Geschäftsmodelle stehen in den Sternen

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1 T r e n d R e ta i l b a n k i n g Geschäftsmodelle stehen in den Sternen Die Wettbewerbsbedingungen im Retailbanking verschärfen sich aufgrund strengerer regulatorischer Vorgaben weiter. Zusätzlich steigt mit dem Sinken des Zins-Spreads der Druck für die Banken, neue Ertragsquellen aufzutun. Doch viele Ansätze, mit denen Finanzinstitute in den vergangenen Jahren experimentiert haben, sind gescheitert und neue Ideen wie die Honorarberatung konnten sich beim Kunden noch nicht durchsetzen. Anja Kühner / Anita Mosch Illustration: Sylvia Wolf 8

2 t r e n d Den zunehmenden Wettbewerbsdruck im deutschen Markt spüren alle Marktteilnehmer auch die Regionalbanken. Obwohl die Genossenschaftsbanken und Sparkassen nach eigenen Angaben im Privatkundengeschäft von der Finanzkrise überwiegend profitiert haben, haben sich die Ergebnisse seit 2005 verschlechtert. Laut der Regionalbankenstudie der Unternehmensberatung zeb/rolfes.schierenbeck.associates (zeb) mussten 23 % der Sparkassen und 45 % der Volks- und Raiffeisenbanken im Jahr 2009 ein defizitäres Ergebnis im Privatkundengeschäft verkraften (siehe Grafik). Zwar wiesen 60 % der untersuchten Regionalbanken 2009 ein positives Kundengeschäftsergebnis aus 2007 waren es aber noch 90 %. Sparkassen und Volksbanken profitieren jetzt noch von der Zinskurve, erläutert Dr. Oliver Mihm, Vorstandsvorsitzender der Beratung Investors Marketing. Diese so genannten Windfall Profits werden nach seiner Ansicht auch wieder verschwinden. Mit dieser Einschätzung steht Mihm nicht allein da. Wie eine Umfrage des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ergab, rechnen Banken mit einem Anstieg der langfristigen Zinsen (siehe Kasten Seite 10). Bis dahin müssen die Häuser sich so aufstellen, dass sie mit den Regularien gut umgehen können, sagt Mihm. Sparkassen und Genossenschaftsbanken müssen aus unserer Sicht verstärkt ihre Anstrengungen darauf richten, auch im Kundengeschäft einen dauerhaft positiven Ergebnisbeitrag zu erzielen, bestätigt Dr. André Ehlerding, Partner bei zeb. Im Ergebnis besteht ohne systematische Korrekturen ein erhebliches Erosionspotenzial im operativen Ergebnis. Die Herausforderung der Zukunft für Regionalbanken sei es folglich, sich unabhängiger vom Treasury- Ergebnis zu machen, so Ehlerding. Zusätzlich zu den sich verschärfenden Eigenkapitalanforderungen im Zuge der Basel-III- Einführungen werde dies dafür sorgen, dass sich der Handlungsdruck auf einen Teil der Banken weiter erhöht. Die Mehrzahl der Regionalbanken wird keine Probleme bei der Umsetzung der neuen Basel-III-Kriterien haben, meint er. Aber ein kleiner Teil der Banken wird erhebliche Anstrengungen zur Steigerung ihrer Rentabilität benötigen, um die Basel-Anforderungen zu erfüllen, gleichzeitig die Ausschüttungsfähigkeit zu erhalten sowie weiterhin Risikoaktiva sprich Geschäftsvolumina zu erhalten bzw. auszubauen. Kein Durchbruch bei der Honorarberatung Wenige Themen spalten die Expertenlager derzeit so wie die Frage, ob die bezahlte Beratung für Banken in Zukunft zum relevanten Geschäftsmodell wird. Der nächste fällige Wechsel der Geschäftsmodelle wird hin zur Honorarberatung sein, sagt Wolfgang Gerke voraus. Der Geschäftsführer des Bayerischen Finanzzentrums und emeritierte Professor glaubt, dass der Wechsel kommen wird allerdings auf Raten. Die deutschen Kunden lieben und leben nämlich ihre Illusionen, dass man neutral und im eigenen Interesse kostenlos beraten werden kann. Das zeige sich an Untersuchungen, in denen das persönliche Verhältnis zum eigenen Berater deutlich positiver gesehen werde als das zur Institution Bank. Der Kunde ist noch nicht reif für Honorarberatung, schließt Gerke. Kai Friedrich, Vizechef bei Cortal Consors Deutschland, berichtete im BANKMA- GAZIN (Ausgabe 02/11), dass der Onlinebroker nach einem einjährigen Testlauf seit Frühsommer 2009 Provisions- und Honorarberatung parallel und getrennt bepreist anbietet. Der Kunde zahlt für die Dienstleistung 0,7 bis 1 % auf das verwaltete Wertpapiervolumen. Bisher konnten von den rund Cortal-Consors-Kunden, die ein Beratungsangebot nutzen, erst 600 für das Honorarmodell gewonnen werden. Der Grund, warum das in der Presse vieldiskutierte Modell in der Realität beim Kunden noch keinen durchschlagenden Erfolg hat, ist aus Friedrichs Sicht, dass Kunden sich nicht festlegen möchten. Das ist ähnlich wie bei der Handy-Flatrate in der Vergangenheit, so Friedrich. Es werde sicher noch zwei bis drei Jahre dauern, bis sich das Honorarmodell richtig durchgesetzt hat. Auch die Politik hält sich beim Thema Honorarberatung mittlerweile zurück. Im Nachgang der Finanzkrise hatte Berlin die Beratung gegen Honorar noch als optimale Möglichkeit der Kundenbetreuung gefeiert. AlarmSignale aus dem PrivatKundengeschäft Bei über 40 % der an der zeb/-regionalbankenstudie 2010 teilnehmenden Regionalbanken ist das Privatkundengeschäft (PK) defizitär PK-Ergebnis 2009 Sparkassen 77 % positiv 23 % PK-Ergebnis 2009 Genossenschaftsbanken 55 % 45 % negativ positiv negativ Quelle: zeb/-regionalbankenstudie 2010, zeb/rolfes.schierenbeck.associates BANKMAGAZIN 9

3 T r e n d Zwischenzeitlich war gar eine staatliche Förderung durch steuerliche Abzugsfähigkeit im Gespräch. Derzeit hält sich die Politik jedoch mit konkreten Ansätzen wieder zurück. Das hat die Bereitschaft der deutschen Kreditinstitute, nennenswert und nachhaltig in das Thema Honorarberatung zu investieren, deutlich geschmälert. Die Befragung zur Studie Branchenkompass 2010 Kreditinstitute von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut ergab, dass nur etwa jede zehnte Bank weiteres Geld in die Honorarberatung investieren will. In der Untersuchung im Jahr zuvor hatte noch ein gutes Viertel der deutschen Geldhäuser angekündigt, die von Provisionen unabhängige Beratung weiter ausbauen zu wollen. Die Banken erwarten in absehbarer Zeit offenbar keine gesteigerte Zahlungsbereitschaft Wohin entwickeln sich die Zinsen? für Beratungsleistungen, sagt Stefan Lamprecht, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. Lediglich in einigen Sparten wie der Vermögensverwaltung, aber auch für beratungsinteressierte Kunden von Direktbanken, zum Beispiel der comdirect bank, könnten Geschäftsmodelle auf Honorarbasis eine Zukunft haben. So plant immerhin ein Drittel der Privatbanken, auch in den kommenden Jahren weiter in die Honorarberatung zu investieren. Beim Thema Honorarberatung sehen wir eine leichte Zunahme, wir sehen aber keinen Durchbruch, beobachtet Oliver Mihm von Investors Marketing. Unabhängige Beratung müsste aus einer der großen Institutsgruppen kommen, glaubt der Experte: Nur wenn große Anbieter wirklich einsteigen, wird das Modell in der Breite deutlich an Akzeptanz gewinnen. Unter Professor Michael Schröder vom Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stellt die Ergebnisse der aktuellen Umfragen zur Zinsentwicklung vor: Jeden Monat fragt der ZEW-Finanzmarkttest Finanzexperten nach ihrer Einschätzung zur Entwicklung des Drei-Monats-Euribor sowie der deutschen langfristigen Zinsen auf Sicht von sechs Monaten. Mitte Februar gaben 73 % der Befragten an, dass sie bei den langfristigen Zinsen mit einem Anstieg rechnen. Im Dezember 2010 erklärten das nur 58 %. Auch die Erwartungen für den Euribor sind deutlich gestiegen: Im Februar prognostizierten etwa 64 % einen Anstieg des Euribor, die anderen 36 % gehen von (noch) unveränderten Zinsen in den kommenden sechs Monaten aus. Bemerkenswert ist, dass die Erwartungen zu den Zinsen deutlich oberhalb ihres langfristigen Durchschnitts liegen, die langfristigen Zinsprognosen erklimmen sogar schon einen neuen Gipfel. Das ZEW führt auch eine quartalsweise Umfrage durch, bei der 19 Banken nach ihren Punktprognosen für die kommenden drei und sechs Monate gefragt werden. Die jüngste Umfrage ergab am Jahresende für den Drei-Monats-Euribor einen unveränderten Wert von nahe 1 % bis Ende März und einen Anstieg auf durchschnittlich 1,2 % bis Ende Juni. Bei den langfristigen Zinsen gehen die Befragten hingegen von einem kaum veränderten Wert auf Sicht von sechs Monaten aus. Die Prognosen variieren dabei zwischen einem Rückgang bzw. einem Anstieg von rund 50 Basispunkten. Der Unterschied zwischen den Erwartungen zum langfristigen Zins, der bei den beiden Umfragen auftrat, dürfte sich daraus erklären, dass sich zwischen Ende Dezember und Mitte Februar die Inflationsbefürchtungen ganz erheblich verstärkt haben. den aktuellen Vorzeichen ist damit nicht zu rechnen und somit werden Beratungsgebühren in den kommenden Monaten vermutlich keinen relevanten Ergebnisbeitrag für Banken liefern. US-Banken testen neue Gebührenmodelle Das Mauerblümchen-Dasein des Honorarmodells bedeutet jedoch nicht, dass sich an der Pricing-Front überhaupt nichts bewegt. Während die deutschen Institute laut Markt experten noch an Business Cases für neue Gebührenmodelle feilen, sind amerikanische Institute bereits einen Schritt weiter. Denn sie stehen unter besonderem Druck: Das Federal Reserve Board hat entschieden, dass die Gebühren für Debitkarten auf 12 US-Cents pro Transaktion be - grenzt werden müssen derzeit werden im Durchschnitt noch 44 Cents für die Kunden fällig. Den entgangenen Gewinn für die Branche schätzt das Kreditkarten-Vergleichsportal cardhub.com auf 13 Mrd. Dollar jährlich. Dem US-Branchenblatt American Banker zufolge testet die nach Assets größte Bank Amerikas, die Bank of America (BoA), derzeit in einem neuen Pilotprojekt in Arizona, Georgia und Massachusetts neue Gebührenstrukturen. Da die BoA Kundenbeziehungen zu über der Hälfte aller US- Haushalte unterhält, werden diese Bemühungen von den amerikanischen Finanzdienstleistern aufmerksam verfolgt. Laut einer der Bank nahestehenden Quelle sollen die Kunden nach Aktivität und Anzahl der genutzten Produkte in vier Kategorien unter teilt werden, in Premium, En hanced, ebanking und Essentials. Das Essentials -Angebot soll einem internen Memo zufolge an eine Zielgruppe gerichtet sein, die keine Extras wünscht, und umfasst die Kontoverbindung, eine Debit-Karte und den Zugang zu Filiale, Geldautomaten und Electronic Banking. 10 BANKMAGAZIN

4 t r e n d Dieses Konto werde 6 Dollar pro Monat kosten, die anderen Kontentypen bis zu 25 Dollar. Wird Online-Banking genutzt oder eine Hypothek abgeschlossen, können diese Kosten gesenkt werden. Einem Kunden, der das Enhanced -Konto nutzt, kann seine monatliche Gebühr von 15 Dollar erlassen werden, wenn er mehr als Dollar anlegt, die BoA-Kreditkarte mit mindestens einer Transaktion pro Monat nutzt oder insgesamt mindestens Dollar auf seinen Konten parkt. Ein ähnliches Modell mit drei Kontentypen hatte auch die Citigroup im September 2010 angekündigt. Auch für Deutschland ist für etablierte Banken zu erwarten, dass sich ein Preismenü mit Wahloptionen, bestehend aus drei bis vier Kontentypen im Privat- sowie im Firmenkundensegment, durchsetzt, meint Dr. Georg Wübker, Partner der auf Pricing spezialisierten Unternehmensberatung Simon Kucher & Partners. Ziel etablierter Kreditinstitute müsse sein, eine Hausbankbeziehung zum Kunden aufzubauen. Nach dem Motto Buy one, get one free gelte, dass ein Kunde, der viel Geschäft bringe, eben auch eine entsprechende Gegenleistung in Form von Services oder Preisnachlässen erwarten könne. Nicht zu verwechseln sei dieser Pricing-Ansatz jedoch mit den bisher in der Branche üblichen Loyalitätsprogrammen. Das Pricing sollte stringent an den Bankprodukten ausgerichtet sein und kein Schnickschnack-Programm werden, so Wübker. Für sämtliche künftigen Preismodelle gelte, dass diese transpa- MBA Kompetenz für clevere Köpfe Master of Business Administration Bewerben bis zum 31. Mai 2011: Finanzgruppe Hochschule Praxisnah. Ausbildungs- und berufsintegriert. International anerkannt.

5 T r e n d rent, klar und leicht zu verstehen sein müssen. Was allerdings nicht unbedingt heißt, dass die Preise auch vergleichbar sein werden, gibt der Strategieexperte zu Protokoll. Preiskriege gehören nicht der Vergangenheit an Der Trend zur Transparenz wirke jedoch unterschiedlich auf die Segmente im Markt. Wenn in Großbritannien eine Metrobank an den Start geht oder Aggressoren wie ING-DiBa oder die comdirect Preismodelle planen, sind Preiskriege und das kostenlose Girokonto natürlich weiterhin Themen, sagt Wübker. Für die Verteidiger muss es aber Ziel sein, sich über Kundennutzen zu positionieren und differenzieren. Viele etablierte Anbieter hätten feststellen müssen, dass sich die Akquiseziele mit kostenlosen Girokonten nicht erfüllen lassen. Das kostet einfach zu viel Marge, erklärt Wübker. Optimal aufgestellt seien gerade die Verteidiger im Markt jedoch nicht. In vielen Vorständen ist eine stringente Preis- und Produktpolitik einfach noch nicht etabliert, sagt der Simon-Kucher-Partner. Pricing sei aber Chefsache. Da sei man anderen Branchen über zehn Jahre hinterher. Dennoch sei die radikale Vereinfachung hin zu einer in sich logischen und konsistenten Preisund Produktlandschaft ein Trend, dem sich die Branche nicht verschließen könne. Das bestätigt auch Vertriebs- und Marketingspezialist Oliver Mihm. Er sieht derzeit einen deutlichen Trend zum Thema Einfachheit: Man muss Komplexitäten reduzieren, Produktsortimente bereinigen, die Preispolitik mal sauber strukturieren. Das Thema Preismanagement werde wichtiger, denn dem Kunden sei oft nicht klar, welche Leistung er für den Preis erhalte. Die Kreditinstitute werden deutlicher machen müssen, welche Leistungen sie erbringen, so Mihm. Wübker betont: Insbesondere die Umset- Ein Jahrzehnt ständig wechselnder Börsentrends steht bevor Mit Christian Libor, Geschäftsführer von Quanvest, sprach Anja Kühner. Die Beratung Quanvest untersucht sehr langfristige Kapitalmarkttrends und befragt Vermögensverwalter zu deren Perspektiven in den wichtigsten Assetklassen. BANKMAGAZIN: Welche Trends aus 2010 setzen sich im Jahr 2011 fort? Libor: Zum Jahreswechsel gab es in vielen Märkten eine Trendumkehr, zum Beispiel können Anleihen 2011 nochmal stark anziehen. Nur beim Gold ist der dauerhafte Aufwärtstrend noch ungebrochen. Insgesamt stehen wir eher vor einem Jahrzehnt der ständig wechselnden Börsentrends. BANKMAGAZIN: In welchen Märkten sehen Sie Risiken? Libor: Der breite Aufschwung in den Emerging Markets macht langfristig sehr viel Hoffnung, scheitert mittelfristig aber an zu hohen Erwartungen um nicht gar Überhitzung zu sagen. Auch liegen die Renditen der Rohstoffe viel zu weit über den langfristigen Durchschnittserwartungen. Nachlassende Rohstoffpreise und geringerer Konsum würden das Inflationsszenario verschwinden lassen und schlimmstenfalls zu einer Abwärtsspirale der Preise führen. BANKMAGAZIN: Wie könnte eine aktuell sinnvolle Portfoliostruktur aussehen? Libor: Neukunden kann man nur mit guten Argumenten aus dem Festgeld locken. Anleihelastige Portfolios sollten jetzt schon in Multi-Asset-Portfolios umgeschichtet werden, nicht erst dann, wenn alle Investoren gleichzeitig den sicheren Hafen verlassen. Über transparente Anlageklassen sollte man breit und gut diversifizieren. Das Thema Rohstoffe versteht kaum ein Investor und die Spekulation mit Agrarprodukten ist nicht seriös. Für geschlossene Fonds gilt dasselbe wie für Kunst, Antiquitäten und Oldtimer: Tolle Sache, aber Investoren müssen daran glauben und dem Verkäufer bzw. dem Management vertrauen können. 12 BANKMAGAZIN

6 t r e n d Anteil des Retailbankings an den Erträgen der Banken Erträge aus dem Retailbanking Retail-Erträge laut BCG-Datenbank Erträge aus anderen Bankgeschäften 48 (51) 52 (49) Nord- und Südamerika, Europa, Australien, Mittlerer Osten, Asien, 41 (42) 59 (58) 24,7 48 (55) 52 (45) 54 (30) 46 (70) 47 (39) 53 (61) 72 (62) 28 (38) Anmerkung: Der Retail-Anteil basiert auf Angaben aus der Segmentberichterstattung der weltweit rund 140 in der BCG-Datenbank enthaltenen Banken mit Retailbankinggeschäft. Quelle: Boston Consulting Group (BCG) Retail Banking Database, Dezember 2010 zung von Preismodellen Kommunikation, Vertriebsschulung, Migration muss sehr gut sein. Anschreiben, Flyer und Modellfinder, die dem Kunden das für ihn beste Kontopaket aufzeigen, sind wichtige kommunikative und vertriebliche Instrumente in der Umsetzungsphase. Denn durch die Zahlungsdienste-Richtlinie (Payment Services Directive, PSD) im Rahmen von SEPA werde der Kunde auf das Kündigungsrecht direkt hingewiesen. Umsetzungsfehler führten zu Kundenabgängen und Ertragseinbrüchen. Rettet der Absatz von Versicherungen die Gewinne? Beim Versicherungsvertrieb hat die deutsche Bankenlandschaft einen Erfolg vorzuweisen. Erstmals landeten Banken auf dem zweiten Platz der Vertriebskanäle, und zwar mit einem Anteil von 28,7 % des Annual Premium Equivalent (APE, der Summe aus laufenden Neubeiträgen und 10 % der Einmalprämien). Dies ergab der Vertriebswege- Survey 2010 der Unternehmensberatung Towers Watson für den Produktbereich Lebensversicherungen. Der wesentliche Erfolgsfaktor der Banken ist ihre Vormachtstellung bei Einmalbeitragsprodukten mit einem Vertriebsanteil von über 40 % auch wenn dieser zuletzt leicht rückläufig war. Towers-Watson-Berater Marc Schmitz erläutert: Im derzeitigen Umfeld niedriger Zinsen lenken Banken einen größeren Anteil der Kundengelder in Versicherungsprodukte mit vergleichsweise attraktiven Garantien. Vor allem werden hohe Einmalbeiträge in traditionelle Rentenversicherungen eingezahlt. Auch die Versicherer sind zufrieden mit dem Vertriebsweg Bank zumindest im Genossenschafts- und Sparkassen-Sektor. Für uns ist der Vertriebsweg Bank DAS Erfolgsmodell, sagt Karsten Eichner, Pressesprecher der R+V Versicherung. Das zeige sich in der Wachstumsstory, die auch im Jahr 2010 fortgeschrieben wurde und sich 2011 fortsetze. Unser Kooperationsmodell mit den Volks- und Raiffeisenbanken ist das Fundament unseres Wachstums. Wir sind auf eine nachhaltige Kundenbeziehung ausgerichtet, nicht auf den schnellen Abschluss, so Eichner. Auch für die Provinzial Rheinland ist der Vertriebsweg Sparkassen sehr wichtig. Provinzial-Rheinland-Sprecherin Martina Hankammer betont: Versicherungen sind ein gutes Instrument für die Sparkassen, um die Bindung zum Kunden weiter auszubauen. Allerdings verlange der Versicherungsvertrieb von den Bank-Mitarbeitern jede Menge zusätzliches Know-how, großes Engagement und Verständnis für die Produktwelt. Die Integration des Aspektes Versicherungen in das S-Finanzkonzept ermöglicht dabei eine ganzheitliche Beratung des Kunden inklusive Versicherungslösungen, erklärt Hankammer. Grundsätzlich sei festzustellen, dass die Kunden in den Altersvorsorge-Beratungen aufgrund der Verunsicherung durch die Finanzkrise weniger auf fondsgebundene Versicherungen zurückgreifen. Der Trend sei marktweit hin zu den klassischen Tarifen gegangen, so Hankammer. Wir merken, dass viele Kunden nicht die Vorsorge gegen BANKMAGAZIN 13

7 T r e n d langjährige, laufende Beitragszahlung bevorzugen, sondern eher Einmal-Beträge in Kombination mit kürzeren Laufzeiten. Nun wird in der Lebensversicherung auch eine Kapitalanlage gesehen. Die Suche nach Vertriebswegen für Bankprodukte ruht Während Banken erfolgreich im Versicherungsvertrieb sind, ist es nur wenigen Marktteilnehmern bisher gelungen, neue Vertriebskanäle für Bankprodukte zu erschließen. Zu verdenken ist es Bankmanagern daher nicht, wenn sie die Suche nach alternativen Vertriebswegen gerade im schwierigen Marktumfeld von ihrer Prioritätenliste streichen. Ist doch in den vergangenen Jahren eine deutliche Ernüchterung bezüglich der Potenziale dieser Kooperationen eingetreten. Zwar gibt es einige erfolgreiche Partnerschaften, etwa die Kooperation der Deutschen Bank mit dem ADAC. Dennoch sei nicht davon auszugehen, dass das Thema Kooperationen und Vertriebswege in der bisher praktizierten Art und Weise wieder an Aktualität gewinne, so Ulrich Hoyer, Partner bei zeb. Zu begrenzt sei die Zahl der möglichen Kooperationspartner mit positiver Ausstrahlung auf die eigene Marke und einer wirklich engen Kundenbindung im deutschen Markt. Auch das Belegschaftsmodell laufe bei den wenigsten Instituten wirklich erfolgreich. Banken sollten dennoch die Vertriebsaktivitäten anderer Häuser über neue Kanäle aufmerksam beobachten, so Marketingexperte Mihm. Derzeit gebe es im Banking zwar viele Manager, die das Thema nicht weiterverfolgen. Wer aber sage, Versicherungen in der Dose bei Lidl, das funktioniert doch nicht, der überlasse das Feld möglicherweise anderen Spielern im Markt. Versicherer machen sich derzeit sehr genau Gedanken, wie man Kunden kontaktieren kann, gibt Mihm ein Beispiel. Mit der zunehmenden Entflechtung der Prozesse und Vereinfachung der Produkte werde es mehr Nicht-Banken geben, die den Trend zum Absatz von Finanzprodukten in anderen Kanälen nutzen. Auch in Zukunft werden uninformierte Kunden einer Bankenmarke eher vertrauen, glaubt Mihm. Es sei aber damit zu rechnen, dass dieses Vertrauen generationsbedingt ist und durch die Vereinfachung der Produkte abnehmen wird. Allerdings stoßen die bereits bestehenden Kooperationen nicht überall auf Begeisterung. So hat das Landgericht Hamburg im Mai 2010 der Tchibo Direct GmbH untersagt, über ihr Internetportal Versicherungen zu vermitteln und Investmentfonds zu betreiben. Den Vertrieb von Investmentfonds hatte Tchibo bereits im Juli 2009 aufgegeben. Losgetreten wurde der Rechtsstreit vom Brancheninformationsdienst Versicherungstip des Markt Intern Verlages und des Verbands der unabhängigen Finanzdienstleister AfW, auf deren Bestreben der Düsseldorfer Wettbewerbsverein dann gegen das Hamburger Unternehmen klagte. Ein Sprecher von Tchibo gab gegenüber dem BANKMAGAZIN an, dass Tchibo bereits seit Anfang Januar 2011 nicht mehr dauerhaft als Tippgeber für sowohl Versicherungs- als auch Finanzdienstleistungen aktiv ist. Daher fehlen auch die ehemals festen Rubriken auf der Shopseite von Tchibo. Unter unserem Motto Das gibt es nur bei Tchibo setzen wir verstärkt auf Non-Food, Kaffee und neue Wachstumsfelder, die ein höheres Differenzierungspotenzial bieten, zum Beispiel unser neues Energieangebot, so der Sprecher. Zu Absatzund Geschäftszahlen der aufgekündigten Kooperation wolle Tchibo sich nicht äußern. Ebenfalls beendet ist die Kooperation von Asstel und Saturn. Nachdem die Zeitschrift Finanztest am 1. Februar 2011 ein neues Angebot von Saturn getestet hatte, nahm Saturn am 3. Februar sein Angebot an Auto-, Hausrat-, privater Haftpflichtund Krankenzusatzversicherung wieder vom Netz. Fazit: keine gross angelegten Veränderungen Es gibt derzeit nur wenige innovative Ideen in der Welt der Kooperations- und Vertriebsmodelle für Finanzprodukte. Viele Geldinstitute feilen im Detail an ihren Preisen, Sortimenten und dem Vertrieb. Die grundsätzlichen Strukturen unserer Bankenlandschaft werden erhalten bleiben, prophezeit Branchenexperte Gerke. Die im Geschäft mit dem privaten Kunden tätigen Banken schreiben zum Großteil schwarze Zahlen. Da gibt es keinen ausreichenden Druck zur Veränderung. Autorinnen: Anja Kühner und Anita Mosch sind freie Journalistinnen in Düsseldorf bzw. Hamburg. 14 BANKMAGAZIN

8 Bei Anmeldung bis 15. April Euro sparen! Kongress Länderrisiken 2011 Perspektiven für die deutsche Außenwirtschaft 12. Mai 2011, Rheingoldhalle Mainz Ein Kongress von Coface Deutschland Keynotes und Panels zur Weltwirtschaft im Umbruch, zu den Perspektiven Europas und zur Reform des Finanzsystems Jean-Claude Juncker Premierminister von Luxemburg Prof. Dr. Peter Bofinger Universität Würzburg Vorstellung aktueller Länderratings von Coface und des ausführlichen Handbuchs Länderrisiken 2011 (Bestandteil der Teilnehmerunterlagen) Workshops zu ausgewählten Märkten und außenwirtschaftlichen Trends unter Beteiligung kompetenter Medienund Programmpartner Forum für den Austausch mit Fachkollegen, Referenten und Beratern Ausstellung führender Dienstleister für die Außenwirtschaft In Zusammenarbeit mit Partner u.a. Weitere Informationen:

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