48. KONGRESS DER DEUTSCHEN MARKTFORSCHUNG 22. UND 23. APRIL 2013 IN BERLIN. Innovation: Motor für Märkte von morgen.

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1 BVM 48. KONGRESS DER DEUTSCHEN MARKTFORSCHUNG 22. UND 23. APRIL 2013 IN BERLIN Innovation: Motor für Märkte von morgen Kongressprogramm

2 Think Tank der Marktforschung Wissen schaffen Wissen vermitteln. Besuchen Sie unsere BrainFoodB ar! Wissensnahrung: Als Think Tank der Marktforschung sieht es der GfK Verein als seine Aufgabe, Wissen zu schaffen und weiterzugeben. Dabei geht es um neues Wissen über Märkte und Trends genauso wie um zukunftsweisende Instrumente und Methoden angetrieben vom eigenen Forscherdrang und inspiriert vom gesellschaftlichen Wandel. Schwerpunkt seiner Forschungsfelder sind derzeit die Emotionsanalyse und das Social Media Monitoring. Der GfK Verein ist Gesellschafter der GfK SE. Besuchen Sie unsere BrainFoodBar am Stand 5!

3 48. KONGRESS DER DEUTSCHEN MARKTFORSCHUNG Innovation: Motor für Märkte von morgen Programmübersicht Am Tag vor dem Kongress: Sonntag, 21. April BVM-Gremiensitzungen und Get et-t -tog oget ethe her am Abe nd Erster Kongresstag: Montag, 22. April 2013 Kongresseröffnung und Grußworte Kongressouvertüre 7 Keynotes Innovation und Marktforschung Erschöpfung oder Schöpferkraft? Themenschwerpunkt 1 8 Open Innovation in Unternehmen In touch with all your stakeholders Parallel dazu: Themenschwerpunkt 2 9 Always on: Leben und Konsum in der Welt grenzenloser Öffentlichkeit Keynote Vom Endanwender zur Innovation Design Thinking in der Software-Industrie Keynote Jenseits der Paradigmen. Ein Drei Mal Drei des Innovationsmanagements Themenschwerpunkt 3 10 Neue Potenziale entdecken Blick, non-verbale Reaktion und neue Technologien im Fokus Parallel dazu: Excellence 12 Nominierte und Sieger im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung präsentieren ihre Arbeiten Abendveranstaltung am Montag, 22. April Gala der Deutschen Marktforschung Empfang, Galadiner und Ehrung der Sieger im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung 2013 Zweiter Kongresstag: Dienstag, 23. April 2013 Dialog 14 Marktforschungszukünfte: die Suche nach neuen Wegen und Werten Themenschwerpunkt 4 14 Big Data und der Umgang mit Komplexität Methoden, Messinstrumente und Modelle für Entscheidungen in datendurchfluteten Welten Keynote 15 Experience Design: Vom Produkt zum freudvollen Erlebnis Themenschwerpunkt 5 16 Zukunft denken die vielen Wege, neues Potenzial zu entdecken Kongressfinale 16 Keynote Das Neue und seine Feinde. Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen Dank an Sponsoren 17 Viten 18 Moderation, Keynote-Sprecher, Grußredner und Referenten Ausstellung 25 Expertise: Institute und Dienstleister präsentieren ihre Unternehmen und Services Was sonst noch wichtig ist Vorläufiges Teilnehmerverzeichnis 28 Kongressorganisation 5 BVM Kongress

4 Am Tag vor dem Kongress, 21. April 2013 Verbandsarbeit großgeschrieben und Get-together am Abend Ab 10:00 Uhr Anmeldung und Registrierung zum Kongress Ab 9:00 Uhr Aufbau der Ausstellung 10:00 Uhr Clublounge BVM-Vorstand 13:00 Uhr Raum Charlottenburg I/II BVM-Regionalrat 14:00 Uhr Raum Glienicke BVM-Fachbeirat 16:00 Uhr Raum Charlottenburg I/II BVM-Mitgliederversammlung Ab 19:30 bis etwa 23:00 Uhr B wie BVM und Berlin Get-together in der Ausstellung im Wintergarten und in der Gartenlounge des Hotel InterContinental Der BVM lädt die am Vortag des Kongresses angereisten Kongressteilnehmer, Aussteller und Sponsoren sowie die Mitglieder der BVM-Gremien herzlich zu einer kleinen Gettogether-Party mit einem Imbiss und Welcome-Drinks im Wintergarten und in der Gartenlounge im Hotel InterContinental ein. Alle Unermüdlichen haben anschließend die Möglichkeit, auf eigene Rechnung in der Marlene Bar des Hotels weiter zu networken. 4 BVM Kongress 2013

5 Kongressorganisation Dr. Ulrike Schöneberg BVM-Vorstand Dr. Florian Bauer BVM-Vorstand Ellen Didszus BVM-Geschäftsführerin Sabine Steig, BVM, Projektleiterin Marketing und Kommunikation Eine Hommage an den Blauen Engel und die berühmte Dietrich. Die Marlene Bar im Inter- Continental Berlin gehört zu den Top Bars in der Hauptstadt. Neben internationalem Publikum trifft man hier Berliner ebenso wie Prominenz aus aller Welt. Das Marlene Bar-Team nimmt seine Gäste mit auf eine Zeitreise der besonderen Art. Probieren Sie Cocktailrezepte, die bis in das 18. Jahrhundert zurückreichen, und über 150 Cocktails Geschmack aus vielen Jahrzehnten. Regionalgruppe Bayern Der grüne Knopf Kennen Sie die Arbeit des BVM in dem Gebiet, wo Sie leben oder arbeiten? In 12 Regionen Deutschlands organisieren die von den Mit gliedern gewählten Regionalleiter regelmäßig interessante Veranstaltungen und bieten den Besuchern eine ideale Möglichkeit zum Networken vor Ort. Um mit Ihrem Regionalleiter auf dem diesjährigen Kongress ins Gespräch zu kommen, soll Ihnen der grüne Button, den jeder der Regionalleiter trägt, helfen. Sprechen Sie mit Ihren Regionalleitern: über Veranstaltungen, über die Branche vor Ort und allgemein, über eine Sie interessierende Frage oder über einen kritischen Punkt. Die Regionalleiter freuen sich, Sie kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Programmbeirat Dr. Michael Bartl BVM-Vorstand Norbert Dube Account Director, TNS Infratest Mitglied des BVM-Fachbeirats Dr. Dieter Korczak Geschäftsführer GP-Forschungsgruppe ESOMAR-Präsident ex officio Joachim Rittchen Head of Market Analytics, Roche Pharma AG ESOMAR-Repräsentant, Deutschland Professor Dr. Hans-Willi Schroiff Psychologe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen, Vorstand CSP Consultants sowie Dr. Florian Bauer und Dr. Ulrike Schöneberg BVM-Vorstand Organisation Preis der Deutschen Marktforschung Michael Pusler BVM-Vorstand Ulrike Großmann BVM, Referentin der Geschäftsführung BVM Kongress

