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1 Ausgabe Frühjahr 2008 Deutschland, Österreich, Schweiz Zeitschrift für die Immobilienwirtschaft Ausbildung Neue Impulse gesetzt RE/MAX Europe Mehr als Makler Netzwerken und Feiern Maklertag in Willingen

2 Finanzieren Sie einfach. Wachstumsmarkt Baufinanzierung mit Cross-Selling-Potenzialen! Beratungsqualität mit TÜV und Siegel. Mit uns können Sie rechnen. Fehlendes Eigenkapital hindert Ihre Kunden künftig nicht mehr daran, Eigentum oder eine rentable Kapitalanlage zu erwerben. Wir finanzieren nicht nur den vollen Kaufpreis, sondern bei Bedarf auch die Einbauküche sowie die Erwerbsnebenkosten. Wir kümmern uns um den wichtigsten Bauabschnitt: die solide Finanzierung. Wir beherrschen das 1 x 1 der Baufinanzierung. Aus einer Vielzahl von Baufinanzierungsprodukten filtern wir das optimale für Ihren Kunden heraus. Zum Beispiel günstige Forward-Darlehen für alle, deren bestehende Immobiliendarlehen im Laufe der nächsten 5 Jahre ablaufen. Creditweb Deutschland GmbH Geschäftsbereich B2B Kreuzberger Ring 7e Wiesbaden Tel.: (kostenfrei) Ausgezeichnete Ergebnisse. Wir finanzieren nicht nur einfach und günstig, sondern auch ausgezeichnet. Neutrale Tests von TÜV und FINANZtest belegen das. Wann finanzieren Sie mit uns? creditweb Professional Wir finanzieren einfach.

3 Editorial Mit RE/MAX nach oben! Liebe Leserinnen und Leser, mit RE/MAX nach oben. Der Titel dieser Ausgabe des RE/MAXjournals ist Programm. In Europa weist die Wachstumskurve seit Eröffnung der ersten Büros vor über zehn Jahren stetig aufwärts. Auch 2007 war ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr, wie RE/MAX-Europe-Geschäftsführer H. Charles Lemire in seinem Bericht ab Seite 16 erläutert. Mit RE/MAX nach oben gilt aber auch für jeden einzelnen Makler und Büroeigentümer. Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen etliche Beispiele, die zeigen, dass das Konzept des weltweit größten Immobiliennetzwerks die beste Basis für eine erfolgreiche Karriere in der Immobilienbranche ist. Sei es das Büro in Celle, das im Umkreis die Marktführerschaft erreicht und neue Standards gesetzt hat (Seite 34) oder der Makler aus Bischofsheim, der seit Jahren zu den besten bundesweit gehört (Seite 31). Frank Hölmann Frank Schipper Auf die Frage, was den Erfolg dieses Konzepts ausmacht, gibt die Titelgeschichte interessante Antworten. Hier werden die Ergebnisse der Umfrage präsentiert, die das RE/MAXjournal zu Beginn des Jahres unter allen deutschen RE/MAX-Mitgliedern durchgeführt hat (Seite 10). Eine Erkenntnis aus den Resultaten: Je besser das Netzwerk aufgestellt ist, umso schneller kann es wachsen. Wenn wir unseren Erfolg weiter ausbauen wollen, dürfen wir deshalb nicht stehenbleiben. Innovative Ideen sind gefragt und machen das Netzwerk erst richtig lebendig. Bestes Beispiel für die gekonnte Umsetzung einer solchen Idee ist das Bielefelder RE/MAX-Büro. Mit dem Einstieg ins Wohnimmobilien-Geschäft hat Gewerbeimmobilien-Spezialist Michael Streich Großes vor. Um viel Platz für neue Makler zu schaffen, wurde das Büro vergrößert und neu konzipiert. Anstelle nüchterner Arbeitsräume entstand eine gemütliche Wohnerlebniswelt, in der sich die Kunden rundum wohlfühlen können (Seite 25). Das Modell ist zur Nachahmung empfohlen! ern mit ihrem neuen dreistufigen Ausbildungskonzept gesetzt, das in enger Abstimmung mit der Industrie- und Handelskammer entwickelt wurde (Einhefter). RE/MAX ist ein Wettbewerbsvorteil nicht zuletzt deshalb, weil RE/MAX-Makler keine Einzelkämpfer sind, sondern auf ein gut funktionierendes Netzwerk zurückgreifen können. Am besten sichtbar wird dieses Netzwerk bei den regelmäßigen Maklertagen und Broker/Owner-Meetings (Seite 18 und 21). Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins Frühjahr und viel Spaß beim Lesen! Herzlichst, Die beste Grundlage für die Verwirklichung großer Pläne ist die RE/MAX-Ausbildung. Damit das auch so bleibt, wird das System kontinuierlich verbessert. Einen Meilenstein hat die Region Bay- Frank Hölmann Regionaldirektor RE/MAX Deutschland West Frank Schipper Regionaldirektor RE/MAX Deutschland West RE/MAXjournal 3

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5 Inhalt Mit RE/MAX der Konkurrenz voraus Wachstum: Maklertag in Willingen Aufbruch: RE/MAX in Ostdeutschland Titel: Wettbewerbsvorteil RE/MAX 10 RE/MAX zahlt sich aus. Ergebnisse der Mitgliederbefragung 14 Ein bunter Strauß unterschiedlicher Biographien: Erfolgreiche Quereinsteiger 22 Vernissage bei RE/MAX in Passau 22 Einladung zur Bayern- Convention in Nürnberg 23 Übersicht über die neuen Standorte 24 RE/MAX in Obernburg 24 Tegernseer Tal Montgolfiade 29 Alle Standorte von RE/MAX Nord im Überblick Mitte: 30 Aufbruchstimmung bei RE/MAX in Sachsen und Thüringen 31 Zweiter Platinum-Award für Sven Buschlinger 36 Nürnberg: 25 Makler in der Frankenmetropole RE/MAX-Partner 9 Creditweb: TÜV SÜD-Zertifikat für Baufinanzierungsanbieter 37 Interhyp: Immobilie finden und finanzieren 13 Kurz erklärt: Bieterverfahren und Open House Europe 16 RE/MAX-Europe-Geschäftsführer H. Charles Lemire, Jr. über die Entwicklung 2007 Maklertag West: 25 Wir verkaufen Träume. Die RE/MAX Immobilien Agentur Bielefeld 25 Neu-Start in Gronau/Westfalen 25 Glückwunsch zum erfolgreichen Quereinstieg: Gerfried Gosselink 31 RE/MAX-Maklerin Yvonne Rethelford aus Wiesbaden RE/MAX Büros 32 Starnberg: Erste Adresse für Immobilien 34 Celle: Mit RE/MAX zum Marktführer 38 CID Technologies AG: RE/MAX ImmoTV rundum verbessert Rubriken 3 Editorial 5 Impressum 6 Immobilien-News 18 Maklertag der RE/MAX-Nord- Regionen RE/MAX Regionen Nordost Minuten für die Karriere 20 Terminvorschau: Hanse-Sail 20 RE/MAX in Berlin-Zehlendorf Bayern >> Einhefter: Alle Standorte Neues Ausbildungskonzept 21 Über 50 Prozent mehr Umsatz 21 Broker/Owner des Jahres Das neue Handbuch Corporate Design von RE/MAX Bayern Südwest: 26 Franchise-Development- Konzept setzt auf Austausch zwischen Broker/Ownern 26 Neue Trainerin für den Makler- Start: Marion Urbschat 27 Matthias Dobler nutzt Franchise-Synergien 27 Broker/Owner Gerhard Fischer über die neuen Succeed- Schulungen neue Standorte im Südwesten Nord: 28 RE/MAX Hildesheim gehört zu den besten Büros bundesweit 29 Jürgen Olejnik in der Hall of Fame Impressum RE/MAXjournal Zeitschrift für die Immobilienwirtschaft Herausgeber PR+Werbung Ludwig Faust Prüfeninger Schloßstraße Regensburg Tel. 0941/ Fax 0941/ Redaktionsleitung Ludwig Faust, Christian Omonsky Autoren Katrin Butz, H. Charles Lemire, Jr. (RE/MAX Europe), Christian Omonsky, Katja Vogel Mitarbeit an dieser Ausgabe Dr. Werner Gross, Thomas Röthig, RE/MAX Bayern Andreas Schreiner, Andreas Scheidt, RE/MAX Deutschland Mitte Wilhelm Bullmann, Karsten Fricke, RE/MAX Deutschland Nord Dr. Norbert Ritter, Rainer Fiebig, RE/MAX Deutschland Nordost Kurt Friedl, RE/MAX Deutschland Südwest Frank Hölmann, Frank Schipper, RE/MAX Deutschland West Nicole Mössmer, Creditweb Deutschland GmbH Heidi Müller, Interhyp AG Grabener Verlag, Kiel (gra) Gestaltung Andreas Faust Druckauflage Exemplare Anzeigen Media+Werbeservice Anna Maria Faust Prüfeninger Schloßstraße Regensburg Tel. 0941/ Fax 0941/ Druck Erhardi Druck GmbH Regensburg RE/MAXjournal 5

6 Immobilien-News ,2 Billionen Euro über so viel reines Geldvermögen verfügen die deutschen Haushalte. Laut Bundesverband der Deutschen Banken hat sich das Geldvermögen aus Bargeld, Sparguthaben, Wertpapieren und Lebensversicherungen in den letzten 25 Jahren von rund 760 Mrd. Euro auf diese Summe erhöht. Damit steht heute den Haushalten rein rechnerisch das fünffache Vermögen gegenüber damals zur Verfügung. Beachtet werden muss aber auch der Kaufkraftschwund. Mieterhöhung trotz Verspätung Modernisierungsmaßnahmen sind nach dem Gesetz dem Mieter drei Monate vorher anzukündigen. Der Bundesgerichtshof hat nun darauf hingewiesen, dass ein Versäumen dieser Frist nicht die anschließende Mieterhöhung wegen Modernisierung verhindert. Wurde die Modernisierung nicht fristgerecht oder überhaupt nicht angekündigt, führt dieses lediglich dazu, dass der Beginn der Mieterhöhung sich verschiebt, so die Richter. (Az. VIII ZR 6/07, ) 2008: Das ist neu bei Immobilien Erbschaftssteuer, Riester und Energiepass Für Mitte 2008 wird die Reform der Erbschaftsund Schenkungssteuer erwartet. Dabei sollen die Freibeträge für Ehepartner auf Euro, für Kinder auf Euro angehoben werden. Trotzdem werden Immobilienerben künftig mehr Steuern zahlen müssen, da die Besteuerungsgrundlage in Zukunft nicht mehr der Einheitswert, sondern der Verkehrswert ist. In der ersten Jahreshälfte soll die Riester-Förderung für Wohneigentum umgesetzt werden. Dann können 75 Prozent des Riester-Kapitals für den Erwerb selbst genutzten Wohneigentums aufgewendet werden, das allerdings 20 Jahre gehalten werden muss. Vermietete Objekte werden davon nicht erfasst. Ab müssen Eigentümer bestehender Gebäude der Baujahre bis 1965 erstmals Miet- und Kaufinteressenten einen Energiepass vorlegen können. Noch bis zum haben Hauseigentümer ein Wahlrecht zwischen dem bedarfs- und dem verbrauchsorientierten Energiepass. Wohnnebenkosten steigen langsamer Teuerungsrate von 2006 auf 2007 lag bei 2,7 Prozent Althaus auf Neubaustandard? Auch wenn es unglaublich klingt: Ein Altbau kann energetisch soweit saniert werden, dass er dem Standard eines Neubaus entspricht. Dies kann mit einer so genannten kombinierten Sanierung der Außenhülle und der Heizanlage erreicht werden, die durch das CO 2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung gefördert wird. Erreicht der Bauherr eine Verringerung des CO 2-Ausstoßes um 40 kg/m 2 a, kann er ein zinsgünstiges Darlehen erhalten. Seit Anfang 2007 sind auch Zuschüsse möglich. Die Steigerung der Wohnnebenkosten hat sich 2007 im Vergleich zu 2006 etwas abgeschwächt, liegt aber mit 2,7 % immer noch über der Inflationsrate von 2 % und den reinen Mieten, die um 1 % gestiegen sind. Der Strompreis stieg mit 6,8 % am stärksten, dagegen wurden flüssige Brennstoffe um 3 % günstiger. Der Fünfjahresvergleich macht das ganze Ausmaß der Verteuerungen noch deutlicher: Insgesamt stiegen die Wohnnebenkosten um 25,3 %. Auf Platz 1 mit 63,8 % liegen die flüssigen Brennstoffe, auf Platz 2 mit 41,9 % liegt Gas, die Lebenshaltungskosten stiegen um 8,6 % die Mieten lediglich um 4,9 %. Wohnnebenkosten Entwicklung im 5-Jahresvergleich Veränderung in Prozent + 63,8 Flüssige Brennstoffe + 41,9 Gas + 26,3 Strom + 25,3 Wohnnebenkosten + 8,6 Lebenshaltungskosten + 4,9 Nettokaltmieten 6

7 Immobilien-News Unwirksame Kündigung Wer eine kleine Wohnung kauft, diese vermietet und zum Beispiel nach 15 Jahren wieder verkauft, kann meist bessere Renditen erzielen als mit anderen Sparformen. Foto: willy s., pixelio Abgeltungssteuer: Immobilie gewinnt Vermietungseinkünfte und Veräußerungsgewinne nicht betroffen Es ist beschlossene Sache: Deutschland führt zum 1. Januar 2009 die Abgeltungssteuer in Form einer Quellensteuer ein. Damit werden Zinsen, Dividenden und Kursgewinne aus Aktien und Fonds pauschal mit 25 Prozent besteuert. Immobilieninvestoren können aufatmen die Abgeltungssteuer betrifft die Vermietungseinkünfte und Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien nicht. Auch Immobilienfonds werden nicht erfasst, allerdings müssen offene Immobilienfonds, wie Vertraglich vereinbarte Mietfläche gilt BGH: Rechtsverbindliche Vereinbarung über Beschaffenheit der Wohnung Der BGH hat entschieden ( , VIII ZR 138/06), dass für die Berechnung der Miete grundsätzlich die vertraglich vereinbarte Wohnfläche maßgeblich ist und nicht die tatsächliche. Im konkreten Fall war die Mietfläche im Vertrag mit 121,49 m² angegeben worden, betrug aber tatsächlich 131,80 m². Der Vermieter forderte den Mieter auf, deshalb einer Mieterhöhung zuzustimmen. Der Mieter lehnte ab zu Recht, meint der BGH. Nach Auffassung des BGH ist die vertraglich bestimmte Wohnflächengröße keine unverbindliche Objektbeschreibung, sondern eine rechtsverbindliche Vereinbarung über die Beschaffenheit der Wohnung. Die davon abweichende tatsächliche Wohnungsgröße sei nicht maßgebend, solange die Abweichung nicht mehr als 10 RE/MAXjournal schon jetzt Direktinvestments in Immobilien, zehn Jahre lang gehalten werden, um Gewinne steuerfrei realisieren zu können. Die Immobilie als Anlageform hat damit gegenüber Aktienfonds und Banksparplänen insbesondere im Hinblick auf die Altersvorsorge wieder deutlich an Attraktivität gewonnen. Prozent betrage. Diese Entscheidung führt das Senatsurteil vom 7. Juli 2004 (VIII ZR 192/03, NJW 2004, 3115) fort. Sie folgt dem allgemeinen Grundsatz, dass die Parteien die Herren des Geschäfts sind und grundsätzlich freie Vereinbarungen treffen können, solange nicht die Billigkeit oder die Rechtsordnung dagegen stehen, beispielsweise wenn die erwähnte 10- Prozent-Hürde überschritten wird oder arglistige Täuschung vorliegt. Eine fristlose Kündigung kann nur im Ausnahmefall ausgesprochen werden. Der Bundesgerichtshof wies darauf hin, dass auch der Mieter nicht ohne Weiteres fristlos kündigen kann. Kündigt ein Mieter aufgrund einer behaupteten Gesundheitsgefährdung im BGH-Fall ging es um Schimmelbildung so muss er dem Vermieter gegenüber zunächst den Mangel rügen und zur Beseitigung des Problems eine angemessene Frist einräumen. Ohne eine solche Abmahnung ist die fristlose Kündigung des Mieters unwirksam. Auch die Mietzahlung darf nicht mit sofortiger Wirkung eingestellt werden hier kann allenfalls die Miete in einem dem Mangel angemessenen Maße gemindert werden (BGH, Az. VIII ZR 182/06). Neues Urteil zur Abgeltungsklausel Neues BGH-Urteil zu Schönheitsreparaturen: Es ging um Quotenabgeltungsklauseln, die den Mieter bei Beendigung des Mietverhältnisses vor Ablauf der bekannten Renovierungsfristen zur Zahlung eines Kostenanteils für noch nicht fällige Schönheitsreparaturen verpflichten. Der BGH bestätigte, dass solche Klauseln zulässig sind, sofern sie so formuliert werden, dass die Beteiligungsquote des Mieters außer vom Zeitablauf auch vom tatsächlichen Wohnungszustand abhängt. Fast sechzig Prozent... der Bundesbürger sehen laut Institut für Demoskopie in Allensbach in der selbst genutzten Immobilie eine gute Vorsorgeform und die wertbeständigste Kapitalanlage für die finanzielle Absicherung im Alter. 30 Prozent der Befragten halten Mieteinnahmen für die ideale Form der Alterssicherung. 7

8 Immobilien-News Seniorengerechtes Bauen Eine Reihe von Verbänden der Bauund Wohnungswirtschaft hat in einem gemeinsamen Positionspapier eine erweiterte Förderung des seniorengerechten Bauens durch KfW-Programme und steuerliche Vergünstigungen gefordert. Grund: Bisher ist nur etwa ein Prozent der deutschen Mietwohnungen etwa Einheiten seniorengerecht ausgestattet. Mittelfristig besteht jedoch Bedarf an 12 bis 13 Millionen altersgerechten Wohnungen in Bestand und Neubau. Wohnungsbau im europäischen Vergleich Wohnungen pro Einwohner Deutschland Großbritannien 3 3,3 Schweden 3,5 Niederlande 4,6 Spanien 16 Irland 21,3 Kostenverteilung Nach dem seit 1. Juli 2007 geltenden Wohnungseigentumsgesetz können Wohnungseigentümer abweichend von der gesetzlichen Regelung oder von der Gemeinschaftsordnung die Verteilung der Betriebs- und Verwaltungskosten sowie die Kostenverteilung bei Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen oder bei baulichen Veränderungen durch Mehrheitsbeschluss ändern. Für die Änderung bei Betriebs- und Verwaltungskosten reicht die einfache Mehrheit, bei Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen und bei baulichen Veränderungen muss die Änderung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden. Russische Märkte gewinnen Struktur Der russische Immobilienmarkt ist nicht für Transparenz und stabile Strukturen bekannt. Dies ändert sich jedoch zusehends insbesondere bei Gewerbeflächen in Moskau und Sankt Petersburg. Moskau weist derzeit über 5 Mio. m 2 an modernen Büroflächen auf. Der zweitgrößte Büroimmobilienmarkt St. Petersburg hat einen Gesamtbestand von 3 Mio. m 2. Wohnungsbau in Deutschland rückläufig Experten erwarten starke Preissteigerungen Es gibt kein Land in Europa, das so wenig neue Wohnungen baut wie Deutschland wurden knapp neue Wohnungen fertiggestellt, dies entspricht drei Wohnungen je Einwohner. Nur Großbritannien mit 3,3 und Schweden mit 3,5 Wohnungen haben ähnlich niedrige Zahlen. An der Spitze liegen Irland mit 21,3 und Spanien mit 16 Wohnungen. In Deutschland liegt Bayern mit 4,6 neuen Wohnungen an der Spitze vor Brandenburg mit 4,2. Schlusslicht ist Berlin mit 0,9 Wohnungen. Dr. Stefan Jokl vom ifs in Berlin weist darauf hin, Immer mehr Privathaushalte Trend zu kleineren Haushalten setzt sich fort Trotz sinkender Bevölkerungszahl wird die Zahl der Privathaushalte in Deutschland noch bis zum Jahr 2025 steigen. Das Statistische Bundesamt erwartet einen Zuwachs um 3 Prozent von derzeit 39,5 auf 40,5 Millionen. Als wesentliche Ursache für diese Entwicklung nennen die Statistiker vor allem den Trend zu immer kleineren Haushalten, der bereits seit den 50er-Jahren beobachtet wird. Für 2025 rechnen sie mit 16,7 Mio. Einpersonenhaushalten, das wäre ein Zuwachs um 11 Prozent. Die Zahl der Zweipersonenhaushalte wird um 13 Prozent auf 15 Millionen steigen, die der Haushalte mit drei und mehr Personen dagegen um 21 Prozent auf 8,8 Mio. sinken. Privathaushalte nach Haushaltsgröße 1- Personen-Haushalte 2- Personen-Haushalte % 4% 8% 11% 11% dass sich die Zahl der Fertigstellungen seit 1996 von 7,2 auf jetzt 3 Wohnungen mehr als halbiert hat. Die Prognosen für 2007 und 2008 gehen von noch niedrigeren Zahlen aus. Aufgrund dieser Entwicklung erwarten Fachleute starke Preissteigerungen bei Altobjekten und im Mietbereich. 14% 37% 34% 41% 38% in Prozent an der Gesamtbevölkerung 2025 Trend 2006 Quelle: Statistisches Bundesamt 8

9 Immobilien-News / RE/MAX-Partner Erbschaftssteuerreform Koalition hat sich auf eine gemeinsame Linie geeinigt Das Bundesverfassungsgericht hat die Regierung aufgefordert die Erbschaftssteuer bis Ende 2008 so zu gestalten, dass Immobilien und Betriebsvermögen nach ihrem Verkehrswert bewertet werden. Die Koalitionspartner haben sich jetzt auf eine gemeinsame Linie geeinigt: Immobilien sollen höher bewertet werden, im Gegenzug steigen die Freibeträge in der engeren Familie. Nichteheliche Lebenspartner bekommen den gleichen Freibetrag wie Ehepartner, sollen jedoch beim Tarif wie Fremde behandelt werden. Der Tarif für entfernte Verwandte steht noch nicht fest. Für vermietete Immobilien soll ein Bewertungsabschlag gelten, Unternehmenserben sollen nach dem Abschmelzmodell ihre Erbschaftssteuer schmälern können. Wohnungsmängel und Mietminderung Von einem Mangel des Mietobjekts spricht man bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften oder wenn das Objekt einen Fehler hat, der den vertragsgemäßen Gebrauch verhindert oder erschwert. Der Mieter hat das Recht auf Mängelbeseitigung oder Mietminderung. Nach der Mängelanzeige muss eine Abmahnung mit Fristsetzung stattfinden. Der Mieter darf erst selbst aktiv werden oder auf Kosten des Vermieters Handwerker ins Haus holen, wenn die Frist erfolglos vergeht, außer es handelt sich um einen Notfall. Will der Mieter wegen einer Gesundheitsgefährdung (z.b. Schimmelbefall) fristlos kündigen, muss er den Vermieter zuvor erfolglos abgemahnt haben (BGH, VIII ZR 182/06, ). Qualität mit TÜV und Siegel Creditweb erhält Zertifikat BeratungsQualität für Baufinanzierungsanbieter Verbraucher legen gerade bei Finanzprodukten großen Wert auf unabhängige Qualitätstests. Ganz besonders, wenn sie diese Geschäfte online oder telefonisch abschließen. Laut einer GfK-Studie ist neben dem Preis vor allem die ausgewiesene Händler-Zuverlässigkeit kaufentscheidend. Creditweb unterzieht sich regelmäßig neutralen Verbrauchertests und wurde jetzt als erster Baufinanzierungsanbieter in Deutschland durch TÜV SÜD für seine BeratungsQualität zertifiziert. Wir haben die Bedeutung der Beratungsqualität als langfristigen Erfolgsfaktor erkannt, erklärt Robert Bauer, Geschäftsführer der Creditweb Deutschland GmbH. Der Baufinanzierungsvermittler lege daher größten Wert auf die Ausund Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Die zunehmende Beliebtheit von Blogs und Foren bei Verbrauchern sei ein eindeu- tiges Indiz dafür, wie massiv mittlerweile Empfehlungen und Referenzen Kundenentscheidungen beeinflussen würden. Hohe Kundenzufriedenheit ist Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung; wir wollen nicht nur Preisführer, sondern auch Qualitätsführer sein, begründet Bauer die Entscheidung, sich durch eines der renommiertesten Prüfinstitute, den TÜV SÜD, zertifizieren zu lassen. Günstige Preise würde der durch Internet-Recherchen und Verbraucherforen aufgeklärte Kunde ohnehin erwarten, umfassende Beratung wäre hingegen in preissensitiven Michael Brandmaier vom TÜV SÜD überreicht das Zertifikat an Creditweb-Geschäftsführer Robert Bauer (re). Segmenten oftmals Mangelware. Gerade bei langfristigen und kapitalintensiven Entscheidungen wie der Baufinanzierung ist diese aber von essentieller Bedeutung. TÜV Süd arbeitet als einziges Prüfinstitut in Deutschland mit einem vierteiligen Prüfmethoden-Mix. Dabei wird die Beratungsleistung des Unternehmens vom Erstkontakt bis zur Betreuung nach Vertragsabschluss unter die Lupe genommen. Darüber hinaus bewerten die TÜV SÜD-Experten auch die Strukturen und Prozesse, die hinter der Beratung und Kundenbetreuung stehen. RE/MAXjournal 9

