Mitteilungsblatt für unsere Seniorinnen und Senioren Nummer 11 Januar Betreuungswerk Post Postbank Telekom, Seniorenbeirat Biberach

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1 Mitteilungsblatt für unsere Seniorinnen und Senioren Nummer 11 Januar 2006 Betreuungswerk Post Postbank Telekom Seniorenbeirat Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Vorruheständler, hiermit erscheint der Postkurier Nr. 11 und das Leitungsteam des Seniorenbeirats hofft, Ihnen damit wieder einige interessante und brauchbare Informationen zukommen zu lassen. Da seit 2002 nur noch die Besuche zum 70.,75.,80.,85.- und ab dem 90. Geburtstag und Krankenbesuche bezuschusst werden, wurden 2005 wieder 127 ehemalige Kollegen / innen und Hinterbliebene besucht. Eine erfreuliche Mitteilung ist auch, dass die Zuschüsse für die Seniorenaktivitäten im Jahre 2006 nicht gekürzt werden und durch die Verhandlungen des Betreuungswerks mit den Postunternehmen auch für die kommenden Jahre gesichert ist! Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenbeirats trafen sich im vergangenen Jahr wieder zu zwei Seniorenbeiratsitzungen im Besprechungsraum der ehemaligen Niederlassung der DP AG in. Bei diesen Treffen wurden das Jahresprogramm ( 2 Tagesausflüge) beschlossen sowie die jeweils anstehenden Themen und Fragen diskutiert. Ein Schwerpunkt ist dabei jeweils der Besuchsdienst! Bei dieser Gelegenheit möchte ich besonders unserem Ehrenvorsitzenden Willi Preißing danken, der trotz seines hohen Alters von 86 Jahren immer noch aktiv mitwirkt! Seine am Computer erstellten Geburtstagslisten bilden die Grundlage für diese Tätigkeit. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Seniorenbeirats und des Besuchsdienstes möchte ich an dieser Stelle einen herzlichen Dank aussprechen! Bei der Gestaltung dieses Postkuriers war es für uns wieder wichtig, über die Geburtstagsdaten und Sterbefälle hinaus, die aktuellen Anschriften und Telefonnummern der verschiedenen eventuell erforderlichen Ansprechpartner zusammenzustellen. Aus Erfahrung bitte ich Sie, bewahren Sie dieses Blatt unbedingt auf, damit Sie im Bedarfsfalle darauf zurückgreifen können! Ebenso fügen wir wieder ein berichtigtes Verzeichnis der Seniorenbeiräte und der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Besuchsdienst bei, damit Sie gegebenenfalls bei Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen Ihren Ansprechpartner auswählen und informieren können. Ihnen wünschen wir alles Gute für das Jahr 2006, vor allem eine gute Gesundheit! Mit freundlichem Grüßen Ihr Roland Hepp mit dem gesamten Leitungsteam Impressum: Herausgeber: Texte: Unsere Anschrift: Betreuungswerk Post Postbank Telekom, Seniorenbeirat Roland Hepp, Erich Henkel, Willi Preißing, Karl Jäger, Hermann Fritzenschaft Betreuungswerk Post Postbank Telekom Seniorenbeirat Roland Hepp Erlenweg Ummendorf Tel /

2 Wie wir schon im letzten Postkurier 2005 mitteilten, hat der Seniorenbeirat eine eigene Homepage, die von der PSD-Bank gesponsert wird und unter im Internet aufrufbar ist. Information für Computer und Internetfreunde Sollten Sie an Computer oder Computerzubehör interessiert sein, so steht Ihnen für die technische Beratung und günstigen Einkauf weiterhin gerne unser früherer Kollege Achim Bogenrieder, der auch unsere Homepage aktualisiert, zur Verfügung! Er ist auch Spezialist für Neu- und Gebrauchtcomputer und unter der Tel.-Nr ( J & A Computer Attenweiler ) zu erreichen. Ausflug nach Nördlingen Rückblick auf die Aktivitäten 2005 Seit etwa 3 Jahren fahren die Postsenioren aus dem Raum /Laupheim im Frühjahr und im Herbst mit dem Bus in Städte der Umgebung, die man nur wenig kennt. Oftmals führen Bahnlinien oder Strassen daran vorbei oder man erlebt sie nur beim Durchfahren, ohne je die Schönheiten solcher Orte zu erkunden. Diese Ausflüge werden gerne angenommen. Die Busse sind immer voll besetzt. So auch bei der Fahrt am 15. Juni Die mittelalterliche Stadt Nördlingen war das Ziel unseres Ausfluges. Die Fahrt begann um Uhr und dauerte etwa 1 ½ Stunden. Am Busparkplatz warteten bereits die Stadtführerinnen. In zwei Gruppen ging es sofort los. Eine Gruppe machte es sich etwas gemütlicher, damit auch nicht ganz fitte Senioren mithalten konnten. Die Stadtführerinnen stellten sich auf ihre Gäste ein. Nicht zu viel Geschichte, wenig Zahlen, dafür aber Wissenswertes über historische Gebäude und Ereignisse in und um Nördlingen. Die gut erhaltene Altstadt und die sie noch vollständig umschließende begehbare Stadtmauer waren beeindruckend. Sehr interessant war auch die im Museum nachvollzogene Entstehungsgeschichte des Rieskraters nach einem Meteoriteneinschlag vor ca. 15 Millionen Jahren. Gestärkt durch ein deftiges bayrisches Mittagessen hatten die Senioren noch etwas Zeit für einen Bummel durch den historischen Stadtkern oder eine Wanderung auf der Stadtmauer. Auf der Rückfahrt gab es noch einmal einen kurzen Halt. Viele kannten die schöne Klosterkirche in Neresheim noch nicht und hatten nun Gelegenheit zu einer Besichtigung. Während der Rückfahrt im Bus wagten sich einige Teilnehmer ans Mikrofon. Witze machten die Runde und zeugten von guter Laune und einem schönen, erlebnisreichen Tag. Nicht wenige fragten beim Aussteigen: Wo geht es das nächste Mal hin?, Gegen Uhr war der Bus wieder in. Gerade richtig um mit Auto, Bus oder Bahn heim zu fahren. Tagesausflug nach Eßlingen am 21. September 2005 Es sah zunächst trübe aus. Nachts hatte es geregnet. Doch je näher wir unserem Ziel kamen, desto klarer und sonniger wurde das Wetter. In zwei Gruppen ging es dann zur Stadtführung. Die bewegte Geschichte der alten Reichsstadt wurde wieder lebendig. Eßlingen wurde während des zweiten Weltkriegs nicht zerstört und die vielen Sehenswürdigkeiten blieben bis heute fast vollständig erhalten. Zum Mittagessen ging es in ein uriges Restaurant. In dem alten Gewölbekeller fühlte man sich in die Zeit des Mittelalters zurück versetzt. Das schöne Wetter lud danach geradezu ein, auf die Burg hoch zu steigen und Eßlingen auch von oben anzusehen. Viele trafen sich auch im Freien vor einem der zahlreichen Cafés in der Sonne bei einem Eis oder Cappuccino. Vor der Heimfahrt ging es noch nach Rotenberg. Von der Grablege der württembergischen Könige bot sich ein unvergesslicher Blick ins Neckartal mit den Stuttgarter Vororten Ober- und Untertürkheim, Wangen, Bad Cannstatt, dem Pragsattel und das Land ringsum. Die Rückfahrt führte uns noch ein kleines Stück ins Remstal und durch den Schurwald wieder zur Autobahn. Die Meinung war einhellig: Es war wieder ein schöner Tag. Das Programm war interessant, aber nicht zu anstrengend. Es blieb auch noch Zeit für das so wichtige Schwätzle. Die meisten hatten sogar noch genug Kraftreserven zum Singen auf dem Nachhauseweg. In diesem Zusammenhang weisen wir nochmals darauf hin, dass nur die uns gemeldeten Ausflugsinteressenten jeweils Einladungen über die 2006 geplanten Tagesausflüge erhalten. 2

3 Unsere Finanzmittel zwingen uns dazu! Wer an den Ausflügen interessiert ist und noch keine Informationen erhält, sollte sich baldmöglichst bei R. Hepp Tel vormerken lassen. Der Seniorenbeirat hat bei seiner letzten Sitzung am 09.November 2005 beschlossen, für das Jahr 2006 wieder zwei Tagesausflüge im Frühjahr und Herbst zu planen und bei genügend Interesse durchzuführen! Der nächste Tagesausflug führt uns voraussichtlich am 17.Mai 2006 nach Kaufbeuren! Die Einladungen und näheren Informationen werden rechtzeitig an die Ausflugsinteressenten versandt! Die 19 Seniorenbeiräte und Mitarbeiter im Besuchsdienst haben aus einer Auswahl von 105 angebotenen Liedern ca. 20 Favoriten ausgesucht! Für die Sangesfreunde haben wir bis zum Frühjahrsausflug dann ein eigenes Liederheft zusammengestellt. Mitglieder der Gewerkschaft Ver.di (früher DPG) erhielten jeweils einen Zuschuß zu den Fahrkosten! Dafür sei dem Ver.di Ortsgruppenvorsitzenden Ernst Gaupp herzlich gedankt! Urlaubsangebote des Erholungswerkes Das Erholungswerk Post Postbank Telekom e.v. Postfach , Stuttgart Tel (mehr Informationen unter dieser Nummer erhältlich!) bietet wieder Pauschalreisen zu beliebten Ferienstätten des Erholungswerkes an! Infos für diese und weitere Fahrten gibt es unter der Tel oder Besonders zu erwähnen sind 2 interessante und preisgünstige Fahrten: Gruppenreise nach Braunlage vom bis mit Zustiegsmöglichkeit in Ulm 16 Tage incl. folgender Leistungen: Hin-und Rückfahrt im Fernreisebus, 15 Übernachtungen im Appartement, Mittag- und Abendessen, 2x Frühstück, Tagesfahrt nach Braunschweig / Wolfenbüttel mit Stadtführung, Tagesfahrt nach Eisenach mit Stadtführung und Besuch der Wartburg, Halbtagesfahrt nach Duderstadt mit Stadtführung, Halbtagesfahrt nach Eibeck mit Brauereibesichtigung und Imbiss, Halbtagesfahrt ins Blaue mit Kaffeetafel, Begrüßungsgetränk, Tanzabend, und einiges mehr für 725,00 Euro pro Person! Für Fernreisende eine 8-tägige Wohlfühl-Reise vom bis nach Rhodos! Incl. Leistungen Charterflug nach Rhodos, 7 Übernachtungen mit Halbpension, ein Getränk zum Abendessen, Stadtrundfahrt Rhodos-Stadt, Animationsprogramm im Hotel, Fit und Aktivprogramme, tanz mit und bleib fit Programm und ein Überraschungsprogramm griechischer Abend und das alles ab 499,00 Euro pro Person! Zusatzleistungen Ausflugspaket: Halbtagesausflug Filerimos, Ganztagesausflug Inselrundfahrt und Halbtagesausflug Lindos mit Deutsch sprechender Reiseleitung inkl. der Eintrittsgelder für 120 Euro!... Das Betreuungswerk Post - Postbank -Telekom und EUROSTRAND haben seit vier Jahren eine Kooperation und die Kurzurlaube in Leiwen an der Mosel oder Fintel in der Lüneburger Heide sind sehr zu empfehlen! Diese All -Inclusive Angebote sind sehr preisgünstig! Zuletzt machen wir noch auf das gemeinsame Seniorentreffen von Ver.di & dem Betreuungswerk aufmerksam: Wellness & Kultur im Gasteinertal 2006 eine 6-tägige Reise für Senior/ Innen vom bis für nur 499,00 Euro pro Person! ( siehe beiliegendes Programm )... Einladung des Postsportvereins e.v. Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre bietet der Postsportverein in der Zeit vom Mai 2006 wieder eine Fahrt nach Abano Therme an. Der Reisepreis beträgt für 7 Übernachtungen mit Vollpension einschließlich Busfahrt und Ausflügen für Mitglieder 470,00 Euro und für Nichtmitglieder 505,00 Euro pro Person im DZ. Interessenten melden sich bis spätestens bei Peter und Karin Bystron Tel /17575 oder 3

4 Bundesverfassungsgericht: Absenkung des Versorgungsniveaus ist rechtens! Die Absenkung des Versorgungsniveaus von 75 auf 71,75 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge ist rechtens, hat das Bundesverfassungsgericht am 27. September 2005 geurteilt. In der Begründung hat das Gericht einerseits auf den weiten Ermessensspielraum des Gesetzgebers hingewiesen, andererseits aber auch betont, dass Pensionen nicht allein deshalb gekürzt werden dürfen, um Geld zu sparen. Es hat die Grenzen des Gesetzgebers betont, auch wenn dies in der Berichterstattung der Medien vielfach nicht hinreichend zum Ausdruck gekommen ist. Durch das Versorgungsänderungsgesetz aus dem Jahr 2001 werden die Versorgungsbezüge schrittweise reduziert. Seitdem fallen die Anpassungen der Versorgung niedriger aus, als dies eigentlich richtig wäre, um die Teilhabe der Versorgungsempfänger an der allgemeinen Einkommensentwicklung zu sichern. Auf diese Weise werden das Ruhegehalt oder die Hinterbliebenenversorgung verringert. Wer das Höchstruhegehalt von 75 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge erreicht und dies auf dem Versorgungsbescheid bescheinigt bekommen hat, dessen Pension wird nach und nach auf 71,75 Prozent abgesenkt. Derzeit liegt das höchstmögliche Ruhegehalt bei 73,78 Prozent. Die Absenkung des Versorgungsniveaus trifft aber alle Versorgungsempfänger, also auch Pensionäre, die den Höchstruhegehaltssatz nicht erreicht haben. Ausgenommen sind nur die Empfänger von Mindestversorgungsbezügen, deren ohnehin überaus bescheidene Versorgung aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht noch weiter verringert werden kann. Bei alle dem bleibt der Ruhegehaltssatz, wie er sich aus dem Versorgungsbescheid ergibt, nominell unverändert. Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers steht in einigen Jahren auf dem Versorgungsbescheid immer noch 75 Prozent, während es in Wahrheit nur 71,75 Prozent sind. Wichtiger Hinweis: Damit sind alle rechtlichen Streitpunkte erledigt, so dass es keinen Sinn hat, Verfahren die sich gegen die Rechtmäßigkeit der Absenkung insgesamt richten, fortzuführen. Sollten Kollegen / innen Widersprüche oder Klagen an Ihr Versorgungscenter eingereicht haben, so sollten diese mit einem formlosen Schreiben wieder zurückgenommen werden! Zum Beispiel: Meinen Widerspruch vom...betreffs Versorgungsänderungsgesetz nehme ich hiermit zurück! (Unterschrift) Alterseinkünftegesetz Bis 2004 wurden die Renten und Pensionen unterschiedlich besteuert. Die Pensionen waren in voller Höhe (abzügl. eines Versorgungsfreibetrages) steuerpflichtig, die Renten jedoch nur mit einem Ertragsanteil. Die neue Besteuerung führt bis zum Jahr 2040 zu einer Gleichbehandlung von allen Renten aus der ges. Rentenversicherung einerseits und den Beamtenpensionen anderseits. In der Übergangsphase wird jedem Rentner dauerhaft ein jährlicher Freibetrag gewährt. Dieser wurde für Bestandsrentner, also alle bisherigen Rentner und für diejenigen, die im Jahre 2005 erstmals Rente erhielten, auf 50% der Jahresbruttorente festgeschrieben. Als Rente im steuerlichen Sinne gilt auch weiterhin nicht der Auszahlungsbetrag der Rente, sondern der im Rentenbescheid bzw. in der Rentenanpassungsmitteilung ausgewiesene Brutto-Rentenbetrag! Es stellt sich nun für viele die Frage: Müssen jetzt alle Rentner Steuern zahlen? Nein nicht alle, aber künftig immer mehr! Ob Rentner Steuern zahlen müssen hängt davon ab, 1. wieviel Rente jemand bekommt, 2. wie hoch der Rentenfreibetrag ist, 3. ob Rentner verheiratet sind, 4. wie hoch die weiteren steuerpflichtigen Einkünfte ( wie z.b. Zins- und Mieteinnahmen ) und 5. wie hoch die steuerlich abzugsfähigen Ausgaben sind! Das Bundesfinanzministerium hat errechnet, dass im Jahr 2005 bis zu einer monatlichen Rente von ca Euro bzw Euro im Jahr keine Steuer fällig wird, sofern keine weiteren steuerpflichtigen Einkünfte erzielt werden. Bei Verheirateten verdoppeln sich diese Beiträge! Wichtig ist auf jeden Fall Steuerehrlichkeit und im Zweifelsfalle Rücksprache bei Steuerberatern bzw. Lohn- und Einkommensteuerberatungsstellen! Für Ver.di Mitglieder ist die Beratung ein kostenloser Service! Ehrenamtliche Lohnsteuerbeauftragte sind für den Bereich / Laupheim die Kollegen Ernst Gaupp, Betriebsrat Handy 0172/ und Roland Hepp, Tel /

5 Ein Sterbefall - was muss ich tun? Auszug aus dem Informationsblatt eines Versorgungsservicecenters: Beim Todesfall eines / einer Ruhestandsbeamten / beamtin oder dessen / deren Witwe / r informieren Sie bitte umgehend telefonisch die SNL Personalservice welche auf der Bezügeanzeige oben rechts angegeben ist! Die Personalservicecenter übersenden Ihnen dann die entsprechenen Vordrucke, die Sie zusammen ausgefüllt mit einer Sterbeurkunde zurücksenden. Was sollten Sie noch beachten: Informieren Sie: Stadt oder Gemeindeverwaltung, Bestattungsinstitut, kirchliche Einrichtungen, Krankenkasse, Versicherungen, Banken, Gewerkschaft, Informieren Sie die Rentenversicherung z.b. die Deutsche Rentenversicherung Baden Württemberg (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) oder Landesversicherungsanstalt für Arbeiter (LVA), www. deutsche-rentenversicherung -bw.de Versorgungsanstalt der Deutschen Bundespost (VAP), oder Landwirtschaftliche Alterskasse, Sorgen Sie vor Ihren Angehörigen zuliebe! Niemand setzt sich gerne mit dem Verlust eines lieben Angehörigen auseinander. Aber uns erreichen häufig Fragen über die Höhe von Bestattungskosten und die Höhe von Zuschüssen durch die Krankenkassen. Somit ist es für viele von uns ein wichtiges Thema. Bestattungskosten sind oft unerwartet hoch. Das NRW - Wirtschaftsmagazin listete in seiner Ausgabe vom ca für ein würdiges Begräbnis auf. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen seit dem kein Sterbegeld mehr. Ebenso ist bei der Postbeamtenkrankenkasse und Beihilfe keine Unterstützung mehr vorgesehen. Vielen unserer Kolleginnen und Kollegen ist die Absicherung dieser finanziellen Belastung wichtig. Deshalb hat das Betreuungswerk mit der Vereinigten Postversicherung VPV Versicherungen besonders günstige Konditionen bei der VPV Sterbegeld - Versicherung vereinbart. So haben Sie bei einer verkürzten Beitragszahlungsdauer von nur 10 Jahren, oder einmaliger Beitragszahlung, vollen Versicherungsschutz ab Beginn. Trotzdem wird auf die Gesundheitsfragen verzichtet. Außerdem erhalten Sie besonders günstige Sonderkonditionen. Sollten Sie oder ein Angehöriger Interesse an einer entsprechenden Vorsorge haben, brauchen Sie nur den beigelegten Prospekt ausfüllen und unterschrieben an die VPV Versicherungen zurücksenden. Selbstverständlich ist auch ein späterer Versicherungsbeginn als der (z.b ) möglich einfach durchstreichen und neues Datum eintragen. Wir wollen aber darauf hinweisen, dass Sie bei einem Versicherungsbeginn in 2005 ein jüngeres Eintrittsalter haben und somit günstigere Beiträge bezahlen. Dies ist bis Mitte Februar 2006 noch möglich! Falls Sie Fragen zu der VPV Sterbegeld-Versicherung haben, können Sie sich unter der Telefonnummer / (0,09 /Min.) umfassend informieren. Bitte beziehen Sie sich dabei auf Ihre besonderen Betreuungswerk-Sonderkonditionen. 5

6 Todesfälle im Jahr 2005 Wir trauern um folgende Kolleginnen und Kollegen und Hinterbliebene, die während des Jahres verstorben sind: Grimm Hugo Brandt Alfred Klingler Rosa Steinle Franz Müller Franz-Xaver Kopf Alois Kessler Magdalena Lebherz Alois Kanz Edmund Angele Josefine Schönborn Peter Fick Emilie Kubitzki Hedwig Krummen Reute Baustetten Mietingen Ellmannsweiler Bronnen Laupheim Orsenhausen Weihungszell Im Jahr 2005 feierten Geburtstag: 95. Geburtstag: 94. Geburtstag Fuchsloch Kreszentia Warthausen Baur Anna Unterbalzheim Wegmann Anny Bad Wurzach 93. Geburtstag 92. Geburtstag Erb Josef Laupheim Braig Rosa Warthausen Deutschle Else Bad Buchau Miller Adelgunde Laubach Bentele Kunigunde Bad Wurzach Schönherr Maria Gaiser Theresia Laupheim 91. Geburtstag 90. Geburtstag Brekel Johannes BC-Mettenberg Elsässer Franziska Laupheim Laub Theresia Warthausen Nold Friedrich Bad Schussenried Hofmann Frieda Laupheim Mack Klara Kubitzki Hedwig Weihungszell Rank Maria Laupheim Fick Emilie Orsenhausen Danner Auguste Ingoldingen 85.Geburtstag Voigt Johanna Hartmann Magdalena Baur Maria -Viktoria Vogelgesang Maria Leib Hubert Traub Fanny Rath Andreas Achstetten Tannheim Äpfingen Bad Buchau Rot Bischmannshausen Bad Schussenried 6

7 80. Geburtstag 75. Geburtstag Probst Elisabeth Tannheim Zell Rudolf Braunmüller Anton Rottum Winghardt Franziska Schwendi Kienle Margarete Warthausen Stumm Sieglinde Schabert Walter Tannheim Holzschuh Anna Dettingen Frey Hilda Bad Wurzach Schaar Gerhard Burster Walfried Ochsenhausen Schallmaier Rita Schemmerhofen Maikler Elisabeth Brasenberg Walz Ernst Oberstadion Mindel Georg Bad Wurzach Winghardt Rudolf Schwendi Maier Franziska Erolzheim Feser Martha Bad Wurzach Fritzenschaft Albert Untersulmetingen Krug Josef Achstetten Härle Anna Schemmerhofen Brixle Ingeborg Berkheim Hagel Elisabeth Mettenberg Lämmle Theresia Schemmerhofen Braunmüller Hildegard Rottum Reichel Frieda Mittelbiberach Bretzel Viktoria Schwendi Weber Hildegard Mittelbiberach Pfender Eugenie Weitprechts Nitzke Edmund Ramsaier Franz Bad Wurzach Locherer Georg Laupheim Merk Karl Schweinhausen Sobiech Heinz Ochsenhausen 70.Geburtstag Goldene Hochzeiten konnten feiern: Homburg Maria Ingoldingen Hermann und Christa Göppel, Oberopfingen Thanner Eleonore Schwendi Andreas und Maria Aubele, Bihlafingen Anton Günter Berkheim Anton und Hildegard Braunmüller, Rottum Haugg Theresia Kirchdorf Alfons und Ida Hack, Dengler Eberhard Erlenmoos Bleher Anneliese Attenweiler Scheuermann Helmut Laupheim Spleiß Theresia Schemmerhofen Fischer Max Maier Ludwin Eberhardzell Knäbel Siegbert Bad Buchau Allen Jubilaren und Jubilarinnen Weiler Josef Maselheim gratulieren wir ganz herzlich! Miller Aloisia Laupheim Haas Elisabeth Schwendi Braun Fritz Högerle Pauline Elenmoos 7

8 Deutsche Post AG Versorgungscenter Tübingen Postfach Tübingen Tel.: Fax : (Je nach Personalnummer wird an ein anderes Versorgungscenter weiter verwiesen!) Voraussichtlich wird auch dieses Versorgungscenter aufgelöst, näheres ist heute noch nicht bekannt! Deutsche Post AG NL-Rentenservice Abt.Betriebsrenten, Postfach Offenbach Bei der Meldung der Todesfälle von Versorgungsempfängern Post (Pensionäre und Beamtenwitwen) immer die in der Bezügeanzeige oben rechts unter Kundentelefon für Rückfragen angegebene Telefonnummer anrufen! Die Versorgungscenter sind bei rechtzeitiger Meldung des Todesfalles auch zuständig für Kranzspenden! Bitte die Personalnummer bereithalten! Bei Rentner und Rentnerinnen Post (frühere Arb. und Ang.) Tel oder 526) Fax: (Nur zuständig für Kranz bzw. Blumenspenden) Deutsche Telekom AG Versorgungsservice Postfach Freiburg Postbeamtenkrankenkasse Stuttgart Tel. Hotline Postbeamtenkrankenkasse (Nur eine Einheit 6 Cent für das Gespräch!) Tel Fax: Deutsche BKK Postfach Wolfsburg Erholungswerk Post Postbank Telekom Postfach Stuttgart Bei Anfragen wegen VAP bzw. Betriebsrenten: Deutsche Post AG NL Rentenservice Abt. Betriebsrenten, Postfach Stuttgart Tel Tel (Diese Telefonnummer ist gebührenfrei!) Telefax: Beihilfe(zuständige Bezirksstelle der PBeakk) bzw. Service Niederlassung Personalservice, Abteilung Beihilfe Tel.: Postfach Braunschweig Kuren zuständige Bezirksstelle PBeaKK Stuttgart Tel. Hotline Betriebskrankenkasse (Nur eine Einheit 6 Cent für das Gespräch!) Tel Tel / (Nur eine Einheit 9 Cent für das Gespräch!) Fax Bei Pauschalreisen Tel Bitte dieses Verzeichnis unbedingt aufbewahren! Stand

9 Betreuungswerk Post Postbank Telekom Regionalstelle Stuttgart Postfach Stuttgart Tel Seniorenausweise Service Niederlassung Personalservice, Postausweiserstellung Postfach Schwerin Tel Betreuungswerk Post Postbank Telekom Stand Seniorenbeirat Ehrenvorsitzender: Preißing, Willi Ummendorf, Pflugstr Leitungsteam: Hepp, Roland Ummendorf, Erlenweg Henkel, Erich 88400, Hühnerfeld Jäger, Karl Ummendorf, Schubertstr Pfender, Erwin 88400, Mittelbergstr Weitere Seniorenbeiratsmitglieder: Egle,Lorenz Bad Schussenried, Pfarrer-Leube-Str Fridrich, Anton Laupheim, Weltenstr Geiselmann, Paul Laupheim, Olympiastr Gropper, Klara Bad Wurzach, Sonnentaustr Sadlowski, Helga Berkheim, Birkenweg Schiele, Johann Rottum, Von Aberle Str Weitere Mitglieder des Besuchsdienstes: Angele, Theodora Schemmerhofen, Pflugstr Bauer, Theresia 88400, Königsbergallee Gröber, Bernhardine Bad Wurzach-Hauerz, Hauptstr Härle, Fritz Mettenberg, Fohrenweg Höbig, Anna 88400, Finkenweg Willnecker, Angelika Bad Schussenried, Mörikestr Zeller, Lydia Mittelbiberach, Waldhofer Str Mitarbeiter Postkurier: Fritzenschaft, Hermann 88400, Werbasweg Über Ihre Rückmeldungen bzw. neuen Anregungen freuen wir uns sehr! 9

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