Systematisches Innovationsmanagement: Theoretische Paradoxien und praktisches Vorgehen Steinbeis Unternehmerforum 2014

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1 Systematisches Innovationsmanagement: Theoretische Paradoxien und praktisches Vorgehen Steinbeis Unternehmerforum 2014 Dr. Lüder W. Tockenbürger Thorsten Brecht Weiherstrasse 13 Östliche Karl-Friedrich Str. 134 CH-9305 Berg SG Pforzheim SCMT April 14

2 Agenda 4 Warum systematisches Innovationsmanagement? 4 Vorstellung und Ausgangslage der Witzenmann GmbH 4 Typische Paradoxien im Innovationsmanagement? 4 Wie kann man Innovationen messen? 4 Fazit und Zusammenfassung Folie 2 / 37

3 Innovation als Ausgangspunkt der Strategie Aufgaben Orientierungsgrundlagen Steuerungsgrössen Zeithorizont Strategisch Neue technische Lösung Erfahrungs-- kurve Originäres Kunden- Bedürfnis Marktposition / -anteil Künftige Erfolgspotenziale Heutige Erfolgspotenziale Bilanz Aufwand + Ertrag Erfolg / Gewinn Operativ Einnahmen + Ausgaben Liquidität Zeit Folie 3 / 37

4 Kundenbefindlichkeit Begeisterung Zufriedenheit Unzufriedenheit Enttäuschung L = Leistungerfüllung E = Erwartungshaltung Folie 4 / 37

5 Struktur der Kundenerwartungen Folie 5 / 37

6 Neue Technologien beeinflussen die Datenspeicherung Originäres Kundenbedürfnis: Speichern von Daten Bild CD Papier Magnetband CD USB Stick Folie 6 / 37

7 Agenda 4 Warum systematisches Innovationsmanagement? 4 Vorstellung und Ausgangslage der Witzenmann GmbH 4 Typische Paradoxien im Innovationsmanagement? 4 Wie kann man Innovationen messen? 4 Fazit und Zusammenfassung Folie 7 / 37

8 Die Witzenmann-Gruppe 4 Weltweit 23 Tochterunternehmen 4 Über Mitarbeiter Mio. Umsatz Stammhaus Korea Japan China Schweden Großbritannien Belgien Polen Tschechien Russland Slowakei Österreich Indien Frankreich Spanien Italien USA Brasilien Folie 8 / 37

9 Die Anwendungsfelder Nutzfahrzeuge Luft- und Raumfahrt Fahrzeugtechnik Industrie Technische Gebäudeausrüstung Folie 9 / 37

10 Die Produkte 4 Metallbälge 4 Metallschläuche 4 Kompensatoren 4 Fahrzeugteile 4 Rohrhalterungen Folie 10 / 37

11 Entwicklungspartner 4 Auslegung und Berechnung 4 Betriebslastenermittlung 4 Prototypen 4 Verifizierung 4 Werkstoffe 4 Fertigung und Einbau Folie 11 / 37

12 Unsere Mission: managing flexibility Dehnungsaufnahme Schwingungsentkopplung Montageausgleich Medienführung Folie 12 / 37

13 Witzenmann Unternehmensleitbild (Auszug) Folie 13 / 37

14 Agenda 4 Warum systematisches Innovationsmanagement? 4 Vorstellung und Ausgangslage der Witzenmann GmbH 4 Typische Paradoxien im Innovationsmanagement? 4 Wie kann man Innovationen messen? 4 Fazit und Zusammenfassung Folie 14 / 37

15 Paradoxie 1 Paradoxie 1: Zwang zu innovativen Ideen Problem der befohlenen Kreativität: Ideen entstehen einerseits unter Druck bzw. sind häufig aus der Not heraus geboren, andererseits entstehen Ideen in einer kreativen Umgebung. D.h. Kreativität kann nicht befohlen werden. Paradoxie 2: Für Innovationen sind Experten notwendig Problem des Expertentums: Zur Einschätzung von Innovationen braucht es einerseits viel Experten- bzw. Fachwissen. Andererseits ist aber auch Inspiration und Intuition notwendig. Fähigkeiten, die gerade von Experten wenig geschätzt werden. Paradoxie 3: Innovationen sind plan- und managebar Problem des systematischen Zufalls: Einerseits beruhen zahlreiche Innovationen auf Zufällen. Andererseits müssen neue Produkte systematisch geplant und entwickelt werden. Paradoxie 4: Innovationen brauchen genügend Ressourcen d.h. Zeit und Geld Ressourcenproblem: Einerseits sind gerade kleine Unternehmen mit sehr limitierten Mitteln sehr innovativ. Andererseits haben häufig nur grosse Unternehmen genug Ressourcen, um substantielle Entwicklungen durchzuführen. Paradoxie 5: Die Kundenanforderungen stehen im Vordergrund Push- und Pull-Problem: Einerseits betonen zahlreiche Experten, dass Innovationen für den Kunden einen Mehrwert generieren müssen. Andererseits sind neue Produkte oft nur durch technologiegetriebene Entwicklungen möglich, die der Kunde gar nicht kennt Folie 15 / 37

