Jahresbericht 2002 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2002 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg"

Transkript

1 Jahresbericht 2002 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

2 2

3 Gliederung 1 Übersicht Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit Projekte von HITeC Projektbereich Distributed Systems Lab (DSL) F&E-Projekt Foundational Research on Service Composition (FRESCO) Customizing und Erweiterung einer J2EE konformen Web-Anwendung Entwicklung der Wissenschaftsbörse Scope Water Projektbereich Softwaretechnik (STC) Projekt Call-Center-Software Projekt Dokumenten- und Informationsmanagement Projekt it-wps Projektbereich Intelligente Systeme Configuration of Industrial Product Families (ConIPF) S Schul-Support-Service für Hamburger Schulen Konzeption und Entwicklung von wissensbasierten Konfigurierungssystemen Tagung Künstliche Intelligenz Projektbereich Organisations- und Wirtschaftsinformatik Einzelprojekte Entwicklung und Umsetzung des Lebenslagenkonzeptes für Bürgerinformationssysteme Internet-Factory Interaktions-Design einer Call-Center-Anwendung Workshop zu Contextual Design Konzeption und Entwicklung von Modulen für den Mathematik-Baukasten math-kit Weiterentwicklung und Bereitstsellung von Commsy Geschäftsmodelle für den Einsatz der WissPro Lehr-Lernplattform Entwicklung eines Lagerhaltungssimulationsmodells für ein mittelständisches Unternehmen Mensch & Computer Seminare zu ausgewählten Forschungsthemen Kooperationspartner Fördermitglieder

4 4

5 1 Übersicht Trotz der allgemeinen schwierigen Lage im IT-Bereich konnte HITeC auch im Jahr 2002 sowohl sein Wachstum bei Kooperationsprojekten als auch die Umsetzung seiner allgemeinen Ziele erfolgreich fortsetzen. Das Projektvolumen stieg in 2002 auf ca Euro (nach ca Euro in 2001). Damit wurde erneut die Attraktivität und Leistungsfähigkeit des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg für innovative Kooperationsprojekte aufgezeigt. Einige Ergebnisse der Aktivitäten von HITeC im Jahr 2002: Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wurden verschiedene Veranstaltungen zu aktuellen Themen durchgeführt (teilweise in anderen Institutionen), welche gut besucht waren und interessante Ansatzpunkte für Kooperationen lieferten. Darüber hinaus wurden Arbeiten und Projekte von HITeC auf verschiedenen Konferenzen präsentiert und ausgestellt. HITeC veranstaltete außerdem seine jährliche Firmenkontaktmesse. Besonders zu erwähnen ist die fachübergreifende Konferenz "Mensch & Computer 2002", die zusammen mit dem Fachbereich Informatik, dem Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik e.v. und dem German Chapter of the ACM e.v. vom September 2002 in Hamburg veranstaltetet wurde. In Projekt Schul-Support-Service werden Lehrkräfte durch Studierende, die bei HITeC angestellt sind, bei der Behebung technischer Schwierigkeiten mit Computern oder Netzwerken sowie bei der Wartung der Geräte unterstützt. Zur Zeit betreuen 25 Studierende ca. 100 Schulen, in denen sie die vorhandenen Rechner warten, Fehler beheben, Programme installieren, Server konfigurieren oder kleinere Schulungen durchführen Die der it-wps GmbH wurde gefestigt und intensiviert. Die Firma hat sich auf Beratung, Entwurf und Realisierung von Anwendungsprojekten mit fortgeschrittener Objekttechnologie spezialisiert. Dazu kommen Ausbildung und Aufbau von Entwicklerteams in diesem Bereich. Als wesentliches Produkt wird das JAVA-Framework JWAM weiterentwickelt, das aus der Zusammenarbeit von universitärer Forschung und kommerzieller Produktentwicklung entstanden ist. CommSy steht für Community System und wird derzeit in verschiedenen Bildungseinrichtungen als webbasierte Softwareunterstützung für projektorientiertes Lernen eingesetzt. HITeC arbeitet in dem BMBF- Forschungsprojekt WISSPRO im Fachbereich Informatik, Universität Hamburg, an der nachhaltigen Sicherung der Weiterentwicklung und Bereitstellung von CommSy. Zusammen mit dem renommierten Hewlett Packard Laboratory in Bristol, UK, wurde eine internationale Forschungskooperation gestartet: Das Forschungsprogramm FRESCO (Foundational Research on Service Composition), das sich mit einer umfassenden Unterstützung von Service Providern bei Erstellung, Angebot und Erbringung ihrer Dienstleistungen auf Basis aktueller E-Service- Technologien beschäftigt. 5

6 Die Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartnern wurde im Jahr 2002 intensiviert und weiter ausgebaut. Seit Mitte 2000 besteht die Möglichkeit für Firmen und anderen Institutionen, HITeC durch eine fördernde Mitgliedschaft zu unterstützen. Hier konnten bisher 17 Fördermitglieder gewonnen werden (siehe Abschnitt 4). Die Anzahl der aktiven Mitglieder von HITeC stieg im Jahr 2002 auf 32 an. Der Vorstand von HITeC bestand in 2002 aus folgenden Personen: Prof. Dr. Winfried Lamersdorf, Prof. Dr. Bernd Neumann (Vorsitzender), Prof. Dr. Bernd Page und Prof. Dr. Heinz Züllighoven. Geschäftsführer von HITeC ist Dr. Andreas Günter. In den nachfolgenden Abschnitten werden die in 2002 bearbeiteten Projekte jeweils in einer kurzen Übersicht vorgestellt. Vorangestellt ist eine Zusammenfassung der Aktivitäten im jeweiligen Projektbereich. 6

7 2 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wurden Workshops zu aktuellen Themen veranstaltet (teilweise in anderen Institutionen), welche gut besucht waren und interessante Ansatzpunkte für Kooperationen lieferten. Arbeiten und Projekte von HITeC wurden auf verschiedenen Konferenzen präsentiert und ausgestellt. HITeC veranstaltete in 2002 seine 5. Firmenkontaktmesse. Allgemeines Ziel dieser Aktivitäten war, den Bekanntheitsgrad von HITeC und dem Fachbereich Informatik bei Firmen in der Hamburger Region zu erhöhen und diesen die vielfältigen Möglichkeiten von Kooperationen aufzuzeigen. Von HITeC (mit-) organisierte Veranstaltungen: Konferenz Mensch und Computer 2002 zur nutzerorientierten Gestaltung und Anwendung von Computerechnologie Firmenkontaktmesse Informatik Workshop Konfigurieren in der wissenschaftlichen Praxis WAM-Workshop 2002 über anwendungsorientierte Software JWAM-Summerschool Wintertagung WissPro Tagungen, Workshops und Messen an denen HITeC als Aussteller beteiligt war: Norddeutscher Gemeinschaftsstand auf der CeBIT 2002 mit Gentleware AG 5 Jahre Haus der Multimediaproduzenten Das Projekt 3S Schul-Support-Service präsentierte sich auf dem 8. Bundeskongress der deutschen Medienzentren im CCH E-Com Elektronischer Geschäftsverkehr im Mittelstand Relaunch der HITeC-Website Ein übersichtlicher und klar strukturierter Webauftritt trägt im hohen Masse zur Außenwirkung bei. In diesem Sinne wurde die HITeC-Website (www.hitec-hh.de) konzeptionell, technisch und gestalterisch überarbeitet. Dabei standen die Vermittlung von sachlichen Informationen über HITeC, seine Aktivitäten und Projekte im Vordergrund. Konzeptionelle Leitidee war eine zielgruppen-spezifische Strukturierung der Site: Die Startseite informiert über Neuigkeiten, aktuelle Projekte und Veranstaltungen. Die vorgestellten Forschungsthemen sind mit Beschreibungen von Projekten verlinkt, so dass der Leser sich schnell ein konkretes Bild von HITeC machen kann. Eine kurze Homepage für jeden Mitarbeiter trägt dazu bei, HITeC als transparent, offen und kompetent darzustellen. 7

8 Eine wichtige Zielgruppe sind aber auch die Mitarbeiter, die die Website pflegen. Häufig wiederkehrende Aufgaben wie das Publizieren von aktuellen Meldungen und das Neuanlegen von Projektbeschreibungen, lassen sich durch neugestaltete Funktionen effizienter erledigen. Dazu wurde ein Redaktionssystem auf Basis des open-source Applikationsservers ZOPE (www.zope.org) intern entwickelt. Es ermöglicht die Browser-basierte Verwaltung und Bearbeitung der Inhalte und stellt neue Funktionalitäten wie Versionierung und Volltextsuche zur Verfügung. Die grafische Gestaltung wurde von Nils Martens übernommen. Die Konzeption und Umsetzung der gesamten Website von Frank Buhr, Daniel Drewes und Frank Hohenschuh. HITeC-Newsletter Um über aktuelle Entwicklungen bei HITeC zu informieren, wurde ein elektronischer Newsletter eingerichtet. Interessierte können sich über den Newsletter auf dem Laufenden halten lassen. Der Newsletter kann direkt über die Website abonniert werden und wird als einfacher Mailtext ca. alle 2 Monate verschickt. 8

9 3 Projekte von HITeC 3.1 Projektbereich Distributed Systems Lab (DSL) Der Projektbereich Distributed Systems Lab kurz DSL unterstützt mit seinen Aktivitäten Unternehmen u.a. durch Betreuung und Realisierung von F&E-Projekten, Softwareentwicklungen für verteilte Anwendungen, Technologieberatung, Schulung und Konzeptanalyse bzw. -bewertung. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der neben aktuellen bzw. zukünftigen Technologien stets auch innerbetriebliche Prozesse und Organisationsformen der Softwareerstellung betrachtet und entsprechende Wechselwirkungen berücksichtigt. Möglich wird dies durch das breite Kompetenzspektrum des Projektbereiches DSL, das u.a. verschiedene Aspekte elektronischer Dienstemärkte ( eservices ), agenten- und komponentenbasierte Softwareentwicklung, mobiler Anwendungsunterstützung, anwendungsbezogene Benutzerführung sowie der Steuerung von Prozessen beinhaltet. Die Gesamtheit dieser Einzeldisziplinen ergibt in ihrer Summe eine technische Basis für viele praxisorientierte und aktuelle e-business-anwendungen auf der Grundlage moderner Internet- und Intranet-Technologien. Leitung des Projektbereiches: Prof. Winfried Lamersdorf F&E-Projekt Foundational Research on Service Composition (FRESCO) Die informationstechnische Unterstützung ökonomischer Dienstleistungsprozesse hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Bereiche des E-Business entwickelt und ist mit aktuellen Schlagwörtern wie Web- und Grid-Services in aller Munde. Zusammen mit dem renommierten Hewlett Packard Laboratory in Bristol, UK, wurde in dem Arbeitsbereich VSIS des FB Informatik eine internationale Forschungskooperation zu diesem Thema gestartet: Das Forschungsprogramm FRESCO (Foundational Research on Service Composition), das sich mit einer umfassenden Unterstützung von Service Providern bei Erstellung, Angebot und Erbringung ihrer Dienstleistungen auf Basis aktueller E-Service-Technologien beschäftigt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Befähigung von Dienstleistungsanbietern zur Realisierung bedarfsgerechter Lösungen durch dynamische und flexible Komposition von Mehrwertdienstleistungen. 9

10 Das 2002 begonnene F&E-Projekt FRESCO ist mehrstufig ausgelegt, wobei die in sich geschlossene erste Stufe für eine Dauer von zwei Jahren ausgelegt ist. Im ersten Jahr dieser Projektphase wurde zunächst ein umfassendes inhaltliches und organisatorisches Gesamtkonzept erarbeitet. Als Voraussetzung des operativen Projektgeschäfts wurde dann eine Kooperationsinfrastruktur zur international verteilten, intensiven Zusammenarbeit des mittelgroßen Projektteams geschaffen. Darauf aufbauend konnten maßgebliche Projektziele wie die Grundlagenanalyse des wissenschaftlichen und praktischen Entwicklungsstandes sowie der Entwurf der angestrebten konzeptionellen und technischen Frameworks erfolgreich abgeschlossen werden. Daneben wurden zahlreiche Teilprojekte konzipiert, gestartet und koordiniert, die für das nächste Jahr viel versprechende Ergebnisse erwarten lassen. HP Laboratories, Bristol, UK Universität Hamburg Mitarbeiter: Winfried Lamersdorf, Christian Zirpins, Marco Kaiser, F. Willmann et al Customizing und Erweiterung einer J2EE konformen Web-Anwendung Ziel dieses Projektes war die Anpassung des aus Open-Source-Komponenten zusammengesetzten Bug-Tracking-Systems Atlassian JIRA auf die Rahmenbedingungen und Anforderungen des beim Kooperationspartner etablierten Softwareentwicklungsprozesses. Hierzu wurde eine Erweiterung des DB-Schemas, der Programmlogik und der grafischen Benutzerschnittstelle vorgenommen, um u.a. die Möglichkeit zur asynchronen Datenübernahme aus einem Web-Portal zu schaffen. Im Rahmen des Projekts wurde vor allem mit den Entity-Modell OFBiz, das auf J2EE- Patterns basiert, sowie den Frameworks WebWork und SiteMesh entwickelt. Es hat sich hierbei erwiesen, dass der Einsatz von Open-Source-Frameworks die Struktur komplexer Systeme übersichtlich erscheinen lässt und nachträgliche Modifikationen zum kalkulierbaren Aufwand ermöglicht. catworkx GmbH, Hamburg Mitarbeiter: Michael Awizen 10

11 3.1.3 Entwicklung der Wissenschaftsbörse Scope Water In Zusammenarbeit mit der SCC GmbH wird die Konzeption und Realisierung eines Softwaresystem durchgeführt, das die Vermittlung von wissenschaftlichem Expertenwissen über das World Wide Web unterstützt. Am Anfang dieses Plan-Build-Run - Projektes wurde die Umsetzung der Idee einer Wissenschaftsbörse durch ein IT- Anwendungskonzept und dessen Web-basierte Realisierung in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ausgearbeitet. Hierbei wurden insbesondere auch Strategien zu mittelfristigem Betreibermodell und langfristiger Systemevolution entwickelt. Auf dieser Grundlage erfolgten Entwurf und Implementation von Systemund Anwendungsarchitektur, wobei als technische Grundlage die Open-Source- Komponenten PHP3, Smarty und MySQL gewählt wurden. In den letzten Phasen des laufenden Projekts sind zunächst ausführliche kooperative Funktionstests sowie die letztendliche Installation und Inbetriebnahme des Systems bei dem ermittelten Provider geplant. Strategic Science Consult (SSC) GmbH, Hamburg Mitarbeiter: Winfried Lamersdorf, Christian Zirpins, Marco Kaiser, C. Kurek 11

12 3.2 Projektbereich Softwaretechnik (STC) Der Projektbereich Softwaretechnik schafft seit seiner Gründung im Herbst 1992 als Softwaretechnik-Center (STC) zunächst am Arbeitsbereich Softwaretechnik des Fachbereich Informatik den organisatorischen und inhaltlichen Rahmen für den Erfahrungsaustausch mit Beratungsunternehmen, Softwarehäusern und Computeranwendern in Hamburg und Umgebung und versteht sich als Dialogpartner für Entwickler, Benutzer und Management. Bisher konnte die Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen, Softwarehäusern und Computeranwendern in Hamburg und Umgebung schrittweise aufgebaut werden. Formen der Kooperation sind: Weiterbildung, neue Konzepte Technologietransfer, Werkzeugauswahl wissenschaftliche Projektbegleitung Seit 1999 ist STC ein Projektbereich von HITeC und setzt dort seine Arbeit erfolgreich fort. Gegenüber den Vorjahren hat sich das STC auf das Kerngeschäft der objektorientierten Softwareentwicklung konzentriert: Objektorientierte Analyse und Entwurf Software-Architekturen. Leitung des Projektbereiches Prof. Dr. Heinz Züllighoven Projektbereichsmanager: Wolf-Gideon Bleek Projekt Call-Center-Software Dieses Projekt besteht auch einer Reihe von kleineren Pilotprojekten zur Entwicklung von ausgewählten Komponenten eines Telefonie- und Kommunikationssystems. Hierbei werden Studierende im Vertiefungsgebiet Softwaretechnik in kleinen selbstorganisierten Projekten ausgebildet. Sie erhalten eine überschaubare Entwicklungsaufgabe und werden sowohl von Projektleitern der Firma Tenovis Comergo als auch von HITeC/Fachbereich informatik betreut. Aus den aufeinander aufbauenden Miniprojekten" können auch Studien- und Diplomarbeiten entstehen. Tenovis Comergo GmbH, Bargteheide Mitarbeiter/innen: Holger Breitling, Carsten Hastedt, Fabian Nilius, Christine Reese 12

13 3.2.2 Projekt Dokumenten- und Informationsmanagement Das Land Schleswig-Holstein beabsichtigt, seine Dokumentenverwaltung sowie das Informations- und Wissensmanagement konzeptionell und technologisch auf eine neue Grundlage zu stellen. Ausgangspunkt ist die Ablösung der primär papiergestützten Verwaltung durch eine durchgängig mit Informationstechnik unterstützte Organisation von Dokumenten. Voraussetzung dafür ist die organisationsübergreifende Einigung auf ein Konzept, wie die Dokumentenbestände der beteiligten Organisationseinheiten miteinander in Beziehung zu setzen sind. Da erfahrungsgemäß ein Aktenplan als Basis allein nicht ausreicht, ist zusätzlich ein "virtueller Raum" (d.h. eine abstrakte Struktur wie z.b. ein Verzeichnisbaum oder ein semantisches Netz) zu entwickeln, in dem Dokumente (bzw. deren Referenz) nach vorgegebenen Kriterien platziert werden können und der nach fachlichen Gesichtspunkten, nach Dokumenten oder anderen Ressourcen durchsucht werden kann. Ziel der Forschungsarbeiten durch HITeC ist, den State-of-the-Art in der Gestaltung solcher Räume im Bereich e-government (im weitesten Sinne: Einsatz von Internetfähigen Technologien in der Verwaltung) zu explorieren und vorhandene Konzepte bzw. mögliche Weiterentwicklungen, die sich auf dem Einsatz von Ontologien und Meta-Modellen abstützen, zu untersuchen und zu bewerten. Land Schleswig-Holstein, Innenministerium Mitarbeiter: Ralf Klischewski, Stefan Ukena Projekt it-wps Im Berichtszeitraum hat sich die der it-wps (bis September 2002: APCON Workplace Solutions GmbH) gefestigt. Die Firma hat sich auf Beratung, Entwurf und Realisierung von Anwendungsprojekten mit fortgeschrittener Objekttechnologie spezialisiert. Dazu kommen Ausbildung und Aufbau von Entwicklerteams in diesem Bereich. Als wesentliches Produkt wird das JAVA-Framework JWAM weiterentwickelt, das aus der Zusammenarbeit von universitärer Forschung und kommerzieller Produktentwicklung mit Unterstützung der Wirtschaftsbehörde entstanden ist (siehe Im Rahmen der Ausbildungsallianz wurden 13 Studierende der Informatik sowie 3 Praktikanten aus Fachhochschulen von Mitarbeitern der Firma it-wps im Einsatz und der Weiterentwicklung des Java Frameworks JWAM ausgebildet. In diesem Kontext wurden auch Veranstaltungen und Seminare gemeinsam durchgeführt. it- wps GmbH, Hamburg Mitarbeiter/innen: Petra Becker-Pechau, Holger Breitling, Martin Lippert, Stefan Roock, Axel Schmolitzky 13

14 3.3 Projektbereich Intelligente Systeme Im Projektbereich Intelligente Systeme wurden in enger Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartner und dem LKI (Labor für Künstliche Intelligenz der Universität Hamburg) Themen aus zwei Schwerpunkten bearbeitet: Intelligente Systeme für technische Anwendungen und Wissensmanagement. Zum ersten Schwerpunkt gehören die Themenbereiche Konfigurierung und Diagnose, für die langjährige Erfahrungen aus Verbundprojekten mit der Industrie vorliegen. Der hier verfolgte Ansatz beruht im wesentlichen auf einer objektorientierten Modellierung und Verhaltenssimulation technischer Systeme, wodurch Wiederverwendbarkeit und Generizität der Verfahren erhöht werden. Im Schwerpunkt Wissensmanagement werden Verfahren zum intelligenten Informationszugriff mit dem Ziel entwickelt, große Mengen schwach strukturierter Informationen (wie sie z.b. das Internet bietet) für benutzerspezifische Zwecke nutzbar zu machen. Als besonderer Ansatz wird der beispielbasierte Zugriff entwickelt und angewendet. Der Themenbereich Wissensmanagement spricht darüber hinaus Fragen der Informationsstrukturierung an, für die vielfältige Methoden aus dem Forschungsgebiet "Künstliche Intelligenz" vorliegen und anwendungsorientiert genutzt werden können, z.b. die Verwendung von Begriffssystemen (Ontologien) oder die Entdeckung von Zusammenhängen durch Data-Mining. Leitung des Projektbereiches: Prof. Bernd Neumann Configuration of Industrial Product Families (ConIPF) In dem von der EU geförderten Projekt "Configuration of Industrial Product Families (ConIPF)" werden Methoden aus dem Bereich der wissensbasierten Konfigurierung auf die Erstellung von Software-Produktlinien angewandt. Software-Produktlinien (product line, product familiy) dienen im Bereich Software-Technik der Beschreibung des Entwicklungsprozesses von Software und Software-Familien. Im Projekt werden u.a. kombinierte Software/Hardware-Systeme, die in Fahrzeugen eingesetzt werden, betrachtet. Ausgehend von Benutzeranforderungen (wie Einparkhilfen, Abstandsmessung) werden notwendige Hardware- (z.b. Sensoren) und Software-Komponenten (z.b. Funktionsmodule) mit Hilfe einer wissensbasierten Methodologie abgeleitet. Methoden, die zum Einsatz kommen, sind: Beschreibung von Komponenten mittels Ontologien, Constraints und Beschreibungslogiken. : Rijksuniversiteit Groningen (RuG), Groningen (NL) Robert Bosch GmbH, Frankfurt (D) Thales Naval Nederland, Hengelo (NL) Universität Hamburg Mitarbeiter/innen: Andreas Günter, Lothar Hotz, Thorsten Krebs, Bernd Neumann 14

15 S Schul-Support-Service für Hamburger Schulen Das Projekt "Schul-Support-Service" steht allen interessierten allgemein bildenden Schulen Hamburgs zur Verfügung. In diesem Projekt werden Lehrkräfte durch Studierende, die bei HITeC angestellt sind, bei der Behebung technischer Schwierigkeiten mit Computern oder Netzwerken sowie bei der Wartung der Geräte unterstützt. Zur Zeit betreuen 25 Studierende ungefähr 100 Schulen, in denen sie die vorhandenen Rechner warten, Fehler beheben, Programme installieren, Server konfigurieren oder kleinere Schulungen durchführen. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, Praxiserfahrungen und Wissen über Netzwerke und Supportaufgaben zu sammeln. Für die Schulen ist das Projekt eine große Hilfe, um mit einem immer größer werdenden Rechnerpark reibungslos unterrichten zu können. Der Schul-Support-Service besteht aus folgenden Elementen: Call Center mit telefonischer Hotline, in dem die Problemfälle aufgenommen und wenn möglich am Telefon gelöst werden. Vor-Ort-Service, der einen Besuch der Schule durch Betreuer in den Fällen vorsieht, in denen komplexere technische Probleme zu lösen sind. Frequently-Asked-Questions-Liste (FAQ), die im Internet interessierten Unterrichtenden zur Verfügung gestellt wird. Intelligentes Assistenzsystem, das leichten Zugang zu Lösungen akuter Probleme ermöglicht (in Entwicklung). Kooperationspartner: Behörde für Bildung und Sport (Amt für Schule) und die Projektagentur am Landesmedienzentrum Universität Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mitarbeiter/innen: Lothar Hotz, Wiebke Frauen und 25 Studierende 15

16 3.3.3 Konzeption und Entwicklung von wissensbasierten Konfigurierungssystemen Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit wurde encoway bei der Konzeption und Entwicklung des Softwaretools EngCon (Engineering & Configuration) und der Modellierung von Anwendungen unterstützt. Ausgangspunkte sind die langjährigen Erfahrungen im Bereich der Konfigurierung technischer Systeme und das universitäre Softwaretool KonWerk. encoway GmbH, Bremen Mitarbeiter: Andreas Günter, Lothar Hotz, Thorsten Krebs Tagung Künstliche Intelligenz 2003 Die Jahrestagung Künstliche Intelligenz 2003 (KI-2003) der Gesellschaft für Informatik findet im September 2003 in Hamburg statt. Die Tagung wird gemeinsam von der GI, der Universität Hamburg und HITeC veranstaltet. In 2002 begannen die Vorbereitungen. Gesellschaft für Informatik e.v., Bonn Universität Hamburg Mitarbeiter/innen: Wiebke Frauen, Andreas Günter, Christopher Habel, Rudolf Kruse, Wolfgang Menzel, Bärbel Mertsching, Bernd Neumann 16

17 3.4 Projektbereich Organisations- und Wirtschaftsinformatik Der Projektbereich Organisations- und Wirtschaftsinformatik (OWI) unterstützt den Prozeß der Organisationsgestaltung in Unternehmen, insbesondere durch Nutzung moderner Verfahren, Produkte und Methoden der Informations- und Softwaretechnik. Diese IT-unterstützte Organisationsgestaltung geht davon aus, daß die Entwicklung sowohl durch soziale als auch durch technische Potentiale gefördert werden kann. Sie räumt der sozialen Organisation gegenüber der Technik als Instrument Priorität ein. Darüber hinaus orientiert sie sich am Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung. Die Kompetenzfelder sind: IT-unterstützte Organisationsgestaltung, IT-unterstützte Gestaltung von Betrieblichen Umweltinformationssystemen, Internetökonomie und Technikbewertung Leitung des Projektbereiches: Prof. Arno Rolf 17

18 3.5 Einzelprojekte Entwicklung und Umsetzung des Lebenslagenkonzeptes für Bürgerinformationssysteme In Zusammenarbeit mit der SNetLine GmbH und der hamburg.de GmbH wird eine Plattform für Bürgerinformationssysteme in der Stadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein entwickelt. Zentrales Merkmal für die Umsetzung eines bürgernahen Zugriffs auf die Informationen sind dabei sogenannte Lebenslagen, die einen anwendungsnahen fachlichen Zugriff auf unterschiedliche Inhaltsarten unterstützen. Neben der Entwicklung des Lebenslagenkonzeptes findet eine Beratung beim Einsatz innovativer Internet-Technologien statt. SNetLine GmbH, Kiel hamburg.de GmbH, Hamburg Mitarbeiter: Wolf-Gideon Bleek, Andreas Günter, Martti Jeenicke, Wolfgang Riese Internet-Factory Die Internet-Factory ist ein modernisiertes Gebäude in Altona (in direkter Nähe zum Haus der Multimedia-Produzenten), in dem 15 junge Unternehmen aus dem Internet, Multimedia und Electronic-Commerce-Umfeld, vielfach Existenzgründer, angesiedelt sind. In der Internet-Factory hat HITeC die Aufgaben: Koordination des Technologie-Transfers und der Kontakte zu den Hamburger Hochschulen technologie-orientierte Beratung der Firmen Koordination der gemeinsamen Aktivitäten Weiterhin unterstützen assist newmedia (Centermanagement) und HITeC die Firmen bei der Akquisition und Durchführung von gemeinsamen Projekten. Im Rahmen der Aktivtäten von HITeC zur Beratung von Existenzgründern wird das Engagement in der Internet-Factory durch MAZ LevelOne unterstützt. assist newmedia GmbH, Hamburg Boatnet.de GmbH, Hamburg Clicktime GmbH, Hamburg Data Acces Deutschland GmbH, Hamburg epecon GmbH, Hamburg Intent Software GmbH, hamburg Karzauninkat Webdesign, Hamburg PMS Ltd., Hamburg 18

19 Raumwerk-3D, Hamburg scopus GmbH, Hamburg Utimaco Safeware AG, Niederlasssung Hamburg Vacazio.com GbR, Hamburg Wimmel + von Bargen GmbH, Hamburg Winety.com GmbH, Hamburg MAZ LevelOne GmbH, Hamburg Sprinkenhof AG, Hamburg Mitarbeiter/innen: Wiebke Frauen, Andreas Günter Interaktions-Design einer Call-Center-Anwendung Der OTTO Versand Hamburg setzt konzernweit eine funktional und logistisch komplexe Callcenter-Software ein. Dem User-Interface dieser Software kommt eine hohe Bedeutung zu, entscheidet seine Gestaltung doch wesentlich über die Effizienz und die Arbeitszufriedenheit der Callcenter-Mitarbeiter. Bei der anstehenden Erweiterung des Callcenter-Systems sollte auch das User- Interface überarbeitet werden. Dazu wurde während der Designphase die Funktionalität des bisherigen Systems analysiert, Anforderungen der neuen Geschäftsprozesse gesichtet, und einzelne Anwender an ihrem Arbeitsplatz im Umgang mit der bestehenden Software beobachtet. Als Ergänzung zur Beobachtung wurden die bereits im Projekt vorliegenden Entwürfe des neuen User-Interface anhand von heuristischer Kriterien evaluiert. Darauf basierend wiesen wir auf potentielle Probleme in der Interaktion hin und stellten neue Design-Vorschläge. Otto Versand Hamburg Mitarbeiter: Frank Buhr, Frank Hohenschuh 19

20 3.5.4 Workshop zu Contextual Design Zwei der größten Schwierigkeiten bei der Softwareentwicklung sind das Zusammentragen von fachlichem und Software-technischem Wissen bzw. Anforderungen und deren Umsetzung in ein konsistentes Design. Meist sind alternative Lösungen möglich, die Dokumentation der Vor- und Nachteile stellt ein Problem dar. Erfahrungen zu Methoden zum Wissenstransfer zwischen Fach- und IT-Abteilung sind bei HITeC in vielen Projekten im Bereich Software-Ergonomie gesammelt worden. Um dieses Erfahrungswissen zugänglich zu machen, haben wir beim Otto- Versand im Rahmen eine Workshops zwei Methoden des Contextual Designs vorgestellt und durchgeführt: Storyboarding und Papier-Prototyping (User-Interface-Mock-ups) Mit Storyboards lässt sich wertvolles Anwenderwissen festhalten. Sie dienen ebenfalls als Kommunikationsmittel in gemeinsamen Workshops von Fach- und IT- Abteilung. User-Interface-Mock-ups bieten die Möglichkeit, schnell zu Konkretisierungen einer Benutzungsoberfläche zu kommen. Als Alternative zu kosten- und zeitintensiven GUI-Prototypen senken sie die Schwelle, Bestehendes zu verwerfen und neue Ideen auszuprobieren. Beide Methode führten bei den Beteiligten zu einem tieferen Verständnis des behandelten Geschäftsprozesses und regten Design-Ideen an. Otto Versand Hamburg Mitarbeiter: Frank Buhr, Frank Hohenschuh Konzeption und Entwicklung von Modulen für den Mathematik- Baukasten math-kit Hierzu wurden folgende Arbeiten durchgeführt: Entwicklung eines Systems für fallbasiertes Schließen (CBR) auf Schlagworthierarchien mit der Validierung der entwickelten Strukturen durch Anbindung an math-kit Entwicklung von Lerneinheiten im Kontext der Technischen Informatik mit Bezug zur Mathematik für math-kit. In Universität Hamburg, Fachbereich Informatik, AG IMA Mitarbeiter/innen: Bärbel Mertsching 20

21 3.5.6 Weiterentwicklung und Bereitstsellung von Commsy CommSy steht für Community System und wird derzeit in verschiedenen Bildungseinrichtungen als webbasierte Softwareunterstützung für projektorientiertes Lernen eingesetzt. HITeC arbeitet derzeit in dem BMBF- Forschungsprojekt WISSPRO im Fachbereich Informatik, Universität Hamburg, an der nachhaltigen Sicherung der Weiterentwicklung und Bereitstellung von CommSy. Zum einen geht es um eine technische Konsolidierung der Entwicklung und ihre Etablierung als Open-Source-Projekt. Zum anderen arbeitet HITeC an der exemplarischen Umsetzung eines Geschäftsmodells. Dieses soll erlauben, eine umfassende Benutzungsbetreuung anzubieten und die notwendige Hard- und Software so bereitzustellen, dass CommSy von verschiedenen Veranstalterinnen und Veranstaltern an unterschiedlichen Orten ohne großen technischen und administrativen Aufwand genutzt werden kann. Forschungsprojekt WissPro, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg Mitarbeiter/innen: Irina L. Marinescu, Edouard Simon, Bernd Pape, Iver Jackewitz, Michael Janneck Geschäftsmodelle für den Einsatz der WissPro Lehr-Lernplattform Für die WissPro Lehr-Lernplattform (sie enthält u.a. CommSy) wurden mehrere Geschäftsmodelle entwickelt, um sie bundesdeutschen Hochschulen anbieten zu können. Für die Geschäftsmodelle wurden für die funktionellen Rollen im Umfeld des Herstellers (u.a. "Produktplaner", "Anwendungsentwickler") und im Umfeld des Betreibers (u.a. "Hoster", "Benutzer-Support", "Kundenwerber") alternative Akteure in unterschiedlichen Szenarien diskutiert. Besonders wurde untersucht, inwieweit eine Open-Source Entwicklung für die Herstellung und HITeC als Betreiber der Lehr- Lernplattform in Frage kommen. Das Projekt wurde mit einer Studie abgeschlossen. WissPro, Forschungsprojekt am Fachbereich Informatik epecon GmbH, Hamburg Mitarbeiter: Andreas Günter, Lothar Hotz 21

Jahresbericht 2003 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

Jahresbericht 2003 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg Jahresbericht 2003 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg 2 Gliederung 1 Übersicht... 5 2 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit...

Mehr

Jahresbericht 1999 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v.

Jahresbericht 1999 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Jahresbericht 1999 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Gliederung 1 Übersicht...2 2 Projekte von HITeC...4 2.1 Projektbereich Distributed Systems Services...4 2.2 Projektbereich Softwaretechnik-Center

Mehr

Jahresbericht 2004 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

Jahresbericht 2004 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg Jahresbericht 2004 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg 2 Gliederung 1 Übersicht... 5 2 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit...

Mehr

Jahresbericht 2005 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

Jahresbericht 2005 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg Jahresbericht 2005 des Hamburger Informatik Technologie-Center e.v. Eine Initiative des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg 2 Gliederung 1 Übersicht... 5 2 Projekte von HITeC... 7 2.1 Projektbereich

Mehr

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

SOA Was ist geblieben nach dem Hype?

SOA Was ist geblieben nach dem Hype? FACHKONFERENZ SOA Was ist geblieben nach dem Hype? www.softwareforen.de/goto/soa2009 KÖLN, 2. 3. DEZEMBER 2009 MIT VORTRÄGEN VON MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH VERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG Das Paradigma

Mehr

Leipzig Open Data Cloud

Leipzig Open Data Cloud Leipzig Open Data Cloud Förderantrag im Rahmen der Ausschreibung Open Innovation des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe InfAI Institut für Angewandte Informatik,

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Von der Prozessmodellierung zu IT-Landkarten. Prof. Dr.-Ing. Heinz Züllighoven heinz.zuellighoven@c1-wps.de www.c1-wps.de

Von der Prozessmodellierung zu IT-Landkarten. Prof. Dr.-Ing. Heinz Züllighoven heinz.zuellighoven@c1-wps.de www.c1-wps.de Von der Prozessmodellierung zu IT-Landkarten ein integrierter Ansatz in Theorie und Praxis Prof. Dr.-Ing. Heinz Züllighoven heinz.zuellighoven@c1-wps.de www.c1-wps.de Überblick C1 WPS Die Firma Anwendungslandschaften

Mehr

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks SE 2009 Kaiserslautern 04.03.2009 Rainer Singvogel Leiter Bereich Software-Technologie msg systems ag 1 Überblick

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert. Prof. Dr. Ulrike Jaeger

Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert. Prof. Dr. Ulrike Jaeger Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert Prof. Dr. Ulrike Jaeger Studiengang Software Engineering i Hochschule Heilbronn Zur Zeit größte Hochschule Baden-Württembergs Über 6.000 Studierende 42 Bachelor-

Mehr

Start-Up Dialog Einladung Ideen, Konzepte und Lösungen von Start-Ups für

Start-Up Dialog Einladung Ideen, Konzepte und Lösungen von Start-Ups für Center for Learning Technology Alt-Moabit 91c 10559 Berlin Arbeitsgruppe 2 Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze Start-Up Dialog Einladung Prof. Dr. Christoph Igel Deutsches Forschungszentrum für Künstliche

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

11 Die beteiligten Forschungsinstitute

11 Die beteiligten Forschungsinstitute 11 Die beteiligten Forschungsinstitute Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart Hochschule der Medien, Stuttgart Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche

Mehr

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues Voxtron Communication Center vor Unternehmensweite Multimedia Customer Interaction Center Lösung von Voxtron Zielgruppe: Große und mittlere

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v.

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Die renommierten IT-Unternehmen DocuWare, GDC und SMF haben sich zu einer Mitgliedschaft im VDEB entschlossen. Interessenvertretung, Internationalisierung

Mehr

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases Dr. Alexander Rachmann Hartmut Schmitt Softwareforen Leipzig 9. Mai 2014 Agenda Der Use-Case-Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik/Fachgruppe

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder, Prof. Dr. R.

Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder, Prof. Dr. R. Implementation von Instrumenten moderner Personalarbeit bei einer Genossenschaftsbank Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder,

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online. vom 25. 07. 2008

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online. vom 25. 07. 2008 29. Jahrgang, Nr. 79 15. Oktober 2008 Seite 1 von 7 Inhalt Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online vom 25. 07. 2008 29. Jahrgang, Nr. 79 Seite 2 von 7 Studienordnung für

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

Softwaretest in Praxis und Forschung

Softwaretest in Praxis und Forschung Umfrage 2015 Softwaretest in Praxis und Forschung 37. Treffen der GI-Fachgruppe TAV Test, Analyse und Verifikation von Software Friedrichshafen, 05. Februar 2015 Prof. Dr. Mario Winter Prof. Dr. Karin

Mehr

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen Personalprofil Dr. Michael Bensch Manager E-Mail: michael.bensch@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik,

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort Vorwort 9 10 Vorwort Vorwort Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch von Comelio Medien, ein Bereich der Comelio GmbH. Dieses Buch aus unserer Reihe zur.net-entwicklung ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit,

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Zielsetzung & Mitglieder IT applied In VOICE sind ca. 400 Mitglieder und über 250 Fachverantwortliche aktiv. VOICE stärkt den persönlichen Erfahrungsaustausch

Mehr

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen PROFIL REZA NAZARIAN Telefon: 0163 54 90 761 Email: consulting@reza-nazarian.de Schwerpunkt Zusammenfassung Kernkompetenzen Strukturierte agile Produktentwicklung für sinnvolle technische Lösungen. Als

Mehr

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM Digitalisierung der Hochschule Erfahrungen mit Campus-Management-Software Bonn, Juni 2009 16.06.2009 Prof. Dr.

Mehr

Arbeitsphasen aus Sicht der Qualitätssicherung

Arbeitsphasen aus Sicht der Qualitätssicherung (Arbeitsfassung, Version 0.19, 17.06.05) Seite 1 Arbeitsphasen aus Sicht der Rollen1 und Projektphasen nach E-Government- Handbuch des Bundes Projektphasen nach DIN EN ISO 13407... Ergebnisse... Verzweigungen

Mehr

Dokument 07: Studienplan

Dokument 07: Studienplan Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik, Business Information Systems (B. Sc. - Wi ) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung und Integration 7 Wahlpflichtfächer Praxisprojekt

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

MARKUS SÖLLNER CONSULTING BUSINESS ANALYTICS DEVELOPMENT. Vita und Leistungen

MARKUS SÖLLNER CONSULTING BUSINESS ANALYTICS DEVELOPMENT. Vita und Leistungen MARKUS SÖLLNER CONSULTING BUSINESS ANALYTICS DEVELOPMENT Vita und Leistungen Vita Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (1999 bis 2004) begann meine Berater-

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena B. Jackson, Fotolia 12. AALE-Konferenz 2015 SPONSORING - Konzept 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena AALE Konferenz Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen Die AALE-Konferenz

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung.

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. CERTIFIED DEVELOPER ADWORDS web-netz GmbH in 72 Sekunden DIE AGENTUR STELLT SICH

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

IT OUTSOURCING. Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird. Herford, 13.09.2012, Steffen Müter

IT OUTSOURCING. Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird. Herford, 13.09.2012, Steffen Müter IT OUTSOURCING Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird Herford, 13.09.2012, Steffen Müter Vorurteile gegenüber IT Abteilungen...ihr seid zu langsam...es gibt immer Ausreden, wenn etwas

Mehr

se-rt Unternehmensprofil

se-rt Unternehmensprofil Software-Engineering Rat&Tat der TTI GmbH Universitätsstr. 38 70569 Stuttgart Tel.: 0711-7816 338 Fax: 0711-7816 380 email: info@se-rt.de Internet: www.se-rt.de se-rt Unternehmensprofil Geschäftsführung

Mehr

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik Ammerländer Heerstr.

Mehr

PROFIL. Wirschaftsinformatik FH Köln, berufsbegleitend, Abschluss 2011 Kommunikationswirt (WAK)

PROFIL. Wirschaftsinformatik FH Köln, berufsbegleitend, Abschluss 2011 Kommunikationswirt (WAK) Zusammenfassung PROFIL Projektleiter mit Schwerpunkt im Bereich Online und Multimedia Entwicklung. Angehender Diplom-Informatiker mit Abschluss in 2011. Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Ulrike Jaeger Kurt Schneider (Hrsg.) Software Engineering im Unterricht der Hochschulen

Ulrike Jaeger Kurt Schneider (Hrsg.) Software Engineering im Unterricht der Hochschulen Ulrike Jaeger Kurt Schneider (Hrsg.) Software Engineering im Unterricht der Hochschulen SEUH 11 Hannover 2009 Ulrike Jaeger ulrike.jaeger@hs-heilbronn.de Kurt Schneider kurt.schneider@inf.uni-hannover.de

Mehr

Service Excellence by Innovation

Service Excellence by Innovation Service Excellence by Innovation Samhammer Service Day 11. Juni 2015 Hotel Burg Wernberg Stefan Volland Empolis Information Management GmbH Seite 1 Agenda Chancen und Herausforderungen für Unternehmen

Mehr

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN 1 EINLEITUNG Auch Unternehmen, die Software-Produkte einkaufen, stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Auswahl treffen zu müssen. Neben

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess

Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess Wie konstruiert man Software? Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess SoPra 2008 Kap. 2: Der Software-Entwicklungsprozess (1/10) Der Software-Entwicklungs-Prozess Historisches 1960JJ adhoc Techniken

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. 1 Dankesworte...5. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. 1 Dankesworte...5. Inhaltsverzeichnis Dankesworte Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0 E-Mail: hochverfügbarkeit@bsi.bund.de Internet: https://www.bsi.bund.de Bundesamt für

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Workshop: E-Learning Landesinitiativen Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Übersicht 1. Hochschulstandort Hamburg im kurzen Überblick 2. Zielsetzungen und

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Das Ziel Ein runderneuertes Intranet für eine (R)evolution

Mehr

Zwei Jahre mainproject erfolgreiche Aktivitäten und Fallbeispiele. Dienstag, 01. Oktober 2013

Zwei Jahre mainproject erfolgreiche Aktivitäten und Fallbeispiele. Dienstag, 01. Oktober 2013 Zwei Jahre mainproject erfolgreiche Aktivitäten und Fallbeispiele Dienstag, 01. Oktober 2013 Information Management Institut an der Hochschule Aschaffenburg Labor für Service Management Aufgaben des Instituts:

Mehr

Innovationen die Ihr Kapital bewegen

Innovationen die Ihr Kapital bewegen Innovationen die Ihr Kapital bewegen Institut für Produktionsmanagement und Logistik an der Hochschule München Mission Das IPL Kompetenz auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft von Produktionsmanagement

Mehr

INTENSE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit

INTENSE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit PERFORMANCE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit Kooperationsoptionen zwischen Hochschule und Wirtschaft März 2015 Unser Kooperationsidee im Hochschulumfeld Die AG ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungsunternehmen

Mehr

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen Fraunhofer-Gesellschaft Partner für Innovationen Fachforum opentrans Standardisierung für den elektronischen Geschäftsverkehr Thomas Renner Leiter Competence Center Electronic Business Fraunhofer IAO,

Mehr

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung

Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Gegenseitige Beeinflussungen von Testautomatisierung, Testmanagement und Entwicklung Jan Düttmann Archimedon Software + Consulting GmbH & Co. KG Marienstraße 66 32427 Minden Stephan Kleuker Hochschule

Mehr

Artikelserie. Projektmanagement-Office

Artikelserie. Projektmanagement-Office Projektmanagement-Office Projektarbeit ermöglicht die Entwicklung intelligenter, kreativer und vor allem bedarfsgerechter Lösungen, die Unternehmen heute brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen. Besonders

Mehr

HESSENCAMPUS-WORKSHOP Neue Medien in Lernprozessen

HESSENCAMPUS-WORKSHOP Neue Medien in Lernprozessen HESSENCAMPUS-WORKSHOP Neue Medien in Lernprozessen Frankfurt am Main, Gästehaus der Goethe-Universität HERZLICH WILLKOMMEN! Projektstruktur - Gesamtkonzept Neue Medien im Hessencampus Didaktische Szenarien

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering mit Übungen Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering 2 Organisation Ort: Seminarraum 05.002, Spiegelgasse 5 Ablauf: 15:15 Vorlesung Prüfung: Schriftlich,

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation Systems Management Competence Unternehmenspräsentation -Kooperationspartner Best Practice in Systems Management Solutions Konzepte GAIN entwickelt Konzepte für kundenindividuelle Anforderungen auf Basis

Mehr

Intensivstudiengang Wirtschaftsinformatik (WI) Bachelor und Master of Science

Intensivstudiengang Wirtschaftsinformatik (WI) Bachelor und Master of Science Intensivstudiengang (WI) Bachelor und Master of Science Prof. Dr.-Ing. Bodo Rieger (Management Support und WI) Dipl.-Kfm. Daniel Pöppelmann (Studiengangkoordinator WI) Zahlen und Fakten Einrichtung des

Mehr

Lebenslauf Martin Himmel

Lebenslauf Martin Himmel Lebenslauf Martin Himmel - Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA) - Praktische Erfahrung als Senior Solution Architekt, technischer Leiter, Projektleiter - 2005-2013 mitverantwortlicher Ausbau eines Unternehmens

Mehr

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine.

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Die Innovations Softwaretechnologie GmbH mit Hauptsitz am Bodensee ist Wir suchen gute Java Entwickler. Kommen Sie zu uns als: Informatiker(in) (Diplom/Bachelor/Master)

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

AKTUELLE WEB 2.0 LÖSUNGEN IM UMFELD VON PERSONALER COMMUNITIES

AKTUELLE WEB 2.0 LÖSUNGEN IM UMFELD VON PERSONALER COMMUNITIES AKTUELLE WEB 2.0 LÖSUNGEN IM UMFELD VON PERSONALER COMMUNITIES hrm.de als Beispiel von EduCamp Ilmenau 18.-20. April 2008 Humboldtbau TU Ilmenau 1 >> 22 29.05.2007 Kurzporträt SITEFORUM Europe GmbH - -

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Consider IT done! Willkommen bei axxessio

Consider IT done! Willkommen bei axxessio Consider IT done! Willkommen bei axxessio AXXESSIO KURZPRÄSENTATION STAND: AUGUST 2013 Visionen Realität werden lassen Unsere Erfolgsgeschichte in Kurzform: November 2006 Gründung Bonn Hauptsitz axxessio

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Ihr IBM Trainingspartner

Ihr IBM Trainingspartner Ihr IBM Trainingspartner Arrow Ein starkes Unternehmen Arrow in Deutschland Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT Mehr als 300 Mitarbeiter Hauptsitz: München vom Training, Pre-Sales über Konzeption und

Mehr

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK DEN TECHNISCHEN FORTSCHRITT MITGESTALTEN we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dauer Abschlüsse ZUgangsvoraussetzungen

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Virtuelle Universität

Virtuelle Universität Virtuelle Universität https://vu.fernuni-hagen.de Ein Projekt der FernUniversität Hagen Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Prof. Dr. Bernd Heinrich Prof. Dr. Mathias Klier Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Data Warehousing in der Lehre

Data Warehousing in der Lehre Data Warehousing in der Lehre Prof. Dr.-Ing. Tomas Benz Dipl.-Inform. Med. Alexander Roth Agenda Vorstellung Fachhochschule Heilbronn Vorstellung i3g Vorlesungen im DWH-Bereich Seminare Projekte Studien-

Mehr

Moodle-Einführung im bfi oö

Moodle-Einführung im bfi oö Moodle-Einführung im bfi oö Moodle bedeutet: Modular Object Oriented Dynamic Learning Environment. stellt eine Alternative zu proprietären kommerziellen Online-Lern-Systemen dar und wird kostenlos unter

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Ersteller: Frank Marwedel Datum: 31.08.2005 1 Agenda 1. Was ist Content Management? 2. Welche Arten von (OSS) CMS gibt es? 3. OpenCms 4. Diskussion

Mehr

One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen

One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen Nutzen Sie Ihr Potenzial? In vielen Unternehmen sind historisch gewachsene CAx-Insellösungen

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr