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1 Ausgabe UGS PLM Solutions: Halle 5, Stand A16 MTU Aero Engines

2 2 Editorial Product Lifecycle Management ein branchenübergreifendes Konzept Liebe Leserin, lieber Leser, PLM in der Automobilindustrie, in der Luftund Raumfahrtindustrie oder im Maschinenbau Schlagzeilen, an die sich der Leser gewöhnt hat. PLM im Umfeld von Konsumgütern, Pharma, Chemie oder der Bekleidungsindustrie überrascht immer noch. Warum ist das so? PLM als Konzept wird stark mit der klassischen Fertigungsindustrie in Verbindung gebracht. Viele Anwender reihen die Bausteine einer PLM-Implementierung entlang der klassischen Produktentstehungskette auf: CAx-Systeme, dann PDM, danach Fertigung bis zum Service. Vergessen wird dabei, dass dies nur die Sicht der mechanik-orientierten Fertigungsbetriebe abdeckt. Das ist zu kurz gedacht: Jedes Unternehmen hat ein Produkt! Jedes Produkt hat einen Lebenszyklus! Alle Unternehmen müssen diesen Produktlebenszyklus managen! Mögen auch die Autorensysteme völlig unterschiedlich sein für all diese Branchen, ein Pharmahersteller wird mit einem klassischen CAD-System wenig anfangen können, so treffen sich doch alle Branchen mit ihren Anforderungen auf der Informationsmanagement- und Verteilungs-Ebene. Und dort auf einem Kernprozess, der in jedem Unternehmen von zentraler Bedeutung ist: dem NPDI-Prozess (New Product Development and Introduction). Innovative Produkte schnell und zu optimalen Kosten auf den Markt zu bringen, ist das Kernthema aller Produkthersteller sei es ein neues Auto, ein neues Medikament oder eine neue Zahnpasta. Was bringt nun einen Consumer Packaged Goods (CPG) -Giganten wie Procter & Gamble dazu, in das Thema PLM zu investieren? Vor allem das Stichwort schnell. Ist time to market für einen Automobilisten ein wichtiges Thema, dann ist es für einen CPGler ein überlebenswichtiges Thema. In der Konsumgüterindustrie werden jährlich über neue Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht.was würde es bei dieser Menge von Produkten bedeuten, wenn man eine vergleichbare Reduktion der NDPI-Zeiten erreichen könnte, wie in der Automobilindustrie von 48 auf 18 Monate? Eine Reduktion der time to market um über 60%, sicherlich eine ROI-Rechung, die sehr überzeugend ist. Procter & Gamble hat heute über Teamcenter-Arbeitsplätze im Einsatz, um seine 300 globalen Marken zu managen. Procter & Gamble ist nur ein Beispiel dafür, wie Technologie aus dem Hause UGS PLM Solutions in Branchen eingesetzt wird, die man hier nicht sofort vermuten würde: NewLook, ein Bekleidungsunternehmen, H.B. Fuller, ein Chemie-Gigant und Diageo, der größte Hersteller alkoholischer Getränke auf der Welt, sind weitere Beispiele für PLM-Implementierungen außerhalb der klassischen Fertigungsindustrie. Die CeBIT gibt Ihnen Gelegenheit, auf unserem Stand (Halle 5, Stand A16) die neue Branchenlösung Teamcenter CPG kennen zu lernen. Und wenn Sie der Meinung sind, PLM sei nichts für Ihr Unternehmen, denken Sie noch einmal darüber nach und lassen Sie uns auf der CeBIT miteinander diskutieren. Ich freue mich auf viele anregende PLM-Gespräche. Ihr Armin Gittinger Manager Strategic Business Development

3 Ausgabe Inhalt JT Open UGS PLM Solutions hat zusammen mit Industrieunternehmen und anderen PLM-Anbietern die JT Open-Initiative gegründet. Ziel ist es, die technische Zusammenarbeit durch Visualisierung, Collaboration und Interoperabilität innerhalb der erweiterten Unternehmen und über die gesamte PLM-Branche hinweg zu standardisieren. Seite 8 NX Manager I-deas Mit dem NX Manager I-deas steht jetzt allen I-deas-Anwendern eine Teamcenter-Engineering-Umgebung zur Verfügung, mit der die Produktentwicklungsprozesse optimal unterstützt werden. Seite 10 Auf der Überholspur Wie die konsequente Nutzung digitaler Daten die Prozesskette optimieren kann, vom Design bis zur Serienreife, zeigt das Unternehmen CA Engineering und Service GmbH am Beispiel der Entwicklung eines Kinderwagens. Seite 14 Schnell zum Jungfernflug Diamond Aircraft Industries ist Europas größter Hersteller von Kleinflugzeugen. Nach Umstellung auf das 3D-CAD-System Solid Edge wurde innerhalb von nur 55 Wochen das erste damit entwickelte Flugzeug, die DA 42 Twin Star, aus dem Hangar geschoben. Seite 18 Aktuell: Aufträge, Analysen, Kurzmeldungen 4 Die JT Open-Initiative 8 Produkte: NX Manager I-deas ermöglicht 10 optimale Einbindung von I-deas in Teamcenter Engineering NC2CAD: Volumenmodelle 12 aus NC-Programmen Reale NC-Simulation durch 13 Integration von CNC-Software Praxis: Konsequente Nutzung digitaler 14 Produktdaten optimiert Prozesskette Hilti optimiert Datenaustausch mit DXX 16 Diamond Aircraft Industries: 18 Mit Solid Edge in der Luft und auf dem Wasser 20 Schiffstechnik Buchloh Partner-News: Siemens Industrial Solutions and 22 Services: Teamcenter Enterprise 4.0 und SAP R/3 Enterprise DesignSpace von CAD-FEM 24 Prion stellt sich vor 24 TESIS PLMware integriert 25 Normteil- und Katalogsystem Termine: PLM-Benutzergruppe lädt ein 25 Kostenlose Solid Edge-Seminare 26 Veranstaltungen März-Juni 27

4 4 Aktuell Großaufträge MTU Aero Engines erteilt UGS PLM Solutions Teamcenter- Auftrag über 15,2 Millionen Euro für Software und Services UGS PLM Solutions hat von MTU Aero Engines den bisher größten in Europa abgeschlossenen Auftrag erhalten. Damit wird UGS PLM Solutions neuer Technologie-Partner von MTU Aero Engines für das Product Lifecycle Management (PLM) und Teamcenter der Firmenstandard für die globale Zusammenarbeit in den Engineering-Prozessen. Im Rahmen des Projekts Product Lifecycle Management MTU Aero Engines (PLM2) wird das Unternehmen seine Prozesse und Arbeitsabläufe weltweit mit der Teamcenter-Lösungssuite optimieren, den Zugriff auf Produktdaten und -dokumente einfacher und effizienter gestalten und die IT-Systemumgebung vereinheitlichen. Die zukünftige PLM-Lösung bei MTU Aero Engines umfasst das Management von mehr als zehn Millionen Dokumenten, Elementen und Objekten, auf die mehr als 5000 Anwender zugreifen. Zahlreiche Altsysteme werden abgelöst, die verbleibenden Applikationen in das neue System integriert. Dazu gehören Unigraphics NX, aber auch CATIA von Dassault Systémes, SAP und Microsoft Office. Unsere Systeme arbeiten effizient, aber das Zusammenspiel funktioniert nicht optimal, so Erwin Pignitter, Vice President Information Management bei MTU Aero Engines. Erwin Pignitter, Vice President Information Management bei MTU Aero Engines Um hier einen großen Schritt nach vorne zu gehen, müssen wir neue Software entwickeln und implementieren, mit der die vielfältige Systemlandschaft bei MTU Aero Engines vereinheitlicht wird. Ebenso wichtig ist aber die Chance, unsere Prozesse zu verändern. Um die Systemlandschaft zu bereinigen, entschied sich MTU Aero Engines für UGS PLM Solutions als exklusiven Partner für Software und Dienstleistungen. Als zukunftsorientiertes Unternehmen entschied sich MTU Aero Engines trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten jetzt zu dieser Investition, weil eine Prozessanalyse großes Potential für Produktivitätserhöhungen ergeben hat, kommentiert Georg Wessels, Geschäftsführer der deutschen Organisation von UGS PLM Solutions, diesen Auftrag. UGS PLM Solutions bringt die leistungsfähigste Software, umfangreiche Erfahrung aus weltweiten PLM-Projekten und die Kompetenz als Marktführer in der Branche Aerospace and Defense in dieses zukunftsträchtige Projekt ein. Dies erleichtert MTU Aero Engines internationale Kooperationen und trägt dazu bei, die Spitzenstellung am Weltmarkt kontinuierlich auszubauen. MTU Aero Engines mit Sitz in München, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, entwickelt, fertigt und wartet Antriebe für Flugzeuge und Hubschrauber. Die Kunden sind Hersteller und Betreiber von Flugzeugen und Industriegasturbinen auf der ganzen Welt. Die hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte und Dienstleistungen sowie die Präsenz vor Ort machen die MTU Aero Engines weltweit zum bevorzugten Partner ihrer Kunden. MTU Aero Engines ist auch der alleinige Ansprechpartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr. Bei der Instandhaltung ziviler Triebwerke ist sie der größte unabhängige Anbieter der Branche hat das Unternehmen weltweit rund Mitarbeiter beschäftigt und einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Anfang dieses Jahres erhielt die MTU Aero Engines für die Entwicklung eines neuen Hochdruckverdichters den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft.

