YOU. Call Center das Herz unseres Unternehmens Rund 600 Mitarbeitende bearbeiten pro Jahr mehr als 3 Millionen Kundenanfragen 1 / 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "YOU. Call Center das Herz unseres Unternehmens Rund 600 Mitarbeitende bearbeiten pro Jahr mehr als 3 Millionen Kundenanfragen 1 / 2014"

Transkript

1 1 / 2014 YOU Call Center das Herz unseres Unternehmens Rund 600 Mitarbeitende bearbeiten pro Jahr mehr als 3 Millionen Kundenanfragen Digitale Medien: Chancen und Gefahren für Kinder Spannende Geschichten: Shop-Mitarbeitende erzählen aus ihrem Alltag

2 Aufgefallen Das Ende der Marketingära Das Internet setzt dem herkömmlichen Marketing ein Ende. Der Experte Klaus-Dieter Koch nennt sieben Thesen für erfolgreiche Markenstrategien. Seiten 12 und 13 Horizon Das erste Jahr mit der Wunderbox Im Januar 2013 brachte upc cablecom die Unterhaltungsplattform Horizon auf den Markt. Das Gerät, das inzwischen mehr als Kunden benutzen, hat sich seither stark weiterentwickelt. Seiten 10 und 11 Medien als Teil der heutigen Erziehung upc cablecom engagiert sich für die sichere und altersgerechte Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Der Umgang mit neuen Medien will gelernt sein und ist Bestandteil der heutigen Erziehung. Seiten 8 und 9 Wir sind das Herz des Unternehmens Mitarbeitende im Call Center müssen mit Druck umgehen können und freundlich, sachlich und kompetent sein. Ein Teamleader erzählt von den täglichen Herausforderungen eines Geschäftsbereichs, der jährlich mehr als drei Millionen Kundenanfragen meistert. Seiten 24 und 25 Persönliche Beratung im Fokus upc cablecom hat in den vergangenen Monaten sieben Shops eröffnet. Nebst der persönlichen Beratung der Kunden zählt auch die Positionierung der Marke zu den wichtigen Aufgaben der Shops. Seite 21 Impressum Herausgeberin upc cablecom, Corporate Communications, Zollstrasse 42, 8021 Zürich, Redaktion Jakob Frei (JF), Sévérine Gorrengourt (SG), Klaus-Dieter Koch (KDK), Marc Maurer (MM), Anita Marazzi (AM), Laura Meng (LM), Christophe Millet (CM), Denise Remund (DR), Annette Schär (AS), Patrizia Stocker (PS, Redaktionsleitung), Daniela Walter (DW), Andreas Werz (AW), Eric Zeller (EZ) Bilder Alan Maag, Regina Kühne, Mario Gaccioli, upc cablecom Bildarchiv, istockphoto Übersetzung Sarah Buchenhorner, upc cablecom, Zürich Apostroph AG, Luzern Gestaltung und Bildbearbeitung Roger Kaufmann, Agentur Kaufmann, Kriens Druck Schmid-Fehr AG, Goldach Auflage Exemplare Erscheinungsweise: 2x jährlich in deutscher und französischer Sprache Redaktionsschluss 8. April 2014 Zugunsten der Klarheit und Lesbarkeit eines Textes wird im Magazin eine neutrale oder die männliche Form gewählt. Die weibliche Form ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen. Möchten Sie das Magazin abbestellen oder lieber elektronisch erhalten? Dann senden Sie eine an: Online-Magazin und pdf unter: upc-cablecom.ch/you PERFORMANCE neutral Drucksache myclimate.org

3 editorial 3 Liebe Leser Im vergangenen Februar sagte das Schweizer Stimmvolk Ja zur Einwanderungsinitiative. Welche Auswirkungen dieser überraschende Entscheid für Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben wird, ist im Detail noch nicht klar. Bestimmt aber wird es aber für ein Unternehmen wie upc cablecom künftig schwieriger werden, qualifizierte ausländische Arbeitskräfte verpflichten zu können. Dabei spielen Mitarbeitende ausländischer Herkunft bei uns eine bedeutende Rolle. Wir beschäftigen gegenwärtig mehr als Menschen. 31 Prozent sind Ausländer aus 53 Nationen, ein Viertel unserer Belegschaft sind EU- Bürger. Wir sind eine faszinierende, multikulturelle Firma. upc cablecom ist gerade aufgrund der Internationalität ein spannendes, dynamisches, attraktives und erfolgreiches Unternehmen, das hohe Anforderungen an seine Mitarbeitenden stellt. Dafür bietet es auch entsprechende Gegenleistungen wie einen modernen Arbeitsplatz, zeitgemässe Entlöhnung und attraktive Rahmenbedingungen. In den vergangenen fünf Jahren ist es upc cablecom gelungen, mit fachlich kompetenten, disziplinierten und motivierten Arbeitskräften zu einem Unternehmen aufzusteigen, das für moderne Produkte und hervorragende Dienstleistungen steht. Die Mitarbeitenden haben unter anderem dafür gesorgt, dass die Kundenzufriedenheit stark gestiegen ist und Ende März bei sehr guten 8.2 Punkten lag. Unser Slogan Mehr Leistung, mehr Freude. hat weiterhin Bestand. Dabei wollen wir künftig den Fokus auf mehr Freude legen und den bestehenden Kunden noch mehr bieten. Dafür braucht es erstklassige Arbeitskräfte der multikulturellen upc cablecom. Bernd Kleinsteuber Senior Vice President Corporate Services

4 4 clips Der grösste Auftrag von B2B Dank ihrer Carrier-Ethernet-Plattform konnte upc cablecom business einen weiteren prominenten Kunden begrüssen: Der Mobilfunkanbieter Orange wird in den nächsten zwei Jahren mehr als G-Antennen mit Topbandbreiten von je 1 bis 10 Gbit/s anschliessen lassen. Mit der Unterstützung von upc cablecom business wird Orange die 4G-Strategie schnell und effizient umsetzen können. Dieser Auftrag ist der bislang grösste in unserem Geschäftskundenbereich und ein grosser Vertrauensbeweis, sagt Marco Quinter, Managing Director Business Services von upc cablecom. Top dank upc cablecom Akamai ist eine der weltweit führenden Anbieterinnen von Cloud-Diensten. Kürzlich veröffentlichte sie ihren 23. The State of the Internet Report. Dies ist eine Studie, welche die Internetgeschwindigkeiten in 185 Ländern weltweit miteinander vergleicht. Die Schweiz rangierte dabei auf dem fünften Platz. Zu diesem exzellenten Resultat trug upc cablecom mit ihren hohen Internetgeschwindigkeiten massgeblich bei. Die durchschnittliche Geschwindigkeit bei der grössten Anbieterin von TV und schnellstem Internet der Schweiz lag vor der Erhöhung der Internetgeschwindigkeiten per 1. April 2014 bei 70 Mbit/s. Nichts verpassen dank Replay Die Tagesschau, einen spannenden Film oder eine Sportübertragung verpasst? Kein Problem, denn upc cablecom hat für ihre Kunden in den TV-Paketen Classic und Comfort die Replay-Funktion eingeführt und zwar kostenlos. Damit können Kunden verpasste Sendungen bis zu 30 Stunden zeitversetzt anschauen. Dank der Replay-Funktion können Sendungen angehalten, sowie vor- und zurückgespult werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will upc cablecom die Funktionalität von Replay erweitern.

5 clips 5 Zufriedene Kunden Seit 2009 führt die Firma SandSIV im Auftrag von upc cablecom die Erhebung der Zufriedenheit beim Kundenservice durch. Pro Monat nehmen von rund angefragten Personen etwa mittels SMS oder an der Umfrage teil. Jährlich erfolgen somit rund persönliche Bewertungen. Seit Ende November 2013 veröffentlicht upc cablecom die Kundenzufriedenheitswerte wöchentlich auf der Webseite upc-cablecom.ch/zufriedenheit. Ende März 2014 lagen sie bei 8,2 von 10 möglichen Punkten. Das ist ein sehr guter Wert: Im Jahr 2009 hatte die Bewertung des Kundendienstes zeitweise knapp 6 Punkte betragen. Dank Ideen, Einsatz und Fleiss vermochte upc cablecom das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen und die Zufriedenheit massiv zu steigern. Das Internet ist noch schneller Die Mehrheit der Internetkunden von upc cablecom will noch schneller surfen. Das Unternehmen erfüllt diesen Kundenwunsch und bietet seit 1. April 2014 noch höhere Internetgeschwindigkeiten an. Für einen moderaten Preisaufschlag von CHF 3.- pro Monat wurden die Angebote wie folgt erhöht: Fiber Power 10 mit 10 Mbit/s auf Internet 20 mit 20 Mbit/s, Fiber Power 35 mit 35 Mbit/s auf Internet 50 mit 50 Mbit/s, Fiber Power 75 mit 75 Mbit/s auf Internet 125 mit 125 Mbit/s und Fiber Power 150 mit 150 Mbit/s auf Internet 250 mit 250 Mbit/s. Die Erhöhung der Internetgeschwindigkeiten erfolgte auch deshalb, weil ein durchschnittlicher Haushalt in der Schweiz immer mehr Datenmengen abruft. Allein im Jahr 2013 nahm die Menge der pro Kunden genutzten Daten um 55 Prozent zu. Es werden immer mehr Geräte ans Internet angeschlossen und zunehmend bandbreitenintensive Anwendungen verwendet. Hoher Umsatz, viele Neukunden upc cablecom geht es finanziell gut: Erstmals erzielte das Unternehmen in einem Jahr mehr als CHF 1,2 Milliarden Umsatz. Allein im vierten Quartal 2013 generierte upc cablecom CHF 316,1 Millionen Umsatz auch dies stellt eine neue Bestmarke dar. Im Geschäftsjahr 2013 gewann die Firma neue Kunden. upc cablecom verzeichnete einen beachtlichen Zuwachs bei den Abonnements für Fernsehen, Internet und Telefonie deren Zahl stieg auf die Rekordhöhe von mehr als 2,53 Millionen. Das stärkste Wachstum realisierte das Unternehmen bei den Internetverbindungen mit zusätzlichen Abonnements. upc cablecom zählte per 31. Dezember 2013 knapp 1,42 Millionen aktive Kabelanschlüsse sowie Internet- und Telefoniekunden. Flatrates für KMU Neu bietet upc cablecom Business Flatrates für kleine und mittlere Unternehmen, so genannte KMU, an. Diese telefonieren oft innerhalb von Europa oder in die ganze Welt. Genau diesem Bedürfnis sollen die Flatrates nachkommen. Mit dem attraktiven und praktischen Pauschaltarif telefonieren KMU-Kunden kostenlos in 38 europäische Länder. Wahlweise können auch Anrufe auf sämtliche Mobiltelefone der jeweiligen Ländergruppen integriert werden. Zudem erhöhte upc cablecom business für KMU die Internetgeschwindigkeiten im gesamten Anschlussgebiet auf 200 Mbit/s im Download und 20 Mbit/s im Upload an. Dieser Höchstwert kann dank des flächendeckenden Glasfaserkabelnetzes von upc cablecom in der ganzen Schweiz genutzt werden. AW

6 6 fokus Ich kann gut loslassen Franz Menayo war knapp fünf Jahre Geschäftsführer der Stadtantenne Kreuzlingen wurde das Ostschweizer Kabelnetz von upc cablecom übernommen und danach in den Konzern integriert. Menayo erzählt, wie es war, als er und seine Firma an einen internationalen Konzern übergingen. Stadtantenne Kreuzlingen in Stichworten l Wurde 1989 gegründet l Hatte 6 Mitarbeitende mit 480 Stellenprozenten l Zuletzt 9300 Kunden l Wurde 2012 von upc cablecom übernommen Franz Menayo, was für ein Bild hattest du vor der Übernahme von upc cablecom? Ein positives. Ich kannte upc cablecom bereits, denn die Stadtantenne Kreuzlingen war ein Partnernetz, das Produkte von upc cablecom anbot. Die Zusammenarbeit mit der Abteilung Partner Networks funktionierte insgesamt sehr gut. upc cablecom war gegenüber der Stadtantenne selbstverständlich in einer starken Position: Sie konnte den Takt vorgeben. Ähnlich wie im Verhältnis von der Schweiz zur EU: Die Stadtantenne musste sich gewissen Prozessen anpassen. Und was gab den Ausschlag, dass die Stadtantenne an upc cablecom verkauft wurde? Eine Gruppe von Aktionären hat sich zu einem gemeinsamen Verkauf entschlossen. upc cablecom war als Käuferin prädestiniert. Ich war beim Rasenmähen, da erhielt ich einen unerwarteten Anruf des Verwaltungsratspräsidenten. Er teilte mir dann mit, dass die Stadtantenne verkauft werden soll und nun die Geschäftsbücher überprüft werden. Hast du das schon erwartet? Nein. Mir war bewusst, dass dies eine Option ist. Aber ich hatte es nicht erwartet. Die Phase danach war für mich die schwierigste: upc cablecom prüfte unsere Unterlagen (Due Diligence). Ich war als Einziger eingeweiht und musste eine strenge Geheimhaltungsvereinbarung unterschreiben. Nicht einmal meiner Frau durfte ich davon erzählen! Das war belastend. An mir lag es, den Prozess voranzutreiben, dabei musste ich die Sache selbst einmal für mich einordnen. Ich fragte mich natürlich, wie meine Zukunft aussieht. Das hat mir einige schlaflose Nächte beschert. Danach entschloss ich mich, das Thema proaktiv anzugehen. Denn ich bin ja offen für Veränderungen. Deshalb sagte ich mir dann: Das ziehe ich durch. Mein Ziel war es, eine perfekte Übergabe sicherzustellen. Auch in der Hoffnung, dass alle Mitarbeitenden übernommen werden können. Wie haben deine Mitarbeitenden reagiert, als sie vom Verkauf erfuhren? Wir informierten sie persönlich. Sie waren zuerst konsterniert. Die erste Frage war: Wie geht es weiter? Die Mitarbeitenden überlegten sich natürlich auch, was der Wechsel für sie persönlich bedeuten könnte. Wann fand der Verkauf statt? Per 1. Januar 2012 galt die Stadtantenne nach Aktienrecht als Tochter von upc cablecom. Vorerst änderte sich dadurch im normalen Arbeitsalltag nicht viel. Der Verwaltungsrat setzte sich einfach neu zusammen. In den regionalen Medien hatte ich den Wechsel offensiv kommuniziert. Von Seiten der Kunden bewirkte der Wechsel eher wenig Reaktionen. Weil wir ein Partnernetz waren, kannten die meisten Kunden die Produkte von upc cablecom bereits. Eine spürbare Änderung für uns Mitarbeitenden ergab sich vielmehr, als wir eineinhalb Jahre später, im Sommer 2013, in die Struktur von upc cablecom integriert wurden. Was änderte sich mit der Integration? Das Team wurde auseinandergerissen: Alle Mitarbeitenden wurden auf verschiedene Business Units von upc cablecom verteilt. Seither arbeiten wir zwar noch im gleichen Büro, aber Am Standort Kreuzlingen ersetzt Franz Menayo den alten Schriftzug

7 fokus 7 nicht mehr so eng zusammen als Team, wie früher. Die drei vom Shop gingen zu Sales, einer zu Technology und zwei - darunter ich - zu Public Affairs bei Corporate Services. Und wer hat dich dort eingeteilt? Ich hatte das Glück, dass meinem Wunsch entsprochen wurde und ich bei Public Policy starten konnte. Dank meinen Erfahrungen im Thurgau kann ich mich als neuer Verantwortlicher für den Kontakt zu Gemeinden gut einbringen. Wie ist es, wenn man vom Geschäftsführer zum normalen Mitarbeiter wird? Das erlebe ich gar nicht als so grossen Unterschied. Ich musste immer jemandem gehorchen. Dem Verwaltungsratspräsidenten oder meiner Frau. Jetzt bin ich einfach nicht mehr Geschäftsführer (lacht). Das klingt unbeschwert. Kannst du denn gut Abschied nehmen? Ja, ich kann gut loslassen. Ich wusste: Bis Ende Juni 2013 trage ich die Verantwortung für eine reibungslose Übergabe, dafür will ich mich voll und ganz engagieren. Und ab Juli bin ich nicht mehr zuständig. Danach habe ich eine neue, andere verantwortungsvolle Aufgabe. Ich ziehe klare Grenzen und schaue heute auch nicht zurück. Wie hast du nach der Integration den ersten Bürotag erlebt? Ich war gar nicht da! Gleich nach der Stabsübergabe flog ich für fünf Wochen nach England in einen Sprachaufenthalt. Das diente auch meiner Vorbereitung für meinen neuen Job. Hier arbeite ich ja nun in einem internationalen Konzern. Als ich heimkehrte, war zwar klar, dass ich nun nicht mehr der Chef bin. Und dennoch fühlte ich mich noch verantwortlich für Mitarbeitende. Manchmal riefen auch Kunden an, die Hilfe brauchten. Dann mussten wir sie ans Call Center weiterleiten. Dabei spürte ich auch eine Ohnmacht, nicht selbst helfen zu können. Schön ist, dass ich mich um viele ungeliebte Themen nicht mehr kümmern muss, zum Beispiel um das Mahnwesen. Für viele Belange gibt es nun Zuständige, die eine Ausbildung in ihrem Bereich haben. Das ist auch eine Entlastung. Was ist dir aufgefallen während deinen ersten Wochen als Mitarbeiter von upc cablecom? Meinen neuen Arbeitsalltag erlebe ich als sehr vielfältig und spannend, ich habe viele neue Arbeitskollegen. In einem so grossen Betrieb zu arbeiten ist aber schon eine andere Welt: Der Takt ist schneller, die Mailflut wurde grösser. Mir fiel auf, wie alle immer sagten: Lass uns dazu ein paar Slides erstellen. Ich frage mich oft: Braucht es das? Gibt es auch Dinge, die du vermisst? Gelegentlich habe ich auch den Eindruck, dass in der Zentrale an der Zollstrasse durch die Entfernung manchmal ein bisschen das Gespür für den Kunden fehlt. Bei der Stadtantenne waren wir wirklich sehr nahe an den Kunden. Wenn einer ein Problem hatte, waren wir innert 20 Minuten bei ihm zuhause! Darauf waren wir auch stolz. Als Geschäftsführer hast du im FC Kreuzlingen Fussball gespielt, du warst sehr präsent. Muss man das, um als Unternehmen regional verankert und nahe am Kunden zu sein? Verankerung entsteht meiner Meinung nach durch Vertrauen. Dieses aufzubauen dauert Jahre. Die Präsenz in Vereinen oder an regionalen Veranstaltungen erzeugt die notwendige Nähe. So wissen die Leute, dass sie sich bei einem Anliegen melden können. Als Geschäftsführer habe ich mich ganz bewusst an lokalen Veranstaltungen gezeigt. Über Franz Menayo Der 50Jährige trat 1991 ins Unternehmen ein. Er hat einen Abschluss (CAS) in Betriebswirtschaft der Fachhochschule St. Gallen und war vier Jahre lang Geschäftsführer der Stadtantenne Kreuzlingen. Der Vater von zwei Töchtern amtet in seiner Freizeit als Vorstandsmitglied des FC Kreuzlingen und interessiert sich für Fussball, Kochen und den Garten. Was kann upc cablecom vom Beispiel Kreuzlingen lernen? Die Kundennähe könnte noch ausgebaut werden. Ich denke, die Shops sind ein Schritt in die richtige Richtung. Und auch der Kundendienst von upc cablecom hat sich verbessert. Das finde ich gut und sehr wichtig. AS

8 8 aktiv Medien als Teil der heutigen Erziehung Kinder schützen heisst, sie nicht nur im Alltag oder im Strassenverkehr vor Unfällen zu bewahren, sondern ihnen auch beizubringen, sich sicher in der digitalen Welt zu bewegen. upc cablecom, als führende Anbieterin von schnellstem Internet, engagiert sich für die sichere und altersgerechte Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Für Eltern offerierte sie am 11. Februar 2014, anlässlich des Safer Internet Days, kostenlose Kurse in Medienkompetenz. Der elfjährige Daniel kommt eines Tages verwirrt von der Schule nach Hause. Seinen Eltern zeigt er auf seinem Handy ein gewalttätiges Video, das er von einem Schulkollegen erhalten hat. Die Eltern sind schockiert, dass solche Videos auf dem Schulhof kursieren. Sie sprechen mit Daniel über den Vorfall und informieren daraufhin die Eltern des Schulkollegen und die Schulleitung. Am nächsten Tag wird Daniel auf dem Schulhausplatz von seinen Mitschülern gemobbt: Die Schulkollegen sagen, Daniel sei ein Verräter und sie geben ihm die Schuld dafür, dass die Schulleitung sich nun für die Handyvideos der Schüler interessiert. Dieser Fall zeigt: Daniel hat sich zwar richtig verhalten und sich seinen Eltern anvertraut, dennoch wird er nun von seinen Schulkollegen gehänselt. Dies kann dazu führen, dass sich Daniel in einem ähnlichen Fall nicht mehr einer Vertrauensperson öffnen würde. Ob Gespräche mit den beteiligten Schülern genügen oder ob die Schulleitung sowie weitere Beratungsstellen einzuschalten sind, damit das Thema der Gewaltdarstellungen angesprochen werden kann, ist je nach Fall zu beurteilen. Wichtig sind klärende Gespräche, damit sowohl Daniel als auch seine Schulkollegen und Lehrer weiterhin ein angenehmes Verhältnis pflegen können. Um solchen und anderen Problematiken der Onlinewelt vorzubeugen, ist es heutzutage wichtig, dass Eltern oder

9 aktiv 9 Erziehungsverantwortliche eine aktive Medienerziehung pflegen. Klare Regeln im Umgang mit Onlinetechnologien, die am besten mit den Kindern zusammen ausgearbeitet werden, helfen den Kindern, Grenzen zu erkennen und diese nicht zu überschreiten. Verantwortlich handeln bedeutet, sich auch im Alltag seiner Entscheidungen bewusst zu sein und sich nicht nur um sich selbst, sondern auch um das Gemeinwohl zu sorgen. Für Kinder und Jugendliche ist das Lernen des verantwortlichen Handelns ein schwieriges Unterfangen, da es auch voraussetzt, sich selbst einmal zurückzunehmen oder unangenehme Entscheidungen zu treffen. Hier können Eltern ihre Kinder durch aktive Medienerziehung unterstützen. Chancen und Gefahren von digitalen Medien Viele Kinder und Jugendliche verbringen einen grossen Teil ihrer Freizeit mit digitalen Medien wie Internet, Handys oder Spielkonsolen. Diese sind faszinierend und bieten neben einem breiten Angebot von Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten aber auch Risiken und Gefahren. Ob Internet- oder Spielsucht, Cybermobbing, Datenmissbrauch oder sexuelle Übergriffe, die Liste der Gefährdungen ist gross. Wichtig ist, dass ein Kind oder Jugendlicher lernt, Inhalte kritisch zu beurteilen, mögliche Gefahren erkennt und weiss, wie es sich davor schützen kann. Eltern und Lehrpersonen übernehmen hier eine bedeutende Begleitfunktion als vertrauensvolle, hilfsbereite und interessierte Zuhörer. Medienkompetenzkurse von upc cablecom am Safer Internet Day Jedes Jahr am zweiten Dienstag im Februar wird weltweit der Safer Internet Day zelebriert. Ziel dieses Tages ist es, Kinder und Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit Onlinetechnologien und Mobilfunkgeräten zu sensibilisieren. Mittlerweile gibt es Aktivitäten zum Thema Jugendmedienschutz am Safer Internet Day in über 100 Ländern rund um den Globus. Auch upc cablecom hat sich in diesem Jahr mit einem Engagement beteiligt und kostenlose Medienkompetenzkurse in ihren Shops in Zürich, Luzern, Basel und Olten durchgeführt. upc cablecom engagierte dafür Moderatoren der Pro Laurent Sédano, Verantwortlicher Medienkompetenz bei Pro Juventute und Kursleiter im upc cablecom Shop in Zürich. Juventute, welche die Kurse durchführten. Dazu Laurent Sédano, Verantwortlicher Medienkompetenz bei Pro Juventute und Kursleiter im Shop Zürich: Es war sehr spannend, in wechselnden Zusammensetzungen mit den verschiedensten Menschen über Medienerziehung zu sprechen und Anregungen zu geben. Es freut mich, von Eltern oder Lehrpersonen zu hören, dass ihnen unsere Kurse Mut und Bestärkung gegeben haben, die Aufgabe Medienerziehung aktiv anzugehen. Weiterführende Links Pro Juventute hat bereits seit eineinhalb Jahren Erfahrung in der Durchführung solcher Kurse und setzt sich zudem in verschiedenen Bereichen des Jugendmedienschutzes ein. Digitale Medien sind nicht mehr wegzudenken, deshalb gilt Medienerziehung heute als wichtiger Teil der Erziehung. Nur, wenn Kinder und Jugendliche die Gefahren und Risiken von digitalen Medien kennen, werden sie diese verantwortungsvoll nutzen können. - AM upc-cablecom.ch/jugendundmedien Tipps zum Schutz von Kindern und Jugendlichen EU-Initiative zum Schutz von Kindern im Umgang mit Onlinetechnologien Pro Juventute unterstützt Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern auf dem Weg zu selbst- und sozialverantwortlichen Persönlichkeiten. Übersichtseite für den Umgang von Kindern mit Neuen Medien Hilfreiche Seite zur Unterstützung von Eltern in der Medienerziehung Stiftung Kinderschutz Schweiz Melde- und Analysestelle bei Gefahren im Internet

10 10 produkte Horizon das erste Jahr mit der Wunderbox Bereits mehr als Kunden haben die Unterhaltungsplattform Horizon zu Hause. Die Markteinführung sorgte für viel Euphorie in der Öffentlichkeit, zeigte jedoch auch einige spezifische Herausforderungen mit diesem innovativen Gerät auf. Horizon wurde und wird aufgrund Kundenrückmeldungen ständig weiter entwickelt. Die Kunden sind heute so zufrieden wie noch nie seit der Einführung des Produktes. Die attraktiv und übersichtlich gestaltete Bedienoberfläche von Horizon ermöglicht es den TV-Zuschauern einfach den gewünschten Sender oder Menüpunkt zu finden. Die Wunderbox von upc cablecom. So lautete die Schlagzeile eines Artikels im Blick zur Einführung von Horizon im Januar Sie zeigt, wie gross die Erwartungen der Öffentlichkeit im Vorfeld sowie kurz nach der Produkteinführung waren. Dazu geführt hatten zum einen das lange im Vorfeld angekündigte Produkt, dessen Start aufgrund der intensiven Testphase mehrfach verschoben wurde. Zudem drangen zahlreiche Details über Horizon vor der Einführung an die Öffentlichkeit. Auch deshalb konnte upc cablecom alleine in der ersten Woche nach der Einführung ganze TV-Plattformen ausliefern. Durch die monatelangen Vorbereitungen und interne Tests funktionierten alle Prozesse wie der Bestellvorgang und der Versand wie gewünscht. Anlaufschwierigkeiten Wie bei der Einführung jedes neuen Produktes entdeckten Benutzer aber auch bei Horizon Kinderkrankheiten, unter anderem bei der Installation oder der Signalstärke des WLAN. Von Beginn an wies upc cablecom darauf hin, dass Horizon mit den Kundenrückmeldungen ständig weiterentwickelt würde. Innerhalb von nur vier Wochen spielte das Unternehmen bereits zwei Software-Aktualisierungen auf die Boxen aus. Diese behoben die erwähnten Probleme. Das Unternehmen schaffte schnell Transparenz für Kunden und Medien. So kommunizierte upc cablecom, dass Einschränkungen bei Serienaufnahmen oder der DLNA- Funktion (Abspielen von Fotos, Musikstücken und Videos von anderen Geräten via Horizon auf dem TV) auftreten können. Die Produktverantwortlichen sind sich bewusst, dass Horizon ein sehr grosses Potenzial hat, es jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, dieses vollständig auszuschöpfen. upc cablecom setzt seit der Einführung von Horizon konsequent auf diese Strategie, Kundenrückmeldungen in die Weiterentwicklung des Produktes einfliessen zu lassen und hat so bestehende Funktionen verbessert und kundenfreundlicher gestaltet. Nebst den erwähnten Software-Updates nahm upc cablecom innerhalb der ersten zwei Monate nach Markteinführung weitere Optimierungen vor; beispielsweise beim Teletext oder bei den Aufnahmen. Neue Funktionen eingeführt Doch die grösste Anbieterin von TV und schnellstem Internet der Schweiz optimierte nicht nur die Horizon- Plattformen. Sie baute auch Funktionen aus oder führte neue ein. So können Horizon-Kunden, die im Besitz eines iphones oder ipads sind, seit Mai letzten Jahres dank einer Horizon-App auf ihren mobilen Geräten nicht nur TV oder Video on Demand schauen, sondern diese auch als Fernbedienung für Horizon benutzen. Ausserdem führte upc cablecom weitere Horizon- Apps ein, mit denen

11 produkte 11 Die neue und bedienerfreundliche Horizon-Fernbedienung hat auf der Vorderseite zahlreiche Direktzugriffstasten. Auf der Rückseite befindet sich eine vollständige Tastatur zur einfachen Suche nach TV-Sendungen oder Filmen. Zusatzinformationen während des Fernsehens abgerufen werden können - beispielsweise beliebte Apps wie 20 Minuten, Twitter und verschiedene Spiele. Fokus auf Bedienerfreundlichkeit Wie bei der Einführung eines Produktes üblich, benötigen Kunden Zeit, bis sie sich an die Handhabung gewöhnt haben. Dies war auch bei Horizon der Fall. Die Rückmeldungen zeigten nach ein paar Monaten, dass die Kunden eine einfachere Bedienung wünschten. upc cablecom trug diesem Umstand Rechnung, indem das Unternehmen mit einem Software-Update die Menü-Navigation vereinfachte. Allen Horizon-Kunden sendete upc cablecom auch kostenlos eine neu entwickelte Fernbedienung mit mehr Direktzugriffstasten auf wichtige Menüpunkte zu. Die heutige Fernbedienung hat auf der Rückseite ausserdem eine komplette Tastatur, welche die Suche nach TV-Sendungen oder Filmen erleichtert. Auch dieses Jahr wurden bereits Software- Updates ausgespielt, welche die Bedienerfreundlichkeit verbesserten und es den Kunden erleichtern, Strom zu sparen. Kundenzufriedenheit gestiegen Dadurch, dass die Produktverantwortlichen Horizon im Dialog mit den Kunden stetig optimiert und neue Funktionen lanciert haben, stieg die Zufriedenheit bei den Kunden seit der Einführung kontinuierlich an. Heute sind sie so zufrieden mit dem Produkt wie noch nie seit dessen Einführung. Dennoch wird upc cablecom auch in nächster Zeit zusätzliche Funktionen einführen und die Plattform konstant weiterentwickeln, damit das Horizon-Erlebnis noch mehr Leistung bringt und mehr Freude bereitet. MM Horizon: die Multimedia-Plattform von upc cablecom Die Unterhaltungsplattform Horizon von upc cablecom vereint als einziges TV-Produkt in der Schweiz Fernsehen, Internet und Telefonie in einem Gerät. Das bedeutet: keinen Kabelsalat mehr zu Hause. Durch die sechs integrierten TV-Tuner können Kunden unter anderem bis zu vier Sendungen gleichzeitig aufnehmen. Kunden von Horizon sowie auch diejenigen mit einer älteren Mediabox können dank dem Online-Dienst horizon.tv und der Horizon-App unterwegs TV und Filme aus dem Video on Demand- Angebot auf ihren mobilen Geräten schauen.

12 12 gast Das Ende der Marketingära Der Siegeszug des Internets setzt dem bekannten Marketing ein Ende. In den völlig übersättigten Märkten der globalisierten Welt werden seine Instrumente wie Marktforschung, Werbung, Preise, Packaging und Vertriebsstrategien immer wirkungsloser. Doch gleichzeitig steigen die Kosten. Wohin führt diese Entwicklung? Und gibt es Alternativen? Sieben Thesen von Markenexperte Klaus-Dieter Koch für erfolgreiche Markenstrategien in der Post-Marketingära. Kennen Sie die Dokumentation The Naked Brand (thenakedbrand.com)? Sie lässt keinen Zweifel zu: Die Ära des Marketings, wie wir es kennen, ist zu Ende. Das Internet als umfassende, in Echtzeit alles verbindende und ermöglichende Plattform fegt vertraute Geschäftsmodelle vom Tisch und radiert etablierte Marketing-Denkmuster aus. Wie geht es weiter? Wie sollen sich Margen noch halten lassen? Niemand weiss genau, wohin die Entwicklung führen wird. Fest steht: Nicht nur das Ende des Marketings, sondern auch das Ende der Dummheit ist gekommen. Eindimensionale, nur zum eigenen Vorteil angelegte Strategien werden entlarvt. Behauptung und Wirklichkeit müssen künftig exakt zueinander passen. Wir haben bei Brand Trust die Zukunftstendenzen in sieben Thesen zusammengefasst: 1. Beweisbare Leistung schlägt den schönen Schein Viele kleine Hersteller sind ausgezeichnet, trauen sich aber nicht mit den Grossen zu konkurrieren. Sie glauben, nicht über das nötige Know-how, die Kapazitäten und die finanziellen Mittel zu verfügen. Falsch! Denn Erfolg hängt von der Spitzenleistung ab, mit der eine Marke herausragt. Keine aufgeblasene Werbekampagne kann fehlende Spitzenleistungen ersetzen. Die Industrie des schönen Scheins schien lange perfekt, nun bekommt sie Gegenwind. 2. Marken laufen nicht nach, sondern ziehen an Community-Marketing gehört zu den Ideen, an denen sich die Marketingindustrie klammert, um zu überleben. Vor lauter Kontrollillusion übersieht sie aber völlig, wodurch sich eine solche Community auszeichnet: Sie bildet sich selbst und ist nicht steuerbar. Deshalb gilt ein Grundsatz der Soziologie: Nur wo ein Draussen ist, kann ein Drinnen entstehen. Marken müssen ein Draussen schaffen um anzuziehen. 3. Abgrenzung statt Eingrenzung So paradox es klingen mag: Markengemeinschaften wachsen durch Abgrenzung, nicht durch Eingrenzung. Es gibt keine homogenen Zielgruppen mehr, denn die Gesellschaft ist in kleine Werte- und Verhaltensbruchstücke zerfallen. Menschen wollen ihre Werte reflektiert und bestärkt bekommen und mit gleichartigen Systemen Beziehungen pflegen. Eine solche Abgrenzung verdichtet Markengemeinschaften zu Energiespeichern, die stärker sind als jedes Unternehmen. 4. Komplexität wird wieder sexy Alles muss simpler, banaler werden. Gefährlich, denn Gewöhnlichkeit ist der Feind jeder Marke, sie beschleunigt Margenschwund und die Wirkungslosigkeit des Marketings. Ein Produkt ist zukunftsfähig, wenn es unvergleichbar ist, deshalb hat die Simplizität Grenzen. Sie macht einer Komplexität Platz, die auf Differenzierung ausgelegt ist und den Kundennutzen erhöht.

13 gast Grenzen schaffen Glaubwürdigkeit Starke Marken haben starke Grenzen. Sie gewinnen, weil sie ohne Einschränkung Position beziehen. Ein Nein ist ausgedrückter Wille, und das fasziniert Menschen. Ein jedes davon wirkt wie ein Grenzpfahl eines Markenterritoriums, das kompetent positioniert ist. 6. Erfahrungsdesign schlägt Oberflächenkommunikation Früher konnte ein einziger Werbespot eine Marke nach vorne bringen. Heute ist das kaum mehr möglich. Zu viele Innovationen für zuwenig Regalplatz, zu viel Kommunikation für zu wenig Aufmerksamkeit, zu viele Ereignisse für zu wenig Zeit. Eine Marke ist ein Erlebnissystem, das widerspruchsfrei wirken muss. An jedem einzelnen Kontaktpunkt müssen die Aussagen der Marke zusammenpassen. Nur dann entsteht eine Erlebniskette, die dorthin führt, wo das Geld ist. 7. Nachvollziehbarkeit statt Illusionen Menschen wollen wieder wissen, woher die Produkte kommen, die sie konsumieren. Regional ist in Mode, denn es geht um Nachvollziehbarkeit. Unternehmen können ihren Nutzen nicht mehr nur an Profit und Wachstum festmachen, sondern sich verstehen als einflussreiches gesellschaftliches Ordnungssystem, als Sinnstifter, Identifikations- und Wertschöpfer. KDK Klaus-Dieter Koch verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Marken und Markenstrategien. Er ist Gründer und Managing Partner von Brand Trust, der führenden Managementberatung für markenzentrierte Unternehmensführung im deutschsprachigen Raum.

14 14 gestern Es war einmal 1934, als der Drahtrundspruch brandneu war Vor mehr als 80 Jahren konnte upc cablecom ihre allerersten Kunden gewinnen. Von Internettelefonie, Video on Demand und Replay TV wagte damals noch niemand zu träumen. Brandneu war in jener Zeit aber der Drahtrundspruch. Mit dieser Technik konnte die Rediffusion, wie upc cablecom damals geheissen hatte, Radioprogramme auf neue Art verbreiten: Signale wurden über eine grosse Station empfangen und in ein Programmstudio übertragen. Von da wurden sie über das in diesen Jahren erstmals verlegte Drahtnetz in die Wohnzimmer der Kunden verbreitet. Kabel statt Äther: Das Unternehmen brauchte in diesen Anfangsjahren viel Initiative, um ihre Dienste zu etablieren: Mit dem Staat musste sie sich um Konzessionen bemühen, um Kabel im öffentlichen Grund verlegen zu dürfen. Im Inund Ausland organisierte sie die technischen Bestandteile für Verstärkeranlagen und Empfangsgeräte. Und in der Öffentlichkeit hatte die Rediffusion grundlegende Aufklärungsarbeit zu leisten, wie dieser Drahtrundspruch denn eigentlich funktioniert. Rediffusion bot mit ihrer Technik gegenüber dem Luftempfang über herkömmliche Röhrenempfänger einen entscheidenden Vorteil: Der Ton war weitgehend störungsfrei. Kunden, die sich einen Empfangwähler und einen Lautsprecher anschafften, konnten für eine Teilnehmergebühr von CHF 1.20 pro Woche drei Radioprogramme empfangen. Diese wurden von 12 bis 23 Uhr übertragen. Klar und deutlich und alles ohne Reklame. Während der nachmittäglichen Sendepausen von Beromünster spielte Rediffusion Grammophonplatten. Für den Radioempfang brauchte es einen Empfangwähler und Lautsprecher. Ende des Jahres 1934 zählte die Rediffusion schon mehr als Abonnenten! Diese waren offenbar aufgeschlossen und bereit, einer neuen, vielversprechenden Technik zu vertrauen. Wie recht sie hatten! AS

15 nachgefragt 15 Wi-Free ist eine tolle Sache Rafael Zeier wohnt in St. Gallen, ist kein Kunde von upc cablecom und nimmt dennoch am Pilotprojekt Wi-Free in der grössten Stadt der Ostschweiz teil. Der Journalist des Tages-Anzeigers spricht im Interview mit YOU über seine Eindrücke von Wi-Free. Warum nehmen Sie am Pilotprojekt Wi-Free in St. Gallen teil? Ich bin von Natur aus wissbegierig und vielseitig interessiert. Ich habe vor einigen Jahren an einem ähnlichen Projekt teilgenommen, dem Openwireless der Stadt St. Gallen. Damals war ich allerdings enttäuscht, die Verbindungen waren mangelhaft. Als upc cablecom im Januar Wi-Free in St. Gallen startete, war ich dabei. Ich wollte wissen, wie eine Grosse des Schweizer Telekommunikationsmarktes dieses Projekt angeht. Bedienung: Einmal registriert, meldet sich mein Tablet automatisch in jedem Wi-Free-Netz an. Was halten Sie davon, dass upc cablecom Wi-Free schweizweit ausrollen wird? Ich kann das nur begrüssen. Dann können auch andere Personen von dieser interessanten Dienstleistung profitieren. Gerade in Zürich habe ich ein paar Bekannte, deren Wohnungen in Handy-Funklöchern liegen. Gerade in grossen Gebäuden mit schlechtem Handyempfang finde ich die Idee sehr vielversprechend. Wie könnte Wi-Free noch verbessert werden? Indem an öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen und Restaurants Router aufgestellt würden und die Benutzer dort uneingeschränkten Internetempfang hätten. Wenn das Netz noch dichter würde, würde ich mir überlegen, dafür zu upc cablecom zu wechseln. AW Was haben Sie sich im Vorfeld von diesem Pilotprojekt versprochen? Ich habe mir einfach einen guten Empfang an vielen Orten in der Stadt erhofft. Schliesslich hat upc cablecom in St. Gallen rund Internetabonnenten. Sind Ihre Wünsche in Erfüllung gegangen? Erstmals erlebt habe ich Wi-Free, als ich im Lift unseres Wohnblocks war und Internetzugang hatte. Meine Nachbarn machen anscheinend auch beim Pilotversuch mit. Das fand ich cool. Meine Wünsche an Wi-Free sind aber erst teilweise in Erfüllung gegangen. Warum nur teilweise? An mehreren Orten in der Stadt hatte ich keinen Empfang. Das finde ich schade. Vielleicht sollten noch mehr Personen an diesem Pilotprojekt teilnehmen, dann wäre das Netz noch dichter und die Abdeckung noch besser. Aber die positiven Eindrücke überwiegen. Worin sehen Sie denn die Vorteile von Wi-Free? Dass Kunden von upc cablecom mit Wi-Free ihren Internetanschluss teilen, ist eine tolle Sache. Gerade in grossen Gebäuden mit schlechtem Handyempfang finde ich die Idee sehr vielversprechend. Es ist immer wieder überraschend, wie schlecht der Handyempfang gerade in Städten ist, da könnte Wi-Free auch aushelfen. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Rafael Zeier vor dem St. Galler Dom.

16 16 hintergrund Teure Serien sind im Trend Bakel Walden ist Leiter der Programmstrategie von SRF. Er erzählt im Interview, warum einige Serien so erfolgreich sind und welche Auswirkungen Podcasts, Video On Demand oder Replay TV auf die Programmgestaltung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) haben. Bakel Walden, heute spricht man nicht mehr so oft über Filme. Sondern über Serien wie Homeland, House of Cards oder Mad Men. Serien gibt es doch schon lange wie erklären Sie sich diesen plötzlichen Trend? Klassische TV-Serien wie Dallas, Friends oder Desperate Housewives haben lange gut funktioniert. Heute nimmt ihre Bedeutung aber ab. Was Sie ansprechen ist eine neue Form von Serien, die sehr gut ankommt. Sie sind alle ausgesprochen hochwertig und teuer produziert. Neu ist auch, dass diese Serien oft nicht wie früher üblich für Fernsehanstalten, sondern eigens für grosse Pay-TV Anbieter wie beispielsweise HBO oder den Streaming-Dienst Netflix entwickelt wurden. Inhaltlich zielen die Serien auch nicht so sehr auf den Massengeschmack: Sie orientieren sich vielmehr an kleineren Zielgruppen mit spezifischen Themenkreisen. Wie lassen sich solche Serien denn finanzieren? Die Bezahlsender geben ihr grosszügiges Marketingbudget nicht nur für Werbung aus, sie investieren als Marketingmassnahme auch konsequent in die Inhalte. Das erlaubt es ihnen für Produktionen sehr viel Geld aufzuwenden. Ich stelle aber auch fest, dass solche Serien ausserhalb der USA oft gar nicht so erfolgreich sind, wie man meinen könnte. Die gemessenen Zuschauerzahlen sind nicht sehr hoch, denn das Publikum verteilt sich stärker als früher über ganz unterschiedliche Kanäle. Viele Nutzer suchen die Serien, die sie mögen, auch im Internet. Richtig. Sie nutzen File Sharing oder laden die Serien illegal herunter. Für eine Fernsehanstalt wie das SRF sind Kaufproduktionen darum nicht mehr ganz so attraktiv: Das Publikum verteilt sich zunehmend, gleichzeitig steigen die Erwartungen an die Qualität - nur noch wenige eingekaufte US-Serien können bei europäischen Sendern gross punkten. War dieser Wandel vorauszusehen? Nein. Prognosen sind in diesem Markt sehr schwierig. Vor zehn Jahren war es ganz wichtig, lokale, eigene Serien zu produzieren. Damals produzierte das Schweizer Fernsehen Lüthi und Blanc. Dann kamen amerikanische, internationale Formate wie CSI auf und waren erfolgreich. Jetzt dreht es sich wieder: Der Trend geht wieder hin zu Eigenproduktionen. Was Eigenproduktionen betrifft: Ein kleines Land wie Dänemark schaffte es, mit Borgen, gefährliche Seilschaften eine Serie zu produzieren, die auch im Ausland erfolgreich war ja, Dänemark hat Vieles richtig gemacht. Der Staat hat schon früh konsequent auf Ausbildung gesetzt. Das Land hat heute starke Schulen für Drehbuchautoren. Gleichzeitig lassen die Fernsehanstalten den Produzenten grosse Autonomie. Die einzige Regel ist: Jede Geschichte muss relevant sein und ein gesellschaftliches Grund-

17 hintergrund 17 thema miterzählen. Dieses Setting führt zu einem hohen Mass an Handwerkskunst in den Drehbüchern, bei den Dialogen und Schauspielern. Warum haben wir keine so erfolgreiche Serie? Was kann die Schweiz von Dänemark lernen? Die beiden Märkte sind von der Grösse her vergleichbar. Aber der dänische Markt ist bei Weitem nicht so kompetitiv: In der Schweiz haben wir sehr viel Konkurrenz durch deutsche Sender. Für 2014 hat die ARD alleine 138 Eigenproduktionen eingeplant. Wir haben einen Bruchteil davon. Wir tragen ein grösseres Risiko, wenn etwas schief läuft. Aber die Produktion für Der Bestatter ist ein erster Schritt in diese Richtung: Wir haben lange an den Drehbüchern und Inhalten gearbeitet. Liegt der Trend zum Serienschauen vielleicht auch darin, dass Zuschauer sich nicht mehr von einer Fernsehanstalt vorschreiben lassen möchten, was sie wann zu sehen haben? Absolut. Netflix hat ihre Serie House Was bedeutet dieser Hoheitsverlust für die Programmplanung? Wir experimentieren nun mit neuen Programmierungsformen. Wir lancieren Eventserien indem wir beispielsweise über ein Wochenende mehrere Folgen einer Serie zeigen. Wie bieten auch eine Plattform über den Webplayer an und fördern die mobile und zeitversetzte Nutzung. So kann ein Zuschauer unser Programm auf viele Wege abrufen. An jedem Ort von jedem Gerät. Probleme gibt es hier aber noch oft bei den Rechten. Nur fünf Prozent der Inhalte werden zeitversetzt angeschaut, davon die Hälfte am gleichen Tag. Über Bakel Walden Bakel Walden ist der Leiter Programmstrategie von SRF. Sein Direktionsbereich beschäftigt sich mit der langfristigen Positionierung von Schweizer Radio und Fernsehen in Radio, TV und online. Das beinhaltet auch die Publikumsforschung und Bewertung des Erfolgs von Programmen. Bakel Walden ist 38 Jahre alt und Familienvater. Nach einem Studium in Medienplanung, Entwicklung und Beratung startete er 2002 seine Karriere bei der RTL Group und war dort rund zehn Jahre in verschiedenen Positionen in Deutschland, Luxemburg und Griechenland tätig wechselte er in die Schweiz zu SRF. Lauberhorn-Abfahrt, das eidgenössische Schwingfest, die Fussball-WM Solche Spitzen gibt es bloss nicht mehr so häufig wie früher. Gleichzeitig hat die Autonomie aber auch Grenzen. Niemand möchte jeden Abend beim Heimkommen zuerst 500 Sender und 1000 Filme screenen, bevor er etwas auswählt. Das Publikum möchte eine Vorauswahl und profitiert von Empfehlungen für verwandte Inhalte. Diese spannende und herausfordernde Aufgabe als Kurator der TV-Inhalte zu wirken, ist eine Chance für jeden Fernsehsender. of Cards gleich als gesamte Staffel zur Verfügung gestellt. Und damit das sogenannte Binge-Viewing - also das Ansehen von vielen Folgen aufs Mal - populär gemacht. Die Fernsehanstalten haben durch diese Entwicklung an Hoheit verloren. Es ist tatsächlich nicht mehr sehr zeitgemäss eine Woche lang auf die nächste Folge einer Serie zu warten. Ich muss aber auch sagen: Fernsehen ist immer noch überwiegend eine Live-Angelegenheit. Nur fünf Prozent der Inhalte werden zeitversetzt angeschaut, davon die Hälfte am gleichen Tag. Wie beeinflussen Nutzungsmöglichkeiten wie Podcasts, Video On Demand oder Replay TV die Inhalte von SRF? Oder auch der Umstand, dass viele zunehmend am Tablet oder Computer fern sehen? Hauptsächlich dadurch, dass wir Nutzungen übers Tablet oder Smartphone ganz schwierig messen und in die Quote einrechnen können. Das ist eine grosse Herausforderung, bei der international in den nächsten ein bis zwei Jahren technische Lösungen auf dem Markt kommen werden. Wir stellen fest, dass die absolute Zahl an Menschen abnimmt, die Fernsehen live schauen. Wir glauben es liegt unter anderem daran, dass neue Übertragungswege gewählt werden: So lädt in einer Familie am Abend der Sohn mit dem Handy einen Podcast runter, die Tochter schaut im Zimmer eine Sendung mit dem Tablet, und die Eltern sitzen gleichzeitig im Wohnzimmer vor dem TV. Haben Zuschauer in ihrem Fernsehkonsum denn immer noch den Wunsch nach dem gesellschaftlich verbindenden TV- Grossereignissen? Oder überwiegt das Bedürfnis nach Autonomie? Nach wie vor haben ganz grosse Live-Ereignisse 80 bis 90 Prozent Marktanteil. Zum Beispiel die Wohin entwickelt sich das Fernsehen inhaltlich in den nächsten Jahren? Der Trend zeigt dahin, dass es noch mehr technische Plattformen und noch mehr Konkurrenz geben wird. Dadurch fragmentiert sich das Publikum weiter. Gerade bei jüngeren Zuschauern wird es umso schwieriger werden, mit einem Programm eine kritische Masse zu erreichen. Ein zweiter Faktor ist: Inhalte werden noch wichtiger: gute Drehbücher, Autoren, Schauspieler. Das Publikum ist verwöhnt. Darum steigen auch die Kosten. Qualität, wie man sie auch immer definiert, wird als Erfolgsmerkmal immer wichtiger. AS

18 18 partner Zwei starke Partner upc cablecom ist im vergangenen Jahr eine strategische Beteiligung mit der e-fon AG eingegangen. Warum diese für beide Partner grosse Vorteile bringt, welcher Trend sich in der Geschäftstelefonie abzeichnet und wie die beiden Unternehmen noch stärker werden wollen: Die Verantwortlichen Bobby Leu und Stefan Meier erzählen. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens, ist Bobby Leu, Direktor KMU bei upc cablecom, überzeugt. Und am einfachsten kommuniziert man bei der Arbeit doch über das Telefon. Das zeigt sich auch in Zahlen: Die Telefonie nimmt einen bedeutenden Anteil im Geschäftskundensegment von upc cablecom ein, macht über 13 Prozent des Umsatzes von upc cablecom business aus. Und diese Zahl soll in den kommenden Jahren Zwei Fragen an Antonio Cappellaro, Manager Small Enterprises Sales bei upc cablecom Was bedeutet die Zusammenarbeit mit der e-fon AG für dich und deine Kollegen? Die intensivere Zusammenarbeit mit e-fon bedeutet für uns einen grossen Schritt nach vorne. Wir haben den besten VoIP-Provider mit dem besten Internetanbieter vereint. Das bedeutet, unsere Kunden erhalten in jeder Hinsicht die besten Produkte. Ich denke, das Bilanz-Telekom-Rating spricht klar für die Zusammenarbeit. Was pflegst du privat für Telefongewohnheiten? Da ich die virtuelle Telefonlösung seit Jahren selber nutze, will ich diese nicht mehr missen. Egal wo ich bin, man kann mich jederzeit auf dem Festnetz erreichen. Und mit der App, auf der meine Festnetznummer hinterlegt ist, spare ich mir auch die hohen Roaming-Kosten. weiter ansteigen. Deshalb ist upc cablecom im vergangenen Herbst eine strategische Beteiligung mit e-fon eingegangen. Die ideale Ergänzung Die e-fon AG nimmt in der Schweiz seit vielen Jahren eine Spitzenposition in der Internet-Telefonie für Geschäftskunden ein. Das Unternehmen zählt rund 30 Mitarbeitende und über 3000 Firmenkunden vorwiegend mittelgrosse Unternehmen mit 20 bis 100 Mitarbeitenden. Die ideale Ergänzung zu unserem Kundenportfolio, sagt Bobby. Denn: upc cablecom business ist bislang vor allem im Bereich der ganz kleinen Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitenden sowie bei grossen mit 100 und mehr Mitarbeitenden stark vertreten. Ein weiterer Vorteil der Partnerschaft sieht er darin, dass upc cablecom von der Innovationsfreude von e-fon profitiert. Unser Unternehmen ist sehr gross und deshalb weniger in der Lage, eine so innovative Kultur zu pflegen wie e-fon, sagt Bobby. In kleinen, schlagfertigen Teams sei es oftmals einfacher, innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln und schnell umzusetzen. Aber auch Stefan Meier, Gründungsmitglied und Geschäftsführer e-fon, sieht viele Vorteile in der intensiveren Partnerschaft: Für uns ist es ein grosser Pluspunkt, einen so starken Partner im Rücken zu haben. Einerseits können wir nun flächendeckende Internetdienstleistungen anbieten, anderseits wird auch die Zusammenarbeit mit den Kunden und das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen, gestärkt. statt Anrufbeantworter Seit bald sechs Jahren arbeiten die beiden Unternehmen zusammen. Konkret sieht die Zusammenarbeit folgendermassen aus: upc cablecom liefert Internet-Connectivity und Hardware, e-fon die Plattform, also Bobby Leu und Stefan Meier

19 partner 19 Server und Software. Mit der Software der e-fon kann jeder Mitarbeitende eines Unternehmens individuell für seine Telefonleitung Einstellungen vornehmen, zum Beispiel: Wann soll das Mobile, das Festnetztelefon oder beides klingeln? Wann soll der Anrufbeantworter ertönen? Oder wann soll dem Anrufer ein verschickt werden? Ein weiterer Vorteil: Ist man beispielsweise auf Geschäftsreise und muss einen Kunden oder Partner vom Mobile anrufen, kann man dies über die Festnetznummer, durch eine App auf dem Mobiltelefon, in der die Nummer des Festnetzanschlusses hinterlegt ist. Zeitgemässe Telefonie-Lösungen Der Trend in der Geschäftstelefonie geht laut Stefan eindeutig in Richtung unified communication. Das heisst: Die Kunden wünschen ein umfassendes Kommunikationspaket. Telefon, Internet und Netzwerk werden von einem Anbieter bezogen. Das Telefon funktioniert über den Computer, telefoniert wird über das Internet (VoIP). Dabei werden die Gespräche in kleine, digitale Pakete aufgeteilt, übers Internet verschickt und auf der anderen Seite der Leitung wieder zu einem Ganzen zusammengebaut. Das Telefon wird sozusagen ins Datennetz der Firma integriert und funktioniert nicht mehr eigenständig über ein eigenes Netzwerk, sagt Stefan. Zwei Fragen an Fabrizio Stramaglia, Head of Sales Administration bei e-fon Was bedeutet die Zusammenarbeit mit upc cablecom für dich und deine Kollegen? Durch die engere Zusammenarbeit mit upc cablecom eröffnen sich für uns viele weitere Möglichkeiten. Vor allem können wir die Synergien nutzen. Zum Beispiel können wir unseren Kunden sämtliche Technologien wie Koax oder SDSL im Bereich Konnektivität flächendeckender anbieten. Was pflegst du privat für Telefongewohnheiten? Privat telefoniere ich schon lange nicht mehr konventionell, sondern nach dem Motto all in one. Dank Internet und VoIP bin ich so mobil, dass ich mein Smartphone sowohl als Festnetz- und auch als Mobiltelefon einsetzen und nutzen kann. Der Vorteil dabei ist, dass zahlreiche Leitungen gleichzeitig offen und nie besetzt sind. Das ist der zentrale Punkt, auf den es bei Geschäftskunden ankommt. Durch die Beteiligung haben upc cablecom und e-fon ihre Partnerschaft intensiviert. Und gemeinsam haben sie Grosses vor: In den kommenden drei Jahren werden schweizweit mehrere hunderttausend analoge und ISDN-Anschlüsse von Geschäftskunden zu VoIP (Voice over Internet Protocol) migriert. Da möchten wir uns natürlich auch einbringen, sind sich Stefan Meier und Bobby Leu einig. Der Grundstein dafür sei gelegt. DW

20 20 partner Für die Zukunft gerüstet Walter Krähenbühl Die Technische Betriebe Weinfelden AG ist ein neuer Partner von upc cablecom. Das Thurgauer Unternehmen bietet auf seinem Kabelnetz den Kunden seit April 2014 das unverschlüsselte Grundangebot von upc cablecom an. Die Kunden der Technischen Betriebe Weinfelden AG (TBW) haben seit vergangenem April Zugang zur gesamten Produktepalette von upc cablecom. Durch die Partnerschaft der TBW mit upc cablecom ist für die Kunden das schnellste Internet bis zu 250 Mbit/s ebenso verfügbar wie Horizon TV mit all seinen Zusatzfunktionen (zeitversetztes Fernsehen, Video on Demand mit mehr als Filmen oder Festnetztelefonie). Sämtliche Dienste sind einzeln oder im Kombi erhältlich. Aufgrund sinkender Nachfrage und der fortschreitenden technischen Entwicklung hat die TBW entschieden, sämtliche analogen Sender abzuschalten. Versorgungsunternehmen mit 60 Millionen Franken Umsatz Die Technische Betriebe Weinfelden AG (TBW) ist ein innovatives und marktorientiertes Versorgungsunternehmen. Zu den Hauptbereichen zählen Erdgas, Wärme, Strom, Trinkwasser und Telekommunikation. Dienstleistungen wie Energieberatung, Contracting, ein Wartungsabonnement und der 24-Stunden-Pikettdienst ergänzen die Hauptprodukte. Die privatrechtliche Aktiengesellschaft beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Umsatz von rund CHF 60 Millionen pro Jahr. Die Aktien der TBW befinden sich zu 100 Prozent im Besitz der Gemeinde Weinfelden. Die TBW ist Partner von Swisspower, dem gemeinsamen Unternehmen von führenden Schweizer Stadt- und Gemeindewerken. Seit 1992 bietet die TBW (Foto) über das Kabelnetz in Weinfelden TV- und Radioprogramme an. Später kamen auch noch Internet und Telefonie dazu. Die Kunden schätzen den professionellen Kundendienst und das Preis-/Leistungsverhältnis bei der TBW. Beliebte Zusatzdienste In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass Zusatzdienste wie zeitversetztes Fernsehen stark an Bedeutung gewonnen haben, sagt Walter Krähenbühl, der Geschäftsführer der TBW. Da wir in unserem eigenen Angebot keine Zusatzdienste anbieten konnten, haben wir einen starken Partner gesucht. Mit upc cablecom haben wir diesen gefunden: upc cablecom ist national tätig, entwickelt die Dienste laufend weiter und verfügt dabei über ein angemessenes Werbebudget, welches es upc cablecom erlaubt, gegenüber den Hauptkonkurrenten mit gleich langen Spiessen zu kämpfen. Krähenbühl ist überzeugt, mit diesem Entscheid den Einwohnern von Weinfelden alle heute nachgefragten innovativen Dienste und darüber hinaus auch die künftigen Innovationen, die sich nur eine Grossfirma leisten kann, anbieten zu können. JF

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute.

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Entdecken Sie unbegrenzte Unterhaltung Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung! Aus einer

Mehr

Bericht Technik. GV vom 26. März 2014

Bericht Technik. GV vom 26. März 2014 Bericht Technik GV vom 26. März 2014 Wechsel TV-Signallieferant Beginnen wir den Bericht Technik mit dem 25. Februar 2013 Warum wurde gewechselt? Es fehlte der versprochene Rückkanal für VOD und Replay

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm.

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. Nutzen Sie, was Ihnen gehört Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. «Was sich heute definitiv empfiehlt, ist das Abonnieren aller

Mehr

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013.

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013. Moderne Technik Herzlich willkommen Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013 Moderne Technik 1 Begrüssung Dank an Gemeinde Mülligen für Lokal Elisabeth Baumgartner

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen BICCtalk am 27.06.2011 in Garching Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen Agenda 1. Mediennutzungsverhalten: damals, heute und morgen 2. Marktzahlen und Marktentwicklung 3. Apps bieten neue

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Angebote für Hausverwaltungen. 22. Mitteldeutscher Immobilientag Katrin Williams

Angebote für Hausverwaltungen. 22. Mitteldeutscher Immobilientag Katrin Williams Angebote für Hausverwaltungen 22. Mitteldeutscher Immobilientag Katrin Williams München, 08.09.2015 Entwicklung des Produktangebots Pilotangebote Mobile Flatrate in das deutsche Festnetz 200 Mbit/s 1 WLAN

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz

Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Nutzung der Digitalen Dividende für die Breitbandversorgung im ländlichen Raum Modellpropjekt Baldern Nutzerbefragung zur Akzeptanz Hans-J. Hippler Die Fragestellungen SCENE Feststellung des Istzustandes

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

// SAKnet Ihr GlASfASernetz Freude an GeschwindiGkeit, VernetzunG und unterhaltung!

// SAKnet Ihr GlASfASernetz Freude an GeschwindiGkeit, VernetzunG und unterhaltung! // SAKnet Ihr GlASfASernetz Freude an GeschwindiGkeit, VernetzunG und unterhaltung! // GlASfASerDoSe IM haus und nun? Abkürzung erklärung Mehrfamilienhaus BeP: durch SAK ausgeführt building entry point

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

SAK DIENSTE. www.saknet.ch

SAK DIENSTE. www.saknet.ch SAK DIENSTE www.saknet.ch // WILLKOMMEN ST. GALLEN Liebe Leserinnen und Leser Sicher haben Sie schon vieles gehört über die Glasfaser. Über die Erschliessung und vom Dienstangebot. Schnelles und zuverlässiges

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz. Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG

Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz. Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG Herausforderung Neue Medien 2 Gestern Radio, Fernsehen und Telefon Heute Mobiles Telefonieren

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

Bis 2018 werden wir in Deutschland über. 250 millionen euro. in neue IT im Service investieren. bereits bis ende 2016. p3 communications,

Bis 2018 werden wir in Deutschland über. 250 millionen euro. in neue IT im Service investieren. bereits bis ende 2016. p3 communications, 22 Bis 2018 werden wir in Deutschland über 250 millionen euro in neue IT im Service investieren. nah bei den kunden Wer den besten Service aller Telekommunikationsanbieter in Europa bieten will, muss präsent

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO. GGA Maur Binzstrasse 1 8122 Binz www.gga-maur.ch

Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO. GGA Maur Binzstrasse 1 8122 Binz www.gga-maur.ch Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO Profil Genossenschaft, gegründet 1967 Sitz in Binz/Maur 675 Mitglieder Betreiberin eines Telekommunikationsnetzes in den Gemeinden Egg, Maur, Fällanden, Schwerzenbach,

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Medienverhalten der Kinder Handy

Medienverhalten der Kinder Handy Chart 6 Medienverhalten der Handy Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen 6 und Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

Auch das Kabelnetz Wettswil a.a. stellt jetzt um

Auch das Kabelnetz Wettswil a.a. stellt jetzt um Gemeindeverwaltung Ettenbergstrasse 1 Postfach 181 8907 Wettswil a.a. Telefon 044 700 02 88 www.wettswil.ch Das Fernsehen in der Schweiz wird zu 100% digital Auch das Kabelnetz Wettswil a.a. stellt jetzt

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy @ Leider passieren im Netz aber auch weniger schöne Dinge. Bestimmt hast du schon mal gehört oder vielleicht selber erlebt, dass Sicher kennst Du Dich

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages. Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr.

WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages. Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr. WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr. Michael Jänsch Rotenburg an der Fulda, 9. April 2014 Agenda WLAN in Städten

Mehr

Effektiv Sales Leads generieren mit Video

Effektiv Sales Leads generieren mit Video Effektiv Sales Leads generieren mit Video...mit internen Ressourcen und online Präsentationen Reto Huber VidMa Video Marketing MAI 2012 B2B Marketing wurde in den letzten Jahren immer effektiver wenn es

Mehr

Internet für ältere Menschen

Internet für ältere Menschen Inhaltsverzeichnis... Fehler! Textmarke nicht definiert. Ein Leitfaden mit Informationen rund ums Internet für Menschen ab 60.... 0 Einführung in Computer und Internet... 1 Was ist das Internet?... 1 Internet

Mehr

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord?

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auszug aus der Studie zum Thema Smart-TV durchgeführt von GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail Im Auftrag des ZVEI, Mai

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Willkommen bei electrify me!

Willkommen bei electrify me! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden die multimedialen Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Und so das Leben einfacher, angenehmer und schöner zu gestalten. Willkommen

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

HellensteinStrom. Stadtwerke. Heidenheim. aus dem Hause der. Stadtwerke Heidenheim AG - Unternehmensgruppe

HellensteinStrom. Stadtwerke. Heidenheim. aus dem Hause der. Stadtwerke Heidenheim AG - Unternehmensgruppe aus dem Hause der AG - Aktiengesellschaft. Inhalt 3 öko 5 aqua 7 paket 9 2 Strom... ganz selbstverständlich Einfach, schnell und unkompliziert... Wir versorgen Sie sicher, zuverlässig, günstig und Haben

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Inhaltsverzeichnis 1 Installationshilfen... 1 2 Allgemeine Informationen und Voraussetzungen... 2 2.1 Was ist Internet-Telefonie (VoIP)?... 2 2.2 Welchen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Frage: Mobile Telefone wie Handys oder Smartphones machen es dir möglich, jederzeit erreichbar zu sein. Immer connected, immer online! Aber welche Vorteile bietet diese

Mehr

Medien in Kinderhänden

Medien in Kinderhänden Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber

Mehr

INGO Casino Pressespiegel

INGO Casino Pressespiegel Vom 19.07.2004 Interview mit Gustav Struck - Eigentümer der INGO-Casino a.s. (rs) Wir sprechen mit Managern, Direktoren, Aktionären und Persönlichkeiten aus der Spielbank- und Casinobranche. ISA Casinos

Mehr

Das attraktive Multimedia-Angebot vom TV-Kabelnetzunternehmen in Ihrer Region. www.quickline.com

Das attraktive Multimedia-Angebot vom TV-Kabelnetzunternehmen in Ihrer Region. www.quickline.com INTERNET, TELEFON, TV/RADIO: SCHNELLER. GÜNSTIGER. BESSER. Das attraktive Multimedia-Angebot vom TV-Kabelnetzunternehmen in Ihrer Region. www.quickline.com APROPOS ALLES AUS EINEM ANSCHLUSS: STARK. PERSÖNLICH.

Mehr

Installation/ Anschluss an den Fernseher:

Installation/ Anschluss an den Fernseher: Installation/ Anschluss an den Fernseher: 1. Verbinden Sie das mitgelieferte USB Anschlusskabel über den Micro USB Stecker mit der entsprechenden Buchse des EZ Cast Sticks 2. Stecken Sie den HDMI Stick

Mehr

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen.

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen. Kann Dein Trading Einstieg den Zufallseinstieg schlagen? Wie verlässlich ist der Zufall? Jeder sucht nach dem perfekten Trading-Einstieg und dem am besten zu prognostizieren Signal. 1 / 5 Manche Leute

Mehr

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze An die Medien im Anschlussgebiet der GA Weissenstein GmbH PRESSEMITTEILUNG Solothurn, 27. August 2007 GA Weissenstein GmbH ist mit der Einführung von QuickLine auf Kurs Neues Multimedia-Angebot schafft

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012 Flexibler Arbeitsplatz ManagedService Exchange Home Office Day 2012 Die Mitarbeitenden von SmartIT arbeiten täglich an unterschiedlichen Orten. Sei es vor Ort beim Kunden, im SmartIT Büro oder von zu Hause

Mehr

Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch. Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial.

Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch. Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial. Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial. So macht s Spass. Fernsehen, Internet, Telefon und Radio ultraschnell.

Mehr

Wir holen die Kunden ins Haus

Wir holen die Kunden ins Haus Ihr Partner für professionellen Kundendienst www.kunden-dienst.ch begeistern, gewinnen, verbinden Wir holen die Kunden ins Haus Geschäftshaus Eibert Bürgstrasse 5. 8733 Eschenbach Telefon +41 55 210 30

Mehr

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels Von patrick.gunti - 30. April 2012 07:15 Eingestellt unter:,,, Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels. von Patrick Gunti Moneycab: Herr Michel, im

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Die Zukunft beginnt. Kundenzentrum Bahnhofstraße 11 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr

Die Zukunft beginnt. Kundenzentrum Bahnhofstraße 11 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr Allgemeine Hinweise: Alle angegebenen Preise einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer. Brutto-Preise sind kaufmännisch gerundet. Die aufgeführten Produkte und Preise bieten wir ausschließlich Privatkunden

Mehr

wissenssammlung. Tipps für Handy-Videos Filmen mit Smartphone von Shari Littmann

wissenssammlung. Tipps für Handy-Videos Filmen mit Smartphone von Shari Littmann Tipps für Handy-Videos Filmen mit Smartphone von Shari Littmann Tipps für Handy-Videos Filmen mit Smartphone von Shari Littmann Smartphones sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken: Wir telefonieren mit

Mehr

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen PKZ Gruppe PKZ gestern - heute Papa kann zahlen PKZ Gruppe gestern 1881: Paul Kehl gründet in Winterthur die erste Kleiderfabrik 1984: Eintritt der 4. Generation in die Firma mit Ph. Olivier Burger 1995:

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Who is who 2 Swisscom Advertising ist die Werbevermarkterin aller elektronischen

Mehr

Es darf auch ein bisschen mehr sein

Es darf auch ein bisschen mehr sein E-Journal Marke Es darf auch ein bisschen mehr sein Apps und kein Ende: Auch 2012 boomt der, aktuell werden allein in Apple s AppStore über 700 000 der kleinen Programme angeboten, und die Zahl der Downloads

Mehr

Quick Start Guide Photo

Quick Start Guide Photo Quick Start Guide Photo Inhalt 1. Einleitung 3 2. Online Album Display 4 3. Online Album im Internet 7 4. MMS 8 5. Vodafone live! 9 Contenu 1. Introduction 13 2. L écran Online Album 14 3. Online Album

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

Windows Media Center

Windows Media Center Windows Media Center Weniger ist mehr Bill Gates wünschte sich schon im Jahre 2000 einen PC für sein Wohnzimmer. Ein Gerät, das alle anderen Apparate der Unterhaltungselektronik überflüssig macht. Gesagt

Mehr

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse

Mehr

Kamera ab, Erfolg läuft.

Kamera ab, Erfolg läuft. Kamera ab, Erfolg läuft. Film, Videos, Clips, TV: Geben Sie Ihrem Business mehr Biss. Machen Sie Werbung, die besser ankommt. Millionenfach senden Unternehmen heute Botschaften zum Kunden. Doch das Wenigste

Mehr

Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt.

Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt. Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt. Hier finden Sie Antworten auf alle Ihre Fragen: unter der kostenlosen Hotline 0800 33 03000 im Internet unter www.telekom.de/tempo

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D)

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Lebenslanges Lernen fördern und begleiten Voraussetzung für eine umfassende digitale Bildung wären ideale Bedingungen

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Pressemitteilung Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Berlin, 27.09.2002 Viele Menschen träumen davon, endlich ihr eigener Chef zu sein, zu wissen, wofür sie arbeiten,

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr