Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement"

Transkript

1 Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement Ergebnisse einer Studie in deutschen Zukunftstechnologie-Branchen Prof. Dr. Ansgar Zerfaß & Nadin Ernst, M. A.

2 Management Summary Kommunikationsmanagement und Innovationsprozesse sind in deutschen Unternehmen vielfach noch unzureichend verknüpft. Die vorliegende Studie bei 41 namhaften Firmen in Zukunftstechnologie-Branchen zeigt, dass die Chancen einer Neuordnung der Entwicklungsprozesse im Sinne der Open Innovation mehrheitlich erkannt sind. Dies erfordert neue Wege zur Einbindung von Kunden, Mitarbeitern und anderen Stakeholdern. Die empirisch identifizierte Typologie der Innovationskommunikation (Traditionalisten, Strategen, Taktiker, Allrounder, Spielmacher) ermöglicht es, die eigene Position im Wettbewerb zu bestimmen und strategieadäquate Konzepte zu erarbeiten. Die vorliegende Studie wurde im Rahmen einer langfristigen Kooperation der Universität Leipzig, Abteilung Kommunikationsmanagement und Public Relations, mit der Fink & Fuchs Public Relations AG, Wiesbaden, dem Marktführer für Technologie- und Innovationskommunikation in Deutschland, durchgeführt. Ein besonderer Dank gilt allen Teilnehmern der Befragung. 2 / 2008 Universität Leipzig

3 Inhalt Studiensteckbrief 05 Profil der befragten Unternehmen 11 Innovationsmanagement vom Leitbild zur Umsetzung 17 Kommunikationsmanagement Lücke zwischen Anspruch 30 und Wirklichkeit Strategie und Umsetzung der Innovationskommunikation 35 Typologie der Innovationskommunikation 52 Zusammenfassung 63 Die Autoren und Partner der Studie 65 3 / 2008 Universität Leipzig

4 Copyright und Verwendung der Studienergebnisse Urheberrecht Dieser Ergebnisbericht beinhaltet empirische Analysen und Interpretationen der verantwortlichen Forscher. Das vorliegende Material ist damit geistiges Eigentum der Autoren. Veröffentlichungsdatum: 25. April Gerne können bei genauer Verwendung der nachfolgenden Quellenangabe die Inhalte und Ergebnisse der Studie zitiert sowie Grafiken auszugsweise abgedruckt werden. Zitation Zerfaß, A., Ernst, N. (2008): Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement. Ergebnisse einer Studie in deutschen Zukunftstechnologie-Branchen. Leipzig: Universität Leipzig [im Internet: Kurzzitation in Legenden bei der Nutzung von Abbildungen: Quelle: Zerfaß/Ernst 2008 (Uni Leipzig) 4 / 2008 Universität Leipzig

5 Studiensteckbrief Steckbrief 5 / 2008 Universität Leipzig

6 Ziele und Methode Zielsetzung Gesamtüberblick zu Status quo und Entwicklungstendenzen der Einbindung von Kommunikation in den Innovationsprozess vor dem Hintergrund des derzeitigen Wandels klassischer Innovationskonzepte hin zu neuen Managementansätzen ( Open Innovation, Interaktive Wertschöpfung ) Analyse der Gestaltung und Organisation strategisch geplanter Kommunikation als Teil des betrieblichen Innovationsprozesses Empirische Erhebung _ standardisierte schriftliche Befragung im Oktober/November 2007 Sample _ jeweils paarweise ein Kommunikationsmanager und ein Innovationsverantwortlicher auf Entscheiderebene aus deutschen Unternehmen in Zukunftstechnologie-Branchen 6 / 2008 Universität Leipzig

7 Forschungsfragen Welches Verständnis von Innovation wird in den Unternehmen vertreten? (Innovationsverantwortliche vs. Kommunikationsverantwortliche) Welches Verständnis von Kommunikation zeigen die die befragten Unternehmen? (Innovations- vs. Kommunikationsverantwortliche) Was wird unter Innovationskommunikation verstanden und inwiefern spiegelt sich dieses Verständnis in der strategischen Ausrichtung, der Umsetzung und der Organisation wider? Welchen Einfluss zeigt das jeweilige Innovationsverständnis (Closed Innovation vs. Open Innovation) bzw. das Kommunikationsparadigma (Persuasive Information vs. Strategic Communication) auf die strategische Ausrichtung, Umsetzung und Organisation der Innovationskommunikation? 7 / 2008 Universität Leipzig

8 Konzeptioneller Bezugsrahmen 8 / 2008 Universität Leipzig

9 Stichprobe Auswahl des Samples _ schriftliche persönliche Einladung an 100 Kommunikationsverantwortliche von Unternehmen in Zunftstechnologie-Branchen, die vorab als jeweilige Marktführer oder durch ihre öffentliche Positionierung als Vorreiter für Innovation bzw. Kommunikation identifiziert wurden verbunden mit der Bitte, gleichzeitig die im jeweiligen Unternehmen für Innovationsmanagement zuständigen Mitarbeiter zu benennen und für die Studienteilnahme zu gewinnen Teilnahmebestätigung via Antwortfax Teilnehmer an der Befragung 70 Teilnehmer aus 41 namhaften Unternehmen in Technologie- und Zukunftsbranchen Response: 41% Prozent 9 / 2008 Universität Leipzig