16 Umgang mit Kreativität und Druck bei Witzenmann Interne Ideenplattform Offene Ideenkampagnen mit allen Mitarbeitern Bionik Semantische Intuition Bisoziations-Methode Morphologischer Kasten Kopfstandtechnik CATWOE Quick and Dirty Prototyping Collective-Notebook-Methode World-Café TRIZ Galeriemethode MindMapping Methode Wortassoziation Provokationsstechnik Langzeitprognose Synektik Five Whys TILMAG-Methode Extreme-User-Interviews Analogie 6-Hut-Denken Spider Meeting Festgelegte Suchfelder Unterstützung zur Problemanalyse und Ideenfindung im konkreten Projekt, Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit. Interne Technologie- und Innovationsforen zur Impulsgebung und Förderung der Kreativität Folie 16 / 37

17 Paradoxie 2 Paradoxie 1: Zwang zu innovativen Ideen Problem der befohlenen Kreativität: Ideen entstehen einerseits unter Druck bzw. sind häufig aus der Not heraus geboren, andererseits entstehen Ideen in einer kreativen Umgebung. D.h. Kreativität kann nicht befohlen werden. Paradoxie 2: Für Innovationen sind Experten notwendig Problem des Expertentums: Zur Einschätzung von Innovationen braucht es einerseits viel Experten- bzw. Fachwissen. Andererseits ist aber auch Inspiration und Intuition notwendig. Fähigkeiten, die gerade von Experten wenig geschätzt werden. Paradoxie 3: Innovationen sind plan- und managebar Problem des systematischen Zufalls: Einerseits beruhen zahlreiche Innovationen auf Zufällen. Andererseits müssen neue Produkte systematisch geplant und entwickelt werden. Paradoxie 4: Innovationen brauchen genügend Ressourcen d.h. Zeit und Geld Ressourcenproblem: Einerseits sind gerade kleine Unternehmen mit sehr limitierten Mitteln sehr innovativ. Andererseits haben häufig nur grosse Unternehmen genug Ressourcen, um substantielle Entwicklungen durchzuführen. Paradoxie 5: Die Kundenanforderungen stehen im Vordergrund Push- und Pull-Problem: Einerseits betonen zahlreiche Experten, dass Innovationen für den Kunden einen Mehrwert generieren müssen. Andererseits sind neue Produkte oft nur durch technologiegetriebene Entwicklungen möglich, die der Kunde gar nicht kennt Folie 17 / 37

18 Falsche Einschätzungen bezüglich Innovationen durch Experten Ich gebe dem Tonfilm höchstens noch sechs Monate Charlie Chaplin 1931 PCs sind preiswerte und nicht sehr genaue Maschinen mit kurzer Lebensdauer Vorstandsvorsitzender DEC 1984 "Not within a thousand years will man ever fly" W. Wright 1901 "Oil will probably be gone in a generation or two" Smart Chase 1934 "I think there is a world market for about five computers Thomas J. Watson 1948 Technologieprognose: Lotterie oder Wissenschaft? % Fehlprognosen Nach: Wise, G., 1976, Accuracy, Futures, 1976, 10, p. 412 Mintzberg, H., Rise, 1994, p Folie 18 / 37

19 Umgang mit Expertentum bei Witzenmann 4 Auf die Mischung kommt es an: 4 Kreative Köpfe sind für die Ideenfindung sehr gut geeignet 4 Experten für die Bewertung neuer Ideen Bei der Bewertung ist es wichtig, dass man sich nicht auf einen Gutachter verlässt, sondern mehrere Meinungen berücksichtigt. Sowohl von intern als auch extern. Sowohl aus technischer Sicht als auch aus Marktsicht. Das haben wir bereits ausprobiert! Das war schon immer so! Wir haben doch gar nicht die Kompetenzen, das zu machen! Viel zu teuer! Ja, aber! Das ist unmöglich! Folie 19 / 37

20 Paradoxie 3 Paradoxie 1: Zwang zu innovativen Ideen Problem der befohlenen Kreativität: Ideen entstehen einerseits unter Druck bzw. sind häufig aus der Not heraus geboren, andererseits entstehen Ideen in einer kreativen Umgebung. D.h. Kreativität kann nicht befohlen werden. Paradoxie 2: Für Innovationen sind Experten notwendig Problem des Expertentums: Zur Einschätzung von Innovationen braucht es einerseits viel Experten- bzw. Fachwissen. Andererseits ist aber auch Inspiration und Intuition notwendig. Fähigkeiten, die gerade von Experten wenig geschätzt werden. Paradoxie 3: Innovationen sind plan- und managebar Problem des systematischen Zufalls: Einerseits beruhen zahlreiche Innovationen auf Zufällen. Andererseits müssen neue Produkte systematisch geplant und entwickelt werden. Paradoxie 4: Innovationen brauchen genügend Ressourcen d.h. Zeit und Geld Ressourcenproblem: Einerseits sind gerade kleine Unternehmen mit sehr limitierten Mitteln sehr innovativ. Andererseits haben häufig nur grosse Unternehmen genug Ressourcen, um substantielle Entwicklungen durchzuführen. Paradoxie 5: Die Kundenanforderungen stehen im Vordergrund Push- und Pull-Problem: Einerseits betonen zahlreiche Experten, dass Innovationen für den Kunden einen Mehrwert generieren müssen. Andererseits sind neue Produkte oft nur durch technologiegetriebene Entwicklungen möglich, die der Kunde gar nicht kennt Folie 20 / 37

21 The perfect funnel Sichtung 1 Sichtung 2 (Siebung) Auslieferung Phase 1 Phase 2 Phase 3 Detaillierung der vorgeschlagenen Zügig durchgeführte, Projekt- fokussierte Entwick- grenzen und des erforderlichen lungsprojekte verschied- Source: Wheelwright & Clark Know-how ener Art Folie 21 / 37

22 und die Realität Senior Management Injector Tagesgeschäft Mangelnde Umsetzung der strategischen Planung: a. Zeit b. Budget c. Ergebnis??? Filter- Basar Änderungen / Feedbacks Folie 22 / 37

23 Der Innovationsprozess bei Witzenmann Technology-Push Technologietrends Technologiescouting Technologiefeldbewertung Suchfeldbewertung Potenzialanalyse Technologiefeld Ideengenerierung Technologiefeldverfolgung Entwicklungsprojekt Technologiepotenzialanalyse Idee 1 Mitarbeiter Kunden Externe Vorprojekt Ideenbewertung Market-Pull Trendscouting Suchfeld Markttrends 1 Produkt / Service Folie 23 / 37

24 Ein Prozess kommt selten allein: notwendiger Kontext Kultur Wissen Technologietrends Technology-Push Technologiescouting Technologiefeldbewertung Suchfeldbewertung Potenzialanalyse Technologiefelfeld Ideengenerierung Technologiefeldverfolgung Ideenbewertung Technologiepotenzialanalyse Idee1 1 Vorprojekt Entwicklungs -projekt Kontrolle Market-Pull Trendscouting Suchfeld Markttrends Anreize Netzwerk Folie 24 / 37

25 Paradoxie 4 Paradoxie 1: Zwang zu innovativen Ideen Problem der befohlenen Kreativität: Ideen entstehen einerseits unter Druck bzw. sind häufig aus der Not heraus geboren, andererseits entstehen Ideen in einer kreativen Umgebung. D.h. Kreativität kann nicht befohlen werden. Paradoxie 2: Für Innovationen sind Experten notwendig Problem des Expertentums: Zur Einschätzung von Innovationen braucht es einerseits viel Experten- bzw. Fachwissen. Andererseits ist aber auch Inspiration und Intuition notwendig. Fähigkeiten, die gerade von Experten wenig geschätzt werden. Paradoxie 3: Innovationen sind plan- und managebar Problem des systematischen Zufalls: Einerseits beruhen zahlreiche Innovationen auf Zufällen. Andererseits müssen neue Produkte systematisch geplant und entwickelt werden. Paradoxie 4: Innovationen brauchen genügend Ressourcen d.h. Zeit und Geld Ressourcenproblem: Einerseits sind gerade kleine Unternehmen mit sehr limitierten Mitteln sehr innovativ. Andererseits haben häufig nur grosse Unternehmen genug Ressourcen, um substantielle Entwicklungen durchzuführen. Paradoxie 5: Die Kundenanforderungen stehen im Vordergrund Push- und Pull-Problem: Einerseits betonen zahlreiche Experten, dass Innovationen für den Kunden einen Mehrwert generieren müssen. Andererseits sind neue Produkte oft nur durch technologiegetriebene Entwicklungen möglich, die der Kunde gar nicht kennt Folie 25 / 37

26 Risikoreduktion und Effizienzsteigerung durch dreifache Zweiteilung Entwicklung von Technologien versus Entwicklung von Produkten Vorphase von Projekten versus Realisierung von Projekten Entwicklung von Plattformen versus Entwicklung spezifischer Produkte [Source: Boutellier/Völker, 1997] Folie 26 / 37

27 Ressourcenmanagement bei Witzenmann 4 Entscheidungen zur Ressourcenverteilung für Innovationsprojekte durch ein zentrales Gremium: Technologie- und Innovationsausschuss 4 Geschäftsführung 4 Leiter der Geschäftsbereiche 4 Leiter der zentralen Technikabteilung 4 Leiter Marketing 4 Innovationsprojekte vs. Kundenprojekte: wie geht Witzenmann damit um? 4 Systematisches Ideenmanagement, bei dem alle relevanten Bereiche involviert sind 4 Zentrale Vorentwicklung für neue Produkte und Technologien 4 Einbindung externer Ressourcen (z.b. bei Potenzialanalysen mit Hochschulen) 4 Stetiges Projektcontrolling, vor allem auch für Innovationsprojekte durch den Technologie- und Innovationsausschuss Folie 27 / 37

28 Paradoxie 5 Paradoxie 1: Zwang zu innovativen Ideen Problem der befohlenen Kreativität: Ideen entstehen einerseits unter Druck bzw. sind häufig aus der Not heraus geboren, andererseits entstehen Ideen in einer kreativen Umgebung. D.h. Kreativität kann nicht befohlen werden. Paradoxie 2: Für Innovationen sind Experten notwendig Problem des Expertentums: Zur Einschätzung von Innovationen braucht es einerseits viel Experten- bzw. Fachwissen. Andererseits ist aber auch Inspiration und Intuition notwendig. Fähigkeiten, die gerade von Experten wenig geschätzt werden. Paradoxie 3: Innovationen sind plan- und managebar Problem des systematischen Zufalls: Einerseits beruhen zahlreiche Innovationen auf Zufällen. Andererseits müssen neue Produkte systematisch geplant und entwickelt werden. Paradoxie 4: Innovationen brauchen genügend Ressourcen d.h. Zeit und Geld Ressourcenproblem: Einerseits sind gerade kleine Unternehmen mit sehr limitierten Mitteln sehr innovativ. Andererseits haben häufig nur grosse Unternehmen genug Ressourcen, um substantielle Entwicklungen durchzuführen. Paradoxie 5: Die Kundenanforderungen stehen im Vordergrund Push- und Pull-Problem: Einerseits betonen zahlreiche Experten, dass Innovationen für den Kunden einen Mehrwert generieren müssen. Andererseits sind neue Produkte oft nur durch technologiegetriebene Entwicklungen möglich, die der Kunde gar nicht kennt Folie 28 / 37

29 Einbezug des Kunden bei Witzenmann Technology-Push Technologietrends Technologiescouting Technologiefeldbewertung Suchfeldbewertung Potenzialanalyse Technologiefeld Ideengenerierung Technologiefeldverfolgung Ideenbewertung Technologiepotenzialanalyse Idee1 Vorprojekt Entwicklung s-projekt Market-Pull Trendscouting Suchfeld Markttrends 1 Produkt / Service Folie 29 / 37

30 Agenda 4 Warum systematisches Innovationsmanagement? 4 Vorstellung und Ausgangslage der Witzenmann GmbH 4 Typische Paradoxien im Innovationsmanagement? 4 Wie kann man Innovationen messen? 4 Fazit und Zusammenfassung Folie 30 / 37

31 Keine Korrelation zwischen F&E-Budget und Profit 30 % Umsatzrendite 0% 0% F&E-Budget in Relation zum Umsatz 10 % Source: Zimmermann et al.: Studie World-Class Innovation (2003) Folie 31 / 37

32 Was messen wir bei Witzenmann? Innovationsrate = Umsatz mit Produkten < 3 Jahre Gesamtumsatz Innovationsquote = Anzahl innovativer Produkte Gesamtzahl der Produkte Durchlaufzeit neuer Ideen Time to Market Pipeline Value = Σ NPV aller Innovationsprojekte Anzahl neuer Patente Serienumsetzungsquote Anzahl neuer Ideen Falls erfassbar: Aufwand Zeitpunkt Folie 32 / 37

33 Agenda 4 Warum systematisches Innovationsmanagement? 4 Vorstellung und Ausgangslage der Witzenmann GmbH 4 Typische Paradoxien im Innovationsmanagement? 4 Wie kann man Innovationen messen? 4 Fazit und Zusammenfassung Folie 33 / 37

34 Konzeptionelles Arbeiten zur Überwindung der Paradoxien Gute Konzepte sind nicht standardisiert, sondern auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten. Frage: Was ist ein Konzept? Antwort: How Do You Eat An Elephant? Folie 34 / 37

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