10 MILLIARDEN ASSETS 10 MILLIONEN EGT ES WAR EIN GUTES JAHR

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1 GESCHÄFTSBERICHT 2014

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3 10 MILLIARDEN ASSETS 10 MILLIONEN EGT ES WAR EIN GUTES JAHR

4 SEMPER CONSTANTIA Inhalt GESCHÄFTSBERICHT

5 INHALT Editorial 04 EINLEITUNG Eigentümer und Vorstände 08 Interview 12 Strategie 18 Kennzahlen auf einen Blick 20 UNSERE GESCHÄFTSFELDER Asset Allocation und Volumensentwicklung Fondshüllen 28 Immobilien 32 Unsere Treasury, Capital Markets und Corporate Services 36 ABSEITS DER ZAHLEN Corporate Governance 40 Mitarbeiter 42 Nachhaltigkeit 44 LAGEBERICHT Rahmenbedingungen und Rückblick Bericht über den Geschäftsverlauf 49 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 52 Forschung und Entwicklung 52 Risikoberichterstattung 53 Regulatorischer Ausblick 54 Ausblick auf JAHRESABSCHLUSS Konzernbilanz 58 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 60 Entwicklung des Konzerneigenkapitals 62 Konzern-Kapitalflussrechnung 64 Konzernanhang 66 Konzern-Anlagenspiegel 82 Bestätigungsvermerk 84 Bericht des Aufsichtsrats 88 Impressum 92 03

6 SEMPER CONSTANTIA Unternehmertum als Wert für unser Geschäft. Dr. Erhard F. Grossnigg Vorsitzender 04

7 EDITORIAL Sehr geehrte Damen und Herren! Das herausfordernde Jahr 2014 bestätigt uns in unserem eingeschlagenen Weg. Trotz niedriger Zinsen, einer steigenden Regulierungswut, härter werdenden Wettbewerbes und sehr politischer Märkte konnten wir deutlich zulegen. Innerhalb von nur zwei Jahren verzeichneten wir bei den verwalteten Assets ein Wachstum von mehr als 25 Prozent. Heute betreut die Semper Constantia Privatbank für ihre Kunden ein Vermögen von mehr als zehn Milliarden Euro. Außerdem konnten wir im Bereich der von uns gemanagten und beratenen Vermögen im letzten Jahr ein Wachstum von über 40 Prozent erreichen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug über zehn Millionen Euro. Dabei ist es kein mysteriöses Geheimnis, das uns die letzten Jahren so erfolgreich gemacht hat, sondern eine ganz einfache Formel: Konsequenz, harte Arbeit und auch Freude an der Arbeit. Konsequent haben wir im vergangenen Jahr an den Themen Transparenz und auch an unserer Unabhängigkeit gearbeitet. Unsere Kunden werden in den Investmentprozess einbezogen und sollen auch verstehen, warum und wie wir das uns anvertraute Geld veranlagen. Viel Zeit haben wir darauf verwendet, einen sehr strukturierten Veranlagungsprozess auf Basis einer Hausmeinung, die auf sechs Grundprinzipen aufbaut, zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir uns als Bank von Unternehmern für Unternehmer auch auf den zentralen Wert Unabhängigkeit konzentriert, denn genau das ist es, was anspruchsvolle Kunden wirklich suchen und wollen. Wir sind keiner großen Investmentoder Kommerzbank verpflichtet und müssen nicht deren Produkte verkaufen, sondern unsere Kunden bekommen maßgeschneiderte Lösungen für ihre finanziellen Wünsche. Dabei haben wir die Freiheit, aus einem weltweiten Angebot diejenigen Produkte zu wählen, die am besten den Kundenwünschen und auch unserer Hausmeinung entsprechen. Wir pflegen unsere Expertise in Nischenmärkten, wo die Semper Constantia traditionell über sehr großes Know-how verfügt und auch weltweit zu den Besten gehört. Deshalb bieten wir auch weiterhin Publikumsfonds wie zum Beispiel den SemperReal Estate oder den SemperBond Special an hat der Aufsichtsrat mit Mag. Dietmar Baumgartner und Mag. Peter Reisenhofer zwei Vorstände bestellt, die in den vergangenen zwei Jahren eine gute Grundlage geschaffen haben, unsere Bank wieder zu einer der führenden Privatbanken Österreichs auszubauen. Die Mitarbeiter der Semper Constantia haben mit viel Engagement und Einsatz diesen Prozess unterstützt und können heute mit Recht stolz auf ihre ausgezeichneten Leistungen in einem wirklich schwierigen Umfeld sein. Wir sind unserem Ziel, unseren Kunden die beste Beratungs- und Servicequalität zu bieten, ein großes Stück nähergekommen werden wir unseren expansiven Kurs fortsetzen und erweitern unseren Vorstand um drei erfahrene Banker. Es freut mich, dass es uns gelungen ist, mit Dr. Bernhard Ramsauer, Dr. Ulrich Kallausch und Mag. Harald Friedrich so profilierte Bankmanager für unser Haus zu gewinnen, die gemeinsam mit Mag. Dietmar Baumgartner das Führungsteam der Bank bilden werden. Mit dieser Erweiterung wollen wir vor allem das Geschäft mit vermögenden Privatkunden und Stiftungen weiter dynamisch ausbauen und damit unser Geschäftsmodell noch stärker diversifizieren. Das Geschäft mit institutionellen Kunden und unsere besondere Expertise im Investmentfondsbereich bleibt jedoch jedenfalls ein Core-Business der Bank. Mag. Peter Reisenhofer übernimmt die Geschäftsführung unserer Wertpapier KAG. Der größte Dank gebührt unseren Kunden. Sie haben uns vertraut und sind uns treu geblieben. Auch in Zukunft wollen wir uns mit ganzer Kraft, Engagement und Verantwortungsbewusstsein ihren Interessen widmen. Dr. Erhard F. Grossnigg 05

