Liebe Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Vertreter der Aktionärsvereinigungen, meine Damen und Herren,

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1 flatex AG: Vorstandsrede zur Hauptversammlung, 25. Juni 2010 Folie 1 Teil 1: gehalten von Stefan Müller Es gilt das gesprochene Wort. Sperrfrist: Freitag, 25. Juni 2010, 12 Uhr Liebe Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Vertreter der Aktionärsvereinigungen, meine Damen und Herren, auch im Namen meines Vorstandskollegen Ralf Müller begrüße ich Sie sehr herzlich zur diesjährigen ersten Publikums-Hauptversammlung der flatex AG die ich mit einem kurzen Rückblick auf die Situation an den Finanzmärkten und unser spezifisches Umfeld beginnen möchte. Folie 2 Wir blicken auf ein Börsenjahr 2009 zurück, welches fest im Griff der weltweiten Finanzkrise gewesen ist. Zum Ende des Jahres 2008 hatten sich die Kurse - nach massiven Einbrüchen in den Monaten davor - wieder etwas stabilisiert. Gerade deshalb waren die Börsianer umso mehr geschockt, als in den ersten beiden Monaten des Jahres 2009 erneut deutliche Kursverluste zu verkraften waren. Der DAX stürzte am 09. März 2009 mit Punkten auf den tiefsten Stand seit ein Rückgang von 25 Prozent zum Jahresanfang. Staatliche Interventionsmaßnahmen und zurückgekehrtes Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung sorgten dann allerdings für eine beispiellose Rallye an den weltweiten Finanzmärkten und führten dazu, dass der Deutsche Aktienindex am Jahresende sogar die Marke von Punkten überspringen konnte. Damit wurde 2009 trotz eines miserablen Starts das beste Börsenjahr seit Nach Angaben des Deutschem Aktieninstitutes (DAI) ist die Zahl der Anleger, die direkt in Aktien investieren, erstmals seit Jahren im Vergleich zum Vorjahr um auf 3,624 Mio gestiegen. Die Zahl der Besitzer von Anteilen an Aktienfonds oder gemischten Fonds sank allerdings von 7,1 Mio. auf 6,6 Mio. Unser Unternehmen konnte von dieser Entwicklung deshalb profitieren, da wir unseren Fokus eher auf den Aktionär denn auf den Fondsanleger richten. Der Höchststand der Aktionärszahlen aus dem Jahr 2001 mit knapp insges. 12,9 Mio. Anlegern wird allerdings nur schwer wieder zu erreichen sein. Als Gründe dafür kann man die aktuelle Finanzkrise nennen, aber auch die stetige Verschlechterung der steuerlichen Rahmenbedingungen. Hier trägt v.a. die Abgeltungsteuer sowie die

2 anhaltende Diskussion über die Einführung einer Finanzmarkttransaktionsteuer sicherlich nicht dazu bei, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Dass flatex unter diesen Prämissen trotzdem sehr erfolgreich agiert, möchte ich Ihnen im Folgenden mit einigen Zahlen belegen. Folie 3 Beginnen möchte ich unsere erste öffentliche Hauptversammlung jedoch mit einer kurzen Erläuterung unserer Geschäftsphilosophie. Danach werde ich auf die Finanzkennzahlen, die Highlights 2009 und unsere Ziele für 2010 eingehen. Das Titelmotiv unseres Geschäftsberichts steht für die visuelle Transparenz des flatex-preismodells. Folie 4 Unser Firmenname flatex setzt sich zusammen aus Flat von Flat Fee und Ex von Exchange, zu Deutsch Börse. Somit wollten wir bereits hier klar unser Geschäftsmodell symbolisieren, nämlich die Abrechnung einer Wertpapierorder zum Festpreis, egal wie groß diese ist. Dazu später noch etwas mehr. Unser Vorbild bei der Entwicklung der Unternehmensstrategie war der Lebensmittel-Discounter ALDI. Dieser steht für dauerhaft günstige Preise und für eine hervorragende Qualität. Noch wichtiger als dies ist es allerdings, niedrige Preise auch dauerhaft gewährleisten zu können was nur dann möglich ist, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt und jede Entwicklung genauestens hinterfragt, ob sie noch strategiekonform ist. Genau so war unser Plan zu Beginn des Jahres 2006, und daran halten wir auch heute noch fest. Folie 5 Um eine solche Idee auch in die Praxis umsetzen zu können benötigt man natürlich auch starke, innovative Partner. Mit der biw Bank für Investments- und Wertpapiere AG und der XCOM AG haben wir diese auch gefunden. Flatex selbst ist keine Bank sondern beschäftigt sich ausschließlich mit der Kundenakquise, der Kundenbetreuung und der Weiterentwicklung sowie Optimierung der Produktpalette. Flatex bietet seinen Kunden die Handelsplattform. Konto- und depotführendes Institut ist die biw Bank, die auch für die Wertpapierabwicklung zuständig ist. Die XCOM AG betreibt für die BIW das Banksystem und stellt technologischen Lösungen für IT-Prozesse zur Verfügung. Durch langfristige Kooperationsverträge besteht hier zwischen den Partnern auch die notwenige Rechtssicherheit. 2

3 Folie 6 Ich darf nun an dieser Stelle noch etwas detaillierter auf unser Produktspektrum und die Märkte, in denen wir tätig sind, eingehen. Flatex fokussiert sich und das ist bereits einer der markanten Unterschiede zu unseren größeren Konkurrenten - ausschließlich auf das Online Brokerage Folie 7 mit einem Discountpreismodell - welches dauerhaft angelegt ist. Dazu gehört natürlich eine kostenlose Konto- und Depotführung bei unserer Depotbank, der biw Bank AG. Bei uns finden Sie in Deutschland keine Staffel- oder volumenabhängigen Preise. Unsere Konditionen sind so verständlich wie eine Flatrate beim Telefonieren, so kostet zum Beispiel jede Order egal wie groß diese ist im außerbörslichen Direkthandel 5,90. Sehr stolz sind wir auf unser langfristig ausgerichtetes Premiumpartnerkonzept. Auch hier gehen wir andere Wege als unsere Mitbewerber und verzichten auf kurzfristige No-Fee-Aktionen mit einzelnen Emittenten. Flatex hat langfristige Vereinbarungen mit namhaften Anbietern wie der Deutschen Bank X-Markets, der Commerzbank, BNP und Sal. Oppenheim bereits seit mehreren Jahren und bietet seinen Kunden bestimmte Produktgruppen dieser Emittenten vollkommen ohne Gebühren an. Es gibt aktuell auch keine Bestrebungen, von dieser rückblickend sehr erfolgreichen - Strategie abzuweichen bzw. einzelne Produktanbieter in Frage zu stellen. Wir richten unser Angebot am sogenannten Aktiven Trader aus, einer in den vergangenen Jahren nicht zuletzt durch das Internet neu entstandenen Zielgruppe von gut informierten Anlegern, die ihre Transaktionsentscheidungen selbst treffen und auch eigenständig ausführen. Somit konzentrieren wir uns auf den Ansatz der sogenannten Execution only, also ohne Anlage- und Vermögensberatung. Ein weiterer, für uns wichtiger Grundsatz ist die Kundengleichbehandlung. Wir verzichten ganz bewusst auf Lockangebote und werden Neukunden zu Beginn nicht damit ködern in dem wir diesen günstigere Konditionen versprechen um sie dann nach einigen Monaten wieder auf den Standardpreis anzuheben. Nein flatex-kunden können sicher sein, dass sie über die Dauer der gesamten Geschäftsbeziehung in den Genuss unserer Discountpreise kommen. Girokonten, Immobilienfinanzierungen und Kleinkredite, Altersvorsorgeberatungen, mobile Außendienste (um nur einige zu nennen) finden Sie bei flatex nicht. Ein weiterer Unterschied zu den meisten unserer inländischen Mitbewerber. 3

4 Folie 8 Als einziger Online Broker Deutschlands bieten wir ein voll integriertes CFD-Modell an. Contracts for Difference,, sog. CFD, sind laufzeitunabhängige Differenzgeschäfte. Sie erlauben es dem Anleger mit den Preisveränderungen von Aktien, Rohstoffen, Indizes, Zinsprodukten oder Währungen zu spekulieren, ohne diese selbst physisch zu besitzen. Mit niedrigem Kapitaleinsatz kann mit diesen Instrumenten ein hohes Volumen gehandelt werden. Unter voll integriert verstehen wir, dass für den CFD-Handel keine separate Kontoeröffnung notwendig ist und sie bei jeder Anlageentscheidung auf der flatex-plattform in realtime entscheiden können, ob sie diese Transaktion mit einer Aktie, einem Optionsschein oder Zertifikat oder eben über einen CFD abbilden wollen. Zu unserem attraktiven Preismodell wollen wir auch hohen Service bieten. Der Kunde steht bei flatex immer im Mittelpunkt, um unserem Ziel einer sehr hohen Kundenzufriedenheit möglichst nahe zu kommen. Umfassender Kundenservice und eine ausgeprägte Kundenbetreuung sind für uns selbstverständlich. Seit 2009 können unsere Kunden nun auch Onlineseminare - sog. Webinare - und Online-Workshops zu verschiedenen Themenbereichen buchen oder auch Roadshows besuchen die wir in verschieden Städten anbieten. Das damit verbundene Ziel ist es, unseren Kunden durch gezielte Schulungen den Umgang mit unseren Systemen und verschiedenen Finanzprodukten zu erleichtern um einen optimalen und erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten zu ermöglichen. Nicht verbunden mit diesen Schulungsmaßnahmen ist allerdings eine Beratung, in welche Titel investiert werden soll. Diese Entscheidung bleibt natürlich ausschließlich unseren Kunden vorenthalten. Seit dem 13. April diesen Jahres sind wir nun auch in Österreich vertreten. Wir finden dort einen für uns sehr interessanten Markt vor. Es gibt viele aktive Trader, aber nur wenige Online-Broker, die zudem mit relativ hohen Gebühren am Markt agieren. Unser Produktangebot bei flatex.at entspricht exakt dem, wie wir es in Deutschland praktizieren, das Preismodell wurde allerdings über ein sehr günstiges Staffelpreismodell an österreichische Standards angeglichen. Die biw ist über ihre neu gegründete Niederlassung in Wien in der Lage, für unsere Kunden Konten nach österreichischem Recht zu eröffnen und dort auch die landestypische Versteuerung von Kapitalerträgen zu gewährleisten. Die ersten Zahlen sehen sehr vielversprechend aus und wir sind zuversichtlich, unser Ziel zu erreichen, bis Ende 2011 in Österreich profitabel zu sein. Im Dezember 2009 sind wir über die neu gegründete Tochtergesellschaft ViTrade AG in den Bereich des High End Brokerage eingestiegen. Die Gruppe der Heavy Trader stellt besonders hohe Ansprüche an den Wertpapierhandel. Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und eine optimale persönliche Betreuung sind das A und O. Dazu sind schnelle, flexible Plattformen und individuelle Tools unabdingbar. Der Einstieg 4

5 in dieses Segment gelang uns durch die Übernahme der Betreuung der ehemaligen Deutschland- Kunden des Online-Brokers E*TRADE, der sein Deutschland-Geschäft zum Jahresende 2009 eingestellt hat. Für die flatex-gruppe hat dies neben der Erweiterung der Produktpalette auch den Vorteil, über diese sehr anspruchsvolle Kundenklientel frühzeitig auf Marktentwicklungen durch neue Produkte bzw. Anpassungen der Handelsplattformen reagieren zu müssen und Teile davon auch im Retailgeschäft verwenden zu können. Diese Vorgehensweise ist durchaus auch vergleichbar mit einem Automobilkonzern, der einen Formel-1-Rennstall finanziert, um Innovationen aus dem Rennsport in die Serienfertigung zu übernehmen. Einziger Unterschied ist, dass unser Formel 1 Rennstall ab 2011 einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis beisteuern wird. ViTrade ist ein Joint Venture der flatex AG und der XCOM Finanz GmbH; die biw Bank fungiert auch hier als kontoführendes Institut. Der ehemalige und in diesem Segment sehr erfahrene E*Trade- Deutschland-Chef Matthias Hach konnte als Vorstand für die ViTrade AG gewonnen werden Einige Zahlen zu ViTrade sehen Sie gleich auf den folgenden Folien. Folie 9 Sehen wir uns an, welchen Einfluss das Discountpreismodell von flatex auf die Ordergebühren in Deutschland hatte. Dieser Chart zeigt den Transaktionskosten-Index, der uns freundlicherweise von Brokertest zur Verfügung gestellt wurde. Der Index, der sich über 5 Jahre lang auf gleichem Niveau bewegte, fiel zum Markteintritt von flatex binnen weniger Monate um ca. 10 %! Damit ist flatex der 1. deutsche Online-Broker, der das bis dato bestehende Oligopol unserer Mitbewerber durchbrochen hat. Und zwar deutlich. So deutlich, dass man flatex guten Gewissens auch als den Preisbrecher im Onlinebrokerage bezeichnen kann. Folie 10 Bevor ich nun detailliert auf das Jahresergebnis 2009 eingehe, möchte ich Ihnen unsere Marktanteile der letzten 3 Jahre relativ gesehen zu zwei großen Mitbewerbern aufzeigen. Haben wir im Vergleich zur Comdirect im März 2007 gerade mal 10,6% deren Trades vermittelt, hat sich diese Zahl bis März 2010 bereits auf 64,8% nach oben bewegt. Noch gravierender ist der Vergleich zum B2C-Geschäft der DAB. So lag diese Kennziffer dort im März 2007 bei 21,1%, bereits seit März 2009 werden mit steigender Tendenz über unsere Plattformen mehr Trades generiert als beim großen Wettbewerber. 5

6 Folie 11 Kommen wir nun zu den Finanzkennzahlen der flatex AG für das abgelaufene Geschäftsjahr, die ich Ihnen aufgrund unserer ersten Publikumshauptversammlung gerne im Mehrjahresvergleich erläutern möchte. In 2006 schlugen die Anfangsinvestitionen in Technik und Marketing noch überproportional zu Buche so dass ein hoher Anlaufverlust von 2,4 Mio bilanziert wurde. Sehr stolz sind wir darauf, dass wir bereits im Jahr 2007, also dem zweiten Jahr unserer Geschäftstätigkeit, den Break-Even erreicht haben und sogar ein positives Ergebnis in Höhe von über 700k zeigen konnten welches im Jahr 2008 nochmal auf über 1,1 Mio gesteigert wurde. Grund hierfür war, trotz unverändert hoher Marketingbudgets, eine deutliche Belebung unseres Geschäftes, also der Akquisition von tradingaffinen Neukunden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde das Ergebnis durch eine deutliche Aufstockung der Mitarbeiter belastet. Auf der Ertragsseite verloren wir wesentliche Einnahmen deshalb, weil wir über unseren Kooperationsvertrag mit der konto- und depotführenden Bank auch an der Zinsmarge partizipieren. Nachdem der EONIA fast gegen NULL tendiert waren 2009 nennenswerte Ergebnisse in diesem Bereich nicht zu erwarten. Dies ist auch leider aktuell noch der Fall. Kompensiert wurden diese Belastungen durch das im 4. Quartal 2008 eingeführte CFD-Geschäft, welches sich seitdem sehr erfreulich entwickelt und mittlerweile einen bedeutenden Anteil zum Unternehmensergebnis beiträgt. Ferner ist es uns gelungen, im Anlagebuch Veräußerungsgewinne aus Aktien in einer Größenordnung von 649 T zu