Vor vierzehn Tagen, am 18. Januar 2006, artikulierten wir bei dem Aktionstag Von

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1 Der erste Streik E d i t o r i a l Vor vierzehn Tagen, am 18. Januar 2006, artikulierten wir bei dem Aktionstag Von der Rentenlüge zur Gesundheitslüge mit Praxis-Schließungen, Demonstration und Kundgebung unsere Sorgen und unseren Unmut über die Pläne der Großen Koalition. In für die Ärzteschaft ungewöhnlicher Form. Zum ersten Mal in der Geschichte des Bundeslandes legten die Mediziner flächendeckend die Arbeit nieder: 95% der Arzt- und Zahnarztpraxen hatten an diesem Tag geschlossen. Damit und mit der großen Beteiligung der Kolleginnen und Kollegen an der Protestkundgebung haben wir ein unmissverständliches Signal gegeben: Wir nehmen die Auseinandersetzung äußerst ernst! Denn schon die Ansätze der Berliner Sparpläne in der Gesundheitspolitik man betrachte sich nur die Bonus-Malus-Regelung des Arzneimittel- Spargesetzes lassen die Hoffnung jäh schwinden, dass sich die Lage im Laufe des Jahres zum Besseren wende. Ein noch besseres Beispiel bieten die geplanten Maßnahmen der Koalition im Bereich der GOÄ, begleitet von einer populistischen Kampagne der Gesundheitsministerin zur so genannten Zweiklassenmedizin. Hier wird deutlich, dass wir uns auf härtere Gangart in der politischen Auseinandersetzung einzustellen haben. Der Einsatz ist hoch, für alle Beteiligten. Der erbitterte Widerstand der Ärzteschaft erwächst nicht aus Besitzstandswahrung, sondern daraus, dass die fatalen Folgen der fortwährenden Knebelung unseres Berufstandes offen zu Tage treten. Wie prekär die Lage bei vielen Kolleginnen und Kollegen ist, zeigen die Ergebnisse der von der Kammer durchgeführten Umfrage bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Saarland. So hat sich herausgestellt, dass der Anteil der Privathonorare einen signifikanten Teil des Gesamtumsatzes der ärztlichen Praxis ausmacht. Auf die Frage nach dem Anteil des Privatumsatzes am Gesamtumsatz der Praxis haben 527 Kolleginnen und Kollegen Prozentsätze zwischen 10 und 40 % angegeben. Dies hätte zur Konsequenz, dass die geplanten Kürzungsmaßnahmen zu ganz erheblichen finanziellen Auswirkungen führen werden: Die Entlassung von Personal wird die zwangsläufige Folge sein. Dieses Umfrageergebnis zeigt somit auch eindeutig, dass der finanzielle Fortbestand einer ärztlichen Praxis allein auf der Grundlage der Umsätze im GKV-Bereich nicht gesichert ist. In diesem Zusammenhang hat die Kammer auch die Frage danach gestellt, in welchem Prozentsatz der Leistungen im GKV-Bereich keine Honorierung erfolgt. 493 Kolleginnen und Kollegen haben mitgeteilt, dass in ihrer Praxis zwischen 10 und 40 % der Leistungen im GKV-Bereich nicht honoriert werden. Die (noch) gute medizinische Versorgung in unserem Land wird auf Dauer nicht dadurch gewährleistet bleiben, dass Ärztinnen und Ärzte mit unzähligen und ungezählten Überstunden in der Klinik oder unter fatalem Honorarverzicht im ambulanten Bereich arbeiten. Deshalb können wir schon mit Bestimmtheit sagen: Dieser Streik ist bei Weitem nicht der letzte Protest der Ärzteschaft in diesem Jahr gewesen. Mit besten Grüßen San.-Rat Dr. F. Gadomski Präsident

2 Inhaltsve r z e i c h n i s Editorial 3 I n h a l t s ve r z e i c h n i s 4 Aus der Ärztekammer 5 z Erster Ärzte-Streik im Saarland z Tipps mit Gewinn (Koopera tionen als Win-Win-Strategie) z Geschäftsordnung des Beratenden Fachausschusses für die hausärztliche Versorgung z Geschäftsordnung des Beratenden Fachausschusses für die fachärztliche Versorgung z Rauchen oder Gesundheit. Aktuelle Daten über die Tabakepidemie z Geschäftsordnung des beratenden Fachaus schusses Psychotherapie z Rechenschaftsbericht des Versorgungswerkes der Ärztekammer des Saarlandes für das Geschäftsjahr 2004 z Ergänzungsvereinbarung zum Honorarvertrag 2005 mit den Ersatzkassen z Zwischen- und Abschluss prüfung der Arzthelferinnen z Ergänzungsvereinbarung Psychotherapie mit der IKK z Verlust von Arztausweisen z Fünf Jahre Esther-Studie im Saarland eine erste Zwischenbilanz (Seite 45) z Siegfried Schön im Ruhestand Ve r a n s t a l t u n g s kalender z Ausschreibung des Versorgungsauftrages zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie Screening 24 z Kurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Ärztliches Qualitätsmanagement (4. US) z Ausschreibung von Vertragsarztsitzen z Kurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Chronik Notfallmedizin (4. US) 47 z Wir gratulieren Aus der Kassenärztlichen Ve r e i n i g u n g 31 z Qualität ist unser Selbstverständnis (3/3) z Zahl des Monats ( Geiz ist geil -Mentalität erfasst auch Patienten) z Zusammenarbeit der nieder- gelassenen Ärzte mit dem Ärztlichen Dienst der Agenturen für Arbeit saarländisches ärzteblatt z 2/2006 z Alois-Lauer-Förderpreis für Medizin z Wir betrauern Aus dem Ä r z t eve r b a n d 48 z 222. Schmerzkonferenz Impressum 48 Rubr ikanzeigen 49

3 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Erster Ärztestreik im Saarland Der Aktionstag Von der Rentenlüge zur Gesundheitslüge im Saarland war ein voller Erfolg: 2000 Teilnehmer waren erwartet worden, fast kamen zur Demonstration nach Saarbrücken. Trotz erheblicher Verkehrsstörungen gab es keine unfreundlichen Äußerungen der Bevölkerung, im Gegenteil: Beim Weg durch die Fußgängerzone der Bahnhofstraße schlossen sich etliche Bürger dem friedlichen Protestzug an. Im Vorfeld, aber auch während der Demonstration, hatten die Ärztinnen und Ärzten mit Handzetteln über den Aktionstag informiert. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die abschließende Kundgebung vor der ehemaligen Bergwerksdirektion in unmittelbarer Nähe des Hauses der Ärzte. Der 18. Januar 2006, war der Tag der Ärzte. Neben der zentralen Veranstaltung in Berlin fanden in zahlreichen Städten regional organisierte Protestkundgebungen gegen die Berliner Gesundheitspolitik statt, so auch in Saarbrücken. Dem Aufruf des Aktionskomitees Gesundheitslüge waren noch mehr Kolleginnen und Kollegen gefolgt als von den Organisatoren erwartet. Dr. Jörg vom Ärztesyndikat, KV-Vorsitzender Dr. Hauptmann und Ärztekammerpräsident San.- Rat Dr. Gadomski hatten zwar mit vielen Kolleginnen und Kollegen gerechnet, aber ihre Erwartungen wurden noch übertroffen. So versammelten sich um Uhr weit mehr als Ärztinnen und Ärzte, Praxismitarbeiter aber auch Patienten auf dem Platz vor der Saarbrücker Kongresshalle, um ein klares Zeichen zu setzen: Schluss mit katastrophalen Arbeitsbedingungen in Kliniken und Praxen! Marsch und Musik: Der Auftakt der Aktionstages vor der Kongresshalle Der Demonstrationszug nahm dann seinen Weg durch die Innenstadt durch die Eisenbahnstraße, über die Wilhelm- Heinrich-Brücke. Die Redner des Tages, Dr. Jörg, Dr. Hauptmann, und Dr. Gadomski, beschrieben von den Teilnehmern immer wieder von spontanem Beifall unterbrochen nochmals den Frust und die Sorgen der Mediziner und veranschaulichten deutlich die Forderungen der Ärzteschaft an die Politik. Wir wollen heilen, nicht verwalten!

4 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Der Protestzug unterwegs durch Saarbrücken Ein ausführlicher Bericht über die Redebeiträge gibt es in der nächsten Ausgabe des SÄB. Mehr Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf Hochmotiviert: Die Demonstranten trotzen der kalten Witterung Die Organisatoren der Demonstration bedanken sich bei ihren Patienten, sowie den Bürgerinnen und Bürger von Saarbrücken für die Unterstützung. Ein weiterer Dank gilt der saarländischen Polizei für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die Aktionen im Saarland werden fortgesetzt. Das Aktionskomitee Gesundheitslüge wird am 2. Februar 2006 tagen und weitere Aktionen planen. Zusammengerückt: Die Ärzteschaft bei der abschließenden Kundgebung 6

5 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Rauchen oder Gesundheit Aktuelle Daten über die Tabakepidemie Einleitung Von K.-D. Kolenda Unter den 10 wichtigsten Risikofaktoren für die Krankheitslast in den westlichen Industrieländern steht der Tabakkonsum vor Bluthochdruck, Alkoholkonsum, ernährungsabhängigen Risikofaktoren wie Hypercholesterinämie, Übergewicht und geringe Aufnahme von Obst und Gemüse, und körperlicher Inaktivität an erster Stelle (1). Bis heute werden jedoch in Deutschland die gesundheitlichen Schäden durch das Rauchen in der Öffentlichkeit durch Politik und Medien in skandalöser Weise vernachlässigt (2, 3). Auch von Teilen der Ärzteschaft wird den Folgen der Tabakepidemie nicht die erforderliche Aufmerksamkeit entgegengebracht. In einigen europäischen Ländern sind im Gegensatz dazu Nichtraucherschutzgesetze in Kraft getreten. Nachdem Irland im vorigen Jahr im Nichtraucherschutz eine Vorreiterrolle eingenommen hatte, gilt seit Januar 2005 in Italien ein sehr konsequentes Nichtrauchergesetz. Von Südtirol bis Sizilien ist das Rauchen an allen öffentlich zugänglichen Räumen untersagt, und zwar ohne Ausnahme (4). Vor einigen Jahren wurde von der EU-Kommission ein Werbeverbot für Tabakwaren beschlossen, gegen das allerdings von der Bundesregierung und Österreich geklagt wird. Auch die Streichung der Tabaksubventionen, die der EU immerhin bisher 1 Milliarde EURO pro Jahr wert waren und die 2010 auslaufen, sind ernsthaft im Gespräch. Ein Hintergrund dieser Entwicklung sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, die kürzlich unter Mitarbeit von führenden Epidemiologen in Europa in einer umfassenden Studie zusammengestellt und von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden (5). Besonders hervorgehoben werden muss eine von Doll und Peto 1951 begonnene prospektive Kohortenstudie an männlichen britischen Ärzten mit Follow up-zeiten von zunächst 20, später 40 und jetzt 50 Jahren (6). Die im Folgenden mitgeteilten Daten stützen sich im Wesentlichen auf die genannte europäische Studie, aber auch auf die Ergebnisse der Deutschen Nikotinkonferenzen, die seit 1998 von K.-O. Haustein jedes Jahr in Erfurt durchgeführt und regelmäßig publiziert werden (7). Individuelle Gesundheitsschäden durch das Rauchen In Europa rauchten % der Männer und % der Frauen, in Deutschland waren es % der Männer und 31 % der Frauen (8). Das Zigarettenrauchen ist die Weitem häufigste Form des Tabakgebrauchs in Europa. Der Zigarettenrauch enthält ca toxische Stoffe, davon 40 krebserregende und andere Schadstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasser- Anzeige

6 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r stoffe, z. B. Benzpyrene, Nitrosamine, aromatische Amine, organische Verbindungen wie z. B. Phenylchlorid, Formaldehyd, Benzol und anorganische Verbindungen wie Arsen, Kadmium, Blei, Kohlenmonoxyd und das radioaktive 210Polonium, außerdem das Alkaloid Nikotin, das für die Entwicklung einer Abhängigkeit/Sucht verantwortlich ist. Krebskrankheiten Rauchen verursacht mindestens 16 verschiedene Krebskrankheiten und damit mehr, als bisher angenommen wurde (Tabelle 1). Dazu gehören Krebskrankheiten der Lunge und der übrigen Rauchstraße (Mundhöhle, Rachen, Nasenschleimhaut, Nasennebenhöhlen, Kehlkopf und Ösophagus). 90 % der Fälle von Lungenkrebs werden heute dem Zigarettenrauchen zugerechnet. In Abhängigkeit von der Zahl der gerauchten Zigaretten ist nach der britischen Ärztestudie die Lungenkrebsrate bei Rauchern bis 25-mal höher als bei Nichtrauchern, im Durchschnitt liegt das relative Risiko bei 14. Auch ca. 20 % der Magencarzinome und ca. 30 % der Pankreascarzinome werden durch das Rauchen verursacht. Harnblasen- und NierenbeckenKarzinome sind bei Rauchern 5- bis 6-mal häufiger als bei Nichtrauchern. Weiterhin ist heute ein gesicherter Zusammenhang zwischen Rauchen und Gebärmutterhalskrebs (ca. 30 % der Krankheitsfälle), Leukämien (ca % der Krankheitsfälle), aber auch bei Krebskrankheiten der Leber anerkannt. Neuerdings gibt es auch Hinweise dafür, dass beim Brustkrebs Zigarettenrauchen zu einer deutlichen Zunahme führt (2). Insgesamt muss davon ausgegangen werden, dass ca. 30 % der Todesfälle an Krebs durch das Rauchen verursacht werden. Krankheiten der Atemwege Neben dem Lungenkrebs ist die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) die mit Abstand wichtigste chronische Krankheit der Atemwege, an der jährlich ca Menschen in Deutschland versterben (Tabelle 2). Rauchen ist die wichtigste Ursache für diese Erkrankung, aber auch für die chronische Bronchitis und das Emphysem. 90 % der Krankheitsfälle an COPD werden durch das Rauchen verursacht. Bei Rauchern ist die Sterblichkeit an COPD 14-fach erhöht. Daneben erhöht das Rauchen auch das Risiko für akute Atemwegserkrankungen wie Pneumonie, Influenza, Erkältungen und Tuberkulose. Bei der zweiten Volkskrankheit der Atemwege, dem Asthma bronchiale, wirkt sich das Rauchen ungünstig auf den Verlauf aus, indem die Überempfindlichkeit des Bronchialsystems gesteigert wird und akute Entzündungen der Bronchien gefördert werden. Weiterhin verursacht Rauchen bei Kindern und Heranwachsenden chronische Schäden der Lunge, z. B. eine Verminderung des Größenwachstums der Lunge und einen frühzeitigen Beginn der Abnahme der Lungenfunktion. Dieser Aspekt ist heute deswegen ganz besonders wichtig, weil viele Jugendliche heute schon im Alter von 11 bis 15 Jahren mit dem Zigarettenrauchen beginnen (9). Kardiovaskuläre Krankheiten Zu dieser Krankheitsgruppe gehören die koronare Herzkrankheit (KHK), das Aortenaneurysma, die cerebrale Ischämie und die periphere arterielle Verschlusskrankheit (Tabelle 3). Bei Rauchern ist die Sterblichkeit an kardiovaskulären Krankheiten um das 1,6- bis 1,9-fache höher als bei Nichtrauchern. Bei 60-jährigen Rauchern ist die Zahl der Herzinfarkte verdoppelt, bei 50-jährigen Rauchern verdreifacht im Vergleich zu Nichtrauchern. Da die Zahl der Krankheitsfälle an kardiovaskulären Krankheiten wesentlich höher ist als die bei COPD oder Krebskrankheiten, ist die absolute Zahl der Todesfälle an dieser Krankheitsgruppe bei Rauchern mit denen bei COPD und Krebskrankheiten vergleichbar (vergl. auch Tab: 4). Weitere Gesundheitsschäden und ungünstige Effekte Abb. 1 : Todesfälle (TF) durch Rauchen in der EU 25 a) Prozent aller TF, b) TF in 1000/Jahr (aus 5) Mehr als 13 Millionen Europäer leiden an einer ernsten chronischen Erkrankung, die ganz oder teilweise auf das Rauchen zurückzuführen ist. Dazu gehören Ulcus ventriculi et duodeni, Katarakt, Peridontitis, Osteoporose und Hüftfrakturen, eine verminderte Fertilität und die erektile Dysfunktion, eine vorzeitige Alterung der Haut und Schwangerschaftskomplikationen wie niedriges Geburtsgewicht und der plötzliche Kindstod (SIDS), der bei rauchenden Müttern bis 5-fach erhöht ist. Weiterhin ist bei Rauchern eine Beeinträchtigung der Heilung nach chirurgi-

7 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Bevölkerungsbezogene Auswirkungen des Rauchens Im Folgenden sollen die Daten über die Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit der Bevölkerung ( public health ) dargestellt werden. Die wichtigsten Daten stammen von der Arbeitsgruppe um Doll und Peto aus Großbritannien, die auch die oben erwähnte britische Ärztestudie durchgeführt hat. Todesfälle durch Rauchen in Europa Abb. 2 : Todesfälle (TF) durch Rauchen in der EU 25 a) Prozentsatz aller TF, b) TF in 1000/Jahr, für die 35- bis 69-Jährigen (aus 5) schen Eingriffen zu verzeichnen, auch aufgrund von Komplikationen der Atemwege. Schließlich ist bei vielen Krankheiten eine Verschlechterung des Verlaufs festzustellen. Dazu gehören chronische Rhinitis, multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Augenerkrankungen wie Katarakt und Linsentrübung, endokrine Orbitopathie, Makuladegeneration, Glaukom, aber auch Diabetes mellitus Typ 2 mit zunehmender Insulinresistenz, Retinopathie und Nephropathie und die rheumatoide Arthritis. Weiterhin muss davon ausgegangen werden, dass % der Raucher Nikotinabhängig sind, sodass durch Rauchen die häufigste seelische Störung (ICD-10, Kapitel F 17) hervorgerufen wird (10). erhöhtes Risiko für eine KHK besteht, wenn sie mit einem Raucher zusammenleben (8). Auch die Lungenkrebsrate ist bei Passivrauchern um etwa 30 % erhöht gegenüber Nichtrauchern, die nicht exponiert sind. Weiterhin ist bei Kindern, die passiv Zigarettenrauch ausgesetzt sind, eine vermehrte Häufigkeit von Infekten im Bereich der Atemwege einschließlich Pneumonien festgestellt worden. In Tabelle 4 sind auf der Basis der Daten aus dem Jahre 2000 die Todesfälle durch Rauchen für die oben angeführten wichtigsten Krankheitsgruppen für Männer und Frauen dargestellt. So starben im Jahre Männer und Frauen an Lungenkrebs, das entsprach 91 % bzw. 65 % aller Todesfälle an Lungenkrebs. Insgesamt starben Menschen in Europa an Lungenkrebs und an allen Krebsarten, das entsprach 25 % aller Todesfälle an Krebs. An kardiovaskulären Krankheiten starben Menschen durch das Rauchen und an Erkrankungen der Atemwege, Passivrauchen Passivrauch besteht zu 85 % aus Nebenstromrauch, der bei niedrigeren Verbrennungstemperaturen entsteht als der Hauptstromrauch und damit mehr toxische und krebserregende Stoffe enthält (8). Heute liegen genügend Erkenntnisse vor, dass Passivrauchen mit eindeutigen Gesundheitsschäden verbunden ist. So existieren allein zum Thema Passivrauchen und KHK 19 epidemiologische Studien, aus denen sich ableiten lässt, dass bei Nie-Rauchern z. B. ein um 30 % Abb. 3 : Überlebenskurven für männliche britische Ärzte, die das Rauchen im Alter von 35 bis 44 Jahren beendeten, im Vergleich zu Rauchern und Nie-Rauchern (aus 5)

8 A n z e i g e Die Assekuranz AG informiert Sicherung der wirtschaftlichen Existenz bei Krankheit Glücksspiele um Geld sind in Deutschland eigentlich verboten dennoch zockt die Mehrheit der Bundesbürger um Ihre wirtschaftliche Existenz. Über 80% aller Berufstätigen setzen darauf, dass sie dazu in der Lage sind, bis zur Altersrente Ihren Job auszuüben. Leider verliert jeder Vierte diese Wette und wird vorher zum Invaliditätsfall. Wer bis dahin nicht privat vorgesorgt hat, steht häufig ohne Einkommen da. Der Staat und auch einige Versorgungswerke leisten nur dann, wenn der Versicherte (...) die gesamte ärztliche Tätigkeit einstellt. Dies bedeutet: Wenn Ihre Erwerbsfähigkeit nur zu z.b. 70% gemindert ist, erhalten Sie u. U. keine bzw. nur sehr geringe Leistungen. Doch das Risiko wird gewaltig unterschätzt vor allem von den Jüngeren. Dabei erwischt es jährlich fast Deutsche, die unter 40 sind. Die BU-Versicherung ist sicherlich unabhängig von den schweren Erkrankungen die wichtigste Police im Bereich der personellen Absicherung der Arbeitskraft. Dies vor allem deshalb, da bei Betrachtung einer BU unrelevant ist, welche Ursache zu dieser geführt hat, sei es ein Unfall, körperliche oder psychische Leiden, schwere Erkrankungen oder der Pflegefall. Somit weiß der BU-Versicherte, dass er im Schadensfall eine Leistung beziehen wird. Und alleine das zählt. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Schwere-Krankheiten-Vorsorge-Versicherung (kurz SKV) eine Möglichkeit dieser Versorgungslücke zu begegnen. Die Versicherung leistet eine einmalige Versicherungssumme (z.b Euro) bei Vorliegen einer von bis zu 36 versicherten schweren Krankheiten. Berufsunfähigkeits- oder Schwere-Krankheitenversicherung Was bietet wer? Schwere-Krankheiten-Vorsorge Eine gute Möglichkeit, sich im Fall von schweren Erkrankungen abzusichern, bietet die Schwere-Krankheiten-Vorsorge. Die Versicherung leistet bei 36 schweren Krankheiten von der Krebserkrankung bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall eine vertraglich festgelegte Versicherungssumme. Jede Krankheit ist klar definiert. Tritt sie ein, wird die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Mit diesem Kapital lassen sich die durch die Krankheit notwendigen Maßnahmen und Veränderungen im Leben vornehmen. oder des Geistes im Fall von Pflegebedürftigkeit zu vereinbaren. Und: Kinder sind mitversichert. Insgesamt also eine sehr sinnvolle Vorsorgemaßnahme, welche die finanzielle Handlungsfähigkeit beim Eintritt einer schweren Erkrankung garantiert. Prämienbeispiele Für eine bis zum 60. Lebensjahr vereinbarte Einmalzahlung in Höhe von Euro errechnen sich folgende monatlichen Netto- Beiträge Mann Eintrittsalter Frau 45,50 Euro 30 39,30 Euro 56,67 Euro 35 46,60 Euro 70,32 Euro 40 56,70 Euro 90,72 Euro 45 65,52 Euro 125,18 Euro* 50* 83,38 Euro* *Laufzeit bis zum 62. Lebensjahr (Mindestlaufzeit) Versicherungsschutz trotz Vorerkrankung möglich Eine Schwere-Krankheiten-Police bietet nicht den gleichen umfassenden Schutz wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Schwere-Krankheiten Versicherung hat jedoch den großen Vorteil, dass auch Personen mit Vorerkrankungen, die häufig von den BU-Versicherern abgelehnt werden, möglicherweise in den Genuss einer solchen Versicherung gelangen können. So sind z.b. Wirbelsäulenbeschwerden oder psychische Vorerkrankungen nicht unbedingt ein Ablehnungsgrund. Ein Vertragsabschluss kann zwar nicht garantiert werden, aber die Gesellschaften zeigen sich in der Regel erheblich kulanter als die klassischen BU-Versicherer. Abgrenzung zu anderen Versicherungsarten Berufsunfähigkeitsversicherung Private BU-Versicherungen zahlen eine monatliche Rente, wenn der Versicherte wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kann. Die Versicherungen springen in der Regel ab einer Beeinträchtigung von 50 % ein. Als berufsunfähig wird eingestuft, wer voraussichtlich mindestens 6 Monate in seiner beruflichen Tätigkeit zu 50% eingeschränkt ist. Hierbei wird die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Kriterium herangezogen. Das bedeutet: Als Versicherter erhalten Sie die volle vertraglich vereinbarte Leistung bereits ab 50 % Berufsunfähigkeit, ohne dass Sie Ihre ärztliche Tätigkeit gänzlich aufgeben müssten. In begrenztem Maße können Sie Ihre ärztliche Tätigkeit weiterhin ausüben. Vermeiden Sie bei der Auswahl Ihres Vertrages die abstrakte Verweisung auf andere Berufe. Sonst kann der Versicherer die Zahlung der Rente verweigern, indem er sie auf andere Tätigkeiten verweist, die Sie theoretisch noch ausüben könnten, auch wenn Sie praktisch wegen Ihren Gesundheitsschäden gar keine Anstellung mehr erhalten. Die abstrakte Verweisung steckt in dieser Formulierung:... außerstande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht. Diese andere Tätigkeit sollten Sie nicht akzeptieren. Für eine bis zum 60. Lebensjahr vereinbarte Monatsrente in Höhe von 2000,00 Euro (ohne Wartezeit) errechnen sich folgende monatlichen Netto-Beiträge Mann Eintrittsalter Frau 43,03 Euro 30 53,89 Euro 48,58 Euro 35 64,98 Euro 55,52 Euro 40 74,48 Euro 63,84 Euro 45 85,57 Euro 72,16 Euro 50 91,90 Euro Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns den beigefügten Antwortcoupon zu. Sie erhalten umgehend von uns ein persönliches Angebot. Für telefonische Anfragen erreichen Sie uns unter (00352) Wir beraten Sie unabhängig in Ihrem Interesse. Assekuranz AG Internationale Versicherungsmakler 5, rue C. M. Spoo L-2546 Luxemburg Tel. (00352) Fax (00352) Internet Schwere Krankheiten Fälle pro Jahr in Deutschland Herzinfarkte: Krebserkrankungen: Schlaganfälle: aktuelle Alzheimerpatienten: Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen Ein 30-jähriger Arzt (Nichtraucher), der eine Police über eine Laufzeit von 30 Jahren mit einer Versicherungssumme von Euro abschließt, zahlt 45,50 Euro im Monat; seine 30-jährige Kollegin (Nichtraucherin) nur 39,30 Euro. Zudem besteht die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen für den Fall der Erwerbsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit oder für den Fall der Berufsunfähigkeit bei chronischer Erkrankung der Wirbelsäule Vertragsart Krankentagegeld Unfallversicherung Risikolebensversicherung Berufsunfähigkeitsrente Schwere-Krankheiten-Vorsorge WANN WIRD GEZAHLT? begrenzt auf Arbeits - Unfähigkeit Leistet nur bei einem Unfall nur im Todesfall monatliche Rente bei dauerhafter Unfähigkeit, den Beruf auszuüben. Aber: Gesundheitliche Besserung wird bestraft, da 50% Berufsunfähigkeit auch zukünftig erfüllt sein müssen. Bei Diagnose tritt der Leistungsfall ein, es wird die gesamte Versicherungssumme auf einmal ausgezahlt. 10

9 Anzeige Antwort-Coupon Fax: ( ) Service-Büro: Telefon ( ) , Telefax ( ) Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Freitag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr saarländisches ärzteblatt z 2/

10 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Lunge Mundhöhle Rachen Kehlkopf Speiseröhre Pankreas Harnblase Nierenbecken Niere Magen Gebärmutterhals Knochenmark Nasenschleimhaut Nasennebenhöhlen Leber Tabelle 1: Organe bzw. Organsysteme, die durch das Rauchen bedingte Krebskrankheiten entwickeln können (nach 5) insbesondere der COPD, Insgesamt wird die Zahl der Todesfälle durch Rauchen im Jahre 2000 in Europa (EU 25) auf geschätzt, das entspricht ca. 15 % aller Todesfälle. Für Deutschland wird die Gesamtzahl der Todesfälle durch Rauchen mit angegeben. Andere Schätzungen aus Deutschland liegen sogar bei (11). Wenn man die Todesfälle durch Rauchen in Europa weiter analysiert, muss zunächst davon ausgegangen werden, dass die Todesfälle durch die oben genannten chronischen Krankheiten wie Krebs, COPD und kardiovaskuläre Krankheiten hervorgerufen werden. Diese treten in der Regel erst nach einer 20- bis 30-jährigen Raucherkarriere auf. Die Männer begannen schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Europa mit dem Rauchen und hatten in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den höchsten Prozentsatz an Rauchern (ca. 60 %) erreicht, seitdem ist ein Abfall auf etwa 40 % rauchender Männer in Europa zu verzeichnen. Frauen haben im Durchschnitt etwa 20 Jahre später als die Männer in Europa mit dem Rauchen begonnen. Der Höhepunkt des Prozentsatzes der Raucherinnen in Europa war in den 70er bis 80er Jahren auf etwas niedrigem Niveau als bei den Männer erreicht, wobei allerdings zwischen den einzelnen Ländern erhebliche Unterschiede existieren. Seitdem ist der Anteil der Raucherinnen leicht zurückgegangen, sodass derzeit ebenfalls etwa 30 % der Frauen in Europa rauchen. Abbildung 1 muss vor diesem Hintergrund interpretiert werden. Sie zeigt die Todesfälle durch Rauchen in Europa, getrennt für Männer und Frauen aufgelistet. Die Abbildung 1 a zeigt, dass % aller Männer aufgrund einer Krankheit, die durch das Rauchen ausgelöst wurde, gestorben sind. Der leichte Rückgang seit 1985 erklärt sich aus dem Rückgang des Prozentsatzes der rauchenden Männer in den letzten Jahren. Bei den Frauen ist der Anteil der Todesfälle wesentlich geringer und lag 2000 bei 6,6 %. Aufgrund der Erfahrungen bei den Männern ist zu erwarten, dass in den nächsten 10 bis 20 Jahren dieser Prozentsatz jedoch weiter erheblich ansteigen wird. Für Deutschland wurde 2001 geschätzt, dass 25,4 % der Männer und 9,1 % der Frauen an einer durch das Rauchen verursachten Krankheit vorzeitig starben (11,12). Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Akute Infekte der Atemwege einschließlich Lungenentzündungen Verschlechterung des Verlaufs bei Asthma bronchiale Bei Heranwachsenden und Jugendlichen: Verminderung des Größenwachstums der Lunge und frühzeitiger Beginn der Abnahme der Lungenfunktion Tabelle 2: Krankheiten der Atemwege, die durch das Rauchen verursacht werden (nach 5) Koronare Herzkrankheit (KHK) Cerebrale Ischämie Aortenaneurysma Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pavk) Tabelle 3: Kardiovaskuläre Krankheiten, die durch das Rauchen gefördert werden (nach 5) Abbildung 2 zeigt die Zusammenhänge in gleicher Weise, jedoch nicht für alle Todesfälle, sondern nur für die Todesfälle der Jährigen. Es zeigt sich, dass aus dieser Altersgruppe % der Männer und 12 % der Frauen aufgrund einer Erkrankung starben, die durch das Rauchen verursacht war. Mehr als jeder 5. Todesfall bei Erwachsenen unterhalb des 70. Lebensjahres wird durch das Rauchen verursacht! Erwähnt sei noch, dass die entsprechenden Darstellungen für die einzelnen EU-Länder in Abhängigkeit von den jeweiligen Rauchgewohnheiten bei Männern und Frauen in den vergangenen Jahren erhebliche Unterschiede aufweisen. So ist z. B. der Prozentsatz der Todesfälle durch Rauchen für die 35- bis 69- jährigen Männer in Schweden im Jahre 2000 auf 15 % gefallen. Bei den Frauen betrug er allerdings 16 % und lag damit höher als im EU-Durchschnitt. Diese Unterschiede erklären sich damit, dass in Schweden die Häufigkeit des Rauchens bei Männern in den letzten 30 Jahren deutlich abgenommen hat und mittlerweile bei 19 % liegt, während bei den Frauen wie auch in anderen skandinavischen Ländern die Häufigkeit des Rauchens in den 60er und 70er Jahren frühzeitiger und stärker zugenommen hatte als in anderen europäischen Ländern und derzeit ebenfalls bei 19 % liegt. In Großbritannien lagen die entsprechenden Zahlen der Todesfälle bei den 35- bis 69-Jährigen im Jahre 2000 bei 25 bzw. 21 %, in Frankreich bei 33 % bzw. 6,3 % und Polen bei 38 % bzw. 13 %. Separate Zahlen für Deutschland sind in dieser europäischen Studie leider nicht aufgeführt. Morbidität durch Rauchen in Europa Wie weiter oben dargestellt gibt es eine große Gruppe von Krankheiten, die mit dem Rauchen assoziiert bzw. durch 12

11 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Ursache Männer Frauen Alle Lungenkrebs (91) (65) (85) Alle Krebse (38) (9) (25) KK (16) (5) (10) Atemwege (40) (19) (30) Alle Ursachen (23) (7) (15) Tabelle 4: Todesfälle (TF) durch Rauchen / in Klammern: alle TF in % in der EU 25 (Daten von 2000); KK: Kardiovaskuläre Krankheiten (aus 5) das Rauchen verursacht sind. Aus diesen Gründen werden sehr viel mehr Menschen durch das Rauchen geschädigt als die Mortalitätstatisken anzeigen. Die vollständige Krankheitslast, die durch das Rauchen hervorgerufen wird, ist jedoch schwer zu bestimmen. Wenn man nur die COPD betrachtet, haben Untersuchungen in Europa gezeigt, dass wenigsten 4 6% der erwachsenen Bevölkerung an einer Krankheit leiden, für die Rauchen der einzige wichtige Risikofaktor ist. Aus einer amerikanischen Studie kann abgeleitet werden, dass die Krankheitslast durch das Rauchen wahrscheinlich 20-fach größer ist als die Mortalitätsziffern anzeigen. Somit kann man davon ausgehen, dass 13 Millionen Europäer an ernsten und chronischen Krankheiten leiden, die durch das Zigarettenrauchen ausgelöst werden. Von dieser Krankheitslast sind die unteren Sozialschichten stärker betroffen als die oberen, weil das Rauchen hier häufiger ist und häufiger weitere Risikofaktoren vorliegen. Nutzen einer Beendigung des Rauchens Die Beendigung des Rauchens ist überall in Europa mit günstigen, ja dramatischen Effekten verbunden. Die schon genannte britische Ärztestudie hat in ihrem 50-jährigen Follow-up die Überlebenskurven von Zigarettenrauchern, die das Rauchen aufgaben, mit solchen verglichen, die weiter rauchten (Abbildung 3). Diejenigen, die vor dem 35. Lebensjahr das Rauchen aufgaben, hatten eine Überlebenskurve, die sich nicht signifikant von derjenigen unterschied, die niemals rauchten. Der Effekt einer Beendigung des Rauchens lässt sich am besten veranschaulichen, wenn man sich, wie in Abbildung 3 dargestellt, ein bestimmtes Alter ansieht. So sind z.b. im Alter von 70 Jahren in dieser großen Studie unter den Rauchern nur noch 60 % am Leben im Vergleich zu mehr als 80 % derjenigen, die das Rauchen bis zum 45. Lebensjahr aufgegeben hatten. Sogar im Alter von 90 Jahren ist der Unterschied noch feststellbar. Hier sind nur noch ungefähr 5 % der Raucher am Leben verglichen mit etwa 25 %, die bis zum Alter von 35 das Rauchen aufgegeben hatten. Für diejenigen, die sich später zu einem Rauchstopp entschlossen hatten, zeigt diese Studie Überlebenskurven, die dazwischenliegen. Sogar ein Rauchstopp im mittleren Alter führt zu einer Lebensverlängerung. Aus den Arbeiten von Doll, Peto und Mitarbeitern ist weiter abzuleiten, dass durch einen Rauchstopp das Krankheitsmuster im Laufe der folgenden 20 bis 25 Jahre zum Günstigen hin verändert wird. Deshalb sollten Erwachsene und insbesondere auch Kinder das Rauchen so schnell wie möglich aufgeben. Weitere Belege für günstige Effekte durch die Beendigung des Rauchens gibt es vor allem für Herzkrankheiten und Schlaganfall (13). So sinkt das Exzessrisiko für Herzinfarkt und Schlaganfall innerhalb von zwei Jahren nach Rauchstopp um etwa 50 % ab. Eindrucksvoll wurde der Nutzen einer Beendigung des Rauchens 1990 im US Surgean General s report dargestellt (Tabelle 5). Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Aus den dargestellten Daten über Auswirkungen und Ausmaß der Tabakepidemie ergibt sich ein dramatisches Bild. Im Jahre 2000 starben in Europa Menschen an einer durch das Rauchen verursachten Krankheit, insbesondere am Lungenkrebs und anderen Krebskrankheiten, an kardiovaskulären Krankheiten und an der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Das entspricht 15 % aller Todesfälle. Im Durchschnitt sterben Raucher 14 Jahre früher als Nichtraucher. Im mittleren Alter (35 69 Jahre) starben in Europa im Jahre % der Männer und 12 % der Frauen am Zigarettenrauchen. Das bedeutet, das 50 % aller Raucher im mittleren Alter an einer Krankheit sterben, die durch das Rauchen verursacht ist, und dabei durchschnittlich 22 Lebensjahre verlieren. Konkret heißt es dazu in der oben angeführten aktuellen europäischen Studie: Im Jahre 2000 starben in Europa von erwachsenen Rauchern einer durch nach 20 Stunden CO aus dem Körper eliminiert nach 3 Tagen Atmung leichter, weil Bronchien erschlaffen nach 3 Monaten Mikrozirkulation verbessert nach 3 9 Monaten Verbesserung der Lungenfunktion um 10 % nach 1 Jahr sinkt Risiko eines Herzinfarktes auf die Hälfte ab mehrere Jahre Rauchstopp vermindern das Risiko für Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, chronische Lungenkrankheiten und andere Krebskrankheiten entscheidend Tabelle 5: Auswirkungen eines Rauchstopps (US Surgean General`s report 1990) (aus 5) 13

12 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Mord, sieben durch Autounfälle und 500, weil sie regelmäßig rauchten. Damit ist das Zigarettenrauchen auch bei uns der bei weitem wichtigste einzelne krankmachende und todbringende Faktor, der vermieden werden kann. Um ihn einzudämmen, sind Maßnahmen der Verhaltensprävention, aber auch der Verhältnisprävention dringend erforderlich. Bei der Verhaltensprävention ist sicherlich ein wichtiger Faktor, dass rauchende Patienten immer wieder von ihren Ärzten auf die Notwendigkeit der Beendigung des Rauchens angesprochen werden müssen. Um das überzeugend tun zu können, ist ein Rauchverzicht der Ärzte unabdingbar. Darüber hinaus sollten sich die Ärzte Kenntnisse über Maßnahmen der Raucherentwöhnung aneignen, wie sie z. B. von K.-O. Haustein mit der Nikotinersatztherapie in Erfurt entwickelt wurden (14). In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass sich am in Erfurt eine Ärzte-Initiative Raucherhilfe gegründet hat, die die Ärzteschaft bei dem notwendigen Kampf gegen das Rauchen unterstützen möchte (15). Die Erfahrungen auch in anderen europäischen Ländern zeigen jedoch, dass Maßnahmen der Verhaltensprävention ergänzt werden müssen durch Maßnahmen der Verhältnisprävention, wenn im Kampf gegen das Rauchen in absehbarer Zeit messbare Erfolge erzielt werden sollen (16). Hier sind Politik und die Medien gefordert, sich beispielsweise für eine Durchsetzung eines umfassenden Werbeverbots für Zigaretten und Tabakwaren, für eine generelle Anhebung der Tabaksteuer, für Verwendung der Tabaksteuer (derzeit ca. 11 Milliarden EURO) für die Prävention des Rauchens und zur Behandlung der Raucherfolgeschäden und für ein effektives Nichtraucherschutzgesetz mit Rauchverbot in Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Einrichtungen und am Arbeitsplatz mit entsprechenden Durchführungsbestimmungen und Hilfen für die Noch-Raucher einzusetzen. Weiterhin sind zu diskutieren die Abschaffung der Zigarettenautomaten, der Verkauf von Zigaretten nur in Spezialgeschäften und nur an Erwachsene und wirksame Nichtraucherkampagnen in den Medien. Von all diesen Maßnahmen ist Deutschland derzeit, wie einleitend gezeigt wird, weiter entfernt als andere europäische Länder. Anschrift des Verfassers: Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda Chefarzt der Ostseeklinik Schönberg-Holm Fachklinik für Rehabilitation und Prävention von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs, der Atemwege, des Stoffwechsels und der Bewegungsorgane An den Salzwiesen Schönberg Literatur 1. Ezzati M, Lopes AD, Rodgers A, et al. Selected mayor risk factors an global und regional burden of disease. Lancet 2002; 360: Kaltenbach M. Rauchen Herz heute - Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung 2005; 1: Haustein K-O. Ärztebl. Thüring. 2004; 15: Hibbeler B. Die letzten Rauchzeichen. Nichtraucherschutz in Europa. Deutsches Ärzteblatt 2005; 102: McNeill A. Tobacco use and effects on health. In: Tobacco or health in the European Union - past, present und future. Prepared by the Aspect Consortium, European Commission. Luxemburg: Office für Official Publication of the European Communities, 2004; Doll R, Peto R, Borcham I, Sutherland J. Mortality in relation to smoking: 50 years observation on male British doctors. BMI 2004; 328: Publikationen der Deutschen Nikotinkonferenzen zu beziehen über: Institut für Nikotinforschung und Raucherentwöhnung (Leiter: Prof. Dr. med. K.-O. Haustein), Johannesstr , Erfurt, Tel. 0361/645080, 8. Keil U. Rauchen und Herz-Kreislauferkrankungen aus epidemiologischer Sicht. In: Haustein KO (Hrsg). Rauchen und Herz- Kreislauf, Rauchen und Endokrinium, Rauchen und Arbeitsplatz. 7. Nikotinkonferenz Mai 2004 in Erfurt. Organon-Verlag B. Conventz, Weinheim 2004; Wiberg G, Hanewinkel R. Be smart-don t start. Konzeption, Implementation und Evaluation einer Kampagne zur Prävention des Rauchens. In: Haustein KO (Hrsg). Rauchen und Nikotin Raucherschäden und Primärprävention. 3. Deutsche Nikotinkonferenz Mai 2000 in Erfurt. Verlag Perfusion GmbH, Nürnberg 2000; Schmidt LG. Neurobiologische Grundlagen der Tabakabhängigkeit. In: Haustein KO (Hrsg). Rauchen und Nikotin eine Kontroverse? 2. Deutsche Nikotinkonferenz Mai 1999 in Erfurt. Verlag Perfusion GmbH, Nürnberg 1999; John U, Hanke M. Mortality attributable to tobacco smoking in German federal states. Gesundheitswesen 2001; 63: John U, Hanke M. Tabakrauch - attributable Todesfälle in Deutschland. In: Haustein K-O (Hrsg): Rauchen und Nierenerkrankungen, Rauchen und orale Gesundheit. 5. Deutsche Nikotinkonferenz Mai 2002 in Erfurt. Verlag Spandel GmbH Druck - Media - Verlag, Nürnberg 2002; Lightwood IM, Glantz SA. Short term economic und health benefits of smoking cessation. Circulation 1997; 96: Haustein KO. Tabakabhängigkeit. Gesundheitliche Schäden durch das Rauchen. Deutscher Ärzteverlag, Köln 2001; Postanschrift: Ärzteinitiative Raucherhilfe (AIR). c/o DGFF Lipid-Liga e.v., Waldklausenweg 20, München. 16. Haustein KO. Memorandum. In: Haustein KO (Hrsg). Rauchen und Krebs, Frau und Rauchen, Probleme der medikamentösen Raucherentwöhnung. 6. Deutsche Nikotinkonferenz Mai 2003 in Erfurt. Organon-Verlag B Conventz, Weinheim 2004;

13 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Rechenschaftsbericht des Versorgungswerkes der Ärztekammer des Saarlandes für das Geschäftsjahr 2004 Geschäftsverlauf Tätigkeit der Gremien Das Versorgungswerk der Ärztekammer des Saarlandes ist eine rechtlich nicht selbständige Abteilung mit eigener Buchund Rechnungsführung der Ärztekammer des Saarlandes, die den Charakter einer Körperschaft des öffentlichen Rechts besitzt. Demokratisch gewählte Organe regeln die Geschäftstätigkeit und sonstigen Angelegenheiten des Versorgungswerkes eigenverantwortlich und unabhängig. Mehrere Ausschüsse gewährleisten eine effiziente Wahrnehmung der in der Satzung festgelegten Aufgaben. Geschäftsführender Ausschuss Die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses werden vom Verwaltungsausschuss gewählt. Er erledigt die Angelegenheiten der laufenden Verwaltung und ist für die Durchführung der Beschlüsse der Vertreterversammlung und des Verwaltungsausschusses verantwortlich. Der Geschäftsführende Ausschuss tagte im Berichtsjahr 2004 achtmal. Am wurden die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses vom Verwaltungsausschuss wie folgt gewählt: Vorsitzender: Kammerpräsident San.- Rat Dr. med. Franz Gadomski Stellvertretender Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Roth Mitglied: San.- Rat Dr. med. dent. Manfred Grub Im Berichtsjahr hat sich dieses Gremium neben den regelmäßig wiederkehrenden Angelegenheiten des Versorgungswerkes zunächst damit beschäftigt, wie in besonderen Fällen die Berechnung der Berufsunfähigkeitsrente erfolgen soll und wie das Versorgungswerk hierüber entsprechende Auskünfte zu erteilen hat. Bereits zu Beginn des Berichtsjahres war zentrale Thematik in diesem Gremium die Einbeziehung der Versorgungswerke unter die EU-Verordnung 1408/71 und damit verbunden auch der Entwurf neuer Überleitungsabkommen. Beide Themenkreise ergaben sich dadurch, dass die Gemeinschaft der Versorgungswerke in Deutschland über die Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen angeregt hat, dass auch künftig für berufsständische Versorgungswerke die rechtlichen Regelungen aus der europäischen Verordnung 1408/71 Anwendung finden. Im Rahmen dieser Neuordnung wurde auch angestrebt, die rein innerdeutschen Überleitungsabkommen diesen europäischen Regelungen anzupassen. Ein weiteres Kernthema des Geschäftsführenden Ausschusses im Berichtsjahr war die Notwendigkeit, die Satzung des Versorgungswerkes im Hinblick auf das ab geltende Alterseinkünftegesetz anzupassen. Verwaltungsausschuss Der Verwaltungsausschuss ist insbesondere für die Verwaltung der Mittel, die Überwachung der Geschäftstätigkeit sowie die Aufstellung des Haushaltsplans und der Jahresrechnung zuständig. Darüber hinaus setzt er den jährlichen Steigerungsbetrag und den Anpassungsmultiplikator für die Anwartschaften und Renten fest. Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses wurden am neu gewählt: Vorsitzender: Kammerpräsident San.- Rat Dr. med. Franz Gadomski Stellvertretender Vorsitzender: Vizepräsident Dr. med. Wolfgang Roth Mitglieder: Dr. med. Bernhard Adolph Dr. med. dent. Frank Arenz Dr. med. Eberhard Bauer Dr. med. Sigrid Bitsch San.-Rat Dr. med. dent. Manfred Grub Dr. med. Claus Mertz San.-Rat Dr. med. dent. Werner Röhrig Prakt. Arzt Toni Schuster Dr. med. Petra Ullmann Alle Änderungen der Satzung des Versorgungswerkes, die bereits im Geschäftsführenden Ausschuss beraten wurden, waren gleichermaßen Gegenstand der Beratung im Verwaltungsausschuss. So hat auch dieses Gremium die notwendigen Anpassungen der Satzung, die sich ergeben bei Einbeziehung auch unseres Versorgungswerkes unter die Verordnung 1408/71, intensiv diskutiert. Ebenso war es eine zentrale Aufgabe des Verwaltungsausschusses, den Abschluss neuer Überleitungsabkommen mit anderen Versorgungswerken vorzubereiten. Nach dem Ablauf der Wahlperiode im Jahr 2004 hat der Verwaltungsausschuss die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses sowie der Ärztekommission des Versorgungswerkes gewählt. In der Herbstsitzung dieses Gremiums war wie stets in der Vergangenheit zentraler Punkt die Beratung über die Ergebnisse des versicherungsmathematischen Gutachtens. Darauf basierend erfolgte eine Beschlussfassung über die Anpassungsmultiplikatoren der Anwartschaften und Leistungen, des allgemeinen Steigerungsbetrages für das Jahr 2005 und schließlich wurde auch der Technische Geschäftsplan für das Versorgungswerk de Ärztekammer des Saarlandes festgestellt. So hat dieses Gremium beschlossen, eine Anpassung der Anwartschaften und Leistungen mit Wirkung vom 1. Januar 15

14 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r 2005 an um 1 % durchzuführen. Auch für die Festlegung des allgemeinen Steigerungsbetrages konnte wie stets in der Vergangenheit ein Verrentungssatz der Beiträge von 9 % zugrunde gelegt werden. Nach den vorangegangenen Erörterungen im Geschäftsführenden Ausschuss hat sich schließlich auch der Verwaltungsausschuss mit der Thematik beschäftigt, inwieweit die Satzung des Versorgungswerkes im Hinblick auf das neue Alterseinkünftegesetz angepasst werden muss. Hierzu wurde beschlossen, dass die bisherige Satzungsbestimmung Rückgewähr von Beiträgen ersatzlos gestrichen wird. Durch den Wegfall dieser Leistung wurde sichergestellt, dass eine Vergleichbarkeit mit den Regelungen der gesetzlichen Rentenversicherung gegeben ist, so dass die deutlich höhere steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge für die Altersversorgung auch von den Mitgliedern des Versorgungswerkes in Anspruch genommen werden kann. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich deutlich gezeigt, dass die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin dazu geführt haben, dass in vielen Fällen der Beitrag für niedergelassene Mitglieder nicht erbracht werden konnte. Dieser Tatbestand wurde vom Verwaltungsausschuss im Berichtsjahr nochmals aufgegriffen und eingehend diskutiert. In der letzten Sitzung dieses Gremiums wurde beschlossen, aufgrund der wirtschaftlichen und versicherungsmathematischen Situation des Versorgungswerkes den Beitragssatz für niedergelassene Mitglieder abermals zu reduzieren auf das nunmehr 1,2fache des jeweils höchsten Pflichtversicherungsbeitrages für angestellte Mitglieder. Die im Jahr 2004 neu gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung (Wahlperiode 2004 bis 2009) haben den vom Verwaltungsausschuss vorgelegten Rechenschaftsbericht für das Jahr 2003 Anzahl der Mitglieder seit Gründung des Versorgungswerkes entgegengenommen und diesem Gremium für das Geschäftsjahr 2003 Entlastung erteilt. Darüber hinaus wurde der vom Verwaltungsausschuss aufgestellte Haushaltsplan für das Jahr 2005 festgestellt. Die vom Verwaltungsausschuss vorgelegten Satzungsänderungen bezüglich der Vermögensanlage und der Rechnungslegung sowie der Höhe der Beiträge wurden beschlossen. Ebenso wurde beschlossen, dass mit Wirkung vom eine Rückgewähr von Beiträgen nicht mehr möglich ist und somit das Versorgungswerk der Ärztekammer des Saarlandes die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, die aufgrund des Alterseinkünftegesetzes aufgestellt wurden. Ärztekommission Dieser Ausschuss stellt die Berufsunfähigkeit der erkrankten Mitglieder fest und befindet überdies über die medizinische Notwendigkeit besonders aufwendiger Maßnahmen zur Rehabilitation. Der Verwaltungsausschuss wählte in seiner Sitzung am auch die Mitglieder der Ärztekommission neu: Vorsitzender: Dr. med. Lothar Müller, Chefarzt a.d. Mitglieder: Dr. med. Peter Hesoun Dr. Thomas Kajdi Mitgliedschaft Mitgliederstand Das Versorgungswerk der Ärztekammer des Saarlandes hatte am einen Bestand von Mitgliedern, der sich bis zum auf Mitglieder erhöht hat. Er ist somit im Geschäftsjahr 2004 um 12 Mitglieder (0,28 %) angewachsen. Mitgliederstruktur Dem Versorgungswerk gehörten zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres angestellte Ärzte und Zahnärzte und niedergelassene Ärzte und Zahnärzte an. Die detaillierte Mitgliederstruktur kann der Grafik auf Seite 17 oben entnommen werden. Überleitungen Für 56 Abgänge durch Überleitung an andere Versorgungswerke waren Zahlungen von insgesamt ,18 erforderlich. 16

15 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Mitgliederstruktur am Leistungen Dem standen 26 Zugänge zum Versorgungswerk mit einer Summe von ,46 gegenüber. Beiträge Beitragsaufkommen Das Beitragsaufkommen im Geschäftsjahr 2004 in Höhe von ,78 hat sich gegenüber dem Aufkommen des Geschäftsjahres 2003 in Höhe von ,00 um ,78 erhöht. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs von 0,98 %. Der prozentuale Anteil der niedergelassenen Mitglieder, die einen geminderten Pflichtbeitrag nach 13 Ziffer 5 der Satzung entrichtet haben, war im abgelaufenen Geschäftsjahr wie bereits in den Vorjahren weiterhin rückläufig. 454 Mitglieder machten von der Möglichkeit, einen geminderten Beitrag zu zahlen, Gebrauch. Dies entspricht einem prozentualen Anteil der Gruppe der selbständigen Ärzte und Zahnärzte von 24,72 %. Im Jahr 2002 waren es noch 27,56 % und im Jahr ,42 %. Nachversicherungen Im Geschäftsjahr 2004 wurden beim Versorgungswerk der Ärztekammer des Saarlandes zwei Nachversicherungen mit Beiträgen von insgesamt ,53 durchgeführt. Beitragsrückgewähr Im Geschäftsjahr 2004 sind zehn Mitglieder nach Aufgabe der Tätigkeit im Kammerbereich aus dem Versorgungswerk ausgeschieden. Die Beitragsrückgewähr von 60 % der eingezahlten Beiträge belief sich auf ,05. Fünf Mitgliedschaften von Gastärzten und Stipendiaten endeten ohne Beitragszahlung. Anwartschaften Die Anwartschaften der Mitglieder ergeben sich aus der jährlichen Beitragsleistung, dem jährlich höchsten Angestelltenpflichtversicherungsbeitrag und dem allgemeinen Steigerungsbetrag. Die Anwartschaften werden jährlich durch einen Anpassungsfaktor dynamisiert (Entwicklung der Anwartschaften siehe Seite 18). Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung vom eine Dynamisierung der Renten und Anwartschaften ab dem um 1,00 % beschlossen. Der Bestand der Rentner erhöhte sich im Geschäftsjahr 2004 um 169 Neuzugänge auf am Von den insgesamt 117 Neuzugängen bei den Altersrenten haben 78 Mitglieder die vorgezogene Altersrente bereits vor Vollendung des 65. Lebensjahres in Anspruch genommen. Die verstärkte Inanspruchnahme dieser Leistung gegenüber dem Geschäftsjahr 2003, in dem 20 Mitglieder die vorgezogene Altersrente vor Vollendung des 65. Lebensjahres beantragt haben, ist auf eine Änderung unserer Satzung zum zurückzuführen. Neben der Absenkung des frühstmöglichen Renteneintrittsalters von dem 62. auf das 60. Lebensjahr konnte gleichzeitig der Kürzungsfaktor der erworbenen Anwartschaften für jeden Monat der Inanspruchnahme der Rente vor Vollendung des 65. Lebensjahres von 0,5 % auf 0,4 % gekürzt werden. Auch die Tatsache, dass bei einem späteren Rentenbeginn als nach 2005 entsprechend den Regelungen des am in Kraft getretenen Alterseinkünftegesetzes künftig der zu versteuernde Anteil der Rente von derzeit 50 % in den Folgejahren jährlich um 2 % ansteigt, hat sicherlich einen Teil unserer Mitglieder bewogen, die Altersrente bereits vor Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren in Anspruch zu nehmen. Rentenzahlungen Durch das Ansteigen der Anzahl der Rentenfälle auf nunmehr am 31. Dezember 2004 und der ab 1. Januar 2004 beschlossenen Rentenerhöhung um 0,75 % wurden im Jahr 2004 insgesamt ,12 an Versorgungsleistungen ausgezahlt. 17

16 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Entwicklung der Anwartschaften Kapitalabfindungen Zahlungen von Erziehungsbeihilfe Im Jahr 2004 wurde an eine Empfängerin von Berufsunfähigkeitsrente Erziehungsbeihilfe für minderjährige bzw. in Berufsausbildung stehende Kinder in Höhe von insgesamt 2.651,88 gezahlt. Zuschüsse zu Rehabilitationsmaßnahmen Vier Mitgliedern wurden im Berichtsjahr Zuschüsse zu besonders aufwendigen Maßnahmen zur Rehabilitation in Höhe von 7.201,83 gewährt. Aufwendungen wegen Versorgungsausgleichs Das Versorgungswerk hatte im Jahre 2004 Erstattungen von Aufwendungen an gesetzliche Rentenversicherungsträger wegen durchgeführter Versorgungsausgleiche in folgender Höhe vorzunehmen: Aufwendungen wegen Rentenleistungen ,50 Aufwendungen wegen Rehabilitationsleistungen 0,00 Im Geschäftsjahr 2004 wurde keine Kapitalabfindung wegen Wiederheirat einer Witwe bzw. eines Witwers gezahlt. Vermögen Entwicklung des Vermögens des Versorgungswerkes Das Vermögen des Versorgungswerkes ist nichts anderes als die Deckungsrückstellung, die nach versicherungsmathematischer Berechnung zur Erfüllung der künftigen und heutigen Leistungen benötigt wird. Insofern kommt der Entwicklung des Vermögens eine besondere Bedeutung zu, da hierdurch z. B. die Möglichkeiten der Dynamisierung von Anwartschaften und Leistungen erheblich beeinflusst werden. Vereinfacht ausgedrückt ergibt sich das Vermögen aus den jährlichen Überschüssen der Erträge über die Aufwendungen, wobei natürlich die Erträge aus den Kapitalanlagen eine nicht unbeachtliche Rolle spielen (siehe Gewinn- und Verlustrechnung). In den letzten Jahren ist es zusehends schwieriger geworden, Kapitalerträge zu erreichen, die über dem versicherungsmathematischen Rechnungszins liegen. Dies kann auf Dauer nicht ohne Auswirkung auf die Vermögensstruktur des Versorgungswerkes bleiben. Zwei Tendenzen sind sichtbar: Einmal steigt der Grad der Diversifizierung, d. h. die Anlage erfolgt in zunehmend unterschiedlichen Assetklassen. Zum anderen wird dadurch die Kapitalanlage komplexer und schwieriger, so dass ebenfalls zunehmend mehr Kapital extern im Rahmen von Fonds verwaltet wird. Durch diese Maßnahmen, die sich sicherlich auch künftig fortsetzen werden, wird sichergestellt, dass das Vermögenswachstum des Versorgungswerkes auch künftig in ausrechender Form gegeben ist. Im Jahr 2004 wurden Vermögenserträge in Höhe von ,20 erzielt; dies entspricht einer Bruttorendite von 5,07 %. 18

17 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Aufteilung der Rentenzugänge im Jahr 2004 Entwicklung Mitglieder- und Rentnerbestand seit 1980 (per ) besteht hier ein Finanzierungsbedarf von insgesamt rd. 12 Mio., wobei eine Verteilung auf mehrere Geschäftsjahre aus versicherungsmathematischer Sicht vertretbar ist, da die berufsständischen Richttafeln eine Verbesserung der Lebenserwartung unterstellen, die vermutlich erst um das Jahr 2020 voll erreicht wird. Die Geschäftsjahre 1998 bis 2002 wurden mit einem Aufwand jeweils 1 Mio. und das Geschäftsjahr 2003 mit 2 Mio. belastet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 konnte der notwendige Finanzierungsbedarf zur Umstellung auf die berufsständischen Richttafeln erneut um 1 Mio. verringert werden, so dass für die folgenden Geschäftsjahre noch ein Finanzierungsbedarf von 4 Mio. besteht. Demnach ergibt sich eine Deckungsrückstellung von ,00. Unter Berücksichtigung dieser Deckungsrückstellung, der zum vorhandenen Gewinnrückstellung und der sonstigen Passiva beträgt der Bilanzüberschuss ,18. Zusammen mit der vorhandenen Gewinnrückstellung aus dem Jahr 2003 stehen insgesamt ,75 für Leistungsverbesserungen und für die Gewinnrückstellung des Jahres 2004 zur Verfügung. Erträge aus Kapitalanlagen im Geschäftsjahr ,38 Erträge aus Kapitalanlagen im Geschäftsjahr ,20 Durchschnittliche Verzinsung im Geschäftsjahr ,24 % Durchschnittliche Verzinsung im Geschäftsjahr ,07 % Deckungsrückstellung, Sicherheitsrücklage und Gewinnrückstellung Für jedes abgelaufene Kalenderjahr erfolgt im Rahmen einer versicherungsmathematischen Begutachtung die Feststellung einer Deckungsrückstellung. Ergibt sich nach der Bilanz unter Berücksichtigung der erforderlichen Deckungsrückstellung ein Überschuss, so fließt dieser in die Gewinnrückstellung. Die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen durchgeführten Berechnungen haben im Jahr 2004 zu einer Deckungsrückstellung in Höhe von ,00 geführt. Diese Deckungsrückstellung ergibt sich bei einem vollständigen Übergang von den früher verwandten biometrischen Rechnungsgrundlagen auf die berufsständischen Richttafeln, die erstmals im Jahr 1997 angewandt wurden. Nach den Ausführungen im Gutachten vom Verwaltungskosten Am 31. Dezember 2004 waren neben dem Geschäftsführer noch 9 Angestellte in der Verwaltung und zwei Angestellte als Hausmeister zur Betreuung der Immobilienobjekte des Versorgungswerkes tätig. Eine Mitarbeiterin befindet sich zurzeit im Erziehungsurlaub. Ein langjähriger Mitarbeiter ist seit dem in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Die Hälfte des Personalaufwandes eines juristischen Mitarbeiters wird vom Versorgungswerk getragen. Die Berechnung des Verwaltungskostensatzes wurde für das Jahr 2004 dem Prüfbericht der Wirtschaftsprüfer angepasst. 19

18 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Aufteilung der Kapitalanlagen des Versorgungswerkes Prüfung Rechnungsabschluss Der Rechenschaftsbericht des Versorgungswerkes der Ärztekammer des Saarlandes für das Geschäftsjahr 2004 ist vom Verwaltungsausschuss beraten und anerkannt worden. Die Entgegennahme und Prüfung ist durch die Vertreterversammlung erfolgt. Graphische Darstellung der Aufteilung der Kapitalanlagen Die Prüfung des Rechnungsabschlusses ist durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rölfs WP Partner AG erfolgt; die Durchführung der Prüfung erfolgte in Kooperation mit dem Revisionsverband ärztlicher Organisationen e. V. Nach dem abschließenden Ergebnis dieser Prüfung wurde dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2004 des Versorgungswerkes der Ärztekammer des Saarlandes Körperschaft des öffentlichen Rechts, Saarbrücken, unter dem Datum vom 31. August 2005 der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt. Den ausführlichen Rechenschaftsbericht 2004 finden Sie auf unserer Homepage unter de (Rubrik Versorgungswerk ). Entwicklung der Verwaltungskosten Letzter Termin Manuskriptabgabe für Heft 3/2006: 3. Februar

19 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Erträge aus Kapitalanlagen Zwischen- und Abschlussprüfung der Arzthelferinnen Die nächste Zwischenprüfung findet am Mittwoch, dem 29. März 2006, statt. Die Abschlussprüfung ist wie folgt terminiert: Montag, 15. Mai Prüfungstag schriftlicher Teil Dienstag, 16. Mai Prüfungstag schriftlicher Teil Mittwoch, 17. Mai 2006 Prakt. Übungen Textverarbeitung Mittwoch, 21. Juni Termin der Prüfung im Fach Prakt. Übungen Bereich Medizin und/oder Verwaltung und mündliche Ergänzungsprüfung; ggf. erforderliche weitere Termine werden rechtzeitig im Unterricht bekannt gegeben. Verlust von Arztausweisen Nachstehend aufgeführte Arztausweise wurden als gestohlen bzw. verloren gemeldet und werden hiermit für ungültig erklärt: Nr , ausgestellt am für Frau Dr. med. Eva Behrens Nr , ausgestellt am für Herrn Dr. med. Oliver Fricke Nr. 7887, ausgestellt am für Frau Dr. Annemarie Rossignon-Hodzode Nr. 7350, ausgestellt am für Frau Dr. Odilia Zang Nr , ausgestellt am für Frau Dr. Sabine Wallach Nr. 8614, ausgestellt am für Herrn Stephan Detmer Nr , ausgestellt am für Frau Heike Ringling Anmeldeformulare für die Zwischenund Abschlussprüfung werden den betreffenden Ausbildern zugesandt bzw. sind im Sekretariat der Ärztekammer, Tel. (06 81) und -273, erhältlich. Frist für die Abgabe der Anmeldeunterlagen für die Zwischenprüfung ist der , für die Abschlussprüfung der Anzeige 21

20 A u s d e r Ä r z t e k a m m e r Bilanz zum

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG

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