Liftblicke 2/12. Fachzeitschrift der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH

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1 Liftblicke 2/12 Fachzeitschrift der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH

2 Mehrwert durch Sicherheit Wichtige Parameter im Sicherheitsmanagement 3 Editorial Haus des Meeres Exotische Tiere mitten in Wien 4 Roche-Tower Ein architektonisches Meisterwerk entsteht 6 PORT-Technologie Beginn einer neuen Ära in der Gebäudetechnik 8 Field Operation Organisation Neustrukturierung der Regionen 10 Mitarbeiterporträt Alfred Harb im Gespräch 11 Linzer Kellertheater Traditioneller Theaterabend in Oberösterreich 12 Architekturtage 2012 Vielfältige Konzepte für schöneres Wohnen 13 Safety-Awareness Arbeitssicherheit als Unternehmenswert 14 Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH 1100 Wien, Wienerbergstr Tel.: , Fax: Unternehmensgegenstand: Fabriksmäßige Erzeugung, Handel, Vertrieb, Wartung und Modernisierung von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen Grundlegende Richtung: Kundeninformation der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Fotos: Archiv, Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Produktion: corporate identity prihoda gmbh, 1190 Wien Druck: Druckerei Haider GmbH, 1090 Wien 2 Liebe Leserinnen und Leser! In dieser Ausgabe heiße ich unsere neuen Kunden von Doppelmayr Aufzüge AG in der Schindler-Familie herzlich willkommen. Das Traditionsunternehmen, das in Vorarlberg und Tirol agierte, wurde vor kurzem erfolgreich in unser Unternehmen integriert. Mit Jahresbeginn haben wir diesbezüglich unsere Field Operation Organisation neu strukturiert, die nun die Einheiten Ost, Mitte und West umfasst. Wir haben den Liftblicken unsere Imagebroschüre beigelegt, um auch unseren neuen Kunden einen vertiefenden Einblick in den Schindler Konzern zu ermöglichen. Außerdem stellen wir die PORT-Technologie von Schindler vor, ein einzigartiges Zwei-Wege-Kommunikationssystem zwischen Haupt-Computer, Gebäudeschnittstellen und Passagieren, das speziell für Gebäude mit hoher Personenfrequenz entwickelt wurde. In bewährter Weise berichten wir auch über interessante Projekte im In- und Ausland. Durch die Rundummodernisierung des Aufzugs im Wiener Haus des Meeres ist nicht nur die dort präsentierte Tierwelt, sondern auch die Fahrt mit dem Panoramalift ein unvergessliches Erlebnis. In den 178 m hohen Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche in Basel, das höchste Gebäude der Schweiz, werden 14 Hochleistungsaufzüge des Typs Schindler 7000 inklusive PORT- Technologie installiert. Das Thema Sicherheit nimmt in dieser Ausgabe einen besonderen Stellenwert ein. Wir möchten auf die Wichtigkeit der zu beachtenden Parameter im Sicherheitsmanagement von Gebäuden hinweisen und aufmerksam machen. Arbeitssicherheit ist uns wichtig, deshalb wird es 2012 wieder diverse Veranstaltungen und Aktionen geben, wie die Verleihung des LIVE AWARD. Zum Thema Sicherheit haben wir Alfred Harb, einen langjährigen Mitarbeiter, interviewt. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hat das Thema auch in seiner Freizeit einen hohen Stellenwert. Auch heuer war Schindler wieder Partner bei den Architekturtagen, die am 1. und 2. Juni in ganz Österreich unter dem Motto anders als gewohnt stattfanden. Als kleines Dankeschön für das in Schindler gesetzte Vertrauen lud Schindler Oberösterreich seine Kunden zum fünften Mal ins Linzer Kellertheater, um gemeinsam einen unterhaltsamen Abend zu verbringen. Ich wünsche viel Lesevergnügen. Ihr Ing. Anton Marschall Vorsitzender der Geschäftsleitung

3 national Gebäudesicherheit Mehrwert durch Sicherheit Wichtige Parameter im Sicherheitsmanagement von Gebäuden und Anlagen Das Thema Sicherheit nimmt in allen Lebenslagen einen enorm wichtigen Stellenwert ein und zählt zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Egal ob in der Arbeit, in der Schule oder in der Freizeit der Großteil der Menschen aller Altersklassen verbringt die meiste Zeit des Tages in einem Gebäude. Um hier die Sicherheit der Gebäude und der sich darin befindenden Anlagen gewährleisten zu können, müssen bereits bei der Planung zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Planung durch Risikoanalyse Bereits vor der Errichtung eines neuen Gebäudes ist es erforderlich, die möglichen Risiken zu analysieren und ein bestmögliches, ganzheitliches Sicherheitssystem auszuarbeiten, das von Brand- und Lärmschutz über Erdbeben- und Gewitterschutz bis hin zu Videoüberwachung, Notausgängen und Evakuierungsplänen reicht. Auch die Risikominimierung bzw. -vermeidung bei Anlagen verlangt ein systematisches Vorgehen. Dabei sind neben dem Schutz von Personen und Umwelt auch die wirtschaftlichen Risiken, wie etwa Zerstörung von Anlagenteilen, zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass mögliche Abweichungen von gewollten oder geplanten Funktionen und Tätigkeiten vorausgesehen und beurteilt werden müssen. Mehr Sicherheit durch Anlagenanalyse Oft werden technische Gefahren bei bestehenden Gebäuden oder Anlagen verdrängt oder schlimmstenfalls gar nicht berücksichtigt. Auf der anderen Seite wiederum werden minimale Fehler- bzw. Gefahrenquellen überbewertet und ein unnötig hoher Aufwand zu deren Beseitigung betrieben. Hier bewährt sich die systematische Vorgehensweise der Anlagenanalyse. Dabei werden die Auswirkungen von möglichen Gefahren kompetent bewertet, was eine kostenoptimierte Verbesserung der Sicherheit und Verfügbarkeit mit sich bringt. Bedarfsgerechte Sicherheitssysteme Kein Gebäude gleicht exakt dem anderen, jede Anlage erfüllt unterschiedliche kundenspezifische Anforderungen daher ist es wichtig, sowohl bei Neuplanungen als auch bei der Analyse bestehender Anlagen auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden bzw. auf die äußeren Faktoren, wie etwa Erdbebenoder Überflutungsgefahr, einzugehen und maßgeschneiderte Sicherheitssysteme zu entwickeln. Ein Gebäudeleitsystem, indem auch die Aufzüge integriert sind, ermöglicht nicht nur vordefinierte Zutrittsberechtigungen für bestimmte Bereiche, sondern liefert im Falle einer notwendigen Evakuierung wertvolle Informationen über die schnellsten und sichersten Fluchtwege. Anforderungen an Sicherheitssysteme: Risikominimierung von Anlagen mit großem Gefahrenpotenzial Zuverlässiges Abwenden von Gefahren für Menschen und Umwelt Erreichung des höchstmöglichen Sicherheitsniveaus des ganzen Gebäudes Keine Beeinträchtigung der Systemverfügbarkeit durch Fehlauslösung 3

4 national Haus des Meeres Exotische Tiere mitten in Wien Im Haus des Meeres können zahlreiche Tiere aus fernen Ländern hautnah erlebt werden Foto Herbert Thill/Haus des Meeres Im Haus des Meeres gibt es eine faszinierende Artenvielfalt zu bestaunen. Die exotischen Tiere und Pflanzen sind auf m² im Wiener Flakturm einquartiert Das Haus des Meeres im 6. Wiener Gemeindebezirk ist eine der Hauptattraktionen für TouristInnen und zählt mit mehr als BesucherInnen jährlich zu den meistfrequentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf einer Fläche von über m² können mehr als Tiere und Pflanzen aus der ganzen Welt bestaunt werden. Damit der große Besucher- Innenandrang abgewickelt werden kann und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist, wurde der einzige Aufzug des 10-stöckigen Gebäudes nachhaltig saniert. Eindrucksvolle Tier- und Pflanzenwelt Der Schwerpunkt des beeindruckenden Zoos liegt auf der Aquarienabteilung und deren Tier- und Pflanzenwelt. Hier können Tierbegeisterte Piranhas, Haie, Meeresschildkröten und viele andere exotische Süß-, Salz- und Seewassertiere hautnah erleben. Zu den Hauptattraktionen zählen aber das Tropenhaus und der Krokodilpark mit seinen frei fliegenden Vögeln und herumlaufenden Äffchen, die für ein außergewöhnliches Zooerlebnis sorgen. Nur den BesucherInnen verpflichtet Ermöglicht wird diese einzigartige Tiererfahrung vom privaten Verein Haus des Meeres AQUA TERRA ZOO. Dieser betreibt die Einrichtung gemeinnützig und finanziert sich hauptsächlich durch Spenden und Eintrittsgelder. Aufgrund des geringen Budgets können bauliche Erneue- 4

5 national Haus des Meeres Foto Hans Köppen/Haus des Meeres Bei einem Besuch wird auch die Aufzugfahrt zum Erlebnis, denn während der Fahrt hat man beeindruckende Ausblicke auf Fische und Korallen rungen nur schrittweise durchgeführt werden so auch die Sanierung der Aufzuganlage. In Etappen zum Ziel Der Aufzug, der noch aus dem Jahr 1997 stammt, bietet die einzige Möglichkeit, Personen mit eingeschränkter Mobilität, Kinderwägen und Waren über zehn Etagen nach oben zu transportieren. Dieser hoch frequentierte Aufzug, der zudem bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit betrieben wird, wurde, bedingt durch die anspruchsvolle Umgebung, insbesondere im Bereich der Türen, jahrelang von Störungen, begleitet. Die Vereinsleitung entschied daher, eine etappenweise Modernisierung des Liftes durchzuführen. Nachhaltige Sanierung im 2. Anlauf Nach einer ersten Teilmodernisierung 2010 durch Schindler, bei der die Verschleißteile der Türen ausgetauscht sowie ein neuer Schindler-Antrieb, Seile, Steuerung und Tableaus eingebaut wurden, veranlasste man 2011 eine nachhaltige Rundummodernisierung der Aufzuganlage. Spezielles Augenmerk legte man dabei auf die einzelnen Türkomponenten. Schindler erneuerte die Lifttüren und ersetzte die alten Blechtüren durch geschmackvolle Glastürblätter. Die transparenten Türen sorgen nun auch bei Personen mit Platzangst für ein angenehmeres Fahrerlebnis. Ferner wurde die Transportleistung des Aufzugs gesteigert und eine moderne Lichtschranke, die für maximale Sicherheit der Besucher- Innen sorgt, eingebaut. Erlebnisreiche Aufzugfahrt Die optisch ansprechenden Glastürblätter sorgen für Transparenz und ermöglichen den Liftpassagieren während der Fahrt beeindruckende Ausblicke auf Fische und Korallen. BesucherInnen können dadurch vom Aufzug aus Teile der imposanten Tier- und Pflanzenwelt entdecken. Durch den Einsatz hochwertiger Komponenten in Verbindung mit fachgerechter Planung und Montage ist es gelungen, die Störungsanfälligkeit der Aufzuganlage trotz der schwierigen Umgebung wirksam und nachhaltig zu reduzieren, um ein einzigartiges Zooerlebnis zu garantieren. 5

6 international Roche-Tower Ein architektonisches Meisterwerk Roche-Bürohaus schnuppert bald Höhenluft Fotos F. Hoffmann-La Roche Ltd In Basel wächst zurzeit das höchste Gebäude der Schweiz in den Himmel. 178 Meter hoch soll der Bau 1 am Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche werden. Das imposante Bürohochhaus setzt in architektonischer, städtebaulicher und ökologischer Hinsicht neue Maßstäbe. Ein markanter Keil Mit einer Höhe von 178 Metern wird das neue Roche-Hauptgebäude den Zürcher Prime Tower, das bislang höchste Gebäude der Schweiz, um ganze 52 Meter überragen. Für den Bau sind über eine halbe Milliarde Franken (ca. 450 Millionen Euro) veranschlagt. Und der Zeitplan ist ehrgeizig: Bis Ende 2014 soll der Rohbau stehen. Parallel dazu wird ab 2013 mit dem Innenausbau begonnen. Verläuft alles nach Plan, soll das Gebäude Ende 2015 bezogen werden. Das neue Roche-Hauptgebäude ist mit 178 Metern das höchste Gebäude der Schweiz Konsequente Arealentwicklung Farblich orientiert sich das Hochhaus an jenem Weiß, wie es für das Areal von Roche typisch ist. Im neuen Hauptgebäude mit seinen 41 Etagen werden rund MitarbeiterInnen tätig sein. Für den Konzern ist der Bau aus Effizienzgründen wichtig. Denn Büros, die derzeit in der ganzen Stadt verteilt sind, werden künftig in einem einzigen Gebäude untergebracht sein. Das optimiert die Arbeitsabläufe, erleichtert die Zusammenarbeit und fördert die Kommunikation unter den Angestellten. 6

7 international Roche-Tower Fotos F. Hoffmann-La Roche Ltd Mit insgesamt 14 Hochleistungsaufzügen von Schindler werden Passagiere komfortabel nach oben transportiert Sicher & stabil Aufgrund seiner Dimension ist der Bau 1 auch eine technische Herausforderung. Ein Dauerthema ist die Erdbebensicherheit, denn Basel liegt in einer seismisch unruhigen Zone. Das Bürohochhaus wird so stabil gebaut, dass es ein Beben der Stärke 6,9 auf der Richterskala heil übersteht. Selbst im stärksten Sturmwind wird es um nur wenige Zentimeter schwanken. Zudem soll der Bau 1 zum ökologischen Vorbild werden. Zum geplanten Minergie -Standard, der den rationalen Energieeinsatz und die breite Nutzung erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Umweltbelastung ermöglicht, tragen die Mobilitätslösungen von Schindler ihren Teil bei. Technik und Ökologie 14 Hochleistungsaufzüge des Typs Schindler 7000, die die Passagiere mit einer Geschwindigkeit von bis zu sechs Metern pro Sekunde 41 Etagen nach oben transportieren, erschließen das Gebäude vertikal. Frank Euerlings, Schindler Verkaufsleiter Neuanlagen, erklärt: Die besondere Herausforderung ist es, die hohen Fahrkapazitäten unter dem Aspekt ökologischer Nachhaltigkeit zu bewältigen. Die Antriebstechnologie der Aufzüge wird deshalb mit einem Energie-Rückgewinnungssystem ausgestattet. Die überschüssige Energie wird so wieder zurück in das Stromversorgungsnetz des Gebäudes gespeist. In den Aufzügen kommt zudem die PORT-Technologie zum Einsatz, die neueste Generation des Schindler Verkehrsmanagement- und Gebäudeleitsystems. Durch das intelligente Zusammenspiel von Energierückgewinnung und Aufzugauslastung erzielt man eine vorbildliche Energiebilanz. Daten & Fakten zum Gebäude: Bauherr: Roche Architekten: Jacques Herzog & Pierre de Meuron Gebäudehöhe: 178 m, 41 Stockwerke (oberirdisch) Fläche: m² Bruttogeschossfläche Investition: 550 Mio. Franken (450 Mio. Euro) Bauzeit: 2011 bis 2015 Aufzüge: 14 Hochleistungsaufzüge Schindler 7000 mit Energierückgewinnung und Schindler PORT-Technologie 7

8 Produktnews PORT-Technologie PORT-Technologie Schindler eröffnet eine neue Ära in der Gebäudetechnik Vor rund zwanzig Jahren führte Schindler die erste Zielrufsteuerung Miconic 10 ein. Zehn Jahre danach folgte Schindler ID als zweite Generation des Verkehrsmanagementsystems. Jetzt präsentiert Schindler die PORT- Technologie, die speziell für Gebäude mit hoher Personenfrequenz und höchsten Ansprüchen entwickelt wurde. Hinter PORT (Personal Occupant Requirement Terminal) verbirgt sich ein einzigartiges Zwei-Wege-Kommunikationssystem zwischen einem Haupt- Computer, Gebäudeschnittstellen und den Passagieren. Eine individualisierte Dienstleistung und Orientierungshilfen werden geboten. Via Touchscreen nimmt PORT Befehle entgegen. Das System berücksichtigt dabei Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, sorgt für Energieeffizienz und optimiert den Verkehrsfluss. Der Energieverbrauch eines Gebäudes wird unter anderem durch die Kopplung mit der Lichttechnik stark gesenkt. Mit diesem System setzt Schindler neue Standards in der Gebäudetechnik und offeriert eine zukunftsweisende Innovation. Zudem kann die PORT-Technologie unabhängig vom Hersteller in bestehende Aufzugsysteme integriert werden, erklärt Ing. Gerhard Perschy, Sales und Marketing Director, Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH. Interaktion zwischen Mensch und Computer Herzstück der PORT-Technologie ist ein im gesamten Gebäude vernetztes Kommunikationssystem, das Personen mit einer vorprogrammierten Zugangskarte identifiziert. Dadurch werden Gebäudesicherheit und Gebäudeeffizienz gewährleistet. Nach der Identifikation berechnet PORT für jeden Punkt des Gebäudes den kürzesten und schnellsten Weg, wie etwa zu einer bestimmten Bürotür. Der Aufzug mit der kürzesten 8

9 Produktnews PORT-Technologie Wartezeit wird zugewiesen und bei Bedarf werden längere Türöffnungszeiten ausgelöst. Zusätzlich kann die Zutrittsautorisierung für bestimmte Bereiche auf den Karten vorkonfiguriert werden. Die erlaubten Ziele werden dem Passagier vom System angezeigt. Eine persönliche Begrüßung in der Aufzugkabine oder ein eigenes Infotainmentprogramm sind zwei weitere Parameter, die man definieren kann. Besucherfrequenz beeinflusst das System Es lässt sich nicht vermeiden, dass Aufzüge von Zeit zu Zeit, etwa für Wartungen, außer Betrieb genommen werden müssen. Es lässt sich jedoch vermeiden, dass Passagiere längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Im Bedarfsfall kann das System Stockwerke mit einer niedrigen Besucherfrequenz überspringen, der Aufzug bleibt im nächsten Halt stehen. Die Gesamtleistung der Aufzüge wird durch die verringerte Anzahl an Zwischenhalten deutlich erhöht. Im Falle einer Evakuierung eines Gebäudes oder eines bestimmten Stockwerkes liefert PORT unter Berücksichtigung der aktuellen Personenanzahl im Gebäude essentielle Informationen über sichere Fluchtwege. Das System geht optimal auf individuelle Bedürfnisse unserer KundInnen und ProduktnutzerInnen ein. Wird beim Weg durch ein Gebäude beispielsweise mehr Platz als üblich benötigt, berechnet PORT den ganz persönlichen und effizientesten Weg, betont Perschy. Die PORT-Technologie revolutioniert sowohl die Verkehrs- als auch die Sicherheitsphilosophie in Gebäuden. Gleichzeitig eröffnet man bisher ungeahnte architektonische Möglichkeiten. Vorteile von PORT: Maximale Leistung der Aufzüge in neuen Gebäuden Verlängerte Lebensdauer von Aufzügen in bestehenden und neuen Gebäuden Integration in Aufzugsysteme unabhängig von deren Hersteller Steigerung der Energieeffizienz Nähere Informationen unter: 9

10 LINZ Schindler aktuell Field Operation ST. PÖLTEN LINZ WIEN ST. PÖLTEN EISENSTADT SALZBURG BREGENZ GRAZ INNSBRUCK LIENZ KLAGENFURT LINZ ST. PÖLTEN WIEN EISENSTADT LINZ WIEN SALZBURG BREGENZ BREGENZ GRAZ INNSBRUCK LIENZ GRAZ INNSBRUCK LIENZ KLAGENFURT WIEN EISENSTADT SALZBURG BREGENZ ST. PÖLTEN EISENSTADT SALZBURG GRAZ INNSBRUCK LIENZ KLAGENFURT KLAGENFURT Führend durch Kundenservice Mit der Stärkung der operativen Einheiten stellt Schindler die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft So vielfältig wie die Aufzuganlagen selbst, so verschieden sind auch die Anforderungen der KundInnen an Schindler. Individuelle Betreuung, höchste Verfügbarkeit und Top-Service vor Ort gehören somit zum Selbstverständnis der Regionalteams von Schindler, um tagtäglich den bestmöglichen Dienst am Kunden leisten zu können. Durch die Umstrukturierung der Field Operation Struktur bündelt Schindler Österreich seine Kräfte neu. Die mit Jahresbeginn in Kraft getretenen Änderungen umfassen Umstrukturierungen der einzelnen Regionalteams. Dabei wurde die Geschäftsstelle Niederösterreich/Burgenland in die Field Operation Einheit Wien eingegliedert und agiert nun unter dem Namen Field Operation Einheit Ost. Des Weiteren wurden die Geschäftsstellen Salzburg, Oberösterreich, Steiermark/ Kärnten zur Field Operation Einheit Mitte zusammengefasst. Die Einheit West umfasst nun die Geschäftsstelle Vorarlberg (ehemals Doppelmayr Aufzüge) und die Geschäftsstelle Tirol. Gemeinsam Potenziale ausschöpfen Aufgrund der geografischen Einteilung Österreichs in drei Regionen, an deren Ausbau stetig und nachhaltig gearbeitet wird, kann der Anspruch, höchste Qualität im Kundendienstbereich zu bieten, erfüllt werden. Die größte Stärke der einzelnen Einheiten liegt in der direkten Kundenbetreuung, beginnend in der Planungs- und Angebotsphase über die bauliche Umsetzung bis hin zur laufenden Servicierung der Anlagen, betont Manfred Kiechl, Field Operation Director West. Alle Mitglieder des Teams haben dabei das gemeinsame Ziel, den Kunden und dessen Projekt genau im Fokus zu haben. Das gewährleistet kurze Reaktionszeiten und rasche Umsetzung im standardisierten Ablauf. Aber auch im Speziellen bei möglichen Problemen, um diese schon im Vorfeld zu beseitigen, fügt der Leiter der Region Mitte, Peter Steinbichler, hinzu. Durch die regionale Aufstellung genießen KundInnen sowohl die Vorteile eines mittelständischen Unternehmens als auch im Hintergrund die Vorteile eines Global Players, ergänzt Ing. Horst Vögl, Field Operation Director Ost. 10 FIELD OPERATION MANAGEMENT LINZ ST. PÖLTEN WIEN EISENSTADT SALZBURG BREGENZ GRAZ INNSBRUCK LIENZ KLAGENFURT Ing. Horst Vögl Field Operation Director Ost, Tel. +43 (0) Peter Steinbichler Field Operation Director Mitte, Tel. +43 (0) ING. MAG. (FH) Manfred Kiechl Field Operation Director West, Tel. +43 (0) Gemeinsam Erfolge landen Vor allem auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der KundInnen wird in Zukunft verstärkt Augenmerk gelegt. Das bisherige Erfolgskonzept der sogenannten Service-Leader, das gewährleistet, dass für unterschiedliche Anliegen einer Kundin bzw. eines Kunden eine kompetente Ansprechpartnerin bzw. ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht, ist dabei ein wichtiger Grundpfeiler der Schindler Erfolgsstrategie. Darüber hinaus haben sich die drei Field Operation Manager zum Ziel gesetzt, alle Business Bereiche auch zukünftig weiter auszubauen. Dabei ist man sich einig, die gemeinsam gesteckten Ziele durch eine konsequente Umsetzung sowie durch die Kompetenz und den Einsatz der einzelnen Teams zu erreichen.

11 intern Mitarbeiterporträt Schindler Mitarbeiterporträt Alfred Harb im Gespräch über seine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Alfred Harb in Feuerwehruniform Alfred Harb arbeitet seit 22 Jahren für Schindler. Seine Laufbahn begann er als Servicetechniker, 1996 wurde er Serviceleiter und seit kurzem ist Herr Harb als Serviceleader-Deputy im Unternehmen tätig. Als Ausgleich zu seinem Berufsalltag engagiert sich der zweifache Familienvater bereits seit 35 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Herr Harb, aus welcher Motivation heraus engagieren Sie sich ehrenamtlich in Ihrer Freizeit? Die Hauptmotivation ist sicher die, einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachzugehen. Ich finde es wichtig, im Notfall auch andere Menschen zu unterstützen und in schlimmen Zeiten helfen zu können. Es sind ganz besondere Momente, wenn man bei einem Einsatz die Dankbarkeit der Menschen erfährt. Dennoch wird der Einsatz bei Hilfsorganisationen teilweise sogar belächelt. Richtig ernst genommen wird diese Arbeit erst, wenn es unter dem eigenen Hintern brennt. Wie gestaltet sich Ihr Feuerwehralltag? Verwaltungs- und Organisationstätigkeiten gehören ebenso zu meinen Aufgaben wie die Teilnahme an Ausschusssitzungen in der örtlichen Feuerwehr sowie im Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck-Land. Technische Einsätze sowie jene bei Brandfällen und Übungsvorbereitungen in der Ortsfeuerwehr, die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen der 70 Freiwilligen und sechs Betriebsfeuerwehren des Bezirkes sind genauso Teil meines Feuerwehralltages. Außerdem bin ich als Bewerter von Leistungsbewerben tätig. Gibt es einen Einsatz, der Ihnen noch besonders im Gedächtnis geblieben ist? Ja, ein Vermurungseinsatz im Winter 1979 am Kleinvolderberg. Wir wurden aufgrund eines Wasserbruchs zu einer einsturzgefährdeten Scheune gerufen. Gleichzeitig bahnte sich ein Bach über einen steilen, verschneiten Hang seinen Weg in unsere Richtung. Einige Kameraden und ich waren gerade mit dem Ableiten des Wassers beschäftigt. Was wir allerdings nicht sehen konnten, war, dass bei einer Wasserfassung des örtlichen E-Werkes ca. 100 m oberhalb des Hofes eine Druckleitung gebrochen war. Der Bereich unterhalb der Wasserfassung wurde dadurch komplett unterspült. Plötzlich löste sich der gesamte Hang. Stehende Bäume kamen rasend schnell auf uns zu. Eine Schlammund Schneemure riss uns Richtung Stallgebäude mit sich. Auch meine Kameraden, die bei der Tierbergung im Einsatz waren, konnten sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich retten. Sie wurden von den schweren Schnee- und Schlammmassen verschüttet. Bis auf einen Kameraden, der einen offenen Unterschenkelbruch erlitt, blieben jedoch alle unverletzt. Können Sie Erfahrungen, die Sie bei Ihrer Tätigkeit bei der Feuerwehr sammeln, in Ihren Berufsalltag integrieren? Für mich bedeutet die Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Ausgleich zum Beruf. Man hat mit einem anderen Personenkreis zu tun und es fällt leichter, vom Berufsalltag abzuschalten. In Bezug auf die Verwendung von Sicherheitseinrichtungen kann man aber einiges mitnehmen. Sicheres Arbeiten hat nicht nur in der Firma, sondern auch beim Feuerwehreinsatz oberste Priorität. 11

12 Veranstaltung Linzer Kellertheater Komödie Sextett im Linzer Kellertheater Schindler Oberösterreich lud zum traditionellen Theaterabend Fotos Schindler/ Foto Strobl v.li.n.re.: Erwin Wagner, Ing. Michael Geiger, Thomas Hallwirth, Peter Schöttl, Daniela Kosa, Dipl.-Bw. Andreas Radlmüller, MBA, Mag. Petra Uretschläger, Werner Prix, Michael Danninger, Peter Steinbichler, Ing. Reinhold Stangl Bereits zum fünften Mal lud Schindler Oberösterreich seine KundInnen und PartnerInnen für einen gemeinsamen Abend ins Linzer Kellertheater. Die Komödie Sextett von Michael Pertwee sorgte für eine entspannte und heitere Atmosphäre im Theater. Zeit für persönliche Gespräche Produkte von Schindler bewegen weltweit täglich mehr als eine Milliarde Menschen. Denn eine Gesellschaft die sich laufend weiter entwickelt, muss in Bewegung bleiben. Schindler Oberösterrreich entführte seine Gäste unter dem Titel Bewegende Momente mit Schindler erleben in einem gemütlichen Rahmen an die französische Mittelmeerküste. Andreas Radlmüller, MBA, Kundendienstleitung Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH in Oberösterreich freute sich, dass auch heuer wieder so viele KundInnen und PartnerInnen unserer Einladung gefolgt sind. Mit dieser Veranstaltung wollen wir uns für das Vertrauen, das in uns gesetzt wird, bedanken und freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Im Anschluss an das Theaterstück nutzten die zahlreich erschienenen KundInnen und PartnerInnen die Gelegenheit, sich mit dem Schindler Team in persönlichen Gesprächen über aktuelle Themen, Produkte und Services auszutauschen und sich abseits vom rein Geschäftlichen besser kennen zu lernen. Situationskomik pur Das Stück Sextett von Michael Pertwee erzählt eine verrückte Geschichte von sechs Personen, die sich auf einer kleinen Motorjacht zusammengefunden haben, um den Versuch eines gemeinsamen Urlaubs zu starten. Dabei blieben durch die Enge des Bootes und die unterschiedlichen Absichten der sechs KreuzfahrerInnen Überraschungen und kleine Katastrophen natürlich nicht aus. Die Mischung aus Situationskomik und Sarkasmus lief über Jahre erfolgreich im Criterion Theatre am Picadilly Circus in London und entwickelte sich nach großen Erfolgen in Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich, Australien und am Broadway zu einer der meistgespielten Komödien der Gegenwart. 12

13 Veranstaltung Architekturtage Vielfältige Wohnkonzepte Die Architekturtage 2012 boten Sensationelles zum Entdecken, Staunen und Begreifen der Fokus dabei auf den unterschiedlichen Wohnkonzepten einer modernen und offenen Gesellschaft. So wurden zahlreiche Formen des Wohnens, wie etwa Baugruppenprojekte, Generationenwohnen, Wohnen und Arbeiten unter einem Dach oder Cafés als städtisches Wohnzimmer, unter die Lupe genommen. Die Architekturtage 2012 zeigten unter dem Motto anders als gewohnt die Bandbreite heutiger Wohn- und Lebensformen auf. In allen Bundesländern und auch über die Grenzen hinaus wird ein erweiterter Wohnbegriff untersucht. Bei offenen Gebäuden und Ateliers sowie Besichtigungen und Touren konnten alternative Wohnkonzepte vor Ort erlebt und Neues entdeckt werden, so Barbara Feller, Verein Architekturtage. Immer spektakulärer, immer ausgefallener und immer individueller Wohnen bedeutet mittlerweile mehr als lediglich ein Dach über dem Kopf zu haben. Heutzutage repräsentiert ein Wohnstil vielmehr eine Lebensphilosophie. Dementsprechend mannigfach sind die unterschiedlichen Wohnbedürfnisse und -ansprüche. Die Architekturtage 2012, die am 1. und 2. Juni stattfanden, standen daher ganz unter dem Motto anders als gewohnt. Damit wurde die Vielseitigkeit und das Potenzial der österreichischen Architekturlandschaft den Menschen näher gebracht. Wenn Architektur zum Erlebnis wird Die Veranstaltung Architekturtage 2012, die heuer zum sechsten Mal stattfand, ist die größte heimische biennale Veranstaltung für Architektur- und Baukulturvermittlung. Österreichweit wurden zwei Tage lang über kostenlose Programmpunkte angeboten, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war. Das zugrunde liegende Ziel, Architektur zugänglicher und verständlicher zu machen, wurde dabei auf kreativste Art und Weise verwirklicht. Neues entdecken Bekanntes erweitern Ganz dem Zeitgeist entsprechend lag Ein Programm für alle Altersklassen Auch für die Kleinsten wurde bestens gesorgt. Die Organisatoren boten erneut ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm, bei dem altersgerecht durch spannende, interaktive Workshops das Thema Architektur vermittelt wurde. So konnten sich die Erwachsenen entspannt den verschiedenen Programmpunkten widmen, während ihre Kinder beste Betreuung erhielten. Als innovatives Unternehmen sponserte Schindler die Veranstaltung und ermöglichte so diese einzigartige Architekturerfahrung denn Wohnen betrifft uns schließlich alle. 13

14 intern Safety-Awareness Safety-Awareness Arbeitssicherheit als Unternehmenswert Null Unfall! Foto Schindler Veranstaltungen zur Arbeitssicherheit informieren über das richtige Verhalten im Ernstfall Sicherheit beginnt zuerst im Bewusstsein, aber die Energie, diese jeden Tag fortzusetzen, kommt aus dem Herzen, sagt Alfred N. Schindler, Verwaltungsratspräsident der Schindler Holding AG. Bei Schindler ist das Thema Arbeitssicherheit nicht nur fest in der Unternehmensphilosophie verankert, sondern es wird als Wert gesehen, der im Unternehmen Tag für Tag gelebt wird. Initiativen und Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Sicherheitsbewusstsein der MitarbeiterInnen nachhaltig zu schärfen. Die Gesundheit der MitarbeiterInnen steht im Mittelpunkt aller Überlegungen und hat national sowie international oberste Priorität. Aus diesem Grund startete Schindler bereits 2007 eine Sicherheitsinitiative, die auf eine bewusste Verhaltensänderung abzielte. Denn vor allem jene MitarbeiterInnen, die im Bereich Montage, Modernisierung und Wartung von Aufzügen und Fahrtreppen tätig sind, arbeiten täglich in einem Umfeld, das zahlreiche Gefahrenquellen birgt. Durch gezielte bewusstseinsschärfende Maßnahmen und spezielle Trainings werden die MitarbeiterInnen für sicheres Verhalten und sichere Arbeitsbedingungen sensibilisiert, um potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Mit Hilfe dieser Maßnahmen konnte die Anzahl der Arbeitsunfälle zwar bereits reduziert werden, dennoch ist Schindler noch nicht am Ende dieser Reise angelangt. Das erkärte Ziel lautet: Null Unfall! LIFE AWARD als Ansporn Um das Ziel Null Unfall zu erreichen, hat Schindler Österreich im Jahr 2010 die Safety-Initiative LIFE AWARD ins Leben gerufen. Basierend auf dem Grundgedanken der Bewusstseinsbildung und der Verhaltensänderung, umfasst der Award verschiedene Maßnahmen zur Förderung der Sicherheit der MitarbeiterInnen im Arbeits- und Privatbereich sowie innovative Sicherheitskampagnen. 14

15 intern Safety-Awareness Eine besondere Aktion im Rahmen dieser Initiative ist die jährliche Verleihung des LIFE AWARD im Montage- und Servicebereich. Hier wird jenes Team ausgezeichnet, das in Bezug auf das Thema Arbeitssicherheit herausragende Leistungen erbracht hat. Vorsicht in allen Bereichen Nicht nur in den Arbeitsbereichen Montage, Modernisierung und Wartung wurden Maßnahmen gesetzt. Auch für die BüromitarbeiterInnen wurde eine, auf die Anforderungen des Büroalltags abgestimmte Sicherheitsschulung konzipiert und implementiert. Darüber hinaus veranstaltete Schindler im Zuge des LIFE AWARD in Kooperation mit der AUVA Landesstelle Wien und PULS, dem Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, im Herbst 2010 den LIFE TAG. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Schärfung des Sicherheitsbewusstseins sowie auf der Vermeidung von Unfällen im beruflichen als auch privaten Umfeld. Roadshow für die Sicherheit Einmal jährlich veranstaltet Schindler eine flächendeckende Safety Roadshow mit wechselnden Schwerpunktthemen, bei der die MitarbeiterInnen Sicherheitsschulungen absolvieren und über Neuheiten oder Änderungen im Bereich der Arbeitssicherheit informiert werden. Ebenfalls erhalten die MitarbeiterInnen die Möglichkeit, im Rahmen von Erste-Hilfe-Schulungen ihr Wissen aufzufrischen. Die Vermeidung von Sturz und Fall im Baustellen- sowie Bürobereich als auch im privaten Umfeld bildet den Themenschwerpunkt der Safety Roadshow im Jahr Maßnahmen im Jahr Roadshow 2012 Schwerpunkt Vermeiden von Stürzen, Fallen und Stolpern 2. Fortsetzung Handschutzinitiative 3. One-Day Safety Training mit unterschiedlichen Sequenzen 4. Beinaheunfälle als Lernchance Analyse und Maßnahmenplanung 5. Safety Workshops Stärkung der Safety-Awareness in allen Führungsbereichen 6. Safety Award 2012 Foto Schindler Das Gewinnerteam des LIFE AWARD 2011, bei der Preisverleihung im März

16 Weitere Informationen sowie den Standort unserer nächstgelegenen Niederlassung erfahren Sie unter: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Wienerbergstraße Wien Telefon +43 (1) Telefax +43 (1)

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