Private Finanzstrategie. für Ihre persönliche Finanz-, Vermögens- und Vorsorgeanalyse

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1 Private Finanzstrategie für Ihre persönliche Finanz-, Vermögens- und Vorsorgeanalyse

2 1 Ziele & Wünsche Was ist für Sie wichtig? Wer berät Sie normalerweise? Sie haben sich sicher auch schon gefragt, warum manche Menschen ruhiger in die Zukunft schauen, gelassener an den Ruhestand denken, das größere Auto besitzen, zweimal im Jahr in Urlaub fahren und ihren Kindern ein Studium finanzieren können? Zukunft braucht eine gute Planung und ein solides Fundament

3 Was ist für Sie wichtig? Ziele & Wünsche Finanzielle Sicherheit als Renter sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Erwerb von Wohneigentum sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Günstige Prämien für Versicherungen sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Niedrige Beiträge für die Krankenversicherung Finanzielle Sicherheit meines s sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Finanzielle Zukunft meiner Kinder sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Absicherung bei Krankheit oder Unfall sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Staatliche Zuschüsse nutzen sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Geld mit höherer Rendite anlegen sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Steuervorteile erzielen sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Sonstiges sehr wichtig wichtig unwichtig sehr wichtig wichtig unwichtig Wer berät Sie normalerweise bei: Bankgeschäften (Hausbank) Versicherungen Altersversorgung Steuerfragen Planen Sie eine berufliche Selbstständigkeit? Nein Ja Nein Ja

4 2 Altersversorgung Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern Gesetzliche Altersversorgung Berufsständische Versorgung Arbeitgeber für bav-anfragen Beamtenversorgung Rürup-Rente Riester-Rente Betriebliche Altersversorgung Kapitalversicherungen Jedem dritten Haushalt droht Alters-Armut Berlin. Bei der Altersvorsorge der Deutschen klaffen alarmierend große Löcher: Fast 60 Prozent aller deutschen Haushalte sorgen nicht genug für die Rente vor, fast jedem dritten droht Alters-Armut. Frankfurter Neue Presse, 2005

5 Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern Angenommen, Sie wären ab morgen Rentner. Wie viel Geld würden Sie mtl. benötigen, um Ihren Lebensstandard zu sichern? Wie hoch, schätzen Sie, wird Ihre gesetzliche Rente in etwa sein, wenn Sie mit dem 65. Lebensjahr in Rente gehen? Altersversorgung Gesetzliche Altersversorgung: Rententräger Deutsche Renten-Versicherung Knappschaft Bahn-See Landwirtschaftliche Alterskasse Sonstige: Altersrente mit 65/67 Jahren Deutsche Renten-Versicherung Knappschaft Bahn-See Landwirtschaftliche Alterskasse Sonstige: heutiger Anspruch (Renteninformation) Bei weiteren Einzahlungen (ohne Rentenanpassung) Volle Erwerbsminderungsrente Wartezeit EM/BU (60 Monate) erfüllt Nein Ja Nein Ja Datum letzte Renteninformation/-bescheid Beantragung der jährlichen Renteninformation Sozialversicherungsnummer: Sozialversicherungsnummer: Beantragung unter: www. deutscherentenversicherung.de Berufsständische Versorgung (z. B. Künstlersozialkasse) /Träger Altersrente Zahlweise* mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Auszahlungsweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Datum des Renteneintritts /Träger EM/BU Berufsunfähigkeitsrente Witwenrente Waisenrente Zahlung bis (Alter) Beitrag *mtl. = monatlich; vjl. = vierteljährlich; hjl. = halbjährlich; jhl. = jährlich

6 Arbeitgeber für bav-anfragen Firmenname Straße/Nr. PLZ/Ort Ansprechpartner bav (Inhaber, Geschäftsführer, Prokurist, Betriebsrat) Telefon Ansprechpartner Mitarbeiterzahl Altersversorgung Bietet Ihr Betrieb bereits eine Form der betrieblichen Altersversorgung an? Nein Ja: nicht bekannt Nein Ja: nicht bekannt Beamtenversorgung Besoldungsgruppe/Stufe (R10)/ (01) (R10)/ (01) Ruhegehaltsfähige Dienstjahre Ruhegehaltsfähige Zulagen Beamter auf Lebenszeit seit Wartezeit erfüllt Nein Ja Nein Ja

