HPV-Impfung Fragen und Antworten

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Stand HPV-Impfung Fragen und Antworten 1. Was ist HPV? 2. Welche Rolle spielen HPV beim Gebärmutterhalskrebs? 3. Ist diese Krankheit neu? 4. Auf welchem Weg steckt man sich mit HPV an? 5. Wie hoch ist das Infektionsrisiko? 6. Welche Symptome treten auf? 7. Welche Folgen hat eine HPV-Infektion für eine Frau? 8. Wie kann ich bei so wenigen Symptomen überhaupt wissen, ob ich HPV habe? 9. Kann HPV behandelt werden? 10. Was passiert bei einem Gebärmutterhalsabstrich mit abnormem Befund? 11. Kann man sich ein weiteres Mal infizieren? 12. Muss ich auch dann einen Abstrich machen lassen, wenn ich nicht mehr sexuell aktiv bin oder in einer monogamen Beziehung lebe? 13. Verringert eine HPV-Infektion meine Chancen, Kinder zu bekommen? 14. Wie kann man sich vor HPV schützen? 15. Wogegen schützt die Impfung?23. Muss ich trotz Impfung weiterhin Abstriche machen lassen? 16. Warum schützt die Impfung nicht gegen alle krebsverursachenden HPV-Typen? 17. Wie wirksam ist die Impfung? 18. Wer muss sich impfen lassen? Wie lauten die Empfehlungen? 19. Und die Männer? 20. Ist der Impfstoff sicher? 21. Ab wann bin ich nach der Impfung geschützt? 22. Wird die Impfung von der Krankenkasse übernommen? 23. Muss ich trotz Impfung weiterhin Abstriche machen lassen?

2 1. Was ist HPV? Das Humane Papillomavirus ist ein weit verbreiteter Virus. Es gibt über 100 Typen von HPV. Davon befallen etwa 40 den Genitalbereich, wobei es Typen mit geringem Risiko gibt, die Genitalwarzen verursachen können, sowie Hochrisikotypen, die zu Gebärmutterhalskrebs und teilweise zu Scheiden-,Anal- und Rachenkrebs führen können. 2. Welche Rolle spielen HPV beim Gebärmutterhalskrebs? Hochrisiko-HPV-Typen können die Zellen der Scheide, der Schamlippen, des Anus und des Gebärmutterhalses infizieren und dort Veränderungen hervorrufen, die als Krebsvorstufe bezeichnet werden. Wenn eine Behandlung ausbleibt, kann daraus Krebs entstehen. Zwei HPV-Typen (16 und 18) verursachen rund 70% der Fälle von Gebärmutterhalskrebs; ungefähr 20% der Fälle werden durch sechs HPV-Typen (31, 33, 35, 45, 52, 58) und die verbleibenden 10% durch etwa zehn andere HPV- Typen verursacht. 3. Ist diese Krankheit neu? HPV mag zwar für manche Menschen ein neuer Begriff sein, in Wirklichkeit ist der Zusammenhang zwischen humanen Papillomaviren und Gebärmutterhalskrebs jedoch seit 1975 erwiesen. Von den rund hundert identifizierten HPV-Typen sind nur etwa 16 an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt. 4. Auf welchem Weg steckt man sich mit HPV an? Die Übertragung der humanen Papillomaviren erfolgt hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr durch direkten Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut im Genitalbereich. Humane Papillomaviren können beim Oralsex auch auf den Rachen übertragen werden. 5. Wie hoch ist das Infektionsrisiko? Infektionen mit HPV sind die häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. 70 bis 80% aller sexuell aktiven Menschen stecken sich irgendwann im Verlauf ihres Lebens an. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die viele Sexualpartner oder schon sehr jung Geschlechtsverkehr haben, ein erhöhtes Risiko haben.. 6. Welche Symptome treten auf? In den meisten Fällen verläuft eine HPV-Infektion symptomlos und bleibt unbemerkt. Einige HPV- Infektionen (vor allem mit HPV 6 und 11) können insbesondere an den Geschlechtsorganen Warzen hervorrufen. Andere HPV Typen (besonders die Typen 16 und 18) können Krebsvorstufen verursachen. 7. Welche Folgen hat eine HPV-Infektion für eine Frau? Das Virus verschwindet bei 9 von 10 Frauen mit der Zeit von selbst. Bei jeder zehnten Frau bleibt es jedoch im Körper und kann zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals führen, die sich zu einer Krebsvorstufe weiterentwickeln können. Wenn keine Behandlung erfolgt, kann sich daraus nach Jahren oder nach Jahrzehnten Gebärmutterhalskrebs entwickeln. In selteneren Fällen können auch Krebserkrankungen an anderen Organen auftreten (Schamlippen, Scheide, After, Rachen). Gebärmutterhalskrebs ist in der Schweiz bei Frauen zwischen 20 und 49 Jahren die fünfthäufigste Krebserkrankung. Beinahe die Hälfte der Frauen mit einem neu diagnostizierten Gebärmutterhalskrebs ist jünger als 50 Jahre, ein Viertel jünger als 40 Jahre. 2/5

3 8. Wie kann ich bei so wenigen Symptomen überhaupt wissen, ob ich HPV habe? Gegenwärtig wird kein Test zum Nachweis von HPV-Infektionen routinemässig eingesetzt. Bei den meisten Frauen gibt eine Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt oder bei der Frauenärztin erste Hinweise auf eine Infektion (Gebärmutterhalsabstrich). Um abnorme Zellveränderungen (Krebsvorstufen) frühzeitig erkennen und vor der Entstehung eines Krebses behandeln zu können, sind regelmässige Abstriche nötig. Eine Impfung ersetzt keinesfalls die Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt oder bei der Frauenärztin. 9. Kann HPV behandelt werden? Nein, es gibt keine Medikamente, um das Virus auszumerzen, aber die meisten Infektionen heilen von selbst aus. Warzen und Genitalläsionen können hingegen behandelt werden. 10. Was passiert bei einem Gebärmutterhalsabstrich mit abnormem Befund? Werden im Abstrich abnorme Zellen festgestellt, leitet der Arzt oder die Ärztin eine genaue Überwachung der Patientin ein und veranlasst gegebenenfalls weitergehende Abklärungen, beispielsweise eine Untersuchung der Gebärmutterhalszellen mit einem Spezialmikroskop oder die Entnahme von Zellen am Gebärmutterhals, um den Grad der Zellanomalien zu beurteilen. Möglicherweise erweist sich die Beseitigung der abnormen Zellen als notwendig; dafür gibt es diverse Methoden (Chirurgie, Laser ). 11. Kann man sich ein weiteres Mal infizieren? Wer durch einen bestimmten HPV-Typ infiziert wurde, kann nach dem Verschwinden des Virus grundsätzlich nicht mit demselben Virustyp reinfiziert werden, da das Immunsystem schützende Antikörper bildet. Gegen alle anderen HPV-Typen, von denen über 40 den Genitalbereich befallen, ist man dann allerdings nach wie vor nicht geschützt. In seltenen Fällen wurden ausserdem bei der gleichen Person mehr als einmal Krankheitszeichen beobachtet, die durch das gleiche Virus verursacht wurden. Es ist jedoch nicht klar erwiesen, ob es sich dabei um die Folgen einer Neuinfektion oder die Reaktivierung eines latenten Virus handelt. 12. Muss ich auch dann einen Abstrich machen lassen, wenn ich nicht mehr sexuell aktiv bin oder in einer monogamen Beziehung lebe? Frauen, die sexuell nicht mehr aktiv oder nicht mehr im gebärfähigen Alter sind, erachten regelmässige Abstriche zuweilen als überflüssig. Diese Annahme ist jedoch falsch. Auch bei ihnen sind regelmässige Abstriche konsequent weiterzuführen, da das Risiko von Zellveränderungen am Gebärmutterhals durch frühere Infektionen nach wie vor besteht. Das HPV-Virus kann monate- oder gar jahrelang inaktiv bleiben und sich dann plötzlich ohne erkennbaren Grund wieder vermehren. Frauen in monogamen Beziehungen schätzen ihr HPV-Ansteckungsrisiko zwar mitunter als gering ein, doch auch bei ihnen sind aus dem gleichen Grund Abstriche weiterhin notwendig. 13. Verringert eine HPV-Infektion meine Chancen, Kinder zu bekommen? Die Möglichkeiten einer Frau, Kinder zu bekommen, werden durch das HPV nicht beeinträchtigt. Bei Frauen, die sich mit dem HPV-Typ angesteckt haben, der Genitalwarzen verursacht, können die Warzen während der Schwangerschaft wegen des erhöhten Hormonspiegels wachsen. In ganz seltenen Fällen übertragen infizierte Frauen das HPV auf ihr Neugeborenes. Dieses entwickelt unter Umständen Warzen im Rachenbereich (Papillomatose), die zu Atemnot führen können und schwierig zu behandeln sind. Frauen, bei denen eine Krebsvorstufe chirurgisch behandelt wurde, haben ein etwas erhöhtes Risiko von Fehl- oder Frühgeburten. 3/5

4 14. Wie kann man sich vor HPV schützen? Den besten Schutz bietet eine Impfung gegen diejenigen Papillomaviren, die für die Mehrzahl der Fälle von Gebärmutterhals verantwortlich sind. Das Infektionsrisiko kann bis zu einem gewissen Grad durch eine Einschränkung der Zahl der Sexualpartner reduziert werden. Auch das Präservativ trägt zur Verringerung des Infektionsrisikos bei und sollte verwendet werden, um die Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Infektionen zu vermeiden, beispielsweise genitale Chlamydiose, Gonorrhö, Syphilis oder AIDS. Präservative bieten jedoch nur einen begrenzten Schutz bezüglich HPV, da diese auch durch Hautkontakt übertragen werden. 15. Wogegen schützt die Impfung? Die Impfung schützt vor den beiden Papillomaviren (HPV 16 und 18), die für 70% der Krebsfälle und 50-65% der Krebsvorstufen am Gebärmutterhals verantwortlich sind. Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 240 neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. Dank der Impfung von 80% der Mädchen ab dem Alter von elf Jahren dürften schätzungsweise jährlich 2000 Behandlungen von Krebsvorstufen, 150 Fälle von Gebärmutterhalskrebs und rund 50 Todesfälle verhindert werden. Zudem schützt einer der Impfstoffe auch gegen zwei HPV-Typen (6 und 11), die für 90% der Genitalwarzen verantwortlich sind. 16. Warum schützt die Impfung nicht gegen alle krebsverursachenden HPV-Typen? Mindestens 15 HPV-Typen können Gebärmutterhalskrebs verursachen. Die jetzigen Impfstoffe schützen aus technischen Gründen nur gegen die häufigsten HPV-Typen. Es ist jedoch denkbar, dass in Zukunft Impfstoffe entwickelt werden, die gegen eine grössere Zahl von HPV-Typen schützen. 17. Wie wirksam ist die Impfung? Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde anhand der Krebsvorstufen gemessen und daraus die Wirksamkeit gegen Krebs abgeleitet, denn eine Frau mit einer Krebsvorstufe kann man nicht unbehandelt lassen. Bei Frauen, die bisher nicht angesteckt wurden, betrug die Wirksamkeit gegen Krebsvorstufen, die durch die Typen 16 und 18 verursacht wurden, bei Cervarix 93% und bei Gardasil 98%. Bei Frauen, die vor der Impfung oder vor Verabreichung aller Impfdosen möglicherweise bereits mit humanen Papillomaviren in Kontakt waren, lag die Wirksamkeit bei 44%. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, die Mädchen vor dem ersten Geschlechtsverkehr zu impfen. 18. Wer muss sich impfen lassen? Wie lauten die Empfehlungen? Die Impfung wird allen Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren empfohlen, denn die Impfung sollte vorzugsweise vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Zudem ist eine Nachholimpfung für junge Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren bis 2012 ebenfalls empfohlen. Für Frauen bis 26 Jahre ist eine ergänzende Impfung empfohlen, doch nach dem 20. Geburtstag muss von Fall zu Fall entschieden werden, ob eine Impfung erfolgen soll. 19. Und die Männer? Männer können sich ebenfalls mit humanen Papillomaviren infizieren und ihre Partnerinnen anstecken, doch es ist sehr selten, dass sich bei ihnen aufgrund dieser Viren Krebs (anorektal, genital oder im Rachen) entwickelt. Obwohl die Wirksamkeit der Impfung gegen die Entwicklung dieser Krebsarten erwiesen ist, ist man der Ansicht, dass das Nutzen-Kosten-Verhältnis eine generalisierte Impfung der Männer in der Schweiz nicht rechtfertigt. In anderen Ländern ist die Impfung für alle Adoleszenten empfohlen. 4/5

5 20. Ist der Impfstoff sicher? In der Regel wird die Impfung sehr gut vertragen. Es können jedoch Rötungen und Schmerzen an der Einstichstelle sowie allenfalls vorübergehende Kopfschmerzen und Fieber auftreten. Diese unerwünschten Wirkungen klingen rasch wieder ab. In ganz seltenen Fällen kommt es zu Nesselfieber oder zu allergiebedingten Atembeschwerden. Als Reaktion auf die Spritze (nicht auf den Impfstoff) wurden kurzzeitige Bewusstseinsverluste ( Schwarz-vor-Augen-werden ) beobachtet. Ärzte und Ärztinnen sind verpflichtet, unerwünschte Wirkungen der Impfung zu melden. Auch Betroffene können eine Meldung erstatten. Das Schweizerische Heilmittelinstitut (Swissmedic) führt ein Register dieser Meldungen und sorgt auf diese Weise für eine ständige Überwachung der Impfstoffsicherheit. 21. Ab wann bin ich nach der Impfung geschützt? Für Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren braucht es zwei Dosen des gleichen Impfstoffs innerhalb von 4 bis 6 Monaten. Ab 15 Jahren sind drei Dosen innerhalb von 6 Monaten erforderlich. Der Schutz tritt einen Monat nach Injektion der letzten Dosis ein. Allerdings ist die Impfung nur wirksam, wenn die Person noch nicht mit den Viren infiziert ist, gegen die der Impfstoff schützen soll. Daher ist es ratsam, sich vor dem ersten Geschlechtsverkehr impfen zu lassen. 22. Wird die Impfung von der Krankenkasse übernommen? Die Kosten der Impfung für Mädchen und junge Frauen zwischen 11 und 26 Jahren werden von der Krankenkasse ohne Franchise übernommen, wenn die Impfung im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms erfolgt. Zurzeit ist jedoch die Rückerstattung für die 15- bis 26-jährigen Frauen bis Ende 2017 beschränkt; eine eventuelle Verlängerung der Kostenübernahme muss neu beurteilt werden. 23. Muss ich trotz Impfung weiterhin Abstriche machen lassen? Ja, unbedingt. Die Impfung schützt nicht vor sämtlichen HPV-Typen, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können. In etwa 30% der Fälle sind andere HPV-Typen als diejenigen, gegen welche die Impfung schützt, die Ursache für die Krebserkrankung. 5/5

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