10 Titel Ergebnis der Mitgliederbefragung: RE/MAX bringt einen klaren Wettbewerbsvorteil RE/MAX bietet mehr. Von der starken Marke profitieren weltweit über RE/MAX-Makler und ihre Kunden. Das gilt auch für die deutschen Mitglieder des Netzwerks, wie eine Umfrage bestätigt, die das RE/MAXjournal Anfang des Jahres durchgeführt hat. Besonders die garantierten Qualitätsstandards und die fundierte Ausbildung machen sich für jeden einzelnen RE/MAX-Makler bezahlt. 10

11 Titel Welche Tätigkeit üben Sie bei RE/MAX aus? der Schule kommt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Unternehmen, die die Generation 50+ gnadenlos aussortieren, spricht RE/MAX deshalb gezielt Menschen an, die bereits in anderen Bereichen erfolgreich waren und neue Herausforde- B/M 1 und Makler 4% Maklerassistent 8% B/O 1 7% Backoffice 10% B/M 1 1% Makler 43% Bitte geben Sie Ihren höchsten Bildungsabschluss an. Hauptschulabschluss 4% Hochschule 12% Fachhochschule 15% Quali. Hauptschulabschluss 6% Mittlere Reife 34% B/O 1 und Makler 27% Abitur 17% Fachabitur 12% 1 B/O (Broker/Owner) heißen die Büroinhaber, B/M (Broker/Manager) steht bei RE/MAX für Büromanager ohne Eigentum am Büro. Die Resonanz war sehr erfreulich: Mehr als ein Drittel der über 550 deutschen RE/MAX-Mitglieder haben sich durch den Online-Fragebogen geklickt und Einblick in ihre Arbeit gewährt. Ihnen allen herzlichen Dank! Die Antworten wurden zweimal ausgewertet: Zum einen in ihrer Gesamtheit und zum anderen unterteilt nach Dauer der Netzwerk-Zugehörigkeit der Befragten ( bei RE/MAX eingestiegen vor 2003, bei RE/MAX eingestiegen , bei RE/MAX seit ). Die getrennte Auswertung zeigt, in welche Richtung sich das Netzwerk seit Eröffnung der ersten Büros vor über zehn Jahren entwickelt hat und wo zukünftige Schwerpunkte zu erwarten sind. Gute Gründe für RE/MAX Jede RE/MAX-Karriere beginnt mit der wohlüberlegten Entscheidung für den rot-weiß-blauen Heißluftballon. Bei den ausschlaggebenden Gründen stehen quer durch die Bank das Netzwerk und die weltweit starke Marke an erster Stelle. Wenn ich als Einzelmakler anfange, muss ich mir erst selbst einen Namen machen. Als RE/MAX-Makler erleichtert mir das international bekannte Markenzeichen den Markteinstieg, erklärt Andreas Schreiner, Regionaldirektor RE/MAX Deutschland Mitte. Denn der Ballon bringe viele Kunden ins Geschäft, die RE/MAX aus anderen Städten oder Ländern kennen und die internationalen Standards zu schätzen wissen, nach denen hier gearbeitet wird. Auf Platz drei der wichtigsten Gründe für RE/MAX gehen die Antworten auseinander: Für die Gruppe der alten Hasen, die mindestens seit 2005 dabei sind, steht die Möglichkeit, Gemeinschaftsgeschäfte abzuschließen, im Vordergrund. Bei den Neueinsteigern seit 2006 läuft die fundierte Ausbildung den Gemeinschaftsgeschäften den Rang ab. Quereinsteiger 50+ gefragt Eine mögliche Erklärung für die gestiegene Bedeutung der Ausbildung ist die zunehmende Zahl von Quereinsteigern. Von den Befragten, die seit 2003 oder länger im Netzwerk sind, waren über die Hälfte (57 Prozent) bereits vor ihrem Einstieg bei RE/MAX in der Immobilienbranche tätig. Dagegen haben 72 Prozent derer, die sich dem Netzwerk erst in den letzten beiden Jahren angeschlossen haben, vorher in ganz anderen Branchen gearbeitet. Augenoptiker, Verkäufer im Einzelhandel, IT-Fachmann, Gastronom, Koch oder Autohändler die Antworten auf die Frage Welchen Beruf haben Sie vor Ihrem Einstieg in die Immobilienbranche ausgeübt? offenbaren einen bunten Strauß unterschiedlichster Biographien. Diese Vielfalt ist für RE/MAX ein wichtiges Kapital, betont Dr. Norbert Ritter, Regionaldirektor RE/MAX Nordost. Schließlich ist Makeln Vertrauenssache. Dazu gehören Lebenserfahrung, Menschenkenntnis und last but not least ein gewisses Alter. Der Kauf einer Immobile sei für die meisten Kunden die größte Transaktion, die sie in ihrem Leben tätigen. Die wenigsten möchten sich dabei von einem 20-Jährigen beraten lassen, der frisch aus Bei RE/MAX ist die Generation 50+ willkommen. RE/MAXjournal 11

12 Titel rungen suchen. Unser oberstes Ziel ist, diese Quereinsteiger perfekt auszubilden. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass wir damit goldrichtig liegen, so RE/MAX- Bayern-Regionaldirektor Dr. Werner Gross. Quer durch die deutschen RE/MAX-Regionen ist die Ausbildung ein wichtiges Thema. Seminare, Workshops und Training on the Job werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Bemühungen zahlen sich aus: 77 Prozent der Befragten beurteilen die Qualität der RE/MAX-Ausbildung als gut oder sehr gut. Den jüngsten Meilenstein hat die Region RE/MAX Bayern mit ihrem neuen dreistufigen Ausbildungskonzept gesetzt, das in der dritten Stufe zum Geprüften Immobilienfachwirt (IHK) führt. Mit dem IHK-Abschluss erwerben unsere Makler einen Titel, der allgemein hohes Ansehen genießt, betont Dr. Gross. Er sieht in der Ausbildungskooperation mit der Industrie- und Handelskammer ein Modell, das langfristig auch auf andere deutsche Regionen übertragen werden könnte. Von Seiten der IHK habe man bereits entsprechendes Interesse bekundet. Investition in die Zukunft Haben Sie vor Ihrer Tätigkeit bei RE/MAX bereits in der Immobilienbranche gearbeitet? Ja 33% 2006 oder 2007 eingestiegen sind, geben 63 Prozent an, die starke Marke in Deutschland sei für ihre Entscheidung wichtig oder sehr wichtig gewesen. Eine Einschätzung, die nur 38 Prozent der alten Hasen teilen. Kein Wunder, denn 2003 zählte RE/MAX bundesweit nur etwas über 150 Mitglieder, die in rund 70 Büros tätig waren. Heute sind es mehr als 550 Makler in rund 130 Niederlassungen. Der Ausbau des Netzwerks ist eine echte Investition in die Zukunft, betont Karsten Fricke, Regionaldirektor RE/MAX Deutschland Nord. Erfolg zieht Erfolg an. Darüber hinaus funktioniere das RE/MAX-Konzept umso besser, je dichter das Netzwerk geknüpft ist. Als ich vor zehn Jahren angefangen habe, gab es in Deutschland kaum Kollegen, mit denen man sich hätte austauschen können. Um den RE/MAX-Geist zu Gesamt Nein 67% Bei RE/MAX eingestiegen im Jahr: vor / /07 Die Zusammenarbeit mit anerkannten Institutionen wie der IHK trägt dazu bei, RE/MAX in Deutschland weiter zu etablieren und die Position des Netzwerks zu stärken. Die beste Grundlage für künftiges Wachstum, wie die Zahlen aus der Umfrage belegen. Von den Befragten, die Ja 57% Nein 43% Ja 35% Nein 65% Ja 28% Nein 72% 12

13 Titel spüren, mussten wir in die USA reisen. Auch Gemeinschaftsgeschäfte waren kaum möglich. Heute gibt es hierzulande zahlreiche Conventions, Broker/Owner- Meetings und Maklertreffen, auf denen Neulinge vom Know-how der langjährigen Mitglieder profitieren können und Anregungen bekommen, wie sich das RE/MAX-Konzept am besten in die Praxis umsetzen lässt. Eigeninitiative zahlt sich aus Eine entscheidende Rolle spielt dabei der optimale Kundenservice. In diesem Punkt können wir uns von der Konkurrenz abheben, so RE/MAX-Südwest-Regionaldirektor Kurt Friedl. Da der Zugang zum Maklerberuf hierzulande nicht geregelt ist, tummeln sich viele schwarze Schafe auf dem Markt, die denken, mit Immobilienvermittlung lasse sich ohne Anstrengung viel Geld verdienen. Entsprechend hartnäckig hält sich das Klischee vom Makler, der den ganzen Tag auf der faulen Haut liegt und darauf wartet, dass Kunden anrufen. In Wirklichkeit gibt es kaum einen Beruf, der mehr Eigeninitiative erfordert betont Friedl und die Umfrage-Ergebnisse geben ihm Recht. Rund 90 Prozent der Befragten haben die Erfahrung gemacht, dass für die Akquise neuer Objekte das arbeitsintensive Klinkenputzen, also die direkte Ansprache der Eigentümer, wichtig oder sehr wichtig ist. Beim Konzept des aktiven Marketing können wir von unseren amerikanischen Kollegen noch viel lernen, so Friedl. Denn jenseits des großen Teichs gehört das aktive Marketing längst zum guten Ton. Ein Makler muss Telefonate führen, ehe er ein Geschäft abschließt, erläuterte etwa Richard Duggal mit über 150 Transaktionen jährlich einer der Top-Broker im Netzwerk auf der letzten Convention in Stuttgart sein Erfolgskonzept. Wenn ich sehe, dass ein Haus über mehrere Wochen im Immobilienmarkt meiner Zeitung inseriert wird, habe ich als Makler geradezu die Pflicht, bei dem glücklosen Eigentümer anzurufen und meine Dienste anzubieten. Ist das Objekt gelistet, gilt es, den Eigentümer rundum zufriedenzustellen. Denn Open House: Konkurrenz belebt das Geschäft Open House ist eine kontrollierte Mehrfachbesichtigung an einem festgelegten Tag. Der Termin, in der Regel ein Sonntag, wird festgesetzt und beworben. Open House funktioniert nach dem Prinzip der Angebotsverknappung, erklärt Carolin Dechow, Leiterin des RE/MAX-Bayern- Trainingscenters. Beim gemeinsamen 95,9 % der Befragten sind der Ansicht, dass sich der Verkauf durch Open House beschleunigen lässt. Bieterverfahren: Die Nachfrage bestimmt den Preis Beim Bieterverfahren dürfen die Interessenten ein Preisangebot abgeben, und der Verkäufer entscheidet, ob er die Immobilie zu diesem Preis verkaufen will. Hier unterscheidet sich das Bieterverfahren deutlich von der Versteigerung, erläutert Carolin Dechow Denn bei der Auktion ist der Verkäufer verpflichtet, das höchste Gebot anzunehmen. Sie empfiehlt das Bieterverfahren besonders bei Objekten, die aufgrund Besichtigungstermin sehen die Interessenten, dass sie mit anderen potenziellen Käufern konkurrieren. Das bedeutet: Wer wirklich interessiert ist, entscheidet sich in der Regel schneller und ist oft auch bereit, den marktgerechten Preis zu akzeptieren. Vorteil für den Verkäufer: er spart Zeit. Vorteil für den Interessenten: er kann gleich besichtigen und entscheiden, ob das Objekt in Frage kommt. 83,7 % der Befragten sind der Ansicht, dass sich der Verkauf durch ein Bieterverfahren beschleunigen lässt. von wenig Vergleichsobjekten schwierig einzuwerten sind. In diesen Fällen könne der Makler die Methode ruhig auf Punkt eins im Marketingplan setzen. So erfährt er innerhalb von zwei Monaten, ob die Preisvorstellung des Verkäufers der Nachfrage entspricht. Die Besichtigung erfolgt in Form einer Open-House-Veranstaltung. Danach werden die Angebote gesammelt und der Verkäufer entscheidet, ob er eines davon annimmt. RE/MAXjournal 13

14 Titel Ein bunter Strauß unterschiedlichster Biographien: Erfolgreiche RE/MAX-Quereinsteiger Tom Hübner, Rostock Von Hause aus ist Tom Hübner Seemann, Diplom-Ingenieur mit Kapitänspatent und Erfahrungen auf den Weltmeeren, besonders dem Mittel- und dem Roten Meer. Zur Immobilienbranche kam der heute 41-Jährige wie die Jungfrau zum Kind. Schon 1990 wechselte er von See an Land. Bei der Deutschen Seerederei-Gruppe übernahm er einen kaufmännischen Job in Rostock. Dann stellte sich die Notwendigkeit, nach Ende der DDR Rückübertragungsansprüche von altem Immobilieneigentum seiner Familie durchzusetzen. Das Immobiliengeschäft faszinierte in dermaßen, dass Hübner es 1997 zu seinem beruflichen Hauptstandbein machte stieg er dann bei RE/MAX ein. Ich wollte mein Geschäft ausweiten und vom Einzelkämpfertum wegkommen. Da bot sich RE/MAX einfach an. Überzeugt haben ihn letztlich die gute Organisation und Struktur des RE/MAX- Netzwerks, das Know-how, wie man ein größeres Büro aufbaut. Man muss sich nicht alles selber erarbeiten und vermeidet Fehler, die andere bereits gemacht haben. Frieder Strohauer, Baden-Baden Auch Frieder Strohauer, Broker/Owner des RE/MAX-Büros in Baden-Baden, wurde seine erfolgreiche Karriere in der Immobilienbranche nicht an der Wiege gesungen. Nach Konditor-Lehre und Studium zum Betriebswirt des Handwerks führt der heute 42-Jährige zunächst viele Jahre den elterlichen Betrieb: drei Cafés in Heidelberg und Eberbach. Über einen Schwager, der ein Bauunternehmen besitzt, kommt er mit der Immobilienbranche in Kontakt und merkt, dass es für die zweite Lebenshälfte vielleicht noch etwas anderes geben könnte als den reibungslosen Ablauf zwischen Kaffee und Torten zu organisieren. Beim Urlaub im Tessin lernt Strohauer RE/MAX kennen. Das rasante Wachstum des Netzwerks in dieser Region überzeugt ihn ebenso wie der professionelle Service, den die Büros anbieten. Zurück in Deutschland nimmt er mit der Regionaldirektion Kontakt auf, und eröffnet im Herbst 2006 ein RE/MAX-Büro in Baden-Baden. Mittlerweile ist es auf sechs Makler angewachsen. Was ihm den Einstieg erleichtert hat: Die RE/MAX-Ausbildung und die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Mit dieser Unterstützung im Rücken würde ich es jederzeit wieder wagen. RE/MAX eröffnet Karrierechancen. Christel Eisen, Deggendorf Christel Eisen ist ausgebildete Pharmazeutisch-Kaufmännische-Assistentin. Bis 1996 arbeitete sie in ihrem Beruf, ehe sie beschloss, etwas Neues zu beginnen. In welche Richtung es gehen soll, ist schnell klar, denn: Die Immobilienbranche hat mich schon immer interessiert. In den folgenden Jahren ist Christel Eisen als Maklerin in verschiedenen Immobilienbüros tätig. Als sie nach zwei Baby- Jahren 2001 wieder in den Beruf zurückkehren will, gibt ihr ein Freund den Tipp, sich an RE/MAX zu wenden. Dass ich diesen Rat damals befolgt habe, habe ich noch keinen Tag bereut, zieht sie heute Bilanz. Im Januar 2001 steigt Eisen bei RE/MAX am Tegernsee in Rottach-Egern ein, zunächst als Büroassistentin. Drei Monate später wagt sie den Schritt zur selbständigen Lizenzmaklerin. In den ersten Monate war ich vor allem mit meiner Ausbildung beschäftigt. Doch schon Ende des Jahres kann sie den ersten Vermittlungserfolg verbuchen, auf den dann sehr schnell weitere folgen. Derart beflügelt, baut Eisen ihr Geschäft immer weiter aus und landet 2003 den großen Wurf: Zwei Jahre nach ihrem Einstieg bei RE/MAX ist sie die erfolgreichste RE/MAX-Maklerin des Jahres. Als sie Anfang 2006 aus privaten Gründen ihren Lebensmittelpunkt vom Tegernsee nach Niederbayern verlegt, kommt ihr das Netzwerk ebenfalls zu Gute. Gerade für einen Selbstständigen, der auf einen festen Kundenstamm angewiesen ist, ist so ein weiter Umzug natürlich nicht unproblematisch. Als Mitglied des RE/MAX- Netzwerks konnte ich in Deggendorf genau dort anknüpfen, wo ich in Rottach- Egern aufgehört hatte, sagt sie. 14

15 Titel zufriedene ehemalige Kunden sind die beste Quelle, um neue Kunden zu gewinnen so die Einschätzung von über 99 Prozent der befragten Makler. Die Arbeit transparent machen Für die Akquise neuer Objekte sind folgende Maßnahmen wichtig oder sehr wichtig 99,3 % Empfehlungen ehemaliger Kunden 91,2 % Direkte Ansprache 89,8 % Telefonische Ansprache 82,3 % Anzeigen im Internet 69,4 % RE/MAX Immobilien-News 59,2 % Anzeigen in Zeitungen 40,8 % Werbung in Radio / Fernsehen Basis jeder guten Vermittlung ist bei RE/MAX der Marketingplan. Hier legt der Makler genau fest, mit welchen Maßnahmen er das Objekt bewerben wird. Wichtig ist, den Plan nicht nur aufzustellen, sondern sich auch genau daran zu halten, empfiehlt Sven Buschlinger aus Bischofsheim, einer der erfolgreichsten deutschen RE/MAX-Makler des Jahres Je transparenter ich dem Kunden meine Arbeit mache, umso besser kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln. Innovative Marketingmethoden gehören dabei unbedingt dazu, so das Ergebnis der Umfrage. Rund 96 Prozent der Makler gaben an, durch Open-House-Veranstaltungen lasse sich der Verkauf beschleunigen. Für das Bieterverfahren sind fast 84 Prozent dieser Ansicht (siehe Kasten). Unter den klassischen Vermittlungswegen hat nach Einschätzung der deutschen RE/MAX-Makler die Internet-Anzeige die Nase vorn. Mehr als 97 Prozent halten sie bei der Immobilien- Vermarktung für wichtig oder sehr wichtig. Die beliebtesten Online-Portale sind Immoscout24 und Immonet. Über 96 bzw. 83 Prozent stufen deren Nutzen als hoch oder sehr hoch ein. Für die gute alte Annonce in der Tageszeitung würden das nur 53 Prozent unterschreiben. Die Onlinevermarktung von Immobilien wird immer wichtiger, schneller und einfacher. Durch ständige Weiterentwicklungen können heute beispielsweise auf Immonet.de in nur fünf Schritten und binnen weniger Minuten professionelle Exposés erstellt und online vermarktet werden, so Klaus Saloch, Mitglied der Geschäftsleitung der Immonet GmbH. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Printmedien generell ausgedient hätten. Bei der Suche nach neuen Maklern halten 71 Prozent der Broker/Owner Zeitungsanzeigen nach wie vor für wichtig oder sehr wichtig, ein Wert, der nur von den persönlichen Empfehlungen (95 Prozent) übertroffen wird. Damit RE/MAX-Makler und ihre Kunden das Internet optimal nutzen können, hat RE/MAX in Deutschland mit den wichtigsten Online-Anbietern günstige Rahmenverträge abgeschlossen. Ein Zukunftsgeschäft Der Zukunft sehen die deutschen RE/MAX- Mitglieder überwiegend erwartungsvoll entgegen. 57 Prozent gehen davon aus, dass sich der Immobilienmarkt hierzulande 2008 positiv entwickeln wird. Mit dieser Einschätzung stehen sie nicht allein. So haben etwa Experten des Forschungsinstituts empirica verschiedene deutsche Regionen untersucht im Einzelnen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Köln und München und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Wohnungsmarkt weiter anziehen wird. Wir rechnen mit Nachholeffekten. Es werden neue Haushalte gebildet, Mieter werden sich nach größeren Wohnungen oder Eigentum umsehen, so empirica-geschäftsführerin Dr. Marie- Therese Krings-Heckemeier in der Immobilienzeitung vom 14. Februar Da in den letzten Jahren die Zahl der Baufertigstellungen weit unter Bedarf gelegen habe, dürften die Preise vielerorts steigen. Immobilienvermittlung ist ein Zukunftsgeschäft, bringt es RE/MAX-West-Regionaldirektor Frank Hölmann auf den Punkt. Die Antworten unserer Mitglieder zeigen, dass RE/MAX bestens aufgestellt ist, diese Zukunft aktiv mitzugestalten. 97,3 % Anzeige im Internet 93,2 % Empfehlungen ehemaliger Kunden 91,2 % Marketingplan 91,2 % Flyer, die in der Nachbarschaft verteilt werden 84,4 % Anzeige im Schaufenster 83,0 % Telefonische Ansprache potenzieller Käufer 75,5 % Open-House-Veranstaltungen 70,7 % Anzeige in Sonderpublikationen 57,1 % Anzeige in Wochenblättern 53,1 % Bieterverfahren 53,1 % Anzeige in der Tageszeitung Für die Immobilienvermarktung sind folgende Maßnahmen wichtig oder sehr wichtig RE/MAXjournal

16 Europe Die magischen sind geknackt! RE/MAX auch 2007 weiter auf Erfolgskurs im Dienste des Kunden! von H. Charles (Chuck) Lemire, Jr., Chief Operating Officer and Managing Director Wie die Umsatzzahlen des vergangenen Jahres zeigen, machen sich hervorragende Arbeit, die RE/MAX-interne professionelle Weiterbildung und die Zusammenarbeit im Netzwerk bezahlt. Ich freue mich, ein Umsatzplus von 11 Prozent für das RE/MAX Europe Netzwerk bekannt zu geben. Auch bei den Transaktionen konnten wir um fast 10% erhöhen. Dies verdanken wir unter anderem unseren Neuzugängen: Die Länder Polen, Serbien & Montenegro sowie Slowenien sind seit 2007 ebenfalls Teil der RE/MAX Europe Familie. RE/MAX Serbien & Montenegro waren der maklerstärkste Neueinstieg des vergangenen Jahres. Insgesamt konnte RE/MAX im Vorjahr 863 Persönlichkeiten aus allen Ländern Europas für die RE/MAX-Firmenphilosophie und ihren Arbeitsansatz begeistern womit wir dank der letzten Erfassung nun mit RE/MAX-Maklern die magische er Grenze endgültig gesprengt haben! Die durchschnittliche Größe eines RE/MAX-Maklerbüros konnte ebenfalls um 3,1% gesteigert werden. Erfolgreiches Netzwerk An diesem Punkt möchte ich nochmals die Bedeutung und Relevanz des Netzwerkgedankens im Immobiliengeschäft hervorheben. To be in business by yourself, but not for yourself ist nicht nur ein Leitsatz dies ist für unsere Makler das wichtigste Werkzeug und einer unserer Erfolgsgaranten. In Nordamerika, dem Ursprungsland von RE/MAX, arbeiten Makler schon lange gemeinschaftlich. Dies ist langfristig gesehen die klügste, schnellste und effizienteste Vermittlungsart für Immobilien und der Erfolg von RE/MAX gibt uns Recht. Ein Maklernetzwerk und eine gemeinsame Datenbank bedeuten eine breite Vertriebsbasis und sind sinnvoll, weil das Immobilienangebot so breit gefächert und in etliche Teilmärkte aufgesplittet ist. Alle bei RE/MAX angeschlossenen Makler genießen eine gestärkte Position am Markt und können ihre Erfahrungen für die Gesamtheit im gemeinsamen Austausch einbringen. Ganz im Sinne von RE/MAX kann so eine objektive und sachkundige Beratung geboten werden. H. Charles (Chuck) Lemire, Jr. Zurückkehrend zu der Jahresbilanz verdient unser massives Wachstum in Osteuropa besondere Beachtung. RE/MAX Czech Republic erfreut sich an einem Netzwerk von 524 RE/MAX-Maklern, die beachtliche Umsatzzahlen lukrieren konnten. Im Durchschnitt arbeiten in jedem unserer tschechischen Franchise- Büros zehn Makler, die an einem Strang ziehen. Höchste Qualität RE/MAX Hungary konnte von ursprünglich noch 33 Maklern auf 244 RE/MAX- Makler aufgestockt werden. Die Büros in Ungarn sind dadurch mit durchschnittlich neun Maklern besetzt. Spannend war auch das Jahr für RE/MAX Slovakia 231 Neuzugänge und deshalb beinahe 300 RE/MAX-Makler, die sich um die Anliegen der slowakischen Kunden bemühen. RE/MAX Poland und RE/MAX Slovenia, wie schon erwähnt, sind beide erst seit letztem Jahr dabei, hatten Ende des Jahres bereits jeweils sieben Makler. Bemerkenswert auch das Wachstum von RE/MAX Romania hier arbeiten mittlerweile mehr als 100 Makler für den Erfolg. Die baltischen Staaten konnten beinahe verdoppeln (122 RE/MAX-Makler Ende 2007), und in Bulgarien wurde die Zahl sogar knapp vervierfacht (107 Makler im Dienste des Kunden). Die Geschichte von RE/MAX Europe ist seit ihren Anfängen im Jahr 1994 ein Erfolgswerk der Sonderklasse. All dies wäre schwer möglich, würde RE/MAX Immobilienvermittlung nicht als ein echtes und seriöses Dienstleistungsgeschäft verstehen, welches Qualitätskriterien auf höchstem Niveau verlangt. Was RE/MAX wohl besonders auszeichnet ist die Tatsache, dass wir wirklich einzigartig in der Immobilienbranche unseren firmeninternen Verhaltenskodex, den Code of Ethics ab Eintritt ins RE/MAX-Netzwerk verbindlich einhalten. Diese 38 Paragraphen verlangen nicht nur fundiertes Wissen über den Immobilienmarkt, sie setzen auch strenge Regeln der Fairness und Transparenz gegenüber Kunden, Mitbewerbern und Geschäftspartnern fest. Wer sich in unserem Netzwerk nicht an die Regeln hält, muss dieses auch 16

17 Europe wieder verlassen. RE/MAX steht für einzigartigen Service, Fairness und Professionalität und wird deshalb weltweit von Millionen Kunden, viele davon wirklich Customer for a lifetime, geschätzt, präferiert und weiterempfohlen. Die Marke stärken Damit der professionelle Standard auch gehalten und vor allem weiter aus- und aufgebaut werden kann, engagieren sich unsere Makler und besuchen - wie im Rahmen des Code of Ehtics festgelegt - regelmäßig Weiterbildungen. RE/MAX hat ein weltweites Ausbildungsprogramm, das seinesgleichen sucht. So bietet die RE/MAX University von Training on demand, Classrooms bis zu Broadcasts alle Optionen des zeitgemäßen, fortschrittlichen und effizienten Lernens. Für RE/MAX ist es wichtig, sowohl Know-how als auch Stärken in der Öffentlichkeit zu zeigen. Um als Marke stark präsent zu sein, haben wir im letzten Jahr aktives Sponsoring betrieben. Unser Ziel ist es, damit eine möglichst breite Masse und viele unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen - ganz dem RE/MAX-Immobilienangebot entsprechend, mit dem wir ja auch unterschiedlichste Segmente bedienen. Seit November letzen Jahres ist RE/MAX beispielsweise bei den Live-Übertragungen der UEFA-Cup-Spiele europaweit präsent. Hierfür wurde exklusiv eine vielseitige Auswahl an Kommunikationsmaterialien zur Verkaufsförderung und Akquisition entwickelt. Des Weiteren sponsern wir seit Dezember 2007 alle Qualifikationen und World Cup Jumps der FIS Nordics. Dank dem gemeinschaftlichen Engagement von RE/MAX Österreich, RE/MAX Europa, RE/MAX Deutschland und RE/MAX Schweiz werden Millionen Zuseher die Marke RE/MAX nicht nur auf den Startnummern der Teilnehmer, sondern auch auf Bannern und der Siegertafel wahrnehmen. Mit solchen Aussichten freuen wir uns auf ein erfolgreiches 2008! RE/MAXjournal 17

18 Maklertag der Nord-Regionen Beste Wachstumsaussichten Maklertag der RE/MAX-Nord-Regionen etabliert sich Auch der beste Wintersportort ist heute nicht vor Wetterkapriolen gefeit. Und so präsentierte sich Willingen im Hochsauerland den rund 150 angereisten RE/MAX-Mitgliedern Ende Januar in grün statt in weiß. Bereits zum zweiten Mal hatten die RE/MAX-Regionen Deutschland Nord, Nordost, West und Mitte ihre Mitglieder zum Maklertag nach Willingen, das international vor allem durch sein Weltcup-Skispringen bekannt ist, geladen. Geprägt war das Wochenende von spannenden Vorträgen, vielen Möglichkeiten, das persönliche Netzwerk weiter zu spinnen und vor allem vom Award-Dinner, in dessen Rahmen die erfolgreichsten Makler des Jahres 2007 geehrt wurden. 150 Teilnehmer bedeuten ein Plus von 40 gegenüber 2007, freute sich Karsten Fricke, Regionaldirektor Nord, bei der Begrüßung. Der Maklertag beginnt sich damit schon im zweiten Jahr als wichtige Veranstaltung für die RE/MAX-Mitglieder in den vier deutschen Nordregionen zu etablieren. Wir leben vom Netzwerk, so Andreas Schreiner, Regionaldirektor Mitte. Das sei ein wichtiges Kriterium, in dem sich RE/MAX vom Wettbewerb unterscheidet. Regionale Maklertage, nationale oder internationale Conventions dienen dazu, das persönliche Netzwerk auszubauen, von den erfahrenen, erfolgreichen Kollegen zu lernen und sich Motivation für den Makleralltag zu holen. Den neuen Kolleginnen und Kollegen empfahl Karsten Fricke, unbedingt innerhalb der ersten drei Jahre zur großen internationalen RE/MAX-Convention in die USA zu fahren. In seiner Anfangszeit bei RE/MAX, als das Netz in Deutschland noch sehr dünn war und es keine Veranstaltungen wie in Willingen gab, habe ihn eine Reise nach Las Vegas bewogen, seinen Weg mit RE/MAX fortzusetzen. Ohne die Motivation durch all die erfolgreichen Kollegen, die ihr Wissen einem Neuling wie mir bereitwillig weitergaben, wäre ich wohl nicht dabei geblieben, erzählte der Regionaldirektor. Franz-Josef Stratmann, Mitglied in der RE/MAX Hall of Fame, berichtete über seine Erfolgsgeheimnisse. Mit Blick auf die Reputation des Immobilienmaklers riet Fricke den Anwesenden, ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Wir arbeiten in einem Beruf mit großer Verantwortung. Schließlich sei die Immobilie für die meisten Menschen der größte Vermögenswert. Öffentlichkeit und Politik haben noch nicht erkannt, dass unsere Dienstleitung ähnlich hoch einzuschätzen ist wie die Arbeit eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters. Ziel: Marktführerschaft Andreas Scheidt, Regionaldirektor Mitte, beleuchtete in seinem Vortrag die Lage auf dem Immobilienmarkt in Deutschland und die Chancen, die sich für RE/MAX-Mitglieder daraus ergeben. Deutschland sei vor ungefähr drei Jahren in den Fokus internationaler Immobilieninvestoren gerückt, die gigantische Summen im deutschen Markt platziert hätten. Rund neun Prozent der Bevölkerung das sind gut sieben Millionen Menschen ziehen 18

19 Maklertag der Nord-Regionen Scheidt zufolge jedes Jahr um. Mehr als 50 Prozent der Immobilientransaktionen werden nach wie vor von privat an privat abgewickelt. Wir haben beste Wachtumsaussichten, fasste Andreas Scheidt zusammen. Zusätzlicher Schub für die Entwicklung von RE/MAX in Deutschland kommt von der Europaebene. In insgesamt 35 Ländern des Kontinents arbeiten mittlerweile über Makler in Büros. Zum Beispiel in Portugal und der Schweiz, seit kurzem auch in Österreich, hat RE/MAX die Marktführerschaft übernommen. Wenn unsere südlichen Nachbarn das schaffen, dann ist das Ziel Marktführerschaft auch in Deutschland nicht utopisch, meinte Scheidt. Positiv vermerkte der Regionaldirektor die Sponsoringaktivitäten der Europazentrale in Wien, die speziell RE/MAX in Deutschland nützen. Alleine für das Sponsoring von 20 Spielen der aktuellen Runde im Fußball-UEFA-Cup nimmt RE/MAX Europe eine siebenstellige Summe in die Hand. Ebenso publikumswirksam ist das Engagement beim alpinen Ski-Weltcup der Damen und beim Weltcup im Skispringen. Kollegen kennenlernen und das Netzwerk enger knüpfen ist ein Ziel des Maklertages. RE/MAX is a simple business - zu deutsch RE/MAX verfolgt ein unkompliziertes Geschäftsmodell - hatte Andreas Schreiner seinen Beitrag zum Programm überschrieben. Ein Auto besteht aus Einzelteilen, ein Privat-Jet gar aus Die Produktentwicklung dauert jeweils mehrere Jahre, Tausende Mitarbeiter sind involviert, führte der Regionaldirektor als Einleitung aus. Im Vergleich dazu stelle sich der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers doch relativ einfach dar. Wenn er denn die richtigen Schwerpunkte setzt, so Schreiner: Kontakte aufbauen und pflegen, um seinen lokalen Immobilienmarkt exakt zu kennen, Objekte akquirieren und verkaufen so einfach funktioniert das! Im Fokus stehe dabei die Beratung und Unterstützung von Käufern und Verkäufern, um optimale Servicequalität zu gewährleisten. Wer das beherzige, könne als Makler oder Büroinhaber bei RE/MAX nichts anderes als Erfolg haben. Und den Erfolg am Ende des Jahres mit seinen Kolleginnen und Kollegen feiern, beendete Schreiner seinen Vortrag im Hinblick auf das abendliche Award-Dinner mit der Ehrung der besten Makler des Jahres 2007 (siehe Kasten). Glanzvoller Höhepunkt Die Auszeichnungen für 2007 Den glanzvollen Höhepunkt des Maklertags in Willingen bildete das Award-Dinner, in dessen Rahmen die Regionaldirektoren die Auszeichnungen für das Jahr 2007 überreichten. Wir werden von Jahr zu Jahr erfolgreicher, betonte Karsten Fricke. Alleine drei Makler der Region Nord haben es 2007 in die RE/MAX Hall of Fame geschafft. Das heißt, sie haben seit sie bei RE/MAX sind, insgesamt eine Million Dollar Provisionsumsatz erzielt. Hall of Fame Andreas Gode, Celle Franz-Josef Stratmann, Paderborn Hans-Jürgen Olejnik, Paderborn Platinum Club Sven Buschlinger, Bischofsheim German Gold Club Arkadius Krüger, Celle Andreas Gode, Celle Thomas Leipner, Hildesheim Jörg Siebert, Celle Tobias Geipel, Bad Orb Gerfried Gosselink, Uelsen Beatrice Haun, Königstein Unter den jährlich vergebenen Awards konnten die Makler der Nordregionen sich insbesondere im German- Gold-Club positionieren, den man ab Euro Provisionsumsatz innerhalb eines Jahres erreicht. Insgesamt sieben Maklerinnen und Makler landeten hier. Im Vorjahr erreichten nur zwei Mitglieder der Nordregionen diese Stufe. 100 % Club Die Makler beim Award-Dinner Olaf Keuneke, Hannover Georg Knaup, Paderborn Thomas Bilo, Hofheim Yasmine Rethelford, Wiesbaden Jutta von Lonsky, Lüneburg Peter Weiß, Hannover Beate Haget-Windau, Uelsen Mareike Dosdolt, Celle Hans-Jürgen Olejenik, Paderborn Susanne Krausz- Grimsehl, Hildesheim Christiane Engelhard, Hildesheim Franz-Josef Stratmann, Paderborn Christian Neesen, Paderborn Michael Streich, Bielefeld Stefan Ketelsen, Flensburg Christina Hartmann, Hildesheim RE/MAXjournal 19

20 Nordost 60 Minuten für die Karriere Regionaldirektion Nordost startet regelmäßige Recruiting-Kampagne In dieser Stunde werden Karrieren geschmiedet: Seit Jahresbeginn bietet die Regionaldirektion Nordost jeden Donnerstag um Uhr eine 60-minutes-Veranstaltung in ihrer Berliner Niederlassung. RE/MAX-Broker/Owner und Makler sind herzlich eingeladen, ihre Erfahrungen an potenzielle neue Kollegen weiterzugeben! Die 60-minutes am Donnerstag sollen sich als fester Termin in unserer Region etablieren, so Regionaldirektor Dr. Norbert Ritter, der die Veranstaltungen leitet. Der Ablauf folgt dem bewährten 60-minutes-Prinzip: die Teilnehmer be- Terminvorschau Einladung zur Hanse Sail Am 8. August heißt es für RE/MAX wieder Leinen los!. Die Regionaldirektion Nordost lädt alle Kollegen, Geschäftspartner und Freunde zum Tages-Segeltörn auf die traditionsreiche Hanse Sail Rostock. Die Teilnahme kostet pro Person 115,- Euro (inkl. MwSt.) Da die Plätze an Bord des RE/MAX-Schiffes Hendrika Bartelds begrenzt sind, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. In 60 Minuten erhalten Interessenten einen Einblick in das RE/MAX-Konzept. kommen zunächst in einer Präsentation eine Übersicht über die RE/MAX-Welt und Weitere Informationen und Anmeldung bei Dana Fiebig: Tel.: / ihre Karriere-Möglichkeiten. Danach haben sie bei einem kleinen Buffet Gelegenheit, sich in zwangloser Atmosphäre mit erfahrenen Mitgliedern des Netzwerks auszutauschen. Mit dem Ergebnis der ersten Veranstaltungen im Januar ist Dr. Ritter sehr zufrieden. Unsere beiden Berliner Büros haben auf diese Weise je einen neuen Makler hinzugewonnen. Mit weiteren Interessenten befinde man sich in der Verhandlungsphase. 17 Makler in sechs Monaten RE/MAX Immobilien Service Team bleibt weiterhin auf steilem Wachstumskurs. Im September 2007 ist Broker/Ownerin Barbara Voß in Berlin-Zehlendorf gestartet, bereits sechs Wochen später zählte ihr Team Barbara Voß acht Mitglieder. Mittlerweile arbeiten in dem Büro 17 Immobilienmakler. Die Regionaldirektion gratuliert herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg! 20

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