CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence. Ganzheitliches. bestimmt den Prozess. Bernhard Kölmel Motivation

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1 CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence Ganzheitliches smanagement - das Ziel bestimmt den Prozess Bernhard Kölmel Motivation

2 skonzepte und -strategien Disruptive Radikale Inkrementelle Produktinnovation Prozessinnovation spionier Early Adopter Me too/ Late follower skonzepte und -strategien Technikorientierte sstrategie Marktorientierte sstrategie Kontextorientierte sstrategie Treiber Technology-Push Demand-Pull Demand-Push Ansatz Welche Potenziale hat Welche Bedürfnisse hat Wie muss eine die Technologie? der Kunde? gestaltet werden Methode Erfinden Verstehen Antizipieren Handlungsfeld F&E (Forschung und Entwicklung), Technology Roadmap Marktforschung Foresight & Open Akteure Wissenschaft und Technologie Unternehmen Interaktion der gesellschaftlichen Akteure (Stakeholder) Quelle: eigene Darstellung aus Basis von z.punkt

3 Agenda Strukturiert kreativ vernetzt Kreatives smanagement Arbeits- umgebung Kreativität Individuelle/Team Kreativität

4 Vom Kreativen zum strukturierten smanagement Divergierendes Denken Konvergierendes Denken Generieren von Ideen und Optionen Optionen/Ideen bewerten Fokusiern, Entscheidungen treffen Das sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Denkansätze! Strukturiertes smanagement SLIM: Schlankes smanagement für den Mittelstand Prozesse: Genereller Einführungsprozess Rolloutprozess mit Workshop-Templates Dokumente: Inno(vations)-Plan, Inno(vations)-Backlog Rollen: s-manager / Inno(vations)-Team Inno-Verantwortliche je Firmeneinheit / Hierarchie-Ebene 8.

5 Strukturiertes smanagement s Backlog Evaluation und Planung s Agenda Top-Mgmt. Ebene s Backlog Evaluation und Planung s Plan Firmen- Einheiten SLIM: Die Grundelemente Vision / Mission Roadmaps 8. Strukturiertes smanagement Board Top-Management n Einheiten Inno-Agenda Firma Vision & Mission Strategie Roadmap Inno-Plan Firmen- einheit Firmeneinheit Board Vision & Mission Produkt/ Technologie Roadmap Backlog Inno-Team Market Analysis Firmen- Backlog Portfolio Management Technology Scouting Open

6 Strukturiertes smanagement Strukturiertes smanagement zur Planung und Verfolgung innovativer Ideen und serfordernisse erforderlich: Einfach und flexibel schlank Transparenz: über Produkt- & Technologiestrategie über Markt- und Branchenstrategie Aktuelle Förderprojekte & Technologien Agilität: Umsetzen von innovativen Quick-Wins - SCRUM Ziele müssen anpassbar bleiben Vernetztes smanagement Business Ökosysteme bieten eine exzellente Möglichkeit neue Märkte mit innovativen Geschäftsmodellen zu adressieren! Quelle: James F. Moore; The Death of Competition: Leadership and Strategy in the Age of Business Ecosystems (Harper Business, 1996) Möglichkeit zur Erweiterung der Märkte Horizontal und vertikal Potenzial für open/complementary Vernetztes smanagement (im Ökosystem) ist das Bindeglied Wissensbasierte Wertschöpfung Herausforderungen KMU als Kristallisationspunkte Vertrauen, Bekanntheit Offene Geschäftsmodelle im Netzwerk Win-Win

7 Vernetztes smanagement Open / Komplementäre im Ökosystem entlang der Wertschöpfungskette (im Ökosystem) 8. CAS Software AG CAS Deutscher Marktführer für CRM im Mittelstand (vgl. PAC Studie 2006 u. 2008) Über Anwender arbeiten weltweit mit CAS-Produkten Ca. 200 Mitarbeiter Vertriebspartner: ~ 150 national, 50 international TOP Innovator des Jahres/Top-Management TOP JOB 2009 Arbeitgeber des Jahres > 30 % des Umsatzes fließen in und F&E CAS genesisworld Kunden gewinnen CRM Best Practice Award in Gold oder Silber Beteiligungen (u.a.) Wachstum Mitarbeiter > 20,0 % Umsatz > 25,0 %

8 Fazit - Erfolgsfaktoren Klare und fokussierte sstrategie Mix aus: Bottom-up und top-down Kreativem und strukturierten Vorgehen Starke Vernetzung mit relevanten Stakeholdern Intern und extern Strukturierte und einfache sprozesse skultur Top-Management-Engagement Top-Mitarbeiter einbinden Herzlichen Dank Fragen & Diskussion

9 Strukturiertes smanagement s-phasen und SLIM Harmonisierung der s- Entscheidungsprozesse Idea Generation Idea Screening Concept Development and Testing Business Analysis Beta andmarket Testing Technical Implementation Direkte Unterstützung der strategischen Aspekte 8. Hintergrund: SLIM-Integration bei der CAS CAS Vision Strategische Vision Strategisches Inno-Mgmt. SLIM CAS Zieleprozess Inno- Verständnis Open Operative Ziele Inkrementelles Inno-Mgmt. Gegebene CAS Prozesse ZUKUNFTSFORUM "Erfolgsfaktor smanagement"

10 Strukturiertes smanagement Unternehmensziele Strategic Strategische Planning Planung Soll Vision Mission Regelkreis zur strategischen Planung Inno-Plan Roadmap s Backlog Steuerung Bewertung und Überführung in operative Maßnahmen Kontrolle Soll-Ist-Vergleich Ist Angepasst von: Laube, T. and Abele, T. (2005) Technologie-Roadmapping zur Planung und Steuerung der betrieblichen Forschung und Entwicklung 8. skonzepte und -strategien smanagement ist die systematische Planung, Umsetzung und Kontrolle von Ideen in Organisationen. Im Unterschied zu Kreativität, die sich mit der Entwicklung von Ideen beschäftigt, ist smanagement auf die Verwertung von Ideen ausgerichtet. smanagement beschäftigt sich nicht ausschließlich mit der Umsetzung von neuen Ideen. Auch eine Kombination von bereits Bekanntem oder eine Idee, die einer Zielgruppe noch unbekannt ist, kann als gelten. Quelle: "en im Kleinunternehmen", Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen, Universität St. Gallen

11 skonzepte und -strategien Open innovation is a paradigm that assumes that firms can and should use external ideas as well as internal ideas, and internal and external paths to market, as the firms look to advance their Technology Henry Chesbrough Vernetztes smanagement - theoretische Basis Eine offene Plattform ist die Basis eines mehrwertschaffenden Ökosystems Plattform-Denken erfordert die ganze Wertschöpfungskette im Blick zu halten Incentives für Partner/Komplementoren (Produkte, Dienste, Marktangebote, Marktpräsenzen...) Strategie der Interdependenz Entwicklung eines gemeinsamen Business Ecosystems... 8.

12 Vernetztes smanagement Plattform Ecosystem Komplementoren Partner 1 Partner 2 Business Ecosystem - Funktionsweise Kunden Ecosystem / Platform Eine Komponente oder ein Subsystem eines wachsenden technischen Systems ist eng mit den anderen Komponenten des Systems verzahnt. Die kontinuierliche ist durch die Komplementarität der Ergebnisse von den anderen Akteuren des Ecosystems abhängig. 8. Quellen: Gawer and Cusumano 2000, Gawer and Henderson 2000 Vernetztes smanagement Business Ecosystems (Value Communities) bieten eine exzellente Möglichkeit neue Märkte mit innovativen Geschäftsmodellen zu adressieren! Möglichkeit zur Erweiterung der Märkte Horizontal und vertikal Potenzial für open/complementary Vernetztes smanagement (im Ökosystem) ist das Bindeglied Wissensbasierte Wertschöpfung Herausforderungen KMU als Kristallisationspunkte Vertrauen, Bekanntheit Offene Geschäftsmodelle im Netzwerk Win-Win Die Konzepte sind nicht vollständig neu, aber die strategische Bearbeitung mit theoretischer Unterfütterung ergeben neues systematisches Potenzial! 8.

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