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1 wealth.tv Vermögen verwalten in einer digitalen Welt im Wandel 2013

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3 Ein Wort zum Anfang Die Welt ist im Umbruch. Alte Industrieländer sind hoch verschuldet. Aufstrebende Schwellenländer betreten selbstbewusst die Weltbühne. Tektonische Verschiebungen finden statt wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die strikte Trennung von Öffentlichem und Privatem, eine Errungenschaft der Aufklärung, löst sich auf. Private Vermögen werden zur Schuldentilgung herangezogen, Vermögende öffentlich an den Pranger gestellt. Transparenz ist die Parole der Zeit. Digitale weltumspannende Kommunikationsmittel sind die Armeen einer neuen Form von Sozialismus. Kann es in einer digitalen Welt noch eine Vermögensverwaltung und -mehrung geben, die auf Privatheit und Vertrauen fusst und gleichzeitig einer legitimen staatlichen Steuer hoheit Genüge tut? Wir meinen schon. Veränderungen bieten immer Chancen und Risiken. Verantwortungsbewusst und umsichtig Vermögen verwalten in einer digitalen Welt im Wandel dies ist unser Anspruch für zeitgemässes, zukunftgerichtetes Wealth Management. Welche Überlegungen und Ziele uns dabei leiten, beschreiben wir hier. Lassen Sie sich davon inspirieren. 3

4 Kaiser Partner auf einen Blick Kaiser Partner ist eine preisgekrönte Wealth-Management- Gruppe und Privatbank im Familienbesitz, die Tradition mit einem zeitgemässen und zukunftsorientierten Geschäftsmodell verbindet. Unsere Wurzeln sind gut verankert und reichen bis ins Jahr 1931 zurück. Mit Hauptsitz in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, und einer Dependance im schweizerischen Zollikon vereinigen wir unter einem Dach eine führende Treuhandgesellschaft, eine auf die Vermögensverwaltung spezialisierte Privatbank, einen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC registrierten Vermögensberater sowie ein Family Office für Kunden. Unsere vielschichtigen Expertisen versetzen uns in die Lage, vermögende Privatpersonen und Familien in allen Vermögensfragen umfassend und kompetent zu beraten und zu betreuen. Wir entwickeln für unsere Kunden massgeschneiderte Strategien und Lösungen, um Vermögen in unserer Welt des rasanten Wandels zu schützen und zu mehren und die Vermögensnachfolge optimal vorzubereiten. Unterstützt werden wir dabei von einem internationalen Netz von Experten aus verschiedensten Gebieten, welches wir pflegen und immer weiter ausbauen. Unser Leitbild oder wie wir unseren Auftrag verstehen Wir unterstützen unsere Kunden darin, ihr Vermögen zu sichern, zu verwalten und positiv weiterzuentwickeln, um dieses letztlich so zu nutzen, dass es seine umfassende Wirkung entfalten kann für den Kunden selbst und für dessen Familie sowie in den Gemeinschaften, in denen sich unsere Kunden bewegen. Unsere Strategie oder wie wir unseren Auftrag erfüllen Auf dem blauen Planeten ist alles vernetzt, alles miteinander verbunden und in permanenter Bewegung. Wir versuchen Veränderungen zu erkennen und zu verstehen und wollen mit unserem Wissen die Kraft der Veränderung für positive Vermögensentwicklungen nutzen. Wir sind unabhängig, wollen das grosse Ganze verstehen, fördern Innovation. Und wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir stellen die Innovation ins Zentrum Wir sind ein Unternehmen, welches sich permanent weiterentwickeln will und muss. Vermögen erfolgreich zu verwalten heisst auch die dafür notwendigen Werkzeuge immer wieder dem Wandel der Zeit und veränderten Umständen anzupassen und neu zu justieren. Wir pflegen den weiten Blick und vergessen Altbewährtes nicht auch um gegebenenfalls, wenn dies die Situation erfordert, ganz neue, noch unbeschrittene Wege zu gehen. Wir übernehmen Verantwortung und erwarten Verantwortung Wir sind uns bewusst, dass der Begriff der Verantwortung für uns selber, aber auch bei jeder einzelnen Kundenbeziehung entscheidend und unverrückbar ist. Wir übernehmen Verantwortung für das, was wir tun. Und wir erwarten verantwortungsbewusstes Handeln von unseren Kunden. Verantwortung und Nachhaltigkeit gehören für uns untrennbar zusammen. Wir stehen für unabhängiges Denken und Handeln Unsere Einsichten und Überzeugungen prägen unser Denken und lenken unser Handeln. Wir tun dies selbstbewusst und nach bestem Wissen und Gewissen. Aus dieser Haltung wächst das Wissen für das Zeitgemässe, für das Richtige. Unser Vorgehen oder wie wir unsere Ziele erreichen Wir wollen das grosse Ganze verstehen Wir sind ein wissensbasiertes Unternehmen und nehmen uns die Zeit, die Welt unserer Kunden und die Welt als Ganzes zu verstehen. Wir diskutieren Gelerntes und machen uns bewusst, was dies alles bedeutet. Es ist unser Bestreben, unsere Entscheidungen stets mit Blick auf das grosse Ganze zu fällen. 4

5 Die Firmengruppe Kaiser Partner ist ein Unternehmen im Privatbesitz. Die verschiedenen Unternehmenseinheiten der Firmengruppe werden von der Kaiser Partner Holding Anstalt in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, gehalten, die sich ihrerseits im Besitz der Fritz Kaiser Stiftung in Liechtenstein befindet. Wir sind darauf ausgerichtet, hochstehende und massgeschneiderte Dienstleistungen für Vermögen in einer Welt der Veränderung zu erbringen. Dies mit dem Ziel, vermögenden Privatpersonen und Familien in der Verwaltung, Sicherung und Vermehrung von Vermögen ein kompetenter Partner zu sein. Vermögensverwaltung Privatbank Finanzberatung (US) Kaiser Partner Reporting Center Family Office Treuhand und Administration Kunden Akademie Eine kleine Übersicht Gegründet 1931 Wealth-Management-Gruppe mit Privatbank und Treuhand Vermögensberater in der Schweiz mit SEC-Registrierung 200 Mitarbeitende aus 20 Ländern sprechen 10 Sprachen Privatkunden aus 20 Ländern Weltweites, multidisziplinäres Expertennetzwerk Hauptsitz in Liechtenstein Büros in Vaduz und Zollikon (Zürich) CHF 25 Mrd. betreute Vermögen Was wir tun Vermögensanalyse und Vermögens-Healthcheck Beratung bei der Vermögensplanung Entwicklung von internationalen Holdingstrukturen Gründung und Verwaltung von Trusts, Stiftungen und Firmen in Liechtenstein und in anderen Ländern Entwicklung und Betreuung von Nachfolgelösungen Familienseminare für Vermögensfragen Vermögensanlagekonzepte; strategische und taktische Asset Allocation Asset Management Dienstleistungen für professionelle Finanzdienstleister und Institute Investitionen in wohltätige und soziale Zwecke Konsolidiertes Vermögens-Reporting von Finanzwerten bei verschiedenen Depotbanken sowie von Sachwerten wie Immobilien, Kunst und Classic Cars 5

6 Die Köpfe: Verwaltungsrat, Beirat, Partner, Geschäftsleitung Fritz Kaiser Executive Chairman Kaiser Partner (1955) Mitgründer von Kaiser Partner, Gründer des Private Wealth Council, Trustee der Mentor Foundation sowie Mitglied des World Economic Forum (WEF). Fritz Kaiser gilt als Protagonist von nachhaltiger, verantwortungsvoller Vermögensverwaltung. Otmar Hasler Verwaltungsrat der Kaiser Partner Holding und ihrer Tochter gesellschaften (1953) Liechtensteiner Regierungschef von 2001 bis In seine Amtszeit fiel die Öffnung des Finanzplatzes, schreibt das Fachblatt Schweizer Bank, er selber sei ein Vater der Weissgeldstrategie. Philip Marcovici Verwaltungsrat der Kaiser Partner Holding und ihrer Tochter gesellschaften (1956) Er war beinahe 30 Jahre bei der internationalen Anwaltskanzlei Baker & McKenzie tätig und hat dort deren weltweite Wealth-Management-Praxis und die Steuerpraxis in Asien mitbegründet. Nach Beendigung seiner Anwaltstätigkeit berät er nun als international anerkannter Experte Familien, Firmen und Regierungen in verschiedenen strategischen Fragen zum internationalen Steuerrecht. Er ist zudem immer wieder als Dozent bei internationalen Veranstaltungen zu sehen. Stephan Ochsner Verwaltungsrat von Tochtergesellschaften der Kaiser Partner Holding (1967) Vormals Vorsitzender der Geschäftsleitung der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht. Er ist heute als Rechtsanwalt ein erfahrener Experte im Bereich Governance, Risk und Compliance. Klaus Wellershoff Beratender Chefökonom Kaiser Partner (1964) Vormals während 10 Jahren Chefökonom der UBS und dort Leiter des Anlageausschusses im Wealth Management. Professor Wellershoff leitet heute sein eigenes Institut Wellershoff & Partners für Wirtschafts- und Finanzmarkt-Analysen in Zürich. Partner und Mitglieder der Geschäftsleitung Ariel Sergio Goekmen Partner, Leiter Privatbank Christoph Küng Leiter Finanzen Benno Heer Partner, Leiter Personal und Markt-Office Werner Meyer Partner, Direktor Trust Services Benedikt Kaiser Partner, Leiter Family Office und US-Kunden Christian Reich Partner, Leiter Operations und Client Office 6

7 Veränderung und zunehmende Komplexität fordern neue Wege im Wealth Management. Kunden sollen mit ihren Vermögen erfolgreich auf der richtigen Seite der globalen Veränderung dabei sein. Als Wealth-Management-Gruppe ist Kaiser Partner bestrebt, dabei zu helfen, solche Vermögen zu sichern und neue zu schaffen. Dafür stehe ich als Unternehmer und dafür steht unsere Firma, sagt Fritz Kaiser in seiner Videobotschaft, die Sie hier via Handy direkt anschauen können. 7

8 Vermögen verwalten in einer digitalen Welt im Wandel Von Fritz Kaiser 8

9 Grundsätze ausser Rand und Band Federico Fellini, der italienische Filmemacher, soll sinngemäss einmal gesagt haben, Moral sei jenes Mass an Anständigkeit, das gerade modern sei. Ein guter, ja ein weiser Satz, und zwar unabhängig davon, ob dem grossen Direttore diese Worte wirklich einmal genau so über die Lippen gekommen sind. Moral, so kann man den Faden weiterspinnen, ist heute eine Frage von Angebot und Nachfrage, was folglich auch für die Anständigkeit gilt. Und danach ist die Nachfrage derzeit sehr gross. Da sind die Politiker, oft grün bis tiefrot eingefärbt, die Bankdaten als Hehlerware zusammenkaufen und andere aggressive Methoden gegen ihre Staatsbürger einsetzen, um vermeintlichen oder tatsächlichen Steuersündern auf die Schliche zu kommen. Im Namen der Moral, selbstverständlich. Dabei wird gerne auch die Tatsache in den Hintergrund gedrängt, dass die leeren Staatskassen meist das Resultat von jahrzehntelanger staatlicher Misswirtschaft sind, für die die Politiker ebendieser Couleur grosse Verantwortung tragen. Amoralisch, auch das gehört zum Spiel, sind immer nur die anderen. Dass es angesichts von astronomischen staatlichen Schulden durchaus auch ein legitimes Bedürfnis von vermögenden Familien gibt, eine steuerkonforme Vermögensdiversifikation über Landesgrenzen hinweg zu betreiben, dringt in diesem Klima der Anprangerung kaum mehr in das öffentliche Bewusstsein. Bei der ganzen Misere gilt trotzdem, dass Familien und Firmen die Steuergesetze eines Landes zu respektieren haben und akzeptieren müssen, dass ein Staat seine gesetzlichen Ansprüche durchsetzt. Wem dies nicht gefällt, der soll die Steuerpflicht begleichen, um dann frei zu sein, das Land zu verlassen. Da sind die Medienarbeiter des sogenannten Konsortiums für investigative Journalisten (ICIJ), die einen von einem Anonymus überbrachten Datensatz von 2,5 Millionen Dokumenten mit einem Datenvolumen von 260 Gigabyte abarbeiten die sogenannten Offshore-Leaks. Das bislang grösste Datenleck von nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Informationen stellt Verbindungen her zwischen Privatpersonen und Trusts an Offshore-Finanzplätzen dieser Welt. Die in internationalen Medien aufgedeckten Kapitalbewegungen sollen, so der allgemeine mediale Tenor, im grossen Stil die Steuerflucht der Vermögenden in Steueroasen wie Panama oder die Britischen Jungferninseln dokumentieren. Dass Stiftungen und Trusts in vielen Fällen steuerkonform und völlig legal zur Nachfolgeplanung und Vermögenssicherung eingesetzt werden, geht auch hier in der allgemeinen medialen Empörung völlig unter. Da ist Zypern, der überschuldete Inselstaat, der Wealth Owners mit einem Vermögen von über hunderttausend Euro durch eine Zwangsabgabe von bis zu 60% zur Beteiligung an der Schuldentilgung zwingen will. Eine eiskalte Enteignung von Privatbesitz, wie sie seit Ende des Zweiten Weltkrieges in zivilisierten Nationen nie mehr gesehen worden ist. Dass die Europäische Union (EU) dieses Vorgehen nicht nur zulässt, sondern gar ihre eigene finanzielle Unterstützung für das notleidende Zypern von dessen Implementierung abhängig macht, offenbart einen erschreckenden Mangel an rechtsstaatlichem Bewusstsein. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Operation Zypern als Testfall für eine erweiterte Strategie zur Schuldentilgung anderer Staaten innerhalb der EU herangezogen wird. Beunruhigend ist dabei auch, dass nun öfters bei einer faktischen Enteignung von Vermögenswerten schon von einer Art Steuer gesprochen wird. Und schliesslich sind da noch jene Banker und Vermögensberater, die sich in den letzten Jahrzehnten ohne Mass insbesondere an unversteuerten Privatvermögen bedient haben. Ihre unverhältnismässigen Bezüge für eine oft mittelmässige Dienstleistung werden nun zu Recht in der Öffentlichkeit als Resultat grenzenloser Gier verurteilt. In Zeiten wachsender Differenzen bei Einkommensklassen und zunehmender finanzieller Herausforderungen der öffentlichen Hand ist es verständlich, dass solche Praktiken der Finanzindustrie öffentliche Empörung auslösen. Und die Moral von der Geschichte? Wenn vermögende Familien, Unternehmer und Grossindustrielle am öffentlichen Pranger stehen wie nie zuvor in der jüngeren Geschichte, wenn die Reputation von vormals stolzen, untadeligen Banken in den Keller fällt, wenn spürbar in der Luft liegt, dass hoch verschuldete Staaten sich an Privateigentum vergreifen, wenn also traditionelle Grundpfeiler des Vertrauens plötzlich auf Sand gebaut zu sein scheinen, dann braucht es eine Rückbesinnung auf beständige Werte und neue Wege, Vermögen zu schaffen und diese langfristig zu sichern. Dafür werden zukünftig vertrauensvolle Partner noch viel sorgfältiger ausgewählt werden müssen. Das neue alte Bankgeheimnis Kürzlich konnte man in der Neuen Zürcher Zeitung zum Fall eines prominenten Klubpräsidenten eines Bundesligavereins im Fussball lesen, dass die Deutschen ihre Stars lieben; am meisten dann, wenn sie fallen. Auffallend dabei war einmal mehr, dass diese Story durch eine Indiskretion in die Medien gelangte, worauf die Emotionen im Lande hochgingen. Solches sollte nach den Regeln der Selbstanzeige in Sachen Steuern ausgeschlossen sein. Und doch werden immer wieder vertrauliche und höchst persönliche Informationen über mehr oder weniger prominente Menschen über die elektronischen Medien in Windeseile über die ganze Welt verteilt. Damit erhält wohl unser aller Voyeurismus immer neue Nahrung. Je privater solche Geschichten sind, so scheint es, umso grösser ist die globale Aufmerksamkeit. In zahlreichen Staaten ist der Schutz der Privatsphäre des Individuums noch in der Verfassung verankert, nur müssen wir leider feststellen, dass in Tat und Wahrheit vielerorts bereits anders gehandelt wird. Und so wird im Zusammenhang mit der Steuerfrage bereits siegessicher zu 9

10 Protokoll gegeben: Das Bankgeheimnis ist tot, es lebe der automatische Informationsaustausch. Steuerehrlichkeit hat ihre Berechtigung. Heisst dies aber, dass das Bankgeheimnis tot ist? Nun, hoffentlich nicht! Denn so, wie es im Jahr 1935 in der Schweiz in Kraft getreten ist, ist es aktueller und notwendiger denn je. Es wurde nämlich nicht installiert, um Steuerhinterziehung oder Steuerbetrug zu schützen, sondern um Angestellte unter Androhung von Busse oder Gefängnis davon abzuhalten, Bankdaten an unbefugte Dritte zu übergeben. In anderen Worten: Das Bankgeheimnis dient dem legitimen Schutz der Privatsphäre von Bankkunden. Im digitalen Zeitalter der Veränderung ist dies ein fundamentales Interesse von Bankkunden. Nicht um Steuern zu hinterziehen, sondern vielmehr für die diskrete Abwicklung der finanziell vollkommen legalen persönlichen Finanzgeschäfte. Kürzlich erklärte mir ein Kunde dazu Folgendes: Ich zahle meine Steuern, mache meine Geschäfte absolut korrekt und vollkommen legal und ich habe nichts zu verstecken. Und dennoch möchte ich alles vertraulich und diskret behandelt wissen. Ein legitimer Wunsch. Auch deshalb, weil exponierte Menschen und deren Familien heute ganz schnell mal körperlichen Gefahren ausgesetzt sind. Für uns von Kaiser Partner war und bleibt dieser Schutz der Privatsphäre unserer Kunden Dreh- und Angelpunkt unseres Tuns. Und wir sind überzeugt, dies ist in der heutigen Zeit nötiger denn je. Für eben jene versteuerten, absolut legalen Vermögen nota bene. Aber zum Selbstschutz vor fremden Begehrlichkeiten und öffentlichem Voyeurismus. Die Weltbühne 2012 Im Jahr 2012 war die Weltbühne einmal mehr voller Dramatik. Die Eurokrise beschäftigte Politik und Wirtschaft nach wie vor intensiv, die Schuldenberge in verschiedenen EU-Staaten, aber auch in den USA befeuerten die Rezessions- und Inflationssorgen. Die unvorstellbare Zahl von weltweit 73 Millionen arbeitslosen Jugendlichen ist erschreckend. Allein in Griechenland und in Spanien ist jeder zweite Jugendliche ohne Arbeit. In Spanien verlassen die gut Ausgebildeten die Heimat Richtung Norden und der spanische König geht mittlerweile die ehemaligen Kolonien in Südamerika um Hilfe an, was verdeutlicht, wie tief die Krise geht. In der arabischen Welt hält die Revolution Syrien im Würgegriff und im Nahen Osten ist der palästinensischisraelische Konflikt noch immer ungelöst. In diese bleierne Zeit passte durchaus, dass die Maya-Gottheit Quetzalcoatl für den Tag vier vor Weihnachten 2012 den Weltuntergang prophezeit hat. Nun, der blaue Planet zieht unbeeindruckt davon noch immer seine Bahnen und man könnte es als göttliches Zeichen interpretieren, dass auch in der tiefsten Krise die Chancen überwiegen. Und so gab es im Jahre 2012 auch Positives zur Weltwirtschaft. Der asiatische Kontinent verzeichnete noch immer ansehnliche Wachstumsraten. Prognosen gehen davon aus, dass China im Jahre 2018 erstmals ein höheres Bruttosozialprodukt ausweisen wird als die bis anhin führenden USA. Die Anzahl anerkannter Patente in China hat per Ende 2012 um über einen Drittel auf zugenommen. Damit hat China erstmals sogar die Vereinigten Staaten von Amerika überflügelt. Vermögenden Familien bescherte das vergangene Jahr letztendlich erfreuliche Renditen. Während die Prognosen zu Beginn des Jahres 2012 noch düster waren, haben es die Vereinten Schulden-Nationen Europas geschafft, den Euro zu stabilisieren. Dafür konnte die EU den Nobelpreis entgegennehmen und für die Investoren gab es satte Gewinne. Und nun hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen nochmals gesenkt und die Aktienmärkte jubeln. Wie heisst es doch so schön: Der nächste Kater nach der Party kommt bestimmt. Chancen nutzen Albert Einstein hat einmal gesagt: Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden. Wir meinen, ganz unbescheiden, der grosse Physiker hat für einmal nur zur Hälfte Recht behalten. Heute geht es tatsächlich darum, in unserer komplexen Welt die Veränderung zu verstehen und