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2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 XT-MICRO... 3 XT- MICRO C...3 Hardware - Beschreibung XT-MICRO V1...4 Hardware - Beschreibung XT-MICRO V2...5 ConLine... 7 AK-ConLine-V AK-ConLine-USB...10 Interface Port Beschreibung...12 Port Beschreibung...13 TCP/IP Netzwerk Beispiel eines TCP / IP - Netzwerkes mit XT-MICRO Funktionsprinzip des XT-MICRO im TCP/IP -Netz...15 Einstellen der IP - Adresse mit DHCP...17 Testseite drucken Ausdrucken einer Testseite:...19 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO...20 XT-Admin Beschreibung XT-Admin...30 Beschreibung XT-Admin, SCAN...31 Beschreibung XT-Admin, Set IP...32 Beschreibung XT-Admin, Telnet...33 Beschreibung XT-Admin, Update...34 Beschreibung XT-Admin, File Transfer...35 DRUCKEN UNTER WINDOWS Drucker einrichten...36 DRUCKEN UNTER WINDOWS XP Drucker einrichten...43 Stromversorgung und Gewährleistung

3 XT-MICRO XT- MICRO C Technische Daten Centronics 36Pin RS232 25Pin Sub-D Jack RS232 25Pin Sub-D Plug Ausmaße: Stromverbrauch: Netzwerk Anschlüsse: Netzwerk Geschwindigkeiten: Netzwerk Protokolle: XT-MICRO-C 45 x 48x 14 (mm) 5Volt / ca. 300 ma Ethernet 10/100MBit RJ45 10/100 MBit Full/Half Duplex IP, TCP,UDP,FTP, ICMP, DHCP, DNS, DDNS, ARP, BOOTP, HTML, HTTP, TELNET, SNMP, DYNDNS LPR,IPP Serielle Anschlüsse: Serielle Einstellungen: Besondere Features: Centronics Anschlüsse: Centronics Features: V1-25 Pol Sub-D Buchse, V2-25 Pol Sub-D Stecker Baud, 7-8Bit, Odd,Even,Mark,Space Parität Signale: TXD, RXD, RTS, CTS, DSR, DTR, DCD,GND Modem Emulation, PAD Emulation, ConnectOnData, DYNDNS,UDP-KEEP-ALIVE 36 Pol Centronics Stecker Bidirektional,IEEE1284 3

4 XT-MICRO Hardware - Beschreibung XT-MICRO V1 25 POL SUB-D BUCHSE DCD(8) GND(7) DTR(6) RTS(5) CTS(4) TXD(3) RXD(2) DSR(20) 4

5 XT-MICRO Hardware - Beschreibung XT-MICRO V2 25 POL SUB-D STECKER TXD(2) RXD(3) RTS(4) CTS(5) DSR(6) GND(7) DCD(8) DTR(20) 5

6 XT-MICRO XT-MICRO LED Erklärung: Netzwerkaktivität Netzwerk Link Status LED blinkt im Sekundentakt 6

7 ConLine AK-ConLine-V24 Technische Daten Netzteil: 5 V 100Mbit. 300 ma 10Mbit 180 ma Network Connection: Network speed: Network Protocol: RJ45 10/100 MBit Full/Half Duplex,Auto IP,TCP,UDP,FTP,SNMP, ICMP, DHCP, DNS, DDNS, ARP, BOOTP HTML,HTTP,TELNET,DYNDNS Serial Connection: Serial Protocol: 9Pin Sub-D Stecker oder Buchse Baud, 7-8Bit, Odd, Even, Mark, Space, None Parität Signals: TXD, RXD, RTS, CTS, DSR, DTR, DCD, GND Special features: Modem Emulation, PAD Emulation, ConnectOnData, DYNDNS,UDP-KEEP-ALIVE 7

8 ConLine AK-ConLine-V24: Beschreibung der RS232 V24 Schnittstelle 9 POL SUB-D STECKER DCD(1) RXD(2) TXD(3) DTR(4) GND(5) DSR(6) RTS(7) CTS(8) 9 POL SUB-D Buchse DCD(1) TXD(2) RXD(3) DSR(4) GND(5) DTR(6) CTS(7) RTS(8) 8

9 ConLine AK-ConLine-V24: Beschreibung der RS232 V24 Schnittstelle NETZWERK LEDs STROMVERSORGUNG 1 2 1: Netzwerk Link 2: Netzwerk aktivität 9

10 ConLine AK-ConLine-USB Technische Daten Power supply: 5 V 500mA 100Mbit. 300 ma 10Mbit 180 ma Network Connection: Network speed: Network Protocol: USB Connection: USB Protocol: RJ45 10/100 MBit Full/Half Duplex,Auto IP,TCP,UDP,SNMP, ICMP, DHCP, DNS, DDNS, ARP, BOOTP HTML,HTTP,TELNET,LPR,IPP USB-B Stecker Printer USB1.1 und USB 2.0 kompatible, IEEE

11 ConLine AK-ConLine-USB: NETZWERK LEDs STROMVERSORGUNG 1 2 1: Netzwerk Link 2: Netzwerk aktivität 11

12 Interface Port Beschreibung Port Interface XT-MICRO I O C V E M C XT-MICRO II ComPoint LAN I ComPoint- LAN II Con Line O S V E O S AS S AS USB M C V24 COM1 der Schnittstelle 515(LPR) X X X X X X X X X 1002 X X X X X X X X X X X X X 3000 X X X X X X X X X X X X X 6500 X X X X X X X X X X X X X 6563 X X X X X X X X X 6564 X X X X X X X X X 8000 X X X X X X X X X X X X X 8888 X X X X X X X X X X X X X 9084 X X X X X X X X X X X X X 9100 X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X COM2 der Schnittstelle 1003 X X 3001 X X 6501 X X 6565 X X 6566 X X 8001 X X 8888 X X 9085 X X 9101 X X X X X X XT- MINI C V OEM 12

13 Interface Port Beschreibung Beschreibung der Spezialports: 6563/6565: Über diesen Port öffnet sich die COM1/2 mit einer Baudrate von /6566: Über diesen Port öffnet sich die COM1/2 mit einer Baudrate von /8001: Eine Verbindung auf diesen Port umgeht das Port Timeout. Dieser Port wird nicht mehr über das Porttimeout getrennt. 8888: Reset Port für den oben beschrieben Port 8000/8001.Trennt alle TCP/IP Verbindungen auf COM1 und COM : Reset Port für den oben beschrieben Port 8000.Trennt die TCP/IP Verbindung auf COM : Reset Port für den oben beschrieben Port 8001.Trennt die TCP/IP Verbindung auf COM : Über diesen Port ist es möglich alle Signale,Baudraten,Datenbits und die Flußkontrolle der COM1 zu steurnen. Für diesen Port gibt es eine genaue zusätzliche Beschreibung. Sie können diesen Port in dem Programm VirtualCom verwenden. Alle Eigenschaften werden dann zur Schnittstelle übertragen 22222: Über diesen Port ist es möglich alle Signale,Baudraten,Datenbits und die Flußkontrolle der COM2 zu steurnen. Für diesen Port gibt es eine genaue zusätzliche Beschreibung. Sie können diesen Port in dem Programm VirtualCom verwenden. Alle Eigenschaften werden dann zur Schnittstelle übertragen. 13

14 TCP/IP Netzwerk Beispiel eines TCP / IP - Netzwerkes mit XT-MICRO. Verwaltung Arbeitsplatz 1 IP-Nr = Versand Arbeitsplatz 1 IP-Nr = Verwaltung Arbeitsplatz 2 IP-Nr = Server Nr1 IP-Nr = Server Nr2 IP-Nr = Versand Arbeitsplatz 2 IP-Nr = AK-XT-MICRO IP-Nr= Verwaltung Arbeitsplatz 3 IP-Nr = Router 1 HAMBURG Verwaltung Arbeitsplatz 4 IP-Nr = Cenronics Interface 10/100Mbit Fast Ethernet Router 2 MÜNCHEN AK-XT-MICRO IP-Nr= Produktion Arbeitsplatz 1 IP-Nr = /100Mbit Fast Ethernet Serielles Interface Produktion Arbeitsplatz 2 IP-Nr = Produktion Arbeitsplatz 3 IP-Nr = Server Nr3 IP-Nr =

15 TCP/IP Netzwerk Funktionsprinzip des XT-MICRO im TCP/IP -Netz Ein TCP/IP- Netzwerk besteht aus einem oder mehreren Servern und den über LAN- Kabel angeschlossenen Arbeitsstationen. Jeder Teilnehmer in einem TCP/IP- Netzwerk hat eine einmalige IP- Nummer und kann somit eindeutig identifiziert werden. Diese IP- Nummern setzen sich aus 4 Zahlen im Bereich von 0 bis 255 (Oktett), getrennt durch einen Punkt, zusammen: Beispiele: oder oder Man unterscheidet 4 verschiedene Klassen von Adressen: 1. Adressen der Klasse A Bei den Adressen der Klasse A legt das erste Oktett die Netzwerkadresse (0-127) und die drei weiteren Oktette die Rechneradresse fest. Die Teilnehmer eines solchen Netzwerkes haben also in ihrer IP- Adresse nur den 1.Wert gemeinsam, alle anderen Werte unterscheiden sich (z.b , , , etc.). Diese Adressierungsart wird nur in sehr großen Netzwerken verwendet, da insgesamt 256 hoch 3 Adressen möglich sind. 2. Adressen der Klasse B Die Adressen der Klasse B schreiben durch die beiden ersten Oktette die Netzwerkadresse fest und die Rechnernamen unterscheiden sich in den beiden letzten Oktetten. Einige IP- Nummern eines Klasse- B- Netzwerkes: , , , etc.. Die maximale Anzahl an Netzwerkteilnehmern ist mit 256 hoch 2 festgelegt und der erste Wert der IP- Nummer liegt üblicherweise im Bereich von Adressen der Klasse C Die Adressen der Klasse C legen in den ersten 3 Oktetten die Netzwerkadresse und im 4. Oktett den Rechnernamen fest. Hier einige Beispiele eines Klasse- C- Netzwerkes: , , Die maximal mögliche Anzahl an Netzwerkteilnehmern ist auf 256 beschränkt und es können somit viele Netzwerke mit wenig Rechnern adressiert werden. Der übliche Wertebereich für den ersten Wert der IP- Nummer liegt bei Adressen der Klasse D Bei den Adressen der Klasse D sind die vier höchstwertigen Bits der IP- Nummer = 1110 und es ergibt sich der Wertebereich von für den ersten Wert der IP- Nummer. Diese Adressierungsart nennt sich Multicast und findet bei neueren IP- Protokollen Verwendung. XT-MICRO muss in einem TCP/IP- Netzwerk eine eindeutige und gemäß der oben angegebenen Klassen richtige IP- Nummer bekommen. In einem TCP/IP- Netzwerk hat XT-MICRO im Gegensatz zu NOVELL- Netzwerken eine passive Rolle und wird durch andere Teilnehmer über die IP- Adresse angesprochen und aktiviert nicht selbstständig eine Verbindung. 15

16 TCP/IP Netzwerk Funktionsprinzip des XT-MICRO im TCP/IP -Netz Am Beispiel auf der vorherigen Seite erkennt man, dass hier ein Netzwerk mit 3 Servern und drei Klasse- C- Adressen vorhanden ist. Die Verwaltung arbeitet in einem 16/4 MBit Token- Ring Netzwerk mit 4 Arbeitsplätzen auf Server Nr1 mit den IP- Adressen xxx, der Versand mit 2 Arbeitsplätzen in einem 10 MBit-Ethernet-Netzwerk auf Server Nr2 mit den IP- Adressen xxx und die Produktion mit 3 Arbeitsplätzen auf Server Nr3 mit den IP- Adressen xxx. Die Verbindung von der Verwaltung zu dem Versand erfolgt über eine feste LAN-Verdrahtung, zu der Produktion über einen Router mit einer Telekom-Verbindung. Der Drucker der Verwaltung ist durch XT-MICRO über die serielle Schnittstelle und der Drucker des Versands über XT-MICRO über die Centronics- Schnittstelle angeschlossen. Jeder Rechner der Verwaltung kann eine Verbindung zu XT-MICRO aufbauen und Druckdaten über ein Spoolersystem, FTP oder Ähnliches versenden. Für die Kommunikation von 2 Teilnehmern eines TCP/IP- Netzes über unterschiedliche Klassen hinweg ist es entscheidend, wie die Subnet- Mask definiert wurde. Jeder Teilnehmer im Netzwerk legt mit dieser Maske fest, welche anderen IP- Teilnehmer erreicht werden können. Die Zieladresse wird dabei mit der Subnet- Mask bitweise UND - verknüpft und das Resultat mit der um die Subnet- Mask erweiterten Zieladresse verglichen. Ein Wert von 255 in der Subnet- Mask bedeutet, dass eine Adressangabe an dieser Stelle nicht ausgewertet wird und ein Wert von 0, dass eine Auswertung stattfindet. Hier einige Beispiele: Eigene Adresse Subnet Mask Erreicht werden können die Adressen xxx.xxx, z.b oder , etc. aber nicht Eigene Adresse Subnet Mask Erreicht werden können die Adressen xxx, z.b oder , etc. aber nicht In dem bereits beschriebenen Beispiel müsste für einen Verbindungsaufbau von Arbeitsplatz 3 der Verwaltung zu XT-MICRO sowohl die Subnet- Mask von Arbeitsplatz 3 auf , als auch von der LAN-Verbindung von Server Nr1 zu Server Nr2 auf eingestellt sein. Für LAN-Verbindungen über den Router muss ebenfalls eine Verbindung über die Subnet- Mask freigegeben und mit einem Default- Gateway - Eintrag das Routing über den entsprechenden Router konfiguriert sein. 16

17 Einstellen der IP - Adresse mit DHCP. TCP/IP Netzwerk 1.) XT-MICRO ist einsatzbereit und am Drucker angeschlossen 2.) DHCP muss für Netzwerkinterface in XT-MICRO eingeschaltet sein (Standard-Konfiguration) 3.) DHCP muß im LAN-Segment verfügbar sein 4.) XT-MICRO einschalten 5.) Statusausdruck ausgeben und IP-Adresse kontrollieren Funktionsprinzip: XT-MICRO enthält alle Mechanismen des DHCP (Dynamic Host Configure Protokolls) und kann sich daher von einem DHCP- Server eine IP- Adresse zuweisen lassen. Die IP- Adresse kann je nach Konfiguration des DHCP- Servers fest vergeben werden (statische Zuweisung) oder in einem IP- Adressraum veränderlich sein. Die zusätzlichen Eigenschaften des DHCP wie Lease Time, etc. werden von XT-MICRO voll unterstützt. Hier ein typischer Eintrag auf einem Windows NT DHCP Server: 17

18 Einstellen der IP - Adresse mit DHCP. TCP/IP Netzwerk Einstellung für einen Adressraum von bis

19 Testseite drucken Ausdrucken einer Testseite: Um einen Testausdruck zu erhalten schließen Sie den XT-Micro an Ihren Drucker an und starten den XT-Mirco. Das Netzwerkkabel darf NICHT angeschlossen sein. Nach ca. 10 sek. Sollte die Testseite gedruckt werden. Attention = NO LINK ON LAN ============================== Ethernet Menu ============================ MAC Address = 08-BB-CC IP Address = SubnetMask = Name of Interface = XT C2 DHCP Y/N = Y BOOT/P Y/N = N Port Timeout = 30 Standard Gateway = Secondary Gateway = DHCP Server = DNS Server1 = DNS Server2 = DNS Domain = Ethernet Speed = AUTO IN USE Gateway1,Gateway2 = , DHCP Server = DNS Server1,Server2 = , DNS Domain = ============================== LPT MENU ================================= Interface Mode = 0 Bidirect Y/N/A = Y Print Page Y/N/A = A Emulation = NONE EmuCode = 0000 MANUFACTURER = COMMAND SET = MODEL = DESCRIPTION = DISPLAY = HW ONLINE ============================== INFO MENU ================================ Software Low = 7B3D Date = Software High = 7B3D Date = Lan Driver / State = 2 / 4000 EEP Driver = 1 Hardware Version = D0 DISPLAY = HW ONLINE STATE = Ready Socket 0 = CLOSED His IP/PORT = \ My IP/PORT = \ Socket 1 = CLOSED His IP/PORT = \ My IP/PORT = \ Socket 2 = CLOSED His IP/PORT = \ My IP/PORT = \ Socket 3 = CLOSED His IP/PORT = \ My IP/PORT = \ 19

20 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO 1.) XT-MICRO ist eingeschaltet. 2.) IP-Adresse ist eingestellt (und/oder bekannt). s. Einstellen der IP-Adresse 3.) XT-MICRO ist nicht belegt 4.) Programm TELNET ist verfügbar. BEISPIEL: Es sollen die Einstellungen für XT-MICRO überprüft werden. 1 Starten Sie das Programm Telnet. Sie finden es entweder auf dem PC im Verzeichnis WINDOWS oder auf einem System ( OS/2, Linux ) steht es Ihnen durch Eingabe von "TELNET" + < ENTER> zur Verfügung. Sie können dann durch Eingabe der IP - Adresse eine Verbindung zu XT-MICRO herstellen. Willkommen Das Escapezeichen ist 'CTRL++' MICROsoft Telnet> open

21 Konfigurieren von XT-MICRO Konfiguration mit TELNET 2 Haben Sie die richtige IP-Adresse von XT-MICRO eingegeben, so erscheint auf dem Bildschirm die Meldung Password Menu. Geben Sie bei der Passwort-Abfrage XT ein. =========================== PASSWORD MENU =================================== [Q = QUIT] Password: 3 Betätigen Sie nun die RETURN-Taste, so wird eine Kurzübersicht über die installierten Interfaces und eine Auswahlmöglichkeit für die Konfiguration angeboten. =========================== MAIN MENU ======================================= 1 = ETHERNET MENU 2 = LPT MENU 3 = INFO MENU 4 = ADMIN MENU 5 = DUMP INTERFACE Q = EXIT TELNET F = Factory Settings R = Restart Interface S = Save all values [Q = QUIT] Please enter your choice: 21

22 Konfigurieren von XT-MICRO Konfiguration mit TELNET 4 Punkt 1, das Ethernet Menu 1 = MAC - Address = 08-BB-CC-04-5F-55 2 = IP - Address = = SubnetMask = = Name of Interface = XT-MICRO-045F55 5 = DHCP Y/N = Y 6 = BOOT/P Y/N = N 7 = Port Timeout = 10 8 = Standard Gateway = ,used: = Secondary Gateway = ,used: a = DHCP Server = ,used: b = DNS Server1 = ,used: c = DNS Server2 = ,used: d = DNS Domain = TEST e = Ethernet Speed = AUTO f = Without nagle mode = N g = Repeat packet time = 1 For example:'2= ' [Q = QUIT] Please enter your choice: 1=Mac Address : 2=IP Address : 3=SubnetMask: 4=Name of interface: 5=DHCP Y/N: 6=Boot/P Y/N: 7=Porttimeout : 8=Standard Gateway : Hier wird die aktuelle MAC-Adresse der Schnittstelle angezeigt. Wir raten davon ab, diesen Wert zu ändern da, es zu Problemen mit anderen Netzwerkadaptern führen kann. Unter diesem Punkt können Sie die IP-Adresse ändern. Beispiel: 2= Ändern Sie hier Ihre Subnetmask. Beispiel: 3= Sollten Sie DNS verwenden,so können Sie hier den DNS Namen eintragen Beispiel: 4=XT-Micro Falls DHCP verwendet werden soll, muss dieser Punkt auf Y (YES) stehen Beispiel: 5=Y Falls Boot/p verwendet werden soll, muss dieser Punkt auf Y (YES) stehen Beispiel: 6=Y Legt fest, wann eine inaktive Verbindung beendet werden soll, Eingabe in Sekunden. Beispiel: 7=25 Portimeout = 0 deaktiviert das Porttimeout. Sollte ein Gateway vorhanden sein oder Sie möchten ein bestimmtes Gatewy auswählen, kann dieses eingetragen hier werden. Beispiel: 8= =Secondary Gateway : Sollte ein zusätzliches Gateway vorhanden sein, kann dieses eingetragen werden. Beispiel: 9= A=DHCP Server : Falls die IP-Adresse des DHCP Servers bekannt ist oder Sie möchten ein bestimmtes DHCP Servers auswählen, kann dieses eingetragen werden. Beispiel: a= HINWEIS: used zeigt Ihnen die aktuell verwendeten Werte. 22

23 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO 4 Punkt 1, das Ethernet Menu 1 = MAC - Address = 08-BB-CC-04-5F-55 2 = IP - Address = = SubnetMask = = Name of Interface = XT-MICRO-045F55 5 = DHCP Y/N = Y 6 = BOOT/P Y/N = N 7 = Port Timeout = 10 8 = Standard Gateway = ,used: = Secondary Gateway = ,used: a = DHCP Server = ,used: b = DNS Server1 = ,used: c = DNS Server2 = ,used: d = DNS Domain = TEST e = Ethernet Speed = AUTO f = Without nagle mode = N g = Repeat packet time = 1 For example:'2= ' [Q = QUIT] Please enter your choice: B=DNS Server1 : C=DNS Server2 : Sollte ein DNS Server vorhanden sein oder Sie möchten ein bestimmten DNS Server auswählen, kann dieser hier eingetragen werden. Beispiel: b= Sollte ein 2. DNS-Server vorhanden sein, tragen sie Ihn hier ein. Beispiel: c= Beispiel: b= D=DNS Domain : E=Ethernet Speed : F=Without nagle mode G=Repeat packet time Wenn eine Domain vorhanden ist, können Sie diese hier eintragen. Beispiel: d=musterdomain.de Hier können Sie festlegen, welche Ethernet-Geschwindigkeit Ihr Interface nutzen soll Folgende Eingaben sind möglich: e=10half 10Mbit Half/duplex e=10full 10Mbit Full/duplex e=100half 100Mbit Half/duplex e=100full 100Mbit Full/duplex e=auto AUTO sensing Wenn Sie F=Y wählen, wird nach dem versendeten Datenpaket kein zusätzliches ACK- Paket mehr gesendet. Es führt jedoch dazu, dass der Verbindungspartner möglicherweise 200 ms wartet, bis er das Paket an die Applikation weiterreicht.. Beispiel: f=n Dieser Wert ist von 1-10 Sekunden einstellbar. Es wiederholt nach dieser Zeit das gesendete Datenpaket, wenn dieses nicht quittiert wurde. (TCP-ACK) Beispiel: g=1 Zum Verlassen des Menüs geben sie q für quit ein. Alle veränderten Werte werden automatisch gespeichert. 23

24 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO C (nur Centronics Version) 5 =========================== Punkt 2, das LPT Menu LPT MENU ======================================== 1 = Interface Mode = 0 2 = Bidirect Y/N/A = Y 3 = Print Page Y/N/A = A 4 = Emulation = NONE 5 = EmuCode = 0000 MANUFACTURER = COMMAND SET = MODEL = DESCRIPTION = DISPLAY = HW ONLINE Interface Lines = Name STR ACK BUSY PE SEL ATFD ERR INIT SELIN Def. HIGH HIGH LOW LOW HIGH HIGH HIGH HIGH LOW Value HIGH HIGH HIGH HIGH HIGH HIGH HIGH HIGH LOW For example:'1=0' [Q = QUIT] Please enter your choice: 1=interface Mode : 2=Bidirectional Y/N : 3=Print Page Y/N/A : 4=Emulation : 5=EmuCode : 0=Auto IEEE1284 1=SPP IEEE1284 Nibble Mode 2=SPP IEEE1284 Byte Mode 3=ECP IEEE1284 Beispiel: 1=0 Bidirectionalität ein- oder ausschalten. Beispiel: 2=Y Y= Testseite wird bei jedem Start gedruckt, N= Testseite wird nie gedruckt, A= Testseite wird gedruckt wenn nach dem start der XT-MICRO kein Netzwerkkabel angeschlossen ist. Beispiel: 3=A Hier können kundenspezifische Emulationen aktiviert werden kundenspezifische Code s Unterhalb dieser Punkte können sie den Zustand des Druckers, sowie die Eigenschaften der einzelnen Leitungen ablesen. 24

25 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von ConLine-USB (nur USB Version) 6 =========================== Punkt 2, das USB Menü USB MENU ======================================== 1 = Bidirect Y/N = A 2 = Emulation = NONE 3 = EmuCode = 0000 USB Class = 7 = PRINTER USB SubClass = 1 USB Protocol = 3 USB VendorID = 03F0 USB ProductID = 1D17 USB Manufacturer = Hewlett-Packard USB Productname = hp LaserJet 1320 series USB SN = 00CNHW5D0GYC PRINTER Manufacturer= Hewlett-Packard PRINTER Command set = PJL,MLC,BIDI-ECP,PCL,POSTSCRIPT,PCLXL PRINTER Model = hp LaserJet 1320 series PRINTER Description = Hewlett-Packard LaserJet 1320 series DISPLAY = 38 Ready For example:'1=n' [Q = QUIT] Please enter your choice: 1=Bidirect Y/N : N = NO. Die Bidirektionalität wird abgeschaltet. Y = YES Sollte über PJL eine Abfrage vom System stattfinden, werden die Antworten zurückgesendet. A = Automatisch. In diesem Fall werden keine Daten an das System zurückgesendet. Es wird jedoch versucht, dass Display auszulesen und in SNMP sowie im Menü dazustellen. Siehe Display 2=Emulation : 3=Emu-Code: Keine Funktion Hier können spezielle Funktionen eingestellt werden USB Protokoll 1 und 2 In diesem Fall, wird der sogn. Portstatus gelesen und verarbeitet. Der Portstatus stellt Informationen wie Papierende, Fehler usw. zur Verfügung. Mit dem EMU-Code 0001 kann diese Funktion abgeschaltet werden und der Drucker ist immer Online. EMU-Code 0002 Die automatische Protokollerkennung wird abgeschaltet und der Printserver druckt nur mit dem USB Protokoll 1. EMU-Code 0004 Die automatische Protokollerkennung wird abgeschaltet und der Printserver druckt nur mit dem USB Protokoll 3 = IEEE Mode. Alle anderen Werte dienen nur der Information. Hinweis: Achten Sie darauf, dass unter USB Class unbedingt der Wert 7 = Printer steht. 25

26 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO V (nur Serielle Version) 7 =========================== Punkt 2, das COM Menü COM1 MENU ======================================= 1 = Destination IP1 = = Destination PORT1 = 0 3 = Destination DNS1 = 4 = Destination IP2 = = Destination PORT2 = 0 6 = Destination DNS2 = 7 = Connection Setuptime= 20 8 = Connection Time/Dst = 5 9 = InputTimeOut *10ms = 10 a = Baudrate:9600 b = Databits:8 c = Parity:N d = Stopbits:1 e = Flow Control:N f = Emulation:NONE g = EmuCode:0000 h = RTS:0 i = DCD:1 j = DTR:1 k = DSR:2 Interface Lines = Name RTS CTS DTR DSR DCD Def. LOW LOW LOW LOW HIGH Value LOW HIGH HIGH HIGH HIGH For example:'1= ' [Q = QUIT] Please enter your choice: 1=Destination IP1 : Legen Sie hier die 1. Ziel IP Adresse fest, falls Sie den ConnectOnData Modus verwenden Beispiel: 1= Alle auf der seriellen Schnittstelle eingehenden Daten werden automatisch an das eingegebene Ziel versandt. 2=Destination Port1 : Tragen Sie hier den Port zu der 1.Ziel IP Adresse ein. Beispiel: 2=8080 3=DNS1 : Falls nur der DNS Name der Zieladresse bekannt, kann dieser hier eingetragen werden. Beispiel: 3=zielhost1.beispiel.de 4=Destination IP2 : Legen Sie hier die 2. Ziel IP-Adresse fest, falls Sie den ConnectOnData Modus verwenden Beispiel: 4= Sollte die 1. Ziel Adresse nicht erreichbar sein, versucht die Schnittstelle die 2. Ziel Adresse zu erreichen. 5=Destination Port2 : Tragen Sie hier den Port zu der 2.Ziel IP Adresse ein. Beispiel: 5=8080 6=DNS2 : Falls nur der DNS Name der Zieladresse bekannt ist, kann dieser hier eingetragen werden. Beispiel: 6=zielhost2.beispiel.de 7=Connection Setuptime:Legt fest, wie lange eine Verbindung zum Ziel versucht werden soll, falls es nicht sofort erreichbar ist Beispiel: 7=20 8=Connection Time/Dst: Legt fest, wie oft versucht werden soll, eine Verbindung zum eingegeben Ziel herzustellen. Sind 2. Ziele eingetragen, so wechselt die Schnittstelle bei jedem Versuch die Zieladresse Beispiel: 8=5 9=InputTimeOut *100ms :Legt fest, wie lange die Schnittstelle warten soll, bis eingehende Daten versendet werden. Dieser Wert ist wichtig falls, die Pakete nicht komplett beim Ziel ankommen, da die Daten vom Interface schneller ins Netzwerk versendet werden, als vom Endgerät zur XT-Micro. In unserem Beispiel steht der Wert auf 30. Dadurch wartet die Schnittstelle 300 ms nachdem das letzte Byte auf der Seriellen Schnittstelle empfangen wurde, und versendet erst dann das Paket. Beispiel: 9=30 (Timeout auf 300ms) A=Baudrate: Tragen Sie hier die Baudrate Ihres Endgerätes ein. Folgende Baudraten sind einstellbar: 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115 (115200) Eingabebeispiel: a=9600 B=Databits: Tragen Sie hier die Anzahl Ihrer Databits ein. Folgende Databits sind einstellbar: 7, 8 Eingabebeispiel: b=8 C=Parity: ODD = O, EVEN = E Beispiel: c=e D=Stopbits: Anzahl der Stopbits, 1,2 Beispiel: d=1 E=FlowControl Schaltet Flusskontrolle ein oder aus. S=Software(XON/XOFF) H=Hardware(RTS/CTS) Beispiel: e=h 26

27 Konfiguration mit TELNET Konfigurieren von XT-MICRO V (nur serielle Version) 8 =========================== Fortsetzung Punkt 2, das COM Menu COM1 MENU ======================================= 1 = Destination IP1 = = Destination PORT1 = 0 3 = Destination DNS1 = 4 = Destination IP2 = = Destination PORT2 = 0 6 = Destination DNS2 = 7 = Connection Setuptime= 20 8 = Connection Time/Dst = 5 9 = InputTimeOut *10ms = 10 a = Baudrate:9600 b = Databits:8 c = Parity:N d = Stopbits:1 e = Flow Control:N f = Emulation:NONE g = EmuCode:0000 h = RTS:0 i = DCD:1 j = DTR:1 k = DSR:2 Interface Lines = Name RTS CTS DTR DSR DCD Def. LOW LOW LOW LOW HIGH Value LOW HIGH HIGH HIGH HIGH For example:'1= ' [Q = QUIT] Please enter your choice: F=Emulation: G=Emucode: H=RTS/CTS: I=DCD: J=DTR: K=DSR: Folgende Emulationen können verwendet werden: Modem- Emulation Eingabe: f=modem PAD-Emulation Eingabe: f=pad ConnectOnData Eingabe: f=direct Keine Emulation Eingabe: f=no Unter diesem Menüpunkt können Sie kundenspezifische Funktionen freischalten. Dieser Menüpunkt wählt das Verhalten der RTS-Leitung (Ausgang) h=0 RTS Allways ON h=1 RTS Follows CTS h=2 RTS Follows DSR h=3 RTS Allways ON + Hardware Protokoll h=4 RTS Follows CTS + Hardware Protokoll h=5 RTS Follows DSR + Hardware Protokoll Dieser Menüpunkt wählt das Verhalten der DCD-Leitung (Ausgang) i=0 DCD Allways ON i=1 Indicates Connection i=2 Follows DSR i=3 Set to input Dieser Menüpunkt wählt das Verhalten der DTR-Leitung (Ausgang) j=0 DTR Allways ON j=1 Indicate Connection j=2 Follows DSR Dieser Menüpunkt wählt das Verhalten der DSR-Leitung (Eingang) k=0 DSR No Control k=1 DSR Control Incomming k=2 DSR Clear Connection 27

28 Konfigurieren von XT-MICRO Konfiguration mit TELNET 9 =========================== INFO Menu INFO MENU ======================================= Software Low = 7B3D Date = Software High = 7B3D Date = Lan Driver / State = 2 / 0000 EEP Driver = 1 Hardware Version = D0 DISPLAY = HW ONLINE STATE = Not Ready Socket0 = ESTABLISHED His IP/PORT = / 3042 My IP/PORT = / 23 Socket1 = CLOSED His IP/PORT = / My IP/PORT = / Socket2 = CLOSED His IP/PORT = / My IP/PORT = / Socket3 = CLOSED His IP/PORT = / My IP/PORT = / [Q = QUIT] Please enter your choice: Unter dem Menüpunkt Info Menu werden Ihnen alle Informationen zur Schnittstelle angezeigt. Sie können in diesem Menü Ihre aktuelle Firmware-Version ablesen, sowie sich anzeigen lassen, ob jemand mit der Schnittstelle verbunden ist. 10 ADMIN Menu =========================== ADMICROSTRATION MENU ============================= 1 = Download Y/N = N 2 = Password = 3 = Interface PORT = = Snmp Trap Y/N = N 5 = Snmp Target IP = = Snmp Target PORT = [Q = QUIT] Please enter your choice: 1 = Download Y/N/T Update - Funktion Y Download (Update) immer möglich N Download (Update) nicht zugelassen T Download (Update) einmal möglich 2=Password: Frei wählbares Passwort 3=Interface Port: Freier Port wählbar welcher später auf dem Host verwendet wird. 6 = SNMP Trap Y/N Wenn Sie diese Option einstellen, dann werden alle Schnittstellenänderungen per 7 = SNMP Target IP SNMP- TRAP an ein Enterprise Managenemt System gesendet. Konfiguration mit TELNET 8 = SNMP Traget Port 28

29 Konfigurieren von XT-MICRO Konfiguration mit TELNET 11 Dump Menu =========================== DUMP MENU ======================================= c = Clear Buffer r = Refresh [Q = QUIT] Please enter your choice: Im Dump Menü können Sie sich die Daten anzeigen lassen, welche die Centronics Schnittstelle empfangen hat. Da die Werte nicht immer genau sind, dient dieses Menü mehr der Fehleranalyse. Verlassen Sie das Menü durch Eingabe von q für quit. Alle geschriebenen Werte werden nach der Eingabe initialisiert und können dann verwendet werden. 29

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