Vom Stabilitätspakt zur EU-Annäherung. From Stability Pact to EU Convergence. 15 Jahre Akademischer Neuaufbau Südosteuropa

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1 Vom Stabilitätspakt zur EU-Annäherung 15 Jahre Akademischer Neuaufbau Südosteuropa From Stability Pact to EU Convergence 15 Years of Academic Reconstruction in South Eastern Europe

2 Vom Stabilitätspakt zur EU-Annäherung 15 Jahre Akademischer Neuaufbau Südosteuropa From Stability Pact to EU Convergence 15 Years of Academic Reconstruction in South Eastern Europe Das Titelbild stammt aus dem Fotografieprojekt Urbanität der Hochschulen Dortmund, Belgrad und Skopje. Weitere Bilder aus dem Projekt auf den Seiten 13, 40, 41, 45 und 47. The cover picture is part of the project Urbanität by the Universities of Dortmund, Belgrade and Skopje. More images from this project are found on pages 13, 40, 41, 45 and 47. Grußwort Auswärtiges Amt Preface Federal Foreign Office. 4 Grußwort DAAD Preface DAAD. 5 Messbarer Fortschritt Ergebnisse der Programmevaluierung Measurable Progress Results of the Programme Evaluation. 6 KOMPETENZZENTREN Auf dem Weg zur Exzellenz COMPETENCE CENTRES On the Road to Excellence. Neue Brücken: Doktorandenzentrum für Bauingenieure New Bridges: Doctoral Centre for Construction Engineers. 12 Gestern SEEFORM-Doktorand / heute Professor in Prishtina Yesterday SEEFORM Doctoral Candidate... /... Today Professor in Prishtina Software Engineering: Programmieren auf hohem Niveau Software Engineering: Programming at a High Level Vom Labor ins Leben From Laboratory to Life 19 1

3 KONFLIKTAUFARBEITUNG Verstehen, verarbeiten, nach vorne schauen POST-CONFLICT REHABILITATION Understanding, Processing, Looking Ahead Traumaforschung in ehemaligen Kriegsgebieten Trauma Research in Former War Zones. 22 Wissenstransfer als Wiederaufbauhilfe Knowledge Transfer as Reconstruction Assistance. 24 Erinnerungskultur bedeutet Zukunft Culture of Memory for a Promising Future. 26 Künstlerische Wiederbelebung Artistic Revival ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN Wirtschaft und Recht im Fokus FUTURE-ORIENTED WORKSHOPS Economy and Law in Focus 3 Südosteuropäische Initiative für Europarecht South Eastern European Initiative for European Law. 32 Kitt für eine tragfähige Zukunft Cement for a Solid Future. 35 Moderne Lehre Wissen in der Praxis vertiefen Modern Teaching Deeper Knowledge through Practice. 38 Blick für das eigene Potenzial schärfen Looking More Closely at One s Own Potential. 39 AUSBLICK Potenzial für Europa OUTLOOK Potential for Europe Klare Signale der Zusammenarbeit It Requires Clear Signals of Cooperation. 42 Auf gutem Weg: Fünf strategische Ziele On the Right Track: Five Strategic Goals. 44 Impressum Imprint. 47 4

4 4 Grußwort Auswärtiges Amt Preface Federal Foreign Office Nachhaltige Annäherung Sustainable Convergence 4a Dr. Hans-Ulrich Seidt Auswärtiges Amt Federal Foreign Office Im Jahre 2013 können wir deutlich wahrnehmbare positive Veränderungen feststellen. Wir blicken mit Zufriedenheit auf die in den letzten 15 Jahren im Rahmen des Programms Akademischer Neuaufbau Südosteuropa geleistete Arbeit zurück. Dafür möchte ich dem DAAD herzlich danken. Ein dichtes Netz ist zwischen deutschen und südosteuropäischen Studierenden, Forschern, Instituten und Universitäten geknüpft worden. Die Arbeit in den Netzwerken hat darüber hinaus zu einem zunehmenden Interesse an der deutschen Sprache in der Region geführt. Ganz besonders freut es mich, dass nach den ersten Jahren, in denen der Schwerpunkt auf Naturwissenschaften gelegt wurde, jetzt auch Initiativen der Sozialwissenschaften gefördert werden konnten. So ist das Projekt Trauma, Trust and Memory ein wertvoller Beitrag zu nachhaltiger Annäherung über alte und neue Grenzen hinweg. Doch auch in Zukunft bleibt es eine wichtige Aufgabe, in Südosteuropa durch Zusammenarbeit im akademischen Bereich die Perspektiven für ein friedliches Zusammenleben dauerhaft zu verbessern. In 2013 we can observe clearly visible positive developments. We can look back with satisfaction at the results that have been achieved over the past 15 years in the framework of the programme Academic Reconstruction in South Eastern Europe. For this I would like to thank the German Academic Exchange Service. A dense network has been established between German and South-East European students, researchers, institutes and universities. The work in the networks has also led to an increasing interest in the German language in the region. I am particularly pleased that after an initial focus on the natural sciences, initiatives in the social sciences are now also being sponsored. The project Trauma, Trust and Memory is one such valuable contribution to sustainable rapprochement across old and new borders. Nevertheless, bringing about a lasting improvement in the prospects for peaceful co existence in South Eastern Europe via cooperation in the academic area remains an important task for the future.

5 Grußwort DAAD Preface DAAD 5 Der Zukunft verpflichtet The Future Commits Vor 15 Jahren glaubte wohl kein Wissenschaftler, dass gemeinsame Forschung Belgrader Psychologen mit Kollegen aus Banja Luka und Tuzla in Srebrenica zusammenführen könnte. Für Studierende war es undenkbar, dass bosnische, kosovarische, kroatische und serbische Doktoranden zusammen eine Graduiertenschule in Skopje besuchen würden. Fifteen years ago hardly an academic would have believed that joint research could lead psychologists from Belgrade to join colleagues from Banja Luka and Tuzla in Srebrenica. For students it was unthinkable that Bosnian, Kosovan, Croatian and Serbian doctoral candidates would attend graduate school together in Skopje. Dass dies heute geschieht, verdanken wir dem beispielhaften Engagement deutscher und südosteuropäischer Hochschulen. Seit dem Ende des Kosovo-Krieges haben sie im Rahmen des DAAD-Programms Akademischer Neuaufbau Südosteuropa fachliche Netzwerke mit über 500 Hochschulpartnern aufgebaut. Knapp Personen haben an Fachkursen, Forschungs- und Studienaufenthalten oder Workshops zur Lehrplanentwicklung teilgenommen. Damit wächst die Hoffnung der nächsten Generation auf eine Ausbildung nach gesamteuropäischen Standards und jenseits nationaler Schranken. Diesem Engagement und dieser Hoffnung sind wir auch in Zukunft verpflichtet: bei der Verstetigung gemeinsamer Studiengänge wie bei der Einbindung weiterer reformbedürftiger Hochschulstandorte und Fachbereiche in die Netzwerkarbeit. Großer Dank gilt dem Auswärtigen Amt für die stete vertrauensvolle Unterstützung. Besonders herzlich danke ich allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und wünsche für die zukünftige Kooperation gutes Gelingen! This all happens today thanks to the exemplary dedication of German and South Eastern European universities. Since the end of the Kosovo War, they have built up specialist networks in the scope of the DAAD programme Academic Reconstruction in South Eastern Europe, with a total of more than 500 university partners over the years. Close to 20,000 people have participated in specialist courses, research and study stays, or workshops on curriculum development. With these activities, hope is growing among the next generation that they will enjoy an education that meets European standards and reaches beyond national boundaries. This dedication and this hope commit us to future engagement, both in the consolidation of joint degree courses and the integration of additional universities and faculties in need of reform into the networks. Sincere thanks are due to the Federal Foreign Office for the confidence and steadfast support. To all participants, our heartfelt thanks for the work accomplished and all our best wishes for future collaboration! Dr. Dorothea Rüland Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Secretary General of the German Academic Exchange Service (DAAD). 5

6 6 Messbarer Fortschritt Measurable Progress International anschlussfähige Studiengänge, praxisnahe Lehre, motivierte und weltoffene Nachwuchskräfte die Liste der positiven Auswirkungen ist lang und zeugt von nachhaltiger Aufbauarbeit. Die Ergebnisse der Programmevaluierung Akademischer Neuaufbau Südosteuropa im Überblick: Seit 15 Jahren setzen der DAAD und seine Netzwerkprojekte im Rahmen der Stabilitätspaktinitiative auf die Reform der akademischen Lehre an südosteuropäischen Hochschulen: Sie modernisieren und vernetzen Studienangebote und fördern und internationalisieren den wissenschaftlichen Nachwuchs wurde das Programm im Auftrag des DAAD evaluiert und eine Befragung unter den Projektkoordinatoren und Geförderten durchgeführt: Was hat der Akademische Neuaufbau Südosteuropa seit 1999 erreicht? Systematischer fachlicher und methodischer Aufschwung in der Region Die Hochschulkooperationen bauen mit großem Erfolg regionale Lehr- und Forschungsprojekte auf und entwickeln gemeinsame Fachkurse, Curricula oder ganze Studiengänge an den südosteuropäischen Partnerhochschulen (Abbildung 1). Auch darüber hinaus entfaltet die fachliche Kooperation Wirkung: 97 Prozent der Projektpartner gaben an, durch die Netzwerke den Anschluss an den internationalen wissenschaftlichen Diskurs zu finden. 88 Prozent der Projektpartner sagten aus, dass die entstandenen Netzwerke akademische Impulse für die Entwicklung ihrer Wissenschaftssysteme geben. Internationally compatible degree courses, practice-based instruction, motivated and open-minded young academics the list of positive effects is long and testifies to sustainable reconstruction work. The results of the programme evaluation Academic Reconstruction in South Eastern Europe in overview: For 15 years, the DAAD and its network projects within the scope of the stability pact initiative have been focusing on the reform of academic instruction at South Eastern European universities. They modernise and network courses of study as well as promote and internationalise up-and-coming academics and scientists. The programme was evaluated on behalf of the DAAD in 2012, and a survey was carried out among the project coordinators and partners. What has Academic Reconstruction in South Eastern Europe accomplished since 1999? Systematic technical and methodological recovery in the region The university cooperation is very successful at developing regional teaching and research projects and joint specialised courses, curricula and even entire degree programmes at the South Eastern European partner universities (Figure 1). The impact of this specialist cooperation goes above and beyond, as well: 97 per cent of the project partners responded that they connected with international discourse through the networks. 88 per cent of the project partners said the networks that have been created provide academic stimuli for the development of their own academic systems.

7 7 Abbildung 1: Arten der regionalen Zusammenarbeit durch den Akademischen Neuaufbau Südosteuropa Figure 1 Types of Regional Cooperation through Academic Reconstruction in South Eastern Europe Summer School: Studentinnen der Neurobiologie bei einer praktischen Übung. Summer School: Neurobiology students during a practical exercise. Establishment of new degree programmes in SE Europe Implementation of joint study modules/ courses/seminars in SE Europe Implementation of joint workshops/ summers schools, etc Opportunities for instructor exchange among universities in SE Europe Opportunities for student exchange among universities in SE Europe Opportunities for researcher exchange among universities in SE Europe Cooperation agreements among universities in SE Europe 36% 53% 54% 58% 57% 67% 64% 54% 48% 51% 79% 94% 87% 88% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Project Director Project Partner 6 Internationales Niveau und Praxisbezug durch Mobilität und Vernetzung Nicht nur die deutschen Experten, sondern gerade die südosteuropäischen Partner entwickeln die Forschung und Lehre weiter (nach Angaben von 69 Prozent der Projektpartner). Diese Vernetzung bildet das Fundament für die erfolgreiche Bündelung von Fachwissen wie auch der lokalen, meist kleinen Teams. internationale Forschungsprojekte und Publikationen von Nachwuchswissenschaftlern. den Praxisbezug: 33 Prozent der südosteuropäischen Hochschulen konnten Wirtschaftskontakte aufbauen, 22 Prozent Kooperationspartner aus der Privatwirtschaft gewinnen. International standard and practical relevance through mobility and networking Not just the German experts but especially the South Eastern European partners continue to develop research and teaching (according to the responses of 69 per cent of the project partners). This networking lays the foundation for the successful bundling of expert knowledge as well as the local, mostly small teams. international research projects and publications from upand-coming academics. the practical relevance: 33 per cent of the South Eastern European universities were able to forge contacts with business and industry, 22 per cent acquired cooperation partners from the private sector.

8 8 Öffnung der Gesellschaften und Stabilisierung der Region durch dauerhafte Kooperation Das Programm stärkt das interkulturelle Verständnis der Geförderten untereinander und etabliert in der Region dauerhafte fachliche Partnerschaften über Ländergrenzen hinweg (Abbildung 2). Alle Befragten waren zu Beginn der Projekte bei Treffen mit Studierenden und Wissenschaftlern aus den südosteuropäischen Nachbarländern unsicher und befangen. Studierende trafen häufig zum ersten Mal auf Personen aus anderen Ländern. Diese Unsicherheit hat sich jedoch nach ihren Aussagen rasch gelegt, da man die Nachbarn durch das Programm kennen und schätzen gelernt hat. Opening up the societies and stabilising the region through lasting cooperation The programme strengthens intercultural understanding among persons sponsored and establishes lasting, cross-border, specialist partnerships in the region (Figure 2). All persons surveyed felt insecure and reserved at meetings with students and academics from neighbouring South Eastern European countries at the start of the project. Many students were meeting people from other countries for the very first time. According to their responses, however, this insecurity subsided quickly because they came to know and appreciate the neighbours through the programme. Moderne Lehre: Gruppenarbeit fördert kritische Diskussion. Modern Teaching: Group work promotes critical discussion gut ausgebildete und vernetzte Nachwuchskräfte für den weiteren Reformprozess Das Programm bildet erfolgreich den wissenschaftlichen Nachwuchs für den südosteuropäischen Hochschulbereich aus: 90 Prozent der Geförderten haben neues Fachwissen gewonnen und ihre akademischen Berufsaussichten maßgeblich verbessert: 85 Prozent der Befragten finden aufgrund ihrer Mitarbeit in den Netzwerken eine Beschäftigung in Südosteuropa attraktiver als vorher. Für 74 Prozent haben sich durch die Teilnahme an Projekten ihre akademischen Berufsaussichten spürbar verbessert und sie streben eine wissenschaftliche Tätigkeit an. 20,000 young, well-educated, networked academics to continue the reform process The programme successfully trains young, academic talent for higher education in South Eastern Europe. 90 per cent of those sponsored acquired new know-how and significantly improved their prospects for an academic career: 85 per cent of those surveyed find employment in South Eastern Europe more attractive than before due to their participation in the networks. For 74 per cent, participation in project measures has perceptibly improved their academic career prospects, and they are pursuing an academic occupation.

9 9 Abbildung 2: Einschätzungen zur Konfliktprävention durch den Akademischen Neuaufbau Südosteuropa Figure 2: Assessments on Conflict Prevention through Academic Reconstruction in South Eastern Europe Reducing the potential for conflict among SE European countries Project Director Project Partner % 41% 3 4% 21% 51% 21% 41% Reducing the potential for conflict among ethnic groups in SE Europe Project Director Project Partner 3 6% 12% 47% 32% 2 4% 31% 44% 18% Improving understanding among SE European countries Project Director Project Partner 6% 15% 38% 41% 4% 11% 52% 33% Increasing SE European countries interest in Germany Project Director Project Partner 6% 3% 30% 61% 18% 40% 41% 0% 25% 50% 75% 100% trifft gar nicht zu trifft eher nicht zu teils/teils trifft eher zu trifft voll und ganz zu strongly disagree disagree undecided agree strongly agree

10 10 Zukunftsperspektiven: Nachhaltigkeit durch langfristige Förderung und Institutionalisierung Insbesondere eine lange Förderdauer erweist sich als Erfolgsfaktor für die Wirksamkeit der Projekte. Kombiniert mit einer frühen Planung der Institutionalisierung können die Projekte die Region langfristig stabilisieren. Für die Zukunft gibt der Evaluierungsbericht folgende Handlungsempfehlungen: Der Aufbau regionaler Netzwerkprojekte durch flexible Programmmaßnahmen hat sich bewährt und sollte fortgesetzt werden. Die Kooperation mit der Wirtschaft sollte intensiviert werden, um die Karrieremöglichkeiten der Geförderten und die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu stärken. Das Programm sollte sich künftig auch im Sinne der europäischen Integration auf den Aufbau und die langfristige Institutionalisierung gemeinsamer Studienangebote richten. Future prospects: sustainability through long-term support and institutionalisation A long period of funding proves to be an especially important factor in ensuring the effectiveness of the projects. Combined with early planning of institutionalisation, the projects can stabilise the region long-term. The evaluation report offers the following recommendations for future action: The development of regional network projects through flexible programme measures has proven valuable and should be continued. Cooperation with business and industry should be intensified in order to increase career opportunities for those sponsored and strengthen economic development in the region. In the future, the programme should also with European integration in mind aim at the creation and long-term institutionalisation of joint degree programmes.

11 11 Projektteilnehmer im Pausengespräch: Austausch zwischen künftigen Architekten und Ingenieuren auf einer internationalen Konferenz zur Erhaltung historischer Bauten in Sarajewo. Project Participants Chat during a Break: Exchange among future architects and engineers at an international conference on the preservation of historic structures in Sarajevo. KOMPETENZZENTREN Auf dem Weg zur Exzellenz COMPETENCE CENTRES On the Road to Excellence 1

12 12 Neue Brücken: Doktorandenzentrum für Bauingenieure New Bridges: Doctoral Centre for Construction Engineers Dynamic Network (DyNet) supports the restructuring and development of faculties for construction engineering in South Eastern Europe. The South Eastern European Centre for PhD-Formation (SEEFORM) grew out of this DAAD-sponsored collaboration. Now it is having an impact outside the universities as well. Dynamic Network (DyNet) unterstützt den Wiederaufbau der Fakultäten für Bauingenieurwesen in Südosteuropa. Aus dieser Kooperation entwickelte sich das South Eastern European Center for PhD-Formation (SEEFORM), das vom DAAD gefördert wird. Inzwischen zeigt es auch außerhalb der Universitäten Wirkung. Es ist ein beeindruckendes Bauwerk: Die neue Brücke über den Rhein bei Wesel ist fast 800 Meter lang, der Pylon 130 Meter hoch. Fast baugleich, nur etwas länger steht sie auch in Belgrad und verbindet nicht nur zwei Ufer des Flusses Sava, sondern auch Deutschland und Serbien: An der Ruhr-Universität Bochum wurden beide Brücken im Windkanal auf Windtüchtigkeit geprüft. Die Brücken sind ein Beispiel für die Kreise, die DyNet in Forschung und Wirtschaft zieht, sagt Rüdiger Höffer. Er ist Professor für Windingenieurwesen und Strömungsmechanik an der Ruhr-Universität Bochum und leitet das DAAD-geförderte Projekt DyNet, eine Kooperation von Bauingenieur-Fakultäten in Deutschland und Südosteuropa. Doktoranden aus dem Netzwerk forschen auch an den deutschen Partner hochschulen. Wie eine Mitarbeiterin von Rüdiger Höffer, die in Bochum und in Mazedonien tätig ist: Sie untersucht einen alten Industrieschornstein in Skopje auf Alterungsspuren. Ein vergleichbares Forschungsobjekt gibt es in Deutschland nicht, sagt der Professor aus Bochum. Gemeinsame Masterstudiengänge schaffen Grundlage Die Kooperation DyNet wurde im Jahr 2000 auf Initiative von Rüdiger Höffers Lehrstuhlvorgänger Günther Schmid gegründet übernahm Rüdiger Höffer das durch DAAD und Hochschulkonferenz geförderte Projekt. Das Ziel: Die Wiedereingliederung Südosteuropas in den europäischen Forschungsraum im Bereich It is an impressive structure. The new bridge over the Rhine near Wesel is almost 800 meters long, the pylon 130 meters high. Nearly the exact structure, just slightly longer, stands in Belgrade connecting not only the two banks of the Sava River, but also Germany and Serbia. Both bridges were tested for wind resistance in the wind tunnel at the Ruhr University Bochum. These bridges exemplify the ripple effect that DyNet has in research and economy, says Rüdiger Höffer. He is Professor for Wind Engineering and Fluid Dynamics at the Ruhr University Bochum, he directs the DAAD-sponsored project, DyNet, a collaboration of construction engineering faculties in Germany and South Eastern Europe. Doctoral candidates from the network also conduct research at German partner universities, as does one of Rüdiger Höffer s colleagues who is working both in Bochum and Macedonia. She is examining an old industrial chimney in Skopje for signs of aging. There is no comparable research object in Germany, says the Professor from Bochum. Joint Master s Programmes Form the Basis The collaboration platform DyNet, jointly funded by the DAAD and the German Rectors Conference (HRK), was founded in 2000 on the initiative of Günther Schmid. Rüdiger Höffer, successor to Schmid s professorship, took over the project in The goal is to reintegrate South Eastern Europe into the European Research Area in the field of construction engineering. It was primarily about supporting promising young engineers, says Höffer. Two master s programmes were developed for the South Eastern European collaboration, Earthquake Engineering in Skopje and Computational Engineering in Belgrade and Bochum, both with support from the DAAD. For several years South

13 13 8 Belgrad: Brücke über die Sava wurde in Bochum auf Windtüchtigkeit geprüft. Belgrade: Bridge over the Sava was tested for wind resistance in Bochum. Bauingenieurwesen. Dabei ging es vornehmlich darum, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen, sagt Höffer. Zwei Masterstudiengänge wurden für die Südosteuropakooperation entwickelt, beide mit Unterstützung durch den DAAD: Earthquake Engineering in Skopje und Computational Engineering in Belgrad und Bochum. Hier studierten einige Jahre Südosteuropäer mit dem Ziel, gut ausgebildet in die Heimatregionen zurückkehren zu können. Die Studiengänge in Skopje und Belgrad wurden nach mehreren Generationen erfolgreicher Absolventen im Zuge der Bologna-Reform umstrukturiert: die gewonnene Expertise wurde zur Etablierung einer gemeinsamen Doktorandenschule genutzt. Graduiertenzentrum mit Ausstrahlung Aus DyNet entwickelte sich SEEFORM (South Eastern European Center for PhD-Formation): ein Graduiertenzentrum, das Partner aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, aus dem Kosovo, aus Kroatien, Mazedonien sowie Serbien gemeinsam aufgebaut haben und tragen. Die politischen Vorbehalte aus dem Krieg spielen im Forschungsalltag der Ingenieurwissenschaftler kaum noch eine Rolle. Alle beteiligten Institute entsenden Doktoranden, betreuen und prüfen sie gemeinsam. Die Kooperation wird in der Region als erstes Beispiel einer modernen Doktorandenausbildung in den Ingenieurwissenschaften anerkannt. Eastern Europeans studied in these programmes with the goal of returning to their home regions with advanced qualifications. After successfully graduating multiple intakes of students, the degree courses in Skopje and Belgrade were restructured in the course of the Bologna Reform. The expertise gained was used in establishing a joint doctoral school. Postgraduate Centre with Charisma SEEFORM (South Eastern European Centre for PhD-Formation) developed out of DyNet. It is a postgraduate centre jointly built up and supported by partners from Albania, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Croatia, Macedonia and Serbia. Political reservations due to the war hardly play a role anymore in the daily research routines of the engineers. All participating institutes send, mentor and examine doctoral candidates together. The collaboration is recognised in the region as the first example of modern doctoral training in engineering. Meanwhile, the network has reached the university administrations and, thus, makes an impact beyond the faculties themselves. This is due to the fact that former SEE- FORM doctoral candidates move into positions of leadership at their universities. The quality of the joint postgraduate education speaks for itself, according to Rüdiger Höffer, who says, Our doctoral candidates receive outstanding training and will achieve recognition in the international research community with their work.

14 14 Inzwischen ist das Netzwerk in den Hochschulleitungen angekommen und wirkt deshalb über die Fachbereiche hinaus. Denn die ehemaligen SEEFORM-Doktoranden rücken in Führungspositionen an ihren Hochschulen auf. Die Qualität der gemeinsamen Graduiertenausbildung spricht für sich, sagt Rüdiger Höffer: Unsere Doktoranden sind hervorragend ausgebildet und werden auch in der internationalen Forschungsgemeinschaft mit ihren Arbeiten anerkannt. The next step for the project director is towards practical application. He brings Serbian, Macedonian and German engineering associations together in the hope of stimulating exchange among these engineers regarding the use of uniform European construction specifications and the standardisation of engineering services. Der nächste Schritt führt den Projektleiter in die Praxis: Er bringt serbische, mazedonische und deutsche Ingenieursvereinigungen zusammen mit dem Wunsch, dass sich die Ingenieure hinsichtlich der Nutzung europäischer Baunormen und der Vergleichbarkeit von Ingenieurdienstleistungen stärker austauschen. Exkursion im Projekt Cooperative Transboundary Learning for Ecosystem Management Hochschule Eberswalde: Überprüfung der Planungsmethoden vor Ort. Excursion in the project Cooperative Transboundary Learning for Ecosystem Management Eberswalde University for Sustainable Development: On-site testing of the planning methods. 9

15 15 Yesterday SEEFORM Doctoral Candidate Today Professor in Prishtina Gestern SEEFORM-Doktorand heute Professor in Prishtina Florim Grajçevci ist in besonderer Weise ein Kind des SEE- FORM-Netzwerks. Wie andere Südosteuropäer förderte ihn der DAAD und unterstützte seine wissenschaftliche Arbeit. Er profitierte von den überregionalen Kontakten des Netzwerks. Bevor aber überhaupt Nachwuchsforscher aus dem Kosovo über das Netzwerk gefördert werden konnten, wurde Florim Grajçevci von sich aus aktiv: Über den politischen Status des Kosovo war noch nicht entschieden, da suchte der Kosovare universitätsübergreifende Kontakte nach Südosteuropa, insbesondere zu Kollegen in Tirana (Albanien) und Skopje (Mazedonien). Der Bauingenieur promovierte im Februar 2010 an der Universität Skopje und wurde im Anschluss Assistant Professor an der Universität Prishtina. Dort war er schon von 2008 bis 2009 Prodekan. Das Netzwerk hat meiner Karriere den Weg bereitet, sagt Florim Grajçevci. Aber SEEFORM bedeutet mehr als individuelle Förderung. Es spielt weit darüber hinaus eine große Rolle für den Aufbau der Universitätsausbildung im Bauingenieurwesen in Südosteuropa. Für den 49-Jährigen ist SEEFORM ein langfristiges Projekt, das ihn auch weiterhin in seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit unterstützt und somit auch seinen Studierenden nutzt. Internationale Kontakte zu pflegen und dabei den regionalen Austausch besonders zu beachten, gehört zu seinem Berufsverständnis als Professor. Schließlich hat es sich der Bauingenieur zur Aufgabe gemacht, seine Universität in Forschung, Lehre und Administration auf internationales Niveau zu bringen. Florim Grajçevci is a child of the SEEFORM network in a special way. As with other South Eastern Europeans, the DAAD sponsored him and supported his academic work. He also benefited from the network s interregional contacts. However, Florim Grajçevci had taken the initiative even before the network could fund up-and-coming researchers from Kosovo. While the political status of this nation was still unclear, the Kosovar sought out inter-university contacts in South Eastern Europe, particularly with colleagues in Tirana (Albania) and Skopje (Macedonia). The construction engineer was awarded his doctoral degree in February 2010 at the University of Skopje and directly afterwards, became Assistant Professor at the University of Prishtina. He had already served as Vice Dean there from 2008 to The network paved the way for my career, says Florim Grajçevci. But SEEFORM means much more than individual funding. It plays a major role above and beyond this in the development of university education for construction engineering in South Eastern Europe. The 49-year-old views SEE- FORM as a long-term project that will continue to support him in his teaching and research activities, thus benefitting his students. He sees international networking with special emphasis on regional exchange as part of his job as Professor. Moreover, the construction engineer has taken on the task of bringing his university up to international standards in research, teaching and administration. 10 Florim Grajçevci: Vom SEEFORM-Doktoranden zum Assistant Professor an der Universität Prishtina. From SEEFORM doctoral candidate to Assistant Professor at the University of Prishtina.

16 16 Software Engineering: Programmieren auf hohem Niveau Software Engineering: Programming at a High Level Unsere Zusammenarbeit hat sich bisher in 39 Publikationen niedergeschlagen. Die Wichtigste entstand anlässlich der internationalen Tagung Informatics Education Europe im Jahr 2010: In der Tagungsdokumentation werden alle 13 Partner, die mit unserem Übersetzungs-Tool arbeiten, als Autoren genannt. Die Kollegen sind stolz darauf, an der Tagung teilgenommen zu haben und genannt zu werden. Für sie ist das gemeinsame Arbeiten und Publizieren eine wichtige Motivation. Prof. Dr. Klaus Bothe Our collaboration has resulted in 39 publications thus far. The most important originated on the occasion of the international conference Informatics Education Europe in All 13 partners who work with our translation tool were listed as authors in the conference documentation. These colleagues are proud to have participated in the conference and been named. Joint work and publication is an important motivation for them. Prof. Dr Klaus Bothe 11 Kleiner Anfang, große Wirkung: Was mit ersten Kontakten zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Novi Sad begann, ist heute zu einer Forschungskooperation von 15 Universitäten aus acht Ländern in Südosteuropa geworden. Grenzen und ethnische Zugehörigkeit spielen kaum noch eine Rolle. Vor gut zehn Jahren war das anders: Dozenten aus Kroatien wollten auf keinen Fall zu einem Workshop nach Serbien reisen, die Serben wollten nicht nach Albanien. Klaus Bothe redete mit den Kollegen, leistete Überzeugungsarbeit. Inzwischen treffen sich Wissenschaftler aus früher verfeindeten Ländern, fahren in Gegenden, die vorher für sie tabu waren, und nehmen sogar ihre Familien mit, berichtet der Berliner Professor für Softwaretechnik. Gemeinsam ausbilden Angefangen hat die Forschungskooperation im Jahr Klaus Bothe stellte damals im Gespräch mit Kollegen aus der Region fest, dass sich deren Fachbereiche nach dem Krieg in einem desolaten Zustand befanden. Zudem war Software Engineering in der Forschung und der Lehre Südosteuropas noch nicht angekommen. Das hatte nicht nur für die Wissenschaft Folgen, denn in diesem Forschungsgebiet entstehen Methoden zur systematischen Entwicklung komplexer Software, die unter anderem für Autos, Flughäfen oder auch das Abrechnungswesen gebraucht wird. Klaus Bothe entwickelte gemeinsam mit seinen Kollegen aus der Region Lehrmaterial für einen webbasierten Kurs auf Englisch. Die Dozenten der beteiligten Universitäten in Südosteuropa können auf den modular aufgebauten Kurs zurückgreifen und ihn an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Small beginning, big effect: what started with initial contacts between Humboldt University Berlin and the University of Novi Sad, has now turned into research collaboration involving 15 universities from eight countries in South Eastern Europe. Borders and ethnicity hardly play a role anymore. A little over ten years ago the situation was different. Croatian lecturers would never attend a workshop in Serbia; Serbians refused to go to Albania. Klaus Bothe spoke with these colleagues and did a lot of persuading. Now academics from formerly hostile countries meet with each other, travel to areas that used to be taboo for them and even bring their families along, the Berlin Professor for Software Engineering reports. Joint Education Research collaboration began in In speaking with colleagues from the region, Klaus Bothe soon realised that their university faculties had been left in a serious state of disrepair after the war. Furthermore, the field of software engineering was still absent from research and teaching in South Eastern Europe. This had repercussions far beyond academia because this is the field of research that deals with methods for developing the complex software required in cars, airports and even accounting, to name just a few areas. Together with his colleagues from the region, Klaus Bothe developed teaching material for a web-based course in English. Lecturers at the participating universities in South Eastern Europe can access the course, designed in modules, and customise it to their local needs. However, some locations do not have colleagues with the proper qualifications to do so. In such cases, lecturers from the partner universities are sent.

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