Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Smart Living und Business Standort Deutschland

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1 Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Smart Living und Business Standort Deutschland Fotobücher kommen wieder groß raus Seite 4 Wohnen mit intelligenter Technik Seite 5 Nachfrageboom für Wirtschaftsstandort D Seite 10 Wachstumsbremse Fachkräftemangel Seite 14 Juni 2013

2 Smart Living und Business Standort Deutschland Eine Publikation der Reflex Verlag GmbH am 25. Juni 2013 im Handelsblatt. Der Reflex Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt sind rechtlich getrennte und redaktionell unabhängige Unternehmen. Inhalt Digitalfotografie boomt 4 Intelligente Haustechnik 5 Home Entertainment 6 Datensicherheit im Netz 8 Superstandort D 10 Bedarf an Infrastruktur 12 Check Wirtschaftszweige 13 Fachkräfte gesucht 14 I m p r e s s u m Im Irrgarten der Eine Publikation des Reflex Verlages Multioptionsgesellschaft Eigentlich sind wir nicht dazu geboren, um tagein tagaus in der Tretmühle zu strampeln und uns bis zur Erschöpfung abzurackern. Zumindest teilen Philosophen, Psychologen, Therapeuten und Mediziner diese Meinung. Andrerseits würde das andere Extrem, dauerhaftes Nichtstun und durch den Tag zu schlurfen den meisten nicht bekommen. Falls sie denn jemals die Chance dazu bekämen. Projektmanager/in Ingo Schulz Felicia Simon Linda Guddat Redaktion Thomas Bleibtreu, Isabel Busch, Karl-Heinz Möller, Dagmar Schulte, Andreas Taler, Paul Trebol Produktion/Layout Ann-Kathrin Gallheber Fotos Thinkstock / Getty Images Druck BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH Am Wasserwerk 11, Berlin Inhalte von Werbebeiträgen wie Unternehmens- und Produktpräsentationen, Interviews, Anzeigen sowie Gastbeiträgen geben die Meinung der beteiligten Unternehmen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen. V.i.S.d.P. Redaktionelle Inhalte: Karl-Heinz Möller Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Sascha Bogatzki Reflex Verlag GmbH Hackescher Markt 2 3 D Berlin T 030 / Jahre ist es her, dass das damals vor Reichtum strotzende Rom in Dekadenz und Perversion versank. Die gelangweilten Bürger amüsierten sich förmlich zu Tode. Studien der Glücksforscher belegen, dass erst ein ausgefülltes berufliches und privates Dasein die höchsten Glücksgefühle erzeugt. Vielleicht kommt unsere Gesellschaft mit dem Ansatz von Smart Living und Smart Business diesem Stadium näher. Ökonomie ist die Kunst, das Beste aus unserem Leben zu machen, sagte George Bernhard Shaw. Nach diesem Statement kann es im Leben nicht um Einkommensmaximierung gehen. Sondern eher um die Maximierung des menschlichen Glücks. Wissenschaftler sprechen von einem Niveau des subjektiven Wohlbefindens. In reifen Volkswirtschaften wie Deutschland besteht die akute Gefahr, auf eine viel unattraktivere Art als damals in Rom zu degenerieren. Es lohnt sich, diese Tendenzen zu analysieren. Aus ökonomischer Sicht ist die Suche nach dem Lebensglück ein dynamischer Prozess in zwei sehr unterschiedlichen Phasen. Am Anfang wird in der Regel ein Einkommen erwirtschaftet, um die Dinge zu finanzieren, die wir für ein glückliches Leben brauchen. Hierzulande lernen das mehr oder weniger alle schon in der Kindheit, teilweise bis zur Perfektion. Schön im Rhythmus bleiben, Fähigkeiten aufbauen, Karriere machen, Geld verdienen. Reflektionen über Wohlfühlen und Sinnhaftigkeit finden kaum statt. Der zweite Schritt, das verdiente Einkommen so zu verwenden, dass es tatsächlich glücklich macht, gelingt oft genug nicht. Die Werkzeuge, die zur Lebenskunst oder zum Savoir-vivre hin führen, werden uns weder in der Schule noch in der Ausbildung in die Hand gegeben. In Europa wird das Ganze auch das deutsche Modell genannt. Der französische EU-Abgeordnete und Co-Chef der Linken Jean-Luc Mélenchon spottet, Deutschland sei nichts für die Lebenslustigen. Die Menschen zwischen München und Hamburg seien ärmer als der Durchschnitt, sie lebten nicht so lange wie die anderen, sie hätten keine Kinder et cetera. Mélenchon gehört zu den schärfsten französischen Kritikern einer marktwirtschaftlich orientierten Sparpolitik. Zwar politisch motiviert könnte doch ein Körnchen Wahrheit in dieser Provokation stecken. Menschen, die primär an Geldverdienen und Karrieremachen denken, handeln unökonomisch, weil sie damit ihr Glück nicht maximieren. Die entscheidenden Ressourcen heißen Zeit und Geld. Es muss mehr das Streben geben, eine bessere Mischung von Zeit und Geld zu finden. Treffen bei der Betrachtung und den Ursachen von Glück die ökonomische Betrachtungsweise mit den Beobachtungen der Psychologie und der Philosophie zusammen, kann etwas Neues entstehen. Eine Rückbesinnung des eigentlichen Zwecks des Wirtschaftens wäre von Vorteil. Wobei es in einer Multioptionsgesellschaft enorm schwierig ist, die Produkte und Beschäftigungen zu finden, die tatsächlich wichtig sind. Es besteht die Gefahr des totalen Untergangs in der Menge der Möglichkeiten. Nur selten nehmen wir uns die Zeit, gelassen die passenden Entscheidungen herauszufiltern. Mit einer solchen Intention haben wir uns dem Titel dieser Publikation genähert. Die Auswahl der Themen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mögen die Beiträge sprudelnde Phantasien auslösen, um das Phänomen der individuellen Lebensqualität zu entschlüsseln. Karl-Heinz Möller Chefredakteur Der Reflex Verlag hat sich auf themenbezogene Publikationen in deutschen, niederländischen und Schweizer Tageszeitungen spezialisiert. Diese liegen unter anderem folgenden Medien bei: Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.), Handelsblatt, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung. So kombiniert der Reflex Verlag den thematischen Fokus der Fachpublikationen mit der Reichweite der Tagespresse. Der Verlag zeichnet sich durch eine unabhängige Redaktion sowie die Trennung zwischen redaktionellen Artikeln und Kundenbeiträgen aus. Mehr Informationen unter partner Das Papier der Publikation, die im aufgeführten Trägermedium erschienen ist, stammt aus verantwortungsvollen Quellen.

3 Eine Publikation des Reflex Verlages smart living und business standort deutschland 3 leitartikel Ritt auf dem digitalen Tsunami Schneller als gedacht dringt die Digitalisierung in alle Bereiche vor. Begeisterung und Skepsis halten sich die Waage. Von Karl-Heinz Möller Mehr als 600 Millionen Smartphones werden 2014 verkauft sein. Etwa 25 Prozent der entwickelten Haushalte weltweit werden über WiFi verfügen. 80 Prozent der Haushalte haben Handys. Mehr als 250 Millionen Tablet-user hängen 2014 im Netz. Es ist ein digitaler Tsunami, der um die Erde rauscht! Die Konsequenzen daraus sind im wahrsten Sinne unbeschreiblich. Fest steht: Dieser in die Tiefe gehende Prozess der digitalen Medien mit eigener Intelligenz wird unser tägliches Leben weiter umkrempeln. Manches wird nie mehr so sein, wie es war. Anderes erscheint plötzlich wieder aktuell. Neue Lebensgefühle Beispielsweise fast schon totgesagt das gedruckte Foto. Personalized Imaging heißt jetzt die erhöhte Form. Sagenhafte 50 Milliarden Bilder werden aktuell jährlich gedruckt. Allein sieben Milliarden Fotos werden jeden Monat von Facebook hochgeladen. Wie gehen die Menschen mit den neuen Strukturen um? Welche Auswirkungen haben diese Umwälzungen auf eine Volkswirtschaft? Smartphones führen nicht nur zu neuen Formen des way of life, Stichwort Smart living. Sie kreieren völlig neue Wirtschaftszweige, Stichwort Smart business. Den Status Quo einer Nation zu beleuchten, ist das eine. So stellen wir in dieser Publikation fest: Für die deutsche Standortpolitik gibt es noch bessere Noten als im Vorjahr die Zustimmung ist von 60 auf 64 Prozent gestiegen. Besonders geschätzt wird Deutschland für seine gute Infrastruktur, Qualifikation der Arbeitskräfte und das soziale Klima. Und wo hapert es? Es fehlen auf Dauer die Techniker und Ingenieure, die mit dem Tsunami umgehen können, ihn beherrschen. Wobei der Engpass nicht auf einzelne Berufe oder Branchen reduziert ist. Die sich bereits in einigen Regionen und Wirtschaftssegmenten dramatisch zuspitzende Lage gilt sowohl für Hochqualifizierte als auch für Handwer ker. Eine Lös u n g k ö n n t e Zuwanderung heiß e n, u m die bis zum Jahr 2020 zu erwartende Lücke von etwa gewerblichen Fachkräften zu schließen. Intelligent wohnen und arbeiten Lösungen wie der Smart Living Manager sind ein interessanter Ansatz und ausbaufähig. Der sogenannte slm wurde in Berlin als bestes Angebot der Kategorie Vernetztes Leben von der Initiative Deutschland Land des langen Lebens ausgezeichnet. Die Idee, älteren Menschen die Möglichkeit zu geben, Dienstleistungen und Informationen über das ihnen vertraute Medium Fernseher einzuholen, ist genial. Der alte Fernseher wird per zusätzlich eingebauter Technik zur Servicezentrale. Smart-living-Konzepte bestimmen auch das Heim der Zukunft. Innovative Haussteuerung, Home- Entertainment, Sicherheitseinrichtungen, Firewalls erleichtern den Alltag und schaufeln Zeit frei für Familie und Hobby. Intelligentes Wohnen heißt auch Smart Metering, das Messen und Anzeigen von Energieverbrauchsdaten. Infrastruktur spielt für einen herausragenden Wirtschafts stand ort wie Deutschland eine elementare Rolle. Ob Logistik, Prod u k t i o n, Netze und Know-how hierzulande müssen Ideen und L ö s u n g e n entwickelbar, transportierbar und produzierbar sein. Diese Aspekte nehmen in der vorliegenden Publikation einen breiten Raum ein. Es geht darum, neue Strömungen zu hinterfragen und ihre Nachhaltigkeit zu beleuchten. Die Welt tickt gefühlt nur noch im Nanosekundenbereich. Genaues Lesen und Informieren sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen. Wer möchte schon neben den digital natives und digital immigrants ein digital idiot bleiben? interview Smart Living Trends Von der Fabrik ins Wohnzimmer Elizabete de Freitas, European Marketing Manager Industrial Solutions beim Halbleiterhersteller Texas Instruments In welcher Weise können Lösungen aus dem Smart Business den privaten Sektor beeinflussen und zum Smart Living führen? Vielen ist nicht bewusst, dass bereits ein erhebliches Angebot an Lösungen im Smart Business existiert, das nur übersetzt werden muss. Der Mensch als privates Individuum könnte dann von innovativen Entwicklungen stark profitieren. Ein einfaches Beispiel wäre die Identifizierung eines Kühlschrank-Inhaltes. Diese Situation ist vergleichbar mit einem Lager in der Produktion. Hier wird über ein vernetztes System just-in-time festgestellt, ob etwas fehlt und wann diese Teile bestellt werden müssen. Auf den privaten Haushalt übertragen, könnte beispielsweise ein digital verbundener Kühlschrank dem Nutzer die Information bereitstellen (Smartphone) oder sogar direkt weiterleiten (Internet-Supermarkt). Ist Infrastruktur aus dem Businessbereich ohne weiteres übertragbar und skalierbar auf den Heimbereich? Sicherlich nicht im Verhältnis 1:1. Aber vom Prinzip her sind viele Dinge zu vergleichen. Sie müssen nur in eine andere Dimension umgesetzt und für die jeweiligen Zielgruppen neu gestaltet werden. Nehmen wir die Vernetzung im Bürobereich. Der Drucker erhält per Knopfdruck Jobs und per App wird die Klimaanlage bedient. Alles kann miteinander kommunizieren. Diese Strukturen lassen sich auch in einem Wohnhaus mit intelligenter Technik darstellen. Hier wird die Lebensqualität gesteigert. Was sind wichtige Schritte, um die Entwicklung voranzutreiben? Entscheidend ist zum Beispiel die enge Zusammenarbeit von Chipherstellern und Anbietern von Smart Home-Lösungen. Die Schaffung von akzeptierten Standards ermöglicht die perfekte Kommunikation und kann Smart Living zu einer neuen Kultur von Anwendungen führen.

4 4 smart living und business standort deutschland Eine Publikation des Reflex Verlages artikel Digitale Fotografie Renaissance der Bilderalben Smartphones und soziale Netze lassen die Zahl der geschossenen Fotos steigen und kurbeln die Fotodruckbranche an. auf 7,3 Millionen Exemplare. Tendenz steigend. Im Jahre 2011 waren es noch 6,5 Millionen. Im Europavergleich zählen die Deutschen zu den größten Abnehmern. Beliebteste Themen lauten Reisen, Familie und Jahrbücher. Große Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten und Urlaube geben für 52 Prozent der Fotobuchfans die wichtigsten Anreize. Bei 60 Prozent der erstellten Fotobücher handelt es sich um Geschenke. Heute kann jeder seine Kollektion selbst zusammenstellen. Mit einer professionellen Ausstattung könnte der Anwender es mit eigenem Gerät ausdrucken. Dieser Weg ist eher denen vorbehalten, die beispielsweise Kunst kreieren wollen. Gängig ist eher, das Reproduzieren und Drucken Dienstleistern anzuvertrauen. An speziellen Druckstationen, beispielsweise in Drogerien, Supermärkten und Medienhäusern kann der Kunde sein Fotoalbum innerhalb weniger Minuten ausdrucken und sofort mitnehmen. Was werden die kommenden Generationen demnächst beim Stöbern finden? Von Paul Trebol Wer zuhause einmal in entlegenen Ecken und Schubladen räumt, findet sie noch: Die vergilbten Abzüge von den Altvorderen und deren Kinder und Kindeskinder. Wie sie im Garten spielen, über den Brenner fahren oder bei den obligatorischen Familienfeiern steif zusammenstehen und in die Linse lächeln. Was werden die kommenden Generationen demnächst beim Stöbern finden? cds, Festplatten, Listen mit Links zu Clouds, oder nichts dergleichen? Computer und Internet haben unsere Welt total umgekrempelt und für viele ist digital eine Art zu leben und zu arbeiten. Für eine steigende Zahl an Konsumenten ist es gar ein way of life. Alles wird irgendwie und irgendwo digital wahrgenommen, manches wird festgehalten und gespeichert. Ob ganz privat nur für sich selbst oder öffentlich, das Fotografieren erlebt ein sensationelles Comeback. Laut Marketing Sciences Research, Januar 2013 werden pro Sekunde bis zu 3000 Fotos auf Facebook hochgeladen. Mit einem touch ist jeder Smartphone-Besitzer ein potenzieller Fotograf. Digitalisierung der ganzen Familie Erstaunlich dabei ist, dass auf Abzüge auf Fotopapier umso weniger verzichtet wird. Die Digitalisierung führte zu einem riesigen Markt mit neuen Anbietern. Denn die Deutschen sind nicht nur Fotofans, sondern auch die Europameister bei den Fotobüchern stieg die Anzahl der erstellten Fotobücher Apps verändern den Einzelhandel Kaufkriterien für Fotobücher sind laut einer aktuellen Studie von Marketing Sciences Research Bequemlichkeit und einfache Handhabung (65 Prozent) sowie der Preis (55 Prozent). Die Vorbereitungen erfolgen am Computer zuhause. Einschlägige Software erlaubt dem Verbraucher eine kreative und flexible Gestaltung. Per Apps können Fotobücher auch direkt auf Facebook gestaltet werden. Soziale und mobile Netzwerke üben großen Einfluss aus und verändern den Einzelhandel. Fotohändler kleine und große stehen vor der Herausforderung, eine smarte Strategie zu entwickeln, um diese Trends für ihr Geschäft zu nutzen und ihre Kunden für Innovationen zu begeistern. Neueste Entwicklungen ermöglichen auch dreidimensionale Abbildungen, beispielsweise für das Cover. Entweder direkt aus 3D-Druckern oder per handwerklicher Nachbearbeitung. Es gibt dabei Anbieter, die auch mit Materialien wie Holz und Kunststoffen arbeiten. Nutzer können bequem das ausgewählte Portrait hochladen und bearbeiten. Nach individuellen Vorgaben wird das Portrait online in Auftrag gegeben und zum Beispiel in Holz gefräst. Basismaterial kann ein durchgefärbter Recycling-Holzwerkstoff sein, dessen Oberfläche mit einer Kombination aus natürlichen Ölen und Wachsen behandelt ist. Anzeige DEUTSCHLAND IST EUROPAMEISTER BEI FOTOBÜCHERN! UND SO EINFACH UND SCHÖN SCHNELL KANN MAN EIN KODAK FOTOBUCHSOFORT ERSTELLEN: Besonders toll finde ich am Kodak FotobuchSofort, dass es so schnell fertig ist. Nur wenige Minuten und man kann es mit nach Hause nehmen. Einfach super. Vor allem, wenn man so wenig Zeit hat wie ich! 1. Zu Hause kreativ werden: Mit der kostenlosen Kodak Software (www.kodak.de) kann man das FotobuchSofort bequem zu Hause am eigenen PC erstellen. Fotografieren boomt pro Sekunde werden in Deutschland bis zu Fotos auf Facebook hochgeladen. Dass die Deutschen absolute Fotofans sind, zeigt sich auch beim Erstellen von Fotobüchern: 2012 stieg die Anzahl der erstellten Fotobücher von 6,5 auf 7,3 Millionen. Das ist Platz 1 in Europa! Beliebte Themen dabei sind große Anlässe wie zum Beispiel Geburtstage und Hochzeiten, aber auch Reisen, die Familie oder Jahrbücher. Auch Prominente wie Moderatorin Jana Ina Zarrella wissen Fotobücher zu schätzen. Eine Innovation ist das Kodak FotobuchSofort, das einzige, das man flächendeckend in Deutschland in nur wenigen Minuten drucken und mitnehmen kann. Es ist leicht zusammen zu stellen und besticht durch seine Premiumqualität. Neben der Home-Software kann das Fotobuch- Jana Ina Zarrella Moderatorin und Zweifach-Mutter Sofort auch direkt am Picture Kiosk beim Händler oder ab Mitte Juni sogar mit den neuen My Kodak Moments Apps für Smartphones und Facebook ganz einfach unterwegs erstellt und direkt im Laden gedruckt werden Im Geschäft drucken: Einfach gespeichertes Fotobuch-Projekt (z.b. auf einem USB-Stick) zu einem Kodak Picture Kiosk eines teilnehmenden Geschäfts bringen und es in wenigen Minuten fertig gedruckt und gebunden mit nach Hause nehmen. Voilà: Noch am selben Tag gemütlich auf dem Sofa sitzen und die besonderen Momente in echter Fotoqualität Revue passieren lassen oder das Fotobuch als hochwertiges und persönliches Last-Minute- Präsent verschenken. Den nächsten Kodak Picture Kiosk finden Sie ganz einfach unter:

5 Eine Publikation des Reflex Verlages smart living und business standort deutschland 5 artikel Intelligente Gebäudetechnik Smart Home schlüsselfertig Schlaue Häuser sind heute noch Exoten. Ab 2025 werden die mitdenkenden vier Wände zum gehobenen Lebensstandard zählen. Von Dagmar Schulte Die Zeit der faulen vier Wände ist vorbei. Das Haus von Morgen heizt das Badezimmer in der Frühe auf Wohlfühltemperatur, kocht Kaffee und warnt, wenn seine Bewohner aus der Tür gehen, obwohl die Herdplatte noch brennt. Mittags, wenn die Sonne die Solaranlage zur Höchstleistung anspornt, lassen die smarten vier Wände Waschmaschine und Trockner laufen und sparen damit für ihre Bewohner kräftig Energiekosten. Im Verbund mit anderen schlauen Häusern sorgen sie noch dazu dafür, dass Deutschlands Energiewende gelingt. Die schöne Vision des vernetzten Heims ist technisch längst umsetzbar. Trotzdem gibt es in Deutschland erst sehr wenige intelligente Häuser. Doch Smart Home ist ein Wachstumsmarkt, da ist sich der vde (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.v.) sicher. Geht es nach den Prognosen des Branchenverbands, werden Smart-Home-Funktionen in zehn Jahren bei gehobenen Wohnungen zur Basisausstattung gehören. Im Jahr 2025 könnten alleine in Deutschland 19 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie Simulationsrechnungen im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (bmwi) ergeben haben. Treiber Energiewende und Demografie Befeuert wird das Marktwachstum dem vde zufolge von der Energiewende und der demografischen Entwicklung. Denn Technik, die beim Energiesparen hilft und ein langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht, ist gefragt. Eine schlaue Küche könnte beispielsweise als internetfähige Kommunikationszentrale zugleich die Einkäufe und die Vorratshaltung übernehmen. Vernetzte Teppiche mit Sturzsensoren können bei Unfällen automatisch Hilfe holen. Heute sind Konsumelek- tro nik, Haustechnik und Hausautomation zumeist noch getrennte Welten. Tablet-pc und Hifi-Anlage, abschaltbare Steckdosenleisten und Zeitschaltuhren sowie mitdenkende Jalousien kommen heute nur in wenigen Vorzeigehäusern miteinander ins Gespräch.Das vom bmwi geförderte Zertifizierungsprogramm Smart Home + Building, d a s Wachstum/ zunehmende Verbreitung 91% Mehr Kunden/ stärkere Nachfrage 70% Fallende Kosten 48% Mehr Anbieter/ mehr Konkurrenz 42% Verbreitetere Technik 36% Neue Produkte 36% Neue Dienstleistungen 18% Neuer technischer Standard 18% Generationswechsel beim Kunden 12% Nicht bekannt 3% * Anteil der befragten Hersteller Quelle: trend:research, 2010 Smart Home - Prognose 2020 Wie wird sich der Markt für Smart Home bis 2020 entwickeln?* der vde gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung koordiniert, will das ändern. Das Ziel ist kein kleines: Deutschland soll zum Leitmarkt und Leitanbieter von Smart-Home-Lösungen werden. Motto Einstöpseln und loslegen Plug and Play, einstöpseln und loslegen, ist das Motto, mit dem die intelligenten Anwendungen den Markt erobern sollen. Soll heißen: Die intelligente Heimvernetzung soll günstiger werden, kompatibel, intuitiv nutzbar und personalisierbar und sie soll ihren Nutzern mehr Komfort, Sicherheit, Energieeffizienz und Selbstbestimmung ermöglichen. Geht der Plan auf, winkt ein wachsender Weltmarkt: Das irische Marktforschungsunternehmen Research and Markets rechnet damit, dass sich das weltweite Marktvolumen für vernetzte Haustechnik im Jahr 2016 auf 36 Milliarden us-dollar verdoppelt haben wird gegenüber dem Jahr Der Markt für intelligente Gebäudetechnik ist in diesen Berechnungen noch nicht einmal berücksichtigt. Der vde macht in seiner Studie Smart Home + Buildings bereits keimende Märkte in Großbritannien, Frankreich und Italien aus. Die Märkte gelte es zu analysieren und erschließen, so der Rat der Branchenexperten. Deutschland sei technologisch exzellent aufgestellt und punktet im internationalen Wettbewerb mit Systemkompetenz. Werbebeitrag Hausgeräte werden zum smarten Erlebnis Digitalisierung lässt neue interaktive Services und Connectivity-Lösungen Wirklichkeit werden. Unternehmenspräsentation mybosch ist der digitale Produktbegleiter für alle Fragen und Funktionen rund ums Hausgerät. Tablets und Smartphones eröffnen zusammen mit einem wachsenden Angebot an Apps völlig neue Möglichkeiten, das Leben einfacher zu gestalten auch im Bereich der Hausgeräte. Hier arbeitet die bsh Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH an innovativen Ideen für Menschen, die intelligenter Technologie vertrauen und auf maximale Energieeffizienz, Komfort und Bedienfreundlichkeit setzen. Bosch hat diese Werte mit my- Bosch bereits in die digitale Welt transportiert. Der digitale Produktbegleiter überführt klassische Services in eine interaktive Erlebniswelt mit drei Schwerpunkten: das neue Hausgerät schnell und komfortabel kennenlernen, innovative Service-Tools nutzen und konkrete Hilfe im Bedarfsfall erhalten. mybosch ist bereits im Web und ab September als kostenlose App verfügbar. Siemens fokussiert sich auf völlig neue Connectivity-Lösungen. Unabhängig wo der Konsument sich gerade befindet, kann er künftig seine Hausgeräte flexibel steuern und mobil kontrollieren. So profitiert er von der smarten Vernetzung zwischen Tablet und Hausgerät, wenn die Waschmaschine auf Basis von gps-daten automatisch die lokale Wasserhärte berücksichtigt oder von unterwegs im Remote-Modus startet. Weitere Features sind das Monitoring des Energiemanagements oder die Funktions-Diagnose im Video-Chat. Es brennt auch nichts mehr an, denn die perfekte Gartemperatur und -zeit wird direkt zum Backofen übertragen. Die intensive Auseinandersetzung mit den Konsumentenwünschen steht für die bsh und ihre Marken an erster Stelle: denn smart sind diejenigen Produktlösungen, die individuellen und relevanten Mehrwert bieten.

6 6 smart living und business standort deutschland Eine Publikation des Reflex Verlages artikel Home Entertainment Am Smartphone kommt keiner vorbei Die Digitalisierung treibt an: Medien und Geräte verschmelzen immer weiter miteinander und bieten beste Unterhaltung. Von Thomas Bleibtreu Mit Tablets und Smartphones können die Menschen heute alles machen: Fernsehen, Zeitung lesen, Radio hören, Bücher lesen oder s schreiben. Diese Möglichkeiten verändern die Mediennutzung nachhaltig und die Branche muss auf den Umbruch reagieren. An ihnen kommt niemand mehr vorbei, wenn es um digitales Entertainment in Deutschland und weltweit geht. Der Begriff digital ist zu einer Art Zauberwort geworden. Die Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Medienbranche. Zeitungen, Radiosender, ja sogar die Außenwerbung stellen inzwischen auf digitale Verbreitung um, sagt Werner Ballhaus, Partner und Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft pwc. Zu beobachten ist eine immer weiter fortschreitende Verschmelzung der Medien und der Geräte. Internet bleibt Wachstumslokomotive Nach dem German Entertainment and Media Outlook sind die Aussichten der Branche gut. So werden die Erlöse bis 2015 um durchschnittlich 2,9 Prozent jährlich zulegen und ein Volumen von 68 Milliarden Euro erreichen. Das Internet bleibt dabei die Wachstumslokomotive im Medienbereich. L a u t der Initiative D21 zählen inzwischen 76,5 Prozent der Deutschen zu den Internetnutzern. Und auch der deutsche Videomarkt zeigt sich in robuster Verfassung auch wenn der Kostendruck, wie bereits in den vergangenen Jahren, enorm ist. So hat die deutsche Videobranche im 1. Quartal 2013 mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 443 Mio. Euro Umsatz das beste Ergebnis eines ersten Quartals in der Geschichte des deutschen Home Entertainment-Marktes erwirtschaftet (bisher 406 Mio. Euro in 2005). Das geht aus den aktuellen Daten der gfk Panel Services Deutschland hervor. Smart-tv im Wohnzimmer Und wie sieht es im tv-bereich aus? Die Smart-tv-Gerätezahl in Deutschland wächst rasant. Nach Informationen der gfk Retail & Technology GmbH sind aktuell 15 Millionen Geräte im Markt, die neben Rundfunkempfang auch Inhalte aus dem Internet am tv-bildschirm darstellen können. Allein in 2012 wurden 6,5 Millionen internetfähige Endgeräte abgesetzt, darunter tv-flachbildschirme, Empfangsboxen und dvd/blu-ray-player. Den größten Anteil bilden Fernseher mit integriertem Browser in 2012 war jeder zweite verkaufte tv-flachbildschirm ein Smart-tv. Nicht zuletzt spielt der Bereich Games eine wachsende Rolle im Markt für Home-Entertainment. So haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund 73,7 Millionen Games gekauft, berichtet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (biu). Das bedeutet ein Plus an Stückzahlen von rund vier Prozent. Die Umsätze sind allerdings den Angaben zufolge von 1,99 Milliarden Euro auf 1,85 Milliarden Euro zurückgegangen. Werbebeitrag Interview Neue TV-Plattform wird großer Erfolg Über das Internet bekommen zesse im Hintergrund laufen, steht auf Zuschauer bereits eine Fülle an Horizon ist eine Familie aus Media-Lösungen, einem anderen Blatt. Der Kunde wird die es unseren Kun- tv-inhalten. Brauche ich den davon nichts mitbekommen. Kabelanschluss überhaupt noch? den ermöglicht, eine Vielzahl an Medieninhalten auf tv, Computer, Smart Mehr denn je, denn der Kabelanschluss bringt die tv-bilder hunderter Phone und Tablet zu nutzen. Zu unserer Dollar werden in die Entwicklung Sender in erstklassiger Qualität auf den Bildschirm, natürlich auch in Hochauflösung. Ruckelfrei schafft das Internet das nur über einen sehr schnellen Anschluss. Und den liefert das Kabel im Übrigen gleich dazu: In 75 Prozent unseres Verbreitungsgebiets in nrw, Hessen tv- und Medienplattform ge- hören verschiedene Komponenten, an zentraler Stelle steht der Horizon hd-rekorder mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, eingebetteten tv- Apps, einer innovativen Empfehlungsfunktion und einem umfangreichen solcher tv-allzweckwaffen gesteckt. Wieso ist es so schwer, in diesem Markt Fuß zu fassen? Der Eintritt in den Markt ist aufwendig und erfordert enge Partnerschaften mit Sendern und anderen Anbietern. Dazu kommt der Wunsch und Baden-Württemberg bieten wir Video-on-Demand-Angebot. der Kunden nach einer Plattform, die Internet mit 100 Megabit pro Sekunde Inhalte aus unterschiedlichen Quellen und mehr. benutzerfreundlich bereitstellt. Diesem Hersteller, aber auch die Anspruch wird bisher kein Anbieter gerecht. Unser Kerngeschäft als Kabel- und helfen damit Internet großen Internetkonzerne tv-anbietern, Kabelfernsehen versuchen sich seit Jahren netzbetreiber ist die Aggregation von überflüssig zu machen?! Natürlich stehen wir im Wettbewerb mit anderen Inhalteplattformen. Für uns ist aber vielmehr die Frage entscheidend, wie wir alle relevanten Inhalte für unsere Kunden zu Hause verfügbar machen, ob sie nun über den Lutz Schüler, daran, Inhalte auf einem Gerät zusammenzuführen bisher mit eher mäßigem Erfolg. Richtig, denn sogenannte Smart-tvs sind in Wirklichkeit gar nicht so smart. Und genau deswegen starten wir mit Horizon. Im Zuge der Entwicklung von Inhalten. Wir arbeiten seit Jahrzehnten eng mit Sendern zusammen und kennen uns zudem mit der Entwicklung von Endgeräten mit einfacher Menüführung aus. Mit Horizon werden wir bei unseren Kunden einen Volltreffer landen und klassischen TV-Anschluss, das Internet oder von der Festplatte kommen. Chief Executive Officer Unitymedia Kabelbw Horizon war vor allem die Kundensicht entscheidend: Kunden wollen zum Beispiel den Markt ordentlich aufmischen. eine möglichst einfache Bedie- Die gestiegenen Anforderungen unserer Kunden stehen im Mittelpunkt: Sie verschiedene Endgeräte, unabhängig nung, die nahezu selbsterklärend ist. Musik einfach zugreifen und das über wollen auf ihre Serien, Filme, Fotos und von Übertragungsart oder -weg. Dass hochkomplexe technische Pro-

7 Eine Publikation des Reflex Verlages smart living und business standort deutschland 7 gastbeitrag M-Commerce Mobile als Kaufkanal Anzeige Der neue Turbo des E-Commerce. Betrachtet man aktuell die Entwicklung des Handels in Deutschland, stellt man fest, dass die Kunden sich mit ihren Bedürfnissen immer schneller an neue technische Gegebenheiten der Anbieter anpassen. Der Anspruch wächst kontinuierlich. Gerade Mobile ist in diesem Kontext eines der Phänomene, welches massiv an Geschwindigkeit gewinnt. Allein Ende 2012 hatte Deutschland bei den Handys schon einen 50-prozentigen Smartphone-Anteil und 60 Prozent der deutschen Internetnutzer gingen über ihre mobilen Geräte online. Wachsender Warenanteil Interessant für Mobile als Kaufkanal ist in diesem Zusammenhang auch, dass aktuell vor allem digitale Dienstleistungen wie Apps, Downloads, Spiele und Musik gekauft werden. Von Jahr zu Jahr wächst aber auch der Anteil an Waren. Das haben natürlich die Onlineund Versandhändler verinnerlicht. Eine Händlerstudie des bvh aus dem Frühjahr dieses Jahres bestätigt, dass der Einsatz von mobilen Funktionen als Marketingmaßnahme das eindeutig größte Innovationspotential im Online-Bereich darstellt. Die geschaffene Flexibilität beim Kauf macht sich auch im Kundenverhalten bemerkbar. Im Frühjahr 2013 kauften mittlerweile 40 Prozent aller Smartphone-Besitzer auch über Mobile ein. Noch im Vorjahr lag der Anteil der Käufer bei 32 Prozent. Besonders aufgeschlossen stehen dem mobilen Kauf junge Personen gegenüber, die Vollzeit arbeiten und über wenig Zeit zum Einkaufen verfügen. Kunden schätzen die Flexibilität beim mobilen Kauf. Autor: Christin Schmidt, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wirtschaftspolitik und Statistik, bvh Werbebeitrag Veranstaltungspräsentation Vernetzen Sie sich! Innovation braucht branchenübergreifende Interaktion. ifa-berlin.com Stay in touch Der Aufbruch zu einem branchenübergreifenden Smart Home Ökosystem Eine Vielzahl von Visionen in der Heimautomatisierung, vor allem, was das Zusammenwachsen von Unterhaltungselektronik mit Brauner Ware, Informations- und Kommunikationstechnik mit Haussicherheit oder Gesundheitsanwendungen mit solchen für Energieeffizienz angeht, sind bis heute nicht umgesetzt worden. Immer noch kennzeichnet eine unzureichende Vernetzung der Unternehmen, Technologien und Dienstleistungen die Landschaft und erschwert so die Umsetzung integrierter Smart Home-Angebote. Die Connected Living ConnFerence, am vierten und fünften September im Hotel InterContinental Berlin, bietet die Plattform, die Idee des intelligenten Heims als integralen Baustein zukünftiger Smart Cities Realität werden zu lassen. In kleinen Gruppen unterschiedlichster Konstellationen diskutieren die Teilnehmer über genau jene Themen, die ihnen besonders am Herzen liegen und finden auf diesem Wege zu völlig neuen Lösungsansätzen. Kurz: Alle Teilnehmer erleben, wie die unterschiedlichsten Technologien und Standards in einer heterogenen Umgebung branchenübergreifend zur Interoperabilität geführt werden können. Das Innovationszentrum Connected Living lädt zu diesen richtungsweisenden Diskussionen ein und wünscht sich eine rege Beteiligung aus den unterschiedlichsten Feldern der Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch aus Gesellschaft und Politik. The global innovations show.

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