Wie Sie mit den richtigen Fragen teure Fehler beim Abschluss oder Wechsel Ihrer privaten Krankenversicherung vermeiden können.

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1 Wie Sie mit den richtigen Fragen teure Fehler beim Abschluss oder Wechsel Ihrer privaten Krankenversicherung vermeiden können Inhaltsverzeichnis Seiten 1-2 Seiten 3-6 Seite 7 Seiten 8-9 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seiten Seite 17 Seiten Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seiten Vorwort Der Ratgeber Die unterschiedlichen Finanzierungssysteme der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung Der Wechsel von GKV zu PKV wann nicht mehr? Der Wechsel von PKV zu PKV Geiz ist geil ist billig wirklich besser? Das Gesetz der Wirtschaft von John Ruskin Die private Krankenversicherung als Aktiengesellschaft (AG) oder als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)? Die Billig- und Billigstangebote der privaten Krankenversicherung Die Alterssicherungsinstrumente der PKV im Billigtarif versus Toptarif Die Option auf einen höherwertigeren Versicherungsschutz Der sogenannte Negativkatalog Der verkaufsstärkste Tarif des Unternehmens die Folgen der Krankenversicherungspflicht in Deutschland Die Gesundheitsfragen im Antrag der privaten Krankenversicherung

2 Seite 26 Seiten Seite Seiten Seite 35 Die vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung Die Vertriebswege Das Provisionskarussell Nepper, Schlepper, Bauernfänger Titel oder Ausbildung und Erfahrung?

3 Seite 1 Vorwort Ich bin seit mehreren Jahrzehnten als selbständiger Versicherungskaufmann im Bereich der privaten Krankenversicherung tätig. Ich stelle immer wieder fest, dass Kunden und Interessenten beim Abschluss oder beim Wechsel Ihrer privaten Krankenversicherung entweder die falschen Fragen stellen oder von Kollegen, die in unserem Bereich zu wenig Erfahrung haben, falsch beraten werden. Dies führt sehr häufig zu falschen Entscheidungen, Verunsicherung, Verärgerung und im schlechtesten Fall zu hohen finanziellen Verlusten der Kunden. Im Gegensatz zu eher einfacheren Sparten wie zum Beispiel Hausrat-, Privathaftpflicht- und Kfz-Versicherung ist gerade bei der privaten Krankenversicherung eine sehr hohe Beratungskompetenz des Verkäufers oder Betreuers gefordert. Ärgere ich mich zum Beispiel über einen zu hohen Hausratversicherungsbeitrag, oder die Schadenregulierung kann ich diese Versicherung ohne finanzielle Verluste kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Bin ich jedoch privat krankenversichert, kann mich eine falsche Entscheidung oder ein unbedachter Wechsel des Versicherers ein Vermögen kosten mein Vermögen. Auch kann es dem Laien passieren, dass er auf einmal in Tarifen versichert ist, die nicht seinem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Mein Ratgeber wendet sich daher an alle, die sich mit dem Gedanken befassen, sich privat zu versichern, aber auch diejenigen, die bereits privat versichert sind und beabsichtigen, bei Ihrem Versicherer in alternative Tarife zu wechseln oder einen Wechsel des Versicherers planen. Ich hoffe, es ist mir gelungen, die Thematik so darzustellen, dass sie auch für Laien verständlich und nachvollziehbar ist.

4 Seite 2 Auch wenn es Ihnen vielleicht lästig ist, diesen doch etwas umfassenden Ratgeber durchzuarbeiten Glauben Sie mir einfach: Es lohnt sich auf jeden Fall und kostet Sie zwar etwas Zeit, aber Sie sparen sich viel Ärger und möglicherweise auch sehr viel Geld! Sollten Sie in meinem Ratgeber Fehler finden sowohl inhaltliche, grammatikalische, aber auch möglicherweise juristische teilen Sie mir das bitte mit. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Sollten Ihnen Kapitel unverständlich erscheinen oder Sie einfach nur Fragen haben, können sie mich einfach tel. kontaktieren: Kostenfreie Rufnummer: Hierzu: Sie wissen ja, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Wenn Sie etwas nicht verstehen, liegt dies nicht an Ihnen, sondern daran, dass ich einen Sachverhalt möglicherweise nicht verständlich genug dargestellt habe. Es gibt hierzu einen psychologischen Grundsatz: Den Inhalt einer Botschaft bestimmt immer der Empfänger, niemals der Sender. Das heißt: Ich weiß zwar, was ich schreiben wollte, aber ich weiß nicht, wie es bei Ihnen angekommen ist. Das Thema Versicherung hat ja den Ruf, es sei sehr trocken und das Versicherungschinesisch für Laien nahezu unverständlich. Ich habe daher den Versuch unternommen, meine Informationen etwas aufzulockern. Die in meinem Ratgeber vorkommenden Personen sind natürlich frei erfunden. Sollten Sie Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen, Ihrem freundlichen Versicherungsvermittler oder gar sich selbst entdecken, wäre dies reiner Zufall aber keinesfalls von mir gewollt. Freundlichst Ihr Michael Renner Bitte beachten Sie: Für die Inhalte meines Ratgeber trage ausschließlich ich alleine die Verantwortung er wurde zwar juristisch überprüft, gibt jedoch nicht die Meinung der Continentale Krankenversicherung a.g. wider. Dieser Ratgeber unterliegt dem Copyright

5 Seite 3 Die unterschiedlichen Finanzierungssysteme von der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung Ein sehr großer Unterschied zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung sind die Finanzierungssysteme der beiden Versicherungssyteme. Die GKV wendet das so genannte Sozialprinzip (auch Umlageprinzip) an: Leistung für alle Mitglieder gleich, Beitrag nach Einkommen entsprechend der finanziellen Leistungsfähigkeit der Mitglieder. Klingt erst mal ganz gut, wird aber durch die Beitragsbemessungsgrenze elegant ausgehebelt: Bei dem folgenden Beispiel geht es jeweils um Angestellte Grundlage der Berechnung ist die Beitragsbemessungsgrenze zur Krankenversicherung in Deutschland in Höhe von 3825 Euro für Kranken- und Pflegepflichtversicherung sowie die Beitragssätze in Höhe von 15,5 Prozent zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur Pflichtpflegeversicherung von 1,95 Prozent. Der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 7,3 Prozent zur Krankenversicherung und 0,98 Prozent zur Pflegeversicherung wurde bereits von mir berücksichtigt. Die Berechnungsgrundlagen wurden 2012 ermittelt und werden voraussichtlich in der Zukunft weiter ansteigen. Familie Doppelverdiener hat 2 Jobs jeder verdient 3.500,00 Euro im Monat. Sie werden von der gesetzlichen Krankenversicherung jeweils mit einem Beitrag In Höhe von 321,15 Euro belastet macht zusammen 642,30 Euro monatlich. Die Tochter von Doppelverdieners muss als Auszubildende im Friseurhandwerk mit 16 Jahren bereits Ihren eigenen Beitrag an die GKV entrichten. Herr Alleinverdiener, dessen Frau nicht berufstätig ist, verdient im Monat genauso viel wie Doppelverdieners zusammen, nämlich 7.000,00 Euro. Sein monatlicher Beitrag an die gesetzliche Krankenversicherung beläuft sich auf 355,31 Euro Beitragsfrei mitversichert ist bei Herrn Alleinverdiener seine Ehefrau und seine 2 Söhne, 23 und 21 Jahre alt, die beide studieren. Zu Weihnachten bekommen Doppelverdieners je 1.500,00 Euro Weihnachtsgeld von Ihrem Arbeitgeber. Von diesen 3000,00 Euro gehen weitere 275,25 Euro an die Krankenkasse.

6 Seite 4 Herr Alleinverdiener bekommt ebenfalls 3.000,00 Euro als Weihnachtsgeld. Da er bereits mit seinem monatlichen Verdienst über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, braucht er von den 3.000,00 Euro nichts mehr an die Krankenkasse bezahlen. Dafür, dass Doppelverdieners beide arbeiten und zusammen das gleiche Einkommen haben, wie Herr Alleinverdiener alleine, müssen Sie jährlich 7.982,85 Euro an die gesetzliche Krankenversicherung bezahlen, währenddessen Herr Alleinverdiener mit 4.263,72 Euro davonkommt. Böse Zungen würden doch glatt behaupten, dass Doppelverdieners das Studium der Söhne von Herrn Alleinverdiener und die Krankheitskosten von Frau Alleinverdiener quer subventionieren. Aber natürlich nur superböse, gell? Würde Herr Alleinverdiener entsprechend dem Sozialprinzip (Beitrag entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit) mit seinen , Euro Jahreseinkommen zur Kasse gebeten, müsste er 7.982,50 Eigenanteil bezahlen und sich wohl dann in die PKV verabschieden. Ich wage gar nicht zu berechnen, wie hoch der Beitrag eines Managers sein müsste, der ein Jahreseinkommen von z.b ,00 Euro hat. Das überlasse ich dann doch mal lieber Ihnen, falls Sie das interessiert. Ist doch superluxussozial, oder?

7 Seite 5 Die PKV wendet hingegen das so genannte Äquivalenzprinzip an. Dies bedeutet, dass jeder Versicherte sich im Laufe seines Lebens (zumindest versicherungskalkulatorisch) selbst finanziert. Der Kunde, der qualitativ besseren Versicherungsschutz wünscht, zahlt dabei sinnvollerweise mehr Beiträge ein, als der Kunde, der mit einfacheren Leistungen im Krankheitsfalle zufrieden ist. Der demographischer Faktor (immer weniger Junge müssen immer mehr Alte im System der GKV finanzieren), sowie die damit sinnvollerweise zu bildenden Rückstellungen für Ihre Mitglieder, ist für die GKV leider kein Thema. Arglose Menschen wie ich könnten ja vermuten, dass ein Zuschlag in Höhe von rund 67 Euro des Beitrages der GKV doch das eine oder andere freiwillige Mitglied der GKV zu einem Wechsel in die PKV veranlassen würde. Reicht das Geld nicht, werden eben Leistungen gekürzt und die prozentualen Beitragssätze erhöht. Das nennt man dann: Gesundheitsreform. Dann erhebt man noch individuelle Zuzahlungen der Mitglieder und der Steuerzahler wird mit Milliardenzuschüssen zur Kasse gebeten. Die GKV lebt somit von unserer Hand in ihren Mund Die PKV hingegen kalkuliert die heutigen und zukünftigen Beiträge für jeden einzelnen Versicherten getrennt nach seinem Risiko und bildet für ihn schon immer die so genannten Alterungsrückstellungen. Hierzu ein Beispiel: Versicherte Person: Alter 30 Jahre, männlich, keine Vorerkrankungen. Man weiß aus der Erfahrung, dass dieser Musterkunde mit 30 Jahren einen statistischen Kostenbedarf von beispielsweise Euro für Arztbesuche, Medikamente etc. monatlich hat. Da man jedoch auch weiß, dass sein Kostenbedarf im Alter von Jahren weit höher liegt (ungefähr das 10-fache eines 30 Jahre alten Mannes) und man auch die Sterbetafeln der jeweiligen Geburtsjahrgänge kennt und ständig bei der Neukalkulation berücksichtigt, berechnet man dem Musterkunden neben seinem tatsächlichen Risikobeitrag ( Euro) einen weiteren Beitrag, der als Alterungsrückstellung im Vertrag des Versicherten für später verzinslich angelegt wird. Allein diese Rückstellungen der deutschen PKV belaufen sich zurzeit bereits auf über 150 Milliarden Euro (Stand:2012).

8 Seite 6 Zusätzlich wurde die PKV zum vom Gesetzgeber gezwungen, jedem Erwachsenen im Alter von Jahren zusätzlich zu seinem Beitrag einen gesetzlichen Zuschlag in Höhe von 10 % abzuverlangen, der die Beitragserhöhungen ab dem 65. Lebensjahr zusätzlich abmildert und ebenfalls individuell im Vertrag des Kunden zur Verfügung steht. Dieser gesetzliche Zuschlag, der ausschließlich der PKV verordnet wurde, würde auch der deutschen GKV gut zu Gesicht stehen. Darüber hinaus kann unser Musterkunde mit den meisten Unternehmen der deutschen PKV vereinbaren, dass sein Beitrag um weitere, bis zu 100 Prozent des Zahlbeitrages, sinkt, sobald er das 65. Lebensjahr vollendet. Hierbei handelt es sich um die so genannten freiwilligen Beitragsentlastungselemente der PKV. Der Kunde zahlt also bis 65 einen erhöhten Beitrag, der ihn dann im Alter, wenn er weniger Geld zur Verfügung hat, wesentlich entlastet. Eine kleine Bemerkung am Rande: Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung dürfen die Unternehmen der deutschen privaten Krankenversicherung Leistungen, die bei Vertragsabschluss mit dem Kunden vereinbart wurden, nicht einseitig negativ abändern. Für Arbeitnehmer wichtig: Sämtliche Alterssicherungsinstrumente der PKV, die ich oben aufgeführt habe, sind arbeitgeberzuschussfähig (Bis hin zum Höchstbeitrag, den der Arbeitgeber auch bei einer GKV-Mitgliedschaft bezuschusst). Platz für Ihre Notizen

9 Seite 7 Der Wechsel von GKV zu PKV wann nicht mehr? Sie sind Mitglied einer GKV und bereits 50 Jahre oder älter? Wenn Sie nicht absolut sicher sind, dass Sie auch im Rentenalter den Höchstbeitrag an Ihre GKV entrichten müssen, was derzeit nur auf freiwillig in der GKV versicherte Rentner zutrifft, die Beiträge bis zur Beitragsbemessungsgrenze aus sämtlichen Einkunftsarten (wie z.b. aus Betriebsrenten, Kapital- oder Mieterträgen), sollten Sie in diesem Alter nach meinem persönlichen Erachten nicht mehr in die PKV wechseln: Grund: Alle Beitragssicherungssysteme der PKV für das Alter setzen auf eine möglichst lange Ansparphase und den Zinseszinseffekt. Bleiben Ihnen jedoch nur noch 15 Jahre oder weniger bis zur Rente, müssen Sie mit sehr hohen Beiträgen im Alter rechnen, da die Ansparphase für Rückstellungen und deren Verzinsung doch relativ kurz ist. Ebenfalls wichtig: Eine Rückkehr in die GKV wird Ihnen nach Vollendung des 55. Lebensjahres in aller Regel nicht möglich sein. Platz für Ihre Notizen

10 Seite 8 Der Wechsel von PKV zu PKV Wenn sie bereits 5 Jahre oder länger bei einem PKV-Unternehmen versichert sind, dürfte ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen für Sie langfristig ein schlechtes Geschäft sein und Sie werden im Nachhinein feststellen, dass Sie dabei viel Geld verloren haben. Gründe: Bei dem neuen Versicherungsunternehmen haben Sie ein höheres Eintrittsalter, was langfristig betrachtet höhere Beiträge bedeutet. Sie schenken dem alten Versicherer alle Beiträge, die zur betragsmäßigen Alterungssicherung bereits in Ihrem Vertrag zurückgelegt wurden (Alterungsrückstellung, gesetzlicher Zuschlag und gegebenenfalls eigene Beitragsentlastungskomponenten). Nur bei Verträgen, die nach dem abgeschlossen wurden, kann ein Teil der Alterungsrückstellung auf den neuen Versicherer übertragen werden. Mein Tipp: Bevor Sie auf einen scheinbar günstigen Billigtarif eines anderen Unternehmens umstellen, fragen Sie Ihren derzeitigen Versicherer nach allen Paralleltarifen, in die Sie wechseln könnten, und lassen sich diese schriftlich vorlegen. Der große Vorteil beim Tarifwechsel bei Ihrem derzeitigen Versicherer liegt darin, dass Sie sämtliche Rückstellungen für Ihr Alter auf den neuen Tarif übertragen bekommen. Verschenken Sie dieses Geld nicht! Wie kann ich den Wert meiner Alterungsrückstellung überschlägig berechnen? Auch wenn die meisten Versicherer die Alterungsrückstellungen nicht in den einzelnen Verträgen hinterlegen, sondern kollektiv zum Beispiel für alle männlichen VN mit dem gleichen Eintrittsalter im selben Tarif

11 Seite 9 zusammenfassen, kann man den Wert der eigenen Alterungsrückstellung (relativ) leicht berechnen: Beispiel: Sie sind beispielsweise heute 50 Jahre alt und seit 20 Jahren bei der Pfefferminzia nach den Tarifen A,B und C versichert und zahlen monatlich 500 Euro Beitrag. Sie bitten nunmehr die Pfefferminzia um ein Angebot der Tarife A, B und C mit Ihrem heutigen Eintrittsalter. Der monatliche Beitrag muss wesentlich über Ihrem tatsächlichen Beitrag liegen, da Ihr Ursprungseintrittsalter ja 30 Jahre war. Lassen Sie uns einfach annehmen, er würde bei Ihrem heutigen Eintrittsalter von 50 Jahren bei 700 Euro monatlich liegen. Die Differenz in unserem Falle 200 Euro monatlich, ist Ihre derzeitige Alterungsrückstellung in monatlicher Darstellung. Will man den Kapitalwert dieser 200 Euro berechnen, benötigt man heute ein Eigenkapital, wie es unten berechnet wird. Dabei kommt es auf die laufende Verzinsung an, die ich mit 4 Prozent eingerechnet habe. Diese 4 Prozent entsprechen in etwa der Rendite einer privaten Renten- oder Lebensversicherung im Jahr Berechnungsbeispiel: Männlich 50 Jahre lebenslänglich garantierte Zahlung in Höhe von 200 Euro erforderliches Eigenkapital ca Euro = überschlägiger Barwert der Alterungsrückstellung. Da Frauen statistisch älter werden als Männer, müssen Sie als Frau sogar einen höheren Wert veranschlagen. Berechnungsformel(überschlägig) für das erforderliche Eigenkapital, um lebenslang monatlich 200 Euro zu erhalten Eintrittsalter: 50 Jahre 55 Jahre 60 Jahre Erf. Eigenkapital ca. Männlich Euro Euro Euro Weiblich Euro Euro Euro

12 Seite 10 Geiz ist geil ist billig wirklich besser? Ein deutscher Elektromarkt hat den Werbespruch Geiz ist geil vor einigen Jahren geprägt. Diese Werbespruch hat meines Erachtens die deutsche Gesellschaft so stark beeinflusst, wie selten ein Werbeslogan vorher. Er hat auch vor der privaten Krankenversicherung nicht halt gemacht. Dies wird für die Versicherten und die Krankenversicherungsunternehmen noch fatale Folgen haben. Wurde vor der Geiz-ist-geil-Welt der Wettbewerb der privaten Krankenversicherer von immer besseren und höheren Leistungen bestimmt und diese auch von den Kunden eingefordert, hat sich der Markt danach komplett verändert. Der Kunde verlangt heute nicht mehr nach qualitativ hohen Leistungen, sondern richtet sein Augenmerk nahezu ausschließlich auf den gegenwärtigen Beitrag. Viele Krankenversicherungsgesellschaften in unserer Republik kämpfen seit diesem Zeitpunkt mit Billig- und Billigsttarifen um Marktanteile. Das dies die heutigen Neukunden mit Leistungen bezahlen, die kaum noch den Standards einer gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen, und sie später im Alter mit massiven Beitragssteigerungen rechnen müssen, die in keiner Relation zu den schlechten Leistungen dieser Tarife steht, werden sie später sehr schmerzhaft erfahren., wenn Sie heute der Geiz-ist-geil-Mentalität folgen und ausschließlich auf den heutigen Beitrag schielen. Platz für Ihre Notizen

13 Seite 11 Das Gesetz der Wirtschaft man kann alles ein wenig schlechter machen Es gibt kaum eine Leistung in der privaten Krankenversicherung, die man nicht noch ein bisschen schlechter machen kann, um die Beiträge, speziell für neue und junge Kunden, noch günstiger darzustellen. Ich empfehle Ihnen hierzu die Lektüre von Das Gesetz der Wirtschaft des englischen Sozialreformers John Ruskin ( ), das ich in meinem Ratgeber sehr gerne übernehme und nur jedem Leser an das Herz legen möchte. Er beschreibt dieses Gesetz, das auch heute noch Gültigkeit hat, in kurzer, prägnanter und absolut verständlicher Sprache: Das Gesetz der Wirtschaft Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um etwas Besseres zu bezahlen. John Ruskin Engl. Sozialreformer Ich persönlich finde, dass diese Beschreibung des Sozialreformers absolut genial, nach wie vor gültig und für jedermann verständlich ist. An diesem Thema arbeiten sich heutzutage Wissenschaftler auf hunderten von Buchseiten ab, die kein Laie jemals verstehen wird. Herr Ruskin benötigte lediglich 12 Zeilen um dieses komplexe Thema ganz einfach darzustellen.

14 Seite 12 Die Krankenversicherung als Aktiengesellschaft (AG) oder Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)? Warum die Rechtsform eines Krankenversicherungunternehmens für den Kunden und damit auch sein Geld eine Rolle spielt: Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft. Die Eigentümer einer Aktiengesellschaft, die Aktionäre, erwarten, dass Gewinne erzielt werden (der sogenannte shareholder value). Dies ist vollkommen normal auch Sie würden keine Aktien kaufen, die keine Gewinne erzielen. Würden Sie dies tun, würde man das dann wohl als Fehlspekulation bezeichnen. Gerüchten zufolge scheint dies ja immer mal wieder zu passieren. Aber: Wer bezahlt bei einer Krankenversicherung, die als Aktiengesellschaft geführt wird, diese Gewinne? Richtig: Jeder Euro, der an Rendite ausgeschüttet wird, fehlt der Gemeinschaft der Versicherten des Unternehmens jeder Kunde, der bei einer Aktiengesellschaft versichert ist, zahlt dies mit seinen monatlichen Beiträgen. Im Gegensatz zur Krankenversicherung, die in Form einer Aktiengesellschaft geführt wird, gibt es beim Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) keine Kapitaleigner, die Gewinne erwarten der VVaG gehört nämlich den Vereinsmitgliedern mithin den Versicherten, da jeder Versicherte gleichzeitig Mitglied des Versicherungsvereins ist. Darüber hinaus kann ein Versicherunsgsverein nicht so einfach wie eine Aktiengesellschaft verkauft werden, da hierzu alle Mitglieder des Vereins (mithin in unserem Falle sämtliche Krankenversicherten des VVaG) abgefunden werden müssten. Platz für Ihre Notizen

15 Seite 13 Die Billig- und Billigstangebote der privaten Krankenversicherung In den heutigen Billigangeboten der privaten Krankenversicherungen werden Leistungen angeboten und als qualitativ hochwertig beworben, die noch vor 10 oder gar 20 Jahren vollkommen unverkäuflich waren, da sie zum Teil bei Quantität und der Qualität unter dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung angesiedelt sind. Hierzu ein paar Beispiele aus dem Kabinett der Grausamkeiten dieser Tarife: Das sogenannte Hausarztmodell Lässt sich ein Kunde auf ein derartiges Modell ein, das von einigen Unternehmen der PKV ähnlich der GKV eingeführt wurde, wird seine freie Arztwahl drastisch eingeschränkt. Erkrankt er, muss er zuerst zu seinem Hausarzt und diesen um eine Überweisung zu einem Facharzt bitten. Geht er jedoch direkt zu einem Facharzt (z.b. zu einem Orthopäden, da er Rückenschmerzen hat), wird dies häufig mit Selbstbehalten bestraft, die bis zu 25 Prozent des Rechnungsbetrages betragen können und die der Kunde aus der eigenen Tasche hinlegen muss. Zahnersatz und Kieferorthopädie Gab es früher im Zahnbereich fast ausschließlich unlimitierte Prozenttarife (z.b. 75 oder 80 Prozent vom Rechnungsbetrag bis zum Höchstsatz der jeweiligen Gebührenordnung für Zahnärzte, sowie zusätzlich für Material- und Laborkosten), sind heute Eurolimitierungen (z.b. 80 Prozent aber maximal 6.000,00 Euro für 1-2- Kalenderjahre) und sogenannte Leistungsstaffeln in den ersten Versicherungsjahren (z.b. Jahr 1: 1.000,00 Euro Jahr 2: Euro etc. und das bis zu 5 Jahren!) gang und gebe, die eine vernünftige Zahnsanierung gar nicht zulassen. Meine eigene Totalsanierung vor ca. 10 Jahren hat schon damals insgesamt ca , 00 DM gekostet und würde heute nach Auskunft meines Zahnarztes mit ca ,00 Euro zu Buche schlagen. Ich bin sehr froh, dass ich über einen vernünftigen Zahntarif (75 Prozent ohne Eurolimitierung für Zahnersatz) verfüge. Rechnen Sie einfach einmal nach.

16 Seite 14 Abrechnung nach Höchst- oder nur Regelhöchstsatz? Die Ärzte und Zahnärzte in Deutschland rechnen Ihre Leistungen nach den jeweiligen Gebührenordnungen für Ärzte bzw. Zahnärzte ab. Liegt der Einfachsatz für eine persönliche Leistung z.b. bei 100 Euro, so kann der Behandler einem Privatpatienten ohne weitere Begründung bis zu 230 Euro (= Regelhöchstsatz) in Rechnung stellen, begründet er auf der Rechnung, warum er einen höheren Satz in Rechnung stellt, kann er auch bis zu 350 Euro (= Höchstsatz der jeweiligen Gebührenordnung) für diese Leistung in Rechnung stellen. Will er noch mehr berechnen, muss er mit seinem Patienten eine Einzelvereinbarung schließen, die den Patienten auch darauf hinweist, dass sein privater Versicherer eventuell die Rechnung nicht vollständig übernimmt. Normalerweise werden von der PKV die Höchstsätze erstattet zum Teil sogar, speziell im stationären Bereich, werden Leistungen darüber hinaus erbracht. In vielen Billigtarifen des heutigen Marktes werden jedoch Leistungen jeweils ambulant und/oder im Zahnbereich, aber auch im stationären Bereich, nur bis zu den Regelhöchstsätzen erbracht. Beispiel: Unser Musterkunde ist im Billigtarif der Pfefferminzia versichert. Sein Arzt berechnet ihm für eine persönliche Leistung den 3,5-fach Satz der Gebührenordnung Ärzte mit 350 Euro. Von der Pfefferminzia, die im ambulanten Bereich nur den Regelhöchstsatz (2,3) erstattet, erhält unser Musterkunde nur 230 Euro erstattet. Bei umfassenden Behandlungen sind hier schnell hohe drei- oder gar vierstellige Beträge zusammen, die der Patient nicht erstattet bekommt. Auch dieser Sachverhalt wird sehr häufig beim Abschluss der Krankenversicherung nicht deutlich genug erklärt und führt im Leistungsfall dann zu erheblichem Ärger auf der Seite des Kunden. Mein Tipp: Achten Sie bei den Tarifen, die Sie abschließen, immer darauf, dass im ambulanten, stationären und Zahntarif die Höchstsätze der amtlichen Gebührenordnungen erstattet werden. Sollten Sie aus Kostengründen mit einer Leistungseinschränkung auf die Regelhöchstsätze (2,3) einverstanden sein, müssen Sie wissen, dass es einzig und alleine Ihre Angelegenheit ist, jeden Arzt hierauf hinzuweisen.

17 Seite 15 Auch kann es Ihnen dann passieren, dass ein Arzt/Zahnarzt Ihre Behandlung zum Regelhöchstsatz ablehnt, da er bei Privatpatienten den Höchstsatz der Gebührenordnung abrechnet. Die Hilfsmittel Im Bereich der Hilfsmittel (wie z.b. Rollstühle, Blindenhilfsmittel oder lebenserhaltende Hilfsmittel) sehen viele dieser Billigtarife Einschränkungen vor, die nicht einmal die GKV anwendet. Leider gibt es auch viele Gesellschaften der privaten Krankenversicherungen, die diese Einschränkungen nicht nur in Billigtarifen haben, sondern in Ihrem gesamten Tarifwerk mit sogenannten geschlossenen Hilfsmittelkatalogen arbeiten. Im Gegensatz zu einem offenen Hilfsmittelkatalog, der Hilfsmittel nur beispielhaft erläutert, zählt der geschlossene Hilfsmittelkatalog abschließend sämtliche Hilfsmittel auf, die der Versicherer bei medizinischer Notwendigkeit erstattet. Führt er Hilfsmittel hier nicht auf, besteht auch kein Leistungsanspruch für den Kunden. Auch an der Weiterentwicklung der Hilfsmittel nimmt der Kunde, dessen Vertrag einen derartig geschlossenen Katalog beinhaltet, nicht teil. Auch hierzu ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Der Kunde eines Versicherungsunternehmens erblindete durch einen selbstverschuldeten Unfall. Da sein Tarif einen geschlossenen Hilfsmittelkatalog ohne Blindenhilfsmittel vorsah, verweigerte der Versicherer ihm sämtlich Blindenhilfsmittel (incl. dem Blindenführhund, der allein rund ,00 Euro gekostet) hat. Der Kunde wurde so zum Sozialfall. Dieses Beispiel ist nicht erfunden! Mein Tipp : Ohne wenn und aber: Hände weg von Krankenversicherungstarifen mit geschlossenen Hilfsmittelkatalogen! Die Frage, die Sie stellen sollten, lautet daher nicht: Kriege ich 200 oder 300 Euro für meine Brille (sogenanntes kleines Hilfsmittel)? sondern: Sieht der Tarif, den Sie mir anbieten, einen offenen oder geschlossenen Hilfsmittelkatalog vor? Keiner von uns wird jünger und gesünder wir werden alle nur älter und bleiben höchstens so gesund wie heute oder wir werden kränker.

18 Seite 16 Die psychotherapeutische Behandlung Einschränkungen der Sitzungszahlen pro Jahr für ambulante psychotherapeutische Behandlungen (20/30) sind in den Billigtarifen nahezu Standard. Man sollte hierbei bedenken, dass mehr als 30 Prozent aller Deutschen mindestens einmal im Leben psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Rund 38 Prozent aller Berufs- und Erwerbsunfähigen scheiden wegen psychischer Erkrankungen aus dem Erwerbsleben aus. Im Bereich der ambulanten Psychotherapie sind durchaus Sitzungen im Jahr á ca Euro und Behandlungszeiträume bis zu 3 Jahre (z.b. für eine tiefenspsychologisch fundierte Psychotherapie) üblich, da kann man sich sehr schnell ausrechnen, auf wie viel Euro man als Patient und Billigtarifversicherter sitzen bleibt. Wer kann heute für sich selbst schon ausschließen, dass er nicht irgendwann im Laufe seines Lebens auf die eine oder andere Weise psychisch erkrankt? Es ist nachgewiesene Tatsache, dass Krankheiten wie Burn-out und Depressionen in unserer immer schnelllebigeren Gesellschaft eher zu- als abnehmen. Es gibt sogar Angebote auf dem heutigen Markt, die keinerlei Leistung für psychotherapeutische Behandlungen vorsehen. Ein Anbieter, der dies tut, setzt wohl darauf, dass junge und gesunde Kunden sich nicht vorstellen können, später einmal psychisch zu erkranken. Mein Tipp: Finger weg von Tarifen, die keine Leistungen für ambulante Psychotherapie vorsehen oder diese Sitzungen stückzahlmäßig begrenzen! Platz für Ihre Notizen

19 Seite 17 Die Alterssicherungsinstrumente der PKV im Billigtarif versus Toptarif Nehmen wir doch gleich wieder unseren 30 Jahre alten Versicherten. Im Billigtarif werden ihm zurzeit so ca. 200 Euro (Risikobeitrag und Alterungsrückstellung) berechnet. Die einzige Frage hierzu kann nur lauten: Wie viel kann hier wohl mathematisch zur Bildung einer vernünftigen Alterungsrückstellung verwendet werden? Kann ja nicht wirklich viel sein. Der gesetzliche Zuschlag in Höhe von 10 % beläuft sich dann mal eben auch nur auf 20 Euro monatlich wohl auch eher bescheiden. Selbst eine freiwillige Entlastungskomponente von 100 Prozent des Grundbeitrages bringt für das Alter lediglich 200 Euro. Etwas anders stellt sich die Berechnung bei einem hochwertigen Toptarif der PKV dar. Beitragsbeispiel: 500 Euro Grundbeitrag. Hier wird von vorne herein eine wesentlich höhere Alterungsrückstellung gebildet, als dies im Billigtarif möglich ist. Der gesetzliche Zuschlag beläuft sich auf 50 Euro monatlich. Die freiwillige Entlastungskomponente von 100 Prozent des Grundbeitrages beläuft sich auf 500 Euro. Neben der Tatsache, dass unser Kunde im Toptarif qualitativ wesentlich besser versichert ist, kann man sich an ein paar Fingern ausrechnen, welche der beiden Varianten für das spätere Rentenalter besser ist. Tatsache ist: Viele Versicherte, die in Rente gehen, wechseln dann in günstigere Tarife je höher jedoch meine Rückstellungen sind, umso niedriger sind dann im Alter die erforderlichen Beiträge, da bei einem Wechsel in einen günstigeren Tarif wie z.b. dem Standarttarif für Rentner beim gleichen Versicherer, sämtliche vorhandenen Rückstellungen in Anrechnung kommen. Platz für Ihre Notizen

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