CAMPUS WELS. Executive Summer School. FH Oberösterreich, Campus Wels Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften

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1 CAMPUS WELS Executive Summer School Workshopreihe Innovation & Business Prototyping FH Oberösterreich, Campus Wels Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften

2 Vorwort In Zeiten der stetigen Veränderung ist es besonders wichtig, dass sich in der Wirtschaft Führungs- und Fachkräfte verstärkt mit den Bereichen Innovation und Business Prototyping auseinandersetzen. Ein Beherrschen von entsprechenden Methoden und Werkzeugen ist und bleibt eine wichtige Voraussetzung für Kontinuität und Erfolg von Unternehmen. Deshalb wendet sich die FH OÖ mit der Executive Summer School Workshopreihe an zukunftsorientierte Führungs- und Fachkräfte. Bei der ersten Veranstaltung dieser Art im Frühjahr 2015 haben 15 Führungs- und Fachkräfte die Möglichkeit, in einem exklusiven Kreis neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren sowie ihr Netzwerk auszubauen. Wie können neue Geschäftsfelder erschlossen bzw. bestehende Geschäftsfelder optimiert werden? Wie gehe ich mit zentralen Veränderungen im Marktgeschehen rund um Dienstleistungen und Services um? Welche Innovationskompetenzen müssen Führungsund Fachkräfte für den internationalen Wettbewerb mitbringen? Wie kann ich Bionik als Instrument und Werkzeug für jede Art der kreativen Gestaltung einsetzen? Die Executive Summer School Workshopreihe gibt nicht nur konkrete Antworten auf diese und noch viele andere Fragen, sie bietet den Teilnehmern darüber hinaus Lösungsmöglichkeiten, die jeder individuell für sich persönlich und für das eigene Unternehmen nutzen kann. Initiatoren der Executive Summer School Dr. Kurt Gaubinger Studiengangsleiter Mechatronik/Wirtschaft Master Dr. Michael Rabl MBA Studiengangsleiter Innovation and Product Management Bachelor & Master CAMPUS WELS Seite 2

3 Executive Summer School 2015 Inhalt Campus Wels, Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften. 3 Programm: Module und Inhalte Basismodul Zusatzmodule Individuelle Firmenprojekte Zeitplan, Kosten und Anmeldung Campus Wels Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften Die Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften in Wels bietet Studiengänge und Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Technik, Technik & Wirtschaft und Umwelt. Mit diesen Schwerpunkten und den sehr erfolgreichen Forschungsprojekten zählt sie zu den renommiertesten Fachhochschulen Österreichs mit internationaler Reputation. Praxisnah mit hoher Ausbildungsqualität Ein FH-Studium in Wels zeichnet sich durch eine fixe Studiendauer aus und ist praxisorientiert. Schon während des Studiums arbeiten die Studierenden an konkreten Wirtschafts- Projekten. Jeder Studierende absolviert außerdem ein Pflicht- Berufspraktikum. Die Jobaussichten sind ausgezeichnet. Unter allen FH-Studiengängen wurden die Welser Studien von 750 Personalisten in den FH-Rankings des Industriemagazins bereits mehrmals zu den besten technischen und umwelttechnischen Studiengängen Österreichs gewählt. Fotos: FH OÖ, Fotolia, Bilderbox Informationen zum Studienangebot unter Seite 3

4 Forschungsstärkste FH Ein wesentlicher Baustein des Erfolgskonzeptes der Welser Fakultät ist die enge Vernetzung von Lehre und Forschung. Mehr als Studierende absolvieren derzeit ein FH-Studium im technischen und umweltwissenschaftlichen Bereich. Zudem forschen mehr als 80 wissenschaftliche MitarbeiterInnen in den für die heimische Wirtschaft wichtigen Zukunftsgebieten. Das Research Center Wels zählt zu den forschungsstärksten Fachhochschulen Österreichs. Die folgende Abblidung zeigt die Forschungsschwerpunkte der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften: F&E-Schwerpunkte / Forschungsgruppen Wels Automatisierungstechnik und Simulationen Mess- und Prüftechnik Elektromobilität Interdisziplinäres Thema Computertomografi e Multiphysik. Simulationen Aktive Thermografi e Mechanische Simulationen Bahnautomatisierung Smart- Grid Werkstoff- und Produktionstechnik Kunststoffverarbeitung Metallurgie Oberfl ächentechnik Umform- Technik & Rapid Tooling Front End of Innovation Energie und Umwelt Energieeffi ziente Gebäude Ökoenergie Umwelttechnik Rauchgasreinigung Innovations- & Technologiemanagement Biotreibstoff- & Lebensmitteltechnologie Biotreibstoffe Funktionelle Lebensmittel Kontakt FH Oberösterreich Fakultät für Technik & Umweltwissenschaften, Campus Wels Nadine Morgan (Studiensekretariat MeWi und IPM) Stelzhamerstraße 23, 4600 Wels / Österreich Telefon +43 (0) ; Fax +43 (0) CAMPUS WELS Seite 4

5 Executive Summer School Programm Positionierung und Zielgruppe Die Executive Summer School bietet ein ausgezeichnetes Programm an Seminaren in ausgewählten Bereichen des Innovationsmanagements. Diese richten sich an Unternehmen und deren Mitarbeiter in den Bereichen F&E, Innovation, Geschäftsfeldentwicklung, Produkt management, Marketing & Vertrieb u ä. genauso wie an Masterstudierende, die nach neuen Herausforderungen in Form von vertiefenden Kursen im Bereich Innovation und Business Prototyping suchen. Module und Inhalte Im Rahmen der Summer School können 1 Basismodul und 3 Zusatzmodule unabhängig voneinander gebucht werden: Basismodul >> Innovation & Business Prototyping Zusatzmodule >> Innovation in a global context >> Service Innovationen >> Mit Bionik Know-How zu innovativen Produkten Optional kann darauf aufbauend ein unternehmensindividuelles Firmenprojekt bearbeitet werden, welches über einen Zeitraum von sieben Wochen von einem Coach betreut wird. Dabei kann das einzigartige Labor- und Infrastrukturangebot der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften genutzt werden. Teilnehmerzertifikat und ECTS Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat der FH OÖ über die Teilnahme an dem jeweiligen Modul. Erfolgreich absolvierte Module der Summer School werden bei einem etwaigen späteren Masterstudium IPM und MEWI entsprechend folgender Tabelle von den Studiengangsleitungen angerechnet: Innovation & Business Prototyping Innovation in a global context Service Innovationen Mit Bionik Know How zu innovativen Produkten 2 ECTS 0,5 ECTS 0,5 ECTS 0,5 ECTS 40 Einheiten 10 Einheiten 10 Einheiten 10 Einheiten Seite 5

6 Folgende Abbildung zeigt die Struktur und Inhalte der Summer School Die Grundstruktur der Executive Summer School Workshopreihe ermöglicht eine individuelle Auswahl von Inhalten. Dabei erfolgt im Basismodul Innovation & Business Prototyping eine Einführung ins Innovationsmanagement und vermittelt darauf aufbauend erprobte Methoden, um systematisch Geschäftsideen zu entwickeln und zu vermarkten. Im abschließenden Teil dieses Moduls wird das erworbene theoretische Wissen an einem Fallbeispiel vertief und praktisch angewandt und so das Umsetzen der erlernten Methoden und Werkzeuge im individuellen Projekt gewährleistet. Im Zusatzmodul 1 Innovation in a global context wird auf die Wechselwirkung des globalen Unternehmensumfeldes auf den Innovationsprozess und die damit verbundenen Herausforderungen eingegangen. Insbesondere werden dabei die Besonderheiten der Produktentwicklung im globalem Wettbewerb berücksichtigt. Das Zusatzmodul 2 Service Innovationen zeigt das Differenzierungspotential durch Services und hybrider Produkte und geht dabei auf die Spezifika von Dienstleistungen ein. Dabei werden Methoden und Werkzeuge des Service-Designs und Service- Engineerings anhand von praktischen Fallbeispielen vermittelt. CAMPUS WELS Seite 6

7 Zusatzmodul 3 Mit Bionik Know-How zu innovativen Produkten beschäftgt sich mit der Frage, welche neuen Gestaltungsmöglichkeiten sich für Designer und Ingenieure nach dem Vorbild der Natur auftun. Bionik wird dabei als Werkzeug der kreativen Gestaltung eingesetzt und es werden bionische Algorithmen für Produktoptimierungen erlernt. Auf das Basismodul sowie den optionalen Zusatzmodulen aufbauend können Teilnehmer/innen in einem individuellen Projekt Geschäftsmodelle unterstützt durch Innovationsexperten entwickeln. Dabei können sie entweder alleine arbeiten oder in ein Projektteam ihres Unternehmens eingebunden sein, um interdisziplinäre Perspektiven in die Projektarbeit einfl ießen zu lassen. Zur Entwicklung von Prototypen können folgende Labore und Werkstätten der Fakultät unter Anleitung und Unterstützung durch Fachexperten genutzt werden: >> Produktinnovation Labor: Konzeption und Durchführung von Kreativworkshops unter Einbindung computerunterstützter Kommunikationstechniken; Durchführung von strukturierter Beobachtung / Empathic Design; Durchführung marktorientierter Konzept- und Produkttests (u.a. Conjoint, Fokusgruppen) >> Design Prototyping Labor: Erstellung von Modellen für alle Phasen des Produktentwicklungsprozesses (z.b. Funktionsmodelle, Ergonomiemodelle, Proportionsmodelle, Designmodelle, ) mit konventionellen Methoden. >> Virtual Prototyping Labor: Dreidimensionale Visualisierung von Produkten im frühen Entwicklungsstadium. Verifi kation von Produktfunktionalitäten. >> Simulations Labor: Simulation ist als ein zusätzliches virtuelles Experiment zur Produktentwicklung bzw. optimierung anzusehen. Dabei kommen diskrete und kontinuierliche Simulation sowie fi nite Elemente Methoden zum Einsatz. >> Rapid Product Development Labor: Erstellung von Modellen für alle Phasen des Produktentwicklungsprozesses (z.b. Funktionsmodelle, Ergonomiemodelle, Proportionsmodelle, Designmodelle, ) mit RPT-Methoden (3D- Drucker, Metall-Laser-Schmelz-Anlage, usw.) Seite 7

8 Basismodul Innovation & Business Prototyping Relevanz: Für Unternehmen in zahlreichen Industrien ist Innovation mehr als nur ein Schlagwort. Die erfolgreiche Entwicklung und Einführung von neuen Produkten und Services ist eine Notwendigkeit, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Entwicklung und Umsetzung von Innovation ist dabei eine enorme technische wie organisatorische Herausforderung. Unternehmen müssen einerseits ihr Kerngeschäft weiter optimieren und zeitgleich neue Geschäftsmodelle explorieren. Das 4-tägige Modul vermittelt ein Verständnis für diese Herausforderung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und stellt ein erprobtes System an Methoden und Werkzeugen bereit, Geschäftsideen zu entwickeln und erfolgreich auf den Markt zu bringen. Inhalte: >> Grundlagen Innovationsmanagement >> Feldforschung und verhaltensorientierte Kundenanalyse >> Entwicklung von Produkt- und Serviceideen >> Visualisierung von Geschäftsmodellen >> Validierung von Hypothesen >> Prototyping >> Agile Produkt- und Serviceentwicklung >> Teammanagement und -führung Lernziele: Die Teilnehmer sind nach dem Kurs in der Lage, das System an Methoden und Werkzeugen in ihren Innovationsprojekten anzuwenden, um in kürzester Zeit neue Geschäftsfelder zu erschließen bzw. bestehende Geschäftsfelder zu optimieren. Ablauf: Der Kurs gliedert sich in eine 3-tägige Präsenzphase, in eine 7-wöchige virtuelle Coachingphase und eine abschließende 1-tägige Präsenzphase. In der ersten Phase werden die Teilnehmer Schritt für Schritt durch den Innovationprozess geführt, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. In regelmäßigen Praxisübungen erleben die Teilnehmer das Gelernte in der praktischen Anwendung. CAMPUS WELS Seite 8

9 In der zweiten Phase haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre entwickelten Geschäftsmodelle in der Praxis umzusetzen und werden dabei angeleitet, Produkte, Services und das zugrundeliegende Geschäftsmodell prototypisch umzusetzen und Hypothesen durch gezielte Experimente schrittweise zu hinterfragen. Über eine innovative Team-Software werden die Teilnehmer nach Bedarf von den Vortragenden virtuell begleitet. Für die Entwicklung von Prototypen steht ausgewählte Infrastruktur der Hochschule bereit und Fachexperten unterstützen bei der Visualisierung von Konzepten und der Simulation und Materialisierung von Entwürfen. In der dritten Phase reflektieren die Teilnehmer ihre gesammelten Erfahrungen und wiederholen die zentralen Lernergebnisse des gesamten Kurses. Werkzeuge: Jeder Teilnehmer erhält eine Toolbox mit visuellen Arbeitsvorlagen, die Teilnehmern helfen, nach dem Kurs das Gelernte in einem realen Innovationsprojekt anwenden zu können. Dazu erhalten die Teilnehmer eine individuelle Lizenz für eine spezielle Team-Software (www.rapidmodeler.de), um auch virtuell mit Kollegen, Kunden und Partnern an der Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle arbeiten zu können. Bernhard Doll, Vortragender Bernhard Doll ist Experte für strategisches Innovationsmanagement und die visuelle Modellierung von Strategien, Services und Geschäftsmodellen. Er hat Informatik studiert, ein Master- Programm (M.Sc.) mit Schwerpunkt Soziologie und Psychologie in München, Sydney und Hong Kong absolviert sowie im Bereich Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der TU München promoviert. Seit 2010 ist er Research Fellow an der Handelshochschule Leipzig (CLIC) sowie Mitglied der Peter- Pribilla-Stiftung, der European Academy of Management und Academy of Management (USA). Darüber hinaus hält Bernhard Doll einige Aufsichtsratmandate bei IT und Service Unternehmen, ist Lehrbeauftragter für Innovationsmanagement an der TU München / UC Berkeley (EMBA), der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität St. Gallen sowie Gastreferent auf Konferenzen und Universitäten weltweit. Seite 9

10 Zusatzmodul 1 Innovation in a global context As one would expect in the global context, fast moving companies respond to an ever-changing market in diverse countries or hide in ever smaller niches away from global competition. These globally competitive companies are challenged to launch multiple products while leveraging global technology platforms. In this module tools and methods of global innovation management are introduced and applied in case studies. This 1-day module includes the following topics: >> Cultural Differences Effect on International Marketing >> Global Products and Technology Diffusion >> Mechanisms for Coordination of International Innovation >> Management of Global Development Projects, Teams & Collaborations >> Global Innovation Process After completing this module, you should be able to: >> Understand the Principles of Global Innovation Processes >> Deal with Managerial Issues Arising in the Global Environment >> Understand and Gain Empathy for Customers from Diverse Cultures >> Create, Visualize and Communicate Products and Service Ideas >> Gain Ability to Turn Ideas into Viable Business Models K. Scott Swan, Vortragender K. Scott Swan is Professor of International Business, Design and Marketing at The College of William & Mary. He has lectured internationally at Corvinus University in Budapest, MCI in Innsbruck, Tsinghua University in Beijing, Aoyama Gakuin University in Tokyo, WHU in Koblenz, Germany, and the Vienna Business School in Austria. His primary interests are in innovation and product design. Professor Swan has worked in project management for Flour-Daniel, marketing management for Foremost Corporation of America, as well as founding several small businesses related to design. CAMPUS WELS Seite 10

11 Zusatzmodul 2 Service Innovationen Relevanz Eine verstärkte Orientierung hin zu Dienstleistungen und Services erscheint für viele Unternehmen eine gute Möglichkeit sich heute und zukünftig im globalen Wettbewerb zu differenzieren. Tatsächlich erstrecken sich Tertiarisierungstendenzen weit über klassische Dienstleistungssektoren hinaus. Einzelne Industrieunternehmen erzeugen so bereits heute Umsatzanteile aus Dienstleistungs- und Servicegeschäft von bis zu 50 %. Produktzentrierte Innovationsund Managementkonzepte stoßen im Bereich Service Innovation teilweise an Grenzen und erfolgversprechende (Produkt-)Service- Strategien erfordern zugleich oft einen abgestimmten Organisationsentwicklungsprozess. Inhalte: Dieses 1tägige Modul mischt grundlegende Modelle und aktuelle Fallstudien aus den Bereichen Service Innovation und Service Management und beinhaltet folgende Themen: >> Spezifika von Services und Dienstleistungen >> Relevanz hybrider Produkte (Produkt-Service-Systeme) >> Zentrale Modelle im Kontext Service Innovation (z.b. Akzeptanz, Widerstand, Zahlungsbereitschaft, Kaufprozesse) >> Offene Service Innovation >> Service Design und Service Engineering (u.a. Service Blueprinting) >> Servitization als organisationale Gestaltungsaufgabe Lernziele: Die Teilnehmer sind nach Absolvierung dieses Moduls in der Lage, zentrale Veränderungen im Marktgeschehen rund um Dienstleistungen und Services zu erkennen, zu deuten und Service-Innovation in ihren Unternehmen anzustoßen, ganzheitlich zu denken und zu steuern. Insbesondere sind Sie im Stande, >> relevante Konzepte für die Gestaltung von (Produkt-)Service- Innovation zu nutzen >> Grenzen produktzentrierter Verfahren zu erkennen >> Service Design und Service Engineering Methoden effizient einzusetzen Seite 11

12 >> wesentliche Grundlagen, Stellhebel und Herausforderungen von Servitization-Prozessen als Grundlage einer aktiven Gestaltung von (Produkt-)Service-Innovationen zu (er)kennen Frank Danzinger, Vortragender Frank Danzinger ist stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS). Insbesondere ist er für den Bereich Service-Entwicklung verantwortlich, in den die Erforschung von Phänomenen wie Servitization und die Umsetzung aktueller Service Design-Fragen fallen. Er hält aktuelle Lehraufträge am Center für Digital Technology and Management (CDTM) und der Fachhochschule Salzburg. Darüber hinaus war er als Dozent für die TU München, die Universität Erlangen-Nürnberg und die VWA in München und Nürnberg tätig. Frank Danzinger studierte Wirtschaftspädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der University of Waikato. Er absolvierte ein Studium des Technologiemanagements am CDTM und war an der Gründung eines HR-IT- Unternehmens beteiligt, bevor er an der TU München im Themenfeld Industriegütermarketing und Kundeninteraktion promovierte. Im Rahmen seiner Tätigkeit leitet er das Projekt Service Factory Nürnberg hierzu zählen das Zentrum für alternsgerechte Dienstleistungen (ZAD), ein offenes Labor in Form einer Service-Manufaktur in der Nürnberger Innenstadt sowie das Open Service Lab, eine Forscherplattform rund um Service-Forschungsthemen. Zusatzmodul 3 Mit Bionik Know-How zu innovativen Produkten Relevanz: Forschung und Industrie suchen laufend neue Themen für umweltverträglichere Problemlösungen aller Art und gefordertem Technologiefortschritt. Mit Bionik findet sich ein Wissensschatz ein, der nicht nur alleine aus den Köpfen unserer Forscher, sondern auch aus der Evolution generell, entstanden ist. Heute ist diese Wissenschaft in vielen Disziplinen der Wirtschaft Leistungsträger geworden und als wichtiger Wertschöpfungsfaktor erkannt worden. CAMPUS WELS Seite 12

13 Dennoch ist sie für viele Menschen noch im Verborgenen. Beispielsweise liefert sie wertvolle Lösungen für Material- oder Energieeinsparungen, für Leichtbauweisen und Produktinnovationen. Bionikwissen inspiriert mit dem Kapitel der Kollektiven Intelligenz die gesamte Kommunikationswelt hin zum betriebssicheren Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Kontext einer immer mehr zunehmenden Komplexität unserer Technikumwelt. Inhalte: Der Schwerpunkt wird einerseits darin liegen, welche neuen Gestaltungsmöglichkeiten (Konstruktions- und Designbionik) nach dem Vorbild der Natur sich für Designer und Ingenieure auftun und anderseits welche Produkte erfolgreich am Markt mithilfe der Bionik bereits platziert werden konnten. Höchste Produktansprüche in Funktion, Qualität, Preis und Sicherheit benötigen kreative und erfolgreiche Entwicklungsmethoden. Wir werden Beispiele von Produktentwicklungen erarbeiten, die nach bionischen Prinzipien entstanden und weiterentwickelt wurden. Bionische Leitfäden (VDI Richtlinien der Bionik), Strukturkataloge und die Grundgesetze der Evolution kennen und verstehen lernen, um größtmögliche Erkenntnisse und Nutzen fürs eigene Schaffen daraus ab zu leiten. Abrunden werden wir mit Themen der Anthropobionik, worin wir Kenntnisse aus der Biomechanik für die Anwendung in der Automationsindustrie nutzen können und zwar im Zusammenspiel von Mensch und Roboter. Lernziele: >> Bionik als Instrument und Werkzeug für jede Art der kreativen Gestaltung einsetzen lernen. >> Bionische Algorithmen für Produkt- und Prozessoptimierungen (Leichtbau, Form, Handling) kennen lernen >> Einsicht in die Systematik Wie gehe ich bei Bionischen Produktentwicklungen vor? >> Umfassende Anwendungsbeispiele (Videos) sehen, die uns inspirieren werden >> Überblick über bestehende Richtlinien und Ausbildungsmöglichkeiten erfahren Seite 13

14 Bernhard Schreilechner, Vortragender Bernhard Schreilechner, 1965 geb. ist Vertriebsdirektor für ein Fertigungsunternehmen, mit dem Schwerpunkt des Industriellen Outsourcings für mechanische Fertigung mit Sitz in D und der CH. Zukünftige Fertigungstechnologien wie die der Generativen Fertigung sollen vorbereitet werden. Für das BMVIT übernahm er den Beratungsauftrag zum Thema Bionik-Contentmanagement für die Eröffnungsphase der Bionik in der österreichischen Forschungswelt. Zahlreiche Bionik Workshops und Vorträge wurden und werden speziell für Produktentwicklungen in der Industrie im In- und Ausland absolviert. Ca. 20 Jahre Erfahrung und mit umfassender Bionik Wissenschafts- und Lehrliteratur stand und steht BS alle jenen zur Verfügung, die Bionik als Leistungsträger kennenlernen und betrieblich integrieren wollen. Individuelle Firmenprojekte Aufbauend auf dem Modul Innovation & Business Prototyping können Teilnehmer in diesem Modul ihre entwickelten Geschäftsmodelle in ihrem Unternehmenskontext implementieren. In einem Projektzyklus von sieben Wochen werden die Teilnehmer angeleitet, Produkte, Services und das zugrundeliegende Geschäftsmodell prototypisch umzusetzen und Hypothesen durch gezielte Experimente schrittweise zu hinterfragen. Erfahrene Coaches unterstützen die Teilnehmer in allen Phasen des Prozesses, um z.b. mit Kunden und Experten zu interagieren, Prototypen zu entwickeln sowie getroffene Erkenntnisse zu reflektieren, um Produkte, Services und das Geschäftsmodell schrittweise zu optimieren und an Marktbedingungen anzupassen. Das Ergebnis sind greifbare Prototypen sowie wichtige Erkenntnisse aus der Feldforschung, um in einem weiteren Projektverlauf daraus vermarktbare Angebote für die Unternehmen der Teilnehmer zu formen. Zur Entwicklung von Prototypen können Labore und Werkstätten der Hochschule mit einem festgesetzten Zeitkontingent und unter Anleitung von Fachexperten genutzt werden. Die Teilnehmer können entweder alleine arbeiten oder in ein Expertenteam ihres Unternehmens eingebunden sein, um interdisziplinäre Perspektiven in die Projektarbeit einfließen zu lassen. Die Zusammenarbeit zwischen Coaches und Teilnehmer im Unternehmen erfolgt durch virtuelle Coaching-Sessions, die per Telefon und mit Hilfe software-gestützter Kommunikationsinstrumente CAMPUS WELS Seite 14

15 wöchentlich stattfinden. Vor-Ort-Besuche der Coaches können nach Rücksprache erfolgen. Inhalte: >> Durchführung von Tests zur Validierung von Hypothesen >> Technische Entwicklung von Prototypen >> Reflexion von Erkenntnissen aus der Feldforschung zur Optimierung von Produkten, Services und Geschäftsmodellen >> Teammanagement und -führung in der Praxis Lernziele: >> Praktische Erprobung der gelernten Vorgehensweise aus dem Modul Business Prototyping im realen Umfeld >> Organisation und Führung von Teams im Innovationskontext >> Entwicklung von Prototypen zur Validierung von Hypothesen >> Anwendung virtueller Kommunikationsinstrumente >> Kontinuierliche Modifizierung bzw. Optimierung des Geschäftsmodells auf Basis von Markterfahrungen und Kundenfeedback Zeitplan, Kosten und Anmeldung Module Innovation & Business Prototyping Termin April Mai 2015 Preise (exkl. MwSt.) 1850,- Innovation in a global context Juni ,- Service Innovationen September ,- Mit Bionik Know How zu innovativen Produkten Oktober ,- Die Kosten beinhalten alle direkten Kosten des Programms inklusive aller Bücher und Cases. Reisekosten nach und von Wels sind nicht im Preis inklusive. Anmeldung bis spätestens 31. März 2015 unter Seite 15

16 A12 A8 Linz Wels Salzburg Hagenberg Enns Steyr A1 WIEN A9 A2 B1 Roseggerstr. Hauptbahnhof Wels BAHNHOF CITY BUS Bahnhof Dr.-Schauer-Str. FH OÖ Campus Wels Magazinstr. B1 A25 Passau Abfahrt Wels NORD B137 Innsbruck A10 Villach Graz Tiefgarage Kaiser- Josef Platz Tiefg. VKB Ringstr. Roseggerstr. Stelzhamerstr. Herrenstr. Parkgarage Traunpark Hans- Sachs-Str. Linzer Straße B138 B1 B1 Richtung Sattledt Salzburg/Wien/Graz A1 A9 Richtung Wels (Abfahrt Wels OST) A25 Richtung Linz FH OÖ Studienbetriebs GmbH Fakultät für Technik/Umweltwissenschaften Stelzhamerstraße Wels/Austria Tel.: +43 (0)

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