DMS Deutschland Sektor Report

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1 Sektor Report Empfehlungen Unternehmen Kurs Fair Value DMS Empfehlung ( ) ( ) Segment Ceyoniq (CEE) 0, Archiv Sell Dicom (DCM) 6,80 8,00 EDC Buy Ixos Software (XOS) 6,11 6,80 Archiv Hold Kleindienst Dat. (KLD) 2,45 6,90 EDC Not Rated Easy Software (ESY) 2, Archiv Not Rated Filenet (FILE) 17, Archiv Not Rated Staffware (STFW) 445, Workflow Not Rated Kennzahlen Ceyoniq 01a 02e 03e 04e Umsatz (Mio. ) 102,1 51,0 40,8 40,8 EBIT (Mio. ) -105,0-5,6 0,9 0,9 EBIT Marge (%) -102,9-10,9 2,3 2,3 EpA -3,40-0,33-0,22-0,22 KGV DICOM Group 00/01a 01/02e 02/03e 03/04e Umsatz (Mio. ) 228,2 254,8 280,6 310,7 EBIT (Mio. ) 11,9 13,0 19,2 23,6 EBIT Marge (%) 5,2 5,1 6,9 7,6 EpA 0,29 0,34 0,49 0,63 KGV 23,1 19,9 13,9 10,9 IXOS Software 00/01a 01/02e 02/03e 03/04e Umsatz (Mio. ) 117,0 119,3 125,3 131,6 EBIT (Mio. ) 6,0 7,5 8,9 11,0 EBIT Marge (%) 5,1 6,3 7,1 8,4 EpA 0,34 0,32 0,35 0,46 KGV 17,7 19,1 17,6 13,3 Kleindienst Dat. 01a 02e 03e 04e Umsatz (Mio. ) 75,0 80,5 84,9 92,6 EBIT (Mio. ) -3,7 2,7 3,8 6,6 EBIT Marge (%) -4,9 3,4 4,5 7,1 EpA -0,9 0,3 0,4 0,8 KGV --- 8,7 5,7 3,1 Performance der DMS Segmente zum NEMAX ALL SHARE O 01 N 01 D 01 J 02 F 02 M 02 A 02 NEMAX ALL SHARE EDC Archiv Quelle: Thomson Financial Datastream Analysten Rüdiger Vogel Telefon +49(0) Harry Markl Telefon +49(0) www Die DMS-Konsolidierung: Es gibt auch Gewinner am Neuen Markt Dokumenten Management Systeme (DMS) werden in den Unternehmen dazu eingesetzt, sowohl im Unternehmen selbst erzeugte als auch in das Unternehmen von Außen eingegangene Belege bzw. Dokumente und Informationen in sinnvoller Weise zusammenzufassen und für die notwendige Sachbearbeitung verfügbar zu machen. Während ERP Standard-Unternehmenssoftware bzw. individuelle Unternehmenssoftware Belege bzw. Informationen erzeugt, dient DMS-Software u. a. der Erfassung und langfristigen Speicherung dieser Belege. Der Anbietermarkt ist eindeutig durch Unternehmen aus dem englischen Sprachraum dominiert. Der von uns untersuchte DMS-Sektor teilt sich in folgende Segmente: Erfassung (EDC) Archivierung (Archiv) Research und Ablaufsteuerung (Retrieval, Workflow) Die am Neuen Markt (NM) notierten Spezialanbieter konzentrieren sich jeweils auf eines der beiden ersten Segmente. Nach Untersuchung des Marktes, Analyse der am Neuen Markt notierten Unternehmen und Beobachtung der aus dem englischen Sprachraum kommenden Marktführer gehen wir davon aus, dass EDC-Spezialanbieter in ihrem Segment nachhaltig wachsen können, während sich die klassischen deutschen Archivanbieter mittelfristig über komplexe, Workflow-getriebene Unternehmenslösungen zu ganzheitlichen Lösungsanbietern entwickeln müssen. In diesem Zusammenhang sind Kooperationen wichtiger als Akquisitionen, denn den gegenwärtigen Shake-Out werden die Unternehmen mit hohen liquiden Mitteln und vor allem hohen operativen Cashflows gewinnen. In dieser Studie identifizieren wir Markttreiber, Verlierer und Gewinner des Konsolidierungsprozesses. Wir empfehlen DICOM bis 6,95 und IXOS bis 5,90 zum Kauf und bestätigen unsere Verkaufsempfehlung für Ceyoniq in unserer Unternehmensstudie vom

2 Inhaltsverzeichnis Investment Summary 3 Markttreiber 3 Profiteure im Segment EDC 4 Profiteure im Segment Archive 4 Unsere Empfehlung 4 Das Marktumfeld 5 DMS - Das Rückgrat des Unternehmens 6 DMS-Einsparpotential pro Jahr in Deutschland: 104 Mrd., weltweit 6 x18 Marktüberblick 7 Schneller, höher, weiter? Warum Kunden DMS einsetzen 7 Chancen: Marktwachstum und -verteilung 8 Kein Spiel mit Unbekannten DMS Komponenten 10 Investitionsverhalten nach Komponenten 16 Technologietrends Treiber der Zukunft 16 Von Workflow-Systemen zu Business Process Management (BPM) 17 Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht automatische 18 Dokumentenbearbeitung Web Content Management Systeme (WCM, CMS) 18 Collaboration Zusammenschluß von Unternehmensclustern 19 KI + BPM + Collaboration = Workflow der Zukunft mit AGENTEN 20 Digital Rights Management (DRM) 21 Medienübergreifendes Content Management Digital Asset 21 Management (DAM) Der DMS-Markt Markt Zielgruppe und Bedarf 22 Industriekunden schon lange ERP getrieben 23 Dienstleistungsbranche die Heimwerker sind unter sich 24 Anbieter Positionierung und Wettbewerb tbewerb 25 Anbieter im DMS Umfeld die Strategie entscheidet! 25 Herausforderer blasen das Halali die Jagdsaison ist eröffnet 26 Größe der Anbieter ist kritischer Erfolgsfaktor 27 Welche Technologien welches Umsatzpotential bieten 28 Unser Vergleichs hs- und Bewertungsmodell für DMS-Anbieter 30 Wettbewerbsfähige Produkte 30 Schlagkraft im Vertrieb 32 Kosteneffizienz und Qualität der Verwaltung 32 Finanzielle Solidität 33 Einzelempfehlungen 34 CEYONIQ: Insolvenz; Existenz bedroht! 36 Dicom: EDC Software und Service weltweit 56 IXOS: Zur Eigenständigkeit gezwungen 72 Kleindienst: Der EDC-Spezialist: Hohes Belegvolumen, hohes 86 Ergebniswachstum EASY Software AG wird der Turnaround geschafft? 102 FILENET ECM-Weltmarktführer 106 Staffware die Workflow-Spezialisten Equity Research

3 DMS = integraler IT Bestandteil Investment Summary Dokumenten Management Systeme (DMS) fassen beliebige im Unternehmen erzeugte oder in das Unternehmen von Außen gelangte Dokumente in sinnvoller Weise für die weitere Sachbearbeitung zusammen. Damit zählen DMS-Systeme zu den integralen Bestandteilen der IT Landschaft. Die IT- Marktforschungsunternehmen IDC und Gartner Group nehmen die Wichtigkeit solcher Systeme zum Anlass für Ihre Wachstumsschätzungen von über 20% bis Markttreiber Collaboration Große Nachfrage von Unternehmen, die viele Dokumente bearbeiten Nicht erst seit der CeBIT 2001 dominiert das Thema der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit ( Collaboration ) im IT Sektor. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich nichts weniger als der Wunsch, die typischerweise wild gewachsenen, heterogenen und fragmentierten IT-Anwendungen zusammen zu führen, um damit bereits vorhandene Informationen unabhängig von ihrer Herkunft just-in-time verfügbar zu haben. Mit ansteigender Informationsmenge erhöht sich der Bedarf, die damit verbundene Vielfalt zu strukturieren und gleichartige Informationen automatisch weiterzubearbeiten. In der insgesamt sehr komplexen und fragmentierten Systemwelt erkennen wir die folgenden treibenden Anforderungen an standardisierte IT Systeme: Verbindung unterschiedlicher vorhandener Software-Systeme (Enterprise Application Integration, EAI) Befreiung in Betrieb laufender Unternehmenssoftware von Datenballast (Archivierung) Automatisierte Digitalisierung von Dokumenten, Posteingangsbearbeitung (Electronic Document & Data Capturing) Automatisierte Strukturierung der Informationsvielfalt (Klassifikation) Automatisierte Unterstützung der Arbeitsabläufe in der Sachbearbeitung (Workflow) Insbesondere große Dienstleistungsunternehmen, deren Wertschöpfung zu großen Teilen mit der Bearbeitung von Belegen und Dokumenten zusammenhängt, haben erheblichen Bedarf an standardisierten, günstig zu wartenden Systemen für Sachbearbeitung und Archivierung. Ein lukrativer Markt, der von Spezialanbietern für DMS Systeme bedient wurde und nun zunehmend für die großen, weltweit agierenden Hersteller attraktiv wird. IBM, Microsoft, SAP, usw. erweitern ihre Produkte um rudimentäre Funktionen bzw. bieten neue Standardprodukte an, was zur Konsolidierung des Anbietermarktes führt. Aus der Konsolidierung werden zwei Arten der von uns untersuchten Unternehmen hervorgehen: Profiteure im Segment EDC und Profiteure im Segment Archive 3 Equity Research

4 Profiteure im Segment EDC First Mover bei Standard- Erfassungssoftware Das Segment EDC bietet gute Chancen für Spezialisten, die klassische und elektronische Dokumente gleich welcher Herkunft mit den wichtigsten Erfassungsgeräten (Scannern) an die wichtigsten Ablageorte (Archive, Speichersysteme, DMS-Systeme) bringen können. Durch die DMS-Konsolidierung rückbesinnen sich DMS Hersteller auf ihre Kernkompetenzen und kaufen EDC Technologie per Kooperation zu. Ähnliches gilt für die Hersteller von Scanner-Geräten. Die Fragmentierung des Marktes verhindert hohe Scannerstückzahlen im professionellen Bereich, wodurch die Rentabilität individueller Erfassungssoftware sinkt. Die logische Entwicklung heißt hier Standard-Erfassungssoftware. Damit sind die Gewinner im Bereich EDC nach unserer Ansicht die First Mover, die ihr Standardsystem für die Erfassung Top-down über die maßgeblichen Soft- und Hardwarehersteller - idealerweise als Erstausrüster - vertreiben. Profiteure im Segment Archive Anbieter mit weltweitem Direktvertrieb Im Segment Archive distribuieren die marktführenden Hersteller weltweit. Mit Ausnahme von IBM verfügt kein Hersteller über einen eigenen, weltweit ausreichenden Direktvertrieb, indirekter Vertrieb, vornehmlich mittelständisch organisiert, ist die Regel. Nur SAP verfügt weltweit über größere Partner mit Hundertschaften in Vertrieb und Consulting, die sich ausschließlich oder vornehmlich auf SAP Produkte konzentrieren. Wir sind deshalb der Meinung, dass die Gewinner unter den Archivanbietern über einen eigenen, schlagkräftigen Vertrieb verfügen, der in culpa contrahendo um schlagkräftige Kooperations- und Vertriebspartner erweitert wird. Unsere Empfehlung Beobachtungsuniversum Neuer Markt DICOM kaufen bis 6,95 IXOS kaufen bis 5,90 CEYONIQ Kursverlauf entsprach unserer Annahme Jetzt Einstellung der Coverage Das Beobachtungsuniversum für Empfehlungen von Concord Equity Research konzentriert sich ausschließlich auf an deutschen Börsen notierte Unternehmen. Nach unserer Untersuchung kommen wir zu der Ansicht, dass die Aktien der DICOM GROUP und der IXOS Software grundsätzlich zu den Value Stocks des DMS Sektors am Neuen Markt gehören. Wir nehmen die Coverage von DICOM GROUP und IXOS Software auf und empfehlen DICOM bis 6,95 und IXOS bis 5,90 zum Kauf. Darüber hinaus konnten wir bei Kleindienst Datentechnik den sehr weit fortgeschrittenen Turnaround feststellen. Das geringe Handelsvolumen schließt jedoch den Einstieg institutioneller Investoren derzeit aus. CEYONIQ hat zeitgleich mit der Veröffentlichung unserer Studie vom eine unseren Annahmen entsprechende Adhoc Mitteilung veröffentlicht. In der Zwischenzeit meldete das Unternehmen Insolvenz an, beide Gründervorstände befinden sich zur Zeit wegen Betrugsverdachts in Untersuchungshaft. Mit der Aktualisierung unserer Ceyoniq Unternehmensstudie stellen wir die aktive Coverage ein. Wir glauben nicht an die Erholung des Unternehmens. 4 Equity Research

5 Das Marktumfeld DMS-Kurverlauf geprägt von Skandalen EDC-Kursverlauf weitaus stabiler Im Vergleich zum Nemax All Share sind die Kurse aller klassischen DMS Werte in den letzten Monaten stark gefallen. Wir führen dies auf die Skandale um SER Systeme und CEYONIQ zurück. Die Kurse der EDC Anbieter sind hingegen weitgehend stabil geblieben. Die gewichtigen Anbieter in diesem Segment sind hinsichtlich der Unternehmensmeldungen weniger aufregend bzw. vielmehr sehr konservativ. Kursverlauf der Peers Oct-01 Nov-01 Dec-01 Jan-02 Feb-02 Mar-02 Apr-02 NEMAX ALL SHARE EDC Archiv Quelle: Concord Equity Research, Datastream 5 Equity Research

6 DMS - Das Rückgrat des Unternehmens Dokumenten Management Systeme (DMS) bilden das Informationsrückgrat im Unternehmen. DMS-Software ist Middleware für die Organisation elektronischer Dokumente. Sie enthält Funktionen zum Import/Export Speichern Suchen und Finden Anzeigen von elektronischen Dokumenten. Dies betrifft den gesamten Lebenszyklus vom Zeitpunkt der Erstellung eines Dokuments bis hin zur Löschung oder Speicherung auf einem Offline-Datenträger. DMS-Einsparpotential pro Jahr in Deutschland: 104 Mrd., weltweit x18 Potential: 45 Mio. Arbeitsjahre Produktionssteigerung! DMS Systeme werden auf Büroarbeitsplätzen eingesetzt. Mit dem klassischen Papierarchiv verglichen, ist DMS Software ein Sparwunder. Einer aktuellen Studie (Gartner, 2001) zufolge erspart effiziente elektronische Archivierung pro Mitarbeiter und Arbeitswoche 8h Arbeitszeit. Mit 18 Mio. Büroarbeitsplätzen in Deutschland (mehr als 320 Mio. weltweit) errechnet sich bei einem Abschlag von 30% alleine für Deutschland eine Produktionssteigerung von 2,5 Mio. Arbeitsjahren bzw. 45 Mio. Arbeitsjahren weltweit. Einsparpotential durch DMS-Systeme Systeme Anzahl PCs Büroarbeit- Produktions- Einspar- im Einsatz platz PCs steigerung potential FY'00: Mio. Stk. FY'00: Mio. Stk. Mio. Jahre Mio. Deutschland 28,0 18,2 2, ,0 weltweit 494,0 321,1 45, ,0 (Quelle: EITO, 2000) Anteil PCs in Firmen 65% (IDC, 2Q'01) Zeitersparnis 20% (Gartner, 2001) Jahres-Bruttolohnsumme ( ) ,00 (Statistisches Bundesamt Aug. '01) AG Anteil Sozialvers. 20% Abschlag 30% Quelle: Concord Equity Research, EITO, Gartner, IDC, Statistisches Bundesamt Dies entspricht in Deutschland einem Einsparpotential größer als 104 Mrd. nur bei den Personalkosten. Zusätzliches Potential wie z. B. durch Einsparungen von Lagerflächen für Papierarchive besteht darüber hinaus. Zum Vergleich: die Gartner Group schätzt die realisierten DMS Umsätze für Lizenzen, Professional Service und Wartung in 2000 auf rund 6,5 Mio.. Dies entspricht einem Anteil von 6% des mit 30% Abschlag berechneten Produktionssteigerungspotentials. 6 Equity Research

7 Marktüberblick DMS Technologien sind über die letzten 20 Jahre vielfältig einsetzbar geworden. Unterschiedliche Kundengruppen setzen DMS Lösungen in verschiedener Weise ein. Auch der Anbietermarkt hat sich in der letzten Zeit stark verändert. Erst erweiterten DMS Spezialanbieter durch Unternehmensakquisitionen ihr Produktportfolio um fehlende Funktionalität, dann erschienen DMS-Produkte von den ersten Standardsoftwareherstellern. Auch die SAPs dieser Welt müssen das Thema DMS für sich klären - das Halali zur Jagd der Konsolidierung auf dem Feld der DMS Anbieter ist geblasen. Schneller, höher, weiter? Warum Kunden DMS einsetzen Unternehmen wollen messbar Kosten sparen Mit der Verabschiedung des Internet-Hype hat sich IT stark ent-emotionalisiert. Bunte Bilder von T-Shirt-Guys in Turnschuhen haben ihren Sex-Appeal verloren. Echte Werte sind an der Tagesordnung. CEO s, die in Präsentationen ROIs versprechen, die sie weder erklären noch einhalten können, sind Out. In einer von Microsoft gesponserten Marktuntersuchung ermittelt IDC nach der Befragung von mehr als 500 europäischen Unternehmen mit 500+ Mitarbeitern, das reines Umsatzwachstum eher nachhaltigen Themen wie Organisationsinnovation gewichen ist. IT Investitionen was Firmen erwarten Geschäftsprozeßoptimierung 51% Marktdurchdringung 19% kurze Entscheidungswege 18% Effizienz i. d. Lieferkette 10% sonstige 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Quelle: IDC, 2001 Übertragen auf das Thema DMS sind die Investitionstreiber klare nach innen gerichtete Vorgaben, die der Flexibilisierung und Kostenminderung im Unternehmen dienen: Beschleunigung von Leading Applications (kommerzielle Software) Schnellerer Zugriff auf Dokumente bei der Sachbearbeitung Keine Verkomplizierung der Sachbearbeitung bei der Suche elektronischer Dokumente Reduzierung der Archivkosten (bisher Microfiches, bzw. Papier) Konkrete Arbeitszeitersparnis bei industrieller Formularbearbeitung 7 Equity Research

8 Engpass: Geschwindigkeit der Organisationsinnovation innovation Dies ist ein starkes Votum für relative Unabhängigkeit von makroökonomischen Wirtschaftszyklen im Universum der IT Investitionen. Auf einzelne Begriffe gehen wir an anderer Stelle dieser Studie ein. (Leading Application = die führende Unternehmenssoftware, z.b. SAP, Oracle, Siebel) Klarer Engpass für Unternehmen ist die Geschwindigkeit bzw. Kosteneffizienz bei der Anpassung ihrer Organisationen an sich ändernde Marktgegebenheiten. Aus unserer Sicht ein klarer Trend für die entscheidende Software-Technologie und Marktumgebung der Zukunft. Chancen: Marktwachstum und -verteilung Schätzung des Marktwachstums: 25-27% 27% DMS Technologie gibt es weltweit seit den 80er Jahren. Eine Gartner Studie für die AIIM (Association for Information and Image Management Industry, Industrieverband der DMS Hersteller) aus 1998 geht von einem durchschnittlichen Wachstum bis 2003 von 25% aus. Eine jüngere Studie aus 2000 (Gartner, BHF, Computerwoche 35/2000) schätzt ein CAGR von 27%. DMS Marktvolumen: Verteilung weltweit % 20% 40% 60% 80% 100% USA Europa Asien/Pazifik Rest Quelle: Gartner 1997, 2000 Unterschiedliche Betrachtungsuniversen IDC erfasst ein erheblich weiter gefasstes Universum in einer Studie vom August 2001 und berücksichtigt im Markt für Content- und Dokument Management auch Anbieter wie Adobe (Acrobat) sowie Broadvision, Vignette und Datenbankhersteller wie Informix. Damit ermittelt IDC ein weitaus größeres Marktwachstum als Gartner. Die unterschiedlichen Wachstumsraten der Industrieanalysten begründen sich durch verschiedene Betrachtungsuniversen: Gartner betrachtet die reine DMS mit allen Erlösarten: Lizenzen, Professional Services/Consulting, Service und Wartung. IDC hingegen betrachtet einen weiteren Anbietermarkt, berücksichtigt jedoch nur Lizenzumsätze. 8 Equity Research

9 DMS & CMS: Umsätze und Wachstum weltweit Umsatz ($m) CAGR % USA 1.277, , , , , ,4 47,1 Europa 572,3 845, , , , ,9 48,3 Asien 149,3 214,2 322,8 485,5 686,1 951,7 44,8 RoW 50,3 70,0 109,1 158,6 223,5 315,6 44,4 Gesamt 2.049, , , , , ,6 47,2 Marktanteil (%) CAGR USA 62,4 62,3 62,4 62,5 62,3 62,1-0,1 Europa 28,0 28,3 28,6 28,6 28,9 29,0 0,7 Asien 7,3 7,2 6,9 6,8 6,7 6,8-1,4 RoW 2,5 2,4 2,4 2,3 2,2 2,3-1,7 Quelle: IDC 2001 Die regionalen Märkte für DMS Systeme Annahme: Makroökonomischer Turnaround in 2H 02 Wir gehen davon aus, dass die Realität mit einem ökonomischen Turnaround ab 2H 02 eher geringere Wachstumsraten auf Gartner Niveau zeigen wird. DMS Lösungen werden weltweit eingesetzt. Hersteller kommen mit ihren Systemen vor allem bei großen Verwaltungsstrukturen (Industrie, Dienstleister, öffentliche Verwaltung) zum Zug. Größter DMS Markt sind die USA vor Europa und Asien. Die IDC Studie ermittelt noch ein weiteres Ergebnis: Märkte wie USA und Asien geben hinsichtlich der Umsatzverteilung an Europa ab. Innerhalb von Europa dominiert der deutschsprachige Markt (D/A/CH) vor Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Benelux. Das Marktvolumen von Osteuropa entspricht etwa dem von Spanien. Marktvolumen: Verteilung in Europa CEE 7% RoWE 11% D/A/CH 27% IT 10% SP 7% BENELUX 7% F 13% UK 18% Quelle: EITO 2000 Das Volumen des weltweiten Marktes für DMS Produkte war in ,7 Mrd.. Die Gartner Group geht bis 2003 von einem CAGR von 27% aus. Das Marktvolumen aller Umsätze in diesem Bereich (inklusive Consulting, Service usw.) beziffert Gartner auf 41,6 Mrd. $. 9 Equity Research

10 IDC rechnet hier mit einem CAGR (00-03) von 51,9% bei einem weltweiten Volumen von 7,18 Mrd. $ in 2003 bzw. 14,15 Mrd. $ in 2005 Kein Spiel mit Unbekannten DMS Komponenten DMS Systeme seit den 80er Jahren am Markt Zunächst: DMS Lösungen sind keine Modeerscheinung des Internet-Hypes. Was in dieser Studie unter dem Gesamtbegriff DMS beschrieben wird, ist bereits in Teilen seit Beginn der 80er Jahre weltweit verfügbar. DMS: Generische Entwicklung System Zeit Technologie/Funktion Anwendung ARCHIV DMS/CLM BPM/ECM 2001/2 Collaboration Content Management vertikale Workflow App Intelligence, IDC Workflow COLD Archivierung Applikations- Konnektoren Standort-, applikations-, unternehmensübergreifende webbasierte Zusammenarbeit Zerlegung des Dokuments in Informationsobjekte inkl. Klassifizierung und Weiterbearbeitung vorgefertigte Branchensoftware, vorbereitete Entwicklungsumgebungen für Individualsoftware automatische Klassifizierung mit Methoden künstlicher Intelligenz (KI, KM) Dokumentenweiterleitung an Sachbearbeiterplätze Massendatenarchivierung mit optischen Datenträgern Verbindung von Archiv mit Unternehmemssoftware "Leading Application". Entlastung der Datenbanke 1980's Imaging, Capturing, EDC Electronic Document & Data Capturing, manuelle Dokumentenklassifikation, Archiv- & Suchfunktionen Quelle: Concord Equity Research Auch Microsoft ist nun Wettbewerber Im folgenden Abschnitt beschreiben wir die Komponenten und Technologien für den Sektor Dokument Management Pflicht und Kür Was DMS Lösungen zu leisten haben Die DMS-Entwicklung der letzten 20 Jahre steht jetzt am Scheideweg. Inzwischen bieten Standardsoftware-Hersteller wie Microsoft de facto Konkurrenzprodukte an, welche die Preise für Standardkomponenten unter Druck setzen. Solche Standardkomponenten leisten letztlich die Mindestfunktion, Zugriff auf beliebige im Unternehmen gespeicherte Informationsobjekte (typischerweise elektronische Dokumente) über eine Benutzerschnittstelle zuzulassen, mit welcher der Benutzer bereits arbeitet. Am Beispiel des o. g. Angebots Microsoft SharePoint Portal Server erreicht der Benutzer alle entsprechenden Dokumente über eine Microsoft Outlook gleiche Bedienoberfläche. Über solche aufgebohrten Office-Applikationen hinaus entwickeln sich DMS Lösungen von der reinen Dokumenten Archivierung und zugriff hin zur redundanzfreien Datenbasis für daraus beliebig zielgruppenspezifisch zusammengestellte Informationsobjekte (elektronische Dokumente). 10 Equity Research

11 DMS wird von der sichtbaren Applikation zum unsichtbaren System Imaging = Capturing Archiv = Festplatte revisionssicher = nur einmal beschreibbar Gartner geht in einer aktuellen Studie (2001) davon aus, dass die durch das Internet verursachte Datenflut bis 2003 zahlreiche große Unternehmen dazu zwingen wird, mindestens 25% ihrer Prozesse durch den Einsatz von Intranets, Portalen, Workflow-Management-Tools, Skill-Tracking-Technologien und Content Management-Systemen umzustrukturieren. Systemarchitektur Enthielten DMS Systeme früher häufig ein eigenes Bedienprogramm (Benutzerschnittstelle) und ein eigenes Serversystem, dient heute vornehmlich Windows NT als Server-Betriebssystem. Einzig UNIX-Derivate bzw. LINUX gewinnen in jüngster Zeit durch die serverseitige J2EE Implementierung an Marktanteil. Auf der Benutzerseite ist die teilweise nahtlose Integration in Leading Applications, sprich betriebswirtschaftliche Software (SAP, Oracle, Peoplesoft u. a.), Messaging-Software (Microsoft Exchange/Outlook, Lotus Domino/Notes) oder über Web-Browser (Microsoft Internet Explorer, Netscape, ) Standard. Die Verwendung von Web-Clients auf Benutzerseite hat mehrere Vorteile: Ein Web-Browser am Arbeitsplatz des Anwenders erspart den zentralen IT- Abteilungen die unternehmensweite Verteilung der Anwendersoftware. Software-Updates werden so nicht mehr zum kostenträchtigen Eiertanz. Webbasierte Bedienoberflächen ermöglichen den Dokumentenzugriff von Außen über das Internet: Geschäftspartner und externe Mitarbeiter können im Rahmen ihrer Zugriffsberechtigungen auf relevante Dokumente fernzugreifen. Komponenten: Imaging, EDC, Archiv, Repository Hinter dem Begriff Imaging steht letztlich die Digitalisierung von Dokumenten: vornehmlich Papierdokumente werden per Scanner erfasst ( electronic document capturing ). Werden elektronisch gespeicherte Daten aus anderen Programmen, sprich Fremdsystemen erfasst, spricht man von electronic data capturing. Beide Erfassungsarten zusammen werden mit dem Kürzel EDC beschrieben (electronic document & data capturing). Das Archiv ist letztlich eine Datenbank oder eine Verzeichnisstruktur, in welcher die eigentlichen Dokumente physikalisch abgelegt werden. Das Repository ist ein Kernbestandteil aller Archivierungs- und DMS-Systeme. Es dient zur Speicherung von Informationen über die Dokumente. (Informationen über Dokumente = Metadaten ; Speichern von Metadaten = klassifizieren ). Diese Daten werden in Datenbanken (vornehmlich RDBMS = relationale Datenbankmanagementsysteme) gespeichert. Die Dokumente selbst werden wie o.g. im Archiv (Verzeichnisstruktur oder ebenfalls als Binary Large Object, BLOB im RDBMS) gespeichert. Komponenten: Dokumentensuche, Data Mining Klassisches Data-Mining oder search & retrieval (Suchfunktionen) ermöglicht das Formulieren einfacher oder komplexer Suchbegriffe über die Metadaten. Dies ist vergleichbar mit den in gewöhnlichen Web-Suchmaschinen möglichen Suchbegriffen. Eine erweiterte Funktion, die Volltextsuche ; sucht nicht in den Metadaten eines Dokuments, sondern direkt in den eigentlichen Dokumenten (entspricht dem Befehl [Bearbeiten][Suchen] in MS Word). 11 Equity Research

12 Die Zusammenfassung der Metadaten beliebiger Unternehmensarchive z. B: im Sinne einer System- und Abteilungsübergreifenden Suche kann in einem Data- Warehouse geschehen. Suchvorgehen für solch komplexe Datengebilde sind auch unter dem Begriff Data-Mining bekannt. In jüngster Vergangenheit werden auf Methoden künstlicher Intelligenz (KI) basierende, intelligente, sowie umgangssprachliche und Synonymwörtersuche angeboten. Packaging: DMS=EDC+Archiv+Repository+Suche+Standard Workflow Unter einem klassischen DMS System verstecken sich typischerweise EDC, Archiv, Repository sowie klassische Dokumentensuche. DMS Komponenten EDC DMS Imaging, ICR/OCR Fax Scanner Eingang Klassifizierung (manuell, regelbasiert oder intelligenzbasiert) SUCHSYSTEM für unbestimmte Arbeitsabläufe Repository Archiv unveränderbare Dokumente veränderbare Dokumente mit Versionsverwaltung Nutzung Data Capturing data stores WORKFLOW-SYSTEM für vorbestimmte Arbeitsabläufe Dokumentenbearbeitung SAP ORCL Anwendungs- Software high-level-workflow = Business Process Management BPM Quelle: Concord Equity Research Standard-Workflow = vordefinierte Route Moderner Workflow erlaubt verteilte Aufgaben, dynamische Entscheidung, Überwachung Komponenten: Workflow DMS Lösungen enthalten typischerweise Standard-Workflowfunktionen, welche Dokumente über vordefinierte Routen auf den Weg schicken und Anwender per benachrichtigen können. -Systeme wie Lotus Notes, MS Mail und MS Exchange boten schon in den 90er Jahren elektronische Formulare (eforms). Zum Beispiel Papierformularen nachgebaute Eingabemasken, welche die Informationserfassung strukturierten bzw. vereinfachten und per an Kollegen weitergesendet werden konnten. Aktuellen Anforderungen hingegen sind nur höherwertige Workflowsysteme (Business Process Management Systeme, BPM) gewachsen: sie erlauben die Definition und Verteilung von Aufgaben (mit Dokumentenzugriff) sowie die Überwachung der Aufgabenbearbeitung bzw. -erledigung. Darüber hinaus ist flexibles, ereignisgesteuertes Weiterleiten über integrierte Drittanbietersoftware hinweg bei den Anbietern unternehmensweiter DMS- Lösungen das Maß der Dinge. 12 Equity Research

13 Standard-Branchenlösungen out of the box (OOTB) Ziel: just in time on place Archive: nahtlose DMS Integration in die bestehende Unternehmenssoftware Grafische Tools (Designer) ersparen bzw. vereinfachen den Unternehmen, ihre Arbeitsabläufe in die Workflow-Systeme zu programmieren. DMS Hersteller bieten inzwischen vorgefertigte Branchensoftware auf Basis von BPM Systemen an, die out of the box im Unternehmen einsetzbar sein soll. Letztlich zielen solche vorgefertigten Applikationen auf die Verkürzung der Einführungszeit im Unternehmen. Komponenten: Konnektoren für Leading-Applications Kernaufgabe von DMS-Lösungen ist, das richtige Informationsobjekt dem richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen. Arbeitsplätze, die z.b. in der Buchhaltung mit SAP Business-Software arbeiten, benötigen bei der Rechnungseingangskontrolle die Rechnungen im Zugriff. Dieselbe Rechnung benötigt auch der Einkauf für die Überprüfung der Konditionen sowie die bestellende Fachabteilung für die Prüfung der Spezifikation. Angenommen, alle Anwender in diesem Szenario arbeiten mit SAP Business- Software, dann bedienen sie alle unterschiedliche Bildschirmdialoge, die für ihren Arbeitsbedarf angepasst sind. Dennoch benötigen Sie alle Zugriff auf das gescannte Dokument. Hierfür sind bei DMS Anbietern inzwischen Konnektoren üblich, welche den Funktionsumfang der DMS-Lösung z.b. von der betriebswirtschaftlichen Business-Software ( Leading Application ) aus möglich machen. DMS-Integration in Leading Applications Benutzeroberfläche (Anwendersoftware) Workflow-Applikation (z.b. mysap.com) DMS-Konnektor Datenbank Repository Corporate Data Archiv Leading Application DMS-System Quelle: Concord Equity Research 13 Equity Research

14 Konnektoren unterstützen individuell programmierte Unternehmenssoftware Entscheidend für Konnektoren ist die nahtlose Integration in die im Hause benutzte Business-Software. DMS-Hersteller lassen ihre Konnektoren vom Hersteller der entsprechenden Business-Software zertifizieren. Wird alternativ zu Standard-Business-Software z.b. eigenentwickelte Großrechner Software eingesetzt (Legacy-Systeme), bieten DMS Hersteller typischerweise vorgefertigte Programmierbibliotheken (Frameworks) an, mit denen die Integration von DMS-Lösung und den Legacy-Systemen über Standardschnittstellen vergleichsweise zügig programmiert werden kann. Auch wenn DMS- Hersteller mit einem indirekten Vertrieb arbeiten, ist an dieser Stelle häufig der Hersteller selbst mit der Anpassung bzw. Integration beauftragt. Komponenten: CMS contra DMS Content Management Systeme (CMS) lassen sich sehr einfach mit der Funktion einer klassischen DMS-Lösung erklären. Der Unterschied ist jedoch, dass CMS-Lösungen Dokumente in einzelne Komponenten aufteilen können. Die einzelnen Komponenten (z.b. Textbausteine) werden mit Metadaten versehen (=klassifiziert) und gespeichert. Ein Dokument liegt in einem CMS Repository de facto nur noch als Bündel von Verweisen auf die gespeicherten Komponenten vor. Unterscheidung CMS vs. DMS System CMS DMS Content Document Repository Archiv Klassifizierung Quelle: Concord Equity Research CMS für dynamische Dokumente Unterscheidung DMS und CMS Auf diese Weise lassen sich dynamische Dokumente erstellen. Ein Beispiel: Für eine weitere Sprachvariante des gleichen Katalogs werden einfach die Komponenten in der richtigen Landessprache eingesetzt usw. In dem Maße, wie Internet-Technologien immer mehr in Standardsoftware Einzug halten, schreitet auch die Verschlankung der Darstellung von DMS- Inhalten voran: Dokumente werden über Standard-Browser sichtbar, Content wird in Web-Seiten-Technologie dargestellt. Darüber hinaus lassen sich DMS- und CMS-Systeme im Regelfall hinsichtlich ihres historischen Einsatzzweckes im Unternehmen unterscheiden: DMS Systeme werden von klassischen Dienstleistern mit hohem Dokumentenvolumen vornehmlich als Produktionssystem eingesetzt, während sich CMS Systeme üblicherweise als Informationsverwaltungssystem mit Webzugriff auf der Absatzseite eingesetzt positionieren. Letztere können auch als Basis für automatisierte, unternehmensübergreifende Transaktionen (B2B und B2C) durch Personalisierungs-, Marktplatz- oder Shopsysteme eingesetzt werden. 14 Equity Research

15 Paradigma: Unternehmensweiter Einsatz In den 80er und 90er Jahren wurde IT vornehmlich abteilungsweise gedacht. Programme wurden abteilungsweise ausgewählt, eingeführt und betrieben. Seit Ende der 90er Jahre tritt der unternehmensweite Ansatz immer mehr in Vordergrund: Unternehmen betrachten die Informationen anhand ihrer gesamten Wertschöpfungskette unternehmensweit. Dies hat Konsequenzen für DMS-Systeme: Repositories und Archive müssen über mehrere Server hinweg an mehreren Standorten ausfallsicher funktionieren. Je breiter DMS Systeme im Unternehmen eingesetzt werden, desto mehr Informationsobjekte werden im DMS System gespeichert. Bei unternehmensweitem Einsatz wird die Zugriffsgeschwindigkeit auf benötigte Dokumente zum kritischen Erfolgsfaktor. Abteilungsweiter vs. Unternehmensweiter Einsatz 1980's 200x Sales F+E Orga Sales F+E Orga Repository Repository Archiv Archiv Repository DMS DMS Archiv DMS Repository Repository Archiv Archiv Sales F+E Orga Sales F+E Orga Quelle: Concord Equity Research Riesenmarkt: Erweiterung von Abteilungs-DMS DMS- Systemen Alleine die Migration bzw. der Upgrade abteilungsweit eingesetzter DMS Lösungen zu unternehmensweiten Systemen ist für potente Anbieter ein Riesenmarkt im Lizenzgeschäft und im projektbegleitenden Consulting! Klassische DMS Anbieter tun sich beim Vertrieb unternehmensweiter Systeme jedoch etwas schwerer, denn ihr ursprünglicher Ansprechpartner ist ein Abteilungs- oder Bereichsverantwortlicher. Der Ansprechpartner für unternehmensweite, abteilungsübergreifende Systeme ist häufig im Umfeld der Vorstandsetage zu finden. Hier sind jedoch die klassischen Anbieter von Systemen zur Abbildung unternehmensweiter Geschäftsprozesse (=Workflowsysteme) vertriebsaktiv. 15 Equity Research

16 Investitionsverhalten nach Komponenten Eine aktuelle Gartner Studie beleuchtet DMS-Komponenten nach ihrem Status in den Unternehmen. Im Ergebnis bestätigen die Unternehmen die Wertigkeit der klassischen DMS Komponenten und damit die typischerweise generische Entwicklung von DMS Projekten: Zuerst entsteht ein integriertes Archiv, dann werden Zug um Zug redundante bzw. automatisierbare Arbeitsabläufe angegangen. Status technische Implementation weltweit EDC, Imaging Workflow, Prozeßmanagement Data Mining CMS Collaborative Tools 0% 20% 40% 60% 80% 100% installiert in Planung in Überlegung kein Einsatz n. A: Quelle: AIIM, Gartner 2001 Microsoft Standardsoftware setzt DMS Markt unter Druck Strategie: DMS Systeme durch die Hintertür Technologietrends Treiber der Zukunft Die Archive der Vergangenheit zur Verwaltung gescannter Papierdokumente und importierter elektronischer Dokumente und Formulare treiben hin zu den Herstellern von Mainstream-Standardsoftware. Die Microsofts dieser Welt bringen mit ihrer eigenen Technologie Druck auf die Margen der ehemaligen Domäne der DMS Spezialsoftwarehersteller. Der Markt wird sich teilen in Standard DMS-Systeme Out of the Box für die breite Masse, sowie Systeme für Enterprise Content Management in Kombination mit Business Process Management (ECM/BPM) als individualisierte unternehmensweite Gesamtlösung. Die Kraft der Konsolidierung auf die beiden vorgenannten Systeme treibt mehrere Technologien voran. Der Ablauf ist immer derselbe: Die Software für die breite Masse wird von einem Mainstream-Hersteller technologisch an eine weit verbreitete Standardsoftware geknüpft und für einen ebenso breiten und von der Struktur her bereits entwickelten Markt von Zusatzsoftware-Anbietern mit vielen Programmierschnittstellen und Standards versehen. 16 Equity Research

17 ECM Systeme sind komplex Voilá Microsoft präsentiert den Microsoft SharePoint Portal Server. Von der Funktion her ein Portal bzw. Repository, welches in der Benutzeroberfläche der weltmarktführenden Messaging Software erscheint: Microsoft Outlook. Der Portal Server dient als zentraler Verzeichnisdienst und nutzt als Archiv Windows NT Technologie. Systeme für Enterprise Content Management (ECM) oder auch Content Lifecycle Management (CLM) hingegen bestehen aus vielen Modulen, welche einerseits für die nahtlose Integration in die bestehende Zielsystemumgebung auch über mehrere Standorte und Softwareprodukte vorbereitet sind und darüber hinaus für den extremen Leistungshunger unternehmensweiter Installationen ausgelegt sind. Wir erwarten für den ECM-Markt nachstehende Trends bzw. Entwicklungen: Von Workflow-Systemen zu Business Process Management (BPM) Die Anforderungen an BPM Systeme sind immens Individuelle Host Software wird Zug um Zug durch DMS/BPM Lösungen ersetzt Software wurde früher typischerweise auf Abteilungsebene evaluiert und angeschafft. Mit der Veränderung auf eine nicht mehr abteilungsweite, sondern unternehmensweite Sicht veränderten sich auch die Anforderungen an Workflow-Systeme. Zukünftige Systeme müssen die standortübergreifende, aufgabenorientierte Zusammenarbeit von mehreren Benutzern unterstützen. Leistungsfähige Ausnahmeregeln (Eskalationsprozeduren) sind ebenso zu unterstützen wie die einfache Änderung bestehender Abläufe. Große Unternehmen verfügen immer über bestehende IT Umgebungen mit unterschiedlichster Software für die begleitende Bearbeitung der Kerngeschäftsprozesse. Zukünftige Systeme haben mit unterschiedlicher, im Unternehmen bereits bestehender Software zusammenzuarbeiten und auf Ereignisse u. a. interdependent zu reagieren. Dies ist ein Leistungsbereich, der in der Vergangenheit dem Bereich der Enterprise Application Integration zugerechnet wurde. Hersteller nennen Workflow Systeme, die ein solches Anforderungsportfolio grundsätzlich abzudecken in der Lage sind Business Process Management Software (BPM Software). Letztlich Software, die alle Geschäftsprozesse im Unternehmen abzubilden in der Lage ist. Dies wird unserer Einschätzung nach dazu führen, dass individuell programmierte Großrechnersoftware Zug um Zug durch BPM Software abgelöst wird, die sehr viel flexibler, schneller und damit kostengünstiger auf Veränderungen in den Arbeitsabläufen des Unternehmens reagieren kann. Der Schlüssel liegt unserer Ansicht nach darin, wie schnell und einfach ein Unternehmen Organisationsinnovation umsetzen kann. Die Anforderungen an BPM Software sind erheblich. Aus unserer Sicht ist die Kombination von grafischem Design-/Simulations-Tool, nahtlos integriert in ein leistungsfähiges Workflow-Tool, der Klebstoff der Zukunft für unternehmensindividuelle Software zur Unterstützung der Kerngeschäftsprozesse in der Wertschöpfungskette des Unternehmens. 17 Equity Research

18 Es wächst zusammen, was zusammen gehört Das Zusammenwachsen von Standard-Business-Software, Legacy-Systemen, Messaging-Systemen, Web-Technologien und DMS-Lösungen wird mittelfristig zu breit eingesetzten Verbindungs-Standards führen. Für DMS-Anbieter ist es entscheidend, bei der Gestaltung der Standards gegenwärtig (ODMA, WebDAV, XML) mitzuarbeiten bzw. diese in ihren eigenen Produkten zu unterstützen. Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht automatische Dokumentenbearbeitung KI muss sich bei langweiligen cost cutting Aufgaben durchsetzen KI unterstützt Konsistenzchecks Wir gehen von eher moderatem Wachstum für KI-Systeme aus Auf Messen sieht man vor allem spektakuläre Vorzüge von künstlicher Intelligenz. Der Suchbegriff Tierkrankheit auf Bauernhöfen zeigt im Ergebnis Dokumente, Filme usw. zum Thema der Rinderseuche BSE, obschon dies in keinem Wort mit dem Suchbegriff genannt wurde. Dennoch ist nach unserer Ansicht der erste Schritt für den erfolgreichen Einsatz KI-basierter Technologien auf einer anderen Ebene zu suchen: Unternehmen wollen klar messbar Geld sparen, weshalb KI unserer Einschätzung nach zunächst in individuell branchenspezifisch erstellten Applikationen erfolgreich sein wird. KI kann für solche Applikationen z. B. direkt bei der Klassifizierung eingescannter Dokumente (intelligentes EDC = IDC: intelligent document & data capturing) eingesetzt werden. Es gibt KI basierte Applikationen im Markt, mit welchen täglich tausendfach eingehende Rechnungen per IDC KI-basiert auf Richtigkeit der Rechnungspositionen überprüft werden (Konsistenzcheck). Weil Krankenkassen die täglich eingehenden Arztrechnungen per dato aufgrund des Eingangsvolumens nicht prüfen können und deshalb blind bezahlen, bekommt bis heute auch der Arzt seine Rechnung bezahlt, dessen Rechnung sowohl die Amputation des rechten Armes als auch versehentlich die nachfolgende Maniküre der rechten Hand enthält. Das Einsparpotential eines solchen Programms ist klar nachvollziehbar. Anhand dieses Beispiels gehen wir davon aus, dass KI-basierte Systeme sich langsam mit vergleichsweise geringen Wachstumsraten aus Projekten heraus organisch aber gesund entwickeln werden. Die rasante Hype-getriebene Entwicklung schicker Bedienoberflächen ist für uns als nachhaltiger Evolutionsschritt nicht plausibel. Web Content Management Systeme (WCM, CMS) CMS Voraussetzung: hoher Organisationsgrad des Unternehmens Es bestehen einige reine CMS Anbieter im Markt, die sich bisher auf webbasierte Content Management Systeme (WCM = Web Content Management) konzentrierten. Diese ermöglichen letztlich dynamische Webseiten (z. B. verschiedene Landesprachen oder Zielgruppen) bzw. die Bedienung per Browser über Web-Technologien. Eine aktuelle Studie (AIIM, 2001) beziffert den Anteil bisher nicht Browserbedienbarer DMS-Systeme auf 60%. Knapp 40% der DMS-Systeme sind bereits Web-bedienbar. Der Einsatz von CMS-Lösungen setzt einen extrem hohen Organisationsgrad im Unternehmen voraus. Darüber hinaus erscheint CMS ohne ein geeignetes Archiv sinnlos. 18 Equity Research

19 Reine CMS Anbieter sind fernab vom break-even even Möglicherweise ist dies ein Grund, weshalb reine CMS Anbieter im Vergleich zu DMS Anbietern nachhaltig fernab vom break-even sind: Die Entwicklung hin zum CMS ist ein generischer Prozess der nur Schritt für Schritt über den Weg des Archivs bzw. DMS und Workflow Systems führt. Wir glauben deshalb, dass sich der Markt vom DMS zum Content oder Web Content Management System entwickelt (= von DMS nach CMS oder WCM). Die Gartner Group geht in einer aktuellen Studie (2001) davon aus, dass bis 2003 die führenden DMS und WCM Hersteller die bisher voneinander getrennten CMS Bereiche zusammengeführt haben werden. Gartner hält es darüber hinaus für hochwahrscheinlich, dass mindestens drei der heutigen DMS Hersteller WCM Funktionen über organisches Wachstum oder Akquisition anbieten werden. Darüber hinaus geht Gartner davon aus, dass 6 von 10 Anwender Content- Sicherheitsfunktionen nachfragen werden, was dazu führen wird, dass die marktbedeutenden CMS Systeme über die geforderten Sicherheitsfunktionen verfügen werden. Collaboration Zusammenschluß von Unternehmensclustern Auf der CEBIT 2001 war überall Collaboration im ebusiness präsent: Microsoft präsentierte, wie mehrere Benutzer gleichzeitig oder zeitversetzt an denselben Dokumenten arbeiten können. DMS Hersteller bauen vermehrt Funktionen in ihre Software ein, die diese Art von letztlich synchroner bzw. asynchroner Zusammenarbeit ebenfalls unterstützt bzw. erst möglich macht. Einzelne Hersteller präsentieren bereits Praxis- bzw. Projektstudien, mit welchen die Einsparmöglichkeiten in verschiedenen Branchen anhand real abgewickelter Projekte aufgezeigt werden: Gleichzeitige gemeinsame Bearbeitung technischer Zeichnungen usw. Collaboration und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit Company A Company A Company B Sales F+E Orga Sales F+E Orga Sales F+E Orga Quelle: Concord Equity Research Gartner geht in einer aktuellen Studie davon aus, dass sich in der überwältigenden Mehrheit von Collaboration Projekten mehr als 10 Unternehmen zusammen vernetzen wollen und werden 19 Equity Research

20 Collaboration-Projekte sind Macht-getrieben Wir gehen davon aus, dass diese Art der Projekte und Zusammenarbeit von machtvollen, starken Unternehmen auf schwächere, machtlose Partner ausschließlich über entsprechende Marktmacht bzw. Druck zustande kommt. Kritischer Erfolgsfaktor für solche Projekte ist damit die IT-Strategie von Großunternehmen. KI + BPM + Collaboration = Workflow der Zukunft mit AGENTEN Völlig neue Welt: Agententechnologie. IBM Jargon: dynamic e-business e Unterscheidung Workflowsystem, Agentensystem Beispiel Wertpapierhandel mit Agententechnologie Ein stiller Megatrend! Ein Agent ist ein Software-Modul, das im Auftrag seines menschlichen Benutzers ein definiertes Ziel verfolgt. Unter Agenten versteht man autonome Miniprogramme, die in einem Lebensraum auf einem Server eingebettet sein können. Diese Agenten erhalten eine Aufgabe als Zielvorgabe und ein Regelsystem als Entscheidungsmodell und verfolgen dann in Interaktion z.b. mit beliebigen anderen Programmen oder Agenten völlig selbständig ihr Ziel. Der Einsatz von Agenten ist z.b. für Arbeitsabläufe sinnvoll, bei deren Ablauf zwar ein Regelmodell zu berücksichtigen ist, aber mehrere Teilnehmer des Ablaufes dynamische Entscheidungen treffen, welcher Weg (Prozeßvarianz) oder welche Inhalt (Inhaltsvarianz) nun real gegangen werden soll: Während bei klassischen Workflow-Systemen der Arbeitsablauf mit all seinen Merkmalen und deren Ausprägungen im Vorfeld programmiert werden muß, genügt bei Agenten die Vorgabe von Ziel und Regeln. Zusammengefasst dienen klassische Workflow oder Business Process Management Systeme für statische Abläufe, während Agenten auch bei chaotischen oder dynamischen Abläufen einsetzbar sind. Gute Gründe für Agenten nach Danny Lange, Communications of the ACM : Agenten: reduzieren die Netzwerklast überwinden die Latenzzeit des Netzes arbeiten asynchron und autonom passen sich dynamisch an sind von Natur aus heterogen sind robust und fehlertolerant Praktisches Beispiel für den nutzbringenden Einsatz von Agenten bei dem gegebenen Gesamtziel automatisierte Preisfeststellung mehrerer Händler bei einer Wertpapiertransaktion : Der Verkäufer will bestens verkaufen, der Käufer billigst oder zu einem Limit einkaufen. Nach unserer Einschätzung werden Agenten die treibende Technologie für komplexe intelligente, automatisierte, unternehmens- und applikationsübergreifende Kollaboration werden. Schlüsseltechnologie und Megatrend für die Zukunft. Diese Technologie wird jedoch erst dann und nur dort Einsatz finden, wo Teilnehmer in de-facto-marktplätzen bzw. äquivalenten Entscheidungsräumen in einem organisierten, effizienten Markt aufeinandertreffen. 20 Equity Research

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