Wie mache ich mich selbstständig?

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2 Wie mache ich mich selbstständig? Infos zur Unternehmensgründung von Frauen Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, selbstständig zu werden, dann bekommen Sie bei diesem Vortrag Informationen: zur Gründerszene in Österreich aktuelle Zahlen und Daten darüber, wie und in welchen Bereichen Frauen gründen zum Weg in die Selbstständigkeit und zu den einzelnen Schritten einer Gründung darüber, was ein Unternehmenskonzept bzw. Businessplan beinhalten soll. Referentin: Mag. a Miriam Bitschnau Gründerservice der Wirtschaftskammer

3 Whatsapp, Facebook & Co CHANCEN UND GEFAHREN NEUER MEDIEN Medien bereichern und verändern unseren Alltag und sind heute nicht mehr wegzudenken. Ständig neue Technologien und Anwendungen machen es für Erwachsene oft schwierig Neue Medien einzuschätzen und zu verstehen. In einem Impulsvortrag blicken wir gemeinsam hinter die Kulissen von Anwendungen wie Whats- App, Facebook, Youtube & Co und schauen uns deren Chancen und Gefahren genauer an. Im anschließenden praktischen Teil besuchen wir bei Jugendlichen beliebte Websites und diskutieren über Vor- und Nachteile und mögliche Gefahren. Dauer: ca. 2 Stunden Referentin: Mag. a (FH) Cornelia Müller Die selbstständige Kommunikationsgestalterin ist seit 2010 Neue Medien-Referentin und hat dabei intensiv mit Jugendlichen und Erwachsenen in ganz Vorarlberg, Deutschland und Liechtenstein zusammen gearbeitet.

4 Frauen und Geld Frauen und Schulden Über Geld zu reden fällt den meisten Frauen schwer. Erst recht, wenn sie Schulden haben, die nicht zurückgezahlt werden können. Sie werden oft verschwiegen. Erst wenn gar nichts mehr geht, sucht frau Unterstützung. Deshalb stellt dieser Vortrag Geld in den Mittelpunkt. Sie erhalten vorbeugende Informationen über den umsichtigen Umgang damit und lernen Auswege aus der Schuldenfalle kennen. Konkret erfahren Sie über den Nutzen eines eigenen Kontos bzw. die Folgen eines gemeinsamen Kontos bzw. einer Zeichnungsberechtigung was generell im Umgang mit Banken zu beachten ist welche Folgen Bürgschaft hat welche Möglichkeiten es gibt, wenn Kredite nicht mehr zurückbezahlt werden können was mit Schulden im Falle einer Scheidung oder Trennung passiert und erhalten Antworten auf ganz persönliche Fragen. Referentin: Mag. a Marga Muxel-Moosbrugger. Beraterin bei der IfS-Schuldenberatung Gem. GmbH

5 Wiedereinstieg der gelingt! Frauen erachten heute die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als sehr wesentlich in ihrer Lebensgestaltung. Idealerweise beginnen die Überlegungen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben bereits vor der Kinderpause. Doch wie wird es wirklich sein? Wie wird sich das Leben mit diesem Kind verändern? Oft ist die Kinderphase eine große Orientierungsphase, nicht selten eine berufliche Neuorientierungsphase. Welche Bilder haben wir von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Was will ich und was hält mein direktes soziales Umfeld davon? Welche Kompetenzen und Ressourcen habe ich? Wo bekomme ich beim Wiedereinstieg Unterstützung? Der berufliche Wiedereinstieg ist wirtschaftlich vernünftig und notwendig und dient der Existenzsicherung von Frauen. Zugleich ist er bei aller Herausforderung eine große Chance für das Familiensystem. Referentin: Sabine Jochum-Müller freiberufliche Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Personalentwicklung, Kommunikation und Konflikte, Audit- Beraterin Familie & Beruf

6 Arbeitsrecht für Mütter und solche, die es noch werden (wollen) Damit Sie Ihren kühlen Kopf auch dann behalten, wenn Nachwuchs sich ankündigt. Mutterschutz, Karenz, Elternteilzeit, Meldepflichten Keine Frage wird unbeantwortet bleiben. Referentin: Dr. in Brigitte Hutterer Abt. Recht, Arbeiterkammer-Büro für Familien- und Frauenfragen Holen Sie vom Staat was Ihnen zusteht... Der Vortrag wendet sich an Frauen die Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit erzielen. Es werden unter anderem Fragen rund die Arbeitnehmerveranlagung (Steuerausgleich), steuerschonende Möglichkeiten für Familien und Alleinerzieherinnen, Dazuverdienst beim Kinderbetreuungsgeld, Ferialtätigkeit von Kindern, uvm. behandelt. Referentin: Eva-Maria Düringer, Arbeiterkammer-Vorarlberg Steuerrecht

7 Sind sie a-typisch? Was Teilzeit- und Geringfügig Beschäftigte wissen müssen Bereits eine Million ÖstereicherInnen sind a-typisch beschäftigt, das heißt in Teilzeit oder geringfügig beschäftigt bzw. gehören zur Gruppe der sogenannten Neuen Selbstständigen. Die a-typischen Beschäftigungsverhältnisse sind ein weibliches Phänomen. Zahlreiche Studien belegen viele finanzielle und rechtliche Nachteile für diese Beschäftigungsgruppen: Es kommt zu großen Einkommensund Arbeitszeitschwankungen. Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und Pension sehen sich die Betroffenen großen Problemen gegenüber. Über die gesetzlichen Regelungen und Folgen dieser Arbeitsformen sind viele Frauen nicht oder zu wenig informiert. Zum Beispiel: Besteht Anspruch auf Urlaubsgeld? Welche Gesetzesgrundlagen sind anzuwenden? Wie ist das mit der Versicherung? Fundierte Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie in dieser Veranstaltung. Referentinnen: Mag. a Sabine Rüdiger Frauenreferentin ÖGB Vorarlberg Dr. in Brigitte Hutterer Abt. Recht. Arbeiterkammer-Büro für Familien- und Frauenfragen

8 Das Thema Gynäkologie aus der Sicht der verschiedenen Lebensphasen einer Frau Um die unterschiedlichen Lebensphasen einer Frau als natürlich akzeptieren und leben zu können, ist es erforderlich sich mit den spezifischen physischen und psychischen Veränderungen in der jeweiligen Lebensphase (Pubertät, Wechseljahre, ) auseinanderzusetzen. Derart kann sichergestellt werden, dass aus der Bandbreite an therapeutischen Möglichkeiten (Hormonersatztherapie, Homöopathie, ) eine geeignete gewählt werden kann. Die Informationen an diesem Abend umfassen Prävention, Risikofaktoren, Diagnostik und Therapieformen. Nach dem Eingangsreferat gibt es die Möglichkeit, individuelle Fragen, Gedanken und Meinungen einzubringen. Referentin: Dr. in Susanne Fischer: Gynäkologin

9 Mein Recht in Ehe und Lebensgemeinschaft Familienrecht für Frauen Fairplay ist nicht nur im Sport, sondern auch in Beziehungen oberstes Gebot. Um dies auch in der Praxis zu gewährleisten, knüpft der Gesetzgeber viele Rechtsfolgen an die Ehe, einige auch an Lebensgemeinschaften. Betroffen davon sind Bereiche wie Eigentum, Erben, Kinder, Aufenthalt sowie die Auflösung der Partnerschaft. Im Rahmen der Veranstaltung finden Sie Gelegenheit, kompetente Informationen darüber zu bekommen. was eine Ehe im Rechtssinn ist und welche Konsequenzen damit verbunden sind worin genau der rechtliche Unterschied von Ehe und Lebensgemeinschaft besteht und welche Bereiche in einer Lebensgemeinschaft ungeregelt bleiben und was im Falle einer Scheidung bzw. Trennung wohl überlegt werden muss. Für individuelle Fragen und konkrete Anliegen haben Sie im Anschluss an den Info-Teil Gelegenheit. Referentin: Dr. in Katja Matt Rechtsanwältin in eigener Praxis

10 Meine Pension Wichtige Faktoren für Pensionsansprüche von Frauen Alt werden betrifft uns alle. Deshalb ist die gesetzliche Altersvorsorge ein Thema, mit dem sich auch Frau früh genug auseinander setzen muss, am besten noch in jungen Jahren. Beugen Sie bösen Überraschungen vor und informieren Sie sich, wie viel Versicherungszeiten für einen Pensionsanspruch benötigt werden und wie sie zu erwerben sind. Erfahren Sie mehr über die pensionsrechtlichen Auswirkungen von Zeiten der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen. Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, ob und wie Sie als Hinterbliebene abgesichert sind und holen Sie sich Tipps, wie Sie Ihre Ansprüche sichern bzw. verbessern können. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zur Klärung individueller Fragen. Referent: Christian Marzari, Leiter der Koordinationsabteilung der Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Vorarlberg

11 MÜTTER & TÖCHTER Ich sehe dich und begegne mir Mütter und Töchter zwischen Identifikation und Abgrenzung Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist einzigartig. Wunderschön. Und gleichsam konfliktträchtig. So ähnlich, und doch so verschieden. So nah, und doch oft so fern. Miteinander und gegeneinander. Die Begegnung mit und die Reibung aneinander stellt beide vor eine Herausforderung, die jede für sich in ihrem Frau-Sein reifen lässt. Wieso diese Beziehung von Geburt an besonders ist, und was sie manchmal so kompliziert macht, ist Thema dieses Vortrags. Der Vortrag eignet sich für alle erwachsenen Töchter und Mütter von Töchtern jeden Alters - am besten bringen Sie Ihre Mutter gleich mit oder kommen im Frauenclan. Referentin: Mag. a Beate Huter, Klinische und Gesundheitspsychologin Supervisorin und Coach i.a.

12 Erbrecht Wissenswertes übers Erben und Vererben Im Vortrag geht es um folgende Themen: Muss ich ein Testament machen? Was passiert, wenn mein Partner/meine Partnerin kein Testament gemacht hat? Wie ist das, wenn ich nicht verheiratet war? (Lebensgemeinschaft) Was ist die gesetzliche Erbfolge? Und was ist ein Pflichtteil? Wie ist das mit der Erbschaftssteuer? Wohnungseigentum Verlassenschaftsverfahren: Was passiert nach einem Todesfall? Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Im Anschluss an den Vortrag beantwortet die Referentin gerne Ihre Fragen. Referentin: Rechtsanwältin Dr. in Anita Einsle, Bregenz

13 Wechseljahre - das Tor in eine Neue Lebensphase Die Wechseljahre sind eine Zeit des Wandels im Leben jeder Frau. Die körpereigene Hormonproduktion nimmt langsam ab und erste Veränderungen werden spürbar. Je nachdem wie Frau ihre Wechseljahre empfindet, können in dieser Zeit verschiedene Beschwerden, viele Fragen und Verunsicherungen auftreten. Dieser Vortrag soll Ihnen wichtige Informationen zur Wechselzeit mitgeben. Referentin: Susanne Wucher, geprüfte Wechseljahrberaterin Meinen Stärken auf der Spur... weil ich es mir wert bin Jede von uns ist mit ganz einmaligen Stärken, Begabungen und Talenten ausgestattet. Leider konzentrieren wir uns meistens auf unsere Schwächen, weil wir möglicherweise nicht überheblich wirken wollen. Oder wir empfinden unsere Stärken nicht als Stärken, weil sie uns so selbstverständlich sind. Und so manche Stärken schlummern noch in uns und warten darauf, geweckt zu werden. Referentin: Brigitte Bernhard, NLP-Lehrtrainerin DVNLP

14 Mein Tag hat 48 Stunden oder etwa nicht? Wer kennt dieses Problem nicht? Dies, das und jenes wäre noch zu tun. Schaffe ich das auch? Aufschieben, oder lieber etwas ganz anderes tun? Zeit ist wertvoll und begrenzt. Persönlicher Erfolg und Lebensqualität hängen weitgehend davon ab, wie gut es gelingt, Zeit aktiv zu gestalten und produktiv zu nutzen. Um alle Anforderungen besser bewältigen zu können, ist ein guter Umgang mit Zeit, Stress und Belastung notwendig.dieser Vortrag soll Sie ermutigen, öfter einmal inne zu halten, Prioritäten zu setzen und damit gelassener Ihre Vorhaben anzugehen. Inhalte: Wege zu mehr Gelassenheit Prioritäten setzen Aufschieberitis ade Die Kunst des Delegierens Nein sagen, Grenzen setzen Referentin: Brigitte Bernhard, NLP-Lehrtrainerin DVLNP

15 Der Schlüssel zu einem zufriedenen Leben Wenn Körper, Geist und Seele in Einklang sind, fühlen wir uns wohl. Doch wie schnell passieren kleine Dinge und unsere Stimmung ist im Keller. Und obwohl wir vielleicht in der Theorie wissen würden, was uns gut tut, sieht es in der Praxis nicht so einfach aus. In diesem Vortrag erfahren Sie leicht umsetzbare Möglichkeiten mit großer Wirkung: wohltuende Blitzentspannungen Batterien wieder aufladen innere Bedürfnisse erkennen Grenzen setzen Selbstvertrauen stärken Dieser Vortrag richtet sich an alle, die Lust haben, aktiv für ihr seelisches Wohlbefinden zu sorgen. Persönliche Fragen sind selbstverständlich gerne willkommen. Referentin: Brigitte Bernhard NLP-Trainerin mit eigener Praxis

16 Sprecherinnen der Regionen Bregenzerwald Ingrid Delacher M: 0650/ E: Großes Walsertal Carmen Stark M: 0664/ E: Hofsteig Mag. a Susanne Nigg M: 0650/ E: Kummenberg Kiki Karu M: 0664/ E: Leiblachtal Nicole Lissy Jancsó E: Montafon Christine Bauer M: 0664/ E: Vorderland Gertrud Blum M: 0664/ E: Walgau Sabine Wäger M: 0664/ E: Frauenreferat Mag. a Monika Lindermayr T: 05574/ E: Frauennetzwerk Vorarlberg E: I: Laufende Termine unter: oder

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