6 Innovation: Motor für Märkte von morgen Sponsoren und Förderer des Kongresses 6 BVM Kongress 2013

7 Kongressprogramm Erster Kongresstag: Montag, 22. April 2013 vormittags* Ab 8:00 Uhr Anmeldung der Kongressteilnehmer Eröffnung der Ausstellung mit Frühstücks imbiss und Networking Im Pavillon Moderation: Jan Hofer Begrüßung und Kongresseröffnung 9:00 Uhr Dr. Frank Knapp, Vorsitzender, BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher Hartmut Scheffler, Vorsitzender, ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute Dr. Dieter Korczak, Präsident ex officio, Weltmarktforschungsverband ESOMAR Kongressouvertüre Keynote 9:30 Uhr Dr. Karlheinz Steinmüller, Z_punkt The Foresight Company, Köln Innovation und Marktforschung Die Marktforschung ist dabei, sich neu zu erfinden. Neue Simulationstools wie die agentenbasierte Modellierung ermöglichen prospektive und konjekturale Analysen. Die Nutzung von Big Data scheint den Weg zu einer Do-it- Yourself-Marktforschung zu öffnen. Games verwischen die Grenze von Forschern und Probanden. Der Referent stellt diese und andere Zukunftsoptionen in drei spekulativen Szenarien vor und diskutiert diese kritisch. Keynote 10:00 Uhr Stephan Grünewald, rheingold institut, Köln Erschöpfung oder Schöpferkraft? Das Träumen als Voraussetzung für Kreativität und Innovationsfähigkeit Der Referent vertritt die These, dass unsere Welt zu einseitig auf Rationalität und Effektivität ausgerichtet ist. Bereitwillig würden wir globalen Leistungsdiktaten folgen und gerieten so in eine permanente Überbetriebsamkeit, die uns oft betriebsblind mache. Diesem Erschöpfungsprinzip setzt Grünewald als Korrektiv ein schöpferisches Prinzip gegenüber: Das Träumen eröffnet dem Einzelnen und der Gesellschaft einen ästhetischen Freiraum, andere Bilder zu entwickeln, wie wir leben könnten. Das Träumen ist eine Grundvoraussetzung für Kreativität und Innovationsfähigkeit, denn es eröffnet den Bezug zu der unbewussten Bildlogik unseres Lebens. * Programmänderungen vorbehalten BVM Kongress

8 Kongressprogramm Erster Kongresstag: Montag, 22. April 2013 vormittags* Im Pavillon Moderation: Jan Hofer 10:55 Uhr Themenschwerpunkt 1 Open Innovation in Unter nehmen In touch with all your stakeholders 11:00 Uhr Gabriele Hildmann, ARGE Innovationsplattform, Kronberg, und Professor Dr. Ulrich Vossebein, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen Wissen, was die Kunden nicht wissen können Zur nachhaltigen Senkung der Floprate insbesondere im Bereich der Fast Moving Consumer Goods muss der Fokus der Innovationsmarktforschung deutlich erweitert werden. Vergleicht man das Methodenspektrum der Innovationsmarktforschung mit den Ergebnissen der Erfolgsfaktorenforschung, dann wird deutlich, dass der gesamte interne Bereich der Unternehmen, d.h. Führung, Mitarbeitermotivation, Prozessabläufe etc., so gut wie nicht in die Analysen mit einbezogen wird. Erfolge lassen sich nach Ansicht der Referenten aber nur nachhaltig erzielen, wenn alle relevanten Faktoren erfasst und die Einzelergebnisse zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden. 11:25 Uhr Dr. Steven Schuh, MAN Truck & Bus, München, und Petra Fetzer, huconhuman consulting, Heidelberg Marktforschung als Erfolgsfaktor im Innovations- und Ideenmanagement des Unternehmens Der von den Referenten vorgestellte Ansatz zeigt das Potenzial der Marktforschung für den Erfolg des Ideen- und Innovationsmanagements in Unternehmen. Im Beitrag wird nicht nur das interdisziplinäre Zusammenwirken von F&E, Marketing und Vertrieb beschrieben, sondern auch die systematische Nutzung des Wissens externer Experten, Spezialisten und Anwender zum Zwecke der Entwicklung von Produktinnovationen dargestellt. In einem zirkulären Prozess spielt die Marktforschung dabei die Rolle des zentralen Moderators, der alle Stakeholder von Beginn an einbindet, die (zur Verfügung stehenden) Wissenskanäle effizient nutzt und zu realitätsgerechten Innovationen führt. Gleichzeitig fördert die Vorgehensweise die Motivation im Unternehmen, Innovationen zügig und ohne Reibungsverluste umzusetzen. 11:50 Uhr Detlef Happel, Dialego, Aachen Bretter vorm Kopf Konsumenten konsumieren. Marktforscher forschen. Geht-nicht-Paradigmen zum Thema Innovation und wie es trotzdem funktioniert Der Referent behandelt klassische Vorurteile zum Thema der Innovationsentwicklung und das sind Meinungen und Einstellungen, die leider heute noch in vielen Unternehmen vorherrschen. Es ist eine Denke, mit der sich die für Innovation Verantwortlichen häufig selbst ausbremsen: Defensive statt Offensive. Vorsicht statt Mut. Eitelkeit statt Neugierde. Happel präsentiert ein Fallbeispiel, das zeigt, wie es gelingen kann, gemeinsam mit klugen Köpfen wie Du und Ich und in Kombination mit innovativen Co-Creation-Methoden clevere Neuproduktideen zu konzipieren, die einen wirklichen Mehrwert für den Konsumenten darstellen. Keynote 12:15 Uhr Dr. Tobias Hildenbrand, SAP, Walldorf Vom Endanwender zur Innovation Design Thinking in der Software-Industrie Für einen der führenden Hersteller von Unternehmenssoftware-Lösungen wie die SAP steht die Sicherstellung und Förderung von Innovationen auf der Agenda. Innovative Lösungen müssen drei Dimensionen gleichermaßen gerecht werden, nämlich den Kundenbedürfnissen, der technischen Machbarkeit und der Wirtschaftlichkeit. Hierfür sind so der Referent kleine interdisziplinäre Teams, die über einen gewissen Spielraum für Innovationen verfügen, sowie ein Projektansatz, der schnelle Feedback-Zyklen erlaubt, förderlich. Design Thinking ist ein solcher Ansatz, der Software-Unternehmen aber nicht nur diesen helfen kann, bessere Lösungen für Kunden und Endanwender zu bauen. Hildenbrand erläutert und diskutiert in seinem Vortrag den Design-Thinking-Ansatz anhand aktueller Beispielen und Anekdoten aus der Software-Praxis. 12:45 Uhr Lunch und Networking in der Ausstellung 8 BVM Kongress 2013 * Programmänderungen vorbehalten

9 Parallel dazu: Montag, 22. April 2013 vormittags* Im Raum Tiergarten I/II Moderation: Dr. Frank Knapp 10:55 Uhr Themenschwerpunkt 2 Always on: Leben und Konsum in der Welt grenzenloser Öffentlichkeit 11:00 Uhr Mark Schiefelbein, Wakoopa, Amsterdam Unser Leben online und in Farbe Die vom Referenten präsentierte Studie, die auf einer Kombination von soziopsychologischen Profilen und Daten aus passiver Messung der Internetnutzung beruhen, liefert Erkenntnisse über das Internetverhalten von Konsumenten, über Unterschiede im Gebrauch von Medien sowie über bevorzugte Online-Aktivitäten, Kaufentscheidungen und Motivationen. 11:25 Uhr Lisa-Charlotte Wolter, Hamburg Media School Soziale Netzwerke für klassische Medienmarken? Wirkungsweise von Facebook-Fan-Communities Obwohl Soziale Netzwerke eine wachsende Bedeutung im Leben der Menschen haben und die Art beeinflussen, in der sie mit und über Marken kommunizieren, werden diese von vielen Unternehmen, vor allem von traditionellen Medienanbietern, noch nicht strategisch genutzt. Ein Grund dafür ist der Mangel an fundierten Erkenntnissen über die Wirksamkeit von Social Media-Strategien für traditionelle Medienmarken. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Wirkungsweisen sozialer Netzwerke am Beispiel von vier bekannten Printmedienmarken und deren Facebook- Fan-Communities und verweist dabei auf empirische Befunde einer aktuellen Untersuchung. 11:50 Uhr Anna Cremers, nugg.ad, Berlin So surft das Netz eine Studie zum Online-Surfverhalten der Deutschen Die grundlegende Annahme des von der Referentin vorgetragenen Ansatzes des Predictive Behavioral Targeting ist, dass sich Zielgruppenstrukturen online durch Unterschiede im Surfverhalten der Nutzer abbilden lassen. Der Beitrag stellt die Methodik des Ansatzes und die Ergebnisse einer umfassenden Studie zum Surfverhalten in Deutschland vor. Dabei werden soziodemografische Eigenschaften in Beziehung zu Interessensgebieten und Affinitäten der Nutzer gesetzt. Ein besonders interessanter Aspekt bei der Untersuchung ist die Frage, ob sich klassische Klischees à la Männer lieben Autos und Frauen lieben Mode tatsächlich bestätigen, oder ob alles doch ganz anders ist als bisher angenommen. BVM Kongress

10 Kongressprogramm Erster Kongresstag: Montag, 22. April 2013 nachmittags* Im Pavillon Moderation: Jan Hofer Keynote 14:00 Uhr Professor Dr. Christian Blümelhuber, Bereich Strategische Kommunikationsplanung, Universität der Künste, Berlin Jenseits der Paradigmen. Ein Drei mal Drei des Innovationsmanagements Kunden übernehmen die Macht! Glück ist die neue Strategie! Und: Offensiv soll die Marktschaffung und -bearbeitung sein. Solche Imperative (Zustandsbeschreibungen?) erschweren die Prognose und Datenernte als wichtig(st)e Hintergrundoperation des Marketing- und Zukunftsmanagements. Wie unter solch erschwerten Bedingungen gehandelt, entschieden und geforscht! werden kann, das präsentiert Blümelhuber in seinem Drei mal Drei. Und nicht zuletzt erfahren Sie, was ein Marktforscher vom Birkenspanner lernen kann. 14:30 Uhr Themenschwerpunkt 3 Neue Potenziale entdecken Blick, Bewegung, non-verbale Reaktion und neue Technologie im Fokus Nominiert für das Best Paper 14:35 Uhr Mathias Streicher, Universität Innsbruck From the hand to the mind: die Relevanz haptischer Eigenschaften von Marken Im Konsumgüterbereich wird bei Produkten und Verpackungen im zunehmenden Maße auf haptisch wahrnehmbare Gestaltungselemente geachtet, mit dem Ziel, ein markentypisches taktiles Erlebnis beim Anfassen der Produkte zu schaffen. Anhand der Ergebnisse dreier Experimente und eines Pretests zeigt der Referent, dass vertraute haptische Empfindungen einer Marke die kognitive Verarbeitungsflüssigkeit einer Marke steigern, was wiederum Produktgefallen und Kaufbereitschaft positiv beeinflusst. 15:00 Uhr Dr. Florian Kerkau, Goldmedia Custom Research, Berlin Neuroscience-Methoden für die angewandte Medienforschung Welchen Beitrag leisten NIRS, EEG und Pupillometrie? Neuroscience oder Neuromarketing werden heute oft mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fmrt) gleichgesetzt. Dabei spielt das fmrt in der angewandten Markt- und Medienforschung kaum eine praktische Rolle. Der Referent stellt ein interdisziplinäres Projekt vor, an dem auch ein Markenartikler und ein Fernsehsender beteiligt waren. Dessen Ziel war es, herauszufinden, welchen Beitrag verschiedene biometrische Forschungsmethoden des Neuromarketing zur Werbewirkungsforschung leisten. Darüber hinaus wurde eine Methodenkombination getestet, die auch ohne subjektive Daten die Wirkung von Werbespots aufzeigt. 15:25 Uhr Kaffee und Networking in der Ausstellung 15:45 Uhr Fortsetzung Themenschwerpunkt 3 15:50 Uhr Dr. Thomas Rodenhausen und Frank Drewes, Harris Interactive AG, Hamburg Wie Smartphones die Onlinemarktforschung verändern werden Smartphones sind für viele Menschen zum unverzichtbaren Begleiter geworden. -Einladungen zu Befragungen in Online-Panels werden immer häufiger mobil gelesen und direkt per Smartphone beantwortet, auch wenn dies vom durchführenden Institut gar nicht beabsichtigt ist. Sowohl die Unterbindung als auch die Zulassung von solchen unbeabsichtigten mobilen Teilnahmen können die Ergebnisqualität von Onlinebefragungen gefährden. Der Beitrag stellt die Ergebnisse von zwei umfangreichen aktuellen Studien vor, in denen Art und Ausmaß möglicher Qualitätseinbußen durch mobile Teilnahmen an konventionellen Onlinebefragungen untersucht werden. Nominiert für das Best Paper 16:15 Uhr Michael Schießl, eye square, Berlin, und Dr. Steffen Schmidt, Universität Hannover Bridging the gap integriertes Modelling von impliziten und expliziten Indikatoren Die Referenten stellen die Kernergebnisse von mehreren Studien vor, in der die Vorhersagekraft von impliziten und expliziten Daten in Bezug auf die Kaufentscheidungen und weitere Markeneffekte in integrierten Single-Sourceund Kausalanalysen-Ansätzen untersucht wurden. Die Durchführung der Studien erfolgt sowohl online als auch im Lab. Die Studienergebnisse zeigen deutlich auf, dass a) explizite und implizite Indikatoren über eine bedeutsame Erklärungskraft verfügen und b) der gemeinsame Methodeneinsatz von impliziten und expliziten Erhebungsinstrumenten aussagefähiger ist. 10 BVM Kongress 2013 * Programmänderungen vorbehalten

11 16:40 Uhr Rosina Bliznakova, Deutsche Welle, Bonn, und Dr. Georgios Papastefanou, Bodymonitor Systeme, Ludwigshafen Die emotionale Echtzeit-Wirkung von Fernsehsendungen Aufmerksamkeitsdauer als harte Währung der Programmbewertung Im Rahmen einer Medienforschungsstudie der Deutschen Welle zur Rezeption einer Magazinsendung im arabischen Raum wurde das Emoscore-Verfahren von bodymonitor im praktischen Einsatz und in seinem Beitrag zur Quantifizierung emotionaler Qualität getestet. Das Instrument leitet die elektrodermale Aktivität mittels eines handlichen Sensor-Armbandes ab und klassifiziert sie in vier elementare, emotionale Aufmerksamkeitstypen. Aufgrund der sekundengenauen Erfassung kann der Zeit-Anteil der einzelnen Emotionen pro Fernsehsendung oder Einzelbeitrag berechnet werden. Damit steht eine harte Zeitwährung zur Beurteilung des Qualitätsprofils von Fernsehsendungen zur Verfügung. 17:05 Uhr Ende des Fachprogramms des 1. Kongresstages 20% Schmerz 80% Schauspiel Wir finden für Sie heraus, wie Ihre Zielgruppe wirklich tickt. Wir brennen für kreative Analysen und faszinierende Ergebnisse Als internationales Marktforschungsinstitut forschen wir in über 40 Ländern mit Leidenschaft und spürbarer Begeisterung. Wir liefern maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen Aufgabenstellungen. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihre Motive im Hinblick auf marktrelevantes Verhalten, über kulturelle Grenzen hinweg. Persönliche Betreuung, Engagement, Flexibilität, Konstanz und Expertise sind uns wichtiger als Standardlösungen. Nehmen Sie uns beim Wort. Branchen Automobil E-Business Finanzdienstleistungen Healthcare Investitionsgüter Konsumgüter Medien & TV Telekommunikation & IT PSYMA GROUP AG

12 Parallel zum Themenschwerpunkt 3: Montag, 22. April 2013 nachmittags* Excellence 2013 Nominierte und Sieger im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung präsentieren ihre Arbeiten Raum Tiergarten I/II Moderation: Rainer Valentin und Michael Pusler BVM/VMÖ Nachwuchsforscher: Kategorie Dissertation 14:35 Uhr Dr. Stefan Hattula Effektivität des Signaling in Erfahrungsgütermärkten. Eine dynamische Betrachtung Basierend auf Sekundärdaten unterschiedlicher Branchen identifiziert Hattula in zwei Studien den organisationalen Lebenszyklus von Unternehmen und den gesamtwirtschaftlichen Konjunkturzyklus als Erklärungen für Dynamik innerhalb der Effektivität von Signalen. Dieses Wissen über die Dynamik begünstigt eine effiziente Ressourcenallokation hinsichtlich einzelner Signale über die Zeit. BVM/VMÖ Nachwuchsforscher: Kategorie Diplomarbeit 14:50 Uhr Diplom-Kauffrau Carmen Wilhelms The Dark Side of Word-of-Mouth: Negative Auswirkungen der aktiven Einbeziehung von Konsumenten in den Vermarktungsprozess Im digitalen Zeitalter gewinnt die aktive Einbeziehung von Konsumenten in unternehmerische Vermarktungsprozesse zunehmend an Bedeutung und verspricht vielfältige Vorteile (z.b. positive Mundpropaganda partizipierender Konsumenten). Die Ergebnisse einer experimentellen Studie zeigen jedoch, dass die Ermächtigung zur Mitwirkung auch nicht zu vernachlässigende Gefahrenpotenziale birgt, falls konsumentenseitige Erwartungen an die Einbeziehung nicht erfüllt werden. Nominiert für den Innovationspreis 15:50 Uhr Johannes Herrcher, Rogator, Nürnberg, Martin Krautsieder, SevenOne Media, München Neue Hybridtechnologie Online-Umfragen via HbbTV Durch den Ausbau von Bandbreiten und der Verfügbarkeit des Internets haben sich auch die Fernsehgeräte dieser Entwicklung angepasst. Heute verfügen die Smart-TVs über Internetanbindung, die Fernsehen Online attraktiv macht. Mit dem Fortschritt der Smart-TVs entstanden neue Ideen hinsichtlich der Fernseh- und Werbeforschung. SevenOne Media und Rogator haben gemeinsam eine innovative Lösung entwickelt, die insbesondere für die Fernseh- und Werbeforschung viele neue Möglichkeiten bietet. Über HbbTV können Zuschauer jetzt unabhängig von anderen internetfähigen Endgeräten an Online-Umfragen teilnehmen. 16:15 Uhr Georg Schotten, Ströer Media Deutschland, Köln, Christian Lauterbach, Deutsche Telekom, Bonn, und eye square, Berlin Messung der Werbekontaktqualität in der Außenwerbung durch ATLAS Der Studienansatz von Ströer, Telekom und Eye Square misst die Wirksamkeit von Werbemittelkontakten mit Plakatmedien im Straßenbereich und misst die Wirkung von Out-of-Home-Motiven. Probanden fahren in einem Fahrsimulator, ausgestattet mit Eye Tracker, durch eine virtuelle Stadt. Die Strecke, ein 3D-Datenraum, ist individuell programmierbar. Das Testsetting ist biotisch, komplett kontrolliert und kann beliebig wiederholt werden. In einer CAPI-Nachbefragung werden unterschiedlichste KPI aus den Bereichen Awareness, Image und Impact, sowohl ex- als auch implizit, erhoben. 16:40 Uhr Anna Kuckartz, VERBI Software. Consult. Sozialforschung., Berlin Mobile Visual Coding & Transfer (MVCT) Datenerhebung mit MAXApp, visuelles Codieren mit dem emoticode-verfahren und webbasierter Datentransfer zu MAXQDA. In dem Beitrag geht es um das neuartige Mobile Visual Coding & Transfer Verfahren (MVCT), welches mit (1) einer neuentwickelten QDA-App MAXApp die mobile Datenerhebung, (2) durch eine neues Codierverfahren mit Emoticons und Symbolen das visuelle Codieren (emoticod) und (3) eines effizienten Transferweges, die nahtlos anschließende Analyse qualitativer Daten mit MAXQDA ermöglicht. MVCT ist für viele Felder der qualitativen Markt- und Sozialforschung geeignet, und besonders effizient in Situationen, in denen Daten mobil erhoben und kategorisiert werden sollen. Die Kategorisierung erfolgt mit Visual Coding, welches es erlaubt Daten mit Hilfe von Symbolen zu codieren. 12 BVM Kongress 2013 * Programmänderungen vorbehalten

13 Gala der Deutschen Marktforschung 2013 Montag, 22. April abends mit Timo Wopp, Kabarettist und Jongleur ab 19:30 Uhr ab 20:00 Uhr ab 21:30 Uhr Gala der deutschen Marktforschung im Tipi am Kanzleramt Sektempfang Ehrung der Sieger im Wettbewerb zum Preis der Deutschen Marktforschung 2013 und Dinner Moderation: Sabine Menzel, Henkel, und Timo Wopp Disco und Networking Shuttle zur Gala der Deutschen Marktforschung Abfahrt: Hotel InterContinental Fahrtbeginn: 19:00 Uhr, letzte Abfahrt ab Hotel InterContinental: 19:40 Uhr Shuttle nach der Veranstaltung Ab 22:00 bis 0:30 Uhr pendelt ein Großraumwagen zwischen Tipi und Hotel InterContinental. Außerdem stehen Taxen bereit. Timo Wopp ist Grenzgänger zwischen Wirtschaft und Showbühne. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, war gleich zeitig der erste deutsche Jongleur mit einem Solo vertrag beim Cirque du Soleil und verschrieb sich nach mehreren internationalen Auszeichnungen (u.a. Silberner Löwe des Chinesischen Staatszirkus, Medaillengewinner von Paris) verstärkt der unternehmensbezogenen Live-Kommunikation. Die Location: TIPI AM KANZLERAMT Gleich neben dem Kanzleramt, wo sich die Berliner schon um die Jahrhundertwende In den Zelten amüsierten, und nur wenige Minuten von Reichstag und Brandenburger Tor entfernt, ist mitten im Grün des Tiergartens einer der außergewöhnlichsten Veranstaltungsorte von Berlin zu finden: das TIPI, ein Viermast-Zirkuszelt direkt neben dem Kanzleramt, ein idealer Ort für eine Marktforscherparty der besonderen Berliner Art. BVM Kongress

14 Kongressprogramm Zweiter Kongresstag: Dienstag, 23. April 2013 vormittags* Im Pavillon Moderation: Jan Hofer Dialog Marktforschungszukünfte: die Suche nach neuen Wegen und Werten 9:00 Uhr Wim van Slooten, MOA, Amsterdam Market Research Reloaded neue Wege in der Marktforschung? (Vortrag in englischer Sprache) Angesichts des derzeit atemberaubenden technologischen Fortschritts erlebt die Branche der Marktforschung und Informationsdienstleistung eine beispiellose Phase der Veränderung. Da neue Anbieter von Informationsservices gegenwärtig mit Macht auf den Markt drängen, muss die Branche schnell reagieren oder die Konsequenzen ihres Nichthandelns tragen. Sie sollte die nach Ansicht des des Chefs des niederländischen Marktforscherverbands MOA revolutionäre technologische Entwicklung als eine konstruktive Kraft auffassen, die der Marktforschung insgesamt Nutzen bringt. Genau damit hat der Verband Ende 2009 begonnen. Er hat sich zugunsten der Alternative entschieden, seine Grenzen auszuweiten. und ist überzeugt, dass es für die Marktforschungsbranche von höchster Bedeutung ist, sich den neuen Anbietern zu öffnen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, vom Verband repräsentiert zu werden. Anschließend im Gespräch mit Wim van Slooten: Professor Dr. Raimund Wildner, GfK Verein, Nürnberg, und Dr. Benedikt Köhler, d.core, München 9:45 Uhr Themenschwerpunkt 4 Big Data und der Umgang mit Komplexität Methoden, Messinstrumente und Modelle für Entscheidungen in datendurchfluteten Welten 9:50 Uhr Gerald Neumüller, SevenOne Media, München ROI Analyzer ein Modellingansatz zur Erfassung der langfristigen Werbewirkung Nach Ansicht des Referenten muss ein tragfähiges Modell zum Zusammenhang von TV-Werbung und Abverkauf langfristige Aspekte der Markenbindung berücksichtigen. Der von ihm vorgestellte ROI Analyzer, ein Modelling, das die SevenOne Media in Kooperation mit dem GfK Verein und der GfK Fernsehforschung konzipiert hat, setzt hier an. Für jede untersuchte Kampagne wird mittels logistischer Regression der Einfluss der Werbekontakte auf den Kauf der Marke über mehrere Jahre hinweg bestimmt. Die ersten ROI-Berechnungen auf Basis von 31 Kampagnen zeigen, dass sich TV-Werbung langfristig auszahlt. 10:15 Uhr Andreas Neef und Catrin Klein, L Oréal, Düsseldorf, Karin Immenroth, L Equipe L Oréal A GroupM Company, Düsseldorf Mediaplanung 3.0 mit LIVE-Monitoring Werbekampagnen real time beobachten, steuern, optimieren und prognostizieren Die Frage, wie gut der Impact einer Werbekampagne auf den Absatz einer Marke ist, gilt sicherlich als die zentrale Frage mit der sich täglich viele Agenturen und Werbetreibende beschäftigen. Das von den Referenten vorgestellte Instrument des LIVE Monitoring ermöglicht dem Marketing des Werbetreibenden, laufende Kampagnen wochenaktuell in Hinblick auf Absatzentwicklungen zu bewerten und zeitnah mit Werbung auf etwaige negative Entwicklungen zu reagieren. 10:40 Uhr Kaffee und Networking in der Ausstellung 14 BVM Kongress 2013 * Programmänderungen vorbehalten

15 11:05 Uhr Dr. Ralph Wirth, GfK, Nürnberg If you can make it here, can you make it anywhere? Zweifellos gibt es inzwischen eine beachtliche Anzahl an Kunden, welche schlechte Erfahrungen mit Social-Media- Analysen gesammelt haben. Nicht erfüllte Erwartungen im Hinblick auf den Studienoutput, die schlechte Qualität der vorab oftmals als quasi unfehlbar verkauften Algorithmen zur Sentimentanalyse, nicht hinreichend gecleante Rohdaten und mangelnde Transparenz hinsichtlich der Frage, welche Inhalte eigentlich genau analysiert werden sind nur einige der oft genannten Unzufriedenheitsfaktoren. Dazu gesellt sich häufig das Gefühl, zwar viele Informationen, aber wenige Antworten geliefert zu bekommen, so dass der Kunde in diesen Fällen mit einer zentralen Frage alleine gelassen wird: Und nun? In seinem Vortrag benennt der Referent die Herausforderungen an Social- Media-Analysen und arbeitet Erfolgsfaktoren heraus, die er anhand konkreter Studienergebnisse und Beispiele veranschaulicht. 11:30 Uhr Andrea Eckes und Dr. Benedikt Köhler, d.core, München Visual Intelligence and Big Data in der Marktforschung Katzenbilder, Weihnachtsbaumschmuck und Selbstporträts vor Sportwagen auf den ersten Blick scheinen diese drei Phänomene weit entfernt von dem klassischen Repertoire der Marktforschung. Bei näherem Hinsehen jedoch ermöglicht die Erhebung nutzergenerierter Bilderwelten auf Flickr, Instagram oder Twitter faszinierende Einblicke in hyperrealistische soziale Lebenswelten. Erfassung und Auswertung von visuellen Brand Communities bedeuten eine wichtige Erweiterung der üblichen Social-Media-Analysen, Trendscouting-Ansätzen und netnographischen Verfahren. Die Referenten geben einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Kombination visueller Verfahren der Marktforschung mit den neuesten Big Data- und Social-Network-Ansätzen in Datensammlung, Analyse und Visualisierung. Keynote 12:00 Uhr Professor Dr. Marc Hassenzahl, Folkwang Universität der Künste, Essen Experience Design: Vom Produkt zum freudvollen Erlebnis Erlebnis und Freude sind allgegenwärtig - man hat Freude am Fahren oder Erlebt, was verbindet. Aber was macht einen freudvollen Moment eigentlich aus, und kann man ihn überhaupt gezielt gestalten? Oder sind Erlebnisse nur das, was die Werbung uns verspricht? In den letzten zehn Jahren hat sich eine Haltung und Praxis entwickelt, die Erlebnisse ganz selbstverständlich als gestaltbaren Teil eines jeden Produkts versteht. Erlebnisse sind freudvolle, bedeutungsvolle Geschichten, die sich durch die Interaktion mit einem Ding entfalten. Am Beispiel Automobil diskutiert der Referent Chancen, aber auch Herausforderungen eines solchen Ansatzes. 12:30 Uhr Lunch und Networking in der Ausstellung BVM Kongress

16 Kongressprogramm Zweiter Kongresstag: Dienstag, 23. April 2013 nachmittags* Im Pavillon Moderation: Jan Hofer 13:15 Uhr Themenschwerpunkt 5 Zukunft denken die vielen Wege, neues Potenzial zu entdecken 13:20 Uhr Doris Sibum, Deutsche Post DHL, Bonn Logistik Zukunftsszenarien der Deutschen Post DHL Das Jahr 2050 suggeriert bei vielen eher Science Fiction als Marktforschung. Wie kann die Marktforschung den Blick in die Zukunft unterstützen? Mit der Studie Logistik 2050 wagt die Deutsche Post DHL einen Blick in die Zukunft: In unterschiedlichen Szenarien werden mögliche Entwicklungen in den kommenden Jahrzehnten aufgezeigt. Die Referentin stellt das Projekt vor und erläutert, wie die Szenarien entwickelt wurden. 13:45 Uhr Dr. Martin Neumann, KSPG Automotive Group, Neuss Strukturierte Ideengenerierung im Fuzzy Front End des Innovationsmanagements eines Tier-1-Automobilzulieferers Jede Innovation basiert auf einer Idee, deren Entstehung die Initialzündung nachfolgender Innovationsaktivitäten darstellt. Die Generierung und Auswahl von Produktideen, kurz Ideation genannt, geschieht in der Regel im sogenannten Fuzzy Front-End des Innovationsprozesses, das sich durch hohe Unsicherheit, Mehrdeutigkeit und Abhängigkeit von individuellen Einzelleistungen auszeichnet. Deshalb sehen insbesondere Unternehmen in der Automobilindustrie genau in dieser Phase die Notwendigkeit, ihre Innovationsmanagementaktivitäten zu verbessern. Die vom Referenten vorgestellten Erfolgsfaktoren für Ideation sollen helfen, firmenspezifische Ideengenerierungsprozesse ableiten zu können. Nominiert für das Best Paper 14:10 Uhr Dr. Josef Köster, BMW, München, und Frank Schomburg, nextpractice, Bremen Das gefühlte Morgen Simulation zukünftiger Alltagswelten als Werkzeug der Zukunftsforschung. Experimenteller Methodentest von der BMW Group und nextpractice Die Referenten stellen ein Untersuchungsdesign vor, das Menschen virtuell mit 3D-Welten konfrontiert, die zukünftig zu erwarten sind, um aus deren Reaktionen und Assoziationen Empfehlungen für Trendaussagen und strategische Entscheidungen abzuleiten. Mittels der sukzessiven Änderung von Prämissen können auf diesem Weg neue Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Umfeldvariablen auf das Verhalten von Konsumenten in unterschiedlichen Zukunftsszenarien gewonnen werden. Nominiert für das Best Paper 14:35 Uhr Gudrun Kneißl, MAN Truck & Bus, München, und Dr. Alexander Fink, ScMI, Paderborn Gemeinsam Branchenzukünfte vorausdenken Szenarien zur Zukunft urbaner Mobilität, Nutzfahrzeugen und busbasierten Reiseverkehrs Innovation kann nur dann gelingen, wenn Zukunft nicht als Verlängerung der Vergangenheit verstanden wird. Daher müssen Marktforscher verstärkt in alternativen Zukünften denken. Die MAN Truck & Bus AG verfügt über fundierte Erfahrung dabei, solche Szenarien gemeinsam mit externen Partnern zu entwerfen. In dem Beitrag wird anhand der Erfahrung in drei unterschiedlich aufgesetzten Projekten gezeigt, welche Nutzenpotenziale mit einer gemeinschaftlichen Szenario-Entwicklung erschlossen werden können und worauf Unternehmen bei der Vorausschau achten müssen. Kongressfinale Keynote 15:00 Uhr Professor Dr. Gunter Dueck, Mathematiker und Philosoph, Neckargemünd-Waldhilsbach Das Neue und seine Feinde. Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen Fast jeder, der eine innovative Idee verfolgt, ärgert sich über die vollkommen unerwartet harten Widerstände. Schnell wird daraus ein Wehgeschrei über Deutschland. Es ist daher höchste Zeit, sich über die vielfältigen Zwänge, Ängste und Anfeindungen klar zu werden. Der Referent zeigt, dass sich in der ganzen Prozesskette einer Innovation CloseMinds und Antagonisten zu Wort melden, die der Innovator im Grunde antizipieren kann. Wie erkennt dieser all die Widerstände, wie geht er mit ihnen um? Wie durchbricht er die traditionellen Reförmchen-Versuche, die sich nicht trauen? 15:30 Uhr Ende des Kongresses: Farewell Drinks in der Ausstellung 16 BVM Kongress 2013 * Programmänderungen vorbehalten

17 Dank allen Partnern, Medienpartnern und Sponsoren des Kongresses BVM Kongress

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19 Viten Moderation Jan Hofer ist als Chefsprecher der Tagesschau bekannt. Schon als Student übernahm Jan Hofer gelegentlich Jobs bei der Deutschen Welle, beim Deutschlandfunk und beim WDR. Nach einem Volontariat (bei der DW) kam er zum SWF Baden-Baden heute SWR, wo er im Hörfunk tätig zu werden begann. Er wechselte noch im selben Jahr zum Saarländischen Rundfunk, für den er zunächst im Bereich Hörfunk arbeitete. Zwischenzeitlich war er in den USA, wo er in Chicago vier Monate lang Schulfernsehen machte. Zurückgekehrt stieg er erstmals auch ins deutsche Fernsehen ein holte ihn der Chefsprecher der Tagesschau in die ARD-Nachrichtensendung, für die er im weiteren Verlauf seiner Karriere dann als Nachrichtensprecher arbeitete. Der bereits bekannte Jan Hofer erlangte eine noch größere Beliebtheit beim TV-Publikum durch seine eigene Talkshow Riverboat, die seit 1992 vom MDR zunächst aus Dresden und seit Mitte 2000 aus Leipzig ausgestrahlt wird. Dr. Frank Knapp Vorsitzender, BVM, Berlin, ist Mitglied des Vorstands PSYMA GROUP und Geschäftsführer der Psyma Research+Consulting, Schwerpunkt E-Business, Telecoms & IT. Michael Pusler BVM-Vorstand Rainer Valentin Leiter Forschung & Entwicklung, Basler Versicherungen, arbeitete langjährig für die Marktforschung bei JTI Japan Tobacco International und Daimler Chrysler. Keynote-Sprecher Professor Dr. Christian Blümelhuber Bereich Strategische Kommunikationsplanung, Universität der Künste, Berlin ist darüber hinaus Inhaber des InBev-Baillet-Latour-Lehrstuhls für Euromarketing und lehrt an der Solvay Business School der Université Libre de Bruxelles. Er war an Universitäten in München, Ho Chi Minh City, Vietnam, Seoul, Südkorea, und in Blacksburg, Virginia, USA, tätig und gründete und führt das European Marketing and Sales Lab. Seine Forschungsarbeiten umfassen Markenmanagement, Kommunikation und Glücksstrategien im Management. Darüber hinaus entwickelt Blümelhuber Marken und Forschungstools und unterstützt mittelständische Unternehmen ebenso wie Großkonzerne auf ihrem Weg zu erfolgreicherem Marketing. Der anerkannte Wissenschaftler versteht sich als Übersetzer zwischen den beiden Welten der Wissenschaft und Praxis. 18 BVM Kongress 2013

20 Professor Dr. Gunter Dueck studierte Mathematik und Betriebswirtschaft und promovierte an der Universität Bielefeld in Mathematik. Er forschte zehn Jahre mit seinem wissenschaftlichen Vater Rudolf Ahlswede zusammen, mit dem er 1990 den Prize Paper Award der IEEE Information Theory Society für eine neue Theorie der Nachrichten-Identifikation gewann. Nach der Habilitation 1981 war er fünf Jahre Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld und wechselte 1987 an das Wissenschaftliche Zentrum der IBM in Heidelberg. Bis August 2011 war er Chief Technology Officer (CTO) der IBM Deutschland. Er ist derzeit freischaffend als Schriftsteller, Business-Angel und Speaker tätig und widmet sich weiterhin unverdrossen der Weltverbesserung, unter anderem als Autor satirisch-philosophischer Bücher und auf seiner spannenden Website omnisophie.com. Gunter Dueck war einer der IBM Distinguished Engineers und Mitglied der IBM Academy of Technology. Er war lange Jahre Mitglied der Präsidien der Gesellschaft für Informatik und der deutschen Mathematikervereinigung. Er ist IEEE Fellow und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Stephan Grünewald ist einer der beiden Gründer von rheingold. Er studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Professor Dr. Wilhelm Salber. Grünewald ist zusätzlich ausgebildeter Therapeut in analytischer Intensivbehandlung. Er hat zahlreiche Fachbeiträge und Studien zu den Themen Markenführung, Werbewirkung, Lebensalltag, Jugend und Kultur in Printmedien, aber auch in TV- und Hörfunkbeiträgen veröffentlicht. Aktuell ist im Campus-Verlag sein Buch Die erschöpfte Gesellschaft erschienen. Professor Dr. Marc Hassenzahl ist Lehrstuhlinhaber und Leiter der Experience Design -Gruppe im Fachbereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste in Essen. Der Diplom-Psychologe beschäftigt sich mit den positiven Aspekten von (interaktiven) Produkten und Technologien, mit ihrer Schönheit und mit der Praxis eines erlebnisorientierten Designs. Zuvor war er Professor für Wirtschaftspsychologie und Mensch-Technik-Interaktion und davor Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sozialpsychologie und Entscheidungsforschung, beides im Fachbereich Psychologie an der Universität Koblenz-Landau. Hassenzahl ist Mitglied im Vorstand (und Mitbegründer) der German Usability Professionals Association. Dr. Tobias Hildenbrand arbeitet seit 2009 bei der SAP AG und leitete dort zunächst das Program Office für die weltweite Umsetzung von Lean Development in der Entwicklungsorganisation. Bis vor kurzem fungierte er als interner Berater für Entwicklungsprojekte, Scrum-Mentor, Continuous Improvement-Experte und ist heute als Design Thinking-Coach in Software-Innovationsprojekten involviert. Bevor er zu SAP kam, promovierte er im Rahmen eines Industrieprojekts mit deutschen Banken und Software-Anbietern zum Thema Nachvollziehbarkeit von Anforderungen in verteilten Entwicklungsprojekten an der Universität Mannheim sowie an der University of California, Irvine, USA. Sein Diplom in Wirtschaftsinformatik erhielt er ebenfalls in Mannheim. Dr. Hildenbrand ist als externer Dozent an der Universität Mannheim im Master-Programm aktiv. Dr. Karlheinz Steinmüller ist Gründungsgesellschafter und Wissenschaftlicher Direktor der Z_punkt GmbH The Foresight Company Köln und Berlin. Derzeit beschäftigt der Diplomphysiker und promovierte Philosoph sich schwerpunktmäßig mit Zukunftsstudien, die er im Auftrag von namhaften deutschen und europäischen Unternehmen und von öffentlichen Auftraggebern durchführt. In der Regel stehen soziale und kulturelle Umfeld-Trends und technologische Innovationen im Zentrum der Untersuchungen. Steinmüller hat sich unter anderem mit dem Nutzen der Science Fiction für die Zukunftsforschung, kulturellen Wirkungen von Virtuellen Realitäten, innovativen Ansätzen in der Technikfolgenabschätzung und mit Grundlagen- und Methodenfragen der Zukunftsforschung speziell Wild Cards, überraschenden Störereignissen sowie mit der Geschichte des Zukunftsdenkens befasst. Er wirkt in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien mit. BVM Kongress

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