Strategisches Design- und und Innovationsmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strategisches Design- und und Innovationsmanagement"

Transkript

1 Strategisches Design- und und Innovationsmanagement Notwendigkeit der stärkeren Implementierung psychologischer Faktoren Dipl. Ökonom Hans-Jörg Müller, Leiter Produkmanagement, Design, ppa. Gira GmbH & Co. KG, Radevormwald

2 Strategisches Design- u. Innovationsmanagement Überblick 1. Kurze Vorstellung: Fa. GIRA 2. Herausforderungen / Chancen / Risiken der Märkte / Komlexität wächst / Dynamik steigt 3. Frage: Wie können wir das kreative Potential in Organisationen erhöhen. 4. Bereicherung der Innovationskraft durch psychologische Faktoren 5. Diskussion

3 Hans-Jörg Müller Lehre als Industriekaufmann, Maschinenbau, Verpackungsmaschinen Studium Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten: Wuppertal u. Münster Schwerpunkte Marketing und Organisationspsychologie

4 Hans-Jörg Müller Seit 1993 Firma GIRA, Radevormwald - Ass. der GSF Marketing/Vertrieb - Seit 1998 Leiter Produktmanagement u. Design Mars/Masterfoods, 2000 (Projekt: New Products ) Rodenstock, 2002 (Projekt: Innovationsprozeß; Sportbrille) Loewe (Langjährige Kooperationen über unser gemeinsame Design-Agentur PhoenixProductdesign)

5 GIRA, Standort Radevormwald Marketing/Vertriebszentrum Elektroindustrie Gründung 1905, Familienunternehmen, 4. Generation

6 GIRA, Standort Radevormwald 145 Mio Umsatz / 700 MA Fertigung

7 Innovationsleitlinien Design als zentrale Komponente unserer Innovationsstrategie Systeme / Systemkonzeptionen Emotionale Verbindung von Design, Funktion und Technologie Produkte die begeistern (Profil, Identität vs. Austauschbarkeit) Ganzheitliche Betrachtung von Produkt-, Kommunikationsdesign und Architektur (Markenentwicklung)

8 Entwicklung vom Schalterhersteller zum Systemanbieter Philosophie: Wir machen Gebäude intelligent.

9 Entwicklung vom Schalterhersteller zum Systemanbieter Wir machen Gebäude intelligent. Jalousiesteuerungen Heizungssteuerung Sicherheit Klimatisation Türkommunikation Audio/Musikverteilung Lichtsteuerung EnergyControl Keyless IN Systeme

10 Flächenschalter 1966 S-Komfort 1975 S-Color 1985

11 E22, Echtmaterialserie, Edelstahl und Aluminium

12 E22, Echtmaterialserie, Edelstahl und Aluminium Radio in der Wand

13 Gira Event

14 Gira E2

15 Gira Esprit, Echtmaterialserie aus Glas

16 Geschäftsfeld Sicherheitstechnik Alarmsysteme

17 Geschäftsfeld Sicherheitstechnik Rauchmelder

18 Geschäftsfeld Türkommunikation Kamera und TFT Display

19 Geschäftsfeld Türkommunikation VideoTerminal, 5,7

20 Geschäftsfeld Türkommunikation Türstation Edelstahl Steffen Fromm Engels Schmitz

21 Musikverteilung / Multiroomsysteme Kooperation mit REVOX

22 Zentrale Intelligenz für die gesamte Haus/Gebäudesteuerung HomeServer / FacilityServer

23 Interfaces für die intelligente Gebäudesteuerung Raumbediengeräte

24 Interfaces für die intelligente Gebäudesteuerung SmartTerminal / Home -Zentralen

25 Interfaces für die intelligente Gebäudesteuerung 5,7 Zoll Touchscreen

26 Interfaces für die gesamte Haus/Gebäudesteuerung 15 Zoll Touchscreen

27 Heterogene Produkteinsatzbereiche Objekte, Industrie u. Verwaltung Häuser (Landhaus bis Avandgarde) Wohnungen Villen Hotels Schiffe Shops, Small Offices Industrie Krankenhäuser

28 Heterogene Marktpartner / Entscheider Architekten, Innenarchitekten Planer Installateure Consumer, Bauherren Industrie Elektrofachgroßhandel

29 Vertrieb 100 % Elektrofachandel Keine Baumarktprodukte Keine Zweitmarken

30 Heterogene Märkte / Export Ägypten Iran Phillipinen Südafrikanische Länder Belgien Island Polen Suriname Bulgarien Kroatien Portugal Taiwan VR China Libanon Russland Thailand Curacao Luxemburg Saudi Arabien Tschechische Republik Dänemark Malaysia Schweden Ukraine Finnland Niederlande Schweiz Ungarn Griechenland Norwegen SingapurVietnam Hong Kong Norwegen Slowakische Republik Indonesien Österreich Spanien

31 Starker, komplexer Wettbewerb Konzerne Siemens ABB Legrand Schneider Group Hager

32 Komplexität in Organisationen steigt Sortimente Einsatzbereiche Entscheider/Kunden Märkte Wettbewerb Wie gehen wir kreativ mit wachsender Komplexität um? Ziele: Markenprofil + Produktidentität

33 Markt und Wettbewerb Herausforderungen Risiken in einem Konzernmarkt

34 Markt und Wettbewerb Herausforderungen Risiken Täglich in der Diskussion: Wachsender Preisdruck

35 Markt und Wettbewerb Herausforderungen Chancen oder Risiken? Wachsender Preisdruck Zunehmende Konzentration Täglich in der Diskussion: Kürzere Entwicklungszeiten Wachsende Globalisierung Wachsender Qualitätsdruck Rasante technologische Entwicklung

36 Markt und Wettbewerb Herausforderungen Chancen oder Risiken? Wachsender Preisdruck Zunehmende Konzentration Kürzere Entwicklungszeiten Wachsende Globalisierung Wachsender Qualitätsdruck Rasante technologische Entwicklung = Wachsende Innovationsdynamik

37 Markt und Wettbewerb Reaktionen auf Innovationsdynamik Wir müssen.. preiswerter werden schneller werden besser werden grösser werden?

38 Markt und Wettbewerb Reaktionen auf Innovationsdynamik Wir müssen.. preiswerter werden schneller werden besser werden grösser werden Fakten, Fakten, Fakten Markenprofil? + Produktidentität?

39 Chancen kreativer Organisationen Wachsender Preisdruck Preis nicht immer zentrale Variable Eindimensionalität der Consumer? Macht der Marken / Design Luxussegmente Impulsartikel / Spaßkauf Preistransparenz? Ratiokäufe sind eher selten Emotionale Produkte

40 Chancen kreativer Organisationen Zunehmende Konzentration Größe nicht immer Maßstab für Erfolg (Gegentendenzen / Kerngeschäft) Große U. müssen grosse Mengen verkaufen. Gefahr von Mainstreamangeboten ohne Gesicht und Profil. Mergers: Um Kosteneffekte zu erzielen, müssen Sortimente erheblich gestrafft werden. Kundennähe / Service Interessante Nischen erschließen als kreative Leistung / Profil

41 Chancen kreativer Organisationen Kürzere Entwicklungszeiten Time to Market Diskussion Viele Lebenszyklen 4-5 Jahren Hohe Kosten Qualität / Image Verbindliche Liefertermine Der richtige Zeitpunkt

42 Chancen kreativer Organisationen Wachsende Globalisierung Positive Effekte Internationales Benchmarking Neue Absatzmärkte Neue Beschaffungsmärkte Lernen: Wie machen es die anderen? Beobachtung von Komplementärmärkten vs. Brachenenblindheit

43 Chancen kreativer Organisationen Wachsender Qualitätsdruck Qualität ist eine Variable, die sehr genau pro Produkt eingestellt werden sollte. Qualität muß wahrnehmbar sein Funktionale Überqualifizierungen Konzentration auf die Kernfunktionen Antizipation: Welche Qualitiät ist sinnvoll? Intensive Kommunikation mit kritischen Kunden

44 Chancen kreativer Organisationen Rasante technologische Entwicklung Enorme Probleme für viele Branchen Viele Technologien sind zukaufbar Chancen: Standards IP Protokoll als weltweiter Standard Entwicklungsnetzwerke schaffen als kreative Leistung Kooperationen forcieren. Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit des U. ist gefordert

45 Chancen kreativer Organisationen Fazit: Steigende Komplexität + wachsende Innovationsdynamik erfordern ein breites Potential an kreativer Arbeit in Organisationen. die weit über das Handling von Ratiofaktoren wie Kosten, Preis, Zeit, Qualität etc. hinausgehen.

46 Methoden und Tools Für das Handling von Ratiofaktoren, Projektdaten etc. stehen ausreichend Methoden und Tools zur Verfügung: Beispiele: Beginn in den 70er Jahren Einführung von Produktmanagementhandbüchern / Checklisten(Koppelmann) Einführung von Projektstrukturen Simultaneous Engeneering Total Quality Management Philosophie Zertifizierungen: DIN ISO 9001 DIN ISO 9001/2000 TS 16949

47 Methoden und Tools Geschäftsprozessanalysen / Optimierungen Softwaretools zur Steuerung von Projekten (Zeit, Kosten, Kapazitäten) Knowledge Management / Wissensdatenbanken Innovationscontrolling zur gezielten steuerung von Entwicklungsprozessen

48 Methoden und Tools Sind unabdingbar. Aber: All diese Tools sind eindimensional Bilden die Informationsebene (Ratio), bzw. Bilden organisatorische / Prozessdimension ab Sind sehr stark nach innen gerichtet...! Sie erzeugen/fördern keine kreative Leistung in einer Organisation

49 Der Einzige der stört, ist der Kunde!

50 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Wie können wir das kreative Potential einer Unternehmung erhöhen, wecken? Personalauswahl Persönlichkeitsaspekte Individualisierung u. Egalisierung in U. Selbstverständnis der Führungsebene Rollenflexibilität Emotionen u. Intuition Begeisterung u. Positivismus

51 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Personalauswahl (1/3) Sorgt für Menschen mit gleichen backgrounds Sorgt für Homogenität im denken und handeln Beispiele vieler U. Beratungen Je ähnlicher die Menschen im U. desto weniger komplex handelt eine U. Heterogene Charaktere mit unterschiedlichen Sichtweisen

52 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Personalauswahl (2/3) Menschen mit unterschiedlichen backgrounds sorgen für Offenheit in andere Bereiche hinein Mehr Ideen werden eingebracht Neue Methoden werden aufgenommen Heterogene Charaktere mit unterschiedlichen Sichtweisen sorgen für eine kritische Betrachtung der Themen

53 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Personalauswahl (3/3) Netzwerke werden angereichert Branche kennenzulernen ist einfach! Steigende Homogenität in Branchen enormes Problem (Produkte etc.) Sehr spannend für die Teams/Mitarbeiter

54 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Stärken herausarbeiten Produktmanager haben völlig unterschiedliche stärken - Scouting neue Ideen - Strategische Aufarbeitung - Projektabwicklung - Designbriefing -etc. Unternehmen haben zu starre Aufgabenbeschreibungen

55 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Komplexe Persönlichkeiten (1/2) Unternehmen können erheblich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Bildung/Weitebildung ausserhalb der Fachthemen Die berühmten Stunden (ein Thema) Gefahr der Fachverdummung (MA Problem) Erhöht die Problemlösungskompetenz einer U. enorm

56 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Komplexe Persönlichkeiten (2/2) Design- bzw. Innovationsmanagement lebt nicht von der linearen Weiterentwicklung des Bestehenden Eigenständige Angebote entstehen häufig aus der Kombination branchenfremder Aspekte mit Bestehendem Komplexe Persönlichkeiten lösen komplexe Probleme Haben eine offenere Wahrnehmung (Kooperationen) Sind kreativer

57 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Reduzierung des Anpassungsdrucks: (1/2) Unternehmen müssen eine Balance zwischen Anpassung und Individualität suchen. Unternehmer / GSF / Führungsproblem Individualität ist die Basis des Fortschritts In allen Bereichen (Sport, Musik, Film) Unternehmerpioniere wie Rodenstock, Grundig, Mars, Albrecht, Neckermann, waren Typen mit Ecken und Kanten.

