5 Zugriffsmöglichkeiten

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1 5 Zugriffsmöglichkeiten lernen Man kann auf vielerlei Wegen auf die Daten eines MySQL-Servers zugreifen. Bisher haben wir immer das Client-Programm mysql genutzt. Natürlich ist das aber kein sinnvoller Weg für Endbenutzer. Für diese Gruppe schreibt man im Allgemeinen ein eigenes Programm, welches über eine der angebotenen Schnittstellen mit dem MySQL-Server kommuniziert. Zudem gibt es einige Programme, die einen Administrator bei seiner Arbeit mit dem MySQL-Server unterstützen, sei es grafisch oder textuell ausgerichtet. Um die Daten am Stück aus dem Server heraus- und in einen anderen wieder hineinzubekommen, kann man auch verschiedene Wege beschreiten. 5.1 Was Sie in diesem Kapitel lernen Zunächst wollen wir uns mit den verschiedenen Tools auseinandersetzen, die Zugriff auf den MySQL-Server bzw. die von ihm verwalteten Daten gewähren. Das wichtigste ist dabei natürlich mysql, es gibt aber noch einige weitere, die eher der Administration dienen. Danach werden wir phpmyadmin vorstellen, ein von Dritten programmiertes Tool, das dem Benutzer eine grafische Oberfläche präsentieren kann, welche den Dialog mit dem Server hübscher verpackt als dies Textprogramme ermöglichen (welche dafür natürlich andere Vorteile haben). Zudem läuft es unter einer Web-Oberfläche und kann somit mit jedem Browser bedient werden. Zum Dritten wollen wir uns mit dem Im- und Export von Daten kümmern. Damit kann man Datenbanken von einem zum anderen Rechner verschieben, aber auch Daten aus anderen Quellen in MySQL importieren. :DV 6LH LQ GLHVHP.DSLWHO OHUQHQ

2 Schließlich befassen wir uns mit den Programmierschnittstellen von MySQL. Man kann aus den verschiedensten Programmiersprachen heraus auf den Server zugreifen, aber auch sprachunabhängige Schnittstellen wie ODBC nutzen. 5.2 Admin-Tools zu MySQL Mit MySQL werden schon viele Tools direkt mitgeliefert. Diese sollen dem Administrator die Arbeit mit dem MySQL-Server erleichtern. Das am häufigsten verwendete dürfte natürlich mysql sein. Wir haben die ganze Zeit damit gearbeitet und werden hier noch ein paar ergänzende Möglichkeiten erwähnen. Weiterhin stehen für den Zugriff auf den MySQL-Server weitere Tools bereit. Im Folgenden werden wir mysqladmin und mysqlshow besprechen. Die Tools mysqldump und mysqlimport werden wir detaillierter in Kapitel 5.4 behandeln, da sie zum Im- und Exportieren von Daten genutzt werden. mysqlhotcopy dient zum Sichern von Daten und wird im nächsten Kapitel besprochen, ebenso wie myisamchk und mysqlcheck, welche zum Prüfen und Reparieren von Tabellen und Datenbanken dienen mysql mysql ist das Tool, mit dem man vermutlich außerhalb des eigentlichen Programms für die Endbenutzer am häufigsten arbeiten wird. Wir haben schon sehr viel damit gemacht und werden hier nur noch auf einige weitere Punkte eingehen, die das Leben einfacher machen können. TEE / NOTEE TEE Mit dem Befehl TEE kann man dafür sorgen, dass die Ausgabe neben dem Bildschirm gleichzeitig auch in eine Datei geschrieben wird. Als Parameter gibt man den Pfad und Namen einer Datei an. Diese Datei wird als Ziel genommen, um die Ein- und Ausgaben, die man auch auf dem Bildschirm sieht, abzuspeichern. Dabei wird immer an das Ende der Datei angehängt, so dass auch nach einem Neustart die alten Daten nicht verloren sind. Mit NOTEE beendet man das Protokollieren. Ein Beispiel für eine solche Log-Datei wäre: Logging to file 'd:/temp/test.txt' mysql> SELECT * FROM raum; =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

3 raum_id raum_name etage personen A B C A A rows in set (0.00 sec) mysql> UPDATE schueler SET nachname = 'Meier' WHERE schueler_id = 11; Query OK, 0 rows affected (0.02 sec) Rows matched: 0 Changed: 0 Warnings: 0 mysql> NOTEE Direkt vor dem Logging to file wurde der Befehl TEE d:/temp/test.txt aufgerufen (übrigens wieder ohne Semikolon). Ruft man nach einem NOTEE den Befehl TEE erneut auf, ohne aber einen Dateinamen angegeben zu haben, wird in die letzte Datei protokolliert, die verwendet wurde. STATUS Mit diesem Befehl kann man sich Statusinformationen über den Server, den Client und die Verbindung anzeigen lassen. Auch er wird ohne Semikolon aufgerufen: STATUS mysql> STATUS D:\mysql\bin\mysql.exe Ver Distrib , for Win95/Win98 (i32) Connection id: 1 Current database: musikschule Current user: Server version: nt Protocol version: 10 Connection: localhost via TCP/IP Client characterset: german1 Server characterset: german1 TCP port: 3306 Uptime: 12 hours 37 min 35 sec Threads: 1 Questions: 66 Slow queries: 0 Opens: 24 Flush tables: 1 Open tables: 2 Queries per second avg: $GPLQ7RROV ]X 0\64/

4 Zunächst folgt eine Angabe des aktuellen Programms mit seinem Stand und der Distribution. Die Connection id gibt dann die Kennung an, über die das Client-Programm aktuell mit dem Server verbunden ist. Sie kann genutzt werden, um unter anderem mit mysqladmin Clients abzuschießen, die sich aufgehängt haben oder anderen Ärger bereiten. Die Current database gibt natürlich an, welche Datenbank gerade ausgewählt ist, und der Current user zeigt, wer man gerade ist. Server version und Protocol version geben Informationen über den Stand des Servers und die Protokollversion. Connection sagt, wie man mit dem Server verbunden ist, Client characterset und Server characterset informieren über den genutzten Zeichensatz, der TCP port steht für den Port, über den der MySQL-Server kommuniziert und die Uptime steht für die Laufzeit, die der Server schon ohne Unterbrechung läuft. Am Ende finden sich noch ein paar Informationen zur Statistik. Umleiten der Ein- und Ausgabe Redirection Hat man mehrere Befehle in einer festen Reihenfolge zu verarbeiten, kann man diese in einer Textdatei speichern (gerne mit der Endung.sql) und entweder in mysql mit dem Befehl SOURCE ausführen lassen (wie schon weiter oben behandelt), oder direkt beim Aufruf per Umleitung der Eingabe mitgeben. Speichern wir zum Beispiel die folgenden Befehle in einer Datei namens mycommand.sql: SHOW DATABASES; USE musikschule; SELECT * FROM raum; SELECT * FROM instrument; Wenn man nun mysql diese Datei als Eingabe mitgibt, erhält man folgende Ausgabe: prompt>mysql < mycommands.sql Database musikschule mysql test raum_id raum_name etage personen 1 A B C A A =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

5 instrument_id instr_name instr_gruppe 1 Querflöte Holzbläser 2 Klarinette Holzbläser 3 Violine Streicher 4 Viola Streicher 5 Posaune Blechbläser 6 Trompete Blechbläser 7 Klavier Tasten 8 Keyboard Tasten Wie man sieht, werden keine weiteren Informationen neben den Daten selber und den Spaltenüberschriften mitgegeben. Getrennt werden die Daten mit dem Tabulatorzeichen. Dieses Ausgabeformat wird dann verwendet, wenn MySQL im sogenannten Batch-Modus läuft. Das Verhalten lässt sich auch erzwingen oder verhindern, dazu benötigt man die im nächsten Abschnitt beschriebenen Kommandozeilen-Parameter. Die Ausgabe lässt sich natürlich auch direkt in eine Datei umleiten. Das erreicht man mit folgendem Aufruf: prompt>mysql < mycommands.sql > myresult.txt Kommandozeilen-Parameter Es gibt (neben -h, -u und -p) einige Parameter, die man beim Starten von mysql angeben kann und die in manchen Situationen helfen können. Fünf möchte ich hier aufführen, es gibt aber noch diverse mehr. -? oder --help Dieser Parameter dürfte der wichtigste sein Er gibt die möglichen Kommandozeilen-Parameter aus und beendet das Programm dann wieder. Das Ergebnis sehen Sie hier: prompt>mysql -? mysql Ver Distrib , for Win95/Win98 (i32) Copyright (C) 2000 MySQL AB & MySQL Finland AB & TCX DataKonsult AB This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are welcome to modify and redistribute it under the GPL license Usage: mysql [OPTIONS] [database] -?, --help Display this help and exit. -A, --no-auto-rehash No automatic rehashing. One has to use 'rehash' to get table and field completion. This gives a quicker start of mysql and disables rehashing on reconnect. -B, --batch Print results with a tab as separator, each row on a new line. Doesn't use history file. $GPLQ7RROV ]X 0\64/

6 --character-sets-dir=... Directory where character sets are located. -C, --compress Use compression in server/client protocol. -D, --database=.. Database to use. --default-character-set=... Set the default character set. -e, --execute=... Execute command and quit. (Output like with --batch) -E, --vertical Print the output of a query (rows) vertically. -f, --force Continue even if we get an sql error. -g, --no-named-commands Named commands are disabled. Use \* form only, or use named commands only in the beginning of a line ending with a semicolon (;) Since version 10.9 the client now starts with this option ENABLED by default! Disable with '-G'. Long format commands still work from the first line. -G, --enable-named-commands Named commands are enabled. Opposite to -g. -i, --ignore-spaces Ignore spaces after function names. -h, --host=... Connect to host. -H, --html Produce HTML output. --local-infile=[1 0] Enable/disable LOAD DATA LOCAL INFILE -L, --skip-line-numbers Don't write line number for errors. --no-tee Disable outfile. See interactive help (\h) also. -n, --unbuffered Flush buffer after each query. -N, --skip-column-names Don't write column names in results. -O, --set-variable var=option Give a variable an value. --help lists variables. -o, --one-database Only update the default database. This is useful for skipping updates to other database in the update log. -p[password], --password[=...] Password to use when connecting to server If password is not given it's asked from the tty. -W, --pipe Use named pipes to connect to server -P, --port=... -q, --quick -r, --raw Port number to use for connection. Don't cache result, print it row by row. This may slow down the server if the output is suspended. Doesn't use history file. Write fields without conversion. Used with --batch =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

7 -s, --silent Be more silent. -S --socket=... Socket file to use for connection. -t, --table Output in table format. -T, --debug-info Print some debug info at exit. --tee=... Append everything into outfile. See interactive help (\h) also. Does not work in batch mode. -u, --user=# User for login if not current user. -U, --safe-updates[=#], --i-am-a-dummy[=#] Only allow UPDATE and DELETE that uses keys. -v, --verbose Write more. (-v -v -v gives the table output format) -V, --version Output version information and exit. -w, --wait Wait and retry if connection is down. Default options are read from the following files in the given order: D:\WINNT\my.ini C:\my.cnf The following groups are read: mysql client The following options may be given as the first argument: --print-defaults Print the program argument list and exit --no-defaults Don't read default options from any options file --defaults-file=# Only read default options from the given file # --defaults-extra-file=# Read this file after the global files are read Possible variables for option --set-variable (-O) are: connect_timeout current value: 0 max_allowed_packet current value: net_buffer_length current value: select_limit current value: 1000 max_join_size current value: e oder --execute Mit diesem Parameter kann man einzelne Befehle ausführen lassen. Das Programm wird dann direkt danach beendet. Der Befehl muss in Anführungszeichen stehen. Damit kann man sich einzelne Tabelleninhalte oder andere Informationen ausgeben lassen, ohne erst aufwändiger eine Befehlsdatei zu erstellen. Ein Beispiel dafür ist: prompt>mysql -e "SELECT * FROM raum;" musikschule raum_id raum_name etage personen A B C A A $GPLQ7RROV ]X 0\64/

8 Nutzt man die lange Version des Parameters, sieht das Ganze so aus: prompt>mysql --execute="show TABLES;" musikschule Tables_in_musikschule ausleihe fulltexttest instrument lehrer leihinstrument orchester orchester_tn raum schueler unterricht unterricht_tn warteliste B oder --batch Mit dieser Option kann man dafür sorgen, dass die Ausgabe wie bei umgeleiteter Eingabe geschieht: nur mit Tabulatoren getrennte Werte und keine Rahmen um die Tabellen herum. Das kann nützlich sein, wenn man mysql mit dem Parameter -e aufruft (was ansonsten zu einer normalen Anzeige führt): prompt>mysql -B -e "SELECT * FROM instrument;" musikschule instrument_id instr_name instr_gruppe 1 Querflöte Holzbläser 2 Klarinette Holzbläser 3 Violine Streicher 4 Viola Streicher 5 Posaune Blechbläser 6 Trompete Blechbläser 7 Klavier Tasten 8 Keyboard Tasten Natürlich kann man mysql mit diesem Parameter auch im interaktiven Modus starten, nur hat man dann keinerlei Anzeige und Strukturierung neben den eigentlichen Daten. Im folgenden Beispiel sind zur Verdeutlichung die eingegebenen Zeichen kursiv gedruckt: =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

9 prompt>mysql -B musikschule SELECT * FROM raum; raum_id raum_name etage personen 1 A B C A A SHOW FIELDS FROM raum; Field Type Null Key Default Extra raum_id smallint(5) unsigned PRI NULL auto_increment raum_name varchar(10) etage char(3) YES MUL NULL personen mediumint(8) unsigned YES 1 EXIT prompt> Wie man sieht, ist dies in den meisten Fällen nicht wirklich sinnvoll. Das Gegenstück dazu ist der Parameter -t. -H oder --html Diese Option sorgt dafür, dass die Daten anstatt mit, + und - als HTML-Tabellen formatiert ausgegeben werden. Es wird eine Tabelle mit einer Rahmenstärke von 1 erzeugt, die Spaltennamen sind als <TH>...</TH> formatiert, die Werte selber mit <TD>...</TD> umschlossen. Diese Option kann man dann verwenden, wenn man die Tabelleninhalte schnell und einfach in einer HTML-Datei ausgeben möchte. Allerdings ist zu beachten, dass Umlaute und andere Sonderzeichen nicht gesondert behandelt werden. Möchte man also auf Nummer sicher gehen, sollte man in der HTML-Datei, die drumherum noch entstehen muss, den entsprechenden Zeichensatz angeben. Ein Beispiel für die Ausgabe zusammen mit -e wäre das folgende: D:\TEMP>mysql -H -e "SELECT * FROM instrument;" musikschule <TABLE BORDER=1><TR><TH>instrument_id</TH><TH>instr_name</ TH><TH>instr_gruppe</TH></TR><TR><TD>1</TD><TD>Querflöte</ TD><TD>Holzbläser</TD></TR><TR><TD>2</TD><TD>Klarinette</ TD><TD>Holzbläser</TD></TR><TR><TD>3</TD><TD>Violine</TD><TD>Streicher</ TD></TR><TR><TD>4</TD><TD>Viola</TD><TD>Streicher</TD></TR><TR><TD>5</ TD><TD>Posaune</TD><TD>Blechbläser</TD></TR><TR><TD>6</TD><TD>Trompete</ TD><TD>Blechbläser</TD></TR><TR><TD>7</TD><TD>Klavier</TD><TD>Tasten</ TD></TR><TR><TD>8</TD><TD>Keyboard</TD><TD>Tasten</TD></TR></TABLE> Sehr gut lesbar, oder? Aber für eine Web-Seite genau das Richtige (vielleicht abgesehen von den fehlenden Zeilenumbrüchen, die aber auch nur den Quelltext lesbarer machen). Ein etwas komplexeres Bei- $GPLQ7RROV ]X 0\64/

10 spiel wäre das folgende, wobei wir die folgende SQL-Anfrage in einer Datei namens unterricht.sql speichern: SELECT CONCAT(LEFT(vorname, 1), '. ', nachname) AS Lehrer, instr_name AS "Instr.", raum_name AS Raum, CASE wochentag WHEN 0 THEN 'Mo' WHEN 1 THEN 'Di' WHEN 2 THEN 'Mi' WHEN 3 THEN 'Do' WHEN 4 THEN 'Fr' WHEN 5 THEN 'Sa' WHEN 6 THEN 'So' END AS Tag, CONCAT(TIME_FORMAT(uhrzeit_von, '%H:%i'), '-', TIME_FORMAT(uhrzeit_bis, '%H:%i')) AS Zeit, kosten AS Preis, IF(einzel, 'X', ' ') AS Einzel FROM unterricht AS u, lehrer AS l, instrument AS i, raum AS r WHERE u.lehrer_id = l.lehrer_id AND u.instrument_id = i.instrument_id AND u.raum_id = r.raum_id; Sie finden die Datei unterricht.sql auch auf der beiliegenden CD-ROM im Verzeichnis Beispiel. Mit diesem Aufruf erzeugt man nun eine HTML-Tabelle in unterricht_ tab.html: prompt>mysql -H musikschule < unterricht.sql > unterricht_tab.html Diese Datei kann man nun als Grundlage für eine vollständige HTML-Datei nutzen. Klemmt man noch die notwendigsten Codes drumherum (<HTML><BODY> am Anfang und </BODY></HTML> am Ende), erhält man eine Ausgabe wie in Abbildung 5.1. Abbildung 5.1: Ausgabe einer Tabelle im HTML-Format Die ergänzte Ergebnisdatei unterricht_tab.html ist ebenfalls auf der CD- ROM im Verzeichnis Beispiel zu finden. =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

11 Diese Ausgabe kann man also als Grundlage für die Anzeige von Daten auf Web-Seiten nutzen, allerdings sind andere Wege (zum Beispiel über PHP, siehe weiter unten) deutlich flexibler. Man kann übrigens auch diesen Parameter im interaktiven Modus nutzen, allerdings sind die Ausgaben dann nicht sehr leserlich (wie man oben gesehen hat) -N oder --skip-column-names Mit -N kann man die Ausgabe der Spaltennamen unterdrücken. Dies kann dann nützlich sein, wenn man die Daten in Dateien speichern möchte und die Spaltennamen dabei eher hinderlich sind (man sollte dann ja sowieso wissen, wie die Spaltenanordnung ist). Ein Beispiel dafür ist: prompt>mysql -N -B -e "SELECT * FROM raum;" musikschule 1 A B C A A t oder --table Mit dieser Option kann man sich auch dann die Daten in der üblichen Tabellenform (mit Rahmen) ausgeben lassen, wenn man sich eigentlich im Batch-Modus befindet (zum Beispiel bei Verwendung der Ein- und Ausgabeumleitung): prompt>mysql musikschule < unterricht.sql Lehrer Instr. Raum Tag Zeit Preis Einzel G. Mosler Posaune A5.23 Mi 19:15-20: H. Knarer Querflöte C4.16 Fr 17:00-17: X K. Hansen Violine B2.02 Do 15:35-16: K. Hansen Viola B2.02 Do 16:30-17: P. Ottbein Klavier A5.33 Sa 10:00-11: X prompt>mysql -t musikschule < unterricht.sql Lehrer Instr. Raum Tag Zeit Preis Einzel G. Mosler Posaune A5.23 Mi 19:15-20: H. Knarer Querflöte C4.16 Fr 17:00-17: X K. Hansen Violine B2.02 Do 15:35-16: K. Hansen Viola B2.02 Do 16:30-17: P. Ottbein Klavier A5.33 Sa 10:00-11: X $GPLQ7RROV ]X 0\64/

12 5.2.2 mysqladmin mysqladmin Mit mysqladmin kann man viele Verwaltungsaufgaben einfacher erledigen als mit mysql. Dabei nutzt man die folgende Syntax: mysqladmin [options] command command... Die möglichen Optionen ähneln denen von mysql, in Tabelle 5.1 gibt es zu jeder eine kurze Beschreibung. Kurze Version Lange Version Beschreibung -# --debug=... Ausgabe von Debug-Informationen -f --force Beim Löschen von Datenbanken nicht nachfragen. Werden mehrere Befehle angegeben, werden die folgenden auch bei einem Fehler des aktuellen Befehls abgearbeitet. -? --help Ausgabe der Hilfe --charactersets-dir=... Tabelle 5.1: Optionen für mysqladmin Angabe des Verzeichnisses mit den Zeichensatzinformationen -C --compress Komprimierung bei der Kommunikation zwischen Client und Server nutzen -h --host=... Angabe des Hosts -p --password[=...] Angabe des Kennworts oder Nachfragen, falls nicht angegeben -W --pipe Verwendung von Named Pipes bei der Verbindung zum Server -P --port=... Angabe des Ports für die Verbindung -i --sleep=... wiederholtes Ausführen der Befehle mit einer Pause der angegebenen Zeit (in Sekunden) -r --relative zeigt bei Nutzung von -i nur den Unterschied zur vorigen Ausführung (funktioniert nur mit extended-status, siehe unten). -E --vertical Ausgabe wie bei -r, allerdings in vertikaler Richtung -s --silent Keine Fehlermeldung, wenn es Verbindungsprobleme zum Server gibt. -S --socket=... Angabe der Socket-Datei für die Verbindung -u --user=... Angabe des Benutzers, mit dem sich das Programm anmelden soll -v --verbose Ausgabe von mehr Informationen -V --version Nur Ausgabe der Versionsnummer und Beenden des Programms. -w --wait=... Falls die Verbindung nicht möglich ist, die angegebene Anzahl an Versuchen wiederholen, anstatt direkt abzubrechen. =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

13 Bei den Befehlen gibt es insgesamt 21 Möglichkeiten. Allen ist gemein, dass man sie soweit abkürzen kann, wie sie noch eindeutig sind. create db_name zum Beispiel kann man mit c db_name abkürzen, status hingegen muss mindestens stat heißen. create db_name Dieser Befehl legt eine Datenbank mit dem Namen db_name an. Er entspricht dem Befehl CREATE DATABASE db_name in mysql. drop db_name Mit diesem Befehl wird eine Datenbank wieder gelöscht. Dabei gibt es eine Kontrollabfrage (sofern man nicht die Option -f nutzt), da danach unwiderruflich auch alle Tabellen und Daten dieser Datenbank gelöscht sind: prompt>mysqladmin create mytest prompt>mysqladmin drop mytest Dropping the database is potentially a very bad thing to do. Any data stored in the database will be destroyed. Do you really want to drop the 'mytest' database [y/n] y Database "mytest" dropped extended-status Dieser Befehl gibt eine Statusübersicht aus, die man unter mysql mit SHOW STATUS erhalten würde. Nutzt man den Parameter -r zusammen mit -i werden beim ersten Mal die normalen Werte ausgegeben, danach aber nur noch die Differenzen zur Vorversion. Dies kann man nutzen, wenn man nur die Veränderungen der Werte beobachten möchte. Der folgende Befehl gibt die Statusliste alle 60 Sekunden aus, zeigt dabei aber (nach dem ersten Mal) nur die Differenzen an: prompt>mysqladmin -i 60 -r extended-status flush-hosts leert den Host-Cache. Dies kann nützlich sein, wenn sich die IP- Adresse eines Hosts geändert hat oder wenn ein Host geblockt ist. Unter mysql kann man dafür den Befehl FLUSH HOSTS nutzen. flush-logs schließt alle Log-Dateien und öffnet sie neu. Damit ist sichergestellt, dass alle Änderungen auch auf Festplatte abgelegt sind. Dies entspricht dem Befehl FLUSH LOGS unter mysql. $GPLQ7RROV ]X 0\64/

14 flush-tables schließt alle offenen Tabellen und sorgt dafür, dass alle Tabellen, die gerade in Benutzung sind, möglichst bald geschlossen werden. Dies entspricht dem Befehl FLUSH TABLES unter mysql. flush-privileges lädt die Berechtigungen erneut aus den entsprechenden Tabellen. Dies entspricht dem Befehl FLUSH PRIVILEGES unter mysql. kill id, id,... Mit diesem Befehl kann man Threads im MySQL-Server beenden, die einen Client bedienen. Die entsprechende ID wird beim Anmelden mit mysql ausgegeben, kann aber auch mit SHOW PROCESSLIST ermittelt werden. Ein Thread wird normalerweise nicht sofort beendet, sondern erhält nur eine Markierung. Diese wird erst in bestimmten Situationen berücksichtigt. password new_pwd ändert das bestehende Kennwort ab und setzt es auf new_pwd. ping prüft, ob der MySQL-Server erreichbar ist und reagiert: prompt>mysqladmin ping mysqld is alive processlist gibt die aktuelle Prozessliste aus. Dies kann auch mit SHOW PROCESSLIST in mysql erreicht werden. Wie in Abbildung 5.2 zu sehen, erhält man neben den angemeldeten Benutzern auch die gerade verwendete Datenbank und eine Information über die aktuelle Tätigkeit. Auch der Aufruf von mysqladmin ist hier (indirekt) vermerkt, er wird auf ein SHOW PROCESSLIST abgebildet. Prompt>mysqladmin processlist Id User Host db Command Time State Info ODBC localhost musikschule Sleep 1 10 ODBC localhost Query 0 show processlist Abbildung 5.2: Ausgabe von mysqladmin processlist reload lädt die Berechtigungstabellen erneut. Dies ist identisch zu flushprivileges. =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

15 refresh schließt alle Tabellen und Log-Dateien und öffnet diese erneut. shutdown Dieser Befehl fährt den Server herunter. Somit lässt sich der Server auch aus der Ferne beenden, ohne, dass man sich direkt auf dem Rechner anmelden muss. status Mit diesem Befehl kann man sich eine kurze Status-Information ausgeben lassen: prompt>mysqladmin status Uptime: Threads: 2 Questions: 19 Slow queries: 0 Opens: 7 Flush tables: 1 Open tables: 0 Queries per second avg: start-slave startet einen Slave in einer verteilten Umgebung stop-slave beendet einen Slave in einer verteilten Umgebung variables Dieser Befehl gibt die aktuellen Variablen des MySQL-Servers aus und entspricht einem SHOW VARIABLES unter mysql. version Mit diesem Befehl kann man sich anders als bei der Option -V nicht nur die Version von mysqladmin ausgeben lassen, sondern auch die Versionsinfo des MySQL-Servers auslesen. Zudem werden auch die Informationen angezeigt, die man mit status erhält: prompt>mysqladmin version mysqladmin Ver 8.23 Distrib , for Win95/Win98 on i32 Copyright (C) 2000 MySQL AB & MySQL Finland AB & TCX DataKonsult AB This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are welcome to modify and redistribute it under the GPL license Server version nt Protocol version 10 Connection localhost via TCP/IP TCP port 3306 Uptime: 9 hours 59 min 36 sec Threads: 2 Questions: 26 Slow queries: 0 Opens: 7 Flush tables: 1 Open tables: 0 Queries per second avg: $GPLQ7RROV ]X 0\64/

16 5.2.3 mysqlshow mysqlshow Das Programm mysqlshow dient als einfaches Interface zum Anzeigen von Strukturdaten. Es lassen sich Datenbanken, Tabellen und Spalten ausgeben. Alle Informationen erhält man auch über den SHOW-Befehl in mysql. Der Aufruf sieht wie folgt aus: mysqlshow [OPTIONS] [database [table [column]]] Als Optionen stehen die (zum Teil bekannten) Varianten aus Tabelle 5.2 zur Verfügung. Kurze Version Lange Version Beschreibung -# --debug=... Ausgabe von Debug-Informationen -? --help Ausgabe der Hilfe -c --charactersets-dir=... Tabelle 5.2: Optionen für mysqlshow Wird keine Datenbank angegeben, werden alle verfügbaren Datenbanken angezeigt: prompt>mysqlshow Databases musikschule mysql test Angabe des Verzeichnisses mit den Zeichensatzinformationen -C --compress Komprimierung bei der Kommunikation zwischen Client und Server nutzen -h --host=... Angabe des Hosts -i status Ausgabe von zusätzlichen Tabelleninformationen -k --keys Angabe der Schlüssel für die Tabelle -p --password[=...] Angabe des Kennworts oder Nachfragen, falls nicht angegeben -W --pipe Verwendung von Named Pipes bei der Verbindung zum Server -P --port=... Angabe des Ports für die Verbindung -S --socket=... Angabe der Socket-Datei für die Verbindung -u --user=... Angabe des Benutzers, mit dem sich das Programm anmelden soll -v --verbose Ausgabe von mehr Informationen -V --version nur Ausgabe der Versionsnummer und Beenden des Programms =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

17 Mit Angabe einer Datenbank werden die dort enthaltenen Tabellen angegeben: prompt>mysqlshow musikschule Database: musikschule Tables ausleihe fulltexttest instrument lehrer leihinstrument orchester orchester_tn raum schueler unterricht unterricht_tn warteliste Mit dem zusätzlichen Parameter -i erhält man eine sehr umfangreiche Ausgabe wie bei SHOW TABLE STATUS, siehe auch Abbildung 5.3. prompt>mysqlshow -i musikschule Database: musikschule Name Type Row_format Rows Avg_row_length Data_length Max_data_length Index_length Data_free ausleihe MyISAM Fixed fulltexttest MyISAM Dynamic instrument MyISAM Dynamic lehrer MyISAM Dynamic leihinstrument MyISAM Dynamic orchester MyISAM Dynamic orchester_tn MyISAM Fixed raum MyISAM Dynamic schueler MyISAM Dynamic unterricht MyISAM Fixed unterricht_tn MyISAM Fixed warteliste MyISAM Fixed Fortsetzung Auto_increment Create_time Update_time Check_time Create_options Comment :49: :49: :53: :04: :49: :13: :49: :00: :49: :13: :49: :49: :49: :49: :38: :38: :38: :50: :50: :57: :49: :13: :49: :13: :49: :49: Abbildung 5.3: Ausgabe von mysqlshow -i musikschule Gibt man Datenbank und Tabelle an, werden Informationen über die Spalten der Tabelle ausgegeben (siehe Abbildung 5.4). Diese Ausgabe erreicht man auch mit SHOW FULL COLUMNS FROM... $GPLQ7RROV ]X 0\64/

18 prompt>mysqlshow musikschule raum Database: musikschule Table: raum Rows: Field Type Null Key Default Extra Privileges raum_id smallint(5) unsigned PRI auto_increment select,insert,update,references raum_name varchar(10) select,insert,update,references etage char(3) YES MUL select,insert,update,references personen mediumint(8) unsigned YES 1 select,insert,update,references Abbildung 5.4: Ausgabe von mysqlshow musikschule raum Nutzt man zusätzlich den Parameter -k, werden auch noch Informationen über die Schlüssel der Tabelle ausgegeben, wie in Abbildung 5.5 zu sehen. Dies ist eine Kombination von SHOW FULL COLUMNS FROM... mit SHOW INDEX FROM... prompt>mysqlshow -k musikschule raum Database: musikschule Table: raum Rows: Field Type Null Key Default Extra Privileges raum_id smallint(5) unsigned PRI auto_increment select,insert,update,references raum_name varchar(10) select,insert,update,references etage char(3) YES MUL select,insert,update,references personen mediumint(8) unsigned YES 1 select,insert,update,references Table Non_unique Key_name Seq_in_index Column_name Collation Cardinality Sub_part Packed Comment raum 0 PRIMARY 1 raum_id A 5 raum 1 idx_etage 1 etage A Abbildung 5.5: Ausgabe von mysqlshow -k musikschule raum Gibt man auf einer der beschriebenen Ebenen einen Platzhalter an (wobei hier auch die Betriebssystem-Platzhalter * und? zugelassen sind), werden diese wie ein LIKE... umgesetzt: prompt>mysqlshow musikschule u* Database: musikschule Wildcard: u% Tables unterricht unterricht_tn Dies kann allerdings zu Problemen führen, wenn man zum Beispiel die Spalten der Tabelle unterricht_tn angezeigt bekommen möchte: prompt>mysqlshow musikschule unterricht_tn Database: musikschule Wildcard: unterricht_tn Tables unterricht_tn =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

19 Leider interpretiert mysqlshow die letzte Angabe als Angabe eines Filters mit Platzhaltern (wegen des Unterstrichs) und gibt nur alle Tabellen aus, die diesem Filter entsprechen. Umgehen kann man das Problem, indem man in solch einem Fall als zusätzlichen Wert noch ein einzelnes Prozentzeichen anfügt: prompt>mysqlshow musikschule unterricht_tn % Database: musikschule Table: unterricht_tn Rows: 4 Wildcard: % Field Type Null Key Default Extra unterricht_tn_id int(10) unsigned PRI unterricht_id int(10) unsigned 0 schueler_id int(10) unsigned Damit wird die Angabe der Tabelle nicht mehr als Filter interpretiert, sondern nur die Angabe für die Spalten. Bei denen bewirkt das % aber natürlich, dass alle Spalten ausgegeben werden also unser gewünschtes Ergebnis. 5.3 phpmyadmin phpmyadmin ist kein direktes Programm. Es handelt sich vielmehr um eine Sammlung von PHP-Seiten für einen Web-Server, mit denen sich MySQL-Server (auch aus der Ferne) administrieren und die Daten anzeigen lassen. Er bietet unter einer übersichtlichen Oberfläche viele Funktionen, die bei der Verwaltung von MySQL nützlich sind. phpmyadmin Um phpmyadmin nutzen zu können, benötigt man einen laufenden Web-Server mit PHP-Unterstützung. Dabei kann es sich um den Apache oder auch andere Server handeln. Der Server muss nicht mit dem MySQL-Server identisch sein, solange er Zugriff auf ihn bietet. Zum Einrichten eines Apache-Servers mit PHP-Unterstützung sei auf das spätere Kapitel über LAMP/WAMP verwiesen. Zur Installation lädt man sich am besten von die entsprechenden Dateien herunter. Die Installationsdateien sind auch auf der beiliegenden CD-ROM enthalten. Im Unterverzeichnis phpmyadmin finden Sie die Dateien phpmyadmin-2.3.3pl1-php.zip für Windows und phpmyadmin-2.3.3pl1- php.tar.gz. SKS0\$GPLQ

20 Es reicht, die Daten auszupacken (wobei auf die Verzeichnisstruktur Rücksicht genommen werden sollte) und an eine Stelle zu kopieren, auf die der Web-Server zugreifen kann. Unter Apache kann man die Daten zum Beispiel in das entsprechende Verzeichnis htdocs in ein Unterverzeichnis phpmyadmin kopieren. In der dort vorhandenen Datei config.inc.php müssen nun noch einige wenige Eintragungen zum MySQL- Server und den Anmeldeparametern vorgenommen werden. $cfg['servers'][$i]['host'] = 'hostname'; Hier wird der Name oder die IP-Adresse des MySQL-Servers eingetragen. $cfg['servers'][$i]['port'] = 'portnumber'; Falls sich der Port, unter dem der MySQL-Server läuft, von der Standardvorgabe 3306 unterscheidet, kann man hier die korrekte Portnummer angeben. Ansonsten kann man den Eintrag leer lassen. $cfg['servers'][$i]['user'] = 'username'; Angabe des Benutzernamens, mit dem sich phpmyadmin am My- SQL-Server anmelden soll. $cfg['servers'][$i]['password'] = 'password'; Angabe des Kennworts für den angegebenen Benutzer. $cfg['pmaabsoluteuri'] = 'url_string'; Dies ist die absolute Angabe der URL für das phpmyadmin-verzeichnis, zum Beispiel Dies ist nicht unbedingt erforderlich, da phpmyadmin diesen Wert in den meisten Fällen auch automatisch ermitteln kann. Lässt man diesen Eintrag leer, gibt es auf der Startseite eine Warnung, die ausgeschaltet werden kann, wenn es auch automatisch funktioniert. Hat man die notwendigen Einstellungen vorgenommen, kann man die Startseite aufrufen. Befindet man sich direkt auf dem Web-Server und hat phpmyadmin unter htdocs im Verzeichnis phpmyadmin installiert, kann man es mit der URL aufrufen und erhält eine Webseite wie in Abbildung 5.6 zu sehen. =XJULIIVP JOLFKNHLWHQ

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