5 Ausgabe Aktuell 5 Analysten Millionenauftrag von STABILUS Die STABILUS GmbH in Koblenz, weltweit führender Anbieter von Gasfedern und hydraulischen Schwingungsdämpfern, hat sich für UGS PLM Solutions als neuen Technologie-Partner für das Product Lifecycle Management entschieden. Entlang der gesamten Prozesskette der Produktentstehung werden Arbeitsplätze mit Software von UGS PLM Solutions ausgerüstet. Dazu gehören das 3D-CAD/CAM/CAE-System Unigraphics NX mit integrierter Technologie für die wissensbasierende Konstruktion und Teamcenter für das Produktdaten-Management. Der Entscheidung von STABILUS ging ein detaillierter Test der Systeme führender Lösungsanbieter voraus. Konfigurations-Management mit Knowledge Fusion Ausgangspunkt für das Projekt bei STABILUS war der Ersatz einer bestehenden Lösung zur vollautomatischen Auslegung und Erstellung von 2D-Konstruktionen für Gasfedern. Dieses Konfigurations-Management-System bestand aus vielen eigenentwickelten Programmen, Standard-2D-Software und Schnittstellen. Wegen der zunehmenden Komplexität der STABILUS-Produkte sollte es durch ein 3D-System mit automatischer Erstellung der Dokumentation abgelöst werden. Es sollte das vorhandene Prozesswissen abbilden und weiter nutzen. In einem vierwöchigen Benchmark-Test überzeugte nicht nur das stimmige Produktspektrum mit Unigraphics NX, Knowledge Fusion und Teamcenter. Entscheidend für STABILUS waren auch die Kompetenz der Mitarbeiter von UGS PLM Solutions, ihr klares Verständnis für die unternehmensspezifischen Anforderungen und die Umsetzung in einen umfassenden und detaillierten Lösungsvorschlag: Wir haben in UGS PLM Solutions einen Partner gefunden, der es versteht, unsere Anforderungen und Wünsche in ein klares Bild zu bringen und konkrete Lösungen anzubieten, so Andreas Genieser, Projektleiter bei der STABI- LUS GmbH. STABILUS ist Hersteller von hydropneumatischen Verstellelementen (Gasfedern), hydraulischen Schwingungsdämpfern, hydraulischen Türverstellern und automatischen Klappenöffnungs- und Schließsystemen. Das 1934 in Koblenz gegründete Unternehmen verfügt über 10 Produktionsstätten in 10 Ländern auf fünf Kontinenten. Darüber hinaus besteht ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz mit eigenen Niederlassungen in den USA, Japan und Singapur. Gasfedern und Dämpfer von STABILUS sind heute nahezu überall präsent, ob im Automobil, im Drehstuhl, im Fahrzeugbau oder in industriellen Anwendungen. Mit seinen Produktlinien Gasfedern und hydraulische Schwingungsdämpfer ist STABILUS mit einer Jahresproduktion von deutlich über 100 Millionen Einheiten Weltmarktführer. Amerikanische Analysten bestätigen führende Marktposition von UGS PLM Solutions Zwei amerikanische Marktforschungsunternehmen haben jetzt die führende Position von UGS PLM Solutions bestätigt, sowohl was die Marktpräsenz als auch die PLM-Technologie betrifft. Nach Aussage von CIMdata (www. cimdata.com) nimmt UGS PLM Solutions unter allen Anbietern von PLM- Lösungen in den für 2002 untersuchten Branchen Automobil- und Transportindustrie, Luft- und Raumfahrt, Elektronik und im Maschinenbau die führende Position ein. Lediglich in für UGS PLM neuen Branchen wie CPG (mehr dazu konnten Sie im Editorial lesen) sind Anbieter wie SAP oder IBM zur Zeit noch stärker vertreten. Quelle: CIMdata, Inc Performance 0 0 Presence Baan Follower Agile / Eigner MatrixOne Sector Share Sector Share Sector Share cpdm Supplier Automotive and Other Transportation Sector Market Share % 25% 20% 15% 10% 5% 0% cpdm Supplier Aerospace and Defense Sector Market Share % 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% cpdm Supplier Fabrication and Assembly Sector Market Share % 25% 20% 15% 10% 5% 0% UGS PLM SAP Challenger UGS PLM Solutions PTC IBM / Dassault Systemes Leader 17 December 2003 UGS PLM IBM PTC UGS PLM IBM PTC IBM SAP PTC NEC SAP MatrixOne SAP MatrixOne In ihrem Industry Analyst Report vom 15. Januar 2004 kommt die METAGROUP zu einem ähnlichen Ergebnis (www.metagroup.com). Danach führt UGS PLM Solutions das Feld der PLM-Anbieter nach Presence* und Performance* an. Eigner NEC IFS AB Eigner Lascom Baan * Performance: Produkte und Dienstleistungen, Preisgestaltung, Umsetzung * Presence: Vision und Strategie, geographische Präsenz, Industriefokus Quelle: META group Baan IFS AB Agile WTC WTC Agile MatrixOne Agile Baan PROCAD IFS AB Eigner Lascom

