Geschäftsbericht 2006

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1 Geschäftsbericht

2 Gesundheitsweisheiten Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten. (Hyppokrates von Kos) Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur Schopenhauer) Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie können an einem Druckfehler sterben. (Mark Twain) Gesundheit kauft man nicht im Handel, denn sie liegt im Lebenswandel. (Karl Kötschau) Die gesündeste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Esstisch. (Giorgio Pasetti) Ruhm oder sich selbst sein - was ist wichtiger? Ehrgeiz oder Gesundheit - was ist wertvoller? Es gibt nichts leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon hundert Mal getan. (Mark Twain) Gesunde sind leichtfertig, Kranke sind unvernünftig, Genesene sind weise. (Alexander Roda Roda) Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch darüber reden. (William Shakespeare) Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. (Ludwig Börne) 2

3 Inhalt 4 Bericht des Präsidenten 5 Bericht des Geschäftsleiters 6 Eckdaten aus dem Hauptsitz-Alltag Die Kolping Krankenkasse AG 8 Versichertenbestand nach Wohnkanton in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 9 Versichertenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Versichertenaufteilung nach Altersgruppen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 10 Anzahl Versicherte mit wählbaren Franchisen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Anzahl Versicherte im Hausarztsystem HAS 11 Anzahl Versicherte im HMO Kennzahlen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 12 Leistungen 2006 der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach Kostengruppen Leistungen 2006 der Zusatzversicherungen nach Kostengruppen 13 Bilanz per 31. Dezember Erfolgsrechnung Spartenrechnung 2006 obligatorische Krankenpflegeversicherung 16 Spartenrechnung 2006 Krankentaggeldversicherung 17 Spartenrechnung 2006 Zusatzversicherungen 18 Bericht der Revisionsstelle 19 Organe, Verwaltungsrat und Organisation 3

4 Bericht des Präsidenten Moderne, familienfreundliche, flexible Zusatzversicherungsprodukte und lokale Kundennähe werden noch intensiver ausgebaut. Die Kolping Krankenkasse AG befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Fast alle Kennziffern übertreffen die Vorjahreswerte. Unter den Krankenversichern herrscht ein starker Wettbewerb. Die Zahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Risikofähigkeit der Kolping Krankenkasse ist weiter gestiegen und verbessert den Risikoschutz für unsere Privat- und Firmenkunden. Geschäftsergebnis Für das Jahr 2006 kann die Kolping Krankenkasse AG eine überaus erfreuliche Erfolgsbilanz ausweisen. Insgesamt konnte der Versicherungsertrag um 7,2% gesteigert werden. Umso mehr können wir die erneute Senkung der Verwaltungskosten um 2,1% erfreut zur Kenntnis nehmen. Besonders hervorzuheben ist die äusserst markante Steigerung des Finanzergebnisses. Mit diesem hervorragenden Kapitalerfolg gehören wir zu den absoluten Spitzenreitern der Branche. Dank den sehr guten Resultaten erhöhen sich das Eigenkapital, die Reserven und die Rückstellungen um knapp fünf Millionen Franken. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dank dem ausgezeichneten Einsatz unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienste unserer Kunden erreichten wir bei der Kundenzufriedenheitsumfrage von Comparis wiederum einen Spitzenplatz. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch verantwortlich für die äusserst rasche Abwicklung von über 200'000 Leistungsabrechnungen. Ihr Engagement und ihre Motivation sind die Grundlage für den Erfolg unserer Unternehmung. Ausblick Unser wichtigster Erfolgsfaktor sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Das erneute Wachstum unserer Versichertenbestände um rund 10% zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Auf dieser Basis ist für 2007 wiederum ein positives Geschäftsergebnis budgetiert. Wir sind zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen. Meiner Kollegin und meinen Kollegen im Verwaltungsrat sowie unserer Geschäftsleitung danke ich für ihren überaus engagierten Einsatz zum Wohle der Kolping Krankenkasse AG. Martin Leutenegger Präsident des Verwaltungsrates Strategie Die Kolping Krankenkasse AG hat im Geschäftsjahr 2006 ihre führende Position im Managed Care Bereich weiter ausgebaut. Seit Januar 2007 bieten wir ein überaus kundenfreundliches Hausarztsystem an, dass die administrativen Kosten für die Kolping Krankenkasse praktisch eliminiert. Der Ausbau der HMO-Zentren hat weiterhin sehr hohe Priorität. 4

5 Bericht des Geschäftsleiters dies sehr positiv auf die Kosten sowie auf die zu bezahlenden Prämien aus. Eine Studie belegt, dass die Schweizer Patientinnen und Patienten in Zukunft mehr Informationen, mehr Mitspracherecht und mehr Mitverantwortung fordern. Das Geschäftsjahr 2006 war das Beste, welches in der 122-jährigen Geschichte unserer Krankenkasse geschrieben wurde. Die Kolping Krankenkasse weist eine sehr gesunde finanzielle Basis auf. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um auch 2007 solide wirtschaften zu können und weiterhin gut gewappnet in die Zukunft zu blicken. Der Versichertenbestand lag am mit insgesamt um 8,5% höher als im Vorjahr. Die Kostenkontrolle ist unser grösster Beitrag, denn wir kontrollieren alle eingehenden Rechnungen auf deren Leistungspflicht. Diese Prüfung ist teilweise aufwändig und führt zu entsprechenden Rückfragen und Ablehnungen. Wenn Sie Leistungen massvoll in Anspruch nehmen, leisten Sie einen wichtigen Anteil zur Kostendämpfung. Eine Doppelrolle als Prämienzahler und Patient ist uns allen bestens bekannt: Als Prämienzahler sind wir in erster Linie an möglichst tiefen Prämien interessiert. Werden wir hingegen zum Patienten oder zur Patientin, so konsumieren wir die angebotenen medizinischen Leistungen, teilweise ohne Rücksicht auf die Kostenfolgen. Diese divergierenden Interessen und Verhaltensweisen sind Teil unseres Gesundheitssystems. Darum fördern wir seit Jahren die alternativen Versicherungsmodelle. Der Durchbruch von ManagedCare ist uns durch verständliche Kommunikation gelungen, diese Vorteile ins Zentrum zu stellen. Insbesondere bieten diese Versicherungsmodelle geeignete Rahmenbedingungen, um die Verhaltensanreize für alle Beteiligten Versicherte, Leistungserbringer und Krankenversicherer auf den Nutzen der Behandlung auszurichten. In der Folge wirkt sich Die Qualitätsdiskussion und der Einbezug der Patientinnen und Patienten muss verstärkt werden. Ebenso wichtig ist die Bereitschaft und Fähigkeit der Ärztinnen und Ärzte, mit anderen Leistungserbringern zusammenzuarbeiten. Es braucht ein klares Bekenntnis für eine vernetzte Medizin als Zukunftsmodell für unser Gesundheitswesen. Unsere Bevölkerung erwartet zu Recht von allen Verantwortlichen des Gesundheitswesens, dass sie die geeigneten Massnahmen treffen, um jederzeit eine optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten. Dies ist sichergestellt, wenn der einzelne Patient Gewähr hat, dass er eine wirkungsvolle Behandlung erhält und die Finanzierung geregelt ist. Die Zufriedenheit unserer Versicherten hängt von vielen Faktoren ab. Einerseits existiert ein gutes und vielfältiges Leistungsangebot, anderseits die Gewissheit, richtig und gut aufgehoben zu sein. Wir wollen Ihnen ein zuverlässiger Versicherungspartner sein, dafür setzen wir uns hundertprozentig ein. Freundliche, kundenorientierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine Voraussetzung, um im Krankenversicherungsmarkt erfolgreich zu sein. Die Fach- und Sozialkompetenz, die Initiative und das Dienstleistungsdenken unserer Mitarbeitenden haben das gute Geschäftsjahr erst möglich gemacht. Besten Dank für ihre geleistete Arbeit. Doch würde dieses Engagement ohne die Treue unserer Versicherten nur wenig zählen. Dafür sprechen wir Ihnen unseren herzlichen Dank aus. Egon E. Hürlimann Geschäftsleiter und Delegierter des VR Kolping Krankenkasse AG 5

6 Einige Eckdaten aus dem Hauptsitz-Alltag 2006 der Kolping Krankenkasse AG Betrifft Leistungsabrechnungen Verarbeitung Prämienrechnungen, Policen, Diverses Couverts-Verbrauch Fullbackup Elektronisches Archiv s Versicherungs Mutationen Eingehende Telefonate Okt. Dez. Kaffee Notrufzentrale - Meldungen 2006 Schulungen Buchhaltung Buchungen Druck Prospekte D/F/I Druck AVB s D/F/I Mineralwasser Verbrauch Webseite von Kolping Kundenzufriedenheit Gezählte Spitaltage (OKP) Ø Zahlen 860 Abrechnungen p/tag Rechnungen 300'000 p/jahr Policen 80'000 p/jahr Diverses 20'000 p/jahr 400'000 p/jahr 270 GB p/woche Dokumente p/jahr 100'000 p/jahr p/jahr 655 Stunden 22'353 Anrufe Ø 1.45 Min. Dauer p/anruf 71 kg p/jahr 23 Krank / 17 Unfall 2 Hauptsitz p/jahr 6 Geschäftsstellen (D,F,I) p/jahr 200 p/tag Exemplare Exemplare 60 lit. p/tag 4'000'000 Klicks p/jahr 97% sind sehr zufrieden (unabhängige Umfrage) p/jahr 6

7 Die Kolping Krankenkasse AG Die Kolping Krankenkasse AG: Seit 1885 erfolgreich tätig, ist heute ein moderner Krankenversicherer mit rund (KVG) und (VVG) zufriedenen Versicherten in der ganzen Schweiz. Die Statuten sehen vor, dass die Unternehmung als Non-Profit Aktiengesellschaft geführt wird und der Zweck sich auf die Förderung des Gesundheitswesens beschränkt (insbesondere auf die Durchführung der Kranken- und Unfallversicherung nach KVG, UVG und VVG). Die Beratung unserer Kunden wird durch ein Netz von rund 50 Geschäftsstellen gewährleistet. Die administrative Betreuung (Leistungsbearbeitung, Datenpflege, Marketing und Finanzen) wird am Hauptsitz in Dübendorf geführt. Rund 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dort im Dienste der Kunden. Zur Unterstützung des Hauptsitzes arbeitet das Service-Center Versoix für unsere Westschweizer Kunden. Unsere Partner Schlanke Strukturen und kurze Entscheidungswege erlauben eine kundennahe und kostengünstige Produktion von Dienstleistungen für unsere Versicherten. Die selektive Auswahl von Partnern ermöglicht es, unseren Kunden ein attraktives und qualitativ hochstehendes Sortiment an Produkten und Versicherungslösungen anzubieten. Zu unseren Haupt-Partnern zählen: RVK Rück Grossrisikoversicherung Obligatorische Krankenpflegeversicherung KVG Sanacare Betreiber HMO (Health Maintenance Organization) Zürich, Winterthur, Bern, Luzern und St. Gallen Stiftung HMO Betreiber HMO-Gesundheitsplan Basel Axa Rückversicherer für die halbprivate und private Spitalversicherung, Flex und Hotellerie-Versicherung Solida Versicherungen Versicherungsträger Unfall-Tod-Invalidität-Versicherung Convia Versicherungsträger für LIFE Risiko-Lebensversicherungen Winterthur Columna Versicherungsträger Krankheit-Tod-Invalidität Versicherung AIG Versicherungsträger für TRAVEL Interpartner Versicherungsträger für weltweite Notrufservices und Assistance Leistungen MediService Versand-Apotheke Schadenzentrum AG Bearbeitung Unfallregresse Sun Store SA Drogerien, Apotheken 7

8 Versichertenbestand nach Wohnkanton in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) per Kanton AG AR AI BL BS BE FR GE GL GR JU LU NE NW OW SH SZ SO SG TI TG UR Anz. Versicherte VD VS ZG ZH Total Versicherte: , Durchschnittsalter 37,5 Jahre 8

9 Versichertenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) Anz. Versicherte '230 2' í Jahr Erwachsene ab 26 Jahre Jugendliche Kinder Jahre 0 18 Jahre Versichertenaufteilung nach Altersgruppen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) (in Prozenten) Prozent 32,6 31,3 29,4 28,2 27,7 26,4 26,4 2,7 7,6 7,7 8,0 8,1 8,0 7,4 64,7 61,1 62,9 63,8 64,2 65,5 66, Jahr Erwachsene ab 26 Jahre Jugendliche Jahre Kinder 0 18 Jahre 9

10 Anzahl Versicherte in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) mit wählbaren Franchisen per Anz. Versicherte Basis HAS HMO 157 Basis 206 HAS 105 HMO 7 Basis 75 HAS 56 HMO 4 Basis 164 HAS 162 HMO 17 Basis HAS HMO 488 Basis HAS HMO 169 Basis 1'081 HAS 640 HMO 120 Basis 581 HAS 645 HMO 256 Basis HAS 776 HMO 281 Basis 933 HAS 906 HMO 427 HAS Hausarztsystem HMO Health Maintenance Organization Fr Kinder Fr Erwachsene Franchise Anzahl Versicherte (KVG) im Hausarztsystem HAS per Anz. Versicherte Kanton 43 AI BS 70 FR 15 GE 194 GL 65 GR 22 JU 7 NW 105 OW SO 248 UR 171 VD 257 VS 4 ZG 66 10

11 Anzahl Versicherte (KVG) im HMO per Anz. Versicherte Kanton 83 ZG 31 BS SG 25 SO 1 BL 2 Kennzahlen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) per Versicherungsleistungen Risikoausgleich Verwaltungskosten Versichertenbestand Verwaltungskosten pro Person CHF Risikoausgleich pro Person CHF Versicherungsaufwand pro Person und Jahr CHF Prämie pro Person und Jahr CHF Versicherungsleistungen 88.9% Risikoausgleich 4.8% Verwaltungskosten 6.3% 11

12 Leistungen 2006 der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) nach Kostengruppen per Kosten in CHF Total Leistungen 2006: CHF (brutto) Männer Frauen Kinder Leistungen 2006 der Zusatzversicherungen (VVG) nach Kostengruppen per Kosten in CHF Total Leistungen 2006: CHF (brutto) Männer Frauen Kinder Total Leistungen Kostengruppen Arzt ambulant Spital stationär Spital ambulant Medikamente Arzt Pflegeheim Spitex Physiotherapeut Labor Chiropraktor Medikamente Mittel und Komplementärmedizin übrige Leistungen übrige Leistungen Apotheke Gegenstände ambulant stationär Total Leistungen Kostengruppen Arzt ambulant Spital stationär Spital ambulant Medikamente Pflegeheim Spitex Physiotherapeut Labor Chiropraktor Mittel und Komplementärmedizin übrige Leistungen übrige Leistungen Medikamente Arzt Apotheke Gegenstände ambulant stationär 12

13 Bilanz 2006 mit Vergleichszahlen per CHF CHF AKTIVEN Flüssige Mittel Forderungen bei Versicherten Wertberichtigung auf Forderungen Forderungen bei Rückversicherern Forderungen aus Prämienverbilligungen und Risikoausgleich Übrige Forderungen und aktive Rechnungsabgrenzung Umlaufvermögen Kapitalanlagen Grundstücke und Gebäude Betriebseinrichtungen Anlagevermögen TOTAL AKTIVEN PASSIVEN Verbindlichkeiten aus Versicherungsleistungen Verbindlichkeiten bei Versicherten Verbindlichkeiten bei Rückversicherern Übrige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzung Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle Rückstellungen für Risikoausgleich Technische Rückstellungen VVG Fremdkapital und Rückstellungen Fonds Aktienkapital Reserven oblig. Krankenpflegeversicherung Reserven freiw. Taggeldversicherung KVG Reserven Zusatzversicherungen VVG Reserven und Aktienkapital TOTAL PASSIVEN

14 Erfolgsrechnung 2006 mit Vergleichszahlen per CHF CHF Freiwillige Taggeldversicherung KVG Obligatorische Krankenpflegeversicherung Zusatzversicherungen VVG Erlösminderungen für Prämien Prämienanteile der Rückversicherer Prämienverbilligungen und sonstige Beiträge / Subventionen Prämienermässigung an Versicherte Sonstige Betriebserträge Total Versicherungsertrag Freiwillige Taggeldversicherung KVG Obligatorische Krankenpflegeversicherung Kostenbeteiligung der Versicherten Zusatzversicherungen VVG Sonstige Aufwendungen für Leistungen Veränderungen Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle und für technische Rückstellungen Leistungsanteile der Rückversicherer Risikoausgleich Total Versicherungsaufwand DECKUNGSBEITRAG AUS VERSICHERUNG Verwaltungsaufwand Abschreibungen BETRIEBSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS Liegenschaftenergebnis Kapitalertrag Kapitalaufwand Wertberichtigung auf Kapitalanlagen Übriger ausserordentlicher Aufwand und Ertrag Ertrags- und Kapitalsteuer VVG NEUTRALER AUFWAND UND ERTRAG JAHRESERGEBNIS Vorschlag Gesamtbetriebsrechnung Fonds Reserven VORSCHLAG

15 Spartenrechnung 2006 Obligatorische Krankenpflegeversicherung (KVG) CHF CHF Obligatorische Krankenpflegeversicherung KVG Erlösminderungen für Prämien Prämienanteile der Rückversicherer Prämienverbilligungen und sonstige Beiträge / Subventionen Prämienermässigung an Versicherte Sonstige Betriebserträge Total Versicherungsertrag Obligatorische Krankenpflegeversicherung Kostenbeteiligung der Versicherten Sonstige Aufwendungen für Leistungen Veränderungen Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle und für technische Rückstellungen Leistungsanteile der Rückversicherer Risikoausgleich Total Versicherungsaufwand DECKUNGSBEITRAG AUS VERSICHERUNG Verwaltungsaufwand Abschreibungen BETRIEBSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS Liegenschaftenergebnis Kapitalertrag Kapitalaufwand Wertberichtigung auf Kapitalanlagen Übriger ausserordentlicher Aufwand und Ertrag NEUTRALER AUFWAND UND ERTRAG JAHRESERGEBNIS SPARTE

16 Spartenrechnung 2006 Krankentaggeldversicherung (KVG) CHF CHF Freiwillige Taggeldversicherung KVG Erlösminderungen für Prämien Sonstige Betriebserträge Total Versicherungsertrag Freiwillige Taggeldversicherung KVG Sonstige Aufwendungen für Leistungen Veränderungen Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle und für technische Rückstellungen Total Versicherungsaufwand DECKUNGSBEITRAG AUS VERSICHERUNG Verwaltungsaufwand Abschreibungen BETRIEBSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS Liegenschaftenergebnis Kapitalertrag Kapitalaufwand Wertberichtigung auf Kapitalanlagen Übriger ausserordentlicher Aufwand und Ertrag NEUTRALER AUFWAND UND ERTRAG JAHRESERGEBNIS SPARTE

17 Spartenrechnung 2006 Zusatzversicherungen (VVG) CHF CHF Zusatzversicherungen VVG Erlösminderungen für Prämien Prämienanteile der Rückversicherer Sonstige Betriebserträge Total Versicherungsertrag Zusatzversicherungen VVG Sonstige Aufwendungen für Leistungen Veränderungen Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle und für technische Rückstellungen Leistungsanteile der Rückversicherer Total Versicherungsaufwand DECKUNGSBEITRAG AUS VERSICHERUNG Verwaltungsaufwand Abschreibungen BETRIEBSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS Kapitalertrag Kapitalaufwand Wertberichtigung auf Kapitalanlagen Übriger ausserordentlicher Aufwand und Ertrag Ertrags- und Kapitalsteuer VVG NEUTRALER AUFWAND UND ERTRAG JAHRESERGEBNIS SPARTE

18 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Kolping Krankenkasse AG, Dübendorf Zürich, 19. März 2007 Als Revisionsstelle haben wir die Buchführung und die Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) der Kolping Krankenkasse AG für das am 31. Dezember 2006 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Für die Jahresrechnung ist der Verwaltungsrat verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Schweizer Prüfungsstandards, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung sowie der Antrag über die Ergebnisverteilung dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. 18

19 Organe, Verwaltungsrat und Organisation per Die Organisation der Kolping Krankenkasse AG Generalversammlung Revisionsstelle Verwaltungsrat Geschäftsleitung Abteilung Versicherungen Abteilung Leistungen Abteilung Finanzen Marketing/ Vertrieb Generalversammlung Verwaltungsrat Amtsdauer bis Martin Leutenegger Glarus Präsident 2009 Franz Walker Altdorf Vizepräsident 2009 Egon E. Hürlimann Gossau Delegierter 2009 Pierre Buser Cologny Sekretär 2009 Xaver Theiler Stans Mitglied 2009 Bernadette Gschwend* St. Gallen Mitglied 2009 *Vertreterin SKW Geschäftsleitung Egon E. Hürlimann Kader André Steffen Martin Künzler Hans-Joachim Mettler Roland Aster Andrea Müller Herbert Weber Geschäftsleiter Leiter Versicherungen Leiter Leistungen Leiter Finanzen/Rechnungswesen Leiter Marketing/Vertrieb Gruppenleiterin Leistungen Gruppenleiter Leistungen Vertrauensärzte Dr. med. Didier Lohner Dr. med. dent. Urs A. Keller Revisionsstellen Ferax Treuhand, Zürich DATA-CHECK AG, Winterthur 19

20 Unsere Versicherungsprodukte auf einen Blick Obligatorische Krankenpflegeversicherung KVG Die Grundversicherung bildet die vom Krankenversicherungsgesetz (KVG) vorgeschriebene Basis und bietet einen zuverlässigen Versicherungsschutz bei Krankheit und Unfall. Hausarztsystem (HAS) KVG In Zusammenhang mit der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind durch die Einschränkung der freien Arztwahl bei ambulanten Behandlungen Prämieneinsparungen möglich. HMO KVG In den HMO-Gesundheitszentren ist das Wissen rund um die gesamte medizinische Grundversorgung unter einem Dach vereint. Als HMO-Versicherte/r verpflichten Sie sich einzig, für Behandlungen immer zuerst Ihr HMO-Gesundheitszentrum aufzusuchen. Dieses Angebot spart Geld, wobei Sie als Versicherte/r direkt profitieren können: Sie erhalten einen attraktiven Rabatt auf Ihre Krankenkassenprämie. Taggeldversicherung KVG Mit dieser Taggeldversicherung bieten wir Ihnen die Mittel für die krankheits-/unfallbedingten Mehrkosten. Taggeldversicherung VVG Mit dieser Lohnausfallversicherung bieten wir Ihnen die finanzielle Sicherheit bei Lohnausfall aufgrund von Krankheit oder Krankheit/Unfall. LIGHT VVG Die kostengünstige Zusatzversicherung Light bietet Ihnen die wichtigsten Ergänzungen zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG), wie Impfungen, gynäkologische Vorsorge, Optiker, Zahnstellungskorrekturen. Inbegriffen sind zudem die Leistungen der Inter-Partner Assistance (weltweit). PLUS VVG Als sinnvolle Ergänzung zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind Beiträge für die Gesundheitsförderung/Fitness, alternative Heilmethoden, Impfungen, gynäkologische Vorsorge, zusätzliche Beiträge an Badekuren, Kiefer- und Zahnstellungskorrekturen, Sehhilfen und vielen anderen Leistungen garantiert. Inbegriffen sind zudem die Leistungen der Assistance Versicherung (weltweit). KOMBI Spitalversicherungen VVG Die Versicherung, welche die Kosten bei einem Spitalaufenthalt voll deckt. Je nach Wahl sind Aufenthalte in der allgemeinen, halbprivaten oder privaten Spitalabteilung in der ganzen Schweiz möglich. Inbegriffen sind zudem die Leistungen der Assistance Versicherung (weltweit). FLEX Spitalzusatzversicherung VVG FLEX bietet Ihnen die freie Wahl der Abteilung und des Arztes vor dem Spitaleintritt und garantiert den Zugang zur Top-Medizin. Sie bezahlen nur Leistungen, die Sie benötigen. In der allgemeinen Abteilung entstehen für Sie keine Zusatzkosten. Wählen Sie die halbprivate oder private Abteilung mit mehr Komfort, beteiligen Sie sich klar begrenzt an den Mehrkosten. Inbegriffen sind zudem die Leistungen der Assistance Versicherung (weltweit). Zahnbehandlungsversicherung VVG Bei Zahnerkrankung werden die Kosten je nach Deckungsstufe von dieser Versicherung getragen. LIFE Risikolebensversicherung VVG LIFE ist eine prämiengünstige, flexible Risiko-Lebensversicherung, welche Ihnen die finanziellen Konsequenzen im Todesfall und bei Invalidität durch Krankheit und Unfall mildert. Vor allem für Familien mit Kindern, Jugendliche in Ausbildung gedacht oder Eigenheimbesitzer mit Hypothekarschulden sowie Selbständigerwerbende (in Zusammenarbeit mit CONVIA). UTI Unfallversicherung bei Tod und Invalidität VVG Besonders geeignet für Kinder, Studierende, Hausfrauen und Selbständigerwerbende deckt diese Versicherung mit Kapitalleistungen die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen von beruflichen und ausserberuflichen Unfällen bei Tod und Invalidität ab (in Zusammenarbeit mit der Solida Versicherungen AG). KTI Risiko-Kapitalversicherung bei krankheitsbedingtem Tod und/oder Invalidität VVG Diese Versicherungsvariante deckt die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen eines krankheitsbedingten Todes- und/oder Invaliditätsfalles ab. Wie auch bei der UTI sind hier Kinder, Studierende, Hausfrauen und Selbständigerwerbende besonders angesprochen, da diese Personen absolut ungenügend gegen dieses Risiko geschützt sind (in Zusammenarbeit mit der Winterthur Columna). TRAVEL Reise- und Ferienversicherung VVG Geniessen Sie den vollen weltweiten Versicherungsschutz wie Assistance 24 Std., Heilungskosten im Ausland, Rechtshilfe im Ausland, Kostenvorschuss und Kaution, Annullierung Ihrer Reise sowie Extra-Rückreise und Reiseunterbruch (in Zusammenarbeit mit AIG). Kolping PROTECT Patientenrechtsschutz Versicherung VVG PROTECT schützt Familien und Einzelpersonen bei Streitigkeiten mit Spitälern, Ärzten, Zahnärzten, Chiropraktoren, Apotheken und anderen anerkannten Leistungserbringern. Die Versicherung übernimmt die Beratung, Vertretung und Verteidigung bei: Fehlbehandlungen, Schadensersatzforderungen infolge Fehlbehandlungen, Unterlassung von Untersuchungen, Verletzung der Aufklärungspflicht, Fehlinformationen. Die gesamte Familie profitiert von diesen Leistungen (in Zusammenarbeit mit DAS Rechtsschutz-Versicherungs AG). International Swiss Medical VVG Die Krankenversicherung für Personen mit Wohnsitz im Ausland, z. B. Rentner oder detachierte Mitarbeiter von Schweizerfirmen (in Zusammenarbeit mit der International Health Insurance IHI). Gästeversicherung VVG Mit der Gästeversicherung schützen Sie Ihre Gäste aus dem Ausland vor den finanziellen Risiken bei Unfall oder Krankheit. So stellen Sie sicher, dass der Aufenthalt Ihrer Angehörigen oder Freunde bei Ihnen nicht durch ein unerwartetes Ereignis getrübt wird (in Zusammenarbeit mit der EUROPÄISCHEN). Hauptsitz Postfach Dübendorf Telefon Telefax Internet: Service-Center Versoix: Telefon Fax Nr KS 4.07

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