Dynamische IT IT nach Bedarf

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1 Dynamische IT IT nach Bedarf

2 Mehrwerte einer dynamischen IT Das Service-Portfolio beschreibt die einzelnen IT-Services inklusive Kosten. IT-Services sind vorkonfiguriert und werden auf Knopfdruck bereitgestellt. Die IT-Bereitstellung erfolgt standardisiert und automatisiert. IT-Services werden transparent und sind schnell verfügbar. IT-Mitarbeiter werden von Routinetätigkeiten entlastet. IT erkennt, ob angebotene Leistungen den Anforderungen entsprechen. Mitarbeiter können die Bereitstellung von IT-Services selbst anstoßen. Mit dieser Form der IT-Bereitstellung können Sie schnell und flexibel auf veränderte Anforderungen der Fachbereiche reagieren.

3 Dynamische IT IT nach Bedarf Schneller, flexibler, billiger mit diesen Forderungen sieht sich die IT seit Jahren konfrontiert. Dank Virtualisierung und Automatisierung steht der dynamischen IT heute nichts mehr im Wege. Nachdem sich diese Technologien auf den Servern etabliert haben, erobern sie nun auch den Desktop. MATERNA bietet seinen Kunden umfassendes Technologie- und Prozess-Know-how, um die Vorteile der dynamischen IT optimal auszuschöpfen. Bereits seit einigen Jahren sind virtuelle Server und Speichersysteme in den meisten Rechenzentren die Regel. Mehr Flexibilität, die schnellere Bereitstellung von IT-Services und eine bessere Auslastung der Hardware haben die physikalischen Server in vielen Bereichen längst verdrängt. Was liegt näher, als dieses Verfahren auch in anderen Teilen der IT nutzbar zu machen? Denn nicht nur der klassische Server-Betrieb verursacht hohe Kosten und große Aufwände. Jede starre Form der IT-Bereitstellung wird irgendwann zum Problem, das Unternehmen in der Handlungsfähigkeit einschränkt. Zumal in wirtschaftlich unübersichtlichen Zeiten, die oft schnelle Reaktionen auf die sich immer rapider verändernden Märkte erfordern. Hier können sich weder das Unternehmen noch die IT-Organisationen lange Projektlaufzeiten leisten. Der Fachbereich braucht einen IT-Service und zwar sofort! Das Schlagwort dazu lautet dynamische IT. Dahinter verbirgt sich ein grundlegender Wandel in der Art, wie IT-Services bereit gestellt und vom Anwender abgerufen werden die IT-Dienste werden nicht mehr in einer Art Manufaktur erzeugt, die die Anforderungen des internen oder externen Kunden mit einem hohen Grad an Handarbeit erfüllt. Vielmehr wendet die dynamische IT die Tugenden industrieller Fertigung an: Standardisierung und Automatisierung. Dieses Verfahren hat sowohl für die IT selbst als auch für die Anwender und das Unternehmen einige entscheidende Vorteile. Beispiel für eine dynamische Client-Infrastruktur Beispiel für eine dynamische Server-Infrastruktur Benutzerdaten Benutzereinstellungen Profil-Virtualisierung Applikationen Applikations-Virtualisierung Betriebssystem Desktop-Virtualisierung Client-Hardware Applikationen Betriebssystem Server-Virtualisierung Server-Hardware Netzwerk-Virtualisierung Netzwerk Storage-Virtualisierung Storage Hardware, Betriebssysteme, Applikationen, Benutzereinstellungen und -daten sind eng verbunden in klassischen Client-Konfigurationen. Daher wirken sich Änderungen an einem Element unmittelbar auf andere Elemente aus. Erst die Virtualisierung macht die Ebenen unabhängig voneinander. Damit kann die IT dynamisch und flexibel auf Veränderungen reagieren, beispielsweise bei Migrationen. Auch in klassischen Server-Konfigurationen sind die Ebenen Storage, Netzwerk, Hardware, Betriebssysteme und Applikationen eng verbunden. Virtualisierung bricht die Abhängigkeiten auf und die IT kann schneller und flexibler reagieren. Dies bringt Vorteile für Hochverfügbarkeit, Backup und Sicherheit.

4 Mehr Dienstleistung mit weniger Aufwand Für die meisten IT-Organisationen stehen die Kosten im Mittelpunkt. Die Budgets sind knapp, gleichzeitig steigen die Anforderungen der Fachbereiche und der Anwender. In einer industriellen IT sind die meisten IT-Services vorkonfiguriert und lassen sich quasi auf Knopfdruck bereitstellen. Im Idealfall verfügt die IT-Organisation über ein Service-Portfolio, in dem die einzelnen Services bereits beschrieben sind und das die Kosten einer Leistung für den Fachbereich klar ausweist. Über ein Self-Service- Portal können die Anwender dann einen Dienst selbst abrufen. Die IT muss also nicht eingreifen, um die Leistung bereit zu stellen die Mitarbeiter können sich auf andere Aufgaben konzentrieren. Gleichzeitig haben die internen oder externen Kunden stets die Kosten im Blick, die ihr IT-Bedarf verursacht. So wird IT für die Anwender transparent, bequem und schnell verfügbar während die IT-Organisation von vielen Routineaufgaben entlastet ist. Richard Villars, Vice President Storage Systems and Executive Strategies beim Marktforschungsunternehmen IDC, fordert in einem Papier vom Dezember 2010 folgerichtig: Die IT muss ihre Sicht auf die angebotenen Services ändern. Es geht nicht mehr darum, eine Komponente wie Server oder Speichersystem zu kaufen. In einem virtualisierten Umfeld beschafft die IT ein Bündel an Komponenten, das dann nach Bedarf eingesetzt wird: Als Datenbank, Kollaborations-Anwendung oder Fachapplikation inklusive Zugriffsrechten auf das zugehörige Backend-System. Die IT muss ihre Services kennen Das bedeutet jedoch, dass die IT ihre Services genau beschreiben können muss. Erst dann ist es möglich, alle Leistungen präzise in einem Katalog zusammenzutragen und die Komponenten im Rechenzentrum als Elemente eines oder mehrerer Dienste zu identifizieren. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dabei: Die IT kann so erkennen, ob die angebotenen Leistungen auch den Anforderungen der Anwender entsprechen und so zu einem Dienstleister im besten Wortsinn werden. Und dieses ist zwingend notwendig. Denn die zentrale IT im Unternehmen wird zunehmend von den Anwendern in Frage gestellt. Cloud-Angebote aller Art sind mittlerweile leicht verfügbar. Warum sollte ein Fachbereich auf die Leistung der IT-Organisation zurückgreifen, wenn ein vergleichbares Angebot über das Internet ohne langwierige Abstimmungsprozesse und Wartezeiten nutzbar ist? Damit verliert nicht nur die IT erheblich an Kontrolle, auch das Unternehmen selbst wird zum Teil schwerwiegenden Risiken ausgesetzt, etwa bei Datenschutz und IT-Sicherheit. Auch wenn die industrielle IT bislang in der Regel nur für einfache Standarddienste eingesetzt wurde: Die Technologien stehen bereit, um weite Teile der IT-Prozesse dynamisch anzubieten, zu nutzen und verursachergerecht abzurechnen. Die Basis bilden drei Schlüsselkomponenten: Virtualisierung, Automatisierung und das Management dieser Umgebung. Dass diese Konzepte funktionieren, zeigt das Cloud Computing. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als das Zusammenspiel virtualisierter Komponenten, die automatisch konfiguriert sowie provisioniert und auch wieder deprovisioniert werden.

5 Auch komplexe Leistungen sind so möglich Dass dieses Konzept auch mit komplexen IT-Dienstleistungen praxistauglich ist, zeigt zum Beispiel der Desktop as a Service die komplett oder in Teilen virtualisierte Arbeitsumgebung am Client. Dieser IT-Service besteht aus der Bereitstellung des Arbeitsplatzes, dem Management und dem Betrieb. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Arbeitsplatz an einem herkömmlichen PC, einem Thin Client, Netbook, Notebook oder einem anderen mobilen Endgerät genutzt wird. Die Technologien dafür sind etabliert und kommen auch bei der Server-Virtualisierung zum Einsatz. Der Desktop as a Service von MATERNA basiert auf marktführenden Lösungen von VMware, Citrix oder Microsoft. Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich dieses Konzept durchsetzen wird. So ermittelte etwa IDC in der Studie Virtualized Client Computing in Deutschland 2011, dass zwar erst eine Minderheit der Studienteilnehmer Client-Virtualisierung implementiert haben entweder in Form einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder als Distributed Virtual Desktop (DVD). Die Studie kommt jedoch zu dem Schluss: IDC geht davon aus, dass die Nachfrage nach Client- Virtualisierung in den nächsten zwölf bis 24 Monaten zunehmen wird." Betrachtet man die Vorteile dieser Art des Desktops, verwundert die Aussage nicht: Für die IT-Organisation bedeutet der virtuelle Desktop zunächst, dass Arbeitsplätze mit deutlich weniger Aufwand bereitgestellt werden können. Viele manuelle Schritte die klassische Turnschuh-Administration entfallen. Auch fortlaufende Wartungsaufgaben wie Updates oder Backup lassen sich effizienter durchführen, da der virtuelle Desktop zentral im Rechenzentrum liegt. Für die Anwender bedeutet es, dass der Arbeitsplatz schnell zur Verfügung steht, überall und unabhängig vom gerade benutzten Endgerät. Schlüsselrolle Management Entscheidend für die dynamische IT ist jedoch in erster Linie das Management der Komponenten: Virtualisierung für sich genommen kann weder mehr Flexibilität noch höhere Skalierbarkeit liefern. Virtuelle Systeme jeder Art sind schnell bereit gestellt. Ohne eine geeignete Management-Lösung, über die die virtuellen Systeme der verschiedenen Anbieter wie VMware, Citrix oder Microsoft zentral administriert werden können, droht ein undurchdringlicher Wildwuchs. Und das bedeutet: Mehr Komplexität und Aufwand anstelle von Dynamik und Kostensenkung. Und auch die zwingend notwendige Automatisierung der Prozesse in der IT ist ohne eine geeignete Management-Lösung nicht denkbar. Und ein weiterer wichtiger Aspekt der dynamischen IT: Das Betriebsrisiko ändert sich. Fällt zum Beispiel eine Cloud aus, stehen auch alle darüber angebotenen IT-Services nicht mehr zur Verfügung. Beim traditionellen IT-Betrieb dagegen sind beim Ausfall einer Komponente nur einzelne IT- Services betroffen. Das heißt: Dynamische IT stellt ganz andere Anforderungen an die Prozesse im IT-Service- Management (ITSM), als das bislang der Fall war. MATERNA kann seinen Kunden durch jahrelange Erfahrung und in zahlreichen Projekten erfolgreich bewiesene Prozess-Expertise helfen, das ITSM so zu gestalten, dass die dynamische IT effizient und effektiv nutzbar ist. Dazu gehört, bereits im Vorfeld den Ist-Zustand im Unternehmen zu bewerten und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Hierfür bietet MATERNA vorkonfigurierte Beratungspakete an, mit denen der individuelle Reifegrad ohne große Kosten und Aufwände bestimmt werden kann. Hierzu zählt zum Beispiel das Beratungspaket AutomationCheck. MATERNA bietet seinen Kunden damit einen einfachen und schnellen Einstieg in das Thema Automatisierung der IT-Prozesse. Aufgaben Ihrer IT-Organisation Business-Prozesse Services (SLAs, Service-Katalog etc.) Prozesse (ITIL, ISO 20000) Infrastruktur (Clients, Server, Anwendungen, Netzwerk etc.) Unsere Leistungen Beratung Verknüpfung der Teilbereiche Automatisierung der Prozesse Installation, Konfiguration, Administration Wir beraten Ihre IT-Organisation auf allen Ebenen: von der Unterstützung der Business-Prozesse bis zur IT-Infrastruktur. ITIL is a registered trade mark of the Cabinet Office. IT Infrastructure Library is a registered trade mark of the Cabinet Office. The Swirl logo is a trade mark of the Cabinet Office.

6 Beratungspakete für. den leichten Start Der Automation-Check besteht aus drei Stufen: In der Ist-Aufnahme und Analyse werden exemplarisch Kernprozesse durchleuchtet. Ihr Reifegrad wird in der Bewertungsphase ermittelt; in der abschließenden Phase leiten die MATERNA-Consultants daraus Handlungsempfehlungen ab welche Prozesse können im Hinblick auf die IT-Automatisierung an welchen Stellen optimiert werden? Wichtig dabei ist, dass MATERNA als herstellerneutrales Beratungshaus an dieser Stelle keine Empfehlung für bestimmte Produkte oder Anbieter ausspricht. Jedoch kann die Handlungsempfehlung als Basis dienen, um die Anforderungen für eine geeignete Lösung abzuleiten. Weitere Beratungspakete sind unter anderem der WebCheck oder der VirtualisierungsCheck. Grundsätzlich orientieren sich die MATERNA-Berater dabei am praxiserprobten Regelwerk ITIL (IT Infrastructure Library ). Unternehmen, die bereits auf dem Weg zur dynamischen IT sind, können ihre ITSM-Prozesse im Rahmen der fortlaufenden Optimierung Service Excellence verbessern. Dahinter steht die individuelle Anwendung der Normen wie ISO oder der etablierten Quasi-Standards wie ITIL auf die konkrete Situation eines Kunden. Das Ziel ist es, IT-Services über ihren Lebenszyklus hinweg zu verwalten und die Prozesse dahinter kontinuierlich weiter zu entwickeln. Das geschieht unter anderem durch Assessments, bei denen die MATERNA-Consultants in Zusammenarbeit mit dem Kunden die Situation vor Ort im Hinblick auf die definierten Ziele der IT überprüfen und gegebenenfalls Verbesserungsmaßnahmen in die Wege leiten. Infrastruktur effizient zu verwalten. Mit der DX-Union Management Suite von MATERNA lassen sich alle anfallenden Aufgaben aus einer einheitlichen Sicht heraus bewältigen egal, ob physikalische oder virtuelle Maschinen zu administrieren sind oder welche Virtualisierungslösungen genutzt werden. DX-Union integriert die Management-Funktionen der wichtigen Virtualisierungsanbieter oder auch Terminal-Dienste in eine einheitliche Oberfläche. Damit benötigen die Systemverwalter für den täglichen Betrieb von Servern und Clients nur ein Werkzeug, aus dem heraus die heterogene Infrastruktur gesteuert wird. Zudem ist DX-Union modular aufgebaut und kann so ohne große Aufwände kundenspezifisch angepasst oder in vorhandene Lösungen integriert werden. Damit ist es möglich, komplexe Private-Cloud-Anwendungen zu verwalten. DX-Union kommt zum Beispiel bei Training in a Cloud zum Einsatz, einer Cloud-Lösung von MATERNA für Anbieter von IT-Schulungen und -Weiterbildungen. Training in a Cloud basiert auf virtuellen Servern und Desktops und macht die manuelle Konfiguration der Schulungsumgebung überflüssig. Die Trainer können über ein Self-Service-Portal die einmal vorbereiteten Trainingsumgebungen abrufen und auf einer beliebigen Anzahl von Trainingsarbeitsplätzen bereitstellen. Die ausgereiften MATERNA-Beratungsmethodiken und die umfassende Praxiserfahrung machen es möglich, Training in a Cloud innerhalb weniger Monate von der ersten Beratung bis zum produktiven Betrieb umzusetzen. Fazit: Die IT-Zukunft ist dynamisch Infrastruktur ist keine Nebensache Neben den Prozessen im ITSM spielt das Verständnis für die zugrunde liegende Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Denn in einer dynamischen Umgebung ist das reibungslose Zusammenspiel aller Elemente unverzichtbar inklusive der notwendigen Fail-Over- und Desaster Recovery-Lösungen. Auch hier verfügt MATERNA über jahrelange Erfahrung. Neben dem Know-how in IT- Architekturen, Virtualisierung und Automatisierung verfügt MATERNA über eigene Werkzeuge, um die kritische Kaum ein Unternehmen kann es sich auf Dauer leisten, auf die Vorteile einer dynamischen IT zu verzichten. Kostendruck, kürzere Reaktionszeiten auf Marktveränderungen und die Anforderungen der Endanwender drängen die herkömmliche, starre Bereitstellung von IT-Services in Nischen. Die Cloud-Erfahrung, das Know-how in allen Bereichen des ITSM und die Virtualisierungskompetenz machen MATERNA zum Enabler der dynamischen IT für Unternehmen und Behörden jeder Größe. Durch Partnerschaften zu wichtigen Komponentenherstellern kann MATERNA Dynamik in das Rechenzentrum bringen und alles, von der Beratung bis zur Realisierung, aus einer Hand anbieten.

7 Dynamische IT von MATERNA MATERNA macht die IT dynamisch. Als herstellerneutraler Dienstleister mit jahrelanger Erfahrung im ITSM und in der Virtualisierung ist MATERNA in der Lage, die richtige Vorgehensweise und Lösung maßgeschneidert auf den individuellen Bedarf anzupassen. MATERNA bietet: Vorkonfigurierte Beratungspakete zum einfachen Einstieg Tiefes Know-how in allen Prozessen des ITSM für Prozessanalyse, Optimierung und Beratung Jahrelange Erfahrung mit ITIL und ISO Expertise in der Umsetzung von IT-Service-Katalogen, sowohl mit eigenen Produkten als auch mit Lösungen starker Partner Eigene, ausgereifte Suite zum einfachen Management virtualisierter und physikalischer Infrastrukturen Partnerschaften zu allen führenden Anbietern im Bereich Virtualisierung und System-Management Cloud auf dem Weg zum Mainstream Cloud Computing ist ein noch relativ junges Paradigma der IT. Doch inzwischen ist diese Idee, wie IT-Services bezogen werden können, auf dem Weg, sich zu etablieren. Im Hype Cycle for Emerging Technologies 2011 des Marktforschungsunternehmens Gartner sind Cloud Computing und das Synonym Private Cloud Computing gerade über den Gipfel der übertriebenen Erwartungen gekommen ein typischer Peak für neue Konzepte, an dem Anwender und auch Anbieter noch unrealistische Erwartungen haben. Gartner erwartet, dass die Cloud in zwei bis fünf Jahren im Massenmarkt ankommen wird. Knackpunkt Automatisierung Neben der Virtualisierung kommt vor allem der IT-Automatisierung eine Schlüsselrolle in der dynamischen IT zu. Denn nur wenn das Gros der Prozesse im IT-Service-Management ohne manuelles Eingreifen abläuft, können Services schnell und ohne Varianzen in der Qualität bereitgestellt werden. Für eine erfolgreiche IT-Automatisierung ist jedoch entscheidend, dass zunächst die IT so wenig komplex wie möglich ist. Das erfordert eine Standardisierung der angebotenen IT-Services. Ein Service etwa die Bereitstellung eines Speicher-Volumes muss also klar definiert und deklariert sein. Ist dieses der Fall und sind die IT-Leistungen idealerweise in einem Katalog erfasst und auch die Abhängigkeiten beschrieben, können sie über ein Self-Service-Portal den Anwendern angeboten werden. MATERNA unterstützt dabei, die Prozesse so anzupassen und zu definieren, damit sie automatisch ablaufen.

8 MATERNA GmbH 2012

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