Informa2onstechnik in Organisa2onen und globalen GesellschaAen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informa2onstechnik in Organisa2onen und globalen GesellschaAen"

Transkript

1 A. Rolf IKON 2: Informa2k im Kontext 2 Informa2onstechnik in Organisa2onen und globalen GesellschaAen SS 09

2 HotelkraF Radwanderer DB Beamter Frau Klein Humus LogisAcs IT Gestalter SoFwarehersteller Mitarbeiter Freelancer Spediteur Kleinspediteur

3 HotelkraF Radwanderer Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller SAP Standardso,ware LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge

4 HotelkraF Radwanderer Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller SAP Standardso,ware LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge 3. Kopplungen/Kanten: formalisierte GeschäFsprozesse

5 HotelkraF Radwanderer Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller SAP Standardso,ware LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge 3. Kopplungen/Kanten: formalisierte GeschäFsprozesse KommunikaAon...

6 HotelkraF Radwanderer SAP Standardso,ware Betriebswirtschaftliche Leitbilder! Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge 3. KopplungenKanten: formalisierte GeschäFsprozesse KommunikaAon KulturMitwirkung

7 HotelkraF Makroökonomische Leitbilder Radwanderer SAP Standardso,ware Betriebswirtschaftliche Leitbilder! Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge 3. Kopplungen/Kanten: formalisierte GeschäFsprozesse KommunikaAon KulturMitwirkung

8 Kultur, Rechtssystem, Bildung HotelkraF Makroökonomische Leitbilder Radwanderer SAP Standardso,ware Betriebswirtschaftliche Leitbilder! Frau Klein Mitarbeiter SoFwarehersteller LKW Fahrräder DB Hotel Beamter Handy Humus LogisAcs Freelancer Spediteur IT Gestalter Kleinspediteur Legende: 1. Akteure 2. Mitwirkung der Dinge 3. Kopplungen/Kanten: formalisierte GeschäFsprozesse KommunikaAon KulturMitwirkung

9 NETZ MUSTER Akteur 1 Akteur 2 Ding 1 Akteur 4 Ding 2 Ding n Akteur IT Gestalter Ding IT Produkt Akteur 3 Akteur 5 Akteur n

10 NETZ MUSTER KNOTEN (AKTEURE & DINGE ), KOPPLUNGEN/KANTEN Akteur 1 Akteur 2 Ding 1 Akteur 4 Ding 2 Ding n Akteure IT Gestalter Ding IT Produkte Akteur 3 Akteur 5 Akteur n

11 NETZ MUSTER KNOTEN (AKTEURE & DINGE ), KOPPLUNGEN/KANTEN Akteur 1 Akteur 2 Ding 1 Akteur 4 Ding 2 Ding n Akteure IT Gestalter Ding IT Produkte Akteur 3 Akteur 5 Akteur n

12 NETZ MUSTER KNOTEN (AKTEURE & DINGE ), KOPPLUNGEN/KANTEN Kultur, Poli<k, Rechtssystem, Makroökonomische Leitbilder Mikroökonomische Leitbilder Akteur 1 Akteur 2 Ding 1 Akteur 4 Ding 2 Ding n Akteure IT Gestalter Dinge, z.b. IT Produkte Akteur 3 Akteur 5 Akteur n

13 Was sagen Netz Muster aus? 1. Muster formalisieren eine PerspekAve. Hier: die des DB Managements. Macht drückt sich in Formalisierungen/Programmen aus. 2. Störungen/Brüche treten auf, wenn Formalisierungsvorgaben nicht eingehalten werden. 3. Welt ist eine Welt des Werdens (Emergenz). Hebel des Übergangs sind veränderte KonstellaAonen bei Akteuren, Dingen, Kopplungen, Leitbildern. 4. Übergänge/Entwicklungen sind mit Wechselwirkungen des Netzwerk Musters verbunden. 5. Das Globale (z.b. Outsourcing) hat eine lokale Existenz, die in ihrer historischen Entwicklung verstanden werden muss

14 Wie sieht ein exzellentes Studium aus? Was ist der AuFrag der Universität?

15 Die Antwort der InformaAk? Informa2k Forschung Anwendungs kontexte z.b. OrganisaAonen TWacholder = CLASS(TTree) PRIVATE COLOR : Tcolor; Height : integer; Width : integer;... END; Pleasantness Problem Correctness Problem Dijkstras Brandmauer

16 Denn die Ausdifferenzierung der Disziplinen ist der Preis ihres spezialis<schen Erfolgs; je <efer man in ein Gebiet eindringt, desto esoterischer wird das begriffliche Instrumentarium, desto sophis<scher das Spezialwissen und desto unzugänglicher von außen, worum es eigentlich geht. Der disziplinäre FortschriV geht in die Tiefe, nicht in die Breite eines Forschungsgegenstands, und da daraus eine gewisse Sprachlosigkeit zwischen den Fächern entsteht, ist der Ruf nach Interdisziplinarität in den letzten Jahren sogar immer lauter geworden (Welzer 2006).

17 ... Studium ist mehr als VermiVlung von Wissen und Methoden. Wir brauchen Handlungskompetenz und Charakter. Oder anders ausgedrückt: Wir dürfen keine "Fachidioten" heranzüchten, sondern müssen hellwache Studierende ausbilden und sie auf ihrem Weg zu gefes<gten Persönlichkeiten mit interna<onaler Perspek<ve begleiten... Zudem fallen gerade in der betriebswirtscha,lichen Ausbildung die im interna<onalen Vergleich o, unterdurchschnivlichen pädagogischen Fähigkeiten auf... man denke nur an... das einfallslose "Vorlesen" überfrachteter Präsenta<onsfolien anstelle des tatsächlichen Lehrens. (Ulrich Hommel: Deutsche Unis sind zu selbstverliebt. In: SZ)

18 Verfügungswissen umfasst konkretes oder theoreasches Wissen um Techniken und Methoden. Das Verfügungswissen konstruiert die moderne Welt in Form von raaonalen und technischen Kulturen. Es sagt uns, was wir tun können, aber nicht, was wir tun sollen. Orien2erungswissen ist ein Wissen um die Einbeiung in soziale Kontexte, Ziele und Wechselwirkungen. Ohne OrienAerungswissen ist das Können orienaerungslos. Es ermöglicht die Kompetenz zur Einordnung des eigenen fachlichen Handelns. Es kann Sicherheit bei der Einschätzung neu aujommender Entwicklungen geben.

19 Die AlternaAve Department InformaAk, Uni HH: Verfügungs plus OrienAerungswissen durch transdisziplinäre PerspekAve 1. Soziale, kulturelle, gesellschafliche Wechselwirkungen 2. Historische Pfadbetrachtung von IT InnovaAonen 3. Transdisziplinäre PerspekAve: Wissen, dass und wie alles zusammenhängt

20 Leitbild für ein berufsqualifizierendes WI & InformaAkstudium Das Studium legt zuallererst Wert auf handwerkliches, methodisches Wissen und theore<sche Fundierung. Bildung/Orien<erungswissen erlaubt die Einbeiung dieses Wissens in dynamische, globale, interkulturelle Anwendungskontexte. Eine DidakAk jenseits des Bulimie Lernens. Rabelais: Ein Studium füllt keine Fässer, sondern entzündet Feuer!

21 We do a real university work, in the german sense... with graduate studies and seminars, and specific Wissenscha,sgeist both in humaniaes and sciences. Aus einer Rede eines Gründers der Stanford University, California im Jahre 1902

22 Vom Kontor zur globalen Netzwerkorganisa2on (u.a. Prozesse, Modularisierung, Freelancer, Crowdsourcing, Open Innov. Sachzwänge, Risse, Brüche & Alterna<ven der Entwicklung ) Die IndustriegesellschaA Vorläufer der WissensgesellschaA (u.a. Taylor, Ford, Roethlisberger) Wie entstehen IT Innova2onen? (u.a. Kömödie der Allmende, Open Source) Web 2.0 (u.a.commons vs. Business Models, Musiklabels, Open Access) Warum automa2sieren wir nicht einfach alles? (u.a. IT, Beschä,igung und Qualifika<onsentwicklung) Was wachsen sollte und was schrumpfen muss (u.a. IT, Nachhal<gkeit und Klimafolgen)

23 Prüfungsleistung? Klausur? MulAple Choice? Mündliche Prüfung? InnovaAve Prüfungsleistung? Literatur: Arno Rolf: MIKROPOLIS 2010, Metropolis Verlag Marburg 2008, 19,80 Folien

24 Op2on: Innova2ve Prüfungsleistung Visualisierungen/ Anima2onen??? 1. Klausur/ mündliche Prüfung 2. Realisierung einer krea9ven Idee Video Übersetzung Blog zu IKON2

25 VIDEOS: Zertrümmerung eines PC: Miriam Meckel hip://www.miriammeckel.de/pipifax.html Nieder mit der IT (Kabarei Pigor & Eichhorn) hip://de.youtube.com/watch?v=xtorchdvl5c

Dijkstras Brandmauer. Informa5k. Gesellscha1 Organisa5onen Individuen Kontexte

Dijkstras Brandmauer. Informa5k. Gesellscha1 Organisa5onen Individuen Kontexte Dijkstras Brandmauer Informa5k Gesellscha1 Organisa5onen Individuen Kontexte TWacholder = CLASS(TTree) PRIVATE COLOR : Tcolor; Height : integer; Width : integer;... END; Pleasantness Problem Correctness

Mehr

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen 10 Jahre VCRP Jubiläumsveranstaltung 09.11.2010 Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen Prof. Dr. Ralf Haderlein Leiter ZFH Gliederung! Herkunft! Ist-Stand! Herausforderung! Ziel-Definition!

Mehr

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Einführung in die Prüfungsordnung U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht P r ü f u n g s a m t für den Bachelor-Studiengang

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

Social- Media. als Herausforderung für die Schulentwicklung

Social- Media. als Herausforderung für die Schulentwicklung Social- Media als Herausforderung für die Schulentwicklung 1 Vorstellung Chris;an Dorn wiss. Mitarbeiter @ Philipps- Universität Marburg / Ins;tut für Schulpädagogik TwiHer.com/the_graphr de.linkedin.com/in/chdorn

Mehr

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 we are wi² we are wi² Wirtschaftsinformatik Informationsmanagement Susanne Robra-Bissantz Lehre

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement. Prof. Dr. Alexander Fliaster

Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement. Prof. Dr. Alexander Fliaster Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement 1 Lehrstuhlteam Sonja Sperber Sönke Dohrn Tanja Kevilovski Michael Kolloch Elke Rockmann Alexander Fliaster

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt @ IWI Teams von 5-7 Studierenden bearbeiten Projekte bei realen Kunden Die Studierenden lösen in der Rolle

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Modulname: Wirtschaftsinformatik (WI) : Wirtschaftsinformatik 1 (WI1) Wirtschaftsinformatik 2 (WI2) Informationsmanagement (IM) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: WI1 BA3 WI2 BA4 IM

Mehr

www.google- melange.com

www.google- melange.com www.google- melange.com Agenda Was Wie Warum Google S:pendien Teilnehmende Nützliche ist Google Summer of Code? funk:oniert Google Summer of Code? sollte ich teilnehmen? Summer of Code Zeitplan Projekte

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Prof. Dr. Martin Rupp mailto:martin.rupp@ax-ag.com treten Sie mit mir direkt in Kontakt: martinrupp1964 Sie finden mich

Mehr

Neue Übergänge. Hochschulen

Neue Übergänge. Hochschulen Prof. Dr. Martin Elbe Neue Übergänge Kompetenzentwicklung an Hochschulen Neue Kompetenzen? 15 Jahre Bologna-Prozess 15 Jahre Bologna-Prozess Treffen von 29 europäische BildungsministerInnen in Bologna

Mehr

Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt

Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt Michael Söndermann Büro für Kulturwirtscha9sforschung (), Köln 30. September 2014 Gliederung Drei Provoka@onen

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen Studienordnung für den konsekutiven Studiengang Economics mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz vom 28. Juli 2009 Aufgrund von 13 Abs. 4 i. V. m. 36 Abs. 1

Mehr

Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing. STAT672 Data Mining. Sommersemester 2007. Prof. Dr. R. D. Reiß

Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing. STAT672 Data Mining. Sommersemester 2007. Prof. Dr. R. D. Reiß Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing STAT672 Data Mining Sommersemester 2007 Prof. Dr. R. D. Reiß Überblick Data Mining Begrifflichkeit Unter Data Mining versteht man die Computergestützte Suche

Mehr

Hamburg Open Online University HOOU an der Universität Hamburg

Hamburg Open Online University HOOU an der Universität Hamburg Hamburg Open Online University HOOU AuGaktveranstaltung am 20.05.2015 VISION ZIELSETZUNG IDEE (KONZEPT) ORGANISATION Idee der Hamburg Open Online University (HOOU) Hochschulübergreifendes Online- Lernangebot

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 27. Jahrgang, Nr. 26 Seite 1 11. Juli 2006 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Online Master-Studiengang Management

Mehr

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Universität Rostock AKADEMISCHES SERVICE CENTER STUDIERENDE - ABSOLVENTEN - GRÜNDER 1 Herausgeber: Dezernat Akademische Angelegenheiten Redaktion:

Mehr

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn Software Engineering Curriculum Dr. Günter Kniesel AG Software Engineering, Institut für Informatik III, Universität Bonn Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

E-Learning: Kognitionspsychologische

E-Learning: Kognitionspsychologische E-Learning: Kognitionspsychologische Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung II Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Zu meiner Person Prof. Dr. Günter Daniel Rey Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Kompetenzen Leistungen Persönlichkeit Execu;ve Summary

Kompetenzen Leistungen Persönlichkeit Execu;ve Summary Fachkompetenz Langjährige Erfahrung in vielfäl;gen Branchen wie Bank, Versicherung, Automo;ve, Glücksspiel, Call Center und Informa;onstechnologie. Na;onale und interna;onale Hochschulausbildung. Öffentliche

Mehr

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP)

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Studienumfang und Dauer Zweisemestriger Zusatzstudiengang mit insgesamt 40 SWS. Unterteilung in vier Studiengebiete: A: Deutsch

Mehr

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Innovations- und Marketingmanagement im B2B-Marketing Konzept zur Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission U.S. Higher Education - Vielfalt Ich möchte in den USA studieren. Aber an einer wirklich guten Universität.

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Informationen für Schüler/innen Bachelor of Science Psychologie Inhalte des Studiums Menschliches Verhalten : Denken, Erleben, Handeln,

Mehr

Computer Graphik I Intro

Computer Graphik I Intro Computer Graphik I Intro 1 Ziele Modellierung 2 Ziele Bildgenerierung 3 Anwendungen Ausgabe 4 Kontakt Marc Alexa TU Berlin Computer Graphik marc.alexa@tu- berlin.de Raum EN 717 hep://www.cg.tu- berlin.de

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

IHK-Hochschulinformationstag der Metropolregion Nürnberg 31. Mai 2011 REGIONALZENTRUM NÜRNBERG

IHK-Hochschulinformationstag der Metropolregion Nürnberg 31. Mai 2011 REGIONALZENTRUM NÜRNBERG IHK-Hochschulinformationstag der Metropolregion Nürnberg 31. Mai 2011 Die FernUniversität in Hagen die einzige staatliche Fernuniversität im deutschsprachigen Raum errichtet im Dezember 1974 75.950 Studierende

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer Dr. Kathleen Stürmer Persönliche Informationen Wissenschaftliche Assistentin (Habilitandin) Friedl Schöller Stiftungslehrstuhl für Unterrichts- und Hochschulforschung, TUM School of, Technische Universität

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln vom 10. April 2006 (unter Berücksichtigung der Änderungsordnungen vom 05.10.2007, 18.08.2008, 24.09.2009, 02.08.2010,

Mehr

Studium Generale an der Hochschule Aalen

Studium Generale an der Hochschule Aalen an der Hochschule Aalen Warum? Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements Umsetzung der Anforderungen des Bologna Prozesses Stärkung der Sozialkompetenzen und Softskills Teamfähigkeit Selbständigkeit

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

pro8 Studienziel: Projektarbeit

pro8 Studienziel: Projektarbeit pro8 Studienziel: Projektarbeit Prof. Dr.-Ing. Martina Klocke 4ING/HRK: Kompetenzorientiertes Prüfen in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik 29.03.11 FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Mehr

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Mathematikdidaktik Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Workshop Qualifikation und Ziele in der Lehramtsausbildung Mathematik

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester)

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Dr. Harald Wedell, Akad. Direktor Professor der Pfeiffer University, Charlotte/USA Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Inhalt: 1. Ausbildungsziele und

Mehr

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 MASTER-Studiengang (M. Sc.) HUMANGEOGRAPHIE Raumkonflikte Raumplanung Raumentwicklung > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 0/ Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron 13.10.201010 Prof. Dr. Paul Reuber

Mehr

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Interne 10tägige Zusatzausbildung für IPE`ler. - Metamuster im Systemischen Kontext (Der Tresorcode für Familienharmonie) - Videobasierte Erziehungsunterstützung

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Fern-Studiengang verbindet bundesweit die Akteure von vier Gesundheitsberufen

Fern-Studiengang verbindet bundesweit die Akteure von vier Gesundheitsberufen Entwicklungs-Prozess Health Care Studies Fern-Studiengang verbindet bundesweit die Akteure von vier Gesundheitsberufen sberufen Impulsreferat in der AG 3: Interdisziplinär r studieren Entwicklung und Implementierung

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM MANAGEMENT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 14.01.014, 13.01.01 und 1.04.01, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

ZFL-Informationsveranstaltung Bachelor of Education (B.Ed.) für das Lehramt an Gymnasien, Realschulen Plus und berufsbildenden Schulen

ZFL-Informationsveranstaltung Bachelor of Education (B.Ed.) für das Lehramt an Gymnasien, Realschulen Plus und berufsbildenden Schulen ZFL-Informationsveranstaltung Bachelor of Education (B.Ed.) für das Lehramt an Gymnasien, Realschulen Plus und berufsbildenden Schulen Team Politikwissenschaft 23.10.2015 Gebäude 42 Raum 105 Inhalt 1.

Mehr

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Prof. Dr. Martin Detzel Studiengangsleiter BWL-Industrie Berufsakademien in Baden-Württemberg 8 Haupt- und 3 Tochter-Standorte in Baden-Württemberg

Mehr

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudium WI, FH DO, Prof. Dr. Wilmes, Prof. Dr. Haake 09.05.2015 Verbundstudium

Mehr

STUDIENFÜHRER. Englisch (Mittelschule) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Englisch (Mittelschule) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER LEHRAMT STAATSEXAMEN Englisch (Mittelschule) Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: STAATSEXAMEN FÜR DAS LEHRAMT AN MITTELSCHULEN IM FACH ENGLISCH 2. ABSCHLUSS: Erste Staatsprüfung 3. REGELSTUDIENZEIT:

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Informa(onen zur Bachelor Prüfungsordnung. Wirtscha)swissenscha)liche Fakultät Leibniz Universität Hannover Wintersemester 2013 / 2014

Informa(onen zur Bachelor Prüfungsordnung. Wirtscha)swissenscha)liche Fakultät Leibniz Universität Hannover Wintersemester 2013 / 2014 Informa(onen zur Bachelor Prüfungsordnung Wirtscha)swissenscha)liche Fakultät Leibniz Universität Hannover Wintersemester 2013 / 2014 1 Was ist die Prüfungsordnung? Die Prüfungsordnung regelt alle wichhgen

Mehr

Vorlesung Makroökonomie Sommersemester 2009

Vorlesung Makroökonomie Sommersemester 2009 Vorlesung Makroökonomie Sommersemester 2009 1. 15.04.09 Einführung in makroökonomische Fragestellungen --- 2. 22.04.09 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung I Göcke (2009a), S. 2 15. 3. 29.04.09 Volkswirtschaftliche

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mobile und Eingebettete Systeme mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mobile und Eingebettete Systeme mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mobile und Eingebettete Systeme

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Warum Data Science Ausbildung an einer Wirtschaftsuniversität? Axel Polleres, Institut für Informationswirtschaft, WU

Warum Data Science Ausbildung an einer Wirtschaftsuniversität? Axel Polleres, Institut für Informationswirtschaft, WU Warum Data Science Ausbildung an einer Wirtschaftsuniversität? Axel Polleres, Institut für Informationswirtschaft, WU 22.05.2015 "50 Prozent glauben, dass Technologieriesen wie Google mit ihrer Big-Data-Kompetenz

Mehr

DAS "NEUE" LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012

DAS NEUE LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012 DAS "NEUE" LEHRAMT NACH LABG 2009 - AB WINTERSEMESTER 2011/2012 Ab dem Wintersemester 2011/2012 erfolgt die Lehramtsausbildung an der Technischen Universität Dortmund auf der Grundlage des Gesetzes zur

Mehr

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: WAS MACHT EIGENTLICH EIN DATA SCIENTIST?" BERNADETTE FABITS

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: WAS MACHT EIGENTLICH EIN DATA SCIENTIST? BERNADETTE FABITS WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: WAS MACHT EIGENTLICH EIN DATA SCIENTIST?" BERNADETTE FABITS HINEIN GEHÖRT DATA SCIENTIST, STATISTIKER, DATA MINER, ANALYST,. Gibt es noch mehr von denen. die arbeiten mit Big Data

Mehr

1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science. 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester

1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science. 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester 1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester 4. STUDIENUMFANG: 180 (LP) STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008 Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer- Bachelor- und Master-Studiengänge Wirtschaft/Politik

Mehr

Informationen für ERASMUS-Incoming Studenten der Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Informationen für ERASMUS-Incoming Studenten der Betriebswirtschaftslehre (BWL) ACHTUNG! WICHTIGE INFORMATIONEN! NICHT VERLIEREN! ATTENTION! IMPORTANT INFORMATION! DO NOT LOSE! Informationen für ERASMUS-Incoming Studenten der Betriebswirtschaftslehre (BWL) Eure Ansprechpartner für

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von

Mehr

Fernstudium Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik

Fernstudium Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik 20.02.2013 Masterfernstudiengang Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik / Feuertrutz Messe Nürnberg Folie 1 Gliederung I. Allgemeine Struktur der Fernstudiengänge

Mehr

Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen

Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen Hans-Georg Eßer Dagstuhl-Seminar 31.06. 02.07.2008 Hans-Georg Eßer Studium in Aachen (Mathematik und Informatik) Mathe-Diplom 1997, DA in

Mehr

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Studien- und Prüfungsplan Bachelorstudiengang "Business Information Systems" - Grundausbildung POS -Nr. Modul- und Lehr- Prüfungs- Prüfungsveranstaltungs- 1. Semester

Mehr

Seminar SS 09 Amdahl`s Law and Cloud-Computing

Seminar SS 09 Amdahl`s Law and Cloud-Computing Seminar SS 09 Amdahl`s Law and Cloud-Computing Prof. G. Bengel Fakultät für Informatik SEMB 7IBW 8IB Raum HO609 Mo 9:45-11:15 1. Teil: Amdahl sches Gesetz 1. Vortrag Das Gesetz von Amdahl und Gustafson

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Trends im elearning: Massive Open Online Courses (MOOCS) und mobiles Lernen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trends im elearning Horizon Report New Media Consortium (NMC) und EDUCAUSE

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studienordnung für das "studierte Fach" Französisch im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 30.01.2004 Auf Grund

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik (BIN) mit dem Abschluss Bachelor of Science der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik, Abteilung Informatik der Hochschule

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB

Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB Andreas Paul Fröba Michael Rausch Prof. Dr.-Ing. A. P. Fröba und Dr.-Ing. Michael Rausch Wärme- und Stoffübertragung Folie 1 Erreichbarkeit, Ortsplan

Mehr

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Ulrich Rendtel Freie Universität Berlin FB Wirtschaftswissenschaft Workshop Standortübergreifende Lehre mit Web- und Videokonferenzen, 14. Oktober

Mehr

Master of Science in Information Systems

Master of Science in Information Systems Master of Science in Information Systems - Vorläufiges Manual (Stand: Oktober 2004) Inhaltsverzeichnis 1 Organisatorisches...3 2 Curriculum und Lehrveranstaltungen...4 2.1 Allgemeines...4 2.2 Curricula...6

Mehr

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz 20/18 Universität Leipzig Medizinische Fakultät Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz Vom 13. Februar 2015 Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat

Mehr

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Agenda Zielsetzung des Seminars IT

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

international! : Internationalität an der Humboldt- Universität

international! : Internationalität an der Humboldt- Universität Was heisst hier internationalisieren? Wir sind doch international! : Internationalität an der Humboldt- Universität HU Berlin 19.06.2007 1 [Dr. Ursula Hans] Internationalisierung 1 Humboldt-Universität

Mehr

Master of Education Politik und Wirtschaft

Master of Education Politik und Wirtschaft Master of Education Politik und Wirtschaft Teilzeitstudien- und Prüfungsplan Semester TUCaN-Nr. und Zuordnung von CP zu Modulbausteinen haben informativen Charakter. Die Anrechnung der CPs erfolgt nach

Mehr

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11 Modulhandbuch B.A. Geschichte % Bezeichnung : Basismodul I Alte Geschichte Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar für Papyrologie Angebotsturnus : mindestens jedes. Semester Empfohlene(s) Semester

Mehr

Bachelor of Education Deutsch 1. und 2. Hauptfach (B.Ed.)

Bachelor of Education Deutsch 1. und 2. Hauptfach (B.Ed.) Fachbereich 05 Philosophie und Philologie Deutsches Institut Studienbüro Germanistik / Deutsch STUDIENKOMPASS für den Studiengang Bachelor of Education Deutsch 1. und 2. Hauptfach (B.Ed.) überarbeitete

Mehr

Module und Lehrveranstaltungen

Module und Lehrveranstaltungen Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan für den ersten Studienabschnitt der betriebswirtschaftlichen Bachelor-Studiengänge ab Studienbeginn WS 2012/13 - PO5, für "Betriebswirtschaft/Ressourceneffizienzmanagement"

Mehr

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft DGfE Der Vorstand 9. Dezember 2006 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Erwachsenenbildung/ 1 Präambel Die Festlegung

Mehr

Beate Blümel ZSW - International Office. Das 2plus3-Programm. Analyse 2002 2013. Vortrag bei der DAAD-Tagung Ausländerstudium, März 2014

Beate Blümel ZSW - International Office. Das 2plus3-Programm. Analyse 2002 2013. Vortrag bei der DAAD-Tagung Ausländerstudium, März 2014 Beate Blümel ZSW - International Office Das 2plus3-Programm Analyse 2002 2013 Vortrag bei der DAAD-Tagung Ausländerstudium, März 2014 Chinaprogramme der HsH 2plus3 Programm (Partner: Zhejiang University

Mehr

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei!

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Spenden Sie Bildung! Sprache ist die Grundlage für Bildung und somit die Basis für eine intakte und aktive Gesellschaft. Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Was ist das

Mehr