ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT"

Transkript

1 April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends im Innovationsmanagement ein? Wo liegen Potenziale für das Trendmanagement? Die vorliegende Studie wurde zwischen Januar und April 2013 durchgeführt. Über 50 Unternehmen haben teilgenommen, wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern, Partnern und Inputgebern!

2 ZUSAMMENFASSUNG Trends spielen in den befragten Unternehmen eine große Rolle und dienen im Innovationsmanagement als wichtige Eingangsinformationen. Trendwissen wird dabei größtenteils zur Vorbereitung strategischer Entscheidungen, zur Entwicklung von Strategien, zur Definition eines Produkt- und Dienstleistungsportfolios und bei der Betrachtung von Zukunftsszenarien verwendet. Zur Beschaffung von Trendinformationen werden hauptsächlich Datenrecherchen durchgeführt sowie interne und externe Experten herangezogen. Markt-, Kunden- und Technologiewissen spielen weiterhin eine wesentliche Rolle bei der ganzheitlichen Identifikation, Bewertung und Verwertung von Trends. Prozesse für ein strukturiertes und nachhaltiges Trendmanagement sind bei einer Mehrheit der befragten Unternehmen aktuell in der Implementierungsphase. Trendmanagementprozesse sind bei einigen Befragten allerdings schon integraler Bestandteil im Strategie- und Innovationsmanagement. Softwarewerkzeuge im Innovationsmanagement sind hauptsächlich in großen Unternehmen im Einsatz, Der Fokus hierbei liegt aktuell eher im Ideen- als im Trendmanagement. In 71,7 % der befragten Unternehmen werden neue Produkte und Dienstleistungen auf Basis von Suchfeldern generiert. Diese Suchfelder werden unter anderem aus Trendwissen abgeleitet. Obwohl 64,2 % der Unternehmen angeben, dass Trendbeobachtung sehr wichtig für das Innovationsmanagement ist, definieren nur 54,7 % der Unternehmen Suchfelder auf Basis von Trendwissen, um gezielt Innovationen zu generieren. Auch ergibt sich eine Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit von Trends und dem Einsatz von Softwaretools. In nur 20,8 % der Unternehmen können Trends über Softwaretools verarbeitet werden. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 2/14

3 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE Nach der Definition des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn gelten Unternehmen als kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wenn sie weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigen. An der Befragung haben 52 der 53 teilnehmenden Unternehmen eine Angabe zu ihrer Mitarbeiterzahl gemacht. Demnach sind 18,9 % der befragten Unternehmen der Gruppe der KMUs zuzuordnen. Mit 47,2 % ist der Anteil der Unternehmen, die mehr als Mitarbeiter beschäftigen, überproportional groß. 99,7 % der Unternehmen in Deutschland gehören der Gruppe der KMUs an. Großunternehmen sind demnach in der Stichprobe stark überrepräsentiert. Abbildung 1: Mitarbeiteranzahl und Aufteilung nach KMU und Großunternehmen 28,3 % der Teilnehmer sind im Innovationsmanagement tätig, 15,1 % in der strategischen Planung, 11,3 % in der Geschäftsleitung und 9,4 % in der Forschung und Entwicklung. Die Befragung hat dediziert Führungskräfte in den genannten Bereichen angesprochen. Die separate Betrachtung der KMUs und Großunternehmen zeigt, dass eigene Abteilungen für das Innovationsmanagement und Abteilungen, die Trend- und Zukunftsthemen betreuen, hauptsächlich in Großunternehmen zu finden sind. Die befragten Unternehmen sind in den unten aufgeführten Branchen tätig. Die mit Abstand größten Gruppen sind Industrie mit 16 (30,2 %) und Automobil mit 13 Unternehmen (24,5 %). Unter Sonstiges wurden Forschung, Sicherheit, Verteidigung und Raumfahrt aufgeführt. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 3/14

4 Abbildung 2: Branchenstruktur der Stichprobe INFORMATIONEN ZU UMFELDBEOBACHTUNG UND INNOVATIONEN Zwei Drittel der befragten Unternehmen beobachten Entwicklungen im Unternehmensumfeld. Veränderungen im Unternehmensumfeld werden von 52,8 % der befragten Unternehmen frühzeitig erkannt. Die Schwierigkeit scheint nun in der Anwendung dieser Erkenntnisse zu liegen. Die Aussage: Das Unternehmen, in dem Sie derzeit tätig sind, reagiert schnell auf Veränderungen im Unternehmensumfeld beantworten nur sieben Teilnehmer mit trifft voll zu. Bei fast der Hälfte der Unternehmen trifft dies eher zu und bei 37,7 % trifft dies eher nicht zu. Die Reaktionsfähigkeit von Unternehmen scheint demnach nicht direkt mit dem Erkennen von Veränderungen zusammenzuhängen. Dies lässt vermuten, dass die Reaktionsfähigkeit von Unternehmen eher mit den internen Prozessen, Kommunikationswegen und Organisationsstrukturen in Verbindung gebracht werden kann. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 4/14

5 Abbildung 3: Intensität der Umfeldbeobachtung und Umgang mit Veränderungen In 41,5 % der befragten Unternehmen wird ein Entwicklungsbudget für Innovationen zur Verfügung gestellt. In fast ebenso vielen Unternehmen sind Innovationen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Innovationen nehmen damit einen hohen Stellenwert bei dem Großteil der befragten Unternehmen ein. Abbildung 4: Stellung von Innovation im Unternehmen Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 5/14

6 Unternehmen, die sich intensiv mit ihrem Umfeld auseinandersetzen und Veränderungen frühzeitig erkennen, werden als umfeldsensitive Gruppe separat betrachtet. Unternehmen, die die Fragen zum Vorhandensein eines Entwicklungsbudgets für Innovationen und zur Verankerung von Innovationen in der Unternehmensstrategie mit trifft voll zu beantwortet haben, werden innerhalb der Gruppe Innovationssensitiv gesondert untersucht. Dabei gilt es festzustellen, ob Unternehmen, die ihr Unternehmen intensiv beobachten und Veränderungen schnell erkennen und Unternehmen, die Innovationen einen hohen Stellenwert zuweisen, Unterschiede zu der restlichen Stichprobe aufweisen. Abbildung 5: Dauer des Produktentwicklungsprozesses Im Vergleich von KMUs zu Großunternehmen zeigt sich, dass kleine und mittlere Unternehmen tendenziell weniger Zeit benötigen, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln (Mittelwert: 3,3 Jahre), während größere Unternehmen durchschnittlich 5,6 Jahre benötigen. Jedoch ist der Anteil von 10 KMUs zu gering, um eine allgemeingültige Aussage treffen zu können. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 6/14

7 VERWENDUNG UND BEDEUTUNG VON TRENDS Die Ergebnisse der quantitativen Befragung zeigen, dass Trendwissen im Innovationsmanagement, in der strategischen Planung, bei der Geschäftsführung und in der Forschung und Entwicklung in großem Umfang vorhanden ist. Den Bereichen Einkauf und Vertrieb wird Trendwissen in geringerem Umfang zugeschrieben. Abbildung 6: Trendwissen nach Abteilungen Zu Wissensgenerierung führen 88,7 % der befragten Unternehmen klassische Datenrecherchen durch. Außerdem scheinen interne und externe Experten wichtige Informationsquellen zu sein. Von 71,7 % der Unternehmen werden Kunden als Quelle für Trendwissen herangezogen. Im Vergleich nicht ganz so häufig werden Lieferanten als Quellen für Trends gesehen. Große Unternehmen greifen dabei im Gegensatz zu KMUs auf mehrere Quellen gleichzeitig und häufiger auch auf Marktforscher zurück. Bei der Frage nach weiteren Informationsquellen wurden Beratungsunternehmen sowie Netzwerke genannt. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 7/14

8 Abbildung 7: Informationsquellen für Trendwissen Trends werden in Unternehmen für verschiedene Zwecke eingesetzt. In 90,6 % der Unternehmen wird Wissen über Trends verwendet, um strategische Entscheidungen vorzubereiten. Ein sehr großer Anteil der befragten Unternehmen verwendet Trendwissen darüber hinaus zur Ableitung von Unternehmensstrategien (86,8 %) und von Innovationsstrategien (81,1 %), zur Generierung von neuen Produkten und Dienstleistungen (83,0 %) und zur Entwicklung von Zukunftsszenarien (83,0 %). 18,9 % der Teilnehmer konnten kein Urteil darüber treffen, ob Wissen über Trends bei der Steuerung von Marketingaktivitäten einfließt. Dies könnte dadurch begründet sein, dass nur wenige der Teilnehmer direkt im Marketing tätig sind. Unter Sonstiges wurden unter anderem die Ableitung einer Einkaufsstrategie, das Identifizieren von künftigen makroökonomischen Entwicklungen, zukünftige globalpolitische Machtverschiebungen und die Erkennung künftiger Kundenbedürfnisse angeführt. Des Weiteren wurden Inspiration und Ideenerzeugung genannt, was der Generierung von neuen Produkten und Dienstleistungen zuzuordnen ist. Außerdem findet Wissen über Trends in der Konkurrenzanalyse Anwendung und wird verwendet, um die Innovationskultur bei Mitarbeitern zu fördern. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 8/14

9 Betrachtet man die umfeldsensitiven Unternehmen separat, so fällt auf, dass alle diese Unternehmen Wissen über Trends zur Vorbereitung von strategischen Entscheidungen und zur Ableitung der Unternehmensstrategie nutzen. 92,0 % der Unternehmen nutzen Trendwissen, um eine Innovationsstrategie abzuleiten, Szenarien zu entwickeln und Innovationen zu generieren und zu bewerten. Das Einsatzgebiet für Trends scheint bei umfeldsensitiven Unternehmen somit breiter zu sein. Abbildung 8: Einsatz von Trends in Unternehmen Eine Aufgabe in der Online-Befragung bestand darin, die vier definierten Themenfelder Markt-, Kunden-, Gesellschafts- und Technologiewissen nach Wichtigkeit für das Unternehmen mit absteigender Priorität zu sortieren. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass Markt-, Kunden- und Technologiewissen eine große Bedeutung für Unternehmen zukommt, wobei Markt- und Kundenwissen besonders herausstechen. Eine herausragende Bedeutung von Technologiewissen kann nicht nachgewiesen werden. Trends in der Gesellschaft wurden von zwei Drittel der Unternehmen am niedrigsten gewichtet. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 9/14

10 Abbildung 9: Wichtigkeit der vorgegebenen Themenfelder 56,5 % der Unternehmen betrachten die Entwicklung ihres Unternehmensumfeldes in einem Zeitraum von bis zu 2, 5 und 10 Jahren. Bei der Aufteilung der Unternehmen in KMUs und Großunternehmen zeigt sich, dass nur Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ihre Umfeldentwicklungen in einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren beobachten. Kleinere und mittlere Unternehmen schauen durchschnittlich 6 Jahre in die Zukunft. Werden die Ergebnisse nach Angaben des Zeitraums zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen ausgewertet, scheint sich auch ein Zusammenhang zwischen dem Entwicklungszeitraum und der Weite des Blickes in die Zukunft zu ergeben. Alle Unternehmen der Befragung, deren Entwicklung neuer Produkte über 10 Jahre in Anspruch nimmt, schauen auch über 10 Jahre in die Zukunft. 43,8 % der Unternehmen, deren Produktentwicklungsprozess bis zu 2 Jahren dauert, schauen bis zu 5 Jahre in die Zukunft. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 10/14

11 Abbildung 10: Zeitraum der Betrachtung des Unternehmensumfeldes In den meisten Unternehmen der Befragung befindet sich der Trendmanagementprozess in der Implementierung oder er ist bereits implementiert, jedoch noch nicht vollständig etabliert. Der Anteil derjenigen, die dies nicht beurteilen können, ist bei dieser Frage auffallend hoch. Bei 11,3 % der Unternehmen ist der Trendmanagementprozess bereits integraler Bestandteil des Unternehmens. Unternehmen, die ihr Umfeld intensiv beobachten und Veränderungen schnell erkennen, haben tendenziell einen höheren Grad der Implementierung als der Durchschnitt. 24,0 % der umfeldsensitiven Unternehmen geben an, dass der Trendmanagementprozess ein integraler Bestandteil im Unternehmen ist, 28,0 % dass er vollständig implementiert, aber noch nicht vollständig etabliert ist. Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 11/14

12 Abbildung 11: Grad der Implementierung eines Trendmanagementprozesses Softwaretools im Innovationsmanagement scheinen in den befragten Unternehmen weit verbreitet zu sein. Die Hälfte der Befragten geben an, dass Ideen in einem Softwaretool bewertet werden können. Verbreitete Anwendungsgebiete decken über die Einreichung von Ideen bis zum Managen von Innovationsprojekten das klassische Innovationsmanagement ab. Diskussions- und Bewertungsmöglichkeiten für Trends scheinen durch Softwaretools weniger häufig abgebildet zu sein. Softwaretools sind generell hauptsächlich in Großunternehmen anzutreffen. Abbildung 12: Einsatzgebiete von Softwaretools Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 12/14

13 Die Befragung zeigt, dass Suchfelder nicht ausschließlich auf Basis von Trends definiert werden, sondern Trendinformationen einen Teil der Grundlage zur Definition von Suchfeldern darstellen. Abbildung 13: Innovationssuche in Suchfeldern Nach den Ergebnissen der Umfrage kommt der Trendbeobachtung eine sehr wichtige Rolle im Unternehmen zu. Speziell im Innovationsmanagement fällt die Bewertung sogar noch positiver aus. Dies bestätigt die hohe Bedeutung von Trends speziell im Innovationsmanagement von Unternehmen. Abbildung 14: Bedeutung von Trendbeobachtung für Unternehmen und für das Innovationsmanagement Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 13/14

14 KONTAKT Prof. Dr. Michael Durst ITONICS GmbH Emilienstraße Nürnberg T F Maren Weiß ITONICS GmbH 2013 Studie zur Bedeutung von Trends im Innovationsmanagement ITONICS GmbH und Hochschule Esslingen 14/14

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Trend-Radar - Einsatz bei der DATEV eg in den Bereichen Kooperative Zukunftsanalyse sowie Wissensmanagement in der strategischen Umfeldbeobachtung

Trend-Radar - Einsatz bei der DATEV eg in den Bereichen Kooperative Zukunftsanalyse sowie Wissensmanagement in der strategischen Umfeldbeobachtung Trend-Radar - Einsatz bei der DATEV eg in den Bereichen Kooperative Zukunftsanalyse sowie Wissensmanagement in der strategischen Umfeldbeobachtung Walter Schuhbauer 1, Leiter Market Research, DATEV eg;

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Radikale Innovationen als Schlüssel zu neuen Märkten

Radikale Innovationen als Schlüssel zu neuen Märkten Radikale Innovationen als Schlüssel zu neuen Märkten Radikale Innovationen www.kiobis-gmbh.de KIOBIS entwickelt radikale Innovationen, die in der Lage sind, neue Märkte für Unternehmen zu erschließen.

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT

Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Trendmanagement TRENDMANAGEMENT Ihr Unternehmensumfeld ändert sich rasend schnell: Neue Konkurrenten, Kundenbedürfnisse

Mehr

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner Studiendesign Datenerhebung Online-Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der auf der Website der B4 implementiert

Mehr

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com und der Online Marketing Konferenzen Bericht und Auswertung der im Juni 2009 von msconsult [events over IP] durchgeführten

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT

Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Trendmanagement TRENDMANAGEMENT Ihr Unternehmensumfeld ändert sich rasend schnell: Neue Konkurrenten, Kundenbedürfnisse

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Studie Lean Management im Einkauf 2012 Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Die Studie Lean Management im Einkauf 2012 untersucht den Entwicklungsgrad

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

Studienprojekt Mobile Recruiting

Studienprojekt Mobile Recruiting Studienprojekt Mobile Recruiting Ergebnispräsentation für die LinkedIn Germany GmbH Berlin, 29.10.2012 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der Unternehmensbefragung 3. Ergebnisse der Erwerbstätigen/Studierenden

Mehr

Zielgruppe Studenten. Die aktuelle Marktstudie für Versicherer. Köln, Juni 2011

Zielgruppe Studenten. Die aktuelle Marktstudie für Versicherer. Köln, Juni 2011 Zielgruppe Studenten Die aktuelle Marktstudie für Versicherer Köln, Juni 2011 Bonner Straße 211 D-50968 Köln Fon +49 221 489 28-0 Fax +49 221 489 28-10 www.msr.de 2 Inhalte Vorgehen und Ergebnisbeispiele

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Hernstein Management Report Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Report 5, Thema: Diversity Management in Unternehmen Oktober 2012 OGM Österreichische Gesellschaft für

Mehr

Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD

Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD Ergebnisse im Überblick Detaillierte Ergebnisse Anhang: Methodik 2 Zentrale Ergebnisse I Fachkräfteengpässe

Mehr

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Studie Lean Management im Einkauf 2012 Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Die Studie Lean Management im Einkauf 2012 untersucht Entwicklungsgrad

Mehr

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht In die Auswertung der Beurteilungen der Unterrichtsbeispiele gingen von Seiten der SchülerInnen insgesamt acht Items ein,

Mehr

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in der heutigen Wissensgesellschaft sind die zentralen Ressourcen erfolgreicher

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 23. November

Mehr

Projektdokumentation

Projektdokumentation Projektdokumentation Standortbestimmung Green IT in Deutschland und Österreich Wintersemester 2009/10 Projektbetreuer: Herr Prof. Dr. Hirsch und intellgenio GmbH Mai 2010, München/Albstadt 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Fragestellungen des IeP

Fragestellungen des IeP Kurzpräsentation 1 Fragestellungen des IeP Das InnovationserfolgsPanel (IeP ) bietet Ihnen wichtige Hilfestellungen bei Fragen zum Innovationsmanagement in Ihrem Unternehmen. Schöpfen wir das Wachstumspotential

Mehr

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Wie ist die Stimmung und das Verhalten im Schweizer E-Commerce? Diese

Mehr

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Inhalt GS1 Germany-Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten durchgeführt durch GfK Nutzungsverhalten

Mehr

evoreg Research Note #10

evoreg Research Note #10 Die Wahrnehmung des Oberrheins durch die Akteure der Säule 'Wissenschaft' in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMR) Emmanuel Muller (BETA, Université de Strasbourg - Fraunhofer ISI) Mirko Peters

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal Empathisches CRM (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal +49 (0)202. 371 47 0 crmpathy@die-da.com www.die-da.com

Mehr

B2B Cockpit. Swissness Mai 2014

B2B Cockpit. Swissness Mai 2014 B2B Cockpit Swissness Mai 2014 Management Summary für Studienteilnehmer Studie unterstützt durch: Die Studien-Initianten Die KMU SWISS AG hat zum Ziel, KMUs zusammenzuführen und im Rahmen diverser Veranstaltungen

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region 1.1.214 Benchmark(et)ing - Eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region Der effiziente Einsatz von Ressourcen wird auch im Marketing immer wichtiger.

Mehr

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Innovationsmanagement TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Inhalt Stimmen zum Thema Innovation Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg Was ist Innovation? Was ist Innovationsmanagement? Das

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz:

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: unterstützt Forschung Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: Mythos und Realität Resultate der ersten Schweizer Studie zur Marktorientierung von mittleren und grossen Unternehmen 2 Einführung

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

2. Jahreskonferenz Risk Governance. Studie zur Ermittlung des Umsetzungsstandes der MaRisk in der Leasing-Branche

2. Jahreskonferenz Risk Governance. Studie zur Ermittlung des Umsetzungsstandes der MaRisk in der Leasing-Branche 2. Jahreskonferenz Risk Governance Studie zur Ermittlung des Umsetzungsstandes der MaRisk in der Leasing-Branche FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Agenda 1. Einleitung 2. Zielsetzungen der Studie

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014

Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014 Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014 November 2014 Zielsetzung und Methodik der Befragung Die Studie beleuchtet die Innovationsquellen

Mehr

Praxisrelevanz der Marktforschung

Praxisrelevanz der Marktforschung Zusammenfassung aus vier Jahren Forschung Praxisrelevanz der Marktforschung Eine Befragung von betrieblichen Marktforschungsentscheidern zum Stellenwert und der Rolle der Marktforschung in den Unternehmen.

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Pressemitteilung Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim und PriceWaterhouseCoopers veröffentlichen Studie zu Spendenorganisationen

Mehr

Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze. Wissen anwenden.

Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze. Wissen anwenden. Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze Wissen anwenden. Auswertung der Frühjahrsbefragung 2015 Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg Die Unternehmerische

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN Inhaltsverzeichnis 1 2 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick... 2 Ergebnisse im Detail... 2 2.1 Einflussfaktoren auf das selbstgesteuerte Lernen...

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Car Policy Studie 2013 fleetcompetence europe GmbH Ergebnispräsentation

Car Policy Studie 2013 fleetcompetence europe GmbH Ergebnispräsentation Car Policy Studie 2013 fleetcompetence europe GmbH Ergebnispräsentation Balz Eggenberger 13. November 2013 Agenda Ausgangslage Wichtigste Erkenntnisse Allgemeine Informationen zur Umfrage und zu Praktiken

Mehr

Consumer Insights. Verstehen statt zählen.

Consumer Insights. Verstehen statt zählen. Consumer Insights Verstehen statt zählen. Berlin, November 2008 Agenda 1. Marktforschung: Informationen in Hülle und Fülle 2. Consumer Insights: Erkenntnisse auf den Punkt gebracht 3. Consumer Insights:

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Die Bewertung von kleinen und mittelständischen Familienunternehmen in der Unternehmensberatungspraxis

Die Bewertung von kleinen und mittelständischen Familienunternehmen in der Unternehmensberatungspraxis Die Bewertung von kleinen und mittelständischen Familienunternehmen in der Unternehmensberatungspraxis Kolloquium - 20.10.2009 Mat.-Nr.: 30592601 Ziele Darstellung der Bewertung von kleinen und mittelständischen

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Ergebnisse der Online-Umfrage von Peter Frölich im Rahmen der Bachelorthesis zum Thema Die Kundenakzeptanz und Perspektive alternativer Vergütungsmodelle

Mehr

Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis

Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll... 1 Online Marktforschung... 2 Begriff... 2 Ziele der Marktforschung...

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Apps als Marketing-Tool

Apps als Marketing-Tool Apps als Marketing-Tool Oktober 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

FINANCE M&A Panel. Umfrage März 2011. Ergebnisse

FINANCE M&A Panel. Umfrage März 2011. Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage März 2011 Ergebnisse Große Übernahmen wieder in Reichweite Deutsche Unternehmen wollen die Gunst der Stunde am M&A-Markt nutzen. Selbst große Übernahmen sehen die hochmotivierten

Mehr

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation.

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation. Ubiqon Der branchenübergreifende Runde Tisch für Entscheider Starnberg, 2013/14 Bei Interesse an einer Teilnahme bitte um Nachricht (matthias.uebel@ubiqon.de) oder Tel +49 8151 277606 Symnetics México

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Pricing-Intelligence-Studie 2012

Pricing-Intelligence-Studie 2012 Christian Schieder, Kerstin Lorenz Technische Universität Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik II insb. Anwendungssysteme und Systementwicklung Pricing-Intelligence-Studie 2012 Vorwort Technische Universität

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Definition Feedback-Kultur Arbeitsergebnisse Kompetenzen Persönliche Eigenschaften 2 Angaben zu den Teilnehmern der Befragung (1) 97 Personen Funktionsbereiche: General

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr