Beworben hatte ich mich im Spätsommer 2010 auf ein Praktikum in der Multimedia/Textredaktion für die Mitte des Jahres 2012.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beworben hatte ich mich im Spätsommer 2010 auf ein Praktikum in der Multimedia/Textredaktion für die Mitte des Jahres 2012."

Transkript

1 I Vor dem Praktikum 1. Praktikumsbewerbung Nach meinem fünf monatigen Studienaufenthalt in Paris wollte ich gerne nochmal nach Frankreich, dieses Mal um die Arbeitswelt kennenzulernen und meine Sprachkenntnisse zu vertiefen. Eine Bewerbung bei ARTE bot sich an, weil es sich um ein deutschfranzösisches Unternehmen handelt, und ich nach meinem Studium der Komparatistik und Theaterwissenschaft gerne in der Film- und Fernsehbranche arbeiten möchte. Stellenanzeigen sowohl für Festanstellungen, als auch für Praktika sind auf zu finden. Auch Initiativbewerbungen können lohnenswert sein, wenn man zeitlich flexibel ist. Beworben hatte ich mich im Spätsommer 2010 auf ein Praktikum in der Multimedia/Textredaktion für die Mitte des Jahres Kontakt zu ARTE Erst im Januar 2011 kam ein Anruf der Pressestelle von ARTE G.E.I.E. aus Straßburg. Es handelte sich um einen anderen service (Abteilung), aber sie dachten, dass mein Profil besser dorthin passe. Nach mehreren Vorstellungsgesprächen, teilweise auf deutsch und französisch wurde ich zu der Pressereferentin des Musik, Theater, Tanz Bereiches verwiesen. Um das Praktikum stichfest zu machen fuhr ich im Februar zur persönlichen Vorstellung nach Frankreich. Die Vorstellung vor Ort ist meist nicht von Nöten (zumindest in der Pressestelle, anders in der Programmplanung oder im Vorstand) und es wird eigentlich meist per Telefon alles besprochen und die Bewerber ausgesucht. Bis zum Beginn des Praktikums stand ich in engem Kontakt mit der Personalabteilung, da zahlreiche Versicherungspapiere eingereicht werden mussten. 3. Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes Da ich ein Jahr zuvor schon in Paris studiert habe und somit der Sprache mächtig bin, habe ich nur an der LMU München noch einen Französischkurs belegt, um meine Sprachkenntnisse nicht einfrieren zu lassen. Viele andere organisatorische Notwendigkeiten erledigten sich durch den Frankreichaufenthalt und durch die Nähe Straßburgs zu Deutschland. Das Konto bei der BNP Paribas, das ich im Jahr zuvor eröffnet habe, war auf jeden Fall nützlich. Ohne ein ausländisches Konto kommt man aber auch gut zurecht. Einige andere Praktikanten sind alle paar Wochen zum Einkaufen und Geld abheben nach Kehl gefahren. Ein Konto ist aber deswegen sinnvoll, da man sonst kein Wohngeld (CAF) vom französischen Staat beziehen kann, zudem macht es das Bezahlen in der ARTE internen Cafeteria einfacher. Ein Konto eröffnen ist schnell und einfach und für Studenten auch zwei Jahre umsonst. Zudem ist die Carte Bleue zugleich eine Visa-Karte. Bei SFR kann man sich günstig eine Handy-Prepaidkarte mit Handy kaufen. Allerdings hatte meine WG ein Festnetztelefon, weswegen ich mir die französische Handynummer gespart habe. Vom französischen Festnetz aus kann man umsonst auf (fast) jedes europäische Festnetz telefonieren. Es empfiehlt sich vor einem Praktikum bei ARTE eine Woche lang immer mal wieder den Fernseher anzuschalten, um einen gewissen Überblick zu erhalten, was ARTE zeigt falls man sich noch nicht so

2 gut auskennt und was für Sendeplätze es gibt. Es ist auch sinnvoll die grobe Struktur des Fernsehsenders zu kennen (ARTE France, ARTE G.E.I.E. und ARTE Deutschland). 4. Unterkunft ARTE ist bei der Suche der Unterkunft für die Praktikanten behilflich. So hat mir meine Chefin schon bei dem Vorstellungsgespräch angeboten, ein Wohnungsgesuch in das Intranet des Unternehmens zu stellen oder dort nach einer passenden Unterkunft für mich zu suchen. Viele Mitarbeiter von ARTE vermieten selbst Zimmer an Praktikanten. Ich habe über die Seite eine Französin aus Straßburg gefunden, die zur gleichen Zeit, wie ich in Frankreich bin, ein Praktikum in München macht. Der Zimmertausch war naheliegend und ich bin froh es gemacht zu haben. Für ein Zimmer von ca. 15 qm, in der Nähe der Innenstadtinsel und des Hauptbahnhofes, zahlte ich 200 Euro im Monat. Ein Zimmer in einer WG kostet normalerweise zwischen 330 und 400 Euro. II Das Praktikum bei ARTE G.E.I.E. 1. Erwartungen zu Beginn Was ich erwartet habe: Fließend französisch sprechen und schreiben; eigene Texte verfassen bzw. es lernen; voll und ganz Bescheid wissen wie ARTE funktioniert; mich weiterzubilden; mit Databases und Programmen umgehen lernen; erfahren wie Programme ausgewählt werden und warum; wie diese produziert werden; ich wünschte mir Verantwortung und dass ich bei wichtigen Fragen mit eingebunden werde; dass ich eigene kreative Ideen an den Mann bringen kann; einen Baustein für nach dem Studium schaffen; integriert werden in das Straßburger Leben; nicht nur das Gefühl haben auf Durchreise zu sein; interessante Menschen kennenlernen; Freunde finden. Und so weiter und so fort 2. Der Einstieg in das Praktikum Meine ersten beiden Wochen waren etwas problematisch. Als ich das Praktikum also am 1. Ausgust begann, war die für mich zuständige Pressereferentin im Urlaub und die Mitarbeiterin die für mich zuständig war, hatte noch andere Pressemitarbeiter zu vertreten und deswegen nicht so viel Zeit für mich. Ich hatte Glück, dass zwar nicht meine Vorgängerin mich einlernen konnte, wie das sonst oft der Fall ist, sondern eine andere Praktikantin mich in Empfang nehmen konnte. Da sie nur die Hälfte der Woche mit in meinem Büro war, lernte ich schnell mich selbstständig mit Arbeit zu versorgen, an kleineren Aufgaben zu versuchen und in Ruhe den Konzern und in die Arbeitsabläufe und Sendeplätze meines zuständigen Bereiches Musik, Theater, Tanz kennenzulernen. Meine Hauptaufgabe war in der ersten Woche also erst einmal mich über ARTE und die Sendungen, die für mich relevant waren einzulesen und natürlich auch einzusehen. III Verantwortung des Praktikanten in der Presseabteilung 1. Aufgabenbereich des Praktikanten Im Endeffekt sind die Praktikanten der Presseabteilung Assistenten, also Zuarbeiter der Presseattachés. Auf neun Festangestellte kommen sechs Praktikanten. Mehr oder weniger machen wir alle das gleiche. Nur dass jeder einen anderen Bereich hat. Musik, Theater, Tanz hieß mein Bereich, zu dem auch Sendungen wie Tracks, ARTE Lounge, ARTE Live Web, Durch die Nacht mit und One Shot Not gehören. Die Hauptarbeit war das Erstellen sogenannter Pressedossiers

3 und Programminformationen für die deutsche Presse. Durch die Größe unseres Bereiches musste für jeden Monat ein Highlightsdossier (ca. 15 Seiten) erstellt werden, in dem die wichtigsten Ereignisse, Sendungen, Dokumentationen, Spielfilme und Übertragungen beschrieben wurden. Andere Dossiers beschäftigten sich mit Schwerpunkten (ca Seiten). Beispielsweise erstellte ich ein Dossier zum Liszt-Schwerpunkt anlässlich dessen 200. Geburtstags oder ein Dossier zu den Sendungen zur Wiedereröffnung des Bolschoi-Theaters in Moskau. Programminformationen hingegen sind einseitig und beziehen sich nur auf eine Sendung. Mit der Erstellung einer solchen Information geht einher: Das Design auswählen; die Besorgung der Bilder und Texte in der zuständigen Redaktion; Bilder- Recherche, falls keine vorhanden sind; gegebenenfalls Texte übersetzen oder selbst schreiben. Alle Elemente werden in InDesign zusammengefügt und angepasst. Das fertige Dossier wird, manchmal mit Ansichtsexemplaren versendet. Ein großes Dossier zu erstellen war eine zeitaufwändige Arbeit und ging aber mit der Zeit immer schneller, nachdem ich mit dem Programm besser zurecht kam und auch ein Gefühl für einen geeigneten Pressetext entwickelte. Die Auswahl und Zusammenstellung der Bilder hat mir dabei am meisten Spaß gemacht. En großes Projekt während meiner Zeit in Straßburg war das Erstellen der Pressespiegel zum Sommer of girls. Bei den Unmengen an Clippings zu den verschiedensten Konzerten, Spielfilmen, Dokus und Shows, die im Juli und August zu sehen waren, nahm die Ordnungsarbeit und das Zusammenstellen viel Zeit in Anspruch. Bis auf mit Pressedossiers und Pressespiegeln war auch mit dem DVD-Archiv beschäftigt, das gepflegt werden und verwaltet werden musste. Sonst bestand meine Arbeit aus Zuarbeiten für meine Chefin. Das konnte beispielsweise Recherche von Fotos, Adressen (Aktualisierungen), Inhalten sein, aber auch Übersetzungen oder Texte schreiben und Korrektur lesen. Letzteres nahm auch noch einen großen Teil meines Praktikums bei ARTE ein. Ich las sämtliche Texte und Dossiers, prüfte Daten und machte Design-Vorschläge. Mit Recherche war ich immer wieder beschäftigt. So durfte ich für das Banner, das vor dem ARTE- Gebäude hängt ein Motiv suchen. Dass schlussendlich aus meinen Vorschlägen ausgewählt wurde, hat mich sehr stolz gemacht. Für den Theaterfilm Kasimir und Karoline, der am 19. September ausgestrahlt wurde, und die Wiedereröffnungsgala des Bolschoi-Theaters am 28. Oktober, war ich jeweils für die Organisation von Kinovorführungen in Deutschland zuständig. Das beinhaltete den Mitentwurf der Einladungen, sowie deren Versendung und das Führen der Gästeliste. Bei einer Filmvorführung des Stummfilms Die Nibelungen von Fritz Lang, in einem Straßburger Kino stand ich hilfsbereit zur Seite, ebenso wie bei der Ausstellungseröffnung von Werken der Künstlerin Margret Eicher. 2. Anwendung bereits erworbener Fähigkeiten Für die Korrektur der Pressetexte kam es mir zu Gute, während meines Studiums viele Hausarbeiten geschrieben, die meiner Freunde korrigiert und sowohl in einem Verlag als auch bei einer Zeitung ein Praktikum gemacht zu haben. Das Studium der Theaterwissenschaft war auch hilfreich, da ich die Wichtigkeit der einzelnen Sendungen besser einschätzen konnte und allgemein die Struktur eines Textes zu erfassen.

4 3. Anforderungen Ich hatte, bis auf in den Urlaubswochen meiner Chefin, sehr viel zu tun und war stets ausgelastet. Da einige Aufgaben nicht drängten, hatte ich trotzdem ab und an Zeit mir eigene Aufgaben zu suchen, oder auch mal in eine andere Abteilung reinzuschauen. Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht, da das Team wunderbar war und die Stimmung gut. Zudem konnte ich mein Allgemeinwissen immens erweitern. Jedoch sind einige Aufgaben eher unter dem Niveau eines Studenten. Das nennt sich wohl auch Praktikant. Gerade am Anfang missfiel mir das sehr, es wurde jedoch immer besser, da ich lästigere Aufgaben durch die Erfahrung schneller erledigen konnte und für neue Dinge Zeit hatte, zudem wurde auch das Vertrauen meiner Chefin in mich stärker und sie gab mir Aufgaben, bei welchen ich meine Stärken ausspielen konnte. 4. Übernahme von Verantwortung Wie schon gesagt, wurden meine Aufgaben mit der Zeit verantwortungsreicher. So half ich beispielsweise beim Einlernen der neuen Praktikanten, traf eigene Entscheidungen, ohne diese mehrmals absegnen zu lassen und ersetzte meine Chefin, wenn Sie im Urlaub oder auf Geschäftsreise war. 5. Rückmeldungen Die Mitarbeiter waren jederzeit für mich ansprechbar und sind auf meine Fragen und Wünsche eingegangen. Leider gab es oft nicht die Zeit mehr Fragen zu stellen. Die von mir erledigten Aufgaben wurden zwar besprochen, aber es ging meist um Verbesserungen, also Fehler meinerseits. Erst nach der Hälfte der drei Monate gingen meine Chefin und ich gemeinsam Mittagessen. Diese persönlicheren Treffen, in denen man aber auch über die Arbeit redet, halte ich für sehr wichtig und sie sollten regelmäßiger Bestandteil des Praktikantendaseins sein. Bei diesem Gespräch sprach sie begeistert über meine Arbeit und bestätigte mich. Wir sprachen auch über Probleme z.b. dieses, dass ich nicht wusste ob ich gute Arbeit mache, also nie gelobt wurde und konnten diese somit aus der Welt schaffen. Dieses Gespräch hat unser Arbeitsverhältnis noch einmal stark verbessert. 6. Lernfaktor Ich habe das, was ich alles lernen wollte, nicht gelernt. Meine Erwartungen waren aber auch zu hoch. Ich habe wenig am Computer dazu gelernt, aber im Schreiben und Beurteilen von Pressetexten, Marketingstrategien habe ich enorm hinzugelernt. Dennoch muss ich sagen, dass die Zeit mir mehr über Soft Skills beigebracht hat. Wie wichtig Kommunikation und Freundlichkeit, Kameradschaftlichkeit sind, habe ich enorm erfahren. Auch Hilfsbereitschaft und vor allem Geduld waren extrem wichtig. Ich habe mich selbst besser kennengelernt, wo meine Schwächen liegen, meine Stärken, aber auch wie ich meine Schwächen ausgleichen kann und meine Stärken besser umsetze. Ich wurde auch mit großen Selbstzweifeln konfrontiert und kann sagen, dass ich doppelt gestärkt zurück nach Deutschland gekommen bin. IV Die Zeit in Straßburg 1. Soziales Umfeld und soziale Integration Da insgesamt etwa Praktikanten in den verschiedenen Abteilungen von ARTE arbeiten, die selbst nur für 2-3 Monate in Strasbourg sind, ist es nicht schwierig, Kontakte zu knüpfen. Die Vielzahl an verschiedenen Menschen, die auch Anschluss suchen, macht den Freunde-find-Prozess jedoch schwieriger als gedacht. Meist wenn man ankommt, stößt man in Grüppchen, die sich schon länger

5 kennen oder es fällt schwer aufgrund der großen Gruppe tiefergehende Bekanntschaften zu schließen und das rege Kommen und Gehen der Praktikanten verhindert meiner Meinung nach ein ideales Arbeitsverhältnis. Ich bin trotzdem froh, dass ich es geschafft habe, in der kurzen Zeit das Beste an Möglichkeiten auszuschöpfen, was die Beziehungen zu den anderen Praktikanten betrifft, als auch mein Verhältnis zu ein paar wenigen Festangestellten. Durch meine Wohngemeinschaft habe ich versucht wenigstens ein bisschen das Straßburger Leben zu leben. Ich kann das nur jedem empfehlen, sich eine schon bestehende WG zu suchen, denn sonst bleibt man nur im ARTE-Clan stecken. Ein Sportverein, oder die Couchsurfing-Community, die sich jeden Mittwoch trifft, sind noch weitere Anknüpfungspunkte. 2. Die Sprache Dass es sich bei ARTE um ein deutsch-französisches Unternehmen handelt, und auch die Mitarbeiter sich zu etwa 50 % aus Deutschen und Franzosen zusammensetzen, hört man in den Gesprächen auf den Fluren, merkt man an dem Essen in der (sehr guten) Kantine, etc. Trotzdessen, dass das Unternehmen zweisprachig aufbaut ist und eigentlich jeder in seiner Muttersprache kommunizieren soll/darf, vor allem in den Sitzungen, herrscht das Französisch eindeutig vor. Seien es die Computerprogramme, die Tastatur, die Gespräche mit anderssprachigen Mitarbeitern am Telefon oder das Bestellen des Essens in der Kantine. Es wird häufiger französisch verwendet. In der deutschen Pressestelle steht trotzdem deutsch an erster Stelle, sodass es der Verbesserung der Sprachkenntnisse nicht wirklich sehr dienlich ist. Jedoch muss man sagen, dass auch durch die französischen Sendungen und durch die Gespräche mit den Kollegen eine gewisse Lockerheit im Sprachumgang trainiert wird. 3. Praktisches Wie die Wohnpreise in München, so verhält es sich mit dem Fahrrad in Straßburg. Es ist einfach das Praktischste. Die Stadt ist nicht groß, flach und es gibt viele Fahrradwege. Man kann sich ein Fahrrad auf Flohmärkten kaufen oder auch bei Vélhop (am Hauptbahnhof oder in der Innenstad) mieten. Als unter 26-jähriger Student zahlt man, außer 150 Euro Kaution, nur 19 Euro im Monat oder 29 für drei Monate. Es gibt verschiedene Supermärkte zum Einkaufen. Super U und Monoprix beispielsweise sind die besseren, aber leider auch die teureren. Billiger einkaufen kann man bei Simply und Norma. Ein Abstecher in die Peripherie zum Sportgeschäft Décathlon und dem Secondhand Emmaüs ist auf jeden Fall zu empfehlen. Der erste Sonntag im Monat sollte auf jeden Fall genutzt werden, denn nur dann kann man umsonst den Turm der Cathédrale besteigen oder in eines der Museen. Besonders zu empfehlen ist das Tomi Ungerer-Museum oder das Musée d art moderne et contemporaine. Es gibt eine Jugendkarte zu kaufen, mit der man ein Jahr lang vergünstigt auf Konzerte (in der Laiterie) und ins Theater kann. Selbst wenn man nicht so lange bleibt, aber gerne am kulturellen Leben teil hat, kann es sich lohnen. Manchmal gibt es aber auch Angebote über die ARTE interne billeterie. Wie schon erwähnt ist Straßburg ein relativ teures Pflaster. Essen und Trinken gehen ist für Studenten nicht gerade billig. Es lohnt sich zur Happy Hour hinzugehen. Meist ist diese direkt zum

6 Feierabend. Die Clubs haben in Straßburg für die deutschen Verhältnisse meist nicht sehr lange auf. Dafür gibt es unzählige netten Kneipen und Cafés. Mit dem Lac du Baggersee im Süden und noch einem See im Norden von Straßburg ist im heißen August (oder manchmal auch April) für Abkühlung gesorgt. Eine Tram fährt fast direkt zum Baggersee, aber auch mit dem Fahrrad ist es nicht weit. Man sollte sich auf keinen Fall von der Umgebung, der daneben liegenden Autobahn abschrecken lassen, die hört, riecht und sieht man nicht. Wer im Sommer ins Elsass kommt, sollte sich an einem Wochenende auf jeden Fall die Route du vin vornehmen und sich ein Weinfest anschauen. Ganz geschickt ist mit dem Zug und Fahrrad im Gepäck nach Sélestat zu fahren und von dort aus die Tour beginnen. Auch die Vogesen mit der Route des Crêtes und den kleinen Seen und Burgen ist ein Ausflug wert. Colmar mit dem Isenheimer Altar ist nur eine Stunde entfernt, ebenso wie Freiburg im Breisgau, Basel etc. nicht weit sind. Mit dem TGV ist es zudem nur ein Katzensprung nach Paris und eine Stunde Fahrt nach Stuttgart. Man sollte aber auf keinen Fall das Praktikum unterschätzen. Die Arbeitszeiten sind zwar geregelt und meine waren mit von 10 bis 18 Uhr sehr human, aber es bleibt trotzdem weniger Zeit Dinge zu unternehmen, als man denkt. V Schlusswort Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Ablauf meines Praktikums und meine Erwartungen sind überwiegend erfüllt worden. Ich habe viel über mich selber gelernt, etwas das ich zuvor nicht erwartet hatte. Die Praktikumsdauer halte ich für etwa zu kurz, da es einige Wochen braucht, bis man in die Abläufe eingearbeitet ist und vollkommen selbstständig agieren kann. Ein Praktikum von 4 oder 5 Monaten Dauer wäre sicher sinnvoll gewesen. Trotzdem konnte ich das Leben und die Arbeit dort so sehr genießen, dass ich mit zwei weinenden Augen gegangen bin.

Erfahrungsbericht. Vorgeschichte. Die Vorbereitung. Land: Frankreich. Stadt: Paris. Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011

Erfahrungsbericht. Vorgeschichte. Die Vorbereitung. Land: Frankreich. Stadt: Paris. Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011 Erfahrungsbericht Land: Frankreich Stadt: Paris Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011 Vorgeschichte Die Idee für das Thema meiner Masterarbeit Die französische Nouvelle Vague und deren Beziehung zum Pariser

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Andreas Stöckle. andreasstoeckle@yahoo.de. Studienjahr:

Andreas Stöckle. andreasstoeckle@yahoo.de. Studienjahr: Gastuniversität: Université Joseph Fourier Name: Email Adresse: andreasstoeckle@yahoo.de Studiengang: Wirtschaftsmathematik Studienjahr: 5 Studienland und -ort: Frankreich, Grenoble 1 Als erstes mal, was

Mehr

Erfahrungsbericht über meinen ERASMUS-Aufenthalt an der Université Paul Valery Montpellier 3 im Wintersemester 13/14.

Erfahrungsbericht über meinen ERASMUS-Aufenthalt an der Université Paul Valery Montpellier 3 im Wintersemester 13/14. Erfahrungsbericht über meinen ERASMUS-Aufenthalt an der Université Paul Valery Montpellier 3 im Wintersemester 13/14. Vorbereitung Bei der Vorbereitung eines ERASMUS-Aufenthaltes muss man sich früh genug

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Fragebogen zum Auslandssemester

Fragebogen zum Auslandssemester Fragebogen zum Auslandssemester Land Russland Stadt Kaliningrad Universität Immanuel Kant University Zeitraum WS 2011/12 Fächer in Gießen Russisch, Port, BWL Russisch Sprachkurse, BWL: IT und Fächer im

Mehr

Auslandspraktikum Bericht

Auslandspraktikum Bericht Auslandspraktikum Bericht Zeitraum des Praktikums: 01.09.2012-30.11.2012 Aufenthaltsort: Peking, China Wohnung: Wohngemeinschaft in der Nähe der Arbeit, U-Bahnhaltestelle 马 家 堡 (Majiapu) Linie 4, ca. 10

Mehr

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/ praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Email: Schmalkalt Susanne susi.sm@hotmail.de B. Studium Studienfach: Semsterzahl (zu Beginn des Auslandsaufenthaltes):

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT Praktikumsgeber: No Ordinary Wedding and Event Company Praktikumsstadt: London Studienfach: MA Economics

PRAKTIKUMSBERICHT Praktikumsgeber: No Ordinary Wedding and Event Company Praktikumsstadt: London Studienfach: MA Economics PRAKTIKUMSBERICHT Praktikumsgeber: No Ordinary Wedding and Event Company Praktikumsstadt: London Studienfach: MA Economics Vor dem Praktikum Ich habe mein Praktikum über die Seite enternships.com gefunden.

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere: Vertiefung von Sprachkenntnissen

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere: Vertiefung von Sprachkenntnissen ERASMUS-SMS-Studienbericht Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen Verbesserung

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Im Wintersemester 2012 habe ich ein Auslandssemester an der San Diego State University gemacht und konnte in den viereinhalb Monaten viele schöne Erfahrungen machen,

Mehr

Deutschkolleg - Zentrum zur Studienvorbereitung

Deutschkolleg - Zentrum zur Studienvorbereitung 留 德 预 备 部 Deutschkolleg -Zentrum zur Studienvorbereitung Zhangwu Lu 100, 200092 Shanghai Tel: 021-6598 2702, Fax: 021-6598 7986 email: deutsch-kolleg@mail.tongji.edu.cn, http://dk.tongji.edu.cn Erfahrungsberichte

Mehr

Sieben Wochen Praktikum in Moskau ein Erfahrungsbericht

Sieben Wochen Praktikum in Moskau ein Erfahrungsbericht Sieben Wochen Praktikum in Moskau ein Erfahrungsbericht Dieser Erfahrungsbericht beschreibt vor allem das, was nicht in jedem Reiseführer steht und welche Schwierigkeiten der Alltag in Moskau mit sich

Mehr

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Universidad de León, Spanien SS 2009

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Universidad de León, Spanien SS 2009 Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Universidad de León, Spanien SS 2009 Die Stadt León: Fangen wir einmal ganz von vorne an: - Du machst ein Auslandssemester? Wo willst du denn studieren?

Mehr

Erasmus-Exchange University of Glasgow WiSe 2012/2013. 1. Vorbereitung

Erasmus-Exchange University of Glasgow WiSe 2012/2013. 1. Vorbereitung Erasmus-Exchange University of Glasgow WiSe 2012/2013 1. Vorbereitung Wie zur Anmeldung für alle Erasmus-Universitäten habe ich mich über das Erasmus-Büro des Fachbereichs Rechtswissenschaft beworben.

Mehr

Fragebogen. Community of International Business Students e.v.

Fragebogen. Community of International Business Students e.v. Fragebogen Community of International Business Students e.v. 1. Unterbringung Wo bist du gemeldet?!ich bin in Aachen gemeldet Wann sollte man mit der Wohnungssuche beginnen? Wie hast du gesucht?!man sollte

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Vorbereitung Nach einem Informationsabend der Universität Trier im Jahr 2010, entschied ich mich am Erasmus Programm teilzunehmen. Ich entschied mich für

Mehr

Université Catholique de Lille WS 11/12 ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER

Université Catholique de Lille WS 11/12 ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER ERASMUS Erfahrungsbericht des Instituts für Romanistik Université Catholique de Lille WS 11/12 ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER Bitte nur mit dem PC (Word) ausfüllen und als Anhang per Email zurücksenden

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

UNIVERSITÄT KASSEL. Erfahrungsbericht. ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014

UNIVERSITÄT KASSEL. Erfahrungsbericht. ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014 UNIVERSITÄT KASSEL Erfahrungsbericht ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014 Erfahrungsbericht Seite I Inhaltsverzeichnis 1 Vorbereitung... 1 2 Anreise...

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Universität Augsburg Studiengang und -fach: Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre (ibwl) In welchem Fachsemester

Mehr

Auslandssemester an der Anglia Ruskin University (ARU) in Cambridge, UK - Erfahrungsbericht

Auslandssemester an der Anglia Ruskin University (ARU) in Cambridge, UK - Erfahrungsbericht Auslandssemester an der Anglia Ruskin University (ARU) in Cambridge, UK - Erfahrungsbericht Studiengang an der DHBW: BWL International Business Zeitraum: 10.09.2010 bis 10.01.2011 Kurs an der ARU: Visiting

Mehr

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere:

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere: ERASMUS-SMS-Studienbericht Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen Verbesserung

Mehr

ERASMUS-Erfahrungsbericht aus Leuven (SoSe 2006)

ERASMUS-Erfahrungsbericht aus Leuven (SoSe 2006) ERASMUS-Erfahrungsbericht aus Leuven (SoSe 2006) Ich habe ein Semester an der Katholischen Universität Leuven (K.U. Leuven) im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms studiert. Meine Erfahrungen, persönlichen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

ESC La Rochelle, Frankreich

ESC La Rochelle, Frankreich ESC La Rochelle, Frankreich Jeder sollte die Chance nutzen während des Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen. Egal in welches Land oder an welche Universität man geht, es ist eine tolle Erfahrung,

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Der Haupteingang am Standort Hautepierre der Kliniken der Universität von Straßburg

Der Haupteingang am Standort Hautepierre der Kliniken der Universität von Straßburg Abschlussbericht Zeitraum: 9. März bis 28. Juni 2015 Arbeitgeber: Kliniken der Universität von Straßburg Art des Praktikums: Tertial der Inneren Medizin im Rahmen des Praktischen Jahres Ich habe mein zweites

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2 MIRO Rechnungen verbuchen Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen 2. Lehrjahr Prozesseinheit 2 Inhaltsverzeichnis MIRO Rechnungen verbuchen... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Pendenzenliste...

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Studieren im Paradies. - Erfahrungsbericht: Auslandssemester an der UCSB University of California, Santa Barbara. Isla Vista, UCSB, Santa Barbara

Studieren im Paradies. - Erfahrungsbericht: Auslandssemester an der UCSB University of California, Santa Barbara. Isla Vista, UCSB, Santa Barbara Studieren im Paradies - Erfahrungsbericht: Auslandssemester an der UCSB University of California, Santa Barbara Wer? Julian Kaiser Wann? Spring 2012 Wo? Isla Vista, UCSB, Santa Barbara Welches Semester?

Mehr

Auslandssemester SS 2015 in Trollhättan, Schweden

Auslandssemester SS 2015 in Trollhättan, Schweden Auslandssemester SS 2015 in Trollhättan, Schweden Eins schon mal vorab wenn du dir unsicher bist, ob du ein Auslandssemester absolvieren sollst oder nicht - sage ich dir eins: ES WIRD DIE BESTE ERFAHRUNG

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Erfahrungsbericht. A. Angaben zur Person. B. Studium. zum Auslandsstudium/-praktikum. kraft@fs.tum.de

Erfahrungsbericht. A. Angaben zur Person. B. Studium. zum Auslandsstudium/-praktikum. kraft@fs.tum.de Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/-praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Heimatadresse: Email: Kraft Heike Auf Anfrage hier kraft@fs.tum.de B. Studium Studienfach: Informatik Semsterzahl (zu

Mehr

Wir bieten regelmäßig Praktikumsplätze für Absolventen und Studierende des Studiengangs Übersetzen / Dolmetschen oder vergleichbarer Studiengänge an.

Wir bieten regelmäßig Praktikumsplätze für Absolventen und Studierende des Studiengangs Übersetzen / Dolmetschen oder vergleichbarer Studiengänge an. Wir bieten regelmäßig Praktikumsplätze für Absolventen und Studierende des Studiengangs Übersetzen / Dolmetschen oder vergleichbarer Studiengänge an. Während des Praktikums erhalten Sie Einblick in sämtliche

Mehr

Ein Schätzspiel, um den Umgang mit den festen Kosten in den Griff zu bekommen.

Ein Schätzspiel, um den Umgang mit den festen Kosten in den Griff zu bekommen. Cool! Die erste eigene Wohnung und jetzt mal überlegen, was das alles kostet... Ein Schätzspiel, um den Umgang mit den festen Kosten in den Griff zu bekommen. Ein Beitrag zur Schuldenprävention der Landesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Erfahrungsbericht: Praktikum in der Fledglings Day Nursery in Manchester Praktikantin: Isabell Gromada

Erfahrungsbericht: Praktikum in der Fledglings Day Nursery in Manchester Praktikantin: Isabell Gromada Erfahrungsbericht: Praktikum in der Fledglings Day Nursery in Manchester Praktikantin: Isabell Gromada Jeder Anglistik Student an der Universität Vechta muss einen Auslandsaufenthalt von drei Mona ten

Mehr

Erfahrungsbericht. University of California Santa Barbara (UCSB)

Erfahrungsbericht. University of California Santa Barbara (UCSB) Erfahrungsbericht University of California Santa Barbara (UCSB) Zeitraum: winter quater 2008 (02. Jan 29. März) Name: Studiengang: Kurs: Departments an der UCSB: Belegte Kurse: Natalie Kaminski kaminskn@ba-loerrach.de

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen.

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit X. B: Dann einmal als Einstieg: Wann sind

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Im Wintersemester 2012/13 habe ich ein Auslandssemester an der Marmara Universität in Istanbul absolviert. Es war eine

Mehr

Yari Staiger Berlin,29 Juli 2014. Bericht über mein Praktikum

Yari Staiger Berlin,29 Juli 2014. Bericht über mein Praktikum Yari Staiger Berlin,29 Juli 2014 Klassse 9d Bericht über mein Praktikum im Hotel Regent Berlin Charlottenstraße 49 10117 Berlin Meine Erwartungen Das Praktikum möchte ich nutzen, um einen Einblick in die

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Abschlussberich olat pilot vwl

Abschlussberich olat pilot vwl Institut für Wirtschaftstheorie, politik und geschichte Abschlussberich olat pilot vwl Projektcode 2009.159 Lukas Hechl & Gottfried Tappeiner 25.11.2010 Feedback zu OLAT Schon der erste Eindruck lässt

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Technische Universität München (Name der Universität) Studiengang und -fach: Technologie und Management orientierte BWL In

Mehr

Ludwig- Maximilians- Universität Student und Arbeitsmarkt Praktikumsbericht: Platinum Rye Entertainment, New York City

Ludwig- Maximilians- Universität Student und Arbeitsmarkt Praktikumsbericht: Platinum Rye Entertainment, New York City Ludwig- Maximilians- Universität Student und Arbeitsmarkt Praktikumsbericht: Platinum Rye Entertainment, New York City Ich entschied mich ein Praktikum im Ausland zu machen im Herbst 2013, als es absehbar

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Weymouth ist eine Kleinstadt mit ca 60.000 Einwohnern im County Dorset direkt an der südenglischen Küste.

Weymouth ist eine Kleinstadt mit ca 60.000 Einwohnern im County Dorset direkt an der südenglischen Küste. Mein Name ist Michaela und ich habe im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation fast ein halbes Jahr in Weymouth in England arbeiten und leben dürfen. Weymouth ist eine Kleinstadt mit

Mehr

AUSLANDS SEMESTER BERICHT

AUSLANDS SEMESTER BERICHT AUSLANDS SEMESTER BERICHT AUCKLAND, NEUSEELAND Mein Auslandssemester in Auckland, Neuseeland habe ich im 6. Semester gemacht, von den 22. Juli 2013 bis 22. November 2013 an der UNITEC Institute of Technology.

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Erfahrungsbericht. Teacher Training an der Bordeaux International School vom 2. November 2011 bis 17. Februar 2012

Erfahrungsbericht. Teacher Training an der Bordeaux International School vom 2. November 2011 bis 17. Februar 2012 Erfahrungsbericht Teacher Training an der Bordeaux International School vom 2. November 2011 bis 17. Februar 2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Motivation... 2. Vorbereitungen... 3. Organisatorisches vor Ort...

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro

Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro Abschlussbericht Mit dem Praktikum bei der Zinzane GmbH in Rio de Janeiro habe ich mir gleich zwei Wünsche erfüllen können; in der Modebranche und in der

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Högskolan Dalarna, Falun

Högskolan Dalarna, Falun Julia Gensberger Bericht über mein Studium an der Högskolan Dalarna, Falun Högskolan Dalarna SE-791 88 Falun Studienzeitraum: 16.02.2011 bis 20.05.2011 Kontaktperson für ausländische Studierende: Egle

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Erfahrungsbericht. Katharina.Messmer@student.fh-reutlingen.de. Jahrgang: WS 2005 / 06. Waterford Institute of Technology.

Erfahrungsbericht. Katharina.Messmer@student.fh-reutlingen.de. Jahrgang: WS 2005 / 06. Waterford Institute of Technology. Erfahrungsbericht Name: Vorname: E-Mail-Adresse: Messmer Katharina Katharina.Messmer@student.fh-reutlingen.de Heimathochschule: Studienfach: Studienziel: Semester: Fachhochschule Reutlingen Außenwirtschaft

Mehr

BEWERBUNG. Marketingmanagerin. Carry Jobby Musterstraÿe 40 01234 Musterstadt. als. 0123-45 67 891 carryjobby@jobmixer.at

BEWERBUNG. Marketingmanagerin. Carry Jobby Musterstraÿe 40 01234 Musterstadt. als. 0123-45 67 891 carryjobby@jobmixer.at BEWERBUNG als Marketingmanagerin Geburtsdatum: 30.04.1979 Geburtsort: Musterstadt Familienstand: ledig PersoEvent AG Herr Paul Personaler Personalabteilung Musterstraÿe 307 Musterstadt, 3. September 2008

Mehr

LLP/ERASMUS ERFAHRUNGS BERICHT (ausformulierte Version)

LLP/ERASMUS ERFAHRUNGS BERICHT (ausformulierte Version) LLP/ERASMUS 2012/13 Zeitraum: WS 2012/2013 Gastland: Frankreich Gastuniversität: Université Toulouse II, Le Mirail Programm: Erasmus via Fachbereich 05, Psychologie studierte Fächer an Gasthochschule:

Mehr

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2008-IV / Finanzen AGOF e.v. April 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums Grundgesamtheit

Mehr

Bericht: Praktikum bei SBS- Systems for business solutions in Rom 01.03.2012-13.07-2012

Bericht: Praktikum bei SBS- Systems for business solutions in Rom 01.03.2012-13.07-2012 Bericht: Praktikum bei SBS- Systems for business solutions in Rom 01.03.2012-13.07-2012 EINLEITUNG Vom 01. März bis zum 15. Juli 2012 absolvierte ich ein Auslandspraktikum bei der italienischen Firma SBS-

Mehr

Erfahrungsbericht Doshisha Women s College of Liberal Arts, Kyoto, Japan im Winter-Semester 2003/2004 Stephanie Appel

Erfahrungsbericht Doshisha Women s College of Liberal Arts, Kyoto, Japan im Winter-Semester 2003/2004 Stephanie Appel Erfahrungsbericht Doshisha Women s College of Liberal Arts, Kyoto, Japan im Winter-Semester 2003/2004 Stephanie Appel Vor der Abreise Vor der Abreise nach Japan gibt es noch jede Menge zu planen und zu

Mehr

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig)

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig) Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefonnummer (evtl. Faxnummer und/oder E-Mail-Adresse) Firma mit richtiger Rechtsform Abteilung Titel und Name der Ansprechpartnerin/des

Mehr

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 2014 Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 Vanessa Goethe-Färber MI123 04.11.2014 Bei der Vorbereitung hatten wir Unterstützung von den zuständigen Lehrern des OSZ Louise Schroeder Frau

Mehr

Praktikumsbericht. Inhalt. IAESTE- Praktikum am Manipal Institute of Technoligy, Indien 12. Juni bis 12. September 2014

Praktikumsbericht. Inhalt. IAESTE- Praktikum am Manipal Institute of Technoligy, Indien 12. Juni bis 12. September 2014 Praktikumsbericht IAESTE- Praktikum am Manipal Institute of Technoligy, Indien 12. Juni bis 12. September 2014 Inhalt 1. Anreise und Unterkunft 2. Praktikum 3. Alltag 4. Fazit 1. Anreise und Unterkunft

Mehr

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Ich verbrachte das Sommersemester 2012 als Austauschstudentin an der Universität Kopenhagen, bevor ich genauer auf bestimmte Aspekte eingehe, möchte ich festhalten,

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Erfahrungsbericht zum Auslandspraktikum an der Internationalen Deutschen Schule Paris

Erfahrungsbericht zum Auslandspraktikum an der Internationalen Deutschen Schule Paris Erfahrungsbericht zum Auslandspraktikum an der Internationalen Deutschen Schule Paris Im Rahmen des Erweiterungsstudiengangs Deutsch als Fremdsprache 2.9.2013 16.10.2013 Jutta Dittrich Im Rahmen des Erweiterungsstudiengangs

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen Studio d A2-01 über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Rebecca Akindutire, Nigeria über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Gabriella ist 26

Mehr