Anforderungen an die Zertifizierung von Weiterbildungsträgern und Maßnahmen nach der AZWV

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1 Anforderungen an die Zertifizierung von Weiterbildungsträgern und Maßnahmen nach der Stand:

2 Themenübersicht Gesetzliche (und andere) Grundlagen Anforderungen an Bildungsträger Anforderungen an Maßnahmen Prüfungsvorschriften 2

3 Gesetzliche (und andere) Grundlagen 3

4 Gesetzliche (und andere) Anforderungen I SGB III Sechster Abschnitt Förderung der beruflichen Weiterbildung 77 Grundsatz 78 (weggefallen) 79 Weiterbildungskosten 80 Lehrgangskosten 81 Fahrkosten 82 Kosten für auswärtige Unterbringung und Verpflegung 83 Kinderbetreuungskosten 84 Anforderungen an Träger 85 Anforderungen an Maßnahmen 86 Qualitätsprüfung 87 Verordnungsermächtigung -> 88 bis 96 (weggefallen) 4

5 Gesetzliche (und andere) Anforderungen II (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung vom 16. Juni 2004 ) Zweiter Abschnitt Zertifizierungsverfahren 7 Antrag des Trägers 8 Anforderungen an den Träger 9 Anforderungen an Maßnahmen 10 Prüfung und Entscheidung der Zertifizierungsstelle 11 Geltungsdauer der Zulassung : : 5

6 Gesetzliche (und andere) Anforderungen III Andere Anforderungen Empfehlungen des Anerkennungsbeirates ( ) Feststellungen des Anerkennungsbeirates ( ) Merkblatt für Bildungsträger (Dez. 2007) Anforderungskatalog an Bildungsträger und Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung (Nov. 1999) Begründung zur 6

7 Gesetzliche (und andere) Anforderungen IV Beteiligte und Analogien: DAR TGA ISO BMWA (BMBF) BA AKS ISO Beirat Zertifizierer FKS ISO ,9 Unternehmen BT BM 7

8 Anforderungen an Bildungsträger 84 SGB III / 8 8

9 84 (1) SGBIII Anforderungen an den Träger 8 (1) Leistungsfähigkeit des Trägers 1. Kontakt und Firmendaten, Vertretungsberechtigte des BT, Vereins- oder Handelsregisterauszug 2. Erklärung über strafrechtliche Belange (auch Gewerbeuntersagungen) innerhalb der letzten 5 Jahre 3. Übersicht über Angebot an Bildungsmaßnahmen bei anerkannten Ausbildungsberufen: Bestätigung über die Eignung der Ausbildungsstätte durch zuständige Stelle 4. Angaben zur Einrichtung und Gestaltung der Unterrichtsräume 5. Angaben zur Eignungsfeststellung 6. Angaben zur Beratung vor und während der Durchführung 7. Angaben zu Methoden und Materialien bei der Vermittlung von Kenntnissen 8. Angaben zu den vertraglichen Vereinbarungen mit den Teilnehmern 9. Angaben zum verwendeten Werbematerial 9

10 84 (2) SGBIII Anforderungen an den Träger 8 (2) Fähigkeit des Trägers, die Eingliederung zu unterstützen Berücksichtigung von Lage und Entwicklung am Arbeitsmarkt bei der Kurs- Entwicklung Unterstützung der TN bei Vermittlung in Arbeit 1. Angaben über Zusammenarbeit mit Betrieben und Berufsverbänden 2. Angaben zur Teilnahme an Arbeitsmarktkonferenzen 3. Angaben zur Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit 4. Angaben zur Erfassung und Auswertung arbeitsmarktrelevanter Daten 5. Angaben zum für diese Teilaufgabe eingesetzten fachlich qualifizierten Personal 6. Angaben zur Vereinbarung von Unternehmenszielen über die Vermittlung von Teilnehmern 7. Angaben zu den arbeitsmarktlichen Ergebnissen bereits abgeschlossener Maßnahmen, insbesondere zur Vermittlungsquote 8. Angaben zur Bewertung von abgeschlossenen Maßnahmen durch Teilnehmer und Betriebe in Hinblick auf die arbeitsmarktliche Verwertbarkeit 10

11 84 (3) SGBIII Anforderungen an den Träger 8 (3) Aus- und Fortbildung sowie Berufserfahrung des Leiters und der Lehrkräfte Angaben im Antrag zu: Detaillierter Nachweis der Eignung des Leiters und der Lehrkräfte bezüglich: praktischer Erfahrung im Fachgebiet methodisch-didaktischer Qualifikationen Erfahrungen in der Erwachsenenbildung 5. regelmäßige pädagogische und fachliche Weiterbildung 6. Teilnehmerbefragung über die Zufriedenheit mit den Lehrkräften 11

12 84 (4) SGBIII Anforderungen an den Träger 8 (4) System zur Sicherung der Qualität den anerkannten Regeln der Technik entsprechendes systematisches Instrument zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung dokumentiert, wirksam angewendet und dessen Wirksamkeit ständig verbessert wird. 1. kundenorientiertes Leitbild 2. arbeitsmarktliche Entwicklung bei Kurs-Prozessen 3. Methoden der Festlegung und Bewertung von Unternehmenszielen, Lehr- und Lernzielen 4. Methoden zu Förderung der individuellen Lernprozesse 5. regelmäßige Evaluation der angebotenen Maßnahmen mittels anerkannter Methoden 6. Unternehmensorganisation, Führung und Mitarbeiterbeteiligung 7. Durchführung eigener Prüfungen zur Funktionsweise des Unternehmens 8. Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit externen Fachkräften zu Qualitäts- Entwicklung 9. Zielvereinbarungen, Messung Zielerreichungsgrad, Steuerung der fortlaufenden Optimierung auf Grundlage erhobener Kennzahlen oder Indikatoren 12

13 Anforderungen an Maßnahmen 85 SGB III / 9 13

14 85 (1) SGBIII Anforderungen an Maßnahmen 9 (1) maßnahmenbezogene Voraussetzungen 1. Lehrgangskonzeption und ausstattung muss an Zielgruppe (deren Lernvoraussetzungen) und am Bildungsziel ausgerichtet sein, angemessene Bedingungen sind zu gewährleisten (auch in Teilnehmerverträgen) 2. Orientierung auf Arbeitsmarkt, regionale Entwicklung 3. Orientierung auf möglichst erfolgreichen Abschluss der TN 4. Maßnahme bereitet auf einen geregelten, einen anderen oder einen Teil eines Abschlusses vor 14

15 85 (1) SGBIII Anforderungen an Maßnahmen 9 (1) maßnahmenbezogene Voraussetzungen 5. Zeugnis über Abschluss und Inhalt 6. Kostensätze nach Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Durchschnittskostensätze 7. Dauer auf den notwendigen Umfang begrenzen (s.a. 85 (2) SGB III) 8. praktische Lernphasen integrieren 15

16 Prüfungsvorschriften 9 Abs. 2-4 und 10 16

17 Prüfungsvorschriften I Prüfung und Entscheidung der Zertifizierungsstelle (1) Prüfung und Entscheidungen FKS entscheidet über Träger einschl. Zweigstellen und Maßnahmen nach Prüfung der Antragsunterlagen und örtlicher Prüfung Der Zulassung geht zwingend zumindest eine örtliche Prüfung (Audit) voraus. Entscheidung lediglich nach Aktenlage ist ausgeschlossen. Bei mehreren Zweigstellen ist zumindest die Dokumentenprüfung auf alle Zweigstellen zu erstrecken.. 17

18 Prüfungsvorschriften II 10 (1) Martixverfahren bei Trägern mit Zweigstellen möglich! : Empfehlung zur Prüfung und Entscheidung der Zertifizierungsstelle gem. 10 Abs. 1 : Ist bei der Entscheidung über den Antrag auf Zulassung eines Trägers zu entscheiden, ob es sich um einen Träger mit seinen Zweigstellen oder um mehrere eigenständige Träger geht, ist das Kriterium der juristischen Person heranzuziehen. Bei dem Vorliegen des Kriteriums juristische Person ist von der Eigenständigkeit des Trägers auszugehen. Bei einer Einrichtung, die keine eigenständige juristische Person ist und über einen zentralen Standort gesteuert wird, sind bei der Zertifizierung die Regelungen des Anhangs 3 des EA-Leitfadens zur Anwendung der EN (EA-7/01 12/03 rev02) analog anzuwenden. 18

19 Prüfungsvorschriften III 9 (2) Martixverfahren auch bei Maßnahmen möglich -> Referenzauswahl Die FKS bestimmt Referenz-Auswahl; angemessenes Verhältnis zur Zahl der beantragten Maßnahmen: Empfehlungen des Anerkennungsbeirats: zu 9 Abs. 2 (erster Spiegelstrich): Bei einer Gesamtzahl von insgesamt bis zu 30 zur Prüfung vorgelegten Weiterbildungsmaßnahmen wird eine Referenzauswahl in der Höhe von 20 Prozent gezogen, bei einer darüber liegenden Zahl richtet sich die Größe der Stichprobe nach der Quadratwurzel der Gesamtzahl der vorgelegten Maßnahmen. Unabhängig davon ist sicher zu stellen, dass aus jedem Fachbereich mindestens eine Maßnahme geprüft wird. 19

20 Prüfungsvorschriften IV 9 (2) Referenz-Auswahl Bei Mängeln in Referenzauswahl Bereits bei einer in der Referenzauswahl enthaltenen Maßnahme, für die Voraussetzungen nicht erfüllt waren, scheidet die Zulassung des Gesamtangebotes nach diesem vereinfachten Verfahren aus. 20

21 Prüfungsvorschriften V 9 (3) Verschiedene FKS für Träger und Maßnahmezulassung (4) Bildungsbausteine zugelassene Bausteine Zulassung gilt dann auch für Kombination, wenn das QMS gewährleistet, dass derartige Maßnahmen individuell auf Bedürfnisse des TN und Arbeitsmarktes abgestimmt sind. (5) Änderungsmeldungen Änderungen im Angebot an Bildungsmaßnahmen (grundlegende Änderungen) in der Konzeption (grundlegende Änderungen) oder der methodischen (und didaktischen) Durchführung (wesentliche Änderungen) sind umgehend anzuzeigen. Träger hat darzulegen, dass Voraussetzungen erfüllt bleiben. 21

22 Geltungsdauer / Übergangsregelung Geltungsdauer und Geltungsbereich der Zulassung (1) Geltungsdauer und Überprüfungs-Intervalle Zulassung auf 3 Jahre Jährliche Überprüfung des QMS 22

23 ? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! noch Fragen? Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine ! Dr. Thomas Winkelmann Tel.: wiac.de 23

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