den Kompass richtig auszurichten und zu nutzen. Denn nur wer auf der richtigen Seite dieser globalen Veränderungen steht, kann sein Vermögen schützen und nachhaltig entwickeln. Diesem Credo fühlen wir uns von Kaiser Partner verpflichtet. Und diese Haltung ist gleichzeitig das Versprechen an unsere Kunden. Nämlich, dass wir die Chancen, die jedem Veränderungsprozess inhärent sind, nicht nur erkennen, sondern diese für unsere Kunden und für uns selbst auch fruchtbar machen. Deshalb befinden sich die globalen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Veränderungen laufend auf unserem Radar. Wir interpretieren die sich ergebenden Chancen und Risiken zusammen mit unabhängigen Experten und wollen die sich bietenden Potenziale pragmatisch nutzen. Dabei anerkennen wir neue Realitäten, handeln im Rahmen geltender Gesetze und stehen dafür ein, dass Steuern, die einem Staat zustehen, auch bezahlt werden. So haben wir uns schon sehr früh öffentlich für steuerehrliche Konzepte eingesetzt und die Zusammenarbeit mit Behörden gefördert. Kaiser Partner: Erfolg verpflichtet. Der Ursprung unserer Firmengruppe geht ins Jahr 1931 zurück, womit wir einer über 80-jährigen Tradition verpflichtet sind. Seit einigen Jahren positionieren wir uns als Protagonist eines modernen, nachhaltigen und steuerkonformen Wealth Managements. Dabei lassen wir uns durch Voraussicht und Umsicht leiten und sind bereit, auch unkonventionelle Wege zu gehen, wenn sie dem langfristigen Interesse unserer Kunden und unseres Unternehmens dienen. Denn wir akzeptieren, dass sich die Welt aktuell sehr schnell dreht und dass sich dadurch auch die Spielregeln ändern, wie man Vermögen bewahrt und neue schafft. So sind wir heute mehr denn je überzeugt, dass eine geografische 10

11 Diversifikation von Vermögen ein Gebot der Stunde ist und dass deren Steuerkonformität ein bedeutender Aspekt der langfristigen Asset Protection ist. Dazu haben wir die letzten Jahre die notwendige Expertise und das passende Serviceangebot aufgebaut, um mit unseren Kunden steuerkonforme grenzüberschreitende Lösungen, nachhaltig attraktive Investmentkonzepte und massgeschneiderte Family-Office-Dienstleistungen unter Einbezug der Schweiz und Liechtenstein umzusetzen. Unsere Standorte in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein bilden dabei nach unserer Überzeugung stabile, sichere und attraktive Vermögensoasen im Herzen eines krisengeschüttelten Europas. Das Bankgeheimnis soll dabei nicht der Steuerhinterziehung dienen, sondern eben dem legitimen Schutz der Privatsphäre im Rahmen einer Weissgeldstrategie. Die Schweiz verfügt über eine starke Währung, eine geringe Staatsverschuldung und ein vertrauenswürdiges politisches Umfeld. Das Fürstentum Liechtenstein ist schuldenfrei, verfügt durch die EWR-Mitgliedschaft über einen massgeschneiderten Zugang zu Europa und eine stressresistente konstitutionelle Erbmonarchie. Die Weichen für einen nachhaltigen, steuerkonformen Finanzplatz wurden mit der Liechtenstein Erklärung bereits im Jahre 2009 gestellt. Hinzu kommen Steuerabkommen mit inzwischen 27 Staaten und eine Lösung mit England zur Legalisierung von unversteuerten Vermögen, der mittlerweile Modellcharakter zukommt. Philip Marcovici und ich wurden als treibende Kräfte bei der Entstehung der Liechtenstein Disclosure Facility mit dem Vereinigten Königreich international ausgezeichnet und wir waren bei der Entwicklung der Liechtenstein Erklärung massgeblich beteiligt. Kaiser Partner ist im Familienbesitz und beschäftigt als Gruppe 200 Mitarbeiter, die in zehn Sprachen Kunden aus 25 Ländern beraten und betreuen. Im Jahr 2012 haben wir investiert und unsere technischen Systeme verbessert, die Beratungsleistungen ausgebaut und unsere Teams für unsere Kernmärkte verstärkt. Wir haben rund 620 Millionen Franken neue Vermögen akquiriert und infolge der Finanzmarkt- und Geschäftstransformation rund 530 Millionen Franken verloren oder abgebaut. Der konsolidierte Umsatz der Gruppe ist leicht unter dem Vorjahreswert. Während das traditionelle Liechtensteiner Treuhandgeschäft auch in unserer Gruppe schrumpft, konnte unsere liechtensteinische Privatbank die Nettovermögen um 9% auf 1,664 Milliarden Franken und den Gewinn um 5% auf 2,41 Millionen steigern. Mit einer Tier 1 Ratio von 22% verfügt unsere Privatbank über eine ausserordentlich hohe Eigenkapitalausstattung. Gute Fortschritte hat auch unser Unternehmen für amerikanische Kunden mit Vermögen in der Schweiz gemacht. Wir haben für US- Kunden bereits vor 4 Jahren die Kaiser Partner Financial Advisors AG in Zollikon-Zürich gegründet und bei der amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) registriert. Diese Firma wächst derzeit sehr erfreulich. Bei der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie überprüfen wir laufend unser Beteiligungsportfolio. Anfang 2013 haben wir unsere 52% Beteiligung an der IFM Independent Fund Management AG verkauft. Obwohl die Firma profitabel war, hat sie nicht mehr zu unserer Strategie gepasst. Seit Anfang 2013 engagieren wir uns vermehrt unternehmerisch im digitalen Bereich. Schliesslich ist das Internet nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Wir kaufen, zahlen, lernen, spielen, chatten, smsen und speichern online. Und dies immer mehr mit unseren mobilen Geräten. Wir haben unser Informations- und Konsumverhalten geändert und E-Commerce hat bereits ganze Industrien fundamental verändert. Diese Entwicklung macht auch vor den Toren der Wealth-Management-Industrie nicht Halt. Wir haben deshalb eine Reihe von E-Initiativen in der Entwicklung, die wir noch in diesem Jahr mit einer ausgewählten Kundengruppe testen und weiterentwickeln werden. Denn wir sind bestrebt, das Kundenerlebnis bei Kaiser Partner laufend weiterzuentwickeln und zu verbessern. Durch den Kauf der Ringier Studios im April 2013 wird unsere Firmengruppe noch im laufenden Jahr vom zusätzlichen Knowhow dieser mit Awards ausgezeichneten Internetentwicklungsfirma profitieren. Unsere neue Website wird ab Mitte des Jahres bereits einiges dazu verraten. Im vergangenen Jahr durfte ich erneut zahlreiche sehr persönliche und vertrauensvolle Gespräche mit bedeutenden Familien führen. Immer ging es dabei um die Zukunft von Privatvermögen und um den verantwortungsvollen Umgang damit. Ein Thema, welches mir als Unternehmer und Bankier sehr am Herzen liegt. Solche Gespräche führen zu wertvollen Einsichten, die mithelfen, die Veränderungen in der Welt besser zu verstehen und damit unser Dienstleistungsangebot immer weiter zu verbessern. Und nicht zuletzt bereichern diese Begegnungen auch mein eigenes Leben. Dafür bin ich dankbar. Ebenso danke ich allen Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Freunden von Kaiser Partner für das in uns gesetzte Vertrauen, denn wir sind uns alle bewusst: Vertrauen ist das Fundament der erfolgreichen Zukunft von Kaiser Partner. Steuerkonformität ist ein bedeutender Aspekt der langfristigen Asset Protection. 11

12 Neue Privatheit im uferlosen Datenmeer Es ist zweifellos die bedeutendste Erfindung der Menschheit: die Auftrennung des menschlichen Seins in eine Sphäre des Privaten und eine Sphäre des Öffentlichen. Die Wurzeln dafür gehen bis in die perikleische Zeit im 5. Jahrhundert vor Christus zurück und wir wissen davon auch nur, weil Aristoteles ein Jahrhundert später darüber geschrieben hat. Im oikos, dem Landgut des besitzenden Bürgertums im antiken Griechenland, manifestierte sich das Private, auch das private Eigentum. Das Öffentliche dagegen fand in der agora statt, dem Marktplatz von Athen, wo der freie Bürger der freien Rede freien Lauf liess. Auf der Balance von Privatem und Öffentlichem fussen ideengeschichtlich die bedeutendsten Bürgerund Menschenrechte als Fundament eines von Vernunft geprägten Zusammenlebens freier Menschen. Privateigentum ist dabei die Voraussetzung für Freiheit, auch für die Freiheit zur Philanthropie das griechische Wort philanthrōpía setzt sich zusammen aus phílos, Freund, und ánthrōpos, Mensch. Nach den dunklen Jahrhunderten des Mittelalters griff die Aufklärung des 18. Jahrhunderts die klassische griechische Philosophie wieder auf und die Trennung von Privatem und Öffentlichem wurde so zur Grundlage der modernen Gesellschaft. Es ist, nach Immanuel Kant, der Austritt des Individuums aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, der Austritt auch des freien Bürgers aus seiner Privatheit in das Öffentliche, um dort, im Öffentlichen, am freien Wettbewerb der Ideen teilzunehmen. Die Freiheit des Individuums findet erst da ihre Grenze, wo sie die Freiheit des anderen Individuums beschränkt dies meint in letzter Instanz der Kantsche Imperativ. So wuchs im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert eine neue Sozialformation heran, die in Handel und Industrie in bedeutende Positionen hineinwuchs. Grosse Kaufleute waren das, Fabrikanten und Bankiers, Unternehmer und Reeder. Sie waren die Exponenten einer neuen Schicht, der Bourgeoisie: Wirtschafts- und Besitzbürger, wohlhabende und sozial einflussreiche frühe Wealth Owners. Für sie erhielt das Wort bürgerlich eine neue Bedeutung als Symbiose von Besitz- und Bildungsbürgertum. Gemeinsam ist den neuen Bourgeois die kritische Distanz zum Geburtsadel und seiner Welt, die Wertschätzung von Leistung und Bildung sowie die Ablehnung von Gottesgnadentum und Absolutismus. Sie pflegten einen urbanen Lebensstil und in diesem Milieu wuchs auch die Idee einer neuen, von der Aufklärung geprägten Gesellschaft, Kultur und Politik, die eigentliche Blaupause der bürgerlichen Gesellschaft. Im Zentrum stand der Entwurf einer modernen, säkularisierten Gesellschaft mit freien, mündigen Citoyens, die ihre Angelegenheiten vernünftig, selbständig und gemeinsam zu regeln hatten Individualität gepaart mit Gemeinsinn. Daraus entwickelten sich die Institutionen moderner Staatlichkeit, der nationale Markt, die kritische Öffentlichkeit und der Rechtsstaat, über den auch die Privatsphäre geschützt blieb und das Öffentliche sich im Parlamentarismus manifestierte. Dialog mit Sokrates Im Computerzeitalter lösen sich die Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichem auf. Im Jahre 1979 wurde der Fachbegriff der Informatisierung erstmals verwendet, heute ist er zur Bezeichnung der grundlegenden Umwälzung der Gesellschaft zur Informationsund Wissensgesellschaft durch Computer und Internet allgemein anerkannt. Informationen werden in Sekundenbruchteilen kreuz und quer über den Globus gejagt, Bits und Bytes machen keinen Unterschied zwischen Öffentlichem und Privatem. In den Tiefen des Internets finden sich intimste, der Privatsphäre von Individuen zuzurechnende Informationen neben wissenschaftlichen Erkenntnissen, die der Freiheit der Forschung geschuldet sind und damit dem menschlichen Fortschritt dienen. Niemand kennt das Ende dieser monströsen Entwicklung. Doch eins scheint bei allem Unwissen darüber klar: Im uferlosen Datenmeer des Internets braucht es eine neue Privatheit, eine neue Individualität über die Verfügbarkeit persönlicher Daten. Dass ausgerechnet der verstorbene Steve Jobs, der Promotor des Personal Computers, gerne mit Sokrates in den Dialog getreten wäre (wenn er nur gekonnt hätte), zeigt immerhin: Das Unbehagen hat inzwischen auch die grossen Pioniere des Computerzeitalters erreicht. Sokrates gilt übrigens als Begründer einer autonomen philosophischen Ethik.» Von René Lüchinger 12

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