EY-AS 521: Kompakte Automationsstation, modu521

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1 EY-AS 521: Kompakte Automationsstation, modu521 Ihr Vorteil für mehr Energieeffizienz SAUTER EY-modulo 5 Technologie: kompakt, schnell und universell Eigenschaften Teil der SAUTER EY-modulo 5 Systemfamilie Kompakte Automationsstation (AS) 46 Ein-/Ausgänge Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung von betriebstechnischen Anlagen, z. B. in der HLK-Technik Kommunikation BACnet/IP (EN ISO ) Integrierter Webserver Programmierung/Parametrierung über PC mit CASE Suite (in Anlehnung an IEC ) Regelungstechnische Bibliotheken Zeit- und Kalenderfunktion Prädiktive Regelung auf Basis von meteorologischen Vorhersagedaten Ausrüstbar mit lokalen Bedien-/Signalisierungseinheiten, absetzbar bis zu 10 m Erweiterbar mit 4 ecolink Modulen Erweiterbar mit 2 ecounit Raumbediengeräten Alive-Signalausgang getaktet EY-AS521F00* Technische Daten Elektrische Versorgung Netzspannung (nur EY-AS525F001) Speisespannung V~, Hz und 24 V= ±5% Max. Einschaltstromspitze Leistungsaufnahme 3,4 A Max. 20 W Kleinspannung Speisespannung 24 V= ±5% Max. Einschaltstromspitze Leistungsaufnahme Verlustleistung Batterie (Pufferung RTC) 25,0 A Max. 13 W Max. 10 W Typ CR2032, steckbar Eingänge/Ausgänge Digitaleingänge 8 Digitaleingänge/-ausgänge Open Collector Universaleingänge Analogausgänge 8 16 (Ni/Pt1000, U/I/R, DI, Poti) 8 ( V/ ma) Digitalausgänge 6 (Relais, 230 V~, 2A) Schnittstellen, Kommunikation Ethernet-Netzwerk 2 RJ-45-Buchse 10/100 BASE-T(X) Switched 10/100 Mbit/s Kommunikationsprotokolle Lokales Bediengerät modu840 (OP) Bedien-/Signalisierungseinheiten modu625 (LOI) Anschluss ecolink-module/ecounit Bediengeräte Erweiterung Hardware BACnet/IP (DIX) 1 RJ-45-Buchse 1 RJ-45-Buchse 1 SLC-Bus 4-fach Schraubklemmen Bis zu 4 ecolink-module Bis zu 2 ecounit-bediengeräte Architektur Prozessor SDRAM (Arbeitsspeicher) NAND Flash (statischer Speicher) NOR Flash Embedded Web Server TI OMAP 3505 Cortex A8 256 MB 128 MB 16 MB moduweb Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 4.1 1/12

2 Funktion BACnet-Datenpunkt-Objekte 600 (inkl. HW) Dynamische Objekte Zeitprogramme 32 (Schedule) Trend Log 120 bis zu Einträge Alarmierung 16 (Notification Class) Chart (nur über moduweb) 32 (Log View) Active COV Subscription 1500 Strukturierte Darstellung 64 (Structured View) Regelung 32 (Loop) BACnet Client Links 200 (Peer to Peer) BBMD in BDT 32 FD in FDT 32 Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur C Lager- und Transporttemperatur C Luftfeuchtigkeit ohne Kondensation % rf Konstruktiver Aufbau Gewicht Masse B H T Montage 1,1 kg mm Einbaugerät auf Hutschiene Normen, Richtlinien CE-Konformität nach Schutzart IP 00 (EN 60529) Schutzklasse I (EN ) Umgebungsklasse 3K3 (IEC 60721) Software Klasse A Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG EN Anhang H EN , EN EMV-Richtlinie 2004/108/EG EN , EN , EN , EN Typenübersicht Typ Speisespannung EY-AS521F V~, 24 V= ±5% EY-AS521F V= ±5% Zubehör Typ Beschreibung EY-OP840F001 Lokales Bedien- und Anzeigegerät modu840 EY-EM580F001 Bidirektionales EnOcean Funkinterface ecomod Frontrahmen für 4 Bedien-/Signalisierungseinheiten Handbücher Typ Beschreibung Bedienungshandbuch moduweb Deutsch Bedienungshandbuch moduweb Französisch Bedienungshandbuch moduweb Englisch Typ EY-LO 625 Beschreibung Bedien- und Signalisierungseinheit modu625 EY-RU 3** Raumbediengeräte, Baureihe ecounit 3 EY-RU 1** EY-EM 51*, EY-EM 520, EY- EM 521, EY-EM 526 Funktionsbeschreibung Raumbediengeräte mit EnOcean Funktechnologie, Baureihe ecounit 1 (über Funkinterface EY-EM580F001) Abgesetzte I/O-Module ecolink 5 Die Automationsstation (AS) modu521 dient zur Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung von betriebstechnischen Anlagen, z. B. in der HLK-Technik. modu521 ist eine kompakte AS mit Kommunikation BACnet/IP und integriertem Webserver. 2/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

3 Bestimmungsgemässe Verwendung Dieses Produkt ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck bestimmt, der in dem Abschnitt «Funktionsbeschreibung» beschrieben ist. Hierzu zählt auch die Beachtung aller zugehörigen Produktschriften. Änderungen oder Umbauten sind nicht zulässig. Projektierungshinweise Montage und Installation Die AS modu521 ist mittels einer Hutschiene (EN 60715) in einem Schaltschrank zu montieren. Bei allen Installationen muss zusätzlich eine externe, primäre Trennvorrichtung vorhanden sein. Es ist darauf zu achten, dass der Einbauort nicht in direkter Nähe von Leistungsschützen, Frequenzumrichter oder anderen EMV-Störquellen erfolgt. Wir empfehlen generell die AS in einem separaten DDC-Schaltschrankfeld einzubauen. Spezielle Normen wie IEC/EN 61508, IEC/EN 61511, IEC/EN und -2 und ähnliche, wurden nicht berücksichtigt. Lokale Vorschriften bezüglich der Installation, Anwendung, Zugang, Zugangsberechtigungen, Unfallverhütung, Sicherheit, Abbau und Entsorgung müssen berücksichtigt werden. Des Weiteren müssen die Installationsnormen EN 50178, 50310, 50110, 50274, und ähnliche eingehalten werden. Folgende Verdrahtungsbedingungen müssen eingehalten werden: Leiterquerschnitt min. 0,8 mm 2, max. 2,5 mm 2 Cu-Leiter unter Beachtung der Normen und nationalen Installationsvorschriften. Kommunikation- und Betriebsmittel-Verkabelungen müssen von strom- bzw. leistungsführenden Installationen separiert werden. Spannungsversorgung Variante F001 Es stehen zwei Anschlüsse für die Spannungsversorgung zur Verfügung. Durch das Weitbereichsnetzteil kann das Gerät im Spannungsbereich von V~ und Hz Netzfrequenz betrieben werden. Dazu muss auch die Schutzerde an der entsprechenden Klemme angeschlossen werden (Schutzklasse I). Zusätzlich kann die Station auch mit 24 V Gleichspannung versorgt werden. Sind beide Versorgungsspannungen angeschlossen, so wirkt die 24 V Gleichspannung als quasiredundante Versorgung, welche im Falle eines Netzausfalls den weiteren Betrieb gewährleistet. Dies aber nur wenn die 24 V Gleichspannung aus einer netzunabhängigen Versorgung erzeugt wird, beispielsweise via Notstromnetz. Spannungsversorgung Variante F005 Hier steht ein Anschluss für die 24 V= (PELV) Versorgungsspannung zur Verfügung. Um unerlaubte Ausgleichsströme im Gerät zu vermeiden, darf der MM-Leiter nicht unterbrochen werden. Ein-/Ausgänge Die AS hat insgesamt 46 Ein- bzw. Ausgänge. Diese bieten Funktionen für den gesamten Bereich für HLKSE-Applikationen. Alle Ein- und Ausgänge (ausgenommen Relais) haben jeweils eine eigene Masseklemme. Somit vereinfacht sich auch der Anschluss von den Betriebsmitteln mit der jeweiligen Signalart. Externe Masseverbindungen dürfen nicht angewendet werden. Eine korrekte Trennung bzw. Separierung der Signalmasse von leistungsführenden Aktoren ist stets zu beachten. Zusätzliche, separate Anschlüsse für eine Betriebsüberwachung mittels Alive-Signal sowie ein Referenzspannungsausgang für die Potentiometeranbindung stehen zur Verfügung. Alive-Signal (Watchdog) An der Klemme 02 kann das Alive-Signal direkt abgegriffen werden. Dieses überwacht den internen Prozessablauf der AS. Bei korrekt funktionierender CPU und Programmablauf ist dieser Anschluss permanent mit ca. 5 Hz getaktet. ) Hinweis Während des Programmdownloads und der Initialisierungsphase ist das Verhalten vom Alive-Signal nicht definiert! Als Open Collector gegen Masse beschaltet, kann das Signal direkt an einen Digitaleingang (fix) einer weiteren AS angeschlossen werden. Damit wird es via Softwareapplikation überwacht. Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 4.1 3/12

4 Alive-Signal 1 Eingangsart Taktfrequenz Belastung Kontakt, gegen Masse beschaltet Transistor (Open Collector) Bis zu 5 Hz Max. 15 V=, Strom max. 10 ma Digitaleingänge (DI fix) Anzahl der Eingänge Art der Eingänge Impulszähler Schutz gegen Fremdspannung Maximaler Ausgangsstrom 8 (DI fix) Potenzialfreie Kontakte, gegen Masse beschaltet Optokoppler Transistor (Open Collector) Bis zu 50 Hz ±30 V / 24 V~ (ohne Zerstörung) Ca. 1,3 ma gegen Masse Abtastrate der Eingänge 100 ms Die Binärinformationen werden zwischen einer der Eingangsklemmen (d0...d7) und der Masseklemme angeschlossen. Die Station legt eine Spannung von ca. 13 V an die Eingangsklemme. Bei einem offenen Kontakt entspricht dies einem INAKTIV/Bit=0. Bei geschlossenem Kontakt erfolgt ein Wechsel zu AKTIV/Bit=1 (Schliesserprinzip). Es liegt dabei nahezu 0 V an, wobei ein Strom von ca. 1,3 ma fliesst. Jeder Eingang kann durch Softwareparametrierung individuell als Alarm oder Status definiert werden. Impulszähler (CI mit DI fix) An den Digitaleingängen können Zählereingänge von potenzialfreien Kontakten, Optokopplern oder Transistoren mit offenem Kollektor angeschlossen werden. Die maximale Impulsfrequenz darf bis zu 50 Hz erreichen. Impulse können auf fallende, steigende oder beiden Flanken erfasst werden. Übersicht Impulserfassung Firmwarebaustein BI PC Digitaleingang (fix) 3 Hz 50 Hz Digitaleingang (Open Collector-Kanäle) 3 Hz 50 Hz Universaleingang 3 Hz 3 Hz Digitale Ein-/Ausgänge (Open Collector-Kanäle) Die modu521 hat 8 Open-Collector-Kanäle zur freien Verfügung. Jeder dieser Kanäle kann durch Softwareparametrierung individuell als Eingang (DI) oder Ausgang (DO) definiert werden. Dabei ist immer nur eine Funktion möglich. Digitaleingänge (Open Collector-Kanäle) Anzahl der Eingänge 8 Art der Eingänge Impulszähler Schutz gegen Fremdspannung Maximaler Ausgangsstrom Abtastrate der Eingänge Potenzialfreie Kontakte, gegen Masse beschaltet Optokoppler Transistor (Open Collector) Bis zu 50 Hz ±30 V / 24 V~ (ohne Zerstörung) Ca. 1,3 ma (Source) gegen Masse 100 ms Anschlussleitung Bis zu 30 m Die Binärinformationen werden zwischen einer der Anschlussklemmen od8...od15 und der Masseklemme angeschlossen. Die Station legt eine Spannung von ca. 13 V an die Eingangsklemme. Bei einem offenen Kontakt entspricht dies einem INAKTIV/Bit=0. Bei geschlossenem Kontakt erfolgt ein Wechsel zu AKTIV/Bit=1 (Schliesserprinzip). Es liegt dabei nahezu 0 V an, wobei ein Strom von ca. 1,3 ma fliesst. Jeder Eingang kann durch Softwareparametrierung individuell als Alarm oder Status definiert werden. Impulszähler (CI auf Open Collector-Kanälen) An den Digitaleingängen können auch Zählereingänge von potenzialfreien Kontakten, Optokopplern oder Transistoren mit offenem Kollektor angeschlossen werden. Die maximale Impulsfrequenz darf bis zu 50 Hz erreichen. Impulse können auf fallende, steigende oder beiden Flanken erfasst werden. 4/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

5 Digitalausgänge Open Collector Anzahl der Ausgänge 8 Art der Ausgänge Digitalausgang Abarbeitungszyklus Digital, Transistor Open Collector schaltend gegen Masse/Erde 24 V=, bis zu 80 ma pro Kanal (sink, mit automatischer Schutzfunktion) 100 ms Anschlussleitung Bis zu 30 m Die zu schaltenden Aktoren (DC-Relais) werden zwischen einer der Anschlussklemmen od8...od15 und der Masseklemme angeschlossen. Die Aktoren müssen mit einer externen Versorgungsspannung von max. 24 V= versorgt werden. Die jeweiligen Signale werden dann durch den Transistor auf Masse geschaltet. Jeder Ausgang darf mit max. 80 ma belastet werden. Es dürfen nur Relaisfabrikate mit integriertem Schutz (Freilaufdiode) verwendet werden. Beim Schalten von Betriebsmitteln ist der entsprechende «Anlaufstrom» zu beachten. Bei Überschreitung der maximalen Strombelastung erfolgt beim Open-Collector-Ausgang eine sofortige Abschaltung. Dies dient als integrierte Schutzfunktion. Dieser Zustand kann nur durch Rückstellung des entsprechenden Kanals (BO-Objekt auf Stufe «0») entriegelt werden. Bei einer zwingenden Erfüllung der europäischen Norm (EN ) dürfen die Anschlussleitungen für Open-Collector-Ausgänge nicht länger als 30 m sein. Echte Rückmeldungen sind nur über zusätzliche, digitale Eingänge realisierbar. Die Open-Collector-Ausgänge nehmen bei Ausfall der Spannungsversorgung den definierten Zustand «0» (AUS) an. Universaleingänge Anzahl der Eingänge Auflösung Abarbeitungszyklus 16 (UI) 14 Bit 200 ms Art der Eingänge (Softwarekodierung) Ni1000 (DIN 43760) Pt1000 (IEC 751) Spannungsmessung (U) Strommessung (I) Kanal u22/23/30/31 Potentiometereingang (Pot) Widerstand (R) Digitaleingang (DI) Schutz gegen Fremdspannung Ni/Pt/U/R/Pot/DI I (Kanal u22/23/30/31) ±30 V/24 V~ (ohne Zerstörung) ±12 V/-0,3 V (ohne Zerstörung) Messbereiche Spannung (U) Strom (I) Potentiometer (Pot) 0 (2)...10 V, 0 (0,2)...1 V 0 (4)...20 ma (100%) mit 3-Leiteranschluss (max. 100 kω) Referenzspannung U ref 1,23 V (Klemme 68) Widerstand (R) Temperatur Ni1000 Pt1000 Messstrom für Widerstands-, Temperatur- und Potentiometereingänge Digitaleingang Impulszähler Temperaturmessung (Ni/Pt) Last max. 10 ma Ω C C 0,5 ma gepulst Potentialfreie Kontakte, gegen Masse beschaltet Optokoppler, Transistor (Open Collector) Ca. I out = 1,3 ma Bis zu 3 Hz Die Ni/Pt1000-Fühler werden in Zweileitertechnik zwischen eine der Eingangsklemmen für Universaleingänge (Kanal u16...u31) und einer Masseklemme angeschlossen. Die Eingange benötigen keine Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 4.1 5/12

6 Justierung und können direkt verwendet werden. Ein Leitungswiderstand von 2 Ω ist standardmässig bereits vorkompensiert. Dies entspricht bei einem Kabelquerschnitt von 1,5 mm 2 einer Leitungslänge von ca. 85 m. Die jeweiligen Leitungswiderstände können individuell direkt in der Software (Analoginput-Objekt) mittels Eingabe des ermittelten Wertes kompensiert werden. Der Messstrom ist gepulst, damit der Fühler nicht erwärmt wird. Der maximale Messstrom beträgt 0,5 ma. Spannungsmessung (U) Die zu messende Spannung wird zwischen einer Eingangsklemme für Universaleingänge (Kanal u16...u31) und einer Masseklemme angeschlossen. Das Signal muss potenzialfrei sein. Die Messbereiche mit oder ohne Offset 0 (0,2)...1 V bzw. 0 (2)...10 V werden durch die Software selektiert. Der Innenwiderstand R i des Eingangs (Bürde) beträgt 9 MΩ. Strommessung (I) Eine Strommessung ist an insgesamt vier Eingängen möglich. Der zu messende Strom wird an einer der vier Eingangsklemmen für Universaleingänge (Kanal u22, u23, u30 und u31) und einer Masseklemme angeschlossen. Das Stromsignal muss potentialfrei sein. Die Messbereiche mit oder ohne Offset 0 (4)...20 ma werden durch die Software selektiert. Der maximale Eingangsstrom muss auf 30 ma begrenzt sein. Der Innenwiderstand R i beträgt < 50 Ω. Potentiometermessung (Pot) Das Potentiometer wird zwischen einer Eingangsklemme für Universaleingänge (Kanal u16...u31), einer Masseklemme und der Klemme mit Referenzspannung (U ref ) angeschlossen. Bei dieser Messung erfolgt das Prinzip eines Spannungsteilers. Um eine Überlastung der Referenzspannungsquelle zu vermeiden, darf der Gesamtwiderstand aller parallel geschalteten Potentiometer (Widerstandswert zwischen U ref und Masse) 123 Ω nicht unterschreiten. Ein Widerstandswert der Potentiometer im Bereich von kω gewährleistet eine stabile Messung. Digitalausgänge Relais Anzahl der Ausgänge 6 Art der Ausgänge Belastung der Ausgänge: Variante F001 Variante F005 Relais, Schliesskontakte (0-I) V~ / 2 A Ohmsche Last V~/ 2 A Ohmsche Last Schalthäufigkeit 10 6 Zyklen Das zu schaltende Betriebsmittel wird direkt an den entsprechenden Klemmen (R40 R45) angeschlossen. Dies darf nur in spannungsfreiem Zustand durchgeführt werden. Die Ausgänge sind für ein- oder mehrstufige Funktionen definierbar. Echte Rückmeldungen sind nur über Statusmeldungen mittels Digitaleingänge realisierbar. Bei Ausfall der Spannungsversorgung der AS nehmen die Ausgänge der Relaiskontakte den definierten Zustand «0» (OFFEN) an. Variante F001 Durch spezielle Separationsmassnahmen bieten die Relais untereinander eine Trennung. Dies erlaubt gemischte Betriebe mit 250 V~ und SELV-/PELV-Kreisen. Die Relaiskontakte können jeweils einzeln mit einer Spannung von maximal 250 V~ beaufschlagt und mit 2 A belastet werden. Variante F005 Die Relaiskontakte können jeweils einzeln mit einer Spannung von maximal 30 V~ beaufschlagt und mit 2 A belastet werden. Analogausgänge Anzahl der Ausgänge 8 Art der Ausgänge Aktualisierung Auflösung Analogausgänge 0(2)...10 V= (a32...a39) davon: 4x 0 20 ma (a36...a39) Rückleiter gegen Masse beschaltet 200 ms 13 Bit 6/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

7 ) Hinweis Die Ausgänge sind gegen statische Entladungen geschützt, nicht gegen anliegende Fremdspannung! Die V Ausgangsspannung wird an den Ausgangsklemmen (a32...a39) ausgegeben. Die Ausgänge a32...a35 sind als Push-pull-Ausgang mit aktiver Sinkfähigkeit ausgelegt. Diese Ausgänge können mit je 2 ma belastet werden. Die maximale Sinkfahigkeit beträgt 4 ma im Spannungsbereich V. Die Bürde der angeschlossenen Betriebsmittel soll mindestens 5000 Ω betragen. Die Ausgänge a36...a39 sind als Source-Ausgang ausgelegt. Diese Ausgänge können neben dem Spannungssignal V auch ein Stromsignal von ma liefern. Sie sind jedoch nicht sinkfähig. Eine Bürde zwischen Ω ist an den Ausgängen a36...a39 zu vermeiden. Die Umschaltung auf Stromsignal erfolgt automatisch wenn die Bürde weniger als 450 Ω beträgt. Spezifikationen der Ein- und Ausgänge Universaleingang Messbereich Auflösung Genauigkeit der Messspanne plus Messwert Ni/Pt C < 0,05 K ±0,5% 0,5% U(0/0,2...1 V) 0,05...1,05 V 0,1 mv ±0,5% 0,5% U(0/ V) 0,2...10,2 V < 1 mv ±0,5% 0,5% I(0/ V) 0, ma < 0,02 ma ±1% 2% R Ω < 0,1 Ω ±0,2% 1% Pot % < 0,5% ±1% 1% Analogausgang Stellbereich Genauigkeit der Messspanne plus Messwert AO (0/2 10 V / 0 20 ma) 0,02 10,2 V / ma < 2 mv / < 0,4 ma < 1% vom Endwert Binäreingänge (0-I) Universaleingang (UI) Digitaleingang (DI) Open Collector (DI) Schaltschwelle inaktiv «0» > 3 V > 4 V > 4 V Schaltschwelle aktiv «I» < 1,5 V < 2,5 V < 1,5 V Schalthysterese > 0,4 V > 0,4 V > 0,23 V Impulszähler Bis zu 3 Hz Bis zu 50 Hz Bis zu 50 Hz Alive-Signal Open-Collector-Ausgang 15 V=, bis zu 10 ma Pulsfrequenz ca. 5 Hz Inbetriebnahme Das Gerät hat keinen Schalter für das direkte Ein- bzw. Ausschalten. Diese Funktion hat mittels externer, vorgeschalteter Einrichtung (z. B. Sicherungsautomat, Handschalter usw.) zu erfolgen. Wird die AS durch das Einschalten der Spannungsversorgung in Betrieb gesetzt, beginnt der automatische Start-Up-Prozess. Dieser wird durch die «RUN/FAULT»-LED direkt angezeigt. Alle Betriebsmodi der AS werden mit dieser LED angezeigt. Dies ist in der folgenden Tabelle ersichtlich: LED «RUN/FAULT» Anzeigesequenz Modus Beschreibung der Messspanne plus Messwert Gelb stetig leuchtend Start-Up AS in Start-Up-Modus Grün stetig leuchtend In Betrieb AS in Betrieb Grün blinkend Identifikation Identifikation via CASE Sun Rot blinkend Reset, Parameter-Konfiguration AS in Konfiguration, Restart aktiv Konfiguration/Initialisierung Die AS wird werkseitig im DHCP-Modus (Zeroconf) ausgeliefert. Mittels Softwaretool CASE Sun wird bei der erstmaligen Inbetriebnahme die vollständige Netzwerkadressierung für BACnet/IP sowie zusätzliche Eigenschaften wie Hostname und Location eingestellt. CASE Sun bietet weitere Funktionen wie z. B. die vollständige Initialisierung der AS, das Laden einer Applikation für den Hardware-Test, die Installation einer 4. Sprache, die Aktivierung bzw. Deaktivierung des Webservers sowie das Firmware-Update. Bei der Initialisierung werden alle gespeicherten Daten der Applikation, Zeitprogramme und die internen Trendaufzeichnungen gelöscht. Dieser Vorgang gewährleistet einen vollständig leeren Speicher Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 4.1 7/12

8 für die Erstinbetriebnahme. Dies vermeidet Fehlfunktionen, die durch eventuelle, vorgängig geladene Applikationen entstehen können. Firmware Die AS wird mit einer bestimmten Firmware-Version ausgeliefert. Damit werden sämtliche steuer- und regeltechnische Funktionen ermöglicht. Es ist unerlässlich vor Inbetriebsetzung der AS die Firmware- Version zu prüfen und ggf. ein Update durchzuführen. Zukünftige Firmware-Versionen lassen sich zu jedem Zeitpunkt bequem direkt via Netzwerk mit CASE Sun in die Station laden. Somit steht ein langfristiger, innovativer Gerätebetrieb zur Verfügung. Die aktuell installierte Firmware-Version in der AS lässt sich durch das optionale, lokale Bediengerät modu840 oder via PC/CASE Suite auslesen. Alle Angaben über Konfiguration, Update etc. der AS sind im CASE Sun Handbuch ( ) ersichtlich. Reset-Taster Wird der Reset-Taster länger als 5 sec gedrückt, wird die AS neu gestartet. Batterie, Datenpufferung Eine steckbare Lithiumknopfzelle vom Typ CR2032 stellt sicher, dass bei einem Spannungsausfall die Echtzeituhr für Zeitprogramme (Scheduler/Calendar) erhalten bleiben. Die Batteriespannung wird überwacht und durch eine separate LED visualisiert. Die Platzierung der Batterie (auf der oberen, linken Geräteseite, ausserhalb des Gehäusedeckels) ermöglicht einen raschen Austausch, auch im laufenden Betrieb. Beim Einsetzen der Batterie ist auf korrekte Polung zu achten: Minuspol links, Pluspol rechts. ) Hinweis Ohne funktionstüchtige Batterie findet keine Datenpufferung der internen Uhr bei Netzspannungsausfall statt. Technische Daten Batterie Typ (Standard) Spannung Kapazität Abmessungen CR2032 Lithiumknopfzelle 3 V Ca. 210 mah 20 mm 3,2 mm Batterie-Anzeige LED «Battery» Grün stetig leuchtend Modus Batterie in Ordnung Rot stetig leuchtend Auswechslung notwendig Hohe Lager- bzw. Transporttemperaturen verringern die Kapazität der Batterie sehr stark. Für den stets einwandfreien Gerätebetrieb wird empfohlen, nach spätestens 5 Jahren die Batterie auszuwechseln. Die Anwenderdaten aus CASE Engine und Benutzerdaten (z. B. geändert durch BACnet-Client) werden im Flash-Speicher persistent abgelegt und sind batterieunabhängig. Interne Uhr In der AS ist eine Echtzeituhr (RTC) für die Zeitprogramme integriert. Datum, Uhrzeit und Zeitzone werden beim Laden der Anwenderdaten in der AS gesetzt. Eine manuelle Einstellung von Uhrzeit, Datum und Zeitzone kann via integrierten Webserver (modu- Web) oder mittels BACnet-Browser durchgeführt werden. Durch BACnet-Dienste «DM-TS-B» und «DM-UTC-B» werden Uhrzeit und Datum bei entsprechenden Vorgaben eines BACnet- Time-Servers (z. B. novapro Open) automatisch synchronisiert. Die Sommerzeitumstellung (Daylight saving) ist in den Netzeigenschaften (CASE Engine) der AS per Default aktiviert und umfasst alle im gleichen Netzwerk eingebundenen AS. modu521 kann als BACnet-Time-Master verwendet werden, um die Zeit von anderen BACnet-Geräten mit der eigenen zu synchroniseren (DM-TS-A und DM-UTC-B). Zeitprogramme, Kalender Durch die BACnet-Funktionalität können bis zu 32 Zeitprogramme (Scheduler) und bis zu 16 Kalenderobjekte (Calendar) in der AS angelegt werden. Anzeige, Bedienung und Anpassung der Zeit- bzw. Kalenderobjekte lassen sich mit dem lokalen Bediengerät modu840 oder dem Webserver moduweb durchführen. 8/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

9 Datenaufzeichnung Der integrierte Webserver moduweb erlaubt die Aufzeichnung von 32 Datenpunkten. Die Werte werden im Intervall von einer Minute aufgezeichnet und automatisch verdichtet. Darüber hinaus können bis zu 120 BACnet-Trend-Log-Objekte (Datenpunkte) angelegt werden, in denen modu521 je ein Datenpunkt einer angeschlossenen BACnet-Bedienstation zur Verfügung stellt. Im Falle eines Verbindungsunterbruchs zur Bedienstation werden die lokal in modu521 zwischengespeichert, und können später von der Station abgeholt werden. microsd-karte modu521 verfügt über einen microsd-kartenslot. Er ist für zukünftige Funktionserweiterungen vorgesehen und wird von der derzeitigen Firmware nicht unterstützt. Erweiterungsschnittstelle SLC Schnittstelle RS485 (SLC) Anzahl der Geräte Bis zu 4 Remote I/O EY-EM5** Bis zu 2 ecounit-bediengeräte Die Schnittstelle ist zum Anschluss von ecolink-modulen und ecounit Bediengeräten vorgesehen. Für die Hardwareerweiterung können bis zu 4 ecolink und bis zu 2 ecounit Raumbediengeräte eingesetzt werden. Für den Anschluss ist ein 4-adriges, verdrilltes Kabel zu verwenden. Die max. zulässige Bus-Länge ist vom verwendeten Kabeltyp und der korrekten Terminierung durch Abschlusswiderstände (120 Ω) abhängig. Die Busverkabelung hat in Linien-Topologie zu erfolgen. Stern-, Baumoder Abzweigungs-Topologien dürfen nicht angewendet werden. Es ist auf die richtige Polarität zu achten, die Geräte besitzen keine internen Abschlusswiderstände. Bei Verwendung von Ethernet-CAT-5-Kabel sowie IYST-Y-Kabel beträgt die mögliche Bus-Länge für ecolink Module bis zu 500 m. modu521 ecolink ecolink ecolink V Bei Anschluss von mindestens einem EY-EM580 reduziert sich die maximale Länge auf 100 m modu521 ecolink EY-EM580 ecolink D- D+ C 5V D- D+ C NC D- D+ C 5V D- D+ C NC <100m Bei Anschluss von mindestens einer ecounit3 reduziert sich die maximale Länge auf 30 m modu521 ecolink EY-RU3xx ecolink D- D+ C 5V D- D+ C NC D- D+ C 5V D- D+ C NC <30m Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 4.1 9/12

10 Detaillierte Angaben sind in den Datenblättern für die ecolink Remote I/O-Module und für die Raumbediengeräte jeweils ersichtlich. Erweiterungsschnittstelle AUX Interface Es steht eine physikalische Schnittstelle für direkte Protokoll-Anbindungen zur Verfügung. Die Schnittstelle ist nur mit zukünftigen, optionalen Zusatzmodulen funktionstüchtig. Der Anschluss der Signalleitung erfolgt am 6-poligen Doppelklemmenblock (a1 a6). ) Hinweis Momentan sind die Zusatzmodule für die verschiedenen Protokolle noch nicht verfügbar! Lokale Bedien-/Signalisierungseinheit (LVB) Die AS kann mittels 4-fach Frontrahmen (Zubehör) mit einer lokalen Bedien-/Signalisierungseinheit (LOI: Local Override and Indication Unit) ergänzt werden. Dies ermöglicht die manuelle Ansteuerung bzw. Signalisierung von Anlagenkomponenten. Der Einbau kann direkt im Schaltschrank oder extern (abgesetzt bis zu 10 m) erfolgen. Zwei RJ45- Buchsen stehen für den Anschluss der Bediengeräte zur Verfügung: Eine für das modu625 und eine für das modu840. Mit dem Frontrahmen können ein modu840 Operating Panel und eine modu625 angeschlossen werden. Die Einheiten können während des Betriebes eingesetzt bzw. entfernt werden (Hot-Plug-fähig), ohne Funktionen der AS zu beeinträchtigen. Die Schalterstellungen werden von der AS direkt erkannt und umgesetzt. Die Funktion entspricht der Norm EN ISO :2004 für lokale Vorrang-Bedien-/Anzeigeeinheiten (LVB). ) Hinweis Vor dem Einsetzen einer Bedieneinheit sollten alle Schieber auf Automatik gesetzt sein, um keine ungewünschten Schaltvorgänge bei den Ausgängen auszulösen. Beim Entfernen der Einheit werden alle Ausgänge mit den Automatik-Werten der AS angesteuert. Funktion In der Automatikstellung («A») wird der Schaltzustand vom Programm der AS vorgegeben. In Stellung Handbetrieb (0, I, II bzw %) haben diese Funktionen Vorrang gegenüber dem Programmbetrieb der AS. In jeder Position des Handbetriebes wird bei zugewiesenen BACnet-Objekten (AO, BO, MO) das Statusflag «overridden» aktiviert. Verwendung von LED-Anzeigen: Grundsätzlich zeigen die LED von digitalen Eingängen den Zustand der Eingangsbelegung. Die LEDs sind zusätzlich auch durch die CASE-Programmierung als Anzeige für Funktionen wie Sammelalarm, Grenzwertüberschreitung etc. belegbar. Generell wird für Statusinformationen die grüne LED, für Alarm die rote LED angesteuert. Durch die BACnet-Funktion «Alarmquittierung» können unquittierte Alarme direkt blinkend und nach dem Quittierung (wenn noch aktiv) stetig leuchtend angezeigt werden. Die LEDs der Analog- und Digitalausgänge werden ohne zusätzliche Anwenderapplikation (CASE Engine) angesteuert. Lokales Bediengerät modu840 Die Bedienung der AS kann durch das Zubehör modu840 erweitert werden. Durch Drehen und Drücken werden alle Datenpunkte im Klartext angezeigt und sind somit auch bedien- bzw. einstellbar. Ein Bediengerät kann jeweils für eine AS eingesetzt werden. Der Anschluss erfolgt via Frontrahmen an der bezeichneten RJ45-Buchse. Der Einbau kann direkt im Schaltschrank oder extern über eine Distanz bis zu 10 m erfolgen. Detaillierte Angaben über die Bedienung der AS mit modu840 befinden sich im Handbuch , SAUTER EY-modulo 5 Lokales Bediengerät modu840. Integrierter Webserver moduweb Die Bedienung der AS kann auch durch den eingebauten Webserver mittels Standardbrowser erfolgen. Damit steht ein zeitgemässes Bedien-, Visualisierungs- und Alarmierungskonzept zur Verfügung, welches via IP-Netzwerk ohne zusätzliche Softwarekomponenten direkt genutzt werden kann. Detaillierte Angaben über den Webserver und dessen Funktionalitäten befinden sich im Handbuch , SAUTER EY-modulo 5 Web-Bedienung moduweb. Einbindung meteorologische Vorhersagedaten Die AS kann direkt über eine stehende Internetverbindung Wettervorhersagedaten wie Temperatur (min., max.), Sonnenscheindauer, Globalstrahlung, Niederschlagsmenge, relative Feuchte, Windgeschwindigkeit und Richtung für eine energieeffiziente, prädiktive Regelung beziehen. Durch direkte Eingabe einer sogenannten Location-ID in der Applikationssoftware werden die Daten mittels Web- 10/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

11 services übermittelt. Die jeweiligen Location-IDs für die örtlichen Daten sind bei SAUTER kostenpflichtig erhältlich. Weiterführende Informationen Montagevorschrift modu521 MV P Montagevorschrift Schaltschrank Einbaukit MV P Material- und Umweltdeklaration MD Handbuch Web-Bedienung moduweb Handbuch Lokales Bediengerät modu Handbuch CASE Sun EY-modulo 5 Funktionsbausteinbeschreibung SAUTER BACnet PICS modu521 D PDS Lokale Bedien- und Signalisierungseinheiten PDS ecolink Remote IO-Module PDS Raumbediengeräte Kanal- und Klemmenbelegung Beschreibung Klemmen modu521 Kanalnummer Schema Signal GND Watchdog-Signal Alive Digitaleingang Impulszähler (CI) Open Collector Digitalein-/ausgang Universaleingang (Ni/Pt1000/U/I/R/Pot/DI) Stromsignal* Kanal 22, 23, 30, 31 (Klemmen 48, 50, 64, 66) 0 d d d d d d d d od od od od od od od od u u u u u u * u * u u u u u u u * u * u Referenzspannung 1,23 V (U ref ) Analogausgang ( V) 32 a a a a Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG /12

12 Beschreibung Klemmen Analogausgang ( V / ma) 36 a a a a Digitalausgang Relais (0-I) 40 R R R R R R Schnittstelle AUX Interface a1/a3/a5 a2/a4/a6 Schnittstelle RS485 SLC-Bus Entsorgung D-/D+/C/5 V Bei einer Entsorgung ist die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung zu beachten. Weitere Hinweise zu Material und Werkstoffen entnehmen Sie bitte der Material- und Umweltdeklaration zu diesem Produkt. Massbild 170 Anschlussplan EY-AS521F V Ref (68) kω V ma ma ma od8 od9 od10 od11 od12 od13 od14 od15 PELV d0 d1 d2 d3 d4 d5 d6 d7 u16 u17 u18 u19 u20 u21 u22 u23 u24 u25 u26 u27 u28 u29 u30 u31 a32 a33 a34 a35 a36 a37 a38 a39 L+ MM 24V = x DI Digital Inputs Alive x DI/DO Digital Inputs / Digital Outputs x UI Ref 8 xa O Universal Inputs Reference Signal Analog Outputs Status Micro SD Standby Reset Run / Fault Battery 6 x DO (Relais), 250V AC 2A (Digital Outputs) V ~ AUX Interface modu6** modu840 RS485 (SLC) Ethernet / RJ-45 L N a1 a3 a5 a2 a4 a6 D- C D+ 5V R40 R41 R42 R43 R44 R45 EY-AS521F V Ref (68) kω V ma ma ma od8 od9 od10 od11 od12 od13 od14 od15 PELV d0 d1 d2 d3 d4 d5 d6 d7 u16 u17 u18 u19 u20 u21 u22 u23 u24 u25 u26 u27 u28 u29 u30 u31 a32 a33 a34 a35 a36 a37 a38 a39 L+ MM 24V = x DI Digital Inputs Alive x DI/DO Digital Inputs / Digital Outputs x UI Ref 8 xa O Universal Inputs Reference Signal Analog Outputs Status Micro SD Standby Fr. Sauter AG Im Surinam 55 CH-4016 Basel Tel Reset Run / Fault Battery 6 x DO (Relais), 250V AC 2A (Digital Outputs) R40 R41 R42 R43 R44 R45 AUX Interface a1 a3 a5 a2 a4 a6 modu6** modu840 RS485 (SLC) D- C D+ 5V Ethernet / RJ-45 12/ Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG

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