8 SEMPER CONSTANTIA EINLEITUNG 1 GESCHÄFTSBERICHT

9 EINLEITUNG 1.1 EIGENTÜMER UND VORSTÄNDE 1.2 INTERVIEW Mag. Dietmar Baumgartner, Vorstand Semper Constantia Privatbank, über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2014, Mitarbeiter als Unternehmer und Service als harte Währung im Private Banking. 1.3 STRATEGIE: UNABHÄNGIGE BERATUNG UND SERVICE 1.4 KENNZAHLEN AUF EINEN BLICK 07

10 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Eigentümer und Vorstände der Semper Constantia Privatbank AG 1.1 GESCHÄFTSBERICHT

11 EIGENTÜMER UND VORSTÄNDE 1.1 EIGENTÜMER DER SEMPER CONSTANTIA PRIVATBANK AG Dr. Hans Peter Haselsteiner Der gebürtige Tiroler hält mit 70 % den Mehrheitsanteil an der Privatbank. Der Industrietycoon und die treibende Kraft hinter der STRABAG AG und vielen weiteren Unternehmen ist über die Haselsteiner Familien Privatstiftung am Unternehmen beteiligt. Er ist ein Garant für stabile Eigentümerverhältnisse. Dr. Erhard F. Grossnigg Der Unternehmer mit oberösterreichischen Wurzeln ist mit 10 % an der Semper Constantia beteiligt und Vorsitzender des Aufsichtsrates. In dieser Funktion unterstützt der umtriebige Finanzierungsexperte, der schon über 100 Unternehmen saniert hat, tatkräftig den Vorstand mit seiner langjährigen Expertise. Roman Rauch Der Vorarlberger ist einer der österreichischen Paradefamilienunternehmer und ebenfalls mit 10 % am Bankhaus beteiligt. Bekannt wurde der Unternehmer durch den Aufbau des gleichnamigen Fruchtsaftimperiums gemeinsam mit Bruder Franz. Sein Input als angesehener Wirtschaftsmann bildet die dritte Säule der unternehmerischen Eigentümerstruktur der Bank. 9

12 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Mag. Dietmar Baumgartner Vorstand Der Marktvorstand der Semper Constantia ist gebürtiger Wiener und verbrachte nach seinem Wirtschaftsstudium fast zehn Jahre in Australien. Dort war er, neben anderen leitenden Funktionen, auch General Manager des Private Bankings der größten australischen Bank, der Commonwealth Bank. Anfang 2013 kehrte er nach Österreich zurück, um die Semper Constantia strategisch neu auszurichten und auf einen soliden Wachstumskurs zu führen. 10

13 EIGENTÜMER UND VORSTÄNDE 1.1 Mag. Peter Reisenhofer Vorstand Er ist seit 2013 Marktfolgevorstand der Semper Constantia, war zuvor bei diversen anderen Privatbanken und Finanzinstituten in leitenden Positionen tätig. Der studierte Jurist ist die treibende Kraft hinter der konstanten Optimierung der Prozesse. Er sorgt dafür, dass die Semper Constantia weiterhin im Spitzenfeld der Finanzindustrie mitspielt. 11

14 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Interview 1.2 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Mag. Dietmar Baumgartner, Vorstand Semper Constantia Privatbank, über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2014, Mitarbeiter als Unternehmer und Service als harte Währung im Private Banking. 12

15 INTERVIEW 1.2 Mag. Dietmar Baumgartner Vorstand 13

16 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG BEI UNS IST UNTERNEHMERISCHES HANDELN KEIN LIPPENBEKENNTNIS Niedrige Zinsen, wankelmütige Börsen und auch ein weltweites Wirtschaftswachstum, das weit hinter den Erwartungen zurückblieb insgesamt waren die Rahmenbedingungen 2014 sehr schwierig. Wie hat sich Ihr Bankhaus in diesem Umfeld geschlagen? Wir sind sehr zufrieden mit unserer Entwicklung. Wir knackten die magische Zehn-Milliarden-Marke bei den verwalteten Assets. Innerhalb von nur zwei Jahren verzeichneten wir hier ein Wachstum von mehr als 25 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug ebenfalls über zehn Millionen Euro, und das in einem sehr schwierigen Marktumfeld. Was mich aber besonders freut, ist, dass wir einen immer größeren Teil der zusätzlich akquirierten Volumina in den Bereichen der verwalteten und der beratenden Assets gewinnen konnten. Wir werden wieder als Beratungspartner für unsere Kunden gesehen. Dort haben wir unsere Erträge um nahezu 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern können. Was ist der Motor des Erfolges der Semper Constantia? Das Fundament ist die Eigentümerstruktur. Es sind Dr. Hans Peter Haselsteiner und Dr. Erhard Grossnigg, die für erfolgreiches Unternehmertum in Österreich stehen. Gleichzeitig sind sie in unserer Bank Garanten für Langfristigkeit, Flexibilität und unternehmerisches Handeln. Sie haben eine klare Vision für die Semper Constantia, und darauf aufbauend müssen der Vorstand und die Führungskräfte tagtäglich zeigen, dass sie diese Vision auch im Sinne der Eigentümer umsetzen. Bei uns ist unternehmerisches Denken und Handeln kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Realität. Die Bank hat in den letzten Jahren auch eine massive Umstrukturierung erfahren. Wie kamen die Mitarbeiter damit zurecht? Veränderungen in einem Unternehmen sorgen immer für Unruhe. Wir haben es aber geschafft, die Unruhe in positive Energie umzuwandeln. Unsere Mitarbeiter sind stolzer denn je, bei der Semper Constantia zu arbeiten. Im neuen Geschäftsjahr werden wir aufgrund der steigenden Zufriedenheit mit unseren Dienstleistungen weiter in unsere Mitarbeiter investieren. Wie verankern Sie bei ihren Mitarbeitern den Unternehmergedanken? Der zentrale Gedanke dabei ist eine faire Partnerschaft. Unsere Kunden sind unsere Partner, genauso wie unsere Mitarbeiter. Wir planen, unseren Mitarbeitern ein Partnermodell zu bieten, mit dem sie am Erfolg der Bank partizipieren können. Dabei ist eine nachhaltige Steigerung des Substanzwertes der Bank entscheidend. Verhaltensweisen wie Teamwork, Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft und Kundenorientierung spielen dabei eine zentrale Rolle. Nur so macht man aus Mitarbeitern Eigentümer. Dass unsere Strategie aufgeht, zeigt sich auch daran, dass viele Mitarbeiter selbst in den schwierigen Jahren dem Unternehmen treu geblieben sind. Heute generieren wir daraus eine hohe Kontinuität und auch Qualität. 14