6 6 Aktuell Kurzmeldungen BCT Technology AG: Erfolg trotz Krise im Markt Die BCT Technology AG, langjähriger Partner von UGS PLM Solutions, hat entgegen dem Trend im Jahr 2003 ein gut zehnprozentiges Umsatzplus erwirtschaftet. Bei etwa 5,1 Millionen Euro Umsatz wurde nach Angaben des Unternehmens eine deutlich gesteigerte Umsatzrendite im zweistelligen Bereich erzielt. Zu den vielen Aufträgen für die Lieferung von Software- und Services im Umfeld der Produkte von UGS PLM Solutions, die das Unternehmen vor allem aus dem mittelständischen Maschinenbau erhält, zählt auch ein Auftrag des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG aus dem Januar Danach werden 300 Arbeitsplätze mit der Klassifizierungssoftware aclass ausgerüstet. Mit aclass strebt Koenig & Bauer eine drastische Reduzierung der Teilevielfalt bei deutlicher Erhöhung der Teilewiederverwendung an. Zusätzlich sollen mit aclass die Prozesse von der Konstruktion bis zur Fertigung stärker standardisiert werden. Auch SteinhilberSchwehr AG weiter auf Erfolgskurs Im Gegensatz zu vielen IT-Dienstleistern und -Systemhäusern, die im Jahr 2003 sinkende Margen und rückläufige Umsätze beklagten, ist die SteinhilberSchwehr AG, Vertriebs- und Servicepartner von UGS PLM Solutions, mit dem Geschäftsverlauf 2003 zufrieden. Das Vorjahresergebnis der Unternehmensgruppe konnte deutlich gesteigert werden. Entscheidend dazu beigetragen hat die klare strategische Ausrichtung des Unternehmens durch Konzentration auf die Marktsegmente Industrie und Handel. Die Integration des Anfang 2003 übernommenen Systemhauses Carl Schasiepen wurde im Laufe des Jahres reibungslos vollzogen und wird mit der Umfirmierung in SteinhilberSchwehr GmbH zum 1. April 2004 abgeschlossen. Darüber hinaus ist das Unternehmen seit der Eröffnung einer Niederlassung in Bensheim am 1. Juli 2003 auch im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Für 2004 ist eine weitere deutliche Umsatzsteigerung geplant, die durch konsequente Weiterverfolgung der Strategie und verstärkte Marketingaktivitäten erreicht werden soll. Dazu gehören im ersten Halbjahr 2004 neben Kundentagen in Baden- Württemberg und Nordrhein-Westfalen vor allem die Teilnahme an den großen Branchenmessen CeBIT und Hannover Messe. Solid Edge Voyager-Programm immer erfolgreicher Der wachsende Erfolg von Solid Edge inzwischen sind über Lizenzen weltweit im Einsatz führt immer mehr Software- und Hardware-Unternehmen dazu, ihre Zusatz-Applikation für Solid Edge verfügbar zu machen. Inzwischen stehen im Rahmen des Solid Edge Voyager-Programms mehr als 200 integrierte Software- und Hardware- Applikationen von Drittanbietern zur Verfügung. Die im Jahr 2003 hinzugekommenen Mitglieder des Voyager-Programms brachten verschiedene neue Applikationen ein unter anderem für die Bereiche Fertigung, Rapid Prototyping, Blechbearbeitung, Rendering, Visualisierung, Redlining, Collaboration, Normteile und elektro-mechanische Konstruktion. Zu den 20 neuen Mitgliedern des Solid Edge Voyager-Programms zählen aus Deutschland die Firmen ASCO Data, Bremen, IBE Software, Wilhelmshaven, tecneos software + engineering GmbH, Berlin und web2cad AG, Amberg. Wittenstein AG erneut im Rampenlicht! Nachdem die alpha getriebebau GmbH, Business Unit der Wittenstein AG, im März 2002 den 1. Platz unter den Top 100 im Wettbewerb Innovativstes Unternehmen im deutschen Mittelstand erreicht hat, wurde die Wittenstein AG in diesem Jahr im Wettbewerb TOP JOB als Arbeitgeber des Jahres unter den mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch auch von uns! Entscheidende Gründe für die Wahl zum Arbeitgeber des Jahres waren die außergewöhnliche Konsequenz, mit der bei Wittenstein an der Zukunftssicherung des Unternehmens gearbeitet wird, und die schlüssige strategische Umsetzung mit bemerkenswert kreativen Maßnahmen in der Personalarbeit. Zentraler Aspekt der Personalstrategie des Igersheimer Unternehmens ist eine von Vertrauen und Freiheiten geprägte Partnerschaft. Sie zielt darauf ab, gemeinsam, aber unabhängig voneinander zu wachsen persönlich wie unternehmerisch. v.l.n.r. Moderator Ulrich Wickert, Vorstandsvorsitzender Manfred Wittenstein, Laudator Dr. Günter Rexroth und Ulrich Boelcke, Pressereferent der Wittenstein AG. Zufriedene Mitarbeiter schaffen innovative Produkte Die innovativen Produkte der WITTEN- STEIN AG sind überall dort zu finden, wo äußerst präzise angetrieben, gesteuert und geregelt werden muss. Entwickelt, produziert und vertrieben werden unter anderem hochpräzise Planetengetriebe, komplette elektromechanische Antriebssysteme sowie AC-Servosysteme und -motoren. Einsatzgebiete sind Roboter, Werkzeugmaschinen, Verpackungstechnik, Förder- und Verfahrenstechnik, Papier- und Druckmaschinen, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt. Für die Entwicklungs- und Fertigungsprozesse nutzen alle sieben Business Units die 3D-CAD/CAM/CAE- Software Unigraphics NX. Sie wird konsequent für die durchgängige digitale Produktentwicklung eingesetzt und unterstützt damit die Strategien des Unternehmens im Blick auf Kostenreduktion, Verkürzung der Lieferzeit und Verbesserung der Qualität.

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8 8 Aktuell JT Open Niedrigere Prozesskosten durch ein einheitliches Visualisierungsformat Die Standardisierung gehört heute zu den wesentlichsten Faktoren, um Prozesskosten zu senken. Dies gilt sowohl unternehmensintern bei der Homogenisierung der IT-Systeme und der Prozesse als auch unternehmensübergreifend bei der Vereinheitlichung von Schnittstellen und Datenaustauschformaten für den Transfer von technischen und kaufmännischen Daten zwischen einzelnen Unternehmen. Formate wie IGES, VDA-FS oder STEP sind heute in zahlreichen Prozessketten der Fertigungsindustrie im Einsatz. Neben diesen ISO-Standards entwickelten sich Quasi-Standards für bestimmte Problemstellungen. Das Format DirectModel, bekannt unter dem Namen JT, ist ein solcher Industrie-Standard, der hauptsächlich auf die systemneutrale Visualisierung Analyse und Optimierung von 3D-Geometrie und Produktstrukturen zielt. JT ist heute in der Automobil- und Luftfahrtindustrie das am weitesten verbreitete Format für die Visualisierung von 3D-Geometrie, kommt aber auch in anderen Branchen verstärkt zum Einsatz. UGS PLM Solutions wurde zu Beginn des Jahres 2003 von vielen Kunden ermuntert, den Verbreitungsgrad von JT bei den Endanwendern wie auch bei den Softwareherstellern weiter zu erhöhen. Der konkret quantifizierbare Nutzen, der durch diese Technologie erreicht wird, war dafür von entscheidender Bedeutung. Die Antwort auf diesen Kundenwunsch ist JT Open eine Initiative zur Verbreitung des Visualisierungsformates DirectModel. Was ist JT Open? Ziel der JT Open-Initiative ist es, einer Interessensgemeinschaft von Endanwendern, Softwareherstellern, akademischen Partnern und unterstützenden Organisationen den vereinfachten Zugriff auf die JT-Technologie zu geben und ihnen dadurch die Anwendung des Formates JT während der gesamten PLM- Prozesskette zu ermöglichen. Dies gilt besonders für Prozessketten, in denen nicht ausschließlich die Produkte von UGS PLM Solutions im Einsatz sind. Hier lassen sich große Einsparungen durch Standardisierung erreichen. Was ist JT? JT Jupiter Tesselation ist die Technologie zur Erzeugung der Visualisierungsmodelle. Dabei entsteht ein Datenformat für die kompakte aber inhaltsreiche Speicherung von 3D-Daten. JT wird über einen Translationsprozess aus allen gängigen CAD-Systemen erzeugt. Das Datenmodell unterstützt dabei unterschiedliche Repräsentationen der CAD-Geometrie von einfachen Dreiecksflächen bis hin zur filigranen B-Rep- Geometrie. Auch Strukturdaten und Metadaten werden von JT unterstützt. Dadurch kann JT ideal auf die Bedürfnisse einzelner Anwendungen oder Prozessketten angepasst werden: angefangen von einfachen Modellen für die Kommunikation und Collaboration über das Internet, bis hin zu anspruchsvollen Modellen, die auch Form- und Lagetoleranzen erhalten, mit denen es möglich ist, bei der Kommunikation mit der Fertigung auf eine Zeichnung zu verzichten. Was umfasst die JT Open- Initiative? Die JT Open-Initiative ist eine weltweite Initiative, die sich hauptsächlich an die fertigende Industrie richtet. Hier ist es sehr oft nötig, Geometrie- und Strukturdaten der Produkte innerhalb der PLM- Prozessketten auszutauschen und auch in Bereichen zu verwenden, die normalerweise nicht über ein CAD-System verfügen. Der Zugang zu der JT Open- Initiative ist aber nicht ausschließlich auf diesen Industriebereich beschränkt. Jeder Endanwender von JT Corporate Member genannt kann unabhängig von seiner Branche Mitglied der JT Open- Initiative werden. Dies gilt in gleichem Maße für die Softwarehersteller ( Vendor Member ), die ihre Anwendungen in Richtung JT erweitern wollen. Ein Modell, das UGS PLM Solutions bereits seit Jahren erfolgreich mit dem CAD-Kernel Parasolid betreibt. Neben den Endanwendern und Software-Herstellern steht die JT Open-Initiative noch weiteren Gruppen offen: Forschungsinstituten ( Academic Member ), die über den Zugriff auf JT und JT-fähige Applikationen ihre Lehr- und Forschungsinhalte an die Bedürfnisse der Anwendungsunternehmen anpassen können. Interessensgruppen, die über ihre Rolle als Sprachrohr einer Branche die Verbreitung und effiziente Nutzung neuer Technologien unterstützen. Unterstützenden Unternehmen, die nicht als Endanwender auftreten, aber durch ihre Aktivitäten die Ziele der JT Open-Initiative unterstützen. Welche Technologie wird für die Mitlieder der JT Open-Initiative zur Verfügung gestellt? Corporate Member,Vendor Member und Academic Member erhalten das JT Open Toolkit. Dabei handelt es sich um eine Bibliothek von Anwendungsprogrammen (API), die es erlaubt, eine JT-Datei zu lesen, um sie in die interne Datenstruktur eines Anwendungsprogramms zu übersetzen oder um aus einer internen Datenstruktur in das Format JT zu schreiben. Mit dem JT Open Toolkit wird es möglich, eine Prozesskette, die Geometrie-, Struktur- und Meta-Daten verarbeitet, einheitlich mit dem Datenträger JT zu betreiben, um so entlang der gesamten Prozesskette nicht nur eine optimale Datenqualität zu erreichen, sondern dabei auch die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Das JT Open Toolkit unterstützt die gesamte Bandbreite der Elemente, die im JT-Format enthalten sind. Es wird dadurch möglich, JT-Dateien zu erzeugen, die detailgenau der jeweiligen Aufgabe entsprechen, einfach für die Internet-Visualiserung oder anspruchsvoll mit allen Details und Metadaten für die Kommunikation mit einem ERP-System.

9 Ausgabe Aktuell Differenzierung durch Standards Das JT Open Toolkit ist eine C++ Bibliothek, die für alle gängigen Hardware- und Betriebssystemplattformen verfügbar ist. Es werden Windows, HP, SGI und AIX unterstützt, sowohl in den 32- als auch in den 64-Bit-Versionen. Welche Vorteile ergeben sich aus der Mitgliedschaft in der JT Open-Initiative? Aus strategischer Sicht ist vor allem der Einfluss auf die Weiterentwicklung des Formates JT wichtig. Innerhalb der Initiative wird die zukünftige Ausrichtung von JT mit den Beteiligten intensiv diskutiert und der Entwicklungsplan dafür gemeinsam definiert. UGS PLM Solutions verpflichtet sich im Rahmen der Initiative, diese Pläne umzusetzen. Die Hälfte der Eintritts- und Jahresgebühren werden direkt in die Entwicklung von JT fließen. Eine Organisationsstruktur in Form von Management und Technical Review Boards stellt die effiziente Kommunikation zwischen den Mitgliedern und UGS PLM Solutions sicher. Die konsequente Anwendung eines einzigen Visualisierungsformates kann zu einer drastischen Verringerung der Kosten für die Erstellung und den Transport der Visualisierungsdaten führen: Es wird nur eine Übersetzungsplattform benötigt: von und zu JT. In einer Prozesskette findet folglich auch nur ein Übersetzungsvorgang statt, wodurch Kosten und Zeit erheblich verringert und die Datenqualität erhöht werden. Es müssen keine unterschiedlichen Visualisierungsformate mit den daraus entstehenden Folgekosten verwaltet werden. Durch das direkte Einlesen von JT-Daten in ein CAD-System entfallen auch CAD-zu-CAD -Übersetzungen. Durch das einheitliche Datenaustauschformat kann auch auf der Seite der CAD-Systeme die Heterogenität verringert werden. So muss beispielsweise der Austausch zwischen OEM und Zulieferer nicht mehr auf einem nativen Datenformat aufsetzen. Die Kommunikation und Kooperation entlang der Engineering Supply Chain wird durch JT einfacher, schneller und kostengünstiger. Wer ist schon dabei? Die JT Open-Initiative wurde am 19. November 2003 ins Leben gerufen. Seit dem sind bereits viele Unternehmen, Softwarehersteller, Forschungseinrichtungen und interessierte Firmen der Initiative beigetreten. Hier eine Auswahl: Actify, Alias, Bentley, Brigham Young University, CIMx, Technische Universität Darmstadt, Elysium, Ford, General Motors, HP, Intel, University of Michigan, Microsoft, Polyplan, PTC, SAP, Tecnomatix, Theorem Solutions. Strategien Lösungen Werkzeuge Das sind unsere Stärken CAD- und PDM-Lösungen für den fortschrittlichen Mittelstand Entwicklung von Standard-Software zur Optimierung der Produktentwicklung Mehrjährige Erfahrung in der Umsetzung von Systemlösungen Praxisorientierte Beratung und Dienstleistung BCT Technology AG Im Lossenfeld 9 D Willstätt Telefon +49 (0) 7852/996-0 Fax +49 (0) 7852/

10 10 Produkte NX Manager I-deas Optimiertes Datenmanagement für I-deas-Anwender Immer häufiger sind I-deas-Entwicklungsteams über verschiedene Standorte verteilt oder arbeiten über Unternehmensgrenzen hinweg an gemeinsamen Projekten. Auch der Einsatz unterschiedlicher CAD-Systeme in einem und demselben Projekt ist oft eine wichtige Randbedingung. Spielen dann noch effektive und sichere Freigabe- und Änderungsabläufe eine Rolle, reicht ein einfaches CAD-Management meist nicht mehr aus. Mit dem NX Manager I-deas steht nun allen I-deas-Anwendern eine Teamcenter-Engineering-Umgebung zur Verfügung, mit der einerseits Produktentwicklungsprozesse optimal unterstützt werden und die andererseits zu einer vollständigen PLM-Lösung ausbaubar ist. Die Teamcenter-Engineering-Integration mit I-deas erlaubt dem Anwender eine direkte Interaktion zwischen der I-deas- Umgebung und Teamcenter Engineering. Sobald vollständig eingeführt, ist der I-deas interne TDM (Team Data Manager) nicht mehr notwendig. Diese Integration unterstützt eine große Bandbreite von Features, wie zum Beispiel: das Erzeugen und Bearbeiten von I-deas Parts, Assemblies und Drawings sowie der dazugehörigen Relationen innerhalb von Teamcenter Engineering, effizientes Arbeiten mit großen Baugruppen durch partielles Laden (prune) bzw. Nachladen (unprune), das Verwalten unterschiedlicher Versionsstände des aktuellen Bearbeitungszustandes sowie verschiedener Revisionsstände, die Migration bestehender Team Data Manager, die Erstellung sowie den Zugriff auf benutzerspezifische Datenablagebereiche in Teamcenter Engineering, die Verwendung leistungsfähiger Zugriffskontrollmechanismen von Teamcenter Engineering. Mit dem Einsatz von Teamcenter Engineering öffnet sich I-deas-Anwendern eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. So werden die Grenzen der traditionellen CAD-Datenverwaltung überwunden, und der Anwender kann alle relevanten Produkt- und Prozessinformation in einer einheitlichen Datenstruktur ablegen und den jeweiligen Produktstrukturen zuordnen. Integrierte Workflow-Mechanismen

11 Ausgabe Produkte ermöglichen die Abbildung von beispielsweise Freigabe- oder Änderungsprozessen und steuern die Berechtigungen auf alle Daten entlang des Produktlebenszyklus. Mit Hilfe vielfältiger Optionen kann Teamcenter Engineering von der Plattform zur Verwaltung von I-deas-Daten sowie anderer Engineering-Informationen zur unternehmensweiten PLM-Lösung ausgebaut werden: Die integrierte Visualisierung erlaubt auch Nicht-CAD-Anwendern die Darstellung von 2D- sowie 3D-Neutralformaten und ist außerdem um Mess-, Schnitt-, MarkUp- und DMU-Funktionalität erweiterbar. Die Multi-Site Engineering Collaboration unterstützt Entwicklungsteams über Standortgrenzen hinweg. Multi-CAD Collaboration: durch die Verfügbarkeit von Schnittstellen zu nahezu allen relevanten CAD-Systemen können Daten unterschiedlicher Herkunft in einer gemeinsamen Plattform verwaltet werden sowie mit standardisierten Visualisierungstechnologien zu heterogenen DMUs zusammengebaut und gemeinsam analysiert werden. Das Konfigurationsmanagement ermöglicht die Definition unterschiedlicher Varianten in generischen Produktstrukturen und ermöglichst jederzeit die Abbildung verschiedener Zustände entlang des Lebenszyklus. Das Change Management bildet komplexe Änderungsprozesse und die Verwaltung vollständiger Produkthistorien ab. Somit bietet Teamcenter Engineering nun auch I-deas-Anwendern die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten einer skalierbaren Engineering-PLM-Lösung und stellt damit die ideale Möglichkeit dar, bestehende TDM-basierende Lösungen abzulösen. CAD CAM CAE PDM PLM CAQ ERP WWS PPS BDE ZMS CRM MIS Archiv Outsourcing Sichere Wege gehen Computer Komplett IT-Lösungen für die Industrie Computer Komplett steht für das umfassende IT-Lösungsangebot von der Produktentwicklung (CAD/PLM) über die Fertigungsorganisation und Warenwirtschaft (ERP) bis zum Finanz- und Personalmanagement. die intelligente Verknüpfung Ihrer Unternehmensbereiche zu einer unternehmensspezifischen IT-Gesamtlösung. die Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse und Wertschöpfungspotenziale bei gleichzeitiger Harmonisierung Ihrer Ressourcen Mensch, Prozess, Informationstechnologie. IT-Kompetenz für Fertigungsunternehmen von der Beratung und Prozessanalyse über Implementierung, Schulung, Support und technischen Service bis zum kompletten IT-Outsourcing. Wir haben die Spezialisten für Unigraphics NX Teamcenter Engineering, I-deas NX Series, NX Manager I-deas, Solid Edge und Insight von UGS PLM Solutions CeBIT, Hannover, , Halle 3, C14 und Halle 5, A18 Hannover Messe Digital Factory, , Halle 16, A 22/1 SteinhilberSchwehr AG Saline 29 D Rottweil Telefon D-Rottweil D-Pforzheim D-Freiburg D-Schwabach D-Bensheim D-Mettmann D-Aachen D-Siegen CH-Pfäffikon CH-Wangen CH-Fribourg A-Graz

12 12 Produkte Reverse Engineering einmal anders NC2CAD erzeugt intelligente Volumenmodelle aus NC-Programmen Für den Übergang von 2D-CAD auf die 3D-Volumenmodellierung bietet UGS PLM Solutions mit NC2CAD eine neue Lösung für die Datenmigration an. Das zusammen mit Kunden aus der Fertigungsindustrie entwickelte Modul erzeugt automatisch intelligente 3D-Volumenmodelle aus bestehenden maschinengebundenen NC-Programmen. Neben der Datenmigration kann zur Qualitätskontrolle auch ein Vergleich bestehender 3D-Modelle mit den gefertigten Werkstücken durchgeführt werden. Die Funktionen Die Software generiert auf Basis eines Rohteils, der eingesetzten Werkzeuge und der Fräswege aus dem NC-Programm Standardgeometrien in Unigraphics NX. Bohr- und Gewindezyklen werden jedoch ausgewertet und in die entsprechenden NX-Formelemente (Features) umgewandelt. Fräsbahnen erzeugen Volumenmodell Die erzeugten Körper können wie interaktiv erstellte Volumenmodelle weiterbearbeitet und für beliebige andere NX-Anwendungen genutzt werden. NC2CAD unterstützt bei diesem Reverse-Engineering-Prozess NC-Programmformate aller gängigen CNC-Steuerungen. Dazu wird ein Pre-Prozessor aus NX-Simulationsprogrammen wie IS&V eingesetzt. (siehe 4/03) Zur Zeit ist die Umsetzung von NC- Programmen für das 2-Achsen-Simultan- Fräsen in beliebigen Ebenen und die Bohrbearbeitung in allen Achsen möglich. Die Weiterentwicklung für das Mehrachs-Fräsen und die Drehbearbeitung ist in Vorbereitung. Die Vorgehensweise Als Ausgangs-Geometrie wird zuerst ein Rohteil bestimmt. Dies kann ein einfaches Stangenprofil, ein Gussteil oder eine beliebige auch importierte Solid-Geometrie sein. Nach Definition eines Einrichtblattes mit Angaben zur Lage des Teils, Auswahl der CNC-Maschinensteuerung und des NC- Programms wird NC2CAD gestartet und erzeugt das Volumenmodell mit graphischer Kontrolle oder im Batch- Modus. Bohrungen mit Feature-Baum Die Vorteile NC2CAD optimiert die Migration von Altdaten bei der Umstellung auf die 3D- CAD-Modellierung. Aktuelle Werkstücke, die nur in Form einer Zeichnung oder als 2D-CAD-Modell vorliegen, werden auf Basis eines dafür vorhandenen NC-Programmes um ein vielfaches schneller und fehlerfreier als durch Neukonstruktion in Volumenmodelle umgewandelt. Diese können dann sofort in 3D-Baugruppen eingefügt und für beliebige andere Folgeprozesse genutzt werden. NC2CAD kann aber auch Aufgaben der Qualitätskontrolle übernehmen, indem ein aus dem NC- Programm automatisch erzeugtes 3D- Modell, das dem gefertigten Teil entspricht, mit dem ursprünglichen CAD- Modell verglichen wird.

13 Ausgabe Produkte NC-Simulation und -Verifikation Siemens Inside! In der 4/03 haben wir über ISV, die integrierte NC-Simulation und -Verifikation in Unigraphics NX berichtet. UGS PLM Solutions und der Bereich Motion Control Systeme von Siemens sind jetzt einen Schritt weitergegangen, um die virtuelle Simulation noch realitätsgetreuer zu gestalten und validierte NC-Programme an die Maschinen senden zu können. Die Simualtions-Software in Unigraphics NX integriert dabei die CAM-Software mit dem Software-Modell der marktführenden CNC-Steuerung Sinumerik 840D von Siemens. Der NX-NC-Simualtor enthält ein 3D-Modell der Werkzeugmaschine als Basis für die Simulation. Werden mit der CAM-Software Werkzeugbewegungen erzeugt, so werden Werkzeuge, Maschinenkomponenten und Werkstück von der integrierten Sinumerik-Software virtuell in exakt derselben Art bewegt, wie auf der realen Maschine. Dieser neue Ansatz erlaubt dem Anwender, den kompletten Bearbeitungsprozess nicht nur zu prüfen, sondern auch zu validieren. Bei der Simulation werden nicht nur die Verfahrbewegungen und Kollisionen geprüft, alle CNC-Zyklen werden exakt so dargestellt wie auf der Maschine, und auch die Bearbeitungszeit wird durch die originale CNC-Software unter Berücksichtigung der Beschleunigungs- und Verzögerungswerte der Antriebe exakt ermittelt.

14 14 Praxis Auf der Überholspur Das Wort Innovation hat jetzt Eingang in die Sprache der Politiker gefunden. Es bleibt nur zu hoffen, dass es dadurch sein positives Image nicht verliert. Denn dass neue Wege und Konzepte bereits von vielen, oft relativ jungen und kleineren Unternehmen in Deutschland mit Erfolg umgesetzt werden, ist Fakt. Ein Beispiel dafür ist die CA Engineering und Service GmbH. Was innovative Ideen und deren Umsetzung bringen können, lässt sich nicht nur am Beispiel eines neuartigen sportlichen Kinderwagens belegen, das von dem Unternehmen in nur sechs Monaten für Britax Teutonia entwickelt wurde.viele andere renommierte Unternehmen wie VW, GEA Westfalia, Claas, Lenze, Miele oder Voith setzen inzwischen auf die Kompetenz des Engineering-Dienstleisters für ihre Produktentwicklung. Virtueller Jogger Joe Auch der Hiddenhausener Kinderwagenhersteller Britax Teutonia geht innovative Wege in der Produktentwicklung. Mit der CA Engineering und Service GmbH als Entwicklungspartner wurde das absolute Novum an Sportkinderwagen entworfen, entwickelt und in kurzer Zeit zur Serienreife gebracht. Die Vorgaben von Teutonia waren eindeutig: Das Design sollte sich von dem der Mitbewerber deutlich abheben und in Qualität und Technik dem hohen Anspruch des Unternehmens gerecht werden. Und das bei einer Entwicklungszeit von nur sechs Monaten unter Einhaltung eines fixen Entwicklungsbudgets. Timeto-Market ist gerade bei Konsumgütern sehr wichtig. So etwas lässt sich nicht nur mit Know-how und Kreativität der Mitarbeiter realisieren. Auch moderne Software-Systeme und vor allem deren optimaler Einsatz sind gefordert. So ist nach Aussage von Michael Runge, Geschäftsführender Gesellschafter der CA Engineering und Service GmbH, der Einsatz von Simulations-Tools und digitaler Produktmodellierung bereits in der frühen Designphase in punkto Problemerkennung und Fehlerquellenermittlung dreimal so effektiv wie nur der eines 3D-CAD-Systems. Am Beispiel der Entwicklung des Kinderwagens Joe, speziell geeignet für Jogger und Skater, wurden organisatorische und methodische Ansätze des Simultaneous Engineering und des virtuellen Engineering eingesetzt. Die Aufgaben umfassten in diesem Projekt die ganze Prozesskette: Designkonzepte Designentwürfe Konstruktionskonzepte Vorkonstruktion mit paralleler Simulation der Bauteilfestigkeiten und Kinematik Aufbau eines Prototypen Detailkonstruktion Null-Serien-Betreuung Serienbegleitung Als Engineering- und Designentwickler arbeitet die CA Engineering und Service GmbH mit digitalen Baugruppen (Mockups), in denen alle wichtigen Daten einzelner Systemkomponenten hinterlegt sind. Durch diese Technologie geht das Unternehmen weit über die Erstellung technischer Konstruktionszeichnungen hinaus. Es werden vielmehr detailgenaue virtuelle Prototypen realisiert. Durch die systematische Anwendung von Simulationstechniken lassen sich mögliche Konstruktionsfehler bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung erkennen. So wurde im gesamten Entwicklungsprozess des hier vorgestellten Kinderwagens Joe auch nur ein einziger physikalischer Prototyp gebaut, natürlich direkt auf Basis der digitalen Modelle und mit modernen Rapid-Prototyping-Verfahren. Wo früher in aufwendiger Einzelanfertigung nach Zeichnungen oder auch nur Skizzen meist mehrere solcher Prototypen gefertigt werden mussten, lassen sich heute durch den konsequenten prozessorientierten Ansatz komplette digitale Modelle aufbauen und deren Funktion durch Analyse und Simulation weitgehend qualifizieren. Die Entwicklung dieses Kinderwagens zeigte auch dem Kunden Teutonia, wie seine Ziele durch den Prozess der virtuellen Produktentwicklung schneller umgesetzt werden können und sich durch realistische Visualisierung der digitalen Prototypen auch die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Entwicklungspartner wesentlich verbessern lässt. Der Erfolg zeigt sich für Teutonia auch in konkreten Zahlen: Vom Jogger Joe wurden bereits mehrere tausend Stück verkauft.

15 Ausgabe Praxis 15 Designkonzepte Designentwürfe Konstruktionskonzepte FE-Berechnung Vorkonstruktion Kinematik-Simulation Prototyp Detailkonstruktion Zeitgerechte und budgettreue Entwicklung ist gefragt Weil von unseren Kunden eine zeitgerechte und budgettreue Entwicklung gefragt ist, decken wir das gesamte Aufgabenspektrum im Entwicklungsbereich ab und können so diese Forderung garantieren, so Michael Runge. Unser Geschäftsziel ist es, Kunden bei der Produktentwicklung und -optimierung durchgängig zu unterstützen. Noch bietet die CA Engineering und Service GmbH seine Dienstleistungen hauptsächlich auf dem deutschsprachigen Markt an. Dennoch hat das Unternehmen schon einige Aufträge für ausländische Kunden abgewickelt beispielsweise ein Designprojekt für einen indischen Maschinenhersteller. Und auch ein Tochterunternehmen, die Firma MES in Nowgorod, arbeitet nicht nur als Dienstleister für Projekte der CA Engineering und Service GmbH in Deutschland, sondern hat auch eigene Kunden in Russland gefunden. In Produktentwicklung und Simulationstechnik setzen die Ingenieure bei der CA Engineering und Service GmbH unter anderem die Software I-deas und Unigraphics von UGS PLM Solutions ein. Die Umstellung auf NX ist bereits geplant. Es bestehen enge Kontakte zum Lieferanten der Software, denn das Know-how der CAE-Spezialisten ist auch bei UGS PLM sehr gefragt. Wir werden immer hinzugezogen, wenn bei Veranstaltungen Simulationen zu machen sind. Wir schulen auch Mitarbeiter anderer Unternehmen schwerpunktmäßig im CAE-Bereich, sagt Runge. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, ist auch in der Industrie neben der eigentlichen Produktentwicklung das Design erheblich wichtiger geworden. Diese Entwicklung hat die CA Engineering und Service GmbH dazu veranlasst, ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot zu erweitern. Durch die Übernahme des Designbüros Schürer Design, das für über 30 erfolgreiche Jahre sowohl im Investitions- als auch im Konsumgüterdesign steht, bietet die CA Engineering und Service GmbH nun auch Dienstleistungen auf dem Gebiet des Produkt- Design, Interface-Design, der Video-Ergonomie sowie Farbgestaltung an. Damit können wir unseren Kunden neben unserem Kerngeschäft der Produktentwicklung und Produktoptimierung einen zusätzlichen Nutzen bieten und uns deutlich von unseren Wettbewerbern abheben, ist Michael Runge überzeugt. Insgesamt zählt die CA Engineering und Service GmbH derzeit rund 75 aktive Kunden. Im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftete das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,5 Millionen Euro, was einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der größte Umsatzanteil entfällt inzwischen auf das Geschäftsfeld 3D-Produktentwicklung. Bis zum Jahr 2010 sollen Umsatz und Mitarbeiter mindestens verdoppelt werden, wie Michael Runge sagt. Wir stellen deshalb kontinuierlich neue Mitarbeiter ein. CA Engineering und Service GmbH, Beckum Tel / FEM und MKS Simulation: Torsten Runge Produktentwicklung: Udo Pollmeyer

16 16 Praxis Hilti optimiert Datenaustausch Die Hilti-Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen in Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von hochwertigen Produkten für die Baubranche und die Gebäudeinstandhaltung. Hervorgegangen aus einem 1941 gegründeten Familienbetrieb beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Liechtenstein heute Mitarbeiter in 120 Ländern. Es unterhält eigene Forschungsund Entwicklungszentren sowie Produktionswerke in Europa, Amerika und Asien. Das Angebot umfasst nicht nur die berühmten Bohrhämmer der Name Hilti ist praktisch das Synonym dafür sondern auch Werkzeuge und Produkte für die Bereiche Abbautechnik, Direktbefestigung, Diamanttechnik, Dübeltechnik, Brandschutz- und Schaumsysteme, Installationstechnik, Positioniersysteme, Schraubtechnik sowie Trenn- und Schleiftechnik. Frühzeitig wurden bei Hilti CAD/CAMund PDM-Systeme für die digitale Produktentwicklung und -fertigung eingesetzt. Für ein global operierendes Unternehmen stellt der Austausch der digitalen Produktdaten aus unterschiedlichen Quellen eine besondere Herausforderung dar. Zur Optimierung dieser Prozesse setzt Hilti seit Januar 2001 die Lösung DDX (Design Data exchange) von ProCAEss ein. Damit wurde viel Zeit gewonnen, die in die Entwicklung innovativer Produkte fließen konnte. Durch DDX, dem System zum automatisierten Austausch von technischen Daten, wurde der Datentransfer bei Hilti vereinfacht und drastisch beschleunigt. Der Aufwand für den firmeninternen und -externen Datenaustausch ist auf die Auswahl der gewünschten Datei und des Austauschpartners reduziert worden. DDX macht umständliches Importieren und Exportieren von Hand überflüssig. Das systemunabhängige Softwarepaket konnte dank seines modularen Aufbaus vollständig in die Prozesskette von Hilti integriert werden. Die skalierbare Architektur und die Möglichkeit, Konvertierungsrechner zu gruppieren (Cluster), ermöglichte es, die Datenaustauschlösung DDX optimal an die Unternehmensgröße anzupassen. Darüber hinaus besteht die Option, durch ein Subserver- Konzept einen verteilten Einsatz von DDX an unterschiedlichen Standorten einzurichten. Die Administration kann dann über eine zentrale Datenbank erfolgen. Kontroll- und Informationsmechanismen bieten dem Administrator und den Anwendern bei Hilti einen permanenten Überblick auf den Übertragungsstatus einzelner Vorgänge und ermöglichen ihnen, bei Bedarf manuell einzugreifen. Mit dem Anwender-Tool können autorisierte Anwender einen Vorgang durch die Wahl eines oder mehrerer Austauschpartner(s) (intern und/oder extern) aus der Datenbank, durch die Auswahl der zu versendenden CAD-Daten und die Eingabe von beschreibenden Informationen erzeugen und überwachen. Mit der vollständigen Integration von DDX selbst in heterogene Netzwerke hat der Anwender vollen Zugriff auf seine CAD-Daten (z.b. Unigraphics-Modellauswahl auf einem PC) von jeder Systemplattform aus. Zum Datenaustausch erforderliches Spezialwissen hat Hilti in einer Wissensdatenbank abgelegt. Alle zum Datenaustausch notwendigen Aktionen mit zugehörigen Defaultbelegungen werden in Skeletons (Konvertierungsanweisungen) abgelegt. Die Skeletons können den einzelnen Austauschpartnern zugeordnet, die Defaults durch individuelle Parameter ersetzt werden. Jeder Anwender bei Hilti muss sich zur Generierung eines Austauschvorganges identifizieren. Die angebotenen Austauschpartner werden mit Berechtigungsprofilen zwischen Austauschpartnern und Anwendern gesteuert und ermöglichen damit eine eindeutige Zuordnung von Austauschpartnern zu Projektteams. Berechtigungsprofile und Austauschpartner werden unter der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften zentral gepflegt. Integrierte Informationssysteme bieten eine permanente Statusanzeige über Austauschvorgänge. Per werden automatisch alle beteiligten Partner über ausoder eingehende Daten informiert. Hilti setzt DDX mit der Unigraphics- und der Trans3D-Integration ein. Unigraphics-Modell / Quelle: Hilti Wichtige Kriterien, die zu der Entscheidung für DDX bei Hilti führten, waren: Möglichkeit der Nutzung von DDX zum Standardisieren und Zentralisieren der konzernweiten Datenkonvertierung, Unterstützung aller gängigen Datenübertragungsprotokolle (ftp, eft, smtp, https), einheitliches Interface zum internationalen Datenaustausch mittels https (Web Portal), übersichtliche und ausführliche Auftragskontrolle und -verfolgung, einfache Systemadministration, Integrationsmöglichkeit unterschiedlicher CAD- und EDI- Systeme für UNIX und Windows, schnelle Implementierung (innerhalb einer Woche) in die bestehende Infrastruktur. Als nächsten Schritt zur Prozessoptimierung testet Hilti mit Unterstützung von ProCAEss die volle Integration von DDX in die PDM-Lösung Teamcenter Engineering von UGS PLM Solutions.

17 Ausgabe Praxis 17 Unigraphics-Modell / Quelle: Hilti ProCAEss ist erfolgreicher Anbieter von innovativen Produkten für prozessorientierte Lösungen im CAD/PDM-Umfeld. ProCAEss beschäftigt sich mit CAx-Schnittstellen und CAx-Datenmanagement und optimiert die notwendigen Prozessketten. Von der Projektplanung über die Konzeption und Realisierung bis zur Wartung kundenspezifischer Lösungen und eigener Produkte betreut ProCAEss darüber hinaus namhafte Kunden (überwiegend aus der Automobilbranche) mit Consulting, Schulungen und Dienstleistungen Hilti Aktiengesellschaft / ProCAEss GmbH / DDX: Übersicht der Vorgänge / Quelle: Hilti

18 18 Praxis 3D-CAD verleiht dem Flugzeugbau Flügel Das Unternehmen Diamond Aircraft Industries ist Europas größter Hersteller von Kleinflugzeugen. Mit dem 3D-CAD-System Solid Edge wurde innerhalb von nur 55 Wochen das erste Projekt, die DA 42 Twin Star, aus dem Hangar geschoben. Premiere Am 9. Dezember 2002 machte die DA 42 Twin Star, das erste dieselgetriebene zweimotorige Flugzeug in der Kategorie unter 2000 kg, ihren Jungfernflug. Die Diamond DA 42 Twin Starª ist mit zwei Thielert-Dieselmotoren, die mit JET-A1- Treibstoff betrieben werden, ausgerüstet eine Premiere in der Geschichte der Luftfahrt. Der Entwickler des DA 42 Twin Star, Diamond Aircraft Industries, ist ein internationaler, weltweit operierender Hersteller von Kunststoff-Flugzeugen. Das Unternehmen beschäftigt zirka 450 Mitarbeiter und hat bereits über 2400 Flugzeuge hergestellt. Diamond Aircraft Industries ist der größte Produzent von einmotorigen Flugzeugen in Europa und Kanada und der drittgrößte in Nordamerika. Diamond Aircraft Österreich ist eine anerkannte Design Organisation (DOA) und damit befugt, international anerkannte Flugzeugdesigns eigenständig zu entwickeln und als Production Organisation (POA) zu produzieren. Ein Bericht von Diamond Aircraft, PBU CAD-Systeme GmbH und UGS PLM Solutions AG Von der Idee zum Produkt in nur 55 Wochen Christian Dries, Inhaber und Geschäftsführer von Diamond Aircraft, drückte seine Freude und den Stolz auf alle Mitarbeiter seiner Firma aus: Sie haben es geschafft, die Twin Star in nur 55 Wochen zur Realität werden zu lassen. Die Twin Star hat heute hervorragende Flugleistungen und Flugeigenschaften gezeigt. Er fügte hinzu: Wir haben ein Team, das unter den Herstellern in der General Aviation einmalig ist. Ich weiß, dass es die sichersten Flugzeuge der Welt entwirft und baut. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Einsatz des 3D-CAD-Systems Solid Edge. Der Konstruktionsleiter Christoph Jütte bezeichnet die Wahl des CAD-Systems Solid Edge für das Unternehmen als optimale Lösung. Denn das gesamte Flugzeug kann hiermit konstruiert werden, von der kompletten Mechanik bis hin zu den Faserverbundteilen mit einem hohen Anteil an Freiformflächen. Das CAD-System hat sich gegen ein in diesem Segment gängiges und bisher fest etabliertes High-end CAD-System eines Mitbewerbers durchgesetzt. Das lag unter anderem auch an der leichten Bedienbarkeit von Solid Edge und am Preis. Derzeit sind vier Solid-Edge- Lizenzen im Einsatz, die bald auf sechs aufgestockt werden sollen, begründet Jütte die Entscheidung für Solid Edge. Rapid Blue-Technologie für komplexe Formen Mit der neuen Rapid-Blue-Technologie zur Flächendefinition wird der Nutzen für den Flugzeugbauer in Zukunft erheblich gesteigert. Christoph Jütte verspricht sich von der neuen Technologie erhebliche Verbesserungen bei der Konstruktion der Freiformflächen-Bauteile. Denn die Technologie umfasst eine Reihe innovativer, leistungsfähiger und einfach anzuwendener Werkzeuge zur Entwicklung komplexer Formen. Ein neuer Ansatz gibt dem Anwender mehr Freiheiten und Kontrollmöglichkeiten bei der Erzeugung komplexer und ästhetisch anspruchsvoller Formen, mit weitaus weniger systemeigenen Grenzen als bei bisherigen Methoden zur Flächenmodellierung. Formen können beispielsweise in Echtzeit verändert und analysiert werden. Ebenso können aber auch bestimmte Formen unabhängig von Änderungsprozessen beibehalten werden. Durch die neuen Funktionalitäten wird Solid Edge mit Rapid Blue auch für design-orientierte Branchen ein sehr attraktives Werkzeug.