58 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Reduzierung des Anpassungsdrucks: (2/2) Individualität zeigt sich in den Angeboten Schafft Identität und Kultur nach innen wie nach außen Salopp: Spaß an guten Typen Politikproblem (Typen fehlen! Anpassung bis zur Selbstaufgabe oder Ausstieg)

59 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Ein neues Management-Verständnis der ersten Führungsebene Auch wichtige strategische Themen auf breiteren Personenkreis verteilt werden. Unternehmungen und Märkte zu komplex Zwei oder drei Personen können nicht tief in den Themen stecken Delegation (Vorbereitung) Teamentscheidung Beispiel Verwaltungsräte

60 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Neues Selbstverständnis der zweiten und dritten Managementebene (1/4) Breitere Verteilung von Promotoren bzw. unternehmerischen Agierens. Problem der Manager auf der zweiten und dritten Ebene. Weniger Problem der GSF bzw. Vorstände.

61 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Neues Selbstverständnis der zweiten und dritten Managementebene(2/4) Rolle muß aktiver werden Warme, bequeme Rolle der Mitfahrer Kritischer Dialog mit Vorständen / GSF Vorstände brauchen Reflektion

62 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Neues Selbstverständnis der zweiten und dritten Managementebene (3/4) Kritischer Dialog: suche nach der besten Lösung Breitere Verteilung von Promotoren bzw. unternehmerischen Agierens. Pushen stärker von unten nach oben Entscheidungen vorbereiten und abverlangen / einfordern

63 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Neues Selbstverständnis der zweiten und dritten Managementebene (4/4) Unternehmerisches Agieren auf der zweiten und dritten Ebene muß abgefordert werden Weiterbildung: Selbstbewußtsein steigern mehr Mut verlangen, Führungsaufgabe neu definieren Neue Rollenverteilung

64 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Kommunikationsentwicklung: Die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen wird zum wichtigen Faktor. Entscheidend für Design- u. Innovationsmanager Schnittstelle zum ganzen U. Schnittstelle nach aussen Integrations-, u. Begeisterungsfähigkeit Bildung im Bereich der Kommunikation und der sozialen Kompetenz

65 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Rollenflexibilität (1/2) Design- und Innovationsmanager stehen im Mittelpunkt der Schnittstellen in einem Unternehmen. GSF, Vorstand Vertriebmannschaften Marketing, Designer, Agenturen, Kreative Entwicklung Fertigung Kunden...

66 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Rollenflexibilität (2/2) Produktmanager haben hohes. fachliches Wissen, sind aber nicht systematisch vorbereitet, mit Hilfe ihrerer kommunikativen Kompetenzen zu führen. Förderung der kommunikativen Kompetenzen Förderung der sozialen Kompetenzen Weiterentwicklung der Führungskompetenzen

67 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Emotionen zulassen (Meetings) Emotionen werden häufig als störend empfunden Meinungen zu Themen ohne harte Fakten Expressivität, d.h. ein breiterer emotionaler Verhaltenskorridor ist wichtig in der Produktentwicklung (Entscheidungen zu Designs, neuen Geschäftsfeldern, Ideen, Kooperationen, etc.) Es gibt immer eine emotionale Einstellung zu den Themen. Auch die muß auf den Tisch. >> Intuition

68 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Bewußtsein schaffen für Intuition: Intuition - das Gespür für Themen. Strömungen und Tendenzen sollten nicht unterdrückt werden Unternehmerpersönlichkeiten, Sportler, Komponisten und Musiker agieren stark aus der Intuition heraus Wir sollten sie in Unternehmen nicht unterdrücken, sondern fördern. Gerade in Entwicklungsabteilungen.

69 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Teams reduzieren Der einzelne ist auch zu interessanteren und erfolgreicheren Lösungen / Konzepten in der Lage Teamarbeit/größe wird überstrapaziert Wenn Teams, dann heterogen Lösungen mit Profil Schneller / kostengünstiger / einfacher Mischung: Vorstellung, Korrektur, Committment und Entscheidung in einem Kreis

70 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren Positivismus / Spirit der Organisation fördern Klinsmann Ansätze: Die im Sport oft entscheidende Variable bleibt in Unternehmen noch weitgehend ungenutzt. Begeisterung erzeugen Stärken kommunizieren Feiern Stolz erzeugen.

71 Design- und Innovationsmanagement Bereicherung durch psychologische Faktoren FAZIT: Wir suchen täglich nach Möglichkeiten U. zu verbessern Viele Möglichkeiten ungenutzt Komplexität der Zukunft nur mit komplexen Individuen im Innovationsbereich möglich Entwicklung der U. im Bereich der psychologischen Faktoren ist eine der größten Herausforderungen von Unternehmensführungen. ***

72 Herzlichen Dank.

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Analyse zum Thema Lasertechnologie

Analyse zum Thema Lasertechnologie Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun?

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? Fachtagung 2011: Rassismus und Diskriminierung in der Arbeitswelt Workshop 3: Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? 1 Daniel Lehner, ISS Facility Services GmbH ISS International ISS ist das weltweit

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

Arbeitsblatt: Flucht in eine neue Heimat

Arbeitsblatt: Flucht in eine neue Heimat Aufgabe a Mahmud ist mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflohen. Lies dir den ersten Absatz in dem Textblatt über Flüchtlinge durch und vervollständige die Sätze! Mahmud ist Jahre alt. Mahmud

Mehr

Vernetztes Wohnen 2030!!! Herausforderungen und Chancen! für das Handwerk! Essen, 4. November 2014!

Vernetztes Wohnen 2030!!! Herausforderungen und Chancen! für das Handwerk! Essen, 4. November 2014! Vernetztes Wohnen 2030 Herausforderungen und Chancen für das Handwerk Essen, 4. November 2014 Vernetztes Wohnen 2030 - Wer sind wir? - Wie alles begann - Ausrichtung für die Zukunft - Herausforderungen

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland Dieses Dokument gibt Ihnen eine Übersicht über alle ihre eingegebenen Daten. Das PDF wurde automatisch generiert und wird nicht bei MittelstandPlus gespeichert Persönliche Daten Herr Michael Richter Geburtsjahr:1948

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Energy Systems. Consumer Products Services. Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität

Energy Systems. Consumer Products Services. Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität Energy Systems Consumer Products Services Produktprüfungen, Zulassungen, Konformität Unser weltweites Netzwerk Energy Systems Beratung Produktprüfung Zertifizierung Zulassung Inspektion Sozialaudit Fabrikbewertung

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16.

Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16. Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns Prof. Dr. Martin Winterkorn 16. Mai 2012 1. Zentrale Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2006 570.118 13,4 1.202.479 8,0 2,1 112.836.210 15,1 2007

Mehr

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com Duales Studium Mit Ipsos Superman: Olly Fotolia.com Bachelor of Science in Wirtschaft In Kooperation mit der Nordakademie bieten wir Abiturienten ein duales Studium in den Fächern BWL und Wirtschaftsinformatik

Mehr

TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung

TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung Referent: Kay Jürgensen IRIS Trainer und Auditor TÜV NORD CERT GmbH VDB - Informationstag am 7.6.2006 in Berlin Qualitätsstandard IRIS Die Rolle der Zertifizierungsgesellschaften

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl.

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. BMVEL - Referat 123ST 04.03.2011 Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. Ergebnisse Schlachtrinder, Rind- und Schlachtschweine,

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Aethiopien 2 Österreich 2 Ungarn 9 1 Ägypten 1 Armenien 16 China 1 Kroatien 1 Mazedonien 3 Österreich 3 Polen 5 Russische Foederation

Mehr

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld!

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld! Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. eety Die Wertkarte Ohne Anmeldung Ohne mtl. Grundgebühr Ohne Mindestumsatz Die ganze Welt um wenig Geld! dieweltkarte.at Österreichweite-Tarife * Anrufe ins Festnetz und alle

Mehr

Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG. Frankfurt am Main 20. Oktober 2008

Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG. Frankfurt am Main 20. Oktober 2008 Interkulturelles Lernen mit der ICUnet.AG Frankfurt am Main 20. Oktober 2008 ICUnet.AG 70 feste Mitarbeiter 200 externe Mitarbeiter Kompetenz für 60 Kulturräume und 20 Sprachen im Team 4.000 Trainingsteilnehmer

Mehr

VATTENFALL-Cyclassics

VATTENFALL-Cyclassics 55km total men women total men women total men women Dänemark Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Frankreich Italien Luxemburg Neuseeland Niederlande Österreich Polen Rumänien Schweden Schweiz Vereinigte

Mehr

E-T-A Systemtechnik Stets der passende Partner

E-T-A Systemtechnik Stets der passende Partner E-T-A Systemtechnik Stets der passende Partner Das Firmenmotto»Engineering Technology«steht für hochqualitative Ingenieurleistungen für eine Vielzahl von Branchen. E-T-A, Engineering Technology Unser Firmenmotto

Mehr

Kurzanleitung Pro Focus 2202 Farbscanner

Kurzanleitung Pro Focus 2202 Farbscanner Kurzanleitung Pro Focus 2202 Farbscanner 2 Buchse für mechanischen Schallkopf Standby-Schalter Buchse für Array-Schallkopf Array-Schallköpfe Zum Anschließen: 1. Den Schallwandlerstecker in die Buchse stecken.

Mehr

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Pressemeldung Kontakt: Mag. Irene Salzmann, irene.salzmann@nielsen.com, 01 98110 300; 0664 61 46 401 Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Auch Webforen und Co spielen dabei wichtige Rolle Skepsis

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Telefonkonferenz Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden 4. November 2010 Günstig in der Welt verbunden Swisscom

Mehr

» Media- und Personalanzeigen-Management

» Media- und Personalanzeigen-Management Communications» Media- und Personalanzeigen-Management Wir finden die Besten für Sie! » Wir machen aus guten Gründen die besseren Argumente. Erst ein unverwechselbarer und glaubwürdiger Personalanzeigenauftritt

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech.

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech. Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2012 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 - Ägypten***

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 06/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 06/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner Beratung auf den Punkt Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand Latz Die Zukunft gestalten Perspektiven entwickeln. Ziele verwirklichen. Steuerberatung, Unternehmensberatung, Treuhand. Wir bieten Ihnen

Mehr

PROINSO beginnt von Das Programm Qualifizierter Installateure von PROINSO hat weltweit bereits über 2.000 Mitgliedsunternehmen

PROINSO beginnt von Das Programm Qualifizierter Installateure von PROINSO hat weltweit bereits über 2.000 Mitgliedsunternehmen PROINSO beginnt von Das Programm Qualifizierter Installateure von PROINSO hat weltweit bereits über 2.000 Mitgliedsunternehmen Damit bestätigt PROINSO seine Führung auf diesem Sektor Seit das Programm

Mehr

Induktive Subminiatursensoren. Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung...

Induktive Subminiatursensoren. Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung... Induktive Subminiatursensoren Sparen Sie Platz, und gewinnen an Leistung... firma Als Visionär in Sachen Innovation und technischem Fortschritt setzt Contrinex neue Massstäbe in der Sensorwelt. Contrinex

Mehr

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Beherbergung in Greven nach Betriebsarten im Dezember 2009 Betriebsart Betriebe Betten Stellplätze auf Campingplätzen insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Mittlere Auslastung der

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

o2 (Postpaid) - Seite 1/2 Stand:

o2 (Postpaid) - Seite 1/2 Stand: o (Postpaid) - Seite 1/ Reise Option Travel Day Pack EU Roaming Flat Voice & Data 1 GB für o Blue All-in S/M Consumer/SoHo für o Blue All-in S/M Consumer/SoHo für o Blue All-in L/XL/Premium Consumer/SoHO

Mehr

AUSLANDSBAFÖG ZUSTÄNDIGKEITEN

AUSLANDSBAFÖG ZUSTÄNDIGKEITEN AUSLANDSBAFÖG ZUSTÄNDIGKEITEN AFRIKA Alle Länder Studentenwerk Frankfurt (Oder) Paul-Feldner-Str. 8 15230 Frankfurt/Oder Telefon: 033556509-22 Telefax: 033556509-99 E-Mail: bafoeg@studentenwerk-frankfurt.de

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Sie besitzen einen Sauerstoff-Druckminderer und wollen in ein bestimmtes Land und sind auf der Suche nach der Information welcher Adapter in welchem Land benötigt

Mehr

Komplette Kennzeichnungslösungen

Komplette Kennzeichnungslösungen Imaje Komplette Kennzeichnungslösungen Tintenstrahldrucker Laserkodierer Foliendirektdrucker Etikettendrucker Etikettiersysteme Software Service Die Imaje-Lösungen Kleinzeichen-Tintenstrahldrucker Sie

Mehr

HILL-AOT GMBH PERSONAL & FÜHRUNG: WIE KANN EIN FÜHRUNGSKRÄFTE SIMULATOR UNTERSTÜTZEN? Willkommen! 21. St. Wolfganger Tage ARGE Eigenheim

HILL-AOT GMBH PERSONAL & FÜHRUNG: WIE KANN EIN FÜHRUNGSKRÄFTE SIMULATOR UNTERSTÜTZEN? Willkommen! 21. St. Wolfganger Tage ARGE Eigenheim PERSONAL & FÜHRUNG: WIE KANN EIN FÜHRUNGSKRÄFTE SIMULATOR UNTERSTÜTZEN? HILL-AOT GMBH Willkommen! 21. St. Wolfganger Tage ARGE Eigenheim 4.September 2015 HILL International The human factor in business

Mehr

ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012

ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012 ebay und Amazon: Die beiden größten Onlinemarktplätze im Vergleich Kassel 04. Februar 2012 Programm Kurze Vorstellung Vor- und Nachteile von Onlinemarktplätzen allgemein Vergleich ebay und Amazon Andere

Mehr

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Veröffentlichung gem. 28 Abs. 2 Nr. 1a PfandBG Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Stck. Stck. bis einschl. 300.000 687.864 751.373 9.283 10.189 mehr als 300.000

Mehr

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 1 Inhalt 1. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH: das Unternehmen 2. Grünbeck

Mehr

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland Afrika Ägypten Kairo Afrika Kenia Nairobi Afrika Libyen Tripolis Afrika Namibia Windhuk Afrika Südafrika Johannesburg Afrika Südafrika Kapstadt Amerika Argentinien Buenos Aires Amerika Brasilien Rio de

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstig in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife 2 Agenda der Telefonkonferenz:

Mehr

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Datenroaming Down- & Upload Preis pro 100 KB

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Datenroaming Down- & Upload Preis pro 100 KB Seite 1 von 5 bob weltweit für bigbob, bigbob 2009, bigbob 2011, bigbob 8,80, bob vierer 2008, bob vierer 2011, minibob, smartbob, smartbob 2011, smartbob XL, smartbob XL 9,90, superbob In folgenden Ländern

Mehr

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT CMS_LawTax_CMYK_over100.eps BEWERBUNGSUNTERLAGEN JETZT BEWERBEN! INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ERSTER INNOVATIONSPREIS DER WELT ERSTER INNOVATIONSPREIS

Mehr

Kind und Karriere: Bewusstseinsänderung bei Rödl & Partner 19.07.2006 WISO Nürnberg. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte

Kind und Karriere: Bewusstseinsänderung bei Rödl & Partner 19.07.2006 WISO Nürnberg. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Kind und Karriere: Bewusstseinsänderung bei Rödl & Partner 19.07.2006 WISO Nürnberg Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Inhalt!! - Unternehmen - Mitarbeiter - Internationalisierung Durch! : Eine

Mehr

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L)

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L) Unsere Hochschule Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 16.313 Studierende 383 Professor/innen, 450 Lehrbeauftragte 41 Bachelor-Studiengänge (2 duale, 11 auch als duale Studienform möglich)

Mehr

Förderbedingungen/Finanzierung

Förderbedingungen/Finanzierung ERASMUS+ Förderbedingungen/Finanzierung 1. Outgoing SMS (Theoriesemester) Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Büros in: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) Transporte von/in 40 Länder: EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Kunden: Direktkunden, Großspediteure (europaweit) Unsere Zentrale: Wien

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt

Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt H.P. Schaufelberger, 30.01.2013 Wir machen Sie sicherer. 01 Die Baloise in Kürze 02 Das Projekt 03 Die Herausforderung Baloise Corporate Presentation

Mehr

Studierendenstatistik der. Fachhochschule Erfurt. Wintersemester 2004/2005

Studierendenstatistik der. Fachhochschule Erfurt. Wintersemester 2004/2005 Studentensekretariat Studierendenstatistik der FHE Nr. 3 Studierendenstatistik der Fachhochschule Erfurt Wintersemester 2004200 Nr. 3 Seiten bis WS 2004200 24. November 2004 Studentensekretariat Studierendenstatistik

Mehr

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2015 für das Berichtsjahr 2014 HommerichForschung

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9

INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS FACT SHEET 3 ÜBER LADENZEILE / VISUAL META 4 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 5 PROFILE GRÜNDER- UND GESCHÄFTSFÜHRER 6 PRESSEFOTOS 9 FACT SHEET Unternehmen Visual Meta GmbH ( Visual

Mehr

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 2 Vorstellung Gebr. Heinemann Gebr. Heinemann auf einen Blick 3 Gebr. Heinemann auf einen Blick Gebr. Heinemann

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

Mehr

Ausländisches Wirtschaftsrecht

Ausländisches Wirtschaftsrecht Ausländisches Wirtschaftsrecht Systematischer Arbeitskatalog für die Praxis von Dr. jur. R. Böckl Rechtsanwalt in Bonn begründet von Dr. jur M. Wittenstein Rechtsanwalt und Notar in Frankfurt am Main AW

Mehr

PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa

PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa Die 892 Unternehmen des Netzwerks der qualifizierten Installateure und die übrigen Unternehmen, die mit dem

Mehr

Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung

Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung Das europäische Bildungsprogramm ERASMUS ein Motor der Internationalisierung Die Entwicklung eines europäischen Bildungsprogramms Seit 1987: ERASMUS Neues Mobilitätsprogramm der EG 1995-2000: SOKRATES

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Oliver K. Stöckl PHOENIX CONTACT Electronics GmbH Phoenix Contact Überblick Phoenix Contact Gruppe 2014 mehr als 13.000 Mitarbeiter mehr als 1,7 Mrd.

Mehr

Ideen die verbinden. Fixieren Kaschieren Heißprägen Thermoformen

Ideen die verbinden. Fixieren Kaschieren Heißprägen Thermoformen Ideen die verbinden Fixieren Kaschieren Heißprägen Thermoformen Maschinenfabrik Herbert Meyer GmbH Die Firma MEYER wurde 1949 gegründet und ist bis heute einer der bedeutendsten Hersteller von Spezialmaschinen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS 11/12

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS 11/12 Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Irland 1 Kirgisien 1 Schweiz 1 Togo 6 1 Arabische Republ.Syrien 1 Armenien 3 China (VR)(einschl.Tibet) 1 Dänemark 1 Ghana 1 Griechenland

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute ins deutsche Vodafone-Netz telefonieren

Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute ins deutsche Vodafone-Netz telefonieren Nr. 67 21.07.2010 Seite 1 von 6 für Vodafone-Fachhändler CallYa International: Ab 4 Cent in internationale e telefonieren Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

EIB und IP-Know-how effizient vernetzen

EIB und IP-Know-how effizient vernetzen EIB IP EIB und IP-Know-how effizient vernetzen Gebäudefunktionen mit PDA, PC, Handy oder TV bedienen und anzeigen Multiroom Anbindungen über IP Telefonanlagen Anbindungen über IP Fernprogrammierung der

Mehr

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Erfahrung die sich auszahlt Seit über 50 Jahren ist Elesta im Bereich der Regelungstechnik tätig, 30 Jahre im Bereich der Gebäudeautomation

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit so gering wie möglich zu halten. Trotz der sofortigen Sperrung können noch über mehrere Monate Belastungen auf dem eigenen Konto durch die unbefugte Nutzung der Karte entstehen. So wird beim elektronischen

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Steuerverwaltung des Kantons Graubünden Administraziun da taglia dal chantun Grischun Amministrazione imposte del Cantone dei Grigioni

Steuerverwaltung des Kantons Graubünden Administraziun da taglia dal chantun Grischun Amministrazione imposte del Cantone dei Grigioni Steuerverwaltung des Kantons Graubünden Administraziun da taglia dal chantun Grischun Amministrazione imposte del Cantone dei Grigioni Form. 122 7001 Chur, Steinbruchstrasse 18 Telefon 081 257 34 28 Telefax:

Mehr

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015)

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Die nachstehenden Preise gelten für sämtliche Sparhandy Allnet-Flat-Tarife. Alle Preise in Euro und inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Mehr