Kurzer Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes am 6. Februar 2012 in Kassel zum

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1 Kurzer Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes am 6. Februar 2012 in Kassel zum Thema: Gymnasium und Inklusion Möglichkeiten und Grenzen Referentinnen vom G-S-G: Karin Lindner, Friederike Hoffmanns-Rott

2 Schwerpunktthemen der Referate und der Plenumsdiskussion Rechtlicher Aspekt und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Inklusion (Prof. Dr. Clemens Hillenbrand, Universität Oldenburg, Institut für Sonderpädagogik und Rehabilitationspädagogik) Erwartungen des Behindertenverbandes (Helga Kiel, Vorsitzende des Bundesverbandes für körper-und mehrfachbehinderte Menschen e.v.) Schulische Realität bei der Umsetzung der Inklusion Modellversuch am Hölty- Gymnasium Wunstorf (Anne Laukamp-Grimsel, Schulleiterin) Schulische Realität und zukünftige Rolle der Förderschulen (Antje Leisner, stellvertr. Schulleiterin, Förderzentrum Sprache, Dresden) Resümee der Veranstaltung Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 2

3 Prof. Hillenbrand: Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 3

4 Prof. Dr. Clemens Hillenbrand Befunde zur Integration: Kognitive Entwicklung: mehr Anregung Manchmal höherer Leistungsstand, bessere Abschlüsse Negativeres Selbstkonzept der GU-Schüler im Vergleich zur Förderschule: Sie sind 3 bis 5x so häufig von sozialer Ablehnung betroffen Sozialer Status: nicht unproblematisch Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 4

5 Prof. Dr. Clemens Hillenbrand Bsp. Finnland: - 1/3 aller Kinder erhalten sonderpädagogische Förderung -hohe Abbruchquoten beim Übergang in den Beruf / Jugendarbeitslosigkeit Anders als im deutschen Bildungssystem findet soziale Selektion nicht so sehr bereits in der allgemein bildenden Schule, sondern dann jedoch dramatisch im Übergang in das Beschäftigungssystem statt. (Schröder 2010, S. 101) Gymnasium bringt die höchste soziale Kompetenz mit (geringste Häufigkeit von Gewalt, Mobbing, psychischen Störungen von allen Schulformen) Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 5

6 Prof. Dr. Clemens Hillenbrand International: Inklusive Bildungssysteme bestehen international gesehen aus mehreren Stufen: Special classes Special schools Mainstreaming; Inclusive classroom ( full inclusion ) Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 6

7 Prof. Dr. Clemens Hillenbrand Besorgnisse von Lehrkräften internationale Studien zeigen insgesamt -Inklusion verstärkt die Komplexität der Anforderungen eines bereits hoch komplexen Berufs! (Forlin et al. 2008, 251f) Geringste Besorgnis der Lehrkräfte: - Interaktion/ Kontakt mit den Eltern - der Persönlichkeit des Kindes gerecht werden Größte Besorgnisse - Verhaltensprobleme des Kindes: Aufmerksamkeit, Kommunikation, Sprachprobleme, soziale Probleme des Schülers - Mangelnde eigene Kompetenz: - unzureichende Vorbildung (93%); - Monitoring der anderen Schüler (93%), - angemessene Unterstützung der anderen Schüler (87%) Achtung: Größere Besorgnis bei größerer Erfahrung Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 7

8 Prof. Dr. Clemens Hillenbrand Gelingensbedingungen Erfolgskriterien (Lindsay 2007, 12) - Einsatz effektiver Unterrichtsverfahren und Fördermaßnahmen - Kooperation und Team-Arbeit unter Professionellen - Unterstützende Schulleitung! - Gemeinsame Arbeit mit dem Förderplan - Wertebasis für Inklusion Killer-Faktoren -(Gefühl von) mangelnder Kompetenz - Fehlende Unterstützung durch Schulleitung u.a. (!) - Fehlende Fort- und Weiterbildung - Fehlende oder unrealistische Einschätzung von - Behinderungen, deren Verbreitung, deren Wirkungen Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 8

9 Helga Kiel Vorsitzende des Bundesverbandes für körper und mehrfachbehinderte Menschen Inklusion: Strukturen sind so gestaltet, dass jeder teilhaben kann. Integration: Der Mensch muss sich den Strukturen anpasse, damit er teilhaben kann Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 9

10 Helga Kiel Vorsitzende des Bundesverbandes für körper und mehrfachbehinderte Menschen Forderungen eines Behindertenverbandes: Barrierefreiheit (nicht nur Fahrstuhl und behindertengerechte Toilette, sondern auch Vermeidung von Wahrnehmungsschwierigkeiten z.b. auf dem Schulhof (=> z.b. Pflaster) Sächliche Ausstattung (wie an den Förderschulen; Raumgestaltung, Materialien) Personelle Ausstattung (Anzahl, Kompetenzen, fachliche Qualifikationen, pflegerische Sorgfalt, beziehungsstabile Begleitung) Inhaltlich differenzierte Konzepte (für alle Kinder, auch die hochbegabten) Weiterbildung in der Lehrerausbildung Keine erneute Separation, keine Restschulen Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 10

11 Anne Laukamp-Grimsel Schulleiterin des Hölty-Gymnasiums Gemeinsame Lernsituationen nach Hans Wocken 1) Koexistente Lernsituation (gleicher Raum, jedes Kind arbeitet für sich) 2) Kommunikative Lernsituation (Sache rückt in den Hintergrund, Interaktion / Spiel steht im Vordergrund) 3) Subsidiäre Lernsituation a) unterstützende Lernsituation SuS helfen SuS b) prosoziale Lernsituation Helfer legt für eine gewisse Zeit seine eigenen Angelegenheiten beiseite Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 11

12 Anne Laukamp-Grimsel Schulleiterin des Hölty-Gymnasiums Gemeinsame Lernsituationen nach Hans Wocken 4) Kooperative Lernsituation a) komplementäre Lernsituation A und B verfolgen unterschiedliche Lernziele, sind aber auf das aktive Lernen des anderen angewiesen b) solidarische Lernsituation gemeinsames Projekt Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 12

13 Antje Leisner Stellvertretende Schulleiterin der Förderzentrum Sprache in Dresden Aufgaben von Förderschulen: Beratung Prävention Intervention Förderdiagnostik und Förderplanung Unterricht / gemeinsamer Unterricht Rückschulung der Kinder (ohne weiteren Förderbedarf) in die Regelschulen Gestaltung von Übergangen (Grundschule zu weiterführender Schule) sowie Nachbetreuung Ganztagsschulische Angebote Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften Interdisziplinäre Zusammenarbeit Innovationen im Bereich Methodik und Didaktik Realisierung des sonderpädagogischen Förderbedarfs in möglichst kurzer Zeit Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 13

14 Antje Leisner Stellvertretende Schulleiterin der Förderzentrum Sprache in Dresden Leisner: Investitionen sind unumgänglich! Gegen eine Ideologisierung der Debatte Gegen eine Instrumentalisierung der Betroffenen Eine Schule für alle Kinder! Die richtige Schule für jedes Kind! Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 14

15 Resümee der Veranstaltung Warum Inklusion gerade am Gymnasium? SuS des Gymnasiums zeigen vergleichsweise hohe Sozialkompetenz, Gewaltbereitschaft an anderen Schule höher, Kinder mit Förderbedarf daher gerade am Gymnasium gut aufgehoben Inklusiver Unterricht gilt als guter Unterricht, Beförderung der Unterrichtsentwicklung (individuelle Förderung) Ein möglicher Hebel für einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel stärkere Nachfragen bei Privatschulen von bildungsnahen Schichten werden (bisher) nicht bestätigt Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes zur Inklusion 15

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