Kandidaten für die Elternbeiratswahl

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1 Kandidaten für die Elternbeiratswahl Martina Neusinger Kind/er in Jahrgangsstufe/n: 5 und 8 seit 2018 stellvertretende Vorsitzende im Elternbeirat des Gymnasium Sonthofen Wohnort: Sonthofen Motivation für die Arbeit im neuen Elternbeirat: Gerne bringe ich mich im neuen Elternbeirat wieder zum Wohl der Schüler und Eltern ein. Als Rechtsanwältin bin ich es gewohnt, mich für die Interessen anderer einzusetzen. Im Stadtrat der Stadt Sonthofen bin ich in unserer Fraktion als Sprecherin für Familien und Schule tätig. Schule ist für mich nicht nur ein Ort, an dem unsere Kinder jeden Tag mehrere Stunden verbringen. Mir ist es wichtig, dass Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung vertrauensvoll zusammenarbeiten. Gerne möchte ich Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern weitergeben und konstruktiv mit der Schule umsetzen. Dies ist in der für uns alle schwierigen Zeit wichtiger denn je. Ronald Keipert Mein Name ist Ronald Keipert, ich bin 42 Jahre alt und habe einen Sohn in der 8. Klasse am Gymnasium. In den vergangenen beiden Jahren war ich bereits im Elternbeirat (auch als Schriftführer) tätig und freue mich, wenn ich diesen eine weitere Amtszeit unterstützen könnte. Da ich beruflich täglich u.a. mit Jugendlichen zu tun habe, möchte ich meine Erfahrungen in den Beirat mit einbringen.

2 Silke Weis 50 Jahre, Logopädin einen Sohn in der 10. Klasse. Im Elternbeirat seit zwei Jahren, Mitarbeit beim "Runden Tisch". Ich engagiere mich gerne im Elternbeirat, weil ich es wichtig finde, dass ein guter Kontakt, eine gute Informationsvermittlung und Interessensvertretung zwischen Schule - Schülern - Eltern besteht. Die Arbeit gibt interessante Einblicke und die gute Zusammenarbeit in unserem Team macht sehr viel Spaß. Heiko Senkel Ich heiße Heiko Senkel und bin 53 Jahre. Ich habe zwei Kinder an der Schule einmal in der 11. Klasse (Pia) und in der 9. Klasse (Theresa). Im Elternbeirat arbeite ich bereits seit 6 Jahren mit und war die letzten 2 Jahre Stellvertreter. Meine Motivation, im Elternbeirat mitzuarbeiten, ist, dass es nicht ausreicht, Kritik nur im kleinen Kreis zu äußern, sondern es ist wichtig, sich einzubringen und zu gestalten und die Position der Eltern zu vertreten. Die letzten 6 Jahre haben mich in dieser Meinung bestärkt. Zum anderen war die Arbeit des Elternbeirats in all den Jahren durch gegenseitige Achtung und Akzeptanz unterschiedlicher Meinungen und der Zielorientiertheit geprägt. Und ich möchte den eingeschlagenen Weg gerade in dieser schwierigen Zeit weiter gehen.

3 Alexandra Huber Tochter Julia 8.Klasse Im Elternbeirat seit 2018 Wohnort Blaichach Angestellte bei Schratt 1803 GmbH Motivation für den Elterbeirat: Die Schwerpunkte unserer Arbeit im Elternbeirat in den letzten 2 Jahren lagen bei " Fridays for Future" und "Covid 19". Beide Themen werden uns auch längerfristig noch beschäftigen. Trotzdem dürfen wir andere wichtige Themen wie z.b. Wertschätzung an der Schule nicht vergessen. Hierbei würde ich gerne mitarbeiten und den neuen Elternbeirat unterstützen. Dr. med. Ludwig Walters Kind Jonathan in der 8D bisher Elternbeiratsvorsitzender wohnhaft in Bad Hindelang Motivation ist die Mitsprache und -gestaltung innerhalb der Schulfamilie, positive Erfahrungen der Tätigkeit und Netzwerke

4 Andrea Ziegler Mein Name ist Andrea Ziegler wohnhaft in Burgberg meine Kinder besuchen die 9. und 11. Klasse. Im Elternbeirat bin ich seit 6 Jahren mit dabei und als Schatzmeister bestellt. Der Informationsaustausch sowie die Entwicklung der ganzen Schulfamilie begeistern mich und ich bin gerne ein Teil des Elternbeirats. Martina Fritz Mein Sohn Luzian Fritz ist Schüler in der 8D Seit der 5. Klasse im Schuljahr 2018/ 2019 bin ich Klassenelternsprecherin in Luzians Klasse. Luzian ist unser viertes und jüngstes Kind, wir leben und arbeiten im Sonthofener Ortsteil Imberg. Das vergangene halbe Jahr hat mir einmal mehr gezeigt, wie richtig und wichtig es ist, flexibel auf Neues zu reagieren und dabei die Belange und Sorgen unserer Kinder immer im Fokus zu haben. Ich möchte mich gerne aktiv in die Elternarbeit einbringen, Ansprechpartner und Verbindungsglied zwischen Elterninteressen und Schulleben sein. Eine gute Diskussionskultur ist mir sehr wichtig.

5 Christina Schacht Mein Name ist Christina Schacht und meine beiden Töchter Annika und Greta gehen in die Klassen 9a und 7b. Wir wohnen in Sonthofen und ich war bisher noch nicht im Elternbeirat des Gymnasiums. Nachdem aber meine Mädels hier sehr gerne zur Schule gehen und auch ich mich immer wohl fühle, wenn wir Eltern in der Schule zu Gast sind, habe ich mich entschlossen, für den Elternbeirat zu kandidieren. Als Mittelschullehrerin kenne ich Schule auch von der anderen Seite und weiß, wie wichtig eine vertrauensvolle, wertschätzende Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ist. Diese Erfahrungen würde ich natürlich gerne einbringen und würde mich daher freuen im Elternbeirat mitarbeiten zu können. Karin Schwarz je 1 Kind in der 6b und 8c (Agnes Schwarz, Theresa Schwarz) Wohnort: Margarethen bei Sonthofen 4 Jahre Elternbeirat in der GS (davon 2 Jahre stellv. Vorsitzende) 4 Jahre Klassenelternsprecherin GS 3 Jahre zweite Klassenelternsprecherin Gym Ich möchte mithelfen, ein Bindeglied zwischen Eltern und Schule zu sein. Mich interessieren die Belange der Schule, der Eltern und der Schüler. Es ist eine Chance, Ideen einzubringen und mitzubestimmen. Als Elternbeirat hat man Einsicht in Vorgänge, kann Entscheidungen nachvollziehen oder hinterfragen. Ich bin für ein gutes Miteinander der Schulleitung, der Lehrer und der Eltern.

6 Sibylle von Velsen Klasse des Kindes: 8a Wohnort: Burgberg Erfahrungen: Klassenelternsprecherin und Elternbeirätin in der Grundschule Burgberg. In der Zeit die Obst-und Gemüse-Kiste eingeführt und die Schulbibliothek unterstützt. Meine Motivation Teil des Elternbeirates zu werden ist die Unterstützung der Schule, Eltern und Schüler*innen auch im Hinblick auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Stephanie Kreutzkamp Kinder an der Schule: Lena und Lara (Klasse 8c) Wohnort: Sonthofen bisherige Arbeit als Elternvertreter: - Kindergarten St. Christoph: Elternbeirat - Grundschule Rieden: Klassensprecher und Elternbeirat - aktuell: Klassenelternsprecher 8c Motivation für die Arbeit als Elternbeirat: Gerade in der jetzigen Zeit nimmt die Bedeutung einer aktiven Elternvertretung an der Schule zu. Ich möchte hier positiv mitgestalten und versuchen, dass die Förderung und Ausbildung unserer Kinder auch in Zeiten von Homeschooling und Wechselunterricht gewährleistet wird.

7 Anke Wilhelm Mein Name ist Anke Wilhelm Ich bin Mutter von Mila, die in die Klasse 5a geht. Wir wohnen in Altstädten und sind nicht nur durch die Hobbies der Kinder eng mit dem Leben in Sonthofen verbunden. Gerne wäre ich im Elternbeirat verbindend tätig und würde mich freuen, in der Schulfamilie kreativ mitgestalten zu können. Tina Schultheiß Ich bin Tina Schultheiß, 42 Jahre alt. Ein Sohn besucht die 9. Klasse und der zweite Sohn geht in die 11. Jahrgangsstufe. Im Elternbeirat möchte ich mitarbeiten, weil mir der Austausch zwischen Schule, Schülern und Eltern wichtig ist.

8 Prof. Dr. Kai Günther Wohnort: Bad Hindelang derzeit besuchte Klasse des Kindes: 8. Klasse bisherige Arbeit als Elternvertretung: Klassenelternsprecher 5./6./7./ 8.Klasse Was kann ich in die Schulfamilie einbringen: Über 20 Jahre internationale Erfahrung (nicht deutschsprachige Länder) in - Lehre (und Forschung): fachübergreifende ( interdisziplinäre) Wirtschaftswissenschaften (aus den Fachwissenschaften: Technik, Wirtschaft, Umwelt, Medien ) Sprachen: Englisch/Deutsch) -> Bezug auf die angebotenen Fachzweige des Gymnasiums - Beratung bei Planung, Aufbau und Optimierung von Studiengängen + Fakultäten (Unis + Hochschulen) sowie internationalen Schulen (Gymnasien, High Schools) incl. Management, Organisation, etc. mit dbzgl. Lehrveranstaltungen-> Bezug auf zukunftsorientierte Inhalte und Abläufe in Lehrinstitutionen - Vertrauensprofessor der Studenten (gesamter Tätigkeitszeitraum) -> Bezug auf die Bedürfnisse/Probleme/Fragestellungen junger lernender Menschen bzw. junger Erwachsener - freier Wirtschaft + Industrie (über 30 Jahre): Beratung von Dienstleistungs- und Industrieunternehmen mit Büros in Europa, Asien, Afrika. ->Offen sein für etwas Neues, Flexibilität zeigen, alle Beteiligten mitnehmen wie könnte dies in die Schulfamilie einfließen (einige Beispiele): - Impulse geben, insbesondere nach den Erfahrungen während der Phase des home schooling. Gewohnten, eingefahrene, klassische Schulpfade verlassen, denn die haben sich seit März 2020 nachhaltig verändert - Vertrauen zu den Schüler/innen erhöhen, Schwachstellenanalyse(n) durchführen, Effektivität erhöhen - flache Hierarchien, SchülerInnen sind Mitarbeiter ebenso Eltern und Lehrer - SchülerInnen müssen motiviert sein/werden, sie sollten sich mit Ihrer Schule identifizieren können - mehr Transparenz, weniger Bürokratie - Förderung des Einsatzes digitaler Medien und deren praktischer Umsetzung-> Digitalisierung! Zeit zur Mitwirkung ist vorhanden, da ich altersbezogen nur noch gelegentlich beruflich tätig bin... Lebensmottos (u.a.): Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist. Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die Du für Geld bekommst! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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