generieren. Wir halten ca. 5% unserer Liquidität in Aktien, tun dies allerdings unter einem mittel- bis langfristigem Anlagehorizont. Unter diesen Prämissen ist es uns gelungen, das Ergebnis vor Steuern im letzten Jahr von 1,1 Mio auf 1,7 Mio zu steigern. Die letzten uns verbleibenden Verlustvorträge und steuerfreie Erträge haben dazu geführt, dass die Steuerquote mit ca. 10% oder 160k sehr niedrig ist. Nach Abzug des Verlustvortrages aus dem Jahr 2008 in Höhe von verbleibt somit ein Bilanzgewinn von Wir schlagen Ihnen heute vor, einen Teilbetrag in Höhe von in die Gewinnrücklagen einzustellen und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. Für das Jahr 2010 sind wir, auch aufgrund der Erkenntnisse der ersten 5 Monate, sehr zuversichtlich. Wir erwarten überdurchschnittlich hohe Auswirkungen der Skaleneffekte, niedrigere Marketingkosten in Deutschland und nur moderat steigende Gesamtkosten. Die Belastungen aus den neuen 6

7 Geschäftsfeldern flatex.at und ViTrade sollten sich nur unwesentlich auf die Gewinn- und Verlustrechnung im Jahr 2010 auswirken. Somit bleibt viel Phantasie und Spielraum für unsere Ergebnisse ab dem Jahr Abschließend darf ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir für das laufende Geschäftsjahr erstmals einen Konzernabschluss erstellen in dem neben der ViTrade AG auch die beiden, aktuell unbedeutenden Tochtergesellschaften MYFONDS GmbH und flatex & friends GmbH einfließen werden. Folie 12 Die Verwaltungsaufwendungen nahmen, trotz der deutlich gestiegenen Personalkosten gegenüber 2008 nur leicht um 4,5% zu. So beschäftigten wir inklusive der beiden Vorstandsmitglieder zum Jahresende Personen, das waren 12 mehr als ein Jahr vorher. Aktuell ist die Zahl der Mitarbeiter sogar auf 36 angestiegen, wir haben jetzt allerdings ein Niveau erreicht, welches nur noch marginal auf höhere Kundenzahlen angepasst werden muss. Die Einstellung neuer Mitarbeiter war durch den anhaltend sehr dynamischen Geschäftsverlauf, neu eingeführter Produkte und durch die stärkere Fokussierung auf den Kunden notwendig geworden. Ferner haben wir uns aus strategischen Gründen entschieden, einzelne IT-Projekte nicht mehr extern zu vergeben sondern intern zu entwickeln und zu betreuen. Im Gegenzug konnte das Marketingbudget 2009 aber reduziert werden. Für das Jahr 2010 gehen wir incl. flatex.at von einer Steigerung der Verwaltungsaufwendungen von ca. 15 % aus. Folie 13 Durch den Börsengang im Juni letzten Jahres konnten wir unser bilanzielles Eigenkapital um ca. 3 Mio erhöhen und verfügen nun über Eigenmittel in Höhe von 12,6 Mio oder 90,1 % der Bilanzsumme. Diese konnte in 2009 um ca. 5,4 Mio auf gesteigert werden. Die liquiden Mittel sind als Tagesgeld bei verschiedenen Banken angelegt, Forderungen bestehen fast ausschließlich gegen beaufsichtigte Banken mit erstklassiger Bonität. Ich möchte an dieser Stelle weder auf einzelne Positionen der Bilanz noch der Gewinn- und Verlustrechnung eingehen. Sie finden eine ausführliche Erläuterung im ausliegenden Geschäftsbericht. Selbstverständlich bin ich auch gerne bereit im Rahmen der anstehenden Generaldebatte Fragen zu Details unseres Jahresabschlusses zu beantworten. 7

8 Folie 14 Waren doch in der Gründungsphase viele potentielle Neukunden skeptisch, ihre Wertpapiertransaktionen über einen noch sehr jungen Onlinebroker abzuwickeln, konnten wir bereits ab dem Jahr 2007 diese Bedenken zunehmend zerstreuen. So verzeichnen wir seit 2007 einen durchschnittlich Kundenzuwachs von ca im Jahr, gekündigte Konten sind hier bereits berücksichtigt. Zum Bilanzstichtag 2009 verfügten wir über einen Kundenstamm von Neben den Kunden unserer Tochtergesellschaft ViTrade konnte diese Kennziffer zum nochmal um ca auf gesteigert werden. Berücksichtigt ist hierbei auch die Übernahme von ca ehemaligen E*TRADE-Kunden die wir im Rahmen eines Migrationsprozesses im März bei flatex willkommen heißen durften. Abschließend sei erwähnt, dass der Markt uns als neuen Online-Broker sehr gut aufgenommen hat. Wir haben mit der Fokussierung auf den AKTIVEN TRADER eine Nische getroffen, die nach unserer Einschätzung auch zunehmend größer wird, da die Beratungsqualität in den Banken nicht besser geworden ist und somit immer mehr Privatanleger ihre Wertpapiergeschäfte in die eigene Hand nehmen, sich selbst informieren und daher auch nicht mehr bereit sind, hohe Gebühren für die Ausführung ihrer Transaktionen zu bezahlen. Wir sind der Meinung, nun unseren Platz im Konzert der deutschen Onlinebroker gefunden zu haben und stehen aktuell vor der Aufgabe, unsere Marktanteile sowohl im Online-Brokerage als auch im CFD-Handel zunehmend auszubauen. Folie 15 Dieses Kundenwachstum spiegelt sich auch in der Anzahl der ausgeführten Orders wider. Wir konnten diese Zahl um 85% von 2,1 Millionen in 2008 auf fast 4 Millionen in 2009 steigern. Analog zum Wachstum der Kundenzahlen ist auch die Anzahl der vermittelten Trades seit Beginn unserer Aktivitäten deutlich angestiegen. So haben unsere Kunden im vergangenen Jahr fast 4 Mio Wertpapiertransaktionen über unsere Plattformen abgewickelt. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2009 waren die Anleger aufgrund der Unsicherheiten an den Finanzmärkten noch vorsichtig. Die staatl. Interventionsmaßnahmen ließen das Vertrauen aber wieder steigen, so dass wir in den Monaten Sept. und Okt. neue Monatsrekorde erzielen konnten. Die Zahlen zur Handelsaktivität unserer Kunden in 2010 lassen uns wiederum sehr zuversichtlich in das neue Geschäftsjahr blicken. Per haben wir bereits über 2,2 Mio Trades abgewickelt. Pro Kunde sind das im Durchschnitt 5,7 Transaktionen im Monat. Diese Kennziffer liegt um ein Mehrfaches höher als bei unseren großen Mitbewerbern und zeigt wiederum deutlich, dass sich der Aktive Trader bei uns sehr wohl fühlt. 8

9 Das CFD-Geschäft gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Anteil der CFD-Trades an der Gesamtzahl der ausgeführten Orders macht bereits rund ein Drittel aus, über unsere Tochter ViTrade wurden per Ende Mai 2010 knapp Orders ausgeführt. Unterstellt man ähnliche Handelsaktivitäten für das Gesamtjahr 2010 wie in den ersten Monaten, können wir uns durchaus vorstellen, im Konzern heuer über 6 Mio Trades abzusetzen. Folie 16 Ein weiterer Vertrauensbeweis in die Leistungsfähigkeit unseres Angebotes ist die Summe des vermittelten Kundenvermögens in Form von Depotbeständen und Kontoguthaben. Erstmals in der Unternehmensgeschichte konnte im November 2009 das vermittelte Kundenvermögen die Marke von einer Milliarde EUR überschreiten. Aktuell verfügen wir bei unserer konto- und depotführenden Bank über ein betreutes Kundenvermögen in Höhe von 1,639 Mrd.. Folie 17 Unsere Aktie, die seit im Entry Standard an der Frankfurter Börse gelistet ist, hat auf unser Wachstum und die aktuellen Zahlen leider noch nicht reagiert. Nachdem der Kurs durch einige Short-Spekulanten nach dem IPO doch deutlich unter den Emissionspreis gefallen ist konnte sich die Notierung nach der Bekanntgabe der ViTrade-Gründung und der Übernahme der ehemaligen E*TRADE-Kunden auf einem Niveau von deutlich über 4 stabilisieren. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass fast alle Small- und Microcaps in der aktuellen Börsensituation Probleme haben, ihre Wachstumsstory im Kursverlauf wiederzufinden. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um den Markt und potentielle Investoren davon zu überzeugen, in unser Unternehmen zu investieren. Die Wachstumsstory ist, wie sie meinen Ausführungen entnehmen konnten, nach wie vor in Takt. Folie 18 Seit dem 10. Mai 2010 steht Ihnen auf unserer Homepage im IR-Bereich eine Researchstudie zur Verfügung, die von Silvia Quandt Research erstellt wurde. Unsere Aktie wird darin mit einem Kursziel von 5,50 EUR und einem Kurspotential von rund 30% zum Kauf empfohlen. Die Analysten bescheinigen uns ein hoch wettbewerbsfähiges Geschäftsmodell und belegen das mit der Aussage, wir seien der am stärksten wachsende deutsche Direkt-Broker, der zudem noch über eine überdurchschnittlich aktive Kundenbasis verfügt. Die Studie hebt besonders unseren beständigen Ausbau des Marktanteils hervor. Neue Wachstumsimpulse werden durch den Markteintritt in Österreich sowie durch unsere Tochter ViTrade gesehen. 9

10 Folie 19 Ich darf Sie bitten, Ihren Blick nun auf diese Folie mit den wichtigsten Ereignissen für unser Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr zu richten. Das sicherlich bedeutendste Ereignis und ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte war der Gang an die Börse. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 19. Mai haben wir die Medien über unsere Börsen- und Expansionspläne informiert. Am hatten wir dann unseren großen Tag an der Börse und konnten live dabei sein, als der erste Kurs festgestellt wurde. Insgesamt wurden, ausschließlich an unsere Kunden, Aktien zum Preis von 3,90 platziert. Dies entspricht einem Emissionsvolumen von 3,12 Millionen Euro. Das flatex.ipo war 2009 im Übrigen der erste Börsengang eines deutschen Unternehmens. Mit dem IPO konnte neben der Stärkung der Eigenmittel auch eine deutliche Steigerung des Bekanntheitsgrades der Marke flatex erreicht werden. Im Rahmen einer Pressemitteilung wurden am 04. August die Unternehmensergebnisse zum ersten Halbjahr kommuniziert. Wiederum konnten Rekordstände bei der Zahl der Transaktionen sowie beim betreuten Kundenvolumen vermeldet werden. Folie 20 Auch außerhalb der Börse kann flatex überzeugen. Schnelle Reaktionen und konzentriertes Handeln sind nicht nur im Geschäft mit Wertpapieren und Derivaten gefragt. Da liegt es nahe, dass wir uns im Rahmen eines Jugendförderprogramms im Motorsport engagieren und als Hauptsponsor den Rennfahrer Christopher Haase seit Beginn seiner erfolgreichen Karriere begleiten. Nach zwei Meistertiteln in der ADAC GT Masters und einem Europameistertitel in der GT4 Superlight-Klasse feierte Haase seinen bisher größten Erfolg im Oktober 2009 als Europameister in der FIA GT3 European Championship. In diesem Jahr folgte dann logischerweise der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse Haase fährt jetzt in der FIA GT 1 um den Weltmeistertitel. Einen weiteren Rekord konnten wir am 20. November vermelden: das von flatex vermittelte Kontound Depotvolumen, das bei der biw Bank AG geführt wird, übersteigt zum ersten Mal eine Milliarde Euro. Dies liegt u.a. daran, dass der Zuwachs an Neukunden ungebrochen ist. Das letzte Highlight 2009 war im Dezember der Einstieg ins High End Brokerage. Hierüber habe ich bereits ausführlich berichtet. 10

11 Folie 21 Bestätigung, dass wir mit unserem Geschäftsmodell auf dem richtigen Weg sind, finden wir jedes Jahr wieder bei diversen Brokertests und Brokerwahlen. Bei der Wahl zum Online Broker des Jahres konnten wir uns in vier Kategorien einen Platz unter den ersten drei sichern. In der Hauptkategorie Onlinebroker belegte flatex den dritten Platz. Bei den Zertifikatebrokern errangen wir den zweiten Platz, ebenso in der Kategorie der Daytradebroker. Auch in der Liga der CFD-Broker trennten uns als Newcomer nur wenige Stimmen von den ersten zwei Plätzen, die allerdings von internationalen CFD- Market-Makern belegt wurden. Beim Online Broker Test der Euro am Sonntag konnten wir sogar in zwei Kategorien den ersten Platz belegen. So wurde mit unserem Preismodell die günstigste Gesamtgebührenbelastung bei den Modellkunden der Aktiven Trader und Normalen Trader berechnet. Folie 22 Gestatten Sie mir abschließend noch einige Aussagen zu unseren Zielen des laufenden Jahres. Eines unserer großen Vorhaben, den Markteintritt in Österreich, haben wir bereits erfolgreich abgeschlossen. Wir sind dort wie berichtet mit unserem gesamten Produktportfolio erfolgreich gestartet und erwarten den break-even Ende Anfang Juni wurde unsere neue Anwendung für das iphone von Apple freigeschalten. Mit dieser App sind unsere Kunden in der Lage, neben ausführlichen Marktinformationen auch Wertpapieraufträge und CFD-Trades auszuführen. Somit sind unsere aktiven Kunden nicht mehr auf einen PC angewiesen sondern können auch von unterwegs auf plötzliche Marktveränderungen reagieren. Sie finden das Programm, sollte es Sie interessieren, im Appstore unter der Bezeichnung BÖRSE zum kostenlosen Download. Für das zweite Halbjahr planen wir, unser Wertpapier-Netzwerk BörseZV unter dem neuen Namen waytrading noch attraktiver zu gestalten. Die auch optisch neugestaltete Webseite mit neuen innovativen Funktionen lässt den Charakter von bekannten Social-Community-Netzwerken erkennen und ermöglicht einen noch intensiveren und vor allem effektiveren Austausch zwischen aktiven Tradern. Im Herbst dieses Jahres führen wir neue, intelligente Ordertypen ein. Unsere Kunden können dann sowohl an der Börse Stuttgart als auch bei einigen außerbörslichen Emittenten sogenannte Trailing- Stops und OCO-Orders erfassen. 11

12 Mit myflatex werden wir in diesem Jahr ein neues Angebot exklusiv für unsere Kunden starten. Myflatex ist ein geschlossenes Portal mit verschiedenen exklusiven Angeboten wie z.b. Webinare, Seminare und vergünstigte Buchangebote. Weiterhin werden unsere Kunden in diesem Bereich auch eigene Watchlisten anlegen können, aus welchen ein direkter Handel möglich ist und sie können eigene Ideen für die Verbesserung der Homepage, der Handelsplattformen oder der Usability im allgemeinen vorschlagen und diese von anderen Kunden bewerten lassen. Durch diese Maßnahmen möchten wir das Angebot für Kunden und potentielle Kunden ständig ausbauen und verbessern, um dem aktiven Trader eine für ihn optimale Plattform zur Verfügung zu stellen. Hierdurch erwarten wir uns weiterhin ein sehr hohes Kundenwachstum mit höheren Tradezahlen. Sehr verehrte Aktionäre, dies wird schließlich dazu führen, dass wir weiterhin profitabel wachsen und die Unternehmensgewinne und damit natürlich auch den Unternehmenswert Ihrer flatex AG steigern werden. Folie 23 Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit! 12

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