Sage Start onesage Version 2.4

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sage Start onesage Version 2.4"

Transkript

1 Sage Start onesage Version 2.4 Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start ab Version

2 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Einleitung... 3 Installation und System-Voraussetzungen... 3 Linienabgrenzung... 3 Beschreibung Datenaustauschprozess... 4 Import oder Export starten... 5 Welche Daten werden ausgetauscht?... 5 Einschränkungen und Hinweise... 6 Nebenbücher/Lohnbuchhaltung... 6 Geschäftsjahr und MwSt.-Formular müssen übereinstimmen... 6 Eröffnungs-/Abschlussbuchungen... 6 Wer soll die erste Datenbank erstellen und einrichten?... 6 Buchungssperre... 7 Zu früh exportiert. Was nun?... 7 Schritt-für-Schritt-Anleitung... 8 Daten exportieren... 8 Daten importieren... 11

3 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Einleitung Mit der Verwendung dieser Treuhand-Datenaustausch-Anwendung ist es möglich, dass ein Treuhandkunde seine Finanzbuchhaltung als ZIP-Datei an seine Treuhandfirma senden kann, um einen Zwischen- oder Jahresabschluss zu tätigen. Dank dem Datenaustausch-Programm kann der Treuhandkunde nach einem Export in seiner Buchhaltung weiterarbeiten und neue Buchungen erfassen, falls es sich nur um einen Zwischenabschluss handelt und dies so mit der Treuhandfirma vereinbart wurde. Das Datenaustausch-Programm wird ab der Version unterstützt. Das heisst: Sowohl Treuhandkunde als auch Treuhänder müssen mindestens mit der Version arbeiten.. Installation und System-Voraussetzungen Für den Einsatz muss Sage Start Version installiert sein. Der versionsunabhängige Treuhandaustausch wird als Teil von onesage Version 2.4 installiert. onesage ist im Setup von Sage Start Version integriert. Die Installation erfolgt daher gemäss den bestehenden Installations-Anleitungen von Sage Start. Sage Start Version : 1. Installieren Sie die Version Sage Start Version : 1. Installieren Sie die Version Installieren Sie die neuesten Auto-Updates. Linienabgrenzung Der Datenaustausch auf Kundenseite ist verfügbar ab der Linie Standard. Die Treuhandfirma benötigt für den Datenaustausch die Linie Professional.

4 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Beschreibung Datenaustauschprozess Das folgende Schema beschreibt den Datenaustauschprozess, bei dem die Treuhandfirma für einen neuen Kunden eine Datenbank einrichtet und einen ersten Abschluss durchführt.

5 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Import oder Export starten Ein Import oder Export der Daten wird jeweils manuell über das Menü Extras Datenaustausch gestartet: Für den Treuhandkunden sind die Befehle im Bereich (KD) Treuhandkunde bestimmt: Export an Treuhandfirma Sie sind Kunde und möchten Ihre Daten an den Treuhänder exportieren. Import von Treuhandfirma Sie habe die Daten vom Treuhänder erhalten und möchten diese in Ihren Mandant importieren. Für die Treuhandfirma sind die Befehle im Bereich (TH) Treuhandfirma bestimmt: Export an Treuhandkunde Sie sind Treuhänder und möchten Ihre Daten an den Kunden exportieren. Import von Treuhandkunde Sie haben die Daten vom Kunden erhalten und möchten diese in Ihren Mandant importieren. Welche Daten werden ausgetauscht? Es werden sämtliche Daten ausgetauscht, welche für die Bearbeitung der Finanzbuchhaltung und deren Buchungen relevant sind: Bereich Grunddaten Konten Kontenplan KST MwSt. Nummernserver Währung Buchungsbelege Bemerkung Vorwiegend alle Daten aus den Registern Adresse, Allgemein, Kunden und Lieferanten Gesamte Kontoliste Alle Kontenpläne Kontenplanstrukturen Alle Kostenstellen Alle MwSt.-Kategorien MwSt.-Konfiguration Alle Nummernkreise Fremdwährungen und Kurse Es werden sämtliche Belege der Finanzbuchhaltung ausgetauscht. Dazu gehören auch Buchungsbelege aus den Nebenbüchern (Kunden / Lieferanten) und der Lohnbuchhaltung. Diese sind aber bei der Treuhandfirma nicht bearbeitbar, da keine Dokumente, Kunden-/Lieferantendaten, Artikel, Lohnarten etc. ausgetauscht werden. Nebenbücher/Lohnbuchhaltung: Es werden nur Buchungsbelege ausgetauscht! Dokumente und Stammdaten von Nebenbüchern und Lohnbuchhaltung (Kunden/Lieferanten/Artikel/Personal/Lohnarten) werden nicht ausgetauscht. Änderungen an Nebenbüchern dürfen nur beim Treuhandkunden ausgeführt werden!

6 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Einschränkungen und Hinweise Nebenbücher/Lohnbuchhaltung Es werden nur Buchungsbelege ausgetauscht! Dokumente und Stammdaten von Nebenbüchern (Kunden/Lieferanten/Artikel) wie auch jene der Lohnbuchhaltung werden ignoriert. Änderungen an Nebenbüchern und der Lohnbuchhaltung dürfen nur beim Kunden ausgeführt werden! Geschäftsjahr und MwSt.-Formular müssen übereinstimmen Vor dem Import werden die folgenden Punkte geprüft: - Geschäftsjahr muss übereinstimmen. - MwSt.-Formular muss übereinstimmen (Steuerformel). Eröffnungs-/Abschlussbuchungen Ist im Dossier bereits eine Eröffnungsbuchung vorhanden, wird die Eröffnungsbuchung aus dem Datenaustausch nicht importiert. Beginnt demnach ein Kunde neu mit Sage Start und möchte den Treuhand-Datenaustausch verwenden, muss unbedingt erst geklärt werden, wer die Eröffnungsbuchung erstellt. Nach dem ersten Treuhand- Datenaustausch wird die Eröffnungsbuchung nicht mehr transferiert. Wer soll die erste Datenbank erstellen und einrichten? Treuhandkunde verwendet nur die Finanzbuchhaltung Hat der Treuhandkunde bei sich nur die Finanzbuchhaltung lizenziert, so wird das Dossier sowohl vom Treuhandkunden wie auch von der Treuhandfirma erstellt. Richtet die Treuhandfirma das Dossier ein und sendet es anschliessend dem Treuhandkunden, gilt folgende Regel: Treuhandfirma: Erstellungsmodus Eine neue Datenbank erstellen Treuhandkunde: Erstellungsmodus Eine neue leere Datenbank für den Import der FIBU-Daten erstellen (Treuhand-Datenaustausch) Richtet der Treuhandkunde das Dossier ein und sendet anschliessend das Dossier der Treuhandfirma, gilt folgende Regel: Treuhandfirma: Erstellungsmodus Eine neue leere Datenbank für den Import der FIBU-Daten erstellen (Treuhand- Datenaustausch) Treuhandkunde: Erstellungsmodus Eine neue Datenbank erstellen

7 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Treuhandkunde verwendet zusätzlich Fakturierung, Lohnbuchhaltung, etc. Hat der Treuhandkunde neben der Finanzbuchhaltung zusätzliche Module (wie Fakturierung, Lohnbuchhaltung etc.) lizenziert, so muss das erste Dossier zwingend vom Treuhandkunden erstellt und eingerichtet werden. Die Treuhandfirma hat nachträglich noch die Möglichkeit, weitere Konten zu eröffnen. In diesem Fall gilt demnach folgende Regel: Treuhandkunde: Erstellungsmodus Eine neue Datenbank erstellen Treuhandfirma: Erstellungsmodus Eine neue leere Datenbank für den Import der FIBU-Daten erstellen (Treuhand- Datenaustausch) Buchungssperre Sobald die Buchungen mit dem Treuhand-Datenaustausch exportiert werden, sind alle exportierten Buchungen bis zum ausgewählten Stichdatum zur Bearbeitung gesperrt. Dies gilt für alle Buchungen! Zu früh exportiert. Was nun? Es kann vorkommen, dass Sie einen Datenexport ausführen und dann feststellen, dass eine Buchung vergessen wurde. Tritt dieser Fall ein, sollte nicht ein weiteres Mal exportiert werden! Erstellen Sie erst eine Datensicherung und kopieren Sie anschliessend das Back-up zurück. Das Back-up finden Sie im Exportordner unter Back-up [Exportname des Dossiers]. Kopieren Sie die darin enthaltene Datei [Dossiername].SgWwr in Ihren effektiven Dossierordner. Diesen finden Sie bei einer lokalen Einplatzinstallation unter C:\Sage Data\Folders\[Dossiername]\SageStart\ Nachdem das Back-up zurück kopiert wurde, kann die vergessene Buchung nacherfasst und der Datenexport erneut gestartet werden.

8 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Schritt-für-Schritt-Anleitung Daten exportieren Um Daten zwischen Kunde und Treuhänder austauschen zu können, müssen die folgenden Schritte ausgeführt werden. Export starten Öffnen Sie das Menü Extras Datenaustausch und wählen Sie den für Sie gültigen Datentransfer aus: a) Als Treuhandkunde. (KD) Treuhandkunde Export an Treuhandfirma b) Als Treuhandfirma. (TH) Treuhandfirma Export an Treuhandkunde Doppelte Belegnummern Falls Sie als Treuhandkunde den Datenaustausch mit Ihrer Treuhandfirma zum ersten Mal ausführen, erhalten Sie unter Umständen die nachfolgende Meldung. Diese Meldung erscheint, weil im Dossier Belegnummern doppelt vergeben wurden. Dies ist ab der Version nicht mehr möglich. Klicken Sie bei der Meldung auf Weiter.

9 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Damit die Buchungen korrekt exportiert werden können, müssen die Belege mit einer doppelten Belegnummer neu nummeriert werden. Dies geschieht vollautomatisch und wird entsprechend protokolliert. Die Neunummerierung der Belege starten Sie mit Klick auf Ja. Nach der Neunummerierung wird Ihnen umgehend ein Protokoll angezeigt, welches die Buchungen enthält, die eine neue Belegnummer erhalten haben. Dieses Protokoll ist auch als Textdatei auf dem Desktop abgelegt. Müssen Sie mehrere Dossiers über den Treuhand-Datenaustausch exportieren, so kopieren Sie die Textdatei in einen separaten Ordner oder benennen Sie diese um, da sie ansonsten bei der nächsten Neunummerierung überschrieben wird!

10 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Beim Exportieren erscheint das folgende Fenster. Dossier / Benutzername: Es wird automatisch das Dossier eingetragen, aus welchem der Export gestartet wurde. Ist ein Benutzername erfasst, wird dieser inkl. eines allfälligen Passworts ebenfalls automatisch übergeben. Export bis: Wählen Sie das Datum, bis zu welchem die Buchungen berücksichtigt werden sollen. Export Ordner: Wählen Sie den Ordner aus, in welchem die ZIP-Datei mit den Daten und das Backup gespeichert werden soll. Sobald sie auf [Weiter] klicken, wird zuerst ein Back-up des aktuellen Dossier erstellt. Danach werden alle Daten exportiert und die exportierten Buchungen und Stammdaten in Sage Start zur Bearbeitung gesperrt. Wenn Sie nun weiterfahren sehen Sie die Abschlussmaske: Export Ordner öffnen: Öffnet den Ordner in welchem die ZIP-Datei und das Back-up liegen. Die ZIP-Datei hat z. B. folgenden Namen: Demo Sage Start KD-Export per am um zip (<Dossiername> <Exporttyp> per <Stichdatum> am <Datum> um <Uhrzeit>.zip). HTML-Log öffnen: Öffnet das Export-Log. Beim Schliessen des Assistenten, mit ZIP- Datei erstellen: Wählen Sie diese Option, wird beim Schliessen des Assistenten, eine mit Anhang erstellt. Diese können Sie dem Kunden oder Treuhänder senden. Notieren Sie sich den vierstelligen Revisionscode, um diesen der Treuhandfirma mitzuteilen. Ohne den korrekten Revisionscode kann das ZIP nicht eingelesen werden. Im Beispiel lautet der Revisionscode Treuhandkunde: Sobald die Buchhaltung bei der Treuhandfirma ist 1. sind exportierte Buchungen gesperrt 2. dürfen exportierte Stammdaten nicht geändert werden. Falls es sich nur um einen Zwischenabschluss handelt, können neue Buchungen erstellt werden (Finanzbuchhaltung, Kundenbelege, Lieferantenbelege, Lohnbuchhaltung). 1 Der Revisionscode ist kein eigentliches Passwort, sondern dient primär dazu, dass jeweils die korrekte ZIP-Datei eingelesen wird. Jeder neue Export hat einen neuen Revisionscode und ist nachträglich auch im HTML-Log ersichtlich.

11 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Daten importieren Datenbank erstellen (falls nicht schon vorhanden) Wenn die Treuhandfirma den Mandanten bei sich einrichtet, muss der Treuhandkunde bei sich zuerst ein Dossier erstellen damit mit dem Datenaustausch begonnen werden kann. Der Treuhandkunde erstellt dazu einfach ein neues Sage Start Dossier, indem er in Sage Start ein neues Dossier mit der Option Eine neue leere Datenbank für den Import der FIBU-Daten erstellen (Treuhand-Datenaustausch) anlegt. Danach sendet die Treuhandfirma dem Kunden einen Export via Datenaustausch-Programm, damit die Daten des eingerichteten Mandanten übernommen werden. Im Einrichtungsassistenten muss darauf geachtet werden, dass das aktuelle Geschäftsjahr und das Folgejahr beim Treuhandkunden und der Treuhandfirma übereinstimmen! Dasselbe Verfahren gilt auch für die Treuhandfirma, falls diese das erste Mal Daten via Treuhand-Datenaustausch vom Treuhandkunden erhält. Import starten Öffnen Sie das Menü Extras Datenaustausch und wählen Sie den für Sie gültigen Datentransfer aus: a) Als Treuhandkunde: (KD) Treuhandkunde Import von Treuhandfirma b) Als Treuhandfirma: (TH) Treuhandfirma Import von Treuhandkunde

12 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Daten importieren Beim Importieren sehen sie eine Maske mit folgenden Eingabefeldern: ZIP-Datei: Wählen Sie die ZIP-Datei welche Sie von der Treuhandfirma bzw. dem Treuhandkunden erhalten haben. Revisionscode: Geben Sie den vierstelligen Revisionscode an, welcher Ihnen die Treuhandfirma bzw. der Treuhandkunde zusammen mit der ZIP-Datei bekannt gegeben hat. Mandant / Passwort: Es wird automatisch das Dossier eingetragen, aus welchem der Import gestartet wurde. Benutzername und ein allfälliges Passwort wird ebenfalls automatisch übergeben. Mit [Weiter] wird die ZIP-Datei entpackt und analysiert. In der nächsten Maske ist eine Importvorschau pro Datentabelle ersichtlich. Sobald Sie auf [Weiter] klicken, wird zuerst ein Back-up des aktuellen Mandanten erstellt und danach werden alle Daten in den Mandanten importiert. Auf der Abschlussmaske kann nach dem Import auf das HTML-Log zugegriffen werden: Treuhandkunde: Die Buchhaltung ist nun wieder beim Treuhandkunden 1. Importierte Buchungen vom Treuhänder bleiben jedoch gesperrt. 2. Stammdaten werden wieder importiert (Stand der Treuhandfirma wird übernommen). Treuhandfirma: Die Buchhaltung ist nun zur Bearbeitung frei. 1. Die Buchungen sind nicht gesperrt und können verändert werden. 2. Das Dossier muss zwingend wieder exportiert werden (so dass die Buchungen wieder gesperrt werden), bevor ein zweiter Import vom Kunden durchgeführt werden kann. Belegnummernkreise und Belegnummerkonflikte Durch das gleichzeitige Arbeiten in der gleichen Buchhaltung ist es theoretisch möglich, dass sowohl die Treuhandfirma als auch deren Kunde die gleichen Belegnummern für neue Buchungen verwenden. Dies führt beim Import zu Belegnummernkonflikten. 2 Um dies zu vermeiden wird bei der Migration des Dossiers auf die Version automatisch ein Belegnummernkreis Treuhänder eingerichtet. Die Treuhandfirma kann nur in diesen separaten Belegnummernkreis buchen, dadurch werden Belegnummernkonflikte vermieden und die neuen Buchungen durch die Treuhandfirma sind transparent nachvollziehbar. 2 Falls es beim Import zu Belegnummernkonflikt kommt, vergibt das Importprogramm automatisch neue Belegnummern für Buchungen der Treuhandfirma (die Belegnummern des Kunden bleiben immer bestehen).

13 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Spezialfall Geschäftsjahresabschluss In Sage Start muss der Geschäftsjahresabschluss zwingend vom Treuhänder initiiert werden. Der Kunde erstellt dafür einen Treuhand-Datenaustausch mit aktivierter Checkbox GJ-Abschluss. Sobald diese Checkbox aktiviert wurde, ist das Stichdatum nicht mehr änderbar. Der Treuhandkunde erstellt den Datenexport und schickt die Daten der Treuhandfirma. Sobald der Treuhandkunde den Datenexport für den GJ-Abschluss erstellt hat, wird die erlaubte Buchungsperiode auf das Folgejahr beschränkt. Der Treuhandkunde kann im aktuellen Geschäftsjahr also keine Buchungen mehr erstellen. Die Treuhandfirma importiert die Daten vom Treuhandkunden, erstellt Abgrenzungs- und transitorische und Buchungen und startet anschliessend über das Menü Extras den Assistenten für den Geschäftsjahresabschluss. Der Assistent kann bis zum Schritt 6 durchgeführt werden, dann muss ein Datenexport an den Treuhandkunden erstellt und verschickt werden. Nach Erstellung des Exports kann die Treuhandfirma den Geschäftsjahresabschluss fertig stellen. Der Treuhandkunde liest die Daten von der Treuhandfirma ein und wird dazu aufgefordert, den Geschäftsjahresabschluss fertig zu stellen. Der Geschäftsjahresabschluss beim Kunden startet bei dem Schritt, an dem die Treuhandfirma den Datenexport gestartet hat.

14 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start /14 Mögliche Meldungen Wenn Sie folgende Meldung erhalten, haben Sie das Dossier entweder direkt über den Browser ausgewählt, ein Dossier aus dem Hauptordner Dossiers auf diesem Computer ausgewählt oder Sie haben das Demo-Dossier geöffnet. Ob ein Dossier über den Server geöffnet wurde oder nicht, sehen Sie in der Titelleiste von Sage Start. Steht hinter dem Dossiernamen das Wort [lokal], so ist das Dossier nicht über den Server geöffnet worden. Zum Vergleich, die Darstellung, wenn das Dossier über den Server geöffnet wurde.

Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2

Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2 Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2 Versionsunabhängiger Datenaustausch Sage 50 zu Sage 50 Für die Versionen 2012, 2011 und 2009 Sage Treuhandaustausch Sage 50 / Sage 50 08.05.2012 2/10 Einleitung...

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012 Anleitung Combo Sage 50 und Sage Start 29.11.2012 2/8 1 Einleitung...

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Combo Sage 50 und Sage Start 26.09.2013 2/8 1 Einleitung... 3

Mehr

Sage Start Version 2013

Sage Start Version 2013 Sage Start Version 2013 Funktion Nummernserver Sage Start 11.04.2013 2/9 Ausgangslage... 3 Belegnummern Buchhaltung... 4 Nummerierung der Stammdaten... 6 Kunden und Lieferanten... 6 Artikel/Tätigkeiten...

Mehr

Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 1.1 Für wen gilt das neue Rechnungslegungsrecht? 3 1.2 Änderungen in

Mehr

Kurzanleitung zu. Sage50

Kurzanleitung zu. Sage50 Kurzanleitung zu Sage50 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Finanzbuchhaltung... 4 2.1 Einfügen von Konten oder Gruppen... 4 2.2 Jahreswechsel und Saldoübertrag... 6 3 Lohnbuchhaltung... 11 3.1 Kontierung der Lohnarten...

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Erklärung und Handhabung neuer Funktionen Inhalt

Erklärung und Handhabung neuer Funktionen Inhalt Erklärung und Handhabung neuer Funktionen Inhalt Nach Jahresabschluss Berichte noch einmal ansehen/drucken... 1 Passwort... 2 Passwort vergeben... 2 Passwort ändern... 2 Passwort vergessen... 3 Aufgabe

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Bitte gewünschtes Kapitel anklicken. Installation Zip-Datei entpacken 3 Programm installieren 4 Registrieren und einrichten Online-Registrierung

Mehr

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200)

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200) Jahresendearbeiten FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200) Inhaltsübersicht 1 Übersicht Jahresabschluss 3 2 Eröffnung eines neuen Geschäftsjahres 4 2.1 Anlegen eines neuen Geschäftsjahres 4 2.2 Periodendefinitionen

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Leitfaden zur Datenu bernahme PC-Kaufmann zu GS-Office

Leitfaden zur Datenu bernahme PC-Kaufmann zu GS-Office Leitfaden zur Datenu bernahme PC-Kaufmann zu GS-Office Der nachfolgende Leitfaden zeigt anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung die notwendigen Schritte, um einen bestehenden PC-Kaufmann-Mandanten in

Mehr

Lexware: Datenübernahme FIBU

Lexware: Datenübernahme FIBU Lexware: Datenübernahme FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1201 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise: Export 2.1. Vorarbeiten 2.2. Buchungen exportieren 2.3. Sachkonten exportieren 2.4.

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop

BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop - BusPro Version 7.3 / Ausgabedatum 18.09.03L - Lizenz mindestens für Listengenerator (Menü 1-1, Gratisprogramm) und Auftragsbearbeitung

Mehr

2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition

2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen zum CLX.NetBanking SZKB Edition... 1 2. Installationsanleitung CLX.NetBanking SZKB Edition... 1 3. Import des Datenbestandes aus NetBanking in CLX.NetBanking

Mehr

Arbeiten mit. Arbeiten mit raum level10-tablet. Kaiser edv-konzept

Arbeiten mit. Arbeiten mit raum level10-tablet. Kaiser edv-konzept Arbeiten mit raum level10-tablet ist eine Version von raum level10, die speziell für die Arbeit auf Tablet-PC s entwickelt wurde. Achtung: raum level10-tablet läuft nur auf Tablets mit Windows8-Vollversion.

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU Installationsanleitung Novaline Datenarchivierung / GDPdU Mai 2013 Inhalt: Inhalt:...1 Programminstallation...2 Erstellen der GDPdU Prüf-CD...5 GDPdU_Def.ini einrichten...5 Datenbankverknüpfung erstellen...5

Mehr

Sage50. Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode

Sage50. Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode Sage50 Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode Sage Schweiz AG D4 Platz 10 Neue MwSt-Verordnung per 01.01.2010 / Abrechnungsart Grundsätzlich erfolgt die Abrechnung nach der sogenannten vereinbarten

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Bitte wenden Sie das folgende Vorgehen an: 1. Erstellen Sie ein Backup der bestehenden E-Mails, Kontakte, Kalender- Einträge und der Aufgabenliste mit Hilfe

Mehr

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS Finanzwesen Inhalt FINANCIAL SOLUTIONS... 2 Neues Wirtschaftsjahr anlegen... 3 Aktualisierung der Belegnummernkreise... 4 Nummernkreise

Mehr

Datenübernahme aus Lexware financial Programmen

Datenübernahme aus Lexware financial Programmen Datenübernahme aus Lexware financial Programmen Erfahren Sie hier die wichtigsten Schritte, für eine unkomplizierte Übernahme Ihrer Lexware-Daten in Lexware professional: Aus den Programmen der Lexware

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

TRIC DB Release 6.0. Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS. für. Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0.

TRIC DB Release 6.0. Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS. für. Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0. TRIC DB Release 6.0 Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS für Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0.x Erstellt von: Uwe Redmer MERViSOFT GmbH Rheingaustrasse 88 D-65203

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Mehrorteversion einrichten

Mehrorteversion einrichten Mehrorteversion einrichten :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

19.2 Programmstart Unter dem Menü Start, Programme findet man Retroreflectometer Tools ; dort kann das Programm RetroTools gestartet werden.

19.2 Programmstart Unter dem Menü Start, Programme findet man Retroreflectometer Tools ; dort kann das Programm RetroTools gestartet werden. Version 1.2 ZRM 6013 Bedienungsanleitung Anhang 19. RetroTools (PC-Software) 19.1 Installation RetroTools CD in CD-ROM-Laufwerk einlegen; das Setup-Programm startet anschliessend selbstständig. Um es manuell

Mehr

DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD

DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD Bereich: FIBU - Info für Anw ender Nr. 6076 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweisen 2.1. Datenübernahme DATEV-Archiv-CD (DATEV Kanzlei Rewe) 2.2. Datenübernahme

Mehr

7.28 Schnittstellen Finanzbuchhaltung. Sage Sesam

7.28 Schnittstellen Finanzbuchhaltung. Sage Sesam 7.28 Schnittstellen Finanzbuchhaltung Dialogik Lohn unterhält Schnittstellen zu verschiedenen Finanzbuchhaltungsprogrammen. Die unterschiedlichen Einrichtungen (Herstellung der Verbindung) sowie deren

Mehr

Datensicherung und Wiederherstellung

Datensicherung und Wiederherstellung Dokumentation Datensicherung und Wiederherstellung Versionsverzeichnis Version: Datum: Revisionsgrund: Version 1.0 Januar 2011 Erste Ausgabe www.babe-informatik.ch 1/11 Datensicherung von Voraussetzung

Mehr

Winoffice BUSINESS Plus Jahresabschluss

Winoffice BUSINESS Plus Jahresabschluss Winoffice AG Oberneuhofstrasse 5 +41 (0)41 769 80 00 6340 Baar info@winoffice.ch Checkliste für den in Winoffice BUSINESS Plus Vorarbeiten Planung Reorganisieren Saldi der Nebenbücher abstimmen Durchlaufskonti

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange DNS Umstellung Um die Migration möglichst reibungslos vorzunehmen, ist es nötig, dass der DNS durch solution.ch AG verwaltet

Mehr

FibuQUICK. Inhaltsverzeichnis

FibuQUICK. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1.1. Welchen Zweck verfolgt SORBAFIBU?... 3 1.2. Programmstart... 4 1.3. Was befindet sich im FIBU-Journal?... 4 1.4. Allgemeine Einstellungen... 5 1.5. Buchungs-Perioden... 6 1.5.1.

Mehr

Fahrzeugverleih Pro V1.0 - Seite 1 von 22. Fahrzeugverleih Pro V1.0 für Mietwagen, Vorführwagen und Kundenersatzfahrzeuge

Fahrzeugverleih Pro V1.0 - Seite 1 von 22. Fahrzeugverleih Pro V1.0 für Mietwagen, Vorführwagen und Kundenersatzfahrzeuge - Seite 1 von 22 1 Fahrzeugverleih Pro V1.0 für Mietwagen, Vorführwagen und Kundenersatzfahrzeuge Fahrzeugverleih Pro V1.0 bietet Ihrem Unternehmen eine effektive und umfassende Verwaltung Ihrer Mietwagen,

Mehr

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung 7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen Die Verbuchung auf Kostenstellen aus Dialogik Lohn kann auf verschiedene Methoden vorgenommen werden. Die Verbuchung kann gemäss Lohnart (direkt auf eine Kostenstelle

Mehr

Interpneu Einstellungen

Interpneu Einstellungen Interpneu Einstellungen Esseda bietet folgende Möglichkeiten der Datenanbindung mit Interpneu: 1. adhoc Schnittstelle: Elektronische Abfrage der Verfügbarkeit und elektronische Bestellung einzelner Artikel.

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software Unternehmer Suite Professional und Mittelstand / Lohn & Gehalt Professional / Buchhaltung Professional Thema Netzwerkinstallation Version/Datum V 15.0.5107

Mehr

Konvertieren von Settingsdateien

Konvertieren von Settingsdateien Konvertieren von Settingsdateien Mit SetEdit können sie jedes der von diesem Programm unterstützten Settingsformate in jedes andere unterstützte Format konvertieren, sofern Sie das passende Modul (in Form

Mehr

Quickstart. Solutions Inventory. Version 1.14

Quickstart. Solutions Inventory. Version 1.14 Quickstart Solutions Inventory Version 1.14 Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Vorbereitungen...3 Artikelstammdaten...7 Inventurauftragsdaten...8 Inventurdaten...12 Einleitung Sehr geehrter Software-Benutzer,

Mehr

Kochtopf-Kurzanleitung

Kochtopf-Kurzanleitung 1. Erste Schritte 2. Client Installation (Netzwerk Installation) 3. Optimierung des Terminals Server Einsatz 4. Datenkonzept 1.) Erste Schritte Installation (mit Administrator-Rechten) Legen Sie die CD

Mehr

Wechseln Sie auf dem Server in das Cobra-Serververzeichnis (kein UNC-Pfad oder Netzlaufwerk!). Danach die Datei ProIT.Sync Server.msi ausführen.

Wechseln Sie auf dem Server in das Cobra-Serververzeichnis (kein UNC-Pfad oder Netzlaufwerk!). Danach die Datei ProIT.Sync Server.msi ausführen. INSTALLATION SERVERTOOLS Wechseln Sie auf dem Server in das Cobra-Serververzeichnis (kein UNC-Pfad oder Netzlaufwerk!). Danach die Datei ProIT.Sync Server.msi ausführen. Bei der Wahl des Installationsverzeichnisses

Mehr

Interface für. Und auch Ihrer Artikelstamm aus JTL Wawi in EXPRESSKASSE Lite

Interface für. Und auch Ihrer Artikelstamm aus JTL Wawi in EXPRESSKASSE Lite Mit dem EXPRESSKASSE JTL Interface übertragen Sie mit wenigen Mausklicks / oder Automatisch ab EXPRESSKASSE LITE ver. 9.22.130/Ihre Verkaufsliste aus Ihrer JTL EXPRESSKASSE in Ihren JTL WAWI. Und auch

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

voks: Datenübernahme ANLAG

voks: Datenübernahme ANLAG voks: Datenübernahme ANLAG Bereich: Allgemein - Info für Anwender Nr. 86230 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 2.1. Programmstand 2.2. Installation von Agenda 2.3. Mandanten-Adressdaten 3. Vorgehensweise

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

1 Abgrenzungen (Praxis)

1 Abgrenzungen (Praxis) 1 Abgrenzungen (Praxis) Nachstehend haben wir Ihnen die Möglichkeiten für Abgrenzungsbuchungen in den einzelnen Versionen von Sesam KMU Rechnungswesen aufgeführt. 1.1 Manuelle Abgrenzung Mit dem Rechnungswesen

Mehr

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals 1 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Microsoft Internet Explorer... 4 Mozilla Firefox... 13 Google Chrome... 23 Opera... 32

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung TimeSafe Leistungserfassung FIBU-Schnittstellen 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Konfiguration... 4 3.1 TimeSafe Leistungserfassung... 4 3.1.1.

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE HINWEISE

INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE HINWEISE Klemen EDV&Consulting GmbH Seite: 1/12 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 1 ALLGEMEINE HINWEISE... 1 SICHERUNG DER DATEN... 2 DER JAHRESWECHSEL in der Finanzbuchhaltung... 6 Übernahme der Eröffnungssalden

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

BILDARCH LAN. 1 Einleitung. 2 Installation Übersicht. Server

BILDARCH LAN. 1 Einleitung. 2 Installation Übersicht. Server BILDARCH LAN 1 Einleitung BILDARCH LAN eignet sich für die Verwaltung von grossen Bildbeständen in einem LAN. Mit dem BILDARCH-Viewer können die Benutzer gezielt nach bestimmten Bildern suchen, diese am

Mehr

Installationsanleitung CLX.NetBanking

Installationsanleitung CLX.NetBanking Installationsanleitung CLX.NetBanking Inhaltsverzeichnis 1 Installation und Datenübernahme... 2 2 Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen.. 5 1. Installation und Datenübernahme

Mehr

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013)

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013) OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus Im Auftrag des Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e.v. VdKKasse - Handbuch (Stand 08.2013) Herausgeber Office Consult

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Konfiguration JAVA Applet zur uneingeschränkten Nutzung der Videofunktion in einem Browser. Video-Streamer FBI6110-0400.

Konfiguration JAVA Applet zur uneingeschränkten Nutzung der Videofunktion in einem Browser. Video-Streamer FBI6110-0400. Konfiguration JAVA Applet zur uneingeschränkten Nutzung der Videofunktion in einem Browser Video-Streamer FBI6110-0400! Hinweis: Nach dem Java Update (Version 7, Update 45) erscheint nach jedem Neustart

Mehr

Sage 50 Version 2012. Neuheiten. Finanzbuchhaltung. Änderungen behalten wir uns vor. Funktionalität Sage 50 Lite. Sage 50 Professional

Sage 50 Version 2012. Neuheiten. Finanzbuchhaltung. Änderungen behalten wir uns vor. Funktionalität Sage 50 Lite. Sage 50 Professional Version 2012 Neuheiten Finanzbuchhaltung Funktionalität Daten, Kontenplan, buchen Im Fenster «Beleg bearbeiten» (=Buchen / Strg + B) kann in den Feldern für Soll & Haben-Konten neu auch die Kontobezeichnung

Mehr

Schulberichtssystem. Inhaltsverzeichnis

Schulberichtssystem. Inhaltsverzeichnis Schulberichtssystem Inhaltsverzeichnis 1. Erfassen der Schüler im SBS...2 2. Erzeugen der Export-Datei im SBS...3 3. Die SBS-Datei ins FuxMedia-Programm einlesen...4 4. Daten von FuxMedia ins SBS übertragen...6

Mehr

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten Inhalt 1. Allgemeines 2 2. Die Übernahme 2 2.1. Voraussetzungen 2 2.2. Programmeinstellungen 4 Dokument: Beschreibung Import Elite Kunden und Lieferanten.doc Seite: 1 von 7 1. Allgemeines Das Importprogramm

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Ev. Kirche Hirschlanden

Ev. Kirche Hirschlanden Ev. Kirche Hirschlanden Cloud-Server Nr. 2 Installationsanleitung mit Hilfe des Windows internen Assistenten Der Server erscheint als Netzwerklaufwerk im Explorer und kann wie ein Rechner-internes Laufwerk

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Inhaltsverzeichnis 1. Migration des Datenfernsicherungskontos... 2 2. Konto einrichten bei SecureSafe... 4 2.1. Bestehendes SecureSafe Konto... 7 3. Datensicherung

Mehr

Version 1.0.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook

Version 1.0.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook Version 1.0.0 NotarNet Bürokommunikation Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook Seite 1 Vorgehensweise bei der Einrichtung... 2 2 Vorbereitung... 2 3 Ablauf des Imports... 3 4 Allgemeine

Mehr

Installationsanleitung SSL Zertifikat

Installationsanleitung SSL Zertifikat Installationsanleitung SSL Zertifikat HRM Systems AG, Technikumstrasse 82, Postfach, CH-8401 Winterthur, Telefon +41 52 269 17 47, www.hrm-systems.ch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Austausch Zertifikat

Mehr

Handwerk und Wohlfarth TAIFUN. Zugangsdaten

Handwerk und Wohlfarth TAIFUN. Zugangsdaten TAIFUN Handwerk und Wohlfarth Portaldienste sind Internet-Dienste, die über das TAIFUN -Portal vermittelt werden. Das bekannteste Beispiel ist DATANORM Online, das den Zugang zu den Download-Seiten der

Mehr

[ FOXMAIL EINE ALTERNATIVE ZU OUTLOOK]

[ FOXMAIL EINE ALTERNATIVE ZU OUTLOOK] [ FOXMAIL EINE ALTERNATIVE ZU OUTLOOK] Inhalt Einleitung... 3 Grundlegendes... 4 Foxmail installieren... 4 Einrichtung des E-Mail-Programms... 5 Empfangen von Nachrichten... 8 Verfassen von Nachrichten...

Mehr

Outlook 2010 Daten importieren und exportieren

Outlook 2010 Daten importieren und exportieren OU.018, Version 1.0 20.07.2015 Kurzanleitung Outlook 2010 Daten importieren und exportieren Alle Outlook-Elemente wie Nachrichten, Termine, Kontakte und Aufgaben speichert Outlook in sogenannten Datendateien,

Mehr

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können:

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können: GalBIB TSB - Titelstamm Bibliographie Mit dieser Erweiterung können: - CD's in den Titelstamm aufgenommen werden - Titel des Titelstamms im bibwin bibliographiert werden 1 Funktion...2 2 Installation...2

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung:

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung: 1 Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben! Nachfolgend liegt eine kurze Beschreibung der Installation und Erstanmeldung sowie der Freischaltung vor. 1. Allgemeines: Das von Ihnen gekaufte

Mehr

INS BÜRO. Importanweisungen. für DATEV- Datei nach REWE

INS BÜRO. Importanweisungen. für DATEV- Datei nach REWE SYSTEM INS BÜRO MIT Importanweisungen für DATEV- Datei nach REWE EDV-SYSTEM INKA GmbH Betberger Str. 1-79295 Sulzburg - Tel: 07634-8773 - Fax: 07634-6263 www.system-inka.de - info@system-inka.de Formatanweisungen

Mehr

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Kundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Kundenverwaltung...4 Kundenverwaltung...4 Beim erstmaligen Ausführen...5

Mehr

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013 Gültig ab 20. August 2013 1 Vision und Philosophie des neuen ricardoassistenten 3 2 Übersicht über die wichtigsten Funktionen des neuen ricardoassistenten 3 2.1 Einige neue Funktionen, die ab dem 20. August

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken

Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken horizont 4 Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken Erstellt von der buchner documentation gmbh 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt...3 Einleitung...3 Vorgehensweise der Installation bei

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Datensicherung und Wiederherstellung

Datensicherung und Wiederherstellung Dokumentation Datensicherung und Wiederherstellung Windwows Live Mail Versionsverzeichnis Version: Datum: Revisionsgrund: Version 1.0 Januar 2011 Erste Ausgabe www.babe-informatik.ch 1/11 Datensicherung

Mehr

Jahreswechsel. AMONDIS Finanzwesen

Jahreswechsel. AMONDIS Finanzwesen Jahreswechsel AMONDIS Finanzwesen Jahreswechsel AMONDIS Finanzwesen Inhalt FINANCIAL SOLUTIONS... 2 Neues Wirtschaftsjahr anlegen... 4 Aktualisierung der Belegnummernkreise... 5 Nummernkreise (Einzelbearbeitung

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Umbrella.net Zahlungen

Umbrella.net Zahlungen Umbrella.net Zahlungen Umbrella Umbrella Organisation Organisation AG AG Binzstrasse Binzstrasse 33 33 CH-8620 CH-8620 Wetzikon Wetzikon Phone: Phone: +41 +41 (0)44 (0)44 933 933 53 53 90 90 E-mail: E-mail:

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5!

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5! Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5! Allgemeine Informationen Dieses Dokument unterstützt Sie beim Umstieg bzw. Update von den

Mehr

Handbuch InfoCom Finanz

Handbuch InfoCom Finanz Die Finanzbuchhaltung der InfoCom Software Copyright 1989-2014, InfoCom (zuletzt aktualisiert: 08.01.2015) Inhaltsverzeichnis Teil 1 Willkommen... 1 Teil 2 Stammdaten... 1 Firmendaten... 2 MWST-Sätze...

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter pro

Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter pro Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter pro Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. Vorgehensweise

Mehr