Anhang: Produkte für die Altersvorsorge (Übersicht) Derzeit gibt es eine Vielzahl von betrieblichen, geförderten und ungeförderten Vorsorgeprodukten.

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1 Anhang: Produkte für die Altersvorsorge (Übersicht) Derzeit gibt es eine Vielzahl von betrieblichen, geförderten und ungeförderten Vorsorgeprodukten. Betriebliche Altersvorsorge Die meisten Arbeitnehmer haben Anspruch auf betriebliche, staatlich geförderte Altersvorsorge, bei der fünf verschiedene Durchführungswege unterschieden werden: 1. Direktzusage.Dabei verpflichtet sich das Unternehmen, seinen Mitarbeitern später eine Betriebsrente zu zahlen. Wie diese Rente finanziert wird, obliegt allein dem Unternehmen. Sofern die Mittel aus dem laufenden Geschäftsbetrieb stammen, stufen Ratingagenturen die Investition der Beiträge bzw. den Verbleib der Mittel im Betrieb in der Ansparphase als Darlehen der Arbeitnehmer an das Unternehmen ein, das in der Rentenphase dann getilgt wird. Viele Betriebe schließen allerdings eine so genannte Rückdeckungsversicherung ab, aus deren Mittel später die Betriebsrenten ganz oder teilweise- finanziert werden. Das können sowohl Kapitallebensversicherungen als auch Rentenversicherungen sein. Bisweilen wird das Geld auch über betriebliche oder überbetriebliche Pension Trusts (CTAs) an der Börse angelegt. Das Anlagerisiko trägt in allen Fällen allein das Unternehmen. Die Betriebsrenten bzw. Betriebsrentenansprüche müssen daher über den Pensions-Sicherungsverein (PSV) für den Fall der Insolvenz des Arbeitgebers abgesichert werden. 2. Unterstützungskassen. Auch hier haftet allein der Betrieb für die spätere Rente. Allerdings lagert er sowohl die Abwicklung in der Anspar- als auch in der Auszahlphase auf eine selbstständige Versorgungseinrichtung, die Unterstützungskasse (kurz U-Kasse genannt) aus. Diese U-Kasse kann einem oder mehreren Unternehmen der gleichen Branche gehören. Auch viele Versicherungsunternehmen haben U-Kassen gegründet, die bundes- oder branchenweit allen Betrieben offen stehen. U-Kassen unterliegen keiner staatlichen Aufsicht noch haben sie spezielle Anlagevorschriften zu beachten. Die U-Kasse kann die Gelder daher am Kapitalmarkt anlegen, dem Arbeitgeber einen Teil der Mittel als verzinsliches Darlehen zur Verfügung stellen oder das Geld in Investmentfonds investieren. Die meisten U-Kassen schließen jedoch eine Rückdeckungsversicherung ab, die für die Betriebsrente später aufkommt (rückgedeckte U- Kasse). Das kann eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung sein. Versicherungsnehmer ist die U-Kasse, versicherte Person der jeweilige Arbeitnehmer. Die U-Kasse zahlt später die Rente an die Mitarbeiter aus. Bei Leistungsstörungen etc. haftet jedoch immer der Arbeitgeber. Die Betriebsrenten bzw. ansprüche müssen daher ebenfalls beim PSV abgesichert werden. 3. Direktversicherungen. Hier schließt das Unternehmen per Einzel- oder Gruppenvertrag eine Rentenversicherung zugunsten seiner Mitarbeiter ab (vor 2005 konnte es auch eine Kapitallebensversicherung sein). Zur Auswahl stehen sowohl klassische Rententarife als auch fondsgebundene (meist mit Garantie auf Kapitalerhalt, ähnlich wie bei der Riester-Rente). Versicherungsnehmer ist der Arbeitgeber, die versicherte Person und bezugsberechtigt der jeweilige Arbeitnehmer und/oder seine Hinterbliebenen. Später zahlt die Direktversicherung die Rente aus. Auf PSV-Absicherung wird verzichtet, weil Direktversicherungen der Aufsicht durch die BaFin unterliegen und die Ansprüche der Versicherten über den gesetzlichen Sicherungsfonds für Versicherungen (Protector) abgesichert sind. 1 Allerdings verbleibt ein Resthaftungsrisiko beim Arbeitgeber. 2 1 Gilt nur für deutsche Versicherungsunternehmen. Sofern ausländische Versicherungen zum Einsatz kommen, verbleibt ein höheres Risiko, abhängig vom Sicherungssystem im Heimatland des ausländischen Versicherers. 2 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG : Der Arbeitgeber steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistung auch dann ein, wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt.

2 4. Pensionskassen. Pensionskassen sind Versicherungsunternehmen, die von der jeweiligen Firma oder überbetrieblich von mehreren Arbeitgebern gegründet wurden (betriebliche Pensionskassen). Daneben gibt es Wettbewerbspensionskassen, die überwiegend von Versicherungsunternehmen gegründet wurden und bundes- oder branchenweit allen Arbeitgebern offen stehen. Sie alle funktionieren wie Direktversicherungen. Der größte Unterschied: Betriebliche Pensionskassen kommen ohne kostenpflichtigen Vertrieb aus, müssen jeden Tarif aber aufsichtsrechtlich genehmigen lassen und eine Anpassungsklausel in ihrer Satzung haben. Dafür können Arbeitnehmer Mitglied der jeweiligen Kasse werden und so auch deren Geschicke mitbestimmen. Wettbewerbspensionskassen ähneln dagegen eher den Direktversicherungen: sie arbeiten mit Vertrieb und gestalten ihre Tarife unter Berücksichtigung der üblichen aufsichtsrechtlichen Bestimmungen (Rechnungszins, Mindestzuführungsverordnung). 3 Auch die angebotene Tarife sind ähnlich: Zur Wahl stehen bei Wettbewerbspensionskassen ebenso klassische Rentenversicherungstarife wie fondsgebundene Rentenversicherungen mit Garantie auf Kapitalerhalt. Weil Pensionskassen in beiden Fällen der Aufsicht durch die BaFin unterliegen, wird auf PSV-Absicherung verzichtet. Genau wie bei der Direktversicherung verbleibt aber ein Resthaftungsrisiko für den Arbeitgeber. 5. Pensionsfonds. Dieser 2002 neu eingeführte Durchführungsweg unterliegt zwar auch der Aufsicht durch die BaFin. Als rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung können die Fonds jedoch stärker an der Börse investieren, was eine höhere Leistung ermöglichen soll, aber auch mehr Anlagerisiko birgt. Sofern Pensionsfonds selbst einen Teil der Leistungen garantierten, was bei arbeitnehmerfinanzierten Tarifen (Entgeltumwandlung) üblich ist, unterliegen aber auch sie für diesen Teil den gleichen strengen Anlagevorschriften wie Versicherer. Den Arbeitgeber trifft in solchen Fällen daher nur ein Nachhaftungsrisiko. Auch die PSV-Absicherung ist auf ein Fünftel der üblichen Leistung begrenzt. 4 Bei arbeitgeberfinanzierten Betriebsrenten sind andere Anlagemodelle möglich und zulässig. In diesen Fällen haftet jedoch allein der Betrieb für die Leistung. 3 Wettbewerbspensionskassen können zudem Mitglied bei Protektor werden, Betriebspensionskassen nicht (siehe interne Richtlinie zur Aufnahme von Pensionskassen der Protektor Lebensversicherungs AG (http://www.protektorag.de/sicherungsfonds/dokumente/322.aspx ) 4 20 % des üblichen PSV-Beitragssatzes

3 Geförderte Altersvorsorge Riester-Produkte Etwa 35 Millionen Menschen in Deutschland haben Anspruch auf die private, staatliche geförderte Riestervorsorge. Förderberechtigt sind u.a. Arbeitnehmer, rentenversicherungspflichtige Selbstständige, 400-Euro-Kräfte, die auf Rentenversicherungsfreiheit verzichtet haben, Beamte, Soldaten, gemeldete Arbeitslose, Kindererziehende während der dreijährigen Elternzeit, Bezieher von Kranken- und Vorruhestandsgeld, Angehörige, die einen anerkannt Pflegebedürftigen pflegen sowie Bezieher von Erwerbsminderungsrenten. Für sie gibt es: klassische Rentenversicherungen, die die Beiträge der Vorsorgesparer nach Abzug der Kosten entsprechend den Anlagevorschriften für Versicherer in einen konservativen Anlagemix mit maximal 35 Prozent Risikopapieren (z.b. Aktien, Investmentfonds), sowie Anleihen und Immobilien anlegen. Auch die Überschusserträge, die die Versicherer über den vorgeschriebenen Mindestrechnungszins (derzeit 2,25 Prozent) hinaus erzielen, werden in diesem konservativen Mix angelegt. Bisweilen können die Überschusserträge aber auch in Investmentfonds fließen (so genannte Rentenversicherungen mit Fonds). fondsgebundene Rentenversicherungen. Bei dieser Produktvariante wird der Beitrag des Vorsorgesparers nach Abzug der Vertragskosten gesplittet: Ein Teil fließt in einen Deckungsstock mit gleichem Anlagemix wie bei der klassischen Rentenversicherung. Dieser Beitragsteil ist so bemessen, dass zu Rentenbeginn wie vom Gesetzgeber gefordert die Summe aller Beiträge und Zulagen zu Verfügung steht. 5 Der Rest vom Beitrag fließt in Investmentfonds, die der Vorsorgesparer entweder selbst aus der Fondspalette des Versicherers auswählen kann, oder in ein vom Versicherer gemanagtes Fondsdepot. Bei neueren Tarifen wird aber auch der Garantieteil der Police zunehmend gesplittet und durch einen Mix aus klassischem Deckungsstock anderen Anlagen, wie Garantiefonds, ersetzt. Bisweilen kann das Garantiekapital je nach Börsensituation flexibel zwischen dem klassischen Deckungsstock und den Garantiefonds hin- und her geschichtet werden. Auch Modelle, bei denen die Garantie ausschließlich über Garantiefonds abgebildet wird, sind möglich. Diese neueren Garantiemodelle sollen höhere Erträge bringen als die klassische versicherungsförmige Anlage, bergen in der Zeit bis Rentenbeginn aber teilweise deutlich höhere Anlagerisiken. Banksparpläne. Hier werden die Beiträge der Vorsorgesparer in einen klassischen Banksparplan investiert. Die Zinsen sind variabel, werden aber an einen Marktzins gebunden und bei Veränderungen des Zinstrends am Kapitalmarkt entsprechend angepasst. Referenzzins kann die Umlaufrendite öffentlicher Anleihen sein. Die wird dann meist mit einem entsprechenden kleinen Abschlag von 0,25 bis 1,0 Prozentpunkten an den Vorsorgesparer weitergereicht. Viele Sparkassen und Volksbanken haben auch eigene Referenzzinssätze gebildet, die oft einen Mix aus lang- und kurzfristigen Anlagezinsen darstellen und entsprechend schwerfälliger auf Marktzinsveränderungen reagieren. Aufgepolstert werden diese Basiserträge vielfach durch Bonuszahlungen (auf den Zins oder die Anlagesumme), die oft nach Laufzeit gestaffelt sind. Das bedeutet: Je länger der Vertrag läuft, desto mehr Zinsen bzw. Zinsertrag gibt es. Fondssparpläne. Hier werden die Beiträge der Vorsorgesparer in Investmentfonds investiert. Dabei muss die Kapitalanlagegesellschaft (KAG) durch eine geeignete Anlagepolitik oder aber durch Bereitstellung von zusätzlichem Eigenkapital - sicherstellen, dass die bei Riester- Produkten gesetzlich vorgeschriebene Kapitalerhaltsgarantie zu Rentenbeginn gewährleistet 5 Gemäß 1Abs. 3 AltZertG

4 ist. Deshalb fließen die Mittel der Vorsorgesparer üblicherweise entweder in einen altersabhängig gewählten Mix aus Aktien- und Renten-, Geldmarkt und (evtl.) offenen Immobilienfonds, der nach dem Lebenszyklusmodell gesteuert wird. Das bedeutet: Je näher der Rentenbeginn rückt, desto stärker wird das Kapital und/oder die Beiträge in sichere Fonds investiert. Neuere Angebote schichten die Mittel auch börsen- bzw. kapitalmarktabhängig um (Management nach dem Constant Proportion Portfolio Insurance (CPPI)-Prinzip). Daneben gibt es Riester-Fondssparpläne, bei denen die Beiträge der Vorsorgesparer ähnlich wie bei fondsgebundenen Riester-Rentenversicherungen gesplittet werden. Dann fließt ein Teil vom Beitrag in einen Rentenlaufzeitfonds mit erstklassigen Staatsanleihen, der zu Rentenbeginn die Kapitalerhaltsgarantie sicherstellt. Der Rest vom Beitrag kann dann in frei wählbare Aktienund/oder Mischfonds fließen. Wohnriester-Bausparverträge. Dabei handelt es sich um zertifizierte Bausparverträge, die fast genauso wie klassische Bausparverträge konzipiert sind. Einziger Unterschied: Die Abschlusskosten müssen den gesetzlichen Vorgaben entsprechend auf fünf Jahre verteilt werden. Und falls Vorsorgesparer das Darlehen später nicht in Anspruch nehmen, können sie sich das angesparte Kapital im Alter auch als lebenslange Riester-Rente oder Riester- Auszahlplan auszahlen lassen. Wohnriester-Darlehen. Das sind klassische Annuitätendarlehen, die zertifiziert sind. Deshalb können die Riester-Zulagen als Sondertilgung auf das Darlehenskonto fließen. Das beschleunigt die Darlehenstilgung und hilft, die Finanzierungskosten zu senken. Sowohl für Wohn-Riester-Bausparverträge als auch für Wohnriester-Darlehen gilt: Die Darlehen können zum Bau/Erwerb eines selbst genutzten Eigenheims bzw. einer Eigentumswohnung eingesetzt werden. In diesem Fall müssen die Eigenbeiträge und die Riester-Zulagen jedoch zusätzlich auf einem separaten Wohnförderkonto verbucht und mit 2 Prozent pro Jahr verzinst werden. 6 Zu Rentenbeginn, spätestens bis zur Vollendung des 68. Lebensjahrs, muss der auf dem Wohnförderkonto angesammelte Betrag als Eigenheimrente versteuert werden. 7 Rürup-Produkte Die Rürup-Rente ist eine private Rentenversicherung, die in vielen Teilen der gesetzlichen Rente ähnelt. So darf der Vertrag weder beliehen noch verschenkt, verkauft, vererbt oder verpfändet werden. Die Auszahlung ist nur in Form einer lebenslangen Rente zulässig. Mit Ausnahme der Abfindung von Kleinbetragsrenten zu Rentenbeginn 8 erhalten Sparer bei einem Rürup-Vertrag außer in Form der lebenslange Rente daher kein Geld zurück auch nicht bei Kündigung des Vertrags. Der Staat fördert die Rürup-Rente mit Steuervorteilen erkennt der Fiskus neben den Ausgaben für die gesetzliche Rente Euro bei Singles und Euro bei Ehepaaren als Sonderausgaben an. Bis 2025 steigt die Förderung schrittweise auf bzw Euro. Die Rürup-Rente gilt als ideale Vorsorge für Selbstständige, Beamte und gut verdienende Angestellte, auch, wenn kurz vor der Rente noch eine größere Rentenlücke geschlossen werden soll. An Produkten stehen zur Verfügung: Klassiktarife. Dabei handelt es sich um klassische Rentenversicherungen wie bei der Riester- Rente. 6 Fiktive Verzinsung, 92a Absatz 2 EStG 7 22 Nummer 5 EStG 8 Anlehnung an 93 Abs. 3 Satz 2 und 3 EStG

5 Fondsgebundene Tarife ohne Garantieleistungen. In diesem Fall werden die Beiträge des Rürup-Sparers nach Abzug der Kosten komplett in Investmentfonds angelegt. Die Fonds kann der Vorsorgesparer aus der Fondspalette des Versicherers frei wählen. Das können Aktien-, Renten-, Misch- und offene Immobilienfonds, Dachfonds oder auch Garantiefonds sein. Daneben werden auch vom Versicherer gemanagte Fondsdepots in unterschiedlichen Risikoklassen angeboten. Bei allen Modellen trägt allein der Vorsorgesparer das Anlagerisiko. Eine garantierte Ablauf- oder Rentenleistung gibt es nicht. Nur der Faktor, mit dem das Kapital später verrentet wird, muss bei Vertragsabschluss bereits feststehen. Die Höhe der späteren Rente ist dagegen vollkommen ungewiss. Auch die Summe des zur Verrentung anstehenden Kapitals kann allenfalls grob abgeschätzt werden und hängt allein vom Fondsertrag und der Börsenentwicklung ab. Fondsgebundene Tarife mit Garantieleistung. In diesem Fall wird der Beitrag wie bei der fondsgebundenen Riester-Rente gesplittet: Ein Teil fließt in einen klassischen Deckungsstock oder in Garantiefonds, um zu Rentenbeginn den Kapitalerhalt zu sichern. Dabei kann bisweilen gewählt werden, ob voller Beitragserhalt oder aber eine höhere oder niedrigere Garantieleistung gewünscht wird. Der Rest vom Beitrag fließt dann in Investmentfonds, um ab Rentenbeginn die aus dem Garantiekapital gebildete Monatsrente durch eine zusätzliche Gewinnrente aufzupolstern. Rürup-Fondssparpläne. Hier wird das Geld, wie bei Riester-Fondssparplänen, komplett in Investmentfonds investiert. Die Verträge können, müssen aber keine Garantieleistung umfassen. Zu Rentenbeginn wird das in Fonds angesparte Kapital in eine lebenslange Leibrente vom Versicherer umgeschichtet. Die Kosten und Vertragsmodalitäten dafür sind bei Vertragsabschluss jedoch noch nicht bekannt, bei vielen Anbietern steht nicht einmal der Versicherer im Voraus fest. Die Höhe der späteren Leistung bleibt daher komplett im Dunkeln. Da Fondssparpläne eigentlich vererbbar sind, mussten Fondsgesellschaften für ihre Rürup- Verträge eine spezielle Vertragskonstruktion in Absprache mit dem Bundesfinanzministerium entwickeln. Diese sieht vor, dass das angesparte Kapitel bei Tod des Sparers auf das Kollektiv der Rürup-Sparer verteilt wird, sofern keine der gesetzlich zulässigen Hinterbliebenen (Ehepartner, Kinder) vorhanden sind bzw. der Vertrag nicht mit Hinterbliebenenschutz ausgestattet wurde. Hinterbliebenenschutz/Invaliditätsschutz. Alle Rürup-Tarife können (müssen aber nicht) mit zusätzlichen Todesfallleistungen, wie Beitragsrück-/Kapitalrückgewähr und Rentengarantiezeit kalkuliert sein. Anders als zum Beispiel bei ungeförderten Rententarifen steht das für die Todesfallleistung einkalkulierte Kapital aber nur dem Ehepartner des Versicherten und seinen Kindern zur Verfügung, die dieses Kapital zudem ebenfalls nur in Form einer lebenslangen Rente oder bei Kindern als zeitlich begrenzte Waisenrente erhalten können. Die Tarife können wahlweise auch eine separate Hinterbliebenenrente vorsehen. Dann wird der Vertrag mit einer entsprechenden Zusatzpolice kombiniert, wobei die Kosten für diesen Vertragszusatz nicht mehr als 49 Prozent des Jahresbeitrags für die Rürup-Police ausmachen darf. Sonst ist der Vertrag nicht förderfähig. Das gleiche gilt, wenn der Rürup-Sparer den Vertrag mit einer Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsminderungsrente kombinieren möchte. Auch das geht nur durch Kombination mit einem Vertragszusatz, der nicht mehr als 49 Prozent vom Gesamtbeitrag kosten darf. Ist die Rürup- Rente sowohl mit einer Hinterbliebenenrente als auch mit einer Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsminderungsrente kombiniert, dürfen beide Vertragszusätze zusammen nicht mehr als 49 Prozent vom Jahresbeitrag ausmachen. Das hat zur Folge, dass die Zusatzleistungen selten den vollen Bedarf des Vorsorgesparers auf Hinterbliebenenschutz und/oder Invaliditätsschutz abdecken können.

6 Nicht geförderte Altersvorsorge Private Rentenversicherungen Rentenversicherungen werden staatlich nicht gefördert. Versicherte zahlen die Beiträge aus ihrem Nettoeinkommen. In Gegenzug sind die Renten bis auf den Ertragsanteil steuer- und sozialabgabenfrei. Zudem haben Vorsorgesparer bei der ungeförderten privaten Rente zu Rentenbeginn jeweils die freie Wahl, ob sie sich das angesparte Kapital wirklich als lebenslange Rente auszahlen lassen wollen oder stattdessen lieber die Kapitalabfindung wählen. Dann wird das Vertragsguthaben in einer Summe ausgezahlt. Die Differenz zwischen der Auszahlleistung und der Beitragssumme unterliegt der Abgeltungssteuer. Sofern der Sparer dann über 60 ist und der Vertrag bereits zwölf Jahre bestand, muss aber nur die Hälfte der Differenz zwischen Auszahlleistung und Beitragssumme mit dem individuellen Steuersatz versteuert werden. Im Zuge der Finanzkrise haben Rentenversicherungen an Beliebtheit enorm zugelegt. Sparer und Anleger haben zudem breite Auswahl zwischen einer Vielzahl von Tarifen und Zusatzleistungen. Klassiktarife. Hierbei handelt es sich um klassische Rentenversicherungen, bei denen die Beiträge in einen konservativ gemanagten Deckungsstock wie bei klassischen Riester- Rentenversicherungen investiert werden. Der Vertrag kann zudem nicht nur mit laufenden Monats- oder Jahresbeiträgen bespart werden. Es ist auch möglich größere Einmalbeiträge zu investieren, die entweder unmittelbar nach Einzahlung (Sofortrente) oder nach ein paar Jahren (aufgeschobene Rente gegen Einmalbeiträge) als lebenslange Rente ausgezahlt werden. fondsgebundene Tarife. Genau wie bei den Rürup-Renten werden auch Tarife angeboten, bei denen der Beitrag nach Abzug der Kosten komplett in Investmentfonds fließt (fondsgebundene Rente ohne Garantie). Alternativ gibt es Tarife mit einer Beitragsgarantie, die entweder durch den Versicherer oder durch Kombination mit Garantiefonds dargestellt werden. Üblicherweise wird das in Investmentfonds angesparte Kapital zu Rentenbeginn in eine klassische Rentenversicherung umgeschichtet, die dann eine lebenslange Leibrente finanziert. Anders als bei der Rürup- oder Riester-Rente sowie bei Betriebsrenten kann das Kapital zu Rentenbeginn aber unter Umständen auch noch in Investmentfonds verbleiben. Dann wird der Vertrag ggf. als Auszahlplan ausgezahlt. Alternativ ist es auch möglich, dass das Investmentdepot zu Rentenbeginn auf den Sparer übertragen wird und er kann dann frei entscheiden, was mit dem Geld bzw. seinen Fondsanteilen passiert. Darüber hinaus bieten ungeförderte Rententarife oft mehr Flexibilität auch in der Rentenphase. So sind anders als bei geförderten Tarifen bisweilen Kündigungen auch nach Rentenbeginn möglich oder es werden Teilauszahlungen angeboten. Das geht allerdings zu Lasten der Steuervorteile: Derart flexible Tarife stuft der Fiskus als Geldanlage ein und die ist abgeltungssteuerpflichtig. Weitere Neuerungen: Für Versicherte, die aufgrund von Vorerkrankungen oder weil sie übergewichtig oder Raucher sind, mit einer geringeren Lebenserwartung rechnen, gibt es Policen mit deutlich höheren Rentenleistungen. Denn die werden je nach Vorerkrankung oder gesundheitlicher Vorbelastung mit anderen Sterbetafeln als die üblichen geförderten und ungeförderten Policen kalkuliert. So sowohl bei den klassischen als auch bei den fondsgebundenen Tarifen kann der Vertrag zudem mit einer Vielzahl von Todesfallleistungen, wie Beitrags-/Kapitalrückgewähr oder Rentengarantie ausgestattet werden. Diese Leistung ist anders als bei den geförderten Tarifen frei vererblich. Auch eine Kombination mit Hinterbliebenenrenten, Berufs- und Erwerbsminderungsrenten etc. ist ohne Beitragsbegrenzung möglich.

7 Kapitallebensversicherungen Bis vor wenigen Jahren galten Kapitallebensversicherungen als Vorsorgeklassiker. Anders als bei Rentenpolicen wird das angesparte Kapital hier auf jeden Fall zu Rentenbeginn bzw. bei Ende der frei wählbaren Vertragslaufzeit in einer Summe ausgezahlt. Rein statistisch gesehen hat jeder Deutsche mehr als eine Kapitallebensversicherung. Doch trotz steuerlicher Förderung (überwiegend bei Alttarifen aus der Zeit vor 2005) sind die Renditen zu niedrig. Verbraucherschützer raten seit langem, Sparen und Risikoabsicherung voneinander zu trennen durch den Abschluss einer Risikolebensversicherung und einer kapitalbildenden Anlage. Versicherungsunternehmen versuchen vermehrt, die Ablaufleistungen fälliger Kapitalpolicen in eine private, ungeförderte Rentenversicherung zu übernehmen. Ob sich das lohnt, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Jede (normale) Rentenversicherung ist eine Wette auf ein langes Leben und wer eine sofort beginnende Leibrente wählt, kann den Vertrag nach Abschluss nicht mehr kündigen. Das gilt auch, wenn er kurz darauf schwer erkrankt und die Rente voraussichtlich nicht oder nicht mehr lange genießen kann. Darüber hinaus sind die Renditen gering. Wer Hinterbliebene oder Erben absichern bzw. begünstigen will, kommt zudem um teure Vertragszusätze nicht herum. Das alles geht zu Lasten der Rentenhöhe bzw. der Rendite. Arbeitszeitkonten Arbeitszeitkonten sind keine Altersvorsorgeprodukte im klassischen Sinn. Mit ihnen können Arbeitnehmer durch Steuer- und Sozialabgabenfreiheit der Einzahlungen staatlich gefördert Teile ihres Einkommens ebenso wie Überstunden oder nicht genommenen Urlaub ansparen und zum Beispiel für ein Sabbatical oder für den vorgezogenen Ruhestand verwenden. Mit Verabschiedung des sogenannten Flexi-II-Gesetzes hat der Gesetzgeber zudem neue Vorschriften für die Sicherheit und den Insolvenzschutz solcher Konten vorgegeben, für Portabilität gesorgt 9 und obendrein gesetzliche Freistellungsziele festgelegt: So können Arbeitnehmer das Zeitwertkonto in Anspruch nehmen, um Angehörige zu pflegen, bei Elternzeit oder um das Einkommen bei gesetzlichem Anspruch auf Teilzeitarbeit aufzustocken sowie für einen Vorruhestand. Arbeitgeber müssen aber nicht unbedingt die gesamte Palette von Freistellungsmöglichkeiten offerieren, wie ohnehin die Einführung von Arbeitszeitkonten freiwillig ist. Allerdings müssen Arbeitgeber nach dem neuen Flexi-II-Gesetz für den vorgeschriebenen Kapitalerhalt haften, es sei denn, sie bieten nur risikoarme Anlagemodelle an, bei denen zudem eine Werterhaltungsgarantie zum planmäßigen Freistellungstermin gegeben sind. Als Anlagemodelle kommen daher in Frage: Tagesgeldkonten, Banksparpläne oder ähnliches, bei denen ein Kapitalverlust infolge der risikoarmen Anlagepolitik sowie der Einlagensicherung der jeweiligen Bank gegeben ist. Kapitalisierungstarife. Das sind Versicherungstarife, die Kapitallebensversicherungen bzw. Rentenversicherungen ähneln, jedoch ohne biometrische Risiken (also ohne Sterbetafeln) kalkuliert sind. Sie sind mit einem festen Rechnungszins ausgestattet und investieren genau wie klassische Rentenversicherungen in einen konservativen Anlagemix mit max. 35 Prozent Risikopapieren. Sofern die Vertragskosten (Abschlusskosten) zudem gering oder linear verteilt sind, ist meist schon nach kurzer Zeit voller Beitragserhalt gewährleistet. 9 So können Guthaben auf Zeitwertkonten bei einem Arbeitgeberwechsel auf die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) übertragen werden. Die verwaltet das Zeitwertkontenkapital dann bis zum gewünschten Freistellungstermin. Sofern das Geld für einen Vorruhestand genutzt werden soll und der Arbeitnehmer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, übernimmt die DRV sogar die Rolle des Arbeitgebers

8 Garantiefonds. Infrage kommen alle Investmentfondsvarianten, die eine Garantie auf Kapitalerhalt zu bestimmten Terminen bieten bzw. durch kontinuierliche Absicherung (CPPI) für Kapitalerhalt sorgen. SGB-IV-konforme Rentenfonds. Das sind Rentenfonds, die ihr Kapital ausschließlich nach den strengen Vorgaben zur Kapitalanlage für Sozialversicherungsträger anlegen. Fondsanlagen nach dem Life-Cycle-Modell. Angeboten werden ähnliche Modelle wie bei Riester-Fondssparplänen. Allerdings trägt neben dem Anbieter - vor allem der Arbeitgeber das Risiko, dass der Fonds zum gewünschten Freistellungstermin den Kapitalerhalt auch gewährleisten kann. Mix aus sicherem Rentenlaufzeitfonds und Aktienfonds. Wie bei den Riester-Fondssparplänen werden die Beiträge hier gesplittet: Ein Teil vom eingezahlten Kapital wird in den Laufzeitfonds investiert, der zum geplanten Freistellungstermin fällig wird und für Kapitalerhalt sorgt. Der Rest vom Beitrag wird in Aktien- oder Mischfonds angelegt, die

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