Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik Partner für Innovationen

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1 Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik Partner für Innovationen

2 Die Informations- und Kommunikationstechnik lebt von der Forschung Charakteristisch für den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik sind die sehr kurzen Innovationszyklen. Dadurch haben Fachkenntnisse nur eine kurze Halbwertszeit. Schnelligkeit und Effizienz von Prozess- und Produktinnovationen entscheiden deshalb im Softwarebereich in besonderem Maß über die Wettbewerbsfähigkeit. Weil Softwaresysteme zugleich immer komplexer werden was auch für die eingebetteten Systeme in Alltagsgegenständen gilt, wird es für Unternehmen und Anwender schwieriger zu entscheiden, welche Investitionen wirklich nachhaltig Wettbewerbsvorteile schaffen. Marktkenntnis, technisches Know-how, Expertenwissen, erstklassige Ausstattung und viel Projekterfahrung machen den Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik zum strategischen Partner von Wirtschaft und öffentlicher Hand. Kompetenzen des Verbunds Vor aktuellen Gefahren im Straßenverkehr möglichst schnell zu warnen ist Ziel eines europaweiten Forschungsprojekts, in dem das Fraunhofer FIRST mit mehr als 30 internationalen Partnern zusammenarbeitet. So soll anstelle der begrenzten und weniger genauen TMC-Meldungen der Navigationsgeräte ein neuartiges System für lückenlose Informationen zur Verkehrslage entwickelt werden. Unter anderem prüft Fraunhofer hierfür digitale Rundfunkstandards und Codierformate für Verkehrsnachrichten auf deren Praxistauglichkeit. Die Informationstechnik verändert auch den öffentlichen Nahverkehr, etwa durch eine vom Fraunhofer ITWM realisierte, automatische Verzahnung der Fahrpläne einzelner Verkehrsverbünde. Noch werden Produktionsprozesse in der Fabrik von getrennten Systemen geplant und gesteuert. Forscher am Fraunhofer IITB arbeiten deshalb an einer direkten Übernahme der Daten von einem System ins andere. Bereits vor Inbetriebnahme der Produktionsanlagen könnten dann die IT-Systeme im virtuellen Betrieb getestet und angepasst werden. Auch Produktdesign und Tests laufen heute meist virtuell, bevor der erste Prototyp gebaut wird. Um die z.b. bei Crashsimulationen anfallenden Datenmengen verarbeiten und archivieren zu können, sind neue Kompressionsverfahren nötig. Forscher am Fraunhofer SCAI können Simulationsdaten inzwischen auf ein Zehntel ihrer Größe reduzieren. In manchen Fällen, etwa beim Telefonbanking, müssen Gespräche zur Beweissicherung rechtssicher gespeichert werden. Deshalb können auch viele Callcenter nicht einfach zur kostengünstigeren Internettelefonie wechseln. Experten am Fraunhofer SIT haben dieses Problem mit einer patentierten Software gelöst, die auf Basis von Metadaten und digitaler Signaturen alle Bestandteile des Telefonats zu einer unauflösbaren»panzerkette«verbindet, ohne dass darunter die Sprachqualität leidet.

3 Maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand Der Verbund hat gemeinsame Geschäftsfelder und strategische Themen der Vorlaufforschung definiert und Technologieszenarien erarbeitet. Diese Bündelung der Kompetenzen ermöglicht branchenspezifische und maßgeschneiderte IT-Lösungen und eine kompetente Technologieberatung. Bei Kooperationsprojekten werden die Verwertungsrechte nach Wunsch des Unternehmens gestaltet. Regelmäßige Wirtschaftssummits bringen Industrie, Forschung und Politik zu bestimmten Themen an einen Tisch und bilden eine Plattform für kontinuierlichen Wissenstransfer. Die rund 2800 Mitarbeiter des Verbunds bieten der Wirtschaft FuE-Leistungen vor allem in den Bereichen E-Business und E-Government, Medizin und Life Sciences, Verkehr und Mobilität, Produktion, Digitale Medien, Sicherheit, Software Engineering sowie in Kommunikationssystemen, Finanzwesen, Kultur und Unterhaltung. Die biomedizinische Forschung stellt außerordentlich hohe Ansprüche an die Informationstechnik: Große Datenmengen verlangen nach hoher Rechenleistung, während ein geringer Standardisierungsgrad der Datenformate und höchste Anforderungen an den Datenschutz die Arbeit erschweren. Eine Lösung bietet hier das»grid Computing«als neues Modell für die Nutzung von verteilten Ressourcen wie Leistung, Daten und Software. Die Fraunhofer-Institute für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST und für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO bauen hierzu eine Infrastruktur für die interdisziplinäre und standortunabhängige Zusammenarbeit von Medizinern und Bioinformatikern auf. Durch engere Vernetzung medizinischer Großgeräte und Rechner können komplexe Anwendungen in der Medizin von überall her genutzt werden. Will man wirklich überzeugende virtuelle Gesprächspartner erschaffen, müssen diese auf den Benutzer»natürlich«reagieren, und zwar so, wie es die jeweilige Situation erfordert beinahe menschlich also. Glaubwürdig ist ein virtueller Charakter nur dann, wenn er graphisch ästhetisch, in seinen Dialogen multimodal und konsistent, in seinen Reaktionen nachvollziehbar und anpassungsfähig ist. Ein Ziel, das Entwickler am Fraunhofer IGD im Rahmen eines vom BMBF geförderten Verbundprojekts in wenigen Jahren erreichen wollen. Das Kino der Zukunft ist digital, und es stellt den Zuschauer visuell und akustisch mitten ins Geschehen: Statt herkömmlicher Audiosysteme umgeben den Kinobesucher 3-D-Klangfelder. Was nach ferner Zukunftsmusik klingt, hat das Fraunhofer IDMT bereits als Prototyp realisiert. Die Wellenfeldsynthese macht es möglich, jedes Klangobjekt frei innerhalb oder außerhalb des Wiedergaberaums zu platzieren und zu bewegen. Und nicht nur das Kino, auch das Fernsehen verändert sich mit neuen Technologien. So erprobt beispielsweise das Fraunhofer FOKUS mit einem Forschungssender für DVB-T die unterbrechungsfreie Übergabe von Datenpaketen an mobile Endgeräte zwischen den verschiedenen Funknetzen.

4 Branchenorientierte Marktansprache Aktuelle Top-Themen der Vorlaufforschung, die mit einem Zeithorizont von drei bis fünf Jahren neue Märkte adressieren oder schaffen, sind Sicherheit und Usability, Ambient Intelligence und Grid Computing, Spiele und Unterhaltung, Data Analysis und Information Extraction, Produktion und Simulierte Realität, Software Engineering und Next Generation Networks. Außerdem stimmt der IuK-Verbund intern Forschungsperspektiven für unterschiedlichste Lebens- und Arbeitsbereiche ab, die in Form von Anwendungsszenarien und Technologie- Roadmaps mit externen Fachleuten erarbeitet und bewertet werden. Der Zeithorizont liegt hier bei sieben bis zehn Jahren. Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft Ausgründungen aus den Forschungsinstituten gewährleisten einen schnellen Übergang von Innovationen in Produkte. Koordiniert wird die gemeinsame Strategieentwicklung, Markterschließung und Kommunikation von der IuK-Geschäftsstelle in Berlin als zentralem Ansprechpartner für Industrie und Medien. Durch internationale Forschungsprogramme sind die Institute des IuK-Verbunds weltweit mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen vernetzt. In Deutschland besteht eine enge Anbindung an die Universitäten. Wissenschaftliche Exzellenz und marktnahe Forschung und Entwicklung sind also im Fraunhofer-Modell gut vereinbar. Die Einsatzmöglichkeiten für mobile, autonome Roboter sind geradezu grenzenlos: Produktion, Transport, Katastrophen, ja sogar Spiele-Anwendungen allerdings sind die Anforderungen an die Roboter genauso unterschiedlich. Um sie mit den passenden, flexibel konfigurierbaren Sensor- und Bediensystemen auszustatten, sind Schlüsselkomponenten erforderlich, die das Fraunhofer IAIS entwickelt und zugleich in Produktlösungen überführt, wie hier im Bereich 3-D- Kartierung. Ein Unternehmen hat hundertmal so viele Verwaltungskontakte wie ein Bürger. E-Government kann also als Wirtschaftsförderung eingesetzt werden. Das Fraunhofer IESE hat bereits erfolgreich gezeigt, wie sich Prozessketten und Verbesserungspotenziale an dieser wichtigen Schnittstelle identifizieren, bewerten und mittels Informationstechnik optimieren lassen. Gearbeitet wird jetzt an der dritten, nämlich wirtschaftsorientierten Generation von E-Government-Systemen. Basis dafür ist eine standardisierte IT- Landschaft in der Verwaltung, geregelt über das IT-Weißbuch»SAGA«, an dem Experten des Fraunhofer ISST maßgeblich mitwirken. Welche Informationen im Unternehmen thematisch zusammengehören und welche nicht, sollen neueste Softwaresysteme bald eigenständig erkennen. So präsentiert eine am Fraunhofer FIT entwickelte Analysesoftware zu einem beliebigen Vorgang Anfrage und Rechnung, die Kontaktdaten der Sachbearbeiter, Korrespondenz, technische Dokumentationen, Stellungnahmen der Rechtsabteilung und was sonst noch in den Weiten des Unternehmens hierzu gespeichert wurde. Die Zusammenhänge lassen sich anschaulich als»landkarte«darstellen.

5 Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik Kompetenz durch Vernetzung Kurze Innovationszyklen machen IT-Kenntnisse zu einer schnell verderblichen Ware. Um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, sind ständige Forschung und Information wichtig. Der Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) bietet Unterstützung durch Technologieberatung und Auftragsforschung für neue Produkte und Dienstleistungen. Maßgeschneiderte Studien untersuchen neben der Machbarkeit auch die Akzeptanz der Anwender. Marktanalysen und Kosten-Nutzen- Rechnungen runden die Untersuchungen ab. Leistungsangebot Mit seinen fünfzehn Instituten und rund 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deckt der Verbund als größte IT-Forschungsorganisation in Europa die gesamten Wertschöpfungsketten nahezu aller Branchen ab von der Medizin über die Medienindustrie bis hin zum produzierenden Gewerbe. Diese Entwicklung weg von der IT-Industrie hin zu den Sekundärmärkten der Anwendungsbranchen ist auch für die ganze Fraunhofer-Forschung bestimmend. Die Geschäftsstelle in Berlin vermittelt als One-Stop-Shop den passenden Kontakt und informiert branchenspezifisch und gebündelt über die Aktivitäten und Leistungsangebote des Verbunds und seiner Institute. Oberhausen Duisburg St. Ingbert Saarbrücken Bremen Paderborn Dortmund Schmallenberg Sankt Augustin Aachen Euskirchen Darmstadt Kaiserslautern Karlsruhe Pfinztal Itzehoe Hannover Rostock Braunschweig Magdeburg Erfurt Ilmenau Jena Würzburg Erlangen Fürth Halle Schkopau Nürnberg Potsdam Leipzig Nuthetal Chemnitz Berlin Teltow Cottbus Dresden Am Verbund beteiligt sind die Fraunhofer-Institute für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin Angewandte Informationstechnik FIT in Sankt Augustin Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt und Rostock Informations- und Datenverarbeitung IITB in Karlsruhe Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen (Gast) Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz- Institut, HHI in Berlin (Gast) Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST in Berlin Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und Sankt Augustin Software- und Systemtechnik ISST in Berlin und Dortmund Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern Standorte von Fraunhofer-Instituten, Verbundinstitute sind hervorgehoben. Freiburg Efringen- Kirchen Stuttgart Freising München Oberpfaffenhofen Holzkirchen

6 Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet Forschungsdienstleistungen an: Sie arbeitet für Auftraggeber aus Wirtschaft und öffentlicher Hand. Ziel ist die Nutzung von Wissenschaft und Forschung für innovative Produkte und Anwendungen. Innovation ist einer der wichtigsten Faktoren für unternehmerischen Erfolg. Wer alle Vorteile nutzen will, engagiert dazu auch externe Kompetenz: Die 56 Fraunhofer-Institute mit ihrer Kapazität und Erfahrung stellen eine wirtschaftliche Alternative dar. Sie helfen dabei, den Innovationsprozess im Unternehmen voranzubringen. Die Fraunhofer-Institute sind in sechs Verbünden organisiert. Es sind die Fraunhofer-Verbünde Informations- und Kommunikationstechnik Life Sciences Mikroelektronik Oberflächentechnik und Photonik Produktion Werkstoffe, Bauteile Kontakt: Fraunhofer-Gesellschaft Hansastraße 27 c München Telefon Fax info fraunhofer.de Ansprechpartner für Firmenkunden: Hark Kemlein-Schiller Telefon Fax Dr. Raoul Klingner Telefon Fax projektanfragen fraunhofer.de Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik Geschäftsstelle: Friedrichstraße Berlin Fax Verbundvorsitzender: Prof. Dr. Dieter Rombach Telefon dieter.rombach iuk.fraunhofer.de Stellvertretender Verbundvorsitzender: Prof. Dr. Matthias Jarke Telefon matthias.jarke fit.fraunhofer.de Geschäftsführer: Dipl.-Inf. Boris Groth boris.groth iuk.fraunhofer.de Forschungskoordination: Dipl.-Inf. Thomas Bendig thomas.bendig iuk.fraunhofer.de Veranstaltungsorganisation, Marketing, Presse und Öffentlichkeitsarbeit: Alexander Gerber M. A. alexander.gerber iuk.fraunhofer.de Informationen und Bestellmöglichkeit für das Wirtschaftsmagazin des IuK-Verbunds: Geschäfts- und Jahresberichte, aktuelle Mitteilungen, themenspezifische RSS-Feeds, Publikationen und Veranstaltungen aller Institute, Ankündigungen für Wirtschaftssummits des IuK-Verbunds sowie Fachveröffentlichungen und Pressematerialien: Informationen zu den einzelnen Instituten des Verbunds sind im Internet unter abrufbar. Impressum Bildquellen: Seite 3 Mitte: Digital Vision Seite 3 rechts: MEV Seite 4 links: Michael Timm Seite 5 Mitte: MEV Alle übrigen Abbildungen: Fraunhofer-Gesellschaft Bei Abdruck ist die Einwilligung der Redaktion erforderlich. Fraunhofer-Gesellschaft, München 2007

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