7 Altersversorgung Rürup-Rente (Basis-Rente) Versicherungsart klassisch fondsgebunden klassisch fondsgebunden Fondsauswahl Vertragsbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende (TT.MM.JJJJ) Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Beitragsende (TT.MM.JJJJ) Leistung bei Tod Berechnungsgrundlage bitte ankreuzen Monatliche Rentenleistung garantiert Monatliche Rentenleistung prognostiziert Dynamik Nein Ja % Nein Ja % Datum der 1. Rentenleistung (TT.MM.JJJJ) Integrierte BU Nein Ja Nein Ja BU-Rentenleistung Beitragsbefreiung bei BU Nein Ja Nein Ja Dynamik der BU-Rentenleistung % % Beitragsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Leistungsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Beitragsanteil der BUZ

8 Riester-Rente Altersversorgung Versicherungsart klassisch fondsgebunden klassisch fondsgebunden Fondsauswahl Versicherungsnehmer Versicherte Person Bezugsrecht Todesfall Vertragsbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende (TT.MM.JJJJ) Beitragssumme Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Beitragsende (TT.MM.JJJJ) Leistung bei Tod Berechnungsgrundlage bitte ankreuzen Monatliche Rentenleistung garantiert Monatliche Rentenleistung prognostiziert Ablaufleistung garantiert Ablaufleistung prognostiziert Dynamik Nein Ja % Nein Ja % Datum der 1. Rentenleistung (TT.MM.JJJJ) Integrierte BU Nein Ja Nein Ja BU-Rentenleistung Beitragsbefreiung bei BU Nein Ja Nein Ja Dynamik der BU-Rentenleistung % % Beitragsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Leistungsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Stand (TT.MM.JJJJ)

9 Betriebliche Altersversorgung (z. B. Direktversicherung) Altersversorgung Versicherungsart/Durchführungsweg klassisch fondsgebunden klassisch fondsgebunden Fondsauswahl Versicherungsnehmer Versicherte Person Beitragszahler Bezugsrecht Todesfall Vertragsbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende (TT.MM.JJJJ) Beitrag Dynamik Nein Ja % Nein Ja % Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Beitragsende (TT.MM.JJJJ) Leistung bei Tod Berechnungsgrundlage bitte ankreuzen Monatliche Rentenleistung garantiert Monatliche Rentenleistung prognostiziert Ablaufleistung garantiert Ablaufleistung prognostiziert Datum der 1. Rentenleistung (TT.MM.JJJJ) BU-Rentenleistung Integrierte BU Nein Ja Nein Ja Beitragsbefreiung bei BU Nein Ja Nein Ja Beitragsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Leistungsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Beitragsanteil der BUZ Aktueller Rückkaufswert Stand (TT.MM.JJJJ)

10 Altersversorgung Kapitalversicherungen (KLV, PRV, FLV, FRV) Verwendungszweck Kategorie/Art (KLV, PRV, FLV, FRV) Fondsauswahl Versicherungsnehmer Versicherte Person Beitragszahler Bezugsrecht Todesfall Vertragsbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende (TT.MM.JJJJ) Beitragssumme Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Dynamik % % % % Beitragsende (TT.MM.JJJJ) Leistung bei Tod Berechnungsgrundlage bitte ankreuzen Monatliche Rentenleistung garantiert Monatliche Rentenleistung prognostiziert Ablaufleistung garantiert Ablaufleistung prognostiziert Datum der 1. Rentenleistung (TT.MM.JJJJ) Integrierte BU Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja BU-Rentenleistung Beitragsbefreiung bei BU Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja Beitragsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Leistungsende der BUZ (TT.MM.JJJJ) Beitragsanteil der BUZ Aktueller Rückkaufswert Stand (TT.MM.JJJJ) selbst fremd: selbst fremd:

11 3 Haus & Wohnen Immobilienbestand Darlehen Die eigenen vier Wände sind die beste Anlage Süddeutsche Zeitung

12 Immobilienbestand Haus & Wohnen Immobilienart Eigentumswohnung Reihenhaus Einfamilienhaus Doppelhaushälfte Zweifamilienhaus Grundstück Mehrfamilienhaus Sonstiges Sie wohnen in einer Wohnung in einem Haus Wohnfläche: m 2 Miete oder Eigentum? zur Miete, Kaltmiete: im Eigentum Kaufpreis u. Anschaffungskosten: Eigentumswohnung Einfamilienhaus Zweifamilienhaus Mehrfamilienhaus in einer Wohnung in einem Haus Wohnfläche: m 2 Reihenhaus Doppelhaushälfte Grundstück Sonstiges zur Miete, Kaltmiete: im Eigentum Kaufpreis u. Anschaffungskosten: Verkehrswert Nutzung selbstgenutzt vermietet selbstgenutzt vermietet Entwicklung/Wertsteigerung % % Darlehen Art des Darlehens endfälliges Darlehen Annuitätendarlehen Tilgunsdarlehen Darlehensgeber endfälliges Darlehen Annuitätendarlehen Tilgunsdarlehen Darlehensbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende zum (TT.MM.JJJJ) Restschuldversicherung Nein Ja, VS Nein Ja, VS Nominalbetrag Zinssatz % % Zinsfestschreibung bis Disagio Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Tilgung % % Restschuld Rate (Zins + Tilgung) Tag der ersten Zahlung

13 4 Kapitalanlagen & Vermögensaufbau Wertpapiere und andere Kapitalanlagen Sparpläne Bankprodukte Beteiligungen Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank. Bertolt Brecht

14 Kapitalanlagen & Vermögensaufbau Wertpapiere und andere Kapitalanlagen Anlageart Bezeichnung/Nr./WKN/ISIN Verwendungszweck Wert bei Zeichnung aktueller Wert Stand (TT.MM.JJJJ) Wertsteigerung % p. a % p. a % p. a % p. a Dividende % p. a % p. a % p. a % p. a Zins % p. a. % p. a % p. a % p. a Thesaurierend Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja Jahr der Zeichnung Fälligkeit selbst fremd: selbst fremd: Sparpläne Sparplan-Nr. Anlage Verwendungszweck Beitragssumme aktueller Wert Stand (TT.MM.JJJJ) Wertsteigerung % p. a % p. a % p. a % p. a Dividende % p. a % p. a % p. a % p. a Zins % p. a. % p. a % p. a % p. a Sparrate Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Jahr der Zeichnung Fälligkeit selbst fremd: selbst fremd:

15 Kapitalanlagen & Vermögensaufbau Bankprodukte (Sparbuch, Festgeld, Bonussparen, Prämiensparen, Sparbriefe etc.) Vertrags-/Kontonummer Bankprodukte (WKN/ISIN) aktueller Wert Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl monatlicher Betrag bei laufender Anlage Fälligkeit Monat/Jahr Ausschüttungen/Zinsen feste Ausgabe Vertragsbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende (TT.MM.JJJJ) selbst fremd: selbst fremd: Beteiligungen (z. B. geschlossene Fonds) Verwendungszweck Altersversorgung Vermögensaufbau Verkauf Sonstiges: Altersversorgung Vermögensaufbau Verkauf Sonstiges: Wert Stand (TT.MM.JJJJ.) Anlageform Schiffsbeteiligung Medienfonds Geschlossene Immobilienfonds Windfonds Umweltfonds Lebensversicherungsfonds Containerfonds Private Equity Sonstige: Schiffsbeteiligung Medienfonds Geschlossene Immobilienfonds Windfonds Umweltfonds Lebensversicherungsfonds Containerfonds Private Equity Sonstige: Beginn (Jahr) Ende (Jahr) Sonstige

16 5 Gesundheitsversorgung Gesetzliche Kranken-/Pflegeversicherungen Private Kranken-/Pflegeversicherung; Zusatzversicherung Beamtenbeihilfe Private Pflegezusatzversicherung Beitragssatz: Wechseln statt zahlen Statt auf sinkende Beiträge zu warten, sollten Versicherte besser auf günstige Kassen setzen. Das spart bis zu 600 Euro im Jahr. Capital

17 Gesetzliche Kranken-/Pflegeversicherungen Gesundheitsversorgung Beitragssatz (inkl. Arbeitgeberanteil) % pflichtversichert freiwillig versichert % pflichtversichert freiwillig versichert Beitrag (inkl. Arbeitgeberanteil) seit Krankenkasse schon mal gewechselt? Nein Ja, Kasse: Nein Ja, Kasse: Zuschlag für Kinderlose? Nein Ja: Nein Ja: Private Kranken-/Pflegeversicherung; Zusatzversicherung Tarif Beginn Krankentagegeld ab dem (.Tag), (.Tag), Beitrag Krankenversicherung Beitrag Pflegeversicherung Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Bisherige Beitragssteigerung pro Jahr % % Erhöhung der gesetzlichen Leistungen um % % Wird eine Beitragsrückerstattung erwartet? Nein Ja: Nein Ja: Möchten Sie die Leistungen Ihrer Gesundheitsversorgung gezielt verbessern? Wenn ja, in welchem Bereich? Zahn/ambulant/stationär Pflege/Heilpraktiker/Brille Schwere Krankheiten Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, die beachtet werden müssen? Nein Ja Nein Ja Nein Ja: Nein Ja: Sind Sie Raucher? Nein Ja Nein Ja Zahn/ambulant/stationär Pflege/Heilpraktiker/Brille Schwere Krankheiten

18 Beamtenbeihilfe Gesundheitsversorgung Sind Sie beihilfeberechtigt? Nein Ja Nein Ja Bundesbeihilfe Landesbeihilfe Bundesbeihilfe Landesbeihilfe Höhe der Beihilfe ambulant % stationär % ambulant % stationär % Haben Sie Anspruch auf freie Heilfürsorge? Nein Ja Nein Ja Besteht eine Anwartschaftsversicherung? Nein Ja Nein Ja Private Pflegezusatzversicherung Art Pflegetagegeldversicherung Pflegekostenversicherung Pflegetagegeldversicherung Pflegekostenversicherung Leistungen pro Tag sonstige versicherte Personen Erhöhung der gesetzlichen Leistung um % % Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Vertragsbeginn Vertragsende

19 6 Einkommenssicherung Private BU-/GF-Versicherung Dread Disease Unfallversicherung Risikolebensversicherung Unterschätztes Risiko Krankheit Wenn der Körper streikt, sieht es für viele Arbeitnehmer düster aus. Jeder vierte von ihnen wird krank. Fokus Money

20 Private BU-/GF-Versicherung (Berufsunfähigkeit/Grundfähigkeit) Einkommenssicherung Berufsgruppe Vertragsbeginn Vertragsende Rentenleistung pro Monat Leistungsende Beitrag Dynamik des BU-Beitrages % % sonstige Leistungen Rückerstattung zum Ablauf Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Welche Ihrer bisherigen Policen leistet bereits, wenn sie einen Herzinfarkt haben oder an anderen schweren Krankheiten (z. B. Krebs) leiden? keine Dread Disease Berufsgruppe Leistungssumme bei schweren Krankheiten Leistungssumme im Todesfall Bezugsberechtigt im Todesfall Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Vertragsbeginn Vertragsende Auszahlung Rente Einmalbetrag

21 Unfallversicherung Zusatzabsicherungen KHT GG Unfall-Rente Versicherungsnehmer Vertragsbeginn Vertragsende Einkommenssicherung Kind 1 Kind 1 KHT GG Unfall-Rente KHT GG Unfall-Rente KHT GG Unfall-Rente Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl mtl. vjl. hjl. jhl Beitrag Beitragsrückgewähr Nein Ja: % Dynamik Nein Ja: % Invaliditätssumme Progression Nein Ja: % Todesfallsumme Nein Nein Nein Ja: % Ja: % Ja: % Nein Nein Nein Ja: % Ja: % Ja: % Nein Nein Nein Ja: % Ja: % Ja: % selbst fremd: selbst fremd: Risikolebensversicherung Versicherungssumme Vertragsbeginn Vertragsende Versicherte Person Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Dynamik Nein Ja: % Nein Ja: % Integrierte BU/Rentenleistung Nein Ja: Nein Ja: Beitragsbefreiung bei BU Nein Ja Nein Ja Beitragsende der BUZ Leistungsende der BUZ Beitragsanteil der BUZ % % Bezugsberechtigter im Todesfall Motorradfahrer Nein Ja Nein Ja Nichtraucher Nein Ja Nein Ja

22 7 Sach- und Vermögenssicherung Haftpflichtversicherung und Tierhalterpolice Kfz-Versicherung Rechtsschutzversicherung Hausratversicherung Wohngebäudeversicherung Sonstige Absicherungen Falsch versichert? 95 % der Bundesbürger haben falsche oder zu teure Versicherungen.

23 Sach- und Vermögenssicherung Haftpflichtversicherung und Tierhalterpolice Kategorie Deckungssumme pauschal Mio Mio Mio Mio Personenschaden Mio Mio Mio Mio Sachschaden Mio Mio Mio Mio Vermögensschaden t t t t Selbstbeteiligung Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Versicherungsbeginn (TT.MM.JJJJ) Versicherungsende (TT.MM.JJJJ) selbst fremd: selbst fremd:

24 Kfz-Versicherung Amtliches Kennzeichen Schlüssel-Nr. zu 2/zu 3 Datum Erstzulassung Sach- und Vermögenssicherung Haftpflicht/SF-Klasse %/ SF %/ SF Kaskoversicherung Teilkasko Vollkasko Teilkasko Vollkasko Vollkasko/SF-Klasse %/ SF %/ SF Beitrag Selbstbeteiligung Zahlweise/Datum mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Abstellort Garage Carport Straße Hof Garage Carport Straße Hof Fahrer selbst: jünger 25 älter 25 : jünger 25 älter 25 andere: jünger 25 älter 25 selbst: jünger 25 älter 25 : jünger 25 älter 25 andere: jünger 25 älter 25 Nutzung geschäftlich privat geschäftlich privat km pro Jahr km km Fahrzeugneuwert Rechtsschutzversicherung Rechtsschutzpaket Deckungsumfang Privat Verkehr Privat Verkehr Beruf Sonstige Beruf Sonstige Selbstbeteiligung Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Versicherungsbeginn/-ende

25 Hausratversicherung Wohnfläche m 2 m Versicherungssumme pauschal Versicherungssumme pro qm Einschlüsse Fahrrad Erhöhung Wertsachen Überspannung Elementarschäden Glasbruch Nein Ja: Glaskeramik (Ceran) Aquarium Terrarium Fahrrad Erhöhung Wertsachen Überspannung Elementarschäden Nein Ja: Glaskeramik (Ceran) Aquarium Terrarium Selbstbeteiligung Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Versicherungsbeginn/-ende Sach- und Vermögenssicherung Wohngebäudeversicherung Zuordnung Wohneigentum Absicherung Feuer Sturm und Hagel Feuer Sturm und Hagel Leitungswasser Leitungswasser Sonstige Leistungen Wert 1914 in DM in in DM in Aktueller Wiederaufbauwert Selbstbeteiligung Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Versicherungsbeginn/-ende Sonstige Absicherungen Art Selbstbeteiligung Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Versicherungsbeginn /-ende

26 8 Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben Persönliche Angaben Kommunikation/Erreichbarkeit Kinder Ausbildungsversicherung Einkommen/Gehalt Einnahmen Ausgaben Darlehen

27 Persönliche Angaben Anrede Titel Vorname Name Straße/Nr. Postleitzahl Wohnort Bundesland Staatsangehörigkeit Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben Familienstand ledig verheiratet verheiratet getrennt lebend geschieden verwitwet eheähnliche Gemeinschaft Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) ledig verheiratet verheiratet getrennt lebend geschieden verwitwet eheähnliche Gemeinschaft Beruf Angestellte(r) Landwirt(in) Angestellte(r) ö. D. Rentner(in) Arbeiter(in) Pensionär(in) Arbeitssuchend Selbstständig Beamte(r) Freiberufler(in) Hausmann/-frau Student(in) Berufsbezeichnung Berufsbranche Hobbys Haustiere Angestellte(r) Angestellte(r) ö. D. Arbeiter(in) Arbeitssuchend Beamte(r) Hausmann/-frau Landwirt(in) Rentner(in) Pensionär(in) Selbstständig Freiberufler(in) Student(in) Kommunikation/Erreichbarkeit Telefon geschäftlich Telefon privat Telefon mobil Fax Homepage

28 Kinder Name Kind 1 Geburtsdatum Name Kind 2 Geburtsdatum Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben Ausbildungsstand Ausbildungsstand Schüler bis Ausbildung/Studium bis berufstätig Sonstiges: Wieviel Kindergeld erhalten Sie im Monat? Ausbildungsversicherung Kind 1 Kind 2 Vertragsnummer Verwendungszweck Art (Versicherung, Sparplan, Fonds etc.) Vertragspartner Beitragszahler Vertragsbeginn/Vertragsende Beitragssumme Beitrag Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Dynamik % % Wertsteigerung (% pro Jahr) % % Dividende (% pro Jahr) % % Berechnungsgrundlage bitte ankreuzen Monatliche Rentenleistung garantiert Monatliche Rentenleistung prognostiziert Ablaufleistung garantiert Ablaufleistung prognostiziert Aktueller Rückkaufswert Stand (TT.MM.JJJJ)

29 Einkommen/Gehalt Beschäftigt seit: Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben Brutto-Einkommen pro Monat Netto-Einkommen pro Monat Brutto-Einkommen pro Jahr Anzahl Löhne/Gehälter pro Jahr Lohn-/Gehaltsfortzahlung in Wochen Einnahmen Einnahmeart (Mehrfachnennungen möglich) Sonstige Einkünfte Nichtselbstständige Tätigkeit Kapitalvermögen Vermietung und Verpachtung Selbstständige Tätigkeit Land- und Forstwirtschaft Gewerbebetrieb Sonstige Einkünfte ( 22 EStG/z. B. Renten) Außerordentliche Einkünfte ( 34 EStG/Fünftelregelung) Steuerfreie Einnahmen unter Progressionsvorbehalt ( 32b EStG/z. B. Arbeitslosengeld I und ausländische Einkünfte) Steuerfreie Einnahmen Nichtselbstständige Tätigkeit Kapitalvermögen Vermietung und Verpachtung Selbstständige Tätigkeit Land- und Forstwirtschaft Gewerbebetrieb Sonstige Einkünfte ( 22 EStG/z. B. Renten) Außerordentliche Einkünfte ( 34 EStG/Fünftelregelung) Steuerfreie Einnahmen unter Progressionsvorbehalt ( 32b EStG/z. B. Arbeitslosengeld I und ausländische Einkünfte) Steuerfreie Einnahmen Betrag Anzahl der Einnahmen pro Jahr Zahlweise Monatsende monatlich zum 15. Projektweise (freiberuflich) Monatsende monatlich zum 15. Projektweise (freiberuflich)

30 Ausgaben Kaltmiete (inkl. Garage/Stellplatz) Nebenkosten Strom Wohnen gesamt Lebensmittel/Haushaltswaren Kleidung/Schuhe Freizeit (Hobby, Reisen etc.) Haustiere Lebenshaltung gesamt Zeitungen/Zeitschriften TV (Kabelgebüren, GEZ) Telefon/Mobiltelefon/Internet Kommunikation/Medien gesamt Kraftstoff Kfz-Steuer Pkw-Wartung Öffentliche Verkehrsmittel Verkehrsmittel gesamt Sonstige Ausgaben Gesamtausgaben im Monat Darlehen Art des Darlehens endfälliges Darlehen Annuitätendarlehen Tilgunsdarlehen Konsumentendarlehen Darlehensgeber Darlehensbeginn (TT.MM.JJJJ) Vertragsende zum (TT.MM.JJJJ) endfälliges Darlehen Annuitätendarlehen Tilgunsdarlehen Konsumentendarlehen Restschuldversicherung Nein Ja, VS Nein Ja, VS Nominalbetrag Zinssatz % % Zinsfestschreibung bis Disagio Zahlweise mtl. vjl. hjl. jhl. mtl. vjl. hjl. jhl. Verwendung Tilgung % % Restschuld Rate (Zins + Tilgung) Tag der ersten Zahlung Tilgungsprodukt Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben

31 Steuern Steuerklasse Steuerliche Veranlagung gemeinsam getrennt gemeinsam getrennt Kirchensteuer Nein Ja: % Nein Ja: % Sonstige Belastungen Zahlweise monatlich vierteljährlich halbjährlich jährlich einmalig monatlich vierteljährlich halbjährlich jährlich einmalig voraussichtliche Steuerlast dieses Jahr Steuerlast Vorjahr Geplante Rückerstattung Steuerberatung durch Personenbezogene Einnahmen und Ausgaben Bemerkung Freibeträge Betrag Art Werbungskosten aus nichtselbstständiger Arbeit Werbungskosten aus Kapitalvermögen Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung Werbungskosten aus sonstigen Einkünften Außergewöhnliche Belastungen Von (Jahr) Bis (Jahr) Bemerkungen Werbungskosten aus nichtselbstständiger Arbeit Werbungskosten aus Kapitalvermögen Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung Werbungskosten aus sonstigen Einkünften Außergewöhnliche Belastungen Bankdaten für eventuelle Optimierungsüberschüsse Bank Kontonummer BLZ Legitimationsnachweis Personalausweis-Nr. Ausstellungsdatum Gültig bis Ausstellungsstelle/Verwaltung

32 etvice Holding AG Private Finanzstrategie

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