17 INTERVIEW 1.2 Oft wird Unternehmertum auch mit Freiheit gleichgesetzt. Welche Freiheiten können Sie sich als Unternehmerbank nehmen? Ein zentraler Aspekt besteht darin, dass wir keine Produktfabrik oder eine Investmentbank im Nacken haben, die uns nur als Vertriebskanal wahrnimmt, um die hauseigenen Produkte zu platzieren. Wir können aus allen Produkten am Markt diejenigen wählen, die am besten zu unserer Hausmeinung passen. Das heißt, Sie werden in Zukunft ihr eigenes Fondsangebot nicht weiter ausbauen? Dort, wo wir Kernkompetenzen haben, führen wir Fonds auch weiter. Dazu gehört zum Beispiel der SemperReal Estate, der im deutschsprachigen Raum bezüglich Performance und Risiko zu den besten offenen Immobilienfonds zählt. Auch der SemperBond Special zählt zu den Spitzenperformern im Segment der Emerging-Market-Anleihen-Fonds. Insgesamt ist es eine Handvoll von Produkten, die aus unserer Sicht überdurchschnittlich gut sind, und darauf konzentrieren wir uns. Bietet ein Produkt für unsere Kunden keinen Mehrwert, führen wir es auch nicht weiter. Was darf man sich unter einer Hausmeinung vorstellen? Üblicherweise ist es so, dass der Kunde einer Bank Geld anvertraut, und nach der Risikoneigung des Kunden werden dann die dafür passenden Produkte ausgewählt. Wir haben diesen Prozess komplett umgedreht. Die Grundlage für alles, was wir tun, ist ein möglichst detailliertes Verständnis der Bedürfnisse unserer Kunden. Um diese Bedürfnisse langfristig bestmöglich umzusetzen und vor allem um auf die vielen Herausforderungen der Märkte konsistent, besonnen und bei Bedarf entschieden reagieren zu können, haben wir unsere Hausmeinung geschärft. An deren oberster Stelle steht die Investmentphilosophie, bei welcher Vermögenserhalt in Krisen eine zentrale Rolle spielt. Auf dieser Basis haben wir Investmentprinzipien definiert und klare Investmentstrategien für die einzelnen Anlageklassen. Erst zum Schluss kommen bei uns die Produkte, mit denen die Strategie umgesetzt wird. Wir sind strategie- und nicht produktgetrieben. Wie kommt dieser neue Ansatz bei den Kunden an? Obwohl der Produktfokus früher stärker ausgeprägt war, hatte die Semper Constantia immer diesen Kern. Das ist wie bei einem Rohdiamanten, der erst nach dem Schliff seine wahre Pracht offenbart. Wir haben die letzten Jahre sehr viel geschliffen, und nun tritt das große Potenzial der Semper Constantia zutage. Schlägt sich das auch in der Zahl der Kunden nieder? Die Zahl der Kunden ist bei einer Privatbank wie der Semper Constantia nicht die richtige Maßeinheit. Mit unserem Angebot sprechen wir vor allem große Vermögen an. Zum Beispiel zählen Unternehmer mit Stiftungen zu unserer wichtigsten Klientel. Was für uns wirklich zählt, ist die Höhe des verwalteten und verwahrten Vermögens, und das ist vergangenes Jahr auf über zehn Milliarden Euro gewachsen. Unsere Kunden wollen maximalen Service, schnelle und unbürokratische Entscheidungen und natürlich den Erhalt des Vermögens. In Zeiten wie diesen ist der Vermögenserhalt vermutlich die schwierigste Aufgabe? Das Umfeld 2014 war schwierig, bot gleichzeitig aber auch zahlreiche Chancen, die wir sehr erfolgreich nutzen konnten. Entscheidend ist, dass die Gewichtungen in den Assetklassen auf Basis einer fundierten Einschätzung der mittel- bis langfristigen Risiken und Chancen vorgenommen werden. Kurzfristiges Market-Timing funktioniert unserer Ansicht nicht und würde zusätzlich zu hohen Transaktionskosten führen. 15

18 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Die Frage dabei ist aber, wie erkennt man mittel- bis langfristige Risiken und Chancen in den Märkten? Dafür haben wir ein eigenes System entwickelt, welches eine Empfehlung für den Anteil risikoreicher Investments am Portfolio liefert. Anhand von Indikatoren wie der Arbeitsmarktentwicklung, dem volkswirtschaftlichen Wachstum, Zinskurven und vielem mehr schätzen wir Marktentwicklungen ein und erhöhen beziehungsweise verringern dann zyklische Investments. Oberste Priorität hat bei diesen Überlegungen die Minimierung von Verlusten, weshalb wir gar nicht versuchen, das letzte Quäntchen Ertrag bei einem bull run mitzunehmen. Bildlich gesprochen wollen wir nicht die letzten Cents von den Gleisen kratzen, wenn der Zug schon auf uns zurollt. Wie haben Sie auf Basis Ihrer Strategie 2014 investiert? Wir setzten auf Aktien, und das war auch der richtige Ansatz. Insgesamt war hier ein deutlicher Kursanstieg zu verzeichnen, und im zweiten Halbjahr nutzten wir die stärkeren Kurskorrekturen, um die Aktienquote um weitere 10 % anzuheben. Dadurch konnten wir in diesem Segment beachtliche Erträge für unsere Investoren erwirtschaften. Im Anleihenmarkt war es 2014 deutlich schwieriger. Hier passten wir die Strategie im Jahresverlauf mehrfach an. Erschienen uns zu Jahresbeginn fixverzinste Anleihen zu riskant, so drehte sich dieses Bild im Jahresverlauf. Regionale Krisen in Kombination mit einem Verfall der Rohstoffpreise führten zu einem deutlich nachlassenden Inflationsdruck, und fixverzinste Anleihen legten besonders gegen Endes des Jahres 2014 wieder zu. Unser Asset Management erwartete diese Entwicklung bereits in der ersten Jahreshälfte und hob die Anleihengewichtung um rund 40 % an und lag damit völlig richtig. Welche Entwicklung erwarten Sie für 2015? Ich glaube, dass es in Europa mittelfristig viel Potenzial gibt. Die Unternehmen in Europa sind gut aufgestellt. Die Margen der europäischen Unternehmen liegen unter dem langjährigen Durchschnitt, und wir gehen davon aus, dass sich das nun wieder zum Durchschnitt bewegen wird. Bisher waren die politischen Krisen ein Hemmschuh, aber auch hier gibt es wieder positive Signale. Alexis Tsipras, der neue griechische Regierungschef, lässt wieder Ängste in Europa aufflammen. Ist das aus Ihrer Sicht wirklich angebracht? Sein populistischer Auftritt sorgte anfangs für Verunsicherung, aber Forderungen wie der Schuldenschnitt und auch anderes sind bereits vom Tisch. Hier gilt es natürlich abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird, aber auch das trübt derzeit nicht unseren Optimismus für Europa. Das Zinsniveau wird über einen längeren Zeitraum sehr niedrig bleiben. Die günstigen Energiepreise und der schwächere Euro werden das europäische Wachstum 2015 befeuern. Wichtig wäre aber, dass die Politik hier auch die richtigen Schritte einleitet. Ist der US-Markt bereits überhitzt? Von Überhitzung kann man noch nicht sprechen, aber die Chancen in diesem Markt sind nicht mehr so groß wie noch in den vergangenen Jahren. Deshalb werden wir dort auch unsere Engagements etwas zurückfahren. 16

19 INTERVIEW 1.2 Der österreichische Kapitalmarkt schwächelt leider. Warum findet man hier keinen Anschluss an den europäischen Trend? Österreich hat den Vorteil und gleichzeitig den Nachteil, als Brückenkopf in den osteuropäischen Raum zu fungieren. Die Russland- und Ukraine- Krise hinterlassen tiefe Spuren, und eine nachhaltige Entspannung der Lage ist aktuell nicht in Sicht. Erst mit einer Erholung der CEE-Staaten wird auch der österreichische Kapitalmarkt wieder deutlich anziehen. Die Reichensteuer wird in Österreich gerade wieder diskutiert. Fürchten Sie nicht, dass viele Ihrer vermögenden Kunden ihr Geld aus Österreich verlagern könnten? Das ist tatsächlich eine Gefahr für uns. Gerade wohlhabende Unternehmer aus Westösterreich könnten ihr Geld sehr leicht in die Schweiz transferieren. Dabei ist eine solche Verlagerung des Vermögens aufgrund des Steuerabkommens mit der Schweiz und Liechtenstein ein völlig legales Unterfangen. Wir gehen aber nicht davon aus, dass es zu einem Massenabfluss aus Österreich kommen wird. Ist Österreich überhaupt der richtige Ort, um eine Privatbank zu betreiben? Als Bank sehe ich da weitaus weniger Probleme als für einen Industriebetrieb. Wir agieren auf den internationalen Märkten vom Standort Wien aus. Gleichzeitig ist Österreich ein reiches Land, und wir betreuen überwiegend eine heimische Klientel. Als Privatbank mit einer starken Ausrichtung auf qualitative Beratung erfahren wir gerade jetzt einen sehr großen Zuspruch. Die niedrigen Zinsen machen es derzeit wirklich schwer, Wert zu erhalten. Man muss nun wieder in riskantere Anlageformen gehen, und das braucht qualifizierte Beratung, und genau das können wir bieten. Stehen 2015 auch Veränderungen im Vorstand der Semper Constantia an? Die Bank setzt ihren expansiven Kurs fort und erweitert ihren Vorstand um drei erfahrene Banker. Per 2. April dieses Jahres werden Bernhard Ramsauer als Chief Executive Officer und Ulrich Kallausch als Chief Operating und Chief Risk Officer gemeinsam mit mir in der Rolle des stv. CEO, Marktvorstandes und Chief Financial Officers das Führungsteam bilden. Am 1. Juni wird Harald Friedrich ebenfalls in den Vorstand berufen werden und gemeinsam mit mir die Kundenverantwortung übernehmen. Ist hier mit einer Strategieveränderung zu rechnen? Nein. Unsere grundsätzliche Ausrichtung bleibt gleich, nur der Bereich Private Banking wird mit zusätzlicher Expertise einen Ausbau erfahren. Nach einem guten Jahr 2014 werden Sie sich Ihre Latte sicher höher legen. Welche geschäftlichen Ziele wollen Sie 2015 erreichen? Nachdem wir unsere ambitionierten Ziele 2014 erreicht haben, planen wir natürlich für 2015 den nächsten großen Schritt. Weiteres Wachstum des verwalteten und verwahrten Gesamtvermögens ist hier ein klares Ziel. Aber auch die Zufriedenheit unserer Kunden weiter zu erhöhen ist ein Schwerpunkt für dieses Jahr. Dafür investieren wir einen signifikanten Betrag in unsere IT-Systeme und Servicedienstleistungen. Unsere Vision ist es, für unsere Kunden die beste Beratungs- und Servicequalität in Österreich zu bieten. 17

20 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Strategie: Unabhängige Beratung und Service 1.3 GESCHÄFTSBERICHT

21 STRATEGIE 1.3 BESTE BERATUNGS- UND SERVICEQUALITÄT Die Freiheit des Unternehmertums bildet den Grundstein für die Semper Constantia Privatbank auf ihren Weg zu Österreichs führender Privatbank mit der besten Beratungs- und Servicequalität konnte die Semper Constantia die magische Zehn-Milliarden-Marke bei den verwalteten Assets knacken. Dabei zeichnet sich die Semper Constantia durch unabhängige Beratung, individuelle und lösungsorientierte Serviceleistungen, Nachhaltigkeit bei den Mitarbeitern und großes Know-how in der Vermögensverwaltung aus. UNABHÄNGIGE UNTERNEHMERBANK Unternehmer als Eigentümer und ganzheitliches Angebot für Unternehmer (Aktiv-, Passivseite, Treasury) Unabhängiges Investment-Komitee 80 % Fremdproduktquote Co-investieren mit Eigentümern in diversifiziertem Portfolio Einander ergänzende Services für gesamthafte Vermögensstrukturierung, -darstellung und -verwaltung INDIVIDUELLE UND LÖSUNGSORIENTIERTE SERVICELEISTUNG Schnelligkeit durch Single Point of Contact, flache Strukturen und Servicementalität Innovative Lösungskompetenz Direkter Zugang zu Management und Portfolio-Managern Hohe Automatisierung und unterstützendes Reporting, auch für steuerliche Optimierung, über die selbstentwickelten Software-Tools TIPAS und TAMBAS Flexibilität im Reporting durch LeanMIS NACHHALTIGKEIT BEI BERATUNG UND MITARBEITERN Der strategische Beratungsansatz basiert auf Werten und persönlichen Zielen Teamstruktur sorgt für Kontinuität in Betreuung Langjährige Zugehörigkeit der Senior- Mitarbeiter sorgt für Kontinuität Partnermodell: 50 % der Mitarbeiterbeurteilung wird an nachhaltigen Verhaltensweisen gemessen KNOW-HOW IN VERMÖGENSVERWALTUNG UND NISCHENPRODUKTEN Prämierte risikoadjustierte Vermögensverwaltung mit Fokus auf Werterhalt Führend bei Nischen-Fonds: - SemperReal Estate - SemperProperty Global/Europe - SemperBond Special - SemperShare Core Europe (Nachhaltigkeit, Value Group) 19

22 SEMPER CONSTANTIA: EINLEITUNG Kennzahlen auf einen Blick 1.4 GESCHÄFTSBERICHT

23 KENNZAHLEN AUF EINEN BLICK 1.4 Angaben per 31. Dezember Vermögen in Verwaltung und Verwahrung in EUR Mrd. 10,7 9,0 Bruttoneuakquisitionsvolumen in EUR Mrd. 1,5 1,1 Wachstum des Volumens in Vermögensverwaltung in % 23,1 20,2 Eigenmittel gemäß Teil 2 in EUR Mio. 68,2 67,8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Bilanzsumme in EUR Mio. 662,1 594,8 EGT in EUR Mio. 10,0 3,4 Operatives EGT in EUR Mio. 10,0 8,8 Capital Ratio in % 17,3 20,6 RoE in % 14,6 12,0 CIR in % 66,8 86,4 Liquidität in % 168,9 125 Mitarbeiter ø FTE

24 SEMPER CONSTANTIA UNSERE GESCHÄFTSFELDER 2 GESCHÄFTSBERICHT

25 UNSERE GESCHÄFTSFELDER 2.1 ASSET ALLOCATION UND VOLUMENSENTWICKLUNG 2014 Die Semper Constantia setzt auf eine konservative und sehr strukturierte Veranlagungspolitik 2.2 FONDSHÜLLEN Bei der Verwaltung von Fonds hat die Semper Constantia über 30 Jahre Erfahrung. Stetig werden die Services rund um das Thema Fonds ausgebaut 2.3 IMMOBILIEN Im Bereich Immobilien verfügt das Bankhaus über eine Spitzenexpertise im internationalen Vergleich 2.4 UNSERE TREASURY, CAPITAL MARKETS UND CORPORATE SERVICES Die Semper Constantia verfügt in diesem Bereich über erfahrene Mitarbeiter und Top-Services 23

26 SEMPER CONSTANTIA: UNSERE GESCHÄFTSFELDER Asset Allocation und Volumensentwicklung GESCHÄFTSBERICHT 2014 Das Volumen der verwalteten Wertpapiermandate legte im vergangenen Jahr um 18 % zu 24

27 ASSET ALLOCATION UND VOLUMENSENTWICKLUNG In Mischportfolien hat das Asset Management des Bankhauses im letzten Jahr die Aktienquote nur leicht um den Durchschnittswert von rund 60 % der Aktienbandbreite variiert. Angesichts eines relativ stetigen Anstiegs des Weltaktienindex in Euro war das auch die richtige Strategie. Nichtsdestotrotz konnte im 2. Halbjahr die deutlich gestiegene Volatilität genutzt werden, um im Rahmen einer Kurskorrektur die Aktienquote um 10 % anzuheben und schon bald darauf einen deutlichen Gewinn zu realisieren. Europäische Aktien wurden rund zur Hälfte über Kaufoptionen im Portfolio abgedeckt, was angesichts scharfer Korrekturen dieses Teilmarktes deutlich zur Senkung der Schwankungen im Portfolio beitragen konnte. Bei Anleihen wurde die Strategie im Jahresverlauf mehrfach angepasst. Zu Jahresbeginn ließ das niedrige Renditeniveau in Kombination mit guten Wachstumsaussichten fixverzinste Anleihen riskant erscheinen, weshalb eine geringe Anleihegewichtung mit entsprechend niederem Zinsänderungsrisiko gewählt wurde. Im Jahresverlauf wurden die Wachstumserwartungen nicht erfüllt, was nicht zuletzt auf die Eskalation regionaler Krisen (Argentinien, Russland/Ukraine etc.) zurückzuführen war. Diese führten in Kombination mit einem Verfall der Rohstoffpreise zu einem deutlich nachlassenden Inflationsdruck, und fixverzinste Anleihen legten speziell gegen Endes des Jahres 2014 wieder deutlich zu. Das Asset Management reagierte bereits in der ersten Jahreshälfte mit einer substanziellen Steigerung des Zinsänderungsrisikos im Portfolio und hob die Anleihengewichtung um rund 40 % an, als sich Hinweise auf mutige expansive Schritte der Europäischen Zentralbank (Quantitative Easing) zunehmend verdichteten. Alternative Investments waren über das ganze Jahr hinweg als Cash-Substitut sehr attraktiv. Mit einem Mehrertrag von rund 2 % gegenüber Cash erfüllten Alternative Investments die Erwartungen. Erst gegen Jahresende wurde die Gewichtung der alternativen Investments reduziert. Angesichts fallender Inflationserwartungen erschienen traditionelle Anleihen als interessanter. Das Volumen der von der Semper Constantia Privatbank diskretionär verwalteten Wertpapiermandate legte im Jahresverlauf von 756 auf 891 Mio. Euro zu. Das entspricht einem Anstieg von 18 %. Etwas mehr als die Hälfte diese Volumens stammt von Asset-Allocation-Mandaten, bei deren Verwaltung sämtliche Aspekte des House Views der Semper Constantia einfließen. Gerade in diesem Segment war das Wachstum im letzten Jahr besonders erfreulich. Philosophie Der Investmentansatz der Semper Constantia basiert auf einer volkswirtschaftlichen Fundamentalanalyse, ergänzt um ein quantitatives Risikomanagement. Unter Abwägung qualitativer und quantitativer Aspekte hat bei den Investmententscheidungen des Hauses der Werterhalt oberste Priorität. Koppeln sich, fundamental betrachtet, Finanztitel oder ganze Märkte vom fairen Wert ab, so wird aktiv gehandelt, um Vermögen zu bewahren bzw. Chancen zu nutzen. Im Bedarfsfall kommt es in solchen Fällen auch zu sehr deutlichen Abweichungen von etwaigen Benchmarkgewichten. Ausgehend von dieser Philosophie, hat die Semper Constantia sechs Investment-Prinzipien entwickelt, die das Handeln bei konkreten Veranlagungsentscheidungen definieren. 25

28 SEMPER CONSTANTIA: UNSERE GESCHÄFTSFELDER DIE 6 INVESTMENTPRINZIPIEN: 1 Disziplinierte Investmententscheidungen Jedes Investment ist das Ergebnis unseres disziplinierten Entscheidungsprozesses, was den Einfluss menschlicher Verhaltensmuster minimiert. 2 Werterhalt Die Bewahrung des Vermögens steht bei jeder Investmententscheidung an erster Stelle. 3 Gewichtung der Anlageklassen bestimmt Rendite Das Veranlagungsergebnis wird maßgeblich durch die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen (Asset Allocation) bestimmt. 4 Aktives Management mit langfristiger Perspektive Eine längerfristige Perspektive stellt die Basis für die Identifikation von Investmenttrends abseits von kurzfristigen Marktschwankungen dar. 5 Diversifikation & Risikosteuerung senken Volatilität Die Diversifikation, also die Streuung des Vermögens auf verschiedene Anlagen, reduziert gemeinsam mit aktivem Risikomanagement das Risiko von substanziellen Verlusten erheblich. 6 Qualitätsinvestments zahlen sich längerfristig aus Investments, von deren Werthaltigkeit die Experten der Semper Constantia nicht überzeugt sind, schließen wir kategorisch aus, auch wenn sie scheinbar hohe Renditen versprechen. 26

29 ASSET ALLOCATION UND VOLUMENSENTWICKLUNG Hausmeinung Die Hausmeinung (oder House View) die durch diese Investmentphilosophie und unsere sechs Investmentprinzipien geleitet wird bringt die Investment-Expertise der Semper Constantia Gruppe in einer klar formulierten Meinung zur optimalen Veranlagungsstrategie auf den Punkt. Auf dieser Basis verwaltet das Unternehmen gemäß den individuellen Anlagezielen die ihm anvertrauten Kundengelder. Der Semper Constantia House View wird regelmäßig im Rahmen eines Newsletters kommuniziert und liefert transparent die Beweggründe für die konkreten Empfehlungen, die sich in verwalteten Kundenportfolios widerspiegeln. SemperOwners Portfolio die Essenz unserer Investmentexpertise Seit Dezember 2014 wird die Hausmeinung der Semper Constantia in einem Publikumsfonds greifbar. Das SemperOwners Portfolio ist die Essenz der Investmentexpertise der Semper Constantia. Diese exklusive Investmentlösung wurde für die Bedürfnisse vermögender Privatkunden aufgelegt. So wie die Eigentümer der Semper Constantia Privatbank, die erfolgreichen Unternehmer Dr. Hans Peter Haselsteiner und Dr. Erhard F. Grossnigg, stehen auch die Kunden der Semper Constantia vor der Herausforderung, ihr Privatvermögen in schwierigen Zeiten wie diesen erfolgreich zu investieren. Hohe Staatsverschuldung und sehr moderates Wirtschaftswachstum in vielen Industrieländern führen angesichts geopolitischer Krisen zu massiven Eingriffen der großen Notenbanken. Das daraus resultierende Niedrigzinsumfeld erschwert den Realwerterhalt erheblich, während Investoren regelmäßig mit volatilen Aktienmärkten aufgrund geopolitischer Krisen und Notenbankinterventionen konfrontiert sind. Eine Lösung dafür bietet das SemperOwners Portfolio. Der ausgewogene Mischfonds hat mit einer dynamischen Gewichtung der einzelnen Anlageklassen einen systematischen Vermögensaufbau zum Ziel. Um dies zu erreichen, verfolgen unsere Experten konsequent eine langfristige Veranlagungsstrategie, welche die Quintessenz der Semper Constantia Hausmeinung für ein ausgewogenes Portfolio darstellt. Kunden können ab einem Mindestinvestment von EUR zusammen mit Top-Unternehmern Österreichs investieren. Die Eigentümer und das Management der Semper Constantia sind mit ihrem Privatvermögen am Fonds beteiligt. Zum ersten Mal ist es damit Anlegern möglich, ihr Geld in exakt jener maßgeschneiderten Form anzulegen, die sonst nur einigen von Österreichs renommiertesten Unternehmern zur Verfügung steht. 27

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