Avid-User-Magazin <> Mai 2006

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1 Avid-User-Magazin <> Mai 2006 Euro 1, SFr 2, >Trainings >Product News >Produktionstelegramm >Tipps & Tricks >Events

2 EDITORIAL Verehrte Diva-Leserinnen, verehrte Diva-Leser, Simply the best editor on this planet! wer in diesem Jahr auf der NAB in Las Vegas am Avid Stand vorbeigeschaut hat, wird diesen Satz sicherlich das ein oder andere Mal gehört haben. Und sicher auch den Nachsatz has just become even better! Avid MediaComposer wurde als Software-only Version vorgestellt, mit vollem Feature und Format-Umfang für Macintosh und Windows-basierende Rechner. Lieferbar wird er bis Ende Juni zu einem Preis deutlich unter 5000 Industriestandard NLE zu einem noch nie da gewesenen Preis. Allein das hätte als Neuigkeit wahrscheinlich ausgereicht, um einen buzz zu erzeugen, wie die amerikanischen Kollegen so gern sagen. Tatsächlich hat sich Avid damit aber erst warm gelaufen. Avid zeigt in diesem Jahr auf der NAB seine Leistungsfähigkeit vor allem im Bereich des Datenmanagements. Mit den neuen Produkten Avid Unity ISIS und Avid Interplay demonstriert Avid eindrucksvoll wie bei einem modernen Postproduktionsunternehmen und natürlich auch bei den großen Broadcastern vernetztes Arbeiten heute aussieht. Insbesondere mit diesen Produkten baut Avid seinen Vorsprung als technologischer Wegbereiter weiter aus. Nicht nur zeigt Avid auf diese Weise, wie Asset Management in einem fortschrittlichen Medien- Unternehmen aussehen kann, sondern beweist auch, dass das Unternehmen mit der Entwicklung der Avid Unity Systeme und deren Installation bei mehr als Kunden, seit Jahren den richtigen Weg beschreitet. Avid Interplay wird den Verwaltungsaufwand bei unseren Kunden deutlich reduzieren und vereinfachen. Damit wird Avid immer mehr zum IT-Unternehmen und die Schnittstellen zwischen Medien-Management und anderen Anwendungen, wie wir sie alle von Unternehmen wie IBM oder SAP kennen, immer größer. Wo wir gerade bei Größe sind: Avids Zentralspreichersysteme haben erheblich zugelegt. Avid Unity LANshare und Avid Unity MediaNetwork fassen nun bis zu 8 TB bzw. 40 TB und haben ihre Speicherkapazität damit verdoppelt, Avid Unity ISIS, der neue Supercomputer für die Medienwelt, hat seine Kapazität sogar auf nunmehr 192 TB verdreifacht. Was wiederum einen hervorragenden Übergang zum Avid Interplay bietet, das zukünftig in Avid Speicherlösungen und Editing-Lösungen integriert werden kann. Avid Interplay tritt an, die Arbeitseffizienz bei Postproduktionshäusern und Broadcastern zu vervielfältigen. Versionsvergleich in einem Projekt und das Finden von Media-Files in unterschiedlichen Formaten dauert nur noch einen Maus-Klick. Mit seinen intuitiven User Interfaces sind die einzelnen Module schnell und einfach erlernbar. Und das Beste: Durch den modularen und skalierbaren Aufbau ist Avid Interplay auch schon für kleinere Installationen erschwinglich, sinnvoll und effizient. Damit schließt sich nun wiederum der Kreis zum Anfang und der Avid MediaComposer Software, die jetzt mit dem ebenfalls neu vorgestelltem Avid Mojo SDI zur wohl kostengünstigsten, professionellen Editing-Lösung wird, die man sich nur wünschen kann. Ist die Begeisterung mit mir durchgegangen? Lesen Sie selbst! Auf den folgenden Seiten finden Sie die wichtigsten Details zu unseren Produktneuheiten und wie immer die interessantesten User-Stories! Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, schicken Sie diese doch bitte direkt an die Diva-Redaktion und mich unter: Viel Spaß beim Lesen wünscht Michael Dalock-Schmidt Marketing Manager Avid Central Europe Inhaltsangabe Seite 3 Titelstory The Da Vinci Code Seite 6 NAB 2006 Avid Interplay Seite 10 NAB 2006 Postproduktion Seite 13 NAB Newsticker Seite 14 Userstory Besser Moderner Schöner Seite 16 Userstory Jenenser Wissen via Video Seite 19 Tipps & Tricks Skripte beim Starten und Schließen von Windows XP Seite 20 Corner Pinning mit Boris Continuum Complete AVX 4 Seite 22 Trainings Seite 25 Promotion Seite 26 Workshop Avid Xpress Studio Teil 5 Seite 32 Produktionstelegramm Foto Titelseite: Simon Mein Columbia Pictures Industries, Inc. Alle Rechte vorbehalten. 2

3 USERSTORY The Da Vinci Code: Sakrileg WISSENSCHAFTS-THRILLER MIT EDITORIALER FINESSE Dan Hanley und Mike Hill, beide langjährige Film Editoren und Mitarbeiter des Regisseurs Ron Howard, hatten gerade erst die Editingarbeiten an Cinderella Man beendet, das ihnen die dritte Academy Award Nominierung im Bereich Editing einbrachte, als sie sich erneut in ein Filmprojekt stürzten, das zum Größten ihrer Karriere avancieren könnte. The Da Vinci Code ist die Verfilmung des sowohl äußerst erfolgreichen als auch kontrovers diskutierten Thrillers von Dan Brown, in Deutschland unter dem Buchtitel "Sakrileg" bekannt. Am 18. Mai, zwei Tage nach der Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes, startete der Film auf ungefähr Leinwänden zur selben Zeit. Es ist einer der wohl am ungeduldigsten erwarteten Kinofilme des Jahres "Mit Ron haben wir bereits viele außergewöhnliche Filme produziert, aber dieses Projekt bewegt sich allein schon aufgrund seiner weltweit gleichzeitigen Veröffentlichung auf einem ganz anderen Level," sagt Hanley. Sicher zum Erfolg mit bewährten Tools Während der viermonatigen Filmaufnahmen in England und Frankreich, die im Oktober 2005 zu Ende gingen, nistete sich das Editing Team in den Shepperton Studios vor den Toren Londons ein. Regisseur Howard hielt es für sehr wichtig, eng mit der gesamten Crew und den Schauspielern zusammenzuarbeiten und stellte sicher, dass das Team auch die notwendigen Informationen direkt vom Set bekam. Auch das Editing Team sollte von der Lage der Shepperton Studios profitieren. Die zuständigen Visual Effect Firmen waren ohne Ausnahme in London beheimatet und konnten so bei der Vorvisualisierung der umfangreichen Effektsequenzen problemlos vor Ort mit einbezogen werden. Schließlich kehrten die Editoren für die abschließenden Editingarbeiten nach Los Angeles zurück. Dort erwartete sie jedoch eine Hiobsbotschaft: ein sehr eng gesteckter Zeitrahmen. Bedingt vor allem durch die festgelegte finale Deadline, als auch durch die hohe Anzahl an Filmkopien, die zum weltweiten Start vorzubereiten waren. Aber nicht nur das Ziehen der vielen Kopien beanspruchte viel Zeit, sondern auch die Vielzahl an Editingaufgaben, die das Team bewältigen musste, so zum Beispiel das Loggen von circa Meter Film und die Verarbeitung von ungefähr 700 Visual Effect Aufnahmen. Eine Aufgabe, die das Team nur mit einem komplett integrierten, digitalen Set-up bewältigen konnte. 3

4 USERSTORY Das Editing-Team setzte sich aus Hanley, Hill und dem Editor Robert Komatsu zusammen, sowie den Assistenten Carolyn Calvert, Tom Elkins und Suzy Gilbert. Sie arbeiteten in der Postproduktion an insgesamt fünf Avid Film Composer XL Systemen, die alle mit einem Avid Unity MediaNetwork System vernetzt wurden. Das Team hatte so die Möglichkeit gemeinsam und gleichzeitig auf die verschiedenen Projekte und Medien zuzugreifen und diese zu bearbeiten. Das Avid Unity trug mit diesem Feature maßgeblich zur Einhaltung der engen Deadline des Films bei. Zusätzlich arbeiteten die Assistenzeditoren mit Avid Xpress Pro Software auf einem Macintosh G4 Laptop, um vorwiegend die Eignung der täglich gemachten Aufnahmen überprüfen zu können. Der Schlüssel liegt in der Struktur Akiva Goldsman schrieb das passende Screenplay, in dem er alle Charaktere sowie die überlappenden Handlungsstränge in lebhaften Details wiedergab und sich gleichzeitig nahe am komplexen Haupthandlungsstrang des Buches bewegte. Eine große Herausforderung für die Editoren, denn diese mussten sowohl den Rhythmus und das Tempo des spannungsgeladenen Dramas als auch das dicht strukturierte narrative Element bei ihrer Arbeit aufrechterhalten.»es gibt viele spannende Szenen. Wir verwendeten viel zu viel Zeit darauf, die Hauptcharaktere Langdon und Sophie in ihr Auto zu bringen und somit in Bewegung zu bekommen, erzählt Hill im Hinblick auf den ersten Teil des Films, der im Pariser Louvre spielt. Daher mussten wir im ersten Akt eine 80-minütige Sequenz auf 20 oder 30 Minuten reduzieren.«dan Hanley, Editor The Da Vinci Code Um Zeit einzusparen ohne dem Zuschauer wichtige Details vorzuenthalten, entwickelte das Team eine eigene Technik, um die Gedanken der einzelnen Charaktere darzustellen. "Wir erzählten historische Informationen sowie die persönlichen Geschichten der einzelnen Charaktere mit jeder Menge Flashbacks," meint Hill. "Dazu mussten wir jedoch herausfinden, wie wir zu diesen Flashbacks überleiten. Das heißt Überleitungen zu und aus den Flashbacks heraus zurück in die eigentliche Story. Wir vergröberten bei den Flashbacks die Körnung und gaben ihnen einen anderen Farbton." Komatsu, der für das Visual Effects Editing verantwortlich war, verstand es sehr gut, diese Darstellungsweise unter Verwendung verschiedener Color Effects Optionen in Verbindung mit Film Grain auf einem Film Composer System umzusetzen. 4

5 USERSTORY So wurden ungefähr 500 Effektaufnahmen im herkömmlichen Verfahren für vier verschiedene Visual Effect Firmen und weitere 200 als digitale Intermediates erstellt. In einer Szene visualisiert beispielsweise Tom Hanks' Charakter ein kompliziertes Sonnensystem mit sich bewegenden Planeten, um das Rätsel um einen vermissten Himmelskörper zu lösen, der einen Schlüsselort innerhalb seiner Suche darstellt. Eine weitere Szene besteht aus einer Kameraeinstellung, die sich durch das Innere eines komplexen Kodiergerätes namens Cryptex bewegt, um zu erklären, wie dieses funktioniert.»mit Ron haben wir bereits viele außergewöhnliche Filme produziert, aber dieses Projekt bewegt sich schon aufgrund seiner weltweit gleichzeitigen Veröffentlichung auf einem ganz anderen Level.«Dan Hanley, Editor The Da Vinci Code Als das Editing-Team nach Los Angeles zurückkehrte, blieb Assistenzeditor Simon Davis in London, um den Postproduktionsfirmen bei der stringenten Umsetzung, der Koordination und den Visual Effect Elementen behilflich zu sein. Für einen solchen Long-Distance Workflow benutzte Davis sein eigenes Film Composer System in Verbindung mit einem Avid Unity MediaNetwork Shared-Storage System. Wer glaubt zu hören Supervising Sound Editor Chic Ciccolini überwachte ein 16-köpfiges Sound Team, das 14 Digidesign Pro Tools Systeme für das Sound Editing, Soundeffekte, Dialoge, ADR, Foley und für die Musikgestaltung verwendete. Sechs zusätzliche Pro Tools HD Systeme kamen während des Abmischens bei der Weiterverarbeitung von Pre-Dubs und Super Sessions zum Einsatz. Ciccolini, der seit 21 Jahren mit Howard zusammenarbeitet, empfand The Da Vinci Code mit seinen sich entwirrenden Geheimnissen und mysteriösen Schauplätzen sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart als äußerst interessantes Soundprojekt. "Was ich an dieser Art mit Sound zu arbeiten wirklich schätze, ist die Tatsache, dass man keinerlei Vorgaben verpflichtet ist. Man kann etwas komplett anderes nehmen und mit einem bestimmten Bild in Beziehung setzen." Beispielsweise arbeitete er zusammen mit Sound Effect Editor Danny Pagan an einem Pro Tools HD System, um den Sound eines abgeschossenen Katapultes zu kreieren. Anstatt eines für ein mechanisches Gerät typischen Sounds verwendeten sie das Geräusch eines trompetenden Elefanten. "Bei solchen Sounds freut es mich riesig, Ron die verschmitzte Frage zu stellen: 'Weißt du eigentlich, was das ist?' Und der hat natürlich gar keine Ahnung. Für ihn klingt es wie ein Katapult und nicht wie ein trompetender Elefant. Das ist exakt das, was wir damit erreichen wollen." Der anspruchsvolle Handlungsverlauf wird durch weiträumige Schauplätze und komplexe visuelle und auditive Effekte unterstützt.»sound und bildliche Darstellung müssen so harmonisch und intensiv zusammenspielen, dass die Vision des Regisseurs wahr wird das ist der perfekte Einklang.«Chic Ciccolini, Supervising Sound Editor The Da Vinci Code "Du hörst dem Regisseur zu und fragst dich selbst 'Was in aller Welt versucht er da zu erschaffen?'. Und dann versuchst Du die Vision des Regisseurs umzusetzen. Genau genommen sind wir alle einfach die Entwicklung seiner Vision," sagt Ciccolini. Fotos: Simon Mein Columbia Pictures Industries, Inc. Alle Rechte vorbehalten. 5

6 NAB 2006 Science, not fiction - Avid auf der NAB 2006 AVID INTERPLAY Avid s Zauberwort der diesjährigen NAB heisst Interplay, die weltweit erste nonlineare Workflow-Engine. Avid Interplay ist ein Content und Asset Management System, das neben der Verwaltung klassischer "Avid-Datenfiles" auch Avid-fremde Objekte, wie zum Beispiel Grafikdateien, 3D-Animationen, Textdateien, dpx Dateien und vieles mehr, integriert. Über 100 verschiedene Dateitypen sind derzeit bereits möglich. Als Symbiose von Avid MediaManager und Alienbrain Software mit zusätzlichen Neuentwicklungen verbindet Interplay die Verwaltung aller Assets eines Produktionsprozesses unter Berücksichtigung der Arbeitsabläufe in Broadcast- und Postproduktionsumgebungen. Mit den verschiedenen Modulen des Systems können Assets gesucht, gesichtet, sortiert, geloggt und archiviert werden. Eine umfangreiche Versionskontrolle sowohl für Schnittdaten als auch für Grafiken, dpx- oder sonstige Dateien gibt zu jedem Zeitpunkt die Sicherheit, auch wirklich die aktuell gültige Version eines Schnittes oder einer Grafik zu verwenden. Trotzdem kann über die Rollback Funktion auf frühere Versionen zurückgegriffen werden. Desweiteren ermöglicht Avid Interplay durch eine umfangreiche User-Verwaltung, User aus bestehenden Windows Domänen zu übernehmen (LDAP Unterstützung), so dass alle Sicherheitsaspekte in einem Unternehmen berücksichtigt werden können. Arbeiten mit Multi-res Masterclip Unter dem Stichwort "Multi-res" im Zusammenhang mit Interplay verstehen wir das Tracken und Verwalten von Mediafiles in unterschiedlichen Auflösungen, die alle zu einem Masterclip bzw. Asset gehören. Interplay und die dazu gehörenden Avid Editing Systemen haben die Masterclips grundlegend verändert. Waren bis dato pro Masterclip jeweils Mediafiles mit nur einer Video- und Audioauflösung zugeordnet, so kann ein Masterclip mit Avid Interplay und ab MediaComposer Version 2.5 (NewsCutter 6.5) jeweils mit Medienfiles in verschiedenen Auflösungen verbunden sein. In der Praxis heißt das: Zu einem Clip "capture.01" können zum Beispiel ein MPEG-2 Mediafile, ein IMX-Mediafile und ein HD Mediafile gehören. Je nach "working resolution" auf dem Arbeitsplatz kann zum Beispiel an einer Logging Station mit MPEG-2, im aktuellen Schnitt mit IMX-Fassung und im Magazinbereich mit der HD-Variante gearbeitet werden. Der Avid Interplay Transcode Service bietet darüber hinaus die Möglichkeit, nachträglich verschiedene Avid Auflösungen/Formate für ein Media Asset zu erzeugen, falls dies nicht bereits bei der Aufzeichnung passiert ist. Auch für die angeschlossenen Editing Plätze ändert sich einiges in puncto Materialverwaltung und Materialzugriff auf die Datenbank in vernetzten Umgebungen. Der Zugriff erfolgt direkt aus der Editing Applikation über das Interplay Window und nicht wie im Fall von MediaManager über einen zusätzlichen Browser. Mit dieser Funktion wird echtes Project Sharing zur Selbstverständlichkeit. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die verschiedenen Interplay-Komponenten: Avid Interplay Access Avid Interplay Access ist eine Java basierte Client Applikation, über die der Zugriff auf die Interplay Datenbank geregelt wird. Avid Interplay Access unterstützt derzeit Windows und MAC OS basierte Systeme und wird in Zukunft auch Linux Systeme unterstützen. Damit können alle am Produktionsprozess beteiligten Anwender (Editoren, Supervisor, Produzenten, Regisseure, Grafiker, Rechtsabteilungen, Archivare) mit der entsprechenden Autorisierung Material sichten, mit Kommentaren versehen oder für Archivierungs- und Transcodingprozesse zusammenstellen. Im Browser Tree werden alle Ordner angezeigt, auf die der aktuelle Anwender Zugriff hat. Die Ordner Struktur kann beliebig angelegt und erweitert werden. Zusätzlich lassen sich einzelne Ordner mit "Aufgaben" belegen. So kann beispielsweise ein Ordner mit AutoArchive klassifiziert werden. Damit werden alle Assets in diesem Ordner automatisch archiviert. Mit der Avid Interplay Datenbank kann Material über unterschiedliche Datenbankserver und Archivsysteme verwaltet werden. Derzeit ist die Archivierungssoftware der 6

7 NAB 2006 Firma SGL (www.sgluk.com) voll integriert. Generell lässt sich jedoch jede Storage Management Software über eine entsprechende Schnittstelle ansprechen. Die Content View kann für Avid Assets in Text, Frame oder Storyboard Darstellung geschaltet werden. Hier lassen sich zusätzliche Metadaten zu einem Clip oder einer Sequenz eintragen. Die Darstellung sowie die Anordnung der einzelnen Spalten lassen sich nach den jeweiligen Präferenzen anwenderbezogen abspeichern. Zusätzliche benutzerdefinierte Spalten können hier eingetragen werden. Später kann dann vom Schnittplatz oder einem anderen Asset Client nach diesen anwenderspezifischen Kriterien gesucht werden. Avid Interplay direkt vom Schnittplatz aus öffnen In der Content View werden unter anderem die verfügbaren Auflösungen für einen Masterclip angezeigt. Mit dem Object Inspector lassen sich die kompletten Informationen zu einem Asset einsehen. Für die Recherche und Suche stehen ähnlich wie im Media- Manager verschiedene Suchmasken zur Auswahl: Simple Search, Extended Search und Files. Dabei ist die Suche nicht auf eine Workgroup begrenzt. Über die "remote search" Option kann mit der entsprechenden Autorisierung auf allen Workgroups gesucht werden, die mit Avid Interplay verbunden sind. Häufig verwendete Suchroutinen können wie schon im MediaManager unter "saved searches" abgelegt werden. Suchergebnisse lassen sich über sogenanntes "Festpinnen" temporär speichern, wenn diese im Laufe eines Tages immer wieder benötigt werden. Für den Zugriff auf immer wieder benötigte Ordner können ShortCuts erstellt werden. Die Avid Interplay Verwaltung und Suche kann auf beliebige Assets wie Excel Sheets, MP3-Dateien, Grafikdateien etc. angewendet werden. Wird beispielsweise nach einer Photoshop Datei gesucht, kann diese nach vorherigem Check-Out auf dem Arbeitsplatz mit Photoshop direkt geöffnet und verändert werden, wenn die Applikation auf dem System verfügbar ist. Über eine Softwareschnittstelle (MDK) können Drittanbieter ein PlugIn entwickeln, um die "Fremd"-Applikation direkt in das Avid Interplay Asset Management einzubinden. Avid Interplay Access Datenbankoberfläche Ordner mit Funktionen belegen Auflösungsindikator Versionskontrolle Zur Bearbeitung einer Grafikdatei führt der Anwender ein Check-out durch und kann anschließend den Inhalt verändern. Wenn die Datei während der Bearbeitung nicht für andere Anwender zur Verfügung stehen soll, kann ein exklusives Check-out stattfinden. Nach dem erneuten Einchecken ist eine weitere Version zu diesem Asset gelistet. Ruft nun ein anderer Anwender die Datei auf, kann er über "version control" die Anzahl der Versionen und den jeweiligen Bearbeiter einsehen. Über die Option "show differences" werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen dargestellt. Ein integriertes Messaging System unterstützt zusätzlich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und vereinfacht die Kommunikation zwischen den verschiedenen Produktionsbereichen. Oberfläche Administration 7

8 NAB 2006 F5 = Abseits, F6 = Foul, 1= Spieler X, 2 = Spieler Y, usw. Mit Avid Interplay Assist lässt sich also ankommendes Material direkt mit entsprechenden Marken (Locator) und Metadaten versehen, die die spätere Arbeit am Schnittplatz dann wesentlich erleichtert. Material kann nach der Zugehörigkeit zu einem Projekt oder einer Episode gesucht, sortiert, markiert und kommentiert in einer entsprechenden Ordnerstruktur abgelegt werden. Shotlists lassen sich als Basis für die weitere Bearbeitung auf einem Schnittplatz erstellen notfalls können diese auch direkt über einen TransferManager auf einen Playout-Server geschickt werden. Zur Abnahme von Beiträgen lässt sich Interplay Assist ebenso nutzen, wie zur Verschlagwortung von Material zur späteren Archivierung. Interplay Assist Oberfläche: Viewer, Datenbank, Shotlist, Searched Media Avid Interplay Assist unterstützt alle Avid Auflösungen. Abhängig von den verfügbaren Bandbreiten im Netz kann pro Workstation eine Working Resolution vom Administrator definiert werden. Interplay Services Die verschiedenen Avid Interplay Services übernehmen Aufgaben im Hintergrund und lassen sich manuell oder automatisiert gestalten. Interplay Archive ist ein Netzwerkdienst, der das Tracking von archiviertem Material übernimmt. So können Cutter bespielsweise mit Proxies von archivierten Dateien arbeiten und am Ende wird ein partielles Restore für genau das Material durchgeführt, das im Schnitt verwendet wurde. Interplay Assist Interplay Administration Das Interplay Administration Tool bietet Workgroup-spezifische Werkzeuge zum Einrichten der Datenbank von Backupservern, Sicherheits- und Überwachungsmechanismen. Bestehende MediaManager Datenbanken aus Avid Unity Workgroup Umgebungen können in Avid Interplay importiert werden. Über die User Management Tools können User aus Windows- Domänen übernommen, in Gruppen verwaltet und mit den gewünschten Zugriffsrechten und Rollen eingerichtet werden. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, kann die Zugriffe explizit pro Ordner zulassen oder ausschließen. Avid Interplay Assist Interplay Assist ist ein einfaches, aber umfangreiches Logging Tool zum Sichten, Sortieren und Kommentieren von Material auf einem Desktop PC oder Laptop. Unterhalb des Player- Fensters sind einfache Transportkontrollen verfügbar, die jedoch auch über Keyboard aufgerufen werden können: Play, Stop, Fwd, Rwd, MarkIn, Mark Out, Locator und Subclip. Locator Infos lassen sich per Shortcut auf Tastenkürzel legen. So können je nach Anwendung anwenderspezifische Locator Sets verwendet werden. Zum Beispiel für Fussball: F4 = Tor, Interplay Transfer ermöglicht es dem Anwender, Material zwischen verschiedenen Workgroups auszutauschen oder Transfers in das Archiv oder auf Playout-Server anzustossen. Der eigentliche Prozess erfolgt dann über den TransferManager im Hintergrund. Für das Encodieren in Web-Formate wird weiterhin ein ProEncode Server genutzt. Interplay Transcode Mit dem Interplay Transcode Dienst können für die einzelnen Clips verschiedene Avid-Auflösungen im Hintergrund erzeugt werden. Interplay Low-Res Encode kann als Hardware gestütztes System von allem eingehenden Material gleichzeitig eine Browse Kopie erstellen. Der Encoder ist auch als reine Software Variante verfügbar. Das Encoding erfolgt dann allerdings nach der Aufzeichnung und nicht gleichzeitig. Mit dieser kurzen Übersicht konnten längst nicht alle Einsatzmöglichkeiten von Avid Interplay mit den möglichen Systemarchitekturen aufgezählt werden. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Übersicht einen ersten Einblick in die branchenweit innovativste nonlineare Workflow-Engine zu geben. Zusammenfassend lässt sich sagen: Avid Interplay bietet als systemübergreifendes Content-, Asset- und Workflow Managementsystem wesentlich mehr als der MediaManager, der ja im Wesentlichen Avid Assets in 8

9 NAB 2006 relativ starren Strukturen verwaltet. Die wichtigsten Bereiche von Avid Interplay sind: integrierte Verwaltung von Avid und non-avid Assets automatisierte Abläufe und Prozesse umfangreiche Metadaten, Kommentare und Versionskontrolle zentralisierte User- und Zugriffsverwaltung Die Handhabung und Nutzung für den Anwender am Schnittplatz oder in der Redaktion wird in jedem Fall weit komfortabler gegenüber der Arbeit mit MediaManager und lässt sich wesentlich flexibler auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Arbeitsweisen anpassen. Avid Interplay befindet sich derzeit im Betatest und ist voraussichtlich Ende Q3 verfügbar. Bei Interesse demonstrieren wir Ihnen gerne bei uns im Haus oder im Rahmen einer unserer Veranstaltungen die vielfältigen Möglichkeiten von Avid Interplay. Christel Jaekel 9

10 NAB 2006 POSTPRODUKTION Der Schwerpunkt für die Avid Xpress und Avid Composer Systeme lag in diesem Jahr bei höherer Flexibilität im Einsatz und der verwendeten Hardware sowie bei Feature Parität für MAC OS und PC basierte Systeme. Die MediaComposer Software kann als reine Softwarelösung oder mit Avid Mojo, Avid Mojo SDI oder Adrenaline eingesetzt werden. Avid Mojo SDI Es ist soweit. Zusätzlich zu den bekannten Funktionen der Mojo DNA bietet die Mojo SDI zusätzliche SDI I/O und AES/EBU Digital Audio sowie embedded Audio. MediaComposer für MAC OS X (Tiger) Mit der kommenden Version 2.5 des Avid MediaComposer stehen für die MAC Fans alle Funktionen bereit, die in der PC Variante seit Version 2 integriert wurden. Dies sind im Wesentlichen: alle HD Auflösungen: Avid DNxHD Codecs (8 bit und 10 Bit), DVCPRO HD und HDV SD 10-bit Video Echtzeit Multicam AVX 2 Unterstützung P2 und XDCAM Unterstützung Für HD-SDI Ein- und Ausgang ist wie bei PC-Systemen das DNxcel Board für die Adrenaline DNA erforderlich. MediaComposer als Software-only Lösung Die MediaComposer Familie hat Zuwachs bekommen mit der Software-only Variante des MediaComposers. Damit kann dieser je nach Erfordernissen flexibel entweder als reine Softwarelösung oder mit Mojo, Mojo SDI oder Adrenaline DNA eingesetzt werden. Folgende Varianten sind möglich: MediaComposer als reine Software Lösung In diesem Fall wird die MediaComposer Software auf einem PC oder MAC als einzelner Bearbeitungsplatz genutzt. Die Ein- und Ausgabe von Material ist in diesem Fall über die FireWire Schnittstelle möglich. Damit lassen sich DV, HDV und DVCPRO HD nativ digitalisieren, bearbeiten und ausgeben. Alternativ kann das Material in der gewünschten Auflösung auf einem anderen Schnittplatz mit DNA Hardware digitalisiert werden. Für diese Plätze ist besonders der neue Vollbildmodus über die DVI-Schnittstelle der internen Grafikkarte von Vorteil, da keine zusätzlichen externen Monitore benötigt werden. MediaComposer Software Stationen in einer vernetzten Umgebung Kunden, die mit LANshare, Unity oder Unity ISIS Systemen arbeiten, können die Bearbeitungsplätze mit MediaComposer Software ohne großen Kostenaufwand erweitern. Wenn im Verbund ein oder zwei MediaComposer mit Adrenaline DNA für das Digitalisieren und Playout von SD und HD und zur Nach- vertonung vorhanden sind, lassen sich weitere Bearbeitungsplätze mit der Software Variante nutzen, da alle Zugriff auf das Material auf dem zentralen Speicher haben. MediaComposer mit Mojo oder Mojo SDI Wenn keine HD-SDI Ein- und Ausgänge benötigt werden und wer auf die zusätzlichen Audio- und Videoeingänge sowie die Echtzeit-Unterstützung der Adrenaline DNA verzichten kann, hat mit der Kombination MediaComposer und Mojo SDI einen vollwertigen Schnittplatz. MediaComposer mit Adrenaline DNA Diese Kombination bietet nach wie vor die meisten Optionen in punkto Ein- und Ausgabemöglichkeiten, HD-Bearbeitung und Echtzeitmöglichkeiten. Nachfolgend eine grobe Übersicht über die Unterschiede: MediaComposer MediaComposer mit MediaComposer mit Software Mojo SDI DNA Adrenaline DNA Avid Interplay Unterstützung Avid Media Network Unterstützung (LANshare, Unity, Unity ISIS) Bearbeitung aller unterstützten Formate 1394 Schnittstelle und File basiertes I/O SDI und analog/ SDI und professionelles digital Audio I/O analog/digital Audio I/O 8 Kanäle via ADAT 8 Kanäle embedded via HD-SDI Hardware Mixer für AudioPunchIn mit Track Monitoring HD-SDI mit DNxcel Hardware DNxHD Hardware Downkonvertierung und Crosskonvertierung DVI und Composite HD Monitoring HD TriLevel Sync LTC Input / Output Hardware Skalierung für Preview Mode Monitoring für DV Capture via FireWire 10

11 NAB 2006 Neue Funktionen in der MediaComposer Version 2.5 Nachfolgend eine kurze Übersicht über die wichtigsten Neuerungen in Version 2.5. Eine detaillierte Beschreibung erfolgt in der nächsten Diva. Unterstützung für Avid Interplay mit Mulit-Resolution Funktionalität Diese wichtigste Neuerung bedeutet, dass alle MediaComposer ab Version 2.5 (NewsCutter ab 6.5) das Asset- und Workflow Management System Avid Interplay unterstützen, das anstelle des MediaManagers in vernetzten Umgebungen zum Einsatz kommt. Das bedeutet im Gegenzug, dass die 2.5 Versionen nicht mit den bestehenden Workgroup 4 Umgebungen kompatibel sind. Mit Avid Interplay vereinfacht sich die Arbeit am Schnittplatz dahingehend, dass keine eigene Applikation zur Suche und Recherche notwendig ist. Das Avid Interplay Fenster ist in die MediaComposer Oberfläche integriert und bietet damit Zugriff auf alle Objekte in der Datenbank, nicht nur Mediafiles. Mit Avid Interplay wird echtes Project Sharing inklusive Versionskontrolle unterstützt. Avid Interplay Umgebungen unterstützen mehrfach Auflösungen zu einem Clip. Das bedeutet, ein Masterclip kann gleichzeitig in einer offline-, online- und z.b. HD-Auflösung vorliegen. Damit ändert sich auch das Delete -Fenster. In der nebenstehenden Grafik ist für den Clip nur eine Auflösung vorhanden, andernfalls würden mehrere angezeigt werden. Neues Delete-Fenster; pro Clips sind mehrere Auflösungen möglich Full Screen Playback Settings Vollbild für SD und HD über den DVI-Anschluss der Host-Grafikkarte Über das Full Screen Playback Setting wird der Monitor bestimmt, der für die Wiedergabe in Vollbild geschaltet werden soll. Long GOP Splicing für erhöhte Performance bei HDV Projekten. Wenn die Timeline in HDV nativ ausgegeben werden soll, werden die Group of Pictures nur an den Schnittstellen neu erzeugt. Verwendung von XDCAM HD Material Motion Tracker und Stabilisation Ab Version 2.5 sind ähnlich wie in Avid Symphony der MotionTracker und Stabiliser integriert Embedded Audio über HD SDI 4-Kanal Audio PunchIn Safe Color Limiter wird aus der Effektpalette appliziert Bearbeitung von unkomprimiertem HD-Material Zum Digitalisieren und Ausgeben von unkomprimiertem HD- Material ist aufgrund der hohen Datenraten die Nitris Hardware mit Symphony oder DS erforderlich. Die Bearbeitung ist jetzt auch mit MediaComposer möglich. Die SpectraGraph Darstellung kann jetzt wie bei Symphony im Player Monitor angezeigt werden. Export To DVD Mit MediaComposer 2.5 wird es möglich sein, eine Sequenz über das Export-Menü direkt auf DVD zu brennen, wenn ein Neue Export Optionen MultiresAnzeige in der Timeline 11

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