Helfer/in in der Pflege plus Zusatzmodul

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1 Helfer/in in der Pflege plus Zusatzmodul HIPGrundmodul - Helfer/in in der Pflege HIPplus - Zusatzmodul Pflege Leistungen der Behandlungspflege Betreuungskraft in Pflegeheimen Dementenbetreuung

2 Die Ausgangssituation / Finanzierungsmöglichkeiten 3 Unser Ansatz: HIPplus 4 Das Qualifizierungsprogramm 5 Die Module 6 HIP - Grundmodul: Helferin in der Pflege 6 HIPplus - Zusatzmodul Pflege - Leistungen der Behandlungspflege 7 - Betreuungskraft im Pflegeheim 8 Teilnehmervoraussetzung und Ansprechpartner 9

3 Die Ausgangssituation / Finanzierungsmöglichkeiten Aktuelle Entwicklungen Der Pflegemarkt entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Dies führt zu einer verstärkten Nachfrage an qualifiziertem Pflegepersonal. Allerdings sind die Pflegesätze oft eng bemessen und die Refinanzierung von Pflegepersonal ist vielfach schwierig. Förderprogramme/ Finanzierungsmöglichkeiten Fördermaßnahmen im Bereich der Fort- und Weiterbildung gewinnen daher mehr und mehr an Bedeutung. Hier setzt das modulare Ausbildungssystem HIPplus des DRK Kreisverbandes Oldenburg Stadt an. Mit dem Arbeitgeber Förderprogramm: WeGebAU unterstützt die Bundesagentur für Arbeit die Weiterbildung Ihrer Beschäftigten. Auch über das Programm IWIN ist eine Förderung für Arbeitnehmer möglich. Die Qualifizierungsmaßnahmen werden durch die Agentur für Arbeit über Bildungsgutscheine abgerechnet. Die Qualifizierung zur Betreuungskraft im Pflegeheim kann sich über den Pflegesatz (Dementenbetreuung) refinanziert werden.

4 Unser Ansatz: HIPplus Die Qualifizierung setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen. Alle Module sind nach AZWV zertifiziert. Innerhalb der Qualifizierung unterscheiden wir folgende Module: HIPGrundmodul ist Voraussetzung für die weiteren Qualifizierungen. HIPplus Module können als zusätzliche Fachqualifikationen einzeln belegt werden. Das Qualifizierungsprogramm stellt sich wie folgt dar:

5 Das modulare Qualifizierungsprogramm HIPGrundmodul Das klassische Modul Helferin in der Pflege des DRK bietet einen Einstieg in das Berufsfeld der Kranken- und Altenpflege und befähigt zur Wahrnehmung von Aufgaben der grundpflegerischen Versorgung. Das spätere Tätigkeitsfeld ist auf die Unterstützung von examinierten Pflegekräften ausgerichtet. HIPplus-Zusatzmodul Pflege Das klassische HIP wird durch vier nachfrageorientierte Aufbaumodule ergänzt. Diese Zusatzqualifikationen erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt signifikant, denn sie sind über die Krankenkassen abrechenbar. Leistungen der Behandlungspflege (gem. 132a SGB V in Verbindung mit 7 der Verordnung über häusliche Krankenpflege in Niedersachsen). Diese Zusatzqualifikation für Pflegehilfskräfte ermöglicht die Durchführung und Abrechnung von Leistungen in der Behandlungspflege. Betreuungskraft im Pflegeheim Dementenbetreuer/in (gem. 87b Abs. 3 SGB XI) Dieser Baustein eröffnet die Möglichkeit, alternativ als Betreuungskraft in diesem Bereich zu arbeiten, z.b. als Betreuungskraft von demenzerkrankten Menschen in Pflegeeinrichtungen.

6 Modul: HIPGrundmodul Grundmodul Helfer/in in der Pflege (HIP) Grundmodul für Pflegehilfskräfte zur Wahrnehmung von Aufgaben der Grundpflegerischen Versorgung. Inhalte des Moduls: Zu den folgenden Themenbereichen werden sowohl theoretische Grundkenntnisse, wie auch praktische Anwendungen vermittelt: Psychosoziale Aspekte der Pflege Kommunikation und Beziehungsgestaltung Hygiene Recht und Datenschutz Grundlagen Pflegedokumentation Bewegung und Mobilisation Ernährung und Ausscheidung Grundpflege inklusive Prophylaxen Grundlagen geriatrischer Krankheitsbilder Pflege Schwerstkranker Erste Hilfe und Notfallmanagement Voraussetzung für die Teilnahme: Das Modul ist ausgerichtet auf Personen, die sich als Helfer/in in der Pflege im Bereich der stationären und / oder ambulanten Arbeit in der Pflege engagieren wollen. Arbeitsmarktrechtliche Relevanz und Ziel des Moduls: Die Teilnehmer/-innen werden mit dieser Qualifikation zur Durchführung der grundpflegerischen Versorgung befähigt. Das spätere Tätigkeitsfeld ist auf die Unterstützung von examinierten Pflegekräften ausgerichtet. Förderung: Das Modul ist nach AZWV zertifiziert. Interessierte können eine Förderung nach einer Beratung bei der Agentur für Arbeit, den ARGEn oder den Landkreisen erhalten. Dauer: 125 Ustd. plus 4 Wochen Praktikum Gebühren auf Anfrage

7 Modul: Leistungen in der Behandlungspflege (gem. 132a SGBV in Verbindung mit 7 der Vereinbarung über häusliche Krankenpflege in Niedersachsen) Zusatzqualifikation für Pflegehilfskräfte als Voraussetzung zur Durchführung von Leistungen in der Behandlungspflege Inhalte des Moduls: Zu den folgenden Themenbereichen werden sowohl theoretische Grundkenntnisse, wie auch praktische Anwendungen vermittelt: Verabreichung von Medikamenten Inhalation Einreibungen Kälteträger Dermatologische Bäder Handhabung von Kompressionsstrümpfen Weiterhin werden Risiken, Komplikationen und typische Fehlerquellen aufgezeigt Konkrete Maßnahmendurchführung erlernt Kenntnisse über hygienische Verfahrensregeln vermittelt Voraussetzung für die Teilnahme: Der Lehrgang ist ausgerichtet auf Personen, die bereits eine Pflegehilfsausbildung, wie z.b. HIP absolviert haben. Arbeitsmarktrechtliche Relevanz und Ziel des Moduls: Die Teilnehmer/-innen werden mit dieser Zusatzqualifikation zur Durchführung von abrechenbaren Leistungen im Bereich der Behandlungspflege befähigt. Förderung: Das Modul ist nach AZWV zertifiziert. Interessierte können eine Förderung nach einer Beratung bei der Agentur für Arbeit, den ARGEn oder den Landkreisen erhalten. Dauer: 30 Ustd. Gebühren auf Anfrage

8 Modul: Betreuungskraft im Pflegeheim / Dementenbetreuung HIPplus: Betreuungskraft im Pflegeheim / Dementenbetreuung (gem. 87b Abs. 3 SGBXI in Verbindung mit der Betreuungskräfte-RI vom 19. August 2008) Inhalte des Moduls: Zu den folgenden Themenbereichen werden sowohl theoretische Grundkenntnisse, wie auch praktische Anwendungen vermittelt: Verhalten, Kommunikation und Umgangformen mit betreuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde (Haftungsrecht, betreuungsrecht, Schweigepflicht, Datenschutz und Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen) Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankung Bewegung für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.b. Pflegekräften, Angehörigen und ehrenamtlich engagierten Personen Voraussetzung für die Teilnahme: Der Lehrgang ist ausgerichtet auf Personen, die bereits eine Pflegehilfsausbildung z.b. HIP absolviert haben. Arbeitsmarktrechtliche Relevanz und Ziel des Moduls: Der Lehrgang eröffnet die Möglichkeit als Betreuungskraft in Pflegeheimen zu arbeiten, z.b. im Bereich Betreuung und Begleitung demenzerkrankter Personen. Förderung: Das Modul ist nach AZWV zertifiziert. Interessierte können eine Förderung nach einer Beratung bei der Agentur für Arbeit, den ARGEn oder den Landkreisen erhalten. Dauer: 60 UStd. Gebühren auf Anfrage

9 Teilnehmervoraussetzung und Ansprechpartner Zielgruppe Die modulare Qualifikation eignet sich für Teilnehmer/-innen, die sich als Pflegekräfte weiterqualifizieren möchten beruflich neu orientieren wollen und auf diesem Wege in den Wachstumsmarkt Pflege einsteigen möchten. Für das Grundmodul HIP sind Vorkenntnisse im Bereich der Pflege nicht notwendig, aber durchaus erwünscht. Die Teilnahme erfolgt nach einem Auswahlgespräch. Für Teilnehmer/-innen, die Arbeitslosengeld beziehen, ist eine Kostenübernahme durch die Arbeitsagentur bzw. der ARGE möglich. Förderungsmöglichkeiten für Arbeitgeber über das Arbeitgeber Förderprogramm WeGebAU ( Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/ Faltblatt-Qualifizierung-zahlt-sich-aus.pdf) über das Förderprogramm Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen (IWIN) ( Ihre Ansprechpartner DRK Kreisverband Oldenburg Stadt e.v. Tom Borsum Schützenhof 83/ Oldenburg 0441/ Ansprechpartner bei den Agenturen für Arbeit bzw. bei den ARGEn Hinsichtlich der Kostenübernahme wenden Sie sich an Ihren Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit oder der ARGE bzw. des Jobcenters.

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