Ideenwettbewerb. Forscher-Alumni deutscher Universitäten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ideenwettbewerb. Forscher-Alumni deutscher Universitäten"

Transkript

1 Ideenwettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten

2 Ideenwettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten Ideas competition Research alumni of German universities Die Alexander von Humboldt-Stiftung setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Forschung ein. In ihren Veröffentlichungen bemüht sie sich deshalb um geschlechtergerechte Formulierungen. Aus Gründen der Lesbarkeit wird aber auch das generische Maskulinum verwendet. Hiermit sind ausdrücklich Frauen und Männer gemeint.

3 6 Vorwort Preface 7 Für die Zukunft des Forschungsstandortes Deutschland ist es entscheidend, die besten Wissenschaftler weltweit für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland zu gewinnen. Aus der jahrzehntelangen Erfahrung mit unserem Humboldtianer-Netzwerk wissen wir, dass Alumni eine wichtige Rolle spielen, um vielversprechende Nachwuchswissenschaftler für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland zu interessieren. Wer in Deutschland geforscht und danach eine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn in einem anderen Land eingeschlagen hat, ist ein lebendes Beispiel dafür, dass sich ein Forschungsaufenthalt in Deutschland lohnt. Jede Universität und Forschungseinrichtung in Deutschland hat solche Forscher-Alumni, kann sie um Rat fragen, in der Informationsvermittlung einsetzen und vieles mehr. Mit dem Ideenwettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten wollten wir das Thema auf die Agenda der Universitäten setzen und sie animieren, das Potenzial ihrer Forscher-Alumni auszuschöpfen. Ideenwettbewerbe haben bei der Humboldt- Stiftung inzwischen Tradition: Nach dem Preis für die freundlichste Ausländerbehörde und dem Welcome Centres -Wettbewerb sind die Forscher-Alumni bereits unser drittes Programm, mit dem wir uns für einen attraktiven Forschungsstandort Deutschland einsetzen; ein solcher ist die Voraussetzung, um exzellente Köpfe zu gewinnen. Auch dieses Mal werden wir im Rahmen von Veranstaltungen Erfahrungen aus der Umsetzung der Gewinner-Konzepte anderen Universitäten zugänglich machen, um diese zum Nachahmen anzustiften. Die hier vorgelegte Broschüre mit Ideen aus allen Anträgen ist ein erster Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit. Wenn es uns ähnlich wie bei den Welcome Centres gelingt, dass der Titel eines Wettbewerbs zu einem generischen Begriff für etwas wird, das zahlreiche Universitäten unabhängig von unserer Initiative mit großer Selbstverständlichkeit umsetzen, haben wir unser Ziel erreicht. Eingebettet ist der Ideenwettbewerb in das Verbundprojekt Internationales Forschungsmarketing. Es freut mich sehr, dass wir im Rahmen dieses Projekts zusammen mit unseren Partnern, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft, weiter zu einer Verbesserung der Angebote für internationale Forscher beitragen können. Ich danke dem Bundesministerium für Bildung und Forschung für die großzügige finanzielle Förderung des Projekts. Danken möchte ich auch unseren Partnerorganisationen für die hervorragende Zusammenarbeit im Verbund, die sich nicht zuletzt darin widerspiegelt, dass Vertreter aller Verbundpartner in die Wettbewerbsjury eingebunden waren. Vorwort Helmut Schwarz ist Professor für Chemie an der Technischen Universität Berlin und Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung Preface Helmut Schwarz is Professor of Chemistry at Technische Universität Berlin and President of the Alexander von Humboldt Foundation. If we are to secure the future of Germany as a location for research it is crucial to recruit the world s best researchers for a research stay in Germany. Decades of experience with our own Humboldt Network have shown us what an important role alumni play in sparking the interest of promising junior researchers in a research stay in Germany. Anyone who has conducted research in Germany and then gone on to pursue a successful academic career in another country is living proof of how valuable a research stay in Germany really is. Every university and research institution in Germany has its own research alumni, can seek their advice, gain their help in disseminating information and much, much more. The objective of the Research alumni of German universities ideas competition was to put this topic on the universities agenda and encourage them to utilise the potential existing amongst their research alumni. Ideas competitions have become something of a tradition at the Humboldt Foundation: following the award for the Friendliest Immigration Office and the Welcome Centres competition the Research Alumni competition is the third programme designed to enhance the attractiveness of Germany as a destination for research which is the precondition for recruiting excellent minds. This time, too, we shall organise events to share the experiences gained while implementing the winning concepts with other universities, encouraging them to follow suit. This brochure, featuring ideas from all the proposals, is our first dedicated contribution to public outreach. The title of our earlier competition, Welcome Centres, has now become a generic for something many universities have quite naturally established without reference to our initiative. If we are able to achieve similar results now, we will have achieved our goal. The ideas competition is a constituent part of the joint International Research Marketing project. I am delighted that we are working in association with our partners, the German Academic Exchange Service, the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the Fraunhofer- Gesellschaft, to help improve the opportunities for international researchers. I should like to thank the Federal Ministry of Education and Research for its generous financial support for the project. And I should also like to thank our partner organisations for such excellent cooperation, evidenced, not least, by the presence of representatives of all the partners involved in the association on the jury judging the competition.

4 8 Ideenwettbewerb Ideas competition 9 Der Hintergrund Jedes Jahr kommen zahlreiche internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland. Sie profitieren nicht nur von den exzellenten Forschungsbedingungen in den Einrichtungen: Die hier gesammelten Erfahrungen und geknüpften Kontakte prägen häufig ihre weitere wissenschaftliche Karriere. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einige Wochen oder mehrere Jahre in Deutschland geblieben sind. Viele dieser Forscher-Alumni fühlen sich ihrer Gasthochschule nach Ende ihres Aufenthalts persönlich eng verbunden. Das macht sie zu potenziellen wertvollen strategischen Partnern. Als Botschafter könnten sie die Internationalisierung ihrer ehemaligen Gastgeberuniversität unterstützen, beispielsweise durch Informationsarbeit im Ausland, die Ansprache des wissenschaftlichen Nachwuchses oder den Aufbau internationaler Forschungskooperationen. Damit Universitäten dieses Potenzial stärker und gezielter als bisher nutzen, schrieb die Alexander von Humboldt-Stiftung im April 2011 erstmals den Ideenwettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten aus. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an Universitäten als auch an technische Hochschulen. Er ist Teil des Verbundprojekts Internationales Forschungsmarketing, das die Humboldt-Stiftung zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft durchführt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert das Projekt. Die Aufgabe Der Wettbewerb prämiert überzeugende Ideen für eine aktive und nachhaltige Zusammenarbeit von deutschen Universitäten mit ihren Forscher-Alumni. Gefragt sind Konzepte, die die besonderen Interessen von Forscher- Alumni berücksichtigen und sie systematisch in strategische Aufgaben der Universität einbinden. Wer sind Forscher-Alumni? Forscher-Alumni sind internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen Forschungsaufenthalt in Deutschland verbracht haben und inzwischen ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Ausland fortsetzen. Sie können sowohl an Hochschulen als auch an außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu Gast gewesen sein. Der Wettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten der Humboldt-Stiftung wendet sich allerdings an Universitäten und technische Hochschulen. Partner mit Potenzial Partners with potential The Background A great many international scientists and scholars come to Germany every year. They benefit not only from the excellent conditions for research they discover at the institutes; the experiences they have here and the contacts they make often shape the course of their future academic careers, quite irrespective of whether they stay in Germany for a few weeks or several years. Many of these research alumni have developed very close personal bonds with their host universities by the end of their stay. And this turns them into potentially valuable strategic partners. They can become ambassadors, supporting the internationalisation of their former host universities by disseminating information abroad, making contact with junior researchers or developing international research collaborations. In order to help universities exploit this potential to greater effect the Alexander von Humboldt Foundation announced the first ideas competition under the heading Research alumni of German universities in April The competition addresses universities and is part of the International Research Marketing collaborative project that the Humboldt Foundation is carrying out in cooperation with the German Academic Exchange Service, the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the Fraunhofer-Gesellschaft. The project is financed by the Federal Ministry of Education and Research. The Task The competition recognises convincing ideas for active, sustainable cooperation between German universities and their research alumni. The aim is to identify concepts that take account of the particular interests of research alumni and systematically involve them in the strategic tasks of the university. What are research alumni? Research alumni are international scientists and scholars who have completed a research stay in Germany and are now continuing their academic work abroad. They may have been guests at universities or non-university research institutions. However, for the purposes of the Humboldt Foundation s Research alumni of universities in Germany competition, the target group are universities.

5 10 Ideenwettbewerb Ideas competition 11 Der Gewinn Die Auswahl Die Wettbewerbsrunde 2011 The Reward The Selection The 2011 Competition Die drei besten Ideen werden mit einem Preisgeld von jeweils bis zu Euro prämiert. Damit können die ausgewählten Universitäten ihre Konzepte verwirklichen und nachhaltige Strukturen aufbauen. Als Best- Practice-Modelle sollen sie andere Hochschulen motivieren, ihre Forscher-Alumni-Arbeit zu intensivieren. Zugleich bieten die prämierten Konzepte eine Orientierung beim Aufbau solcher Aktivitäten. Die Entscheidung über die Preisvergabe trifft eine Expertenjury aus Vertretern deutscher Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen. Folgende Kriterien sind ausschlaggebend: Werden Forscher-Alumni erfolgversprechend in strategische Aufgaben der Universität eingebunden? Basiert das Konzept auf einer zielgruppenspezifi schen Ausrichtung der Alumni-Arbeit mit attraktiven und innovativen Angeboten für Forscher-Alumni? Sind die Pläne zur Umsetzung des Konzepts und zur Verwendung des Preisgeldes überzeugend? Hat das Konzept Potenzial, um als Best-Practice-Modell Vorbildwirkung zu entfalten? Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 8. Juli 2011 gingen zwölf Konzepte bei der Alexander von Humboldt-Stiftung ein. Acht der zwölf Teilnehmer waren bereits Preisträger im Welcome Centres -Wettbewerb, den die Humboldt-Stiftung zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Deutschen Telekom Stiftung durchgeführt hat. Die gute Resonanz spiegelt den hohen Stellenwert wider, den deutsche Hochschulen einer stärkeren Internationalisierung ihrer Forschung beimessen. Sie ist umso beachtenswerter, da die Universitäten parallel die sehr aufwändigen Anträge für die zweite Runde der Exzellenzinitiative, das höchstdotierte deutsche Forschungsförderprogramm für Hochschulen, erstellen mussten. The three best ideas will receive an award amount of up to 130,000 EUR each. This will allow the universities selected to implement their concepts and develop sustainable structures. The resulting best practice models should motivate other universities to intensify their own work with their research alumni. The successful concepts will also provide guidance for developing activities of this kind. The award decision is taken by a jury of experts composed of representatives of German research organisations and universities. The following criteria are decisive: Will research alumni be involved in strategic tasks by the university, and what are the chances of success? Is the concept based on targeted alumni work including attractive, innovative offers for research alumni? Are the plans for implementing the concept and using the award amount convincing? Does the concept have the potential to become a best practice model for others? Twelve concepts reached the Alexander von Humboldt Foundation by the closing date of 8 July Eight of the competitors had already won awards in the Welcome Centres competition which the Humboldt Foundation ran jointly with the Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft and the Deutsche Telekom Foundation. This positive response refl ects the increasing degree of importance German universities now attach to promoting the internationalisation of their research. This is all the more remarkable given that the universities had to prepare their concepts at the same time as their very time-consuming submissions for the second round of the Excellence Initiative, the most highly-endowed German research funding programme for universities. Die Jury Dr. Enno Aufderheide, Generalsekretär, Alexander von Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Uwe Dorka, Vorsitzender, Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e.v. Dr. Gernot Gad, Programmdirektor Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, Deutsche Forschungsgemeinschaft Kristiane von Imhoff, Referentin im Bereich Personalmarketing, Fraunhofer-Gesellschaft Dr. Thomas Kathöfer, Generalsekretär, Hochschulrektorenkonferenz Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin, Deutscher Akademischer Austauschdienst The Jury Dr. Enno Aufderheide, Secretary General, Alexander von Humboldt Foundation Prof. Dr. Uwe Dorka, Chairman, Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e.v. Dr. Gernot Gad, Programme Director Research Careers, Deutsche Forschungsgemeinschaft Kristiane von Imhoff, Offi cer HR Marketing, Fraunhofer-Gesellschaft Dr. Thomas Kathöfer, Secretary General, German Rectors Conference Dr. Dorothea Rüland, Secretary General, German Academic Exchange Service

6 12 Ideenwettbewerb Ideas competition 13 Erste Bilanz Initial Findings Die eingereichten Anträge zeigen, dass das Thema Forscher-Alumni für die Mehrheit der deutschen Universitäten neu ist. Beispielsweise gibt es bei den meisten Hochschulen bislang keine zentrale Datenbank über ihre Forscher- Alumni. Insgesamt lassen sich die Ansätze der Anträge in drei Kategorien unterteilen: 1. Stärkung der eigenen fachlichen Schwerpunkte in der Forschung 2. Konzentration auf regionale Schwerpunkte 3. Verfolgen eines breiteren Ansatzes, der keine fachlichen oder regionalen Schwerpunkte setzt Häufig genannte Maßnahmen Aufbau einer zentralen Erfassung von Kontakten zu Forscher-Alumni Angebote im Bereich der Informationsvermittlung, etwa zu Ausschreibungen oder neuen Forschungsprojekten Bereitstellung von Web 2.0-Angeboten Veranstaltungen zur Vernetzung von Forscher-Alumni Angebote im Bereich der interdisziplinären Weiterbildung fi nanzielle Förderung für Forscher-Alumni in Form von Rückkehrstipendien, Konferenzstipendien oder Forscher-Alumni- Preisen Verknüpfung von Alumni-Arbeit und Internationalisierungsstrategie Unterstützung durch Forscher-Alumni beim Hochschulmarketing, etwa bei der Rekrutierung und Auswahl exzellenter internationaler Nachwuchswissenschaftler sowie als Berater in Fragen rund um die Internationalisierung The applications revealed that the idea of research alumni is new to most German universities. The majority of universities, for instance, do not yet maintain a central database of research alumni. Viewed collectively, the approaches outlined in the proposals can be divided into three categories: 1. To promote their own research specialisations 2. To concentrate on a regional focus 3. To pursue a more broadly-based approach not involving a particular specialist or regional focus Frequently mentioned actions Development of a centralised collection of contacts to research alumni Offers in the area of information dissemination, referring to calls or new research projects, for example Provision of Web 2.0 opportunities Events to network research alumni Offers in the area of interdisciplinary continuing education Financial support for research alumni in the form of return fellowships, grants for conference participation or research alumni awards Interlinkage of alumni work and internationalisation strategy Support for university marketing by research alumni, such as recruiting and selecting excellent international junior researchers and advising on issues relating to internationalisation

7 14 Preisträger Awardees 15 Preisträger 2011 The 2011 Awardees Die Preisträger 2011 Die Preisträger des Ideenwettbewerbs Forscher-Alumni deutscher Universitäten sind: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Universität Bayreuth Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Zusätzlich zu den Preisen verlieh die Jury Auszeichnungen ohne fi nanzielle Förderung an zwei weitere Universitäten, die knapp hinter den Preisträgern landeten: Georg-August-Universität Göttingen Universität zu Köln The 2011 Awardees The awardees of the Research alumni of German universities ideas competition are: RWTH Aachen University University of Bayreuth Heidelberg University In addition to these awards, the jury singled out two further universities, which only just failed to become award winners, for special mention: University of Göttingen University of Cologne Die Preisverleihung Award Ceremony Die ausgewählten Hochschulen erhalten ihre Preise und Urkunden im Rahmen des Neujahrsempfangs der Alexander von Humboldt-Stiftung am 19. Januar 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. The successful universities will receive their awards and certifi cates during the Alexander von Humboldt Foundation s New Year s Reception on 19 January 2012 in the Berlin- Brandenburg Academy of Sciences and Humanities in Berlin.

8 16 Preisträger Das RWTH der Wortmarke wird im RWTH-Blau (100%) bzw. in Schwarz (100%) eingefärbt. Das AACHEN UNIVERSITy wird in beiden Fällen in einer 50%-Abstufung gehalten. Das RWTH der Wortmarke wird im RWTH-Blau (100%) bzw. in Schwarz (100%) eingefärbt. Das AACHEN UNIVERSITy wird in beiden Fällen in einer 50%-Abstufung gehalten. Awardees 17 RWTH-WORTMARKE IN 4C RWTH-WORTMARKE IN 4C Der doppelte Nutzen Eine Partnerschaft kann nur erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten profitieren. Dieser Ansatz steht im Mittelpunkt des Konzepts der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Es berücksichtigt sowohl die besonderen Bedürfnisse internationaler Wissenschaftler als auch die strategischen Interessen der Universität. Dabei baut die RWTH auf bewährten Mustern ihrer Alumni- Arbeit auf und ergänzt sie um Angebote im Bereich der interdisziplinären Weiterbildung und Web 2.0. Ein Senior bringt Junior -Programm sieht finanziell geförderte Forschungsaufenthalte in Aachen für Forscher-Alumni und ihre Nachwuchswissenschaftler vor. Im Pilotversuch Shared Alumni sollen universitäre und außeruniversitäre Institutionen gemeinsam den Kontakt zu Forschern pflegen, die an mehreren Einrichtungen in Deutschland zu Gast waren. Ehemalige Gastwissenschaftlerinnen werden gezielt als Rollenvorbilder eingebunden, um den Frauenanteil an der RWTH Aachen zu erhöhen. Forscher-Alumni sollen der Hochschule zudem helfen, Serviceangebote für ausländische Wissenschaftler, etwa für Familien, zu verbessern. Besondere Impulse erhofft sich die Universität von der geplanten Verknüpfung der Forscher- Alumni-Arbeit mit der bereits bestehenden Jülich Aachen Research Alliance (JARA). JARA ist eine Kooperation der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich. RWTH-WORTMARKE IN 2C Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule Aachen Highlights auf einen Blick: Researchers Trail : Online-Börse für Forscher-Alumni zur besseren fachlichen Vernetzung Senior bringt Junior -Programm: etablierte Forscher-Alumni kehren in Begleitung eines Nachwuchswissenschaftlers an die Hochschule zurück Communicating Science -Workshop: Schulung zur publikumswirksamen Vermarktung von Forschung Shared Alumni : gemeinsame Pflege von Forscher-Alumni-Kontakten verschiedener Institutionen Die Wortmarke soll so oft wie möglich pur und in ihrer Ursprungsform verwendet werden. RWTH RWTH-WORTMARKE IN 2C Aachen Die RWTH-Wortmarke in Schwarz-Weiß soll nur in Ausnahmefällen verwendet werden, wie z.b. Faxbögen, Kurzbriefe, Stellenausschreibungen, Pressespiegel etc. Die RWTH-Wortmarke University darf nur in Absprache mit dem Dezernat 3.0 komplett in Schwarz gedruckt werden. Dual benefit Die Wortmarke soll so oft wie möglich pur und in ihrer Ursprungsform verwendet werden. Partnerships can only thrive if both partners benefit. This is the assumption at the heart of the concept drawn up by RWTH Aachen University. It takes account of both the particular needs of international researchers and the strategic interests of the university. RWTH builds on its established alumni work, complementing it with offers in interdisciplinary continuing education and Web 2.0. Die RWTH-Wortmarke in Schwarz-Weiß soll nur in Ausnahmefällen verwendet werden, wie z.b. Faxbögen, Kurzbriefe, Stellenausschreibungen, Pressespiegel etc. Die RWTH-Wortmarke darf nur in Absprache mit dem Senior Dezernat 3.0 brings komplett Junior is a programme in Schwarz gedruckt werden. which funding will be made available to support research stays undertaken by research alumni accompanied by junior researchers. In the Shared Alumni pilot scheme university and non-university institutions will jointly maintain contact with researchers who are alumni of several institutions in Germany. Research alumnae will be specifically involved as female role models to help increase the number of women at RWTH. Research alumni will also support the university in its endeavours to improve services for foreign academics and their families. The university hopes to achieve a positive impact through its plan to link its own work with research alumni to the existing Jülich Aachen Research Alliance (JARA). JARA is a collaboration between RWTH Aachen University and the Forschungszentrum Jülich. Highlights at a glance Researchers Trail : online platform for research alumni to improve specialist networking Senior brings Junior Programme : established research alumni return to the university accompanied by a junior researcher Communicating Science Workshop : training in high-impact research marketing Shared Alumni : joint management of contacts to research alumni of different institutions

9 18 Preisträger Awardees 19 Auf die eigenen Stärken konzentrieren Concentrating on innate strengths Die eigenen fachlichen Stärken sind Ausgangspunkt für die Universität Bayreuth. Dazu zählen beispielweise Material- und Makromolekülforschung sowie Afrikastudien, Kulturvergleich und interkulturelle Prozesse. Mit Aktivitäten für Forscher-Alumni in Afrika, China und Indien konzentriert sich die Universität auf Regionen, die für diese fachlichen Schwerpunkte von besonderer Bedeutung sind. Internationale Wissenschaftler sollen über eine Netzwerktagung in Bayreuth bereits während ihres Forschungsaufenthalts in Deutschland als spätere Forscher-Alumni gewonnen werden. Geplant ist außerdem ein International Advisory Board of Researchers, das aus ausgewählten Forscher-Alumni besteht. Sie sollen die Hochschulleitung zu Fragen der Internationalisierung beraten. Die Forscher-Alumni werden nicht nur eingebunden, die Universität bietet ihnen auch verschiedene Serviceleistungen an. So sollen im Rahmen von Tagungen in Äthiopien und China Weiterbildungsworkshops für dort ansässige Forscher-Alumni stattfinden, etwa zu Wissenschaftsmanagement, wissenschaftlicher Projektkoordination und internationalem Fundraising. Die Universität stellt ihren Forscher-Alumni darüber hinaus mit Hilfe von Cloud Computing virtuelle Arbeitsplätze zur Verfügung, die an die jeweiligen spezifischen Bedürfnisse der Wissenschaftler angepasst werden. Highlights auf einen Blick: Universität Bayreuth Netzwerktagungen für Forscher- Alumni in den Zielländern Äthiopien und China mit integriertem Weiterbildungsangebot Bereitstellung virtueller Arbeitsplätze mit Hilfe von Cloud Computing University of Bayreuth The University of Bayreuth s point of departure are their own research specialisations, such as materials and macromolecular research, African studies, cross-cultural comparative studies and intercultural processes. By organising activities for research alumni in Africa, China and India, the university is focusing on regions that are of particular importance to these specialisations. During their research stay in Germany a networking conference will be held in Bayreuth at which international researchers will be recruited as future research alumni. It is also planned to appoint selected alumni to an International Advisory Board of Researchers that will advise the university management on internationalisation issues. Research alumni will not only be involved on behalf of the university, they will also be offered various services. For example, during conferences in Ethiopia and China targeting research alumni resident in these countries, continuing education workshops will be held on themes like research management, scientific project coordination and international fundraising. Furthermore, the university will use cloud computing to provide virtual workplaces for its research alumni tailored to the specific needs of the individual researcher. Highlights at a glance Networking conferences with an integrated continuing education element for research alumni in the target countries Ethiopia and China Provision of virtual workplaces using cloud computing International Advisory Board of Researchers : Forscher-Alumni beraten die Hochschulleitung in Fragen der Internationalisierung International Advisory Board of Researchers : research alumni advise university management on internationalisation issues

10 20 Preisträger Awardees 21 Perfekt vernetzt Bestehende Netzwerke nutzen und ausbauen mit dieser Strategie will sich die Universität Heidelberg auf die Zusammenarbeit mit Indien, Italien und den USA konzentrieren. Gerade zu Forscher-Alumni aus diesen Ländern pflegt die Universität besonders viele Kontakte. Geplant sind unter anderem Netzwerktreffen vor Ort. Durch Wiedereinladungsstipendien sowie Informationen zu Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen soll der Kontakt zu den Forscher-Alumni dauerhaft gepflegt werden. Die Kontaktpflege fängt bereits während des Aufenthalts der Forscher-Alumni in Heidelberg an: Plant etwa ein Wissenschaftler seine Karriere in einem anderen Land fortzusetzen, erleichtern ihm spezielle Beratungs- und Serviceangebote den Wechsel in die neue Umgebung. Überzeugend fand die Jury überdies die vorbildliche Vernetzung am Standort Heidelberg. Die Heidelberg Alumni International (HAI), die zentrale Alumni-Initiative der Universität, sorgt dafür, dass die Forscher-Alumni auch mit in Heidelberg ansässigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen kooperieren können. Auf diese Weise bekommen die Forscher-Alumni Zugang zu einem breiten Spektrum von Kontakten zu exzellenten Wissenschaftlern in Heidelberg beispielsweise am Deutschen Krebsforschungszentrum. Ruprecht-Karls Universität Heidelberg Highlights auf einen Blick: Netzwerktreffen für Forscher-Alumni im Ausland Wiedereinladungsstipendien Informationen zu Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen Beratungs- und Serviceangebote für Forscher-Alumni, die ihre wissenschaftliche Karriere in Drittländern fortsetzen Heidelberg University Perfect networking Utilising and extending existing networks this is the strategy chosen by Heidelberg University to focus on cooperation with India, Italy and the USA. The university has a particularly large number of contacts to research alumni from these countries. Local networking meetings are one of the measures planned. To achieve sustainable contacts to research alumni the university also intends to award fellowships for further research stays and disseminate information on funding opportunities and calls. The process of maintaining contact with research alumni will start during their stay in Heidelberg: for example, if a researcher is planning to continue his or her career in another country special advice and services will be provided to facilitate relocation. The jury was also impressed by the exemplary nature of networking in Heidelberg itself: Heidelberg Alumni International (HAI), the university s central alumni initiative, ensures that research alumni have the opportunity to cooperate with other Heidelberg-based, non-university research institutions. This opens up a wide range of contacts to excellent academics also working in Heidelberg for example at the German Cancer Research Center. Highlights at a glance Networking meetings for research alumni abroad Re-invitation fellowships Information on funding opportunities and calls Advice and services for research alumni continuing their academic careers in third countries

11 22 Preisträger Awardees 23 Die Ausgezeichneten The Honourable Mentions Bindungen schaffen durch mehr Service Creating linkages by improving services Basis für das Konzept der Universität Göttingen ist die bereits sehr gut entwickelte Alumni- Arbeit. Mit dem Ausbau bestehender Angebote möchte die Universität die Beziehungen zu den Forscher-Alumni vertiefen. Über ein eresearch-portal sollen die Alumni Zugriff auf Bibliotheksressourcen sowie auf elektronische Serviceleistungen bei der Informations- und Kontaktvermittlung erhalten. Auch Angebote zur Weiterbildung sind vorgesehen. Die Forscher-Alumni sollen bei erneuten Besuchen in Göttingen Literatur vorab online bestellen und während des Aufenthalts für sie reservierte Arbeitskabinen in der Staats- und Universitätsbibliothek als persönliche Büros nutzen können. Georg-August- Universität Göttingen University of Göttingen The basis of the concept submitted by the University of Göttingen is its well-established alumni work. The university wants to consolidate its connections to research alumni by building on existing practice. Alumni will be able to access library resources and electronic services providing information and contacts via an eresearch Portal. They will also be able to order specialist literature online prior to further visits to Göttingen and reserve cubicles in the Göttingen State and University Library to be used as private offi ces during their stay. Die Wissenschaft bildet den Kern Research is the core Die Universität zu Köln setzt am Kern einer Forschungskooperation an: dem wissenschaftlichen Interesse. Entsprechend soll die Alumni- Arbeit nicht ausschließlich von zentraler Stelle ausgehen, sondern die an der Universität tätigen Wissenschaftler intensiv einbeziehen. Ziel ist es, die Kooperationen zwischen Forscher-Alumni und ihren ehemaligen wissenschaftlichen Gastgebern in Köln zu stärken. Beispielsweise ist geplant, dass Forscher- Alumni eine fi nanzielle Förderung für erneute Forschungsaufenthalte und Konferenzteilnahmen in Köln erhalten, wenn sie sich dafür gemeinsam mit einem Kollegen der ehemaligen Gasthochschule bewerben. Universität zu Köln University of Cologne The University of Cologne goes straight to the core of research collaborations: scientifi c interests. They take the view that alumni work should not just be steered centrally but should actively involve academics employed by the university. The aim is to promote collaborations between research alumni and their former academic hosts in Cologne. One method of doing so is to grant research alumni fi nancial support for further research stays and conference participation in Cologne, if they apply jointly with a colleague from their former host university

12 24 Konzepte Concepts 25 Nicht nur bei den prämierten Konzepten gab es eine Reihe von interessanten und nachahmenswerten Ideen. Hier eine Auswahl aus den übrigen Anträgen: Angebote für Forscher-Alumni Alumni Lifecycle : Angebote werden auf die spezifi sche Karrierestufe des Forscher- Alumnus zugeschnitten Science Meets : renommierte Forscher- Alumni diskutieren mit anderen herausragenden Alumni der Hochschule im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Deutschland oder im Ausland Forscher-Ferien : Forscher-Alumni nutzen ihre ehemalige Gastgeberuniversität als Rückzugsort, etwa zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten; mitreisenden Angehörigen wird ein Rahmenprogramm angeboten Homecoming-Modul : Informations- und Betreuungsangebote für Forscher-Alumni, wenn diese alleine oder mit Familie Veranstaltungen an der früheren Gastgeberuniversität besuchen Wissenschaftstandem : Die Hochschule vermittelt einen wissenschaftlichen Mentor an internationale Gastwissenschaftler, die nach ihrem Aufenthalt in Deutschland in ein Drittland gehen Einbindung in strategische Aufgaben Nachwuchsrekrutierung: Forscher-Alumni beteiligen sich an der Auswahl von Nachwuchswissenschaftlern, etwa für Graduiertenschulen Strukturbildung: Forscher-Alumni helfen bei der transdisziplinären Verknüpfung an der Universität, beispielsweise bei Projekten oder zu bestimmten Themen Mentoring: Forscher-Alumni beraten als Mentoren deutsche und internationale Nachwuchswissenschaftler Highlights aus den übrigen Anträgen Highlights from other applications The successful proposals were not the only ones to contain a wealth of interesting ideas worth emulating. Here is a selection from the other submissions: Offers for research alumni Alumni Lifecycle : offers tailored to research alumni s specifi c career stage Science Meets : eminent research alumni debate with other outstanding university alumni at a public event in Germany or abroad Forscher-Ferien ( Recreation for Research ): research alumni take time out at their former host university to write research papers, for example; a programme is provided for family members accompanying them Homecoming Module : information and support for research alumni attending events at their former host university alone or with their families Wissenschaftstandem ( Research Tandem ): the university fi nds an academic mentor for international guest researchers relocating to a third country after their stay in Germany Involvement in strategic tasks Recruiting junior researchers: research alumni participate in selecting junior researchers, such as for graduate schools Structure building: research alumni help to create cross-disciplinary linkages to the university, through projects, for example, or by addressing certain themes Mentoring: research alumni act as mentors advising German and international junior researchers

13 26 Hintergrund Background 27 Wissenschaft und Forschung in Deutschland sind geprägt durch eine ausgezeichnete Infrastruktur, eine große Bandbreite an Fächern und sehr gut ausgestattete Einrichtungen. Geforscht wird in Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen sowie Bundes- und Länderinstituten. Deutschland schärft sein Profil auf dem globalen Wissenschaftsmarkt durch verschiedene Maßnahmen. Der Ideenwettbewerb Forscher-Alumni deutscher Universitäten der Alexander von Humboldt-Stiftung ist eine davon. Er ist Teil des Verbundprojekts Internationales Forschungsmarketing, das für den Forschungsstandort Deutschland im In- und Ausland wirbt. Das Projekt führen die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer- Gesellschaft gemeinschaftlich durch. Die Humboldt-Stiftung hat innerhalb des Projekts die Aufgabe übernommen, ein organisationsübergreifendes Netzwerk von Forscher-Alumni deutscher Forschungs- und Förderorganisationen aufzubauen. Ziel ist es, die Alumni für ein wissenschaftsnahes Forschungsmarketing zu gewinnen. Der Ideenwettbewerb ergänzt diese Aktivitäten, indem er die Hochschulen zu einer stärkeren Zusammenarbeit mit ihren Forscher-Alumni ermuntert. Weitere Informationen: Alle im Rahmen des Projekts stattfindenden Maßnahmen sind Bestandteil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland unter der Marke Research in Germany. Weitere Informationen: Deutschland ein attraktiver Ort zum Forschen Germany an attractive place for research The hallmarks of science and research in Germany are an excellent infrastructure, a huge range of subjects and very well equipped institutions. Research is conducted at universities, non-university research establishments, in companies as well as at federal and regional state institutes. Germany adopts various measures to sharpen its profile on the global research market. The Alexander von Humboldt Foundation s Research alumni of German universities ideas competition is one of them. It is part of the International Research Marketing collaborative project that campaigns for Germany as a research location both at home and abroad. The project is run jointly by the Alexander von Humboldt Foundation, the German Academic Exchange Service, the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the Fraunhofer-Gesellschaft. In the context of the project the Humboldt Foundation is responsible for developing a cross-organisational network of researchers who are alumni of German research and funding organisations. The objective is to recruit alumni for science-related research marketing. The ideas competition complements these activities by encouraging universities to work together more closely with their research alumni. Visit for more information. All the project activities are part of the Promote Innovation and Research in Germany initiative under its brand Research in Germany and are funded by the German Federal Ministry of Education and Research. Visit for more information.

14 Impressum Herausgeber Alexander von Humboldt-Stiftung Verantwortlich für den Inhalt Dr. Barbara Sheldon Konzeption und Text Dr. des. Marion Stange Übersetzung Dr. Lynda Lich-Knight Bildnachweis/Images Titel, 3, 8/9, 10, 12/13, 21(unten), 22/23: Bosse und Meinhard Wissenschaftskommunikation 4/5: David Ausserhofer 6: Robert Kneschke, Fotolia.com 7: Srebrina Yaneva, istockphoto 11, 21(oben): Marc Oliver Schulz, Universität Göttingen 14, 15: RWTH Aachen 16, 17: Universität Bayreuth 18, 19: Universität Heidelberg 20 (oben): Daniel Schwenn, wikipedia 20 (unten): Universität zu Köln Gestaltung Bosse und Meinhard GbR Wissenschaftskommunikation, Bonn Textredaktion Christian Hohlfeld, Trio Medien, Bonn Druck Brandt GmbH, Druckerei und Verlag Stand Dezember 2011

15 Jean Paul-Straße Bonn Deutschland Tel.: (+49) Fax: (+49)

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCHDIENST. Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP) mit Project Based Personnel Exchange Programme with

DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCHDIENST. Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP) mit Project Based Personnel Exchange Programme with DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCHDIENST Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP) mit Project Based Personnel Exchange Programme with Antragsformular für deutsche Antragsteller/Application

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING.

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING. Fahraktive EVENTS ZUM ANSCHNALLEN. FASTEN YOUR SEATBELTS FOR SOME AWESOME DRIVING EVENTS. SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. Jeder, der BMW UND MINI DRIVING ACADEMY hört, denkt automatisch an Sicherheit.

Mehr

FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS

FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS GLEICHSTELLUNGSBÜRO FAMILIENSERVICE FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS DIE ANGEBOTE DES FAMILIENSERVICE IM ÜBERBLICK Der Familienservice des Gleichstellungsbüros bietet Angehörigen und Studierenden

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development Diss. ETH No. 22473 Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development A thesis submitted to attain the degree of DOCTOR OF SCIENCES of ETH ZURICH (Dr. sc. ETH Zurich) presented

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive

Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive Workshop Unterstützung gewinnen. Wie gelingt Fundraising? Bundesministerium für Bildung und Forschung HRK Hochschulrektorenkonferenz

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Bayreuther Alumninetzwerk in China

Bayreuther Alumninetzwerk in China Bayreuther Alumninetzwerk in China Alumni International Bayreuth International Alumni Centre (BIAC) Internationale Wissenschaftler Bayreuth Alumni International (BAI) Internationale Studierende und Absolventen

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Austria Regional Kick-off

Austria Regional Kick-off Austria Regional Kick-off Andreas Dippelhofer Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) AZO Main Initiatives Andreas Dippelhofer 2 The Competition SPOT THE SPACE RELATION IN YOUR BUSINESS 3 Global

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers

Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers Eduhub Days 2010 Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers Responses to the Questions provided with Conference Registration Process Who we are? Job description

Mehr

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal -

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - 29th TF-CSIRT Meeting in Hamburg 25. January 2010 Marcus Pattloch (cert@dfn.de) How do we deal with the ever growing workload? 29th

Mehr

Logo der Botschaft. Gz: (Bitte alles leserlich und in Druckschrift ausfüllen) (General information) (Please write legibly using block letters)

Logo der Botschaft. Gz: (Bitte alles leserlich und in Druckschrift ausfüllen) (General information) (Please write legibly using block letters) Anlage 3 zum TRE Gastwissenschaftler und Proliferationsrisiken Logo der Botschaft Gz: BC Fragebogen zur Prüfung von Antragstellern zu post-graduierten Studien- oder Forschungsaufenthalten im Bundesgebiet

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

1TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. TeleTrusT IT Security Association Germany

1TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. TeleTrusT IT Security Association Germany 1TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. TeleTrusT IT Security Association Germany 2 Impressum Herausgeber: Imprint Publisher: TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Dr. Holger Mühlbauer Geschäftsführer

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor. BSPIN Vorstellung, Biodiversitätsforschung - Quo Vadis?, Yves Zinngrebe

BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor. BSPIN Vorstellung, Biodiversitätsforschung - Quo Vadis?, Yves Zinngrebe BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor 1 Quo Vadis?, Yves Zinngrebe Überblick 1. BSPIN Ein Netzwerk für junge Wissenschaftler Ziele Bisherige Mitglieder Bisherige Aktivitäten 2. Die Rolle junger Wissenschaftler

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

CU @ Wieland: Kupfer verbindet CU @ Wieland: Copper Connects. Trainee & Direkteinstieg Trainee & Direct Employment

CU @ Wieland: Kupfer verbindet CU @ Wieland: Copper Connects. Trainee & Direkteinstieg Trainee & Direct Employment Cu CU @ Wieland: Kupfer verbindet CU @ Wieland: Copper Connects Trainee & Direkteinstieg Trainee & Direct Employment Wieland auf einen Blick: Wir... sind ein weltweit führender Hersteller von Halbfabrikaten

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor Personalentwicklung

Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor Personalentwicklung Bundesverband der Deutschen Industrie e.v. Wuppertaler Kreis e.v. Bundesverband betriebliche Weiterbildung Carl Duisberg Gesellschaft e.v. Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor

Mehr

The journey to "Friendly Work Space" label certification

The journey to Friendly Work Space label certification Philias CSR Day The journey to "Friendly Work Space" label certification Patric Eisele, HR Operations 1 Contents Manor: facts & figures Manor and its commitment to workplace health management (WHM) - History

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA German-Indian Management Studies: ein deutsch-indischer Studiengang Prof. Dr. Thomas Meuche, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weiterbildung

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Highly versatile, new satellite Sensor applications for the Austrian market and International Development (Contract number: 833435) Dr. Eva Haas, GeoVille

Mehr

Verstärkung unseres Teams Member Readiness

Verstärkung unseres Teams Member Readiness Verstärkung unseres Teams Member Readiness Agenda 2 EEX at a glance The European Energy Exchange (EEX) develops, operates and connects secure, liquid and transparent markets for energy and related products.

Mehr

Mobile Marketing with Cloud Computing

Mobile Marketing with Cloud Computing Social Networking for Business Mobile Marketing with Cloud Computing Twitter-Hashtag: #spectronet Page 1 15th of December 2010, Carl Zeiss MicroImaging GmbH, 9th NEMO-SpectroNet Collaboration Forum About

Mehr

In der SocialErasmus Woche unterstützen wir mit euch zusammen zahlreiche lokale Projekte in unserer Stadt! Sei ein Teil davon und hilf denen, die Hilfe brauchen! Vom 4.-10. Mai werden sich internationale

Mehr

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

CLASSIC LINE Überall. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg photographs: andreas brücklmair_ brochuredesign: holger oehrlich CLASSIC LINE Überall ein Lieblingsstück. All-time favourite. müller möbelfabrikation GmbH & Co. KG Werner-von-Siemens-Str. 6 D-86159 Augsburg

Mehr

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University Hochschule Rosenheim 1 P. Prof. H. Köster / Mai 2013 The German professional Education System for the Timber Industry The University of Applied Sciences between vocational School and University Prof. Heinrich

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Handel der Zukunft Future Commerce

Handel der Zukunft Future Commerce Handel der Zukunft Future Commerce mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative Lösungen im Bereich der mobilen

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr