Flugangst. Schweißnasse Hände, Herzrasen, Aus der Praxis, für die Praxis. Nicht nur ein Thema in der Großluftfahrt ALLGEMEINES

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1 ALLGEMEINES Aus der Praxis, für die Praxis Flugangst Nicht nur ein Thema in der Großluftfahrt Schweißnasse Hände, Herzrasen, flache Atmung wer unter Flugangst leidet, kennt diese Symptome nur zu gut. Bei einigen beginnt die Panik bereits mehrere Tage vor Reisebeginn, bei anderen setzt sie erst am Gate oder im Flugzeug selber ein. Aviophobie, wie der Fachbegriff für Flugangst lautet, ist weit verbreitet: nur jeder zweite Passagier ist wirklich frei von ihr und auch Prominente, wie Till Schweiger, Whoopie Goldberg oder Steven Spielberg leiden darunter. Oftmals ist es vor allem die Angst vor Kontrollverlust oder aber einem folgenschweren Unfall, der Menschen davor zögern lässt Flugzeuge zu besteigen. Ob Großluftfahrt oder Privatfliegerei Flugangst sitzt häufig mit an Bord Was in der Verkehrsfliegerei tagtäglich tausendfach Passagiere in Angst und Schrecken versetzt, ist auch im Luftsport keine Seltenheit. Jeder Scheinpilot kennt es. Trotz bester Bedingungen und Gutzureden hat der eine oder Flugangst: Ob in der Großfliegerei oder dem Luftsport viele Fluggäste leiden unter dieser Phobie. BWLV- Mitglied und aktiver Verkehrspilot Friedrich Klaiber (Bildmitte) möchte in den kommenden Ausgaben interessante Praxistipps und lehrreiche Hintergrundinformationen zur Bewältigung dieser Ängste bei geben Fliegen kann auch Spaß machen diese Erfahrung durften die beiden Teilnehmerinnen eines Flugangst-Seminars machen andere Fluggast so seine Probleme, gar Angst, sich ins Flugzeug zu setzen und unbeschwert die Freiheit des Fliegens zu genießen. Doch wo liegen die Ursachen für die Angst vorm Fliegen und vor allen Dingen, was kann man dagegen tun, um Fluggästen diese Ängste zu nehmen? Antworten und wertvolle Tipps für diese Fragen möchte der erfahrene Verkehrs- und Privatpilot Friedrich Klaiber 2011 im adler geben. Der aktive Luftsportler vom LSV Backnang-Heiningen arbeitet bereits seit Jahren mit der Agentur Texter in München de sowie der Deutschen Lufthansa AG zusammen und hilft dabei Passagieren in sogenannten Flugangst-Seminaren von ihrer Phobie loszukommen und endlich entspannte Flüge zu erleben. So kann Klaiber beispielsweise von einer bemerkenswerten Metamorphose eines Mannes berichten, der quasi vom Angsthasen selbst zum Flugschüler mit mittlerweile mehreren Dutzend Flugstunden wurde. Wie das geht? Friedrich Klaiber zeigt es Ihnen. Spannung und interessante Einblicke in die Symptomatik der Flugangst sind garantiert. red. / Fotos: Friedrich Klaiber Prüfungsvorbereitung: Zweite Aktualisierung des PPL-Fragenkatalogs 2009/2010 Ende September 2010 erschien die zweite Aktualisierung des PPL-Fragenkatalogs für Privatpiloten. In dieser Überarbeitung für alle Lizenzen (PPL-A, PPL-C,... PPL-N) wurden insbesondere die Fächer Luftrecht und Navigation überarbeitet und die Änderungen der Luftfahrtkarten ICAO 1: , Ausgabe 2010 eingearbeitet. Kunden, die bereits EXAM 11 als EXAM - oder GOTO - Produkt besitzen, können diesen kostenfrei über die Aktualisierungsfunktion installieren. Die EXAM Net Prüfungssysteme der Regierungspräsidien und Luftämter werden in Kürze ebenfalls aktualisiert. Text: Peter Software der adler 12/2010 Allgemeines 3

2 Phobie Flugangst Teil 2: Vom Flugangsthasen zum Flugschüler Einst hat er gegen die Phobie angekämpft, jetzt macht Wolfgang Hertkorn seinen Pilotenschein. Wie kam es zu diesem ungewöhnlichen Sinneswandel? Der nachfolgende Erfahrungsbericht zeigt es Ihnen. Backnang Willst du es heute packen?, hat der Fluglehrer Günter Ziegler im Herbst 2010 seinen Schüler Wolfgang Hertkorn gefragt. Und der sagte ohne zu zögern ja. 16 Flugstunden am Himmel über dem Flugplatz von Backnang-Heiningen und über der Ostalb hatte der Fliegerlehrling schon hinter sich, er fühlte sich gut gerüstet für seinen ersten Alleinflug. Also drehte er über dem Fluggelände von Heubach am Rosenstein drei blitzsaubere Runden, auch Start und Landung waren in Ordnung. Dass Flugschüler irgendwann einmal ihren ersten Solotrip absolvieren, ist nichts Besonderes, sondern Alltag bei der fliegenden Zunft. Doch es ist höchst ungewöhnlich, wenn sich einer zu seinem ersten Soloflug in die Lüfte schwingt, der zuvor unter dem Fluch der Flugangst litt. Bammel vor dem Fliegen hatte einst auch Wolfgang Hertkorn. Dem 44-Jährigen ist es erst nach einigen Anläufen gelungen, seine Flugphobie zu besiegen. Und dann setzte er noch einen drauf: Wer keinen Horror mehr vor dem Fliegen hat, dachte sich der Stuttgarter, der kann es Erfolgreich die Phobie bezwungen und auf dem Weg zum Hobbypiloten: Wolfgang Hertkorn (re.) zusammen mit seinem Fluglehrer Günter Ziegler Wolfgang Hertkorn: Vom Flugangsthase zum Flugschüler. Ein nicht gerade alltäglicher Sinneswandel auch gleich selbst probieren. So entschloss er sich kurzerhand, selbst eine Pilotenausbildung zu beginnen. Sein Weg führte ihn dabei erst vom Segelflug kommend schließlich zur Ausbildung im Motorflug. Dass er auf seinen geglückten Erstflug ohne Lehrerbeistand stolz ist, verhehlt der Stuttgarter nicht. Jedenfalls erzählt er, dass er bei seiner Solopremiere total entspannt und überhaupt nicht aufgeregt gewesen sei. Als er alleine seine Kurven drehte, trällerte er stilgerecht die Titelmelodie des Films Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten vor sich hin. Sein Fluglehrer Günter Ziegler vom Flugausbildungsverein Erdmannhausen, der seine Schulmaschine bei den Heininger Fliegerkameraden unterstellt, lobt seinen Schützling: Er nehme alles sehr genau, bereite sich gewissenhaft vor und überlasse nichts dem Zufall. Ziegler ist ein erfahrener Pilot, aber von einem Fall, dass einer mit Urangst vor dem Fliegen plötzlich die Kurve kriegt und am Ende selbst zum Wolkenstürmer werden möchte, hat er bis dato nicht gehört. Auch Frieder Klaiber, Lufthansa- Kapitän aus der Rems-Murr-Gemeinde Erbstetten, der schon in vielen Flugangst-Seminaren den leidenden Teilnehmern gut zuredete, weiß von keinem, der eine Metamorphose wie Hertkorn durchlebte quasi vom Angsthasen zum furchtlosen Luftfahrer. Absolut ungewöhnlich, urteilt der 54-jährige Verkehrspilot, der mit dem Airbus A 330 und A 340 und weit über Gesamtflugstunden weltweit unterwegs ist. Manch mentale Kraftanstrengung habe es Hertkorn gekostet, sich mit seiner Phobie auseinander zu setzen. Rückschläge blieben nicht aus, dabei habe ihn eigentlich schon immer alles fasziniert, was mit der Luftfahrt zu tun hat. Mit großen Verkehrsflugzeugen war Hertkorn anfangs angstfrei unterwegs. Als ein guter Freund behauptete, die Fliegerei sei eine höchst gefährliche Sache, blieb das nicht ohne Auswirkung auf seine Psyche, er konnte fortan kein Flugzeug mehr entspannt besteigen. Jeder Wackler, jedes veränderte Triebwerksgeräusch, jede Vibration weckte in ihm die schlimmsten Befürchtun- 4 Allgemeines der adler 01/2011

3 gen. Als er einmal nach London fliegen wollte, war seine Nervosität so groß, dass er das bereits gekaufte Ticket verfallen ließ belegte Hertkorn ein Flugangst-Seminar, doch schon kurze Zeit später kam der Rückschlag: Wieder machte er einen Rückzieher trotz bereits erstandener Flugkarte. Alles war wie weggewischt, ich hatte Angst vor der Flugangst. Der Zufall wollte es, dass er als Mitwirkender bei einer TV-Reportage zum Thema Flugangst Frieder Klaiber kennenlernte, und der erfuhr von Hertkorns Rückfall. Das kann doch nicht wahr sein, war Klaibers erste Reaktion, der als Mann vom Fach Rat wusste. Er lud Hertkorn ein, ihn als Passagier bei einem Langstreckenflug nach Caracas zu begleiten. Da geriet die von Klaiber pilotierte Maschine in Turbulenzen und sackte dabei kräftig durch. Doch den Männen im Cockpit habe dies nur ein müdes ups entlockt, erinnert sich Hertkorn. Diese coole Reaktion der Besatzung habe ihn endgültig von der Flugangst geheilt, sagt der Elektronikspezialist. Seither sind er und Klaiber gute Freunde. Letzterer ist es auch gewesen, der Hertkorn dazu ermunterte, sich nicht bloß fliegen zu lassen, sondern selbst Luftkutscher zu werden. Noch zwei Dutzend Flugstunden und eine erfolgreiche Theorieprüfung, dann hat er seine Lizenz als Privatpilot in der Tasche. Text: Ottmar Letzgus/ml Fotos: Friedrich Klaiber Die Stadt Ulm präsentiert Berblinger-Jubiläumsjahr Ulm Das Jahr 2011 steht in Ulm ganz im Zeichen des Berblinger-Jubiläumsjahrs Die Stadt präsentiert sich mit verschiedenen Veranstaltungsschwerpunkten, um den 200. Jahrestag des Flugversuchs ihres Schneiders von Ulm gebührend zu feiern. Neben dem Berblinger Flugwettbewerb, der am 15. April auf der internationalen Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen stattfindet, sind weitere Höhepunkte die große Ausstellung ABHEBEN die Vision vom Fliegen vom 6. Mai bis 13. November 2011 im Stadthaus Ulm sowie das Jubiläumswochenende 200 Jahre Friedrichsau und Flugversuch Berblingers, welches vom 27. Mai bis 29. Mai 2011 stattfindet. Berblinger Flugwettbewerb 15. April bis 17. April 2011, Flugplatz Friedrichshafen / Messe und Ulm Der internationale Flugwettbewerb zum Berblinger-Preis, der auf das Thema Fliegen mit innovativen Technologien ausgerichtet ist, findet am Freitag, 15. April 2011 auf der internationalen Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen statt. Die Sieger werden am Sonntag, 17. April 2011, in Ulm geehrt. Gesucht wird ein praxistaugliches ein- oder mehrsitziges personentragendes Flugzeug in zukunftsträchtiger Technik und Bauweise. Das Preisgeld beträgt Euro. Anmeldeschluss für die Vorregistrierung ist der 31. Dezember Ausstellung: ABHEBEN die Vision vom Fliegen 6. Mai bis 13. November 2011, Stadthaus Ulm Die Ausstellung beschäftigt sich mit den zentralen Fragen: Was treibt uns an? Und was hält uns manchmal auch am Boden? Eine Ausstellung über Visionen und Emotionen, über Pioniere und Träumer, über das Abheben und das Landen, das Abstürzen und das Weiterfliegen, über Treibstoff und über die Zukunft des Fliegens. Vor 200 Jahren folgte der Schneider Albrecht Ludwig Berblinger seiner Vision vom Gleitflug. Welche Visionen führen uns heute ins postfossile Zeitalter? Mit vielen Medien und interaktiven Elementen richtet sich die Präsentation an Familien und Einzelbesucher, Schulklassen und andere Gruppen. Der Eintritt ist frei. Jubiläumswochenende: 200 Jahre Friedrichsau und 200 Jahre Flugversuch Berblingers 27. Mai bis 29. Mai 2011, Friedrichsau und Adlerbastei Am Jubiläumswochenende wird das 200-jährige Jubiläum des größten Ulmer Stadtparks und des Flugversuchs Berblingers gefeiert. Vereine, Akteure, Pächter und Nutzer der Friedrichsau wollen an diesem Wochenende zum Flanieren, Verweilen und Staunen verführen. Am Freitag, 27. Mai, findet in diesem Rahmen bei Einbruch der Dunkelheit an und auf der Donau, in der Nähe der Adlerbastei, die künstlerische Intervention Berblinger 3.0 statt. Der archaische Traum vom Fliegen, historische Fluggeräte, das dramatische Scheitern des Albrecht Ludwig Berblinger vor 200 Jahren und Zukunftsvisionen vom Fliegen das sind die Themen einer spannend inszenierten multimedialen Klangskulptur auf der Donau. Neben diesen drei Schwerpunkten des Jubiläumsjahres sind eine Vielzahl von weiteren Veranstaltungen in Vorbereitung. Weitere Informationen zum Flugwettbewerb, über die historische Figur Berblinger und einen Überblick über das Programm erhalten Sie unter FAI nutzt Neue Medien Der alterwürdige Luftsportdachverband, die FAI (Fédération Aéronautique Internationale), gegründet 1905, geht mit der Zeit und erkennt die Vorteile der Neuen Medien wie Twitter und Co. Alle interessanten Neuigkeiten rund um den Luftsport und den Weltverband erfahren Sie nicht nur auf der Website sondern auch unter Facebook (www. facebook.com/airsports.fai) oder Twitter (twitter.com/airsports_fai). red. der adler 01/2011 Allgemeines 5

4 Phobie Flugangst Teil 3: Geht nicht, gibt s nicht! Flugangst, kann man diese bekämpfen? Eine solche Frage sollte sich Mancher stellen, für den Fliegen ein regelrechter Albtraum ist. Nur was soll man machen, wenn der eigene Partner begeisterter Hobbypilot ist und man selbst angsterfüllt nur unter größten Strapazen die Passion des Anderen teilen kann? Gabi Langer, Ehefrau des Backnanger BWLV-Mitgliedes Michael Langer, berichtet im nachfolgenden Beitrag von ihren eigenen Erfahrungen mit diesem Problem und zeigt wie es gehen kann, der Phobie Flugangst mit Nachdruck entgegen zu wirken. Backnang Ich dachte das wird nie mehr was! Mein Mann ist begeisterter Sportpilot. Ich hingegen gehöre eher zu den Menschen, die auf die Frage ob ich denn am kommenden Wochenende meinen Mann auf den Flugplatz begleiten möchte eher das Argument anführe, mangels Zeit und anderen Verpflichtungen dankend abzulehnen. Dabei jedoch stets den wohlwollenden Nebensatz nutzend: Ein andermal gerne, heute aber eher nicht, innerlich aber wissend, dass sich auch dann nichts an der Ausgangssituation wesentlich verbessert. Das Gefühl Flugangst ist einfach zu erdrückend. Mit der Zeit gehen mir die Ausreden aus, obwohl ich unheimlich gerne das Hobby meines Mannes mit ihm teilen möchte. Wie soll dies jedoch mit meiner Flugangst gehen? Ich bekomme morgens bereits das Frühstück nicht runter, wenn ich weiß, es geht auf den Flugplatz und auch die anschließende Fahrt dorthin bereitet mir regelrecht Herzrasen. Wenn ich einsteige, ist der Puls am Anschlag. Während des Starts glaube ich Panikattacken zu bekommen, hyperventiliere und während des gesamten Fluges halte ich höchstens Ausschau nach Notlandeplätzen! Der eigentliche Genuss die Landschaft, Städte, Flüsse und Wälder aus der Vogelperspektive zu bestaunen geht für mich vollends verloren. Hierfür habe ich partout keine Zeit! Mal wackelt es in der Luft hier, mal dort. Mein Mann versucht mich dabei stets mit fester Stimme und erklärenden Worten zu beruhigen und dies wohl zum hundertsten Mal. Immer mit der Intension Flugangst sollte auch in einer Beziehung kein Tabuthema sein. Wenn die Passion des Partners dem Anderen selbst Ängste bereitet gilt es diesen offen zu begegnen mir vor Augen zu führen: Es ist alles sicher und da passiert schon nichts. Doch all dies hilft nur bedingt, denn bereits jedes sich ändernde Geräusch lässt die schlimmsten Befürchtungen in mir aufkommen. Was ist wenn der Motor plötzlich ausfällt? Was wenn mein Mann unvermittelt ohnmächtig wird? Sobald wir in der Luft sind, bin ich auf Absturz programmiert Nun ist es vollends vorbei, denn ich gebe meinem Mann zu verstehen, dass er umdrehen und zurückfliegen soll, da ich nun richtig Angst habe. Wieder einmal stelle ich mir dabei die Frage, wie jemand Spaß an diesem Sport haben kann? Abends zu Hause angekommen, noch immer aufgewühlt von den Ereignissen des Tages, kann ich nicht einschlafen und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr ärgere ich mich über mich selbst. Eigentlich wollte ich doch mal zusammen mit meinem Mann übers Wochenende ans Meer fliegen, verschneite Berge von oben betrachten, vielleicht sogar mal eine ganze Woche mit dem Flieger, Zelt und Schlafsack unterwegs sein? Nun aber erkenne ich, dass ich mir hierfür regelrecht selbst im Wege stehe. Sobald ich in der Luft bin, geht die Fantasie mit mir durch, und ich bin auf Absturz programmiert. Mir wird immer klarer, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Ich muss vielmehr etwas unternehmen. Es sollen jedoch noch einige Wochen ins Land gehen, bis ich eines Tages beim Bierzapfen auf einer kleinen Flugplatzfeier neben Wolfgang Hertkorn stehe (wir berichteten im Januar-adler; Anm. der Red.). Er erzählt mir, wie er zum Fliegen kam und dass dieser Weg alles andere als leicht für ihn gewesen sei, denn auch er habe lange mit seiner Flugangst gekämpft. Dieses Gespräch war auch meine Initialzündung! Ich deckte mich mit Büchern, Audio CD s und vielen wertvollen Tipps der Münchner Agentur Texter ( ein. Danach stellte ich mir jedoch die Frage, ob nun alles besser ist? Doch die Ernüchterung folgt auf dem Fuße. Auch beim nächsten Probeflug erging es mir unwesentlich anders als beim vorhergehenden Mal, obwohl ich mich an alles hielt, was ich in der Fachliteratur gelesen hatte. Selbst der Versuch, stets nur an positive Dinge während des Fluges zu denken, blieb erfolglos. NICHTS ich will runter soviel also zu Theorie und Praxis! 6 Allgemeines der adler 02/2011

5 Letzte Chance: Flugangst Seminar Nun bleibt wohl nur noch die Möglichkeit der Teilnahme an einem richtigen Flugangst-Seminar, so wie ich es von Wolfgang empfohlen bekam. Anfänglich habe ich jedoch nicht sonderlich viel Hoffnung, dass mir ein Psychologe und Flugkapitän binnen von zwei Tagen weiterhelfen können. Wie auch? Doch es kam alles anders als zu Beginn gedacht. Sehr bald schon hatte ich das Gefühl, dass Sascha Thomas, nebst Psychologe auch Flugbegleiter, die Dinge die in mir vorgehen mit seiner praktischen Erfahrung in der Fliegerei gut verstehen und erklären kann. Entspannungs- und Atemübungen die man anscheinend auch unauffällig sogar während des Fluges durchführen kann, sowie das ABC der Angst welches uns vermittelt wurde, hat mich nachhaltig beeindruckt. Auslöser Wahrnehmung Bewertung Angst körperliche Reaktionen Handeln, sind hierbei vielmehr die zugehörigen Schlagworte, die es zu beachten gilt. Somit hatte ich endlich meinen Übeltäter gefunden. Auslöser war die Thermik. Nunmehr kann ich diese für mich bewerten und daraus relevante Schlüsse ziehen. Nun lag es nur noch an Flugkapitän Friedrich Klaiber, mir die technischen Dinge endlich einmal plausibel und verständlich zu erklären. Damit möchte ich nicht sagen, dass mir dies mein Mann hätte nicht erklären können, nur das es einfacher ist derartige Informationen von einer neutralen und fachlich kompetenten Person vermittelt zu bekommen, als vom eigenen Mann. Vollgas beim Start, Landeklappen einfahren, Fahrwerk einfahren, Leistungsverringerung um Sprit zu sparen, Reiseflughöhe einnehmen und dieser blöde GONG für s Ab- und Anschnallen sind also alles ganz normale Verfahren und verursachen Geräusche und Bewegungen. OK alles klar, habe ich verstanden. Wie ist es aber mit riesigen Luftlöchern? Wieso fliegt das schwere Ding überhaupt? Wieso biegen sich die Flügel so durch? Alles Fragen, auf die die sechs Kursteilnehmer fundierte Antworten bekamen. Gekonnt und gar humorisch gab uns der Flugkapitän auf die Frage nach den umgangssprachlich immer gerne verwendeten Luftlöcher die sehr bildhafte und einleuchtende Antwort: Die gibt es gar nicht, oder haben Sie schon mal Wasserlöcher in einem Aquarium gesehen? Nachdem wir dies einheitlich verneinen konnten und er uns weitere prägnante Details zu diesem Thema verriet, konnten alle Mittlerweile hat sie gut Lachen: Gabi Langer zusammen mit ihrem Ehemann hat es geschafft die ihre Flugangst zu bekämpfen. Wie sie dies geschafft hat? Lesen Sie es hier! Teilnehmer mit seinen Antworten etwas anfangen und dies gab theoretisch zumindest schon mal mehr Sicherheit. Theoretisch ist alles klar, praktisch auch? Doch wie sieht es nun in der Praxis aus? In den darauffolgenden Tagen saß ich wieder zusammen mit meinem Mann in der kleinen zweisitzigen RV- 6. Bereits nach kurzer Zeit entgegnet mir mein Mann: Oha, da hat sich aber seit dem letzten Mal gewaltig was verändert. Obwohl es durch die Thermik bedingt um uns herum immer holpriger wurde und ich etwas verhalten auf meinem Sitz herumhüpfte, um die Schlaglöcher der Lüfte nachzuahmen und dabei Entspannungsübungen machte, merkte ich, dass ich diese nicht wirklich mehr benötigte und ließ es bleiben! Was war bloß passiert? Lass mich mal am Steuerknüppel mitfühlen, sagte ich zu meinem erstaunt herüberblickenden Ehemann. Kann ich auch mal eine Kurve fliegen? Gesagt, getan! Dieses überaus lehrreiche Erlebnis hat sinnbildlich den Knoten bei mir platzen lassen. Mittlerweile kann ich meinen Mann verstehen und weiß, dass Fliegen sogar Spaß macht. Eine Frage bleibt für mich bislang dennoch unbeantwortet: Was ist, wenn mein Pilot einmal ohnmächtig werden sollte? Diese Frage lässt mich nicht ruhen. Um eine Antwort hierauf zu bekommen, könnte ich mir gut vorstellen, einen Pinch-Hitter-Kurs zu absolvieren, bei dem ich Grundkenntnisse der fliegerischen Praxis für den Laien vermittelt bekommen würde, um auch auf eine solche Eventualität bestmöglich vorbereitet zu sein. Was soll uns die Erkenntnis aus dem vorliegenden Beitrag sagen? Angst vor etwas zu haben ist menschlich. Vielmehr gilt es derartige Ängste klar zu äußern. Um gegen diese jedoch erfolgreich anzukämpfen, bedarf es der klaren Problemerkennung und darauf aufbauenden nachhaltigen Bewältigung. Denn erst dann gilt der vielversprechende Leitspruch: Geht nicht, gibt s nicht! Text und Fotos: Gabi Langer/ml Anzeige Nachprüfung aller vom DAeC, DULV, DFV, LBA zugelassenen Fallschirme Ausbildung zum Fallschirmpacker, Abnahme von Packprüfungen Fallschirmpacken und Reparatur Fallschirmverkauf Sofortservice für eilige Kunden! Gutachtertätigkeit Latscherstr. Latscherstraße Calw Calw Qualität zu Preisen, die Ihr Hobby bezahlbar machen, Telefon ( ) Fax Telefon (0 70 (051) 70 51) sind mir ein Anliegen. Fax ( ) Stellen Sie mich auf die Probe! der adler 02/2011 Allgemeines 7

6 Phobie Flugangst Teil 4: Flugangsttherapie auch in der Privatfliegerei? Kaum hatte ich Friedrich Klaiber mich als erfahrener Linienpilot nach 30 Jahren Abstinenz wieder selbst an die Sportfliegerei gewagt, kam die Frage auf mich zu, ob, und wenn ja, welche Rolle das Thema Flugangst hier spielt? In mehr als 20 Seminaren und mehreren Einzelcoachings konnte ich vielen Flugängstlichen in den letzten Jahren zu entspannte(ere)m Fliegen in Verkehrsflugzeugen verhelfen. Aber wie sieht das im Kleinen aus? Kann man die bisherigen Erfahrungen direkt übertragen? Wir machten die Probe aufs Exempel und schickten unser Versuchskaninchen Gabi Langer in eines der Seminare. Ihr Erfahrungsbericht aus dem Februar adler war für mich sehr beeindruckend. Welche Schlüsse können wir daraus ziehen bzw. was können wir anderen Betroffenen konkret raten? Dies soll im nachfolgenden Beitrag erläutert werden. Der erfahrene Verkehrs- und begeisterte Hobbypilot Friedrich Klaiber vom LSV Backnang-Heiningen e.v. zeigt, auf was es bei der Bewältigung von Flugangst ankommt Während die Münchner Agentur Texter im Großen auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblicken kann und mit ihren Psychologen und Piloten eine hohe Fachkompetenz besitzt, betreten wir hierbei Neuland. Aus diesem Grund befragte ich Betroffene, Psychologen und Fluglehrer zu diesem Thema. In aller Kürze zusammengefasst, kann man folgende Unterscheidungen bezogen auf die regelmäßig genannten Ursachen der Flugangst treffen: Klaustrophobie / Platzangst Das Problem der Klaustrophobie ist bei Zwei- bzw. Viersitzern geringer als bei Verkehrsfliegern, da der Mitflieger das Gefühl hat, er oder sie könne jederzeit sagen, wann sie oder er aussteigen möchte und der Pilot würde dann sofort Flugangst: Wenn das Fliegen zum regelrechten Höllentrip wird landen. Ob dies jedoch realistisch ist oder nicht ist zweitrangig ähnlich der Notbremse beim ICE. Wichtiger ist die Option. Dies ist im Verkehrsflugzeug natürlich nicht realistisch und aus diesem Grund meidet der Klaustrophobiker gerne Verkehrsflieger oder generell geschlossene Räume aus denen er sich nicht jederzeit selbst befreien kann. Akrophobie / Höhenangst Die Privatfliegerei findet zwar in weitaus geringeren Höhen statt und die Höhenzunahme erfolgt eher langsam und kontinuierlich, jedoch ist die Höhe im Sportflieger allzeit präsent und nicht ausblendbar wie im Passagierjet. Ein Pauschalurteil fällt hier schwer. Bewegungen / Geräusche Für beide Fälle kann man festhalten, dass man durch das näher dran sein im Cockpit und am Piloten im Sportflieger diese Dinge auch direkt mitkoppeln, zuordnen und damit erklären kann. Somit muss man sich nicht auf unbestimmte und damit auch unheimliche Empfindungen bzw. sein Bauchgefühl verlassen, die beispielweise beim Klappen fahren, Fahrwerk ausfahren, usw. zwangsläufig ergeben. Technik / Wartung / Lufttüchtigkeit Während hier in der Verkehrsfliegerei hoch professionell und unter ständiger Kontrolle gearbeitet wird, kann man das bei manchem Privatpiloten, kommerziellen Anbietern von Sportfliegern oder auch Fliegerverein nicht immer im selben Ausmaß voraussetzen. Auch die technische Ausstattung für Funk, Navigation, Wetter hat sich zwar bei den Kleinen in den letzten Jahren stetig und enorm verbessert, ist aber im Normalfall bei einem modernen Verkehrsflugzeug wesentlich umfangreicher und vor allem redundanter. Wetter / Turbulenzen Nach meiner Erfahrung wird die Flugangst bei den Betroffenen im Passagierflugzeug hauptsächlich (> 70 Prozent) durch Turbulenzen verursacht. Hier hilft in den Seminaren das Vermitteln von Hintergrundwissen zu den Ursachen von Turbulenz, der sicheren Zulassung und Konstruktion der Flugzeuge und der Tatsache, dass noch nie ein Verkehrsflugzeug nur wegen Turbulenzen abgestürzt ist. Dieser Effekt kann und sollte im Sportflieger unmittelbar und direkt beim Auftreten vom Piloten erklärt und relativiert werden. Flugsicherung / IFR / VFR Während der Verkehrspilot ständig von einer Flugsicherungsstelle überwacht und betreut wird, ist der VFR- Sportflieger überwiegend auf sich alleine gestellt und handelt nach eigenem Ermessen. Eine Ausnahme stellt natürlich der CVFR-Flug bzw. Anflug eines kontrollierten Platzes dar. 4 Allgemeines der adler 03/2011

7 Die Phobie Flugangst sollte auch bei Hobbypiloten kein Tabuthema sein. Auf betroffene Fluggäste heißt es ganz besonders einzugehen und mögliche Probleme bereits am Boden aus der Welt zu räumen Piloten Was die Aus- und Weiterbildung sowie Erfahrung eines Piloten betrifft, hat der Verkehrspilot offensichtliche Vorteile. Demgegenüber steht allerdings die nach dem 11. September 2001 durch das Prinzip der geschlossenen Cockpittür noch verstärkte Anonymität, die bei vielen Flugängstlichen zu Problemen bei der Kontrollabgabe führen. Besonders ausgeprägt ist dieses Phänomen bei Personen mit leitenden und verantwortungsvollen Tätigkeiten (Manager, Geschäftsführer, Ärzte, usw.) zu beobachten. Hat man den Piloten direkt neben oder vor sich sitzen und ist sogar noch persönlich mit ihm bekannt, befreundet oder gar verheiratet, sollte sich dieses Problem nicht einstellen. Fazit und Empfehlungen Allen Flugängstlichen würde ich Folgendes für ihre nächsten (Mit-)Flüge raten: Sprechen Sie ihre Probleme offen an und klären Sie direkt ab, was Sie von diesem Flug erwarten und was Ihnen Probleme bereitet (Wetter, bestimmte Flugphasen bzw. -manöver). Wählen Sie Ihren Piloten so, dass Sie ihm vertrauen können, sei es durch persönliche Beziehungen oder Hintergrundwissen von seinem Verein, seiner Flugschule o.ä. oder verlassen sie sich bei Fremden einfach auf ihre Menschenkenntnis (Erfahrung, Fitness, angenehmes und sicheres Auftreten, meiden Sie großspurige Stammtischflieger ). Nehmen Sie keine (Partnerschafts-) Probleme mit in die Luft! Erkundigen Sie sich über den technischen Zustand Ihres Fluggerätes und wählen Sie wenn möglich den Ihnen sympathischsten Sitzplatz im Flieger Welche konkreten (Wetter-)Verhältnisse erwarten Sie für ihren Flug. Meinen Pilotenkollegen möchte ich Folgendes mitgeben: Sprechen Sie die oben angeführten Punkte mit Ihren Passagieren an. Versuchen Sie jedes Flugmanöver anzukündigen bzw. zu erklären, was Geräusche und Bewegung des Flugzeugs betrifft. Beschäftigen Sie Ihre Passagiere mit Sightseeing, Navigation (GPS) o.ä. Vermeiden Sie abrupte und g-trächtige Flugmanöver und marginale Wetterverhältnisse. Ein Mitfühlen am zweiten Steuerhorn hat schon Wunder bei Betroffenen bewirkt! Nicht immer und bei jedem wird das Ergebnis so positiv sein wie bei unseren ehemals Flugängstlichen Gabi Langer, die demnächst einen sogenannten Pinch-Hitter-Kurs absolvieren wird oder Wolfgang Hertkorn (vgl. Januar adler, Seite 4; Anmerk. d. Red.) der in diesem Frühjahr seine Ausbildung zum PPL abschließen wird. Jeder Passagier, der unseren Sport und die damit verbunden Freiheiten durch Beachtung dieser Hinweise entspannt(er) genießen kann, wird uns Belohnung genug und Ansporn für weitere Bemühungen dahingehend sein. Da meiner Meinung nach die Ursachen für Flugangst sehr individuell sind, möchte ich jedem/r Betroffenen auch zu einer individuellen Beratung und daraus resultierenden Therapie raten. Die in unserer Artikelserie gewonnenen Erkenntnisse werden in der Agentur Texter in München verarbeitet und können über die Homepage abgerufen werden. Ich wünsche Ihnen allen Always Happy Landings! Text und Fotos: Friedrich Klaiber Risiko Laserpointer: Vereinigung Cockpit fordert gesetzliche Einschränkungen Frankfurt Die jüngst veröffentlichten Zahlen der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA zu Laserattacken im Flugverkehr zeigen, dass die Gefahr durch Laserblendungen von Piloten international weiter zunimmt. In den Vereinigten Staaten hat sich die Zahl der Laserangriffe auf Flugzeuge im Jahresvergleich zu 2009 von auf fast verdoppelt. Die Gefährdung des Luftverkehrs durch Laserattacken ist weltweit zu einem ernst zu nehmenden Problem geworden. Über die Gefahren und damit verbundenen Risiken für Flugzeugbesatzungen haben wir im Februar-adler unter der Rubrik Flugsicherheit ausführlich berichtet. Nachdem das Phänomen der Laserattacken auf Flugzeuge 2009 in Deutschland erstmalig zu einem wahrnehmbaren Problem wurde, konnte man ein Jahr später in den Medien fast täglich von einem neuen Vorfall lesen. Laserpointer werden immer billiger und leistungsfähiger, was die Verbreitung vorantreibt und die Möglichkeiten der Blendung von Flugzeugen steigert, sagt Jörg Handwerg, Pressesprecher der Pilotenvereinigung Cockpit. Wenn damit Piloten im Landeanflug so sehr geblendet werden, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ein Landemanöver durchzuführen, dann bedeutet das eine unnötige Gefährdung der Passagiere und der Besatzung. Während in Teilen Australiens bereits seit 2008 der Besitz von starken Lasergeräten unter das Waffengesetz fällt, stehen in den Vereinigten Staaten bereits Blendversuche unter Strafe. In Deutschland hingegen gibt es bislang keine ausreichende Gesetzeslage: Nicht der Versuch, sondern erst die konkrete Gefährdung des Flugverkehrs ist strafbar und somit die Hürde für eine Bestrafung der Täter sehr hoch. Der Besitz von Laserpointern, gleich welcher Leistungsstärke, ist hierzulande nach wie vor legal. Diese Rechtslage ist unzureichend, äußert Jörg Handwerg sein Unverständnis über die aktuelle Situation. Muss es erst zu einem Unfall kommen, ehe man aktiv wird?, so Handwerg. Wenn die weitere Verbreitung dieser sinnlosen Spielzeuge nicht unterbunden wird, ist dies nur noch eine Frage der Zeit. red. der adler 03/2011 Allgemeines 5

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war stark, Jana würde überleben! Mittlerweile redete man von einem Dutzend Toten, und in den Gerüchten stieg die Zahl der Opfer von Stunde zu Stunde. war stark, Jana würde überleben! Mittlerweile redete man von einem Dutzend Toten, und in den Gerüchten stieg die Zahl der Opfer von Stunde zu Stunde. Ein schwer verletztes Kind werde gerade im Helikopter

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