Versicherungsmathematik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versicherungsmathematik"

Transkript

1

2 Versicherungsmathematik Karl-H. Wolff 1970 Springer -Verlag Wien New York

3 Dr. KARL-H. WOLFF o. Professor an der Techillschen Hochschule in Wien 8 Abbildungen ISBN 13:97S DOl: / ISBN-13: Aile Rechte vorbehalten Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Springer -V erlages fibersetzt oder in irgendeiner Form vervielfiijtigt werden 1970 by Spr!nger-Verlag/Wien Softcover reprint of the hardcover 1st edition 1970 Library of Congress Catalog Card Nnmber Titel Nr. 9265

4 Vorwort Das vorliegende Buch soli einen Dberblick iiber mathematische Methoden des Versicherungswesens geben. Es gliedert sich in acht Abschnitte, die in insgesamt 31 Kapitel unterteilt sind. Neben del' Beschreibung del' klassischen Versicherungsmathematik in den Abschnitten I, Finanzmathematik, II, Lebensversicherung, und III, Gewinnermittlung und Gewinnverwendung, wird auch eine Einflihrung in andere Bereiche in den Abschnitten IV, Krankenversicherung, V, Pensionsversicherung, und VI, Unfallversicherung, gegeben. Hier sei insbesondere auf die in Abschnitt IV dargelegte Theorie del' Personengesamtheiten verwiesen, die libel' den Bereich dieses Abschnittes hinaus VOl' allem fiir die Pensionsversicherung, abel' auch fur die Unfallversicherung von Bedeutung ist. Einen etwas allgemeineren Dberblick libel' die mathematische Behandlung von Versicherungen gibt Abschnitt VII, Allgemeine Versicherungstheorie. Die Einflihrung eines verallgemeinerten STIELTJES-SCH.ARF-Integrales ermoglicht eine einheitliche Darstellung verschiedenartiger Versicherungswerte. Abschnitt VIII, Risikotheorie, behandelt nach einer Diskussion des Begriffes "Risiko" verschiedene Arten del' Rlickversicherung. 1m letzten Kapitel wird eine Einfiihrung in die kohektive Risikotheorie gegeben, die Informationen iiber optimale Entscheidungen der VersicherungsgeseHschaft bei del' Pramiengestaltung, der Riickversicherung und der Dividendenpolitik ermoglicht. Diese Untersuchungen bilden vor ahem im Hinblick auf das den VersicherungsgeseHschaften im allgemeinen zur Verfiigung stehende statistische Material eine zweckmabige Erganzung zur klassischen Risikotheorie. Die Darstellungen sind im wesentlichen elementar gehalten. Vorausgesetzt werden die Grundbegriffe del' Wahrscheinlichkeitsrechnung und der mathematischen Statistik. Vorkenntnisse aus del' Theorie del' zufalligen Prozesse erleichtern deren Behandlung, insbesondere im Kapitel iiber die Einfiihrung in die kollektive Risikotheorie, ohne jedoch Voraussetzung fiir das Verstiindnis zu sein. Nach dem letzten Abschnitt wird eine Gegeniiberstellung von osterreichischen Sterbetafeln del' Jahre 1930(33, 1949[51 und 1959[61 gegeben, aus der die Entwicklung del' Sterbewahrscheinlichkeiten und Lebenserwartungen ersichtlich ist.

5 VI Vorwort Mit Hille der osterteiehisehen Sterbetafel 1959/61 wurden Kommutationszahlen fiir Erlebens- und Ablebensversieherungen erreehnet, wobei die Zinsraten 3,5%, 4% und 4,5% zugrunde liegen. Diese Kommutationszahlen sind ebenfalls in Tabellenform dargestellt. Es folgt eine Darstellung der deutsehen allgemeinen Sterbetafel 1960/62 und der sehweizerisehen Sterbetafel 1958/63. Ein Literaturverzeiehnis bietet Hinweise fiir weitergehendes Studium. Das Bueh ist als Lehrbueh zum Studium der Versieherungsmathematik, aber aueh als N aehsehlagewerk fiir den in der Praxis tatigen Versieherungsmathematiker gedaeht. leh gebe der Hoffnung Ausdruek, dab es diesen Zweek erfullen wird. Fur VorsehHi,ge und Anregungen, die einer Verbesserung dienen, werde ieh stets dankbar sein. Wien, im Juli 1970 KARL-H. WOLFF

6 Inhaltsverzeichnis Bezeichntmgen... XII Abschnitt I Finanzmathematik Kapite11: Die Verzinsung Einfache Verzinsung Zusammengesetzte und gemischte Verzinsung. 3. Allgemeine Verzinsung Unterjahrige Verzinsung.... Kapitel 2: Die R e n t e n ~ e r. e. c. h. n u n g. 1. Rentenbarwerte und Rentenendwerte 2. Unterjahrige Renten Steigende und fallende Renten.... Kapite13: Die Finanzmathematische Aquivalenz 1. Das Aquivalenzprinzip. 2. Anleiherechnung Abschnitt II Lebensversicherung Kapitel 4: Sterbetafeln.....' Sterbewahrscheinlichkeiten Ausgleichung der rohen Sterbewahrscheinlichkeiten 3. Sterbetafeln Sterbegesetze Kapitel 5: Erlebens- und Ablebensversicherungen. 1. Erlebens-Kapitalversichenmg. 2. Ablebens-Kapitalversicherung. 3. Leibrenten Die gemischte Versicherung. 5. Das ZinsfuBproblem Laufende Pramien Ausreichende Pramie und Tarifpramie 8. Verwendung doppelt abgestufter Sterbetafeln Kapitel 6: Das Deckungskapital Prospektive und retrospektive Berechnung des Deckungskapitales 2. Sparpramie tmd Risikopramie, natiirliche Pramie 3. Unterjahriges Deckungskapital 4. Ausreichendes Deckungskapital

7 VIII Inhaltsverzeichnis 5. Das Decku:Ugskapitai von A. ZILLMER Vollstandiges Decktmgskapital Kapitel 7: Gruppen- und Naherungsmethoden zur Berechnung des Deckungskapitales. 1. Problemstellung Die Methoden von KARuP Die Methode von AlirENBURGER. 4. Die z-methode von LIDSTONE.. 5. Die t-methode von JECKLIN Die n-alter-lvlethode von HENRY, PERKS und JOSEPH 7. Reserveschatzung nach JECKLIN. 8. Die Methoden von POTTKER Die Methode von J. MEIER.... KapiteI8: Ruckkauf und Umwandlung von Versicherungen 1. Ruckkauf einer Versicherung Pramienfreie Reduktion von Versichenmgen 3. Umwandhmg von Versicherungen Belehnung von Versicherungen..... Kapitel9: Versicherungen auf verbundene Leben. 1. Gruppen, die beim ersten Tod erloschen.. 2. Gruppen, die bei spaterem als dem ersten Tod erloschen 3. Jahrliche Pramie fiir Gruppen. 4. Deckungskapital fiir Gruppen UberIebensversicherungen Kapitell0: Versicherung fur erhiihtes Risiko. 1. Die Ubersterblichkeit Pramienzuschlage bei tibersterblichkeit.. 3. Das Deckungskapital bei Ubersterblichkeit : Abschnitt III Gewinnermittlung und Gewinnverwendung Kapitel 11: Gewinnermittlungsschema Das Bilanzschema Die Ermittlung der Summe der Deckungskapitalien 3. BOHLMANNsche Formel.... Kapitel 12: Die Kontributionsformel 1. Gewinn- und VerIustursachen 2. Der Zinsengewinn Der Sterblichkeitsgewinn Kostengewinn, Zuschlagsgewinn und Stornogewinn 5. Verschiebung des Bilanztermines. Kapitel13: Die Dividendenzahlung.. 1. Natiirliches Dividendensystem 2. Mechanische Dividendensysteme Abschnitt IV Krankenversicherong Kapitel14: Personengesamtheiten Die Ubergangswahrscheinlichkeiten 2. Die Ubergangsintensitaten Die Verbleibswahrscheinlichkeiten

8 Inhaltsverzeichnis 4. Der Umfang der Personengesamtheiten. G. Der diskrete Fall Pramien- und Leistungsbarwerte Kapitel15: Versicherungswerte der Krankenversicherung 1. Erkrankungs- und Gesundungsintensitaten. 2. Die Hohe der Pramien Die Berucksichtigung der Erkranktmgsdauer... Kapitel 16: Die Methode der altersabhangigen Durchschnittskosten. 1. Kommutationszahlen und Versicherungswerte der Krankenversicherung 2. Das Deckungskapitaltmd die Versicherung auf GeburtenbeihiHe. 3. Die Beriicksichtigung der Rucktrittswahrscheinlichkeit. 4. Die Methode der Teilkopfschaden 5. Normierte Kopfschaden.... IX AbschnittV Pensionsversieherong Kapitel 17: Ausscheideordnungen in der Pensionsversicherung Personengesamtheiten in der Pensionsversicherung tjbergangswahrscheinlichkeiten und Ausscheideordnungen fur Aktive Ausscheideordnungen fiir Invalide Wahrscheinlichkeiten fiir Hinterbliebenenpensionen SCHAERTLINSche Ausscheideordnung 197 Kapitel18: Direktpensionen Aktivitatsrenten Invaliditatspensionen Anwartschaft eines Aktiven auf Invaliditatspension Anwartschaft eines Aktiven auf Alterspension Steigende Anwartschaft eines Aktiven auf Invaliditatspension und Alterspension. 207 Kapite119: Hinterbliebenenpensionen Witwenpension nach der Individualmethode Witwenpension nach der Kollektivmethode Waisenpension nach der Individualmethode Waisenpension nach der Kollektivmethode Steigende Anwartschaft auf Hinterbliebenenpension 221 Kapite120: Sterbegeld Abfindung Sterbegeld beim Tod als Aktiver Sterbegeld beim Tod als Pensionist Allgemeine Anwartschaft auf Sterbegeld Steigende Anwartschaft auf Sterbegeld. 229 Kapitel 21: Finanzierungsverfahren Das Anwartschaftsdeckungsverfahren Das Rentendecktmgsverfahren Das Umlageverfahren Tarifbeitrage in der Pensionsversicherung. 237 Kapitel 22: Dynamische Pensionssysteme Grundsatze der Pensionsdynamik Das Anwartschaftsdeckungsverfahren fiir ein dynamisches System Rentendeckungsverfahren und Umlageverfahren fur ein dynamisches System Ad hoc-anpassung von Pensionssystemen

9 x InhaltBverzeichnis Abschnitt VI Unfallversieherung Kapitel 23: Versicherungswerte der Unfallversicherung 1. Leistungen der Unfallversicherung Versicherungswerte fiir die Unfallheilbehandlung 3. Versicherungswerte fiir Unfallrenten Versicherungswerte fur Hinterbliebenenrenten. 5. Versicherungswerte fiir das Sterbegeld.... Kapitel 24: Finanzierungsverfahren fiir Unfallrenten 1. Deckungsverfahren.. 2. Das Deckungskapital Abschnitt VII Allgemeine Versieherongstheorie Kapitel 25: Kontinuierliche Beschreibung des Versicherungsverlaufes 1. Personengesamtheiten mit mehreren Ausscheideursachen 2. Die TmELEsche Differentialgleichung 3. Das Theorem von CANTELLI Anwendung des Theorems von CANTELLI... Kapitel 26: Die Integrale von STIELTJES und SCIIARF 1. Aligemeinere Versicherungen Funktionen mit beschrankter Schwankung 3. Das RIEMANN-STIELTJES-Integral 4. Das STIELTJES-SCHARF-Integral Versicherungsfunktionen Zeitabhangige Vektoren mit beschrankter Schwankung Kapitel 27: Die versicherungsmathematische Aquivalenz. 1. Allgemeine Darstellung einer Lebensversicherung 2. Versicherungen mit mehreren Ausscheideursachen 3. Allgemeine Darstellung des Deckungskapitales 4. Allgemeine Versicherungen Kapitel 28: Erneuerungstheorie 1. Der ErneuerungsprozeE 2. Die Erneuerungsgleichung 3. Erneuerungsdichte und ErneuenmgszaWen 4. Versicherungswerte in Erneuerungsprozessen Abschnitt vm Risikotheorie Kapitel 29: Das MaE des Risikos Das mittlere Risiko einer Lebensversicherung 2. Das mittlere Risiko spezieller Lebensversicherungen 3. Das mittlere Risiko laufender Lebensversicherungen 4. Das mittlere Risiko fiir einen Versicherungsbestand 5. Die Stabilitat eines Versicherungsbestandes. Kapitel 30: Die Rftekversicherung Methoden der Riickversicherung. 2. Die Exzedentenriickversicherung. 3. Die Quotenriickversicherung

10 Inhaltsverzeichnis Kapitel 31: Einfiihrung in die kollektive Risikotheorie. 1. Problemstellung Das Theorem von DE FINETTI 3. Der Risikoprozel Die Ruinwahrscheinlichkeit.. 5. Explizite Darstellung der Ruinwahrscheinlichkeit Tabellen.... Literaturverzeichnis. Namen- und Sachverzeichnis XI

11 Bezeichnungen An einigen Stellen werden die Bezeichnungen F (x + 0) bzw. F (x - 0) verwendet, welche durch F (x + 0) = lim F (x + e) bzw. F (x - 0) = lim F (x - e) ~ o e ~ O mite >0 defuriertsind. DieSymboleO(e) bzw. 0(.0) sinddurch lim.!. 10(.0)1 < G o 8 bzw. lim.!. 0(.0) = 0 defuriert. Vektoren werden im allgemein;'" mit gotischen Buchstaben bezeichnet. Zufallige Prozesse werden durch Fettdruck a: (t), y (t) usw. gekennzeichnet, wahrend x(t), y(t) usw. Realisierungen dieser zufalligen Prozesse bedeuten.

Versicherun gsmathematik

Versicherun gsmathematik Versicherun gsmathematik Karl-H. Wolff 1970 Springer -Verlag Wien New York Inhaltsverzeichnis Bezeichnungen XII Abschnitt I Finanzmathematik Kapitel 1: Die Verzinsung 1 1. Einfache Verzinsung 1 2. Zusammengesetzte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Gliederung

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Gliederung Vorwort Gliederung v vii I Einführung: Krankenversicherung in Deutschland 1 0 Der Aktuar in der Privaten Krankenversicherung..... 1 1 Das gegliederte Krankenversicherungssystem....... 4 1.1 Begriffsbestimmung:

Mehr

Praktische Lebensversicheru ngsmathematik

Praktische Lebensversicheru ngsmathematik Karl MichaelOrtmann Praktische Lebensversicheru ngsmathematik Mit zahlreichen Beispielen, Abbildungen und Anwendungen STUDIUM 11 VIEWEG+ TEUBNER Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Wesen der Versicherung

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung Elementare Finanzmathematik Biometrische Rechnungsgrundlagen

Inhaltsverzeichnis Einleitung Elementare Finanzmathematik Biometrische Rechnungsgrundlagen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Wesen der Versicherung... 2 1.2 Versicherungssparten... 3 1.3 Formen der Lebensversicherung... 4 1.4 Geschäftsverbindung... 6 1.5 Bedeutung der Lebensversicherung...

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Kapitalversicherungen

Kapitalversicherungen 10. Dezember 2008 Inhalt des Vortrags Wichtige Begriffe Warum Lebensversicherungen? Wichtigste Versicherungsformen Inhalt des Vortrags Wichtige Begriffe Warum Lebensversicherungen? Wichtigste Versicherungsformen

Mehr

Kapitalversicherungen

Kapitalversicherungen Kapitalversicherungen Birgit Scharwitzl 10. Dezember 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffe und wichtige Definitionen 2 1.1 Prämie................................................... 2 1.2 Gewinnbeteiligung............................................

Mehr

Karl Michael Ortmann. Praktische. Lebensversicherungsmathematik. Mit zahlreichen Beispielen. sowie Aufgaben plus Lösungen

Karl Michael Ortmann. Praktische. Lebensversicherungsmathematik. Mit zahlreichen Beispielen. sowie Aufgaben plus Lösungen Karl Michael Ortmann Praktische Lebensversicherungsmathematik Mit zahlreichen Beispielen sowie Aufgaben plus Lösungen 2., überarbeitete und erweiterte Auflage A Springer Spektrum 1 Einleitung 1 1.1 Wesen

Mehr

Inhalt. A. Mathematischer Teil

Inhalt. A. Mathematischer Teil A. Mathematischer Teil I. Einleitung 3 1. Möglichkeiten und Grenzen der Versicherungsmathematik 4 2. Risiken bei Kapitalisierungen und Verrentungen 6 a) Kapitalisierung 7 b) Verrentung 7 3. Warum genaue

Mehr

III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte

III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte Universität Basel Herbstsemester 2015 Dr. Ruprecht Witzel ruprecht.witzel@aktuariat-witzel.ch www.aktuariat-witzel.ch

Mehr

Deckungskapital. Proseminar Versicherungsmathematik. TU Graz. 11. Dezember 2007

Deckungskapital. Proseminar Versicherungsmathematik. TU Graz. 11. Dezember 2007 Deckungskapital Gülnur Adanç Proseminar Versicherungsmathematik TU Graz 11. Dezember 2007 1 Inhaltsverzeichnis 1 Deckungskapital 2 1.1 Prospektive und Retrospektive Methode.................... 3 1.1.1

Mehr

Springer-Lehrbuch Masterclass

Springer-Lehrbuch Masterclass Springer-Lehrbuch Masterclass Riccardo Gatto Stochastische Modelle der aktuariellen Risikotheorie Eine mathematische Einführung Riccardo Gatto Universität Bern Institut für Mathematische Statistik und

Mehr

Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet

Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet R. Kainhofer, Inst. f. Wirtschaftsmathematik, FAM, TU Wien Inhaltsverzeichnis 1 Prüfungsbeispiele der schriftlichen

Mehr

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme Leitfäden der angewandten Mathematik und Mechanik Herausgegeben von Prof. Dr. G. Hotz, Saarbrücken Prof. Dr.

Mehr

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Eine Denkschrift fiber das Studium von Wirlschaft und Technik an Technischen Hochschulen von Dr. rer. pol. W. Prion o. Professor &. d. Technischen HochschuIe

Mehr

Moritz Adelmeyer Elke Warmuth. Finanzmathematik für Einsteiger

Moritz Adelmeyer Elke Warmuth. Finanzmathematik für Einsteiger Moritz Adelmeyer Elke Warmuth Finanzmathematik für Einsteiger Aus dem Programm Mathematik für Einsteiger Algebra für Einsteiger von Jörg Bewersdorff Aigorithmik für Einsteiger von Armin P. Barth Diskrete

Mehr

Lebensdauer eines x-jährigen

Lebensdauer eines x-jährigen Lebensdauer eines x-jährigen Sabrina Scheriau 20. November 2007, Graz 1 INHALTSVERZEICHNIS 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Sterbewahrscheinlichkeiten 4 2.1 Definition und Ermittlung....................

Mehr

Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer. Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse

Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer. Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse Wolfang Grundmann, Bernd Luderer Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik,

Mehr

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VERSUCH EINER ERSTEN KRITISCHEN GESAMTDARSTELLUNG DER ENTWICKLUNG DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VON BRUNO DRESSLER 1 9 2 8 SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH KAPITEL V-VII

Mehr

Zinseszins- und Rentenrechnung

Zinseszins- und Rentenrechnung Zinseszins- und Rentenrechnung 1 Berechnen Sie den Zeitpunkt, an dem sich das Einlagekapital K bei a) jährlicher b) monatlicher c) stetiger Verzinsung verdoppelt hat, wobei i der jährliche nominelle Zinssatz

Mehr

Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. von. Prof. Dr. Konrad Wimmer. begrundet von.

Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. von. Prof. Dr. Konrad Wimmer. begrundet von. Finanzmathematik Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft von Prof. Dr. Konrad Wimmer begrundet von Eugen Caprano t 7., vollstandig tiberarbeitete Auflage Verlag Franz

Mehr

Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten

Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Mit umfangreichen Anmerkungen zu deren Anwendung von Franz Sitz 3. Auflage 2006 Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Sitz schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912

Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 von Dr. F. Eichberg Mit 415 Textfiguren und 1 Tafel Berlin Verlag von Julius Springer 1914 Alle Rechte, insbesondere

Mehr

Mehr Geld für Rentner

Mehr Geld für Rentner Beck-Rechtsberater Mehr Geld für Rentner So erhalten Sie alle Leistungen, die Ihnen zustehen Von Helmut Dankelmann, Deutsche Rentenversicherung Westfalen 1. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Originalausgabe

Mehr

Mitteilungen der Aktuarvereinigung Österreichs, Heft 13 S. 1

Mitteilungen der Aktuarvereinigung Österreichs, Heft 13 S. 1 Rechnungsgrundlagen für die Pensionsversicherung mit variablem Pensionsantrittsalter Franz G. Liebmann In der Arbeit wird eine Ausscheideordnung mit Alterspensionierungswahrscheinlichkeiten vorgestellt.

Mehr

Versicherungsmathematik

Versicherungsmathematik Versicherungsmathematik Teil 1 Personenversicherung Von Prof. Dr. rer. nat. Kurt Wolfsdorf Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, Hamburg 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit zahlreichen Abbildungen,

Mehr

Voigt Unternehmensbewertung und Potentialanalyse

Voigt Unternehmensbewertung und Potentialanalyse Voigt Unternehmensbewertung und Potentialanalyse J Ofn F. Voigt Unternehmensbewertung und Potentialanalyse Chancen und Risiken von Unternehmen treffsicher bewerten GABLER CIP-Titelaufnahme der Deutschen

Mehr

Finanzmathematik - Grundlagen

Finanzmathematik - Grundlagen Finanzmathematik - Grundlagen Formelsammlung Zugelassene Formelsammlung zur Klausur im Sommersemester 2005 Marco Paatrifon Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Zinsrechnung Symbole

Mehr

vorschüssige, lebenslängliche Leibrente (whole life annuity-due) Vorschüssige jährliche Zahlungen von 1, solange die versicherte Person am Leben ist.

vorschüssige, lebenslängliche Leibrente (whole life annuity-due) Vorschüssige jährliche Zahlungen von 1, solange die versicherte Person am Leben ist. 4. Leibrenten vorschüssige, lebenslängliche Leibrente (whole life annuity-due) Vorschüssige jährliche Zahlungen von 1, solange die versicherte Person am Leben ist. NEP ä x : Y = 1 + v + v 2 + + v K = ä

Mehr

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage

Mehr

Mitschrift zur Vorlesung. von Jurgen Behne. Martin R. Elsner

Mitschrift zur Vorlesung. von Jurgen Behne. Martin R. Elsner Mitschrift zur Vorlesung Versicherungsmathematik von Jurgen Behne im Wintersemester 1997/98, Sommersemester 1998 Martin R. Elsner " 4. Januar 1999 Inhaltsverzeichnis A Lebensversicherung 5 I Der Zins als

Mehr

Bernd Luderer. Starthilfe Finanzmathematik. Zinsen - Kurse - Renditen. 4., erweiterte Auflage. Springer Spektrum

Bernd Luderer. Starthilfe Finanzmathematik. Zinsen - Kurse - Renditen. 4., erweiterte Auflage. Springer Spektrum Bernd Luderer Starthilfe Finanzmathematik Zinsen - Kurse - Renditen 4., erweiterte Auflage Springer Spektrum Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Formeln und Bezeichnungen 1 1.1 Wichtige Bezeichnungen 1 1.2

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1 Inhaltsübersicht Vorwort.................................................. V Inhaltsverzeichnis.......................................... IX Abkürzungsverzeichnis..................................... XV

Mehr

Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte

Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte Von Prof. Dr. Heinrich Bader und Prof. Dr. Siegbert Fröhlich Mit 45 A bbildungen 8. A uflage R. Oldenbourg Verlag München Wien INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

4.3 Bevölkerungsprozessstatistik: Raten und Tafeln

4.3 Bevölkerungsprozessstatistik: Raten und Tafeln Dynamik der Bevölkerungsstruktur ergibt sich aus Zugängen (Geburt, Zuwanderung) Abgängen (Tod, Abwanderung) Bewegungen zwischen Sektoren (ledig verheiratet, erwerbstätig nicht erwerbstätig, verschiedene

Mehr

EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie

EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie Forschung Schriftenreihe der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichartshausen Bond 3 EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß

Mehr

Niedermeier Einfiihrung in den Geld- und Devisenhandel

Niedermeier Einfiihrung in den Geld- und Devisenhandel Niedermeier Einfiihrung in den Geld- und Devisenhandel Doris Niedermeier Einfiihrung in den Geld- und Devisenhandel GABLER CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek Niedermeier, Doris: Einfiihrung in

Mehr

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung 1 Transparenz ist zielorientiert ist kein Selbstzweck hat Grenzen 2 Produkttransparenz Markttransparenz Klarheit über die Leistung Vertragsmacht

Mehr

Karl Michael Ortmann. Praktische Lebensversicherungsmathematik

Karl Michael Ortmann. Praktische Lebensversicherungsmathematik Karl Michael Ortmann Praktische Lebensversicherungsmathematik Karl Michael Ortmann Praktische Lebensversicherungsmathematik Mit zahlreichen Beispielen, Abbildungen und Anwendungen STUDIUM Bibliografische

Mehr

Finanzmathematik. Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung. von. Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz

Finanzmathematik. Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung. von. Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz Finanzmathematik Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung von Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin 5., überarbeitete

Mehr

ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ

ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 2. Technische Rückstellungen 1

Mehr

x per' t. P res s Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH

x per' t. P res s Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH x per' t. P res s Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH Die Reihe Xpert.press des Springer-Verlags vermittelt Professionals in den Bereichen Betriebs- und Informationssysteme, Software Engineering und

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 295. Verordnung: Lebensversicherung Gewinnplanverordnung LV-GPV 295. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während der Aufschubdauer (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während der Aufschubdauer (Perspektive)

Mehr

Dr. Christian Hofer Produktauswahl in der privaten Krankenversicherung aus Kundensicht Auswahlprobleme und Verfahren zur Unterstützung der

Dr. Christian Hofer Produktauswahl in der privaten Krankenversicherung aus Kundensicht Auswahlprobleme und Verfahren zur Unterstützung der Dr. Christian Hofer Produktauswahl in der privaten Krankenversicherung aus Kundensicht Auswahlprobleme und Verfahren zur Unterstützung der Auswahlentscheidung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil

Mehr

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2012/13 Hochschule Augsburg Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik Das Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik für Vergleich von Zahlungen, welche

Mehr

Handelsvertreterrecht

Handelsvertreterrecht aß eck'fcb e ikun * 1K ommentar

Mehr

Kirsten Wüst. Finanzmathematik. Vom klassischen Sparbuch zum modernen Zinsderivat GABLER

Kirsten Wüst. Finanzmathematik. Vom klassischen Sparbuch zum modernen Zinsderivat GABLER Kirsten Wüst Finanzmathematik Vom klassischen Sparbuch zum modernen Zinsderivat GABLER I Inhaltsverzeichnis VORWORT V INHALTSVERZEICHNIS VII ABBILDUNGSVERZEICHNIS XV TABELLENVERZEICHNIS XVII 1 ZINSFINANZINSTRUMENTE

Mehr

Elektrotechnik für Ingenieure 3

Elektrotechnik für Ingenieure 3 Elektrotechnik für Ingenieure 3 Ausgleichsvorgänge, Fourieranalyse, Vierpoltheorie. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium Bearbeitet von Wilfried Weißgerber 9. Auflage 2015. Buch. XIII, 320 S.

Mehr

MB/KK- und MB/KT-Kommentar

MB/KK- und MB/KT-Kommentar Bach/Moser Private Krankenversicherung MB/KK- und MB/KT-Kommentar Kommentar zu den 178 a ff. WG, zu den MB/KK und MB/KT und zu weiteren Gesetzes- und Regelwerken der Rechtspraxis in der Privaten Krankenversicherung

Mehr

Heinz Dieter Motz. Ingenieur-Mechanik

Heinz Dieter Motz. Ingenieur-Mechanik Heinz Dieter Motz. Ingenieur-Mechanik Ingenieur-Mechanik Technische Mechanik fur Studium und Praxis Prof. Dr. rer. sec. Dipl.-Ing. Heinz Dieter Motz VDlVERLAG Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Christine Duller Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch Zweite, überarbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 26 Tabellen Physica-Verlag Ein Unternehmen

Mehr

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Aufgeschobene Rentenversicherungen Druck-Nr. pm 2110 01.2014 Inhaltsverzeichnis I) Vereinbarung zu 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung

Mehr

B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779

B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779 B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779 Ubungen in Grundlagen der Elektrotechnik II Das Magnetfeld und die elektromagnetische Induktion Aufgaben mit ausfiihrlichen Losungen von Prof. Dr.-Ing. Gunther Wiesemann

Mehr

1.4.2 Finanzwirtschaftliche Ziele... 11 1.5 Stellung und Aufgaben des Finanzmanagements... 14

1.4.2 Finanzwirtschaftliche Ziele... 11 1.5 Stellung und Aufgaben des Finanzmanagements... 14 1 Grundlegendes zur Finanzwirtschaft 1 1.1 Grundbegriffe......................... 1 1.2 Die traditionelle Sichtweise der Finanzwirtschaft..... 3 1.2.1 Güter- und finanzwirtschaftlicher Kreislauf.... 3

Mehr

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer ERGO Direkt Lebensversicherung AG 79 Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer In den folgenden Abschnitten wird für die einzelnen Tarifgruppen beschrieben, wie sie an den laufenden Gewinnanteilen und

Mehr

Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung

Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung Schriftenreihe "Die Versicherung" Herausgeber Prof. Dr. Heinz Leo Müller-Lutz, München Prof. Dr. Reimer Schmidt, Aachen Dr. Christoph Pfeiffer Einführung in

Mehr

Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung

Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung Maik Wels, Christian Rieckhoff Geschäftsbereich Forschung und Entwicklung Pressefachseminar der Deutschen Rentenversicherung Bund am 14. und

Mehr

Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003

Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003 Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003 Tabellen zur jährlich und monatlich vorschüssigen Zahlungsweise Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt

Mehr

Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer. Formelsammlung. Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse

Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer. Formelsammlung. Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Wertpapieranalyse Wolfgang Grundmann, Bernd Luderer Formelsammlung Finanzmathematik, Versicherungsmathematik,

Mehr

Ziele der Beratung: Eingabe der Adresse: Teilnehmer: Allgemeine Anmerkungen: WISA GmbH & Co. KG oder Kooperationspartner.

Ziele der Beratung: Eingabe der Adresse: Teilnehmer: Allgemeine Anmerkungen: WISA GmbH & Co. KG oder Kooperationspartner. Ich führe die Analyse alleine durch Die Analyse wird von einem Berater durchgeführt Beginn der Beratung: Ziele der Beratung: Datum:... Uhrzeit: : Ort der Beratung: Büro des Vermittlers Eingabe der Adresse:

Mehr

Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen

Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen Begründung und Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigung und Nichtabnahmeentschädigung aus juristischer und finanzmathematischer Sicht von Dr. Patrick Rösler,

Mehr

Wolfgang Kohn Riza Öztürk. Mathematik für Ökonomen. Ökonomische Anwendungen der linearen. Algebra und Analysis mit Scilab

Wolfgang Kohn Riza Öztürk. Mathematik für Ökonomen. Ökonomische Anwendungen der linearen. Algebra und Analysis mit Scilab Wolfgang Kohn Riza Öztürk Mathematik für Ökonomen Ökonomische Anwendungen der linearen Algebra und Analysis mit Scilab 3., erweiterte und überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... A. Einleitung... 1. B. Historie des Versorgungsausgleichs... 5

Abkürzungsverzeichnis... A. Einleitung... 1. B. Historie des Versorgungsausgleichs... 5 Abkürzungsverzeichnis... XV A. Einleitung... 1 B. Historie des Versorgungsausgleichs... 5 C. Der Versorgungsausgleich seit dem 1. September 2009... 7 I. Struktur des neuen Versorgungsausgleichs und Reformkonzept...

Mehr

Klassische Risikomodelle

Klassische Risikomodelle Klassische Risikomodelle Kathrin Sachernegg 15. Jänner 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Begriffserklärung.................................. 3 2 Individuelles Risikomodell 3 2.1 Geschlossenes

Mehr

Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung

Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung von Dr. Wolfgang Conradis Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Das Pensionskonto. Die Zukunft

Mehr

Finanzmathematik. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. begründet von Eugen Caprano f

Finanzmathematik. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. begründet von Eugen Caprano f Finanzmathematik Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1

Inhaltsverzeichnis. Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1 Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1 Inhaltsverzeichnis I Zinsrechnung 1 I.1 Jährliche Verzinsung..................................... 1 I.1.1 Einfache Verzinsung................................. 1 I.1.2

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil. Gesetzesnormen des HGB mit Kommentierung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil. Gesetzesnormen des HGB mit Kommentierung... 13 Inhalt Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Benutzungshinweise... XIII Abkürzungsverzeichnis (einschließlich einzelner juristischer Werke)...XVII Gesetzestext 54, 55, 84 92 c HGB, Art. 29 a EGHGB... 1 1. Teil.

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Symbol- und Ab kürzungs Verzeichnis. 1. Finanzmathematik. 1.1. Zins- und Zinseszinsrechnung

Inhaltsverzeichnis VII. Symbol- und Ab kürzungs Verzeichnis. 1. Finanzmathematik. 1.1. Zins- und Zinseszinsrechnung VII Inhaltsverzeichnis Symbol- und Ab kürzungs Verzeichnis XIV 1. Finanzmathematik 1.1. Zins- und Zinseszinsrechnung 1-1 Zins- und Endwertberechnung 1-2 Anfangskapital 1-3 Unterjährige Verzinsung 1-4 Grundbegriffe

Mehr

Der Ausgleichsanspruch bei Beendigung des Handelsvertreterverhaltnisses

Der Ausgleichsanspruch bei Beendigung des Handelsvertreterverhaltnisses Der Ausgleichsanspruch bei Beendigung des Handelsvertreterverhaltnisses Die Neuregelung des 24 HVertrG als Ausflufi europaischer Rechtsetzung auf Grundlage der EG-Richtlinie von Dr. Aglaia Tschuk Assistentin

Mehr

Investition und Finanzierung. Aufgaben und Fälle

Investition und Finanzierung. Aufgaben und Fälle Finanzmathematik, Investition und Finanzierung Aufgaben und Fälle von Prof. Dr. Christa Drees-Behrens Prof. Dr. Matthias Kirspel Prof. Dr. Andreas Schmidt Prof. Helmut Schwanke 2., überarbeitete Auflage

Mehr

Gewinnrealisierung und Rückstellungsbilanzierung bei Versicherungsunternehmen

Gewinnrealisierung und Rückstellungsbilanzierung bei Versicherungsunternehmen Sabine Löw Gewinnrealisierung und Rückstellungsbilanzierung bei Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Hommel Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis A. Vollstreckungsschutz und private Altersvorsorge...1 B. Ziele der Arbeit...7 C. Altersvorsorge im System des Pfändungsschutzes für Forderungen...9 I. Funktionen und Normzwecke des

Mehr

Grundlagen der Finanzierung. verstehen - berechnen - entscheiden. 3. Auflage. von

Grundlagen der Finanzierung. verstehen - berechnen - entscheiden. 3. Auflage. von Grundlagen der Finanzierung verstehen - berechnen - entscheiden 3. Auflage von ao. Univ.-Prof. Dr. Alois Geyer Univ.-Prof. Dr. Michael Hanke ao. Univ.-Prof. Dr. Edith Littich Ass.-Prof. Dr. Michaela Nettekoven

Mehr

Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung

Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung Dr. J. Bartels für das Wintersemester 2015/16 Reichsaufsichtsamt Berlin W 15, den 17.

Mehr

Sterbetafeln. April 2008. Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht

Sterbetafeln. April 2008. Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Sterbetafeln April 2008 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen Bundesamt erfragen: Gruppe VI A, Telefon: +49 (0)

Mehr

Versicherungsmathematische Funktion: Vorschläge zur pragmatischen Umsetzung

Versicherungsmathematische Funktion: Vorschläge zur pragmatischen Umsetzung Versicherungsmathematische Funktion: Vorschläge zur pragmatischen Umsetzung 9. Oldenburger Versicherungstag 13. Oktober 2015 Dietmar Pfeifer Schwerpunkt Versicherungs- und Finanzmathematik Agenda 1. Aufgaben

Mehr

Gutachtenkolloquium 1

Gutachtenkolloquium 1 Gutachtenkolloquium 1 Ärztliche Gutachten in der gesetzlichen U nf allversicherung Die Begutachtung der posttraumatischen/ postoperativen Osteomyelitis Herausgegeben von G. Hierholzer und E. Ludolph Springer-Verlag

Mehr

Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung

Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung Volker Eckhoff Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung LIT Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhangsverzeichnis Literaturverzeichnis.

Mehr

Michael Kleinaltenkamp. WulffPlinke (Hrsg.) Strategisches Business-to-Business-Marketing

Michael Kleinaltenkamp. WulffPlinke (Hrsg.) Strategisches Business-to-Business-Marketing Michael Kleinaltenkamp. WulffPlinke (Hrsg.) Strategisches Business-to-Business-Marketing Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH Engineering ONLINE LlBRARY http://www.springer.de/engine-de/ Michael Kleinaltenkamp

Mehr

2. Gesundheitsfinanzierung

2. Gesundheitsfinanzierung 2. Gesundheitsfinanzierung Inhalte dieses Abschnitts 2.1 Grundmodell der Versicherung Versicherungsmotiv Optimale Versicherungsnachfrage Aktuarisch faire und unfaire Prämien 145 2.1 Grundmodell der Versicherung

Mehr

Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht

Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht DAV vor Ort 06.07.2015 Maik Wels / Christian Rieckhoff Deutsche Rentenversicherung Bund Geschäftsbereich Forschung und Entwicklung 1

Mehr

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Vahlens Übungsbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe, Dr. Hans Kaiser, Prof. Dr.

Mehr

Melanie Neeb. Employee Benefits Pooling

Melanie Neeb. Employee Benefits Pooling Melanie Neeb Employee Benefits Pooling Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis I VII IX XV XIX 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSTELLUNG..

Mehr

Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht

Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht Die Lebensversicherung im Erb- und Erbschaftsteuerrecht Bearbeitet von Birgit Eulberg, Michael Ott-Eulberg, Raymond Halaczinsky überarbeitet 2011. Taschenbuch. 247 S. Paperback ISBN 978 3 89952 467 3 Format

Mehr

Jonas: Grenzen der Kreditfinanzierung

Jonas: Grenzen der Kreditfinanzierung Jonas: Grenzen der Kreditfinanzierung Heinrich H. J onas Grenzen der Kreditfinanzierung Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler Wiesbaden ISBN 978-3-663-03065-2 ISBN 978-3-663-04254-9 (ebook) DOI

Mehr

Karl-Heinz Keldungs Wolfgang Tilly. Beweissicherung im Bauwesen

Karl-Heinz Keldungs Wolfgang Tilly. Beweissicherung im Bauwesen Karl-Heinz Keldungs Wolfgang Tilly Beweissicherung im Bauwesen Aus dem Programm. Bauwesen Die Vergutung des Sachverstandigen von A. Weglage und I. Pawliczek Hinzunehmende UnregelmaBigkeiten bei Gebauden

Mehr

Call Center Management in der Praxis

Call Center Management in der Praxis Call Center Management in der Praxis Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH Stefan Helber Raik Stolletz Call Center Management in der Praxis Strukturen und Prozesse betriebswirtschaftlieh optimieren Mit

Mehr

Finanzmathematik, Investition und Finanzierung

Finanzmathematik, Investition und Finanzierung Finanzmathematik, Investition und Finanzierung Aufgaben und Fälle / von Prof. Dr. Christa Drees-Behrens Prof. Dr. Matthias Kirspel Prof. Dr. Andreas Schmidt Prof. Helmut Schwanke 2., überarbeitete Auflage

Mehr

SGB IV Sozialgesetzbuch - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung

SGB IV Sozialgesetzbuch - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung Gelbe Erläuterungsbücher SGB IV Sozialgesetzbuch - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung ommentar von Thomas Brandt, Prof. Dr. Ralf reikebohm, Dr. Heike Pohl, Cornelia Schütte-Geffers, Dr.

Mehr

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Beck-Rechtsberater im dtv 50714 Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II, Hartz IV, Soziale Sicherung, Rechtsschutz von Thomas Bubeck, Dr. Ulrich Sartorius 12. Auflage Guter

Mehr

Mehr Geld für Rentner

Mehr Geld für Rentner Beck-Rechtsberater im dtv 50722 Mehr Geld für Rentner So erhalten Sie alle Leistungen, die Ihnen zustehen von Helmut Dankelmann 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert?

Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert? Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert? Der Mechanismus kurz erklärt Deckungskapital Kapitalverzehr Zins Rentenarten Zeitrenten: Leibrenten: Nur Zins Zins und Sterblichkeit Aktivitätsrenten:

Mehr

BBE media TRENDSTUDIE VERSICHERUNGEN. Jahrgang 2015. Branchenreport

BBE media TRENDSTUDIE VERSICHERUNGEN. Jahrgang 2015. Branchenreport BBE media Branchenreport TRENDSTUDIE VERSICHERUNGEN Jahrgang 2015 BBE media IMPRESSUM Herausgeber und verlag LPV Media GmbH Am Hammergraben 14 / D-56567 Neuwied Telefon +49(0)2631/ 879-400 www.bbe-media.de

Mehr

Theoretische Mechanik in Aufgaben mit MATHEMATICA- und MAPLE-Applikationen

Theoretische Mechanik in Aufgaben mit MATHEMATICA- und MAPLE-Applikationen Reinhard Tiebel Theoretische Mechanik in Aufgaben mit MATHEMATICA- und MAPLE-Applikationen WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort Visualisierungen IX XI 1 Einige Begriffe

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Verzeichnis der Formulierungsvorschläge... XIII Literaturverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Verzeichnis der Formulierungsvorschläge... XIII Literaturverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... Vorwort... V Verzeichnis der Formulierungsvorschläge... XIII Literaturverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX A. Grundzüge des reformierten Versorgungsausgleichs... 1 I.Strukturreform... 1 1. Probleme

Mehr

Übungen zur Versicherungsökonomik

Übungen zur Versicherungsökonomik J.-Matthias Graf von der Schulenburg Andy Zuchandke o» Übungen zur Versicherungsökonomik YJ Springer Teil I Aufgaben 1 Grundlagen der Versicherungstechnik. 3 1.1 Allgemeine Grundlagen 3.1.1 Versicherung

Mehr