19 Ausgabe Praxis Installation von Solid Edge Konzept/ erste Ergebnisse Prototyp fertig Erstflug Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember DA 42 Twin Star gewinnt Aerospace Industry Award 2003 Diamond Aircraft ist seit diesem Jahr der stolze Besitzer des Aerospace Industry Award 2003, der von der Zeitschrift Flight International in der Kategorie Allgemeine Luftfahrt verliehen wurde. Der Preis wurde in Paris während der internationalen Airshow von Paris überreicht. Diamond Aircraft wurde für seine mit Solid Edge in Rekordzeit entwickelte DA42 Twin Star ausgezeichnet. Das Unternehmen hat bereits im April 2003 das nächste Projekt mit Solid Edge begonnen: D-Jet. Sein Erstflug ist für dieses Jahr vorgesehen, Anfang 2006 ist die erste Auslieferung geplant. Mit dem D-Jet steigt das Unternehmen auf die Ebene der Privatjets mit einer Reisegeschwindigkeit von 583 km/h ein. Das Ingenieurteam des Turbinenherstellers Williams wird eng mit jenem von Diamond Aircraft bei der Konstruktion der Lufteinlässe und der Integration des Triebwerks in den D-Jet zusammenarbeiten. Diamond Aircraft wird von der PBU CAD-Systeme GmbH, einem UGS PLM Solutions-Vertriebspartner für Solid Edge, betreut. Das 1998 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Eichach bei München und Niederlassungen in Linz und Wien zählt mit 250 Kunden zu den erfolgreichsten Solid Edge-Partnern in Europa. Sie finden uns auf der CeBIT 2004 in Halle 1, St. 3G11

20 20 Praxis Auf klarem Kurs mit Solid Edge Das Engineering-Unternehmen Schiffstechnik Buchloh in Unkel am Rhein wurde 1994 vom diplomierten Schiffbauingenieur Heiko Buchloh gegründet. Von Beginn an hat sich das Unternehmen auf Entwurf und Konstruktion von Binnenschiffen konzentriert.von Anfang an setzte Buchloh auch auf den Einsatz moderner CAD-Systeme, zuerst mit dem 2D-System Vellum, seit 2002 mit Solid Edge. Im Markt etabliert Heute zählt Buchloh zu einem der führenden Ansprechpartner für Reeder, Werften, öffentliche Auftraggeber oder Privatkunden, wenn es um die Konzipierung und Entwicklung von Binnenschiffen geht, national und verstärkt auch im Ausland. Schwerpunkt der Tätigkeit ist heute die Entwicklung von Kreuz-, Fahrgast- und Fährschiffen, aber auch Spezialschiffe für den Umweltschutz oder die Polizei werden von Buchloh konstruiert. Dabei handelt es sich ausschließlich um kundenspezifische Maßanfertigungen, die vom Unternehmen viel Know-how und Flexibilität sowie einen hohen Konstruktionsaufwand erfordern. Und nicht nur die Konstruktion wird vom Unternehmen erledigt. Buchloh kann den ganzen Prozess von der Ausschreibung und ersten Entwürfen bis zur detaillierten Konstruktion und Bauaufsicht erfüllen. Besondere Anforderungen im Schiffbau Das besondere an Schiffen ist die äußere Form aus mehr oder weniger komplexen Freiformflächen. Sie steht am Anfang der Entwicklungsphase und hat entscheidenden Einfluss auf den weiteren Konstruktionsprozess. Alles, was ein Schiff benötigt, und das sind Tausende von Einzelelementen, muss in die Hülle hineinpassen. Fachleute sprechen von Ausrüstung und Einrichtung eines Schiffes. Die Ausrüstung umfasst technische Ausstattungen wie Antrieb, Ruderanlage oder Hydraulik und Elektrik, die Einrichtung die räumliche Ausstattung der Schiffe. Dabei arbeitet man auch mit Innenarchitekten zusammen. Nicht alles wird hier neu entwickelt, denn ein Schiff besteht zu zirka 70 Prozent aus zugelieferten Produkten. Aber auch diese müssen bei der Entwicklung in Funktion, Größe und Gewicht natürlich berücksichtigt werden. Denn im Schiffbau ist die Schwerpunktsermittlung von besonderer Wichtigkeit, um die Stabilität des Schiffes zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess Nach dem ersten Vorprojekt eines Schiffes folgt die Gestaltung der äußeren Form. Dafür wird von Buchloh bereits seit 1994 eine spezielle Software eingesetzt, das in Australien ursprünglich für den Entwurf von Rennyachten entwickelte System MaxSurf. Anders als bei der früher üblichen 2D- Konstruktion können diese Daten direkt in das 3D-System Solid Edge übernommen werden und als Grundlage für die weiteren Entwicklungsschritte wie Stahlbau, Rohrleitungskonstruktion und die bereits erwähnte Ausrüstung und Einrichtung dienen. Ein bei der Datenübernahme anfängliches Hindernis hat man inzwischen auf unkonventionelle Weise aus dem Weg geräumt.weil die Flächenauflösung in MaxSurf bei der Übertragung mit der Schnittstelle IGES zu viele Einzelelemente erzeugte, dauerte die Übernahme in Solid Edge-Volumenmodelle extrem lange und das Arbeiten in Solid Edge mit diesen Modellen ebenfalls. Durch Zwischenschaltung einer Software, welche die Daten aus MaxSurf direkt in das Solid-Edge-eigene Parasolid-Format umwandelt, wurde dieses Problem gelöst. Die Konstruktion umfasst dann die komplette Detaillierung. Diese wird überwiegend als 3D-Konstruktion ausgeführt. Da Zukaufteile von den Lieferanten heute noch selten als 3D-Modelle vorhanden sind, werden sie, wenn es für die Kollisionskontrolle ausreicht, als 2D- Grundriss in die Konstruktion eingefügt. Aus der 3D-Konstruktion werden dann alle erforderlichen Zeichnungen für die Werft, den Brennschneidbetrieb, der die Stahlteile liefert, sowie für die beauftragten Klassifikationsgesellschaften zur Zertifizierung abgeleitet und komplette Stücklisten erstellt.

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