Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt

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1 Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt Name: Elena Austausch im: WS 2012/2013 Studiengang: Sonderpädagogik & Erziehungswissenschaft Zeitraum (Datum): Land: Schweiz Stadt: Zürich Universität: Universität Zürich Unterrichtssprache: Austauschprogramm: Erasmus deutsch Angaben zur Zufriedenheit während des Aufenthalts: (Zutreffendes bitte ankreuzen) Soziale Integration: Akademische Zufriedenheit: Zufriedenheit insgesamt: (niedrig) (hoch) x x x ECTS-Gebrauch: JA: X NEIN: Vorbereitung Bewerbung / Einschreibung (z.b. Bewerbungsschreiben/-formular, Fristen, zeitlicher Ablauf, Zusammenstellung des Stundenplans (mit/ohne ECTS)) Die Bewerbung für das Auslandssemester in Zürich war recht einfach, da ich die einzige Studentin war, die sich aus meiner Fakultät (Rehabilitationswissenschaften) in diesem Semester für die Universität Zürich interessiert hat. Somit waren bei der Bewerbung nur die allgemeine Fristen für ein Erasmus-Studium einzuhalten. Außerdem mussten nur die allgemeinen Bewerbungsunterlagen ausgefüllt werden und kein spezifisches Motivationsschreiben angefertigt werden. In der Bewerbungsphase kamen bei mir einige Schwierigkeiten auf, die dazu führten, dass ich mich vor dem geplanten Auslandssemester noch nicht in den Master umschreiben konnte. Die Zuständigen an der Universität Zürich haben mich in dieser Situation jedoch sehr gut beraten und haben alles daran gesetzt, dass ich trotzdem in Zürich studieren konnte. Bereits in der Bewerbungsphase wurde ich demnach begleitet und meine Fragen wurden jederzeit und schnell beantwortet. Bei der Zusammenstallung des Stundenplans mit ECTs war ich ganz auf mich allein gestellt. Vor dem Semester hätte ich mir hierfür von der Fakultät der Universität mehr Unterstützung gewünscht, da mir das dortige System fremd war und ich nicht wusste, welche Kombinationen möglich waren. Letztendlich hat sich dann aber herausgestellt, dass ich selbst wählen konnte, was mich interessierte und meine Wahlseminare in Ordnung gingen. Positiv überrascht hat mich die Möglichkeit, in den ersten zwei Vorlesungswochen Seminare und Vorlesungen zu besuchen, die mich laut Beschreibung interessierten und diese je nach Wahl in dieser Anfangsphase noch stornieren zu können. So konnte ich zunächst einen Eindruck erhalten und mich daraufhin für oder gegen den Kurs entscheiden.

2 Finanzierung (z.b. Auslands-Bafög, Sokrates-Förderung, anderen Stipendien, etc.) Neben dem Erasmus-Zuschuss hatte ich keine weiteren zusätzlichen finanziellen Stipendien/finanziellen Mittel. Dokumente (z.b. Visa, Aufenthaltsgenehmigung, Reisepass, etc.) Ein einfacher Personalausweis reicht aus, um in die Schweiz zu reisen. Sprachkurs Da in Zürich deutsch gesprochen wird, benötigte ich keinen Sprachkurs. Während des Aufenthalts Ankunft (z.b. Anreise, Einschreibungsformalitäten; Einwohnermeldeamt) Die Anreise nach Zürich erfolgte mit dem Flugzeug von Düsseldorf aus. Nach der Ankunft sollte man sich in den ersten Wochen im Einwohnermeldeamt des jeweiligen Kreises (findet man im Internet) melden. Mitzubringen sind hierfür 20 CHF, ein Nachweis über einen Unterkunftsplatz (Bsp. Mietvertrag), Nachweise über das Erasmus-Studium und die Dauer des Studiums sowie Personalausweis und Passfoto. Zunächst erhält man dann nach der Anmeldung ein vorläufiges Schreiben und später per Post einen offiziellen Ausländerausweis nach Hause geschickt. Sonstige Einreiseformalitäten sind nicht von Nöten. Campus (Ansprechpartner (z.b. International Office, Koordinatoren, etc.), Mensa, Cafeteria, Bibliothek, Computerräume) Vor Beginn der Vorlesungszeit wurde von der Universität ein Welcome Day veranstaltet. Hier wurden alle formalen Dinge besprochen und jede Studentin bzw. jeder Student erhielt seine/ihre persönlichen Unterlagen. Außerdem wurde über die Kultur in der Schweiz referiert, das Leben an der Universität Zürich sowie das Leben in der Stadt Zürich thematisiert. Daneben stellten sich die Veranstalter der Erasmus-Organisation vor und erzählten von den geplanten Veranstaltungen und Terminen sowie von der Erasmus-Karte, die nach der Veranstaltung gekauft werden konnte. Dieser Welcome Day und auch die ersten Veranstaltungen/Partys der Ersamus-Organisation würde ich sehr empfehlen, da man hier erste Kontakte knüpfen kann und die wichtigsten Angelegenheiten und Fragen direkt klären kann. Außerdem erfährt man, an wen man sich bei weiteren Fragen an der Universität wenden kann. Die jeweiligen Ansprechpartner des interanationalen Büros und meiner Fakultät waren mir immer behilflich und mich über schnell informiert. Spezifische Fragen beispielsweise zur Planung des Stundenplans müssen immer an die jeweiligen Koordinatoren gestellt werden. Gefehlt hat mir am Anfang bzw. vor der Vorlesungszeit, dass es keine Einführung meiner Fakultät Erziehungswissenschaft bzw. Sonderpädagogik gab. So konnte ich leider erst in den Seminaren und Vorlesungen Leute kennenlernen und war mir bei meiner Planung des Stundenplans unsicher. Gerne hätte ich mehr erfahren, wie die Schweizer Studenten bei der Planung vorgehen. Dies habe ich erst im Laufe des Semesters von meinen Kommilitonen erfahren. Mit den Mensen an der Universität Zürich war ich sehr zufrieden und habe sie oft genutzt. Gefallen hat mir, dass es viele unterschiedliche gab, die jeweils auch unterschiedliche Menüs hatten, sodass trotz der kleinen Größe im Vergleich zur Dortmunder Mensa ein großes Angebot herrschte. Das Essen hat mir außerdem immer geschmeckt. Es ist jedoch preislich nicht vergleichbar mit den Preisen der Mensa in Dortmund. Das Tagesmenü sowie das Vegetarische Menü liegen bei 5,40 CHF. Im Vergleich zu einem Menü außerhalb der Universität ist es jedoch sehr günstig.

3 Auch Bibliotheken gibt es zahlreiche in jeder Fakultät. Da die Universität keinen Campus besitzt und die Gebäude nicht immer in unmittelbarer Nähe stehen ist dies jedoch auch nötig. Ich selbst habe mich selten in Bibliotheken aufgehalten, da ich gerne zu Hause lerne aber ich habe von meinen Mitstudentinnen und Studenten erfahren, dass diese insbesondere in der Lernzeit oftmals sehr voll sind. Das Sportangebot an der Universität hat mich sehr überzeugt. Es ist für Studenten komplett kostenlos und sehr groß. Besonders gefallen hat mir, dass die Kurse, nicht wie in Dortmund erst um 16 Uhr, schon morgens gegen 11 beginnen und zeitlich so gelegt sind, dass Freistunden optimal zum Sport machen genutzt werden können. Es können viele unterschiedliche Kurse belegt werden. Außerdem werden viele Kurse jeden Tag angeboten, sodass man zeitlich wenig gebunden ist. Auch die Sportgeräte (Laufband usw.) können von jedem kostenlos genutzt werden. Vorlesungen (z.b. Prüfungen, ECTS, Studienaufbau, Professoren, erforderliches Sprachniveau etc.) An der Universität Zürich habe ich Sonderpädagogik als Hauptfach und Erziehungswissenschaft als Nebenfach gewählt. Sonderpädagogik wurde von den Schweizer Studentinnen und Studenten meist eher als Nebenfach studiert. Deshalb gab es für den Master auch kein übermäßiges Angebot an Seminaren in diesem Bereich. Ich wählte zur Hälfte Kurse aus dem Bereich Sonderpädagogik sowie in gleichem Maße Seminare und Vorlesungen im Bereich der Erziehungswissenschaft. Das Niveau der Kurse ist vergleichbar mit denen in Dortmund. Der Aufwand für die Kreditpunkte ist von Seminar zu Seminar sehr unterschiedlich. In den Vorlesungen werden am Ende des Semesters Klausuren geschrieben. Die Leistungsnachweise in den Seminaren beinhalten meist schriftliche Ausarbeitungen oder sogenannte Lerntagebücher, die begleitend während des Semesters erstellt werden. Hierfür waren der Aufwand und die geforderte Länge des Textes von Kurs zu Kurs sehr unterschiedlich. Ich hatte neben einer Vorlesung ausschließlich Seminare gewählt, da nur sehr wenige Vorlesungen angeboten wurden. Demnach musste ich am Ende des Semesters nur eine Klausur absolvieren. Diese war recht anspruchsvoll, es wurden offene Fragen gestellt, die mit einem zusammenhängenden Text beantwortet werden sollten. Insgesamt konnte ich am Ende des Semesters alle von mir geplanten Kreditpunkte erwerben. Besonders gefallen haben mir das enge Verhältnis zu den Professoren und Dozenten insbesondere im Bereich der Sonderpädagogik sowie die kleinen Seminargruppen. Die Professoren kannten die Studentinnen und Studenten mit Namen und auch die Seminarmitglieder waren sich viel vertrauter als ich es aus Dortmund kenne. Wohnen (z.b. Wohnmöglichkeiten, Wohnungssuche/-ausstattung, Miete, Kaution, Wohngeld etc.) Die Wohnungssituation in Zürich ist sehr schwierig. Deshalb würde ich empfehlen direkt nach der Bewerbung zum Auslandssemester nach Zimmern zu schauen. Ich würde erst einmal möglichst alle Anzeigen und Internetseiten nutzen und viele WGs und Studentenhäuser anschreiben. Die Internetseite der Universität Zürich verweist auf viele unterschiedliche Anzeigeseiten sowie Studentenhäuser. Die Studentenhäuser sind auf jeden Fall die preisgünstigste Wohnmöglichkeit. Trotzdem muss man sich auf höhere Mieten als in Deutschland einstellen. Ein Zimmer einer WG kostet durchschnittlich CHF im Monat. Ich habe mehrere Monate im Voraus alle passenden Studentenhäuser auf die die Universität hingewiesen hat angeschrieben. Dabei musste ich feststellen, dass diese oftmals schon mehrere Semester ausgebucht sind. Ich hatte dann aber bei einem Studentenhaus Glück und mir wurde ein Zimmer angeboten. Dieses musste ich jedoch schon ab dem August zahlen, obwohl ich erst im September angereist bin. Im Nachhinein bin ich jedoch sehr froh, dass ich dieses Angebot nicht abgelehnt habe, da ich von vielen Erasmus-Studenten gehört habe, dass sie mehrere Monate nichts Passendes gefunden haben. Mein Zimmer im Studentenhaus war vergleichsweise sehr preisgünstig. Ich habe 460 CHF gezahlt und somit etwa 140 Euro im Monat mehr ausgegeben als in Deutschland. Dies ist jedoch wirklich kein Regelfall. Außerdem musste ich vor dem Einzug 500 CHF Kaution an das Haus zahlen, die ich am Ende wieder erhalten habe. Daneben kamen weitere Ausgaben: 2 CHF für jeden Waschgang mit der Waschmaschine, 30 CHF für die Müllsäcke und 80 CHF für die wöchentlichen Hausessen, bei denen eine kleine Gruppe an Mitbewohnern für alle ein

4 3 Gänge-Menü kochte. Das Studentenhaus hatte eine gute Lage, eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und mein Zimmer war möbliert. Außerdem konnte man schnell Kontakte knüpfen und Fragen stellen. Mit mir haben 22 Studentinnen und Studenten sowie die Hauseltern im Haus gewohnt. Jedem Mitbewohner wurden einige Hauspflichten zugeteilt, die jedoch keinen allzu großen Aufwand mit sich brachten. Ein Studentenhaus ist somit meiner Meinung nach für ein halben Jahr sehr zu empfehlen. Wenn man sich früh bemüht, kann man jedoch auch schöne WGs erwischen, die noch einen akzeptablen Preis haben. Unterhaltskosten (z.b. Lebensmittel, Miete, Benzin, Eintrittsgelder, Ermäßigungen, Studentenrabatte, etc.) Die Unterhaltskosten in Zürich sind auf jeden Fall sehr viel höher als In Dortmund. Trotzdem kann man aber auch vergleichsweise preiswert leben, wenn man darauf achtet. Die Lebensmittelkosten sind durchschnittlich um die 2 Euro teurer. Die Supermärkte sind unterschiedlich teuer, sodass beispielsweise der Denner im Vergleich zum Coop sehr preisgünstig ist. Auswärts essen zu gehen ist wirklich sehr teuer. Hier würde ich lieber empfehlen entweder in die Mensa zu gehen oder sich selbst etwas zu kochen. Benzin ist im Vergleich zu Deutschland oftmals sogar etwas billiger. Wenn man also ein Auto zur Verfügung hat, könnte man es mit in die Schweiz bringen. Die Parksituation ist jedoch sehr schwierig, d.h. wenn die Wohnung keinen eigenen Parkplatz besitzt muss man sich einen parkschein für ein Jahr besorgen, da es keine kostenlosen Parkplätze gibt und sehr schnell abgeschleppt wird. Wenn man kein Auto hat und die Schweiz mit dem Zug bereisen möchte, sollte man sich überlegen ein Halbtax-Abo zu kaufen, da Zug fahren ansonsten auch sehr teuer ist. Das Ticket ist jedoch nur für ein ganzes Jahr erhältlich aber dafür bekommt man jede Fahr für die Hälfte und es kostet 165 CHF für Studenten. Ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Zürich kostet pro Monat 59 CHF für Studenten und muss leider von jedem selbst gezahlt werden. Außerdem kommt ein Nachtzuschlag von 5 CHF hinzu, wenn man am Wochenende die Nachbusse nutzt. Hier gibt es jedoch eine Möglichkeit, diese Kosten zu umgehen. Richtet man ein Konto bei der Zürcher Kantonalbank ein, reicht eine SMS an diese pro Nacht aus und der Nachtzuschlag wird von der Bank übernommen. In den Museen sowie Theater/Oper und weiteren kulturellen Veranstaltungen gibt es meist Studentenrabatte. Sehr teuer ist der Eintritt für die Klubs und Diskotheken am Wochenende. Dieser liegt dann oftmals bei 25 CHF, kennt man jedoch jemanden, der mit dem Klub zu tun hat kann man sich schnell auf die Gästeliste schreiben lassen. Am Mittwoch und Donnerstag ist dafür meist freier Eintritt oder er liegt bei 5 CHF. Außerdem sind die Erasmus-Partys sehr viel günstiger. Öffentliche Verkehrsmittel (z.b. Verkehrsnetz, wichtige Buslinien, Fahrplan, Preise, Ticket-Verkaufsstellen, Fahrradverleih) Das Verkehrsnetz in Zürich ist wirklich sehr gut ausgebaut. Die Trams und Busse sowie Bahnen fahren überall alle 5 min. und man kommt überall problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin. Ein ZVV-Ticket gilt für die Zone Zürich und damit für alle Verkehrsmittel in der Stadt Zürich. Dieses kostet 59 CHF für Studenten pro Monat. Einen Zuschuss von der Universität erhält man leider nicht. Um das Ticket kaufen zu können muss man zunächst bei der Stadt angemeldet sein. Mit dem Ausländerausweis bzw. dem vorläufigen Schreiben des Einwohnermeldeamtes erhält man dann bei der Bahn eine Grundkarte. Für diese braucht man ebenfalls ein Passbild. Mit der Karte kann dann problemlos jeden Monat an jedem Ticketautomaten ein Monatsticket gekauft werden. Wenn man ein Fahrrad nutzen möchte, sollte dieses auf jeden Fall mehrere Gänge besitzen, da es teilweise in Zürich sehr bergig ist. Ich habe jedoch nur die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Für alle die ein Smartphone besitzen gibt es eine nützliche App, die den Fahrplan des Verkehrsnetzes beinhaltet und mit der Verbindungen herausgesucht werden können.

5 Kontakte (z.b. Tandem-/Mentorenprogramm, ESN-Betreuung, Sportmöglichkeiten, Vereine) Kontakte habe ich insbesondere über die Erasmus-Betreuung geknüpft sowie über mein Studentenhaus. Durch die vielen Veranstaltungen der Erasmus-Betreuung habe ich viele Leute kennenlernen können mit denen ich dann im Laufe des Semesters auch viel eigenständig unternommen habe. Gerade auf den ersten Partys/Stadtbesichtigungen usw. lernen sich alle kennen. Deshalb würde ich auf jeden Fall empfehlen an diesen teilzunehmen. Zu den Schweizer Studentinnen und Studenten hatte ich zunächst nur in den Seminaren und Vorlesungen Kontakt aber nicht außerhalb der Universität. Trotzdem waren alle sehr nett aber es hat sich nicht ergeben, dass wir auch außerhalb der Uni etwas unternommen haben. Später habe ich dann über meine Mitbewohner des Studentenhauses und die Erasmus-Leute auch andere Schweizer kennengelernt, die aus anderen Fakultäten kamen. Das Sportprogramm der Universität ist sehr vielfältig und groß. Hierüber lernt man jedoch keine Leute kennen, da meist Gruppen, die sich schon kennen an den Kursen teilnehmen und wenig Kontakt zu anderen gesucht wird. Vereine habe ich nicht besucht. Ist man insgesamt also gerade am Anfang des Semesters aufgeschlossen und geht auf die anderen Leute zu lernt man sehr schnell viele neue nette Leute kennen. Nachtleben / Kultur (z.b. Bars, Clubs, Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Kino, Ausflüge) Es gibt in Zürich zahlreiche Bars und Klubs. Zürich hat sogar die größte Klubdichte Europas und das merkt man wirklich. In der Woche, insbesondere am Donnerstag ist der Eintritt in vielen Klubs umsonst. Am Wochenende ist der Eintritt meist sehr teuer, insbesondere wenn bekannte DJs auflegen, dann liegt kostet es meist CHF. Deshalb würde ich auf jeden Fall empfehlen, wenn man Zeit hat, in der Woche raus zu gehen. Auch an Kinos, Museen und anderen kulturellen Veranstaltungen mangelt es Zürich nicht. Auch das Land hat sehr viel zu bieten und es ist fast in alle Städte und Sehenswürdigkeiten nicht weit. Das Tessin ist eine Reise wert und Skifahren in den naheliegenden Skigebieten ist auch sehr zu empfehlen. In Zürich ist der Ütliberg ein Muss sowie das Niederdorf und Züri West. Und natürlich der Zürisee. Die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Neben der Innenstadt und dem Niederdorf, gibt es zahlreiche Flohmärkte, auf denen man auch schöne und preisgünstige Kleidung ergattern kann. Insgesamt ist es ein wirklich schönes Land und eine schöne Stadt, die man erkunden sollte! Sonstiges (z.b. Bank (Kreditkarte, Auslandskonto), Auslandsversicherung, Telefonieren, Internet, evtl. Nebenjob Um ein Studentenkonto in der Schweiz zu eröffnet benötigt man den Ausländerausweis bzw. die Bescheinigung des Einwohnermeldeamtes. Ich habe mir zunächst am Anfang des Semesters eine Konto bei der Postbank eröffnen lassen. Dies ging problemlos und war komplett kostenlos. Insbesondere wegen der Währung ist es auf jeden Fall zu empfehlen in Zürich ein Konto zu eröffnen. Später habe ich dann erfahren, dass die Zürcher Kantonalbank die Möglichkeit für Studenten bietet den Nachtzuschlag für die Nachtbusse von 5 CHF zu übernehmen. Aus diesem Grund habe ich dann zusätzlich noch ein Konto bei der Kantonalbank eröffnen, was ebenfalls kostenlos war. In der Schweiz muss man sich als Ausländer ab 3 Monaten versichern lassen oder sich von der Krankenversicherung befreien lassen. Dies wird den Studenten aber auch am Welcome Day ausführlich erklärt. Außerdem finden sich hierzu zusätzlich alle Informationen und Dokumente auf der Internetseite der Universität Zürich. Die Befreiung erfolgt bei gesetzlich Versicherten auf anderem Wege als bei privat Versicherten. Man muss einige Formulare und Bescheinigungen der eigenen Krankenkasse in Deutschland einreichen und wird dann von der Versicherung in der Schweiz befreit. Dies geht problemlos vonstatten, solange die Frist eingehalten wird. Für mein Handy habe ich mir eine Prepaidkarte bei Sunrise geholt und mir dazu eine Internetflatrate geholt. Monatlich kam ich hiermit etwa auf 20 CHF. In meinem Stundenhaus hatten alle freies WLAN zur Verfügung. Dies ist auch auf jeden Fall notwendig, weil alle Angelegenheiten der Universität über das Internet geregelt werden.

6 Ich hatte das Glück, dass ich für 2 Monate einen Nebenjob an der Universität hatte. In meiner Fakultät habe ich als Hilfskraft gearbeitet. Einen Nebenjob zu haben ist bei den Preisen sehr vorteilhaft, auch weil der Lohn sehr gut ist. Ich habe 25 CHF die Stunde bekommen. Nützliches Sonstige Tipps und Infos (z.b. nützliche Links, Telefonnummern / -Adressen, Adressen etc. von Behörden) Die Internetseite der Universität Zürich bietet alle weiteren nützlichen Links. Folgende Internetseiten sind kulturell interessant:

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