10 Auswertung _ Methoden der empirischen Sozialforschung deskriptiv und analytisch, softwaregestützt (SPSS) _ Kennzeichnung statistisch signifikanter Mittelwertsunterschiede signifikant unterschiedliche Parameterwerte _ Kennzeichnung statistisch nachweisbarer Zusammenhänge signifikanter Zusammenhang; Quantität und Kausalität nicht nachweisbar _ Die auf der Fallzahl von 41 Unternehmen und n = 70 Entscheidern (bzw. n = 30 Innovations-, n = 40 Kommunikationsverantwortlichen) basierenden Auswertungen können nicht als repräsentativ betrachtet werden. Sie sind vielmehr als Trendaussagen zu interpretieren. 10 / 2008 Universität Leipzig

11 Profil der befragten Unternehmen Profil 11 / 2008 Universität Leipzig

12 Studienteilnehmer und Branchen Branchen _ Automobilhersteller und Zulieferer 7,3% _ Maschinen- und Anlagenbau 9,8% _ Chemie und Rohstoffe 14,6% _ Energie 9,8% _ Elektrotechnik/Elektronik 4,9% _ Pharma 9,8% _ Luft- und Raumfahrt 7,3% _ Telekommunikation/ Informationstechnologie 29,3% _ Sonstige 7,3% Teilnehmer Teilnehmer der der Studie Studie Kommunikationsmanager: Befragte Befragte Innovationsmanager: Befragte Befragte 12 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F36: Bitte geben Sie an, welche Position Sie in Ihrem Unternehmen haben. / F33: Welcher der nachfolgenden Branchen gehört Ihr Unternehmen an?

13 Unternehmensgröße Jahresumsatz _ 0 bis 100 Mio. 7,3% _ 100 Mio. bis 500 Mio. 4,9% _ 500 Mio. bis 1 Mrd. 14,6% _ 1 Mrd. bis 5 Mrd. 29,3% _ über 5 Mrd. 43,9% Mitarbeiter (weltweit) _ Minimum 110 MA Maximum MA Mittelwert MA 13 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F35: Welcher der nachfolgend genannten Umsatzklassen gehört Ihr Unternehmen an? / F34: Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen?

14 Die befragten Unternehmen verstehen sich als Vorreiter im Innovationsmanagement 14,3% über die Branche hinaus führend 1,4% Nachholbedarf 8,6% mit Schwachstellen 11,4% durchschnittlich 64,3% innerhalb der Branche führend 14 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F14: Die Innovationstätigkeit Ihres Unternehmens nun noch einmal zusammenfassend betrachtet. Wie würden Sie Ihr Unternehmen diesbezüglich im Vergleich zu anderen Unternehmen einschätzen?

15 Innovation und Kommunikation sind in den befragten Unternehmen bereits eng vernetzt 60% der der Kommunikationsverantwortlichen sind sind in in Innovationsteams Innovationsteams eingebunden eingebunden (europaweit (europaweit nur nur 33%) 33%) Ebenso Ebenso viele viele Innovationsmanager sind sind systematisch systematisch am am Kommunikationsprozess beteiligt beteiligt 15 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F19: Neue Produkte, Prozesse und Technologien werden von der Kommunikationsabteilung ihres Unternehmens sicherlich bekannt gemacht. / Zur Anregung und Verbesserung der eigenen Innovationstätigkeit haben viele Unternehmen spezifische Prozesse und Innovationsteams eingeführt. / Inwiefern sind Sie involviert?; Vergleichsdaten: Zerfass et al. 2007, European Communication Monitor 2007.

16 Zwischenfazit Die vorliegende Studie ermöglicht einen fundierten Einblick in die Praxis des Innovations- und Kommunikationsmanagements bei Unternehmen, die _ über fortschrittliche Innovationsprozesse verfügen _ die Zusammenarbeit zwischen Kommunikation und Innovation bereits überdurchschnittlich oft institutionalisiert haben _ aufgrund Umsatz und Mitarbeiterzahl sowie der meist globalen Ausrichtung als Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft gelten können Trendaussagen zur Innovationskommunikation in Deutschland 16 / 2008 Universität Leipzig

17 Innovationsmanagement vom Leitbild zur Umsetzung Innovationsmanagement 17 / 2008 Universität Leipzig

18 Bei 9 von 10 Unternehmen steht Innovation auf der strategischen Agenda ganz oben 28,6% Top-Priorität 10,0% Top 10-Priorität Innovation als strategische Herausforderung? 61,4% Top 3-Priorität 10,0% nein Innovation im Leitbild verankert? 18 / 2008 Universität Leipzig 90,0% ja Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F1: Wenn Sie an das Thema Innovation denken, an welcher Position unter den größten strategischen Herausforderungen steht dann dieses Thema in Ihrem Unternehmen? / F12: Ist Innovation im Leitbild oder den Zielsetzungen/Grundsätzen Ihres Unternehmens festgeschrieben?

19 Spontane Assoziationen zum Begriff Innovation Kommunikation/PR Kundenorientierung Effizienz Innovationskultur Forschung und Zufriedenheit, Begeisterung, Entwicklung Wahrnehmung Kundenwünsche, Motivation, Freiraum, Fehlerkultur, Zusammenarbeit, Kundennähe, Mitarbeiterideen, Anreizsysteme, USP für den Kunden, Qualität Erkennung und Anerkennung Zusammenarbeit mit Partnern Potential interdisziplinär, Netzwerke, Kreativität Einbindung wiss. Einrichtungen, Unternehmenserfolg Mitarbeiter/Partner/Kunden/Lieferanten/ Marktführerschaft, Strategie, Berater, Kundenworkshops hohe Wertschöpfung, Durchsetzung am Markt Patente/ Patentmanagement Überstrapaziertes Konzept Innovations-/ Technologieführerschaft Vorreiterrolle, Kompetenz, Alleinstellungsmerkmal, Trendsetter, Vorsprung, Kompetenz, First Mover Zukunftssicherung Existenzsicherung, Wettbewerbsfähigkeit Neuheiten, Neue Produkte/Dienstleistungen neue Geschäftsmodelle Prozesse/ Verfahren Definierter Prozess von der Ideenfindung bis Markteinführung neue Produkte/ Wandel von Markt und Services, Effizienz in Prozessen, Gesellschaft Abläufe, Organisation Globalisierung, Differenzierung der Märkte, Dynamik, Schnelllebigkeit Agenda Setting Fokussierung/ Konzentration Risiko Marktbeobachtung Trendscouting 19 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F2: Innovation ist ein sehr schillernder Begriff und derzeit in aller Munde. Die Innovationstätigkeit Ihres Unternehmens vor Augen, welche Stichworte fallen Ihnen spontan dazu ein?

20 Paradigmen der Innovation: Klassischer Innovationsprozess vs. Open Innovation Closed Innovation (Schumpeter) Open Innovation (Chesbrough) The smart people in the field work for us. Not all the smart people work for us. We need to work with smart people inside and outside. To profit from R&D, we must discover it, develop it, and ship it ourselves. The company that gets an innovation to the market first will win. External R&D can create significant value; internal R&D is needed to claim some portion of it. Building a better business model is better than getting to market first. If we create the most and the best ideas in the industry, we will win. If we make the best use of internal and external ideas, we will win. We should control our intellectual property, so that our competitors don t profit from our ideas. We should profit from other s use of our intellectual property, and we should buy others. 20 / 2008 Universität Leipzig Henry Chesbrough (2003): Open Innovation, Boston, S. xxvi

21 Unterschiede: Anzahl und Gestaltung der Schnittstellen, Einbindung von Stakeholdern, Flexibilität Closed Innovation Open Innovation 21 / 2008 Universität Leipzig Michael Docherty (2006): The next big thing in innovation,

22 Vier von zehn Unternehmen setzen bereits auf Open Innovation Anteil der befragten Unternehmen 25,7% 25,7% 47,1% 40,1% 21,4% 12,9% 14,4% Closed Innovation dominiert 0 Beide Paradigmen gleich relevant Open Innovation dominiert Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F3: Nun kann man verschiedene Auffassungen zum Thema Innovation und deren erfolgreicher Umsetzung vertreten. Welche der nachfolgenden Aussagen treffen nach Ihrer Einschätzung für Ihr Unternehmen zu? 22 / 2008 Universität Leipzig (je 4 Items für Open bzw. Closed Innovation, Skala 1 bis 5, dargestellt ist jeweils Mittelwert OI minus Mittelwert CI)

23 Strategisches Verständnis für Open Innovation ist vorhanden; aber die notwendigen Strukturen fehlen Strategie _ Die systematische Verfolgung von Markttrends gehört zu den Entwicklungsaufgaben. _ Die Suche und strategische Auswahl von Ideen wird ebenso organisiert und für wichtig gehalten wie die Umsetzung in Produkte. _ Innovationsprojekte werden in Management und Controlling systematisch geplant und umgesetzt. _ Informationen und Ideen von Kunden, Wettbewerbern und Partnern werden systematisch eingebunden. _ Projektleiter verfügen über volle Managementkontrolle hinsichtlich Ressourcen und Strategie. Kultur _ Alle Mitarbeiter im Unternehmen, gleich in welchen Bereichen und auf welcher Hierarchieebene, sind aufgerufen, sich aktiv in den Innovationsprozess, z. B. hinsichtlich der Ideenfindung oder kritischem Feedback, einzubringen. _ Der Innovationsgeist wird in unserem Unternehmen bewusst gelebt und gefördert. _ Es existieren Anreizsysteme für Ideen und deren erfolgreiche Umsetzung. Struktur _ Mitarbeiterqualifikation, Wissen und Kompetenz werden als strategisches Potenzial verstanden. _ Es bestehen interdisziplinäre Teams, die unabhängig von hier. Strukturen an Innovationsthemen arbeiten. _ Kommunikation und Interaktion werden als bedeutend bewertet, um Wissen auszutauschen und zu diskutieren. _ Die Informationskanäle zu unseren Partnern sind geeignet, Innovationen anzustoßen. x=3,89 x=3,81 x=3,66 Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F6: Welchen Eindruck haben Sie von der Umsetzung und Gestaltung der Innovationsprozesse in Ihrem Unternehmen? Nachfolgend finden Sie dazu eine Reihe von Aussagen. Bitte bewerten Sie jeweils, inwiefern diese 23 / 2008 Universität Leipzig Aussagen nach Ihrer Einschätzung für Ihr Unternehmen zutreffen. (1 = trifft gar nicht zu; 5 = trifft absolut zu)

24 Zudem: bei Innovations- und Kommunikationsmanagern dominieren unterschiedliche Paradigmen Closed Innovation Erfolgreiche Innovationen bestechen durch erfolgreiche Innovationen bestechen durch Masse Masse und Klasse und Klasse Internes Know-how muss vor dem Wettbewerb Schutz intern vorhandenes Know-how vor dem geschützt werden Wettbewerb Innovationsprozesse sind hauptsächlich im Innovationsprozesse sind hauptsächlich im eigenen eigenen Unternehmen verankert Unternehmen verankert Erfolgreiche Innovationen verlangen die besten Erfolgreiche Innovationen verlangen die besten Köpfe der Branche im eigenen Unternehmen Köpfe der Branche im eigene Unternehmen Open Innovation Einbezug externes Know-how zur Verbesserung Kunden, Lieferanten von Innovationsprozessen und Partner werden in die Ideengenerierung und Entwicklung eingebunden Man auch muss optimierte nicht der Prozesse Erste sein; und Geschäftsmodelle auch optimierte Prozesse/Geschäftsmodelle tragen zum Innovationserfolg sind Erfolgsfaktoren bei Weitergabe Intern entwickelte von Ideen Ideen und Innovationen und Innovationen an externe werden ggf. an Externe Partner verkauft/lizensiert Abweichung Mittelwert Neben systematische internem wird Einbindung systematisch externes auch Know-how externes Know-how eingebunden 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 gesamt Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 24 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F3: Nun kann man verschiedene Auffassungen zum Thema Innovation und deren erfolgreicher Umsetzung vertreten. Welche der nachfolgenden Aussagen treffen nach Ihrer Einschätzung für Ihr Unternehmen zu? (1 = trifft gar nicht zu; 5 = trifft absolut zu)

25 Open Innovation wird meist einseitig verstanden: Wissen wird eingebunden, aber nicht abgegeben Closed Innovation Erfolgreiche Innovationen bestechen durch Masse und Klasse erfolgreiche masse und Klasse x=4,27 Internes Know-how muss vor dem Wettbewerb geschützt werden Schutz Know-how Wettbewerb Innovationsprozesse sind hauptsächlich im eigenen Unternehmen verankert Innovationsprozesse im eigenen Unternehmen Erfolgreiche Innovationen verlangen die besten Köpfe der Branche im eigenen Unternehmen besten köpfe der Branche x=4,07 x=3,71 x=3,66 Open Innovation Einbezug externes Know-how Kunden, Lieferanten und Partner werden in die Verbesserung Ideengenerierung und Entwicklung eingebunden Man muss nicht der Erste sein; auch optimierte optimierte Prozesse Prozesse/Geschäftsmodelle sind Erfolgsfaktoren x=4,04 x=4,07 Intern entwickelte Ideen und Innovationen werden ggf. an Externe verkauft/lizensiert x=2,97 Neben internem wird systematisch auch externes Know-how eingebunden x=4,24 0% 20% 40% 60% 80% 100% trifft nicht zu trifft absolut zu 25 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F3: Nun kann man verschiedene Auffassungen zum Thema Innovation und deren erfolgreicher Umsetzung vertreten. Welche der nachfolgenden Aussagen treffen nach Ihrer Einschätzung für Ihr Unternehmen zu? (1 = trifft gar nicht zu; 5 = trifft absolut zu)

26 Kunden sind inzwischen ebenso wichtige Innovationstreiber wie die eigenen Mitarbeiter Wichtigste Quellen für neue Ideen 1 Mitarbeiter 65,7% 2 Kunden 64,3% 3 Abteilung Forschung & Entwicklung 47,1% 3 Geschäftspartner 38,6% 5 Forschungseinrichtungen/Hochschulen 25,7% 26 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F8: Mit wem arbeitet Ihr Unternehmen bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen zusammen? Von was lässt man sich inspirieren? Nennen Sie bitte die für Ihr Unternehmen drei wichtigsten Quellen für innovative Ideen.

27 Insgesamt stammen fast 40 Prozent aller Ideen aus externen Quellen 37,7% externe Quellen 62,3% interne Quellen 27 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F7: Denken Sie einmal an den Prozess der Ideengenerierung. Welcher Anteil an neuen Ideen in Ihrem Unternehmen stammt schätzungsweise aus internen und welcher aus externen Quellen?

28 Die Bedeutung externer Ideengeber wird von Innovationsmanagern deutlicher als von PR-Profis erkannt interne Quellen Mitarbeiter Mitarbeiter Abteilung Forschung & Abteilung Forschung & Entwicklung Entwicklung 33,3% 57,5% 65,0% 66,7% -13,8% -0,7% 1,0% 10,4% Abteilung Vertrieb/ Abteilung Vertrieb/Service Service 13,3% 20,0% -3,8% 2,9% externe Quellen Kunden Kunden 60,0% 67,5% -4,3% 3,2% Geschäftspartner Geschäftspartner 33,3% 46,7% -5,8% 7,6% Forschungseinrichtungen/Hochschulen Hochschulen 27,5% 23,3% -2,4% 1,8% Berater Berater 10,0% 6,7% -1,9% 1,4% Wettbewerber Wettbewerber 10,0% 16,7% -2,9% Messen/Tagungen/ M essen/tagungen/kongresse Kongresse 5,0% 20,0% -6,4% 8,6% Medien/InternetM edien/internet 5,0% 6,7% -0,7% 1,0% Interessenverbände Interessenverbände 3,3% -1,4% 1,9% 0% 20% 40% 60% 80% Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 28 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F8: Mit wem arbeitet Ihr Unternehmen bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen zusammen? Von was lässt man sich inspirieren? Nennen Sie bitte die für Ihr Unternehmen drei wichtigsten Quellen für innovative Ideen.

29 Innovationsverantwortliche verfolgen durch die Integration von Partnern vor allem strategische Ziele Höhere Qualität/ Kundenzufriedenheit 36,7% 57,5% -11,9% Abweichung 8,9% Schnelligkeit/ strateg. Flexibilität 40,0% 52,5% -7,1% 5,4% Kostensenkung 30,0% 42,5% -7,1% 5,4% Umsatzwachstum 42,5% 43,3% -0,4% 0,4% Zugang zu Know-how Risiko-Reduzierung Schnellere Markteinführung Fokussierung/ Spezialisierung 27,5% 25,0% 25,0% 26,7% 25,0% 26,7% 33,3% 63,3% 0% 20% 40% 60% 80% -15,4% -3,6% -0,7% -0,7% 4,7% 1,0% 1,0% 20,4% Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 29 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F9: Welche Ziele will Ihr Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern erreichen? Bitte wählen Sie die nach Ihrer Einschätzung 3 bedeutendsten Ziele aus.

30 Kommunikationsmanagement Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit Kommunikationsmanagement 30 / 2008 Universität Leipzig

31 Paradigmen der Unternehmenskommunikation: Zweckrationale Tradition vs. neue Herausforderungen Persuasive Informationspolitik _ nutzt symbolische Handlungen, um Produkte, Personen, Themen und Positionen bekannt zu machen _ will Stakeholder beeinflussen _ will Image/Reputation gestalten _ folgt dem Kontroll-Ideal der Konzeptionslehre _ ist primär outbound Dominante Rollen der PR-Manager: _ Sprachrohr, Redakteur Strategisches Kommunikationsmanagement _ nutzt symbolische Handlungen zudem, um Wissen in den internen Entscheidungsprozess einzuspeisen _ muss Dialogprozesse in allen Facetten anregen und gestalten _ dient der Handlungskoordination und Klärung von Interessen _ ist outbound und inbound Ergänzende Rollen der PR-Manager: _Scout, Moderator 31 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß 2007, 2004; Jarren/Röttger 2004; Grunig/Grunig 2006, 2008

32 Kommunikation wird überwiegend persuasiv verstanden; strategische Dimension und Dialog sind unterentwickelt Strategic Communication Die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit und bei wichtigen Bezugsgruppen beobachten Beobachtung meinungsbildung x=4,13 x=4,13 Dialogprozesse zwischen Unternehmen Dialogprozesse gestalten und deren internen und externen Zielgruppen anregen und gestalten x=4,13 Persuasive Information Bekannt,machung Themen Bekanntmachung von Themen und Produkten in der Öffentlichkeit x=4,74 x=4,8 Image und Reputation eines Unternehmens positiv beeinflussen Image und Reputation beeinflussen x=4,86 0% 20% 40% 60% 80% 100% weniger relevant sehr relevant 32 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F15: Welche Aufgaben soll Kommunikationsmanagement bzw. Unternehmenskommunikation/PR nach Ihrer Einschätzung erfüllen? Bitte bewerten Sie jeweils die Bedeutung der genannten Aufgaben. (1 = weniger relevant; 5 = sehr relevant)

33 Bei der operativen Umsetzung dominieren einseitige Maßnahmen Strategic Communication Kommunikationsprozesse zu wichtigen Bezugsgruppen professionell gestalten professionelle Aufbereitung x=4,14 Themen und Entwicklungen beobachten und in Entscheidungsprozesse einbringen Positiuonierung Botschaften x=3,76 x=4,09 Kontaktpflege zu Journalisten Bezugsgruppen Neuigkeiten x=4,37 Persuasive Information wichtige Bezugsgruppen mit Neuigkeiten vertraut machen Kontaktpflege Journalisten x=4,30 Beobachtung Themen und Entwicklungen Positionierung von Botschaften in den Medien x=4,20 x=4,32 professionelle Aufbereitung Kommunikationsprozesse von Themen Dialoggruppen in Zeitschriften, Websites, Broschüren etc. x=4,47 0% 20% 40% 60% 80% 100% unwichtig sehr wichtig 33 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F16: Wie können die Aufgaben des Kommunikationsmanagement auf operativer Ebene handwerklich am besten umgesetzt werden? Bitte bewerten Sie jeweils die Bedeutung. (1 = unwichtig; 5 = sehr wichtig)

34 PR-Profis sehen sich als Sprecher und Redakteure; gefragt sind aber Trendscouts und Monitoring-Experten Strategic Communication Abweichung Mittelwert Die Meinungsbildung Die Meinungsbildung der in der Öffentlichkeit und bei Öffentlichkeit und bei wichtigen wichtigen Bezugsgruppen Bezugsgruppen beobachten beobachten Persuasive Information Positionierung von Botschaften in Positionierung von den Medien Botschaften in den Medien professionelle Aufbereitung von Professionelle Themen Aufbereitung in Zeitschriften, Websites, von Themen in Broschüren etc. Zeitschriften, Websites etc. 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 gesamt Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 34 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F16: Wie können die Aufgaben des Kommunikationsmanagement auf operativer Ebene handwerklich am besten umgesetzt werden? Bitte bewerten Sie jeweils die Bedeutung. (1 = unwichtig; 5 = sehr wichtig)

35 Strategie und Umsetzung der Innovationskommunikation Innovationskommunikation 35 / 2008 Universität Leipzig

36 Durchgehend positive Assoziationen zum Begriff Innovationskommunikation Beobachtungsfunktion Beobachtung der Meinungsbildung in der Öffentlichkeit & bei wichtigen Bezugsgruppen Vermarktungs-/ Absatzfunktion Dialogfunktion Anregung und Gestaltung von Dialogprozessen mit internen und externen Bezugsgruppen Sensibilisierung für neue Themen/ Produkte Aufbau & Förderung Innovationskultur Interne Kommunikation zum Aufbau und der Förderung einer innovativen Unternehmenskultur Vermittlungsfunktion Verständliche Darstellung/Kommunikation und Aufbereitung komplexer Themen; Herausarbeitung Neuigkeitswert, Relevanz & Nutzen hervorheben Innovative Kommunikation Bekanntmachungsfunktion Bekanntmachung von Themen und Produkten in der Öffentlichkeit Pressearbeit Reputations-/ Imagefunktion Beeinflussung Image und Reputation des Unternehmens mit Blick auf Innovation Begleitfunktion kommunikative Begleitung des gesamthaften Innovationsprozesses Kommunikationsmix Gesamtheit aller kommunikativen Maßnahmen 36 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F17: Einmal ganz offen gefragt, was verstehen Sie unter Innovationskommunikation? Nennen Sie uns einfach einige Stichworte, die Ihnen dazu spontan einfallen.

37 80 Prozent der Befragten prognostizieren einen Bedeutungszuwachs der Innovationskommunikation 19,1% Die Innovationskommunikation wird auf dem derzeitigen Niveau bleiben. 80,9% Die Innovationskommunikation wird an Bedeutung gewinnen. 37 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F31: Werfen wir nun einen Blick in die Zukunft. Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung von Innovationskommunikation ein?

38 Jedes zweite befragte Unternehmen hat spezifische Mitarbeiter für die Innovationskommunikation 47,8% ja 52,2% nein 38 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F20: Gibt es in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter, die speziell für das Thema Innovationskommunikation verantwortlich sind?

39 Vier von zehn Unternehmen haben eine spezifische Strategie für die Innovationskommunikation 42% der der befragten befragten Unternehmen Unternehmen begleiten begleiten Innovationsprojekte auf auf Basis Basis einer einer Kommunikationsstrategie 39 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 40 Kommunikationsverantwortliche). F21: Gibt es in Ihrem Unternehmen eine speziell auf die Begleitung von Innovationsprozessen bezogene Kommunikationsstrategie?

40 aber viele Innovationsmanager wissen es nicht Gibt es in Ihrem Unternehmen eine speziell auf die Begleitung von Innovationsprozessen bezogene Kommunikationsstrategie? ja 30,0% 42,1% nein 55,3% 60,0% weiß nicht 2,6% 10,0% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 40 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F21: Gibt es in Ihrem Unternehmen eine speziell auf die Begleitung von Innovationsprozessen bezogene Kommunikationsstrategie?

41 Die PR-Profis verstehen sich als Vorreiter; die Innovationsmanager sehen Durchschnitt und Schwachstellen Wir über sind die über Branche die eigene hinaus Branche hinaus führend führend. 7,7% 6,7% Wir sind innerhalb der eigenen in der Branche Branche führend. führend 26,7% 38,5% In der Kommunikationsarbeit gehören wir durchschnittlich zum Durchschnitt. 38,5% 46,7% Unsere Kommunikationsarbeit hat Schwachstellen. mit Schwachstellen 10,3% 13,3% Wir haben Nachholbedarf in der Kommunikationsarbeit. Nachholbedarf 5,1% 6,7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 41 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F30: Die Innovationskommunikation Ihres Unternehmens nun noch einmal zusammenfassend betrachtet. Wie würden Sie Ihr Unternehmen diesbezüglich im Vergleich zu anderen Unternehmen einschätzen?

42 Systematisch verzahnt sind Innovationsprozess und Kommunikation nur in jedem zehnten Unternehmen 10,0% generell ja 4,3% überhaupt nicht 18,6% kaum 38,6% überwiegend 28,6% manchmal 42 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F23: Für die Entwicklung von Innovationen existiert zumeist ein klar definierter systematischer Prozess. Wird der Innovationsprozess in Ihrem Unternehmen kommunikativ ebenso systematisch und strukturiert begleitet?

43 Der Einfluss von Kommunikation auf den Innovationserfolg wird noch nicht durchgehend erkannt 17,1% generell ja 11,4% kaum 41,4% überwiegend 30,0% manchmal 43 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F22: Viele Fachleute behaupten: Professionelle Kommunikation steigert den Erfolg von Innovationsprozessen. Wird diese These Ihrer Einschätzung nach auch in Ihrem Unternehmen vertreten?

44 Ziele der Innovationskommunikation: Image und Markterschließung dominieren Wichtigste Ziele der Kommunikation von Innovationen 1 Imagebildung 82,9% 2 Erschließung neuer Märkte 62,9% 3 Steigerung der Verkaufszahlen 55,7% 4 Kundenbindung/Kundenzufriedenheit 51,4% 5 Vertrauensbildung 25,7% 44 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F24: Welche Ziele verfolgt Ihr Unternehmen nach Ihrer Einschätzung mit der Kommunikation von Innovationen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste die nach Ihrer Ansicht 3 wichtigsten Ziele aus.

45 Kommunikationsziele von PR-Profis entsprechen vorwiegend dem klassischen Innovationsparadigma Closed Innovation Kommunikation Kommunikation fördert fördert den Aufbau den Aufbau einer internen Innovationskultur, einer durch die laufende Innovationskultur Verbesserungsprozesse im initiiert werdenunternehmen. Abweichung Mittelwert Kommunikation Kommunikation dient in erster dient Linie der professionellen der professionellen Bekanntmachung von Innovationsergebnissen Bekanntmachung von Ergebnissen der Innovationstätigkeit Open Innovation Kommunikation Kommunikation fördert fördert und belebt und belebt Prozesse und Prozesse Abläufe und der Abläufe Innovationstätigkeit der Innovationstätigkeit Kommunikation dient der Einbindung externer Ideen Kommunikation und Anregungen dient von Kunden, Wettbewerbern, der Einbindung Partnern, etc. externer Ideen und Anregungen 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 gesamt Kommunikationsverantwortliche Innovationsverantwortliche 45 / 2008 Universität Leipzig Zerfaß/Ernst 2008 (n = 70). F18: Nachfolgend finden Sie einige Aussagen dazu, was Kommunikation in der Begleitung von Innovationsprozessen leisten kann und soll. Bitte geben Sie dazu an, wie zutreffend Sie die jeweiligen Aussagen bewerten. (1 = trifft nicht zu; 5 = trifft voll und ganz zu)

Systematisches Innovationsmanagement

Systematisches Innovationsmanagement Systematisches Innovationsmanagement Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln Institut für Informationswissenschaft 1 Köln, September 2011 Kundenwünsche und -bedürfnisse http://www.gobizkorea.com/blog/productview.do?blogid=enviro&id=867127

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement -

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Gemeinsame Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.v. und PA Consulting Group Claus Engel,

Mehr

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Workshop 3: Recruiting durch Social Media, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Recruiting durch Social Media igz Landeskongress Bayern Würzburg, 07. Oktober 2014 Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement

Mehr

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking Dr. Heiko Lorson Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC *connectedthinking Teilgenommen an der Befragung haben 34 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen Unternehmen Teilnehmer Unternehmensgröße

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence. Ganzheitliches. bestimmt den Prozess. Bernhard Kölmel 08.12.2010. Motivation

CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence. Ganzheitliches. bestimmt den Prozess. Bernhard Kölmel 08.12.2010. Motivation CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence Ganzheitliches smanagement - das Ziel bestimmt den Prozess Bernhard Kölmel 08.12.2010 Motivation skonzepte und -strategien Disruptive Radikale Inkrementelle

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Customer Touchpoint Management

Customer Touchpoint Management Studienergebnisse Customer Touchpoint Management In Berührung mit dem Kunden Customer Touchpoints Was sind Customer Touchpoints? Touchpoints sind gedankliche Fingerabdrücke, die eine Marke im Kopf des

Mehr

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Empirische Befunde 6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Für ein Familienunternehmen publizieren wir eigentlich sehr viel, aber nicht im Sinne des Renommierens oder der Werbung, sondern

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Georg Wittmann Christiane Früchtl Silke Weisheit Cross-Selling bei Versicherungen Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Management Summary In der Studie Cross-Selling bei Versicherungen

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung KUNDENBEFRAGUNG Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung Die Kundenbefragung - Für langfristige Kundenbindung Kundenbefragungen gehören zu den Standardmethoden,

Mehr

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Redakteur: Experten: Dr. Jan Sass Ludwig Schönefeld Horst Pütz Dr. Reimer Stobbe Stand: 22. Februar 2007 1. Die interne

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren Pressemitteilung Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren 21. Januar 2008, sieber&partners, Norman Briner 1 Vorwort Die bessere Nutzung und Auswertung

Mehr

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015 TDWI Konferenz Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) MIT DATEN WERTE SCHAFFEN REPORT 2015 München, 22. Juni 2015 WIE MACHE ICHAUS EINSEN UND NULLEN DAS EINS ZU NULL FÜR MICH? 01 EINSTELLUNG

Mehr

Digital Switzerland 2015 #Abstract

Digital Switzerland 2015 #Abstract Digital Switzerland 2015 #Abstract 1. Management Summary Welchen Stellenwert hat die digitale Transformation bei Unternehmen und Organisationen in der Schweiz? Wie schätzen Unternehmen und Organisationen

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Innovationsmanagement durch Social Media

Innovationsmanagement durch Social Media Innovationsmanagement durch Social Media Prof. Dr. Nancy V. Wünderlich Universität Paderborn 6. Ostwestfälischer Innovationskongress Bielefeld, 27. August 2014 AGENDA 1 Vorstellung des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Mehrwerte für Makler schaffen 2014

Mehrwerte für Makler schaffen 2014 Mehrwerte für Makler schaffen 2014 Versicherungsmakler in der digitalen Zukunft YouGov Deutschland AG T +49 221-42061-0 www.yougov.de Dr. Oliver Gaedeke, +49 221 42061-364 oliver.gaedeke@yougov.de Manuel

Mehr

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln 103. Bibliothekartag

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

UF&C Unternehmensführung & Controlling

UF&C Unternehmensführung & Controlling UF&C Unternehmensführung & Controlling Otto-Friedrich Universität Bamberg Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker Dr. Patrick Ulrich Maria Vogt, M.Sc. Ergebnisbericht einer Online-Umfrage Bamberger

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Industriemarktforschung B2B TNS 2012 Strategische Herausforderungen und Handlungsfelder 2013 Stärkere Kundenorientierung und sich daraus

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Qualitätssiegel Lebensqualität durch IT Kriterien für ein Qualitätssiegels der Integrata Stiftung

Qualitätssiegel Lebensqualität durch IT Kriterien für ein Qualitätssiegels der Integrata Stiftung Qualitätssiegel Lebensqualität durch IT Kriterien für ein Qualitätssiegels der Integrata Stiftung Stuttgart, 25 September 2014, Dr. Bertram Lohmüller, Prof. Dr. Rolf Pfeiffer 2014 Integrata Siftung & Steinbeis

Mehr

HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT

HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT STUDIE HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT Status quo und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Arbeitgeberkommunikation im Energiewettbewerb Hintergrund zur Studie Das in den Energieunternehmen

Mehr

Social Media in KMU: Wertschöpfung ohne Kontrollverlust

Social Media in KMU: Wertschöpfung ohne Kontrollverlust Social Media in KMU: Wertschöpfung ohne Kontrollverlust Finanzdienstleistungsworkshop, 5.12.2012 Dr. iur. Susanne Braun Agenda 1. Geschäftsmodell Social Media 2. Ökonomische Aspekte des Social Media Einsatzes

Mehr

Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!??

Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!?? Vortrag am 27.03.2008 Friedrichshafen Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!?? Wie ist der Unterschiede zu sehen zwischen CRM und Kundenbeziehungsmanagement oder gibt es Keinen? Aus was soll geachtet

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb?

Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb? Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb? Erstellt durch MANAGEMENT BERATUNG GROSSE-KREUL 1 Wie treffen Unternehmen

Mehr

Kultur, Tradition und Veränderung leben! Innovations- und Ideenmanagement bei Villeroy & Boch Dr. Peter Delwing

Kultur, Tradition und Veränderung leben! Innovations- und Ideenmanagement bei Villeroy & Boch Dr. Peter Delwing Kultur, Tradition und Veränderung leben! Innovations- und Ideenmanagement bei Villeroy & Boch Dr. Peter Delwing 1 Innovationsmanagement Übersicht Rückblick: Die Krise als Treiber des Wandels? Innovation

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen A C COMMUNICATIONS & PR I Corporate Brand I Employer Branding CSR I Communications I Public Affairs I Sponsoring I Public Relations I Dialog Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen Nachhaltig positionieren.

Mehr

Vertriebskompetenzen

Vertriebskompetenzen Vertriebskompetenzen Zukunftsrelevante Kompetenzen in den Bereichen Vertrieb und Führung Eine empirische Studie an der Professur für Internationales Management und Marketing unter der Leitung von Prof.

Mehr

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014

www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Juli 2014 www.pwc.de Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Einkauf Die neue Macht in den Unternehmen

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co.

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Die Hidden Champions der Beratungsbranche Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Spitzenleistung: Stern Stewart & Co. ist Markt führer in Wertorientierter Unternehmensführung >> Eine aktuelle Studie von

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

SMA-Wissensmanagement

SMA-Wissensmanagement Überleben in der Informationsflut SMA-Wissensmanagement Durch Kooperative Unternehmensführung wird Wissensmanagement fast zum Selbstläufer Günther Cramer, Dr. Mike Meinhardt SMA Technologie AG, Niestetal,

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

"Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken"

Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken "Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken" Ursula Georgy This document appeared in JARA - Forschungszentrum

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung

Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung Kommalpha @ Frankfurt, 11.09.2012 Zum Thema Provisionsmanagement:

Mehr

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick Zürich / München, Mai 2010 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend

Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend Shit Storms als Kommunikationskrisen und Social Media Governance als Prävention Dr. Anne Linke & Kristin Köhler, M.A., Universität

Mehr

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013 Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz Der Social Media-Trendmonitor

Mehr

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim. GmbH a Getreidegasse 31 5020 Salzburg t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.com Interim Leadership und Management Unternehmenspräsentation / 2012 2012 by Interim Leadership und Management

Mehr

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Ergebnis einer SPECTARIS-Umfrage Stand: Dezember 2009 Seite 1 1. Einleitung Im Rahmen eines vom Bundesministerium für

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Forschungsseminar Medienmanagement

Forschungsseminar Medienmanagement Forschungsseminar Medienmanagement Entwicklung von Vermarktungs- und Kommunikationskonzepten für Erfindungen 4 Innovationsmanagement Seminar im Sommersemester 2011 Mittwoch, 27. April 2011 Aktuell Studie

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz

Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz Institut für Wirtschaftsinformatik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Durchdringung von SaaS bei KMU in der Deutschschweiz http://www.iwi.zhaw.ch Winterthur, 16. Dezember 2013

Mehr

Erfolgreicher verkaufen von der Positionierung bis zum POS. So unterstützen wir Fashion-, Sport- und Lifestyle-Marken

Erfolgreicher verkaufen von der Positionierung bis zum POS. So unterstützen wir Fashion-, Sport- und Lifestyle-Marken Erfolgreicher verkaufen von der Positionierung bis zum POS So unterstützen wir Fashion-, Sport- und Lifestyle-Marken 1 Beratungsspektrum der Gruppe Nymphenburg für Fashion-, Sport- und Lifestyle-Marken

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management Titel des Lernmoduls: Customer Relationship Management Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.7 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit der Vorgehensweise

Mehr

Das Fraunhofer. Fraunhofer MOEZ. Fraunhofer MOEZ

Das Fraunhofer. Fraunhofer MOEZ. Fraunhofer MOEZ Das Fraunhofer AGENDA 1. Das Fraunhofer MOEZ in Kürze 2. Innovationen und Innovationsmanagement 3. Innovationsmanagement für die Landwirtschaft 3.1. Open Innovation und Co-Creation 3.2. Geschäftsmodellinnovationen

Mehr

IT-Transformation kommt im industriellen Mittelstand nur langsam voran

IT-Transformation kommt im industriellen Mittelstand nur langsam voran Unternehmen IT-Transformation kommt im industriellen Mittelstand nur langsam voran Analysten sehen Handlungsbedarf bei allen IT-Megatrends Innovationsgrad seit 2013 um 0,5 Indexpunkte gestiegen Cloud-Index

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2011 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Entwicklungspartner und Mitglieder Entwickelt aus der Praxis

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr