du einen Anteil an der Telekom, der 5600 Mark beträgt. Nö. So einen Anteil besitze ich nicht. Welch ein Mysterium! Hattest du denn nicht dafür bezahlt? Nein, ich habe bloß Telekom-Telefonkarten gekauft. Mit denen du aber nicht telefonierst, sondern du hegst sie. 3

4 Weil sie im Wert ständig steigen. Sag ich doch die ganze Zeit! Ich habe Kataloge darüber. O richtig, ich vergaß: Es liegt an den Bildchen, nicht an den Plättchen. Stell dir das so vor: Die Telefonkarten werden mit verschiedenen grafischen Motiven in nur limitierter Zahl produziert. Sagen wir, für jedes Motiv zehntausend Mal. Das ist viel. Das ist wenig. Für achtzig Millionen Bürger in diesem Land. Wenn du nun die... Verzeihung, alten Leute abrechnest... räuspert sich.... und die Kinder und Sozialhilfeempfänger... Solche wie den Kyniker im Faß? Etwa, ja. Man nennt die Asoziale heutzutage. Sie kommen meist aus dem Ausland. Auch ich bin Emigrant......dann können wir doch von dreißig bis vierzig Millionen Menschen sprechen, die Telefonkarten brauchen. Und gegenüber vierzig Millionen sind zehntausend wirklich nicht viel. 0,025 Prozent, o gewiß, ich verstehe. Wenn nun alle diese vierzig Millionen eine solche Telefonkarte haben wollen......warum sollten sie dies?...dann steigen die Karten, das ist sonnenklar, im Wert. Aber kannst du denn, so du eine solche Karte besitzt, mehr mit ihr telefonieren, als wäre es eine andere Karte? Du hast es, Alter, noch immer nicht kapiert. Es kommt auf das Telefonieren gar nicht an, sondern darauf, daß alle Menschen diese Karte haben wollen. Nun, das habe ich wohl schon verstanden. Nur verstehe ich nicht - und hoffe, o, Du öffnest mir die Augen dafür -, weshalb alle Welt diese Karten haben will. Na logo! Wegen der Wertsteigerung! Wer garantiert denn der Welt, daß sie statthaben wird? Weil - ich muß mich heute verdammt oft wiederholen - weil alle Menschen sie haben wollen. Eben. Weshalb wollen sie das? 4

5 Herrje! Wenn sie s nicht wollten, gäb s keine Wertsteigerung! Wenn die Karten also wertvoller werden, weil alle Menschen sie haben wollen, wenn aber andererseits alle Menschen das wollen, weil die Karten wertvoller werden, so wäre dies denn ein Zirkelschluß. Der aber, so weißt du, ist logisch nicht erlaubt. Daher will ich dich, Geliebter, fragen nunmehr, wer diesen Kreisel drehen mag. Niemand dreht. Was willst du?! Das ist so. Das liegt in den Karten an sich. So sind sie magische Dinge und stammen gewiß von den Göttern. Es hupt und bremst und hupt: Erneut wird fast wieder ein alter Mann angefahren. Na sieh dir den an! Auch nicht ganz aus dieser Zeit. Kommen Sie her, setzen Sie sich einen Augenblick zu uns. - Rück mal ein wenig, mein. Uff, das war knapp entronnen, de profundis lacu, wie der Latiner sagt. - Sie sind sehr entgegenkommend. Sein Sie bedankt. Verwenden auch Sie Telefonkarten wohl? Haben Sie Feuer? Feuer? O nein, ich rauche nicht. In meiner Zeit raucht niemand. Auch Sie nicht? In meiner Zeit raucht niemand mehr. Ich seh schon, ich bin ein Zwischengeborener. Ingemisco tamquam reus. Marx entfaltet eine Zeitung. Hm. Springer von f6 auf d7, ganz klar. Und matt. - Langweilige Aufgabe. O tempores! Würde denn, o, eine Telefonkarte, die auf dem Parnaß irgendwo vergessen herumläge, ebenfalls im Werte steigen? Wenn man von ihr wüßte, würde vermutlich gesucht werden nach ihr. Wenn man allerdings vorher den Turm auf a7 gezogen hätte... Und es ist gewiß, daß nur nicht benutzte Telefonkarten im Wert steigen? Jedenfalls steigt der Wert benutzter Telefonkarten kaum. Man kann schließlich mit ihnen auch nicht mehr telefonieren. Kannst du vernachlässigen. Aber du willst doch auch gar nicht telefonieren mit ihnen? Muß also nicht die Wertsteigerung der Karte vom Telefonieren ganz unabhängig sein? Du stellst dich heute aber dumm! 5

6 Marx Marx Nein, es ist doch, gib zu, ein wirklicher Widerspruch. Und der nun eigne Telefonkarten von sich aus? Wie steht es, o, um diese Frage? Jedes Ding ist Schattenwurf eines Dinges dahinter. Mag sein. Doch Schatten welcher Idee? Vielleicht sogar: wessen Idee? Das ist es, was ich mich frage. - Hat man in Ihren Tagen nicht Briefmarken gesammelt? Wie meinen? Waren diejenigen mehr wert, die verwendet, oder die, die nicht verwendet waren? Aber guter Mann! Natürlich die abgestempelten. Die abgestempelten, aha. Vernahmst du das, mein? Das ist etwas ganz andres! Ei, findest du? - Finden Sie auch? Wenn ich zuvor von c5 nach c6 diesen kleinen Bauern hier, diesen Leibeigenen......Sie sprechen von Sklaven? Wie?...gefesselter Arbeitskraft... Das ist sehr schön, Herr! Das muß ich mir für mein Werk notieren: Sklaven sind gefesselte und Produktionsmittel sind... jawohl: sind gefrorene Arbeit! Ich danke Ihnen, Herr... Herr..?. Angenehm, Marx. Und dieser hübsche Junge hier, bei dem seit kurzem der Bartwuchs sprießt, das ist mein heller el. Grüß Gott. Wir sinnen eine gute Weile schon darüber, was Telefonkarten in ihrem Werte erhebt. Mich interessiert das Kapital. Das mag nicht abgelöst sein von unserer Frage. Mein blonder Freund hat nämlich etwas gekauft, das, wenn oder weil er es nicht nutzt, zunehmend wertvoller wird. Allerhand. Gebrauchswert also gleich Null und nur Tauschwert. Find ich einen logischen Fortschritt im Merkantilismus. - Ich brauch unbedingt 6

7 Feuer. Ah da! SehnSe, hab doch immer noch Armeechen zur Reserve. - Moment mal, jetzt müßte man die Dame... Da nun, Geliebter, eine Telefonkarte, die du für gutes Geld erstanden hast, nur dann im Werte steigt, wenn du sie nicht nutzt, bleibt weiterhin zu fragen, wem dies zugute kommen mag? Den Käufern. Wenn sie die Karten verkaufen. Hast du denn schon eine Karte verkauft? Nein, aber eingetauscht. Wohl gegen eine, die höheren Wertes war. Nein, der Wert war etwa gleich. So hast du keinen Gewinn gemacht. Ich geb doch meine schönen Karten nicht her. Wenn eine von Künstlerhand geformte Vase nicht einzigartig ist, was ist sie dann wert? Hm. Und was wäre die Kopie dieser Vase dann wert? - Sind deine Telefonkarten denn Originale? Nein, das habe ich auch niemals behauptet. Telefonkarten sind grundsätzlich Kopien. Eine ist wie die andre. Es gibt kein Original. Woher rührt also dann der steigende Wert? Daraus, daß es zwar nicht ein Einziges, aber doch nur Zehntausend gibt. Du drehst dich, Alter, im Kreis. Meinst du dies? Schreiten wir nicht vielmehr noch immer unseren Zirkelschluß ab? Zirkulationsschluß. Das Geld als Zirkulationsmittel haust beständig in dieser Sphäre. Wer also hat zu allererst einen Gewinn? Nicht die Telekom selbst? Das verstehe ich nicht. Refinanzierung... Wenn dieses mystische Unternehmen neues Geld braucht... Laß mich nur rechnen! Legt man Stück auf, und jedes kostet 50 Mark, dann bringt der Verkauf eine halbe Million Mark. Ist das nicht wahr? Und ich gebe zu, daß wir die Kosten abziehen müssen, die für die Herstellung anfallen werden. Nun schon. 7

8 seufzt. Dafür garantiert man dir und den übrigen Sammlern... einen Moment... etwa Telefonate. Diese wollt ihr jedoch gar nicht in Anspruch nehmen. Hat nun die Telekom die halbe Millionen Mark nicht umsonst erhalten? Du willst mir meine Karten miesmachen, oder? Das würde man einen guten Gewinn nennen können. - Ich beginne, mich für Ihr Gespräch zu interessieren, Herr. Sollte die Telekom nun zehn verschiedene Karten ausgegeben haben, dann betrüge der Gewinn schon 5 Millionen. Hör auf, sag ich! Wenn alle nun, wie Du, einhundert unbenutzte Karten besäßen, und wenn sie nur jeder zwanzigste Käufer sammeln würde, dann wären das... So kämen wir bereits auf einen Erlös von Deutsche Mark. Aber! Ich frage dich, Freund, ja nur, wem die Telefonkarte nützt. - Ein Sammler erwirbt wohl jede Neuedition? Also ich... ich... Was hast nun du dabei verdient? Wenn ich alles veräußern würde... Aber das tu ich nicht! Ich hab dir schon gesagt, ich gebe meine Werte nicht einfach so her! Und schon gar nicht telefonier ich damit. Das hieße ja, mich gänzlich sinnlos selbst zu berauben. So also nützt, daß nur die nicht genutzten Telefonkarten im Werte steigen, letztlich nur der Telekom. Oder findest du meinen Gedanken so falsch? Wer nun, geliebter, wird die Regel aufgestellt haben, daß nur ungenutzte Telefonkarten im Werte steigen? (Zu Marx:) Finden Sie meinen Gedanken zu kurz? Um eine Analogie zu finden, Sir, müssen wir in die Nebelregion der religiösen Welt flüchten. Hostias et preces tibi laudis offerimus. Hier scheinen die Produkte des menschlichen Kopfes, will ich einmal sagen, mit eignem Leben begabte, untereinander und mit den Menschen in Verhältnis stehende selbständige Gestalten. Te decet hymnus. So auch in der Telefonkartenwelt die Produkte der menschlichen Hand. Ich verstehe. Was von einigen Menschen gemacht ist, soll anderen erscheinen wie den Dingen selbst begabt. - Das leuchtet dir, o, 8

9 Marx nicht ein? Auch Telefonkarten sind also nur der Flackerschein an der Wand, den du siehst und für die Dinge selber hälst. Übrigens nenne ich dies den Fetischismus, der den Arbeitsprodukten anklebt, sobald sie als Ware produziert werden. Aha. Es ist nämlich ein Fetisch irgend ein beliebiger Gegenstand, dem übernatürliche Kräfte zugeschrieben werden. Ich schreibe Telefonkarten keine übernatürlichen Kräfte zu. Sie schreiben dem Verhältnis der Kaufobjekte übernatürliche Kräfte zu. Denn, soweit ich folgen konnte, koppeln sie diese von den Interessen ihrer Erfinder ab. Das Geheimnisvolle dieser Wertsteigerung besteht aber darin, daß sie Ihnen, junger Mann, die gesellschaftlichen Charaktere Ihrer eigenen Arbeit als Natureigenschaften der Telefonkarten zurückspiegeln. Ein leuchtender Gedanke. Ich finde ihn dunkel....daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Telekom zur Gesamtarbeit als ein außer Ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Telefonkarten erscheint. Insofern wird die... - wie heißt die Firma..? Edle Telekom. Die Firma Telekom mithin wird, junger Mann, zu Ihrem Priester, und Sie werden Gemeindemitglied und bereichern den Vatikan der Kommunikationsindustrie. - Sie aber alle beide verkennen etwas viel Interessanteres. O - ich verkennte? Für jede Telefonkarte, die der junge Mann sich kauft, gibt er der Firma Telekom einen Kredit. Ich gebe niemandem Kredit. Dazu hab ich gar nicht das Geld. Aber gewiß tun Sie das. Sie leihen der Telekom Kapital, das diese irgendwann in Form von Telefongesprächen zurückzahlen kann. Nein, ich bezahle nur früher, als daß ich telefoniere. Ja gewiß. Das ist ein Kredit. Allerdings ein verdeckter. Zumal ein solcher, den Sie, soweit ich Ihrem Gespräch folgen konnte, gar nicht zurückhaben wollen. Aber selbst wenn Sie irgendwann mit solch einer Karte telefonieren, haben Sie lange zuvor sagen wir 50 Mark gegeben. Diese 50 Mark können von der Firma Telekom verwendet werden, wofür 9

10 sie nur will. Etwa kann sie neues Geld schöpfen damit, indem sie das Geld zinsbringend anlegt. Doch nicht meine paar Mark! Hm. Bei zehntausend Karten entsprechen 50 Mark Mark. Mal, sagen wir, 5 Prozent... Ganz richtig. Mal andere zehntausend Karten. Oder 40 Millionen potentielle Telefonkartennutzer mal 50 Mark mal 5 %... Interessant ist, daß Sie ja Ihrerseits von der Firma Telekom keine Zinsen bekommen. Wenn Sie sich Geld bei Ihrer Bank leihen, müssen Sie aber Zinsen bezahlen....ergibt 100 Millionen Mark. Ihr macht mich ganz wirr im Kopf! Wenn Sie jedoch, junger Mann, nicht einmal die Rückzahlung mehr haben wollen, dann geschieht etwas noch viel Schlimmeres. Es entsteht nämlich neues und nunmehr, möchte ich sagen, leeres Geld, dem weder Goldwert noch irgendeine Ware, und seien es Telefongespräche, gegenüberstehen. Weshalb bitte entsteht neues Geld? Wegen zum Beispiel der Zinsen, die sich nicht aus Produktivkraft speisen. Und was ist daran schlimm? Wenn es nur einen Apfel gäbe auf der Welt, wäre der viel oder wenig wert? Nun, viel. Und wenn es hundert Äpfel gäbe? Schon weniger. Und wenn es eine Millionen wären, dann noch weniger. Ja und? Ist das mit dem Geld so viel anders? Einen Moment, Herr Marx. Sie wollen uns sagen, daß Geld eine Ware sei? Es ist die abstrakte Form von jederlei Ware. Schauen Sie. Anfangs tauschte man, sagen wir: zwanzig Ellen Leinwand gegen zehn Pfund Tee. Dann tauschte man zwanzig Ellen Leinwand gegen eine Unze Gold und 10

11 also auch zehn Pfund Tee gegen eine Unze Gold. Dann hieß es, eine Unze Gold sei 350 Mark wert, wobei es die Mark als solche ja nicht gibt. Sie ist eine Idee. Ja, das stimmt. Doch eine Idee, die stets eine Entsprechung in physisch vorhandenem Gold hatte. Oder: In physisch vorhandener Leinwand. Oder: In physisch vorhandenen Telefongesprächen. Daß das Geld immer eine materielle Entsprechung hat, ist sehr nötig, damit es tatsächlich Wert haben kann. Wenn Sie nun aber, junger Mann, Ihre Telefongespräche nicht führen, dann hängt das Geld gewissermaßen luftleer im Raum und ist wertlos. Dieses Geld verrechnet sich auf das übrige. Alles Geld wird, mit anderen Worten, weniger wert. Und es muß sich, damit der Gesamtwert konstant bleiben kann, folglich vermehren. Der Wertverlust legt sich auf alle vorhandene Geldmenge um, indem das Geld immer mehr wird, aber nicht die Waren mehr werden, die seinen Wert abdecken sollen. Ein solches Geschehen nennt man Inflation. Sie ist eine direkte Folge der zunehmenden Abstraktion, - weil nämlich das, wovon abstrahiert wird, nicht zunimmt. Sie, Herr, würden vermutlich sagen: Es gibt nun mehr Schatten, als es Dinge gibt, die sie werfen. - Das Gleichnis stammt doch von Ihnen? Von meinem Biografen. Einerlei. Ich selbst habe ohnedies eine umgekehrte Perspektive. Ach? Sie sind Materialist? Das wäre mir schon ein Streitchen wert. Nicht jetzt,. - Wenn ich Sie recht verstanden habe, Herr... Marx....Herr Marx, dann sagen Sie mir doch, daß ich, wenn ich Telefonkarten erwerbe und nicht mit ihnen telefoniere, mich eigentlich immer ärmer mache. Obwohl ich doch ständig reicher werde, weil die nicht benutzten Telefonkarten im Wert steigen? Ganz recht. Denn daß sie im Wert steigen, ist eine Fiktion. Selbst wenn Sie, junger Mann, etwas daran verdienen würden - was ich wie Ihr älterer Freund sehr bezweifle -, selbst dann verlieren Sie dadurch, daß der Geldwert verliert. Oder jemand anderes bezahlt Ihren Gewinn. Im Zweifelsfall das Gemeinwohl. Kommen Sie mir nicht damit! Verschuldung, lieber Junge. Stimmt es nicht, daß die jährliche Mehrverschuldung Ihres Landes nicht einmal die Zinslast für die jeweilige 11

12 Vorverschuldung abdecken kann? Am Ende einer solchen Entwicklung steht, glauben Sie mir, immer eine Währungsreform. Und die bezahlen Sie selbst, niemand andres. Sofern Sie nur Geldwerte und nicht etwa physisches Eigentum wie Gold oder wie Grundstücke haben. Also bitte! Weil ich Telefonkarten kaufe und sammle, setz ich doch keine Wirtschaftskrise in Gang! Aber gewiß. Das Wirtschaftssystem setzt sie selber in Gang, wenn die Abstraktion von den Waren, das Geld, nicht mehr auf die Waren - oder auf Dienstleistungen wie Vermittlung von Telefonaten - zurückrechenbar ist... wenn also, und das ist ja die Logik Ihres Sammelns, der Geldwert der Telefonkarten den tatsächlichen Wert führbarer Telefonate übersteigt. Nicht nur also geben Sie dieser Firma einen zinslosen Kredit, wenn Sie ihr das Geld nicht ohnedies schenken, sondern dadurch, daß Sie dies tun, entwerten Sie zunehmend Ihr übriges Geldvermögen, reduzieren Ihr Einkommen, verschulden zudem, daß Sie für die gleichen Dinge immer mehr bezahlen müssen und verarmen sich schließlich, in der Währungsreform, zur Gänze. Lacrimosa dies illa. Indessen die Firma Telekom für das Geld, das Sie ihr geliehen oder geschenkt haben, Gold oder Häuser oder meinethalben Fabriken kauft, also das Abstrakte gegen ein Materielles zurücktauscht, das, weil sein Wert in sich selber - oder sagen wir: in seinem Gebrauchswert - liegt - oder darin, daß es Gebrauchswerte schafft -, seinen Wert nicht mehr verlieren kann. Denn was haben Sie, Herr, wirklich? Ein Stückchen Plastik, nicht mehr. So, wie man zuvor ein Stückchen Papier hatte. Und irgendwann, das kann ich Ihnen garantieren, werden Sie nurmehr Zahlen haben und keinen Gegenstand, der sie deckt. O mir wird deutlich, Herr Marx, was Sie sagen. Was nützen mir Zehnpfennigstücke, wenn es sich nicht telefonieren läßt mit ihnen? Was nutzen Banknoten, wenn ich kein Brot mehr bekomme für sie. (Zu :) Hat man wohl deshalb die alten Telefonzellen abgeschafft und gegen Kartentelefone ersetzt? Man möchte, daß die Ideen keinen sichtbaren Schatten mehr werfen. Na ja. Sie sehen alles verkehrt herum. Man möchte vielmehr vergessen lassen, daß jeder Schatten ein irdisch Ding braucht, das sie wirft. Man möchte mit Schatten spielen, damit nicht bemerkt wird, wer über die Dinge, die die Schatten werfen, verfügt. Und daß manche Schatten nur 12

13 Dubletten anderer Schatten sind. Wer also, indem er Ihnen, junger Mann, immer mehr Schatten zuspielt, sich selbst die Dinge einverleibt. So gibt es nun also immer mehr Flackern als Feuer. Und nicht genug Dinge, die brennen. Das sagte ich. Quantus tremor est futurus. - Aber verzeihen Sie, ich will nicht all meine Zeit verplempern. (Man hört, wie er seine Zeitung zusammenfaltet und sich erhebt.) Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag, meine Herren. / Auf Wiedersehn. und schweigen ein paar Momente. Der Kerl macht einen ganz unsicher. Ich finde ihn sowieso destruktiv. Außerdem hat er nach altem Mann gerochen. - Ihr Rentner versteht einfach die heutige Zeit nicht mehr. Wer spielt noch Schach, wenn alle schon Nintendo haben? - Aber auch wir sollten aufbrechen nun. Und deine übrigen Werte? Was meinst du? Du hast doch noch mehr Karten... Die Kreditkarten, meinst du? Zum Beispiel. Die sind genauso praktisch wie Telefonkarten. Auch davon hast du mehrere? Nicht alle werden überall akzeptiert. Aber es ist praktisch, sie zu haben. Du bekommst die Karten umsonst? Aber nein! Sie kosten etwa hundert Mark pro Jahr. Alle zusammen? Nein, jede. Also 300 Mark. Sind dann nicht die Waren, die du kaufst, pro Jahr 300 Mark teurer? Aber nein! Du hast doch die Zinsersparnis. Das hätt man dem Alten mal sagen sollen. Rechnung immer erst etwa sechs Wochen später. Bei einem Aufwand von 300 Mark müßtest du also, auf einen jährlichen Zins von 5 Prozent gerechnet... wart einmal, hübscher, ein Dreisatz... Du müßtest... Sagen wir, du kaufst ein für 2000 Mark, also: 2000 mal 5 Prozent geteilt durch 365 Tage mal sechs Wochen, macht... macht 11 Mark fünfzig. Na ja, die hast du gespart. Hast du aber nicht, aufs Jahr gesehen, immer noch 288 Mark 50 zuviel bezahlt? Da müßtest du ja 25 mal für 2000 Mark kaufen, damit sich das rechnet, also für... bei 13

14 Zeus!, für Mark Waren mit Kreditkarten kaufen! Hast du denn überhaupt jährlich soviel Geld zur Verfügung? Äh... Da verstehe ich, daß sich das lohnt. Denn diese Gelder werden wohl von deinem Konto bezahlt. Sicher, aber... Das Geld muß also dann jeweils auf deinem Konto sein. Natürlich. Wieviel Zinsen bekommst du denn dort? Für das Konto, von dem abgebucht wird? - Keine. Oder ein halbes Prozent. Etwa. Die Bank aber hat das Geld ja nicht herumliegen so. Natürlich nicht. Sie arbeitet damit. Was heißt das? Sie verleiht es. Ach ja? Zu wieviel Prozent? - Warum verleihst du es nicht? Ach, ich vergaß: Du verleihst es ja. Bitte? Na indem du es der Telekom gibst. Allerdings, ohne daß du Zinsen haben willst. Du willst ja nicht einmal die Telefongespräche haben. Alles mußt du einem madig machen. Erst meine Telefonkarten, jetzt die Kreditkarten. Man könnte sagen, daß eine Bank, die dir eine Kreditkarte gibt, sich von dir die Zinsen zahlen läßt, die sie dir bezahlt hätte, hättest du dein Geld bei ihr angelegt, das du ihr nun zinslos zur Verfügung stellst, eines Zinsvorteiles von 11 Mark 50 wegen. Du bist ein Sophist, mein! O aber doch gerade ich nicht! - Du hast, das gesteh ich dir ein, gelernt, mich zu treffen. So bliebe diesmal ich Sieger unsres Gesprächs? Unseres Gespräches? Gewiß. Gehen wir, die Hitze hat nachgelassen. Sollten wir aber nicht, bevor wir gehen, den Göttern hier ein Gebet sprechen? Wie du meinst. 14

15 Geliebter Pan und ihr anderen Götter hier um uns her, gebt mir, daß ich schön werde in der Seele, und daß alles, was mir zukommt, zu meiner Seele freundlich strebe! Gebt mir, daß ich den Weisen für reich halte, und vom Golde sei mir stets nur so viel, als der Mäßige bedarf. Amen. Soll ich noch mehr sagen,? Ich habe um alles gebeten, was ich brauche. Ich hab einen Termin um zwei Uhr und muß zuvor noch telefonieren. Mit deiner Karte? Mit dieser, natürlich. So lauf nur! Und grüß mir all deine Freunde! (1995) 15

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung Manuskript Es ist kompliziert: Franziska, Mark, Jojo und Joe müssen jetzt zusammen arbeiten. Und es gibt noch ein Problem: Jojo findet heraus, dass Alex Events viel Geld an zwei Technik-Firmen zahlt. Kann

Mehr

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum Rallye 1. Treffen um: 2. Wo: 3. Bekanntgabe der Regeln, Frühstück 4. Uhr: Start der Rallye 5. Anlaufen der Stationen 1-9 6. Lösen der Quizfragen und Lösungswort finden 7. Aufsuchen der Einrichtung: 8.

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Nullter Chart. Folie 1

Nullter Chart. Folie 1 Nullter Chart - Small talk - Ausgangssituation erfragen wie bisher die Sachen geregelt? - Makler: was für Anforderungen stellst Du an Deinen Makler? - Anforderungen an Kunden: auch wir haben Anforderungen

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX DER SCHMUGGLERKODEX Ich fühle mich hier unwohl. Entspannt Euch, Skyguy nicht so schüchtern! Ich bin nicht, schüchtern, Ahsoka! Es ist meiner Meinung nach nur falsch, an einem Ort wie diesem zu sein, wenn

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Spielanleitung. zum Postspiel. Zu diesem Spiel gibt es Fragekarten. Ereigniskarten. Lege sie verdeckt als Stapel neben das Spielfeld.

Spielanleitung. zum Postspiel. Zu diesem Spiel gibt es Fragekarten. Ereigniskarten. Lege sie verdeckt als Stapel neben das Spielfeld. Spielanleitung zum Postspiel Zu diesem Spiel gibt es Fragekarten und Ereigniskarten. Lege sie verdeckt als Stapel neben das Spielfeld. Wer zuerst eine 6 würfelt, darf beginnen. Kommst du auf ein blaues

Mehr

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel https://sebastiants.wordpress.com/grosse-spiele/ubergangsfragen/365-2/ 1. Sind 365 Fragen genug? 2. Tut mir Zweifel gut? 3. Wo will ich ankommen?

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

www.theaterkomoedien.de

www.theaterkomoedien.de www.theaterkomoedien.de Situation: Der Geburtstag eines Freundes steht bevor. Sie haben keine Zeit zum Text lernen, möchten aber dennoch spontan etwas Lustiges dazu aufführen. Benötigte Personen: Für die

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten.

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Im Kauf und Verkauf legt man das Recht auf die Waage, und wenn es im Gleichgewicht ist, dann ist es Rechtmäßig. Ist in Deutschland,

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Spielleiter. Beschreibung: Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen. Besitz zu Beginn des Spiels:

Spielleiter. Beschreibung: Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen. Besitz zu Beginn des Spiels: Spielleiter Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen Pfeife 3 Würfel 3 Tageszeitungen Augenbinde Glas mit Kaffeebohnen Bank Verwaltet die Geldreserven, zahlt aus und zieht

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives LOLA Looking for Likely Alternatives Reporter-Buch Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile Name: Klasse: Datum: Fach: Anmerkungen: Sie dürfen: Das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen,

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Woody Allen. Der Tod klopft. (Death Knocks) Deutsch von HELMAR HARALD FISCHER F 577

Woody Allen. Der Tod klopft. (Death Knocks) Deutsch von HELMAR HARALD FISCHER F 577 Woody Allen Der Tod klopft (Death Knocks) Deutsch von HELMAR HARALD FISCHER F 577 Bestimmungen über das Aufführungsrecht des Stückes Der Tod klopft (F 577) Dieses Bühnenwerk ist als Manuskript gedruckt

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

WIE WIRD DENN BITTE AUS MÜLL STROM GEMACHT?

WIE WIRD DENN BITTE AUS MÜLL STROM GEMACHT? WIE WIRD DENN BITTE AUS MÜLL STROM GEMACHT? T o b i s A b e n t e u e r i n d e r M V A Neu! Mit Abfallrate-Spiel und Seiten zum Selber-Ausmalen! Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt Landkreis

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Keyword Plannung - wie es richtig funktioniert!

Keyword Plannung - wie es richtig funktioniert! Keyword Plannung - wie es richtig funktioniert! Hallo und vielen Dank für den Kauf dieses Ebooks, kurz zur meiner Person mein Name ist Christopher Potthast bin 24 Jahre alt und verdiene nun seit knapp

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Gott gefallen durch Glauben

Gott gefallen durch Glauben Gott gefallen durch Glauben Bevor Henoch weggenommen wurde, war er Gott wohlgefällig. Du könntest alles an Motivation im christlichen Leben wegnehmen und es nur mit einer Sache ersetzen. Du könntest 24

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH Karl Günther Hufnagel ohne Datum 1 2006 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen,

Mehr

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersjahr: 6 Jahre Themenreihe: Ich lerne von Jesus Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersgruppe: 2. Kindergarten

Mehr

8 + Wer hat zuerst ne Million? INHALT ALTER

8 + Wer hat zuerst ne Million? INHALT ALTER INHALT BRAND Spielvorbereitung.... 4 C Das berühmte Spiel um den großen Deal C Spielfiguren & Spielgeld... 5 Machen Sie eine Million..................................... 6 & 7 LOS-Feld & Spielfigur aufwerten...

Mehr

Hörtexte: Lektion 16. S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich

Hörtexte: Lektion 16. S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich Hörtexte: Lektion 16 S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich 2 Mutter Knab? Hallo Mama! Ich bin's... Mutter! Dass du dich auch mal rührst! Von dir hört man ja gar nichts mehr! Hat dir Oma meine Grüße nicht ausgerichtet?

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode. Epilog 1. Geht s Dir gut? Ja, alles bestens. Warum tust Du das? Du weißt, was Du tun musst! Ja.

Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode. Epilog 1. Geht s Dir gut? Ja, alles bestens. Warum tust Du das? Du weißt, was Du tun musst! Ja. Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode Epilog 1 Du weißt, was Du tun musst! Tu es! Du wirst Höllenqualen durchmachen. Schlimmer als jeder Alptraum, den Du je geträumt hast. Aber am Ende,

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr