SIMATIC NET. CP Kommunikationsprozessor für Industrial Ethernet. Gerätehandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SIMATIC NET. CP 243-1 Kommunikationsprozessor für Industrial Ethernet. Gerätehandbuch"

Transkript

1 Vorwort Produkthinweise Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Einleitung SIMATIC NET Kommunikationsprozessor für Industrial Ethernet Merkmale und Funktionen Montage und Inbetriebsetzung Projektierung Programmierung Diagnose Anhang A: Technische Daten Anhang B: Beispiel Gerätehandbuch Anhang C: Timeout SIMATIC NET Support und Training

2 Copyright Siemens AG 2002 All rights reserved Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung: Siemens AG Automation & Drives Postfach 4848 D Nürnberg Siemens-Aktiengesellschaft Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft und notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Für Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar. Technische Änderungen vorbehalten. J31069-D0428-U001-A1-0018

3 Klassifizierung der Sicherheitshinweise Dieses Dokument enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise sind durch ein Warndreieck hervorgehoben und je nach Gefährdungsgrad folgendermaßen dargestellt:! Gefahr bedeutet, dass Tod, schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.! Warnung bedeutet, dass Tod, schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.! Vorsicht mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Vorsicht ohne Warndreieck bedeutet, dass ein Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Achtung bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis nicht beachtet wird. Hinweis ist eine wichtige Information über das Produkt, die Handhabung des Produktes oder den jeweiligen Teil der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht werden soll und deren Beachtung wegen eines möglichen Nutzens empfohlen wird. Marken SIMATIC, SIMATIC NET, SINEC und SIMATIC NET Networking for Industry sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen können.

4 Sicherheitstechnische Hinweise zu Ihrem Produkt Bevor Sie das hier beschriebene Produkt einsetzen, beachten Sie bitte unbedingt die nachfolgenden sicherheitstechnischen Hinweise. Qualifiziertes Personal Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne der sicherheitstechnischen Hinweise dieses Handbuchs sind Personen, die die Berechtigung haben, Geräte, Systeme und Stromkreise gemäß den Standards der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Hardware Produkten Beachten Sie bitte folgendes zum bestimmungsgemäßen Gebrauch von Hardware Produkten: Vorsicht Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus. Bevor Sie mitgelieferte Beispielprogramme oder selbst erstellte Programme anwenden, stellen Sie sicher, dass in laufenden Anlagen keine Schäden an Personen oder Maschinen entstehen können. EG Hinweis: Die Inbetriebnahme ist so lange untersagt, bis festgestellt wurde, dass die Maschine, in die diese Komponente eingebaut werden soll, den Bestimmungen der Richtlinie 89/392/EWG entspricht.

5 09/02 Vorwort Vorwort Zweck dieses Handbuches Dieses Handbuch unterstützt Sie beim Einsatz des Kommunikationsprozessors. Sie erhalten Informationen darüber, wie Sie mit diesem Kommunikationsprozessor über Industrial Ethernet (IE) kommunizieren können. Voraussetzungen Voraussetzung zum Verständnis der Funktionsweise des ist die Kenntnis des hier vorliegenden Handbuches sowie des Handbuches "SIMATIC S7-200 Automatisierungssystem" (MLFB: 6ES7298-8FA21-8AH0). Ferner benötigen Sie Grundlagenkenntnisse über das TCP/IP-Protokoll. Zielgruppe Dieses Handbuch wendet sich an Ingenieure, Programmierer, Inbetriebnehmer und Wartungspersonal mit allgemeinen Kenntnissen über Automatisierungs- und Kommunikationssysteme sowie Bedien- und Beobachtungssysteme. Beispielprogramm In diesem Handbuch ist ein Beispielprogramm enthalten, dass Ihnen Hinweise und Hilfe für die Programmierung des gibt. Dieses Beispielprogramm wurden mit STEP 7-Micro/WIN 32 (MLFB: 6ES BC02-OYXO) erstellt und ist auf einer S7-200-CPU vom Typ 224 ablauffähig. Um dieses Beispielprogramm auf einer anderen S7-200-CPU ablaufen zu lassen, müssen Sie ggfs. die zu diesem Programm gehörende Projektierung anpassen. J31069-D0428-U001-A

6 Produkthinweise 09/02 Produkthinweise Adressaufdruck: MAC-Adresse Der wird mit einer fest eingestellten MAC-Adresse ausgeliefert. Die MAC-Adresse ist unter der oberen Abdeckklappe des Gerätes aufgeklebt. MLFB-Nummer, Lieferumfang Produktname MLFB Lieferumfang 6GK EX00-0XE0 CP, Dokumentation auf CD-ROM 2 J31069-D0428-U001-A1-0018

7 09/02 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Produkthinweise... 2 Abbildungsverzeichnis... 5 Tabellenverzeichnis Einleitung Merkmale und Funktionen Überblick S7-Kommunikation über Industrial Ethernet Anwendung Kommunikationsarten Kommunikationspartner Sicherheit Konfiguration Datensicherheit Kommunikationssicherheit Anschlüsse Anzeigen: Front-LEDs Montage und Inbetriebsetzung Abmessungen für den Einbau in eine Schalttafel Abmessungen für die Montage auf einer Hutschiene Einbau in eine Schalttafel Einbau auf einer Standard-Hutschiene Ersatzteilfall Demontage des Projektierung Projektierungsmöglichkeiten Wertebereiche der Projektierungsdaten IP Adressen Subnet-Maske TSAPs Projektierung eines mit STEP 7 Micro/WIN J31069-D0428-U001-A

8 Inhaltsverzeichnis 09/ Projektierung eines von einem Anwenderprogramm Belegter Systemmerker-Bereich (SM-Bereich) Struktur des Configuration Data Blocks (CDB) Struktur des Network Parameter Blocks (NPB) Struktur des Network Data Blocks (NDB) Projektierung eines Kommunikationspartners mit STEP Verhalten des bei Projektierungsfehlern Programmierung ETHx_CTRL ETHx_CFG ETHx_XFR Diagnose Diagnose-Möglichkeiten Fehlermeldungen des Anhang A Technische Daten Anhang B Beispiel Anhang C Timeouts Abkürzungen SIMATIC NET Support und Training J31069-D0428-U001-A1-0018

9 09/02 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Systemübersicht Abb. 2: Anschlüsse Abb. 3: Frontseite mit LED-Anzeigen Abb. 4: Platzbedarf bei der Montage Abb. 5: Abmessungen für den Einbau in eine Schalttafel Abb. 6: Abmessungen für die Montage auf einer Hutschiene Abb. 7: Maske "Eigenschaften S7-Verbindung" Abb. 8: Aufruf des Unterprogramms ETHx_CTRL Abb. 9: Aufruf des Unterprogramms ETHx_CFG Abb. 10: Aufruf des Unterprogramms ETHx_XFR J31069-D0428-U001-A

10 Tabellenverzeichnis 09/02 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Funktion der einzelnen LED-Anzeigen Tabelle 2: Systemmerker-Bereich Tabelle 3: Struktur des CDB Tabelle 4: Struktur des NPB Tabelle 5: Struktur des NDB Tabelle 6: Projektierung von Schreib-/Lese-Aufträgen Tabelle 7: Eingabeparameter (ETHx_CTRL) Tabelle 8: Rückgabeparameter (ETHx_CTRL) Tabelle 9: Eingabeparameter (ETHx_CFG) Tabelle 10: Rückgabeparameter (ETHx_CFG) Tabelle 11: Eingabeparameter (ETHx_XFR) Tabelle 12: Rückgabeparameter (ETHx_XFR) Tabelle 13: Globale Fehler und deren Fehlerkennungen Tabelle 14: Aufbau des NPB-Speicherbereiches Tabelle 15: Fehlermeldungen (Fehler-Byte) Tabelle 16: Fehlermeldungen (Fehler-Wort) Tabelle 17: Technische Daten Tabelle 18: Timeouts am Ethernet Tabelle 19: Timeouts am S7 Bus Tabelle 20: Frequently Asked Questions J31069-D0428-U001-A1-0018

11 09/02 Einleitung 1 Einleitung Definition und Anwendung Der ist ein Kommunikationsprozessor, der für den Betrieb in einem Automatisierungssystem S7-200 vorgesehen ist. Er ermöglicht den Anschluss eines S7-200 Systems an Industrial Ethernet (IE). Mit dem ist somit auch im unteren Leistungsbereich der S7-Produktfamilie eine Kommunikation über Ethernet möglich. Damit kann eine S7-200 mit Hilfe von STEP 7 Micro/WIN 32 zum einen über Ethernet selbst aus räumlicher Distanz projektiert, programmiert sowie diagnostiziert werden und zum anderen kann eine S7-200 mit einer anderen S7-200-, einer S oder einer S7-400-Steuerung über Ethernet kommunizieren. Eine Kommunikation mit einem OPC-Server ist ebenfalls möglich. Industrial Ethernet ist im offenen Kommunikationssystem SIMATIC NET das Netz für die Leitebene und die Zellebene. Physikalisch ist Industrial Ethernet ein elektrisches Netz auf Basis einer geschirmten Koaxialleitung, einer Twisted Pair Verkabelung oder ein optisches Netz auf Basis eines Lichtwellenleiters. Industrial Ethernet ist definiert durch den internationalen Standard IEEE Lückenlose Kommunikation im industriellen Bereich Industrial Ethernet ist eingebettet in das SIMATIC NET Konzept, das mit PROFI- BUS und AS Interface eine lückenlose Vernetzung von Leitebene, Zellebene und Feldebene ermöglicht. Kompatibilität Der hier beschriebene (6GK EX00-0XE0) kann für S7- Kommunikation verwendet werden. Der kann an verschiedene Arten von S7-200-CPUs (222, 224, 226 und 226XM) angeschlossen werden: CPU 222 Rel oder höher CPU 224 Rel oder höher CPU 226 Rel oder höher CPU 226XM Rel oder höher An die CPU 222 können maximal 2 Erweiterungsmodule montiert werden. Dagegen können an die CPUs 224, 226 und 226XM bis zu 7 Erweiterungsmodule angeschlossen werden. Achtung Pro S7-200-CPU sollte nur ein angeschlossen werden. Beim Anschluss weiterer wird die fehlerfreie Funktion des S7-200-Systems nicht gewährleistet. J31069-D0428-U001-A

12 Einleitung 09/02 Die Software des ist kompatibel mit folgenden Standards: S7 XPUT/XGET und S7 READ/WRITE S7-200 I/O Bus Spezifikation Projektierung Die Projektierung des erfolgt mit STEP 7 Micro/WIN 32 ab Version Der wird standardmäßig mit einer festen MAC-Adresse ausgeliefert. IP- Adresse und Subnet-Maske müssen projektiert oder über das BOOTP-Protokoll von einem BOOTP-Server bezogen werden. Für die Verbindungskontrolle (Keep Alive) ist eine Zeit für alle TCP-Transportverbindungen bei aktiven und passiven Partnern projektierbar. Insgesamt können zu anderen Steuerungen bis zu 8 Verbindungen gleichzeitig unterhalten werden. Programmierung Um die Kommunikation im Anwenderprogramm zu programmieren, verwenden Sie den "Ethernet-Assistenten" in STEP 7 Micro/WIN 32 (engl.:"ethernet Wizard"), siehe Kapitel 4 und 5. Konfiguration Die Firmware des wird bei der Fertigung in den Flash-Speicher programmiert und ist dort dauerhaft gespeichert. Systemzustände oder dynamische Variableninhalte, die während des Betriebes des entstehen, werden nicht über den stromlosen Zustand hinaus gespeichert. Die Konfiguration für den wird mit STEP 7-Micro/WIN 32 ab Version erstellt und im DB der S7-200-CPU remanent gespeichert. Der liest beim Boot-Vorgang die Konfiguration aus der CPU und initialisiert sich entsprechend. 8 J31069-D0428-U001-A1-0018

13 09/02 Merkmale und Funktionen 2 Merkmale und Funktionen 2.1 Überblick Der bietet folgende Funktionen: S7-Kommunikation Performanter Datenverkehr über Industrial Ethernet. Die Kommunikation basiert auf Standard-TCP/IP Ethernet-Zugang über RJ-45-Buchse Einfacher Anschluss an ein S7-200-System über den S7-200-Rückwandbus Ermöglicht flexible und dezentrale Automatisierungsstruktur Programmierung, Projektierung und Diagnose eines S7-200-Systems aus räumlicher Distanz (z.b. Programm-Up- und Download oder Statusanzeigen) über Industrial Ethernet und STEP 7 Micro/WIN 32. Basis für eine einfache Weiterverarbeitung und Archivierung von Prozessdaten Ermöglicht gleichzeitige Kommunikation mit bis zu 8 S7-Steuerungen Bietet eine Anbindung an S7-OPC Einfache Netzwerkadministration Baugruppentausch ohne nochmalige Programmierung/Projektierung möglich (Plug & Play) S7- Kommunikationsdienste "XPUT/XGET" als Client und Server S7- Kommunikationsdienste "READ/WRITE" als Server Watchdog-Timer Der verfügt über eine Watchdog-Schaltung. Der Watchdog startet nach jedem Anlauf des. Die Watchdog-Überwachungszeit beträgt typischerweise 5 s. Durch Bauteile bedingte Toleranzen kann diese Zeit auf bis zu 7s anwachsen. Falls die Watchdog-Überwachung einsetzt, wird automatisch ein Reset des veranlasst. Dadurch wird der neu gestartet. Während dieser Zeit meldet der den Fehler"Parity Error" an die S7-200-CPU. Der Umgang mit solch einem Fehler ist in der Dokumentation von STEP 7 Micro/WIN 32 beschrieben. Adressierbarkeit über voreingestellte MAC-Adresse (48 Bit Wert). Die MAC-Adresse wird werksseitig jedem vergeben. Die MAC- Adresse ist auf einem Klebeschild unter dem oberen Gehäusedeckel angebracht. Dem kann über die voreingestellte MAC-Adresse durch das BOOTP- Protokoll eine IP-Adresse zugewiesen werden. J31069-D0428-U001-A

14 Merkmale und Funktionen 09/ S7-Kommunikation über Industrial Ethernet Anwendung Die S7 Kommunikation über Industrial Ethernet erlaubt die programmgesteuerte Kommunikation über Kommunikations SFBs/FBs und projektierte S7 Verbindungen. Der unterstützt die S7 Kommunikation über Industrial Ethernet durch die Dienste XPUT/XGET und READ/WRITE. Pro Auftrag können im allgemeinen bis zu 212 Byte Nutzdaten übertragen werden. Wird der als Server betrieben, dann können in Lese-Aufträgen jedoch bis zu 222 Bytes an Nutzdaten übertragen werden. Der unterstützt maximal 8 Kommunikationskanäle zu Clients oder Servern auf einem oder mehreren räumlich entfernten Kommunikationspartnern. Der arbeitet pro Kanal nach dem Client/Server-Prinzip. Pro Kanal wird immer nur ein Auftrag entgegengenommen, bearbeitet und mit positiver oder negativer Antwort erwidert. Erst nach dem Versenden einer Antwort nimmt der einen neuen Auftrag entgegen. Empfängt der mehrere Aufträge auf einem als Server projektierten Kanal, so wird nur der erste Auftrag bearbeitet und die nachfolgenden bis zum Abschluss der Transaktion, d.h. bis zum Versenden einer Antwort, ignoriert. Der CP besitzt keine kanalspezifische Auftragsverwaltung und puffert keine Aufträge. Voraussetzung für die Kommunikation mit einem PC/PG Auf die S7-200-CPU kann wie bisher über die PPI-Schnittstelle mit einem PG/PC zugegriffen werden. Zusätzlich kann dieser Zugriff auch über den über Ethernet erfolgen. Dazu müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Im PG/PC ist eine Ethernet Karte gesteckt und konfiguriert und es besteht eine Ethernet- bzw. TCP/IP Verbindung zum (eventuell über Router, Firewalls,...) Auf dem PC/PG ist STEP 7 Micro/WIN 32 ab Version installiert. Der ist mit einer gültigen IP-Adresse versehen. Diese Adresse kann in der Konfiguration fest vorgegeben oder über das BOOTP-Protokoll von einem BOOTP-Server bezogen werden. Zu jedem Zeitpunkt kann nur ein STEP 7 Micro/WIN 32 über einen mit der S7-200-CPU kommunizieren. 10 J31069-D0428-U001-A1-0018

15 09/02 Merkmale und Funktionen Kommunikationsarten Der verfügt über drei Arten von Kommunikationsbeziehungen, die einzeln, aber auch kombiniert angewendet werden können. 1. Kopplung mit STEP 7-Micro/WIN Kopplung mit weiteren, räumlich entfernten Komponenten der SIMATIC S7- Familie 3. Kopplung mit OPC-basierten Applikationen auf einem PC/PG Kommunikationspartner S7-200 CPU mit S7-300 CPU mit CP bzw. CP 343-IT S7-400 CPU mit CP bzw. CP 443-IT PG/PC mit OPC-Server PG/PC mit STEP 7 Micro/WIN 32 Welche Arten von S7-300 CPUs und S7-400 CPUs das S7-Protokoll XPUT/XGET unterstützen und damit mit dem kommunizieren können, erkennen Sie in dem Programm STEP 7 HW-Config. Wenn Sie dort im Katalog-Fenster eine S oder S7-400-CPU anwählen, dann muss diese CPU die Funktion "S7- Kommunikation" unterstützen. Bei Systemen aus der S7-300-Reihe kann XPUT/XGET über Ethernet nur mit einem Kommunikationsprozessor ab der Version 1.1 betrieben werden. Die Version des Kommunikationsprozessors erkennen Sie u.a. an der MLFB-Nummer. Verwenden Sie einen CP 343-1, so muss die MLFB-Nummer die Zeichenkette "EX11 oder höher enthalten. Der CP ISO kann mit dem nicht kommunizieren, da der CP ISO nicht über TCP/IP und RFC 1006 on Board verfügt. Achtung Pro S7-200-CPU sollte nur ein angeschlossen werden. Beim Anschluss weiterer wird die fehlerfreie Funktion des S7-200-Systems nicht gewährleistet. Hinweis Bei der Kommunikation mit einem OPC-Server ist zu beachten, dass der den Dienst zur automatischen Abfrage der in der S7-200 vorhandenen Objekte (z.b. DBxx...) nicht unterstützt. J31069-D0428-U001-A

16 Merkmale und Funktionen 09/02 Übersicht: S7-200 PC PC CPU 22x... 1 x Micro/WIN BOOTP max. 8 x xput / xget read / write Ethernet CPU 22x... CPU 3xx... CP 343-1/IT... CPU 4xx... CP 443-1/IT... OPC-Server OPC-Client S7-200 S7-300 S7-400 PC Abb. 1: Systemübersicht Sie können eine CPU 22x mit sowohl mit anderen S7-200, S7-300 und S7-400-Systemen, als auch mit einem OPC-Server kommunizieren lassen. Es sind hierbei zusätzlich zu einer STEP 7 Micro/WIN-Verbindung maximal 8 Verbindungen (siehe Abb. 1) möglich. Verbindungen für S7 Stationen projektieren und programmieren Zur Projektierung der Kommunikation zwischen einer S7-200 und einer S7-300, S7-400 oder einem OPC-Server benötigen Sie sowohl STEP 7 Micro/WIN 32 ab Version 3.2.1, als auch STEP 7 ab Version 5.1 mit Service Pack 3 oder höher (mit NCM für Industrial Ethernet) (siehe Kapitel 4.5). Mit STEP 7 Micro/WIN 32 wird die S7-200-Station projektiert und programmiert, STEP 7 mit NCM für Industrial Ethernet benötigen Sie zur Projektierung und Programmierung der S7-300, der S7-400 oder des OPC-Servers. 12 J31069-D0428-U001-A1-0018

17 09/02 Merkmale und Funktionen Datenaustausch über Industrial Ethernet Der Datenaustausch über den basiert auf Ethernet und ist damit nicht deterministisch, d.h. es können keine Antwortzeiten garantiert werden. Unterstützt werden 10 und 100 MBit-Netze, jeweils in den Betriebsarten "Full duplex" und "Half duplex". Der unterstützt des weiteren die Funktion "Auto-Negotiation" zum automatischen Aushandeln der Betriebsart und der zu verwendenden Übertragungsrate. Die Betriebsart und die Übertragungsrate können vom Anwender bei der Projektierung des aber auch fest vorgegeben werden. Wurde der nicht mit einer gültigen Konfiguration versehen, so verwendet er standardmäßig immer die Betriebsart "Auto-Negotiation". Hinweis Die Betriebsart Auto-Negotiation funktioniert nur dann, wenn alle angeschlossenen Netzwerkkomponenten diese Betriebsart unterstützen. Das Medium Industrial-Ethernet und TCP/IP erlaubt keine zeitlich deterministischen Datenflüsse. Es ist nicht vorhersehbar, wann eine räumlich entfernte CPU die angeforderten Aufträge ausführt. Die Antworten der räumlich entfernten CPU sind asynchron zum CPU Zyklus der lokalen CPU. Für den Einsatz in verteilten Anwendungen mit zeitlichen Anforderungen (z.b. Regelkreise, zyklische zeitgenaue Abtastungen) ist eine TCP/IP-basierte Kommunikation deshalb nur bedingt geeignet. J31069-D0428-U001-A

18 Merkmale und Funktionen 09/02 S7-Kommunikation Zum Austausch von Daten zwischen zwei Steuerungen werden die S7-Dienste XPUT und XGET eingesetzt. Der kann hier sowohl als Client als auch als Server eingesetzt werden. Die Kommunikation zwischen einem und einem auf einem PC/PG ablaufenden OPC-Server beruht auf den S7-Diensten READ und WRITE. Hier fungiert der immer als Server. Weitere S7-Dienste, wie z.b. der Dienst zur automatischen Abfrage der in einer S7-200 aktuell vorhandenen Objekte (DBs,...), werden hier nicht unterstützt. Die folgenden Datentypen bzw. Datenbereiche werden vom unterstützt: als Client: Schreib- und Lesezugriffe: Datentyp ist immer BYTE Auf dem lokalen System kann nur auf Variablen zugegriffen werden. Zugreifbare Speicherbereiche auf dem Partner-System sind bei einer S7-200 als Partner Eingänge, Ausgänge, Merker und Variablen. Zugreifbare Speicherbereiche auf dem Partner-System sind bei einer S7-300 oder einer S7-400 Eingänge, Ausgänge, Merker und Datenbereiche. als Server: Schreibzugriffe: Datentyp ist BOOL, BYTE, WORD oder DWORD Zugreifbare Speicherbereiche auf dem lokalen System sind Eingänge, Ausgänge, Variablen, Merker und Statusbits. Lesezugriffe: Datentyp ist BOOL, BYTE, WORD oder DWORD Zugreifbare Speicherbereiche auf dem lokalen System sind Eingänge, Ausgänge, Variablen, Merker, System-Bereich und Statusbits. Kommunikation mit STEP 7 Micro/WIN 32 Bei der Kommunikation zwischen einem und STEP 7 Micro/WIN 32 ist der immer Server. STEP 7 Micro/WIN 32 fungiert hier immer als Client. I/O Bus-Kommunikation Es sind immer Zugriffe auf alle Datenbereiche der S7-200-CPU möglich. Die Leseund Schreibzugriffe sind unabhängig davon, ob sich die CPU im RUN-, im TERModer im STOP-Zustand befindet. 14 J31069-D0428-U001-A1-0018

19 09/02 Merkmale und Funktionen 2.3 Sicherheit Konfiguration Die Konfiguration des wird in der S7-200-CPU remanent gespeichert. Die Gültigkeit einer Konfiguration wird über einen CRC-Mechanismus sichergestellt. Beim Abspeichern einer Konfiguration für den errechnet STEP 7 Micro/ WIN 32 eine CRC-Prüfsumme. Diese Prüfsumme wird zusammen mit der Konfiguration gespeichert. Der überprüft beim Auslesen seiner Konfiguration diese Prüfsumme und kann hierdurch ungewollte Änderungen an den abgespeicherten Konfigurationsdaten erkennen. Dieser CRC-Mechanismus kann jedoch auch deaktiviert werden. Dann kann die Konfiguration manuell bzw. von einem S7-200-Anwenderprogramm aus geändert werden. Achtung Da nach Abschaltung der CRC-Prüfung der die Konfigurationsdaten nicht mehr vollständig auf Konsistenz gegenüber gewollten oder ungewollten Änderungen überprüfen kann, besteht für diesen Anwendungsfall keinerlei Gewährleistung für die korrekte Funktionsweise des CP bzw. der im Netzwerk angeschlossenen Komponenten. Achtung Der erkennt die CRC-Abschaltung an einem speziellen Wert eines Bytes seiner Konfiguration. Sollte unbewusst oder bewusst exakt dieser Wert in der Konfiguration gesetzt werden, so kann die CRC-Prüfung abgeschaltet sein. Es wird deshalb dringend empfohlen, die Konfiguration nur mit dem in STEP 7 Micro/WIN 32 integrierten Ethernet-Assistenten zu erstellen und das S7-200-Programm auf Speicheroperationen zu überprüfen, die auf dem Datenbereich arbeiten, in dem die Konfigurationsdaten des hinterlegt sind. J31069-D0428-U001-A

20 Merkmale und Funktionen 09/ Datensicherheit Der stellt eine physikalische Verbindung zwischen den Medien Ethernet und S7-200-I/O-Bus dar. Er bietet deshalb: keinen Schutz vor gewollten oder ungewollten Manipulationen von Datenbereichen und/oder Systemzuständen der lokalen oder der räumlich entfernten CPUs keine Firewall-Funktionalität Die ausschließliche Verwendung innerhalb lokaler Intranets, die durch entsprechende Schutzmechanismen von öffentlichen Netzen abgeschirmt sind, wird deshalb empfohlen. Der beendet eine aktive STEP 7 Micro/WIN 32-Verbindung, wenn 60 Sekunden lang kein STEP 7 Micro/WIN-Auftrag an die CPU abgeschickt wurde. Somit wird verhindert, dass durch Netzwerkfehler der Micro/WIN-Server im CP blockiert bleibt und dadurch ein erneutes Verbinden mit STEP 7 Micro/WIN verhindert wird. Hinweis Über den sind Server-Zugriffe auf die S7-200-CPU sowohl im RUN- als auch im STOP-Modus der CPU möglich. Im STOP-Modus erfolgt allerdings keine Aktualisierung von Programm-Variablen oder Peripherie-Werten Kommunikationssicherheit Der ist mit einem Lebenszeichen-Überwachungsmechanismus ("Keep Alive"-Mechanismus) ausgestattet. Mit Hilfe dieses Mechanismusses ist der CP in der Lage, den Ausfall eines Kommunikationspartners bzw. der entsprechenden Verbindung innerhalb einer projektierbaren Zeitspanne automatisch zu erkennen. Bei der Projektierung des anzugebenden Keep Alive-Zeit handelt es sich um diejenige Zeit, nach der interne Mechanismen gestartet werden, mit denen versucht wird, den Kommunikationspartner zu erreichen. Die Abarbeitung dieser Mechanismen dauert ca. 10 Sekunden. Kann der Kommunikationspartner in dieser Zeit nicht erreicht werden, dann beendet der CP243-1 automatisch die Verbindung zu diesem Partner. Falls der als Client betrieben wurde, versucht er anschließend, diese Verbindung wieder herzustellen. Dem Anwender wird der Ausfall eines Kommunikationspartners über die im Kapitel 6 beschriebenen Mechanismen mitgeteilt. Grundsätzlich sollten Sie in allen an der Kommunikation beteiligten Systemen den Lebenszeichen-Überwachungsmechanismus aktivieren, sofern diese Systeme über solch einen Mechanismus verfügen. Hinweis Voraussetzung für das Funktionieren des Keep Alive-Mechanismusses ist, dass dieser Mechanismus auch vom Kommunikationspartner gemäß RFC1122 und RFC793 unterstützt wird. 16 J31069-D0428-U001-A1-0018

21 09/02 Merkmale und Funktionen 2.4 Anschlüsse Frontansicht: Abb. 2: Anschlüsse Der weist folgende Anschlüsse auf: Klemmblock für 24 V DC-Versorgungsspannung und Erdungsanschluss 8-polige RJ45 Buchse für Ethernet-Anschluss Stiftstecker für I/O-Bus Integriertes Flachbandkabel mit Anschlussbuchse für I/O-Bus Die Anschlüsse befinden sich unter den Abdeckungen der Frontklappen. J31069-D0428-U001-A

22 Merkmale und Funktionen 09/ Anzeigen: Front-LEDs Abb. 3: Frontseite mit LED-Anzeigen Auf der Frontseite befinden sich 5 LEDs zur Anzeige von: LED-Anzeige Farbe Bedeutung SF Rot, Dauerlicht Systemfehler: Leuchtet, wenn ein Fehler aufgetreten ist Rot, blinkend Systemfehler: Blinkt (Intervall ca. 1 Sekunde), falls die Projektierung fehlerhaft ist und kein BOOTP-Server gefunden werden kann. LINK Grün, Dauerlicht Verbindung über die RJ45-Schnittstelle: Ethernet-Verbindung ist aufgebaut RX/TX Grün, flackernd Ethernet-Aktivität: Daten werden über Ethernet empfangen bzw. gesendet Hinweis: Ein über Ethernet empfangenes Paket muss nicht immer für den bestimmt sein. Der CP nimmt zunächst jedes auf dem Ethernet übertragene Paket entgegen. Erst danach entscheidet er, ob das Paket für ihn bestimmt ist. Die RX/TX-LED blinkt auch bei gezogenem Ethernet-Kabel sobald der versucht, ein Paket zu verschicken. 18 J31069-D0428-U001-A1-0018

23 09/02 Merkmale und Funktionen LED-Anzeige Farbe Bedeutung RUN Grün, Dauerlicht Betriebsbereitschaft: Der ist kommunikationsbereit CFG Gelb, Dauerlicht Konfiguration: Leuchtet, wenn STEP 7-Micro/WIN 32 aktiv eine Verbindung zur S7-200-CPU über den unterhält Tabelle 1: Funktion der einzelnen LED-Anzeigen In der Hochlaufphase des CP243-1 blinkt die SF-LED zweimal auf. Anschließend blinken die LINK- und die RX/TX-LED mehrmals. Sobald die RUN-LED leuchtet, ist der Hochlauf des abgeschlossen. J31069-D0428-U001-A

24 Montage und Inbetriebsetzung 09/02 3 Montage und Inbetriebsetzung Montage Sie können die Geräte der S7-200 Reihe entweder in eine Schalttafel einbauen oder auf einer Hutschiene montieren. Sie können die Module sowohl horizontal als auch vertikal anordnen. Die S7-200 CPU und die Erweiterungsmodule sind auf natürliche Wärmeabfuhr durch Konvektion ausgerichtet. Lassen Sie deshalb oberhalb und unterhalb der Geräte jeweils mindestens 25 mm Platz, um die Wärmeabfuhr zu gewährleisten. Lange Betriebszeiten bei maximaler Umgebungstemperatur und maximaler Last verkürzen die Lebensdauer der elektronischen Gerätekomponenten. Hinweis Die Position in einem S7-200-System, auf der ein betrieben werden kann, ist abhängig von der Firmware-Version der verwendeten S7-200-CPU. Mit einer Firmware-Version größer oder gleich 1.2 kann der an jeder Position in einem S7-200-System eingesetzt werden. Mit einer Firmware-Version kleiner 1.2 muss der direkt neben der S7-200-CPU eingesetzt werden. Verdrahtung! Warnung Wenn Sie versuchen, den oder andere Geräte in eingeschaltetem Zustand ein- und auszubauen, kann es passieren, dass Sie einen elektrischen Schlag bekommen oder die Geräte fehlerhaft arbeiten. Ist die Spannungsversorgung für den und alle angeschlossenen Geräte während des Ein- bzw. Ausbaus von Geräten nicht abgeschaltet, so kann dies zu Verletzungen und/oder Sachschaden führen. Treffen Sie alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und vergewissern Sie sich, dass vor der Verdrahtung die Spannungsversorgung für die S7-200 und den abgeschaltet ist. 20 J31069-D0428-U001-A1-0018

25 09/02 Montage und Inbetriebsetzung Allgemeine Richtlinien Im folgenden sind einige allgemeine Richtlinien für die Verdrahtung Ihres Automatisierungssystems aufgeführt: Stellen Sie sicher, dass Sie bei der Verdrahtung des alle geltenden und verbindlichen Normen befolgen. Beachten Sie bei der Installation und beim Betrieb des Gerätes die entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften. Erfragen Sie bei den lokalen Behörden die Normen und Vorschriften, die für Ihren speziellen Fall zu befolgen sind. Verdrahten Sie die S7-200-CPU sowie den nur im spannungslosen Zustand! Verwenden Sie Leitungen mit dem angemessenen Querschnitt für die jeweilige Stromstärke. Die 24 V Versorgung des können Sie mit Leitungen mit einem Querschnitt zwischen 0,50 mm² und 1,50 mm² verdrahten. Für die Verdrahtung der Erdungsklemme sind Leitungen mit einem Durchmesser von 1,50 mm² zu verwenden. Ziehen Sie die Anschlussklemmen nicht zu fest an. Das maximale Drehmoment beträgt 0,56 Nm. Verlegen Sie Leitungen immer so kurz wie möglich. Leitungen sollten Sie paarweise verlegen: ein Neutral- oder Nullleiter zusammen mit einem Phasenleiter oder einer Signalleitung. Trennen Sie Wechselstromverdrahtung und Hochspannungs- Gleichstromverdrahtung mit schnellen Schaltfolgen von Niederspannungs- Signalverdrahtung. Versehen Sie blitzschlaggefährdete Leitungen mit einem geeigneten Überspannungsschutz. Die S7-200-CPU und der sollten an der selben Stromversorgung angeschlossen werden! Der verfügt über ein integriertes Flachbandkabel mit Anschlussbuchse zum schnellen Anschließen an andere S7-200-Komponenten. Der Steckplatz, an dem ein betrieben werden kann, ist abhängig von der Firmware-Version der eingesetzten S7-200-CPU (siehe Hinweis S. 20). Es wird maximal ein pro CPU unterstützt. J31069-D0428-U001-A

WebEx Sitzungstypen. SINUMERIK 810D/840Di/840D. eps Network Services WebEx SC5.0 Sitzungstypen. White Paper 11/2006 --

WebEx Sitzungstypen. SINUMERIK 810D/840Di/840D. eps Network Services WebEx SC5.0 Sitzungstypen. White Paper 11/2006 -- 1 SINUMERIK 810D/840Di/840D eps Network Services White Paper 11/2006 -- Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden

Mehr

SIMATIC. Component based Automation SIMATIC imap - Einstellungen unter Windows XP SP2. SIMATIC imap unter Windows XP SP2-1. Einstellungen anpassen 2

SIMATIC. Component based Automation SIMATIC imap - Einstellungen unter Windows XP SP2. SIMATIC imap unter Windows XP SP2-1. Einstellungen anpassen 2 SIMATIC imap unter Windows XP SP2-1 Einstellungen anpassen 2 SIMATIC Literatur 3 Component based Automation SIMATIC imap - Einstellungen unter Windows XP SP2 Bedienanleitung (kompakt) Ausgabe 09/2004 A5E00352833-01

Mehr

Simatic. Liesmich Runtime Advanced. Allgemeine Hinweise 1. Verbesserungen in Update 5 2. Verbesserungen in Update 4 3. Verbesserungen in Update 3 4

Simatic. Liesmich Runtime Advanced. Allgemeine Hinweise 1. Verbesserungen in Update 5 2. Verbesserungen in Update 4 3. Verbesserungen in Update 3 4 Allgemeine Hinweise 1 Verbesserungen in Update 5 2 Simatic Verbesserungen in Update 4 3 Verbesserungen in Update 3 4 Liesmich 11/2012 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise,

Mehr

FAQ USB Transfer. USB Transfer FAQ

FAQ USB Transfer. USB Transfer FAQ FAQ USB Transfer USB Transfer FAQ Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Sicherheitshinweise... 3 2 Voraussetzungen für einen Transfer über USB... 5 2.1 Freigegebene Bediengeräte... 6 3 USB-Treiber

Mehr

Fremdsoftware COMOS. Platform Fremdsoftware. Marken 1. Anforderungen Systemumgebung. Freigaben Fremdsoftware. Bedienhandbuch 08/2011 A5E03638320-01

Fremdsoftware COMOS. Platform Fremdsoftware. Marken 1. Anforderungen Systemumgebung. Freigaben Fremdsoftware. Bedienhandbuch 08/2011 A5E03638320-01 Marken 1 Anforderungen Systemumgebung 2 COMOS Freigaben 3 Platform Bedienhandbuch 08/2011 A5E03638320-01 Rechtliche Hinweise Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

Treiberhandbuch Siemens S7

Treiberhandbuch Siemens S7 Treiberhandbuch Siemens S7 I Vorwort Sehr geehrter Kunde, In der Treiberbeschreibung erhalten Sie unter anderem Informationen und Hinweise für die Kommunikation mit dem Endgerät (z. B. SPS, Bedienpanel,

Mehr

s SIMIT-SCE Installationsanleitung Version 5.0 SP1

s SIMIT-SCE Installationsanleitung Version 5.0 SP1 SIMIT-SCE Installationsanleitung Version 5.0 SP1 Ausgabestand Oktober 2004 Warenzeichen SIMIT ist eine eingetragene Ware der SIEMENS AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Warenzeichen

Mehr

Handbuch. Remote Access. TwinCAT 3. Version: Datum:

Handbuch. Remote Access. TwinCAT 3. Version: Datum: Handbuch TwinCAT 3 Version: Datum: 1.0 22.06.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 4 1.1 Hinweise zur Dokumentation... 4 1.2 Sicherheitshinweise... 5 2 Übersicht... 6 3 Szenario... 7

Mehr

SIMATIC. Industrie PC SIMATIC Panel PC 477B. Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01

SIMATIC. Industrie PC SIMATIC Panel PC 477B. Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01 SIMATIC Industrie PC Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01 Marken Haftungsausschluss Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG.

Mehr

Anwendungshinweis. CAN Gateway-Modul 750-658. Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib. A500680 Deutsch Version 1.1.0

Anwendungshinweis. CAN Gateway-Modul 750-658. Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib. A500680 Deutsch Version 1.1.0 CAN Gateway-Modul 750-658 Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib Deutsch Version 1.1.0 Impressum Copyright 2013 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS.

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. ewon - Technical Note Nr. 006 Version 1.2 S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN Schnellstart MX510 mit public.ip via OpenVPN Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 bei Verwendung Ihrer eigenen SIM-Karte und der mdex Dienstleistung public.ip zum Fernzugriff.

Mehr

Kurzanleitung S7-Interface

Kurzanleitung S7-Interface Kurzanleitung S7-Interface Diese Kurzanleitung führt Sie durch die Inbetriebnahme und Konfiguration Ihres S7-Interfaceprodukts. Es werden zwei generelle Zugriffsarten unterscheiden: PLCV-COM und S7-Direkttreiber

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

Inbetriebnahme Profinet mit Engineer. Inhaltsverzeichnis. Verwendete Komponenten im Beispiel:

Inbetriebnahme Profinet mit Engineer. Inhaltsverzeichnis. Verwendete Komponenten im Beispiel: Verwendete Komponenten im Beispiel: Siemens: CPU: 416F-3 PN/DP FW 5.2 STEP7: 5.4 + SP4 Primary Setup Tool: 4.0 Lenze: 9400: Highline V 7 TA: Stellantrieb Drehzahl FW 3.0.3 Profinet Modul 1.30 MM330 und

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Haftungsausschluß Die Schaltungen in diesem Dokument werden zu Amateurzwecken und ohne Rücksicht auf

Mehr

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1 Herzlich Willkommen Roland Kistler Sales Engineer Tel. +49 (89) 242 39 90 17 E-Mail r.kistler@online-usv.de Folie 1 Tools SNMP-Adapter Folie 2 FW-Update im Normalzustand FW-Update im Broken Device Zustand

Mehr

SMS Versand/Empfang mit TOPASS Modem 761-510 und Siemens S7 Anwendungshinweis

SMS Versand/Empfang mit TOPASS Modem 761-510 und Siemens S7 Anwendungshinweis SMS Versand/Empfang mit TOPASS Modem 761-510 und Siemens S7 A100903, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2009 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co.KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen A100500, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master ANLEITUNG Vers. 22.04.2014 EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master Allgemeine Beschreibung Das Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave Modbus RTU Master ist ein Gerät, welches

Mehr

Digitales Regelungssystem SIMADYN D. Binäre Ein- oder Ausgabe SE3.1. Benutzerhandbuch. Ausgabe 01.95 DK-Nr. 281161

Digitales Regelungssystem SIMADYN D. Binäre Ein- oder Ausgabe SE3.1. Benutzerhandbuch. Ausgabe 01.95 DK-Nr. 281161 Digitales Regelungssystem SIMADYN D Benutzerhandbuch Binäre Ein- oder Ausgabe SE3.1 Ausgabe 01.95 DK-Nr. 281161 Benutzerhandbuch Binäre Ein- oder Ausgabe SE3.1 Ausgabe Ausgabestand 1 Binäre Ein- oder Ausgabe

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Deutsche Version. Einleidung. Hardware installieren. LC201 Sweex Powerline Ethernet Adapter 200 Mbps

Deutsche Version. Einleidung. Hardware installieren. LC201 Sweex Powerline Ethernet Adapter 200 Mbps LC201 Sweex Powerline Ethernet Adapter 200 Mbps Einleidung Für die störungsfreie Funktion des Sweex Powerline Ethernet Adapter 200 Mbps ist es wichtig, eine Reihe von Punkten zu beachten: Setzen Sie den

Mehr

SIMATIC. Prozessleitsystem PCS 7 Konfiguration Symantec AntiVirus V10.2. Virenscanner einsetzen 1. Konfiguration 2. Inbetriebnahmehandbuch

SIMATIC. Prozessleitsystem PCS 7 Konfiguration Symantec AntiVirus V10.2. Virenscanner einsetzen 1. Konfiguration 2. Inbetriebnahmehandbuch SIMATIC Prozessleitsystem PCS 7 Virenscanner einsetzen 1 Konfiguration 2 SIMATIC Prozessleitsystem PCS 7 Konfiguration Symantec AntiVirus V10.2 Inbetriebnahmehandbuch 08/2009 A5E02634344-01 Rechtliche

Mehr

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter MV006500 / 10-2008 Allgemeines 1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter Der Umschalter 1090/606, ist ein hochwertiger Mikroprozessor gesteuerter Video-Umschalter, der geeignet ist bis zu vier Kameras oder Videosignale

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Inbetriebnahme FRITZ!BOX 7390 Für die Installation benötigen Sie: - FRITZ!Box 7390 - Netzwerkkabel Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen

Mehr

Applikation Simotion SimoPress

Applikation Simotion SimoPress Applikation Simotion Softwarepaket für Pressenautomatisierung mit Simotion Applikationsnummer: A4027118-N00132-A0418 Allgemeine Hinweise 09_07_27_1627_V2_0.doc Technische Änderungen des Produktes vorbehalten.

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software

Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software Bei Verwendung eines PCs als Zentrale muss bei der Konfiguration der FHZ2000 die IP-Adresse des PCs angeben werden. Das ist in der

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik Programmierung über den ARCNET-Bus Programmiersystem 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware ABB Schaltund Steuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Einbindung ARCNET-Treiber in 907PC331... 3 1 Allgemeine

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Bedienungsanleitung. für Massenspeichergerät PLC-Mem mit Millenium-Schnittstelle

Bedienungsanleitung. für Massenspeichergerät PLC-Mem mit Millenium-Schnittstelle Bedienungsanleitung für Massenspeichergerät PLC-Mem mit Millenium-Schnittstelle Version: 0.2 Erstelldatum: 31.12.2009 Letzter Stand: 23.04.10 14:25 Autor: Dr. Martin Burger, Edmund Burger Firma: Motron

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

E-Mails in einem lokalen Netzwerk senden mit einem WAGO Controller 750-842 Anwendungshinweis

E-Mails in einem lokalen Netzwerk senden mit einem WAGO Controller 750-842 Anwendungshinweis E-Mails in einem lokalen Netzwerk senden mit einem WAGO Controller 750-842, Deutsch Version 1.0.2 ii Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL E1 Ethernet-Kommunikation mit CP343-1 IT

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL E1 Ethernet-Kommunikation mit CP343-1 IT Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL E1 T I A Ausbildungsunterlage Seite 1 von 36 Modul E1 Diese Unterlage wurde von Siemens A&D

Mehr

4.2.3 Binäres Ausgabemodul ICSO 16 N1, 16 Kanäle 24 V DC, 0,5 A CS31 Systembusanschluß potentialgetrennt

4.2.3 Binäres Ausgabemodul ICSO 16 N1, 16 Kanäle 24 V DC, 0,5 A CS31 Systembusanschluß potentialgetrennt .. Binäres Ausgabemodul, 6 Kanäle, 0,5 A CS Systembusanschluß potentialgetrennt 0 5 6 7 8 9 0 5 VDC 6W I/O REMOTE UNIT ABB Procontic CS 0 Unit error Supply error 6 Output Bus error 5 7 Short circuit/overload

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.

bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0. bintec Workshop Konfiguration von Wireless LAN mit WDS Link Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Anwendungshinweis. Backup & Restore mit PERSPECTO CP-TV. a762010d Version 1.0.0

Anwendungshinweis. Backup & Restore mit PERSPECTO CP-TV. a762010d Version 1.0.0 Anwendungshinweis Backup & Restore mit PERSPECTO CP-TV Version 1.0.0 ii Wichtige Erläuterungen Impressum Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1 Anwenderhandbuch Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät Teilenummer: 80860.801 Version: 1 Datum: 03.07.2012 Gültig für: TSvisIT Netzwerkkonfiguration von Version Datum Änderungen 1

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation. Live! Titanium

Anleitung zur Schnellinstallation. Live! Titanium Anleitung zur Schnellinstallation Live! Titanium Inhalt 1. Live! Überblick... 2. Montage... 3. Netzwerkinstallation... 4. Einrichtung drahtloser Netzwerke... 5. Konfigurieren Sie Ihr Live!... 6. Fehlerbehebung...

Mehr

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM Technische Daten GSM-Modem Type: Bestellnummer: Gewicht: Spannungsversorgung: Leistungsaufnahme: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Relative Luftfeuchtigkeit:

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS HRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 / 703

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS

WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS DEU Schnellstartanleitung WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS für 2 SATA-HDDs PX-1091 WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS für 2 SATA-HDDs Schnellstartanleitung 01/2009 - JG//CE//VG

Mehr

KNX/IP-Router REG-K. Funktion

KNX/IP-Router REG-K. Funktion Schnittstellen/GatewaysArt.-Nr.680329Stand 03/07 Artikel-Nr. 680329 Der /IP- besitzt eine Filtertabelle und trägt so zur Verringerung der Buslast bei. Die Filtertabelle wird von der ETS automatisch erzeugt.

Mehr

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme Software Bedienungsanleitung ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme V1.0 April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Allgemeine Hinweise... 3 3 Generelle Einstellungen... 3 4 Dienste

Mehr

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Was ist RabattManagerLX Pro? RabattManagerLX Pro ist ein Programm um individuelle Warengruppen-Rabatte

Mehr

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc.

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Hinweise zur Datenübertragung mit Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Information Diese Anleitung hilft Ihnen, das smartlab Bluetooth Modul in Ihr smartlab genie Blutzuckermessgerät

Mehr

Handbuch Zeiterfassungsterminal

Handbuch Zeiterfassungsterminal Stand: Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 1.1 Typografie 1.2 Einleitung 2.0 Systemaufbau und Tastaturzuordnung 4.0 Zeiterfassungsterminal 5.1 Anschluss 5.2 Inbetriebnahme Zeiterfassungsterminal

Mehr

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL A2

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL A2 Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL A2 Installation von STEP 7 Professional V5.x / Handhabung der Autorisierung T I A Ausbildungsunterlage

Mehr

Installationsanleitung Arcor-DSL Speed-Modem 50 B

Installationsanleitung Arcor-DSL Speed-Modem 50 B Installationsanleitung Arcor-DSL Speed-Modem 50 B powered by Liebe Arcor-Kundin, lieber Arcor-Kunde, herzlichen Glückwunsch zum Erwerb des Arcor-DSL Speed-Modem 50 B. Diese Installationsanleitung zeigt

Mehr

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router s Kurzanleitung SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router Öffnen Sie niemals das Gehäuse! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzgerät. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel und nehmen Sie daran keine Veränderungen

Mehr

TC-GEN Parametrierung via PC-Software

TC-GEN Parametrierung via PC-Software TC-GEN Parametrierung via PC-Software Die Notstromautomatik TC-GEN lässt sich sehr komfortabel über die TCGen Konfigurationssoftware parametrieren. Verdrahtung der TCGEN (Visualisierungs-Modul, Mess-Modul

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide Inhalt 1. Übersicht 1.1. Auf einen Blick 1.2. Leistungsbeschreibung 1.3. Systemvoraussetzungen 1.4. Packungsumfang 2. Anschluss der Hardware 3. Software

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

WLAN Konfiguration unter Windows XP

WLAN Konfiguration unter Windows XP WLAN Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter WindowsXP Inode empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte Treiber für Ihre WLAN-Karte.

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows XP UPC empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp

Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp Diese Broschüre enthält Informationen zum Konfigurieren einer Drahtlosverbindung zwischen dem Drucker und den Computern. Informationen zu anderen Netzwerkverbindungen,

Mehr

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057 Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Packungsinhalt 3.0 Abmessungen und technische Daten 4.0 Produktbeschreibung

Mehr

SCHNELLEINSTIEG. MSX-E1516 Ethernet-Digital-E/A-System 02.04-07/2014

SCHNELLEINSTIEG. MSX-E1516 Ethernet-Digital-E/A-System 02.04-07/2014 SCHNELLEINSTIEG MSX-E1516 Ethernet-Digital-E/A-System 02.04-07/2014 Addi-data GmbH Airpark Business Center Airport Boulevard B210 77836 Rheinmünster Deutschland Tel.: +49 7229 1847-0 Fax: +49 7229 1847-200

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Firmware-Update für den SUPER COOLSCAN 4000 ED

Firmware-Update für den SUPER COOLSCAN 4000 ED Einführung (Seite 2) Durchführung des Updates (Seite 3 6) 1 Einführung 1.1 Überblick Das Firmware-Update-Programm für den SUPER COOLSCAN 4000 ED ist ein Hilfsprogramm, das die im Flash-Speicher des SUPER

Mehr

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP :

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP : www.damian-dandik.de NETZWERK MIT WINDOWS XP RECHNERN Netzwerk - Installation Anleitungen unter Windows XP Installation / Konfiguration. Windows XP und Windows 95/98/Me/2000 über das Netzwerk verbinden.

Mehr

Kurzinstallationsanleitung

Kurzinstallationsanleitung .1 German Kurzinstallationsanleitung Systemanforderungen Sie benötigen einen PC mit der folgenden Ausrüstung, um die Thecus YES Box N2100 zu konfigurieren: Ein CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk Ein Ethernet-Anschluss

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE Kurzinstallationsanleitung 1. Bevor Sie beginnen Bevor Sie mit der Installation des ALL6260 beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Microsoft

Mehr

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V.

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. BNUS-00//00.1 - USB-Stick-Gateway Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. Arbeiten am 230 V Netz dürfen nur durch Elektrofachpersonal ausgeführt werden!

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung Schnellstart MX510 ohne mdex Dienstleistung Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 als Internet- Router mit einer eigenen SIM-Karte ohne Verwendung einer mdex SIM-Karte und ohne

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS PRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 /

Mehr

!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!!

!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!! Katalog: pcoweb Dokument: pcoweb ANLEITUNG Version: ver 1.0 BEDIENUNGSANLEITUNG pcoweb Für MasterTherm Wärmepumpen!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!! MASTERTHERM CZ s.r.o. Elišky Krásnohorské 11, 110 00

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Gigabit-Ethernet-Karte für PCI-Express

Gigabit-Ethernet-Karte für PCI-Express Gigabit-Ethernet-Karte für PCI-Express Benutzerhandbuch 1 Funktionsmerkmale Erfüllt die PCI-Express-Basisspezifikation 1.0a. PCI-Express-Durchsatz mit 1 Lane (x1) unterstützt Übertragungsraten von 2,5

Mehr

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie b Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie Dokument-Teilenummer: 177922-044 Mai 2002 Dieses Handbuch enthält Definitionen und Anleitungen zur Verwendung der NIC-Funktionen (Network Interface Controller

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Zubehör, Luft/Wasserwärmepumpe in Splitausführung 6 720 801 399-00.1I HHM-17-1 Vor Montage und Wartung sorgfältig lesen. 6 720 803 882 (2012/06) Inhaltsverzeichnis Wichtige Informationen

Mehr

10/100M PCI Netzwerkkarte

10/100M PCI Netzwerkkarte 10/100M PCI Netzwerkkarte 1 Benutzerhandbuch Einleitung 2 Vorliegendes Benutzerhandbuch ist für die 10/100M PCI Netzwerkkarte mit Wake-on-LAN-Funktion (WOL) gedacht. Es handelt sich um eine 32-Bit Netzwerkkarte

Mehr

FIRMWARE Dezember 2012 (V2d)

FIRMWARE Dezember 2012 (V2d) Neue Firmware FIRMWARE Dezember 2012 (V2d) ---------------------------------------------Verbesserungen Firmware Dezember 2012------------------------------------- ------- Fehler behoben, der dazu führte,

Mehr

phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D

phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D Manual PS 5-48 2006 Alle Rechte bei: Phytron GmbH Industriestraße

Mehr