Webshop & Co: How to do

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Webshop & Co: How to do"

Transkript

1 Computer-Supported Learning Research Group Prof. Dr. U. Schroeder RWTH Aachen Webshop & Co: How to do (Was steckt hinter dynamischen Internetseiten?) Ein Modul für das Schülerlabor Informatik InfoSphere- an der RWTH Aachen Verfasser: Marco Kraß Marc-Christoph Gerasch Eiko Schuddebeurs-Kerinnis Kurz-Info: Informatischer Inhalt: DYNAMISCHE WEBPROGRAMMIERUNG Jahrgangsstufe: 8 BIS 9 Vorwissen: HTML, CSS

2 Inhaltsverzeichnis Kurzinformationen für die Lehrkraft. 2 Modulbeschreibung: Lernziele. 3 Fachliche Analyse. 4 Einordnung in gesetzliche Rahmenbedingungen 4 Benötigte unterrichtliche Voraussetzungen.. 5 Verlaufsplan... 6 Detaillierte Modulbeschreibung.. 8 Quellenverzeichnis...10 Anhang...12 Seite 1

3 Kurzinformation für die Lehrkraft Titel: Webshop & Co HOW TO DO Modul-Bild Schulstufe: Mittelstufe optimale Jahrgangsstufe: Klasse 8 bis 9 Themenbereich: JavaScript, PHP, SQL, Datenbanken, Webtechnologien, HTML, Webprogrammierung, Webshop EINORDNUNG IN GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Lehrplan NRW: Anknüpfungspunkt ist nach der Lernreihe Einführung in HTML und CSS Ende der Klasse 8, Anfang Klasse 9. Das Modul ist eine Heranführung an das nächste Lernthema (dynamische Webseiten mit PHP und SQL) Bildungsstandards der GI: Die Hauptaufgaben des Moduls sind die Modifizierung und Ergänzung der Quelltexte von Programmen durch Nutzung diverser Programmiersprachen nach Vorgaben (Modellieren und Konstruieren, Strukturieren und Vernetzen) sowie das Kooperieren in Projektarbeit, um ein informatisches Problem zu lösen (Kommunizieren und Kooperieren). Einbindung in den Unterricht: Einstieg in dynamische Webprogrammierung (HTML) Vorkenntnisse: HTML, CSS Dauer: 4 Stunden Inhaltsbeschreibung: Dieses Modul zum Thema Webtechnologien und Webprogrammierung gibt einen Blick hinter die Kulissen von Webshops und allgemeinen Funktionen dynamischer Websites. In einer ersten Phase erkunden die Schülerinnen und Schüler (SuS) die Einsatzgebiete der verschiedenen Websprachen und deren Zusammenspiel anhand eines Produktkreislaufs. Dabei verfolgen die SuS eine http-anfrage, nachdem in einem Browser auf einen Link geklickt wurde, durch das Netz. Dabei sollen an verschiedenen Stationen Aufgaben zur Funktion der jeweiligen Station bearbeitet werden. Nach einer Ergebnissicherung in Form eines Merkblattes, folgt eine vertiefende Arbeitsphase in der ein Webshop-Grundgerüst mit dem Vorwissen der SuS individuell durch HTML und CSS gestaltet wird. Dynamische Elemente, für die vorbereitete Codebausteine zur Verfügung stehen, sollen erkundet und eingesetzt werden. Somit wird der Umgang mit bestehenden zum Beispiel JavaScripten erlernt. Als Abschluss stellen die einzelnen Teams ihre Ergebnisse kurz der Gruppe vor. Seite 2

4 LERNZIELE 1. Phase (Einarbeitungsphase) Die SuS sollen Webtechnologien definieren können. Die SuS sollen die Begriffe Clientseitig, Serverseitig, Client- Server Modell, SQL kennen. Die SuS sollen die im Produktkreislauf kennengelernten Webtechnologien (Datenbank, Server, HTML-Builder, Webbrowser) benennen und deren Funktionsweisen erklären können. 2. Phase (Vertiefungsphase) Die SuS können Eigenschaften von HTML, JavaScript und PHP und deren Einsatzgebiete benennen. Die SuS können die grundlegende Funktionseinbindung und deren Syntax für JavaScript und PHP in HTML wiedergeben. Die SuS sind in der Lage vorgefertigte Funktionen der oben genannten (Programmier-) Sprachen in anderen Kontexten zu benutzen. Die SuS sind in der Lage ein HTML-Grundgerüst mit Hilfe von CSS zu verändern und dabei den Inhalt (PHP und JavaScript Code) so zu belassen wie er ist. Die SuS kennen die Vor- und Nachteile statischer und dynamischer Programmierung und können diese beschreiben. Die SuS haben einen Überblick darüber, wie Onlineshops (oder auch andere datenbankbasierten Webseiten) aufgebaut sind und haben die Funktionsweise und das Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile verstanden, so dass sie den gesamten Ablauf von Onlineshops erklären können. FACHLICHE ANALYSE In diesem Modul sind grundlegende HTML und CSS Kenntnisse sehr wichtig, da die SuS, aufbauend auf diesem Wissen, einen eigenen Web-Shop zusammensetzen sollen. Das Modul selber beschäftigt sich mit der Funktionsweise von Webtechnologien. Darunter fallen die Funktionsweise und der Aufbau von SQL Datenbanken und Servern, sowie das Zusammenspiel zwischen Client und Server (Client-Server Modell). Desweiteren dreht es sich um die Einsatzgebiete und grundlegende Syntax der (Programmier-)Sprachen PHP, JavaScript, HTML, SQL und die Verzahnung dieser. Seite 3

5 EINORDNUNG IN GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Bildungsstandards der GI Modellieren und Konstruieren Ein Informatikmodell gewinnen: Die SuS werden mit einem Problem konfrontiert und durch eine anschließende Aufgabenstellung dazu aufgefordert, eine reale Situation mit Hilfe der Nutzung verschiedener und geeigneter Programmiersprachen zu lösen und darzustellen. Dazu müssen sie die Situation strukturieren und abstrahieren. Nach der Reduzierung des Problems auf eine programmierbare Ebene wird in einer ersten Phase des Moduls in Gruppen herausgefunden, welche Anforderungen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung vorhanden sind. Die Schwierigkeiten sollten nach dieser Phase dann behoben sein. Strukturieren und Vernetzen Die SuS bekommen während des Moduls die Aufgabe auf Basis von HTML und CSS die Strukturen und Funktionsweisen neuer Programmiersprachen zu erlernen. Der wesentliche Aspekt ist dabei die Verknüpfung und Integration der neuen Programmiersprachen in die bereits erlernten. Somit sollen die SuS informatischen Inhalten nutzen, um Neues mit Bekanntem zu verknüpfen. Kommunizieren und kooperieren Die SuS müssen während der Gruppenarbeitsphasen Projekte bearbeiten und sie versuchen auch fertigzustellen. Dabei sind sie darauf angewiesen die, in diesen Projekten aufkommende informatischen, Probleme in Teamarbeit zu bearbeiten und zu lösen. So kommunizieren die SuS strukturiert über informatische Sachverhalte im Team und können gleichzeitig ihre Kooperationsfähigkeit beim Arbeiten im Team ausbauen. Durch das Ausfüllen eines Merkblatts zur Ergebnissicherung dokumentiert jede Gruppe während der Projektarbeit ihre Ergebnisse Zum Ende jeder Arbeitsphase reflektieren die SuS die Arbeitsphase und die Ergebnisse. Am Ende des Moduls soll eine Gesamtreflexion vorgenommen werden. Darstellen und Interpretieren Da die SuS viele Modulinhalte eigenständig erarbeiten sollen, liegen eine Reihe von Arbeitsblättern bereit. Durch die Nutzung der bereitgestellten Materialien sollen die SuS selbstständig neue informatische Inhalte erarbeiten. Des Weiteren stellt jede Gruppe ihre in der Projektarbeit erarbeiteten Ergebnisse sachgerecht dar. Seite 4

6 BENÖTIGTE UNTERRICHTLICHE VORAUSSETZUNGEN HTML o Grundlagen Bild einbinden Link kreieren Tabelle bauen DIV- Blöcke o CSS Formatierungen Text Tabellen Bilder Rahmen Grundlegende Erfahrung im Umgang mit dem Internet o Was ist das Internet? o Wie rufe ich eine Seite auf? o Wo finde ich das Menü einer Seite und wie bediene ich es? gezielte Recherche im Internet EINBETTUNG IN DEN SCHULUNTERRICHT Das Modul kann als Schlusspunkt in einer Unterrichtsreihe, die sich mit HTML und CSS beschäftigt, genutzt werden. Für die SuS, die über das Modul hinaus Interesse an den Themen entwickelt haben und dieses zu Hause vertiefen möchten, werden zur gezielte Nachbereitung Quellen zu Verfügung gestellt. Es ist denkbar, als weiterführende Aufgabe für zu Hause die Erstellung einer eigenen Homepage zu empfehlen. DIDAKTISCH/METHODISCHE SCHWERPUNKTSETZUNG Das Prinzip des aktiven Lernens ist Grundlage des gesamten InfoSphere und damit auch selbstverständlich Grundlage dieses Moduls. In allen Phasen wird Wert darauf gelegt, dass die SuS selbst aktiv sind. Sei es beispielsweise bei der Durchführung der E-Learning-Einheit und die anschließende Fertigstellung eines Merkblattes oder auch beim Zusammensetzen der Codebausteine Seite 5

7 in der Vertiefungsphase. Immer wieder müssen die SuS selbst aktiv werden. Das aktive Lernen geschieht sowohl gemeinsam mit anderen SuS in einer Gruppe, als auch in Einzelarbeit. Bei der Gestaltung des eigenen Webshops haben die SuS gemäß des Integrationsprinzips die Aufgabe, ihre HTML- und CSS-Kenntnisse zu verwenden. So können sie das neu erlernte Wissen mit dem Wissen verknüpfen, was sie bereits im Unterricht erworben haben. Durch Veranschaulichung wird der Schwierigkeitsgrad reduziert. Gerade in der Einführungsphase des Moduls wird den SuS auf eine einfache Art und Weise verdeutlicht, wie beispielsweise der detaillierte Ablauf des Client-Server-Prinzips ist. Im Allgemeinen werden die Lerninhalte vereinfacht dargestellt, um die komplexe Thematik angemessen vermitteln zu können (Prinzip der Stufenmäßigkeit). Das Prinzip der Lebensnähe und Aktualität ist in diesem Modul ebenfalls integriert, da viele SuS das Internet nutzen, um beispielsweise in Webshops einzukaufen, den Routenplaner zu nutzen oder mit Freunden in sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Der generelle Aufbau des Moduls sorgt für einen sachstrukturellen Aufbau, bei dem der rote Faden jederzeit für die Teilnehmer erkennbar ist. Durch den Einleitungsvortrag zu Beginn des Moduls werden die SuS nicht nur für das Modul motiviert, sondern durch die Vorstellung konkreter Beispiele wird ihnen nach dem Prinzip der Zielvorstellung das Ziel des Moduls mitgeteilt. BEGRÜNDUNG DES METHODEN- UND MEDIENEINSATZES In dem Modul wird, wie bei allen InfoSphere-Modulen, darauf Wert gelegt, dass die SuS selber aktiv entwickeln können. Diesem Anspruch werden wir durch die Gruppenarbeitsphasen, in denen die SuS mit vielen verschiedenen Medien und Materialien in Berührung kommen, gerecht. In den Phasen, in denen die Gruppenarbeiten nicht sinnvoll sind, werden die SuS durch aktive Mitarbeit in Unterrichtsgesprächen eingebunden. Bei der Medienwahl haben wir uns hauptsächlich für den Einsatz von Beamer, PC und Arbeitsblättern entschieden. Der Beamer wird in erster Linie dazu benötigt, den SuS in Kurzpräsentationen zu Beginn der Einführungs- und Vertiefungsphase, in denen sie aktiv mitarbeiten sollen, den fachlichen Inhalt darzustellen und sie gleichzeitig zu motivieren. Die elearning-einheit während der Einführungsphase wird mit dem PC durchgeführt, bevor von den SuS zur Ergebnissicherung das Merkblatt vervollständigt wird. In der Vertiefungsphase wird nach einer Präsentation über die Grundlagen der verwendeten Programmiersprachen JavaScript und PHP und mit Hilfe von Merkblättern das Wissen zu vorgefertigten Funktionen der Programmiersprachen vertieft. Mit Hilfe des Phase 5-Editor, der sich Seite 6

8 besonders gut dafür eignet, vorgefertigte Funktionen als Codebausteine vor zu implementieren, wird ein vorgefertigtes Grundgerüst eines Webshops gestaltet. In das Grundgerüst können die SuS die vorimplementierten Funktionen an richtiger Stelle einbinden und den Webshop mit ihren HTML- und CSS-Kenntnissen gestalten. In einem letzten Arbeitsschritt stellen die SuS ihre selbst kreierten Webshops vor. VERLAUFSPLAN Phase Lerninhalte Zeitliche Einschätz ung Methode/ Phasenbezug Materialien Ziel Einleitung/ Motivation Kurze Übersicht über Ablauf und Vorstellung Webtechnologien/ - programmierung, Motivation durch Alltagsbezug 10 min Lehrerpräsentation mit Schülerdiskussion Beamer SuS erhalten groben Überblick über das Thema und Begrifflichkeiten, Problem wird deutlich Erarbeitung mittels elearning Einheit elearning-einheit (Produktkreislauf) zur Erarbeitung der Funktionen und Aufgaben der verschiedenen Webtechnologien 60 min Entdecken lassendes Lernen (Gruppenarbeit) Lückentext Merkblatt Produktkr eislauf (AB, PC Browsera nwengun g, Merkblatt) SuS lernen das Zusammenwirken der verschiedenen Webtechnologien Ergebnissich erung Zusammentragen der aus dem Spiel gewonnen Informationen über Funktionen und Aufgaben der verschiedenen Webtechnologien. 15 min Plenumsdiskussion und Abgleich der Ergebnisse aus dem Produktkreislauf. AB, Beamer Abschluss des ersten Modulteils (Lückentext) Pause 15 min Einführung in die Vertiefungsp hase Motivation zur Nutzung von dynamischen Komponenten bei der Webprogrammierung 10 min Lehrerpräsentation Beamer Motivation Seite 7

9 Vertiefungsp hase Vertiefung des Verständnisses der Aufgaben von PHP, JavaScript etc. und deren Verwendung 90 min Praktisches Erarbeiten in Partnerarbeit/ Kleingruppen PCs mit XAMPP und Phase 5 Eigenes Projekt wird mit vorgefertigten Codebausteinen erstellt Erkennen der Funktion und Zuordnung (welche Sprache) der jeweiligen Codebausteine. Entdecken erster Befehle der jeweiligen Sprachen. Codebausteine kombinieren/ Funktionen anderer Autoren verwenden. Fertigstellung des eigenen Projektes Abschlusspräsentation Demonstration und Diskussion der Ergebnisse der Vertiefungsphase, Teilen der gemachten Erfahrungen, Schwierigkeiten, Möglichkeiten 50 min SuS-Vortrag/ Diskussion (Bezug auf alle Phasen) Beamer, etc. Beide Phasen werden nochmal reflektiert, ggf. Vorstellung für Eltern Motivierender Ausblick Seite 8

10 DETAILLIERTE MODULBESCHREIBUNG Das Modul wird durch einen Vortrag der Betreuer eingeleitet. Die Motivation wird hierbei durch lebensnahe Beispiele aus dem Alltag der SuS erreicht, woraufhin bereits vorhandenes Vorwissen der SuS über Webtechnologien gemeinsam zusammengetragen wird. Es soll vermittelt werden, was die SuS an diesem Tag erwartet und in diesem Zusammenhang ein Rahmen abgesteckt werden, wobei es sich bei Webtechnologien und dynamischer Webprogrammierung handelt. Als nächstes gehen die SuS in Gruppen von 2-5 Personen weiter zu Tonys Produktkreislauf, einer mit Arbeitsblättern begleiteten elearning-einheit. Hier sollen sie die verschiedenen Stationen ablaufen, die auch eine Produktanfrage, nachdem in einem Onlineshop auf ein Produkt geklickt wurde, durchläuft. Die verschiedenen Stationen sind: Browser, Server, Datenbank, HTML-Builder (und wieder Browser). Am Anfang liegt für jeden SuS ein Merkblatt bereit. Das Merkblatt müssen die SuS selber ausfüllen, daher ist dieses voller Textlücken und Fragen. Die Antworten finden die SuS unter anderem in den Informationsblättern an den einzelnen Stationen. Beim Browser bekommen die SuS eine Produktanfrage und Informationen über Webbrowser. Am Server warten auf sie ein kleines SQL- Tutorium und eine Aufgabe dazu. Das SQL-Tutorium umfasst Informationen zum Aufbau einer SQL- Anfrage und Datenbank. Vom Server geht es weiter zur Datenbank. Hier soll von den SuS die richtige SQL-Anfragezeile zu ihrem Produkt in den Computer eingegeben werden. Daraufhin suchen sie in der anfassbaren Datenbank ihr Produkt, welches in Form von Codeschnipseln bereit liegt. Diese müssen sie an der letzten Station, dem HTML-Builder, in HTML-Tags einbetten, wodurch sich ein Code ergibt der in der Browseranwendung eingegeben wird. Das Ergebnis bekommen die SuS dann in der Browseranwendung angezeigt. Zum Abschluss der ersten Phase findet eine Ergebnissicherung statt. Die SuS sollten sich bereits über den Lückentext in ihrer Gruppe ausgetauscht haben. Der Lückentext wird dann im Plenum mit den SuS zusammen besprochen und so das Wissen, dass sie über Webtechnologien gewonnen haben, zusammentragen und reflektiert. Hiernach gibt es eine kurze Pause bevor es mit der zweiten Phase weitergeht. Die Vertiefungsphase, oder auch zweite Phase, wird wieder durch einen lehrerorientierten Vortrag eingeleitet. Der Inhalt dieses Vortrags ist grundlegendes Wissen über die Verwendung der Programmiersprachen JavaScript und PHP. Im Anschluss bekommen die SuS nochmals ein Blatt mit weitergehenden Informationen zu den Programmiersprachen sowie vorgefertigten Funktionen, die sie im Folgenden in eine eigene Website einbauen sollen. Dazu finden sie sich in 2er Teams zusammen, bearbeiten ein Grundgerüst eines Webshops nach ihren Vorlieben und lernen so Webseiten dynamisch zu gestalten und Inhalte in ein HTML-Layout einzufügen, welches sie mit ihrem Vorwissen, nach Wunsch verändern können. Als Hilfestellung bekommen die SuS eine Reihe von Blättern die ihnen nochmal die verschiedenen HTML und CSS Befehle erläutern, sofern sie dies benötigen. Im Editor Phase 5 wurden im Voraus bereits die erwähnten Codebausteine vorimplementiert, sodass Seite 9

11 diese einfach integriert werden können. Ziel soll es sein, den SuS neben der Auffrischung der Kenntnisse über HTML und CSS, ein Gefühl für die Verwendung dynamischer Elemente, die bereits implementiert wurden, zu geben. Im Internet gibt es eine Vielzahl von bereitgestellten Funktionen die, mit dem hier gelernten Grundlagenwissen, integriert werden können. Außerdem zeigt es den SuS eine für sie neue Form der Webprogrammierung auf, in der das Layout losgelöst vom Inhalt erstellt wird. Dieser sogenannte Content-Management-System -Aufbau, ist die Grundlage der modernen Webprogrammierung und öffnet den SuS neue Möglichkeiten zur professionellen Erstellung ihrer eigenen Webseiten. Zum Abschluss des Moduls stellen die SuS ihr Projekt am Beamer vor. Daraufhin folgt noch eine geleitete Diskussion über das Ergebnis der Vertiefungsphase, die gemachten Erfahrungen und die Schwierigkeiten. Besonders wird hier Wert auf das übergreifende Wissen über die Anwendung im professionellen Bereich, wie am Ende des letzten Abschnitts erwähnt, gelegt. Die Erkenntnis, in diesem Modul einen Einblick in die Grundlagen der professionellen Webprogrammierung erhalten zu haben, mit deren Hilfe sie ihre eigene Webseite professioneller gestalten können, soll die SuS zur selbständigen Weiterbildung motivieren. Ein paar Beispiele dazu geben einen Ausblick in die Vielzahl der Möglichkeiten, die ihnen mit ein wenig Engagement offen stehen. Seite 10

12 QUELLENVERZEICHNIS Textquellen: - Browser: o o - Server o Bildquellen: - Browser o m05xj9exthu/tt5miutp0vi/aaaaaaaaaja/pufu5isaeic/s1600/lehrer%25255b1%25 255D.gif o 9wzsgB2FhM8/T2w9HsqWrKI/AAAAAAAABSk/lj1jCoWUAj4/s1600/Web_Browsers_ War.jpg - Server o o o - Datenbank o - Tony o s1600/nerd.jpg - SQL o o 2.html - HTML-builder: o - Präsentationen und Merkblätter o Einleitung jpg Seite 11

13 o _webseiten.jpg g Vertiefung omepage&gclid=cklv26u56lmcfyjp3godwgoawq enkurs.pdf home.arcor.de/san-solty/html%20befehle.doc lmr.monheim.de/aktuelles/berichte2007/.../liste%20css-befehle.doc Seite 12

14 ANHANG TEIL 1: ORGANISATORISCHES Zugehörige Materialien Organisatorisches o Ablaufplan o Installationsanleitung für Xampp und Phase 5 Arbeitsblätter o 1.1. M1 Merkblatt-Produktkreislauf o 1.2. B1 Produktanfrage KochbuchDesTodes o 1.2. B1 Produktanfrage iphone o 1.2. B1 Produktanfrage Samsung Galaxy o 1.3. D1 Datenbanken und SQL o 1.4. H1 Der HTMLbuilder o 2.1. V1 Merkblatt_Vertiefung o 2.2. V2 Anleitung zum Phase 5 Editor o 2.3. V3 Aufgaben zum Einstieg o 2.4. V4 Erläuterung Codebausteine o 2.5. V5 CSS_Grundbefehle o 2.6. V6 HTML_GrundBefehle Materialien o PuzzleTeile o EinleitungsVortragPhase1 o EinleitungsVortragPhase2(Betreuerversion) o EinleitungsVortragPhase2(Vortragsversion) o ErgbnissicherungPhase1(Gestaltungsmöglichkeit) o ErgebnissicherungPhase2(Gestaltungsmöglichkeit) o ErgebnissicherungPhase2Leitfragen o Portable Version von XAMPP mit HTML-Grundgerüst Web-Shop Browseranwendung Insert für Datenbank Lösungsdokumente für Betreuer o M1 Merkblatt-Produktkreislauf (Lösung) o LösungenFürDieBrowseranwendung Seite 13

15 Webshop und Co. Ablaufplan Einleitung - Begrüßung - Einleitungsvortrag (Webshop+Co_new.pptx) - Einteilung der Kleingruppen für die E-Learning Einheit E-Learning Einheit - Merkblatt (Blatt M1) - Arbeitsblätter sowie Seiten im Browser Browser home (Einleitung) browser1... browser4 Browser server server2 server3 Blatt Produkanfrage (B1) Browser Server HTML Builder Datenbank Browser htmlbuilder Browser datenbank Blatt HTML Builder Infoblatt (H1) Puzzle Blatt Datenbanken und SQL (D1) Browser htmlbuilder2 puzzlecheck (Anzeige des Produkts) backtobrwoser Anzeige im Shop Browser datenbank2 1

16 Webshop und Co. Ablaufplan Ergebnissicherung E-Learning Einheit - Ergebnissicherung PPP (Ergebnissicherung.pptx) o Besprechung der Erfahrungen o Vergleich des Merkblattes Pause Vertiefung Einleitung Vertiefung - Vortrag (Webshop und Co_Vertiefung_new(Vortragsversion)) o Kurze Information zu den verwendeten Programmiersprachen(Beispielhaft) o Einteilung Teams zur Programmierung - Merkblatt (V1) Erstellung der Webseiten - Anleitung zum Phase 5 Editor (V2) - Aufgaben zum Einstieg (V3) - Erläuterung Codebausteine (V4) - HTML/CSS Nachschlagwerk(V5/V6) Abschluss Kurzpräsentation der Ergebnisse - Ca. 5 min pro Gruppe o Kurze Erläuterung der Besonderheiten/eingesetzter Elemente/Farbwahl etc. o Hoffentlich sehr viele unterschiedliche Websites wenig Wiederholung unter den Gruppen Diskussion - Leitfragen zur Diskussion (Leitfragen für die Gruppendiskussion.docx) o Persönlich interessanteste Erkenntnisse o Schwierigkeiten o Verbesserungsmöglichkeiten - Ausblick und Informationen zur selbstständigen Weiterbildung (Links.docx) 2

17 Installationsanleitung Xampp/Phase 5 Xampp zur Installation von Xampp muss lediglich die Datei "setup_xampp.bat", im Ordner Xampp, ausgeführt werden, um die Umgebungsvariablen entsprechend zu setzen. Danach kann über "xampp_control.exe" ein Fenster geöffnet werden in dem dann Apache und MySQL gestartet werden können. Phase 5 Phase 5 benötigt keine Installation, einfach die "htmledit.exe" öffnen. Damit die SuS beim auswählen des Webshop projektes direkt die Dateien zur verfügung haben, muss der Pfad unter "Projekt --> Einstellungen --> Lokale Verzeichnisse --> Stammordner" auf den Projektordner xampp --> htdocs --> grundgeruest gesetzt werden. Leider lässt das System hier keine relativen Pfade zu, daher muss es bei jedem PC erneut gemacht werden.

18 ANHANG TEIL 2: ARBEITSBLÄTTER

19 Webshop und Co. Merkblatt Webtechnolgien Merkblatt - Webtechnologien In diesem Modul beschäftigen wir uns mit.. Das ist das grundlegende Modell in unserem Modul. Es dient beispielsweise zum besseren Verständnis einer Produktanfrage. Eine erfolgreiche Produktbestellung läuft wie folgt ab: Der ist eine Software, um im World Wide Web und allgemein Dokumente und Daten darzustellen. Neben - Dokumenten kann der Browser unter anderem auch Bilder oder pdf - Dateien visualisieren. Der Browser befinden sich im Client-Server Modell auf der. Vom Browser werden gesendet. Damit nun der Inhalt einer bestimmten Internetseite, definiert durch ihre Webadresse im dargestellt werden kann, kommuniziert dieser mit dem Beim Server unterscheidet man zwischen Hardware und Aus Hardwaresicht ist ein Server ein mehrere Server (Software) laufen., auf dem ein oder 1

20 Webshop und Co. Merkblatt Webtechnolgien Ein Server aus (Service) anbietet. ist ein Programm, das einen Dienst Im Rahmen des kann ein anderes Programm, der, diesen Dienst nutzen. Der Server ist in Bereitschaft, um jederzeit auf die Kontaktaufnahme eines reagieren zu können. Die Regeln für die Kommunikation (z.b Format) nennt man und sind eindeutig festgelegt. Es können mehrere verschiedene auf einem laufen. Die dient zur geordneten Speicherung von und liegt auf dem. Die Verarbeitung von Daten erfolgt in der Regel mit Hilfe von. Um die vom geforderten Daten aus der Mit Hilfe des auszulesen, wird eine werden die gestellt. zusammengesetzt und dann vom zurück zum geschickt, der die gewünschte Internetseite bzw. das Produkt im Browser angezeigt bekommt. 2

21 Webshop und Co. Merkblatt Webtechnolgien Fazit: Der sendet eine Anfrage an den. Dieser startet eine an die Datenbank, um die vom geforderten aus der zu holen. Mittels des wird das zusammengepuzzelt und vom wieder an den gesendet. 3

22 Webshop & Co. B1 Produktanfrage Produktanfrage: IPhone GET /webshop/index.php?position=iphone HTTP/1.1 Host: User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.2; rv:16.0) Gecko/ Firefox/16.0 Connection: keep-alive In dem Kasten seht ihr wie eine http-anfrage aussieht, die der Browser losschickt. Was für uns von Interesse ist, sind die Informationen zu Host und Get. Mit Host wird hier die Adresse definiert, an die die Anfrage gesendet werden muss. Über Get teilt der Browser mit was genau er haben will, hier könnt ihr auch den Namen eures Produktes wiederfinden. Aufgabe: Was glaubt ihr, wohin die Anfrage vom Browser weiter geleitet werden muss? Welche Schritte sind notwendig, um das Produkt letztendlich auf dem Bildschirm anzeigen zu können? Notiert euch eure Vermutungen! Euch könnte der Text über Webbrowser auf der Rückseite weiterhelfen. Wenn ihr fertig seid, geht zur nächsten Station und klickt in der Browseranwendung auf den Button, der mittlerweile dort erschienen sein sollte. 1

23 Webshop & Co. B1 Produktanfrage 1. Station: Der Webbrowser Der Webbrowser ist eine Software, mit der ihr Webseiten darstellen könnt und die euch hilft die zahlreichen Funktionen des Internets zu nutzen. Ruft man einen Web-Link auf, wird eine Seite geladen, die im Browser auf dem Bildschirm dargestellt wird. Neben HTML-Seiten könnt ihr mit dem Browser auch noch weitere Dokumente darstellen, wie z.b. Bilder oder PDF-Dateien. Der Browser befindet sich auf der Client-Seite bzw. er ist ein Web-Client. Das heißt, dass der Browser eine Anwendung ist, die auf eurem Computer ausgeführt wird und nicht auf einem Webserver. Um einen Link zu öffnen kommuniziert der Browser für euch mit dem Server der jeweiligen Internetseite. Dies geschieht über eine http-anfrage an den Webserver. Der Browser kriegt daraufhin eine http-antwort zurück, welche die HTML- Dokumente mit dem HTML-Code überträgt. Diese Dokumente werden dann vom Browser verarbeitet und graphisch auf eurem Bildschirm dargestellt. http heißt ausgeschrieben hypertext transfer protocol und ist ein Standard für die Kommunikation zwischen Browser und Server. Ihr habt es vielleicht schon einmal am Anfang einer Internetadresse gesehen. 2

24 Webshop & Co. B1 Produktanfrage Produktanfrage: Kochbuch des Todes GET /webshop/index.php?position=kochbuch%20des%20todes HTTP/1.1 Host: User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.2; rv:16.0) Gecko/ Firefox/16.0 Connection: keep-alive In dem Kasten seht ihr wie eine http-anfrage aussieht, die der Browser losschickt. Was für uns von Interesse ist, sind die Informationen zu Host und Get. Mit Host wird hier die Adresse definiert, an die die Anfrage gesendet werden muss. Über Get teilt der Browser mit was genau er haben will, hier könnt ihr auch den Namen eures Produktes wiederfinden. Aufgabe: Was glaubt ihr, wohin die Anfrage vom Browser weiter geleitet werden muss? Welche Schritte sind notwendig, um das Produkt letztendlich auf dem Bildschirm anzeigen zu können? Notiert euch eure Vermutungen! Euch könnte der Text über Webbrowser auf der Rückseite weiterhelfen. Wenn ihr fertig seid, geht zur nächsten Station und klickt in der Browseranwendung auf den Button, der mittlerweile dort erschienen sein sollte. 1

25 Webshop & Co. B1 Produktanfrage 1. Station: Der Webbrowser Der Webbrowser ist eine Software, mit der ihr Webseiten darstellen könnt und die euch hilft die zahlreichen Funktionen des Internets zu nutzen. Ruft man einen Web-Link auf, wird eine Seite geladen, die im Browser auf dem Bildschirm dargestellt wird. Neben HTML-Seiten könnt ihr mit dem Browser auch noch weitere Dokumente darstellen, wie z.b. Bilder oder PDF-Dateien. Der Browser befindet sich auf der Client-Seite bzw. er ist ein Web-Client. Das heißt, dass der Browser eine Anwendung ist, die auf eurem Computer ausgeführt wird und nicht auf einem Webserver. Um einen Link zu öffnen kommuniziert der Browser für euch mit dem Server der jeweiligen Internetseite. Dies geschieht über eine http-anfrage an den Webserver. Der Browser kriegt daraufhin eine http-antwort zurück, welche die HTML- Dokumente mit dem HTML-Code überträgt. Diese Dokumente werden dann vom Browser verarbeitet und graphisch auf eurem Bildschirm dargestellt. http heißt ausgeschrieben hypertext transfer protocol und ist ein Standard für die Kommunikation zwischen Browser und Server. Ihr habt es vielleicht schon einmal am Anfang einer Internetadresse gesehen. 2

Dynamische Webseiten mit PHP 1

Dynamische Webseiten mit PHP 1 Dynamische Webseiten mit PHP 1 Webserver, PHP und MYSQL Ein Webserver dient dazu, Internetseiten an PCs zu senden, von denen sie aufgerufen werden. Beispiel: Sie tippen im Browser www.fosbosweiden.de ein.

Mehr

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP SS 2004 Inhaltsverzeichnis 1. PHP die serverseitige Programmiersprache...1 1.1. PHP - Bereiche in HTML definieren...1

Mehr

http://www.nvu-composer.de

http://www.nvu-composer.de Kapitel 16 Seite 1 Ein portabler Web-Editor Wer viel Zeit in eine Website investieren will ist gut beraten, eine professionelle Software für Webdesigner zu beschaffen. Diese Programme sind sehr leistungsfähig,

Mehr

1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner.

1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner. Kapitel 1 Grundlagen von Phase 5 Seite 1 1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner. 1.1 Projekt anlegen Bevor du das Programm Phase 5 startest, musst du einen Ordner anlegen,

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Einfügen von Bildern innerhalb eines Beitrages

Einfügen von Bildern innerhalb eines Beitrages Version 1.2 Einfügen von Bildern innerhalb eines Beitrages Um eigene Bilder ins Forum einzufügen, gibt es zwei Möglichkeiten. 1.) Ein Bild vom eigenem PC wird auf den Webspace von Baue-die-Bismarck.de

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran?

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Das erste Mal 1. Öffne den Arbeitsplatz (Start Arbeitsplatz) 2. Unter Extras auf Netzlaufwerk verbinden klicken 3. Ein beliebiges

Mehr

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten.

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten. Benutzerhandbuch Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de Stand: 01.08.2012 Inhalt 1 Funktionen... 3 2 Systemanforderungen... 4 3 Installation... 4 4 Einbinden des Gästebuchs... 5 5

Mehr

Homepageerstellung mit WordPress

Homepageerstellung mit WordPress Homepageerstellung mit WordPress Eine kurze Einführung in die Installation und Einrichtung von WordPress als Homepage-System. Inhalt 1.WordPress installieren... 2 1.1Download... 2 1.2lokal... 2 1.2.1 lokaler

Mehr

qwertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwerty uiopasdfghjklzxcvbnmqwertyuiopasd fghjklzxcvbnmqwertyuiopasdfghjklzx cvbnmqwertyuiopasdfghjklzxcvbnmq

qwertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwerty uiopasdfghjklzxcvbnmqwertyuiopasd fghjklzxcvbnmqwertyuiopasdfghjklzx cvbnmqwertyuiopasdfghjklzxcvbnmq qwertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwerty uiopasdfghjklzxcvbnmqwertyuiopasd fghjklzxcvbnmqwertyuiopasdfghjklzx cvbnmqwertyuiopasdfghjklzxcvbnmq Konzept für die e Learning Fortbildung wertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwertyui

Mehr

InfoSphere goes Android Hallo InfoSphere

InfoSphere goes Android Hallo InfoSphere Während des gesamten Moduls führen euch die Arbeitsblätter durch die Erstellung eurer ersten eigenen Apps. Achtet dabei einfach auf folgende Symbole, die euch kurz erklären, was das Ziel des Arbeitsblattes

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, info@me-systeme.de, www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2

Mehr

VideoPlus. Shopware Video-Plugin. Handbuch

VideoPlus. Shopware Video-Plugin. Handbuch VideoPlus Shopware Video-Plugin Handbuch VideoPLUS SHOPWARE PlugIn Inhaltsverzeichnis Wo erhalte ich den Code des von mir gewünschten Videos 04 Youtube MyVideo vimeo Sevenload Yahoo! Screen Netzr Allg.

Mehr

HTML5. Grundlagen der Erstellung von Webseiten. Linda York, Tina Wegener. 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5

HTML5. Grundlagen der Erstellung von Webseiten. Linda York, Tina Wegener. 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5 Linda York, Tina Wegener HTML5 Grundlagen der Erstellung von Webseiten 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5 2 HTML5 - Grundlagen der Erstellung von Webseiten 2 Die erste Webseite mit HTML erstellen In diesem

Mehr

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Spamschutz bei TYPO3 von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Kapitel 0: Einleitung 3 0.1 Vorwort 3 0.2 Lizenz 3 Kapitel 1: Aktivierung und Konfiguration 4 1.1 config.spamprotectemailaddresses 4 1.2 config.spamprotectemailaddresses_atsubst

Mehr

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10)

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) Stand: 04-2014 Warum Zugriff auf einen Server per SSH? Zunächst einmal möchte ich, dass

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website

Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website www.satnam.de Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website A. Mittels eines Content-Management-Systems (CMS) oder Weblogs Seiten 2-6 B. Mittels eines Homepagebaukastens, z.b. von 1&1 Seiten

Mehr

Inhalt. Einleitung... 13

Inhalt. Einleitung... 13 Inhalt Einleitung... 13 1. Der Einstieg in CSS... 17 1.1 Die Grundlagen von (X)HTML... 18 Anatomie eines (X)HTML-Elements... 19 Der Unterschied zwischen XHTML und HTML... 19 1.2 Was ist CSS, und was kann

Mehr

Webdesign, Aufgabestellung 1

Webdesign, Aufgabestellung 1 , Aufgabestellung 1 1. Teamarbeit Die Website wird in Teamarbeit gemacht (2er-Teams). Innerhalb des Teams werden Konzept, Design, Inhalt und Arbeitsverteilung besprochen und bestimmt. 2. Inhalte Es wird

Mehr

Erstellen eigener HTML Templates für die Clanplanet Webseite. www.clanplanet.de

Erstellen eigener HTML Templates für die Clanplanet Webseite. www.clanplanet.de Erstellen eigener HTML Templates für die Clanplanet Webseite Version 2 vom 12.11.2012 Copyright by Clanplanet www.clanplanet.de Teil 1: Einführung in die CP Templates Teil 2: Template des Newsbeitrages

Mehr

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Web >> Webentwicklung und Webadministration [2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Autor: simonet100 Inhalt: Um Typo3 zum Laufen zu bringen benötigen wir eine komplette Webserverumgebung mit Datenbank und

Mehr

Der Editor und seine Funktionen

Der Editor und seine Funktionen Der Editor und seine Funktionen Für die Eingabe und Änderung von Texten steht Ihnen im Pflegemodus ein kleiner WYSIWYG-Editor zur Verfügung. Tinymce 1 ist ein Open Source Javascript-Editor, der mittlerweile

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Herbst 2014 Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler und Rainer Telesko

Mehr

Cascading Style Sheets

Cascading Style Sheets CSS Cascading Style Sheets von Carsten Euwens CSS Vortragsgliederung Grundlagen Bedeutung Wie binde ich CSS überhaupt ein Wie weise ich Styles den einzelnen Elementen zu Was kann man damit machen Text

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Technische Universität München Medienzentrum. exelearning. - Erste Schritte zur Lernmodulerstellung -

Technische Universität München Medienzentrum. exelearning. - Erste Schritte zur Lernmodulerstellung - Technische Universität München Medienzentrum exelearning - Erste Schritte zur Lernmodulerstellung - Verfasser: Dr. Matthias Baume Stand: 25.08.2009 1 Inhalt 1. exe-learning zur Entwicklung von Lernmodulen

Mehr

Seiten gestalten mit CSS. Die wichtigsten HTML-Elemente. ,CSS gestaltet dynamisch die HTML-Elemente (Boxen)

Seiten gestalten mit CSS. Die wichtigsten HTML-Elemente. ,CSS gestaltet dynamisch die HTML-Elemente (Boxen) Wichtige Grundlagen Cascading Style Sheets, gestaltet dynamisch die HTML-Elemente (Boxen),Mit legen Sie Schriften und Farben einheitlich fest,über das Box-Modell layouten Sie die Seite,Navigation und Effekte

Mehr

TIMERATE AG Tel 044 422 65 15 Falkenstrasse 26 timerate@timerate.ch 8008 Zürich www.timerate.ch. Joomla Templates Kursunterlagen

TIMERATE AG Tel 044 422 65 15 Falkenstrasse 26 timerate@timerate.ch 8008 Zürich www.timerate.ch. Joomla Templates Kursunterlagen TIMERATE AG Tel 044 422 65 15 Falkenstrasse 26 timerate@timerate.ch 8008 Zürich www.timerate.ch Joomla Templates Kursunterlagen Ordnerstruktur in Joomla Inhaltsverzeichnis Ordnerstruktur in Joomla... 3

Mehr

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Die größte Frage bei einer Webseite ist es, auf ggf. viele Informationen von der relativ kleinen Fläche eines Bildschirmes zu verweisen. Dabei

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

1 Websites mit Frames

1 Websites mit Frames 1 Websites mit Frames Mehrere Seiten in einer einzelnen Seite anzeigen - Was sind Frames und wie funktionieren sie? - Was sind die Vor- und Nachteile von Frames? - Wie erstellt man eine Frames- Webseite?

Mehr

Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen,

Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen, Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen, ergänzend zum vorläufigen Typo3-Handout Redakteursguide erhaltet ihr hier noch ein paar spezifische Informationen für eure diözesanen

Mehr

Dynamische Webseiten

Dynamische Webseiten Dynamische Webseiten Seminar Medientechnik 30.06.2003 Dynamische Webseiten 1 Inhalt Allgemeine Funktionsweise eines Webservers Grundgedanke von dynamischen Webseiten Einschub: Dynamische Seitenerzeugung

Mehr

Multivariate Tests mit Google Analytics

Multivariate Tests mit Google Analytics Table of Contents 1. Einleitung 2. Ziele festlegen 3. Einrichtung eines Multivariate Tests in Google Analytics 4. Das JavaScript 5. Die Auswertung der Ergebnisse Multivariate Tests mit Google Analytics

Mehr

Erstellen einer Navigation in REDAXO Version 4.1.0 Dok. Version 1.0 Stand: 20.08.08

Erstellen einer Navigation in REDAXO Version 4.1.0 Dok. Version 1.0 Stand: 20.08.08 Erstellen einer Navigation in REDAXO Version 4.1.0 Dok. Version 1.0 Stand: 20.08.08 Ralf Völzke IT-Dienstleistungen Telefon: +49 6772-969250 Handy: +49 171-2067755 www.voelzke.de - Ralf Völzke Seite 1

Mehr

z.b. 192.168.0.180 Ihr Datensammelpunkt bekommt dann die Serveradresse http://192.168.0.180 / grafstat/..

z.b. 192.168.0.180 Ihr Datensammelpunkt bekommt dann die Serveradresse http://192.168.0.180 / grafstat/.. Grafstat Datensammelpunkt on Stick Voraussetzungen Ein Datensammelpunkt besteht aus eine Reihe von PHP-Scripten ( oder Perl/CGI). Damit diese Scripte funktionieren, braucht man einen Webserver ( z.b. Apache

Mehr

Ich programmier mir eine App

Ich programmier mir eine App Ich programmier mir eine App Erste Schritte Auf diesem Blatt wir eine App mit einer Maschine verglichen. Die Programmierung entspricht dann der Herstellung dieser Maschine in einer Werkstatt. In der linken

Mehr

Frontend Backend Administration Frontend Backend Administration Template

Frontend Backend Administration Frontend Backend Administration Template Begriffe Frontend Backend Administration Bei Contentmanagementsystemen (CMS) unterscheidet man zwischen zwei Bereichen, dem sogenannten Frontend und dem Backend Bereich. Der Backend wird häufig als Administration

Mehr

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger Tutoring Projekt II // Master Druck- und Medientechnik // Beuth Hochschule für Technik Berlin // Berlin, 23.11.2013 Vorstellungsrunde Wer sind wir? Was machen wir? Webseite zum Kurs: http://beuthworkshop.wordpress.com

Mehr

Anleitung zum Homepage-Baukasten

Anleitung zum Homepage-Baukasten Anleitung zum Homepage-Baukasten Zur Hilfestellung sollten Sie diese Seiten ausdrucken. Besuchen Sie auch unsere Muster-Homepage unter http://beispielauftritt.maler-aus-deutschland.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Online unter http://webmail.lokelstal.de

1. Online unter http://webmail.lokelstal.de Einrichtung Mailadressen @lokelstal.de Die Mails der Mailadressen @lokelstal.de können auf 2 Wege abgerufen werden das Einrichten eines Mailprogramms wie Outlook (Option 2 wird weiter untenstehend erklärt)

Mehr

Feierabend-Homepage erstellen. Homepage-Programm starten. Inhaltsverzeichnis

Feierabend-Homepage erstellen. Homepage-Programm starten. Inhaltsverzeichnis Feierabend-Homepage erstellen Inhaltsverzeichnis Homepage-Programm starten Einsteiger-Homepage erstellen Homepage für Fortgeschrittene erstellen Homepage-Eigenschaften festlegen Seiten erstellen Menü-Leiste

Mehr

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt.

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt. Mehrspaltiger Text 1 Mehrspaltiger Text Sie können Ihr Dokument oder Teile Ihres Dokuments mehrspaltig formatieren, wie Sie es von Zeitungen gewohnt sind. Bei mehrspaltigen Texten fliesst der Text vom

Mehr

Was bedeutet Internet?

Was bedeutet Internet? Internet 1 Was bedeutet Internet? Im Internet sind Computer, die sich an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Ländern befinden, durch Telefonleitungen weltweit miteinander verbunden. Der Name Internet

Mehr

Visual Web Developer Express Jam Sessions

Visual Web Developer Express Jam Sessions Visual Web Developer Express Jam Sessions Teil 1 Die Visual Web Developer Express Jam Sessions sind eine Reihe von Videotutorials, die Ihnen einen grundlegenden Überblick über Visual Web Developer Express,

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

PHP Einsteiger Tutorial Kapitel 4: Ein Email Kontaktformular in PHP Version 1.0 letzte Änderung: 2005-02-03

PHP Einsteiger Tutorial Kapitel 4: Ein Email Kontaktformular in PHP Version 1.0 letzte Änderung: 2005-02-03 PHP Einsteiger Tutorial Kapitel 4: Ein Email Kontaktformular in PHP Version 1.0 letzte Änderung: 2005-02-03 Bei dem vierten Teil geht es um etwas praktisches: ein Emailformular, dass man auf der eigenen

Mehr

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus

Mehr

Newton meets JAVA. Ein Modul für das Schülerlabor Informatik InfoSphere - an der RWTH Aachen. Verfasser: Michael Gliesing Philipp Henschel

Newton meets JAVA. Ein Modul für das Schülerlabor Informatik InfoSphere - an der RWTH Aachen. Verfasser: Michael Gliesing Philipp Henschel Computer-Supported Learning Research Group Prof. Dr. U. Schroeder RWTH Aachen Newton meets JAVA Ein Modul für das Schülerlabor Informatik InfoSphere - an der RWTH Aachen Kurz-Info: Verfasser: Michael Gliesing

Mehr

Hilfe zur Bedienung der DVD

Hilfe zur Bedienung der DVD Hilfe zur Bedienung der DVD Von der Startseite aus können alle 10 Module direkt aufgerufen werden. Auf der Startseite stehen die Titel der 10 Module. Jedes Modul hat eine Leitfarbe. Beim Klick auf einen

Mehr

Autoresponder Unlimited 2.0

Autoresponder Unlimited 2.0 Anleitung zur Installation und Anwendung Autoresponder Unlimited 2.0 Anleitung zur Installation und Anwendung Wie Ihr Autoresponder Unlimited 2.0 funktioniert Den Autoresponder Unlimited 2.0 installieren

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr

Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst.

Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst. Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst. Bevor es losgeht Wenn du mal etwas falsch machst ist das in Word eigentlich kein Problem! Den Rückgängig-Pfeil (siehe

Mehr

Schulung Open CMS Editor

Schulung Open CMS Editor Schulung Open CMS Editor Um Ihr Projekt im OpenCMS zu bearbeiten brauchen Sie lediglich einen Webbrowser, am besten Firefox. Vorgehensweise beim Einrichten Ihrer Site im OpenCMS Erste Schritte Wenn Sie

Mehr

Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen

Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen Anleitung neuen Beitrag unter News auf www.schoellonia.de erstellen BILD: Es ist möglich ein Bild unter den News mit zu veröffentlichen. Achtung: NUR EIN BILD pro Beitrag, und dieses sollte zuvor auf die

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel App Framework vom Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt

Mehr

FlowFact Alle Versionen

FlowFact Alle Versionen Training FlowFact Alle Versionen Stand: 13.09.2005 E-Mail Briefpapier und Signatur (Visitenkarte) erstellen Mit FlowFact können Sie beliebig viele E-Mail-Vorlagen speichern, um zu gegebenem Anlass (z.b.

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

Wiederholung float+clear. Grundlagen Webgestaltung Seite 136

Wiederholung float+clear. Grundlagen Webgestaltung Seite 136 Wiederholung float+clear Grundlagen Webgestaltung Seite 136 float und clear clear kann für mehrspaltige Layouts verwenden werden. Jedoch kann das auch zu ungewollten Effekten führen. Angenommen eine Webseite

Mehr

Einführung in PHP. (mit Aufgaben)

Einführung in PHP. (mit Aufgaben) Einführung in PHP (mit Aufgaben) Dynamische Inhalte mit PHP? 2 Aus der Wikipedia (verkürzt): PHP wird auf etwa 244 Millionen Websites eingesetzt (Stand: Januar 2013) und wird auf etwa 80 % aller Websites

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

Manual WordPress - ContentManagementSystem

Manual WordPress - ContentManagementSystem Was ist WordPress? WordPress ist ein ContentManagementSystem (CMS) zur Verwaltung der Inhalte einer Website. Es bietet sich besonders zum Aufbau und Pflege eines Weblogs (Online-Tagebuch) an. Funktionsschema

Mehr

CAS WEBDESIGN UND WEBPUBLISHING KURS 1 / TAG 2: GRUNDLAGEN DER WEBENTWICKLUNG

CAS WEBDESIGN UND WEBPUBLISHING KURS 1 / TAG 2: GRUNDLAGEN DER WEBENTWICKLUNG CAS WEBDESIGN UND WEBPUBLISHING KURS 1 / TAG 2: GRUNDLAGEN DER WEBENTWICKLUNG Von Markus Stauffiger / 4eyes GmbH STRUKTUR UND ZIELE DES HEUTIGEN TAGES Repetition CSS Grundlagen CSS Eigenschaften Wie komme

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Anleitung für das Content Management System

Anleitung für das Content Management System Homepage der Pfarre Maria Treu Anleitung für das Content Management System Teil 6 Wochenspiegel und Begegnung Einleitung Die Veröffentlichung einer Begegnung oder eines Wochenspiegels erfolgt (so wie auch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3 Inhaltsverzeichnis Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2 Schritt 1: Design auswählen...3 Schritt 2: Umfang und Struktur der Seiten bestimmen...7 Schritt 3: Inhalte bearbeiten...9 Grafik

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Autoresponder Unlimited 2.0

Autoresponder Unlimited 2.0 Autoresponder Unlimited 2.0 Anleitung zur Installation und Anwendung Copyright 2009 Wladimir Wendland www.wladimir-wendland.de Den Autoresponder Unlimited 2.0 installieren: 1) Software entpacken 2) Aktivierungsseite

Mehr

Aufgabe 2.2. Folgende Schritte sollen durchgeführt werden:

Aufgabe 2.2. Folgende Schritte sollen durchgeführt werden: Aufgabe 2.2 Damit Sie Anwendungsprogramme mit der Scriptsprache PHP entwickeln können, benötigen Sie entweder einen Server, der PHP unterstützt oder Sie richten einen lokalen Server auf Ihrem Computer

Mehr

Einführung in das redaktionelle Arbeiten mit Typo3 Schulung am 15. und 16.05.2006

Einführung in das redaktionelle Arbeiten mit Typo3 Schulung am 15. und 16.05.2006 1. Anmeldung am System Das CMS Typo3 ist ein webbasiertes Redaktionssystem, bei dem Seiteninhalte mit einem Internetzugang und einer bestimmten URL zeit- und ortunabhängig erstellt und bearbeitet werden

Mehr

Designänderungen mit CSS und jquery

Designänderungen mit CSS und jquery Designänderungen mit CSS und jquery In der epages-administration gibt es in den Menüpunkten "Schnelldesign" und "Erweitertes Design" umfangreiche Möglichkeiten, das Design der Webseite anzupassen. Erfahrene

Mehr

Ein Bilderwörterbuch fürs Internet

Ein Bilderwörterbuch fürs Internet Ein Bilderwörterbuch fürs Internet Schüler-experimentieren-Arbeit 2006 von Karlotta Schlösser Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1 1 Kurzfassung...3 2 Idee der Arbeit...4 3 Wie

Mehr

Handbuch für die Homepage

Handbuch für die Homepage Handbuch für die Homepage des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde (www.kkre.de) Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde Nordelbische Evangelisch- Lutherische Kirche Anmelden 1. Internet Browser starten (z.b.

Mehr

7 Das Anlegen einer neuen Tabelle im RichTextEditor

7 Das Anlegen einer neuen Tabelle im RichTextEditor 7 Das Anlegen einer neuen Tabelle im RichTextEditor Inhaltsverzeichnis 7 Das Anlegen einer neuen Tabelle im RichTextEditor 1 7.1 Vorbemerkung...................................... 1 7.2 Schritt 1: Von

Mehr

Erstellen Sie Ihre fertige Webseite im Workshop Dreamweaver-Basic bei meta.at

Erstellen Sie Ihre fertige Webseite im Workshop Dreamweaver-Basic bei meta.at Erstellen Sie Ihre fertige Webseite im Workshop Dreamweaver-Basic bei meta.at Jeder kann lernen, eine Webseite selbst zu erstellen und zu aktualisieren. Bei meta.at bekommen Sie auf einfache und unterhaltsame

Mehr

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung.

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung. SEO Barbecue Web-Performance-Optimierung - DIWISH - Kiel - 01. August 2012 - Websites auf Speed 1 2 Kinder 1 Frau 41 Jahre jung Seit 1996 autodidaktischer Onliner Schwerpunkte: Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

«Integration in WebSite» HTML-/Javascript-Code-Beispiele

«Integration in WebSite» HTML-/Javascript-Code-Beispiele QuickInfo «Integration in WebSite» HTML-/Javascript-Code-Beispiele Fragen? Ihre Umfrage soll direkt in resp. auf Ihrer WebSite erscheinen? Die Möglichkeiten für eine technische Integration an exakten Stellen

Mehr

Tabellen von Access nach MySQL konvertieren

Tabellen von Access nach MySQL konvertieren Tabellen von Access nach MySQL konvertieren Version 1.2 - Mai 2000 Christian Metzger @ Fachbereich Wirtschaft / Fachhochschule Bochum Einleitung Diese Ausarbeitung entstand aufgrund der Notwendigkeit für

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Facebook iframe-tabs: individuelle Fanseiten-Reiter mit eigener Anwendung erstellen

Facebook iframe-tabs: individuelle Fanseiten-Reiter mit eigener Anwendung erstellen Facebook iframe-tabs: individuelle Fanseiten-Reiter mit eigener Anwendung erstellen Anfang März 2011 hat Facebook das Erstellen von sogenannten iframe-tabs als individuelle Gestaltungsmöglichkeit von Fanseiten

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 4: Einführung in JavaScript Stand: 03.11.2014. Übung WS 2014/2015. Benedikt Schumm M.Sc.

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 4: Einführung in JavaScript Stand: 03.11.2014. Übung WS 2014/2015. Benedikt Schumm M.Sc. Übung WS 2014/2015 E-Commerce: IT-Werkzeuge Web-Programmierung Kapitel 4: Stand: 03.11.2014 Benedikt Schumm M.Sc. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK4 Reichhaltige Menüs und Tasten Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 1 MK4 Reichhaltige

Mehr

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Impress. (Open Office und Libre Office)

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Impress. (Open Office und Libre Office) Materialien zur Informationstechnischen Grundbildung (ITG) Präsentation I Schülermaterial Version für Impress (Open Office und Libre Office) Schülermaterial Präsentation I von Miriam Wesner, Hendrik Büdding

Mehr

Unterricht mit neuen Medien

Unterricht mit neuen Medien Unterricht mit neuen Medien 1 Medienkompetenz Einführung in die Mediennutzung in JG 1/2 und 3/4 Minimalkonsens neue Medien Medienkompetenz 2 Der Computer ist an der Grundschule Sande neben allen anderen

Mehr

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken GMX Konto einrichten Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken es öffnet sich folgendes Fenster: - Achtung bei GMX wird sehr oft das Outfit verändert es kann natürlich auch etwas

Mehr

Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Einleitung Unzählige Juristen aber mit Sicherheit auch andere Schreibende haben sich schon gefragt, wie man in Microsoft Word Randziffern

Mehr

Inhalt. Installation. Funktionen

Inhalt. Installation. Funktionen Inhalt Installation Funktionen Einstellungen Hintergrund Balken, Button Rabatt Fußzeile Kopfteil, linke Spalte Hauptnavigation Module Preiskategorien, Produkte Text Kontakt 3 4 5 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Mehr

Arbeitsbuch AKTUELLE ENTWICKLUNG ANGEWANDTER INFORMATIK

Arbeitsbuch AKTUELLE ENTWICKLUNG ANGEWANDTER INFORMATIK Die Struktur des Arbeitsbuches ist folgender Tabelle zu entnehmen: Symbol Bezeichnung Funktion Situationsbeschreibung Problematisierung und praxisnahe Hinführung Aufgabe, die am PC ausgeführt wird Programmschulung

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr