Info-Brief. Fachgruppe Bestatter im Tischlerhandwerk NRW. Anspruch auf Erdbestattung auch für Sozialhilfeempfänger. Grabmalgestaltung und Trauerarbeit

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1 Ausgabe 5 - August 2004 Anspruch auf Erdbestattung auch für Sozialhilfeempfänger Die Kommunen versuchen verstärkt ihre Aufwendungen im Bereich der Sozialhilfe auch dadurch zu senken, dass sie nur noch die Kosten für eine preiswertere Feuerbestattung ü- bernehmen wollen. In den meisten Landesgesetzen ist die Feuerbestattung an den Willen des Verstorbenen verknüpft, stellt damit die besondere Form gegenüber der Erdbestattung dar. In 12 Abs. des nordrhein-westfälischen Bestattungsgesetzes heißt es z. B. Art und Ort der Bestattung richten sich, soweit möglich, nach dem Willen der Verstorbenen.... Sofern es allerdings keine eindeutige Willensbekundung durch den Verstorbenen gibt, scheint der Trend dahin zu gehen, dass die Sozialämter versuchen die Feuerbestattung durchzuführen. Im Osten der Republik ist die Feuerbestattung bei weitem die typische Form, während im Westen vor allen in den ländlichen Gegenden die Erdbestattung noch klar dominiert. Allerdings haben die Recherchen von RA Tentler, der anlässlich der Fachtagung in NRW zu dem Thema vorsprach, ergeben, dass es einen Anspruch der Berechtigten gegen das Sozialamt besteht, auch die Kosten einer Erdbestattung zu übernehmen, wenn der Verstorbene sich gegen die Feuerbestattung ausgesprochen haben. Dies muss nicht schriftlich Broschüre Sozialbestattung heute des aeternitas Verbraucherschutzvereins erfolgen, sondern kann sich aus der Klarstellung der Angehörigen ergeben, welche Form der Verstorbene zu Lebzeiten bevorzugt hat. Hat der Verstorbene sich nicht diesbezüglich eindeutig geäußert, ist der Wille des Totenfürsorgeberechtigten maßgebend. Dies sind die direkten Angehörigen 1. und 2. Grades. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg führt dazu in seinem Urteil vom aus: Die Übernahme der Bestattungskosten im Rahmen des Sozialhilfegesetzes ( 15) muss eine würdige Bestattung ermöglichen entsprechend den ortsüblichen Kosten für ein angemessenes Begräbnis.... Insofern geben auch die kommunalen Friedhofssatzungen einen Hinweis darauf, was alles zu einem ortsüblichen Begräbnis gehört. Darauf wird auch in dem oben genannten Urteil ausdrücklich hingewiesen. Wenngleich sich die Akzeptanz und Nachfrage von anonymen Bestattungen sicher gestiegen sind, so handelt sich auch heute noch nicht um eine weiter verbreitete, in der Regel übliche Bestattungsart. Daher dürfte der anonymen Bestattung weiterhin die Ortsüblichkeit abzusprechen sein. Weitere Informationen können der unten genannten Broschüre entnommen werden. Hier wird das Thema Kostentragungspflicht in den typischen Problemfällen gut beschrieben. ISBN X 8,00 Euro zzgl. Versand Grabmalgestaltung und Trauerarbeit (Friedhof und Denkmal) Joachim war ursprünglich Flugzeugbauer. Nach einer Krankheit jedoch brachte ihn die Begegnung mit einem Bildhauer zu seinem heutigen Beruf. Er ist heute selbständig als Grabmalgestalter tätig und betreibt eine offene Bildhauerwerkstatt, in der jeder einmal oder regelmäßig unter seiner Anleitung arbeiten kann. Das Grabmal ist für ihn ein Grenzstein zwischen Leben und Tod. Er soll nicht nur der Repräsentation dienen ein Erinnerungsstein für die Hinterbliebenen sein, sondern er steht auch für den Toten selbst. In der Zeit bis der Grabstein auf das Grab gesetzt wird, bietet der Künstler an, gemeinsam mit den Angehörigen das Grabmal zu erarbeiten. Grabmalarbeit als Form der Trauerbewältigung. Die Angehö- Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 1 / 6

2 rigen können dabei bei der Entwicklung der Form, der Gestaltung der Schriftzüge bis hin zur konkreten Steinbearbeitung mitwirken. Der Tote und seine Beziehung zu den Hinterbliebenen stehen dabei im Vordergrund. Oft fließt nach seinen Erfahrungen die Körpergröße in die Gestaltungswünsche der Angehörigen ein. Während bei erwachsenen Verstorbenen vor allen dessen Persönlichkeit im Mittelpunkt steht, geht es beim Tod eines Kindes vor allem um dessen Einfluss auf seine Eltern und deren Lebenssituation. Dies muss sich auch seiner Meinung in der Gestaltung des Grabmals ausdrücken, um die persönliche Trauer zu bewältigen. Dabei hadert der Bildhauer oftmals mit den vielfältigen gestalterischen Einschränkungen, die kommunalen Friedhofssatzungen ergeben. Aber er ist immer wieder darüber erstaunt, wie viel schöpferische Kraft durch die Trauerarbeit freigesetzt werden kann. Gemeinsam gegen Bestattungs-Dumping Zunehmend gerät die Bestattung in Gefahr, zum Schnäppchen-Thema zu werden. Dies wird durch manche Anzeigenwerbung noch gefördert, die mit Pauschalpreisen von unter Euro versuchen, den Rabattverwöhnten Kunden anzusprechen und damit das gesamte Thema Bestattung in Misskredit bringen. Der Stadtverband der Bestattungsunternehmer Münster engagiert sich gemeinsam gegen dieses zunehmende Dumping. Er hat einen Folder herausgebracht, um das Thema aus der Tabu-Ecke herauszuholen und für eine würdevolle Bestattung zu werben. Gemeinsam kann man damit auch auf der regionalen Ebene ein Zeichen setzen. Wollen Sie so bestattet werden? Der Baum des Lebens (Bestattung Mai 2004). Claudio Caramel berichtete über eine jahrhundertealte Tradition im Pazifik. Dort wird bei der Geburt eines Kindes immer ein Brotbaum gepflanzt. Diese Pflanze wächst zusammen mit dem Kind, ist auch faktisch natürlicher Bezugspunkt dieser Person und trägt auch ihren Namen. Wenn derjenige stirbt, lebt der Brotbaum weiter und trägt Früchte, wird aber gleichzeitig auch zur Grabstätte, da der Verstorbene unter diesem Baum bestattet wird vielleicht war ja auch Herr Ribbeck zu Ribbeck im Havelland einmal zu Besuch auf dieser Inselgruppe. Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 2 / 6

3 sterben kommt Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur In der aktuellen Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur hat der Künstler Wilm Weppelmann das Thema Tod sehr markant in Szene gesetzt. Die Kollagen und Szenen des Künstlers veranschaulichen manchmal recht provokant aber dennoch treffsicher, dass das Thema Teil unseres Alltags ist. Wir wissen darum und wissen doch nichts. Die Ausstellung ist noch bis zum 19. September 2004 zu besuchen. Dabei kann man natürlich auch die gut gemachte Dauerausstellung zum Thema Sepulkralkultur wahrnehmen. Museum für Sepulkralkultur Weinbergstr Kassel Sterben und Werben (Friedhof und Denkmal) Können Bestatter eine Marke aufbauen. Diese Frage versuchte Nina Aurin im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule der Bildenden Künste Saar zu beantworten. Sie entwarf für ein fiktives Bestattungsunternehmen das komplette Marketingkonzept Der Bestattungsberater. Dieses Unternehmen sieht seine vordringliche Aufgabe darin, ihre Kunden dabei zu unterstützen, individuelle Wege im Umgang mit dem Tod zu finden, sowohl im Hinblick auf Ausgestaltung des eigenen Begräbnisses, als auch beim Abschied von einem Verstorbenen. Das Unternehmen soll dem Kunden nicht die Bestattungsaufgaben aus der Hand nehmen, sondern ihm helfend und beratend zur Seite stehen. Das Logo besteht aus dem Schriftzug Der Bestattungsberater in Verbindung mit dem Punkt im Sinne von Schlusspunkt, Wendepunkt, Anfangspunkt. Mit ihrer sehr reduzierten Gestaltung wird vermittelt etwas scheint zu fehlen. Die Autorin möchte, dass man die Leere spürt, denn der Verstorbene fehlt. Kein Klischee soll die Lücke füllen, sondern Verlust soll sichtbar werden. Auch Telefonkarten schlägt Nina Aurin als Kommunikationsinstrument vor. Wenn jemand gestorben ist, wird der Bestatter verständigt. Tote reden nicht das ist offensichtlich. Diese Feststellung auf eine Telefonkarte aufgedruckt, will Aufforderung sein, rechtzeitig mit seinen Angehörigen über den endgültigen Abschied zu reden und weckt die Bereitschaft, sich im Notfall für den Toten zu verwenden. Ergänzt wurde das Konzept mit verschiedenen Vorschlägen für Plakate und Anzeigen. Dabei fördern ungewohnte Fragestellungen wie Kennen Sie Ihren letzten Willen? und alltägliche Bildmotive die Bereitschaft der Leser sich damit auseinander zusetzen, dass Tod und Sterben wesentliche Bestandteile er eigenen Identität sind. Und nur wer das akzeptiert, wird sich an einen Bestatter wenden, um seine eigene Bestattung zu planen. Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 3 / 6

4 Grabstein zum Selberbasteln (Süddeutsche ) Der Grabstein mit der Nummer auf dem Hauptfriedhof in Würzburg ist durchaus ungewöhnlich er ist nämlich durchsichtig. Der Künstler Wolfgang Hrapia hat gemeinsam mit dem Objektgestalter Michael Haaße einen Glasgrabstein für den Selbstaufbau entworfen. Individuell sein wolle ja heute jeder, sagt Hrapie, nur leisten könnten sich das immer weniger. Innerhalb von höchsten einer Stunde verspricht die Bedienungsanleitung im IKEA-Stil sei der Do-it-yourself-Grabstein mit Hilfe des unumgänglichen Imbusschlüssels aufzurichten. Der Grabstein selber besteht aus einem Glaskubus, der individuell dekoriert werden kann. So kann sich jeder seinen Grabstein gestalten. Die größte Hürde für die Aufstellung dürften die kommunalen Friedhofsordnungen sein. Im Versand ist deshalb auch ein offenes Beratungsgespräch mit dem Friedhofsverwalter Grabwerk Am Bahnhof Untereisenheim inbegriffen Euro kostet ein Bausatz frei Haus. Telefon (09386) Bildtafeln als neuer Bestattungsschmuck (Wir Bestatter 4/03) Unter dem LebensBild hat der Medienentwickler H. Frenzel eine Serie von Aufstelltafeln entwickelt, die bei der Bestattungszeremonie Fotos aus dem Leben des Verstorbenen zeigen. Damit erhält die Trauergemeinde noch einmal einen Rückblick auf schöne und wichtige Stationen seines Lebenswegs, um gemeinsame Erinnerungen zu entdecken. Die Tafeln bieten Bestattern die Möglichkeiten, den Hinterbliebenen die Vermietung für den Bestattungstag oder für die Aufbahrungshalle als neuartigen Dienst anzubieten. Hinzu kommt die Erstellung des Passepartouts mit Fotos aus dem Familienalbum. Da die Passepartouts auch in normale Glasrahmen passen, kann der Bestatter diese nach der Trauerfeier als besonderen Service in einer Mappe überreichen. Auf Anfrage erhalten LebensBild ek Ludwigstraße Aschaffenburg Bestatter eine Musterkalkulation und eine Anleitung für die Fotoerstellung. Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 4 / 6

5 Verschollenes Vermächtnis (Süddeutsche ) Er sei Alleinerbe seiner begüterten Mutter, behauptete ein Mann vor dem Nachlassgericht. Seine Schwester solle nur den Pflichtteil erhalten. Das Testament, auf das er sich berief, existierte allerdings nur als Entwurf. Es war maschinengeschrieben und trug keine Unterschrift. Damit versuchte der Mann durch alle Instanzen sein Erbe zu einzufordern vergeblich. Zwar hatte es wohl mündlich Überlegungen dazu gegeben, aber die Nachlassrichter wiesen das Ansinnen gleichwohl zurück. Für die Errichtung eines Testaments seien sehr strenge Formalien einzuhalten folglich auch absolut präzise Nachweise notwendig, um den Letzten Willen eindeutig zu interpretieren. Sargindustrie berichtet abermals über Produktionsrückgänge in 2003 (Holz-Zentralblatt ) Trotz der in 2003 um 3 % gestiegenen Sterbefälle in der BRD gab der Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbes, Siegfried von Lauvenberg, bekannt, dass im vergangenen Jahr die Sargproduktion in Deutschlang um 5 % auf Einheiten zurückgegangen sei. Damit setzt sich die Talfahrt der letzten Jahre fort. Parallel zum Produktionsrückgang verringerte sich der Gesamtumsatz der Branche im ersten Halbjahr 2003 um 2,5 % auf 33,5 Mio. Euro. Zunehmend produziert die Industrie nicht mehr alles selbst, sondern bezieht Handelsware im unteren Preissegment mit ein. Sargimporte machen inzwischen 30 % des Marktvolumens aus. Die billigen Särge kommen aus den Ostblockländern. Dieser Trend wird sich nach Angabe des Verbandes weiter verstärken. Die angespannte Wirtschaftslage der Branche soll verstärkt dadurch kompensiert, dass bislang kostenfreie Zusatzleistungen stärker vergütet werden sollen. Dazu zählen Mindermengenzuschläge bei Unterschreitung eines bestimmten Warenwertes und Transportkosten. Bei den Kunden müsse ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass zusätzliche Dienstleistungen nicht zum Nulltarif zu bekommen sind. Särge in den Vereinsfarben (Spiegel-Online ) Für viele Fans ist der Lieblingsclub ihr Leben. Einige wollen aber auch im Jenseits Flagge zeigen. Der Londoner Bestatter Christ West kann diesen Wunsch erfüllen. Er bringt Dahingeschiedene in Fußballtrikots unter die Erde. Auf Wunsch kann er auch die Särge in den Vereinsfarben liefern. Dafür gibt es einen Hersteller, London Caskets. Die Särge sind allerdings ziemlich teuer und kosten bis zu 4000 Pfund. Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 5 / 6

6 Der Bestattungsmeister Nachdem im vergangenen Jahr der Beruf Bestattungsfachkraft als offizieller Ausbildungsberuf verabschiedet wurde, gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, auch eine Meisterausbildung hierfür vorzusehen. Sehr schnell haben dadurch viele Funeralmaster bereits begonnen, sich auf Werbeanzeigen als Bestattungsmeister zu präsentieren. Der Begriff Meister ist geschützt und da eine Ausbildungsverordnung zum Bestattungsmeister noch nicht existiert, ist auch das Werben damit rechtlich unzulässig. Die Fachverbände des Tischlerhandwerks haben inzwischen einen Entwurf für eine solche Verordnung zum Bestattungsmeister erstellt. Dem Tischlermeister soll es ermöglicht werden, mit einem überschaubaren Aufwand zusätzlich den Bestattungsmeister zu erwerben. Da ihm aufgrund seiner Meisterausbildung Teil III und IV bereits anerkannt werden, geht es darum den fachpraktischen und fachtheoretischen Teil nachzuholen. Als Basis soll hierfür die schon existierende Ausbildung zum Fachgeprüften Bestatter gelten. Wer dies erfolgreich bestanden habe, soll dann auch als Bestattungsmeister qualifiziert sein. Dies orientiert sich daran, dass auch der Bundesverband der Bestatter seinen Funeralmaster an die Qualifikation des Fachgeprüften Bestatters gekoppelt hat. Der Verordnungsentwurf der Tischlerverbände wurde im August dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) vorgelegt. Mit einer Verabschiedung wird im kommenden Jahr gerechnet. Da in NRW die Kammer Dortmund keinen weiteren Ausbildungslehrgang zum Fachgeprüften Bestatter einrichten möchte, ist daran gedacht, entsprechend dessen Ausbildungsinhalten ein Meistervorbereitungslehrgang bis zum kommenden Jahr zu etablieren. Über das weitere Vorgehen dazu werden wir in den nächsten Ausgaben des es berichten. Neue Kooperation mit der LV 1871 Auf Anregung verschiedener Betriebe ist der Fachverband des Tischlerhandwerks NRW eine Kooperation mit der LV 1871 eingegangen. Der Lebensversicherer hat gemeinsam mit dem Münchner Begräbnisverein ein sehr günstiges Angebot für den Abschluss von Sterbegeldversicherungen vorgelegt. Im Hinblick auf den Wegfall des Sterbegeldes wird in es für die Betriebe zunehmend wichtiger, sich im Rahmen von Bestattungsvorsorgeverträgen ihren Markt zu sichern. Die Qualitätsbestattung muss sich schon zu Lebzeiten von der billigen Entsorgung maßgeblich absetzen. Hierfür bietet die Kooperation mit der LV 1871 eine gute Basis für die Betrieb ein NRW. Die LV 1871 wird über die tischler-service GmbH allen interessierten Betrieben kostenfrei Informationsflyer zum Thema Bestattungsvorsorge zur Verfügung stellen. Darin wird auch das gemeinsame Bestatter-Logo mit aufgenommen. Daneben werden weitere Präsentationen zur Verfügung gestellt, um ihm persönlichen Beratungsgespräch anschaulich über die Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge zu informieren. Zudem ist auch an die Erstellung eines größeren Plakates gedacht, dass in einer Ausstellung oder im Schaufenster als Blickfang für das Thema genutzt werden kann. Der Abschluss von Sterbegeldversicherungen kann durchaus eine zusätzliche Einnahmequelle werden. Die genauen Vertragskonditionen werden z. Zt. noch zwischen den Partnern ausgehandelt und in Kürze den Mitgliedsbetrieben in einem gesonderten Schreiben im Detail mitgeteilt. Zudem wird am 30. November dazu ein spezielles Seminar angeboten, um die Betriebe für den Verkauf von Sterbegeldversicherungen fit zu machen. Impressum: Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH, Johannes-Schuchen-Str. 4, Lemgo Telefon / Redaktion: Helmut Haybach Ausgabe 5 Technologie-Zentrum Holzwirtschaft GmbH Seite 6 / 6

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