WebLogic Server Hochverfügbarkeit

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1 <Insert Picture Here> WebLogic Server Hochverfügbarkeit Thomas Robert Senior Principal Sales Consultant

2 Agenda Überblick Konzepte Features <Insert Picture Here>

3 WLS HA Focus Areas HA Lösungen Geplante Ausfallzeit Ungeplante Ausfallzeit HA-abhängige Konfiguration HA Management Unplanned Downtime Geringe Betriebskosten

4 Minimierung von Ausfallzeiten Geplante und ungeplante Störungen erfordern verschiedene technologische Antworten Anwenderfehler Datenfehler Backups Anwendungs Upgrades Hot Redeployment Side By Side Deployment RZ Ausfall Software Fehler UNGEPLANTE AUSFÄLLE GEPLANTE AUSFÄLLE WAN Cluster für Disaster Recovery Ursachen & Lösungen Cluster Server Upgrades Rolling Cluster Upgrades Aufgaben & Lösungen Konfigurations- Änderungen Dynamische Online Änderungen Hardware Fehler Cluster Server & Service Migration Integration mit Clusterware

5 Schlüssel-Funktionalitäten Redundanz Automatische Übernahme von Aufgaben bei geplanten oder ungeplanten Störungen Prozessverwaltung und Death Detection Automatischer Restart (wenn möglich) Connection Verwaltung Verteilung von Verbindungen Transparentes und automatisches Failover

6 Agenda Überblick Konzepte Features <Insert Picture Here>

7 WLS Konzepte WLS Domain Admin Server Node Manager Managed Server Cluster Config.xml Migratable Service Admin Console OracleAS 10g Farm EM OPMN OC4J Instanz OC4J Gruppe (Config) Repository OPMN Service Failover AS Control

8 HA Konzepte für WLS Cluster Kommunikation IP Multicast/Unicast IP Sockets Web Cluster Proxy plug-in External load balancer Sync/Async session replication EJB/RMI Clustering Replica-aware Stub LBR Algorithmen Cluster-wide JNDI MAN/WAN Replikation Whole Server Migration Automatische Service Migration Hot Redeployment Side-by-side Deployment Dynamische Konfigurations- Änderungen Rolling Upgrade WLS mit Oracle RAC Secure Develop Integrate

9 Was ist ein WebLogic Cluster? Mehrere WLS Instanzen die gleichzeitig laufen und zusammen arbeiten können. Cluster ist Teil einer WLS Domäne. Eine Domäne kann mehrere Cluster enthalten. Ein Cluster gehört immer zu genau einer Domäne. Clusterknoten können auf dem selben Rechner oder auf verschiedenen Rechnern laufen. Rolling Ugrade der Cluster Member ist möglich. Aus Anwendungssicht stellt sich Cluster als eine WLS Instanz dar.

10 Vorteile von Clustering Skalierbarkeit Load Balancing Gleichmäßige Verteilung von Aufgaben Mehrere Kopien eines Objektes verfügbar High-Availability Redundanz Failover Wenn ein Objekt nicht mehr verfügbar ist, übernimmt eine Kopie auf einem anderen Rechner die Aufgabe

11 Agenda Überblick Konzepte Features <Insert Picture Here>

12 Cluster Kommunikation Kommunikation zwischen Clusterknoten IP Multicast oder Unicast Benachrichtigung von Heartbeats und Verfügbarkeit von Diensten Muxers (für den Datenaustausch im Cluster) Clients nutzen Java Muxer WLS nutzt i.d.r. native Muxer Epoll, Devpoll, Posix Unix NT Muxer - Windows

13 Cluster Kommunikation IP Multicast / Unicast Jede Instanz eines Clusters nutzt Multicast oder Unicast für: Cluster Heartbeat Verteilen von Heartbeat" Nachrichten über Verfügbarkeit Pflegt eine Liste verfügbarer Clusterknoten, wenn ein Heartbeat von einem Knoten erhalten wird Clusterweite JNDI Updates Bekanntmachen von verfügbaren Objekten im Cluster, die lokal deployed oder entfernt wurden Aktualisieren des lokalen JNDI-Baums, wenn Informationen über geclusterte Objekte erhalten wurden

14 Cluster Kommunikation IP Multicast / Unicast Unicast basierende Cluster-Nachrichten: WLS Cluster funktionieren auch ohne Multicast! TCP basierend Keine N-Wege Verbindungen notwendig (durch Bildung von Untergruppen) Reduziert Message Hops Skalierbar auf große Anzahl von Clusterknoten

15 Web Cluster (JSPs und Servlets) Replikation von HTTP Sessionstate: Primary - Secondary (synchron / asynchron) Failover: Loadbalancer verteilt auf neuen Server Neuer Knoten wird neuer Primary (holt sich Session ggf. vom Secondary) Loadbalancing: Client Sessions werden lastverteilt LBR muss für Session Affinität bzw. Sticky-ness sorgen Mögliche Loadbalancer: Proxy Plug-in mit Apache, iplanet oder IIS (Round-Robin) HttpClusterServlet im WLS Externer Loadbalancer, z.b. BigIP/F5, Alteon/Nortel, Cisco Load Balancer WebServer Proxy Plugin WebServer Proxy Plugin Cluster WLS Instanz WLS Instanz WLS Instanz

16 EJB/RMI Objekt Cluster Replica-aware stub Instanzen eines geclusterten Objektes ( Replika ) werden auf alle Knoten verteilt Der EJB-stub, der an den Client übergeben wird, ist replica-aware Kennt alle Replikas (Stateless EJBs) Kennt secondary Server (Stateful EJBs) Der replica-aware Stub Sorgt für Loadbalancing der Methodenaufrufe (Round Robin, gewichtet, random, Server Affinität) Tritt beim Aufruf ein Fehler auf, wird Failover auf alternatives Replika durchgeführt (falls die Methode idempotent ist)

17 Cluster-weiter JNDI Service Folgende Objekte können geclustert werden: EJB, JSP, Servlets, JDBC, JMS Jeder Server pflegt lokale Kopie eines cluster-weiten JNDI Baums

18 Session State Replikation LAN Replikation Synchrone oder asynchrone in-memory Replikation zwischen primary und secondary Knoten #1 #2 A B A CB Browser Web Server B C Servlet / EJB Engines

19 Metro-Area Netzwerk (MAN) Replikation Lokaler LBR Cluster A Globaler LBR Low-Latency Netzwerk!! Lokaler LBR Cluster B

20 Wide-Area Netzwerk (WAN) Replikation Disaster Recovery Lokaler LBR Cluster A DB-1 Globaler LBR Asynchrone Replikation Lokaler LBR Cluster B DB-2

21 Best Practices WAN ist nicht MAN+Datenbank Übermäßige Datensynchronisierung bewirkt MAN-ähnliches Verhalten, aber mit zusätzlichem synchronisierungs- Overhead WAN kann auch ohne Remote-Cluster genutzt werden. Ermöglicht DB-backup der Session-Daten Netzwerk Latenzzeit ist der Schlüssel für MAN WAN für Site Failover und besonders hohe HA

22 RAC - Multi Data Source Konfiguration Zugriff auf RAC DB über WLS Multi Data Source anstatt ADDRESS_LIST() Load Balancing Failover Transaction-aware (KeepXAConnTillTxComplete) Non-transaction-aware Remote Listener nicht supportet JDBC-OCI nicht supportet Weblogic Server Multi Data Source Data Data Source Source RAC Node 1 Data Data Source Source Interconnect Shared Storage Weblogic Server Multi Data Source Data Data Source Source RAC Node 2 Data Data Source Source

23 Whole-Server Migration Hochverfügbarkeit für an einen Server gebundene Dienste, wie JTA, JMS und eigene Singleton Services Automatische Migration des ausgefallenden Servers Verlagern des Servers von einem Rechner auf einen Anderen Benötigt NodeManager mit Unterstützung für IP-Failover Auf Solaris, Linux und HP-UX supportet Nutzt den Begriff des Leasing s jeder Clusterknoten braucht zum Starten eine Lease

24 Leasing Optionen High-Availability Datenbank Leasing: Erfordert eine hochverfügbare Datenbank für die Speicherung der Leasing-Informationen Non-Database Consensus Leasing: Hält Leasing Information im Memory, repliziert auf andere Clusterknoten Server erneuert periodisch seine Lease Cluster-Master vergibt Lease s und verwaltet die Rechner, die eine Lease erhalten haben Wenn eine Lease verloren geht, startet der Cluster-Master abhängig von Konfiguration und Ursache diesen Server entweder auf dem selben oder auf einem anderen Rechner

25 Ausfallszenario mit Whole Server Migration / Consensus Leasing Server mit der frühesten Startzeit wird Cluster-Master NodeManager startet Server im Cluster Alle Knoten versuchen, die Lease für Server 4 zu bekommen. Der Cluster-Master erteilt sie diesem Rechner. NodeManager startet den Server Server 1 Server 2 Server 4 NM NM Server schicken Heartbeats an den Cluster-Master zur Erneuerung der Lease. Cluster- Master schickt Daten der Lease- Tabelle an alle anderen Knoten NM Server 3 Server 4 NM Rechner fällt aus und verliert seine Lease für Server 4

26 Cluster Master Kein Single Point of Failure Cluster-Master überwacht Verfügbarkeit aller Server Was passiert bei Ausfall des Cluster-Masters? Alle Server versuchen, neuer Cluster-Master zu werden Neuer Cluster-Master wird der Server, der den Cluster- Master-Record in die Datenbank schreibt (DB Leasing) oder der die früheste Startzeit hat (Consensus Leasing) Lease Informationen sind über In-Memory- oder DB- Replikation verfügbar

27 Service Migration Für Singleton-Dienste: JMS Server, ihre Ziele und abhängige Services JTA Transaktions-Recovery-Dienst eines Servers User-defined Singletons Ermöglicht den Restart des Dienstes auf anderem Knoten: Für JMS: Wiederherstellung persistenter Nachrichten Für JTA: Verarbeitung unvollständiger Transaktionen bei Server-Ausfall Für User-defined Singletons: Garantie, dass der Dienst nur genau ein Mal im Cluster vorhanden ist (automatischer Restart bei Ausfall)

28 Wie JMS Migration funktioniert Alle Server eines Clusters konkurrieren darum, der Cluster-Master zu sein. Der Cluster-Master erteilt Lease für Migratable Targets an Server JMS Server 3 Queue3_1 Queue3_2 FileStore3 JMS Server 2 Queue2_1 Queue2_2 FileStore2 JMS Server 4 Queue4_1 Queue4_2 FileStore4 JMS Server 1 Server pollen den Cluster- Queue1_1 Master und konkurrieren um die Lease Queue1_2 für ein Migratable Target. Der Cluster-Master FileStore1 erteilt die Lease an den Fällt passendsten ein Server Knoten aus oder antwortet nicht mehr, verliert er seine Lease Alles fängt an mit Migratable Targets : Gruppen von Objekten, die als Einheit migrieren müssen

29 Hot Redeployment Neue Versionen eines Applikations-Moduls (z.b. EJBs) können im laufenden Betrieb deployt werden Web Applikationen können ohne die EJB-Schicht deployt werden JSP-Klassen nutzen eigenen Classloader. Dieser ist ein Child des Web-Application Classloaders. Dadurch können JSPs getrennt neu geladen werden Web CL JSP CL JSP CL JSP CL System ClassLoader Application ClassLoader EJBs Web CL JSP CL JSP CL

30 Side by Side Deployment Co-Existenz mehrerer Versionen einer Applikation Neue Requests werden an die neue Version geschickt Aktive Requests werden mit der alten Version beendet Automatische Abschalt-Strategie: Graceful, Timeout Ermöglicht das Testen von Versionen bevor alle darauf zugreifen Rollback auf vorhergegangene Version möglich Zwei Versionen eine Applikation können gleichzeitig aktiv sein

31 Dynamische Konfigurations-Updates Batch Updates User fordert Konfigurations-Lock an Führt mehrere Konfigurationsänderungen und Deployments durch Aktivieren oder Zurückrollen der Änderungen Vorheriger Zustand wird archiviert Konfigurations-Deployment Konfigurationsänderungen werden an die Managed Server verteilt Managed Server hören auf Dynamische Einstellungen Statische Einstellungen werden gekennzeichnet, dass sie Server Restart erfordern Dynamische Konfigurationen Werden sofort aktiviert ~1,400 dynamische Konfigurationsparameter

32 Rolling Upgrade Upgrade eines laufenden Clusters mit einem Patch, Maintenance Pack oder Minor Release Server werden sukzessive upgegraded und restartet Alle anderen Server bedienen weiterhin Anfragen Deinstallation eines Patches, Maintenance Packs oder Minor Releases ebenso möglich

33 Rolling Upgrade Einschränkungen Rolling Upgrade nur innerhalb einer Produktfamilie. Z.B. upgrade von 9.x auf 9.y aber nicht von 9.x auf 10.x. Wenn mehrere Managed Server aus dem selben Installationsverzeichnis gestartet sind, müssen alle diese Managed Server vor dem Upgrade gestoppt werden Neue Features können erst nach Upgrade der kompletten Domäne beutzt werden Ein Minor-Release-Upgrade muss aus einem separaten Installationsverzeichnis heraus erfolgen. D.h. die alte Installation und die neue Installation müssen zwei unterschiedliche Verzeichnisse sein

34 Weitere Informationen Oracle WebLogic Server 10g Release 3 (10.3) Using WebLogic Server with Oracle RAC

35 Fragen & Antworten

36

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